Gemeinsam gut für Oberhessen. Jahresbericht Sparkasse Oberhessen

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1 Gemeinsam gut für Oberhessen. Jahresbericht 2006 Sparkasse Oberhessen

2 Inhalt Vorwort des Vorstandes 7 Unser Finanzkonzept guter Service, gute Beratung. 11 Unsere Wohnbaufinanzierung gute Basis. 13 Unsere Altersvorsorge gute Aussichten. 15 Unsere Partner rundum gut. 17 Unser Vermögensmanagement und Private Banking gute Anlagen. 19 Unser Firmenkundenmanagement gut für den Mittelstand. 21 Einstieg und Aufstieg gut für Mitarbeiter. 23 Zum Nutzen für die Region gut für Oberhessen. 25 Gemeinsam gut für Oberhessen. 27 Die Sparkasse Oberhessen von A bis Z nach politischen Kommunen 28 Lagebericht der Sparkasse Oberhessen im Geschäftsjahr Gremien 42 Bericht Verwaltungsrat 43 Jahresabschluss Impressum 47 Unser Oberhessen Gutes aus der Vogelperspektive. 48 Sparkasse Oberhessen gut zu erreichen. 51 2

3 Alsfeld Altenstadt Antrifttal, Ruhlkirchen Butzbach Echzell Feldatal, Stumpertenrod Gedern Gemünden, BurgGemünden Glauburg, Glauberg Hirzenhain Homberg Karben, BurgGräfenrode 3

4 Bad Nauheim Bad Vilbel Büdingen Florstadt, Staden Freiensteinau, OberMoos Friedberg Grebenau Grebenhain, Ilbeshausen Herbstein Unser Oberhessen Gutes aus der Vogelperspektive. Kefenrod, Hitzkirchen Weitere Luftbildaufnahmen sehen Sie auf den hinteren Umschlagseiten.

5 Die Sparkasse Oberhessen auf einen Blick Geschäftsvolumen in EUR ,34 Bilanzsumme in EUR ,32 Kundeneinlagen in EUR ,51 Kundenkreditvolumen in EUR ,33 Depotvolumen in EUR ,72 Bilanzgewinn in EUR ,14 Sicherheitsrücklagen in EUR ,36 Kundenkonten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter davon Auszubildende Standorte KompetenzCentren 62 Filialen 4 fahrbare Filialen mit 97 Haltestellen Geldautomaten 93 5

6 6 V. l. n. r. Stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes Reinhold Wintermeyer, Vorsitzender des Vorstandes Günter Sedlak, Vorstandsmitglied Thomas Falk

7 Vorwort des Vorstandes Deutschland ein Sommermärchen! Dieser Ausruf wird wohl ewig das in wenigen Worten widerspiegeln, was sich im Jahr 2006 in Deutschland zutrug. Wir alle werden uns gerne an die Fußballweltmeisterschaft erinnern. An die Euphorie und ein in unserem Land nicht für möglich gehaltenes Lebensgefühl. Dass aus diesem Ereignis auch ein wirtschaftliches Hochgefühl entstanden ist, haben die einen schon immer gewusst, während die anderen hier jeden Zusammenhang leugnen. Ganz gleich, wie es ist: 2006 wird für uns Deutsche als ein Jahr der positiven Emotionen in guter Erinnerung bleiben. Das Jahr 2006 wird uns auch aufgrund einer anderen, ebenso bewegenden Erfahrung in Erinnerung bleiben. Es ist das Jahr 1 in der Geschichte der Sparkasse Oberhessen. Am Jahresanfang wurde der Zusammenschluss der Sparkassen Wetterau und Vogelsbergkreis rechtswirksam. Es folgte die bereits im Herbst 2005 begonnene Umsetzung von zahlreichen Fusionsprojekten, die technische Fusion im Mai und die Beendigung der Projektphase im August. Mit klarem Fokus und mit viel Energie betrieben und noch für einige Zeit andauernd, bleibt die sogenannte kulturelle Fusion. Unsere Fusion war kein Sommermärchen, sondern die erfolgreiche Verschmelzung zweier regionaler Finanzinstitute. Und sie war eine enorme Leistung aller Beteiligten: der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, der Verantwortungsträger und der Aufsichtsgremien. Wichtigste Antriebsfeder im Fusionsprozess war für uns, dass wir konsequent in unseren Entscheidungen bleiben, dass wir transparent und glaubwürdig handeln und dass wir Wort halten gegenüber der Öffentlichkeit, gegenüber unseren Kunden und gegenüber unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ohne übertreiben zu wollen, können wir im Rückblick auf das vergangene Jahr sagen: Dies ist uns gelungen. Unser Ziel war es weiterhin, in der Region präsent zu sein. Dies sind wir durch unsere dezentrale Vertriebs und Servicestruktur geblieben: eine Hauptstelle in Friedberg, drei Niederlassungen in Alsfeld, Lauterbach und Nidda, 21 KompetenzCentren, 62 Filialen, vier Busse mit 97 Haltestellen und über Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die die Sparkasse Oberhessen ausmachen. So sind wir in nahezu jeder Kommune im Wetterau und Vogelsbergkreis präsent. 7

8 Günter Sedlak, Vorsitzender des Vorstandes Das Jahr 1 unserer Sparkasse war natürlich auch ein Jahr der strategischen Neupositionierung. Und so gehörte es zu den Aufgaben der Führungsmannschaft, ein neues Strategisches Papier zu verfassen. In diesem Papier haben wir klare Zielsetzungen formuliert. Dazu gehören die Selbstständigkeit als regionales Unternehmen ebenso wie der betriebswirtschaftliche Erfolg. Um diesen realisieren zu können, hat sich die Sparkasse Oberhessen von Beginn als Vertriebssparkasse positioniert. Die Struktur unseres Hauses, die Positionierung von Spezialisten, etwa in den Geschäftsfeldern Private Banking, Vermögensmanagement, Unternehmens und Geschäftskunden oder Wohnbaufinanzierung, die ganzheitliche Beratung anhand des SparkassenFinanzkonzepts und der Einsatz moderner Finanzprodukte zeigt, dass wir einerseits unsere Kunden zufriedenstellen möchten und andererseits als ertragsreiche Vertriebssparkasse die Zukunft unseres Hauses sichern wollen. Ebenso festgeschrieben wurde in unserem Strategischen Papier der Satz: Wir fühlen uns den Zielen des öffentlichen Auftrages verpflichtet. Dass wir als neue Sparkasse in der Region Verantwortung zeigen, haben wir für 2006 auch erstmals in Form einer Sozialbilanz dokumentiert. Diese Sozialbilanz verstehen wir als Pendant zu unserer Geschäftsbilanz, die wir alljährlich ausweisen. Gemeinsam gut für Oberhessen diesen Titel haben wir für den Rückblick auf das Jahr 2006 gewählt. Denn die Fusion zur Sparkasse Oberhessen war eine gemeinsame Anstrengung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In den vergangenen zwölf Monaten sind viele neue kollegiale Verbindungen entstanden. Kolleginnen und Kollegen aus Vogelsberg und Wetterau haben sich in neuen Teams zusammengefunden. Alle mit dem einen Ziel: Unseren Kunden hervorragende Dienstleistungen und bestmöglichen Service zu bieten. 8

9 Reinhold Wintermeyer, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes Thomas Falk, Vorstandsmitglied Um unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das Zusammenwachsen in der neuen Sparkasse zu erleichtern, haben wir von Anfang Wert darauf gelegt, dass persönliche Nachteile abgefedert werden. Zudem haben wir das Entstehen einer neuen, gemeinsamen Unternehmenskultur durch verschiedene Maßnahmen gefördert. Heute fühlen sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Teil der Sparkasse Oberhessen und arbeiten gemeinsam egal aus welchem Althaus sie kommen für die Menschen in unserer Region. Dafür gebührt ihnen unser Dank, den wir in unserem Jahresbericht 2006 möglichst groß zum Ausdruck bringen wollen. Vor allem bedanken möchten wir uns bei unseren Kunden für das Vertrauen, das sie von Anfang an der neuen Sparkasse Oberhessen entgegen gebracht haben. Sie haben Geduld mit uns bewiesen, vor allem in den ersten Monaten des Jahres, als einige Änderungen auf sie zugekommen sind. Zu guter Letzt, aber nicht weniger aufrichtig, gilt unser Dank den Damen und Herren des Verwaltungsrates für ihre sachliche und kompetente Arbeit, des Personalrates für eine lösungsorientierte Kooperation und des Beirates für eine aktive Begleitung in Friedberg, im Juni 2007 Sparkasse Oberhessen Der Vorstand Günter Sedlak Reinhold Wintermeyer Thomas Falk 9

10 10 V. l. n. r. Marco Frank (Serviceteam Friedberg), Ariane Fleißner (Serviceteam Mücke), Petra Müller (Serviceteam Gedern)

11 Impressionen Januar Unser Finanzkonzept guter Service, gute Beratung. Das Leben ist Veränderung. Jung oder alt? Kaufen oder mieten? Haus oder Wohnung? Roller oder Auto? Familie oder Single? Abhängig oder unabhängig? So ein Leben ist geprägt von unterschiedlichen Phasen, Bedürfnissen und Entscheidungen. Gut, wenn man ein Ziel vor Augen hat. Gut, wenn man den Weg nicht alleine geht. Gut, wenn man den richtigen Partner an seiner Seite hat. Partnerschaftlich ans Ziel Partnerschaft auf Augenhöhe. Wir möchten unsere Kunden auf ihrem Weg begleiten ihre Entscheidungen mittragen und ihnen dabei helfen, dass ihre individuellen Wünsche Wirklichkeit werden. Dabei reagieren wir so flexibel, wie es die jeweilige Lebensphase erfordert mit kompetenten Lösungen und einem zuvorkommenden Service. Unser Beratungshorizont: 360 Die Anforderungen an ein Finanzunternehmen steigen mit jedem Tag und Jahr. Kontomanagement und bargeldloser Zahlungsverkehr, strukturierte Geldanlagen und Versicherungen, Altersvorsorge und Immobilienfinanzierung, persönliche Betreuung im Internet und ein effektives Vermögensmanagement intelligente Finanzanlagen brauchen eine ganzheitliche Beratung. Praktisch, wenn sie aus einer Hand kommt. Das SparkassenFinanzkonzept Unsere Kunden stehen im Mittelpunkt der Betrachtung: ihre Lebensphase, ihre persönliche Situation, ihre Entscheidungen. Das SparkassenFinanzkonzept orientiert sich an individuellen Bedürfnissen. Von einer soliden, serviceorientierten Beratung in allen Finanzfragen über die Absicherung von Lebensrisiken und die Altersvorsorge bis hin zu langfristiger Vermögensbildung. Zukunft sollte kein Zufall sein, sondern vielmehr das Ergebnis einer sorgfältigen Planung. Im persönlichen Dialog unserem Sparkassen Finanzcheck stellen wir gemeinsam die Weichen für die finanzielle Unabhängigkeit unserer Kunden. Die Vorstände Sedlak, Falk, Wintermeyer und Beckmann zogen zur Fusion die neuen Fahnen auf. 6. Januar Erstes Fußball Highlight waren traditionell die Sparkassen Hallenmasters. 10. Februar Die Party zur Fusion 800 Kolleginnen und Kollegen waren dabei. 11

12 12 V. l. n. r. Ute Jung (Wohnbaufinanziererin Lauterbach), Friedel Schäfer (Wohnbaufinanzierer Bad Nauheim), Martina Kehm (Wohnbaufinanziererin Nidda)

13 Impressionen Mai Unsere Wohnbaufinanzierung gute Basis. Damit der Traum vom Eigenheim nicht einstürzt wie ein Kartenhaus, braucht es eine solide Planung und finanzielle Basis. Bauen, Kaufen, Modernisieren die Wohntraumexperten der Sparkasse Oberhessen stehen mit Rat und Tat zur Seite. Schnell und sicher Planen Sie Ihre Zukunft mit Sicherheit. Die Sparkasse Oberhessen steht für rasche Finanzierungszusagen, niedrige Zinsen und langfristige Zinssicherung. Und sollte einmal etwas schiefgehen, greift unsere Bauherrenversicherung. An diesem Tag wurde die Sparkasse Oberhessen auch technisch ein Unternehmen Mai Stein auf Stein dem Wohntraum näher Kein Bauherr gleicht dem anderen. Der persönliche Dialog ist der erste Schritt zum Traumhaus. Die individuellen Wünsche, Bedürfnisse und Möglichkeiten bilden den Rahmen für einen persönlichen FinanzierungsMix. Gewusst wie Eigenkapital, Wohnungsbaudarlehen, Bauspardarlehen und staatliche Förderung unsere Wohnbaufinanzierer kennen jeden Fördertopf. Hand in Hand für Oberhessen In 2006 zeigte ein Sonderkreditprogramm der Sparkasse Oberhessen Wirkung. Private Bauherren profitierten von besonderen Konditionen und die regionale Bauwirtschaft freute sich über eine verbesserte Auftragslage. Grund: Durch das Sonderkreditprogramm der Sparkasse Oberhessen wurden etwa fünf Millionen Euro Auftragsvolumen für unsere regionale Bauwirtschaft generiert. Die Zusammenarbeit mit heimischen Unternehmen war die Prämisse für die besonders günstige Kreditvergabe. An vier Tagen zeigten neun Wetterauer Schulen ihr Können auf der Theaterbühne. 30. Mai Mit einer Kundenveranstaltung im Maintower zu Frankfurt startete die Sparkasse Oberhessen eine Vertriebsoffensive für das Auslandsgeschäft. 13

14 14 V. l. n. r. Mike Berger (Privatkundenberater Altersvorsorge, Karben), Sylvia Lehner (Privatkundenberaterin Altersvorsorge, Gedern), Holger Buchhaupt (Privatkundenberater Altersvorsorge, Lauterbach)

15 Impressionen 2006 Unsere Altersvorsorge gute Aussichten. 30. Mai Heute schon an Morgen denken bedeutet in der Zukunft die Früchte zu ernten, die man in Vergangenheit und Gegenwart gesät hat. Dabei ist die gesetzliche Rentenversicherung und das ist nun wirklich keine Neuigkeit kein verlässlicher Baustein in der persönlichen Altersvorsorge. Das Stichwort Eigenverantwortung gewinnt mit jedem Jahr mehr an Bedeutung. Alte Altersvorsorge wie es früher war Das Prinzip der gesetzlichen Altersvorsorge in Deutschland ist älter als die Bundesrepublik selbst. Vor 117 Jahren verabschiedete Reichskanzler Otto von Bismarck ein Gesetz über Invaliditätsund Altersversicherung. Der Generationenvertrag war geboren: Heutige Rentner profitieren von heutigen RentenkassenEinzahlern und heutige Einzahler von den künftigen. Eine einfache Gleichung, die aufgrund von Geburtenrückgängen und einer stetig alternden Bevölkerung mehr und mehr ins Ungleichgewicht gerät. Sinnvoll (Entgegen) Wirken Wer sich auf die gesetzliche Rente verlässt, muss in der Zukunft mit einer erheblichen Versorgungslücke rechnen. Will man im Alter seinen Lebensstandard aufrechterhalten und die Lücke schließen, so muss man selbst etwas tun. Am Anfang steht die Analyse die Ermittlung der persönlichen Versorgungslücke. Dann folgt eine maßgeschneiderte Produktauswahl passend zur persönlichen Lebensphase. Die individuelle Beratung in diesen Fragen stand auch in 2006 im Fokus der Sparkasse Oberhessen. Mit sinn und wirkungsvollen Produkten von Riester über Rürup bis zu betrieblicher Altersvorsorge haben wir bewusst Akzente für eine finanzielle Ausgewogenheit im Alter gesetzt für einen wohlverdienten und ausgeglichen Ruhestand unserer Kunden. Zur Intensivierung der Geschäfte heimischer Handwerker legte die Sparkasse Oberhessen ein Sonderkreditprogramm auf. 1. Juni 130 Läuferinnen und Läufer starteten beim JPMorgan Chase Corporate Challenge Juni Auch in 2006 unterstützte die Sparkasse Oberhessen die Lauterbacher Pfingstmusiktage. 15

16 16 V. l. n. r. Manfred Mengel (LBS HessenThüringen), Stefan Schwendt (Sparkassen Landesimmobilien), Torben Möller (SparkassenVersicherung), Christoph Bleuel (Deutsche Leasing), Jens Göbel (DekaBank)

17 Impressionen Juni Unsere Partner rundum gut. Alleine sind wir gut. Gemeinsam sind wir besser. Der Erfolg der Sparkassen Finanzgruppe ist maßgeblich mit dem partnerschaftlichen Zusammenwirken von Finanzexperten verknüpft. Und das schafft Vertrauen: Kein Finanzunternehmen betreut mehr Kunden als die SparkassenFinanzgruppe. Ein Grund dafür ist unsere dezentrale Struktur mit 11 Landesbanken, 457 Sparkassen mit über Filialen, 11 Landesbausparkassen, 12 öffentlichen Versicherern und weiteren kompetenten Partnern. Landesbank HessenThüringen (Helaba) Hohe finanzielle Sicherheit, bescheinigt durch die drei wichtigsten RatingAgenturen: Das Knowhow und Leistungsspektrum der Helaba ist die Basis unseres Beratungsangebots. Unsere Kunden können sich somit auf den Hintergrund einer top bewerteten und international tätigen Geschäftsbank verlassen. Landesbausparkasse Hessen Thüringen (LBS) Die LBS lässt Wohnträume Wirklichkeit werden. Wohntraumexperten finden Sie in allen KompetenzCentren der Sparkasse Oberhessen. Sparkassen Landesimmobilien Kaufen und Verkaufen die MaklerProfis der SLandesimmobilien GmbH helfen bei allen Transaktionen auf dem Immobilienmarkt. Im Angebot: ausgesuchte Immobilien aus ganz Oberhessen. SparkassenVersicherung (SV) Modern und traditionell zugleich die SV bündelt das Versicherungsangebot der SparkassenFinanzgruppe in Baden Württemberg, Hessen, Thüringen und Teilen von RheinlandPfalz. Dabei gehört die SV zu den Marktführern in den Bereichen Lebens und Gebäudeversicherungen in ihrem Geschäftsgebiet. Deutsche Leasing Das Netzwerk der Deutschen Leasing ist ein wichtiges Gut innerhalb unserer fixen Partnerschaft in der SparkassenFinanzgruppe: von der Finanzierung über technisches Knowhow bis zum Fachwissen externer Dritter. Die Deutsche Leasing schneidert Leasingangebote für mobile Wirtschaftsgüter nach Maß. DekaBank Unsere FondsSpezialisten in der SparkassenFinanzgruppe. Über 135 Milliarden Euro verwaltetes Vermögen in über fünf Millionen Depots sprechen eine deutliche Sprache: Mit ihren Niederlassungen in Luxemburg, der Schweiz und Irland zählt die DekaBank heute zu den großen Finanzhäusern Deutschlands. Das WMFieber grassierte beim Sparkassen Soccer Cup in Lauterbach und Friedberg. 10. Juni Nur die Mutigsten kamen durch beim Sparkassen Lumatra Fun Race in Bad Vilbel. 13. Juni Im Rahmen des Prämienmarktes in Lauterbach fand die Prämien SparenAuslosung für den Monat Juni statt. 17

18 18 V. l. n. r. Gerhard Schäfer (Vermögensberater Lauterbach), Cordelia Weber (Vermögensberaterin Friedberg), Werner Förnges (Private Banking Friedberg), Anja Nüchter (Vermögensberaterin Nidda)

19 Impressionen Juni Unser Vermögensmanagement und Private Banking gute Anlagen. Der Markt für Finanzdienstleistungen ist ständigen Veränderungen unterworfen. Vermögende Kunden erwarten in allen Belangen eine erstklassige Beratung. Deshalb orientieren sich unsere Berater im Private Banking und Vermögensmanagement gezielt an den Plänen ihrer Kunden. Persönlich, nah und kompetent Die Vermögensmanager der Sparkasse Oberhessen sind ausgewiesene Finanzexperten. Im Rahmen der ganzheitlichen Vermögensplanung pflegen sie einen sensiblen Umgang mit ihren Kunden. Für jeden Kunden entwickeln sie eine persönliche Vermögensstrategie. Im Rahmen einer aktiven Betreuung wird diese Vermögensstrategie nach den individuellen Wünschen der Kunden stetig weiterentwickelt. Unsere Berater stützen sich auf eine breit gefächerte Ausbildung und moderne technische Hilfsmittel. Neben einer qualifizierten Vermögensberatung und einer modernen Produktpalette bieten wir einen weiteren Vorteil: die Nähe zu unseren Kunden. Unsere Vermögensmanager finden Sie in allen unseren 21 KompetenzCentren. Nutzen Sie diesen Vorteil. Vermögensmanagement und Private Banking ein Auszug aus unserem Leistungsspektrum: Altersvorsorge Anlageberatung unter steuerlichen Gesichtspunkten Depotanalyse / Portfoliomanagement Finanzierungsmanagement Finanzplanung / Vermögensoptimierung Vermögensnachfolgeplanung Vermögensverwaltung Optimierung des Filialnetzes, Teil 1: KompetenzCentrum Gedern. 25. Juni Knaxianer auf großer Fahrt in den Vergnügungspark Fort Fun. 27. Juni Der Stellvertretende Vorstandsvorsitzende Gerold Beckmann ging in den Ruhestand, ihm folgte als Vorstandsmitglied Thomas Falk. 28. Juni Die Sparkasse Oberhessen unterstützte die Kinderreihe der Bad Vilbeler Burgfestspiele. 19

20 20 V. l. n. r. KlausDieter Wagner (Firmenkundenberater Alsfeld), Ilona Dietz (Firmenkundenberaterin Friedberg), Markus Sinner (Firmenkundenberater Büdingen)

21 Impressionen Juli Unser Firmenkundenmanagement gut für den Mittelstand. Über alle Alterklassen hinweg starteten die Läuferinnen und Läufer beim Sparkassen Oberhessen Cup. Hier: Serienstop Kefenrod. In Oberhessen gibt es tausende Unternehmen und Betriebe. Die Sparkasse Oberhessen unterhält zu jedem zweiten eine Kundenverbindung und für jedes dritte Unternehmen sind wir die Hauptbank. Natürlich hat jeder Unternehmer unterschiedliche Bedürfnisse und Wünsche an seine Bank. Genau darauf haben sich unsere Firmenkundenberater und Spezialisten vor Ort eingestellt. Als verlässlicher Finanzpartner ist es unser Ziel, dass die Unternehmen in unserer Region in Wachstum und Beschäftigung investieren können. Von der Gründung bis zur Unternehmensnachfolge Beratung verstehen wir als ganzheitliche Aufgabe. Unsere Firmenkundenberater betreuen ihre Kunden bereits bei der Existenzgründung, stehen ihnen wahrend der Wachstums und Investitionsphase zur Seite und unterstützen sie auch im Rahmen der Unternehmensnachfolge. Dabei profitieren die Unternehmer nicht nur von der Kompetenz der Berater, sondern auch von dem Knowhow zusätzlicher Themenspezialisten, die sich in einem großen Haus wie der Sparkasse Oberhessen befinden. Partner des Mittelstands Dass wir Verantwortung für den Mittelstand in Oberhessen übernehmen, haben wir bereits im Jahr 1 als Sparkasse Oberhessen bewiesen. Mit einem günstigen Darlehenszins haben wir Bauherren einen Anreiz geboten, die Leistungen heimischer Handwerker in Anspruch zu nehmen. So konnten Aufträge in Höhe von fünf Millionen Euro realisiert werden und die Auftragslage des Mittelstandes positiv mit beeinflusst werden. Unser Anspruch ist es, die Hauptbank des Mittelstandes zu sein. Hinter diesem Anspruch steht ein umfangreiches Beratungsangebot: Absicherung von Zins und Wechselkursrisiken Auslandsbetreuung Auslandszahlungsverkehr AußenhandelsFinanzierung BetriebsmittelFinanzierung Betriebliche Schadensversicherung Betriebswirtschaftliche Beratung Bürgschaften und Garantien Corporate Finance/Börsengang Datenbank und Branchendienste Devisenhandel DevisenKassa und Devisen Termingeschäfte Derivate Dokumentengeschäfte ECommerce Electronic Banking Existenzgründung Exportkreditversicherungen Factoring GeschäftskontoService ImmobilienFinanzierung InvestitionsFinanzierung Kreditversicherung Kontakte zu Marktpartnern Kurssicherungsgeschäfte Leasing Öffentliche Finanzierungsmittel Transportversicherungen Unternehmensnachfolge Zahlungsverkehr 13. Juli Die Sieger der Start Up Werkstatt folgten einer Einladung in den Hochseilgarten Schlitz Juli Sparkasse zum Anfassen wie in Butzbach nahm die Sparkasse Oberhessen an verschiedenen regionalen Messen teil. 15. Juli Optimierung des Filialnetzes, Teil 2: Filiale Ilbenstadt. 21

22 22 Sebastian Schrimpf aus Herbstein (angehender Bachelor of Arts, Fachrichtung Bank), Stefanie Brehmer aus FriedbergOckstadt (Auszubildende Bankkauffrau)

23 Impressionen Juli Einstieg und Aufstieg gut für Mitarbeiter. Über 300 Kinder starteten beim Sparkasse Oberhessen IRONKIDS in Friedberg. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das Herz der Sparkasse Oberhessen über alle Bereiche hinweg. Sie bestimmen den Erfolg des Unternehmens maßgeblich mit. Weil das so ist, setzen wir auf kontinuierliche Aus und Weiterbildungsmaßnahmen fachlich wie persönlich. Perspektiven für die Zukunft Als einer der größten Ausbildungsbetriebe in der Region geben wir jungen Menschen eine klare Perspektive für ihre Zukunft. Über 40 Auszubildende aus den verschiedenen Ausbildungsjahrgängen haben in 2006 von diesem Angebot Gebrauch gemacht. Darunter klassische Bankkauffrauen und männer, aber auch Studenten der Berufsakademie in Mosbach mit dem international anerkannten Abschluss Bachelor of Arts, Fachrichtung Bank vor Augen. Der Weg zur Vertriebssparkasse Als Vertriebssparkasse legen wir bereits in der Ausbildung unserer künftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Schwerpunkt auf kundenorientiertes Denken und Handeln. Unsere Kunden sind Dreh und Angelpunkt unseres Geschäftsalltags. Dieses Bewusstsein ist unabdingbar im stetig steigenden Wettbewerb. Die fachlichen Weiterbildungsprogramme fokussierten sich auf besondere Fach und ProduktFortbildungen sowie Schulungen zu unserem ganzheitlichen Beratungsansatz SparkassenFinanzkonzept. Mit gutem Beispiel voran Der Erfolg unserer Sparkasse Oberhessen ist eng und direkt mit der Qualität unserer Führungskräfte verbunden. Mit individuellen Coachings und zielgerichteten Gruppenschulungen arbeiten wir kontinuierlich an der Entwicklung unserer Führungskräfte. Ziel: Unsere Führungskräfte sollen Vorbilder in einem Berufsalltag mit wachsenden Anforderungen sein. Die Entwicklung von Persönlichkeiten Stärken erkennen und ausbauen, Schwächen eingestehen und entgegenwirken die persönliche Entwicklung ist sicher die größte Herausforderung für uns alle. Auf freiwilliger Basis laden wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein, an sich und ihrer Persönlichkeit zu arbeiten. Der wirtschaftliche Erfolg für die Sparkasse Oberhessen ist hierbei zweitrangig, aber dennoch spürbar. Unsere Freizeitakademie bietet immer wieder spannende Veranstaltungen auch und gerade abseits klassischer BankerThemen. Von Selbstmotivation bis Oberhessische Küche oder Stimmtraining bis Systemisches Denken: Wir sind gut für Oberhessen und werden besser. 1. August 13 neue Auszubildende starteten ihre Berufslaufbahn. 3. September Die Sparkasse Oberhessen als verlässlicher Partner. Hier: Förderer der gemeinsamen Radtour von Oberhessischer Zeitung und Lauterbacher Anzeiger. 23

24 24 Ivonne Fröhlich aus Bad NauheimSteinfurth und Frank Staubach aus Lauterbach (Kreditbearbeitung Firmenkunden)

25 Impressionen September Zum Nutzen für die Region gut für Oberhessen. Als regionales Finanzunternehmen haben wir Verantwortung. Mit unserem vielfältigen Engagement dokumentieren wir in Zeiten der Globalisierung das, was uns von allen anderen unterscheidet: Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst und scheuen uns nicht, diese zu übernehmen für Menschen, vor Ort, in Wetterau und Vogelsberg. neu, dokumentieren wir aber erstmals und eindrucksvoll in unserer Sozialbilanz 2006 : Als Förderer von Kultur, Sport, Bildung und Sozialem haben wir zusammen mit unserer Gemeinnützigen Stiftung über 500 Initiativen mit über Euro unterstützt. Dabei waren die Projekte so vielfältig wie unser Oberhessen. Journalisten fragten, Vorstände antworteten Sparkasse Oberhessen intensivierte die Kontakte zu Unternehmern im Vogelsbergkreis. Viele Rollen, eine Sparkasse Als Arbeitgeber, Ausbilder, Steuerzahler, Auftraggeber und Förderer stiftet die Sparkasse Oberhessen messbar Nutzen. Wir beschäftigen über Mitarbeiter und sind damit einer der größten regionalen Arbeitgeber. Als Ausbilder sind wir für über 40 Auszubildende verantwortlich Tendenz steigend. Für Kommunen spielt die Sparkasse Oberhessen eine wichtige Rolle: Städte und Gemeinden registrieren jährlich die Einnahme von etwa sechs Millionen Euro Gewerbesteuer. Auch als Auftraggeber sind wir Vogelsberg und Wetterau verpflichtet und realisierten in 2006 den größten Teil unseres zu vergebenden Auftragsvolumens mit heimischen Unternehmen. Verantwortung zeigen Soziale Verantwortung oft gebraucht und selten praktiziert. Im ursprünglichen Sinne bezeichnet sozial das Wechselspiel im menschlichen Zusammenleben. Umgangssprachlich beschreibt sozial die Fähigkeit, sich für andere zu interessieren. Dass sich die Sparkasse Oberhessen für das interessiert, was in ihrem Geschäftsgebiet passiert ist nicht Ein Auszug: Kultur Burgfestspiele Bad Vilbel Nidda literarisch Lauterbacher Pfingstmusiktage Kabarettigkeiten des Fresche Kellers Ortenberg Nieder Mooser Orgelkonzerte Sport Sparkassen Hallenmasters Sparkassen Oberhessen Cup Sparkassen IRONKIDS Soziales Engagement Die Tafeln AzubiProjekt: Ein Spielplatz für Hirzenhain Bildung Planspiel Börse Start Up Werkstatt Wetterauer Schultheatertage Zeitungstreff 20. September Beim MundArt Festival in Alsfeld zeigte die Sparkasse Oberhessen Flagge. 21. September Optimierung des Filialnetzes, Teil 3: KompetenzCentrum Echzell. 25

26 26 Von Alsfeld bis Bad Vilbel und von Butzbach bis Schlitz: gute Quadratkilometer Oberhessen

27 Impressionen Oktober Gemeinsam gut für Oberhessen. Von Alsfeld bis Bad Vilbel und von Butzbach bis Schlitz. Das Geschäftsgebiet der Sparkasse Oberhessen erstreckt sich in einer Fläche so groß wie das Saarland über Hessen über Vogelsberg und Wetterau. Gewachsen und nah geblieben Wir sind unserem Versprechen treu geblieben: Nähe, Service, Kompetenz für zufriedene Kunden. Wir pflegen den engen Kontakt zu unseren Kunden, weil er uns von unseren Wettbewerbern unterscheidet. Wir sind da, greifbar und nah! Mit insgesamt 21 KompetenzCentren, 62 Filialen und 4 fahrbaren Filialen mit 97 Haltestellen sind wir in 180 von insgesamt 338 Stadt und Ortsteilen des Vogelsberg und Wetteraukreises persönlich vertreten. Persönlich und kompetent Persönlicher Service gepaart mit seriöser Beratung und die Kompetenz einer Großbank verknüpft mit einer dezentralen Beratungsstruktur sind die Eckpfeiler unseres Angebots. Neben den universell ausgerichteten Beratern gibt es zahlreiche Spezialisten, die unseren Kunden zur Seite stehen. In 21 KompetenzCentren finden unsere Kunden im Sinne unseres ganzheitlichen Beratungsansatzes immer den richtigen und speziell dafür ausgebildeten Ansprechpartner sei es im Vermögensmanagement oder in der Wohnbaufinanzierung, sei es im Firmenkundengeschäft oder beim Electronic Banking. Den Vogelsberg aus der Luft schenkte die Sparkasse Oberhessen den Menschen in der Region Oktober Azubis bauten einen Kinderspielplatz und die Sparkasse Oberhessen erhielt die Auszeichnung Hessisches Unternehmen des Monats November. 30. Oktober Wie jedes Jahr freuten sich die Kinder über den Weltspartag bei der Sparkasse Oberhessen. 14. / 15. November Die Steuerberater in Oberhessen trafen sich im Herbst traditionell zum Steuerberaterforum. 27

28 Die Sparkasse Oberhessen von A bis Z nach politischen Kommunen Alsfeld KompetenzCentrum Alicestraße 20 Einsteinplatz 2 SB Mainzer Gasse 4 SB Schellengasse SB Altenburg, Lauterbacher Straße 21 SB Eifa, Aulastraße 1 SB Lingelbach, Breitenbacher Straße 13 Rambach, In der Rambach 12 Altenstadt KompetenzCentrum Vogelsbergstraße 16 Waldsiedlung, Herrenstraße 10 Antrifttal Ruhlkirchen, Alsfelder Straße 5 SB Bad Nauheim KompetenzCentrum Aliceplatz 3 4 CarlOelemannWeg 11 Frankfurter Straße 55 Ringstraße NiederMörlen, Frankfurter Straße 287 Schwalheim, Brunnenstraße 1 Steinfurth, Steinfurther Hauptstraße 32 a Bad Vilbel KompetenzCentrum Frankfurter Straße 132 Marktplatz, Frankfurter Straße 1 Dortelweil, Dortelweiler Platz 2 Heilsberg, Alte Frankfurter Straße 14 Büdingen KompetenzCentrum Bahnhofstraße 3133 Düdelsheim, Hauptstraße 26 Butzbach KompetenzCentrum Bismarckstraße 14 Badborngasse 1 a SB Römerstraße 13 HochWeisel, Hauptstraße 14 KirchGöns, Hauptstraße 12 Echzell KompetenzCentrum Hauptstraße 168 Feldatal GroßFelda, Ermenröder Straße 3 Freiensteinau, Steinauer Straße 8 Friedberg KompetenzCentrum Kaiserstraße 155 ElvisPresleyPlatz SB Pfingstweide 7 SB Bruchenbrücken, Bruchenbrückener Straße 30 Dorheim, Wetteraustraße 44 Fauerbach, Hauptstraße 2 Ockstadt, Friedberger Straße 50 Florstadt NiederFlorstadt, KompetenzCentrum Messeplatz 5 NiederMockstadt, Schulstraße 5 Stammheim, An der Hühnerhöhle 1 Gedern KompetenzCentrum Frankfurter Straße 24 Gemünden, Feldastraße 43 Glauburg Stockheim, Glauburger Straße 5 Grebenau Alsfelder Warte 14 Schwarz, Rainröder Weg 26 SB Grebenhain Hauptstraße 1 Ilbeshausen, Hindenburgstraße 29 Herbstein KompetenzCentrum Hessenstraße 41 Hirzenhain, WilhelmLeuschnerStraße 2 28

29 Impressionen November Im Sommer war er WMExperte im Herbst traf er sich mit unseren Kunden: Schiedsrichter Urs Meier. 10. Dezember Homberg KompetenzCentrum Frankfurter Straße 35 Karben KompetenzCentrum Ramonvillestraße 2 ToomMarkt, Am Warthweg SB BurgGräfenrode, Berliner Straße 28 KleinKarben, Homburger Straße 9 Okarben, Hauptstraße 33 Petterweil, Alte Heerstraße 20 Kefenrod, Forststraße 1 Kirtorf, Neustädter Straße 12 Lauterbach KompetenzCentrum Bahnhofstraße 47 Berliner Platz, Obergasse 2 6 Karlstraße 26 SB An der Leimenkaute SB Frischborn, Hopfmannsfelder Straße 8 Maar, Dornweg 2 Wallenrod, Unterdorf 6 Limeshain Rommelhausen, Händelstraße 40 Mücke KompetenzCentrum Bahnhofstraße 119 GroßEichen, ErnstEimerStraße 1 NiederOhmen, Bernsfelder Straße 5 Münzenberg Steinweg 17 Gambach, Kirchgasse 30 Nidda KompetenzCentrum Bahnhofstraße OberSchmitten, Rhönstraße 20 OberWiddersheim, Wydratstraße 2 Niddatal Assenheim, Bahnhofstraße 1 Ilbenstadt, Burggräfenröder Straße 4 OberMörlen, Frankfurter Straße 28 Ortenberg KompetenzCentrum PhilippGlenzStraße 1 Bleichenbach, Bleichstraße 9 Ranstadt, Untere Sackgasse 3 Reichelsheim, Bingenheimer Straße 25 Rockenberg, Obergasse 10 Romrod, Zeller Straße 7 Rosbach OberRosbach, KompetenzCentrum NiederRosbacher Straße 17 Rodheim, Hauptstraße 54 Schlitz KompetenzCentrum Bahnhofstraße 10 Schotten KompetenzCentrum Vogelsbergstraße Schwalmtal Brauerschwend, Alsfelder Straße 4 Storndorf, Meicheser Straße 14a Ulrichstein, Ludwigstraße 19 Wartenberg Angersbach, Rudloser Straße 24 Landenhausen, Mittelstraße 2 Wölfersheim KompetenzCentrum Biedrichstraße 2 Wöllstadt NiederWöllstadt, Frankfurter Straße 33 OberWöllstadt, Hanauer Straße 22 SB (Stand ) Im Rahmen des Alsfelder Weihnachtsmarktes überreichte die Sparkasse den Vereinen ein Geschirrmobil als Geschenk. 12. Dezember Die Sieger des Planspiels Börse feierten im Maintower in Frankfurt. 14. Dezember Nidda literarisch eine Veranstaltung der Sparkasse Oberhessen und der Stadt Nidda hatte den Kritikerpapst Marcel ReichRanicki zu Gast. 29

30 30 Nadine Hinze aus dem Althaus Wetterau und Stefan Fritsche aus dem Althaus Vogelsberg, heute: Rechnungswesen Sparkasse Oberhessen

31 Lagebericht der Sparkasse Oberhessen im Geschäftsjahr 2006 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Die deutsche Wirtschaft hat in konjunktureller Hinsicht im Jahr 2006 an Dynamik und Profil gewonnen. Das reale Bruttoinlandsprodukt übertraf 2006 im Jahresdurchschnitt den Stand des Vorjahres um 2,7 %. Vor dem Hintergrund einer stark expandierenden Weltwirtschaft leistete die Außenwirtschaft mit gut einem Prozentpunkt erneut einen wichtigen rechnerischen Beitrag zum Wachstum. Deutlich größer war 2006 allerdings der Beitrag der inländischen Endnachfrage (1 3 /4 Prozentpunkte). Dies ist vor allem auf die Bruttoanlageinvestitionen zurückzuführen, die sich mittlerweile als zweites konjunkturelles Standbein etabliert haben. Die deutsche Wirtschaft konnte sich im internationalen Vergleich aus der Position des konjunkturellen Nachzüglers lösen. Mittlerweile gehen von ihr beachtliche expansive Impulse für den EuroRaum aus. Der wirtschaftliche Aufschwung hat im vergangenen Jahr den Arbeitsmarkt erreicht. Sowohl die Beschäftigung als auch die Arbeitslosigkeit wurden zunehmend von der sich verbessernden gesamtwirtschaftlichen Lage beeinflusst. Trotz der konjunkturellen Belebung ist das Ausmaß der Arbeitslosigkeit in Deutschland weiterhin inakzeptabel hoch, und es ist auch nicht zu erwarten, dass wirtschaftliches Wachstum alleine die Probleme des deutschen Arbeitsmarktes lösen wird. Durch die Reformen der letzten Jahre wurden zwar wichtige Schritte hin zu einem Abbau der strukturellen Probleme getan, weitere Reformbemühungen sind jedoch auch zukünftig erforderlich. Die für das Geschäftsgebiet zuständige Industrie und Handelskammer vermeldete für das Jahr 2006 gegenüber dem Vorjahr eine deutlich verbesserte konjunkturelle Entwicklung. In ihren Umfrageergebnissen konnte die IHK über alle Branchen hinweg eine positive Stimmung verzeichnen. Selbst dem in der Vergangenheit stärker belasteten Baugewerbe und dem Einzelhandel erging es in 2006 deutlich besser. Konjunkturlokomotive blieb der Export. Aber auch die Binnennachfrage ist in 2006 kräftiger angestiegen. Im Geschäftsgebiet der Sparkasse Oberhessen wohnen rund Einwohner. Die Geschäftsregion ist durch eine kleinstädtische Struktur geprägt. Insgesamt bestehen 44 selbständige Gemeinden. Die Kaufkraft im Geschäftsgebiet liegt leicht über dem Bundesdurchschnitt. Allerdings unterscheiden sich hierbei die beiden Landkreise des Geschäftsgebietes markant voneinander. Der Wetteraukreis verfügt über eine deutlich höhere Kaufkraft als der Vogelsbergkreis, der leicht unter dem Bundesdurchschnitt liegt. In der langfristigen Bevölkerungsprognose werden sich die beiden Landkreise stärker auseinander entwickeln. Während die Gemeinden des Wetteraukreises bis in das Jahr 2020 voraussichtlich nicht nur die allgemeine Entwicklung aus dem Alterungsprozess der deutschen Bevölkerung auffangen, sondern auch eine hohe Anziehungskraft aufweisen, wird für den Vogelsbergkreis von einem Bevölkerungsrückgang ausgegangen. Die Arbeitslosenquote (bezogen auf die abhängigen zivilen Erwerbspersonen) lag leicht unter dem Landesdurchschnitt, wobei diese im Vogelsbergkreis 2006 leicht über den Werten des Wetteraukreises lag. Rechtliche Rahmenbedingungen Die Sparkasse ist eine mündelsichere, dem gemeinen Nutzen dienende rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts. Ihr Geschäftsgebiet erstreckt sich auf den Vogelsbergkreis und auf den Wetteraukreis. 31

32 Träger der Sparkasse sind der Vogelsbergkreis und der Wetteraukreis. Sie unterstützen die Sparkasse bei ihren Aufgaben. Darüber hinaus haften die Träger der Sparkasse für alle vor dem 19. Juli 2005 eingegangenen Verbindlichkeiten der beiden Vorgängerinstitute Sparkasse Vogelsbergkreis und Sparkasse Wetterau. Für solche Verbindlichkeiten, die bis zum 18. Juli 2001 vereinbart waren, gilt dies zeitlich unbegrenzt, für danach bis zum 18. Juli 2005 vereinbarte Verbindlichkeiten nur, wenn deren Laufzeit nicht über den 31. Dezember 2015 hinausgeht. Verbindlichkeiten der Sparkasse aus der Begebung von Genussrechtskapital und von stillen Beteiligungen sind von der Haftung der Träger ausgeschlossen. Die Sparkasse haftet für ihre Verbindlichkeiten mit ihrem gesamten Vermögen. Die Träger der Sparkasse haften nicht für deren Verbindlichkeiten, sofern diese nach dem 18. Juli 2005 vereinbart wurden. Die Sparkasse ist Mitglied des Sparkassen und Giroverbandes HessenThüringen und über diesen dem Deutschen Sparkassen und Giroverband, dem Dachverband der SparkassenFinanzgruppe, angeschlossen. Der SparkassenFinanzgruppe gehören 457 Sparkassen, 11 Landesbanken, 11 Landesbausparkassen, 12 öffentliche regionale Erstversicherungsgruppen und zahlreiche weitere Finanzdienstleistungsunternehmen an. Darüber hinaus ist die Sparkasse dem Stützungsfonds des Sparkassen und Giroverbandes HessenThüringen, dem Sicherungssystem der Deutschen SparkassenOrganisation, angeschlossen. Dieses System ist als institutssichernde Einrichtung im Sinne von 12 Abs. 1 des Einlagensicherungs und Anlegerentschädigungsgesetzes anerkannt. Institutssichernde Einrichtungen im Sinne der vorstehend genannten gesetzlichen Bestimmungen sind dadurch gekennzeichnet, dass sie die angeschlossenen Institute selbst schützen, insbesondere deren Liquidität und Solvenz gewährleisten. Geschäftstätigkeit Die Sparkasse fühlt sich ihrem öffentlichen Auftrag verpflichtet. Als Wirtschaftsunternehmen kommt sie vor allem der Aufgabe nach, die Bevölkerung und die Wirtschaft innerhalb ihres satzungsrechtlichen Geschäftsgebietes kredit und geldwirtschaftlich zu versorgen. Die Geschäfte werden unter Beachtung des öffentlichen Auftrages nach kaufmännischen und aufsichtsrechtlichen Grundsätzen geführt. Gleichzeitig unterstützt die Sparkasse durch Spenden und im Rahmen von Sponsoringmaßnahmen das Engagement der Menschen vor Ort. Geschäftsentwicklung Als Vergleichszahlen haben wir die zusammengefassten Vorjahreszahlen der Sparkasse Wetterau und der Sparkasse Vogelsbergkreis angegeben. Jahr Veränderungen gegenüber Vorjahr in TEUR in TEUR in TEUR in % Bilanzsumme ,9 Geschäftsvolumen ,7 Forderungen an Kreditinstitute ,1 Forderungen an Kunden ,5 Wertpapiere ,7 Beteiligungen und Anteile an verbundenen Unternehmen ,6 Sachanlagen und immaterielle Anlagewerte ,3 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten ,2 Verbindlichkeiten gegenüber Kunden ,5 Sicherheitsrücklage ,4 Eigenkapital ,5 32

33 Bilanzsumme und Geschäftsvolumen Bilanzsumme und Geschäftsvolumen konnten im Geschäftsjahr 2006 weiter gesteigert werden. Im Kundenkreditgeschäft konnten die Ausleihungen nur in geringem Umfang gesteigert werden. Eine deutliche Ausweitung der Anlagen in Wertpapieren führte zu einem Wachstum auf der Aktivseite. Dieser Finanzierungsbedarf wurde auf der Passivseite durch eine gestiegene Ausgabe von Verbrieften Verbindlichkeiten und eine Ausweitung der Refinanzierung mit Kreditinstituten gedeckt. Kreditgeschäft Forderungen an Kreditinstitute In 2006 kam es zu Umschichtungen aus den Forderungen an Kreditinstitute in Wertpapieranlagen. Kundenkreditgeschäft Das gesamte bilanzielle Kundenkreditvolumen konnte wie bereits im Vorjahr leicht ausgeweitet werden. Im Wesentlichen basiert diese Ausweitung auf dem Ausbau der kommunalen Finanzierungen sowie den Förderkrediten. Die Finanzierungen für Privatkunden bleiben nahezu unverändert, im Bereich der Geschäftskunden war ein Rückgang zu verzeichnen. Die Schwerpunkte des gewerblichen Kreditgeschäftes liegen in den Bereichen Handel, verarbeitendes Gewerbe sowie beim Dienstleistungsgewerbe und sind im Allgemeinen von einer restriktiven Risikostrategie geprägt. Wertpapiere Im Geschäftsjahr 2006 wurde die Position Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere deutlich ausgeweitet. Überwiegend wurde in variabel verzinsliche Wertpapiere investiert. Im Bestand an Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren erfolgten größere Umschichtungen in den Bereich der Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere. Die von uns gehaltenen Wertpapiere betreffen überwiegend die Liquiditätsreserve sowie in eingeschränktem Umfang unverändert auch Wertpapiere im Anlagebestand. Für die Wertpapiere des Anlagebestandes besteht unsererseits Dauerbesitzabsicht. Der Schwerpunkt des Portfolios Handelsbestand lag wie bereits im Vorjahr in dem Bereich der Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapiere. Beteiligungen und verbundene Unternehmen Der unter den Beteiligungen ausgewiesene Anteilsbesitz der Sparkasse verringerte sich durch eine Bewertungsmaßnahme im Berichtsjahr geringfügig. Im Wesentlichen unterhalten wir Beteiligungen am Sparkassen und Giroverband HessenThüringen, an der Illustra Verwaltungsgesellschaft mbh & Co. Beteiligungs KG, an der Deutschen Sparkassen Leasing AG & Co. KG und an der HELICON Verwaltungsgesellschaft mbh & Co. Immobilien KG. Weitere Beteiligungen bestehen in geringem Umfang auch an lokalen Unternehmen. Darüber hinaus besitzen wir mit der GIW Gesellschaft für Gewerbe und Immobilienmanagement Wetterau mbh, Gedern, eine Tochtergesellschaft, deren Aufgabe es ist, für uns und für andere Unternehmen insbesondere Beratungsdienstleistungen sowie spezifische Dienstleistungen im Bereich der Immobilienentwicklung, sanierung und verwertung zu erbringen. Sach und immaterielle Anlagen Im Geschäftsjahr 2006 wurden bei den Grundstücken und Gebäuden mit der Fertigstellung des Kompetenz Centrums in Bad Vilbel und dem Umbau eines weiteren Gebäudes in geringerem Umfang Investitionen realisiert. Ebenso wurden die KompetenzCentren in Echzell, Florstadt und Gedern umgebaut und modernisiert. Weiterhin wurden acht Objekte aus den Sonstigen Vermögensgegenständen in die Sachanlagen umgewidmet. In der Betriebs und Geschäftsausstattung wurden Ersatzinvestitionen vorrangig bei den Selbstbedienungsgeräten und in die Neuanschaffung von Einrichtungsgegenständen der umgebauten KompetenzCentren vorgenommen. Sonstige Vermögensgegenstände Im Geschäftsjahr 2006 erfolgte der Aufbau eines Immobilienportfolios in Form eines geschlossenen Immobilienfonds. Für das Geschäftsjahr 2007 sind hier weitere Investitionen geplant. Refinanzierung Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Die Zuwächse bei den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben ihren Ursprung in der deutlichen Ausweitung der Offenmarktgeschäfte sowie der erhöhten Refinanzierung von Darlehen im Rahmen von öffentlichen Förderprogrammen. 33

34 Entwicklung im Vergleich zum Prognosebericht für das Jahr 2006 Verbindlichkeiten gegenüber Kunden Unser traditionelles Kundengeschäft bildet weiterhin den Hauptbestandteil unserer Finanzierung. Zuwächse konnten hier im Bereich der Spareinlagen durch attraktive Angebote erzielt werden. Das Zuwachssparen erfreute sich besonderer Beliebtheit. Hier konnten die Bestände erheblich ausgeweitet werden. Deutliche Mittelabflüsse waren bei den Sichteinlagen und den höher verzinslichen, täglich fälligen Anlageprodukten zu verzeichnen. Eigenkapital Unsere Sicherheitsrücklage wird nach Feststellung des Jahresabschlusses 210,4 Mio. EUR betragen, das entspricht einer Erhöhung um 2,5 % gegenüber dem Vorjahr. Zum 31. Dezember 2006 setzten sich die ergänzenden Eigenkapitalbestandteile aus dem Fonds für allgemeine Bankrisiken nach 340g HGB, den Vermögenseinlagen stiller Gesellschafter, den Vorsorgereserven gemäß 340f HGB, den Genussrechtsverbindlichkeiten, den Neubewertungsreserven auf notierte Wertpapiere sowie den nachrangigen Verbindlichkeiten zusammen. Außerbilanzielles Geschäft Die Erträge im Kundenkommissionsgeschäft konnten bedingt durch die positive Entwicklung an den Aktienmärkten erneut merklich gesteigert werden. Hier wurde ein höheres Ordervolumen gegenüber dem Geschäftsjahr 2005 abgewickelt. In 2006 konnte die Vermittlung von Versicherungsprodukten und die damit verbundenen Erträge gesteigert werden. Sowohl das Geschäft mit Lebensversicherungen als auch mit Sachversicherungen unserer Verbundpartner konnte deutlich höhere Absatzzahlen vorweisen. Die Vertragsabschlüsse und das Volumen bei der Vermittlung von Bausparverträgen mit unserem Verbundpartner der Landesbausparkasse HessenThüringen waren leicht rückläufig aber insgesamt zufriedenstellend. Aufgrund der gesteigerten Vertriebsaktivitäten konnten im zweiten Halbjahr die Absatzzahlen für Produkte zur Altersvorsorge deutlich gesteigert werden. Besonders die Absatzzahlen von Riesterprodukten unserer Verbundpartner Deka und Sparkassenversicherung wurden hier verstärkt nachgefragt. Ebenso wurde das Vermittlungsgeschäft von Derivaten und Finanzprodukten in Zusammenarbeit mit der Landesbank HessenThüringen ausgebaut und die damit verbundenen Erträge gesteigert. Das Wachstum im Aktivgeschäft war moderater als geplant. Auf der Passivseite konnten die Planwerte für die Kundeneinlagen bedingt durch die verstärkten bilanzneutralen Anlagen der Kunden in Wertpapieren nicht erreicht werden. Im Eigengeschäft war ein höherer Zuwachs zu verzeichnen als geplant. Das nach den Planungsrechnungen der Sparkasse für das Geschäftsjahr 2006 prognostizierte Betriebsergebnis vor und nach Bewertung konnte merklich übertroffen werden. Dies resultierte vorrangig aus der positiven Entwicklung der Verwaltungsaufwendungen. Auch im Bruttoertrag wurde der prognostizierte Wert übererfüllt, obwohl der geplante Zinsüberschuss nicht ganz erreicht werden konnte. Das rückläufige Zinsergebnis konnte durch einen deutlich höheren Provisionsüberschuss insbesondere aufgrund höherer Erträge im kundenbezogenen Wertpapiergeschäft und ein erheblich höheres Handelsergebnis kompensiert werden. Durch den stärker als erwarteten Zinsanstieg erhöhte sich der Bewertungsaufwand im Wertpapiergeschäft. Dieser konnte durch die positive Entwicklung des Bewertungsergebnisses im Kreditgeschäft mehr als kompensiert werden. Ertragslage Im Geschäftsjahr 2006 musste ein Rückgang im Zinsüberschuss und den laufenden Erträgen hingenommen werden. In Folge von Umschichtungen von Aktien und anderen nicht verzinslichen Wertpapieren in festverzinsliche Wertpapiere kam es zu einem Rückgang von rund 6,5 Mio EUR in den laufenden Erträgen. Bedingt durch die Umschichtungen und einer Ausweitung der Anlagen in verzinsliche Wertpapiere konnten die Zinserträge um 12,4 Mio EUR in diesem Bereich gesteigert werden. Durch rückläufige Margen im Kundengeschäft und einer zunehmenden Verflachung der Zinsstrukturkurve gingen die Zinserträge um rund 7 Mio EUR zurück. Die Zinsaufwendungen stiegen aufgrund des gestiegenen Zinsniveaus und einer Ausweitung der Refinanzierungsmitteln um 5,3 Mio EUR. Der Provisionsüberschuss konnte in 2006 gesteigert werden. Hier wurden deutliche Zuwächse bei den Erträgen im Bereich des Kundenkommissionsgeschäft für Wertpapiere aufgrund der positiven Entwicklung an den Aktienmärkten und eines deutlich höheren Ordervolumens erzielt. Das Handelsergebnis konnte bedingt durch die positive Börsenentwicklung gegenüber dem Geschäftsjahr 2005 erheblich gesteigert werden. 34

35 Innerhalb der Verwaltungsaufwendungen reduzierten sich die Personalaufwendungen durch einen geringeren Mitarbeiterbestand im Geschäftsjahr Der Sachaufwand erhöhte sich durch fusionsbedingte Einmalkosten für Beratung und Abwicklung der technischen Fusion. Durch den Wegfall einer Sonderabschreibung im Geschäftsjahr 2006 kam es zu rückläufigen Abschreibungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen gegenüber dem Geschäftsjahr Das Betriebsergebnis nach Bewertung reduzierte sich gegenüber dem Vorjahr durch wesentlich erhöhte Abschreibungen auf festverzinsliche Wertpapiere, da durch das gestiegene Zinsniveau Kursrückgänge zu verzeichnen waren. Für das Kreditgeschäft sind wesentlich niedrigere Risikovorsorgeaufwendungen gegenüber 2005 angefallen. In Folge der sehr positiven Ertragslage wurde für das Geschäftsjahr 2006 eine Dotierung der Vorsorgereserven gemäß 340f HGB sowie eine Zuführung zum Fonds für allgemeine Bankrisiken vorgenommen, was sich ebenfalls in der Veränderung des Betriebsergebnisses nach Bewertung im Vergleich zum Vorjahr niederschlägt. Die Steuerzahlungen stiegen in 2006 durch den Wegfall von Erstattungen, die in 2005 das Ergebnis positiv beeinflusst hatten. Das Aufwands ErtragsVerhältnis konnte trotz Rückgang der Erträge und fusionsbedingter Aufwendungen verbessert werden. Finanzlage Die Zahlungsfähigkeit der Sparkasse war im vergangenen Geschäftsjahr jederzeit gegeben. Der von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin gemäß 11 des Kreditwesengesetzes aufgestellte Liquiditätsgrundsatz wurde stets eingehalten. Die errechnete Liquiditätskennzahl, die mindestens 1 betragen muss, lag im Jahresdurchschnitt bei 2,68. Die Zahlungsbereitschaft kann im Hinblick auf die Ausstattung mit liquiden Mitteln sowie die vorhandenen Kredit und Refinanzierungsmöglichkeiten der Sparkasse als gewährleistet angesehen werden. Zur Erfüllung der Mindestreservevorschriften wurden ausreichende Guthaben bei der Deutschen Bundesbank unterhalten. Das Angebot, im Rahmen des ESZBVerfahrens Refinanzierungen in Form von Offenmarktgeschäften abzuschließen (Hauptrefinanzierungsgeschäfte), wurde genutzt. Für mögliche Inanspruchnahmen der von der Zentralbank eingeräumten Refinanzierungsangebote hat die Sparkasse Wertpapiere im Rahmen des Pfandpoolverfahrens verpfändet. Darüber hinaus stellt uns die Landesbank HessenThüringen auf unserem laufenden Konto eine Liquiditätskreditlinie zur Verfügung. Vermögenslage Das Verhältnis des haftenden Eigenkapitals gemäß 10 KWG überschreitet bezogen auf die Summe der gewichteten Risikoaktiva per 31. Dezember 2006 mit 13,2 % (Vorjahr: 12,7 %) deutlich den gesetzlich vorgeschriebenen Wert von 8 %. Damit bietet die Eigenkapitalquote neben der Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen auch Spielraum für eine zukünftige Geschäftsausweitung. Insgesamt ist die Ertrags, Finanz und Vermögenslage zufrieden stellend. Ertrags, Finanz und Vermögenslage Jahr Veränderungen gegenüber Vorjahr in TEUR in TEUR in TEUR in % Zinsüberschuss und laufende Erträge ,9 Provisionsüberschuss ,5 Handelsergebnis ,8 Verwaltungsaufwendungen und Abschreibungen ,8 Betriebsergebnis vor Bewertung ,2 Betriebsergebnis nach Bewertung ,0 Steuern ,7 Jahresüberschuss ,3 AufwandsErtragsVerhältnis 62,4% 63,7% EigenkapitalRentabilität 1 9,5% 14,9% 1 Ergebnis vor Steuern in % des Eigenkapitals (Sicherheitsrücklage + Fonds für allgemeine Bankrisiken zu Beginn des Geschäftsjahres) 2 angepasste Vorjahreszahlen unter Berücksichtigung der Vorjahreszahlen der aufgenommenen Sparkasse 35

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