Wiederaufladbare Hirn- und Rückenmarkschrittmacher

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wiederaufladbare Hirn- und Rückenmarkschrittmacher"

Transkript

1 Wiederaufladbare Hirn- und Rückenmarkschrittmacher Joachim K. Krauss Neurochirurgische Klinik, Medizinische Hochschule, Hannover

2 Neuromodulation - Entwicklung - späte 1960er Jahre Rückenmarkstimulation - späte 1970er Jahre tiefe Hirnstimulation bei Schmerzen - späte 1980er Jahre als Alternative zur Thalamotomie bei Tremor - frühe 1990er Jahre tiefe Hirnstimulation bei Parkinsonerkrankung - späte 1990er Jahre tiefe Hirnstimulation bei Dystonie - seit 2000: neue Indikationen neue Zielpunkte neue technische Entwicklungen

3 Neuromodulation mittels chronischer Stimulation - Rückenmarkstimulation - Tiefe Hirnstimulation - Motor Cortex Stimulation - Periphere Nervenstimulation - Occipitalisnervstimulation

4 Rückenmarkstimulation

5 Beeinflussung der Lebensqualität bei Tiefe Tumorschmerzen Hirnstimulation Schmerz

6 Beeinflussung der Lebensqualität bei Occipitalisnerv Tumorschmerzen Stimulation

7 Operative Technik Tiefe Hirnstimulation Stereotaxie

8 Beeinflussung der Lebensqualität bei Tumorschmerzen Schmerz

9 Neuromodulation - Routineverfahren Bewegungsstörungen Parkinson Dystonie Tremor Schmerzsyndrome Neuropathische Schmerzen Cluster Kopfschmerz Chronische Gefäßleiden Periphere arterielle Verschlußkrankheit Therapierefraktäre Angina pectoris

10 Neuromodulation - Routineverfahren Zulassung für Indikationen FDA voll oder als HDE; CE-Certifikation Studien zur Wirksamkeit Geblindete Designs + sham Stim EBM-Kriterien Klasse I oder II Lebensqualität Kostenanalysen

11 DBS bei Parkinson - Kostenanalyse Efficacy +, Effectiveness +, Efficiency? Direkte Kosten Indirekte Kosten Intangible Kosten DBS ist kosteneffektiv, wenn sich die Lebensqualität um mehr als 18% verbessert (Tomaszewski und Holloway, Neurology, 2001)

12 DBS bei Parkinson - Kostenanalyse Meissner et al, J Neurol 2005: Behandlungskosten im ersten Jahr p.o. + 32% Behandlungskosten im zweiten Jahr - 54% verglichen mit präoperativ

13 Parkinson Tiefe Hirnstimulation STN + PPN

14 DBS bei Dystonie - Kostenanalyse Yianni J et al, Neuromodulation, 2005 Serie von 26 Patienten mit Dystonien Kosten-Nutzen Analyse mittels Euroquol Fragebogen Gewinn von 0.94 QALYs (quality-adjusted life years) $/ QALY

15

16 Kosteneinsparungen durch DCS bei schmerzhafter Radikulopathie Differenz der kumulierten ($ Kosten (CAN 10,000 5, ,000-10,000 Kostendeckung nach 2,5 Jahren Zeit nach Implantation ( Jahre ) nach 2,5 Jahren sind die kumulierten Kosten der DCS niedriger als bei einer herkömmlichen Therapie die Zeit bis zur Kostenneutralität (Amortisationsdauer) variiert zwischen 15 Monaten und 5 Jahren nach Implantation 1 Kumar et al. Neurosurg 2002 M1V1.0 16

17 Neuromodulation neue Indikationen Psychiatrische Erkrankungen Depression Zwangserkrankung (OCD) Sucht Esstörungen Alzheimer (??) Schmerzsyndrome Migräne Bewegungsstörungen Tourette Epilepsie

18

19 Neuromodulation Problemfelder Wiederkehr der Symptomatik nach Schrittmacherentleerung Krankheiten mit hohem Stromverbrauch

20 DBS bei Dystonie: Wiederauftreten der Symptomatik off Stim Grips et al, J Neurol 2007

21

22 Neuromodulation Problemfelder Krankheiten mit hohem Stromverbrauch Dystonie 2 Jahre Tremor bei Multipler Sklerose/ OT 1 2 Jahre Manche Schmerzsyndrome 1 2 Jahre OCD 1 2 Jahre Depression 1-2 Jahre Sucht 1 2 Jahre

23 SCS: Reloadable Technik Entwickelt 2000 Restore Studie Publikation 2007

24 N Vision Clinician Programmer Recharger Implantable Neurostimulator Patient Programmer Recharger Antenna

25 Recharging Satisfaction 1 month post-implant Difficult 10% Somewhat Difficult 5% Neutral 7% Easy 60% Somewhat Easy 19%

26 Beeinflussung der Lebensqualität bei Tumorschmerzen Aufladegerät-Schultergurt Schmerz

27 Beeinflussung der Lebensqualität bei Tumorschmerzen Batterielebensdauer Activa RC: 9 Jahre ACTIVA RC Kinetra Bei durchschnittlicher Nutzung liegt das Aufladeintervall bei ca Tagen (einige Stunden) oder nach 1-2 Tagen (15 Min) Volume 22cc 51cc Thickness 9mm 15mm Weight 45g 82g

28 Aufladegerät Bedienung Das Display des Aufladegerätes zeigt drei Zeilen: Statuszeile: Therapiestatus (an/aus) Audiostatus (Signalton) Batteriestatus des Aufladegerätes Stromnetzverbindung Aufladestatus-Zeile: - Batteriezustand des INS Effizienz-Zeile: Anzeige der Ladeeffizienz

29 Aufladevorgang Algorithmen Der Batteriestatus des Activa RC sollte täglich geprüft werden In welchen Intervallen aufgeladen wird hat keinen Einfluss auf die Batterieleistung

30 Schmerz

31 Schmerz

32 Schmerz

33 Schmerz

34 Kosten und DRGs Schrittmacher Tiefe Hirnstimulation > DRGs bei allen Erkrankungen gleich, aber abhängig vom implantierten IPG!! Schrittmacher Einkaufspreis Procedere OPS 1 OPS 2 DRG Soletra Kinetra Rechargeable Activa RC ca Neuimplantation einseitig B20B Neuimplantation beidseitig 2x x B20B Wechsel einseitig a0 B20B Wechsel beidseitig - 2x5-028.a0 B20B ca Neuimplantation B21A Wechsel a1 B21B ca Neuimplantation B21A Wechsel - B21B

35 DRGs und Erlös Schrittmacher Tiefe Hirnstimulation Kosten Kinetra: ca Differenz ca > ZE Kosten Activa RC: ca

36 Beeinflussung Jahreskosten-Implantat-Index der Lebensqualität bei Tumorschmerzen In dem Diagramm sind die Implantatkosten pro Jahr fargestellt. Beispiel: Ist ein Implantatwechsel alle 3 Jahre notwendig. Entstehen für den ACTIVA-PC über 9 Jahre gesehen, jährlich Für den ACTIVA-RC wären dagegen jährliche Kosten von nur notwendig. Jahreskosten-Implantat-Index Schmerz Kosten PC Kosten Kinetra Kosten RC Wechsel der nicht wiederaufladbaren Stimulatoren alle X Jahre

37 Beeinflussung der Lebensqualität bei Tumorschmerzen Kumulierte Therapiekosten bei Schrittmacherwechsel alle 3 Jahre Schmerz RC-Kosten kumuliert PC-Kosten kumuliert laufende Jahre

38 Beeinflussung der Lebensqualität bei Tumorschmerzen Schmerz

39 Beeinflussung der Lebensqualität bei Tumorschmerzen Schmerz

Auf Knopfdruck beschwerdefrei: die Neuromodulation eröffnet neue Horizonte in der Schmerzbehandlung

Auf Knopfdruck beschwerdefrei: die Neuromodulation eröffnet neue Horizonte in der Schmerzbehandlung Auf Knopfdruck beschwerdefrei: die Neuromodulation eröffnet neue Horizonte in der Schmerzbehandlung Joachim K. Krauss Neurochirurgische Klinik, Medizinische Hochschule, Hannover Beeinflussung der Lebensqualität

Mehr

36. Fort- und Weiterbildungstagung der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie

36. Fort- und Weiterbildungstagung der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie 36. Fort- und Weiterbildungstagung der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie Funktionelle Neurochirurgie/Schmerz und Epilepsie vom 22. 25. November 2017 im Lufthansa Training & Conference Center, Seeheim

Mehr

Neue Tinnitus-Therapie auf neuronaler Basis

Neue Tinnitus-Therapie auf neuronaler Basis Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft Neue Tinnitus-Therapie auf neuronaler Basis Christian Hauptmann & Peter Tass Institut für Neurowissenschaften und Medizin Neuromodulation INM-7, FZJ Forschungsschwerpunkt

Mehr

von neuroconn Anwendung

von neuroconn Anwendung von neuroconn Anwendung Fragen, Anregungen, Bestellungen Mo-Do: 8:00-17:00 Uhr, Fr: 8:00-16:00 Uhr Tel.: +49 391 6107 650 Mail: info@hasomed.de Web: www.hasomed.de Inhalt Was ist DC-Stimulation?... Sinnvolle

Mehr

Medizinische Rehabilitation bei Epilepsie

Medizinische Rehabilitation bei Epilepsie Fachkliniken Wangen Medizinische Klinik Thoraxchirurgische Klinik Anästhesie und Intensivmedizin Neurologische Klinik Kinderklinik Rehabilitationskinderklinik www.fachkliniken-wangen.de Medizinische Rehabilitation

Mehr

Der künstliche Mensch Folie 1 von 14 Der Hirnschrittmacher

Der künstliche Mensch Folie 1 von 14 Der Hirnschrittmacher Der künstliche Mensch Folie 1 von 14 Der Hirnschrittmacher Bildquelle http://www.we-make-money-not-art.com/yyy/med0804brain_485x366%5b1%5d.jpg Der Hirnschrittmacher Folie 2 von 14 Was ist ein Hirnschrittmacher?

Mehr

KODIERUNG UND VERGÜTUNG OPS GUIDE Tiefe Hirnstimulation

KODIERUNG UND VERGÜTUNG OPS GUIDE Tiefe Hirnstimulation OPS GUIDE Tiefe Hirnstimulation HINWEISE ZUR KODIERUNG ANPASSUNGEN IN DER OPS-VERSION Redaktionelle Änderung der Kodes für vollimplantierbare wiederaufladbare Neurostimulatoren Seit dem Jahr 2005 sind

Mehr

Versorgung von Patienten mit Tiefer Hirnstimulation in Dülmen. Neurologische Klinik Dülmen - Christophorus-Kliniken

Versorgung von Patienten mit Tiefer Hirnstimulation in Dülmen. Neurologische Klinik Dülmen - Christophorus-Kliniken in Dülmen Neurologische Klinik Dülmen - Christophorus-Kliniken 1 in der Neurologischen Klinik Dülmen 1.Einleitung 2.Der geeignete Patient für die Tiefe Hirnstimulation 3.Vorbereitung vor der Operation

Mehr

Lebenserwartung und Lebensqualität als gemeinsamer Nenner?

Lebenserwartung und Lebensqualität als gemeinsamer Nenner? Lebenserwartung und Lebensqualität als gemeinsamer Nenner? QALYs als Ansatz zur Bestimmung des Nutzens einer medizinischen Leistung Florian Gutzwiller Tagung QALYs und Schwellenwerte: nützliche Konzepte

Mehr

Depression im Alter. Dr. med. Ch. Alber Dr. med. M. Hafner

Depression im Alter. Dr. med. Ch. Alber Dr. med. M. Hafner Depression im Alter Dr. med. Ch. Alber Dr. med. M. Hafner Definition Depression (ICD 10) Hauptsymptome Gedrückte Stimmung, Freud-und Intressenlosigkeit, verminderter Antrieb und rasche Ermüdbarkeit Weitere

Mehr

Medtronic Neuromodulation Der neue Standard

Medtronic Neuromodulation Der neue Standard Medtronic Neuromodulation Der neue Standard Schmerz ist ein unangenehmes Sinnes- oder Gefühlserlebnis, das mit tatsächlicher oder drohender Gewebeschädigung einhergeht oder von betroffenen Personen so

Mehr

Gesundheitsökonomische Forschung auf dem Gebiet der Depression: Status Quo und Perspektiven

Gesundheitsökonomische Forschung auf dem Gebiet der Depression: Status Quo und Perspektiven Gesundheitsökonomische Forschung auf dem Gebiet der Depression: Status Quo und Perspektiven Symposium 10 Jahre Depressionsforschung im Kompetenznetz Depression Suizidalität München, 5. November 2009 Prof.

Mehr

Parkinson-Syndrom Definition

Parkinson-Syndrom Definition Definition Symptomkomplex aus Hypo- oder Akinese Rigor und Ruhetremor. Ätiologie Zwei Hauptformen des Parkinson-Syndroms werden unterschieden: Beim Morbus Parkinson (idiopathisches Parkinson- Syndrom,

Mehr

Neue Behandlungsmöglichkeit für Patienten

Neue Behandlungsmöglichkeit für Patienten Erstmals europaweit Hirnschrittmacher gegen Epilepsie implantiert Neue Behandlungsmöglichkeit für Patienten Tübingen (26. November 2010) - Ich bin ins Büro gekommen, habe mir einen Kaffee geholt - und

Mehr

Hat der Patient eine Depression? Dr. Med (UK) Hans-Eric Usher MBBS (Lond.) MRCGP

Hat der Patient eine Depression? Dr. Med (UK) Hans-Eric Usher MBBS (Lond.) MRCGP Hat der Patient eine Depression? { Dr. Med (UK) Hans-Eric Usher MBBS (Lond.) MRCGP Hintergrund und Auswirkung von Depression Screening Diagnostische Instrumente Bewertung der diagnostischen Instrumente

Mehr

Inhalt. A Grundlagen 1. 1 Grundlagen der Neuro- Psychosomatik 3. 1.1 Neuro-Psychosomatik: Geschichte und klinische Konzepte 3

Inhalt. A Grundlagen 1. 1 Grundlagen der Neuro- Psychosomatik 3. 1.1 Neuro-Psychosomatik: Geschichte und klinische Konzepte 3 Inhalt A Grundlagen 1 1 Grundlagen der Neuro- Psychosomatik 3 1.1 Neuro-Psychosomatik: Geschichte und klinische Konzepte 3 1.1.1 Das Feld der Neuro-Psychosomatik 3 1.1.2 Historische Wurzeln der Neuro-

Mehr

Tiefe Hirnstimulation - Wann ist eine Operation sinnvoll. Florian Hatz Ethan Taub

Tiefe Hirnstimulation - Wann ist eine Operation sinnvoll. Florian Hatz Ethan Taub Tiefe Hirnstimulation - Wann ist eine Operation sinnvoll Florian Hatz Ethan Taub Parkinson-Erkrankung Parkinson-Erkrankung Dopaminkonzentration Im Gehirn Therapie - Wirkung Dauer -> Dopaminkonzentration

Mehr

Gesundheitsökonomische. Analysen. 31. März 2010 Guido Büscher (guido.buescher@uk-koeln.de)

Gesundheitsökonomische. Analysen. 31. März 2010 Guido Büscher (guido.buescher@uk-koeln.de) Institut t für und Klinische Epidemiologie Gesundheitsökonomische Analysen 31. März 2010 Guido Büscher (guido.buescher@uk-koeln.de) Allgemeine Einführung Bedarf an Leistungen groß (unbegrenzt?) Ressource

Mehr

Ökonomische Aspekte der Rückenmarkstimulation ("spinal cord stimulation" - SCS)

Ökonomische Aspekte der Rückenmarkstimulation (spinal cord stimulation - SCS) Ökonomische Aspekte der Rückenmarkstimulation ("spinal cord stimulation" - SCS) Die Belastung durch chronische Schmerzen Jeder fünfte Erwachsene in Europa leidet an chronischen Schmerzen 1. Bis zu 10 Prozent

Mehr

chiropraktik osteopathie heilpraktik

chiropraktik osteopathie heilpraktik Willkommen in unserer chiropraktik osteopathie heilpraktik Praxis für amerikanische chiropraktik und osteopathie bitte füllen sie diesen fragebogen sorgfältig aus* Name Vorname Geburtsdatum Straße/Hausnummer

Mehr

Tiefe Hirnstimulation bei Zwangsstörungen

Tiefe Hirnstimulation bei Zwangsstörungen Tiefe Hirnstimulation bei Zwangsstörungen Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Zwangserkrankungen? In rund 80 % aller Fälle kann Zwangserkrankten mittels psychotherapeutischen Verfahren, gegebenenfalls

Mehr

AscoTop Nasal erhält Zulassung für die Behandlung von Cluster-Kopfschmerz

AscoTop Nasal erhält Zulassung für die Behandlung von Cluster-Kopfschmerz AscoTop Nasal erhält Zulassung für die Behandlung von Cluster-Kopfschmerz Patienten profitieren von schnellem Wirkeintritt und guter Verträglichkeit Wedel (2. September 2008) - Zolmitriptan Nasenspray

Mehr

Alzheimer Demenz. Demenz - Definition. - Neueste Forschungsergebnisse - Neuropathologie der Demenz n=1050. Alzheimer Krankheit: Neuropathologie

Alzheimer Demenz. Demenz - Definition. - Neueste Forschungsergebnisse - Neuropathologie der Demenz n=1050. Alzheimer Krankheit: Neuropathologie Demenz - Definition Alzheimer Demenz - Neueste Forschungsergebnisse - Beeinträchtigung von geistigen (kognitiven) Funktionen (z.b. Gedächtnis, Sprache, Orientierung) dadurch bedingte deutliche Beeinträchtigung

Mehr

Entwickelt, um Ihre alltägliche Lebensqualität zu verbessern. System für die Tiefe Hirnstimulation

Entwickelt, um Ihre alltägliche Lebensqualität zu verbessern. System für die Tiefe Hirnstimulation Entwickelt, um Ihre alltägliche Lebensqualität zu verbessern System für die Tiefe Hirnstimulation Gute Aussichten für Menschen mit Dystonie Dystonie ist eine neurologische Bewegungsstörung, die anhaltende

Mehr

Entwickelt, um Ihre alltägliche Lebensqualität zu verbessern VERCISE. System für die Tiefe Hirnstimulation

Entwickelt, um Ihre alltägliche Lebensqualität zu verbessern VERCISE. System für die Tiefe Hirnstimulation Entwickelt, um Ihre alltägliche Lebensqualität zu verbessern VERCISE System für die Tiefe Hirnstimulation Die Parkinson-Krankheit Die Parkinson-Krankheit ist eine neurologische Erkrankung, die durch einen

Mehr

KODIERUNG UND VERGÜTUNG IN DER STATIONÄREN VERSORGUNG LEISTUNGSERBRINGUNG IN DER HAUPTABTEILUNG 2018

KODIERUNG UND VERGÜTUNG IN DER STATIONÄREN VERSORGUNG LEISTUNGSERBRINGUNG IN DER HAUPTABTEILUNG 2018 KODIERUNG UND VERGÜTUNG IN DER STATIONÄREN VERSORGUNG LEISTUNGSERBRINGUNG IN DER HAUPTABTEILUNG 018 Sakrale Neuromodulation zur Behandlung von Stuhlinkontinenz und Obstipation Lea Seisselberg Managerin

Mehr

Zurück ins Leben. Treffen Sie Pedro, einen Boston Scientific THS-Patienten. Sie erfahren auf Seite 11 dieser Broschüre mehr über seine Geschichte.

Zurück ins Leben. Treffen Sie Pedro, einen Boston Scientific THS-Patienten. Sie erfahren auf Seite 11 dieser Broschüre mehr über seine Geschichte. Zurück ins Leben Systeme zur Tiefen Hirnstimulation Treffen Sie Pedro, einen Boston Scientific THS-Patienten. Sie erfahren auf Seite 11 dieser Broschüre mehr über seine Geschichte. Über Bewegungsstörungen

Mehr

KODIERUNG UND VERGÜTUNG OPS GUIDE Periphere Nervenstimulation

KODIERUNG UND VERGÜTUNG OPS GUIDE Periphere Nervenstimulation OPS GUIDE Periphere Nervenstimulation ÄNDERUNG DER KODIERVORGABEN FÜR U.A. ZWEIZEITIGE EINGRIFFE SEIT DER OPS-VERSION 2015 UND AUSWIRKUNG AUF DIE ZE-ZUORDNUNG Überarbeitung des Kapitel 5: Operationen Im

Mehr

KODIERUNG UND VERGÜTUNG IN DER STATIONÄREN VERSORGUNG LEISTUNGSERBRINGUNG IN DER HAUPTABTEILUNG 2018

KODIERUNG UND VERGÜTUNG IN DER STATIONÄREN VERSORGUNG LEISTUNGSERBRINGUNG IN DER HAUPTABTEILUNG 2018 KODIERUNG UND VERGÜTUNG IN DER STATIONÄREN VERSORGUNG LEISTUNGSERBRINGUNG IN DER HAUPTABTEILUNG 018 Sakrale Neuromodulation zur Behandlung des Beckenschmerzes (Pelvic Pain) Lea Seisselberg Managerin Reimbursement

Mehr

Das online-umfrage Portal. Einfach professionell.

Das online-umfrage Portal. Einfach professionell. Informationen zum Gesundheitspanel L INE Q UEST LineQuest Inh. Dipl.-Inf. W. Marzian Telefon: 089-697 588 47 Fax: 089-38 90 11 37 E-Mail: wolfgang.marzian@linequest.de www.linequest.de Inhalt LINEQUEST

Mehr

Sachgerechte Kodierung in der ambulanten Versorgung

Sachgerechte Kodierung in der ambulanten Versorgung Sachgerechte Kodierung in der ambulanten Versorgung Beispiel: Schmerztherapie Mit der Einführung der Kodierungsziffer F45.41 wurde im ICD-10-GM 2009 zum ersten Mal ein Instrument geschaffen, die chronischen

Mehr

Anforderungen der Kostenträger an neue Versorgungsformen

Anforderungen der Kostenträger an neue Versorgungsformen Anforderungen der Kostenträger an neue Versorgungsformen Dr. Ursula Marschall Leitung Kompetenzzentrum Gesundheit Abt. Unternehmensstrategie und -planung Dr. Ursula Marschall, Schmerzkongress 2007 1 Bestehende

Mehr

Dringende Sicherheitsinformation

Dringende Sicherheitsinformation Medtronic GmbH 40670 Meerbusch Earl-Bakken-Platz 1 40639 Meerbusch Postfach 1444 Telefon 02159/8149-0 Telefax 02159/8149-100 E-Mail: deutschland@medtronic.com Internet: www.medtronic.de Medtronic GmbH

Mehr

KODIERUNG UND VERGÜTUNG OPS GUIDE Tiefe Hirnstimulation

KODIERUNG UND VERGÜTUNG OPS GUIDE Tiefe Hirnstimulation OPS GUIDE Tiefe Hirnstimulation ÄNDERUNG DER KODIERVORGABEN FÜR U.A. ZWEIZEITIGE EINGRIFFE SEIT DER OPS-VERSION 2015 UND AUSWIRKUNG AUF DIE ZE-ZUORDNUNG Überarbeitung des Kapitel 5: Operationen Im Rahmen

Mehr

Für die Neuromodulation

Für die Neuromodulation KDIERLEITFADEN 2012 Für die Neuromodulation Unternehmensmission Unsere Unternehmensmission ist die Entwicklung von Medizintechnik und Dienstleistungen, die Ärzten weltweit optimale Kontrolle bei der Behandlung

Mehr

Block 1 Grundlagen I: Anatomische Grundlagen Physiologische Grundlagen Schmerzgedächtnis, Neuroplastizität Mechanismen der Chronifizierung

Block 1 Grundlagen I: Anatomische Grundlagen Physiologische Grundlagen Schmerzgedächtnis, Neuroplastizität Mechanismen der Chronifizierung 80-stündiger Kurs Spezielle entsprechend den Inhalten des Kursbuches Spezielle der Bundesärztekammer (aufgeteilt in 3 Kurswochenenden) Tagungsort: Villa Eberhardt, Heidenheimer Str. 80, Ulm 1. Kurstag

Mehr

Rückenmarkstimulation (SCS): Hintergrundinformationen

Rückenmarkstimulation (SCS): Hintergrundinformationen Rückenmarkstimulation (SCS): Hintergrundinformationen Was ist eine SCS-Therapie? Rückenmarkstimulation (engl. spinal cord stimulation (SCS)) kann eine lebensverändernde 1 chirurgische Option zur Kontrolle

Mehr

WARUM FRAUEN GESÜNDER LEBEN & MÄNNER FRÜHER STERBEN. Inhalt

WARUM FRAUEN GESÜNDER LEBEN & MÄNNER FRÜHER STERBEN. Inhalt Inhalt 15 Zwei Gesundheitskulturen Männer sind anders, Frauen auch 16 Der Begriff Gender Medicine 18 Biologische Gegebenheiten 19 Frauen leben länger 21 Warum Frauen länger leben 22 Gesund oder krank?

Mehr

1 Vollständigkeit der Kodierung in 2006 und 2007 (exemplarisch)

1 Vollständigkeit der Kodierung in 2006 und 2007 (exemplarisch) Hinweise zur Leistungsplanung/Budgetverhandlung für das Jahr 2008 in Zusammenhang mit den Definitionshandbüchern der G-DRG-Versionen 2006/2008 und 2007/2008 bzw. den darauf beruhenden Groupern Die G-DRG-Version

Mehr

Für Menschen in einer psychischen Krise in der zweiten Lebenshälfte. Alterspsychiatrie (U3) Psychiatrie

Für Menschen in einer psychischen Krise in der zweiten Lebenshälfte. Alterspsychiatrie (U3) Psychiatrie Für Menschen in einer psychischen Krise in der zweiten Lebenshälfte Alterspsychiatrie (U3) Psychiatrie Inhaltsverzeichnis Für wen wir arbeiten 3 Abklärung Beratung Therapie 5 Anmeldung/Eintritt 7 EINLEITUNG

Mehr

Neurologische Krankheitsbilder in der Palliative Care Univ.-Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Stefan Lorenzl, Dipl. Pall. Med. (Univ.

Neurologische Krankheitsbilder in der Palliative Care Univ.-Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Stefan Lorenzl, Dipl. Pall. Med. (Univ. Neurologische Krankheitsbilder in der Palliative Care Univ.-Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Stefan Lorenzl, Dipl. Pall. Med. (Univ. Cardiff) Paracelsus Medizinische Privatuniversität, Salzburg und Krankenhaus

Mehr

Ergebnisqualität in der Versorgungsforschung: Von der individuellen Bewertung einer Therapie bis zum fairen Einrichtungsvergleich

Ergebnisqualität in der Versorgungsforschung: Von der individuellen Bewertung einer Therapie bis zum fairen Einrichtungsvergleich Mitglied der Ergebnisqualität in der Versorgungsforschung: Von der individuellen Bewertung einer Therapie bis zum fairen Einrichtungsvergleich Deutscher Kongress für Versorgungsforschung 24.10.2013 Röhrig

Mehr

Insbesondere sollten die folgenden Punkte bedacht werden:

Insbesondere sollten die folgenden Punkte bedacht werden: Hinweise zur Leistungsplanung/Budgetverhandlung für 2006 in Zusammenhang mit den Definitionshandbüchern der G-DRG-Versionen 2004/2006 und 2005/2006 bzw. den darauf beruhenden Groupern Die G-DRG-Version

Mehr

Tiefe Hirnstimulation bei Zwangsstörungen

Tiefe Hirnstimulation bei Zwangsstörungen Tiefe Hirnstimulation bei Zwangsstörungen Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Zwangserkrankungen? In rund 80 % aller Fälle kann Zwangserkrankten mittels psychotherapeutischen Verfahren, gegebenenfalls

Mehr

Sakralnervenstimulation (SNS)

Sakralnervenstimulation (SNS) Dokumentationshilfe zur PATIENTENAUFKLÄRUNG Sakralnervenstimulation (SNS) Krankenhaus Patientendaten /Aufkleber Die Operation ist für den geplant. Datum Lieber Patient, bei Ihnen wurden Funktionsstörungen

Mehr

Fahrtauglichkeit bei Parkinson aus neurologischer Sicht dpv Steinfurt, 07.10.2015

Fahrtauglichkeit bei Parkinson aus neurologischer Sicht dpv Steinfurt, 07.10.2015 Fahrtauglichkeit bei Parkinson aus neurologischer Sicht dpv Steinfurt, 07.10.2015 Neurologische Klinik Christophorus Kliniken Dülmen Pablo Pérez González Franz-Hospital Dülmen Autofahren aus verschiedener

Mehr

Umfassende Schmerztherapie am Krankenhaus: Abbildung im DRG-System

Umfassende Schmerztherapie am Krankenhaus: Abbildung im DRG-System Umfassende Schmerztherapie am Krankenhaus: Abbildung im DRG-System Deutscher Schmerzkongress Jahrestagung DGSS / DMKG / DVS / DSG Berlin, den 11. Oktober 2008 Christian Jacobs, Leiter DRG-Entwicklung,

Mehr

Was kostet MS? Ergebnisse einer COI-Studie. MS chronische Erkrankung Behinderung und Verlust der Selbständigkeit

Was kostet MS? Ergebnisse einer COI-Studie. MS chronische Erkrankung Behinderung und Verlust der Selbständigkeit Institut für Pharmaökonomische IPF Forschung Volkswirtschaftliche Bedeutung der multiplen Sklerose Kosten und Nutzen eines innovativen Arzneimittels Mag. Christine Brennig 25. Mai 2005 Agenda Was kostet

Mehr

KODIERUNG UND VERGÜTUNG IN DER STATIONÄREN VERSORGUNG LEISTUNGSERBRINGUNG IN DER HAUPTABTEILUNG 2018

KODIERUNG UND VERGÜTUNG IN DER STATIONÄREN VERSORGUNG LEISTUNGSERBRINGUNG IN DER HAUPTABTEILUNG 2018 KODIERUNG UND VERGÜTUNG IN DER STATIONÄREN VERSORGUNG LEISTUNGSERBRINGUNG IN DER HAUPTABTEILUNG 018 Sakrale Neuromodulation zur Behandlung von Harninkontinenz und Retention Lea Seisselberg Managerin Reimbursement

Mehr

Telemedizinische Rehabilitation nach Schlaganfall. Prof. Dr. Stefan Hesse, Medical Park Berlin Humboldtmühle Christopher Tomelleri

Telemedizinische Rehabilitation nach Schlaganfall. Prof. Dr. Stefan Hesse, Medical Park Berlin Humboldtmühle Christopher Tomelleri Telemedizinische Rehabilitation nach Schlaganfall Prof. Dr. Stefan Hesse, Medical Park Berlin Humboldtmühle Christopher Tomelleri Schlaganfall Epidemiologie Inzidenz: 180/100000 (Kolominski-Rabas, 2002)

Mehr

Das ICD-Patientenzufriedenheitsbarometer

Das ICD-Patientenzufriedenheitsbarometer Das ICD-Patientenzufriedenheitsbarometer Zu Ihrer Person 1. Geburtshr bzw. Alter Einige Fakten: 1. Das Durchschnittsalter lag bei 66 Jahren. 2. Die Hälfte von Ihnen ist mindestens 69 Jahre alt. 3. Die

Mehr

Depressive Patienten in der stationären Entwöhnungsbehandlung

Depressive Patienten in der stationären Entwöhnungsbehandlung salus klinik Friedrichsd orf Depressive Patienten in der stationären Entwöhnungsbehandlung Dr. Dietmar Kramer salus klinik Friedrichsdorf Worum es gehen soll Komorbidität Alkoholabhängigkeit depressive

Mehr

WISSENSChafTlIChEr fortschritt verbessert das leben unserer PATieNTeN

WISSENSChafTlIChEr fortschritt verbessert das leben unserer PATieNTeN WISSENSChafTlIChEr fortschritt verbessert das leben unserer PATieNTeN 3 JahrES-ErgEbNISSE DEr INSITE STUDIE SAkrAle NeurOMOdulATiON Bei überaktiver BlASe Susan nutzt die sakrale Neuromodulation mit dem

Mehr

Nahrungsmittel und Kopfschmerz

Nahrungsmittel und Kopfschmerz Nahrungsmittel und Kopfschmerz Trigger einer primären KS-Erkrankung Entzugskopfschmerz Direkter chemischer Auslöser Direkter physikalischer Auslöser Indirekte Ursachen 1.Direkte chemische Auslöser Nitrate

Mehr

Wie finde ich das richtige Krankenhaus für meine psychische Erkrankung? BPtK veröffentlicht Checkliste für Psychiatrie und Psychosomatik

Wie finde ich das richtige Krankenhaus für meine psychische Erkrankung? BPtK veröffentlicht Checkliste für Psychiatrie und Psychosomatik Pressemitteilung Wie finde ich das richtige Krankenhaus für meine psychische Erkrankung? BPtK veröffentlicht Checkliste für Psychiatrie und Psychosomatik Berlin, 6. Mai 2010: In Deutschland lassen sich

Mehr

Neue Aspekte in der Rehabilitation

Neue Aspekte in der Rehabilitation Berliner Medizinische Gesellschaft Der Schlaganfall von der Forschung zur verbesserten Versorgung in Berlin 20.11.2013 Neue Aspekte in der Rehabilitation Agnes Flöel Neurologie/NeuroCure/CSB Charite, Berlin

Mehr

Neurologische Klinik Das Angebot der Logopädie

Neurologische Klinik Das Angebot der Logopädie Neurologische Klinik Das Angebot der Logopädie Individuelle Behandlung und persönliche Betreuung Liebe Patientin, lieber Patient, liebe Angehörige Die Logopädie befasst sich mit Störungen der gesprochenen

Mehr

10 Antworten zum Thema Generika

10 Antworten zum Thema Generika 10 Antworten zum Thema Generika Die mit dem Regenbogen Liebe Leserin, Lieber Leser Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer leiden unter den jährlich steigenden Gesundheitskosten und Krankenkassenprämien.

Mehr

Behandlung nicht-motorischer. Beschwerden

Behandlung nicht-motorischer. Beschwerden Düsseldorfer Patienten-Seminar Parkinson Behandlung nicht-motorischer Stefan Groiß Klinik für Neurologie Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Beschwerden 19.04.2008 Nicht-motorische Symptome Für die Lebensqualität

Mehr

gefördert durch das BMBF Lehrstuhl für Medizinmanagement Universität Duisburg-Essen

gefördert durch das BMBF Lehrstuhl für Medizinmanagement Universität Duisburg-Essen Entwicklung einer kostensensiblen Leitlinie als Instrument der expliziten Leistungsbegrenzung in der Primärprävention kardialer Rhythmusstörungen bei chronischer Herzinsuffizienz durch Implantation eines

Mehr

Prinzipien der topischen Diagnostik

Prinzipien der topischen Diagnostik Prinzipien der topischen Diagnostik 1 Unterschiede zu anderen medizinischen Gebieten Indirekte, schlussfolgernde Untersuchungsweise Organ nicht direkt zugänglich 2 Prinzip: Genaues Erfassen der Symptome

Mehr

Arznei-Cocktail im Alter was macht Sinn?

Arznei-Cocktail im Alter was macht Sinn? Arznei-Cocktail im Alter was macht Sinn? Kommission für Altersfragen Oberwil 22. Nov. 2014 Dieter Breil / Universitäres Zentrum für Altersmedizin Basel Multimorbidität Der Patient leidet gleichzeitig an

Mehr

Jüngere Menschen mit Demenz Medizinische Aspekte. in absoluten Zahlen. Altersgruppe zwischen 45 und 64 Jahren in Deutschland: ca.

Jüngere Menschen mit Demenz Medizinische Aspekte. in absoluten Zahlen. Altersgruppe zwischen 45 und 64 Jahren in Deutschland: ca. Prävalenz und Inzidenz präseniler en Jüngere Menschen mit Medizinische Aspekte Priv.Doz. Dr. med. Katharina Bürger Alzheimer Gedächtniszentrum Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie LudwigMaximiliansUniversität

Mehr

Der Anspruch an eine ethische Nutzen- und Kostenbewertung

Der Anspruch an eine ethische Nutzen- und Kostenbewertung Der Anspruch an eine ethische Nutzen- und Kostenbewertung 20.09.2008 Dr. Katrin Grüber, Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft Berlin Das Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft wurde 2001 als ggmbh gegründet

Mehr

Müdigkeit, Fahrtauglichkeit, Schmerz und Depression bei M. Parkinson

Müdigkeit, Fahrtauglichkeit, Schmerz und Depression bei M. Parkinson Müdigkeit, Fahrtauglichkeit, Schmerz und Depression bei M. Parkinson Parkinson Regionalgruppe Kreis Steinfurt Dr. Michael Ohms, 14.01.2015 Tagesmüdigkeit und Sekundenschlaf Sekundenschlaf tödliche Unfallursache

Mehr

CR -Neuromodulation Die wissenschaftliche LÖSUNG

CR -Neuromodulation Die wissenschaftliche LÖSUNG CR -Neuromodulation Die wissenschaftliche LÖSUNG Neurotherapie mit dem ipod Desyncra for Tinnitus ist eine einzigartige, wissenschaftliche Lösung bei Tinnitus. Diese nichtinvasive, zielgerichtete Therapie

Mehr

SPG- STIMULATION FÜR CLUSTER- KOPFSCHMERZ

SPG- STIMULATION FÜR CLUSTER- KOPFSCHMERZ SPG- STIMULATION FÜR CLUSTER- KOPFSCHMERZ PATIENTENINFORMATION www.ati-spg.com Cluster-Kopfschmerz Cluster-Kopfschmerz gilt als einer der schmerzhaftesten Formen des Kopfschmerzes mit erheblichen Einschränkungen.

Mehr

Schmerzen und Schlafstörungen bei HMSN: Welche Möglichkeiten der Therapie gibt es?

Schmerzen und Schlafstörungen bei HMSN: Welche Möglichkeiten der Therapie gibt es? Schmerzen und Schlafstörungen bei HMSN: Welche Möglichkeiten der Therapie gibt es? Matthias Boentert Klinik für Neurologie, Sektion Schlafmedizin Universitätsklinikum Münster mb mb Schmerzen Schmerz ist

Mehr

Tiefe Hirnstimulation bei Bewegungsstörungen. Klinik für Neurologie Klinik für Neurochirurgie

Tiefe Hirnstimulation bei Bewegungsstörungen. Klinik für Neurologie Klinik für Neurochirurgie Tiefe Hirnstimulation bei Bewegungsstörungen Klinik für Neurologie Klinik für Neurochirurgie Bewegungsstörung Die Parkinson Krankheit (Morbus Parkinson) zählt zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen

Mehr

Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner

Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner die Stimme der Pflege! Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK ASI Choisystrasse 1 Postfach 8124 3001 Bern Tel: 031 388 36 36 Mail: info@sbk-asi.ch Page: www.sbk-asi.ch http://www.sbk-asi.ch

Mehr

Moderne Schmerztherapie: Neurostimulation bei neuropathischen und ischämischen Schmerzen steigert die Lebensqualität

Moderne Schmerztherapie: Neurostimulation bei neuropathischen und ischämischen Schmerzen steigert die Lebensqualität NeurostimulatioN Moderne Schmerztherapie: Neurostimulation bei neuropathischen und ischämischen Schmerzen steigert die Lebensqualität In Deutschland leidet etwa jeder 5. Erwachsene unter chronischen Schmerzen,

Mehr

MKH. Ihre Augen sind einzigartig. Unser Anspruch ist, diese optimal zu versorgen. Mess- und Korrekturmethode nach H.-J. Haase

MKH. Ihre Augen sind einzigartig. Unser Anspruch ist, diese optimal zu versorgen. Mess- und Korrekturmethode nach H.-J. Haase Ihre Augen sind einzigartig Unser Anspruch ist, diese optimal zu versorgen. MKH Mess- und Korrekturmethode nach H.-J. Haase zur Überprüfung des Augenmuskelgleichgewichts und zur Prismenglasbestimmung Liebe

Mehr

Veranstaltungsort: Villa Eberhardt, Heidenheimer Str. 80, Ulm. Begrüßung/Einführung

Veranstaltungsort: Villa Eberhardt, Heidenheimer Str. 80, Ulm. Begrüßung/Einführung 80-stündiger Kurs Spezielle Schmerztherapie 2015 entsprechend des Kursbuches Spezielle Schmerztherapie der Bundesärztekammer (aufgeteilt in 3 Kurswochenenden) 1. Teil Veranstaltungsort: Villa Eberhardt,

Mehr

Psycho-Onkologie. Warum Wofür Wer für wen Wie

Psycho-Onkologie. Warum Wofür Wer für wen Wie Psycho-Onkologie Warum Wofür Wer für wen Wie Dr. med. Pia Heußner Psycho-Onkologie der Medizinischen Klinik III Klinikum der Universität München Großhadern Vorsitz des AK Psycho-Onkologie in der DGHO Psycho-Onkologie

Mehr

Klinische Studien mit Medizinprodukten aus der Sicht des Klinikers

Klinische Studien mit Medizinprodukten aus der Sicht des Klinikers Klinische Studien mit Medizinprodukten aus der Sicht des Klinikers Prof. Dr. med. Volker A. Coenen Stereotaktische und Funktionelle Neurochirurgie Universitätsklinikum Freiburg volker.coenen@uniklinik-freiburg.de

Mehr

ebm info.at ärzteinformationszentrum Spinal Cord Stimulation

ebm info.at ärzteinformationszentrum Spinal Cord Stimulation ebm info.at ärzteinformationszentrum EbM Ärzteinformationszentrum www.ebm info.at Department für Evidenzbasierte Medizin und Klinische Epidemiologie Donau-Universität Krems Antwortdokument zur Anfrage

Mehr

Wer sagt was ein QALY ist und was darf es kosten?

Wer sagt was ein QALY ist und was darf es kosten? Wer sagt was ein QALY ist und was darf es kosten? Dipl. Gesundheitsökonom Thomas Reinhold Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie Überblick Die Idee des QALYs Was ist ein QALY?

Mehr

Der Chirurg operiert - was macht eigentlich der Neurologe?

Der Chirurg operiert - was macht eigentlich der Neurologe? Der Chirurg operiert - was macht eigentlich der Neurologe? Alzheimer-Gesellschaft Kreis Euskirchen e.v. 22.03.2012 Die historische Entwicklung der Die großen Krankheiten Schlaganfall Multiple Sklerose

Mehr

Vorbereitung auf die Operation. Stationäre Aufnahme. Die Tage vor der Operation in der Neurochirurgie. Vor der Aufnahme. 1.

Vorbereitung auf die Operation. Stationäre Aufnahme. Die Tage vor der Operation in der Neurochirurgie. Vor der Aufnahme. 1. Vorbereitung auf die Operation Vor der Aufnahme 1. Medikamente Bitte stoppen Sie blutverdünnende Medikamente (Aspirin, Plavix, Marcumar ) in Rücksprache mit Ihrem Hausarzt 10 Tage vor der Operation. In

Mehr

GesuNd schlafen: Das Schlaflabor der. Premium Health Care

GesuNd schlafen: Das Schlaflabor der. Premium Health Care GesuNd schlafen: Das Schlaflabor der Diagnoseklinik München Premium Health Care Schlafstörungen Schlaf ist als Erholungs- und Aufbauphase für den Körper lebenswichtig. Ist er gestört, hat das fatale Folgen.

Mehr

Leipziger Kontinenzzentrum

Leipziger Kontinenzzentrum Leipziger Kontinenzzentrum Liebe Patientinnen, liebe Patienten und Angehörige, etwa sechs Millionen Menschen leiden in Deutschland an Harninkontinenz nur 15 Prozent von ihnen werden adäquat behandelt.

Mehr

Stress ein Krebsrisiko?

Stress ein Krebsrisiko? PD Dr. med. Dipl.-Psych. Franziska Geiser Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Stress ein Krebsrisiko? 1. Mythen zur Krebsentstehung

Mehr

Der Bedarf für psychologische Interventionen in der (somatischen) Rehabilitation Können und sollen wir priorisieren? Oskar Mittag

Der Bedarf für psychologische Interventionen in der (somatischen) Rehabilitation Können und sollen wir priorisieren? Oskar Mittag Der Bedarf für psychologische Interventionen in der (somatischen) Rehabilitation Können und sollen wir priorisieren? Oskar Mittag Reha-Update Psychologie in der medizinischen Rehabilitation 29. April 2016

Mehr

Aktuelles zur Therapie der MS

Aktuelles zur Therapie der MS KLINIKEN LANDKREIS SIGMARINGEN GmbH AKADEMISCHES LEHRKRANKENHAUS DER UNIVERSITÄT TÜBINGEN Aktuelles zur Therapie der MS PD Dr. med. Oliver Neuhaus Chefarzt Abteilung Neurologie Was ist Multiple Sklerose?

Mehr

Elektrotherapie der Herzinsuffizienz Was gibt s Neues?

Elektrotherapie der Herzinsuffizienz Was gibt s Neues? 26. Bielefelder Seminar über aktuelle Fragen in der Kardiologie 07.02.2009: Neues zur Therapie Elektrotherapie der Herzinsuffizienz Was gibt s Neues? Christoph Stellbrink Klinik für Kardiologie und Internistische

Mehr

Schlüsselfortschreibung vom 2.2.2016 zum 2.9.2016 mit Wirkung zum 1.1.2016 zur Vereinbarung nach 301 Abs. 3 SGB V - Entwurf -

Schlüsselfortschreibung vom 2.2.2016 zum 2.9.2016 mit Wirkung zum 1.1.2016 zur Vereinbarung nach 301 Abs. 3 SGB V - Entwurf - Schlüsselfortschreibung vom 2.2.2016 zum 2.9.2016 mit Wirkung zum 1.1.2016 zur Vereinbarung nach 301 Abs. 3 SGB V - Entwurf - Anhang B zu Anlage 2 Teil I: Entgeltarten stationär Zusatzentgelte nach 6 Abs.

Mehr

Stellen Sie getrennte Anträge für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge!

Stellen Sie getrennte Anträge für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge! Änderungsvorschlag für den OPS 2014 Hinweise zum Ausfüllen und Benennen des Formulars Bitte füllen Sie dieses Vorschlagsformular elektronisch aus und schicken Sie es als E-Mail-Anhang an vorschlagsverfahren@dimdi.de.

Mehr

2 Patientin mit unwillkürlichen Bewegungen nach gastrointestinalem Infekt. 3 21-jährige Patientin mit Kopfschmerzen, Seh- und Sprachstörungen

2 Patientin mit unwillkürlichen Bewegungen nach gastrointestinalem Infekt. 3 21-jährige Patientin mit Kopfschmerzen, Seh- und Sprachstörungen Fall Seite Beschreibung 2 Patientin mit unwillkürlichen Bewegungen nach gastrointestinalem Infekt 3 21-jährige Patientin mit Kopfschmerzen, Seh- und Sprachstörungen 4 34-Jähriger nach Fahrradsturz mit

Mehr

Adherence Differenzierter Umgang mit Patienten

Adherence Differenzierter Umgang mit Patienten Adherence Differenzierter Umgang mit Patienten Prof. Dr. Marion Schaefer, Institut für Klinische Pharmakologie Masterstudiengang Consumer Health Care Charité Universitätsmedizin Berlin 4. Deutscher Kongress

Mehr

Inhouse-Schulungen maßgeschneidert und effektiv

Inhouse-Schulungen maßgeschneidert und effektiv Herzlich Willkommen Inhouse-Schulungen maßgeschneidert und effektiv Praxisnahe Seminare für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen 1 Um bei den steigenden Anforderungen

Mehr

Abgrenzung KSR - BGSW: Wann und Warum welche Maßnahme? Dr. Andreas Dietrich Friederikenstift Bad Münder

Abgrenzung KSR - BGSW: Wann und Warum welche Maßnahme? Dr. Andreas Dietrich Friederikenstift Bad Münder Abgrenzung KSR - BGSW: Wann und Warum welche Maßnahme? Dr. Andreas Dietrich Friederikenstift Bad Münder Historie - BGSW als Pendant zur AHB; überwiegend in Reha-Kliniken - Abrechnung über tagesgleiche

Mehr

Am liebsten geistig fit bis ins hohe Alter

Am liebsten geistig fit bis ins hohe Alter Am liebsten geistig fit bis ins hohe Alter Prof. Dr. Andreas Fellgiebel Universitätsmedizin Mainz Klinik für Psychiatrie und Das Nachlassen der geistigen Leistungsfähigkeit im Alter ist normal und führt

Mehr

Mixed-Pain Gibt es das wirklich und was machen wir damit?

Mixed-Pain Gibt es das wirklich und was machen wir damit? Mixed-Pain Gibt es das wirklich und was machen wir damit? Prof. Dr. med. Ralf Baron, Kiel Berlin (21. Oktober 2009) - Chronische Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Schmerzsyndromen. Sehr oft ist

Mehr

Multiple Sklerose: Symptome besser erkennen und behandeln Henze

Multiple Sklerose: Symptome besser erkennen und behandeln Henze Multiple Sklerose: Symptome besser erkennen und behandeln Ein Buch für Menschen mit MS von Thomas Henze überarbeitet Multiple Sklerose: Symptome besser erkennen und behandeln Henze schnell und portofrei

Mehr

VORWORT von Prof.Dr.med. Hans Schaefer aus Heidelberg... 1

VORWORT von Prof.Dr.med. Hans Schaefer aus Heidelberg... 1 I N H A L T S V E R Z E I C H N I S VORWORT von Prof.Dr.med. Hans Schaefer aus Heidelberg... 1 D A S O R AL E G - S T R O P H A N T H I N : EINE ALTBEWÄHRTE, ALS KÖRPEREIGEN NEUENTDECKTE SUBSTANZ VERHINDERT

Mehr

Hirnstimulation Was ist zu beachten?

Hirnstimulation Was ist zu beachten? MRT und Patienten nach tiefer Hirnstimulation Was ist zu beachten? Neue Richtlinien S. Guhl Institut für Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie Universitätsmedizin Greifswald 3. Greifswald Ryck Symposium

Mehr

INFORMATIONEN ZUR HF10 -THERAPIE

INFORMATIONEN ZUR HF10 -THERAPIE INFORMATIONEN ZUR HF10 -THERAPIE Wenn sie vor GLÜCK sprachlos ist, sprechen die Resultate Bände. 79 % von Patienten mit schweren Rücken- oder Beinschmerzen erfuhren beträchtliche Linderung dank der HF10-Therapie.

Mehr