Ein White Paper von Rimini Street. Warum sich SAP -Kunden für Support von Drittanbietern entscheiden

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1 Ein White Paper von Warum sich SAP -Kunden für Support von Drittanbietern entscheiden

2 Kurzinfo zu, Inc. ist der führende Drittanbieter von Support-Services für Unternehmenssoftware, die durch das innovative, preisgekrönte Programm von Rimini Street neu definiert werden. Mit diesem Programm können Lizenzinhaber von Oracleund SAP-Lösungen mindestens 50 Prozent ihrer jährlichen Supportkosten und bis zu 90 Prozent der gesamten Supportkosten über einen Zeitraum von zehn Jahren einsparen. Der Kunde kann seine derzeitige Softwareversion mindestens zehn Jahre lang ohne erzwungene Upgrades oder Migrationen beibehalten. Hunderte von globalen Konzernen, Fortune-500-Unternehmen, mittelständischen Betrieben und Organisationen des öffentlichen Sektors aus praktisch allen Branchen vertrauen auf diesen unabhängigen Support-Provider. Näheres erfahren Sie unter oder telefonisch: in England unter oder international unter: und das -Logo sind Marken von, Inc. Alle anderen Firmen- und Produktnamen können Marken ihrer jeweiligen Inhaber sein. Copyright Alle Rechte vorbehalten. A4-DE

3 Inhaltsverzeichnis Kurzfassung...3 Derzeitiger Stand der SAP-Anwendungen...5 Geschichte von SAP...5 Die Anfangsjahre: SAP R/1 und R/ : SAP R/ : Neue Technologieplattform ECC/NetWeaver für optimale Internetkonnektivität...5 Seit 2009: SAP Business Suite Sonstige SAP-Produkte...6 Strategische Akquisitionen...6 Umfassende SAP-Produktlandschaft...7 Unternehmenslösungen...7 Branchenlösungen...7 Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen...7 Plattformen und Frameworks...7 Legacy-Plattformen...7 Sonstiges...7 Die Zukunft: Cloud, Mobile und In-Memory Computing...8 Support-Herausforderungen an SAP...9 Neue Option für SAP-Kunden: Support von Drittanbietern für SAP-Investitionen...10 Option: Support von Drittanbietern...10 Optionen für Ihre strategische Roadmap...11 Mehr Innovation (SAP-Roadmap Teil 1): Innovationswellen oder Anbieterabhängigkeit?...12 Weniger Unterbrechungen (SAP-Roadmap Teil 2): Sind Enhancement Packages und Upgrades wirklich unterbrechungsfrei?...14 Langfristige Vorhersehbarkeit (SAP-Roadmap Teil 3): Ist der Erfolg wichtiger neuer Technologieplattform-Initiativen überhaupt vorhersehbar?...16 SAP-Kunden stehen vor strategischen Entscheidungen...18 Analyse von älteren und neueren SAP-Versionen...19 Kunden mit SAP R/3 4.x...19 Upgrade auf Business Suite 7 geplant?...20 Kunden mit SAP ECC 6.0 und früher, SAP Business Suite 7 und SAP BW Support-Modell der Softwareanbieter: teuer und veraltet...22 Hauptgrund für Aufrüstungen: Ablauf der Support-Laufzeit nicht etwa ROI oder neue Funktionen...22 Fairness und Relevanz des Anbieter-Support-Modells fraglich...22 Viele Probleme werden vom Support-Modell des Softwareanbieters ausgeklammert...23 Ist SAP ein Risikofaktor für Ihr Unternehmen?...23 Nächste Schritte: Sie haben die Wahl zwischen verschiedenen Providern für jährlichen Support Option: Sie bleiben beim SAP-Support und halten sich an die strategische Roadmap von SAP Option: Sie steigen auf Support von um, profitieren von sofortiger Wertschöpfung und planen Ihre Strategie nach Ihren eigenen Vorstellungen...26 Empfehlungen für Inhaber von SAP-Lizenzen...27 Anhang...28 Kunden-Spotlight: Der Verzicht auf SAP-Support bedeutet keinen Verzicht auf SAP

4 Kurzfassung Ihre SAP-Software ist ausgereift und stabil und wird Ihren geschäftlichen Anforderungen mehr als gerecht. Mit den robusten und bewährten SAP-Anwendungen werden tagtäglich Hunderttausende an Transaktionen und missionskritische Einsätze in zigtausend Unternehmen weltweit erfolgreich abgewickelt. In puncto Integration, Funktionalität und globale Reichweite ist SAP hervorragend aufgestellt. Wartungskosten für Software belasten Ihr Budget Für viele SAP-Kunden sind jedoch die hohen Gesamtbetriebskosten der Software mitsamt der hohen Betriebs-, Wartungs- und Aufrüstungskosten problematisch. Strategische Entscheidungen drängen Zusätzlich zu den hohen Wartungskosten müssen SAP-Lizenzinhaber eine Reihe an wichtigen Aspekten in Bezug auf ihre SAP-Anwendungen berücksichtigen, darunter ungewisse zukünftige SAP-Produkt-Roadmaps, fragliche Innovationsfähigkeit von SAP und mögliche aufgezwungene künftige SAP-Versionen und -Plattformen. SAP-Lizenzinhaber stehen daher vor dringenden kritischen Entscheidungen in Bezug auf ihre künftige SAP-Strategie: Kommen andere Enterprise-Softwareplattformen der nächsten Generation in Betracht? Weiterhin allen Enhancement Package-Empfehlungen von SAP folgen? Aufrüsten oder nicht? Weiterhin kostspieligen Support vom Anbieter in Anspruch nehmen, der dem Kunden einen nur fragwürdigen Wert, dem Softwareanbieter jedoch eine Marge von über 90 Prozent liefert? Sie sollten sich die generelle Frage stellen, ob die angekündigten Entwicklungspläne von SAP zu den wirklichen Geschäftsbedürfnissen Ihres Unternehmens passen. Warum sich SAP-Kunden für Support von Drittanbietern entscheiden In diesem White Paper wird der aktuelle Stand der SAP-Applikationen detailliert untersucht. Die zukünftige strategische Roadmap für SAP-Kunden mit derzeitigem jährlichem Support von SAP wird analysiert. Abschließend erhalten SAP-Lizenzinhaber Empfehlungen zur Umsetzung in ihrem Unternehmen. Wichtige Gesichtspunkte: Mit den heutigen robusten, bewährten SAP-Versionen können Sie Ihr Geschäft die nächsten zehn Jahre lang und noch länger betreiben. SAP-Kunden genießen eine seit Jahrzehnten fortlaufende Produktentwicklung. Für Kunden mit SAP Business Suite 7 rentieren sich die Upgrades im Rahmen der Enhancement Packages von SAP nur minimal, um auf dem jeweils aktuellen Stand zu bleiben. Dies wird aus der Tatsache ersichtlich, dass die Annahmeraten der Betriebsvorgänge in den gelieferten Enhancement Packages extrem niedrig sind. 3

5 Für Kunden mit SAP ECC 6.0 rentiert sich ein Upgrade auf SAP Business Suite nur beschränkt. Mit den Support-Services von Drittanbietern können Millionenbeträge eingespart, teure Upgrades vermieden und Wartungs- und damit verbundene Kosten gesenkt werden. Mit Support von Drittanbietern verringern Sie Ihr Risiko und vermeiden Anbieterabhängigkeit. So bleiben Ihre Optionen offen für zukünftige Systeme der nächsten Generation. Sie haben beim SAP-Support die Wahl zwischen verschiedenen Providern SAP-Software ist erstklassig, unerreicht und bei Kunden sehr beliebt. Die hohen Wartungsgebühren stellen jedoch eine extreme Belastung für diese Kunden dar. Es fällt ihnen schwer, die fortlaufende Zahlung der jährlichen Wartungsgebühren von SAP zu rechtfertigen, da das ROI in Wirklichkeit sehr niedrig oder nicht nachweisbar ist. Der externe Support von ersetzt den jährlichen Support von SAP für Ihr SAP-System. Mit sparen Sie bis zu 50 Prozent Support-Kosten und bis zu 90 Prozent Gesamtwartungskosten pro Jahr ein und vermeiden aufgezwungene Upgrades für Ihren individuellen Code. SAP-Lizenzinhaber entscheiden sich für den externen Support von aufgrund maßgeblicher Kosteneinsparungen, einem reaktionsstarken Service, erstklassigen Funktionen und verringertem Risiko und weil bereits über fünfhundert hochrangige Unternehmen bestätigen konnten, dass Support durch Drittanbieter eine bewährte Option ist. 4

6 Derzeitiger Stand der SAP-Anwendungen Geschichte von SAP Was steckt hinter dem Namen? Die Geschichte hinter dem Namen SAP ist eher kompliziert. Das Unternehmen hieß ursprünglich Systemanalyse und Programmentwicklung oder kurz SAP. Das Akronym SAP wurde später den Begriffen Systeme, Anwendungen und Produkte in der Datenverarbeitung zugeordnet. Seit 2005 ist der offizielle Name des Unternehmens SAP AG. Die Anfangsjahre: SAP R/1 und R/2 Im Juni 1972 gründeten die IBM-Ingenieure Dietmar Hopp, Klaus Tschira, Hans-Werner Hector, Hasso Plattner und Claus Wellenreuther in Mannheim ein Unternehmen, das später als SAP bekannt wurde. SAP konzentrierte sich anfangs auf die Entwicklung standardisierter Anwendungssoftware für die Datenverarbeitung in Echtzeit; der erste Kunde des Unternehmens war Imperial Chemical Industries (ICI) im Jahre brachte SAP die erste Buchhaltungssoftware auf den Markt, die aus einem Modul namens RF bestand und als der Eckstein eines Systems aus ineinandergreifenden Softwaremodulen diente, das später SAP R/1 genannt wurde. (Das R von R/1 stand für Realtime (Echtzeit) und die 1 für die erste Version.) Eines der Kennzeichen der SAP-Systeme war die enge Verzahnung und Interoperabilität der Software-Produkte, und im Jahre 1975 hatte man R/1 bereits um Anwendungen für den Einkauf, das Bestandsmanagement und die Rechnungsprüfung erweitert. Die neue Version SAP R/2 aus dem Jahr 1980 bot mehr Business-Funktionalitäten und eine neue Technologiegrundlage, basierte jedoch weiterhin auf der Mainframe-Technologie : SAP R/3 SAP R/3 folgte 1991 mitsamt einer Client-Server-Architektur und Grafikschnittstelle (GUI). Die Zahl 3 in R/3 stand sowohl für die dritte wichtige Business-Software- Version von SAP als auch für die drei Schichten der Client-Server-Architektur von R/3: Datenbankserver, Anwendungsserver und Client-PC. Gegen Ende des letzten Jahrtausends führte SAP seine Produkte und Kunden mit der Lösung mysap.com ins Internet, einer frühen Plattform für webbasierte Geschäftsprozesse : Neue Technologieplattform ECC/NetWeaver für optimale Internetkonnektivität SAP R/3 4.6c (2001) bestand aus verschiedenen Anwendungen, die auf der SAP-Basis, also den Middleware-Programmen und Tools von SAP, aufbauten. In den ersten Jahren des neuen Jahrtausends ersetzte SAP die Basis-Architektur durch SAP ECC (Enterprise Central Component) und den SAP NetWeaver Web Application Server. Mit der neuen Plattform sollten SAP-Kunden die Funktionen der internetfähigen serviceorientierten Architektur (SOA) nutzen können. Die Komponenten Business Warehouse, Strategic Enterprise Management und Internet Transaction Server wurden ebenfalls in SAP ECC zusammengeführt, sodass der Anwender sie unter einer Instanz ausführen kann. Alle SAP-Anwendungen wurden künftig auf der Grundlage der ECC/NetWeaver Architektur gebaut. Seit 2009: SAP Business Suite stellte SAP Business Suite 7 vor, eine Umrüstung der Hauptproduktlinien der ECC-/NetWeaver-Plattform. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses White Papers war Business Suite 7 die aktuelle Version, und SAP hat keine weiteren schrittweisen Aufrüstungen der Suite in Planung sprich, SAP Business Suite 8 ist nicht geplant. Vielmehr liefert SAP neben der Beibehaltung des stabilen Systems Business Suite 7 5

7 regelmäßig Support Packages und Enhancement Packages mit neuen technologischen Verbesserungen und Business-Funktionalitäten, die der Kunde je nach Bedarf implementieren kann. (Die Mehrheit der SAP-Kunden verwendet nur einen kleinen Teil der neuen Funktionalitäten, die in den SAP Enhancement Packages angeboten werden.) 1 Seit Gartner 1990 die Bezeichnung Enterprise Resource Planning etablierte, werden die Unternehmensanwendungen von SAP mit ERP assoziiert. SAP ERP 6.0 wird immer noch als das Vorzeigeprodukt des Unternehmens angesehen; SAP Business Suite 7 hingegen umfasst folgende Produktlinien: Enterprise Resource Planning (ERP) 6.0 (ersetzt SAP R/3 ERP 4.6c) Customer Relationship Management (CRM) 7.0 Product Lifecycle Management (PLM) 7.0 Supply Chain Management (SCM) 7.0 Supplier Relationship Management (SRM) 7.0 Sonstige SAP-Produkte Weitere nennenswerte Lösungen von SAP umfassen GRC (Governance, Risk and Compliance), Duet (ein gemeinsam mit Microsoft entwickeltes Produkt), Performance Management und RFID (Radio Frequency Identification). SAP bietet serviceorientierte Architekturen (Enterprise SOA genannt) in Gestalt von Web- Services an, die die SAP-Anwendungen ergänzen. Obwohl die ursprünglichen Produkte typischerweise von Fortune-500-Unternehmen eingesetzt wurden, nimmt sich SAP nun zielstrebig kleine und mittelständische Unternehmen (SME) als Zielgruppe vor mit den Angeboten SAP Business One und SAP Business All-in-One. Strategische Akquisitionen Obwohl das beeindruckende langfristige Wachstum von SAP größtenteils aus eigener Kraft erfolgte, hat das Unternehmen gelegentlich andere wichtige Softwareanbieter strategisch akquiriert insbesondere den BI-Lösungsanbieter Business Objects für 6,8 Milliarden USD im Jahr 2007, den Datenbank- und Mobile-Application- Plattformanbieter Sybase für 5,8 Milliarden USD im Jahr 2010 und das cloudbasierte HCM-Unternehmen SuccessFactors für 3,1 Milliarden USD im Jahr Siehe z. B. SAP EhP 5 Fact Sheet, Panaya, nicht datierte Veröffentlichung. Panaya zufolge betrifft die am meisten aktivierte Funktionalität des Enhancement Packages 5 den Anwendungsbereich Finanzwesen; 22 Prozent der SAP-Kunden von Panaya haben die neue Hauptbuchhaltungs-Funktion von SAP aktiviert. Die Akzeptanz der meisten anderen Anwendungsbereiche lag im einstelligen Prozentbereich. 6

8 Umfassende SAP-Produktlandschaft Das heutige Produktportfolio von SAP ist umfassend, robust und von Millionen Anwendern weltweit vielfach erprobt worden. Unternehmen auf der ganzen Welt haben Millionenbeträge in den Einsatz und Support ihrer SAP-Systeme investiert. Umfassende Liste von SAP-Produkten: Unternehmenslösungen SAP Advanced Planner & Optimizer (APO) SAP Analytics SAP Apparel and Footwear Solution (AFS) SAP Business Information Warehouse (BW) SAP Business Intelligence (BI) SAP Catalog Content Management (CCM) SAP Convergent Charging (CC) SAP Enterprise Buyer Professional (EBP) SAP Enterprise Learning SAP Portal (EP) SAP Exchange Infrastructure (XI) (ab Version 7.0 wurde SAP XI in SAP Process Integration (SAP PI) umbenannt) Governance, Risk and Compliance (GRC) Enterprise Central Component (ECC) SAP HANA (High-Performance Analytics Appliance) SAP Human Resource Management Systems (HRMS) SAP Internet Transaction Server (ITS) SAP Incentive und Commission Management (ICM) SAP Knowledge Warehouse (KW) SAP Manufacturing SAP Master Data Management (MDM) SAP Rapid Deployment Solutions (RDS) SAP Service and Asset Management SAP Solutions for Mobile Business (Mobile Lösungen für Unternehmen) SAP Solution Composer SAP Sourcing SAP Strategic Enterprise Management (SEM) SAP Test Data Migration Server (TDMS) SAP Training and Event Management (TEM) SAP NetWeaver Application Server (Web AS) SAP xapps SAP Supply Chain Performance Management (SCPM) Branchenlösungen SAP for Retail (ISR) SAP for Utilities (ISU) SAP for Public Sector (IS PSCD) SAP for Oil & Gas (IS Oil & Gas) SAP for Telecommunications (IST) Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen SAP Business One (6.2, 6.5, 2004, 2005, 2007, 8.8x) SAP Business ByDesign[1] SAP Business All-in-One Plattformen und Frameworks SAP Enterprise Services Architecture SAP NetWeaver Plattform SAP NetWeaver Portal (früher SAP Enterprise Portal) SAP NetWeaver BW (früher SAP NetWeaver BI nachdem SAP Business Objects erwarb, bezieht sich der Begriff SAP BI auf die Tools der Präsentationsschicht (Reporting), um Verwechslungen mit vorhandenen SAP BI-Lösungen zu vermeiden.) SAP NetWeaver Visual Composer SAP Auto-ID Infrastructure SAP Composite Application Framework SAP NetWeaver Development Infrastructure SAP Business Connector (überholt bzw. nicht mehr im Lieferprogramm enthalten) Legacy-Plattformen SAP R/2 SAP R/3 Sonstiges SAP CCMS, Überwachungsprogramm SAPgui ecatt SAP Central Process Scheduling, Prozessautomatisierung und Job Scheduler SAP Solution Manager 7

9 Die Zukunft: Cloud, Mobile und In-Memory Computing SAP plant künftig, seine ERP-Kernanwendungen stabil zu halten und kaum neue Entwicklungen vorzunehmen. Wie auch bei anderen wichtigen Anbietern von Unternehmenssoftware gingen die Forschungs- und Entwicklungsausgaben von SAP prozentual in Bezug auf die Gesamteinnahmen seit 2001 drastisch zurück. 2 SAP zufolge werden In-Memory Computing, die Mobilitätsplattform Sybase und verschiedene Cloud-Technologien künftig im Fokus der Forschung und Entwicklung liegen und einen Großteil der Investitionen ausmachen. 3 So schüttet SAP beispielsweise Geld zur Entwicklung der In-Memory-BI-Datenbank HANA (High-Performance Analytics Appliance) aus, mit der analytische Daten in Echtzeit mit extrem hohen Geschwindigkeiten verarbeitet werden können. 4 Zwar sind diese neueren Lösungen von verschiedenen SAP-Kunden getestet worden, jedoch ist ein breiterer Einsatz, wenn überhaupt, noch Jahre entfernt. In der Zwischenzeit sehen sich die Kunden von SAP die Gesamtbetriebskosten (TCO) ihres SAP-Systems im Rahmen ihres Gesamt-IT-Portfolios genauer an, evaluieren ihre strategische Roadmap und ziehen eventuelle Alternativen in Erwägung. Ob die Big Data-, Mobil- und Cloud-Initiativen von SAP jemals so richtig auf dem Markt greifen, bleibt allerdings dahingestellt. Bei der Abschätzung des Erfolgs oder Misserfolgs der Zukunftspläne von SAP ist es aufschlussreich, sich ähnliche ambitionierte Pläne in Erinnerung zu rufen, die jedoch ausblieben, beispielsweise das On-Demand-Angebot Business ByDesign von SAP: SAP visierte bis zum Jahr 2010 hochoptimistisch Kunden und 1 Milliarde USD Umsatz durch Business ByDesign an. Jedoch musste SAP aufgrund von heiklen Kosten pro User und Skalierbarkeitsproblemen mit Business ByDesign noch einmal von vorn anfangen. Nach heutigem Stand liegt die Anzahl der Kunden von Business ByDesign im mittleren dreistelligen Bereich. Werden die HANA-, Mobil- und Cloud-Initiativen von SAP besser abschneiden? Historisch gesehen brauchte SAP viele Jahre für die vollständige Bereitstellung der schrittweisen Innovation; oft kam es vor, dass ein Wettbewerber egal in welcher Kategorie schneller war. In der Zukunft wird SAP kaum bahnbrechende Innovationen für das Vorzeigeprodukt ECC 6 ERP Package anbieten. Das Unternehmen kündigte an, dass die Mainstream-Wartung im Jahr 2020 abläuft (siehe nächsten Abschnitt). SAP kann sich somit etwas Zeit verschaffen und den Versuch unternehmen, die Enhancement Packages mit einem gewissen Wert zu versehen, während das Unternehmen gleichzeitig versucht, in den Technologie-Stack einzudringen und wirksam gegen das etablierte Riesenunternehmen Oracle auf dem Datenbankmarkt und gegen die Vielzahl an Anbietern von SaaS der nächsten Generation in modernen webbasierten Geschäftsanwendungen zu konkurrieren. 2 Blog von Abridged Mind, The Broken Promise of Software Maintenance Fees (Das nicht gehaltene Versprechen der Softwarewartungsgebühren), 29. April 2009, aufgerufen am 11. Juli Maintenance fees have come under fire in recent weeks as vendors like SAP and Oracle look to extract 22% annually from customers while providing a questionable return. The implied promise of maintenance fees is that you pay them each year to the vendor in order to fund the ongoing development and enhancement of the product you rely on. The promise is being broken. Badly. 3 Siehe beispielsweise Jacquelyn Howard, SAP continues to push HANA, cloud, mobility (SAP wirbt weiterhin aggressiv für HANA, Cloud und Mobility) SearchSAP, 14. Dezember 2011, news/ /sap-continues-to-push-hana-cloud-mobility, aufgerufen am 9. Mai, SAP-Pressemitteilung, SAP Unveils Unified Strategy for Real-Time Data Management to Grow Database Market Leadership (SAP gibt eine vereinheitlichte Strategie für das Datenmanagement zum Ausbau des DB-Marktanteils bekannt), 10. April

10 Support-Herausforderungen an SAP SAP Business Suite 7: Kernanwendungen Historisch gesehen durchliefen alle Softwareversionen von SAP in der Regel einen sieben-jahre-zyklus der Standard -Wartung zum Listenpreis, dem ein zweijähriger verlängerter Wartungszeitraum (Extended Maintenance) zu einem höheren Preis folgte traf SAP die Entscheidung, die Supportkosten pauschal auf 22 Prozent pro Jahr unter dem Allgemeinbegriff SAP Enterprise Support zu erhöhen. Diese Entscheidung löste Kontroversen und Frustration unter den Anwendern aus und war das Thema intensiver Debatten unter den Anwendergruppen und in der Fachpresse. Aufgrund des sich ergebenden Drucks einigten sich SAP und SUGEN (SAP User Group Executive Network) auf ein wichtiges Benchmarking, um dem Kunden den Wert der neuen Support-Preisrichtlinien zu beweisen. Im Dezember 2009 verschob SAP die Preiserhöhungen für den Enterprise Support, bis eine Einigung mit den Benchmarks und Leistungskennzahlen (KPIs, Key Performance Indicators) erreicht werden konnte. Im Januar 2010 hob SAP die 2008 getroffene Entscheidung über die Enterprise Support- Preiserhöhungen infolge dieses Benchmarkings auf und führte wieder das Standard Support-Paket für Kunden ein. Das Unternehmen teilte mit, dass dieser Entschluss einen Beweis des Engagements von SAP für die Kundenzufriedenheit darstelle. 5 Weiterhin wurde mitgeteilt, dass die Entscheidung, den Standard Support (jetzt Mainstream- Wartung bis Ende 2020 genannt zu 18 Prozent der jährlichen Lizenzgebühren) wieder einzuführen, dem Kunden erlaube, die Option zu wählen, die seinen Anforderungen am besten entspreche. Im Verlauf der nächsten paar Jahre wird SAP die Enterprise Support- Kosten allmählich bis auf 22 Prozent erhöhen. SAP SRM 7.0 EHP1 EHP2 SAP SCM 7.0 EHP1 EHP2 SAP CRM 7.0 EHP1 EHP2 SAP ERP 6.0 EHP5 EHP6 MAINSTREAM-WARTUNG VERLÄNGERT BIS 2020 EHP4 EHP3 EHP2 EHP1 SAP NetWeaver 7.x Unter den derzeitigen Wartungsrichtlinien wird SAP weiterhin die Kernanwendungen von Business Suite 7 und NetWeaver 7.x bis Dezember 2020 unterstützen. Bis dahin werden die jährlichen Gebühren allmählich auf bis zu 22 Prozent ansteigen. Quelle: Eric van Rossum und Bertram Schulte, SAP Business Suite Innovation Strategy and Road Map, SAP AG, SAP, SAP Expands Maintenance and Support Portfolio, Offering Choice, Predictable Pricing and Best Value To All Customers Globally: Announces Availability of Tiered Support Program; Maintains SAP Enterprise Support Pricing for 2010 (SAP erweitert das Wartungs- und Support-Portfolio für mehr Auswahl, vorhersehbare Preise und maximalen Wert für alle Kunden weltweit; Ankündigung eines gestaffelten Support- Programms; Beibehaltung der SAP Enterprise Support-Preise für 2010), Pressemitteilung, 14. Januar

11 Neue Option für SAP-Kunden: Support von Drittanbietern für SAP-Investitionen Anerkannter branchenweiter Vorreiter Die Branchenanalysten von Forrester Research, Gartner, Altimeter Group, Nucleus und AMR Research sehen als führenden Drittanbieter von Support-Services für Unternehmenssoftware. Das Support-Modell von SAP stammt aus den Jahren vor der Jahrtausendwende, als Enterprise Software-Kunden bereitwillig einen saftigen Prozentsatz ihrer ursprünglichen jährlichen Softwarelizenzgebühren in Form jährlicher Wartungsgebühren mit der Erwartung bezahlten, dass die SAP-Entwicklungsorganisation die Business-Funktionalität einer noch immer nicht vollständigen Produktreihe weiterhin ausarbeiten wird. Da die SAP-Anwendungen nun vollständig ausgereift sind, sind sich Kunden und Analysten einig, dass sich die alte Wartungswertgleichung geändert hat. Heute bezahlt der Kunde nur zögernd den vollen jährlichen Wartungspreis für alternde Systeme, denn die Innovation auf diesen Plattformen hat nun ihren Höhepunkt erreicht. Die Zeiten haben sich geändert, und SAP-Kunden können heutzutage unter vielen Wartungsanbietern wählen. Installierte Enhancement Packages und Upgrades sind nicht mehr nötig, um im Rahmen des Support-Programms des jeweiligen Anbieters lediglich auf dem jeweils aktuellen Stand zu bleiben. Ihr SAP-System ist robust, umfassend und funktionstüchtig, wobei den Kernanwendungen ein nur beschränkter zusätzlicher Wert hinzugefügt wird. Die Software ist jetzt knapp 20 Jahre alt und wird von Millionen Anwendern in der ganzen Welt zur Abwicklung von Geschäften in Milliarden-Dollar- Höhe ausgiebig eingesetzt. Nach zwei Jahrzehnten fortlaufender Entwicklung der von der großen Mehrheit der SAP-Kunden verwendeten Kerngeschäftsprozesse stieß die Innovation jetzt wohl an ihre Grenzen. Option: Support von Drittanbietern Die Support-Services von ersetzen den jährlichen Support von Anbietern mit garantierten Einsparungen von 50 Prozent, reaktionsstarkem Support und hochwertigen Services. Unser Programm richtet sich an Unternehmenssoftware- Kunden, die nach einem besseren Kosten-Nutzen-Verhältnis für die jährlichen Wartungsgebühren suchen. Mit können Kunden bis zu 90 Prozent der gesamten Support-Kosten über einen Zeitraum von 10 Jahren einsparen und die laufende Softwareversion die nächsten fünf, zehn oder noch mehr Jahre behalten, ohne dass Upgrades oder Migrationen für einen Zeitraum von mindestens zehn Jahren erforderlich werden. Der Wechsel zu den Support-Services von bietet folgende Vorteile: Sie sparen 50 Prozent Ihrer laufenden jährlichen Support-Kosten ein. Sie behalten Ihre SAP-Version, solange Sie möchten fünf Jahre, zehn Jahre oder länger. Alle einmaligen Fehlerbereinigungen und Updates zur Einhaltung steuerlicher und rechtlicher bzw. behördlicher Bestimmungen und Support für Ihre kundenspezifischen Einstellungen sind enthalten. Mit können Sie immer noch zu einem späteren Zeitpunkt auf eine höhere Version aufrüsten dies aber nur, wenn dies für Ihr Unternehmen sinnvoll ist, und nicht einfach nur, weil es der Anbieter gern so hätte. 10

12 Optionen für Ihre strategische Roadmap SAP hat eine Roadmap ausgearbeitet, die das Unternehmen als besondere Innovationsstrategie bezeichnet. Das Unternehmen behauptet, dass Enterprise Software-Kunden damit eine zukunftssichere Option erhalten. 6 Die SAP-Roadmap ist im Grunde genommen ein optimistischer Plan, der Sie dazu bewegen soll, auf HANA und die anderen zur Zeit in Entwicklung befindlichen Technologien zu wechseln. In der SAP-Roadmap wird von mehr Innovation, weniger Unterbrechungen und einer langfristigen Vorhersagbarkeit gesprochen. In der folgenden Tabelle sind die SAP-Optionen aufgeführt, ergänzt um eine weitere Option: Support von Rimini Street. Am Ende dieses White Papers kehren wir zu dieser Aufstellung samt weiterer Analysen und Kommentare zurück: 1. Option: SAP-Roadmap Mehr Innovation Weniger Unterbrechungen Langfristige Vorhersagbarkeit 2. Option: Support- Services von Rimini Street Maximale Wertschöpfung für Ihre aktuelle SAP-Version durch externen Support Beschreibung SAP empfiehlt, mit den Innovationen Schritt zu halten, die das Unternehmen als evolutionär und bahnbrechend ansieht. Die evolutionären Innovationen umfassen dabei die Weiterentwicklung vorhandener Geschäftsprozesse und der Anwendererfahrung. Auch werden die günstigen Gesamtbetriebskosten (TCO) unterstrichen. Die bahnbrechenden Innovationen werden als radikal verbesserte bzw. neue Funktionalitäten definiert, wie beispielsweise HANA, Mobile und Cloud Computing. SAP ist sich bewusst, dass der Kunde bei der Annahme von Innovationen ein Dahinschwinden von Kosten, Zeit und Ressourcen vermeiden will, und behauptet, dass Innovationen fortlaufend und ohne betriebliche Unterbrechungen geliefert werden. Als Beweis für die Behauptung, SAP sei die zukunftssichere Wahl, wird angegeben, dass die Mainstream-Wartung für alle Kernanwendungen von SAP Business Suite 7 um fünf Jahre verlängert wurde, d. h. bis Ende Dezember Beschreibung Mit bleiben Sie auf dem neuesten Stand Ihrer Softwareversionen ohne erforderliche Enhancements oder Upgrades und für mindestens zehn Jahre. Sparen Sie 50 Prozent der jährlichen Support-Kosten, vermeiden Sie teure Enhancements und Upgrades, und nutzen Sie den besonders zeitnahen, relevanten Support für Ihre SAP-Anwendungen. Im Folgenden werden die einzelnen künftigen Vorteile im Zuge der SAP-Roadmap beleuchtet. Dabei wird die ausgefeilte SAP-Marketingterminologie von der spekulativen Zukunftsvision in der Realität abgegrenzt. 6 Eric van Rossum und Bertram Schulte, SAP Business Suite Innovation Strategy and Road Map, SAP AG,

13 Mehr Innovation (SAP-Roadmap Teil 1): Innovationswellen oder Anbieterabhängigkeit? Das von SAP gemalte Bild stellt einen Kunden dar, der sich momentan durch aufeinanderfolgende Wellen der Innovation in die Zukunft begibt: 7 Heute: Kundenorientierte Innovation potenzieren SAP hebt die Cloud- und Mobilangebote hervor und unterstreicht, dass diese die Grundlage für weitere künftige Innovationen bilden. Außerdem wirbt SAP für die verbesserte Anwenderschnittstelle sowie für das Customer Connection-Programm, das angeblich darauf abzielt, SAP-Kunden bei der Forschung und Entwicklung mehr Mitspracherecht einzuräumen. Welle I: Wert durch Innovationen SAP möchte, dass Sie in neue Funktionalitäten investieren, und preist Mobilgeräte als neue Desktops, HANA Accelerators und erweiterte Analytik an. Welle II: Wert durch Business Suite in der HANA-DB In der zweiten Welle möchte SAP, dass Sie eine neue Funktionalität entweder nativ in der HANA-Datenbank oder Seite an Seite mit der vorhandenen Datenbank akzeptieren. Die Zukunft: Wert durch native HANA-Innovation Laut SAP-Vision findet irgendwann eine pauschale Migration auf die HANA-Plattform statt: Sie reißen Ihre vorhandene Datenbank von Oracle oder einem anderen Anbieter aus Ihrem System heraus, ersetzen sie durch HANA und binden sich an den SAP-Plan, Sie mit neuen und vorhandenen Funktionalitäten in Form von nativen HANA-Anwendungen zu beliefern. Doch die Rechnung geht nicht auf. So lauten die Tatsachen: In Wirklichkeit ist die Zukunft von Unternehmenssoftware eher zweifelhaft. In Wahrheit ist die Branche für Unternehmenssoftware in Aufruhr und mit zahlreichen Wendepunkten und Paradigmenwechseln konfrontiert. Vieles ist durchaus im Bereich des Möglichen; jedoch kann Ihnen niemand außerhalb der Vertriebs- und Marketingabteilungen der großen Softwareanbieter glaubwürdig versichern, dass er die Zukunft kennt. SAP hat eine scharfe Konkurrenz, der Ausgang ist ungewiss. Es stimmt, dass SAP stark in HANA-, Cloud- und Mobil-Funktionen investiert. In der Zwischenzeit investiert Oracle aber massiv in die Fusion-Plattform mitsamt gemischter Red Stack -Software, Middleware und Hardware und entwickelt schrittweise eigene Landschaften für Cloud- und Mobil- Anwendungen. Und weltweit bringen kleine und aufstrebende Unternehmen ein Angebot an wahrhaftig innovativen Technologien zügig auf den Markt, was schlussendlich die herkömmlichen Legacy-Anbieter vom Markt verdrängen wird und zwar genauso, wie die heutigen Legacy-Anbieter ihrerseits erfolgreiche Stelleninhaber wie den Mainframe-Softwareanbieter Dun & Bradstreet im letzten Jahrzehnt des letzten Jahrtausends mit der innovativen Client-/Server-Architektur aus dem Markt drängte. 7 Eric van Rossum und Bertram Schulte, SAP Business Suite Innovation Strategy and Road Map, SAP AG,

14 Der Sieger der heutigen Kämpfe um die beste Plattform ist noch nicht in Sicht. Einer der Branchenbeobachter, der seine Aufmerksamkeit auf die laufenden Trends in der Analytik und Big Data richtete und den lautstarken Behauptungen und Gegenbehauptungen zuhört, die von SAP und Oracle in Bezug auf die angebliche Überlegenheit ihrer jeweiligen Technologien und Ansätze in Umlauf gebracht wurden, stellt die rhetorische Frage: Was soll sich ein potenzieller Käufer nur denken, wenn so viele Anschuldigungen hin- und herfliegen und kaum Fakten und Zahlen geliefert werden? 8 Vielleicht sollten Sie warten, bis sich die Dinge nach den Kämpfen um Datenbanken und Plattformen etwas beruhigt haben, bevor Sie Ihr Unternehmen an eine Roadmap eines bestimmten Anbieters binden. 8 Amanda Andonian, Oracle vs SAP? How the Hardware Giant Might Be Losing Ground in Analytics und Big Data (Oracle und SAP im Vergleich: Wie der Hardwareriese im Analyse- und Big Data-Segment an Boden verlieren könnte) Business-Software.com, May 2, 2012, aufgerufen am 9. Mai,

15 SAP-Modell zur Innovationseinführung Weniger Unterbrechungen (SAP-Roadmap Teil 2): Sind Enhancement Packages und Upgrades wirklich unterbrechungsfrei? Das derzeitige SAP-Modell zur Innovationseinführung ist vielschichtig: 1. Einzelne Aspekte werden in Support Packages zusammengefasst (vierteljährliche Lieferung). 2. Support Packages und Add-On In-Advance Shipments werden zu Enhancement Packages konsolidiert (ca. alle zwei Jahre). Bemerkungen B B Support Packages B B B B SP SP Im Vorf. Enhancement Packages Im Vorf. SP KONSOLIDIERUNG Add-ons (Auslieferungen im Vorfeld) Im Vorf. Im Vorf. Neue Funktionalität Quelle: Eric van Rossum und Bertram Schulte, SAP Business Suite Innovation Strategy and Road Map, SAP AG, Das Schritthalten mit SAP Support Packages ist teuer In einer neuen Studie von Panaya wurde berichtet, dass die Implementierung der [SAP] Support Packages eher aufwendig ist und durchschnittlich 73 Personenarbeitstage pro Support Package erfordert. 9 Rechnen Sie es sich selbst aus: USD pro Tag und 73 Personenarbeitstage ergeben USD pro Support Package; wenn SAP 20 Support Packages pro Jahr bereitstellt, belaufen sich die Gesamtkosten für Umsetzung und Prüfung auf USD pro Jahr. SAP ist sich bewusst, dass der Kunde bei der Annahme von Innovationen ein Dahinschwinden von Kosten, Zeit und Ressourcen vermeiden will, und behauptet, dass Innovationen fortlaufend und ohne betriebliche Unterbrechungen geliefert werden. Fortlaufend? Ja. Der SAP-Zeitplan für die Lieferung von Innovationen ist tatsächlich fortlaufend bis Ende 2020 und noch länger: Änderungen an der Anwenderschnittstelle, Verbesserungen für Geschäftszweige und Branchen, Accelerators, Analytik, mobile Anwendungen, Cloud Services samt Virtualisierung und B2B-Netzwerke usw. Je technischer die in Ihr SAP System eingespielten Innovationen sind, desto mehr laufen Sie Gefahr, vom Anbieter abhängig zu werden. Die Kunden sind misstrauisch geworden, denn sie wissen, dass die Ressourcen für die Innovationen der nächsten Generation genau die Ressourcen sind, die dann zur Verbesserung der Kernanwendungen von Business Suite 7 fehlen. Ohne Unterbrechungen? Fragwürdig. SAP behauptet, dass die Innovationen unterbrechungsfrei geliefert werden. Die Support Packages, Enhancement Packages und sonstigen Komponenten des SAP-Bereitstellungsmodells gehen für den Kunden jedoch immer noch mit erheblichen ROI- und ressourcenbezogenen Belastungen einher. So sind die Support Packages von SAP beispielsweise von eher ungewissem Wert (siehe linke Seitenleiste). Der Support von macht Schluss mit der teuren Anwendung und Prüfung der umfangreichen Support Packages von SAP SAP Support Practices Benchmark Survey (Benchmark-Umfrage 2009 zu SAP-Support-Verfahren), Panaya, Inc.,

16 Wenn Sie die Stabilisierung und Maximierung Ihrer bereits enormen Investitionen in Ihre vorhandenen robusten, voll funktionsfähigen SAP-Geschäftsanwendungen anstreben, dann ist es in Ihrem Interesse, sich für Optionen zu entscheiden, durch die Sie nicht mehr an die Zeitpläne des Anbieters gebunden sind. Mit Support-Services von Drittanbietern stehen Ihnen diese Optionen offen. Salopp formuliert ist die SAP-Roadmap kaum eine fortlaufende, unterbrechungsfreie Innovationsbereitstellung, sondern eher eine fortlaufende Unterbrechung und das teure Ergebnis des vorschnellen Kaufs gemäß Zeitplan des Softwareanbieters mit ungewissem ROI. Im Gegensatz dazu strafft den Support-Prozess, wobei nur die Softwarefehler behoben und nur die Compliance-Updates geliefert werden, die für Sie relevant sind. Aufgrund der personalisierten Support-Methode von können Sie wertvolle Ressourcen anderswo einsetzen und drastische Einsparungen erzielen. 15

17 Langfristige Vorhersehbarkeit (SAP-Roadmap Teil 3): Ist der Erfolg wichtiger neuer Technologieplattform- Initiativen überhaupt vorhersehbar? SAP weist darauf hin, dass die Mainstream-Wartung für die Business Suite- Kernanwendungen bis Ende Dezember 2020 verlängert wurde und betont, dass dies ein Beweis für die langfristige Vorhersagbarkeit der Business Suite sei. 10 Wie jedoch bereits in diesem White Paper erläutert wurde und viele Branchenbeobachter bereits bemerkten, ist es unmöglich vorherzusagen, ob die SAP-Entwicklungsinitiativen in Big Data, mobile Bereitstellung und Cloud Computing letztendlich erfolgreich sein werden. Was aber mit fast hundertprozentiger Sicherheit vorhersagbar ist, ist, dass Sie ständig zunehmende jährliche Wartungsgebühren im Verlauf der nächsten acht Jahre zu zahlen haben und weiterhin denselben lustlosen Support von SAP als Gegenleistung erhalten, an den Sie sich mittlerweile gewöhnt haben. Wichtige Punkte bei der Bewertung, ob die SAP-Roadmap wirklich eine langfristige Vorhersehbarkeit bietet: Vision hat nichts mit der Wirklichkeit zu tun. Der Weg von der Vision (Vaporware) zur Umsetzung (Entwicklung, Prüfung und allgemeine Akzeptanz in der Realität) wichtiger neuer Softwareplattform-Komponenten ist weit. Vage zukunftsorientierte Aussagen haben nichts mit der Wirklichkeit zu tun. In einer über eine SAP-Pressekonferenz vom 10. April 2012, in der für die vereinheitlichte Strategie für ein Datenmanagement in Echtzeit zur Ausweitung der führenden Position auf dem Datenbankmarkt geworben wurde, war zu lesen, SAP wolle bis zum Jahr 2015 zum zweitgrößten Datenbankanbieter werden. 11 Die begleitende Pressemitteilung von SAP ist mit entsprechend optimistischen, wenn auch vagen zukunftsorientierten Aussagen übersät. 12 Wir haben kein Problem mit der Vision von SAP, sich künftig als ernsthaften Mitbewerber von Oracle auf dem Datenbankmarkt zu sehen, was verschiedene Beobachter hingegen als eher kühn 13 und waghalsig 14 bezeichnen. Allerdings weisen wir nachdrücklich darauf hin, dass Visionen sich sehr stark von der Wirklichkeit unterscheiden können. Es ist eine Sache zu sagen, dass man eine Vision hat; zu behaupten, dass die Vision sich im Laufe der Zeit prognostizierbar entwickeln wird, ist jedoch etwas völlig Anderes. 10 Die von SAP definierten Kernanwendungen sind: SAP ERP 6.0, SAP PLM 7.0, SAP CRM 7.0, SAP SCM 7.0 und SAP SRM 7.0. Eric van Rossum und Bertram Schulte, SAP Business Suite Innovation Strategy and Road Map, SAP AG, Barb Darrow, SAP to Oracle: I will drink your milkshake (SAP sieht sich gegenüber Oracle bereits als triumphaler Sieger), gigaom, 10. April 2012, aufgerufen am 9. Mai SAP-Pressemitteilung, SAP Unveils Unified Strategy for Real-Time Data Management to Grow Database Market Leadership (SAP gibt eine vereinheitlichte Strategie für das Datenmanagement zum Ausbau des DB-Marktanteils bekannt), 10. April Fritz Nelson, SAP s Bold Bet: Rule Cloud, Mobile, Big Data, (Kühne Wette von SAP: Cloud-, Mobile- und Big Data-Geschäft beherrschen), InformationWeek, 2. Februar 2012, software/enterprise_apps/ , aufgerufen am 10. Mai Barb Darrow, SAP to Oracle: I will drink your milkshake (SAP sieht sich gegenüber Oracle bereits als triumphaler Sieger), gigaom, 10. April 2012, aufgerufen am 9. Mai

18 Selbstverständlich ist es ganz natürlich, dass Softwareanbieter den zukünftigen Erfolg ihrer Entwicklungsprojekte in rosigen Farben schildern; aber Softwareanbieter, und insbesondere SAP, sind oft bekanntermaßen (ziemlich wirklichkeitsfern) sehr optimistisch über die Zukunftsaussichten und den echten Wert ihres Produktangebots für den Kunden eingestellt. 15 An dieser Stelle möchten wir das weiter oben erwähnte Straucheln von SAP bei der Markeinführung von Business ByDesign in Erinnerung rufen: Handelt es sich hier um eine leicht verzeihbare schief gegangene Marketing-Prahlerei oder einen ernsten Marktfehler und eine geschäftliche Fehlkalkulation? Derartige Fehltritte weisen auf jeden Fall auf das Risiko hin, den mitreißenden Visionen von SAP zu viel Glauben und Geld zu schenken. Bei den eher bescheidenen Akzeptanzraten von Business ByDesign kommt die Frage auf, ob HANA, die mobile Plattform Sybase und das Cloud-Angebot von SAP erfolgreicher sein werden. Sie haben die Wahl zwischen verschiedenen Providern für jährlichen Support. Mit Support von Drittanbietern können Sie die Plattformkriege bis 2020 aussitzen und dabei genügend eingespartes Geld beiseitelegen, das für den Erwerb mehrerer funkelnagelneuer SAP-Systeme reichen würde. Dabei können Sie sicher sein, dass SAP alles tun wird, um Sie als Kunde zurückzugewinnen, der die vollen Wartungsgebühren zahlt. 15 Oracles Larry Ellison sagte in einem vierteljährlich stattfindenden Konferenzgespräch für Analysten am 12. März 2012 über die Äußerung von Hasso Plattner, SAP wolle durch die geplante In-Memory-Datenbank mit Oracle konkurrieren, dass da wohl Drogen im Spiel sein müssen, wenn man glaubt, dies stelle eine Bedrohung für Oracle dar. Julie Bort, Larry Ellison Says SAP Must Be On Drugs To Think It Will Hurt Oracle, Business Insider, 21. März 2012, aufgerufen am 10. Mai

19 SAP-Kunden stehen vor strategischen Entscheidungen The most common reason we hear for deferring an upgrade is the lack of a convincing business case. Paul Hamerman, Forrester Research, Application Upgrades: How to Make Upgrade Decisions When Business Value Proves Elusive, 25. Juni 2010 SAP-Lizenzinhaber, die ihre strategische Anwendungs-Roadmap künftig überdenken möchten, sollten die Gesamtbetriebskosten für SAP-Produkte aufrechnen und auf Folgendes achten: Die Kosten für die Mainstream-Wartung werden in den nächsten Jahren kontinuierlich steigen, bis sie schließlich 22 Prozent erreichen. Angesichts der Reife des SAP-Produkts hält sich der Wert der neuen Verbesserungen und Aktualisierungen in Grenzen. Die Mehrheit der heutigen brandaktuellen Innovationen stammt von kleineren, agileren Firmen nicht von SAP und den anderen großen Anbietern von Business-Software. Es handelt sich hier um ein eher bekanntes Verhaltensmuster in der Geschichte der Software: Aufstrebende Unternehmen sind von Natur aus visionärer und liefern mehr revolutionäre Technologien und Innovationen, die besser, schneller und kostengünstiger als die großer etablierter Legacy-Unternehmen sind. 16 In Kürze müssen Sie einige wichtige Entscheidungen treffen: Mit SAP Enhancement Packages weiterhin auf dem jeweils aktuellen Stand bleiben? Aufrüsten oder nicht? Bei den derzeitigen SAP-Anwendungen bleiben, zu HANA wechseln oder sonstige Plattformen der nächsten Generation untersuchen? Weiterhin kostspielige Support- Services fragwürdigen Werts vom Anbieter in Anspruch nehmen oder sich strategische Optionen offenhalten und dabei schrittweise Kapital für einen späteren Erwerb innovativer IT-Initiativen durch Einsparungen aufbauen, die Sie durch einen Support von Drittanbietern erzielten? Der Rest dieses White Papers soll Ihnen Informationen liefern, die Sie brauchen, um die besten Entscheidungen für Ihr Unternehmen zu treffen und den höchstmöglichen Wert aus dem enormen Kapital zu ziehen, das Sie bereits in Ihr SAP-System investiert haben. Sehen wir uns kurz die denkbaren strategischen Pläne für Kunden an, die spezifische SAP-Versionen ausführen. 16 Clayton M. Christensen, The Innovator s Dilemma, First HarperBusiness Essentials Edition,

20 Analyse von älteren und neueren SAP-Versionen Sehen wir uns zunächst die Situation für Kunden mit R/3 4.x an, gefolgt von der Situation für Kunden mit neueren SAP-Versionen: ECC 6.0 und früher, Business Suite 7 und BW 3.5. Kunden mit SAP R/3 4.x SAP Enterprise Support-Kunden Verlängerte Wartung (keine zusätzlichen Gebühren, in SAP Enterprise Support enthalten) Verlängerte Wartung (keine zusätzlichen Gebühren, in SAP Enterprise Support enthalten) Kundenspezifische Wartung Sonstige Kunden Verlängerte Wartung (+4%)* Verlängerte Wartung (+6%)* Kundenspezifische Wartung MÄRZ MÄRZ DEZ MÄRZ MÄRZ DEZ DEZ MÄRZ MÄRZ DEZ MÄRZ MÄRZ DEZ DEZ Quelle: Upgrading to SAP ERP: Frequently Asked Questions for Customers of SAP Software (Aufrüstung auf SAP ERP: Häufig gestellte Fragen für Kunden, die SAP-Software ausführen), SAP AG, Die Mainstream-Wartung für SAP R/3 4.6C endete im Dezember Eine verlängerte Wartung (Extended Maintenance) wurde bis Ende März 2013 angeboten. Extended Maintenance für SAP R/3 4.6C ist in SAP Enterprise Support enthalten. Alle Kunden, die sich für andere Support-Modelle entschieden hatten, müssen eine zusätzliche Gebühr zahlen (zusätzliche 6 Prozent pro Jahr ab Januar 2011 bis März 2013). SAP-Kunden sollten sorgfältig prüfen, was ihnen für diese hohen Wartungskosten geboten wird. 19

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