Verwurzelt. Jahresbericht 2012 Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich SAW

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1 Verwurzelt Jahresbericht 2012 Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich SAW

2 SAW Jahresbericht 2012 Bericht KENNZAHLEN INTERVIEW Mit Direktorin Linda Mantovani 8 PORTRÄT Luigino Canonica, Feldstrasse THEMA Verwurzelt? Verwurzelt. 16 RÜCKBLICK AUSBLICK SAW AUF EINEN BLICK 31 ORganisation 32 Personal 34 Liegenschaften 35 Mieterschaft 39 DienstleistuNgen 40 Finanzen 41

3 Grusswort Liebe Leserin, lieber Leser «Verwurzelt» das Thema dieses Jahresberichts hat viele Facetten. Eine davon ist die Verbundenheit der meisten Mieterinnen und Mieter der SAW mit ihrem Quartier. Eine andere ist das gesunde Wurzelwerk unserer Stiftung in der Stadt Zürich. Die tiefe Verankerung zeigte sich unter anderem im Mai 2006, als die Zürcher Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der SAW vertrauensvoll eine Erhöhung des Stiftungskapitals von 60 Millionen Franken bewilligten. Sieben Jahre später dürfen wir mit Freude feststellen: Die SAW hat den dadurch gewonnen Handlungsspielraum optimal genutzt. Mit fünf Totalsanierungen und sechs Neubauten modernisierte sie ihr Angebot und bewirtschaftet heute 35 Siedlungen weitere sind in Planung. Die Gesamtzahl der Wohnungen überschritt 2012 die Marke von 2000 heute sind es Sichere, bezahlbare Wohnungen: Das brauchen alte Menschen als Boden für ihre Wurzeln. Die Stadt Zürich engagiert sich deshalb stark im Alterswohnbereich: mit Zukunftsvisionen, Geld und konkreten Projekten. Die Entwicklung der SAW wurde bisher nur im jährlichen Geschäftsbericht des Gesundheits- und Umweltdepartements, dem sie als städtische Stif tung angegliedert ist, kurz aufgezeigt. Das wird auch weiterhin so sein. Neu dazu kommt der eigene SAW-Geschäftsbericht, dessen erste Ausgabe Sie in Händen halten. Nun können sich alle Interessierten jährlich darüber informieren, was sich bei der SAW tut. Wie ihre 15 Hektaren Land bebaut und bewirtschaftet werden. Wie schön und qualitätvoll Wohnungen sein können, die im engen Kostenrahmen der kantonalen Wohnbauförderungsvorgaben erstellt wurden. Und wie sorgfältig man bei der SAW mit Mieterinnen und Mietern umgeht zum Beispiel beim Bezug einer neuen Siedlung. Das grosse Interview zu den wichtigsten Ereignissen im Jahr 2012 mit Linda Mantovani ist nicht nur ihr erstes, sondern zugleich auch ihr letztes dieser Art. Denn seit April 2013 ist sie nach 12 Jahren als Direktorin der SAW pensioniert. Ein grosses Dankeschön und unsere besten Wünsche begleiten sie. Claudia Nielsen Stiftungsratspräsidentin SAW Vorsteherin Gesundheits- und Umweltdepartement der Stadt Zürich GUD 4 5

4 Siedlung feldstrasse Die neue SAW-Siedlung und Geschäftsstelle der Stiftung an der Feldstrasse 110 zeigt zum Hof hin eine verspielte Holzfassade. 7

5 Interview «2012 konnten wir endlich den Gesamtbestand der SAW-Wohnungen erhöhen.» Linda Mantovani schaut zurück auf ihr letztes volles Kalenderjahr als Direktorin der SAW. Seit April 2013 ist sie pensioniert. Linda Mantovani, wenn Sie auf das Jahr 2012 zurückblicken welche Ereignisse in der SAW werden Ihnen vor allem in Erinnerung bleiben? Die beiden Jahre 2011 und 2012 markierten den Piek unserer Baustrategie, die uns seit 2005 und noch bis 2019 als Planungsgrundlage dient. Ziel war und ist die Anpassung unseres Wohnungsangebots an die heutigen Bedürfnisse. Da wir deshalb bei der Sanierung alter Siedlungen kleine Wohnungen zu grösseren zusammenlegen mussten, wurde der Wohnungsbestand über das Ganze gesehen kleiner. Nur schon zur Kompensation dieser «verlorenen» Wohneinheiten waren etliche Neubauten notwendig wird mir als das Jahr in Erinnerung bleiben, in dem wir endlich zum ersten Mal in den elf Jahren meiner Amtszeit durch Neubauten den Gesamtbestand unserer Wohnungen erhöhen konnten. Das ist ein entscheidender Wendepunkt in der Geschichte der SAW. Total konnten in den letzten zwei Jahren 329 Wohnungen neu bezogen wer - den, was für die ganze SAW eine grosse Leistung war. Besonders stolz bin ich darauf, dass alle diese Bauvorhaben innerhalb des vorgesehen Kostenrahmens realisiert werden konnten. Wer je gebaut hat weiss, dass ein Bau ohne Kostenüberschreitung Seltenheitswert hat. Bei uns ist er schon zum Normalfall geworden dank unserer Fachleute, die hervorragend planen, klug verhandeln und die Kosten akribisch überwachen. Das Motto dieses Jahresberichts heisst Verwurzelung. Warum hat sich Ihre Geschäftsleitung für diesen Schwerpunkt entschieden? Gerade weil wir so viel gebaut haben, schien uns das Thema wichtig. Der Be - zug einer neuen Siedlung bedeutet für unsere Mieterschaft ja immer eine intensive Auseinandersetzung mit der Entwurzelung aus der alten Um - ge bung und dem Wurzelnschlagen in der neuen. Auch wenn viele Mieterinnen und Mieter beim Umzug zu uns nicht das Stadtquartier wechseln müssen, ist er doch ein grosser Einschnitt. Schon allein, weil die Alterswohnung ja fast immer kleiner ist als die bisherige. Man muss also ausmisten, sich von vielem trennen. Dann ist die unmittelbare Umgebung anders man hat neue Nachbarn im Haus und nebenan, kann vielleicht nicht mehr im gleichen altbekannten Laden einkaufen gehen, muss neue Wege erkunden Ganz generell ist so ein Umzug für viele ältere Menschen eine riesige Heraus - forderung, sie fühlen sich eben entwurzelt. Wie äussert sich das bei Ihren Mieterinnen und Mietern? Wir sind konfrontiert mit demjenigen Teil der Verunsicherung, der sich an eine Art äussere Gestalt des inneren Zustands. Ein wichtiges Thema, gerade in einem Neubau, ist zum Beispiel die Niedertemperatur-Fussbodenheizung. Sie ist zwar bei uns, weil ältere Menschen leicht frieren, auf 22 Grad eingestellt. Aber am Anfang braucht es etwas Zeit, bis sie richtig austariert ist. Beim Einbau einer neuen Heizung in ein Haus, in dem die Mieterinnen und Mieter schon länger wohnen, ist das kein Problem. In einem Neubau dagegen kommt es relativ rasch zu beinahe verzweifelten Reaktionen. Es fehlt das gewohnte Gefühl, nach einem Winterspaziergang die Hände am Heizkörper zu wärmen Genau. Das kann jemanden, der am neuen Ort noch nicht verwurzelt ist, sehr verunsichern. Was tut die SAW, um den Erstmieterinnen und -mietern die Ein gewöhnung zu erleichtern? Wir begleiten sie auf diesem Weg ab dem Zeitpunkt, zu dem sie den Mietvertrag unterschrieben haben. Rund einen Monat vor der Siedlungseröffnung laden wir jeweils die Mieterinnen und Mieter eines Stockwerks zu einer Be - sich tigung ein meist sind auch etliche Angehörige dabei. Unsere Fach - leute informieren über den Bau und versuchen dabei, die architektonischen und städtebaulichen Überlegungen, überhaupt das ganze Konzept der Siedlung transparent zu machen. Dabei kommt unter anderem das Wohnen mit Minergie-Eco zur Sprache. Aber wir erklären auch, warum der Bodenbelag der Wohnküchen in der Feldstrasse etwas mit der städtebaulichen Situation an diesem Ort zu tun hat, oder was sich die Architekten bei den deckenhohen Fenstern und der Form der Balkone gedacht haben. Dieses Wissen um die Zusammenhänge trägt sicher dazu bei, dass man sich auf ein neues Zuhause freuen kann. Und die Erfahrung zeigt, dass es seit diesen Ein führungen nachher weniger Reklamationen gibt. Einschneidend, bevor man in eine neue Wohnung einzieht, ist auch der Moment, in dem man zum ersten Mal in der leeren neuen Wohnung steht Absolut. Das ist für unsere Mieterinnen und Mieter wahrscheinlich sogar ganz speziell wichtig. Denn wenn man in eine Alterswohnung zieht, stellt man sich ja nicht vor, dass man hier mal Station macht und irgendwann wieder weiterzieht, sondern man möchte bleiben, wenn möglich bis ans Le bensende. Entsprechend genau horcht man in sich hinein: Kann ich hier neue Wurzeln schlagen? Anschliessend an die erwähnte Führung haben die Mieterinnen und Mieter in einem neuen Haus wie in der Feldstrasse zum ersten Mal Zutritt zu ihrer zukünftigen Wohnung. Da wird ausgemessen und die Einrichtung geplant, man schaut auf allen Seiten aus den Fenstern: Oh, da ist eine Linde! Oder: Aha, ich sehe auf die Kirchturmuhr, wie praktisch. Und weil die anderen Mieterinnen und Mieter auf der gleichen Etage ebenfalls am Ausmessen sind, beschnuppert man vielleicht schon ein wenig die unmittelbare Nachbarschaft. Und der Bezug der Wohnungen selbst vollzieht der sich im Neubau einer Alterssiedlung anders als anderswo? Ja, da gibt es vor allem einen wesentlichen Unterschied: Alles braucht etwas Linda Mantovani, Direktorin der SAW von 2001 bis März irgendetwas Ungewohntem in der neuen Wohnung festmachen lässt als mehr Zeit. Das fängt damit an, dass der Einzug gestaffelt stattfindet maxi- 9

6 Interview Interview mal zwei Parteien pro Tag damit alles in Ruhe bewältigt werden kann. Dann hat jede Mietpartei Anrecht darauf, dass der Hauswart zwei Stunden beim Einrichten hilft: Lampen und Bilder aufhängen, Möbel verschieben, Kisten in den Keller tragen etc. Danach lassen wir die Leute erstmal ankommen, bevor nach etwa zwei Wochen die im Haus stationierte Spitex- Pflegefachfrau vorbeigeht, um sich und unser Dienstleistungs angebot vorzustellen. 24-Stunden-Pikettdienst, Gesundheitssprechstunde im Haus, Wäscheservice, Unterstützung durch den Hauswart sind als Grundleistungen in den Mietnebenkosten inbegriffen und können ebenfalls dabei helfen, sich im neuen Zuhause aufgehoben zu fühlen. Abgeschlossen wird unsere «Verwurzelungsunterstützung» mit einem offiziellen Begrüssungsanlass, an dem nochmals alle zuständigen Mitarbeitenden vorgestellt werden. Er heisst «Neue Räume für Sie» und macht die Mieterinnen und Mieter mit dem Gemeinschaftsraum vertraut, den sie für selbst or ganisierte Siedlungsaktivitäten oder private Anlässe nutzen können. Nicht nur Menschen müssen sich da, wo sie einziehen, neu verwurz eln auch ein neues Haus sollte im Quartier verankert sein. Wie «baut» man für eine SAW-Siedlung Wurzeln? Wir bauen ja keine Siedlung ohne Architekturwettbewerb wozu wir nicht verpflichtet wären. Aber einer der grossen Vorteile dieses Vorgehens ist, dass eine Fachjury gerade auch die städtebauliche Einordnung ins Quartier als explizit im Wettbewerbsprogramm erwähntes Kriterium sorgfältig beurteilt. Die Rolle, die unsere Siedlung im Quartier zu spielen hat, ist bei jedem Bau eine andere. An der Tramschlaufe in Seebach zum Beispiel stellte sich die Frage, wie man den Übergang von der ländlichen Umgebung zur Stadt markiert: mit einem Hochhaus als Merkzeichen Hallo, hier fängt die Stadt an? Oder lieber mit mehreren Gebäuden, die einen städtischen Platz bilden? Wir haben uns für die zweite Lösung entschieden, weil sie den Ort und damit das Quartier aufwertet. Seebach wurde sozusagen auf der grünen Wiese gebaut an der Feldstras se musste man sich in eine Lücke mitten in Aussersihl einpassen. Wie wurde da die Umgebung einbezogen? Hier geht es um innerstädtisches Wohnen, um ein Sicheinfügen in die beste - hende Nachbarschaft und um einen Bau mit zwei komplett verschiedenen Seiten: die lebhafte Feldstrasse vorne, die ruhige Hofsituation hinten. Dieser Gegensatz ist am Bau mit seiner Strenge an der Feldstrasse und der verspielten, holzverkleideten Fassade hofseitig abzulesen und setzt sich im Inne - ren der Wohnungen durch die unterschiedliche Ausstattung der beiden Bereiche fort. Auf der Hofseite war es uns im Übrigen sehr wichtig, der be - nachbarten Genossenschaft einen angenehmen Anblick zu bieten und damit ihre Hofsituation aufzuwerten. Bereits in der Wettbewerbsjury war denn auch ein Vertreter dieser Genossenschaft mit dabei, und in den verschiedenen Planungs- und Bauphasen wurden die Nachbarn regelmässig informiert. Ein ganz anderes Beispiel für die Verwurzelung im Quartier ist die Siedlung Frieden in Zürich-Affoltern. Hier war das Schaffen von Begegnungsmöglichkeiten besonders wichtig, denn die Architekten hatten die Auf - gabe, auf dem von der Stadt erworbenen Land einen lokalen Treffpunkt mit bildet eine zur Nachbarschaft hin durchlässige Struktur aus Gassen und Plätzen, sodass neue Flanierwege und Verweilräume im Quartier entstehen. Begegnungen werden so ermöglicht, aber nicht erzwungen war auch das Jahr des Umzugs der SAW-Geschäftsstelle von der Grün gasse in die eigene Siedlung an die Feldstrasse, der im September stattfand. Wie verwurzelt sind die Mitarbeitenden hier inzwischen? Wir fühlen uns sehr gut in den neuen Räumen, die auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten sind. Das ist natürlich etwas ganz anderes als in einem Bürohaus eingemietet zu sein wie vorher. Auffällig war beim Einzug in dieses Minergie-Eco-Gebäude, wie angenehm das Raumklima schon vom ersten Tag an war. Bei Minergie-Eco dürfen keine Lösungsmittel und ganz generell nur natürliche Materialien verwendet werden. Es war eindrücklich zu erleben, wie deutlich man das spürt. Aber selbstverständlich haben auch wir die Anfangsschwierigkeiten der Heizung zu spüren bekommen; es dauerte ein paar Wochen, bis sie richtig eingestellt war. Generell war der Umzug für die Geschäftsstelle, genau wie für jede natürliche Person auch, eine Gelegenheit, vieles neu zu überlegen und zu ordnen: Unter anderem funktioniert unsere Archivierung jetzt nach einem gesamtheitlichen System, wir sind an die städtische Informatik angeschlossen und haben unser Mobiliar vereinheitlicht. Der Umzug verlief dank minutiöser Planung absolut reibungslos, und ich freue mich über den guten Geist in diesem Haus. Sie selber profitieren nicht mehr lange davon, denn Sie gehen im Frühling 2013 in Pension. Wie fühlt sich das an? Gut! Wobei ich noch nicht weiss, was der neue Zustand dann tatsächlich mit mir machen wird. Darauf bin ich nach 42 Jahren intensiver und engagierter Erwerbsarbeit schon sehr gespannt. Gehören Sie zu den Menschen, die sich schon vor der Pensionierung neu organisieren und Projekte in Angriff nehmen, um zu Beginn des neuen Lebensabschnitts bereits eine volle Agenda zu haben? Ganz bestimmt nicht. Mein Mann ist schon einige Zeit pensioniert, und wenn ich es auch bin, werden wir zunächst mal eine längere Reise machen, um da nach gemeinsam in den neuen Alltag einsteigen zu können. Im Übrigen gebe ich mir mindestens ein Jahr Zeit, um mich sozusagen neu zu erfinden. Bestimmt werde ich mich auch als Pensionierte irgendwo engagieren. Wofür und in welcher Art weiss ich aber noch nicht, und das ist gut so. Nur ein Projekt ist ganz klar: Mein Mann und ich werden endlich wieder einen Hund haben. Was wünschen Sie als scheidende Direktorin der SAW für die Zukunft? Dass sie weiterhin eine schlank organisierte, effiziente Institution mit kompetenten Mitarbeitenden bleibt, die sich engagiert und überzeugt für die gemeinsame Aufgabe einsetzen. Und meiner Nachfolgerin wünsche ich, dass sie den Spagat zwischen dieser unkomplizierten KMU-Mentalität und der grossen Stadtverwaltung, mit der die SAW durchaus sinnvollerweise verbunden ist, ohne allzu grosse Verrenkungen bewerkstelligen kann. 10 Kinderkrippe und Elternzentrum zu integrieren. Die Anordnung der Bauten 11

7 PORTRÄT «Aus dem Kreis 4 fort müssen wäre für mich die grösste Strafe» Der ehemalige Maurerpolier Luigino Canonica, geboren 1938 in Zürich- Aussersihl, bewohnt mit seiner Frau Margrit eine 2-Zimmer-Wohnung in der 2012 eröffneten SAW-Siedlung Feldstrasse. «Geboren und aufgewachsen bin ich hier gleich um die Ecke an der Magnusstrasse 28. Und in meinem ganzen Leben habe ich dem Kreis 4 nur einmal für ein knappes Jahr den Rücken gekehrt was allerdings ein grosser Fehler war. Denn in Wipkingen, wo meine Frau Margrit und ich nach der Heirat 1959 hingezogen waren, konnte ich überhaupt keine Wurzeln schlagen: Unter der Woche ging ich nach der Arbeit kaum raus, denn wir kannten ja dort niemanden. Und am Wochenende überquerten wir jeweils schleunigst den Jordan, wie wir die Limmat nannten, um in die alte Heimat zu kommen. Da waren die Freunde aus der Schulzeit, mit denen ich das Quartier unsicher gemacht hatte, da war meine weitverzweigte Tessiner Familie, die aus dem Val Colla kommt, da waren die vielen Handwerks betriebe und kleinen Läden, die Beizen, laut, aber gemütlich mit anderen Worten: das Leben. Wipkingen dagegen: oh je. So ruhig! Langweilig. Nichts für mich. Zum Glück fanden wir dann eine Wohnung an der Bullingerstrasse, und ich war wieder zu Hause. Seither sind wir nie wieder weggegangen, und es wäre die grösste Strafe für mich, wenn ich es je noch einmal müsste. Natürlich gefiel es mir früher hier besser als jetzt, aber das liegt wohl daran, dass ich so viele Leute kannte. Und auch mit denen, die ich nicht kannte, war ich irgendwie verbunden, einfach weil sie auch im Kreis 4 wohnten. Wenn man als Bub durchs Quartier ging, konnte es passieren, dass irgendwo eine Frau aus dem Fenster rief: Du, gehst du für mich posten? Dann ging man, auch wenn man den Namen der Frau nicht wusste, und vielleicht gab s einen Fünfer dafür. Umgekehrt schaute beim Velohändler rein, wer an einem Rennen der Kameraden mitfahren wollte, aber kein Gefährt hatte. Ja, komm nur, hiess es dann: Ich mach dir eins parat. So etwas kann man sich heute kaum mehr vorstellen, aber damals fühlte sich der Chreis Cheib wie eine einzige grosse Familie an. Vieles war genau so, wie es in den Kurt-Früh-Filmen gezeigt wird. Die Dreharbeiten zur Bäckerei Zürrer wurden im Quartier mitverfolgt, da war oft ein Teil der Langstrasse abgesperrt, und man sah weitherum die hellen Filmlampen leuchten. Die Bäckerei war übrigens echt, da musste kein Dekor gebaut werden. Wie sie in Wirklichkeit hiess, weiss ich nicht mehr, aber die Bäckersleute hiessen Rösli und Gina. Oder der Bananenkönig, der in Hinter den sieben Gleisen vorkommt, den gab s auch. Er hatte seine Bude dort, wo jetzt die Olé-Olé-Bar ist. 12 Und ja, der hat nur Bananen verkauft, nichts anderes, so war das damals. 13 Die berühmten Bronze-Pferde der Bäckeranlage kennt Luigino Canonica aus Kindertagen.

8 PORTRÄT PORTRÄT Man hatte nicht viel Geld in Aussersihl, aber oft was zu lachen oder zu staunen. Am Schöneggplatz gab es zum Beispiel einen Rossmetzger, der sich einen Löwen als Haustier hielt und ihn an der Leine spazieren führte, mitten durchs Quartier. Auch meine Frau liebt das Vieri, wie sie den Kreis 4 zärtlich nennt. Im Haus an der Bullingerstrasse, wo wir wohnten, war im Erdgeschoss der Polizeiposten stationiert, und als unsere zwei Kinder aus dem Gröbsten raus waren, konnte Margrit dort Büroarbeiten machen. Später wechselte sie dann ins kantonale Elektrizitätswerk. Im Quartierverein hat sie viele Jahre lang unzählige Stunden Freiwilligenarbeit geleistet und unsere Tochter wohl irgendwie angesteckt, denn sie ist jetzt dort die Präsidentin. Ich selber war im Vorstand einer Wohnbaugenossenschaft tätig, und wir hätten in unserer Wohnung dort bleiben können, aber da war kein Lift, und das Treppensteigen macht mir Mühe. Drum bin ich froh, dass wir hier in der Feldstrasse untergekommen sind. Es gefällt uns gut: Die Wohnung, so hell und offen. Der Bus hält vor der Tür, man hat alles um sich herum, was man braucht. Kennt jedes Haus, jede Strasse, kann in Erinnerungen schwelgen und trifft alle naselang jemanden zum Schwatzen. Zwar gehen wir auch gern mal in die Stadt und machen Ferien im Tessin oder kleine Reisen mit dem Car, aber im Alltag geniessen wir dieses zwanglose Sein in der unmittelbaren Umgebung. Wichtig ist zum Beispiel die Bäckeranlage. Da trinken wir Kaffee draussen vor dem Quartierzentrum und erinnern uns, wie es damals war, als der alte Musikpavillon noch stand. Die Clochards, die darin hausten, hatten sich wohnlich eingerichtet mit richtigen Möbeln und führten fast so etwas wie einen Haushalt. Meine Frau sammelte nach jedem Geburtstagsfest oder Apéro im Geschäft die Reste und brachte sie den alten Schluckspechten. Die waren nämlich nett, sie passten im Park sogar auf die spielenden Kinder auf. Später, nachdem der Pavillon zusammengekracht war, kamen die Dröge - ler, das war nicht so lustig. Umso erfreulicher, dass jetzt da ein Quartierzentrum steht und man den Park wieder geniessen kann. Eins ist sicher: Langweilig wird es im Kreis 4 nie. Und auch wenn ich manchmal etwas wehmütig an die Gemütlichkeit von früher zurückdenke, so fühle ich mich doch auch im pulsierenden Leben von heute zu Hause. Verwurzelt halt wie die alten Bäume in der Bäcki. Einige von ihnen sind sogar schon länger da als ich. Viele nicht, denn die meisten wurden im gleichen Jahr gepflanzt, in dem ich auf die Welt kam.» Der erste Frühlingstag im neuen Zuhause Margrit und Luigino Canonica auf ihrem Balkon und beim Kaffee in der Bäckeranalge

9 Thema Verwurzelt? Verwurzelt. Was braucht der Mensch, um Wurzeln zu schlagen? Im Alter stellt sich diese Frage in besonderer Weise. Ein neu gebautes Haus, die Korridore leer, noch riecht es unbewohnt. Darauf, dass hier erste Bewohnerinnen und Bewohner versuchen Fuss zu fassen, weisen zunächst nur einige besonders ausdrucksstarke Türvorleger hin. Als eine Art territorialer Visitenkarten repräsentieren sie die individuellen Vorlieben der noch nicht ganz im neuen Zuhause Angekommenen: Das lustige kleine Mäuschen erzählt vom energischen Bemühen, dem Leben viel Fröhliches abzugewinnen. Der Comic-Hund bewacht wohl ein lebendiges Pen - dant im Inneren der Wohnung. Und das versal gesetzte HERZLICH WILLKOM- MEN annonciert stolz: Hier wohnt jemand, der gerne Gäste hat. Nach ein paar Wochen wird der Hausgang vor manchen Wohnungstüren schon entschlossener in Beschlag genommen. Spazierstöcke, Schirme, Wan der schuhe, Einkaufskörbe zeigen an, dass hier gewohnt wird und gelebt werden soll. Besonders Mutige haben ein kleines Schuhgestell vor der Türe aufgepflanzt, und auf dem einen oder anderen Balkon ragen die ersten Blumenstöcke kahl in den Winterhimmel. Sind das Anzeichen dafür, dass Menschen sich hier zu verwurzeln beginnen? Oder Behauptungen, den tatsächlich noch nicht eingetretenen Zustand tapfer vorwegnehmend, in der Hoffnung, dass er sich dann eher einstelle? Kann man sich im Alter, beim Einzug in die voraussichtlich und erwünschtermassen letzte Wohnung seines Lebens überhaupt nochmals richtig verwurzeln? Aber ja, sagt Stiftungsdirektorin Linda Mantovani, die gerade von einer Reise nach Kolumbien zurückkommt. Im Regenwald habe sie viele Pflanzen gesehen, die nicht im Boden verwurzelt sind, sondern sich an Bäumen festklammern und durch Luftwurzeln weiter ausbreiten. «Natürlich hat man die stärksten Wurzeln in einem anderen Lebensabschnitt gebildet in der Kindheit vielleicht, oder in einem besonders prägenden Zeitraum des Erwachsenenlebens», erläutert Mantovani. «Doch genau wie sich laut Hirnforschung nachweisbar auch im Alter neue Synapsen bilden, wenn wir unseren Kopf zum Lernen benutzen, kann ein älterer Mensch in einer neugierig wahrgenommenen neuen Umgebung auch neue Würzelchen entwickeln. Sie wachsen vielleicht nicht mehr tief in die Erde, können sich aber trotzdem im Umfeld gut festhalten und vernetzen.» Andrea Heller begleitet die Herstellung ihrer Kunstobjekte bei Glassworks in Münchenstein. Luftballons mit Aluminiumwurzeln «verwurzelt» ist der Titel des Kunstwerks von Andrea Heller im Eingangsbereich der neuen SAW-Geschäftsstelle an der Feldstrasse. Vom Gedanken der Vernetzung als Halt an einem neuen Ort hat sich auch die Künstlerin Andrea Heller bei der Kreation ihres Auftragswerks für die Siedlung Feldstrasse inspirieren lassen: Die zwanzig Luftballons aus Glas in unterschiedlichen Violett-Tönen, die im Eingangsbereich der SAW-Ge- 17

10 Thema THema schäftsstelle an der Decke zu schweben scheinen, täuschen vor, von einem mit der Wand verschraubten netzartigen Gebilde aus Aluminium festgehalten zu werden. In Hellers Kunstobjekt, das den Titel «verwurzelt» trägt, manifestiert sich auf spielerische Weise eine ambivalente Haltung zum Thema: Einerseits ist da die Sehnsucht nach Halt in einem filigranen, aber starken Netz, andererseits hindern die grazilen Aluminiumfäden die Ballons auch am Davonfliegen, was in der Behaustheit etwas Melancholie mitschwingen lässt. Heller hat sich als Vorbereitung auf das Projekt gedanklich mit dem Thema Wohnen im Alter auseinandergesetzt. «Dass man bei der SAW schon mit 60 einziehen kann, gefällt mir sehr», sagt sie, «weil man dadurch einen Zeitpunkt wählen kann, wo noch alle Sinne mitkommen und beim Bilden neuer Wurzeln helfen können.» Die 37-jährige Künstlerin, die sich selber im Kreis 4 verwurzelt fühlt, lebt mit ihrem bretonischen Lebenspartner und den zwei gemeinsamen Kindern seit drei Jahren in Paris. Sie weiss, wie schwierig es schon in jungen Jahren sein kann, sich an einem neuen Ort zurecht zufinden: «Mein Mann und ich sind in diesem Paris der ungefähren Mitte zwischen unseren beiden Herkunftsorten aus beruflichen Gründen hängen geblieben. Aber wir kommen uns da immer noch ein bisschen verloren vor und wissen nicht recht, wohin wir eigentlich gehören.» Herausforderung Quartierwechsel Soziale Netze Bilden Glasbläser Matteo Gonet macht aus jedem Ballon ein Unikat. Sich zu entwurzeln und wieder neu zu verwurzeln sei heute zu einem Lebensthema geworden, meint Katharina Fricker, Leiterin Spitex und Soziale Dienste der SAW. Dies nicht nur durch die heute geforderte Mobilität im Berufsleben, sondern auch deshalb, weil das Leben ganz einfach länger dauert als früher: «Angesichts der stark gestiegenen Lebenserwartung müssen wir uns damit auseinandersetzen, wie wir im hohen Alter wohnen können und wollen. Das ist in dieser Form neu und kann eine echte Herausforderung sein.» Im angestammten Quartier bleiben zu können, sei deshalb für viele Mieterinnen und Mieter sehr wichtig. Denn selbst ein Umzug in einen benachbarten Stadtteil könne für hochaltrige Menschen ein Problem sein, erklärt Fricker. «Neulich berichtete mir ein Ehepaar ausführlich darüber, wie schwer es für sie sei, nicht mehr in Schwamendingen, sondern in Seebach zu wohnen. Die Tramlinie 14 anstatt der 9 oder der 7 benützen, in anderen Läden einkaufen, einen neuen Weg zum Hausarzt nehmen, Freunde zu einem Besuch in der fremden Gegend motivieren all diese Anforderungen brachten die beiden Neuankömmlinge gehörig durcheinander.» Neben solchen Schwierigkeiten sei aber in vielen Fällen auch eine erstaunliche Fähigkeit zum Knüpfen neuer Netze zu beobachten, was sich unter anderem dann zeige, wenn Mieterinnen und Mieter wegen Sanierungsarbeiten innerhalb der SAW umziehen müssten. «Zunächst verlangen praktisch alle, dass wir ihnen in der sanierten Siedlung eine Wohnung reservieren, damit sie wieder zurückkehren können. Aber wenn es soweit ist, hören wir meistens: Ach nein, jetzt hab ich mich eingewöhnt und bleibe lieber hier. Also können alte Menschen sogar dann neue Würzelchen bilden, wenn sie es gar nicht darauf anlegen die wachsen einfach. Oft hängt das damit zusammen, dass man sich mit einer Nachbarin angefreundet hat.» Im Hof der Siedlung Feldstrasse werden Tulpen, Pfingstrosen, Flieder & Co angepflanzt: bekannte Gewächse als «Erinnerungsgarten». Ein Nachmittag Anfang Dezember «Räume für Sie» heisst die Veranstaltung, die in der Feldstrasse wie in sämtlichen neu gebauten oder totalsanierten Siedlungen nach dem Einzug aller Mieterinnen und Mieter im Gemeinschaftsraum stattfindet und beim Bilden sozialer Netze helfen soll. Knapp zwei Dutzend der neuen Hausbewohnerinnen und -bewohner werden hier vom Team begrüsst, das für ihre Siedlung zuständig ist, und beschnuppern sich gegenseitig bei Kaffee und Kuchen. «Wir sehen von unserer Wohn küche aus den Prime Tower», ist die verblüffende Antwort von Frau A. auf die Frage, was es denn brauche um sich verwurzelt zu fühlen. «Das gibt uns das Gefühl, so richtig in der Stadt und bei den Leuten zu sein.» Ausserdem müsse es in der Nähe ein Lokal geben, wo man gemütlich ein Glas Wein trinken könne, ergänzt ihr Mann, der diesbezüglich in der Strega-Bar gleich um die Ecke fündig wurde. Frau D., eine zierliche Dame im Deuxpièces Altersgruppe Ninety something schwärmt davon, dass ihre neue Einraumwohnung so wunderbar klein sei: «Ich will es immer hübsch und ordentlich haben, aber nicht viel putzen müssen.» Nun fühle sie sich schon ganz und gar zu Hause in ihrem «Bijou». Frau B. tut sich dagegen noch etwas schwer mit dem Einrichten: «So grosse Fenster! Was sollen denn da für Vorhänge hin?» Frau K. wiederum kann auch Wurzeln schlagen, wenn noch keine Vorhänge da sind: «Nur der Krimskrams, den ich von meinen Reisen mitgebracht habe, und die Bücher müssen ausgepackt sein, dann kann ich mich überall zu Hause fühlen.» Zum Glück sei die Heizung endlich richtig eingestellt, sagt Frau F., denn: «Damit man sich einnisten kann, muss es schön warm sein.» Frau F. ist aus Höngg hierher gezogen und fühlt sich zwar im Haus «sehr aufgehoben», muss aber zur Umgebung erst noch Ver- 18 trau en fassen. Dabei hilft ihr das lebhafte Kirchgemeindezentrum 19

11 Thema Thema Missione Cattolica di Lingua Italiana, das sie vom Esstisch aus im Blick hat: «Ich bin nicht besonders religiös, aber die fröhlichen Menschen, die da einund ausgehen, diese Italianità das gibt mir ein gutes Gefühl.» Herr W. und sein Freund, der Tukan Von derlei geschwätzigen Menschenansammlungen halte er gar nichts, brummt Herr W., der zum Eröffnungsnachmittag nur gekommen ist, weil er fand: «Das erste Mal kannst du nicht gleich den Blinden ziehen.» Am wohlsten jedoch sei es ihm ganz allein mit sich. Aber man könne doch, protestieren die Frauen am Tisch, nirgends zu Hause sein, wo man keine Freunde habe. Einen solchen gebe es schon, sagt Herr W., nämlich den Tukan im Palmenhaus der Stadtgärtnerei. Der grosse Vogel mit dem orangefarbenen Schnabel komme jeweils gleich angeflogen, kaum dass er, Herr W., da sei, und setze sich ihm auf die Schulter. Zurzeit lebe er jedoch in einem Käfig, weil die Gewächshäuser umgebaut würden. «Neulich hab ich ihn besuchen dürfen, aber er hat nur dumm geschaut», sagt Herr W. abschliessend, schnappt sich noch ein Stückchen Schokoladenkuchen und geht seiner Wege.* Immerhin hat er in seinem neuen Zuhause ein paar nachbarschaftliche Worte gewechselt, so wie er das morgens oft auch im geräumigen Eingangsbereich bei den Briefkästen tut. Inzwischen ist es beinahe Abend, der Gemeinschaftsraum leert sich. Bald beginnen im Vestibül der SAW-Geschäftsstelle beim Hauseingang Feldstrasse 110 die violetten Luftballons aus Glas, von speziellen Lichtquellen illu miniert, sanft in die Dunkelheit hinauszuleuchten. Für die Hausbewoh nerinnen und -bewohner vielleicht ein Merkzeichen, das sie beim Nachhausekommen willkommen heisst: Hallo, hier wohnst du. Hier hält dich ein Netz. Hier kannst du dich noch mal verwurzeln. Veranstaltung «Neue Räume für Sie» im Gemeinschaftsraum der Siedlung Feldstrasse. Die urbane Vorderseite der Siedlung Feldstrasse. * Eine Nachfrage in der Stadtgärtnerei ergibt: Herr W. kann sich ab 2014 wieder mit seinem Freund, dem Tukan, unterhalten. Dieser verbringt die Umbauzeit in einer Voliere, kehrt aber so bald als möglich ins Palmenhaus zurück, wo er wie gewohnt 20 frei herumfliegen wird. 21

12 Rückblick Rückblick Zwei Siedlungen neu gebaut, das Wäschewaschen zentralisiert, den Energieund Wasserverbrauch überprüft, mehr Plätze für Menschen mit psychischer Beeinträchtigung geschaffen und ethische Fallbe sprechungen eingeführt das sind einige Highlights des Jahres Siedlung Seebach Neuer Platz am Tor zur Stadt Spitex-Wohnassistenz jetzt auch in der Siedlung Felsenrain Architektur: Allemann Bauer Eigenmann Architekten, Zürich In Übereinstimmung mit der städtischen Wohnpolitik, die unter anderem die vergünstigte Landabgabe an gemeinnützige Bauträger vorsieht, veräusserte die Stadt Zürich das m 2 grosse Areal der ehemaligen Gärtnerei bei der Tram-Endstation Seebach an die SAW. Im Gegenzug erwarb die Stadt von der SAW die nicht mehr benötigte Alterssiedlung an der Überlandstrasse 477/483, welche das Sozialdepartement nun für den Bereich Wohnen und Obdach nutzt. Die Siedlung, die 2012 der Mieterschaft übergeben wurde, hat durch ihre Lage städtebaulich eine wichtige Funktion. Als Tor zur Stadt bildet sie einen zentralen Platz und öffnet spielerisch neue Verbindungswege zum Katzenbach und zum Gemeinschaftszentrum. Im Inneren verfügt sie über 80 Wohnungen zwischen 46 und 81 m 2 und entsprechende Dienstleistungsräume inklusive eines Gemeinschaftsraums für die Mieterinnen und Mieter. Darüber hinaus ist hier die SAW-eigene Wäscherei untergebracht, welche alle SAW-Siedlungen bedient. Zusätzlich wurden eine Kindertagesstätte für vier Gruppen und ein Familienzentrum integriert. Ethische Fallbesprechungen in der Spitex SAW Die Spitex-Wohnassistenz gab es bisher nur in der Siedlung Espenhof, wo zurzeit 17 Personen das Angebot nutzen. Die Voraussetzung für die Erweiterung des Angebots wurde durch den Auszug der Wäscherei aus der Siedlung Felsenrain geschaffen. Seit Oktober 2012 steht nun an der Neubrunnenstrasse 14 ein Gemeinschaftsraum mit grosser Küche zur Verfügung, der von Montag bis Freitag ab 15 Uhr und an den Wochenenden ganztags von allen Mieterinnen und Mietern genutzt werden kann. An Wochentagen findet dort der Mittagstisch der Spitex-Wohnassistenz statt. Deren Konzept wurde überarbeitet, blieb im Kern jedoch unverändert. Die Spitex-Wohnassistenz bietet Menschen mit psychischer Beeinträchtigung die Möglichkeit, mit etwas Unterstützung, aber dennoch selbständig in der eigenen Wohnung zu leben. Die bis herigen Erfahrungen haben gezeigt, dass deren Situation durch einige gezielte Mas s nah men markant verbessert werden kann: regelmässige Besprechungen der Tages struktur mit der zuständigen Psychiatriepflegefachfrau, obligatorische gemein - same Mittagsmahlzeiten, periodische Wohnungsreinigungen durch hauswirtschaftliche Mit arbeitende sowie zusätzliche individuelle Unterstützung nach Bedarf. Frei werdende 1-Zimmer-Wohnungen werden nun jeweils mit Mieterinnen und Mietern besetzt, die das Angebot der Spitex-Wohnassistenz in Anspruch nehmen. Geplant sind insgesamt 17 neue Plätze. Pflegende geraten in ihrem Arbeitsalltag nicht selten in Situationen, in denen ethische Fragestellungen besonders akzentuiert hervortreten. Meist geht es dabei um die Frage, wie hoch die Autonomie einer zu betreuenden Person gegenüber anderen Werten wie etwa der Sicherheit aller Beteiligten zu gewichten ist. Jemand nimmt zum Beispiel seine Medikamente nicht mehr regelmässig, isst nur wenig und reagiert auf Hilfsangebote ungehalten. Wie weit darf hier eingegriffen werden, wo sind Grenzen zu respektieren? Seit 2012 können Spitex-Mitarbeitende der SAW solche Fragen an moderierten ethischen Fallbesprechungen gemeinsam diskutieren. In einem eintägigen obligatorischen Einführungskurs setzen sich alle hauswirtschaftlichen Mitarbeitenden sowie alle Pflegefachpersonen mit ethischen Werthaltungen, Fragenstellungen und Dilemmata auseinander. Danach haben sie die Möglichkeit, an moderierten ethischen Fallbesprechungen teilzunehmen. Diese neu geschaffenen Reflexionsräume fördern ein gemeinsames Verständnis ethischer Haltungen und Grundwerte und helfen im Alltag, zusammen mit allen Beteiligten tragbare Entscheidungen zu fällen

13 Rückblick Rückblick Feldstrasse die Siedlung, wo auch die Geschäftsstelle wohnt Massnahmen zum Sparen von Wasser und Energie ermittelt Architektur: Durrer Linggi Architekten, Zürich Die Siedlung Feldstrasse ist ein Beispiel für die Kombination von hohem Wohnkomfort und sparsamem Quadratmeterverbrauch. Sie umfasst 31 Wohnungen mit Flächen zwischen 45 und 75 m², die durch offene Wohnküchen und viel Licht von zwei Seiten her grosszügig wirken. Sowohl aussen als auch innen ist die zweiseitige Orientierung der Wohnungen ablesbar: Die Wohnküche schaut zur Feldstrasse hin und bietet einen interessanten Blick auf das lebhafte Geschehen dort, die Wohn- und Schlafräume sind dagegen auf die ruhige Hofseite ausgerichtet und mit Balkons bestückt. Der Neubau ist mit Minergie-Eco-Zertifizierung realisiert, also nicht nur energetisch sehr effizient, sondern auch ausschliesslich aus bauökologisch optimalen Materialien erstellt. Im Erdgeschoss und im ersten Stock sind ein Gemeinschaftsraum mit Aussensitzplatz sowie 668 m² Büroräume untergebracht. Diese wurden speziell für die SAW-Geschäftsstelle konzipiert, welche nun ihren Sitz zum ersten Mal seit dem Bestehen der Stiftung in einer eigenen Siedlung hat. Der Umzug der Geschäftsstelle von der Grüngasse 19 an die Feldstrasse 110 Anfang September 2012 verlief reibungslos. Die neuen Wohnungen, von denen 70 Prozent mit Wohnbaudarlehen vergünstigt sind, wurden zwischen Oktober und Dezember 2012 von der Mieterschaft bezogen. Neue zentrale Wäscherei in der Siedlung Seebach eröffnet Die beiden Wäschereien in den Siedlungen Felsenrain und Espenhof aus den 1950er- Jahren entsprachen schon länger nicht mehr den heutigen Bedürfnissen die Räumlichkeiten waren zu eng, Lüftung und Infrastruktur veraltet. Um den Ansprüchen an einen modernen Arbeitsplatz sowie den gestiegenen Wäschemengen gerecht zu werden, entschied sich die SAW, die beiden Wäschereien an einem neuen Standort zusammenzulegen. Seit Mai 2012 verarbeitet nun die zentrale Wäscherei in der Siedlung Seebach alles, was für die 35 SAW-Siedlungen gewaschen werden muss, energieeffizient und umweltfreundlich. Zum Einsatz kommen moderne Waschmaschinen mit automatischer Waschmittelabgabe, welche die Dosierung des Waschmittels dem Verschmutzungsgrad der Wäsche anpasst, sowie Tumbler mit Wärmepumpen, welche die Eigenwärme speichern und diese beim nächsten Trocknen wieder umsetzen. Damit hat die SAW eine Wäscherei auf modernstem Niveau, und das Angebot für Mieterin - nen und Mieter, ihre Wäsche einmal monatlich dorthin zu geben, ist noch attraktiver Als Stiftung der Stadt Zürich fühlt sich die SAW den Zielen der 2000-Watt-Gesellschaft verpflichtet und achtet bei Neubauten und Sanierungen ihrer Siedlungen entsprechend sorgfältig auf einen möglichst geringen Energie- und Wasserverbrauch hat ein Team von Hauswarten begonnen, auch für bestehende Siedlungen Massnahmen zur Einsparung von Energie und Wasser zu ermitteln und diese umzusetzen. Wie hoch der Wasserverbrauch in einer Siedlung ist, hängt meist mit ihrem Baujahr beziehungsweise dem Datum der letzten Erneuerung zusammen. So gibt es in Bauten vor 1980 selten Durchlaufbegrenzer an Wasserverbrauchsstellen oder Spartasten an Toilettenspülkästen. Oft hat der hohe Wasserverbrauch auch mit einem Brunnen oder einem Teich zu tun, welcher mit Trinkwasser gespeist wird. Bei den Wasserentnahmestellen im Haushalt Lavabos, Badewannen, Duschen und Toiletten ist der Einsatz neuer Dichtungen und moderner Durchlaufbegrenzer eine geeignete und effiziente Massnahme. Brunnen oder Teiche jedoch müssen individuell und manchmal auch unter Einbezug städtebaulicher Aspekte beurteilt werden. Der Stromverbrauch wird ebenfalls unter die Lupe genommen. Durch den Einsatz moderner Lichttechnik wie LED-Leuchten in Treppenhäusern oder Laubengängen wird er nach und nach zurückgehen ebenso durch den Ersatz defekter Tumbler durch solche mit Wärmepumpe. Um Heizenergie zu sparen, sind in aller Regel grössere Eingriffe nötig. Jedoch soll die Mieterschaft verstärkt auf einen energiesparenden Umgang mit der Heizung hingewiesen werden. Insgesamt hat das 2012 begonnene Projekt gezeigt, dass es sich auf jeden Fall lohnt, beim Strom- und Wasserverbrauch Unterschieden zwischen den Gebäuden auf den Grund zu gehen und gezielte, der jeweiligen Situation angepasste Massnahmen zu treffen. 24 geworden. 25

14 Ausblick AUSBLICK Blick ins Jahr 2013: Im Seefeld wird eine neue Siedlung bezogen, an der Scheuchzerstrasse sollen die Bauarbeiter kommen, für Schwamendingen ist ein Projekt in Planung. Und: Die Gartenanlagen der SAW werden aufgefrischt. Siedlung Seefeldstrasse ein Neubau von diskreter Eleganz Architektur: Beat Jäggli, Zürich Vielversprechende Perspektiven für die Siedlung Helen Keller Architektur: Abraha Achermann Architekten, Zürich Das an der Seefeldstrasse Ecke Werkgasse positionierte Gebäude nimmt Bezug auf die charakteristische Dachlandschaft an der Seefeldstrasse und die Geometrie des Hofrandes. Erschlossen werden alle Wohnungen und Gewerberäume von der Seefeldstrasse her. In Kombination mit dem Bauvolumen trägt das Haus dadurch positiv zur lebendigen Ausstrahlung der Strassenfronten bei und reiht sich in die vorherrschende Gebäudetypologie ein. Die Gewerberäume im Erdgeschoss profitieren vom belebten Strassenraum und dem Fussgängerverkehr. Der Bau der Siedlung im Minergie-Standard entwickelte sich trotz einiger Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem für das Zürcher Seefeldquartier typischen instabilen Baugrund nach Plan und konnte Ende 2012 abgeschlossen werden. Am 1. Februar 2013 ziehen die Mieterinnen und Mieter in die 28 Wohnungen und 4 Gewerbeeinheiten an der Seefeldstrasse 50 und 52 ein. Auch die 1974 von den Architekten Heinrich Kunz und Oskar Götti erbaute Siedlung in Zürich-Schwamendingen entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen und Bedürfnissen. Anders als bei der Siedlung Scheuchzerstrasse entschied sich die SAW hier jedoch aufgrund der höheren Kosteneffizienz und der besseren Gestaltungschancen für einen Ersatzneubau, kombiniert mit einer Erweiterung führte die Stiftung zusammen mit dem Amt für Hochbauten einen Architekturwettbewerb durch. Als Siegerprojekt ging daraus das Projekt «Gilberto» hervor, welches vier zueinander versetzte kompakte Punktbauten in einer offenen, durchlässigen Parklandschaft vorschlägt. Hier werden anstatt der bisherigen 89 kleinen 1- bis 2½-Zimmer-Wohnungen 147 moderne, gut geschnittene Wohnungen und eine Kindertagesstätte unter gebracht sein wird das Projekt weiter bearbeitet, der Baubeginn ist für 2015 vorgesehen sollen die ersten Mieterinnen und Mieter einziehen. Traumhafte Aussichten für die Siedlung Scheuchzerstrasse Die SAW-Gartenanlagen werden aufgefrischt Architektur: Batimo Architekten, Zofingen Voraussetzung für die professionelle Pflege der SAW-Gartenanlagen ist eine sorgfältige Das 1972 gebaute Hochhaus an der Scheuchzerstrasse 85 entspricht mit seinen Bestandesaufnahme. Deshalb werden die Anlagen zurzeit systematisch erfasst und 99 Wohneinheiten die meisten davon 1-Zimmer-Wohnungen nicht mehr den Bedürfnissen der heutigen SAW-Klientel. Ausserdem genügt es den aktuellen ökologischen stand der vorhandenen Pflanzen, Büsche und Bäume. Diese wird mit einem Massnah- überprüft. Dazu gehört in jeder Siedlung eine Auslegeordnung zu Anzahl und Zu- Anforderungen nicht. Nun wird das Gebäude einer umfassenden Sanierung unterzogen, danach erfüllt es die Kriterien des Minergie-Standards. Das Projekt sieht vor, dient. Ziel dabei ist die Überarbeitung aller Anlagen, die sich, soweit es möglich menkatalog verknüpft, welcher als Grundlage für die Auffrischung der Garten anlage Kleinwohnungen zusammenzulegen und die Grundrisse neu zu ordnen, sodass insgesamt bis 3-Zimmer-Wohnungen entstehen. Auf der Nordseite wird eine Baltieren. und sinnvoll ist, am ursprünglichen Freiflächenkonzept der jeweiligen Siedlung orienkonschicht angebaut, Erdgeschoss und Zugangsbereich werden durch eine Erweiterung 2013 wird die SAW rund die Hälfte aller Siedlungen auf diese Art erfasst haben und und Erneuerung der Haustechnik neu organisiert. Auch die Räume des im Gartengeschoss angesiedelten Kindergartens mit Hort werden saniert und angepasst. Ein spe- jahreszeitlichen Umgebungsarbeiten an die Hand geben. den jeweiligen Hauswarten einen ausgearbeiteten Pflegeplan als Unterstützung ihrer zielles Highlight der neuen Wohnungen werden die raumhohen Verglasungen der Die Siedlung Frankental hat eine der grössten Freiflächen innerhalb der SAW-Siedlungen. Für sie ist die oben beschriebene Vorplanung zur Auffrischung bereits erfolgt; Wohnräume sein, welche die weite Sicht über die Stadt Richtung See und Uetliberg angemessen zur Geltung bringen beginnen die Arbeiten. Wegen der Grösse der Anlage wurde hier ein Planungsbüro mit Schwerpunkt Landschaftsarchitektur beigezogen. Ein ursprünglich geplantes zusätzliches Geschoss wurde von den Bewilligungsbehörden mit Rücksicht auf den sogenannten Zweistundenschatten auf umliegende Gebäude abgelehnt. Dies führte zu einer partiellen Umplanung des Projekts. Der Baustart ist nun für April 2013 vorgesehen

15 KENNZAHLEN 2012 Jahresbericht 2012 Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich SAW 29

16 SAW Jahresbericht 2012 SAW Jahresbericht 2012 Inhalt SAW auf einen Blick SAW AUF EINEN BLICK 31 ORganisation 32 Personal 34 Liegenschaften 35 Mieterschaft 39 DienstleistuNgen 40 Finanzen von der Stadt Zürich als öffentlich rechtliche Körperschaft gegründet. Stiftungsratspräsidentin: Claudia Nielsen, Vorsteherin Gesundheits- und Umweltdepartement der Stadt Zürich GUD Anzahl Mitarbeitende 132 Anzahl 100%-Stellen 33 Anzahl Teilzeitstellen 99 Anzahl Ausbildungsplätze 5 Anzahl Wohnungen Anzahl Mieterinnen und Mieter Anzahl verrechnete krankenkassenpflichtige Stunden Spitex SAW Anzahl verrechnete hauswirtschaftliche Stunden Spitex SAW Bilanzsumme in CHF Gesamtertrag in CHF Anlagewert in CHF Gebäudeversicherungswert in CHF 350,9 Mio. 30,5 Mio. 348,6 Mio. 424,5 Mio. Investitionen in CHF 37,2 Mio. Zinspflichtige Schulden in CHF 152,1 Mio. Totalsanierungen in Planung 3 Architekturwettbewerbe für Neubauten in Vorbereitung 2 Neubauten in Realisierung (Bezug voraussichtlich 2014) 1 31

17 SAW Jahresbericht 2012 SAW Jahresbericht 2012 Organisation Organisation Organigramm Mitglieder des Stiftungsrates Geschäftsleitung Stiftungsrat Direktorin Vorsitz der Geschäftsleitung Linda Mantovani Vögeli Projektmanagement/Marketing Öffentlichkeitsarbeit/Kommunikation Der Vorsteher oder die Vorsteherin des Gesundheits- und Umweltdepartements der Stadt Zürich GUD präsidiert jeweils den Stiftungsrat. Die weiteren 10 Mitglieder werden vom Stadtrat für eine Amtsdauer von vier Jahren gewählt. Präsidentin Dr. oec. Claudia Nielsen, Vorsteherin Gesundheits- und Umweltdepartement der Stadt Zürich GUD Linda Mantovani Vögeli Direktorin; lic. phil. I, Sozialwissenschaftlerin, Nachdiplomstudien in Management und Coaching Kristian Rüegger stellvertretender Direktor, Bereichsleiter Finanzen und Administration; eidg. dipl. Experte in Rechnungslegung und Controlling Finanzen und Administration Bereichsleitung + Stv. Direktor Kristian Rüegger Finanz-/Riskmanagement Buchhaltung IT-Support Ressortleitung Personal und Administration/ Lehrlingsbetreuung Sekretariat Telefon/Empfang, Spitex- Administration Spitex und Soziale Dienste Bereichsleitung + Mitglied GL Katharina Fricker Siegenthaler Einsatzleitung Spitex Wochenend-/ Abenddienst Ressortleitung Vorgesetzte Pflegefachleute Tagdienst/ Soziale Dienste Ressortleitung Vorgesetzte Pflegefachleute Tagdienst/ Soziale Dienste Einsatzleitung Spitex Hauswirtschaft Stv. Bereichsleitung Ressortleitung Vorgesetzte Pflegefachleute Tagdienst/ Soziale Dienste Vermietung und Unterhalt Bereichsleitung + Mitglied GL Joachim Kult Ressortleitung Vermietung Wäscherei Ressortleitung Hauswarte/ SIBE Wäschereitransport Ressortleitung Hauswarte, Gärtnerin, Chauffeure Mietadministration Lehrlingsbetreuung Betrieb, Unterstützung Ressortleitung Bauprojekte Bereichsleitung + Mitglied GL Werner Meuter Projektleiterin Bau Projektleiterin Bau Externe Projektleitungen Mitglieder Isabel Baumberger Kommunikationsberaterin Lic. iur. Susanne Bernasconi-Aeppli FDP, Rechtsanwältin Beat Cavegn CVP, Architekt HTL Theresa Hensch FDP, Marketingfachfrau Ernst Reimann Direktor Amt für Zusatzleistungen der Stadt Zürich Eva Sanders Geschäftsführerin Stiftung Wohnungen für kinderreiche Familien Dr. Alfons Sonderegger Vertreter Finanzdepartement der Stadt Zürich Prof. Dr. Peter Stähli-Barth SP, Rektor KME Dr. iur. Salomé Zimmermann Rechtsanwältin Hansueli Züllig SVP, Bankfachmann Katharina Fricker Siegenthaler Bereichsleiterin Spitex und Soziale Dienste; Pflegefachfrau, MAS in Gerontologie Werner Meuter Bereichsleiter Bauprojekte; Architekt HTL Joachim Kult Bereichsleiter Vermietung und Unterhalt; dipl. Ing. Architekt FH 33

18 SAW Jahresbericht 2012 SAW Jahresbericht 2012 Personal Mitarbeitende Liegenschaften Siedlungen nach Stadtkreis Anzahl Mitarbeitende* 132 Anzahl 100%-Stellen 33 n Neubauprojekt l Bestehende Siedlung Anzahl Teilzeitstellen 99 Anzahl Ausbildungsplätze 5 *befristete und unbefristete Anstellungen, ohne SEBA Mitarbeitende nach Bereich Bauprojekte 2 Finanzen und Administration 9 Spitex und Soziale Dienste 80 Vermietung und Unterhalt 26 Krone Altstetten l Feldblume l Buchlern l n Grünwald l Frankental l Werdhölzli Grünau l 9 Espenhof l Unteraffoltern l Seebach l Riedenl Felsenrain halden l l Frieden 10 Friesenberg l l Karl der Grosse l Hirzenbach l Waldgarten Sydefädeli Helen Keller n l l Schaffhauserplatz Letten l Irchel l Sihlquai l l Scheuchzerstrasse Hardau Konradstrasse l l l 7 Feldstrasse n Köschenrüti l Gladbachstrasse l Seefeldstrasse l Gattikerstrasse Dufourstrasse l 8 l Rebwies (Zollikon) Wäscherei 8 Stab Direktion 2 Geschäftsleitung und Direktorin 5 2 Mittelleimbach l Neubühl l 35

19 SAW Jahresbericht 2012 SAW Jahresbericht 2012 Liegenschaften Wohnungsbestand 2012 Stadtkreis Siedlung Bemerkung 1 und 1,5 Zimmer subventioniert freitragend Total 2 und 2,5 Zimmer subventioniert freitragend Total 3 und 3,5 Zimmer subventioniert freitragend Total Total Zollikon Buchlern Dufourstrasse Espenhof Feldblume Feldstrasse Felsenrain Frankental Frieden Friesenberg Gattikerstrasse Gladbachstrasse Grünau Hardau Helen Keller Hirzenbach Irchel Karl der Grosse Köschenrüti Konradstrasse Krone Altstetten Letten Mittelleimbach Neubühl Rebwies Riedenhalden Schaffhauserplatz Scheuchzerstrasse Sihlquai Sydefädeli Seebach Seefeld Unteraffoltern Waldgarten Werdhölzli Haus D Bezug Juni 2013 wegen geplanter Sanierung zwischenvermietet Neubau, Bezug 2014 wegen geplanter Sanierung zwischenvermietet Neubau, Bezug Total Wohnungen

20 SAW Jahresbericht 2012 SAW Jahresbericht 2012 Liegenschaften Mieterschaft Wohnungsstruktur 2012 im Vergleich zu 2008 Zusammensetzung Mieterinnen und Mieter per Durchschnittsalter 78,53 Anzahl weiblich Anzahl männlich 427 Anzahl Paare 510 weiblich männlich Alterstruktur n ,5 Zimmer 2 + 2,5 Zimmer 3 + 3,5 Zimmer Total n Leerwohnungsbestand kumuliert 0,5 % Jahre 1,48 % Jahre 17,76 % Jahre 34,47 % Jahre 36,40 % Jahre 9,67 % 101 Jahre und älter 0,22 % Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre 101 Jahre und älter Mietzinsbeispiele unter 39

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