FINANZEN 2003 H. Hägler

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1 Volkswirtschafts- und Sanitätsdirektion, Vermessungs- und Meliorationsamt, Rheinstrasse 27, 4410 Liestal Auflage: 50 Exemplare Druck: VMA BL Redaktion: Peter Egli, VMA BL Liestal, 21. Januar 2004 FINANZEN 2003 H. Hägler Die Prozesse der Budgeterarbeitung und des Rechnungsabschlusses zu einem Kalenderjahr begleiten uns über eine lange Zeit eines laufenden Jahres. Es ist deshalb von Interesse, sich über Erfolg oder Misserfolg nach Vorliegen der Jahresrechnung rasch Rechenschaft geben zu können. Der neue Ausgabetermin für das Bulletin 02/03 erst in der zweiten Hälfte des Januars ermöglicht uns diesen ersten provisorischen Blick. Nachdem der Rechnungsabschluss in diesen Tagen für das Jahr 2003 vorgenommen werden konnte, präsentieren sich die mutmasslichen Zahlen des Amtes Schlusskontrolle vorbehalten - im ersten Entwurf wie folgt: Budget 2003 Rechnung Aufwand Laufende Rechnung 9'203'273 Ca. 8' Ertrag Laufende Rechnung 4'221'345 Ca. 3' Aufwand-Überschuss 4'981'928 Vorgabe VSD Fr. 4' Ca. 4' Das Resultat stellt die Amtsleitung einigermassen zufrieden, da Budget und Rechnung gut übereinstimmen, die Vorgabe der VSD aber nicht erreicht werden konnte. Es bringt die Beachtung des Budgets und den sparsamen Umgang mit den Finanzen zum Ausdruck. Amtliche Vermessung ERSTERHEBUNG / ERNEUERUNG / PROV. NUMERISIERUNG H. Hägler Das zu Ende gegangene Jahr war wiederum geprägt von der Fortsetzung der 2. Etappe in der Realisierung der AV93. Bestandteile waren Erneuerungen und die Periodische Nachführung von Vermessungswerken mit vertraglich geregelter nachfolgender Anzahl Operate: Erneuerungen: 6 Operate/11 Lose Periodische Nachführung, letzte Verträge: 15 Operate/29 Lose Dieser Tage kann auch der Schlussbericht zur Realisierung der 1. Etappe AV93 in der Zeit von der Direktion zuhanden der zuständigen Landratskommission vorgelegt werden. Die Etappe war gekennzeichnet durch die drei Bereiche flächendeckende Provisorische Numerisierung der Vermessungswerke, Erstellung eines Fixpunktnetzes in den Gemeinden des Bezirks Laufen und die Befliegung des Kantons zwecks Erstellung von Orthophotos 1:5000 und der Ausführung der Periodischen Nachführung der Vermessungswerke. An dieser Stelle beschränken wir uns auf die Darstellung des bewilligten Kredites und des Rechnungsabschlusses: 1996 vom Landrat bewilligter Projektkredit: Fr. 9'700' : Gesamtkosten Fr. 7'509' Seite 1

2 Kreditunterschreitung Fr. 2'190' Auch hier erfreut das gute Resultat der Projektkosten. Veränderungen in der Projektdauer waren dazu mitbestimmend: Im Jahre 1994/95 abgeschätzte Projektkosten sind mit der gleichzeitig anlaufenden Honorierung der Unternehmer über die Submission der Arbeiten nach dem neuen Beschaffungsgesetz spürbar tiefer ausgefallen; dies eine gesamtschweizerische Erkenntnis. Zudem erkannte man, dass die Kosten für die Realisierung der AV93 auf Bundesstufe zu hoch eingesetzt worden sind. Letztlich schlägt die laufende Nachführung der AV über die Projektdauer kostensparend zu Buche, weil sich der Arbeitsaufwand von Jahr zu Jahr reduziert. Der Jahresbericht zur Leistungsvereinbarung 2003 ist der Eidg. Vermessungsdirektion vereinbarungsgemäss im Dezember 2003 abgeliefert worden. Die vorgesehenen Operate der LV03 sind alle vertraglich geregelt worden und in Arbeit. Ausgenommen davon ist die ergänzende Provisorische Numerisierung der Liegenschaften ausserhalb der Siedlungsgebiete im Bezirk Laufen. Der Bericht muss keine wesentlichen Rückstände oder anderweitige Versäumnisse und Mängel aufzeigen. Mit Freude darf erwähnt werden, dass mit der Genehmigung der Ersterhebung Frenkendorf Los 5, Gemeindegebiet ausserhalb des Siedlungsgebietes, gleich zwei Schwerpunkte hervorgehoben werden können: Letztes Operat aus der Aera der eingegangenen Verpflichtungen vor der Einführung des Leistungsauftrages zwischen Bund und Kanton ab 1998 Letzte Gemeinde im Kanton vor dem Zugang des Bezirkes Laufen mit einer bisher provisorischen Vermessung aus der Zeit um Ein aktueller Zustand, der in der Gemeinde Frenkendorf als letzter Gemeinde im Kanton die Anlage des Grundbuches ermöglicht und eine Zeit beenden wird, wo der Gemeinderat Fertigungsbehörde ist. Bis Ende 2003 hatte der Kanton ein Konto zu führen, in welchem er die Über- oder Unterdekkung der vom Bund ausgerichteten pauschalen Abgeltung an die Vermessungsoperate zu führen. Die Beträge bemessen sich an dem definitiv ausgerichteten Bundesbeitrag gemäss Schlussabrechnung. Ab 2004 tritt eine neue Regelung in Kraft, welche die pauschale Abgeltung an der Offerte des Unternehmers bemisst und im Betrag endgültig ist. Vorbehalten bleiben bestimmte Nachregelungen. Der aktuelle Stand Ende 2003 des Kontos weist eine Unterdeckung von Fr. 3' auf. Das vom Bund übertragene Pilotprojekt zur Überführung der AV-Daten aus dem Bezugsrahmen LV03 nach LV95 in der Gemeinde Münchenstein und angeschlossen an ein gleiches Teilgebiet der Stadt Basel konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Der Abschluss des neuen Leistungsauftrages folgt im Februar 2004 zusammen mit der Leistungsvereinbarung Der Geometerschaft ist die vorausgegangene Strategie des Bundes zur amtlichen Vermessung im August 2003 eröffnet worden. Submissionen/Vergaben im 2. Semester 2003 Erneuerungen: 1 Operat, offene Ausschreibung EE/EN Münchenstein Los 10 ARGE Geocad AG, Liestal/von Arx, Münchenstein Per. Nachführung: Ganzes Jahr, 7 Auftragnehmer; Ausschreibung über Einladung oder freihändig PNF Arboldswil, Niederdorf, Reigoldswil, Titterten PNF Diegten, Hemmiken, Maisprach, Tenniken, Wittinsburg, Wenslingen PNF Rünenberg, Tecknau PNF Rümlingen PNF Diepflingen, Kilchberg PNF Anwil, Sissach, Rothenfluh, Wintersingen PNF Böckten, Lampenberg, Oberdorf, Ramlinsburg KGB Liestal/Waldenburg KGB Sissach Geocad, Liestal Geoprat AG, Pratteln P. Jäckle, Laufen Jermann, Sissach Schenk, Liestal Vermesser Bulletin 02/03 Seite 2

3 Verifikation - Schlussverifikationen: Erneuerungen: EN Aesch 5, EN Münchenstein 7, EN Oberwil 11, EN Pratteln 9, EN Reinach 11, EN Reinach 12, EN Thürnen 5, PN Liegenschaften: PN LS Blauen 4 Periodische Nachführung: PNF Bubendorf 5b, PNF Buckten 4b, PNF Buus 6b. PNF Häfelfingen 3b, PNF Hersberg 5b, PNF Hölstein 4b, PNF Kilchberg 3b, PNF Niederdorf 3b, PNF Ramlinsburg 4b, PNF Seltisberg 3b, PNF Tenniken 5b - Nachverifikationen: in 15 Operaten - Teilverifikationen: in 4 Operaten Kantonale Genehmigungen, Abschluss - PN Münchenstein Los 9 - EE BB/EO Blauen Los 3b, Duggingen Los 5b, Laufen Los 6b und Liesberg Los 4b - PNF Bretzwil Los 4b, Itingen Los 6b, Känerkinden Los 4b Läufelfingen Los 6b, Lausen Los 9b, Lupsingen Los 3b, Oltingen Los 5b und Zunzgen Los 5b NACHFÜHRUNG AMTLICHE VERMESSUNG H.Hägler Büroverifikationen Das begonnene Programm für 2003, in den ausgewählten Nachführungsgeometerbüros die Nachführung der Fixpunkte umfassend und die Mutationen in allen Vermessungsstandards zu prüfen, wurde im November noch mit dem Büro Jermann Ingenieure + Geometer, Zwingen, ergänzt. Somit 2003 geprüft: Geoprat AG, Pratteln; Jermann Ingenieure + Geometer, Büros Sissach und Arlesheim und Kreisgeometerbüro Liestal/Waldenburg. Statistische Informationen zur Mutationstätigkeit 2003 Alle Nachführungsgeometer Anzahl Grenzmutationen: 697 Anzahl Gebäudemutationen: 1347 FIXPUNKTE P.Egli Die Kontrollarbeiten (Begehung) der Lage- und Höhenfixpunkte 1 u. 2 in den Gemeinden Bubendorf, Hölstein, Lausen, Lupsingen, Ramlinsburg, Seltisberg, Tenniken und Wenslingen konnte abgeschlossen werden. Insgesamt wurden 113 LFP und 70 HFP begangen. Bei 85 LFP und 53 HFP Punktprotokollen wurde die Skizze erneuert, 10 LFP wurden neu zentriert (Vz), 11 Schächte angepasst, 2 LFP wurden verlegt sowie 8 LFP und 4 HFP gelöscht. HOHEITSGRENZEN P.Egli Das Gemeindegrenzregulierungsverfahren zwischen den Gemeinden Duggingen und Grellingen im Gebiet "Büttenfeld / Sennmatt" bedarf nur noch der Genehmigung durch den Regierungsrat. Die Regulierung wurde durch die jeweiligen Einwohnergemeindeversammlungen genehmigt. Mit dieser kommt der Friedhof der Gemeinde Grellingen in deren Gemeindebann zu liegen. ÜBERSICHTSPLAN P.Egli Vermesser Bulletin 02/03 Seite 3

4 Die Übersichtspläne der Gemeinden Bottmingen, Ettingen, Känerkinden, Läufelfingen, Nenzlingen, Oberwil Tecknau und Therwil wurden aus dem Grunddatensatz neu reproduziert. Für die Laufentaler Gemeinden Burg, Grellingen, Röschenz und Wahlen wurden ebenfalls Übersichtspläne erstellt, jedoch ohne Parzellennetz im Feldgebiet. Über dieses spezielle Produkt wurde im Vermesser Bulletin 01/03 bereits ausführlich berichtet. Insgesamt bestehen nun von 67 Gemeinden digitale Übersichtspläne. Ziel ist es, die verbleibenden 19 Gemeinden so rasch als möglich zu erstellen, dabei wird der Abschluss der Erneuerungsarbeiten und der periodischen Nachführung berücksichtigt. BAULANDUMLEGUNGEN H.Hägler Aktivitäten in öffentlich-rechtlichen Umlegungen: - Per Ende 2003 laufende Verfahren 21 davon 2003 mit folgenden Verfahrensschritten: - Verfahren eingeleitet 4 - Auflage Perimeter 4 - Ausführungsbeschluss 5 - Auflage Neuzuteilung 0 - Genehmigung Vermarkungsplan/Neuzuteilungsplan, formeller Abschluss 3 In der Durchführung von Baulandumlegungen zeigt sich, wie im Bulletin 02/02 bereits erwähnt, eine Schwachstelle in den kantonalen Erlassen: Es ist die fehlende verbindliche Festsetzung, dass jegliche Baulandumlegung nach öffentlich-rechtlichem Verfahren und somit nach den Bestimmungen von Gesetz und Verordnung zur Baulandumlegung begonnen werden muss. Die bereits von Anfang an gefasste Absicht, eine Baulandumlegung nach privatrechtlicher Vereinbarung durchzuführen, erfordert die Beachtung aller Vorschriften nicht und entzieht so den Behörden die Kenntnis des Verfahrens bereits zu Beginn. Erst zu einem späteren Zeitpunkt erhält man mit der Eingabe der Neuzuteilung als Parzellierungsgesuch davon Kenntnis, was dann zur Folge haben kann, dass Mängel bezüglich der gleichwohl verbindlichen Einhaltung einzelner Vorschriften gerügt werden müssen. Das Amt erkennt heute die Notwendigkeit, dass eine Baulandumlegung immer nach öffentlich-rechtlichem Verfahren begonnen werden muss und erst mit dem Ausführungsbeschluss die Weiche zur Fortsetzung nach privatrechtlicher Vereinbarung gestellt werden kann. Das Amt wird sich im Kontakt mit den betroffenen Verwaltungsstellen um diese Änderung in den Erlassen bemühen. LEITUNGSKATASTER R.Weibel LK-Verifikationen Anzahl Pläne Gemeinde Grundlagen- und Leitungspläne 112 Zwingen (Zwischenverifikation ohne Elektro) 38 Blauen (Zwischenverifikation ohne Elektro) 20 Burg 2 Nachverifikationen FACHSTELLE MELIORATION R.Breu Die Arbeiten in der Felderregulierung Rickenbach stehen kurz vor dem Abschluss. Die Subventions-Schlussabrechnung der vermessungstechnischen und planerischen Arbeiten Vermesser Bulletin 02/03 Seite 4

5 liegt vor, die Schlusszahlungen von Bund und Kanton sind erfolgt. Die Genossenschaft kann nun die definitiven Restkosten auf Ihre Mitglieder verteilen und den Auflösungsbeschluss in die Wege leiten. In der Felderregulierung Biel-Benken hat die Expertenkommission für Meliorationen die letzte pendente Einsprache behandelt. In einem Regierungsratsbeschluss verbleibt nun die Genehmigung der definitiven Neuzuteilung, der Bereinigung der beschränkten dinglichen Rechte sowie der Inkraftsetzung des bereinigten Grundbuches. Im Anschluss daran kann die Subventions-Schlussabrechnung erstellt und die Restkosten gemäss dem schon rechtskräftigen Restkostenverteiler verteilt werden. Die Schätzungskommission der Felderregulierung Roggenburg hat die 37 Einsprachen zum Neuzuteilungsentwurf Feld zum grossen Teil behandelt. Noch ausstehend sind Schlichtungsverhandlungen zu Landumlegungen mit Waldareal. Die Kommission hofft, auch die ausstehenden Einsprachen auf gütlichem Wege zu erledigen. Bei der Gemeinde Roggenburg sind drei Einsprachen zur gleichzeitig mit dem Neuzuteilungsentwurf ausgearbeiteten Zonenplanung Landschaft eingereicht worden. In der Gemeinde Blauen hat die Ingenieurgemeinschaft Ackermann+Wernli Aarau sowie Jermann Ingenieure + Geometer AG Arlesheim mit der Ausarbeitung einer landwirtschaftlichen Vorstudie begonnen. Ziel ist die Erfassung der landwirtschaftlichen Rahmenbedingungen in der Gemeinde sowie die Vorbereitung für die Durchführung einer Gesamtmelioration. Das Meliorationsprojekt 'Schönig' in der Gemeinde Bennwil umfasst die Verbesserung des Wasserhaushalts in diesem Gebiet, die Befestigung von übersteilen Fahrspuren des Bewirtschaftungsweges sowie die ökologische Aufwertung eines Waldrandes. Die Bauarbeiten können bis Frühjahr 2004 abgeschlossen werden. In der Gemeinde Lauwil ist das Projekt zur Sanierung der Hofzufahrt Ulmet (4.5 km) rechtskräftig geworden, die Meliorationsbeiträge sind zugesichert worden. Dies gilt auch für den Ausbau der Hofzufahrt Bergmattenhof in der Gemeinde Dittingen. Neuer Lehrling in der GIS-Fachstelle Seit Anfang 2004 arbeitet Philipp Spinnler als Informatik-Lehrling in der GIS- Fachstelle und wird für mindestens ein halbes Jahr bei uns bleiben. Er ist im dritten Lehrjahr und führt Programmentwicklungen im GIS-Umfeld durch. Betreut wird er in dieser Zeit von unserem Lehrlingsvater Heinz Müller. Geo Data Warehouse (GDWH) / PARZIS / TERintra Der Betrieb der Basiskomponenten des GDWH läuft reibungslos. Anfang 2004 wurden die Schnittstellenmodule für den Zugriff mit ArcGIS und GeoMedia eingeführt. Folgende Datenebenen sind neu zu den AV Daten, Rasterplänen und Nutzungsplänen verfügbar: - Grundwasser: Gewässerschutzbereiche, Grundwasserschutzzonen, Bohrungen, Pumpwerke und Quellen. Dieser Datensatz setzt sich aus Daten des AUE, KLB und der Uni BS zusammen. - Georeferenzierte Parzellennummern in den nicht vektorisierten Feldgebieten des Bezirks Laufen. Seit der Inbetriebnahme im März 2003 verzeichnet PARZIS eine steigende Benutzerzahl. Bis im Dezember 2003 wurden pro Tag durchschnittlich 130 Besuche gezählt. (Berechnungsgrundlage: 5-Tage-Woche). Am veranstaltete die VSD eine Medienorientierung über das GIS BL mit PARZIS. Die BAZ, BZ, Volksstimme und 20 Minuten berichteten am Vermesser Bulletin 02/03 Seite 5

6 Folgetag ausführlich darüber. Um alle Mitarbeitenden der Verwaltung auf die Existenz und Möglichkeiten von PARZIS hinzuweisen, erschienen zudem Beiträge in der BUD-Zeitung (Nr. 39 / August 2003) und im Infoheft (Nr. 136, September 2003). Für ein erstes Ausbaupaket von PARZIS wurde der Firma GeoTask in Basel ein Auftrag erteilt. TERintra zählt zur Zeit ungefähr 20 Anwender pro Tag. PARZIS kann neu aus TERintra aufgerufen werden. Sobald die revidierte Verordnung über das EDV-Grundbuch in Kraft ist, werden die Profile der bestehenden Tickets durch Patrick Walpen angepasst. Zur Zeit sind mit TERintra alle Gemeinden der Bezirke Laufen und Sissach, sowie die Gemeinden Ettingen, Pfeffingen, Reinach, Arisdorf, Pratteln, Bretzwil und Eptingen abrufbar. Ende Januar 2004 sind im GDWH folgende neue Datenebenen verfügbar: Integration pflanzensoziologische Karte Integration Bodenkarte LZE / AUE Integration OeV und Denkmalgeschützte Objekte Die Gebäudedatenbank (GDB) ist ein Gemeinschaftswerk des Bauinspektorats (BIT), des Statistischen Amtes (STA) und des Vermessungs- und Meliorationsamtes. Am 2. Dez hat der Regierungsrat mit dem RRB 1875 dem Aufbau und Betrieb der GDB zugestimmt. Die GDB ist einerseits das primäre Referenzsystem für Gebäude-Daten und Gebäude-Adressen im Kanton, anderseits ist die GDB auch das Trägersystem für das Gebäude- und Wohnungsregister (GWR), das die Gemeinden bzw. der Kanton im Auftrag des Bundes führen müssen. Die Daten stehen der kantonalen Verwaltung und den Gemeinden zur Verfügung. Für den Betrieb der GDB gilt folgende Aufgabenverteilung: Das BIT erhebt mit einem neuen Baugesuchsformular auch die notwendigen Daten für das GWR. Ausserdem liest es die Situationspläne für Neubauten mit einem Scanner ein, so dass sie in PARZIS sichtbar werden. Das STA eröffnet die neuen Gebäude bereits während der Baugesuchsphase in der GDB und teil ihnen als Kennzeichnung den eidg. Gebäude-Identifikator (EGID) zu. Es erfasst die notwendigen Attribute für das GWR. Die GIS-Fachstelle des VMA trägt die Verantwortung für den technischen Betrieb der GDB, erfasst die durch die Gemeinden festgelegten Gebäudeadressen und übernimmt nach der Gebäudeaufnahme die Daten der Nachführungsgeometer. Ausserdem ist sie für Schnittstellen mit den Gemeinden und der Gebäudeversicherung verantwortlich. Im Januar 2004 beginnt das Statistische Amt mit dem regulären Betrieb für neue Gebäude. Das BIT startet im Januar mit dem neuen Baugesuchsformular. Etwa ab März steht dann auch die Software zum Abtasten der Situationspläne mit dem Scanner zur Verfügung. Die GIS-Fachstelle ist weiterhin mit der Bereinigung der Gebäudedaten beschäftigt. U. Wyss bearbeitet vordringlich die Operate der Büros Schenk und Jermann, bevor dort auf Geonis- Expert gewechselt wird. Nach umfangreichen Vorbereitungen wurde im November 2003 der Entscheid für die Umstellung auf GEOS Pro gefällt und die dazu notwendige Software bestellt. Beginnend mit drei Gemeinden werden die Daten nach und nach auf das neue System umgestellt. Vom objektorientierten Ansatz her erfordert die neue Software von den Anwendenden eine neue Denkweise, was eine intensive Schulung notwendig macht. Die zwei Kurse GeoMedia Pro für GEOS Pro und GEOS Pro werden ergänzt durch interne Schulungen. Vermesser Bulletin 02/03 Seite 6

7 Gesamtschweizerisch sind die GEOS Pro Benutzer organisiert in einer Arbeitsgruppe des Swiss Chapter Geo Forum, welche von Bernhard Theiler geleitet wird. Zu überlegen wäre zusätzlich eine Arbeitsgruppe BL, welche sich mit den kantonsspezifischen Eigenheiten auseinandersetzen müsste. INFORMATIK D. Buser Internet-Programm der Suva für unsere Gesundheit am Arbeitsplatz Kopfschmerzen, brennende Augen und verspannter Nacken wegen der Arbeit am Bildschirm: Wie diese Probleme vermieden werden können, zeigt das neue kostenlose Internet- Lehrprogramm "Ergonomie am Bildschirmarbeitsplatz" der Suva. An sehr vielen Arbeitsplätzen gehört der Computer zur Grundausstattung, schreibt die Suva. Doch oft führten falsche Sitzhöhe, schlechtes Licht oder zu wenig Platz zu gesundheitlichen Problemen. Wie wir diesen Beschwerden Abhilfe schaffen können und den Bildschirmarbeitsplatz richtig einrichtet wird, zeigt uns die Suva im Internet. Ein Selbsttest zeigt uns Nutzern auf, ob wir an unseren Arbeitsplätzen etwas verbessern können. Zudem zeigt das Programm, welche Fehler vermieden werden können und wie dazu vorgegangen werden muss. - WBT Ergonomie am Bildschirmarbeitsplatz Ich habe den Lehrgang gemacht und festgestellt, dass ich einiges weiss aber nicht umgesetzt habe und anderes einmal gehört und es einfach vergessen habe. Zum Wohle von uns allen empfehle ich diesen Lehrgang und die anschliessende Umsetzung des Gelernten. In diesem Sinne; Gute und Gesunde Arbeit. Vermesser Bulletin 02/03 Seite 7

8 Verteiler: alle Mitarbeiter/innen VMA/Kreisgeometerbüros per mit Hinweis auf Dateipfad zum Nachlesen. Volkswirtschafts- und Sanitätsdirektion VSD z.h. Direktionsinformatik Landwirtschaftliches Zentrum Ebenrain Statistisches Amt Forstamt BUD z.h. Direktionsinformatik Amt für Raumplanung Bauinspektorat Tiefbauamt EKD z.h. Direktionsinformatik Amt für Kultur JPMD z.h. Direktionsinformatik Bezirksschreiberei-Inspektorat Personalamt Finanzdirektion, z.h. IPK Zentrale Informatikdienste Staatsarchiv BL alle Privatgeometer im Kanton Basel-Landschaft Eidg. Landestopographie, Bern Kant. Vermessungsämter Aargau, Basel-Stadt, Solothurn Fachhochschule beider Basel, Abteilung für Vermessung und Geoinformatik, Muttenz Intergraph, Zürich Expertenkommission für Meliorationen Pensionierte VMA gemäss besonderem Verteiler Vermesser Bulletin 02/03 Seite 8

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