Liebe Mitglieder und Freunde von DOMUS RIGENSIS * * * * *

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1 DOMUS RIGENSIS Deutschbaltisch-Lettisches Zentrum - Latviešu-Vācbaltu Centrs DOMUS RIGENSIS, Grēcinieku iela 18, Rīga LV 1050, Lettland / Latvija Tel. und Fax: Mobil Öffnungszeiten: mittwochs und donnerstags 12:00 15:00 Liebe Mitglieder und Freunde von DOMUS RIGENSIS Info-Brief Der Oktober war mit vielen Ereignissen gespickt. So fanden alleine am 11. Oktober drei Veranstaltungen gleichzeitig statt, sodass der lettische Vorstand und die lettischen Freunde und Mitglieder von DOMUS RIGENSIS es schwer hatten, gleichzeitig überall Präsens zu zeigen. Zur Verstärkung waren zusätzlich Renate Adolphi, Eckhard Spring und Werner v. Sengbusch angereist. Große Aufmerksamkeit galt dem 8. Baltischen Deutschlehrertag vom Oktober. Zu den Gastrednern gehörten die lettische Parlamentspräsidentin Solvita Āboltiņa, vom Bildungsministerium Liesma Ose, von der Lettischen Universität der Rektor Prof. Mārcis Auziņš, der Botschafter der Republik Österreich Dr. Stefan Pehringer, der Botschafter der Schweizer Eidgenossenschaft Walter Haffner und die Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland Andrea Wiktorin. DOMUS RIGENSIS war mit Vorträgen von Dr. habil. Ojārs Spārītis Deutsche Kultur im Baltikum, Dr. art. Ilona Audere Deutschbaltische Wohnkultur im Haus Mentzendorff und Zusammenarbeit mit den Deutschlehrern und Maik Habermann Auf den Spuren von Heinz Erhard in Riga aktiv eingebunden und konnte einen Beitrag zum Thema der deutschbaltischen Kultur im Baltikum leisten. vlnr: Andris Maračkovskis, Elīna Vojevoda, Klāvs Loris, Günter v.s., Kristīne Rozenberga, Karin Riede, Werner v.s. vor dem Porträt von Friedrich Wilhelm Brederlo Ein besonderer Höhepunkt der Oktober-Veranstaltungen von DOMUS RIGENSIS war der, in Zusammenarbeit mit der Deutschbaltischen Studienstiftung vergebene Brederlo von Sengbusch Kunstpreis 2012 an vier überglückliche Preisträger der Lettischen Kunstakademie. 59 Studierende der Kunstakademie hatten 94 Arbeiten eingereicht. So tagte die achtköpfige Jury aus Professoren der Akademie, Vertretern der Museen und von DOMUS RIGENSIS am Tage vor der Preisverkündung, um in drei Durchgängen am Ende einstimmig vier Preisträger auszuwählen. Zur feierlichen Preisvergabe und Vernissage der Ausstellung aller eingereichten Arbeiten fanden sich am 11. Oktober in der Kunstakademie viele Gäste ein: als Schirmherrin die deutsche Botschafterin in Lettland, Frau Andrea Wiktorin, sowie der belgische und der holländische Botschafter, die Leiterin der Vertretung der Europäischen Kommission in Lettland, Frau Ina Šteinbuka, die Leiterin des Rechnungshofes der Republik Lettland, Frau Inguna Sudraba, Vertreter des Kulturministeriums, der Stadt, des Lettischen Nationalen Kunstmuseums, viele Studierenden der Akademie und Freunde aus Deutschland. Mit einer Urkunde, Blumen und einem Scheck von je von den Geschwistern Sengbusch dekoriert, standen die glücklichen Preisträger dem Publikum Rede

2 und Antwort zu ihren prämierten Kunstwerken. Piroggen und ein guter Schluck Wein von der Schirmherrin gestiftet, rundeten den Abend ab. Dieser im Jahre 2005 ins Leben gerufene Kunstpreis wird alle zwei Jahre verliehen und ist ein wichtiger Beitrag zur Pflege und Bewahrung der gemeinsamen Geschichte und der heutigen kulturellen Zusammenarbeit zwischen Letten und Deutschbalten, ganz im Sinne von DOMUS RIGENSIS. Dace Lora Klāvs Loris Preisträger Malerei, Muta - Jaukta tehnika Andris Maračkovskis Preisträger Skulptur EGO, Strūklaka (Springbrunnen) Kristīne Rozenberga Preisträgerin 2012 Grafik Bleistift auf Holzfurnier Tilts 1973 Brücke links Tilts 2011 Brücke rechts Elīna Vojevoda Preisträgerin 2012 Skulptur/Installation Process = EV2012 < X Autotehnika, 2 video 2

3 Amtseinführung am 28. Oktober 2012 Mit dieser Einladung wurden die Mitglieder und Freunde von DOMUS RIGENSIS in Riga zur Amtseinführung von Pastor Markus Schoch eingeladen. Ojars Sparitis erntet in diesem Herbst. Am 15. November wird im Begegnungshaus der EU in Riga ein Buch über den Maler und Soldaten EDGARS VINTERS (geb. 22. IX. 1919) mit einem Vorwort von Günter Grass vorgestellt. Ojars Sparitis und Hans Joachim Gerber haben als Autoren diese Veröffentlichung mit 167 Zeichnungen von Vinters zusammengestellt. Das Buch erscheint in lettischer, englischer, deutscher und russischer Sprache. Oben: Ojars Sparitis mit Günter Grass am 10. Okt in Frankfurt/M. Links: Edgar Vinters im Alter von 90 Jahren (2.vl) bei der Auszeichnung mit dem Drei Sterne Orden, 2009 durch den Staatspräsidenten Valdis Zatlers (2.vr) mit seiner Gattin und O. Sparitis. Zitat aus dem Buch über einen Maler und Soldaten: [ ]In seinem 93. Lebensjahr, nach einem langen schaffensreichen Leben ist Edgars Vinters mit sich, seinem Leben und dem was er geschaffen hat zufrieden. Weder Krieg und Gefangenschaft, Anfeindungen und Nichtbeachtung in kommunistischer Zeit konnten ihn aus der Bahn werfen. Dankbar nimmt er heute die Anerkennung durch die vielen Liebhaber seiner Kunst, aber auch durch sein Land wahr. Der ihm 2009 verliehene Dreisterneorden erfüllt ihn mit Stolz. [ ]In Krieg und Gefangenschaft, letztlich in seinem gesamten langen Leben, macht Vinters stark, dass er stets seinen, den dritten Weg gegangen ist. Bordesholm, Deutschland, Sommer 2012 Ginters Grass, Ojārs Spārītis, Hanss Joahims Gerbers EDGARS VINTERS es vēlos mājās pārnākt ISBN / EUR (17-19 Lats) 3

4 Und am 11. Oktober wurde eine erste, repräsentative Ausgabe des Buches "Eine Version über die St. Trinitatiskirche zu Jelgava/Mitau" von Prof. Dr. Ojars Sparitis von der Stadtverwaltung Jelgava herausgegeben und vorgestellt. 336 S., 226 Abb., mit engl. und deutscher Zusammenfassung. ISBN: (Preis 14 Lats/20 im Turm von St. Trinitatis). Ojars schreibt mir dazu: [ ] Die Vorstellung eines lange auf Druck und Geld wartendes Buch [ ], so meine Ernte in diesen Herbst ist ziemlich reichlich zu erwarten. Herzlichen Glückwunsch können wir dazu nur sagen. Über die Veranstaltungen zum 150jährigen Bestehen der Technischen Universität Riga, die sich über das ganze Jahr 2012 erstreckten und deren Höhepunkt mit den Festveranstaltungen am 13. und 14. Oktober erreicht waren, berichtet in einem umfassenden Bericht unser Prof. Dipl.-Ing. Eckhard Spring. (Siehe Seite 6). Neue Mitglieder Wir begrüßen zwei weitere neue Mitglieder sehr herzlich in unseren Reihen: in Deutschland: Nachdem bei der Mitgliederversammlung der Gatte von Kaira Stachmann bereits als Mitglied begrüßt wurde, können wir nun auch formal Egon Leonhard Stachmann, geb in Riga, in unseren Reihen begrüßen Altenholz, Posener Straße 32 a. und in Lettland: Daina Dominiece, Adresse: Juglas iela in Riga, LV Tel. mobil Veranstaltungen - Termine - Einladungen: Noch laufende Ausstellungen Ausstellung vom bis Anlässlich der 150. Jahrfeier des Rigaer Polytechnikums Architekt Gustav Hilbig und das Gebäude des Rigaer Polytechnikums. Universität Lettlands, Rainis Boulevard 19, R.415 In diesem Zusammenhang ist der Hinweis von der Leiterin des Museums der Technischen Universität Riga RTU, Dr. Alida Zigmunde, auf eine Ausstellung in der Lettischen Nationalbibliothek zu beachten. Gegenstand der Ausstellung ist das Kaullsche Haus, die erste Niederlassung des Polytechnikums Riga von Anschließend wurde dann der Hilbig-Bau bezogen, dem heutigen Sitz der Lettischen Universität LU. Die Ausstellung in den Räumen der Bibliothek in der Barona iela 14 ist noch bis zum 29. Dezember 2012 geöffnet. Ausstellung vom bis Jahre Harald Julius von Bosse Mit dieser Ausstellung feiert das Kunstmuseum Rigaer Börse und das Lettische-Museum der Architektur mit zwei Ausstellungen und einer Konferenz Harald Julius von Bosse (* 17. September 1812 in Petersburg; 10. März 1894 in Dresden). Nach seinem Entwurf wurde zum Beispiel das Börsegebäude in Riga gebaut. Er war einer der bedeutenden Architekten in der Mitte des 19. Jahrhunderts in Riga und St. Petersburg. Informationsbörse Lettland - Deutschland Am 10. November findet in der Stadtbibliothek in Riga eine ''Informationsbörse Lettland - Deutschland'' statt. Die Möglichkeit zur Präsentation bekommen die Organisationen für Kultur, Bildung, Politik etc. Auch DOMUS RIGENSIS ist eingeladen, den Verein zu präsentieren. Volkstrauertag Einladung der deutschen Botschaft in Riga zur Gedenkfeier auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Beberbeķi am Sonntag, den 18. November 2012 um 13 Uhr. Siehe Anlage 4

5 Weitere Veranstaltungen: Wichtig, bitte schon jetzt einplanen: 22. DOMUS - RIGENSIS TAGE 2013 in Riga vom Juni Jahre Familie Mentzendorff 90. Geburtstag von Prof. Dr. Dietrich Loeber Unter dem Motto: Deutschbaltische Literatur. Konferenz 7. Dezember 2012 von 10:00 bis 13:00 Uhr Haberland-Saal im Rigaer Stadt- und Schifffahrtsmuseum, mit Vorträgen Aus der Geschichte der Familie Mentzendorff' 16:00 Uhr im Mentzendorff Haus Eröffnung einer Ausstellung zum Gedenken an Prof. Dietrich Loeber und anschließend Uhr DOMUS RIGENSIS Adventsfeier mit Andacht von Pastors Markus Schoch Ansprachen und Rheinsänger Chor Konzert Empfang bei Kringel und Wein Auf Moosbeeren Suche bei Sia Lienama Alūksne im ersten Frost, aber es sind leider nur die Nordamerikanischen Neuzüchtungen und nicht die Original Dzērveņu oder Klugwa-Beeren. Rumbula 1941 Eine Erinnerung an Lettland unter dem Hakenkreuz Deutsch-Baltische Gesellschaft in Hessen und Thüringen e. V. Falls nicht schon erledigt, bitte denken Sie an Ihren Jahresmitgliedsbeitrag 2012 Kulturtag Mare Balticum Mitgliedsbeiträge 17. November 2012 Haus der Deutsch-Balten in Darmstadt. Im Wald von Rumbula und auf dem Weg dorthin wurden am 30. November und 8. Dezember 1941 etwa Juden ermordet, lettische Juden aus dem Rigaer Ghetto in der sogenannten Moskauer Vorstadt und etwa deportierte deutsche Juden aus Berlin. Die Deutsch-Baltische Gesellschaft in Hessen und Thüringen lädt zum Erinnern ein. Die dankenswerte Bereitschaft lettischer Zeitzeugen und Wissenschaftler, an diesem Seminar in Deutschland mitzuwirken, bietet die einmalige Chance zu umfassender Information und gemeinsamen Bedenken. Die Lesung aus einer historischen Recherche und die Präsentation des Dokumentarfilmes RUMBULAS ECHO (Work in Progress Excerpts) werden in das Gespräch einführen. Lettische Zeitzeugen werden aus ihren Erinnerungen an das Ghetto berichten. Die Beteiligungsgeschichte von Deutschbalten als Aspekt eines belastenden Erbes kann nicht ausgespart werden. Beispielhafte Initiativen sollen Impulse für eine tätige Erinnerungskultur geben. Zum Ausklang wird eine Andacht die Bedeutung der christlichjüdischen Überlieferung für das Leben der Nachfahren mit ihrer Geschichte reflektieren. Wir laden zur Teilnahme ein. Ko nto f ür I hr e n Mi t gl ie d sb e itr a g Werner v. Sengbusch wegen DOMUS RIGENSIS, Konto-Nr Commerzbank Frankfurt BLZ SWIFT-BIC: DRES DE FF - IBAN DE Für unsere Lettischen Mitglieder, gibt es zwei Möglichkeiten dieses zu erledigen, entweder, Sie bringen Nora Rutka den Beitrag im Mentzendorff Haus vorbei oder Sie überweisen ihn auf das Konto: Latviesu-vacbaltu centrs DOMUS RIGENSIS Grecinieku iela 18 Latvian Trade Bank Riga Konto Nr: LV62LATC (SWIFT: LATCLV22) Spenden W ir we r d e n i n Zu k u n f t a b er no c h st är ker a u f Sp e nd e n a n ge wi es e n sei n, u m u n se r e, vo r 2 1 J a hr e n g es tec k te n Zie le, we i ter h i n er r ei c he n z u k ö n ne n. Damit Sie eine Zuwendungsbescheinigung für eine Spende an DOMUS RIGENSIS erhalten können, überweisen Sie bitte Ihre Zuwendung auf das Konto der Carl-Schirren-Gesellschaft e.v. Nr , Sparkasse Lüneburg, BLZ , mit dem deutlichen Hinweis im Betreff zu Gunsten Domus Rigensis Von der CSG wird die Zuwendung an DOMUS RIGENSIS weiter überwiesen und Sie bekommen eine entsprechende Zuwendungsbescheinigung zugeschickt. (bitte geben Sie Ihre vollständige Adresse auf der Überweisung an) Ingeborg Baumann, Geschäftsführerin Frank von Auer, Vorsitzender der DBGes. Zusammengestellt von Werner von Sengbusch

6 technischen Fächer aus der Universität ausgegliedert und in einem Polytechnischen Institut RPI untergebracht. Dabei blieb die Universität in dem vom Architekten Hilbig entworfenen Gebäude am heutigen Rainis Boulevard, während das RPI einen Neubau gegenüber dem Schwarzhäupterhaus in der Kalku iela (Kalkstraße) bekam. Nachdem Lettland zum zweiten Mal unabhängig geworden war, wurde aus dem RPI 1990 die Technische Universität Riga RTU. Sie führt ihren Anfang auf das Jahr 1862, das Geburtsjahr des alten Polytechnikums zurück. Währenddessen betrachtet die Lettische Universität LU als ihr Geburtsjahr das Jahr Das ist das Jahr, in dem mit der Ersten Unabhängigkeit Lettlands zum ersten Mal eine lettische Universität gegründet wurde. Beide Institutionen jedoch, RTU und LU, haben die gleiche Wurzel das alte Polytechnikum. Technische Universität Riga 150 Jahre Die Technische Universität Riga RTU blickt auf eine 150jährige Geschichte zurück. Sie hat in dieser Zeit mehrfach ihren Namen gewechselt und war die erste Technische Hochschule im damals Russischen Reich. Eröffnet wurde sie als Polytechnikum Riga eine Vorgängerinstitution der jetzigen RTU - am 14. Oktober Gründer waren das Börsenkommitee, eine Vereinigung Rigascher Kaufleute und Unternehmer, der Rat der Stadt Riga, die Große und die Kleine Gilde, die livländische, die kurländische, die estländische und die Öselsche Ritterschaft sowie der Rat der Stadt Reval und die Revalsche Börsenkaufmannschaft. Die Studenten kamen aus dem ganzen großen Russischen Reich. In Riga studierten Deutsche, Letten, Esten, Russen, Juden, Polen und Litauer. Die Professorenschaft war genauso bunt zusammengesetzt wie die Studentenschaft. Die Professoren kamen aus den Ostseeprovinzen Russlands - aus Livland, Kurland und Estland - und aus anderen Regionen des Russischen Reichs, aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, England, Frankreich und Skandinavien. Unterrichtssprache war bis 1892 Deutsch, anschließend Russisch. Die in der Lehre vertretenen Disziplinen waren Architektur, Ingenieurwissenschaft, Landvermessung, Mechanik, Chemie, Landwirtschaft und Handel. Im Jahr 1896 wurde das Polytechnikum umbenannt in Polytechnisches Institut Riga RPI und unter staatliche Aufsicht gestellt. Damit galten für die Rigaer Institution die gleichen Regeln wie für die übrigen Universitäten Russlands. Zu Beginn des Ersten Weltkriegs wurde das RPI beim Herannahen der deutschen Truppen 1915 nach Moskau verlegt. Während am Ende des Krieges die Hochschule 1919 wieder nach Riga zurückkehrte und sich jetzt nach der Ersten Unabhängigkeit Lettlands Lettische Universität LU nannte, blieb ein großer Teil des Inventars in Moskau. An der LU konnten nicht nur naturwissenschaftliche und technische Fächer, sondern auch geisteswissenschaftliche Fächer studiert werden. Unterrichtssprachen waren Lettisch, Deutsch und Russisch - bis Von da an musste unter dem Staatspräsidenten Ulmanis allein auf die lettische Sprache umgestellt werden. Nachdem Lettland 1940 seine Unabhängigkeit verloren hatte, wurden 1958 unter sowjetischer Herrschaft die Die Veranstaltungen zum 150jährigen Bestehen der Technischen Universität Riga erstrecken sich über das ganze Jahr Der Höhepunkt war mit den Festveranstaltungen am 13. und 14. Oktober erreicht. Diesen beiden Tagen unmittelbar voraus ging eine internationale wissenschaftliche Tagung auf der Daugavainsel (Dünainsel) Kipsala (Kiepenholm). Dort hielt u. a. Professor Gerhard Neidhöfer aus der Schweiz einen Vortrag und erinnerte an den Pionier der Drehstromtechnik Michael von DolivoDobrowolsky ( ), der 2012 seinen 150ten Geburtstag gefeiert hätte. Dolivo-Dobrowolsky ist der Erfinder des Drehstrommotors mit Käfigläufer kein elektrischer Motor wird so häufig eingesetzt wie dieser und der Erfinder des Drehstromtransformators. Darüber hinaus war Dolivo-Dobrowolsky maßgeblich an einem Großversuch beteiligt, bei dem weltweit erstmalig nachgewiesen wurde, dass elektrische Energie über große Entfernungen vorteilhaft mit Drehstrom übertragen wird - heute überall auf der Welt gängige Praxis. Neidhöfer ist der Biograph von Dolivo-Dobrowolsky. Als der Rektor der RTU, Professor Ribickis, selbst ein Mann der Elektrischen Energietechnik, bei einem Festkolloquium zu Ehren von Dolivo-Dobrowolsky am 13. Januar 2012 an der Technischen Universität Darmstadt die Biographie Dolivo-Dobrowolskys zu Gesicht bekam, veranlasste er umgehend die Übersetzung dieser Biographie ins Lettische. Damit leistete er einen schönen Beitrag seines Landes zur Ehrung eines bedeutenden Ingenieurs, der seiner großen persönlichen Bescheidenheit wegen unverdientermaßen bislang wenig bekannt ist. Die Übersetzung lag pünktlich zu den Jubiläumsfestlichkeiten in Buchform vor. Eine erstaunliche Leistung. Dolivo-Dobrowolsky war, in der Nähe von St. Petersburg geboren, drei Jahre lang Student am Polytechnikum Riga und studierte dort Chemie ( ), ehe er an die Technische Hochschule Darmstadt ging. Dort studierte er bei Professor Erasmus Kittler ( ), der den weltweit ersten Lehrstuhl für Elektrotechnik innehatte, Elektrotechnik und war schließlich dessen Assistent ( ). Anschließend hat Dolivo-Dobrowolsky 6

7 sein ganzes Berufsleben lang bei der AEG in Berlin verbracht sieht man von einer in der Schweiz in Lausanne verbrachten Auszeit ab ( ), in der er seine russische Staatsangehörigkeit ablegte und Schweizer Staatsangehöriger wurde zog sich Dolivo-Dobrowolsky gesundheitlicher Probleme wegen vorzeitig aus dem Berufsleben zurück. Er starb noch im gleichen Jahr und liegt auf dem Waldfriedhof in Darmstadt begraben. Die RTU hat ihn 2012 posthum zum Ehrenmitglied ernannt. Weitere Ehrenmitglieder sind z. B. Wilhelm Ostwald ( ), Svante Arrhenius ( ) und Janis Stradins (* 1933). Ostwald und sein Schüler Arrhenius sind Nobelpreisträger der Chemie, wobei kurioserweise der Schüler seinen Preis noch vor dem Lehrer erhalten hat. Stradins ist ein hochangesehener Professor der Chemie und Wissenschaftshistoriker. werden unternommen. Professor Ribickis, erst seit Ende 2011 Rektor der Universität, hat zur Anknüpfung von Kontakten und Anwerbung von Studenten schon 2012 Reisen nach Brasilien und China unternommen. Der festliche Charakter der Feier wurde durch das Auftreten des Männergesangsverein Gaudeamus der RTU unterstrichen ein Lettisches Sängerfest im Kleinen. Die Veranstaltung schloss mit einem festlichen Abendessen, eingenommen in drei Sälen des Hauses, darunter dem Goldenen Saal. In diesem war der deutsche Tisch untergebracht: alle verstanden und sprachen Deutsch. An ihm waren die deutsche Botschafterin, Frau Andrea Wiktorin, zwei Ehepaare aus Deutschland, ein Ehepaar aus der Schweiz, ein Franzose, Direktor des Institute Francaise in Riga, und ein junger Geschäftsmann der Datentechnik aus Estland versammelt. Der Tisch stand unter dem Dirigat der rechten Hand des Rektors, seiner sehr gut Deutsch sprechenden Assistentin. Internationalität ist also wie zu Zeiten des Polytechnikums bereits gegeben. Der eigentliche Höhepunkt der Feierlichkeiten war am Sonntag, den 14. Oktober, erreicht. Dieser Tag ist der eigentliche Geburtstag der RTU. Der Geburtstag wurde in der Arena Riga in der Skanstes iela 21, einer riesigen Sporthalle im Nordosten der Stadt, gefeiert. Die Halle wurde für die in Riga 2006 ausgetragenen Eishockeyweltmeisterschaft gebaut. Geboten wurde ein buntes Programm. Es stand unter dem Motto Kreativ bleiben! Gekommen waren etwa 6000 Gäste. In einer gewaltigen Videoschau mit Musik- und Tanzeinlagen wurden die verschiedenen historischen Zeitepochen im Leben der Hochschule dargestellt von der Zeit des Polytechnikums bis zur heutigen Technischen Universität. Aufgeboten waren hervorragende Interpreten ihrer Kunst. So beispielsweise das weltberühmte Lettische Nationale Sinfonieorchester und die gleichermaßen berühmte Geigerin Baiba Skride. Auch die gegenwärtigen Aktivitäten der Universität in den einzelnen Disziplinen wurden gezeigt. Die Universität hat zurzeit etwa Studenten, die in acht Fakultäten studieren. Zu den bekanntesten Ehemaligen gehören der jetzige Staatspräsident Lettlands Andris Berzins, der nach dem Rektor Leonids Ribickis eine Ansprache hielt, sowie der jetzige Ministerpräsident Valdis Dombrovskis. Unter den vielen Mitwirkenden sind unbedingt auch zu erwähnen die Chöre der RTU Gaudeamus und Delta sowie die Volkstanzgruppen Vektors und Dancis. Ein besonderes Erlebnis war das gemeinsame von allen Anwesenden mit allen Strophen gesungene Studentenlied Gaudeamus. Die Veranstaltung schloss mit einem Ball. Es war alles hervorragend organisiert und technische Pannen bei dem gewaltigen Aufgebot an Technik auch an einer Technischen Universität nicht auszuschließen waren nicht zu beobachten. Eine gelungene Veranstaltung. Der Männerchor der Technischen Universität Riga Gaudeamus im Lettischen Vereinhaus in Riga bei der Jubiläumsfeier am 13. Oktober 2012 Orte der beiden Festveranstalung am 13. Oktober 2012 waren am Vormittag das Hauptgebäude der RTU in der Kalku iela (Kalkstraße) 1 und am Abend das Lettische Gesellschaftshaus in der Merkela iela (Merkelstraße) 13. Im Hauptgebäude nahm der Rektor Leonids Ribickis die Glückwünsche von Gästen und Partnerorganisationen entgegen. Zu der Veranstaltung am Abend waren Offizielle und Kooperationspartner eingeladen, darunter die Präsidentin des Parlaments, der Saima, der Ministerpräsident Valdis Dombrowskis, der Wissenschaftsminister, die deutsche Botschafterin, die Dekane der Fakultäten, der Vorstandsvorsitzende des Lettischen Elektrizitätsversorgungsunternehmens LATVENERGO und Professor Stradins, Ehrenmitglied der RTU. Sie alle überbrachten der RTU Glückwünsche zum Jubiläum und wünschten ihr eine erfolgreiche Zukunft. Stradins hielt eine temperamentvolle Rede. Für ihn ist das alte Polytechnikum Riga das Silicon Valley Russlands gewesen. Die Nachfolgeinstitution RTU, jetzt in einem viel kleineren Land als dem riesigen Russischen Reich liegend, müsse noch gewaltige Anstrengungen machen, um die damalige weltweite Anziehungskraft und Bedeutung des alten Polytechnikums zu erreichen. Anstrengungen dazu Eckhard Spring

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