Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER

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1 Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER

2 AGENDA SEVEN PRINCIPLES Enterprise Mobility: Trends und Einflüsse Herausforderungen Enterprise Mobility Strategie Lösungsansätze Entscheidungskriterien Integriertes Enterprise Mobility Management

3 SEVEN PRINCIPLES 24/04/13

4 SEVEN PRINCIPLES - UNTERNEHMENSENTWICKLUNG Umsatz SEVEN PRINCIPLES ist der strategische Partner für die Vernetzung von Prozessen, Informationen und Technologie Unternehmensschwerpunkt ist die Telekommunikationsbranche, aber das Geschäft in den Bereichen Energie, Logistik und Automotive wächst. SEVEN PRINCIPLES erzielte ein Umsatzwachstum von durchschnittlich 35 % p.a. seit 2000 und beschäftigt aktuell 694 Mitarbeiter und rund 250 Freelancer 1999 Umsatz in Mio. Euro Anzahl Mitarbeiter Eckdaten Gründung: 1998 Börsengang: 2005 Konzernumsatz: > 99 Mio. (2011) Mitarbeiter: > 625 Angestellte > 200 Freelancer Mitarbeiter

5 UNSERE STANDORTE Deutschland Berlin Tallinn Frankfurt Hamburg Hannover Köln Mannheim München Hamburg London Ratingen Hannover Berlin Ratingen Stuttgart Österreich Wien Köln Frankfurt Großbritannien Mannheim London Estland Tallinn Madrid Stuttgart München Munich Wien Spanien Madrid

6 UNSERE KLIENTEN Telekommunikation Energie Weitere Branchen Rechenzentrum der Finanzverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen

7 ENTERPRISE MOBILITY 24/04/13

8 Trendthema Enterprise Mobility Quelle: Gartner Zitiert von

9 Definition Die Mobilität unserer Gesellschaft nimmt rasant zu. Private Nutzer setzen derzeit Maßstäbe, denen Unternehmen schnellstmöglich nachfolgen. EM ist weit mehr als ein mobiler Arbeitsplatz, einzelne Werkzeuge (wie MDM), oder Vorgehen (wie Bring Your Own Device). EM wird dann realisiert, wenn Unternehmen es schaffen, den Unternehmenswert zu steigern durch den Einsatz mobiler Information- & Communication Technologien zur Mobilisierung von Geschäftsprozessen über universellen Datenzugriff integriert in die vorhandene Infrastruktur. EM erfordert ganzheitliche Lösungen aus Applikation, Endgerät, universellem Zugang und intelligenter Middleware. Dabei müssen die Nutzer, die Geschäftsabläufe, die IT sowie die Netzinfrastruktur aufeinander abgestimmt werden.

10 Einflüsse Preiswerte und leistungsfähige Endgeräte: Smartphones, Tablets, Advanced Devices Technologieübergreifende und nahezu unbegrenzte Bandbreite Daten-Flatrates ermöglichen Verfügbarkeit von überall: Instant-on Cloud-Lösungen erlauben günstige Datenspeicherung mit unbeschränkter Verfügbarkeit Mitarbeiter und Kunden sind bereits EM-Experten : Bring Your Own Device

11 Cloud treibt Enterprise Mobility Und: Niedrige Hürde für die technische Realisierung i.d.r. günstiger als Eigenbetrieb Kein Know-How Aufbau für Basis-Technologie erforderlich Niedrigere Verbindungskosten, Zugang von überall Hohe Verfügbarkeit und Datensicherheit Aber: Datenschutz-Anforderungen des Unternehmens berücksichtigen und auf Basis von Fakten entscheiden. Nutzer suchen sich eigene (Cloud)-Alternativen

12 Herausforderungen für Enterprise Mobility Aktuelle Technologie Mitarbeiter BYOD / BYOA Kosten / Nutzen Attraktivität für Bewerber Arbeitsplatz der Zukunft Ziele MA Bindung User Experience Enterprise Mobility Produktivität Cloud Datenschutz Sicherheit Technologie Geräte- Vielfalt Datensicherheit Unternehmens -Richtlinien Schnelle Netze Zukunftssicherheit

13 Bedeutung von EM für Unternehmen Effizienz Kundenzufriedenheit Ökologie Neugeschäft Image Mitarbeiterzufriedenheit z.b. schlankere Prozesse, Produktivität z.b. besserer Service z.b. weniger Reisen z.b. neue Geschäftsmodelle z.b. innovative Lösungen z.b. Work-Life-Balance, neue Mitarbeiter

14 Bestandteile einer EM Strategie Wie werden die mobilen Lösungen verwaltet und betrieben? Welche Ziele verfolgt das Unternehmen mit der Mobilisierung? Management Ziele Welche Technologien (Geräte, Management, Anwendungen) sollen zum Einsatz kommen? Technologie Richtlinien Innerhalb welcher Rahmen und Richtlinien muss sich das Thema Enterprise Mobility bewegen?

15 Mobiler Zugang zu Unternehmensdaten

16 Lösungsansätze Mobile Device Management MEAP / HTML5 / Mobile Solution Platforme

17 Entscheidungskriterien Mobile Device Management Geräte (Mobile OS) Unabhängigkeit Verschiedene Bereitstellungsmodelle (im RZ, Mietmodell, private Cloud) Zertifizierung (Sicherheit, Qualität, etc.) Lokaler Support Kurze Entwicklungszyklen Flexibilität des Herstellers Referenzen

18 Mobile Geräte-App oder mobile Web-App? Mobile Business Anwendungen im Vergleich Mobile Geräte-App Mobile Web-App Benutzererfahrung Internetzugang Installation und Updates Geräte-Kompatibilität Hardware-Funktionen Zugang zu Backend-Systemen Entwicklung Sicherheit User Experience i.d.r. (noch) besser Nicht zwingend erforderlich Download über Stores (Wartezeit) Plattform-/Geräte-abhängig Alle (Programmierung erforderlich) n:n Eine App pro Geräteplattform Je nach App (noch) nachteilig, holt auf Erforderlich, wenn kein Offline Nicht erforderlich (sofort verfügb.) Läuft auf allen Geräten (Browser) Begrenzt, oft GPS und Kamera 1:n Einmalig für alle Geräteplattformen Daten verbleiben auf Servern

19 Entscheidungskriterien Mobile Solutions / Plattformen Geringe Komplexität, Einfache und schnelle Bereitstellung Mobile OS Unabhängigkeit Flexibilität (sind Änderungen schnell und einfach möglich?) User Experience Unabhängigkeit von Hersteller-Ökosystemen Zukunftssicherheit Wiederverwendbarkeit Geräte App oder Web App?

20 Vielen Dank! 7P B2B Mobile & IT Services GmbH Kokkolastrasse Ratingen Tel: +49 (0) Fax: +49 (0)

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