WOZU (K)EINE/N HOCHSCHUL- OMBUDSFRAU / MANN? Werkstattberichte 6/7. Werkstattbericht 12

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1 WOZU (K)EINE/N HOCHSCHUL- OMBUDSFRAU / MANN? Werkstattberichte 6/7 Werkstattbericht 12

2 IMPRESSUM Medieninhaber und Herausgeber: Ombudsstelle für Studierende (OS) Für den Inhalt verantwortlich: Dr. Josef Leidenfrost, MA Bei der Erstellung dieser Broschüre haben mitgewirkt: Melanie Jeschko (OS), Cindy Keler (OS), Denise Soffried (OS) Ihnen sei herzlich dafür gedankt. Titelblattgestaltung: Christian Smetana, Wien Innen-Layout: Mag. Stephanie Zwießler, Wien 1. Auflage, 1. Oktober 2014 Auflage: 200 Stück Herstellung: BMWFW Weitere Exemplare können kostenlos bei der Ombudsstelle für Studierende bestellt werden, per oder per Telefon Werkstattberichte der Ombudsstelle für Studierende: Neben der Betreuung von individuellen Problemfällen an Universitäten und Hochschulen gehört auch der institutionalisierte Dialog mit den Entscheidungsträgerinnen und -trägern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Institutionen vor Ort zu den Hauptaufgaben der Ombudsstelle für Studierende. Dazu gibt es pro Kalenderjahr innerhalb des Jahresprogrammes der Ombudsstelle für Studierende mehrere Spezialveranstaltungen, die sowohl generellen Arbeitsbereichen als auch Sonderthemen gewidmet sind. Ab dem Studienjahr 2008/2009 gab die Studierendenanwaltschaft, die Vorgängereinrichtung der Ombudsstelle für Studierende, in diesem Zusammenhang als neues Informationsmedium die sogenannten Werkstattberichte über die Erfahrungen aus der Alltagsarbeit und aus den Kontakten mit Studierenden heraus. Darin wurden Präsentationen und Ergebnisse der einschlägigen Tagungen der Studierendenanwaltschaft zu Spezialthemen auch einem größeren Interessentinnen- und Interessentenkreis zur Verfügung gestellt. Die bisher erschienenen Hefte behandelten "Studierendenanwaltschaft-Jahrestagung Preßburg 4. und 5. März 2008", Studieren mit Behinderung, Brauchen (Studierende an) Fachhochschulen einen Ombudsmann?, Bologna nach dem Feiern: Qualität, Autonomie, Mobilität in der Praxis, Der dritte Zyklus der Bologna -Studienarchitektur im österreichischen Hochschulsystem: Praxisbeispiele, Problemfelder, Ist hier/da/dort jemand? Vorschlags- und Verbesserungsmanagement an österreichischen Hochschulen: Was es Studierenden und Hochschulen bringen kann, Curriculum für Lehrveranstaltungen zur Guten Wissenschaftlichen Praxis sowie Mediation an Hochschulen: Ein Konfliktvermittlungs-Instrument auch für Studierende und Jungforscherinnen und -forscher, Hochschulen als Objekte medialer Begierden: Über Do s und Dont s in der Berichterstattung zu Themen rund ums Studium und Brauchen (Studierende an) Privatuniversitäten einen Ombudsmann Als ein Teil der Qualitätssicherung? stehen sowohl gedruckt als auch elektronisch über die Homepage der Ombudsstelle für Studierende (www.hochschulombudsmann.at) zur Verfügung.

3 Inhaltsverzeichnis ÜBER DIESEN WERKSTATTBERICHT... 5 Elmar Pichl Begrüßung... 7 Harald Kainz Begrüßung... 8 Hans Sünkel Wozu (k)eine Hochschul-Ombudsperson? Der Ombudsmann an der Technischen Universität Graz: Der Plan/Die Idee Siegfried Koller Der Ombudsmann an der Technischen Universität Graz: Die Wirklichkeit/Die Umsetzung Erfahrungen aus 13 Monaten Tätigkeit Michael Heritsch Die Ombudsstelle an der FHWien der WKW: Der Plan/Die Idee Monika Petermandl Wie eine Ombudsstelle einrichten? Martin Polaschek Warum die Universität Graz keine weitere Ombudsstelle für Studierende braucht Helga Nolte Wie sich zentrale und dezentrale Ombudsstellen ergänzen: Ein Erfahrungsbericht 24 Josef Leidenfrost Von Beschwerden, Missständen und Unzulänglichkeiten über Anliegen zu Vorschlägen: Vierzehn Jahre Alltagserfahrungen eines (zentralen) Hochschulombudsmannes.. 32 Monika Petermandl Die Ombudsfrau an der FHWien der WKW: Die Wirklichkeit 7 Jahre Erfahrung Josef Leidenfrost Wie eine Ombudsstelle einrichten: Organisatorische Verankerung, Personal, Struktur, Zuständigkeiten LITERATURTIPPS LISTE DER TEILNEHMERINNEN UND TEILNEHMER LEBENSLÄUFE DER REFERENTINNEN UND REFERENTEN TAGUNGSPROGRAMM ZUKUNFTSEMPFEHLUNGEN

4 WOZU (K)EINE/N HOCHSCHUL-OMBUDSFRAU/MANN? Eine Arbeitstagung der Ombudsstelle für Studierende, des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, der Technischen Universität Graz und der Fachhochschule der Wirtschaftskammer Wien 30. April 2014 Graz Technische Universität Graz Harald Kainz, Rektor der TU Graz, Martin Lehner, FH Technikum Wien, Michael Heritsch, Geschäftsführer der FHW der WKW, Helga Nolte, Universität Hamburg, Siegfried Koller, Ombudsmann der TU Graz, Monika Petermandl, Ombudsfrau der FHW der WKW, Elmar Pichl, Sektionschef im BMWFW, Hans Sünkel, Altrektor der TU Graz, Josef Leidenfrost, Hochschulombudsmann im BMWFW 4

5 Über diesen Werkstattbericht 2015 feiert der Ombudsmann der Simon Frazer University in Vancouver, Kanada, sein 50jähriges Bestandsjubiläum (http://www.sfu.ca/ombudsperson.html). Dieses Büro ist damit weltweit die älteste derartige Einrichtung im Hochschulsektor. Weitere Institutionen dieser Art folgten in den USA in den späten 1960er Jahren, 1985 in Mexiko sowie ebenfalls 1985 erstmals in Europa in Spanien. Als weitere europäische Länder folgten Holland, Belgien, Malta, Deutschland, Kroatien, die Schweiz, Dänemark, Norwegen, Schweden, Irland, Italien, Portugal, Frankreich sowie Polen. In Österreich gab es seit 1997 (bis 2012) die Studierendenanwaltschaft (https://www.oead.at/fileadmin/oead_zentrale/events/2011-pdf/studierendenanwaltschaft- Programm_1._Juli_2011.pdf), die per 1. März 2012 durch das Hochschulqualitätssicherungsgesetz (HS- QSG 2011) (https://www.ris.bka.gv.at/dokumente/bundesnormen/nor /nor pdf) zur nunmehr gesetzlich verankerten Ombudsstelle für Studierende (www.hochschulombudsmann.at) im (mittlerweile) Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (http://www.bmwfw.gv.at/seiten/default.aspx) umgewandelt wurde. Bereits seit 2007 hat die FH-Wien der WKW als erste Fachhochschule in Österreich eine Ombudsstelle (http://www.fh-wien.ac.at/campus-leben/ombudsstelle/). Seit Beginn 2013 verfügt auch die erste öffentliche Universität, nämlich die Technische Universität Graz über eine solche (http://portal.tugraz.at/portal/page/portal/tu_graz/services/ombudsstellestud). Ihr sind mittlerweile die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (http://www.uni-klu.ac.at/main/inhalt/42888.htm) sowie die Wirtschaftsuniversität Wien nachgefolgt. An der Universität Wien gibt es eine spezielle Ombudsstelle für internationale Programmstudierende (https://international.univie.ac.at/ombuds-officefor-international-exchange-students/). Im Bereich der Privatuniversitäten wurde an der Anton-Bruckner-Privatuniversität OÖ am 1. März 2014 eine Ombudsstelle für Studierende eingerichtet (http://www.bruckneruni.at/universitaet/vertretungen/ombudsstelle). Damit verfügen schon mehrere Hochschulinstitutionen in Österreich über Ombudsstellen für die eigenen Studierenden über jeweils direkte Ansprechstelle für Anliegen vor Ort. Weitere Institutionen haben ihr Interesse an diesem Modell bekundet, wobei es keine wie immer gearteten Vorgaben seitens des Gesetzgebers mittels einschlägiger Hochschulgesetze oder des Ministeriums im Rahmen der Rechtsaufsicht bzw. des Verhandelns der Leistungsvereinbarungen mit öffentlichen Universitäten oder Förderauflagen bei Fachhochschulen gibt. Solche gibt es auch nicht seitens der Akkreditierungsagentur für Privatuniversitäten und Fachhochschulen. Es ist daher ganz allein den Hochschulinstitutionen überlassen, derartige Stellen zu konzipieren, entsprechend intern beschließen zu lassen und danach operativ einzurichten. Hauptintentionen der Tagung Wozu (k)eine/n Hochschulombudsfrau /mann? waren daher einerseits die Darstellung zweier erfolgreicher Modelle zur Einrichtung von Ombudsstellen an der TU Graz und an der FHW der WKW von der Idee bis zur Umsetzung, andererseits die Diskussion zur Fortentwicklung und Weiterbildung des Konzeptes von hochschulischen Ombudsstellen, sowohl von zentralen (so wie der Ombudsstelle im Ministerium) als auch dezentralen. Auch allfällige Mindesterfordernisse von dezentralen Stellen wurden diskutiert so wie die mögliche Zusammenarbeit mit der Ombudsstelle im Wissenschaftsministerium, zum Beispiel bei der Mitwirkung bei der Themenplatzierung durch die Ombudsstelle für Studierende bei der Erstellung des jährlich fälligen Tätigkeitsberichtes (http://www.hochschulombudsmann.at/wpcontent/uploads/2013/12/t%c3%a4tigkeitsbericht-2012-ffinal-a4-neu-2.pdf) an die jeweiligen Ressortleitungen (BMWFW und BMBF). 5

6 Hauptintentionen dieser Publikation sind daher die Weitergabe der Ideen zur Gründungsintentionen durch den Altrektor der Technischen Universität Graz o. Univ.-Prof. DI Dr. Hans Sünkel mit dem Referat Der Ombudsmann an der Technischen Universität Graz: Der Plan / Die Idee sowie durch Ing. Mag. (FH) Michael Heritsch, MSc, Geschäftsführer der Fachhochschule der Wirtschaftskammer Wien mit dem Referat Die Ombudsstelle an der Fachhochschule der Wirtschaftskammer Wien: Der Plan / die Idee. Anhand der persönlichen Erfahrungen in ihren jeweiligen Positionen berichteten Dipl.Ing. Dr. techn. Siegfried Koller, Ombudsmann der Technischen Universität Graz, Graz zum Thema Der Ombudsmann an der Technischen Universität Graz: Die Wirklichkeit / die Umsetzung sowie O. Univ.-Prof. Dr. Monika Petermandl, Ombudsfrau der FH Wien der WKW, Wien über Die Ombudsfrau an der Fachhochschule der Wirtschaftskammer Wien: Die Wirklichkeit ein siebenjähriger Erfahrungsbericht. Weitere Referentinnen und Referenten sprachen über dezentrale und zentrale Ombudsstellen und auch darüber, warum es mancherorts keine Ombudsstellen gibt. Die Empfehlungen aus den Arbeitskreisen in der Schlussrunde ergaben einige Zukunftsempfehlungen zu den Themen: ideale Positionierung einer hochschulischen Ombudsstelle innerhalb der Organisationsstrukturen und deren Interaktionen mit der Führungsebene, Prozess der Schaffung einer solchen Stelle und von wem eine Initiative dazu ausgehen kann, welche Hauptaufgabengebiete eine Ombudsstelle haben soll, wie die ideale Person für die Ombudsfunktion zu finden ist sowie über die verschiedenen Bearbeitungsschritte bei der Entgegennahme und Behandlung von Anliegen. Der Vollständigkeit halber enthält dieser Werkstattbericht auch noch Informationen über das europäische Netzwerk der Hochschulombudsdienste ENOHE (European Network of Ombudsmen in Higher Education, das 2003 von der Studierendenanwaltschaft mitgegründet worden ist und das als Kommunikationsplattform für Ombudsstellen aus mittlerweile 15 europäischen Ländern und Israel dient sowie deren Resolution der Jahreskonferenz 2014 in Warschau in Vorbereitung der Bologna-Ministerkonferenz im Mai 2015 in Jerewan, Armenien. Dr. Josef Leidenfrost, MA (Mediation) Leiter der Ombudsstelle für Studierende, Hochschulombudsmann 6

7 Elmar Pichl Begrüßung Sehr geehrter Herr Rektor, sehr geehrter Damen und Herren! Vorangestellt die besten Grüßen von Herrn Bundesminister Reinhold Mitterlehner, der heute anders eingeteilt ist in seinen Verpflichtungen, die das tägliche politische Geschehen mit sich bringen, der sich aber mittlerweile bereits sehr intensiv mit der Tätigkeit der Ombudsstellen, der Problematik, der Aufgaben und Problemlösungen widmen konnte, weil zum ersten Mal ein umfassender Bericht dem Parlament vorgelegt worden ist. Ich bin nicht nur als Steirer gerne hier, sondern auch als im BMWFW zuständiger Sektionschef für eben die Universitäten, Fachhochschulen und Privatuniversitäten, also für die Hochschulinstitutionen, wo sie Ihre Tätigkeiten entfalten, wo Ombudstätigkeit durchgeführt wird, natürlich insbesondere hier an der TU Graz, wo eine sehr starke Initiativrolle in den letzten Jahren bereits gelebt worden ist. Die Tagung ist eine gemeinsame Anstrengung, ein gemeinsames Unternehmen der TU Graz, der Fachhochschule der Wirtschaftskammer Wien und der Ombudsstelle für Studierende sowie des Ministeriums. Ihnen allen möchte ich deshalb den Dank aussprechen, die diese Veranstaltung organisiert und umgesetzt haben. Danke an den Hausherrn, dass wir an der TU Graz sein dürfen. Die Frage, wozu eine oder keine Hochschulombudsfrau/-mann ist eigentlich per Gesetz eindeutig beantwortet. Es muss ihn/sie geben im österreichischen Hochschulsystem. Im Ministerium hat es zuvor schon die Studierendenanwaltschaft gegeben. Insgesamt ist diese Thematik bereits gut entwickelt. Die Kernaufgaben sind Informationsservice und eben Ombudstätigkeit. Was Ombudstätigkeit ist, ist für die Rechtstheoretiker nicht nur im Hochschulrecht eine spannende Definitionsfrage, auch im menschenrechtlichen Bereich, wo diese Idee ja hergekommen ist. Was ist denn Ombudstätigkeit? Man kann es nicht abschließend beschreiben, es braucht sehr viel ergebnisorientierte Problemlösungskraft. Es braucht Empathie, es braucht Mediationsfähigkeit, es braucht profundes Wissen der rechtlichen Strukturen und es braucht letztendlich auch einfach viel Einsatz aus einer Naturwissenschaft, nämlich die persönliche Chemie bei den betroffenen Akteuren. Sie sollte einigermaßen intakt sein, damit Problemlösungen an den jeweiligen Institutionen herbeigeführt werden können. Das alles macht, recht pragmatisch formuliert, die Ombudstätigkeit aus und da gibt es auch noch viel an Entwicklung und sozusagen an Aufarbeitung auch theoretischer Natur natürlich zu tun. Zentrale Ombudsperson im Ministerium ist Herr Dr. Josef Leidenfrost und mittlerweile auch verstärkt durch eine Ombudsfrau mit seiner Stellvertreterin Frau Maria de Pellegrin. Josef Leidenfrost hat den Titel Wozu (K)eine/n Hochschul-Ombudsfrau/mann? selbst gewollt. Also insofern habe ich kein Mitleid mit ihm, wenn er als Konsequenz der heutigen Veranstaltung allenfalls noch mehr Arbeit und noch mehr Aufgaben und noch mehr Leistungsstandards auf ihn zukommen. Letztendlich ist die Hinterfragung der Tätigkeit ja aber auch gewollt und bewusst so formuliert. Die Ausgangsfrage hat mich am letzten Wochenende sehr intensiv beschäftigt. Ich habe mir gedacht: eigentlich ist das eine unintelligente Frage, Wozu eine/keine Ombudsstelle? Dazu fiel mir das Beispiel russischer Holzpuppen ein, wo eine Puppe in die andere gestellt wird und zwei Hälften zusammengesteckt werden, es plötzlich fürchterlich zum Quietschen beginnen kann, wie eine Kreide auf der Tafel, wenn diese zwei Teile zusammengeschraubt werden, das ist sonderlich. Eigentlich hat der Hersteller diese Teile genau für sich so geschaffen. Zwei Teile, die zusammenpassen müssen in der Theorie und trotzdem quietscht es. Das hat mich in meinen Überlegungen zur Philosophie der Geschmeidigkeit geführt, unsauber gesagt: die Philosophie des Schmieröls. Das passt vielleicht zu der Technischen Universität. Es können Bestandteile eines Systems so perfekt und hervorragend produziert werden, dass sie füreinander so geschaffen sind und trotzdem 7

8 kann es quietschen, wenn man es zusammengibt. Deshalb braucht es hier etwas, was letztendlich verbindet und das schönste Ergebnis ist dann, wenn man nach dem Einschreiten der Ombudsperson sagen kann: Jetzt läuft es (wieder) wie geschmiert. Dies ist für mich die Antwort, warum es diese Institution braucht, damit die einzelnen Systemteile, die per se hervorragend geschaffen sind, aber dann im Zusammenwirken, im Zusammenleben doch auch eine Verbindung haben und ein geschmeidigeres System ermöglichen, als es sich vielleicht der Gesetzgeber oder die entsprechenden Führungspersonen innerhalb einer Institution vorstellen. Deshalb finde ich es absolut spannend, diese Frage zu stellen. Sektionschef Elmar Pichl (BMWFW), Rektor Harald Kainz (TU Graz) und Geschäftsführer Michael Heritsch (FHW der WKW Wien) bei der Tagungseröffnung 8

9 Harald Kainz Begrüßung Die heutige Veranstaltung könnte an keinem besseren Ort, als jener Universität, welche die erste österreichische Ombudsstelle für Studierende eingerichtet hat stattfinden. Von Hans Sünkel vorbereitet, und meinem Rektorat finalisiert, reflektiert die Implementierung eines Studierendenombudsmannes an der TU Graz, als erster österreichischer Universität, unser Bewusstsein, dass systemische und individuelle Probleme in Art und Geschwindigkeit unterschiedlicher Antworten bedürfen. Eben dieser Tatsache trägt die Struktur der bei uns geschaffenen Ombudsstelle Rechnung. Im Sinne gelebter Autonomie lösen wir die Probleme unserer Studierenden subsidiär wo sie entstehen. Wir tun dies schnell, direkt und effizient. Damit entsprechen wir auch den zentralen Verwaltungsprinzipien von Effizienz, Sparsamkeit und Zweckmäßigkeit. Individuelle Probleme bedürfen ebensolcher Lösungen, nur so können wir den Erfolg unserer Studierenden sicherstellen. Denn es sind die Studentinnen und Studenten unseres Hauses, welche uns zu dem machen, was wir sind welche unsere Existenz als Wissenschafts- und Forschungsinstitution legitimieren. Der Studierendenombudsmann ist ein weiteres Glied zur Sicherstellung der Studienerfolge unserer Studierenden. Mit Siegfried Koller haben wir einen emeritierten Professor gefunden, der neben gutem Studierendenkontakt über die Fähigkeit verfügt, komplexe Probleme einfachen, individuellen Lösungen zuzuführen. Der Studierendenombudsmann soll, wie bereits erwähnt, Einzelfälle schnell zu lösen helfen, systemische Fehlleistungen müssen in einem zweiten Schritt betrachtet werden. Deren Bearbeitung ist nicht Aufgabe einer Ombudsperson. Dass der Ombudsmann in enger Abstimmung mit der Hochschülerschaft arbeitet, versteht sich von selbst und reflektiert den insgesamt kooperativen Stil unseres Hauses. Ein zentraler Grund, warum wir einen Studierendenombudsmann brauchen, ist unser Erfolg. Wenn wir ganzheitlich erfolgreich sein möchten, können wir es uns nicht leisten unzufriedene Studierende in die Arbeitswelt zu entlassen. Einige Beispiele zu die Erfolge der TU Graz: TU Graz als ein europäischer Spitzenplayer in Sachen Drittmitteleinkünfte. Engste Interaktion mit Wirtschaft und Industrie. TU Graz als Österreichs erfolgreichste Universität im Bereich Industriekooperationen. größte Anzahl österreichischer Kompetenzzentren. TU Graz als eine der erfolgreichsten Universitäten Europas in Zusammenarbeit mit Wirtschaft und Industrie. Höchstes Drittmittelaufkommen nach Aachen und Stuttgart. Internationalisierungskurs der TU Graz sichert die Fortsetzung dieses erfolgreichen Weges. Dies bedeutet englischsprachige Master- und PhD Programme, Austausch von Lehrenden und Studierenden sowie den Ausbau von Forschungskooperationen. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit führenden Universitäten weltweit (MIT, ETH Zürich, TU München, Tongji Univ. Shanghai, Nanyang Univ. Singapore etc.) Steiermark: 4,6 % Forschungsquote des Bruttoregionalproduktes eine der stärksten Forschungsregion in der Europäische Union. 9

10 Neben der starken Industrie, spielt die TU Graz für bewusste Forschungsquote eine zentrale Rolle. durch gemeinsame Profilbildung mit der Industrie, und durch bessere Vorbereitung unserer Absolventinnen für den internationalen Markt, leisten wir einen wesentlichen Anteil für die positive Entwicklung der gesamten Region. Europaweit einzigartige Kooperationsprojekte, wie NAWI-Graz, machen deutlich, dass wir den Geist der Kooperation als Institution tagtäglich leben, und dass wir unseren Studierenden bestmögliche Bedingungen zu bieten versuchen. Nicht zuletzt deshalb, ebenso wie aufgrund unserer Erfolge und Vorreiterrollen, können und dürfen wir uns keine unzufriedenen Studierenden leisten. Unsere Absolventinnen und Absolventen bekleiden zentrale Führungspositionen in nationaler und internationaler Wirtschaft und Industrie. Wir sind folglich auf deren Kooperation und Botschafterrolle als ALUMNI angewiesen. Daher müssen wir durch eine Vielzahl an Initiativen deren Studienzeit möglichst positiv und erfolgreich gestalten. Ein schnell arbeitender Ombudsmann ist essentieller Teil dieser entlang eines gewissen Dienstleistungsgedankens gebauten Philosophie. Denn die Studierenden von heute sind unsere Partner und Botschafter von morgen. Abseits dieses rein utilitaristischen Zugangs, besteht natürlich eine ethisch-moralische Verpflichtung gegenüber jenen Studierenden, die unser Haus gewählt haben, diesen mögliche Systemhürden aus dem Weg zu räumen. Denn jedes verlorene Semester erzeugt enorme psychische und wirtschaftliche Knockon-Effekte. Aus eben diesen Gründen bin ich froh, auch in Sachen Studierendenombudsmann Rektor einer österreichischen Vorzeigeuniversität zu sein. Auch möchte ich meinem Vorgänger Hans Sünkel an dieser Stelle nochmals für dessen intellektuelle Vorarbeit hinsichtlich der Ombudsstelle danken wie in vielen anderen Bereichen auch, konnten wir durch Hans Sünkels Arbeit einmal mehr auch in Sachen Ombudsstelle die Ersten sein. Bei Herrn Dr. Leidenfrost bedanke ich mich für die Organisation dieser Tagung an der TU Graz, ebenso wie für dessen Engagement als österreichischer Studierendenombudsmann. Sämtlichen Vortragenden und Organisatoren, ebenso wie allen TeilnehmerInnen danke ich sehr herzlich für ihre Beiträge und ihre Anreise nach Graz! Namens des Rektorates der TU Graz wünsche ich Ihnen allen eine sozial und intellektuell anregende Zeit an unserer Universität, der ersten österreichischen Universität mit Studierendenombudsmann! 10

11 Hans Sünkel Wozu (k)eine Hochschul-Ombudsperson? Der Ombudsmann an der Technischen Universität Graz: Der Plan/Die Idee Altrektor Hans Sünkel (TU Graz), der Initiator der dortigen Ombudsstelle für Studierende: Nichts wäre grauslicher als der Gedanke, nur administriert zu haben. Als ich in meiner Inaugurationsrede im Jänner des Jahres 2004 (just von dieser Stelle aus) die universitäre Landschaft in unserem Land beleuchten und meine Vorhaben zur Weiterentwicklung unserer TU Graz darlegen durfte, hatte ich mich gedanklich kurz in die Zeit danach, also in die Jetztzeit, hinein versetzt und mich dabei der eingangs gewählten Worte von Bruno Kreisky erinnert: Nichts wäre grauslicher als der Gedanke, nur administriert zu haben. Und meine reflexartige Antwort auf diesen Gedankenschock war dann der gewählte Titel meiner Rede als einem Abbild meiner innerster Überzeugung: Und sie bewegt sich doch die Universität. In dieser meiner Rede vor 10 Jahren hatte ich natürlich auch Bezug zum Thema Studium und Studierende genommen und unter anderem folgende Aussage getätigt: Unsere Studierenden verstehen wir als Kolleginnen und Kollegen, die im Laufe ihres Studiums vom Kunden zum Partner mutieren. Ihnen wollen wir das bestmögliche Bildungsangebot bieten, abgestimmt auf die Bedürfnisse des hochtechnologischen Marktes, wobei das Attribut der Nachhaltigkeit der Bildung als tragendes Element die Bedeutung der wissenschaftlichen Grundlagendisziplinen betonen wird. Und es folgte dann eine konkrete Perspektive sowie ein Aufruf an uns alle: 99% des weltweiten Wissens wird außerhalb von Österreich produziert. Daher sehen wir es als unsere zentrale Aufgabe an, das internationale Profil unserer Universität auch im Bildungsangebot vermehrt sichtbar werden zu lassen und durch unser Studienangebot auch international deutlich attraktiver zu werden. Lehrveranstaltungen in Englisch werden daher vor allem in den Master- und Doktoratsprogrammen zur Selbstverständlichkeit werden. Und im steigenden Bedarf nach Weiterbildung sehen wir ein breites Betätigungsfeld der Zukunft. 11

12 Eine deutliche Verkürzung der überbordend langen Durchschnittsstudienzeiten sollte unser aller Anliegen sein. Daher wird es auch einer gemeinsamen Anstrengung von Lehrenden und Studierenden gleichermaßen bedürfen, um dieses Ziel mittelfristig zu erreichen, stets dem Leitgedanken verhaftet: In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister. Und sollte es Probleme im Studienbetrieb geben, so steht Ihnen eine von uns freiwillig eingerichtete Ombudsstelle zur Verfügung. Und abgeschlossen hatte ich mit den Worten: Diese unsere TU Graz hat bisher alle Stürme wirtschaftlicher, politischer und hochschulpolitischer Entwicklungen überlebt, sie hat immer Mut bewiesen und Flexibilität entwickelt, wenn es darum ging, auf neue Herausforderungen adäquate Antworten zu finden. Sie wird diese ihre Rolle natürlich auch in der Zukunft spielen, sie wird auch weiterhin Toleranz üben, einen offenen Geist leben und so auch Widersprüchen gerne Heimat bieten. Nun, seit diesem Inaugurations-Event ist also ein Jahrzehnt ins Land herein gezogen und ich als Rektor wieder hinaus gezogen. Ich habe somit Distanz gewonnen, zeitlicher wie auch räumlicher Art. Und eine solche Distanz ist erstaunlich vorteilhaft, zumal sie in Bezug auf das jeweils Betrachtete wie ein Filter vom Typ Weichzeichner wirkt: ein Filter, der die unwesentlichen Details wegglättet und den wirklich bedeutenden Strukturen die Bühne der Wahrnehmung bietet. Die vielfach vernommene "gute, alte Zeit" ist wohl eine eindrucksvolle Bestätigung dieser meiner Weichzeichner-Interpretation. Und daher sind meine Bemerkungen zum Thema Ombudsperson auch unter diesem Aspekt des Weichzeichners zu verstehen. Worum geht es also? Es geht schlicht um den Gedanken, den berechtigten Anliegen unserer Studierenden eine adäquate Plattform der Artikulation zu bieten. Es geht natürlich um Beratung und letztlich um die Möglichkeit der Begegnung inmitten einer tragfähigen Brücke, die auf den stabilen Pfeilern des gegenseitigen Vertrauens und der Achtung ruhen. Ein Handshake auf gleicher Augenhöhe zwischen Produzenten und Konsumenten als den zukünftigen Partnern im Bereich von Bildung, Wissenschaft und Forschung, wenn Sie wollen. Und der Gedanke des Händedrucks ist doch ein sehr positiv besetzter. Daher wurde die Einrichtung dieser angesprochenen freiwilligen Ombudsstelle auch von allen drei Leitungsgremien (Rektorat, Senat und Universitätsrat) für gut befunden und sogar durchaus erwünscht. Sie fand folglich von Anbeginn ihr Abbild im Organisationsplan der TU Graz, und zwar in Form eines Andockens an den Senat, was ja durchaus sinnvoll erschien, zumal die Angelegenheiten der Studien und somit der Studierenden ja Sache des Senates waren und nach wie vor auch sind. Aber gerade diese Anbindung dieser Ombudsstelle an den Senat erschien der Hochschülerschaft als zu stark universitätslastig und somit durch eine unerwünschte Schlagseite hin zur Universitätsleitung geprägt, was die ÖH dann wohl auch zu einem retardierenden Verhalten bewogen hat, indem von ihr halt kein Besetzungsvorschlag eingebracht wurde. Und so blieb diese Ombudsstelle zwar als Teil des Organisationsplans wohl verankert bestehen, ihre Besetzung jedoch aus. Sie hat somit ein Jahrzehnt gleichsam im idle mode verbracht, bis sie dann endgültig besetzt wurde. Nun sollte man vielleicht meinen, dass diese Unvollendete verdammt viel an Moll innerhalb der Universität bewirkt hat und das Dur daher auf der Strecke blieb. Weit gefehlt, meine Damen und Herren. Die Universität hat sich vielmehr prächtig und weitgehend harmonisch entwickelt, und die Universitätsleitung hat sich inständig bemüht, Probleme nicht erwachsen werden zu lassen. Gespräche mit der ÖH, aber auch mit jenen Studierenden, die nicht als ÖH-Funktionäre tätig waren, sind stets von einer erstaunlichen Offenheit, von gegenseitigem Verständnis und einem gemeinsamen Problemlösungsbewußtsein geprägt gewesen. 12

13 Und da ich in meiner beruflichen Entwicklung bis hin zum Rektor stets ein emotionales Nahverhältnis zu meinen Studierenden hatte (und vielleicht sogar Zeit meines Lebens Student geblieben bin), habe ich stellvertretend für die gesamte Universität gerne meine Hand erhoben und die Ersatzfunktion als Ombudsperson auch ebenso gerne wahrgenommen. Die an mich herangetragenen Fälle konnte ich auf einer Hand abzählen, was jedoch kaum auf die Ablehnung von mir als Person zurückzuführen war, sondern vielmehr auf mein Türschild Rektor. Sie wissen ja, wie unsere Gesellschaft gegenwärtig tickt: sie hat (wenn überhaupt) nur Respekt vor der Funktion und gar nicht vor der Person (was jedem sehr rasch bewußt wird, der seine Funktion einmal abgibt). Nun, wortwörtlich heißt es zum Thema Ombudsstelle in einem der Jahresberichte der TU Graz: Es ist erfreulich, dass diese Stelle im Laufe des Studienjahres (2004/05) ihre Tätigkeit nicht ausüben musste. Daher schien auch die dringende Notwendigkeit der Besetzung einer solchen Stelle als eine anonyme Plattform zur Vertretung der Belange unserer Studierenden in Beschwerdefällen nicht ganz ersichtlich und somit nicht wirklich vordringlich. Möglicherweise hat aber auch mein persönlicher gewöhnungsbedürftiger Arbeitsstil ein wenig dazu beigetragen: bei mir gab es nämlich nicht bloß im Jahresrhythmus einen Tag der offenen Tür nein meine Türen waren buchstäblich täglich offen (und bei Bedarf auch nächtens). Und meine für das Thema Lehre und Studien zuständigen Vizerektoren der beiden Funktionsperioden, also Horst Cerjak und danach Michael Muhr, hielten es ebenso und hatten nicht nur stets ihre Nase im Wind, sondern vor allem auch ein offenes Ohr für so manche Unzulänglichkeiten, aber auch zwei Hände zu deren Beseitigung. Und ich füge beeilend hinzu, dass wir alle gemeinsam den Mut mitunter in beide Hände nahmen. Die Entwicklungen außerhalb unserer TU Graz im In- und Ausland haben wir natürlich sorgfältig beobachtet. Und so hat etwa die damalige Intention der Washington Post, ihren Ombudsmann abzuschaffen, unserer eigenen Absicht der Inthronisierung einer solchen Person an der TU Graz nicht gerade Flügel verliehen, auch wenn die schmeichelhafte Transkription Ombudsman zu Ethics Czar dieser Position gleichsam einen Nimbus des Erhabenen verlieh. Die Realität beschreibt wohl Patrick B. Pexton, der ehemalige Ethics Czar der Washington Post, sehr treffend, wenn er meint: The job of ombudsman has traditionally been the most thankless task in the newsroom. Your job is to criticize the work of the people sitting all around you, every day. No one in editorial looks forward to your calls or s; no one particularly wants to hear from you. Und derselbe Patrick B. Pexton schickt sich aber auch gleichzeitig an, eine Brücke hin zur Zukunft zu bauen, wenn er behauptet: Yet, the role of an ombudsman is an undeniably healthy function for a news organization, however painful internally. Und die New York Times bringt es noch deutlicher auf den Punkt, wenn sie feststellt: Eliminating the Washington Post Ombudsman will save the paper criticism, but not its credibility. Ja, seit der formalen Einrichtung der Ombudsstelle für Studierende sind doch zehn Jahre ins Land gezogen und die Welt, in der wir leben, hat seither an Komplexität in erheblichem Ausmaß zugelegt. Und parallel dazu hat sich unser soziales Verhalten und somit unsere Sensibilität weiterentwickelt. Komplexe Strukturen und Prozesse brauchen aber intelligente wie auch feine Werkzeuge zu ihrer Bewältigung. Pfeil und Bogen sind wohl keine geeigneten Instrumente zur Lösung komplexer Probleme, und ebenso wenig dienen Hammer und Sichel einem konstruktiven Umgang miteinander. Eng verwoben mit den komplexen Strukturen und Prozessen ist die geistige Auseinandersetzung mit diesen. Ja, das tempora mutantur des Geistes hat vielerorts auch Platz gegriffen und zu einer 13

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