STRATEGIEPAPIER ZUM ASSET MANAGEMENT IN DER SCHWEIZ

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "STRATEGIEPAPIER ZUM ASSET MANAGEMENT IN DER SCHWEIZ"

Transkript

1 STRATEGIEPAPIER ZUM ASSET MANAGEMENT IN DER SCHWEIZ ZU HANDEN VON UND ZUR VERABSCHIEDUNG DURCH DEN VORSTAND DER SFA UND DEN VERWALTUNSGRAT DER SBVG. ERSTELLT UND VERABSCHIEDET (4. JUNI 2012) VON DER GEMISCHTEN SFA/SBVG-ASSET MANAGEMENT-EXPERTEN-GRUPPE Executive Summary Das vorliegende Dokument formuliert eine Strategie für die Stärkung des Asset Managements in der Schweiz. Es wurde von einer Expertengruppe bestehend aus Vertretern der SBVg und der SFA mit dem Ziel erstellt, eine gemeinsam getragene Grundlage für weitere Arbeiten im Bereich Asset Management und nach Verabschiedung durch die Vorstände der SBVg und der SFA als Hilfsmittel für die interne und externe Kommunikation zu dienen. Es handelt sich bei diesem Papier um ein Strategiepapier für das Asset Management in der Schweiz und nicht um eine Strategie der SBVg oder der SFA. Es ist auch entscheidend, dass dieses Papier zu gegebener Zeit einem breiteren Kreis zugestellt wird, sodass möglichst viele Perspektiven des Asset Management Eingang finden. Wichtig ist auch die Feststellung, dass die verschiedenen Initiativen der SBVg und der SFA in einen strategischen Gesamtkontext gestellt werden, da die vorgeschlagenen Massnahmen oft zu einem erheblichen Teil nur durch politische Überzeugungsarbeit erreicht werden können. Eine Übersicht zu den wichtigsten vorgeschlagenen Massnahmen findet sich im Anhang, ebenso einige Zahlenangeben zum internationalen und schweizerischen Asset Management Geschäft. Grundsätzlich muss sich der Erfolg einer Asset Management Strategie am nachhaltigen profitablem Wachstum der verwalteten Vermögen messen. Dazu müssen auch entsprechende Benchmarks entwickelt werden. Im Bereich des Private Bankings nimmt die Schweiz eine führende Stellung ein. Die Schweiz wird jedoch in erster Linie als Wealth Management-Platz wahrgenommen. Die Asset Management-Kompetenzen hingegen sind von aussen als Alleinstellungsmerkmal wenig ersichtlich. Die Stärkung dieses Sektors stärkt den Finanzplatz Schweiz und gibt die Möglichkeit, schrumpfende Geschäftsfelder im Private und Investment Banking durch neue Aktivitäten zu ergänzen und zu komplementieren. Damit wird die schweizerische Finanzindustrie besser diversifiziert und gegenüber strukturellem Wandel robuster. Asset Management ist für die schweizerischer Volkswirtschaft wichtig. Neben der sorgfältigen und erfolgreichen Anlage der Vermögen der privaten Haushalte, des Vorsorgesystems, der Versicherungen etc. schafft As-

2 set Management Wertschöpfung und Arbeitsplätze. Asset Manager sind wichtige Lieferanten von Dienstleistungen und Produkten für das Private- und Retail-Banking, benutzen die gleichen Infrastrukturen (Handel, Börsen) und haben ähnliche Anforderungen bezüglich des Marktzuganges. Diese Synergien gilt es zu nutzen. Im Gegensatz zum klassischen Kredit- oder Versicherungsgeschäft bestehen im Asset Management kaum System- und Reputationsrisiken, weil es sich nicht um Bilanzgeschäfte handelt. Dies ist einer der Gründe, weshalb es vergleichsweise wenig Kapital benötigt. Einführung Um die Attraktivität des Finanzplatzes CH im Allgemeinen und des Asset Management in der CH im Speziellen zu steigern, bedarf es aus Sicht der Arbeitsgruppe weiterer Massnahmen, obwohl diverse Voraussetzungen in der CH bereits vorhanden sind. Diese Massnahmen müssen aber möglichst schnell und unter Miteinbezug aller betroffenen Marktteilnehmer umgesetzt werden. Einige davon werden bereits im Rahmen der laufenden Teilrevision des KAG (als Folge der AIFMD) in die Diskussion mit einfliessen. Die KAG-Teilrevision wird in diesem Bericht nicht weiter behandelt. Das E-KAG wird voraussichtlich am 1. Januar 2013 in Kraft treten. Die SFA hat in ihrem Grundlagenpapier bereits eine Vision entwickelt, die in dieser Form von der Arbeitsgruppe übernommen werden kann. Diesem Papier liegt also folgende Vision zugrunde: Das Asset Management in der Schweiz soll als wichtiges Standbein des schweizerischen Finanzsektors international für höchste Zuverlässigkeit, Unabhängigkeit und Qualität stehen und weltweit dafür bekannt und anerkannt sein. Die Schweiz wird ein weltweit führender Vermögensverwaltungsstandort. Sie offeriert für sämtliche Anlegersegmente hochprofessionelle Vermögensverwaltungs- und Beratungsdienstleistungen sowie kundensegmentspezifische Finanzprodukte rund um aktive, passive und alternative Anlagemethoden. Dabei wird Asset Management von der Expertengruppe wie folgt defi- 2

3 niert: Mit Asset Management bezeichnet man eine spezialisierte Vermögensverwaltung, deren Fokus auf den Anlagemethoden und Anlageprozessen liegt mit dem Ziel, für den Kunden einen nachhaltigen Mehrwert zu erzielen. Diese von qualifizierten (erfahren und ausgewiesen) und prudentiell beaufsichtigten Vermögensverwaltern erbrachte Dienstleistung wird sowohl institutionellen als auch privaten Investoren und Dienstleistern angeboten. Erbracht wird sie auf der Basis von Vermögensverwaltungsmandaten oder mittels geeigneten Strukturen wie Fonds, Stiftungen, Investmentgesellschaften etc. (Asset Management ist ein wesentlicher Bestandteil des Wealth Management. Im Gegensatz zu Letzerem steht jedoch beim Asset Management die ganzheitliche Kundenbetreuung nicht im Vordergrund. Ebensowenig umfasst das Asset Management die Elemente des Vertriebs, der Brokerage und Custody, sondern eine eigenständige Tätigkeit im Auftrag des Investors.) Diese Klammerbemerkung dient dabei ausschliesslich der Verständigung, v.a. auch, dass der Vertrieb von AM-Produkten zentral für das Asset Management ist, jedoch nicht in die hier beabsichtigte enge Definition des AM hineingenommen werden soll. Dabei sind die folgenden Zielsetzungen als prioritär zu betrachten: Das Asset Management als eigenständige Tätigkeit des Finanzsektors soll dank hoher Standards, Professionalität und fundiertem Fachwissen eine hohe Wertschöpfung für seine Kunden erzielen. Die Kunden können sich auf die Qualität und Zuverlässigkeit eines schweizerischen Asset Managers verlassen, dank eines gut funktionierenden Wettbewerbs und einer effizienten, transparenten, international anerkannten und wirksamen Regulierung durch Gesetze und Standesregeln. Die Asset Manager handeln im Interesse ihrer Kunden. Sie treffen griffige organisatorische Massnahmen zur Vermeidung von Interessenskonflikten. Die schweizerischen Asset Manager bieten ihre Dienste im In- und Ausland an für Kunden in der Schweiz und im Ausland. Diesbezügliches Ziel ist der entsprechende Marktzugang. Die schweizerischen Aufsichtsstandards sind international bekannt und akzeptiert. Die Aufsichtsbehörde behandelt Gesuche speditiv und transparent. Sie informiert im Interesse der Rechtssicherheit über die Entwicklung ihrer Praxis und steht in regelmässigem Austausch mit ausländischen Be- 3

4 hörden zwecks Erstellung und Unterhalt der vertraglichen Grundlagen für die internationale Anerkennung der Schweizer Standards sowie der Sicherstellung des Marktzuganges für Schweizer Asset Manager und Asset Management-Dienstleistungen. Die hohen CH Asset Management Standards bilden die Basis für die Attraktivität der Ansiedelung auslänidscher Asset Manager oder deren Niederlassungen in der Schweiz. Aufgrund der laufenden Diskussionen um die Teilrevision des KAG und der knappen Zeitverhältnisse gilt es bei der Formulierung einer Strategie, zwischen kurz- und langfristigen Massnahmen zu unterscheiden. Die kurzfristigen Massnahmen, d.h. die für die Einflussnahme in die kommende parlamentarische Diskussion wesentlichen Elemente, werden separat behandelt und in diesem Papier nicht wiederholt, obwohl einige der unten aufgeführten Erfolgsfaktoren durchaus auch relevant sind. Erfolgsfaktoren zur Steigerung der Attraktivität des Asset Management in der CH Folgende Aspekte wurden von der Expertengruppe als Schlüsselfaktoren identifiziert und werden im weiteren vertieft behandelt und ausformuliert: 1. Asset Management als Marke (Brand) 2. Standards für das AM 3. Adäquate Aufsicht 4. Marktzugang 5. Geeignete Gefässe und Strukturen für das AM 6. Optimales steuerliches Umfeld (inkl. andere Abgaben) für Investoren 7. Infrastruktur 8. Ausbildung Für diese Schlüselfaktoren werden jeweils eine Vision entwickelt, aktuelle Schwachstellen aufgezeigt sowie Massnahmen zu Behebung dieser Schwachstellen skizziert. 4

5 1) AM als Brand Vision Der Bereich Asset Management in der Schweiz wird als eigenständiger Brand wahrgenommen und gewinnt dadurch an Attraktivität für in- und ausländische Anbieter als Produktionsstandort und für in- und ausländische Kunden (Privat- und institutionelle Kunden) als Investitionsstandort. Die Schweiz soll zu einem weltweit führenden Vermögensverwaltungsstandort werden und sich durch Qualität, Zuverlässigkeit, fundiertem Fachwissen, Innovation und einzigartige Rahmenbedingungen differenzieren. Sie offeriert für sämtliche Anlagesegmente hochqualifizierte Anlagelösungen und Finanzprodukte in sämtlichen Anlagekategorien, die sowohl alternative Anlagen als auch traditionelle Anlagestrategien einschliessen. Die Basis für eine erfolgreiche internationale Geschäftstätigkeit basiert dabei auf dem starken Heimmarkt in der Schweiz. Die Schweiz soll so zum Partner erster Wahl für Institutionelle und Privatkunden im Bereich aktiven Portfoliomanagements und Indexlösungen werden. Als eigenständige Tätigkeit soll durch das Asset Management eine hohe Wertschöpfung für die Kunden und dank geringen System- und Reputationsrisiken eine wichtiger Beitrag für den Finanzplatz erzielt werden. Die genannten Qualitäten sollen als Asset Management spezifische Stärken national und international wahrgenommen werden. Die Stärkung des Sektors gibt die Möglichkeit schrumpfende Geschäftsfelder in anderen Bereichen des Finanzplatzes aufzufangen, was den Finanzplatz breiter diversifizieren würde und als Produktionsstandort sichern könnte. Schwachstellen Der Finanzplatz Schweiz spielt international eine bedeutende Rolle. Die Schweiz wird jedoch in erster Linie als Private Banking / Wealth Management Standort wahrgenommen. Die Asset Management Komponente wird jedoch nicht oder nur begrenzt als selbständige Kompetenz gesehen. Das Asset Management in der Schweiz hat sich in den vergangenen Jahren im Vergleich zu London oder New York weniger stark entwickelt. Die fehlende Brand Awareness ist unter anderem auf folgende Punkte zurückzuführen: Das Asset Management ist in der Schweiz traditionell eine Teilaktivität 5

6 von Universalbanken und konnte sich deshalb weniger fokussieren und etablieren wie reine Asset Manager (Aberdeen, Blackrock), welche sich auf ihre Kernfunktion konzentriert haben. Die rechtlichen Rahmenbedingungen sind momentan wenig kompetitiv, dies sowohl bezüglich Attraktivität der kollektiven Anlagegefässe (wie zum Beispiel SICAV) als auch einer dezidierten Aufsichtsbehörde, welche als Partner der Industrie eine Entwicklung fördern könnte. Subsidiäre Dienstleistungen wie zum Beispiel Fondsadministration oder White Labelling sind zu wenig entwickelt oder zu wenig bekannt. Steuerliche Rahmenbedingungen sind nicht genügend attraktiv, als dass man diese international vermarkten könnte. Neben diesen externen Gründen, hat die Asset Management Industrie in der Schweiz gewisse Bereiche selbst zu wenig gefördert. Unter anderem: Fehlende Abstimmung zwischen Theorie und Praxis. So ist zum Beispiel im Vergleich zur Industrie (Pharma, Maschinenbau) wenig Wert auf Synergien mit der Forschung an Universitäten gelegt worden. Die Verbände haben sich nicht genügend koordiniert bei der Entwicklung eines Brands für den Standort Schweiz. Kaum gemeinsame Aktionen im In- und Ausland, um den Standort zu bewerben. Brand Asset Management zu ungenau, zu wenig Profil Die Banken selber haben das Asset Management in ihren Kampagnen kaum in den Vordergrund gerückt. Zudem sind die weiteren Themen des Strategiepapiers wie vor allem Marktzugang aus der Schweiz in andere Länder, Infrastruktur, Ausbildung etc. elementare Bausteine eines erfolgreichen Branding. Sie sind zentrale Bausteine der Value Proposition Asset Management Schweiz für Kunden und Produzenten. Massnahmen zur Behebung der Schwachstellen Zentral ist, dass der Brand Asset Management einerseits klar definiert wird und andererseits auf Versprechungen basiert, die auch eingehalten werden. Die Value Proposition muss für Kunden und Anbieter attraktiv genug sein, damit Kunden ihre Gelder spezifisch in der Schweiz verwalten lassen wollen (analog zu Intel Inside soll Swiss Inside zu einem Gütesiegel werden) und andererseits auch die Produzenten in der Schweiz ihre 6

7 Fabrik, also ihr Asset Management in der Schweiz ansiedeln wollen. Am Beispiel angelsächsischer Hedge Fonds kann gezeigt werden, dass solche Transfers durchaus schnell erfolgen können. Im Wesentlichen sollen folgende Massnahmen ins Auge gefasst werden: Klare Definition von Asset Management und der daraus abgeleiteten Value Proposition für Kunden und Anbieter. Konzentrierte Aktionen unter Mithilfe aller Partner (FINMA, SBV, Banken, SFA etc.) Einbindung von AM Spezialisten in ausländischen Gremien Förderung der Zusammenarbeit mit Forschungsinstituten Konstitution einer Arbeitsgruppe von Branding Spezialisten, welche übergeordnete Massnahmen definiert. Dies könnte auch durch einennoch intensiveren Dialog der bestehenden Branchenverbände erzielt werden. Die Gründung eines eigenständischen AM Verbandes ist aus Zeit- und Effizienzüberlegungen (Verzettelung) nicht prioritär, d.h. die Bündelung der Kräfte der bestehenden Verbände ist der erfolgsversprechendere Weg. Zentral ist der Marktzugang. Nur dann können die spezifischen Vorteile der Schweiz, wie Mehrsprachigkeit, zentrale Lage etc. voll ausgenützt werden. Klärung von Punkten wie Ausbildung, Infrastruktur, regulatorische und steuerliche Rahmenbedingungen etc., welche nach und nach in die Value Proposition einfliessen sollen. Vermehrte Aktivitäten der Banken selber, um den AM Brand zu stärken. Gezieltes Marketing für den AM Standort Schweiz. Erstellen eines umfassenden Konzeptes zur Förderung des AM Standortes Schweiz durch eine Arbeitsgruppe zur Erarbeitung und detaillierten Umsetzung aller möglichen Massnahmen und Kontrolle für deren Umsetzung 7

8 2) Standards für das AM Vision Die Schweiz ist führend bezüglich Asset Management Qualität mit akzeptierten Standards, wie z.b. Governance, Best Practices, Code of Ethics, und ist damit kompatibel mit den Anforderungen, die sich aus ausländischen Regulierungen geben (MiFiD und andere). Schwachstellen Aus Sicht der AG bestehen die folgenden Schwachstellen, die es zu beheben gilt: im Vergleich zum Ausland noch eher unterentwickelte Compliance- Kultur in der CH Prozesse und Best Practices sind noch nicht genügend geregelt z.t. überforderte Aufsichtsbehörden angesichts der Komplexität der Materie, was zu einem ungenügenden Kontrollprozess führt Massnahmen zur Behebung der Schwachstellen verstärkte Koordination mit ausländischen Aufsichtsbehörden im den Bereichen Governance, Best Practices, Code of Ethics intensivierte Ausbildung der Aufsichtsbehörden in den besagten Bereichen (siehe auch unter Rolle der Aufsichtsbehörden ) Sicherstellung von Ausbildungsgefässen für AM, zusammen mit den Universitäten (siehe auch Ausbildung ) Nachfolgend wird ein Vorschlag zu Standards festgehalten, der folgende Bereiche abdeckt: Grundanforderungen an Asset Manager Organisation Eigene Mittel Anforderungen an die Personen im Asset Management Wahrung der Interessen der Anleger Information, Berichterstattung und Performance Portfolio Management Anforderungen an das Risk Management Revision und Aufsicht Grundanforderungen an Asset Manager 8

9 Die wichtigsten Ziele sind ein funktionierender Anlegerschutz, hohe Qualität des Asset Management und ein gut funktionierender Wettbewerb 1. Alle Anforderungen sollen sich auf diese Ziele beziehen. Aus diesen Anforderungen lassen sich die Treue-, Informations- und Sorgfaltspflicht ableiten. Diese sind im Gesetz bereits so vorgeschrieben. Ebenfalls können Anforderungen entstehen um internationale Standard zu erfüllen. Die Grundanforderungen sind in einem Gesetz und seinen Vorordnungen geregelt für alle Personen, welche Anlagen für Kunden tätigen oder Kunden beraten. Die Beaufsichtigung kann von der Erfüllung von Mindestanforderungen bezüglich Geschäftsumfang und Anlagevolumen abhängig gemacht werden. Organisation Der Asset Manager trifft die organisatorischen Massnahmen, die für eine einwandfreie Geschäftsführung erforderlich sind. Darunter gehören insbesondere Massnahmen zur klaren Zuordnung der Verantwortung für die Anlagen, Best Execution, Bewertung, Investment Controlling, Compliance, Risk Management. Die Qualifikation und personelle Besetzung der entsprechenden Stellen, die Anforderungen nach einer Trennung der Aufgaben und der unabhängigen Wahrnehmung richten sich nach der Höhe der verwalteten Vermögen, und der Komplexität und Liquidität der Anlagen. Diese Aufgaben können an spezialisierte Anbieter delegiert werden, welche über die notwendige Unabhängigkeit verfügen und die Einhaltung der Vorschriften sicherstellen können. Der Asset Manager regelt den Informationsfluss und die Ausführung der Geschäfte so, dass eine Bevorteilung bzw. Benachteiligung einzelner Kunden vermieden wird. Der Asset Manager definiert Zielsetzungen und Vergütungen für alle Mitarbeitenden, welche eine möglichst hohe Kongruenz mit den Interessen der Anleger sicherstellen. Insbesondere verzichtet er auf Anreize, welche mit den Interessen der Anleger kollidieren könnten, namentlich übermässiges Trading und/oder übermässige Risiken. Die Delegation einzelner Aufgaben ist zulässig, wenn die Überwachung und die Kompetenz des Asset Managers erhalten bleiben. Die Haftung wird durch die Delegation von Aufgaben nicht eingeschränkt. Die Anforderungen an die Überwachung der delegierten Aufgaben können vereinfacht werden, wenn der Beauftragte den gleichen Vorschriften untersteht. Eigene Mittel Die eigenen Mittel eines Asset Managers richten sich nach der Höhe der verwalteten Vermögen, der Diversität, der Komplexität und der Risiken 1 Der Wettbewerb soll die Innovation und die Qualität fördern. 9

10 der getätigten Anlagen. Sie ist nach oben limitiert. Sie kann durch eine angemessene Versicherung ergänzt oder ersetzt werden. Anforderungen an die Personen im Asset Management Die Personen weisen eine für ihre Tätigkeit angemessene Ausbildung und/oder Berufserfahrung auf. Die Aufsicht führt eine öffentliche Liste der Personen, die für die Geschäftsleitung, Portfoliomanagement, Riskmanagement und Compliance qualifizieren. Alle Personen, welche die definierten Anforderungen erfüllen, haben Anspruch auf die Aufnahme als zugelassene Personen. Für die Streichung als zugelassene für eine bestimmte Aufgabe zugelassen Person besteht ein definierter Rechtsweg. Alle Personen, welche Zugang zu Informationen haben aufgrund ihrer Tätigkeit bei einem Asset Manager, verpflichten sich, keine Eigengeschäfte zu machen, welche mit den Interessen der Anleger kollidieren können. Die Asset Manager erlassen eine schriftliche Regelung der zulässigen Geschäfte. Diese stellt sicher, dass die Interessen der Anleger gewahrt bleiben. Alle Personen, welche bei einem Asset Manager tätig sind, verpflichten sich, alle Handlungen zu unterlassen, welche eine transparente und marktkonforme Preisbildung oder die Marktintegrität beeinflussen könnten, oder eine unstatthafte Manipulation der Kurse bewirken könnte. Wahrung der Interessen der Anleger Der Asset Manager kann von den Anlegern zur direkten Wahrung der Anlegerinteressen (Mitgliedschafts- und Gläubigerrechte) bei Generalversammlungen, Gläubigerversammlungen, Anmelden von Rechtsansprüchen oder Teilnahme an Sammelklagen beauftragt und entschädigt werden. Der Asset Manager legt seinen Anleger gegenüber offen, wie die Interessen gewahrt werden sollen bzw. worden sind. Information, Berichterstattung und Performance Der Asset Manager erstellt periodisch Berichte, in denen die erzielte Performance für die Anleger dargestellt wird. Dabei werden internationale Standards z.b. GIPS eingehalten. Insbesondere wird die Berücksichtigung der Kosten ausdrücklich aufgeführt. Gegenüber potentiellen Anlegern gelten die gleichen Regeln wie gegenüber geltenden Anlegern. Insbesondere sind nachträglich gerechnete Performancezahlen (z.b. Backtesting) ausdrücklich zu kennzeichnen. Alle vom Asset Manager erhobenen Gebühren werden übersichtlich und vollständig zusammengestellt. Der Asset Manager legt in einem öffentlichen Bericht die für die Anleger wichtigen Informationen über die Organisation, eigenen Mittel, Bilanz und Erfolgsrechnung, verwaltete Vermögen, angebotene Dienstleistungen, 10

11 delegierte Tätigkeiten, Fees etc. offen. Asset Management Der Asset Manager übt seine Tätigkeit im Rahmen der von ihm eingegangenen vertraglichen Pflichten frei und eigenverantwortlich aus. Der Asset Manager darf nicht durch Exklusivitätsverpflichtungen gebunden sein. Der Asset Manager stellt bei der Vermögensanlage für die von ihm verwalteten Anlagen sicher, dass die Anlagen mit dem im Vermögensverwaltungsvertrag vereinbarten Anlagecharakter und den einschlägigen Anlagerestriktionen dauernd übereinstimmen. Anforderungen an das Risk Management Der Asset Manager informiert seine Anleger schriftlich vor Vertragsabschluss angemessen über die eingegangenen Risiken, insbesondere über aussergewöhnliche Risiken, die sich aus den beabsichtigten Anlagen oder Anlagemethoden ergeben. Der Asset Manager prüft vor dem Kauf von Anlagen die Konformität der beabsichtigten Anlagen in Bezug auf die mit den Anlegern vereinbarten Zielen und Risiken. Der Asset Manager prüft regelmässig, ob die tatsächlichen Risiken mit den vereinbarten und beabsichtigten Risiken übereinstimmen, insbesondere Klumpen- und Liquiditätsrisiken. Revision und Aufsicht Die Prüfung der Einhaltung der Anforderungen erfolgt durch einen beaufsichtigten Revisor oder durch die Aufsichtsbehörde selbst. Alle Personen, die mit Kontrollfunktionen beauftragt sind, haben eine direkt Eskalationsmöglichkeit zur Revisionsstelle bzw. Aufsicht, wenn die internen Möglichkeiten ausgeschöpft sind. 11

12 3) Adäquate Aufsicht Vision Der Finanzplatz Schweiz hat eine kompetente und glaubwürdige Aufsichtsbehörde mit einer auf das Asset Management spezialisierten Einheit, die den verschiedenen Marktteilnehmern im Bereich AM ein wettbewerbsfähiges aufsichtsrechtliches Umfeld sicherstellt. Im Zentrum stehen die Prüfung der Geeignetheit eines Asset Managers ("fit and proper"), was in seiner Gesamtheit zu einem guten Ruf des Asset Managements in der Schweiz beiträgt. Schwachstellen Aus Sicht der Expertengruppe bestehen die folgenden Schwachstellen, die es zu beheben gilt: AM wird in den gesetzlichen Grundlagen nicht als eigenständig zu regelnder Bereich erfasst. Stattdessen wird das AM via KAG, Bankenregulierung, Beaufsichtigung von Vorsorgeeinrichtungen, Versicherungsaufsicht miterfasst, wobei viele Lücken bestehen bleiben. In der Organisation der FINMA wird das AM bisher nicht als eigenständige Tätigkeit behandelt. Die Aufsichtstätigkeit wird als eindimensional auf Anlegerschutz fokussierend wahrgenommen, was in Widerspruch des im FINMAG stipulierten Auftrags der Wettbewerbsförderung steht. Die stetig zunehmende Komplexität im AM und die fehlende Ausrichtung und Spezialisierung auf AM führt zu einer Überforderung der Aufsichtsbehörde und damit zu Verzögerung bei der Behandlung von Geschäften. Die Aufsichtsbehörde ist nicht in der Lage, Topspezialisten auf allen Stufen zu rekrutieren, wobei die Gründe teilweise offensichtlich sind (Arbeitsklima, Entschädigungspolitik, fehlende Spezialisierung, Führung etc.). Im Vergleich zum Ausland verfügt die Aufsichtsbehörde über weniger Ressourcen und gerät darum bei der Behandlung von Schlüsselfragen regelmässig in Rückstand. Der Genehmigungs- und laufende Prüfprozess stützt sich in weiten Teilen auf die Arbeit privater Wirtschaftsprüfungsgesellschaften ab. Deren Anreizsystem und die unklaren Vorgaben der Aufsicht führen zu einem teureren und langsameren Aufssichtssystem. Asset Consultants und ähnliche Gruppierungen mit einem grossen Einfluss auf die Anlagetätigkeit v.a. institutioneller Anleger bleiben auch nach den neusten Vorschlägen unreguliert, obwohl ein bedeutendes Missbrauchspotenzial besteht (Interessenkonflikte. Fehlende Abstimmung und fehlender Dialog - welche über die Vertretung der jeweiligen eigenen Standpunkte hinausgehen - der Auf- 12

13 sichtsbehörden mit den Branchenverbänden. Massnahmen zur Behebung der Schwachstellen Eigenständige gesetzliche Regelung des AM unabhängig davon, ob es im Rahmen einer Bank, einer Fondsleitung, einer Versicherung, Pensionskasse oder als eigene Tätigkeit ausgeübt wird. Regulierung sämtlicher AM jedoch differenziert nach der Grösse, dem Risikoprofil und dem Geschäftsmodell des AM. Verwaltung und FINMA treten mit der Branche in einen echten Dialog und bereiten das Regelwerk gemeinsam vor. Bildung einer FINMA-Einheit Asset Management / Asset Manager" Aufstockung der personellen Ressourcen mit Asset Management Spezialisten, die entsprechend aus- und weitergebildet und die marktkonform entschädigt und mit den notwendigen Kompetenzen ausgestattet werden (Ressourceneinsparung an anderen Orten, z.b. keine Produktgenehmigungen nötig bei kollektiven Kapitalanlagen für qualifizierte Anleger). Übernahme von "best practices" bei der Beaufsichtigung des Asset Management nach dem Vorbild der führenden Finanzplätze für das professionelle Asset Management Kritisches Überdenken der Art und Weise, wie das AM konkret überwacht wird. Entwickeln eines auf das Risikoprofil des AM und die Schwere von Verstössen differenzierenden Sanktionssystems mit den erforderlichen checks and balances. Transparente Entscheidungsprozesse aufgrund klarer Regeln Konsolidierte Aufsicht, die aber das Fehlen von internationalen Standards für Asset Manager gebührend und pragmatisch berücksichtigt (insbesondere soll vermieden werden, dass Tochtergesellschaften Schweizer AM-Gruppen doppelt reguliert werden, wo sie im Ausland bereits einer gleichwertigen Regulierung unterstehen). Verstärkte Zusammenarbeit mit dem Ausland im Hinblick auf die gegenseitige Anerkennung der Aufsichtstätigkeit und des aufsichtsrechtlichen Informationsaustausches als aussenwirtschaftliche Priorität definieren. Frühzeitiger und institutionalisierter Einbezug der Branchenverbände bei der Erarbeitung von Wegleitungen und Rundschreiben zur Praxis der Aufsicht. 13

14 4) Marktzugang Vision Der Marktzugang für CH Asset Manager in ausländische Märkte ist gewährleistet. Umgekehrt gilt dies auch für ausländische Asset Manager, die in den CH Markt eintreten wollen. Das Prinzip der Reziprozität ist damit sichergestellt. Schwachstellen Aus Sicht der Expertengruppe bestehen die folgenden Schwachstellen, die es zu beheben gilt: grossmehrheitlich bis überwiegend intransparente und langwierige Bewilligungsprozesse sowohl für inländische als auch ausländische Anbieter Fehlende Reziprozität führt zu einem Wettbewerbsnachteil für CH Asset Manager im Ausland. Eine ungenügende Infrastruktur behindert ausländische Anbieter beim Eintritt in den CH Markt respektive verhindert eine breite Clusterbildung. Zum Teil fehlende gegenseitige Anerkennung von Aufsichtsbehörden im Bereich Asset Management. Intern Uneinigkeit in der Industrie, ob v.a. auf der Schiene EU- Marktzutritt oder eher Offshore gefahren werden soll; mehrheitlich wird eine sowohl als auch -Strategie befürwortet. Die ausschliessliche Fokussierung auf non-eu-märkte wird selten propagiert. Der Marktzugang für Asset Manager wird nicht als Dienstleistungsfreiheit betrachtet, sondern oft am Produkt aufgehängt. Die Unterscheidung zwischen Marktzugang für AM als Dienstleistung und Marktzugang für Produkte (z.b. Fonds) findet selten statt. Der EU-Marktzugang ist für CH Asset Manager ungenügend bis gar nicht gewährleistet. Insbesondere für das Fondsgeschäft sind die Schwächen offensichtlich und deshalb im Einzelnen folgende Punkte zu verlangen: o EU-Pass für Fondsleitungen und Vermögensverwalter kollektiver Kapitalanlagen im Sinne des KAG; o EU-Pass für schweizerische (EU-kompatible) Effektenfonds im Sinne des KAG; o EU-Pass für sämtliche in der Schweiz domizilierte Asset Manager ( AIFM ) von sog. Alternative Investment Funds ( AIF ) im Sinne des AIFM-Richtlinienvorschlages für Management und Marketing ihrer AIF; o Gleichstellung schweizerischer AIF mit EU-AIF im Sinne des AIFM-Richtlinienvorschlages, unabhängig ihrer Rechtsform. 14

15 Massnahmen zur Behebung der Schwachstellen Zielgerichtete Verbesserung der Infrastruktur für ausländische Anbieter, die in den CH Markt eintreten wollen (z.b. Logistik, administrative Prozesse, Zugang zu Spezialisten etc.) Massnahmen, die zur gegenseitigen Anerkennung von Aufsichtsbehörden führt (Reziprozität/ (siehe auch Rolle der Aufsichtsbehörden ) Sicherstellung international kompatibler, wettbewerbsfähiger, transparenter und angemessener Regularien in der Schweiz. Relevante Gesetze in der CH werden rasch und effizient an neue Anforderungen angepasst (transparente Prozesse unter Miteinbezug der relevanten Marktteilnehmer). Klare und transparente Regeln für ausländische AM Anbieter, die in die CH kommen wollen. Generell gilt zu beachten, dass Freihandelsabkommen im Finanzbereich oft nur notwendige Bedingung sind, im Einzelfall aber immer Abkommen mit den einzelnen (lokalen) Aufsichtsbehörden zu finden sind. Das Asset Management ist - im Gegensatz zur Schweiz - im Ausland praktisch überall gesetzlich geregelt und beaufsichtigt. In den letzten Jahren sind vorab in der EU neue Vorschriften entstanden. Um einen Marktzugang verhandeln zu können, muss eine schweizerische Lösung vergleichbar sein (Erwirkung einer konsolidierten Aufsicht, wie diese auch Anwendung im Banken- und Versicherungsbereich findet). In Verhandlungen ist der gleichwertige Marktzugang zum Markt Schweiz als Gegenrecht einzuräumen. Dabei soll die gegenseitige Anerkennung die Grundlage von Verhandlungen sein. Der Marktzugang darf für Asset Manager nicht an einzelnen Produkten (z.b. Fonds) oder Produktkategorien (z.b. Lebensversicherungen) oder Kundensegmenten (qualifizierte versus nicht-qualifizierte Anleger) aufgehängt, sondern muss als Dienstleistungsfreiheit verstanden werden. Die zuständigen Behörden (SIF, SECO, EDA) sollen zusammen mit der Aufsicht die gesetzlichen und vertraglichen Grundlagen schaffen, damit ein gegenseitiger Marktzugang für das Asset Management und dessen Produkte möglich wird. Dies soll namentlich auch für neue Märkte wie z.b. Hong Kong der Fall sein. 15

Präsentation Asset Management. Andreas Schlatter

Präsentation Asset Management. Andreas Schlatter Asset management Vertraulich Präsentation Asset Management Andreas Schlatter 12. Juni 2012 Asset Management als Tätigkeit Anlageuniversum Asset Manager als Intermediär Anleger - Kunden «Public» Markets

Mehr

Checkliste zum Vermögensverwaltungsvertrag. 25. Oktober 2001

Checkliste zum Vermögensverwaltungsvertrag. 25. Oktober 2001 Checkliste zum Vermögensverwaltungsvertrag 25. Oktober 2001 Grundlagen Gemäss Ziff. 2 der Verhaltensregeln für die schweizerische Fondswirtschaft vom 30. August 2000 hält die Fondsleitung die an Dritte

Mehr

Abkürzungsverzeichnis. Literaturverzeichnis. I. Einleitung 1

Abkürzungsverzeichnis. Literaturverzeichnis. I. Einleitung 1 Inhaltsübersicht Vorwort Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Materialien- und Quellenverzeichnis XV XXI XXIX I. Einleitung 1 II. Erster Teil: Alternative Anlagen 3 A. Begriff der alternativen Anlagen

Mehr

Advisory Services. www.remaco.com

Advisory Services. www.remaco.com Advisory Services www.remaco.com Advisory Services Unsere Beratungen in Struktur-, Steuer- und Rechtsfragen sowie in der Führung von Privatund Firmenbuchhaltungen komplettieren unsere aktive und professionelle

Mehr

Für Drittvermögensverwalter

Für Drittvermögensverwalter Für Drittvermögensverwalter www.remaco.com Effektenhändler als Depotstelle und Service-Partner Remaco ist eine schweizerische Effektenhändlerin und untersteht der Aufsicht der Finma. Remaco erfüllt somit

Mehr

Tagung VPS-Impulse. Gestaltungsfreiheit und Gestaltungsverantwortung. Neuerungen in den Anlagevorschriften gemäss BVV 2

Tagung VPS-Impulse. Gestaltungsfreiheit und Gestaltungsverantwortung. Neuerungen in den Anlagevorschriften gemäss BVV 2 Tagung VPS-Impulse Gestaltungsfreiheit und Gestaltungsverantwortung Neuerungen in den Anlagevorschriften gemäss BVV 2 Dr. Dominique Ammann, Partner PPCmetrics AG Financial Consulting, Controlling & Research

Mehr

GEMEINSAME TÄTIGKEITEN DER SCHWEIZER BANKEN

GEMEINSAME TÄTIGKEITEN DER SCHWEIZER BANKEN GEMEINSAME TÄTIGKEITEN DER SCHWEIZER BANKEN Masterplan für den Finanzplatz Schweiz Die SBVg hat bekanntlich entschieden, dass eine Lageanalyse hinsichtlich der strategischen Prioritäten zur Sicherstellung

Mehr

Wealth Management. www.remaco.com

Wealth Management. www.remaco.com Wealth Management www.remaco.com Wealth Management Die Remaco Wealth Management AG ist für Sie ein verlässlicher Partner in allen Fragen der Vermögensverwaltung und Anlageberatung. Persönlich, unabhängig

Mehr

GAM. Unsere Dienstleistungen als Management Company

GAM. Unsere Dienstleistungen als Management Company GAM Unsere Dienstleistungen als Management Company Eine Zusammenarbeit mit GAM sichert Ihnen die folgenden Vorteile: Wir stellen Verwaltungsgesellschaftssubstanz und -Dienstleistungen in Luxemburg zur

Mehr

Die AIFM Richtlinie. Eine Zusammenfassung der axessum GmbH

Die AIFM Richtlinie. Eine Zusammenfassung der axessum GmbH Eine Zusammenfassung der axessum GmbH Seite i Inhaltsverzeichnis 1 EU-Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds...1 2 Ziel der AIFM-Richtlinie...1 3 Ansatz der Regulierung: Der Fondsmanager...2

Mehr

Vermögensverwaltung: Intern, Extern oder Beides?

Vermögensverwaltung: Intern, Extern oder Beides? Vermögensverwaltung: Intern, Extern oder Beides? Referat an Fachtagung zum Thema Outsourcing PPCmetrics AG Dr. Andreas Reichlin, Partner Zürich, 3. April 2014 In- vs. Outsourcing Eine ständige Debatte

Mehr

Dr. iur. Pascal Buschor, CAIA. Rechtliche Rahmenbedingungen für Hedge Funds in der Schweiz

Dr. iur. Pascal Buschor, CAIA. Rechtliche Rahmenbedingungen für Hedge Funds in der Schweiz Dr. iur. Pascal Buschor, CAIA Rechtliche Rahmenbedingungen für Hedge Funds in der Schweiz VII Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis... IX Abkürzungsverzeichnis...XV Abbildungsverzeichnis... XXI Literaturverzeichnis...

Mehr

Fondsplatz Liechtenstein Chancen und Risiken

Fondsplatz Liechtenstein Chancen und Risiken Fondsplatz Liechtenstein Chancen und Risiken Vaduz, 24. September 2013 Annette von Osten Herausforderungen im derzeitigen Umfeld Neuer Wettbewerb zwischen europäischen Fondsstandorten Neue Gesetzgebungen

Mehr

ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt

ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt Was sind ETFs Möglichkeiten für Investoren Hauptvorteile von ETFs gegenüber aktiv gemanagten Aktienfonds Nachteil von ETFs gegenüber aktiv gemanagten Aktienfonds

Mehr

Pensionskasse des Bundes Caisse fédérale de pensions Holzikofenweg 36 Cassa pensioni della Confederazione

Pensionskasse des Bundes Caisse fédérale de pensions Holzikofenweg 36 Cassa pensioni della Confederazione Compliance-Reglement 1. Grundsätze und Ziele Compliance ist die Summe aller Strukturen und Prozesse, die sicherstellen, dass und ihre Vertreter/Vertreterinnen alle relevanten Gesetze, Vorschriften, Codes

Mehr

Richtlinien zur Berechnung und Offenlegung der TER und PTR von kollektiven Kapitalanlagen

Richtlinien zur Berechnung und Offenlegung der TER und PTR von kollektiven Kapitalanlagen Swiss Funds Association Richtlinien zur Berechnung und Offenlegung der TER und PTR von kollektiven Kapitalanlagen Vom : 16.05.2008 Stand : 12.08.2008 Die FINMA anerkennt diese Selbstregulierung als Mindeststandard

Mehr

Anlagerichtlinien Vom Stiftungsrat genehmigt am 24. April 2015

Anlagerichtlinien Vom Stiftungsrat genehmigt am 24. April 2015 Avadis Anlagestiftung 2 Anlagerichtlinien Vom Stiftungsrat genehmigt am 24. April 2015 Inhalt 1 Allgemeine Grundsätze 3 2 Aktien 4 2.1 Aktien Welt hedged Indexiert 2 4 2.2 Aktien Welt Indexiert 2 4 3 Immobilien

Mehr

TAXeNEWS. Financial Services. Neue Gesetzgebung zur Umsatzabgabe

TAXeNEWS. Financial Services. Neue Gesetzgebung zur Umsatzabgabe Neue Gesetzgebung zur Umsatzabgabe TAXeNEWS Financial Services Mit der Gesetzesänderung vom 15. Dezember 2000 hat das Schweizer Parlament wichtige Erleichterungen bei der Umsatzabgabe beschlossen. Dies

Mehr

GRUNDSÄTZE ÜBER DEN UMGANG MIT INTERESSENKONFLIKTEN

GRUNDSÄTZE ÜBER DEN UMGANG MIT INTERESSENKONFLIKTEN GRUNDSÄTZE ÜBER DEN UMGANG MIT INTERESSENKONFLIKTEN 02 HAUCK & AUFHÄUSER INVESTMENT GESELLSCHAFT S.A. Grundsätze der Hauck & Aufhäuser Investment Gesellschaft S.A Luxemburgische Verwaltungsgesellschaften

Mehr

Institutionelle Investoren als aktive Aktionäre

Institutionelle Investoren als aktive Aktionäre Institutionelle Investoren als aktive Aktionäre Vortrag im Gesellschaftsrecht II Lehrstuhl Prof. Vogt 20. März 2013 Referenten: 1 Institutionelle Investoren als aktive Aktionäre Überblick 1. Einführung

Mehr

Swiss Asset Management Monitor 2013 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer

Swiss Asset Management Monitor 2013 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer Bewertung von Banken und Asset Managern aus der Sicht institutioneller Anleger Swiss Asset Management Monitor 2013 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer Studienverantwortung: Studienbeschrieb

Mehr

Der Finanzplatz: Motor der Schweizer Wirtschaft. Schweizerische Bankiervereinigung Juli 2013

Der Finanzplatz: Motor der Schweizer Wirtschaft. Schweizerische Bankiervereinigung Juli 2013 Der Finanzplatz: Motor der Schweizer Wirtschaft Schweizerische Bankiervereinigung Juli 2013 Inhaltsverzeichnis 1. Die Schweizerische Bankiervereinigung 2. Der Finanzplatz: Akteure und Regulierung 3. Die

Mehr

Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Portfolio Invest

Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Portfolio Invest Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen Swisscanto Portfolio Invest Swisscanto Portfolio Invest einfach und professionell Das Leben in vollen Zügen geniessen und sich nicht

Mehr

Verhaltensregeln für Versicherungsgesellschaften. bei der Verwaltung von Kapitalanlagen

Verhaltensregeln für Versicherungsgesellschaften. bei der Verwaltung von Kapitalanlagen Verhaltensregeln für Versicherungsgesellschaften bei der Verwaltung von Kapitalanlagen 3 Impressum Herausgeber: Schweizerischer Versicherungsverband SVV Conrad-Ferdinand-Meyer-Strasse 14 Postfach, CH-8022

Mehr

AIFMD-Studie. Zusammenfassung

AIFMD-Studie. Zusammenfassung In Zusammenarbeit mit Kepler Partners LLP Zusammenfassung Die Umsetzung der Alternative Investment Fund Managers Directive (AIFMD) ist in vollem Gange. Die Richtlinie stellt organisatorische Prozesse und

Mehr

SNB hebt den Euro-Mindestkurs auf

SNB hebt den Euro-Mindestkurs auf SNB hebt den Euro-Mindestkurs auf Diskussionsgrundlage für institutionelle Anleger PPCmetrics AG Dr. Alfred Bühler, Partner Dr. Andreas Reichlin, Partner Zürich, 15. Januar 2015 Ausgangslage Änderung der

Mehr

IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016

IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016 Universität Zürich Prorektorat Rechts- und Künstlergasse 15 CH-8001 Zürich Telefon +41 44 634 57 44 www.rww.uzh.ch IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016 Version vom 6. Juni 2014

Mehr

Leitlinien. zur. Beschwerdebearbeitung durch. Versicherungsunternehmen

Leitlinien. zur. Beschwerdebearbeitung durch. Versicherungsunternehmen EIOPA-BoS-12/069 DE Leitlinien zur Beschwerdebearbeitung durch Versicherungsunternehmen 1/8 1. Leitlinien Einleitung 1. Gemäß Artikel 16 der EIOPA-Verordnung 1 sowie unter Berücksichtigung von Erwägung

Mehr

Anlagerichtlinien AWi Immobilien Schweiz

Anlagerichtlinien AWi Immobilien Schweiz Anlagerichtlinien AWi Immobilien Schweiz Anlagestiftung Winterthur für Personalvorsorge (AWi) Ausgabe 1. September 2014 Gestützt auf Art. 8 der Statuten der Anlagestiftung Winterthur für Personalvorsorge

Mehr

Reglement. Vermögensverwaltung EASV

Reglement. Vermögensverwaltung EASV Entwurf: Ausgabe 2006 V5. Eidgenössischer Armbrustschützen-Verband EASV Reglement Vermögensverwaltung EASV Anhang zum Geschäfts- und Verwaltungsreglement genehmigt an der EASV Delegiertenversammlung Vom

Mehr

Best Execution Policy der IPConcept (Luxemburg) S.A.

Best Execution Policy der IPConcept (Luxemburg) S.A. Best Execution Policy der IPConcept (Luxemburg) S.A. 1. Einleitung Aufgrund der Umsetzung der UCITS IV Richtlinie 2009/65/EG und ihrer Verordnungen, der Umsetzung der AIFM-Richtlinie 2011/61/EU, des Gesetzes

Mehr

Internationalisierung im Bankenbereich Perspektive der Aufsichtsbehörde

Internationalisierung im Bankenbereich Perspektive der Aufsichtsbehörde Internationalisierung im Bankenbereich Perspektive der Aufsichtsbehörde Dr. Nina Arquint, Mitglied der Geschäftsleitung FINMA Internationale Regulierungs- und Aufsichtsarchitektur Politische Agenda-Setzung

Mehr

Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Versicherungsstandortes t Zürich

Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Versicherungsstandortes t Zürich Kanton Zürich Volkswirtschaftsdirektion Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Versicherungsstandortes t Zürich Einführungsreferat von Regierungsrat Ernst Stocker Tagung zur Bedeutung der Versicherungen

Mehr

Zurich Invest AG. Die Anlage Ihrer Vermögenswerte ist ein anspruchsvolles und sensibles Geschäft. Vertrauen Sie dabei den Profis.

Zurich Invest AG. Die Anlage Ihrer Vermögenswerte ist ein anspruchsvolles und sensibles Geschäft. Vertrauen Sie dabei den Profis. Zurich Invest AG Die Anlage Ihrer Vermögenswerte ist ein anspruchsvolles und sensibles Geschäft. Vertrauen Sie dabei den Profis. Zurich Invest AG den Anlegern verpflichtet. Zurich Invest AG, eine 100-prozentige

Mehr

Rollen der Versicherung in der Energie-, Forschungs- und Wirtschaftspolitik

Rollen der Versicherung in der Energie-, Forschungs- und Wirtschaftspolitik Rollen der Versicherung in der Energie-, Forschungs- und Wirtschaftspolitik Referent: Belinda Walther Weger Neue Energie- Forschungs- und Wirtschaftspolitik in der Schweiz 18. Mai 2015 Energiecluster,

Mehr

Vontobel Private Banking. Advisory@Vontobel

Vontobel Private Banking. Advisory@Vontobel Vontobel Private Banking Advisory@Vontobel Unser Beratungsprozess: Innovation und Expertise Unsere Anlageberatung kombiniert das Beste aus zwei Welten: moderne, innovative, leistungsfähige Informationstechnologie,

Mehr

Private Banking und Wealth Management nach der Finanzkrise Herausforderungen und Zukunftsperspektiven

Private Banking und Wealth Management nach der Finanzkrise Herausforderungen und Zukunftsperspektiven Private Banking und Wealth Management nach der Finanzkrise Herausforderungen und Zukunftsperspektiven Prof. Dr. Martin Faust Frankfurt School of Finance & Management F r a n k f u r t S c h o o l. d e

Mehr

Zurich Invest Select Portfolio

Zurich Invest Select Portfolio Eine optimale Vermögensverwaltung Zurich Invest Select Portfolio Eine Geldanlage setzt Vertrauen voraus: das Vertrauen auf seriöse Beratung und kompetente Entscheidungen. Weil Sie sich auf unsere langjährige

Mehr

FINEX SCHWEIZ BIETET EINEN PROFESSIONELLEN ANSATZ ZU VERSICHERUNG UND RISK MANAGEMENT

FINEX SCHWEIZ BIETET EINEN PROFESSIONELLEN ANSATZ ZU VERSICHERUNG UND RISK MANAGEMENT FINEX SCHWEIZ BIETET EINEN PROFESSIONELLEN ANSATZ ZU VERSICHERUNG UND RISK MANAGEMENT FINEX SCHWEIZ BIETET EINEN PROFESSIONELLEN ANSATZ ZU VERSICHERUNG UND RISk MANAGEMENT >> WER SIND WIR FINEX Schweiz

Mehr

Einführung in die Welt der Banken. 02a Wie funktioniert eine Kantonalbank

Einführung in die Welt der Banken. 02a Wie funktioniert eine Kantonalbank Einführung in die Welt der Banken Einführung in die Welt der Banken Inhalte der Präsentation: 1) Entstehung der Banken in der Schweiz 2) zentrale Aufgaben einer Bank 3) Was für Bankentypen gibt es? 4)

Mehr

Personal Financial Services. Sie geniessen die Freizeit. Und Ihr Vermögen wächst. A company of the Allianz Group

Personal Financial Services. Sie geniessen die Freizeit. Und Ihr Vermögen wächst. A company of the Allianz Group Personal Financial Services Sie geniessen die Freizeit. Und Ihr Vermögen wächst. A company of the Allianz Group Machen auch Sie mehr aus Ihrem Geld. Geld auf einem klassischen Sparkonto vermehrt sich

Mehr

1 Einleitung. 2 Geltungsbereich. 3 Grundlegende Auswahlkriterien. Ausführungsgrundsätze der Helaba Invest

1 Einleitung. 2 Geltungsbereich. 3 Grundlegende Auswahlkriterien. Ausführungsgrundsätze der Helaba Invest 1 Einleitung Diese Ausführungsgrundsätze (Best Execution Policy) regeln gemäß den gesetzlichen Vorgaben Grundsätze und Verfahren, die darauf abzielen, im Rahmen von Transaktionen für das Portfolio / den

Mehr

Ausführungsgrundsätze (Order Execution Policy)

Ausführungsgrundsätze (Order Execution Policy) Ausführungsgrundsätze (Order Execution Policy) State Street Bank GmbH und Zweigniederlassungen Gültig ab dem 11. November 2013 v 5.0 GENERAL Seite 1 von 8 State Street Bank GmbH INHALTSVERZEICHNIS 1 Einleitung

Mehr

Neue Ideen für die Fonds- und Asset Management Industrie

Neue Ideen für die Fonds- und Asset Management Industrie Neue Ideen für die Fonds- und Asset Management Industrie 1 Operative Beratung Strategische Beratung Wir beraten Sie in strategischen Fragen und überlassen nichts dem Zufall. Unsere zielgerichteten Tools

Mehr

Funktion der FINMA im Wettbewerb der Zusatzversicherer

Funktion der FINMA im Wettbewerb der Zusatzversicherer Funktion der FINMA im Wettbewerb der Zusatzversicherer 18. März 2015 / Trendtage Gesundheit Luzern Markus Geissbühler, Leiter Abteilung Krankenversicherung 2 31. Januar 2014 3 31. Januar 2014 Inhalte Aufgaben

Mehr

Alternative Anlagen: Chancen für Anleger Kritische Fragen und wertvolle Tipps

Alternative Anlagen: Chancen für Anleger Kritische Fragen und wertvolle Tipps Alternative Anlagen: Chancen für Anleger Kritische Fragen und wertvolle Tipps PPCmetrics AG Dr. Andreas Reichlin, Partner Schaan, 6. Februar 2014 Einführung Grundlegende Überlegungen «No risk no return»

Mehr

Die Kommanditgesellschaft für kollektive Kapitalanlagen als Anlagevehikel für Private Equity-, Infrastrukturprojekt- und andere Privatmarktanlagen

Die Kommanditgesellschaft für kollektive Kapitalanlagen als Anlagevehikel für Private Equity-, Infrastrukturprojekt- und andere Privatmarktanlagen Hannes Glaus Dr. iur., LL.M., Rechtsanwalt Partner, Co-Leiter Industry Group Finanzdienstleistungen Telefon +41 58 258 18 00 hannes.glaus@bratschi-law.ch Jean-Claude Spillmann M.A. HSG in Law, Rechtsanwalt

Mehr

November 2010. Verabschiedung der AIFM-Richtlinie durch das Europäische Parlament

November 2010. Verabschiedung der AIFM-Richtlinie durch das Europäische Parlament November 2010 Verabschiedung der AIFM-Richtlinie durch das Europäische Parlament Das Europäische Parlament hat am 11. November die Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds (Directive

Mehr

Josef Bollag: «Wir kaufen keine Assets, aber wir integrieren sie»

Josef Bollag: «Wir kaufen keine Assets, aber wir integrieren sie» 1 von 5 02.06.2015 09:39 Josef Bollag: «Wir kaufen keine Assets, aber wir integrieren sie» Dienstag, 22. April 2014 07:12 Der Vermögensverwalter Tareno wächst durch Übernahmen. Im Interview mit finews.ch

Mehr

Ihr Partner für die ganzheitliche Vermögensbetrachtung

Ihr Partner für die ganzheitliche Vermögensbetrachtung Ihr Partner für die ganzheitliche Vermögensbetrachtung Abb.: Cockpit eines Linienflugzeuges. Hier laufen alle wichtigen Informationen zusammen! Consaltis Aktiengesellschaft Landstrasse 51, Postfach 1158

Mehr

Die nachhaltige Pensionskasse ANLAGEREGLEMENT

Die nachhaltige Pensionskasse ANLAGEREGLEMENT Die nachhaltige Pensionskasse ANLAGEREGLEMENT Stand: 1.1.2011 Inhaltsverzeichnis 1. Grundsatz... 3 2. Gesetzliche Erfordernisse... 3 3. Nachhaltigkeit... 3 4. Anlagestrategie... 4 5. Organisation... 4

Mehr

IKS Transparenz schafft Sicherheit. Erfolgsfaktor Internes Kontrollsystem

IKS Transparenz schafft Sicherheit. Erfolgsfaktor Internes Kontrollsystem 17. Bundesfachtagung IKS Transparenz schafft Sicherheit Erfolgsfaktor Internes Kontrollsystem Mag. Gunnar Frei Warum braucht eine Gemeinde ein IKS? Landeskriminalamt ermittelt Wie aus gut informierten

Mehr

MiFID, Börse und Compliance - Best Execution vor dem Hintergrund der deutschen Börsenlandschaft

MiFID, Börse und Compliance - Best Execution vor dem Hintergrund der deutschen Börsenlandschaft MiFID, Börse und Compliance - Best Execution vor dem Hintergrund der deutschen Börsenlandschaft WM Compliance Tagung 16./17. November 2006 Dr. Detlef Irmen, Vorstand Börse Düsseldorf AG 1 / 11.12.2006

Mehr

KLIMAWANDEL IM ASSET MANAGEMENT. Antworten auf regulatorische Herausforderungen für Vermögensverwalter

KLIMAWANDEL IM ASSET MANAGEMENT. Antworten auf regulatorische Herausforderungen für Vermögensverwalter KLIMAWANDEL IM ASSET MANAGEMENT Antworten auf regulatorische Herausforderungen für Vermögensverwalter KONGRESSHAUS ZÜRICH, 29. MÄRZ 2012 KLIMAWANDEL IM ASSET MANAGEMENT Antworten auf regulatorische Herausforderungen

Mehr

Learning From the Neighbours Schweiz

Learning From the Neighbours Schweiz Learning From the Neighbours Schweiz Cluster-Workshop Sicherheitstechnologien in Baden-Württemberg mit Sicherheit zukunftsfähig Dr. Lukas Ruf Bellariastr. 12 CH 8002 Zürich http://www.consecom.com Lukas.Ruf@consecom.com

Mehr

Strategien und Konzepte des Facility Management Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015

Strategien und Konzepte des Facility Management Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015 Strategien und Konzepte des Facility Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015 Institut für Facility an der ZHAW Ronald Schlegel 1 Facility in erfolgreichen Unternehmen Erfolgreiche Unternehmen sind in

Mehr

De la suite dans les idées... MANDAT AKTIEN SCHWEIZ

De la suite dans les idées... MANDAT AKTIEN SCHWEIZ De la suite dans les idées... MANDAT AKTIEN SCHWEIZ MANDAT AKTIEN SCHWEIZ Ziel ist eine Outperformance von durchschnittlich 1,5% bis 2,0% pro Jahr. Die gezielte Investition in erstklassige Unternehmen

Mehr

EIOPA(BoS(13/164 DE. Leitlinien für die Beschwerdebearbeitung durch Versicherungsvermittler

EIOPA(BoS(13/164 DE. Leitlinien für die Beschwerdebearbeitung durch Versicherungsvermittler EIOPA(BoS(13/164 DE Leitlinien für die Beschwerdebearbeitung durch Versicherungsvermittler EIOPA WesthafenTower Westhafenplatz 1 60327 Frankfurt Germany Phone: +49 69 951119(20 Fax: +49 69 951119(19 info@eiopa.europa.eu

Mehr

COSI Credit Linked Note mit Referenzanleihe Leistung schafft Vertrauen

COSI Credit Linked Note mit Referenzanleihe Leistung schafft Vertrauen COSI Credit Linked Note mit Referenzanleihe Leistung schafft Vertrauen IB Financial Products Februar 2015 Seite 2 CLN bieten zurzeit mehr als herkömmliche Obligationen Sie suchen nach einer Alternative

Mehr

Willkommen bei der Sydbank (Schweiz) AG

Willkommen bei der Sydbank (Schweiz) AG Dr. Thomas König Chief Executive Officer Sydbank (Schweiz) AG Willkommen bei der Sydbank (Schweiz) AG Und willkommen in einer Welt besonderer Kompetenzen und erstklassiger Beratung mit nur einem Ziel:

Mehr

Fondsvertrieb Europa Teil 3

Fondsvertrieb Europa Teil 3 1741 Fund Letter 4/2015 Fondsvertrieb Europa Teil 3 Editorial Seite 1 EU-Finanzdienstleistungs-Richtlinien und deren Bedeutung für Drittstaaten Seite 2 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Partner

Mehr

Konsumentenschutz FIDLEG und Versicherungen Hans-Peter Conrad, Generalsekretär Swiss Life 15.04.2015

Konsumentenschutz FIDLEG und Versicherungen Hans-Peter Conrad, Generalsekretär Swiss Life 15.04.2015 Konsumentenschutz FIDLEG und Versicherungen Hans-Peter Conrad, Generalsekretär Swiss Life 15.04.2015 Agenda: Konsumentenschutz / Fidleg Ausgangslage Fahrplan Positionen und Fazit: Vernehmlassungsvorlage

Mehr

ANLAGERICHTLINIEN RISK BUDGETING LINE 5

ANLAGERICHTLINIEN RISK BUDGETING LINE 5 ANLAGERICHTLINIEN RISK BUDGETING LINE 5 29.06.2011 Anlagegruppe Prisma Risk Budgeting Line 5 (RBL 5) Charakteristika der Anlagegruppe 1. RBL 5 ist eine Anlagegruppe, welche in elf verschiedene Anlagekategorien

Mehr

Best Execution Policy der HANSAINVEST LUX S.A.

Best Execution Policy der HANSAINVEST LUX S.A. Best Execution Policy der HANSAINVEST LUX S.A. Stand Oktober 2014 Seite 1 von 6 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Anwendungsbereich... 3 3. Ziel... 3 4. Grundsätze... 4 5. Weiterleitung von Aufträgen

Mehr

Hedge Fonds Strategien

Hedge Fonds Strategien 1 Hedge Fonds Strategien 24. Januar 2008 Straightline Investment AG Rütistrasse 20 CH-9050 Appenzell Tel. +41 71 353 35 10 Fax +41 71 353 35 19 welcome@straightline.ch www.straightline.ch seit 1986 2 Hedge

Mehr

Mitteilung an die Anleger

Mitteilung an die Anleger Mitteilung an die Anleger Swisscanto Asset Management AG (neu: Swisscanto Fondsleitung AG), als Fondsleitung, und die Zürcher Kantonalbank, als Depotbank, beabsichtigen die Fondsverträge der nachfolgend

Mehr

ANLAGEFONDS IN DER SCHWEIZ DEFINITIONEN FUNKTIONSWEISE VOLKSWIRTSCHAFTLICHE BEDEUTUNG OMPAKT

ANLAGEFONDS IN DER SCHWEIZ DEFINITIONEN FUNKTIONSWEISE VOLKSWIRTSCHAFTLICHE BEDEUTUNG OMPAKT ANLAGEFONDS IN DER SCHWEIZ DEFINITIONEN FUNKTIONSWEISE VOLKSWIRTSCHAFTLICHE BEDEUTUNG OMPAKT INHALTSVERZEICHNIS Seite Vorwort 3 Definitionen 4 Funktionsweise eines Fonds 6 Eigenschaften von Fonds 7 Gesetzgebung,

Mehr

Vermögensverwalter kollektiver Kapitalanlagen

Vermögensverwalter kollektiver Kapitalanlagen FINMA-Mitteilung 34 (2012), 23. Januar 2012 Vermögensverwalter kollektiver Kapitalanlagen Märkte Einsteinstrasse 2, 3003 Bern Tel. +41 (0)31 327 91 00, Fax +41 (0)31 327 91 01 www.finma.ch Inhaltsverzeichnis

Mehr

Anlagereglement des Bildungs- und Forschungsfonds des VSS

Anlagereglement des Bildungs- und Forschungsfonds des VSS Verband der Schweizerischen Schmierstoffindustrie Association de l industrie suisse des lubrifiants Associazione dell industria svizzera dei lubrificanti Swiss Association of Lubricants Industry Löwenstrasse

Mehr

Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker. Sperrfrist bis Montag, 22.

Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker. Sperrfrist bis Montag, 22. Time Out Platzierungen Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker Sperrfrist bis Montag, 22. Mai 2006 14 Uhr 2 1. Auftrag vom 7. April 2006

Mehr

Regimewechsel Währungsabsicherung als strategische Notwendigkeit Zusammenfassung* J. Benetti, Th. Häfliger, Ph. Valta

Regimewechsel Währungsabsicherung als strategische Notwendigkeit Zusammenfassung* J. Benetti, Th. Häfliger, Ph. Valta Regimewechsel Währungsabsicherung als strategische Notwendigkeit Zusammenfassung* J. Benetti, Th. Häfliger, Ph. Valta PICTET STRATEGIC ADVISORY GROUP JUNI 2004 Fremdwährungsanlagen nehmen in der modernen

Mehr

Grundsätze zum Umgang mit Interessenkonflikten

Grundsätze zum Umgang mit Interessenkonflikten Grundsätze zum Umgang mit Interessenkonflikten Stand: Dezember 2014 I. Einleitung Das Handeln im Kundeninteresse ist das Leitbild, das die Geschäftsbeziehung der Lingohr & Partner Asset Management GmbH

Mehr

Grundlagen Seminare und Zertifikatslehrgänge

Grundlagen Seminare und Zertifikatslehrgänge Grundlagen Seminare und Zertifikatslehrgänge BASIS Grundstufe Intensivkurs Bankfach MitarbeiterInnen mit kaufm. Lehre, Handelsschule oder technischer Ausbildung, QuereinsteigerInnen Bankfach für InformatikerInnen

Mehr

Juli 2014 Richtlinien betreffend Mindestanforderungen bei Hypothekarfinanzierungen

Juli 2014 Richtlinien betreffend Mindestanforderungen bei Hypothekarfinanzierungen Juli 2014 Richtlinien betreffend Mindestanforderungen bei Hypothekarfinanzierungen Präambel... 2 1. Anwendungsbereich... 3 2. Mindestanforderungen... 3 2.1 Eigenmittel... 3 2.2 Amortisation... 4 3. Inkraftsetzung...

Mehr

Plug n Trade mit Vontobel Transaction Banking Erstklassiger Service leicht gemacht. Vontobel Investment Banking

Plug n Trade mit Vontobel Transaction Banking Erstklassiger Service leicht gemacht. Vontobel Investment Banking Plug n Trade mit Vontobel Transaction Banking Erstklassiger Service leicht gemacht Vontobel Investment Banking 3 Liebe Leserin, lieber Leser Smart Order Routing, Dark Pools, Algo Trading, Low Latency,

Mehr

Stellungnahme der AVCO zum Entwurf Alternative Investmentfonds Manager Gesetz (AIFMG)

Stellungnahme der AVCO zum Entwurf Alternative Investmentfonds Manager Gesetz (AIFMG) Stellungnahme der AVCO zum Entwurf Alternative Investmentfonds Manager Gesetz (AIFMG) Die vorliegende Stellungnahme zum Alternative Investmentfonds Manager Gesetz AIFMG gibt die Position der AVCO als Österreichischer

Mehr

Fondsplatz Liechtenstein. Chancen und Risiken

Fondsplatz Liechtenstein. Chancen und Risiken Center for Alternative Investments and Administrative Competence Fondsplatz Liechtenstein Chancen und Risiken... aus Sicht der Fondsleitung 1. CAIAC Fund Management AG 2. Aufgaben der Fondsleitung 3. Fondsstandort

Mehr

Unsere Anlagelösungen. Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau

Unsere Anlagelösungen. Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau Unsere Anlagelösungen Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau Wir begleiten Sie zu Ihren Anlagezielen. Mit passenden Lösungen, preiswerten Dienstleistungen und fundierter Beratung

Mehr

SWISS PRIVATE BROKER MANAGED FUTURES, ASSET MANAGEMENT UND BROKERAGE

SWISS PRIVATE BROKER MANAGED FUTURES, ASSET MANAGEMENT UND BROKERAGE MANAGED FUTURES, ASSET MANAGEMENT UND BROKERAGE DAS UNTERNEHMEN Die Swiss Private Broker AG mit Sitz in Zürich bietet unabhängige und massgeschneiderte externe Vermögensverwaltung und -beratung in alternativen

Mehr

Reglement Handelsaufnahme Beteiligungsrechte REGLEMENT FÜR DIE HANDELSAUFNAHME VON INTERNATIONALEN BETEILIGUNGSRECHTEN AN SIX SWISS EXCHANGE

Reglement Handelsaufnahme Beteiligungsrechte REGLEMENT FÜR DIE HANDELSAUFNAHME VON INTERNATIONALEN BETEILIGUNGSRECHTEN AN SIX SWISS EXCHANGE Reglement Handelsaufnahme Beteiligungsrechte REGLEMENT FÜR DIE HANDELSAUFNAHME VON INTERNATIONALEN BETEILIGUNGSRECHTEN AN SIX SWISS EXCHANGE Zulassung von Effekten SIX Exchange Regulation 06/ Inhaltsverzeichnis

Mehr

Unsere Anlagelösungen. Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau

Unsere Anlagelösungen. Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau Unsere Anlagelösungen Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau Wir begleiten Sie zu Ihren Anlagezielen. Mit passenden Lösungen, preiswerten Dienstleistungen und fundierter Beratung

Mehr

Merkblatt über den bargeldlosen Zahlungsverkehr 1. Zweck und Geltungsbereich

Merkblatt über den bargeldlosen Zahlungsverkehr 1. Zweck und Geltungsbereich abcdefg III. Departement Zürich, 1. Juni 2010 Merkblatt über den bargeldlosen Zahlungsverkehr 1. Zweck und Geltungsbereich Die Schweizerische Nationalbank () hat u.a. zur Aufgabe, das Funktionieren der

Mehr

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG powered by S Die aktive ETF Vermögensverwaltung Niedrige Kosten Risikostreuung Transparenz Flexibilität Erfahrung eines Vermögensverwalters Kundenbroschüre Stand 09/2014 Kommen Sie ruhig und sicher ans

Mehr

FinfraG Botschaft zum FinfraG verabschiedet

FinfraG Botschaft zum FinfraG verabschiedet FinfraG Botschaft zum FinfraG verabschiedet Matthias Hetmanczyk Inhaltsverzeichnis Ausgangslage... 1 Kritikpunkte der Vernehmlassung, die durch die Botschaft aufgegriffen wurden... 4 Kritikpunkte der Vernehmlassung,

Mehr

ABKOMMEN USA - SCHWEIZ

ABKOMMEN USA - SCHWEIZ ABKOMMEN USA - SCHWEIZ ABKOMMEN ZWISCHEN DER SCHWEIZERISCHEN EIDGENOSSENSCHAFT UND DEN VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA ZUR VERMEIDUNG DER DOPPELBESTEUERUNG AUF DEM GEBIETE DER STEUERN VOM EINKOMMEN, ABGESCHLOSSEN

Mehr

Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex Geschäftsordnung

Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex Geschäftsordnung Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex Geschäftsordnung 1 Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex... 2 1.1 Aufgaben und Zielsetzung... 2 1.2 Zusammensetzung... 2 1.3

Mehr

09.434. Parlamentarische Initiative Stempelabgaben. Bericht der Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates. vom 23.

09.434. Parlamentarische Initiative Stempelabgaben. Bericht der Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates. vom 23. 09.434 Parlamentarische Initiative Stempelabgaben Bericht der Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates vom 23. November 2009 Sehr geehrte Frau Präsidentin, sehr geehrte Damen und Herren, Mit

Mehr

Bankrecht 16. Januar 2012

Bankrecht 16. Januar 2012 Prof. Dr. Rolf H. Weber / PD Dr. Christoph B. Bühler HS 2011 Bankrecht 16. Januar 2012 Dauer: 120 Minuten Kontrollieren Sie bitte sowohl bei Erhalt als auch bei Abgabe der Prüfung die Anzahl der Aufgabenblätter.

Mehr

Einladung zum Risikomanagement Symposium 2011 Montag, 16. Mai 2011 um 9.45 Uhr

Einladung zum Risikomanagement Symposium 2011 Montag, 16. Mai 2011 um 9.45 Uhr Einladung zum Risikomanagement Symposium 2011 Montag, 16. Mai 2011 um 9.45 Uhr Villa Merton, Union International Club e.v. Am Leonhardsbrunn 12, 60487 Frankfurt Referenten Dr. Sibylle Peter Mitglied der

Mehr

Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit

Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit Corporate Branding Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit Redaktioneller Beitrag von CEO Tobias Bartenbach im GWA-Jahrbuch Healthcare-Kommunikation 2014 www.bartenbach.de Corporate Branding Erfolg durch

Mehr

Integratives Gesamtvermögen-Monitoring: Die Königsdisziplin im Family Office

Integratives Gesamtvermögen-Monitoring: Die Königsdisziplin im Family Office Integratives Gesamtvermögen-Monitoring: Die Königsdisziplin im Family Office www.psplus.de Einleitung Vermögensmonitoring ist Qualitätsmanagement ist ein Steuerungs- und Koordinationsinstrumentarium ist

Mehr

Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements

Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements Inhalt 1: Revision als Manager von Risiken geht das? 2 : Was macht die Revision zu einem Risikomanager im Unternehmen 3 : Herausforderungen

Mehr

Entschließung des Bundesrates zur Überreglementierung bei der Bankenaufsicht

Entschließung des Bundesrates zur Überreglementierung bei der Bankenaufsicht Bundesrat Drucksache 167/05 (Beschluss) 29.04.05 Beschluss des Bundesrates Entschließung des Bundesrates zur Überreglementierung bei der Bankenaufsicht Der Bundesrat hat in seiner 810. Sitzung am 29. April

Mehr

Prospekt. Anlagegruppe BVG 3 Capital Protect 2014

Prospekt. Anlagegruppe BVG 3 Capital Protect 2014 Swisscanto Anlagestiftung Anlagegruppe BVG 3 Capital Protect 2014 Prospekt Beschlüsse des Stiftungsrates: 17.08.2007 / 15.10.2007 mit Änderungen vom 02.03.2009 Inkrafttreten: 06.03.2009 Namensänderung:

Mehr

7. und 8. Juni 2010 (1½ Tage) Hotel Bellevue Palace, Kochergasse 3-5, 3001 Bern

7. und 8. Juni 2010 (1½ Tage) Hotel Bellevue Palace, Kochergasse 3-5, 3001 Bern Jurnalistenseminar 2010 7. und (1½ Tage) Htel Bellevue Palace, Kchergasse 3-5, 3001 Bern Bankenregulierung nach der Finanzkrise aus Sicht vn... :... Bankiervereinigung Dr. Urs Ph. Rth, Vrsitzender der

Mehr

Teil G: Publikationen der Swiss Funds Association SFA

Teil G: Publikationen der Swiss Funds Association SFA Teil G: Publikationen der Swiss Funds Association SFA I. Verhaltensregeln für die schweizerische Fondswirtschaft 30. August 2000 I Zielsetzungen 1 Die nachstehenden Verhaltensregeln sind vom Vorstand des

Mehr

Unternehmens- und Kapitalmarktrecht Teil 7

Unternehmens- und Kapitalmarktrecht Teil 7 Unternehmens- und Kapitalmarktrecht Teil 7 Universität Hamburg, WS 2012/2013 von Rechtsanwalt Dr. Ingo Janert Dr. Ingo Janert, 2012 1. Bedeutung und rechtliche Grundlagen des Investmentrechts a. Investmentfonds

Mehr

Newsletter für Pensionskassen. Fakten und Trends 3. Quartal 2015

Newsletter für Pensionskassen. Fakten und Trends 3. Quartal 2015 Newsletter für Pensionskassen Fakten und Trends 3. Quartal 2015 Impressum Herausgeberin: Pensionskassen und Berufliche Vorsorge, Zürcher Kantonalbank Autoren: Silke Humbert, Dr. Cornelia Luchsinger, Roger

Mehr

MobiFonds. Ihre Intelligente Anlage:

MobiFonds. Ihre Intelligente Anlage: Ihre Intelligente Anlage: MobiFonds. Flexibel und auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt. Es gibt drei Möglichkeiten, wie sich die MobiFonds kombinieren lassen: Die Fondsgebundene Sparversicherung mit Garantie,

Mehr