PROFESSIONAL PHONE. PRO PHONE HOSTED PBX classic PRO PHONE HOSTED PBX SIP BESONDERE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN / LEISTUNGSBESCHREIBUNG

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1 PROFESSIONAL PHONE PRO PHONE HOSTED PBX classic PRO PHONE HOSTED PBX SIP BESONDERE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN / LEISTUNGSBESCHREIBUNG 1 Allgemeine Hinweise und Angebots- Komponenten Für alle in Anspruch genommenen Dienstleistungen und Produkte gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen im Folgenden AGB genannt der NetCologne Gesellschaft für Telekommunikation mbh, im Folgenden NetCologne genannt, soweit nicht nachfolgend etwas Abweichendes geregelt wird (vgl. zum Rangverhältnis der verschiedenen Vertragsgrundlagen Ziff. 1.3 der AGB). Die folgenden Ausführungen beschreiben das Produkt Pro Phone Hosted PBX (im Folgenden kurz HPBX genannt), einschließlich besonderer Regelungen, welche die AGB produktspezifisch teilweise abändern bzw. ergänzen. Pro Phone Hosted PBX (im Folgenden kurz HPBX genannt) ist ein Komplettangebot von NetCologne, bestehend aus folgenden Komponenten: Mindestens einer Breitband-Festverbindung vom Kundenstandort (Installationsort) zum HPBX-Server im Rechenzentrum von NetCologne, Mindestens einem HPBX-Server (virtuelle oder dedizierte IP-Telefonanlage) mit Teilnehmer-Lizenzen für Nebenstellen (Basis-Lizenzpakete mit Standard- Leistungsmerkmalen und Mehrwertdiensten [HPBX-Telefonie-Mehrwertdienste, die optional zusätzlich beauftragt werden können nachfolgend Mehrwertdienste genannt]), Management und Service für HPBX, Mindestens einem Telefonanschluss (Amtsanschluss) einschließlich eines obligatorischen Business Telefon-Tarifs (PROFESSIONAL PHONE Tarif). Der Telefonanschluss wird entweder mit SIP-Sprachkanalpaketen (PROFESSIO- NAL PHONE Pro Phone SIP) oder klassischen Telefonanschlüssen (PROFES- SIONAL PHONE Pro Phone) realisiert. Korrespondierend zum Telefon-Anschluss und zu dem dazugehörigen Tarif erhält der Kunde entweder eine HPBX-Lösung mit SIP-Sprachkanälen (im Folgenden HPBX SIP genannt) oder eine Lösung mit klassischer Telefonie (im Folgenden HPBX classic genannt). Optionale (systemspezifische) Telefone, Zubehör und sonstige Telekommunikations-Endgeräte (im Folgenden kurz TK-Endgeräte genannt). Eine Beauftragung nur einzelner Bausteine ist nicht möglich, ausgenommen davon sind Erweiterungen oder Änderungen des Leistungsumfangs wie die Bestellung und Inbetriebnahme von TK-Endgeräten, Leistungsänderungen, Tarifwechsel, Upgrades oder Installations- und Konfigurations-Services. Alle im Folgenden angeführten Komponenten, Leistungsmerkmale und die verbundenen Services sind ausschließlich für diese Angebote gültig. Kein Merkmal ist auf andere Produkte, Merkmale oder Produktbündel übertragbar, insbesondere nicht auf Angebote oder Produkte von Dritten, soweit sie nicht ausdrücklich Vertragsbestandteil sind oder durch NetCologne vermarktet werden. Letztere Einschränkung gilt ebenso für sämtliche Services. 2 Leistungen von NetCologne Der HPBX-Server befindet sich in einem der hochsicheren Rechenzentren von NetCologne und wird mit der vereinbarten Anzahl externer Telefonanschlüsse bzw. Amtsanschlüsse ausgestattet. Das vorhandene IP-Netz am Kundenstandort (Installationsort) wird über eine Breitband-Festverbindung (Datenverbindung) an den HPBX-Server im NetCologne-Rechenzentrum angebunden. Mit den TK-Endgeräten kann der Kunde Telekommunikationsverbindungen entgegennehmen, intern führen oder zu anderen Anschlüssen im In- und Ausland herstellen. 2.1 Breitband-Festverbindung und Übergabeschnittstellen am Kundenstandort (Installationsort) Zur Gewährleistung einer hohen Übertragungsqualität ist eine ausreichende Zugangsbandbreite zur Anbindung des Kundennetzes an den HPBX-Server notwendig. Standardmäßig wird der Sprach-Codec G.711 eingerichtet. Die jeweils vereinbarte notwendige Zugangsbandbreite zur Anbindung des Kundennetzes an den HPBX-Server ist abhängig von dem benötigten Verkehrsvolumen (Anzahl gleichzeitig möglicher externer Gespräche und / oder Gespräche zwischen unterschiedlichen Standorten innerhalb eines Rufnummernplans). Das benötigte Verkehrsvolumen für die Breitband-Festverbindung ergibt sich aus der vereinbarten Anzahl Amtsanschlüsse s. auch Ziff Die Anbindung des Kundennetzes am Kundenstandort (erster Installationsort) an den HPBX-Server im NetCologne-Rechenzentrum erfolgt standardmäßig über eine symmetrische (DSL-)Breitband-Festverbindung auf Basis eines 5-Mbit / s-g.shdsl.bis-zugangs (Maximalbandbreite) und einer Teilnehmeranschlussleitung. NetCologne ist berechtigt, alternativ auch eigene, modernere (Übertragungs-)Technik wie z. B. VDSL- bzw. FTTB-Anschlüsse einzusetzen. Die DSL-Bandbreite wird regelmäßig auf Basis der am Kundenstandort vorhandenen Kupfer-Teilnehmeranschlussleitung bereitgestellt. Die für die Breitband-Festverbindung zum Kundenstandort konkret erreichbare Übertragungsgeschwindigkeit ist durch die physikalischen Eigenschaften der Anschlussleitung des Kunden bedingt, insbesondere durch die sog. Leitungsdämpfung, die sich aus der Länge der Anschlussleitung (gemessen vom Anschluss des Kunden bis zum nächsten Hauptverteiler), dem Leitungsdurchmesser sowie der Anzahl der Teilstücke bzw. Querschnittsübergänge ergibt. Die erreichbare Signalqualität unterliegt zudem weiteren, dynamischen Beeinflussungen, maßgeblich dem sogenannten Nebensprechen anderer Teilnehmer (auch von anderen Telekommunikationsanbietern). Die konkret erreichbare Übertragungsgeschwindigkeit im LAN des Kunden und in der kompletten Signalkette über die bereitgestellte Zugangstechnologie hängt außerdem ab von den kundenseitig bereitgestellten und verwendeten Daten-Geräten, deren Eigenschaften sowie Verbindungen untereinander. Dies betrifft alle eingesetzten Geräte in der Signalkette vom TK-Endgerät über evtl. eingesetzte Router (oder sonstige Netzgeräte) bis hin zum Kunden-Computer inkl. dessen Betriebssystem und sonstige eingesetzte Software. Insbesondere bei Einsatz von anderen als den von NetCologne bereitgestellten Endgeräten kann die erreichbare Übertragungsgeschwindigkeit abweichen. Diese Faktoren liegen außerhalb des Verantwortungsbereiches von NetCologne. Festverbindungsvarianten auf Basis G.SHDSL.bis mit höheren Bandbreiten oder zusätzlich benötigte Leitungen (z. B. aufgrund von Längenrestriktionen) werden gesondert nach Aufwand berechnet. Festverbindungsvarianten zur Anbindung des Kundenstandorts auf Basis anderer Zugangstechnologien als G.SHDSL.bis (z. B. Glasfaseranschlüsse) werden individuell vorab vereinbart und nach Aufwand abgerechnet. Eine Erschließung mehrerer Standorte an einen HPBX-Server (Standortvernetzung, Corporate Network für HPBX) oder Standortvernetzungen untereinander für HPBX werden vorab vereinbart und hiernach gesondert abgerechnet. Für den Anschluss des Kundennetzwerkes mit den systemspezifischen TK- Endgeräten wird (werden) am Kundenstandort folgende Übergabeschnittstelle(n) von NetCologne durch ein Endgerät bzw. durch Endgeräte (Router) bereitgestellt: Ethernet / Fast Ethernet (10 / 100-Base-T-Full-Duplex als RJ-45-Port mit Autosensing, Autonegotiation). 2.2 HPBX-Server (IP-Telefonanlage Pro Phone Hosted PBX) NetCologne stellt dem Kunden eine bestimmte maximale Anzahl von Teilnehmer-Lizenzen zur Verfügung. Dabei wird eine Teilnehmer-Lizenz als eine (Telefon-)Nebenstelle verstanden. Die in einem Paket enthaltene Anzahl an Teilnehmer-Lizenzen ist ein Maximalwert. Gemäß Kundenauftrag wird eine bedarfsorientierte Anzahl aktiver Teilnehmer-Lizenzen eingerichtet, die von der maximalen im Paket enthaltenen Menge abweichen kann. Generell werden sowohl die Zentrale als auch die analogen Nebenstellen und IP-DECT-Teilnehmer immer als aktive Lizenzen gezählt. Der Vertrag wird auf Basis einer bestimmten Software-Version (Release) für die Software des HPBX-Servers geschlossen, die im Vertrag oder Auftrag festgehalten wird (z. B. Release 6.20 oder 7.00). Die gleichzeitige Nutzung von Amtsanschlüssen auf Basis der Business SIP- Telefonie (s. Ziff ) erfordert mindestens die Software-Version Eventuell benötigte Upgrades auf diese oder eine höhere Software-Version sind kostenpflichtig (siehe hierzu auch Ziff. 3.2). Die IP-Telefonanlage des Kunden kann auf einem virtuellen Server realisiert werden. NetCologne kann gleichzeitig mehrere Kunden als sogenannte virtuelle Instanzen bedienen und einen gemeinsamen physikalischen Server im Rechenzentrum nutzen. Es bestehen keine direkten Kommunikationsmöglich- Seite 1 von 12

2 keiten zwischen den Kunden, die gemeinsam über einen Server bedient werden, sondern nur extern über die Amtsanschlüsse. Der einzelne Kunde hat standardgemäß keinen Anspruch auf einen eigenen Server und eine eigens zugeteilte Höheneinheit für den Betrieb der HPBX-Anlage. Eine Quervernetzung mehrerer HPBX-Server untereinander ist möglich. Für Quervernetzungen wird individuell vorab ein Angebot erstellt und die Leistung wird bei Beauftragung entsprechend gesondert abgerechnet. HPBX von NetCologne wird in verschiedenen Ausprägungen realisiert: Es wird unterschieden nach Basis-Leistungsmerkmalen, optionalen Mehrwertdiensten und optionalen sonstigen Angeboten sowie TK-Endgeräten. Nähere Details zu den Basis-Leistungsmerkmalen, Mehrwertdiensten und TK-Endgeräten können der bei Beauftragung gültigen Technischen Spezifikation Pro Phone Hosted PBX (ab Rel. 6.20) entnommen werden, die dem Kunden auf Wunsch zur Verfügung gestellt wird. Die in der Technischen Spezifikation angeführten Details insbesondere die Leistungsmerkmale sind abhängig von den verwendeten Servern, Endgeräten und der spezifischen Software- Version, die dem Vertrag zugrunde liegen Übersicht Basis-Leistungsmerkmale Folgende Basis-Leistungsmerkmale werden mit HPBX zur Verfügung gestellt: Hosted PBX-Server (softwarebasierte Voice-over-IP-Nebenstellenanlage) mit einer individuellen Anzahl Teilnehmer-Lizenzen für die im Auftrag jeweils bestimmte Software-Version (Release) Windows Server -Integration (DHCP / DNS / WINS) Microsoft -Exchange-Integration Softphone (TK-Endgerätetyp, der im Auftrag bestimmt wurde) Die näheren Konditionen der mit dem Kundenauftrag für HPBX gleichzeitig beauftragten Merkmale können der bei Beauftragung gültigen Preisliste für PROFESSIONAL PHONE Pro Phone Hosted PBX SIP oder classic entnommen werden. Für spätere Beauftragungen gilt Ziff. 2.5 dieser Leistungsbeschreibung / Besonderen Geschäftsbedingungen Übersicht optionale Mehrwertdienste Abhängig von der Anzahl der Teilnehmer-Lizenzen werden optional gegen gesonderte Entgelte folgende Mehrwertdienste für HPBX angeboten: Voice Mail Fax-Server Computer Telephony Integration (CTI) Extended Call Routing (ECR) Mobile Client Die näheren Konditionen der mit dem Kundenauftrag für Hosted PBX gleichzeitig beauftragten Mehrwertdienste können der zum Zeitpunkt des Kundenauftrages aktuellen Preisliste für Pro Phone Hosted PBX SIP entnommen werden. Für spätere Beauftragungen gilt Ziff Fax-Server Standardmäßig werden zwei Faxkanäle mit dem Mehrwertdienst Fax-Server eingerichtet. Die Bereitstellung weiterer Fax-Kanäle ist optional möglich und entgeltpflichtig (nach Aufwand) Extended Call Routing (ECR) Die Erstellung kundenspezifischer Call-Routing-Scripte für den Mehrwertdienst Extended Call Routing wird vorab individuell einschließlich des hierfür vom Kunden geschuldeten Entgelts vereinbart Mobile Client Mit dem Mobile Client besteht die Möglichkeit, ein- und abgehende Anrufe über ein Mobilfunk-Endgerät unter der zentralen Firmenrufnummer (Hosted PBX-Kopfnummer) zu führen. Im Rahmen dieses One-Number-Konzepts braucht der Kunde nur noch eine einzige Rufnummer zu kommunizieren (z. B. Festnetz-Nebenstellennummer). Bei eingehenden Anrufen leitet der HPBX-Server die Gespräche parallel in das Mobilfunknetz bzw. zum Mobilfunk-Endgerät weiter, wodurch weitere Kosten, abhängig vom gewählten NetCologne Business Tarif für Gespräche vom Festnetz ins Mobilfunknetz, entstehen können. Bei mit dem Mobile Client vom Mobilfunk-Endgerät ausgehenden Anrufen werden Gespräche zunächst auf die Festnetz-Nebenstellennummer geleitet (kostenverursachender Anruf vom Mobilfunknetz zu HPBX im NetCologne- Festnetz; die Kosten sind abhängig vom gewählten Mobilfunktarif des Kunden). Abhängig vom gewählten Ziel können zusätzlich weitere Kosten für die Weiterleitung des Gesprächs vom HPBX-Server im NetCologne-Festnetz in andere Netze entstehen. Durch das geschilderte Verfahren des One-Number-Konzepts mit dem Parallelruf kann sich das Minutenaufkommen des Kunden erhöhen und damit der Bedarf an zusätzlichen Amtsleitungen steigen. Für die Nutzung des Mobile Clients sind nur bestimmte Mobilfunk-Endgeräte geeignet. Die von NetCologne freigegebenen Mobilfunk-Endgeräte sowie die Leistungsmerkmale für den Mobile Client können der Technischen Spezifikation HPBX ab Rel entnommen werden Optionale Zusatzleistung Lotus Notes -Integration Ab der Lotus Notes -Version 8.5 stellt die Lotus Notes -Integration für Hosted PBX eine optionale, kostenpflichtige Zusatzleistung dar. Die Verrechnung dieser Zusatzleistung erfolgt in Abhängigkeit der insgesamt bestellten Teilnehmer-Lizenzen für die Gesamtlösung und wird individuell vorab vereinbart. Die Integration wird als Sonderleistung von NetCologne gemäß den Geschäftsbedingungen für Serviceleistungen nach Aufwand berechnet. Für spätere Beauftragungen gilt Ziff. 2.5 dieser Leistungsbeschreibung / Besonderen Geschäftsbedingungen. Die Integration von Lotus Notes -Vorgänger-Versionen (d. h. vor Version 8.5) ist ein Bestandteil der Basis-Leistungsmerkmale nach Ziff und wird nicht gesondert berechnet Optionale Backup- und Gateway-Lösungen (Zusatzleistungen) Backup- und Gateway-Lösungen sind optional nur für HPBX classic verfügbar. Sie werden individuell vorab vereinbart und nach Aufwand abgerechnet Übersicht optionale TK-Endgerätetypen Optional kann der Kunde systemspezifische TK-Endgeräte, die eigens von NetCologne für HPBX vermarktet und freigegeben werden, gegen ein gesondertes monatliches Mietentgelt mieten oder gegen Zahlung eines gesonderten einmaligen Kaufpreises erwerben. Hierunter zählen u. a.: IP-Sprachtelefone (inklusive schnurloser DECT-Lösungen) IP-a / b-adapter IP-Datenübertragungseinrichtungen Zubehör für IP-Sprachtelefone Nähere Details und Konditionen der mit dem Kundenauftrag für Hosted PBX gleichzeitig beauftragten TK-Endgeräte werden in der zum Zeitpunkt des Kundenauftrages für HPBX aktuellen Endgeräte-Preisliste für HPBX (PROFES- SIONAL PHONE Endgeräte für Pro Phone Hosted PBX) geregelt. Für spätere Beauftragungen gilt Ziff. 2.5 dieser Leistungsbeschreibung / Besonderen Geschäftsbedingungen. 2.3 Management und Service für HPBX Erstinbetriebnahme Für die Einrichtung des HPBX-Servers (Erstinstallation) ist vom Kunden ein Einrichtungspreis zu entrichten. Der Einrichtungspreis richtet sich nach dem Aufbau, der ca. 30-minütigen Einweisung in die Grundfunktionen der Systeme bzw. Endeinrichtungen (Multiplikatoren-Schulung) und dem Anschluss der Anlage mit den dazugehörigen Endgeräten. Der Einrichtungspreis wird gemäß der aktuellen Preisliste HPBX in ihrer jeweils zum Zeitpunkt des Kundenauftrages für HPBX gültigen Fassung pauschal nach der Anzahl der zu installierenden Nebenstellen berechnet, wobei jedoch ein Mindesteinrichtungspreis gemäß der Preisliste vorgegeben ist. Nicht im Einrichtungspreis enthalten sind die Erstellung des Leitungsnetzes oder die Konfiguration der eingesetzten Datengeräte sowie eine ausführliche Schulung der Mitarbeiter. Diese bedürfen einer gesonderten individuellen Vereinbarung. Die Aufspielung der Softphone- und CTI-Software sowie die Integration der Sprach- und Fax-Dienste auf den Kunden-PCs oder Mobilfunk-Endgeräten werden als Sonderleistungen von NetCologne gemäß den Geschäftsbedingun- Seite 2 von 12

3 PROFESSIONAL PHONE gen für Serviceleistungen und den dort gültigen Servicepreisen nach Aufwand berechnet Konfigurations- und Instandsetzungsservice NetCologne hält die Anlage betriebsfähig. Sie beseitigt, soweit nachfolgend in Ziff nicht etwas anderes geregelt ist, auf ihre Kosten Programmfehler sowie alle bei ordnungsgemäßem Gebrauch durch natürliche Abnutzung entstandenen Störungen. Dies gilt im Falle der Miete von TK-Endgeräten auch für diese (ausgenommen Akkus für Schnurlostelefone und Höreranschlussleitungen). Im Falle des Kaufs von TK-Endgeräten sind hingegen ausschließlich die für den Kauf geltenden Gewährleistungsregelungen maßgeblich. Der Support von Mietgeräten beschränkt sich auf die jeweils im Vertrag angeführten Endgeräte und Vertragsbestandteile. Über Dritte bezogene Endgeräte oder Lösungen, die nicht Vertragsbestandteil sind oder nicht von NetCologne explizit vermarktet oder freigegeben werden, werden grundsätzlich nicht seitens NetCologne supportet und der Kunde muss den Support in eigener Regie regeln sowie die entstehenden Kosten selber tragen. Alle übrigen Leistungen, insbesondere Instandsetzungs- und Erneuerungsarbeiten am Leitungsnetz / Kunden-IP-Netzwerk (LAN oder WAN), der Ersatz von üblichen Verschleißteilen (wie verbrauchte Akkus für Schnurlostelefone, defekte Höreranschlussleitungen, Hörer etc.) sowie die Reparatur / der Ersatz von gekauften TK-Endgeräten außerhalb der Gewährleistung, gehen zulasten des Kunden. Ist im Zuge der Erweiterung oder Ersatzbeschaffung kein passender Gerätetyp für die Software-Version des Kunden zu beziehen, so kann NetCologne nur einen vergleichbaren neuen Gerätetyp in Verbindung mit einem kostenpflichtigen Software-Update und Vertragsverlängerung zur Verfügung stellen (Ziff. 3.2 gilt entsprechend) Remote-Zugang NetCologne kann ihre Instandhaltungsverpflichtungen beim Kunden auch im Wege der Ferndiagnose unter Beachtung der gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere zum Datenschutz, erfüllen In- / Außerbetriebnahme und Erweiterungsleistungen Erweiterungen, Auswechselungen, Verlegungen oder Änderungen jeder Art (z. B. Anwenderdaten) auch behördlich geforderte dürfen nur von NetCologne oder deren Beauftragten durchgeführt werden. Diese Leistungen gehen zulasten des Kunden und werden individuell vereinbart und abgerechnet (nach Aufwand) Konfigurations- und Erweiterungsleistungen Bei in Betrieb befindlichen Anlagen werden Änderungen des Leistungsumfanges sowie Änderungen der Anwenderdaten vorab individuell vereinbart und abgerechnet (nach Aufwand) Abnahme Nach Beendigung aller zum Produkt zugehörigen Arbeitsschritte wird der Kunde über die Vollendung der Installation vor Ort bzw. fernmündlich bei Remote-Konfigurationen informiert. Die Abnahmedokumentation ist vom Kunden zu unterschreiben oder per zu bestätigen. Es gelten die Regelungen der Ziff. 4.1 der AGB hinsichtlich Prüfung der vertraglichen Leistung und Mängelanzeige Abbau der HPBX- / TK-Endgeräte Der Abbau der TK-Endgeräte, die nicht vom Kunden käuflich erworben worden sind, erfolgt bei Vertragsbeendigung bzw. bei Fortfall des entsprechenden Gerätes aus der Vertragsleistung. Bei entsprechendem Kundenauftrag erfolgen der Abbau und die Rückholung der TK-Endgeräte durch NetCologne gemäß den Geschäftsbedingungen für Serviceleistungen als Sonderleistungen und werden zu den dort gültigen Servicepreisen nach Aufwand berechnet. Erfolgt der Abbau der CPE durch den Kunden selbst, hat er bei dem GK-Kundenservice von NetCologne die aktuellen Rücknahmestellen zu erfragen und die jeweiligen Geräte entsprechend dort abzuliefern. 2.4 Business Telefonie (Pro Phone) HPBX wird nur mit einer im Voraus mit dem Kunden vereinbarten Anzahl Telefon-Anschlüsse bzw. Amtsleitungen für externe Telefongespräche realisiert. Die Business Telefonie (Pro Phone) wird in zwei Varianten angeboten: mit klassischen Amtsanschlüssen i. V. m. HPBX classic, mit SIP-Amtsanschlüssen (Pro Phone SIP) i. V. m. HPBX SIP. Bezüglich der netzseitig zur Verfügung gestellten Leistungsmerkmale und Konditionen (Pflichten des Kunden, Tarifierung, Vertragslaufzeit und Kündigung sowie Service Level) für die mit HPBX classic verbundenen klassischen Amtsanschlüsse ISDN-TK-Anlagenanschluss (Pro Phone ISDN / Premium), ISDN-PMX-Anschluss (Pro Phone PMX / Premium) ISDN-Mehrgeräte-Anschluss (Pro Phone ISDN / Comfort) wird auf die Besonderen Geschäftsbedingungen bzw. die Leistungsbeschreibung Pro Phone ISDN / Comfort Pro Phone ISDN / Premium und Pro Phone PMX / Premium in ihrer bei Beauftragung gültigen Fassung verwiesen. Hinweis: Die Kündigung des HPBX-Vertrages führt nicht zur Kündigung / Beendigung des Vertrages über den Amtsanschluss und umgekehrt. Der Kunde hat daher beide Verträge zu kündigen, wenn er die Vertragsbeziehung insgesamt beenden will. Die netzseitig zur Verfügung gestellten Leistungsmerkmale und Konditionen (Pflichten des Kunden, Tarifierung, Vertragslaufzeit und Kündigung sowie Service Level) für Pro Phone SIP sind Gegenstand dieser LB und werden in Ziff ff. und in den Folge-Kapiteln dieser LB näher beschrieben Lokalisierung von Notrufen / Notfallrouting für Pro Phone Das Absetzen eines Notrufs (110, 112) ist für Pro Phone mit klassischen wie mit SIP-Amtsanschlüssen möglich. Der Notruf wird an der Notrufabfragestelle des vom Kunden bei der Beauftragung angegebenen Standorts des Anschlusses (Kundenstandort) abgegeben. Sollte der Kunde den Dienst nicht an dieser Adresse nutzen (sogenannte nomadische Nutzung z. B. über VPN, Internet etc.) und einen Notruf absetzen, kann die Weiterleitung nur zu der oben genannten Notrufabfragestelle erfolgen. Insofern darf bei nomadischer Nutzung insbesondere bei Nutzung aus dem Ausland der Notruf nicht genutzt werden, da Standortermittlung und Soforthilfe im Falle eines sogenannten Röchelrufs (der Anrufer kann z. B. wegen einer Verletzung nicht sprechen) nicht sichergestellt werden können Business Telefonie mit SIP-Amtsanschlüssen (Pro Phone SIP) NetCologne stellt mit der Business SIP-Telefonie (Pro Phone SIP) einen qualitätsgestützten, paketorientierten IP-Sprachservice (SIP-Trunk / SIP-Sprachkanalpaket) für die physikalische IP-Datenanbindung des HPBX-Servers an das nationale und internationale Telefonnetz zur Verfügung. Über das Vermittlungs- und Transportnetz von NetCologne kann der Kunde mithilfe der TK- Endgeräte (Nebenstellen) und des HPBX-Servers Telekommunikationsverbindungen (Sprachtelefon- und Telefax-Verbindungen) entgegennehmen und / oder zu anderen Anschlüssen im In- und Ausland herstellen. Die Signalisierung der externen Gespräche erfolgt anhand des Session-Initiation-Protokolls (SIP, RFC 3261). Die Signalisierung der internen Gespräche zwischen den Nebenstellen erfolgt über die Protokolle SIP und H.323. Die Übertragung der Signalisierungs- und Nutzdaten erfolgt über das Internet-Protokoll (IPv4). NetCologne stellt dem Kunden SIP-Sprachkanalpakete mit einer maximalen Anzahl gleichzeitig nutzbarer externer SIP-Sprachkanäle (Amtsleitungen) und Teilnehmerrufnummern kostenpflichtig bereit (s. Ziff ). Für die Gewährleistung einer hohen externen Verfügbarkeit und Erreichbarkeit ist eine ausreichend dimensionierte Anzahl externer Sprachkanäle (Amtsleitungen) für die Teilnehmer-Lizenzen zu berücksichtigen. Für Verbindungen, die zwischen zwei Nebenstellen innerhalb des lokalen Netzwerks des Kunden geführt werden, wird üblicherweise keine Amtsleitung in Anspruch genommen (ausgenommen beim Parallelruf). Die Anzahl möglicher standortinterner oder -übergreifender Verbindungen ohne Amt (privates Sprachnetzwerk) wird maßgeblich von der Kapazität des Local Area Network (LAN) oder Wide Area Network (WAN) des Kunden bestimmt siehe hierzu auch Ziff. 7. Die maximale Anzahl gleichzeitig nutzbarer Sprachkanäle zu externen Anschlüssen des jeweiligen SIP-Sprachkanalpakets bestimmt sich nach der im Auftrag vereinbarten Anschlussart (Pro Phone SIP / Premium oder Comfort). Voraussetzung zur Nutzung des Sprachservice ist die entsprechende Beauftragung des Dienstes Business SIP-Telefonie mit mindestens vier Sprachkanälen Rufnummernportierung Für die Nutzung des Sprachdienstes werden Rufnummern bereitgestellt. Sofern dem Kunden eine oder mehrere Rufnummern bereits von einem anderen Anbieter zugeteilt wurden und der Kunde am selben Standort verbleibt, Seite 3 von 12

4 kann er im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen anstelle neuer Rufnummern die vorhandenen Teilnehmerrufnummern weiter nutzen (Rufnummernportabilität). Beauftragt der Kunde die Durchführung der Portierung seiner Rufnummer, die bislang im Netz eines anderen Anbieters geschaltet war, in das Netz von NetCologne, wird NetCologne diesen Auftrag im Namen des Kunden mit seinem bisherigen Teilnehmernetzbetreiber abwickeln. Hierfür muss der Kunde einen schriftlichen Portierungsauftrag auf der Grundlage eines von NetCologne überlassenen Formulars erteilen. Die Durchführung der beauftragten Portierung bleibt ausschließlich im Verantwortungsbereich des bisherigen Teilnehmernetzbetreibers. Jede Leistungserbringung durch NetCologne hinsichtlich der zu portierenden Rufnummer ist davon abhängig, ob der bisherige Teilnehmernetzbetreiber im Auftrag des Kunden die Portierung der Rufnummern rechtzeitig durchführt. Anderenfalls ist NetCologne die Leistungserbringung bis zur Durchführung der Portierung technisch unmöglich. In diesem Fall bleibt der Vertrag mit der Maßgabe bestehen, dass die Leistungspflicht von NetCologne erst mit der Portierung der Rufnummer beginnt. Die Mindestvertragslaufzeit beginnt ebenfalls erst mit der späteren Bereitstellung Anschlussart und Rufnummernzuteilung Sofern der Kunde bei Vertragsabschluss nicht über eine / mehrere Teilnehmerrufnummer / -nummern für die seitens NetCologne zur Verfügung zu stellende Business SIP-Telefonie verfügt, teilt NetCologne dem Kunden Teilnehmerrufnummern zu. Die Vergabe der Teilnehmerrufnummern durch NetCologne erfolgt aus dem von der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen (Bundesnetzagentur / im Folgenden BNetzA genannt) zugewiesenen Rufnummernhaushalt. Die Anzahl der Teilnehmerrufnummern wie auch die Rufnummernzuteilung bestimmt sich nach den von der BNetzA festgelegten Regeln für die Zuteilung von Rufnummern in den Ortsnetzbereichen. Für die Anschlussarten werden unterschiedliche SIP-Sprachkanalpakete und Rufnummernvergaberegeln realisiert (s. folgende Tabellen für Pro Phone SIP / Premium oder / Comfort Pro Phone SIP / Premium Mit der Anschlussart Pro Phone SIP / Premium (Durchwahlfähigkeit) stellt NetCologne je Sprachkanalpaket Durchwahlnummern mit Rufnummernblöcken zur Verfügung. Rufnummernblöcke bestehen aus einer geografischen Stammrufnummer und Durchwahlblöcken mit unterschiedlicher Stelligkeit; z. B [Vorwahl] [Stammrufnummer] 0(0) bis 49 [Durchwahlblock mit Stelligkeit 2]. Die Anzahl der (maximal nutzbaren) externen Sprachkanäle sowie die Anzahl geografischer Rufnummern bestimmen sich in Abhängigkeit von der gewählten Anschlussart Pro Phone SIP / Premium standardgemäß wie folgt: Anschlussart Pro Phone SIP / Premium Anzahl externe Sprachkanäle Durchwahlblock (DWB) von bis Stelligkeit DWB Anzahl Rufnr. Premium bis Premium 4 4 0(0) bis Premium 8 8 0(0) bis Premium (00) bis Premium (00) bis Premium (00) bis Premium (000) bis Premium (000) bis Premium (000) bis Abhängig vom Bedarf können über Premium 120 mit 120 Sprachkanälen hinaus zusätzliche SIP-Sprachkanäle für die Anschlussart Pro Phone IP / Premium hinzubestellt werden. Die Erweiterung erfolgt je zusätzlichen Sprachkanal (Premium +). Beginn und Ende der Durchwahlblöcke müssen nicht immer mit "0" anfangen, z. B. ist auch die Vergabe aus DWB von möglich. Wenn der Kunde über die angegebenen Grenzen hinaus weitere Rufnummern benötigt, so kann er bei der Bundesnetzagentur die Bescheinigung seines Rufnummernbedarfs beantragen. NetCologne stellt nach positivem Votum durch die Bundesnetzagentur weitere Rufnummern zur Verfügung. Die Konditionen für das Ausrichten / Löschen von Durchwahlnummern und die monatliche Nutzung zusätzlicher, kostenpflichtiger Durchwahl-Rufnummern können der bei Beauftragung gültigen Preisliste PROFESSIONAL PHONE Sonstige Leistungen für Pro Phone SIP entnommen werden Pro Phone SIP / Comfort Mit der Anschlussart Pro Phone SIP / Comfort (Einzelrufnummern) stellt NetCologne einzelne nicht zwingend zusammengehörende geografische Rufnummern zur Verfügung. Die maximale Anzahl der gleichzeitig nutzbaren externen Sprachkanäle sowie die Anzahl geografischer Rufnummern bestimmen sich in Abhängigkeit von der Anschlussart Pro Phone SIP / Comfort standardgemäß wie folgt: SIP-Sprachkanalpaket SIP- Sprachkanalpaket Anschlussart Pro Phone SIP / Comfort Anzahl externer Sprachkanäle Standardmäßig vergebene Anzahl Rufnummern Maximale Anzahl kostenfreier Rufnummern Maximal mögliche Anzahl Rufnummern (kostenpflichtig) Comfort Comfort Comfort Comfort Über Comfort 12 mit 12 Sprachkanälen hinaus können keine zusätzlichen SIP- Sprachkanäle für die Anschlussart Pro Phone SIP / Comfort realisiert werden. Die Konditionen für die Einrichtung und monatliche Nutzung zusätzlicher, kostenpflichtiger Rufnummern können der bei Beauftragung gültigen Preisliste PROFESSIONAL PHONE Sonstige Leistungen für Pro Phone SIP entnommen werden Leistungsmerkmale Neben den Leistungsmerkmalen des HPBX-Servers (IP-Telefonanlage siehe Ziff. 2.2) und der TK-Endgeräte (siehe hierzu Ziff ) werden weitere Leistungsmerkmale speziell für den Sprachservice Business SIP-Telefonie (Pro Phone SIP) aus dem NetCologne-Netz abhängig von den Anschlussarten Pro Phone SIP / Premium und / Comfort bereitgestellt und in Folge näher beschrieben Übermittlung der eigenen Rufnummer (CLIP) für Premium und Comfort Das Leistungsmerkmal CLIP (Calling Line Identification Presentation) ermöglicht für die Anschlussarten Pro Phone SIP / Premium und / Comfort die Übertragung der eigenen Rufnummer bzw. der Rufnummer des Anrufers. Mit einem entsprechenden TK-Endgerät kann diese im Display angezeigt werden, sofern der Anrufer die Rufnummernübermittlung zulässt und das Leistungsmerkmal beim Anrufer aktiviert ist Kundenspezifische Rufnummernübermittlung (CLIP no screening) für Premium Das Leistungsmerkmal CLIP-ns (Calling Line Identification Presentation no screening) ermöglicht dem Kunden bei der Anschlussart Pro Phone SIP / Premium, kundenspezifische Rufnummern auf dem HPBX-Server zu hinterlegen und zu übertragen, die beim Verbindungsaufbau transparent zum B-Teilnehmer transportiert und dort abhängig von Kunden-Endgerät zur Anzeige gebracht werden. Eine Prüfung dieser kundenspezifischen Rufnummern durch das Telekommunikationsnetz erfolgt nicht. Eine Übertragung von kundenspezifischen Rufnummern zu 1TR6-ISDN-Anschlüssen kann technisch nicht realisiert werden. Eine Übertragung von kundenspezifischen Rufnummern ins Mobilfunknetz oder in ausländische Netze kann aufgrund des Netzübergangs in Fremdnetze nicht sichergestellt werden. Das Leistungsmerkmal CLIP-ns ist u. a. für die Nutzung des HPBX-Mehrwertdienstes Mobile Client mit dem Leistungsmerkmal Parallelruf notwendig. Seite 4 von 12

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