CAD-Grundlagen in der Stadt- und Raumplanung ÜBUNG

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1 CAD-Grundlagen in der Stadt- und Raumplanung ÜBUNG

2 PERSONEN Prof. Dr.-Ing. Bernd Streich Dipl.-Ing. MSc. Jan-Philipp Exner Dipl.-Ing. Stefan Höffken Dir.-Ing. Peter Zeile Timo Wundsam Guido Kebbedies Sarah Junghans Ann-Kathrin Schmidt Rüdiger Noll Daniel Broschart

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6 Prüfung Schlüsselkompetenzen II Herbst 2011 CA(A)D- Grundlagen in der Stadt- und Raumplanung (Vorlesung + Übung) WS 2009/2010 Statistik- Grundlagen in der Stadt- und Raumplanung (Vorlesung + Übung) SS 2011 GIS-Grundlagen in der Stadt- und Raumplanung (Vorlesung + Übung) SS 2011

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8 EINGABE

9 SCANNEN

10 SCANNEN Flachbettscanner dienen zum Einscannen von Papiervorlagen. Teilweise wird auch ein sog. Dia- oder Durchlichtaufsatz angeboten, um Dias und Negative einscannen zu können.

11 AUFLÖSUNG Die Auflösung eines Scanners wird üblicherweise angegeben in: dpi = dots per inch = Bildpunkte pro Zoll Typische Werte:1200, 600 dpi (Flachbett), 2700 dpi (Dia) (1 inch = 1 Zoll = 2,54 cm) Manche sprechen korrekterweise von Pixeln statt von Punkten, weil zu einem Pixel immer ein Grauwert oder drei Grundfarbwerte gehören. Die verwendete Einheit ist dann ppi = pixels per inch. Das entscheidende Maß für die Leistung des Scanners ist die sog. Optische Auflösung

12 SCANNEN Die 3 wichtigsten Scan-Arten sind: - Schwarz/Weiß - Graustufen (SW-Foto) - Farbe Schwarzweiß-Fotos sind (trotz ihres Namens) in Graustufen einzulesen. Auch Schwarzweiß-Zeichnungen sollten so eingelesen werden. Das ergibt eine höhere Qualität, allerdings auf Kosten der Dateigröße.

13 FORMATE Grafikformate werden nach den Dateiendungen des jeweiligen Formats benannt. - PNG, - GIF -JPG (JPEG) -TIFF

14 DATEIGRÖSSE Scan-Dateien, vor allem in Farbe, werden leicht sehr groß. Beispiel: Bild, 10 cm x 15 cm, Farbe (24 Bit) 300 dpi-> 6 MB, dpi = dots per inch Eine Verdoppelung der Scan-Auflösung (z. B. von 150 dpi auf 300 dpi) vervierfacht die Dateigröße. Bei gerasterten Vorlagen scannt man, sofern nicht der Treiber Entrasterung unterstützt, grundsätzlich mit der doppelten Rasterweite und skaliert dann auf die Hälfte. Einlesen mit mindestens 600 dpi und mit einem Grafikprogramm einen Weichzeichner-Filter anwenden, z. B. in Photoshop den Gaußschen Weichzeichner.

15 VERGRÖSSERUNG/ VERKLEINERUNG Sollen gescannte Bilder vor dem Ausdruck vergrößert oder verkleinert werden, ist bereits beim Scannen die Scanauflösung entsprechend anzupassen. Beispiel: Ausgabe in doppelter Größe -> Scan in doppelter Auflösung, wenn gleiche Schärfe gewünscht. Entsprechend kann bei einer Verkleinerung auf die Hälfte der Bildgröße auch die Scanauflösung halbiert werden. Damit wird die Bilddatei um 3 4 kleiner.

16 BILDSCHIRM Ein Scan-Pixel mit einem bestimmten Farbwert wird einem Bildschirmpixel mit den gleichen Farbwert zugeordnet. Physikalisch handelt es sich hierbei um drei Bildschirmpunkte in den Grundfarben Rot, Grün und Blau. Für die Abbildung in Originalgröße reicht das Scannen mit 96 dpi (bei einer Bildschirm-Rasterweite von 0,28 mm). Details sind hierbei nicht mehr erkennbar. Für Bilder reicht dies jedoch im Allgemeinen aus.

17 AUFLÖSUNG 800 x x x x1200

18 FOTOGRAFIE

19 FOTOGRAFIE Als Digitalfotografie wird zusammenfassend die Fotografie mit Hilfe eines digitalen Fotoapparats oder die Arbeit mit digitalisierten Bildern sowie die sich daran anschließende Weiterverarbeitung mittels elektronischer Bildbearbeitung sowie digitaler Präsentation und Archivierung bezeichnet. Die Digitalfotografie weicht in zahlreichen Aspekten von der klassischen optochemisch basierten Fotografie ab und ähnelt, insbesondere bei der Bildwandlung, einerseits der Videotechnik, andererseits den bildgebenden Verfahren. Quelle:Wikipedia

20 BEARBEITUNG

21 BILDBEARBEITUNG PROGRAMME Corel draw, Adobe Photoshop, Photo Paint,...

22 BILDBEARBEITUNG Bei der digitalen Bildbearbeitung handelt es sich um die computergestützte Bearbeitung von digitalen Bildern, üblicherweise von Rastergrafiken, meist Fotos oder gescannten Dokumenten. Diese Bilder werden nachträglich verändert, um sie zu optimieren, zu verfremden, zu modifizieren oder zu manipulieren (Retusche), mit dem Ziel, ein gewünschtes Ergebnis zu erreichen. Quelle: Wikipedia

23 2D-ZEICHNUNG INPUT OUTPUT Digitale + Vektorisierte 2D-Zeichnung PROGRAMME AUTOCAD, VectorWorks,... Quelle: Wikipedia

24 3D-Modell INPUT 2D OUTPUT PROGRAMME SketchUp, 3ds Max, Maya, Cinema 4D,...

25 Layout INPUT 2D OUTPUT PROGRAMME CorelDraw, Illustrator,..

26 LAYOUT I Layout, aus dem englischen für Plan oder Anlage, auch Lay- Out Das detaillierte Sichtbarmachen eines gedanklichen Bildes, meist dem einer Drucksache. Die Visualisierung vermittelt dem Gestalter und dem Auftraggeber einen Eindruck über die Form der späteren Ausführung und dient damit als verbindliche Entscheidungsgrundlage für die weitere Ausführung.

27 LAYOUT II Aufgrund der im Layout fixierten, markanten Designelemente wurde der Begriff in den letzten Jahren auch auf die spezifische Gesamterscheinung, meist eines Medienproduktes, das in der einen oder anderen Art wiederholt bzw. aktualisiert wird, z. B. (Zeitschrift, Radiosendung, Broschüre, Website u. a.). Layoutet werden im Design Druckprodukte (Bücher, Bilder, Kataloge, Prospekte), Fernsehsendung oder Websites aus den elektronischen Medien.

28 LAYOUT

29 PLAN Der Plan ist in der Kartografie eine Karte, die folgenden Zwecken dient: - Darstellung eines durch eine Planung angestrebten Zustandes (Bebauungsplan, Flächenutzungsplan) - stark generalisierte, übersichtliche Darstellung (z. B. Stadtplan, Übersichtsplan, Gleisplan). - Bearbeitung eines thematischen Teils (z. B.Lageplan, Höhenlinienplan). - Darstellung einer Situation durch einen stark vergrößerten Ausschnitt für Absteckungen, Wegbeschreibungen usw. - Pläne haben einen Maßstab bis zu 1:5000.

30 AUSGABE

31 PLOTT/DRUCK

32 PDF

33 Ablauf Übung 1 Erstellen eines eigenen Weblogs Übung 2 Planlayout Korrekturtermin der Übung 2 (Abgabe ) Übung 3 Erstellen einer Collage mit Photoshop Korrekturtermin für Übung 3 (Abgabe ) Übung 4 Fassaden: Entzerren von Bildern mit Photoshop Korrekturtermin der Übung 4 (Abgabe ) Übung 5 3D-Modell (Sketchup) Korrekturtermin der Übung 5

34 Ablauf Weihnachtsferien Korrekturtermin der Übung 5 (Abgabe ) Übung 6 Planerstellung mit AutoCAD Korrekturtermin der Übung 6 (Abgabe ) Abschlussveranstaltung/Repititorium

35 Stammdatenblatt 1.Stammdatenblatt von CPE-Seite downloaden 2.Ausgefüllt mit Passbild abgeben

36 ÜBUNG I - Eigenen Blog erstellen Abgabe: bis Uhr (Eintrag im Weblog) Erstellen Sie einen Weblog, der zukünftig für die kurze und knappe Publikation Ihrer Übungen dient. Dieser Blog dient auch für die gemeinsame Übungsreihe mit S+O und ggf. für spätere Arbeiten als digitales Entwurfstagebuch. Erstellen Sie einen ersten Blogeintrag, auf dem Sie sich kurz vorstellen. Einen zweiten Post über die Erfahrungen beim Einrichten des Blogs und über die Bedienbarkeit abgeben -> auch negative Erfahrungen sind wichtig (z.b. Wo liegen die Bedienungsfehler, was steht nicht in der Hilfe, gute oder schlechte Integrierbarkeit von Modulen, Mapplets etc.)

37 ÜBUNG I - Eigenen Blog erstellen Benutzen Sie dazu ein sogenanntes Weblog-System. Suchen Sie sich unter folgenden, kostenlosen Bloghostingsystemen einen Dienst aus: WordPress.com Supersized.org Blogger.com

38 ÜBUNG I - Eigenen Blog erstellen Beachten Sie dabei: Aussagekräftigkeit des Blog-Titel (z.b. max.mustermann.blogger.com; eher nicht zu gebrauchen ist z.b. GroessterFCK- Fan.blogger.com). Auffindbarkeit und Übersichtlichkeit der Posts / Einträge: zum Lokalisieren des jeweiligen Übungsinhaltes, Titel der Übung verwenden Tags, Labels oder ähnliches verwenden.

39 ÜBUNG I - Eigenen Blog erstellen Darauf achten, dass zukünftige Übungen auch in diesen Blog gepostet werden müssen. Dabei sollen aussagekräftige Bilder und prägnante Texte die Ergebnisse der jeweiligen Übungen aus dem Wintersemester und Sommersemester erläutern. Bei späteren Übungen bitte pro Übung mind. 4 Bilder verwenden, Maße min. 400*300 pixel

40 ÜBUNG I - Eigenen Blog erstellen Leistungsumfang: 1.Erstellter Blog mit Inhalten (Anbieter wählen, Design überlegen) 2.mind. 2 Beiträge (Vorstellen, Erfahrungsbericht) 3. mit folgendem Betreff: Vorname, Name, Martrikelnummer, Mailadresse und Blogname an schicken. also: [Hans Mustermann?????? bsp.musterblog.com] Die Übung ist einzeln zu bearbeiten. Bei Nichteinhaltung dieser Vorgaben gilt die Übung als nicht bestanden.

41 ZUM EINSTIMMEN Googlesuche: PIT 2008 Kaiserslautern Planer

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