BENUTZERHANDBUCH FÜR WINDOWS

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1 BENUTZERHANDBUCH FÜR WINDOWS Navigation.

2 Wacom Intuos 2 Benutzerhandbuch für Windows, Deutsche Version 4.0 für Windows Copyright Wacom Company Ltd., 2001 Alle Rechte vorbehalten. Dieses Handbuch darf außer für den persönlichen Gebrauch weder ganz noch auszugsweise kopiert werden. Wacom behält sich das Recht vor, diese Dokumentation ohne Vorankündigung zu ändern. Wacom ist darum bemüht, in diesem Handbuch aktuelle und genaue Informationen zur Verfügung zu stellen. Dennoch ist Wacom berechtigt, technische Daten und Produktkonfigurationen nach eigenem Ermessen ohne Vorankündigung zu ändern. Es besteht seitens Wacom keine Verpflichtung, die Änderungen in dieses Handbuch aufzunehmen. MARKEN Wacom und Intuos sind eingetragene Marken. Tool ID, QuickPoint, DuoSwitch und DualTrack sind Marken der Wacom Company, Ltd. Acrobat Reader-Copyright Adobe Systems Incorporated. Alle Rechte vorbehalten. Adobe, Acrobat und Photoshop sind Marken der Adobe Systems Incorporated, die unter bestimmten Gerichtsbarkeiten eingetragen sein können. Microsoft, IntelliMouse, Windows und Windows NT sind in den USA bzw. in anderen Ländern entweder eingetragene Marken oder Marken von Microsoft Corporation. Alle weiteren in diesem Handbuch erwähnten Firmen- und Produktnamen können Marken und/oder eingetragene Marken sein. Die Erwähnung von Produkten von Drittherstellern dient Informationszwecken und stellt weder eine Billigung noch eine Empfehlung dar. Wacom übernimmt für die Verwendung dieser Produkte keine Garantie. Seite 2

3 STÖRUNGEN DES RADIO UND FERNSEHEMPFANGS Das in diesem Handbuch beschriebene Gerät erzeugt, nutzt und strahlt unter Umständen Hochfrequenzenergie aus. Wenn es nicht korrekt installiert und verwendet wird (d.h. streng nach den Vorschriften von Wacom), können Störungen beim Radio- und Fernsehempfang auftreten. FCC-ERKLÄRUNG Dieses Gerät wurde getestet und entspricht einem Digitalgerät der Grenzwertklasse B gemäß Teil 15 der FCC-Vorschriften. Diese Grenzwerte wurden festgelegt, um wirksamen Schutz gegen schädliche Störungen von Hausinstallationen zu gewährleisten. Dieses Gerät erzeugt, nutzt und strahlt unter Umständen Hochfrequenzenergie aus. Bei unsachgemäßer Installation und Verwendung sowie in Einzelfällen können Störungen des Radio- und Fernsehempfangs auftreten. Um festzustellen, ob das System die Störungen verursacht, schalten Sie es aus. Falls anschließend keine weiteren Störungen auftreten, lag es vermutlich am Tablett. Wenn das System den Radio- oder Fernsehempfang stört, können Sie eine oder mehrere der folgenden Maßnahmen ergreifen, um das Problem zu beseitigen: Drehen Sie die Empfangsantenne, bis die Störungen aufhören. Installieren Sie das Tablett in größerer Entfernung vom Fernseher oder Radio. Schließen Sie das System an eine Steckdose an, die zu einem anderen Stromkreis gehört als die des Fernsehers oder Radios. Falls erforderlich, erkundigen Sie sich bei Ihrem Wacom-Händler oder einem Radio/TV-Fachmann nach weiteren Möglichkeiten der Fehlerbehebung. Veränderungen an diesem Produkt, die nicht ausdrücklich von Wacom genehmigt wurden, können dazu führen, dass die FCC- Zulassung ungültig wird und Ihre Berechtigung zum Betrieb des Gerätes erlischt. Seite 3

4 CE-ERKLÄRUNG Die Intuos 2 Digitalisiertabletts Modelle XD-0405-R, XD-0608-R, XD-0912-R, XD-1212-R, XD-1218-R, XD-0405-U, XD-0608-U, XD-0912-U, XD-1212-U und XD-1218-U wurden geprüft und als übereinstimmend mit den folgenden harmonisierten europäischen Normen befunden: EN (elektromagnetische Immunität) EN Klasse B (elektromagnetische Emissionen) Die Wacom-Stromadapter wurden vom Hersteller geprüft und entsprechen den folgenden harmonisierten europäischen Normen: EN (elektromagnetische Immunität) EN 55022, EN , EN oder EN (elektromagnetische Emissionen) EN (Sicherheit von Niederspannungsgeräten) Aufgrund des Testergebnisses erklärt Wacom, dass die oben genannten Geräte mit Artikel 10.1 der europäischen EMV- Richtlinie 89/336/EEC und der Richtlinie 73/23/EEC übereinstimmen, und weist mit dem CE-Zeichen auf jedem Gerät darauf hin. Das Gerät muss immer strikt nach den in diesem Handbuch gegebenen Anweisungen installiert und betrieben werden. Alle Veränderungen, die an diesem Gerät vorgenommen werden und nicht direkt von Wacom autorisiert sind, machen diese Erklärung ungültig. Seite 4

5 INHALTSVERZEICHNIS Marken 2 Störungen des Radio und Fernsehempfangs 3 FCC-Erklärung 3 CE-Erklärung 4 Info zum Handbuch 8 Im Handbuch navigieren 11 INTUOS2 VERWENDEN 12 Aussehen und Leistungsmerkmale 13 Intuos2 4x5 / A6 Tablett 13 Intuos2 6x8 / A5 and 9x12 / A4 regular Tabletts 14 Intuos2 12x12 / A4 oversize und 12x18 / A3 Tabletts 15 Intuos2-Werkzeuge 16 Den Arbeitsbereich einrichten 19 Mit dem Tablett arbeiten 20 Den Stifthalter anpassen 20 Die Tablettneigung anpassen 21 Die Tablettmenüleiste verwenden 22 Den Stift verwenden 25 Den Stift halten 25 Zeigen 26 Klicken 27 Die Seitentaste verwenden 28 Ziehen 29 Aktionsbereich 30 Drucksensitiv zeichnen 31 Neigungssensitiv zeichnen 32 Radieren 33 Augen-Hand-Koordinierungsübung 34 Die Airbrush verwenden 35 Die Airbrush halten 36 Die 2D Mouse verwenden 37 Die 4D Mouse verwenden 38 Das Fingerrad der 2D Mouse bzw. der 4D Mouse verwenden 39 Die Fadenkreuzlupe verwenden 40 Werkzeuge und Tablett pflegen 41 Stift- bzw. Airbrush-Spitze austauschen 42 DuoSwitch entfernen und installieren 43 ANPASSEN 45 Kontrollfeld öffnen 46 Funktionen des Kontrollfeldes 47 Register 48 Listen 50 Schaltflächen 52 Ihre Werkzeuge anpassen 53 Register für Stift und Airbrush 53 Register für 2D Mouse und 4D Mouse 53 Einstellungen für Stift und Airbrush anpassen 54 Sensitivität der Stiftspitze einstellen 55 Doppelklick anpassen 56 INHALTSVERZEICHNIS Seite 5

6 Werkzeugtasten anpassen 57 Tastenfunktionen 58 Airbrush-Einstellungen 63 Sensitivität des Radierers anpassen 64 Neigungssensitivität anpassen 65 Maus-Werkzeugeinstellungen anpassen 66 2D Mouse anpassen 67 Fingerrad der 2D Mouse anpassen 68 4D Mouse und Fadenkreuzlupe anpassen 69 4D Mouse und Fadenkreuzlupe programmieren 70 Ein Tasteneingabegerät erstellen 70 Fingerrad der 4D Mouse anpassen 71 Tablett-Bildschirm-Projektion 72 Positionierungsmodus 74 Ausrichtung 75 Verhältnis 76 Tablettbereich 77 Anzeigebereich 80 Popup-Menüs anpassen 81 Tastenanschläge hinzufügen 82 Mausgeschwindigkeit einstellen 82 Projektionsoptionen hinzufügen 83 Popup-Menüoptionenentfernen 83 Tabletttasten anpassen 84 Mit mehreren Werkzeugen arbeiten 86 Ein neues Werkzeug hinzufügen 87 Mehr als ein Werkzeug verwenden 88 Mit anwendungsspezifischen Einstellungen arbeiten 89 Anwendungsspezifische Einstellungen erstellen 91 Weitere Werkzeuge zur Werkzeugliste einer Anwendung hinzufügen 93 Einstellungen für spezifische Anwendungen und Werkzeuge ändern 94 Anwendungsspezifische Einstellungen entfernen 94 USB-Tablettmodus überprüfen 95 Anschluss beim seriellen Tablett überprüfen 96 Pulldown-Menüs 97 Datei 97 Bearbeiten 97 Hinzufügen 98 Entfernen 98 Sprache 99 Hilfe 99 ERWEITERTE FUNKTIONEN 100 Erweiterte Einstellungen für den Stiftspitzendruck 101 Klickdruck anpassen 102 Druckkurve anpassen 103 Erweiterte Einstellungen für den Radiererdruck 105 Einstellungen übernehmen 106 DualTrack verwenden 107 Erweiterte Projektion 108 PROBLEME? 113 Fehlerbehebung 114 USB-Tabletts testen 114 USB-Bereitschaft des Computers prüfen 115 Serielle Tabletts testen 116 Die Intuos2-Werkzeuge testen 117 Einen Stift bzw. eine Airbrush testen 117 Die 2D Mouse testen 119 Eine 4D Mouse bzw. eine Fadenkreuzlupe testen 120 INHALTSVERZEICHNIS Seite 6

7 Tabellen zur Fehlerbehebung 121 Probleme mit USB-Tabletts 121 Probleme mit dem seriellen Tablett 122 Allgemeine Probleme 123 Windows-Probleme 127 Kontakt zum technischen Kundendienst aufnehmen 128 Zugang zur Website 128 Checkliste vor der Kontaktaufnahme 128 Kontaktadressen 129 Europa, Naher Osten und Afrika 130 USA, Kanada, Mittel- und Südamerika 131 Japan 132 Südostasien (Englisch) 132 ANHANG 133 Software deinstallieren 134 Registrierung 134 Produktinformationen 134 Mehrere Tabletts installieren 135 Mit AutoCAD arbeiten 136 Als Wintab-kompatibles Digitalisiergerät konfigurieren 136 Tablettmenüs und Bildschirm-Zeigebereiche in AutoCAD konfigurieren 137 Technische Daten 140 Allgemeine technische Daten für alle Intuos2-Tabletts 140 Intuos2 4x5 / A6 Tablett (Modelle XD-0405-U, XD-0405-R) 141 Intuos2 6x8 / A5 Tablett (Modelle XD-0608-U, XD-0608-R) 141 Intuos2 9x12 / A4 regular Tablett (Modelle XD-0912-U, XD-0912-R) 141 Intuos2 12x12 / A4 oversize Tablett (Modelle XD-1212-U, XD-1212-R) 142 Intuos2 12x18 / A3 Tablett (Modelle XD-1218-U, XD-1218-R) 142 Intuos2 Grip Pen (Modell XP-501E) 142 Intuos2 Airbrush (Modell XP-400E) 143 Intuos2 Classic Pen (Modell XP-300E) 143 Intuos2 Ink Pen (Modell XP-110) 144 Intuos2 Stroke Pen (Modell XP-120) 144 Intuos2 2D Mouse (Modell XC-100) 144 Intuos2 4D Mouse (Modell XC-400) 145 Intuos2 Lens Cursor (Modell XC-210) 145 Teile und Zubehör 146 Teile und Zubehör bestellen 146 Tabletts 147 Werkzeuge 147 Sonstige Teile und Zubehör 150 Lizenz- und Garantiebestimmungen 151 Softwarelizenz 151 Beschränkte Garantie 152 Gewährleistung auf Verkäufe außerhalb der USA und Kanadas 154 Lizenz- und Garantiebestimmungen (Europa) 155 Softwarelizenzvereinbarung 155 Beschränkte Garantie und Haftung 156 Haftbarkeit von Wacom 157 GLOSSAR 158 INDEX 162 INHALTSVERZEICHNIS Seite 7

8 INFO ZUM HANDBUCH Dieses interaktive Benutzerhandbuch bietet schnellen Zugriff auf Informationen über Intuos2. Klicken Sie auf eine Navigationsschaltfläche oder ein hervorgehobenes Wort, um durch das Dokument zu blättern. Diese Informationen gelten für serielle und USB-Tabletts, wenn nicht ausdrücklich anders angemerkt. Das sverzeichnis ermöglicht es Ihnen, durch Klicken unmittelbar auf ein Thema zuzugreifen. Intuos2 verwenden führt Sie in die vielen Möglichkeiten Ihres Intuos2-Tabletts ein, einschließlich einer Beschreibung der verschiedenen Tablettmodelle sowie der Eigenschaften und Funktionen jedes Intuos2-Werkzeugs. Dieser Abschnitt umfasst zudem Übungen für Einsteiger. Anpassen beschreibt, wie Sie die Kontrollfeldeinstellungen ändern können, um die Intuos2-Tabletts und -Werkzeuge Ihrem persönlichen Arbeitsstil optimal anzupassen. Erweiterte Funktionen ermöglichen weiteres Anpassen des Intuos2 Professional Grafiktabletts. Experimentieren Sie damit, nachdem Sie sich mit der Verwendung von Intuos2 und den grundlegenden Kontrollfeldeinstellungen vertraut gemacht haben. Probleme? Benötigen Sie Hilfe bei der Problembehebung? Haben Sie eine Frage an den technischen Kundendienst? Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen. Im Anhang finden Sie Informationen zum Deinstallieren und Registrieren Ihres Tabletts, Produktspezifikationen, Lizenz- und Garantieinformationen sowie eine Auflistung von Ersatzteilen und Zubehör. Sie erhalten Tipps für das Arbeiten mit AutoCAD. Wenn Sie mehr als ein Tablett am Computer verwenden möchten, erhalten Sie Anweisungen, wie Sie mehrere Tabletts anschließen und mit diesen arbeiten können. Hinweis: Dieses Handbuch enthält keine Anweisungen zur Installation des Wacom-Tabletts. Sie finden diese entweder in der Schnellstartanleitung zum Produkt oder über das automatische Software- Installationsprogramm (auf der CD des Wacom-Tabletts). Wenn Sie noch keine Erfahrung mit elektronischer Dokumentation haben, lesen Sie unbedingt den Abschnitt Im Handbuch navigieren. Seite 8

9 Die Tablettgrößen in diesem Handbuch sind im amerikanischen wie auch im europäischen Format angegeben und durch einen Schrägstrich (/) getrennt. Beispielsweise ist in der Angabe 4x5/A6 die 4x5 das Tablettformat für den amerikanischen Markt. A6 ist das Format für den europäischen Markt. In diesem Handbuch steht das amerikanische Format vor dem Schrägstrich (/). KAPITÄLCHEN kennzeichnen die Namen von Tastaturtasten, Dialogfeldern und Kontrollfeldoptionen. Beim Lesen der Kapitel Anpassung durch den Benutzer und Erweiterte Funktionen werden Sie feststellen, dass in den Abbildungen des Kontrollfeldes die Register-Schaltflächen nicht angezeigt sind. Sie wurden absichtlich weggelassen, um im Handbuch Platz zu sparen. Mit dem Lupensymbol im Acrobat Reader können Sie jederzeit die Ansicht des Handbuchs vergrößern. Seite 9

10 Bestimmte Informationen sind nicht in diesem Handbuch enthalten: Informationen über spezielle Computerhardware. Informationen über Betriebssysteme. Informationen über andere Wacom-Tabletts. Informationen über Anwendungssoftware. Viele Grafikprogramme haben eine eingebaute Unterstützung für Intuos2-Funktionen (z.b. Drucksensitivität, Neigung, Airbrush-Simulation, 3D- Navigation mit der 4D Mouse und beidhändige Eingabe). Eine Liste dieser Anwendungen finden Sie auf der Website von Wacom (siehe Produktinformationen). Informationen, wie Sie Intuos2-Funktionen innerhalb spezifischer Anwendungen verwenden, entnehmen Sie bitte den entsprechenden Anwendungshandbüchern. Die beste Quelle für diese Informationen sind die Handbücher und Disketten, die im Lieferumfang von Hardware, Betriebssystem, Anwendungen oder anderen Wacom-Tabletts enthalten waren. Seite 10

11 IM HANDBUCH NAVIGIEREN Benutzen Sie die Navigierhilfen, um im Handbuch zu blättern. Zur ersten Seite. Zum sverzeichnis. Zum. Zurück zur vorherigen Ansicht. Eine Seite vor- bzw. zurückblättern. ÜBERSCHRIFTTEXT Thema Zum Beginn des Abschnitts. Zum Thema. Fortsetzung des Themas. Der Acrobat Reader bietet Ihnen weitere Funktionen zum Verwenden und Drucken des Handbuchs. Nähere Informationen erhalten Sie im Online-Handbuch zum Acrobat Reader. Seite 11

12 INTUOS2 VERWENDEN Dieser Abschnitt ist eine Einführung in das Intuos2 Professional-Grafiktablett. Wenn Sie noch nicht mit einem Grafiktablett oder Tabletteingabegeräten gearbeitet haben, lesen Sie bitte die folgenden Abschnitte. Darin werden die Intuos2-Werkzeuge beschrieben, und ihre Verwendung zusammen mit dem Tablett wird erklärt. Hinweis: Die mit dem Intuos2-Tablett gelieferten Eingabewerkzeuge funktionieren nicht auf einem anderen Tablettmodell (einschließlich Tabletts der Intuos-Serie). Ebenso wenig können Sie Eingabewerkzeuge von einem älteren Intuos-Tablett mit dem Intuos2-Tablett benutzen. AUSSEHEN UND LEISTUNGSMERKMALE DEN ARBEITSBEREICH EINRICHTEN MIT DEM TABLETT ARBEITEN DEN STIFT VERWENDEN DIE AIRBRUSH VERWENDEN DIE 2D MOUSE VERWENDEN DIE 4D MOUSE VERWENDEN DIE FADENKREUZLUPE VERWENDEN WERKZEUGE UND TABLETT PFLEGEN INTUOS2 VERWENDEN Seite 12

13 AUSSEHEN UND LEISTUNGSMERKMALE Das Intuos2 Professional-Grafiktablett besteht aus zwei Hauptelementen: ein Grafiktablett, das als Arbeitsfläche dient, und die Intuos2-Werkzeuge, die zusammen mit dem Tablett verwendet werden. Eine vollständige Auflistung der Intuos2-Tabletts finden Sie unter Teile und Zubehör. INTUOS2 4x5 / A6 TABLETT LED-Statusanzeige Kabel Stifthalter Menüleiste Aktive Fläche Tablettauflage Hinweis: Weitere Informationen zum Tablett finden Sie unter Mit dem Tablett arbeiten. INTUOS2 VERWENDEN Seite 13

14 INTUOS2 6x8 / A5 AND 9x12 / A4 REGULAR TABLETTS Menüleiste (abnehmbar) LED-Statusanzeige Neigungsanzeige (angeschlossen dargestellt) Kabel Stifthalter Aktive Fläche Tablettauflage Markierungen für QuickPoint-Fläche (auf 9x12/A4 regular und größeren Tabletts) Hinweis: Die Abbildung zeigt das Intuos2 9x12/A4 regular Tablett. Nähere Informationen über Ihr Tablett finden Sie unter Mit dem Tablett arbeiten. INTUOS2 VERWENDEN Seite 14

15 INTUOS2 12x12 / A4 OVERSIZE UND 12x18 / A3 TABLETTS Stifthalter LED-Statusanzeige Kabel Menüleiste (abnehmbar) Netzschalter (nur serielle Tabletts) Aktive Fläche Markierungen für QuickPoint Fläche Tablettauflage Hinweis: Die Abbildung zeigt das Intuos2 12x12/A4 oversize Tablett. Nähere Informationen über Ihr Tablett finden Sie unter Mit dem Tablett arbeiten. INTUOS2 VERWENDEN Seite 15

16 INTUOS2-WERKZEUGE Für Ihr Tablett sind eine Vielzahl von Intuos2-Werkzeugen verfügbar. Alle Intuos2-Werkzeuge sind ohne Kabel und Batterien und von ergonomischem Design. Jedes Werkzeug hat ein Kennzeichen, die Tool ID, die es Ihnen ermöglicht, mit mehreren Werkzeugen auf dem gleichen Tablett zu arbeiten und jedes Werkzeug unterschiedlich anzupassen. Hinweis: Welche Werkzeuge im Lieferumfang des Tabletts enthalten sind, richtet sich nach dem Tablettmodell und der Tablettkonfiguration. Der Intuos2 Grip Pen und die Intuos2 Airbrush sind druckempfindliche Freihand-Werkzeuge zur Bildbearbeitung, die natürlich aussehende Stift- und Pinselstriche erzeugen. Radierer Unter Werkzeuge finden Sie Informationen zu weiteren erhältlichen Stiften für Intuos2. Radierer Seitentaste Abnehmbarer DuoSwitch (Wippschalter) Fingerrad Gummierter Griffbereich Austauschbare Spitze (Stiftspitze) Intuos2 Grip Pen Intuos2 Airbrush Austauschbare Spitze INTUOS2 VERWENDEN Seite 16

17 Bevorzugen Sie für die allgemeine Navigation, zum Zeigen und zum Klicken eine Maus? Legen Sie einfach Ihren Intuos2 Pen beiseite und die Intuos2 Mouse auf das Tablett. Auf Ihre alte Maus können Sie verzichten, denn die Intuos2 Mouse ist ein ideales Werkzeug für alle Aufgaben, die Sie zuvor mit einer Standardmaus ausgeführt haben. Eine Intuos2 4D Mouse kann außerdem für die 3D-Navigation benutzt werden und bietet vier Steuerungsmöglichkeiten: X- und Y-Position, Fingerradposition und Positionsdrehung. Programmierbare Tasten Fingerrad. Hierbei handelt es sich um eine integrierte Mitteltaste und ein Drehrad, das für verschiedene Funktionen programmiert werden kann. Außerdem kann es für den Bildlauf im aktiven Fenster benutzt werden. Hinweis: Die 2D Mouse hat zwar eine Tool ID, aber unterstützt kein DualTrack, das es ermöglich, mit zwei Werkzeugen gleichzeitig auf einem Tablett zu arbeiten. 2D Mouse Fingerrad. Das Fingerrad kann für die Simulation der Microsoft IntelliMouse eingestellt werden und für Bildlauf, zum Zoomen und für andere Aufgaben in unterstützenden Anwendungen benutzt werden. Programmierbare Tasten 4D Mouse INTUOS2 VERWENDEN Seite 17

18 Die Fadenkreuzlupe ist ein ideales Werkzeug für die Eingabe präziser Koordinateninformationen. Verwenden Sie die Fadenkreuzlupe mit Grafik- und CAD-Anwendungen, um sehr präzise Bilder nachzuzeichnen und zu digitalisieren. Lupe (beweglich) Programmierbare Tasten Fadenkreuzlupe Informationen zu diesen und anderen verfügbaren Intuos2-Werkzeugen finden Sie unter Teile und Zubehör. INTUOS2 VERWENDEN Seite 18

19 DEN ARBEITSBEREICH EINRICHTEN Organisieren Sie Ihren Arbeitsbereich so, dass Sie bequem arbeiten können. Achten Sie darauf, dass Intuos2-Tablett, Intuos-Werkzeuge und Tastatur leicht erreichbar sind. Wählen Sie eine günstige Monitorposition, die Ihre Augen nicht überanstrengt. So beugen Sie Müdigkeit vor: Legen Sie kurze Pausen für muskelentspannende Dehnübungen ein. Halten Sie die Intuos2-Werkzeuge mit leichtem Griff. Wechseln Sie Tätigkeiten und Werkzeuge im Tagesverlauf regelmäßig ab. Vermeiden Sie unbequeme Sitzhaltungen und monotone Bewegungen. Bei einigen Tablettmodellen können Sie die Tablettneigung anpassen und den Stifthalter befestigen, um bequemer zu arbeiten. Nähere Informationen finden Sie unter Die Tablettneigung anpassen und Den Stifthalter anpassen. INTUOS2 VERWENDEN Seite 19

20 MIT DEM TABLETT ARBEITEN Ihr Tablett wird mit einem Stifthalter, einer benutzerdefinierten Menüleiste und einer durchsichtigen Auflage geliefert. DEN STIFTHALTER ANPASSEN Stellen Sie den Stifthalter in die Nähe des Tabletts. 4x5/A6 Tablett abgebildet. Der Halter ist freistehend. Platzieren Sie ihn leicht erreichbar in Tablettnähe. INTUOS2 VERWENDEN Seite 20

21 DIE TABLETTNEIGUNG ANPASSEN Intuos2 6x8/A5 und 9x12/A4 regular Tabletts werden mit einer Gummileiste geliefert, um den Neigungswinkel des Tabletts zu verstellen. Wenn Sie das Tablett bei der Arbeit oft auf den Schoß legen, verzichten Sie besser auf die Leiste. Auf dem Schreibtisch ist eine schräge Tablettposition wahrscheinlich bequemer. So bringen Sie die Neigungsleiste an: 1. Drehen Sie das Tablett um, und suchen Sie die Vertiefung für die Neigungsleiste. 2. Entfernen Sie die Verpackung von der Leiste, um den Klebestreifen frei zu legen. Drücken Sie die Klebeseite der Leiste in die Tablettvertiefung. 3. Legen Sie das Tablett wieder richtig hin. Die Vertiefung ist für den Gebrauch in waagerechter Lage vorgesehen. INTUOS2 VERWENDEN Seite 21

22 DIE TABLETTMENÜLEISTE VERWENDEN Alle Intuos2-Tabletts haben eine Menüleiste mit programmierbaren Tasten, mit denen Sie häufig anfallende Aufgaben schnell erledigen können. Bei 4x5/A6 Tabletts ist die Menüleiste auf der Auflage aufgedruckt. Bei 6x8/A5 und größeren Tabletts ist die Menüleiste abnehmbar und kann mit einem Stift beschriftet werden. Die Anzahl der verfügbaren Tasten hängt von Ihrem Tablettmodell ab. Um die Menüleiste zu verwenden, klicken Sie mit Ihrem Intuos2-Werkzeug auf eine Taste, um ihre Funktion auszuführen. Zum Entfernen der Menüleiste heben Sie die Auflagefolie vorsichtig auf der linken Seite an und ziehen die Menüleiste langsam heraus. Um die Menüleiste besser zu erfassen, können Sie die Klebeseite einer Haftnotiz benutzen. Passen Sie beim Entfernen und Ersetzen der Menüleiste auf, dass Sie die Tablettauflage nicht verbiegen oder einreißen. Hinweise: Beim Zeigen auf eine Taste ändert sich der Bildschirmcursor und zeigt die Tastennummer an. Für Tabletttasten mit der Einstellung IGNORIERT wird die Tastennummer nicht angezeigt. Änderungen der Projektions- und Druckoptionen gelten nur für das Werkzeug, mit dem die entsprechende Tabletttaste ausgewählt wurde. INTUOS2 VERWENDEN Seite 22

23 Die Anpassung der Tablettmenütasten wird unter Tabletttasten anpassen beschrieben. Standardmäßig führen die Tasten der Tablettmenüleiste allgemeine Tastaturfunktionen aus: Tastenname Tastenkombination Funktion (normal) Neu Strg+N Neues Dokument öffnen Öffnen Strg+O Vorhandenes Dokument öffnen Schließen Alt+F, C Dokument schließen Speichern Strg+S Arbeit speichern Drucken Strg+P Dokument drucken Beenden Alt+F, X Anwendung beenden Ausschneiden Strg+X Text oder Bild ausschneiden Kopieren Strg+C Text oder Bild kopieren Einfügen Strg+V Text oder Bild einfügen Rückgängig Strg+Z Letzte Änderung rückgängig machen Entf Löschen Markiertes Bild oder markierten Text löschen Zurück Vorwärts Alt+ Alt+ Taste für Zurück-Funktion des Internetbrowsers programmieren (6x8/A5 oder größere Tabletts) Taste für Vorwärts-Funktion des Internetbrowsers programmieren (6x8/A5 oder größere Tabletts) Stopp Esc Taste für Stopp-Funktion des Internetbrowsers programmieren (9x12/A4 regular oder größere Tabletts) Aktualisieren Strg+R Taste für Aktualisierungsfunktion des Internetbrowsers programmieren (9x12/A4 regular oder größere Tabletts) INTUOS2 VERWENDEN Seite 23

24 Tastenname Tastenkombination Funktion (normal) Modus Stift nicht zutreffend Werkzeugprojektion auf Stiftmodus einstellen Maus nicht zutreffend Werkzeugprojektion auf Mausmodus einstellen QuickPoint nicht zutreffend Werkzeugprojektion auf QuickPoint-Modus einstellen (9x12/A4 regular oder größere Tabletts) Druck Weich nicht zutreffend Empfindlichkeit der Stiftspitze auf eine weiche Einstellung einstellen Mittel nicht zutreffend Empfindlichkeit der Stiftspitze auf eine mittlere Einstellung einstellen Hart nicht zutreffend Empfindlichkeit der Stiftspitze auf eine harte Einstellung einstellen Hinweise: Einige Anwendungen unterstützen die Tabletttastenfunktionen nicht oder verwenden andere Tastenkombinationen. Projektions- und Druckeinstellungen, die mit einer Tabletttaste geändert wurden, sind nur während der aktuellen Sitzung in Kraft. Um diese Einstellungen zu speichern, öffnen Sie das Kontrollfeld und klicken auf OK. INTUOS2 VERWENDEN Seite 24

25 DEN STIFT VERWENDEN Alle Intuos2 Pens sind ohne Kabel, ohne Batterien und drucksensitiv. Für die Arbeit mit dem Intuos2 Pen gibt es vier grundlegende Techniken: Zeigen, Klicken, Doppelklicken und Ziehen. Mit etwas Übung werden Sie bald nicht mehr auf den Stift verzichten wollen. Wenn Sie noch nicht mit einem Grafikstift gearbeitet haben, führen Sie die Übungen auf den folgenden Seiten durch. DEN STIFT HALTEN Halten Sie den Intuos2 Pen wie einen normalen Schreibstift. Sorgen Sie dafür, dass Sie den DuoSwitch zwar bequem mit dem Daumen oder Zeigefinger erreichen, aber nicht versehentlich beim Zeichnen drücken können. Neigen Sie den Stift beim Zeichnen in die für Sie bequemste Position. Zeichenposition Radierposition Wichtig: Wenn der Intuos2 Pen nicht in Gebrauch ist, setzen Sie ihn in den Stifthalter oder legen Sie ihn flach auf den Tisch. Stellen Sie den Stift nie auf seiner Spitze ab, damit die Druckempfindlichkeit erhalten bleibt. Wenn Sie ein Intuos2-Werkzeug auf dem Tablett liegen lassen, kann es bei der Arbeit mit anderen Eingabegeräten zu unerwünschten Reaktionen des Bildschirmcursors kommen. INTUOS2 VERWENDEN Seite 25

26 ZEIGEN Der Intuos2 Pen steuert den Zeiger (oder Cursor) auf Ihrem Bildschirm. Sie können den Bildschirmcursor auf zwei verschiedene Arten steuern: entweder wie einen Stift (Stiftmodus) oder wie eine Maus (Mausmodus). Im Stiftmodus dient der aktive Bereich des Tabletts als projizierte Darstellung Ihres Computerbildschirms; d.h., jeder Punkt auf der aktiven Tablettfläche entspricht genau einem Punkt auf dem Bildschirm; sobald Sie den Stift auf das Tablett setzen, springt der Cursor an die entsprechende Stelle auf dem Bildschirm. Dies ist die Standardeinstellung für Intuos2 Pen und Airbrush. In diesem Modus können Sie auch nachzeichnen, was mit einer Maus nicht möglich ist. Im Mausmodus wird der Cursor ähnlich wie bei der Arbeit mit der Maus durch Aufnehmen und Rollen bewegt. Dies ist die Standardeinstellung für 2D Mouse, 4D Mouse und Fadenkreuzlupe. Bewegen Sie den Bildschirmcursor, indem Sie den Intuos2 Pen aufnehmen und ihn auf einen neuem Punkt auf dem Tablett platzieren. Der Cursor springt sofort zu dem neuen Punkt. Sobald sich der Stift dem Aktionsbereich nähert, wird er vom Tablett registriert. Die Stiftspitze muss das Tablett nicht unbedingt berühren, damit sich der Cursor steuern lässt. Lerntipp: Wenn Sie die Arbeit mit der Maus gewohnt sind und Schwierigkeiten haben, den Stift zu verwenden, machen Sie die Augen-Hand-Koordinierungsübung. Zeigetipp: Das Zeigen ist einfacher, wenn Sie das Tablett so ausrichten, dass der Cursor am Bildschirm die gleiche Bewegungsrichtung hat wie Ihre Hand auf dem Tablett. INTUOS2 VERWENDEN Seite 26

27 KLICKEN Klicken. Zum Klicken berühren Sie das Tablett ein Mal mit der Spitze des Intuos2 Pen, oder drücken Sie mit der Stiftspitze so fest auf, dass ein Klicken registriert wird. (Die Stiftspitze erzeugt kein hörbares Klickgeräusch.) Klicken Sie auf ein Ordnersymbol, indem Sie den Bildschirmcursor auf das Symbol bewegen und die Stiftspitze herunterdrücken. Das Symbol sollte beim Drücken hervorgehoben werden. Doppelklicken. Zum Doppelklicken berühren Sie die gleiche Stelle des Tabletts zwei Mal kurz hintereinander mit der Stiftspitze. Dies entspricht zweimaligem Klicken mit der Maustaste. Doppelklicken können Sie auch durch Drücken der oberen Seitentaste auslösen. Dies ist die bevorzugte Doppelklickmethode mit einem Stift. Probieren Sie beide Doppelklickmethoden an einem Ordnersymbol aus. Öffnen Sie den Ordner, indem Sie auf das Symbol doppelklicken. Benutzen Sie zuerst die Stiftspitze und danach die obere Seitentaste. INTUOS2 VERWENDEN Seite 27

28 DIE SEITENTASTE VERWENDEN Der Standard-Intuos2 Pen ist mit einem DuoSwitch ausgestattet. Diese Taste hat zwei programmierbare Funktionen, die sich durch Verschieben der Taste nach oben bzw. nach unten auswählen lassen. Sie können den DuoSwitch verwenden, wenn die Stiftspitze sich im Aktionsbereich befindet. Zum Betätigen der Taste muss die Stiftspitze nicht unbedingt das Tablett berühren. In der oberen Position simuliert die Taste standardmäßig einen linken Mausklick. Windows-Tipp: Mit einem rechten Klick können Sie anwendungsspezifische oder symbolspezifische Menüs aufrufen. Tipp zum Doppelklicken: Zum Doppelklicken drücken Sie die obere Seitentaste. Das ist leichter, als zwei Mal mit der Stiftspitze zu tippen. Die untere Tastenposition ist standardmäßig als rechter Mausklick definiert. Wichtig: Der DuoSwitch am Grip Pen kann entfernt werden, wenn die Tastenfunktion nicht benötigt wird. Nähere Informationen finden Sie unter DuoSwitch entfernen und installieren. Die Zuweisung neuer Tastenfunktionen wird unter Werkzeugtasten anpassen beschrieben. INTUOS2 VERWENDEN Seite 28

29 ZIEHEN Durch Ziehen werden Objekte auf dem Bildschirm markiert und verschoben. Bewegen Sie zuerst den Cursor auf das Objekt, das Sie ziehen möchten. Drücken Sie anschließend den Intuos2 Pen auf das Tablett, und ziehen Sie ihn über die Tablettfläche. Das markierte Objekt bewegt sich über den Bildschirm. Um Text zu markieren, setzen Sie den Cursor an den Anfang einer Textpassage und ziehen den Intuos2 Pen über das Tablett, bis der gewünschte Text markiert ist. Versuchen Sie zunächst, ein Symbol auf dem Bildschirm zu verschieben. Markieren Sie anschließend Text in einem Dokument, indem Sie die Stiftspitze aufdrücken und über den Text ziehen. INTUOS2 VERWENDEN Seite 29

30 AKTIONSBEREICH Der Stift wird aktiviert, sobald er sich im Aktionsbereich etwa 6 mm über der aktiven Tablettfläche befindet. Dadurch können Sie den Bildschirmcursor platzieren oder die Seitentaste verwenden, ohne das Tablett mit der Stiftspitze berühren zu müssen. Sie können ein Bild oder ein Foto nachzeichnen, solange die Stiftspitze innerhalb des Aktionsbereiches bleibt. Versuchen Sie, ein unter die Tablettauflage gelegtes Bild in einem Grafikprogramm nachzuzeichnen. 6 mm INTUOS2 VERWENDEN Seite 30

31 DRUCKSENSITIV ZEICHNEN Der Intuos2 Pen reagiert auf jede Nuance und Neigung Ihrer Hand, so dass natürlich aussehende Stiftund Pinselstriche entstehen. Zeichenwerkzeuge vieler Grafikprogramme reagieren auf den Druck, der auf den Stift ausgeübt wird. Beispielsweise lassen sich in einigen Malprogrammen die Pinselmerkmale (Breite, Farbe und Deckkraft) mit Hilfe von Schiebereglern variieren. Diese Merkmale können viel besser über die Drucksensitivität des Intuos2 Pen gesteuert werden. Durch Druckausübung können Sie die Strichbreite variieren, Farbverläufe erzeugen und die Deckkraft verändern. Für drucksensitives Zeichnen wählen Sie ein drucksensitives Werkzeug in der Werkzeugpalette des Malprogramms aus. Führen Sie dann den Intuos2 Pen über die Tablettfläche, wobei Sie den Druck auf die Spitze variieren. Drücken Sie fester auf, um dicke Linien oder mehr Farbdeckung zu erhalten. Drücken Sie leichter auf, um dünne Linien oder weichere Farben zu erzeugen. Wie Sie die Empfindlichkeit der Stiftspitze anpassen, wird unter Sensitivität der Stiftspitze einstellen erläutert. Auf unserer Website finden Sie eine Liste mit Grafikprogrammen, die über eine Unterstützung der Druckfunktion verfügen (siehe Produktinformationen). INTUOS2 VERWENDEN Seite 31

32 NEIGUNGSSENSITIV ZEICHNEN Ähnlich wie beim drucksensitiven Zeichnen erkennt das Tablett, wenn Sie den Stift von der vertikalen in eine geneigte Position bewegen. In einigen Grafikanwendungen kann mit der Neigung die Linienform und -stärke gesteuert werden. Das Prinzip ist das gleiche wie bei einer Airbrush: in vertikaler Haltung werden dünne Linien gezeichnet, bei Schräghaltung des Werkzeugs entstehen breitere Linien. In anderen Anwendungen können Sie die Neigung anpassen, um Pinseleigenschaften wie Breite, Farbe und Deckkraft zu definieren. Um die Neigungssensitivität zu testen, zeichnen Sie eine Kurve in einem Grafikprogramm (z.b. Painter), das die Neigungsfunktion unterstützt. Überzeugen Sie sich, dass die Neigungsfunktion in Ihrer Anwendung aktiviert ist, und verändern Sie dann die Neigung des Stiftes beim Zeichnen, um die Form und Breite des Pinselstriches zu variieren. Mit dem Plug-in Virtual Airbrush Photoshop aus den Wacom PenTools zum Beispiel wird durch Neigen des Stiftes ein längliches Muster erzeugt. Dadurch wird eine Airbrush simuliert, die abgewinkelt zur Malfläche eingesetzt wird. Unter Neigungssensitivität anpassen wird erklärt, wie Sie die Neigung des Stiftes einstellen, damit der gewünschte Effekt in Ihrer Anwendung erzielt wird. Nicht alle Anwendungen unterstützen die Neigungsfunktion. Eine Liste der Anwendungen, die gegenwärtig diese Funktion unterstützen, finden Sie auf unserer Website (siehe Produktinformationen). INTUOS2 VERWENDEN Seite 32

33 RADIEREN Der Radierer des Intuos2 Pen funktioniert wie ein Radierer an einem Bleistift. In Grafikanwendungen, die den Stiftradierer unterstützen, können Sie frei nach Belieben radieren. Wenn Sie den Radierer benutzen, wechselt das Programm automatisch zum Radierwerkzeug. Zudem können Sie den Radierer in vielen Standard-Büroanwendungen einsetzen. Der Radierer ist dann nicht drucksensitiv. Trotzdem können Sie Text markieren oder Text bzw. Zellen einer Tabelle auswählen und löschen. Probieren Sie Ihren Radierer aus, indem Sie den Windows-Notizblock öffnen und einige Wörter eingeben. Markieren Sie nun einen Textabschnitt mit dem Radierer. Sobald Sie den Radierer anheben, wird der Text gelöscht. Nähere Informationen zum Einsatz des Radierers finden Sie im Abschnitt Sensitivität des Radierers anpassen. Auf unserer Website finden Sie eine Liste mit Grafikprogrammen, die über eine Unterstützung der Radierfunktion verfügen (siehe Produktinformationen). Wenn der Radierer von einer Anwendung nicht unterstützt wird, können Sie ihn dennoch zum Navigieren und Zeichnen verwenden. INTUOS2 VERWENDEN Seite 33

34 AUGEN-HAND-KOORDINIERUNGSÜBUNG Auch Sie mussten sich bestimmt erst an die Arbeit mit der Maus gewöhnen. Den Bildschirmcursor mit Hilfe der Maus zu steuern, ist anfangs nicht einfach. Auch Ihr Intuos2 Pen erfordert einige Übung, um die Technik der Cursorpositionierung im Stiftmodus zu beherrschen. Am Anfang mag dies zwar schwierig erscheinen, aber es ist natürlicher und schneller als im Mausmodus. Diese Übung soll dazu dienen, Ihre Augen-Hand-Koordinierung für den Gebrauch des Intuos2 Pen zu schulen. 1. Öffnen Sie eine beliebige Grafikanwendung. Zeichnen Sie mit einem Linienwerkzeug ein rechteckiges Gitter mit einem Linienabstand von mm. (Sie können dazu Ihre normale Maus verwenden.) 2. Wählen Sie in Ihrer Anwendung ein Freihandwerkzeug aus, und zeichnen Sie mit dem Intuos2 Pen einen Punkt an jedem Schnittpunkt der Gitterlinien. 3. Zeichnen Sie an den Schnittpunkten der Gitterlinien ein X. 4. Zeichnen Sie nun einen Kreis um jeden Schnittpunkt. Ihr Bildschirm sollte wie folgt aussehen: 5. Löschen Sie den Bildschirm, und erstellen Sie selbst eine einfache Zeichnung. Je öfter Sie Ihren Intuos2 Pen benutzen, desto einfacher wird das Zeichnen und Navigieren. Bald werden Sie die Maus kaum noch brauchen. INTUOS2 VERWENDEN Seite 34

35 DIE AIRBRUSH VERWENDEN Die Intuos2 Airbrush ist dem Intuos2 Pen ähnlich, verfügt aber als weitere Steuerungsmöglichkeit zusätzlich über ein Fingerrad. Mit geeigneter Software-Unterstützung können Sie realistisches Airbrushing simulieren. Beispielsweise kann eine Neigung der Intuos2 Airbrush das Sprühmuster verlängern und ausfransen lassen. Durch Rollen des Fingerrades wird die Sprühintensität eingestellt und durch Druck auf die Spitze die Pinselgröße gesteuert. Zeigen, Klicken, Radieren und Aktionsbereich arbeiten auf die gleiche Weise wie der Stift. Nähere Informationen finden Sie unter Die Airbrush halten und Den Stift verwenden. Wichtig: Wenn die Intuos2 Airbrush nicht in Gebrauch ist, setzen Sie sie in den Stifthalter oder legen Sie sie flach auf den Tisch. Stellen Sie die Airbrush nie auf ihrer Spitze ab, damit die Druckempfindlichkeit erhalten bleibt. Wenn Sie ein Intuos2-Werkzeug auf dem Tablett liegen lassen, kann es bei der Arbeit mit anderen Eingabegeräten zu unerwünschten Reaktionen des Bildschirmcursors kommen. INTUOS2 VERWENDEN Seite 35

36 DIE AIRBRUSH HALTEN Halten Sie die Airbrush zwischen Daumen und Mittelfinger. Das Fingerrad sollte bequem zu erreichen sein, damit Sie es mit Ihrem Zeigefinger rollen können. Neigen Sie die Airbrush, um eine bequeme Stellung zu finden, in der Sie drucksensitiv malen und zeichnen können. Die Seitentaste ist standardmäßig für einen rechten Klick definiert. Rollen Sie das Fingerrad rückwärts, um den Farbfluss oder die Pinselgröße zu erhöhen, und vorwärts, um die Einstellung zu verringern. Ihr Zeigefinger sollte das Rad unabhängig von dem Druck, den Sie auf die Spitze ausüben, betätigen können. Die Anpassung des Fingerrades wird unter Airbrush-Einstellungen beschrieben. Auf der Website von Wacom erfahren Sie, welche Anwendungen gegenwärtig das Airbrush-Fingerrad unterstützen. Siehe Produktinformationen. INTUOS2 VERWENDEN Seite 36

37 DIE 2D MOUSE VERWENDEN Die Intuos2 2D Mouse ist eine Maus ohne Kabel und Batterie, die auf jedem Intuos2-Tablett funktioniert. Wenn Sie die 2D Mouse über den Arbeitsbereich des Tabletts bewegen, lässt sich der Bildschirmcursor wie mit einer normalen Maus steuern (MAUSMODUS). Die Tasten sind programmierbar. Das integrierte Fingerrad funktioniert sowohl als programmierbare Mitteltaste als auch als Drehrad für den Bildlauf. Wenn Sie den STIFTMODUS im Register PROJEKTION/GESCHWINDIGKEIT auswählen, lässt sich der Bildschirmcursor in der gleichen Weise wie mit dem Intuos2 Pen steuern und positionieren. Integrierte Mitteltaste und Fingerrad. Die Werkeinstellung für die Tastenfunktion ist MITTLERER MAUSKLICK, während das Fingerrad standardmäßig so eingestellt ist, dass es im aktiven Fenster unterstützender Anwendungen einen BILDLAUF VON DREI ZEILEN pro gedrehter Radkerbe auslöst. Die Werkeinstellung für die rechte Taste ist RECHTER MAUSKLICK. Wichtig: Wenn die 2D Mouse nicht in Gebrauch ist, legen Sie sie auf den Schreibtisch. Wenn Sie ein Intuos2-Werkzeug auf dem Tablett liegen lassen, kann es bei der Arbeit mit anderen Eingabegeräten zu unerwünschten Reaktionen des Bildschirmcursors kommen. Die Werkeinstellung für die linke Taste ist LINKER MAUSKLICK. Hinweis: In Anwendungen unter MS Office, die eine Radmaus unterstützen, können Sie den Bildschirminhalt zoomen, indem Sie die STRG-Taste drücken und das Fingerrad bewegen. Wie Sie Tasten programmieren, erfahren Sie unter 2D Mouse anpassen. INTUOS2 VERWENDEN Seite 37

38 DIE 4D MOUSE VERWENDEN Die Intuos2 4D Mouse ist eine Maus ohne Kabel und Batterie, die auf jedem Intuos2-Tablett funktioniert. Standardmäßig können Sie damit den Bildschirmcursor wie mit einer normalen Maus steuern und positionieren (MAUSMODUS). Wenn Sie den STIFTMODUS im Register PROJEKTION/GESCHWINDIGKEIT auswählen, lässt sich der Bildschirmcursor in der gleichen Weise wie mit dem Intuos2 Pen steuern und positionieren. Das integrierte Fingerrad erfüllt sowohl die Funktion einer Mitteltaste als auch die eines selbstzentrierenden Drehrads für den Bildlauf. Laut Vorgabe emuliert das Fingerrad die Microsoft IntelliMouse. Die 4D Mouse unterstützt außerdem die Achsendrehung. In Anwendungen, die Gerätedrehung unterstützen, drehen Sie die 4D Mouse auf dem Tablett, um die Drehungsparameter zu steuern. Die hinteren Tasten sind standardmäßig für linken Mausklick eingestellt. Die Werkeinstellung für die rechte Taste ist rechter Mausklick. Wenn Sie das Fingerrad drücken, wird standardmäßig ein mittlerer Mausklick simuliert. Vorwärts- bzw. Rückwärtsdrehen des Fingerrads dient für den Bildlauf in unterstützenden Anwendungen. Wichtig: Wenn die 4D Mouse nicht in Gebrauch ist, legen Sie sie auf den Schreibtisch. Wenn Sie ein Intuos2- Werkzeug auf dem Tablett liegen lassen, kann es bei der Arbeit mit anderen Eingabegeräten zu unerwünschten Reaktionen des Bildschirmcursors kommen. Die Werkeinstellung für die linke Taste ist linker Mausklick. Wie Sie Tasten programmieren, erfahren Sie unter 4D Mouse und Fadenkreuzlupe anpassen. INTUOS2 VERWENDEN Seite 38

39 DAS FINGERRAD DER 2D MOUSE BZW. DER 4D MOUSE VERWENDEN Zur Verwendung des Fingerrads umfassen Sie die 2D Mouse bzw. die 4D Mouse mit der Hand. Der Zeigefinger liegt dabei auf dem Rad. Tastenfunktion. Sie aktivieren die Tastenfunktion, indem Sie genau wie bei einem Tastenklick mit dem Finger auf das Rad drücken. Bildlauf. Mit dem Fingerrad können Sie den Bildlauf steuern. Drehen Sie das Rad vorwärts bzw. zurück, um nach oben bzw. nach unten zu scrollen. Standardmäßig ist das Fingerrad der 2D Mouse so eingerichtet, dass es einen Bildlauf von 3 Zeilen pro Radkerbe auslöst (in Anwendungen, die das Microsoft IntelliMouse-Rad unterstützen). Das Fingerrad der 4D Mouse emuliert die Rolle auf der Microsoft IntelliMouse: Bewegen des Fingerrades bewirkt einen Bildlauf in Anwendungen, die die IntelliMouse unterstützen; der Bildlauf stoppt, wenn Sie das Fingerrad loslassen. (Wenn Sie das Fingerrad auf der 4D Mouse loslassen, springt es zurück in eine neutrale Position, wobei die Auswahlliste in der Position bleibt, zu der Sie einen Bildlauf durchgeführt haben.) In Anwendungen, die die Fingerradfunktion unterstützen, können Sie es für eine anwendungsspezifische Funktion programmieren. Es funktioniert dann in der Art und Weise, wie die betreffende Anwendung das Fingerrad unterstützt. 2D Mouse abgebildet. Eine vollständige Beschreibung der Fingerradfunktionen finden Sie unter Fingerrad der 2D Mouse anpassen bzw. Fingerrad der 4D Mouse anpassen. Auf unserer Website finden Sie eine Liste der Grafikprogramme, die das Fingerrad der 2D Mouse bzw. der 4D Mouse unterstützen (siehe Produktinformationen). INTUOS2 VERWENDEN Seite 39

40 DIE FADENKREUZLUPE VERWENDEN Der Intuos2 Lens Cursor ist ein Eingabegerät, mit dem Sie präzise Koordinateninformationen an Ihren Computer übertragen können. Er meldet die Position des Fadenkreuzes an Ihren Computer. Dadurch ist dieses Werkzeug besonders nützlich beim Nachzeichnen und Digitalisieren von Zeichnungen in Grafikund CAD-Anwendungen. Standardmäßig arbeitet der Intuos2 Lens Cursor im MAUSMODUS. Das bedeutet, der Bildschirmcursor lässt sich wie mit einer normalen Maus steuern und positionieren. Wenn Sie mit dem Intuos2 Lens Cursor eine Zeichnung digitalisieren möchten, muss zum STIFTMODUS gewechselt werden. Drehen Sie die Lupe, um den besten Blickwinkel zu ermitteln. Mittlere Mausklicktaste Rechte Mausklicktaste Linke Mausklicktaste Hintere Tasten (Vorgaben sind linker Doppelklick) Wichtig: Wenn der Intuos2 Lens Cursor nicht in Gebrauch ist, legen Sie ihn auf den Schreibtisch. Wenn Sie ein Intuos2-Werkzeug auf dem Tablett liegen lassen, kann es bei der Arbeit mit anderen Eingabegeräten zu unerwünschten Reaktionen des Bildschirmcursors kommen. Informationen über das Programmieren der Tasten der Fadenkreuzlupe finden Sie unter 4D Mouse und Fadenkreuzlupe anpassen. INTUOS2 VERWENDEN Seite 40

41 WERKZEUGE UND TABLETT PFLEGEN Halten Sie die Intuos2-Werkzeuge und die Tablettoberfläche sauber. Staub und Schmutzteilchen können an den Intuos2-Werkzeugen haften und zur Abnutzung der Tablettoberfläche führen. Regelmäßige Reinigung mit einem weichen, feuchten Tuch verlängert die Lebensdauer der Tablettoberfläche und der Intuos2-Werkzeuge. Sie können auch eine milde Seifenlauge verwenden. Benutzen Sie keine flüchtigen Flüssigkeiten wie Farbverdünner oder Benzol. Diese können das Kunststoffgehäuse beschädigen. Bewahren Sie Tablett und Werkzeuge an einem sauberen, trockenen Ort auf, und vermeiden Sie extreme Temperaturen. Raumtemperatur ist optimal. Versuchen Sie nicht, die Intuos2-Werkzeuge und das Tablett auseinander zu nehmen. Drehen Sie den Stift nur, wenn Sie den Grip Pen DuoSwitch vorschriftsmäßig entfernen und austauschen. Andernfalls bricht möglicherweise der Stift. Wenn Sie das Gerät auseinander bauen, erlischt Ihr Garantieanspruch. Wichtig: Wenn der Intuos2 Pen bzw. die Intuos2 Airbrush nicht in Gebrauch sind, setzen Sie sie in den Stifthalter oder legen Sie sie flach auf den Tisch. Stellen Sie diese Werkzeuge nie auf der Spitze ab, damit die Druckempfindlichkeit erhalten bleibt. INTUOS2 VERWENDEN Seite 41

42 STIFT- BZW. AIRBRUSH-SPITZE AUSTAUSCHEN Die Spitze unterliegt normaler Abnutzung. Wenn die Spitze zu kurz wird oder abflacht, können Sie sie gegen die mitgelieferte Ersatzspitze austauschen. 1. Greifen Sie die alte Spitze mit einer Pinzette, einer Nadelzange oder einem ähnlichen Hilfsmittel und ziehen Sie sie gerade heraus. 2. Schieben Sie das Ende der neuen Spitze gerade in den Schaft des Stiftes oder der Airbrush ein. Drücken Sie die Spitze fest hinein, bis ein Widerstand zu spüren ist. Informationen zur Ersatzteilbestellung erhalten Sie unter Sonstige Teile und Zubehör. INTUOS2 VERWENDEN Seite 42

43 DUOSWITCH ENTFERNEN UND INSTALLIEREN Einige Benutzer ziehen es vor, für die Arbeit mit dem Intuos2 Grip Pen den DuoSwitch zu entfernen. Sie können sich dann ganz auf eine schwierige Zeichnung konzentrieren und vermeiden versehentliches Drücken der Taste, das ein Klicken auslösen würde. Wenn der DuoSwitch entfernt wird, geht allerdings auch die von ihm gebotene Tastenfunktion verloren. Die meisten Benutzer brauchen den DuoSwitch nicht zu entfernen. So entfernen Sie den DuoSwitch: 1. Halten Sie den DuoSwitch gut in der Mitte fest, und ziehen Sie ihn heraus. (Drücken Sie auf den gummibeschichteten Griff, um die Taste sicher zu halten.) 1 Wichtig: Versuchen Sie nicht, den DuoSwitch mit dem Fingernagel an einem Ende zu lösen; dadurch beschädigen Sie möglicherweise den Stift. Regulieren Sie NIEMALS den Einstellkondensator, der bei Entfernen der Taste sichtbar wird. Wenn Sie den Stift ohne DuoSwitch benutzen, setzen Sie an Stelle des ursprünglichen Gummigriffs den optionalen Griff ein, um den Einstellkondensator zu schützen. 2. Entfernen Sie den Spitzenkegel durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn. Ziehen Sie anschließend den Griff vorwärts über die Stiftspitze Installieren Sie den optionalen Griff, indem Sie die Führungen am Stiftgehäuse mit den Einkerbungen im Griff ausrichten und den Griff über die Stiftspitze schieben. Setzen Sie anschließend den Stiftspitzenkegel wieder ein, indem Sie ihn im Uhrzeigersinn in den Stift drehen. 3 INTUOS2 VERWENDEN Seite 43

44 So installieren Sie den DuoSwitch: 1. Entfernen Sie den Spitzenkegel durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn. Ziehen Sie anschließend den Griff vorwärts über die Stiftspitze Installieren Sie den ursprünglichen Griff (mit der DuoSwitch-Öffnung), indem Sie die Führungen am Stiftgehäuse mit den Einkerbungen im Griff ausrichten und den Griff über die Stiftspitze schieben. In der korrekten Position ist durch die DuoSwitch-Öffnung der Einstellkondensator sichtbar. Setzen Sie anschließend den Stiftspitzenkegel wieder ein, indem Sie ihn im Uhrzeigersinn in den Stift drehen Richten Sie den DuoSwitch so aus, dass die Tastenposition mit der Form des Griffs übereinstimmt. Drücken Sie nun vorsichtig auf den DuoSwitch, bis er einrastet. INTUOS2 VERWENDEN Seite 44

45 ANPASSEN Nachdem Sie die Grundlagen des Umgangs mit dem Intuos2 Professional Grafiktablett beherrschen, können Sie die Arbeitsweise an Ihre Bedürfnisse anpassen. In diesem Kapitel wird beschrieben, wie Sie über das Wacom-Kontrollfeld die Einstellungen für die Intuos2-Werkzeuge und das Tablett anpassen können. Fortgeschrittene Benutzer erfahren, wie sie Intuos2 durch Erstellen von anwendungsspezifischen Einstellungen weiter optimieren können. KONTROLLFELD ÖFFNEN FUNKTIONEN DES KONTROLLFELDES IHRE WERKZEUGE ANPASSEN EINSTELLUNGEN FÜR STIFT UND AIRBRUSH ANPASSEN MAUS-WERKZEUGEINSTELLUNGEN ANPASSEN TABLETT-BILDSCHIRM-PROJEKTION POPUP-MENÜS ANPASSEN TABLETTTASTEN ANPASSEN MIT MEHREREN WERKZEUGEN ARBEITEN MIT ANWENDUNGSSPEZIFISCHEN EINSTELLUNGEN ARBEITEN ANSCHLUSS BEIM SERIELLEN TABLETT ÜBERPRÜFEN PULLDOWN-MENÜS ANPASSEN Seite 45

46 KONTROLLFELD ÖFFNEN Öffnen Sie das Kontrollfeld mit dem Intuos2-Werkzeug, das Sie anpassen möchten. 1. Klicken Sie mit dem Intuos2-Werkzeug auf die Windows-Schaltfläche START. Wählen Sie anschließend EINSTELLUNGEN und SYSTEMSTEUERUNG. 2. Doppelklicken Sie auf das Tablettsymbol. Um das Wacom-Kontrollfeld zu öffnen, doppelklicken Sie hier mit dem anzupassenden Werkzeug. So öffnen Sie das Kontrollfeld in Windows XP: 1. Klicken Sie auf die Windows XP-Schaltfläche START. Wählen Sie im Startmenü den Befehl SYSTEMSTEUERUNG. 2. In der SYSTEMSTEUERUNG wählen Sie OTHER CONTROL PANEL OPTIONS. 3. Doppelklicken Sie im Fenster OTHER CONTROL PANEL OPTIONS auf das Symbol WACOM TABLET. ANPASSEN Seite 46

47 FUNKTIONEN DES KONTROLLFELDES Benutzen Sie das Wacom-Kontrollfeld, um Ihr Intuos2 Professional Grafiktablett anzupassen. Pulldown-Menüs bieten Zugang zu vielen Kontrollfeldfunktionen. In der Anwendungsliste werden Anwendungen mit benutzerdefinierten Einstellungen angezeigt. In der Werkzeugliste werden Werkzeuge aufgeführt, die für die oben ausgewählte Anwendung angepasst wurden. Register enthalten Einstellungen für die markierte Anwendung und das markierte Werkzeug. Über diese Schaltflächen fügen Sie eine Anwendung bzw. ein Werkzeug zu der jeweiligen Liste links daneben hinzu. Schaltflächen sind für das gesamte Kontrollfeld gültig. Diese Schaltfläche ruft die Online- Hilfe auf. Das Hilfesystem enthält die gleichen Informationen wie die Kapitel Anpassung durch den Benutzer und Erweiterte Funktionen in diesem Handbuch. Register- Schaltflächen sind nur für das aktive Register gültig. ANPASSEN Seite 47

48 REGISTER Mit Hilfe der Register können Sie das Tablett und die Werkzeuge von Intuos2 anpassen. Wenn Sie das Kontrollfeld mit einem Intuos2-Werkzeug öffnen, wird das Werkzeug automatisch in der WERKZEUGLISTE markiert, und die entsprechenden Register werden angezeigt. Wenn in der WERKZEUGLISTE mehrere Werkzeuge aufgeführt sind, können Sie ein anderes Werkzeug zum Anpassen auswählen, und die für das ausgewählte Werkzeug gültigen Register werden angezeigt. Das Register TABLETTMODUS wird angezeigt, wenn Sie mit einem USB-Tablett arbeiten. Das Register VERBINDUNG wird angezeigt, wenn Sie ein serielles Tablett benutzen. Diese Register werden für den Intuos2 Pen bzw. die Intuos2 Airbrush angezeigt. Hinweis: Die ANWENDUNGSLISTE ist für erfahrene Benutzer bestimmt; es ist nicht erforderlich, Anwendungen zu markieren oder hinzuzufügen, um Ihre Intuos2-Werkzeuge anzupassen. ANPASSEN Seite 48

49 Registerschaltflächen sind nur für das aktive Register gültig: Um das geöffnete Register auf die Standardeinstellungen zurückzusetzen, klicken Sie auf. Wenn Sie die Einstellungen in einem Register geändert haben und das Register wieder auf die zuvor gespeicherten bzw. die zuletzt benutzten Einstellungen (je nachdem, ob zuletzt auf OK oder AKZEPTIEREN geklickt wurde) zurücksetzen möchten, klicken Sie auf. Um Einstellungen von einem Werkzeug oder einer Anwendung in ein anderes bzw. eine andere zu übernehmen, klicken Sie auf. Das Dialogfeld Einstellungen übernehmen wird angezeigt. Experimentieren Sie mit verschiedenen Einstellungen in den Kontrollfeldregistern. So können Sie herausfinden, welche für Sie am besten geeignet sind. Sie können jederzeit auf ZURÜCKSETZEN klicken, um die werkseitigen Einstellungen wiederherzustellen. Oder klicken Sie auf WIEDERHERSTELLEN, um ein Register auf die zuvor gespeicherten bzw. die zuletzt gültigen Einstellungen zurückzusetzen. Nähere Informationen zum Arbeiten mit Registern finden Sie unter Ihre Werkzeuge anpassen. ANPASSEN Seite 49

50 LISTEN Anhand der ANWENDUNGSLISTE und der WERKZEUGLISTE im oberen Bereich des Kontrollfeldes können Sie verschiedene Tablett- und Werkzeugeinstellungen für einzelne Anwendungen vornehmen. Beispielsweise können Sie für Painter eine weichere Drucksensitivität der Stiftspitze einstellen, während die Drucksensitivität in allen anderen Anwendungen härter ist. Die ANWENDUNGSLISTE enthält Anwendungen, für die sich benutzerdefinierte Werkzeugeinstellungen vornehmen lassen. Durch Klicken können Sie der ANWENDUNGSLISTE eine installierte Anwendung hinzufügen. Sie können die Werkzeugeinstellungen für die ausgewählte Anwendung anpassen. In der WERKZEUGLISTE werden Werkzeuge aufgeführt, die für die oben ausgewählte Anwendung angepasst werden können. Ihre aktuelle Auswahl ist markiert. Durch Keile wird der Zusammenhang zwischen Registereinstellungen und ausgewählten Werkzeugen und Anwendungen dargestellt. Durch Klicken können Sie der WERKZEUGLISTE ein Intuos2- Werkzeug hinzufügen. Sie können das Werkzeug für die oben ausgewählte Anwendung anpassen. ANPASSEN Seite 50

51 Bei der ersten Installation Ihres Intuos2 Professional Grafiktabletts zeigt die ANWENDUNGSLISTE das Symbol ALLE ANWENDUNGEN. Dieses enthält Tablett- und Werkzeugeinstellungen für alle Ihre Anwendungen. Die WERKZEUGLISTE zeigt für jedes Intuos2-Werkzeug, das auf dem Tablett verwendet wurde, ein Symbol an. Das erste Intuos2-Werkzeug, das auf dem Tablett benutzt wird, erscheint automatisch in der WERKZEUGLISTE. Die Einstellungen des Wacom-Kontrollfeldes müssen jedoch gespeichert werden, damit ein Werkzeug permanent zur Liste hinzugefügt wird. Nähere Informationen finden Sie unter Ein neues Werkzeug hinzufügen. Hinweise zu benutzerdefinierten Einstellungen für einzelne Anwendungen finden Sie unter Mit anwendungsspezifischen Einstellungen arbeiten. ANPASSEN Seite 51

52 SCHALTFLÄCHEN Die Kontrollfeld-Schaltflächen sind für alle Elemente im Kontrollfeld gültig, einschließlich der Registereinstellungen, der Elemente in den Kontrollfeldlisten und der Menüoptionen. Um das Kontrollfeld zu schließen und Änderungen zu speichern, klicken Sie auf. Um das Kontrollfeld zu schließen ohne die Änderungen zu speichern, klicken Sie auf. Um Ihre Änderungen anzuwenden und im Kontrollfeld zu übernehmen, klicken Sie auf. Die vorgenommenen Änderungen werden gespeichert. Um die Online-Hilfe für das Kontrollfeld anzuzeigen, klicken Sie auf, oder wählen Sie den Befehl HILFE... aus dem Pulldown-Menü HILFE. Die aktive Hilfe, die schnellen Zugriff auf Informationen und wertvolle Tipps bietet, steht für die meisten Elemente des Kontrollfeldes ebenfalls zur Verfügung. Um diese Hilfeinformationen einzublenden, lassen Sie den Bildschirmcursor ein paar Sekunden bewegungslos auf dem Element, zu dem Sie Informationen benötigen. Hilfe zu einzelnen Dialogfeldern wird verfügbar, wenn Sie auf die Schaltfläche HILFE... im Dialogfeld klicken. ANPASSEN Seite 52

53 IHRE WERKZEUGE ANPASSEN Um Werkzeugeinstellungen zu ändern, öffnen Sie das Kontrollfeld mit dem anzupassenden Werkzeug. Das Werkzeug wird automatisch in der WERKZEUGLISTE markiert, und die entsprechenden Register werden angezeigt. Andere anzupassende Werkzeuge können in der WERKZEUGLISTE ausgewählt werden, indem Sie auf das entsprechende Symbol klicken. Die Einstellungen in den Registern POPUP-MENÜ, TABLETTTASTEN und TABLETTMODUS sind nicht werkzeugspezifisch, und Änderungen in diesen Registern werden von allen Werkzeugen übernommen. REGISTER FÜR STIFT UND AIRBRUSH Wenn das ausgewählte Werkzeug ein Intuos2 Grip Pen oder eine Airbrush ist, werden folgende Register angezeigt: REGISTER FÜR 2D MOUSE UND 4D MOUSE Wenn das ausgewählte Werkzeug eine 2D Mouse oder eine 4D Mouse ist, werden die folgenden Kontrollfeldregister angezeigt: ANPASSEN Seite 53

54 EINSTELLUNGEN FÜR STIFT UND AIRBRUSH ANPASSEN Die Anpassung Ihres Wacom-Werkzeugs ist einfach. Öffnen Sie zuerst das Wacom-Kontrollfeld mit dem Werkzeug, das Sie anpassen möchten. Das Werkzeug wird in der WERKZEUGLISTE markiert, und die entsprechenden Register werden angezeigt. Wählen Sie ein Register, und ändern Sie die Einstellungen der verfügbaren Optionen wie gewünscht. Andere anzupassende Werkzeuge können in der WERKZEUGLISTE ausgewählt werden, indem Sie auf das entsprechende Symbol klicken. SENSITIVITÄT DER STIFTSPITZE EINSTELLEN DOPPELKLICK ANPASSEN WERKZEUGTASTEN ANPASSEN SENSITIVITÄT DES RADIERERS ANPASSEN NEIGUNGSSENSITIVITÄT ANPASSEN ANPASSEN Seite 54

55 SENSITIVITÄT DER STIFTSPITZE EINSTELLEN Um die Empfindlichkeit der Spitze des Intuos2 Pen bzw. der Airbrush anzupassen, wählen Sie das Register EMPFINDLICHKEIT DER STIFTSPITZE. Um breite Pinselstriche zu erzeugen oder mit einer leichten Berührung zu klicken, verwenden Sie eine weiche Einstellung für die Spitze. Maximale Kontrolle beim Zeichnen von dünnen Linien erhalten Sie, wenn Sie eine harte Einstellung für die Spitze wählen. Ein Häkchen wird angezeigt, wenn die erweiterten Einstellungen in Kraft sind. Wechselt zur Anzeige Weitere Optionen. Ziehen Sie den Schieberegler auf eine weichere oder härtere Einstellung. Zeichnen Sie einige Striche, um die aktuelle Einstellung der Drucksensitivität zu prüfen. Klicken Sie hier mit der Stiftspitze, um die aktuelle Einstellung für den Klickdruck zu überprüfen. Hinweis: Aus Platzgründen wurden bei allen Registerabbildungen die Registerschaltflächen weggelassen. ANPASSEN Seite 55

56 DOPPELKLICK ANPASSEN Es gibt zwei Möglichkeiten, das Doppelklicken mit der Stiftspitze zu vereinfachen: Entweder erweitern Sie den Antippbereich, in dem zweimaliges Klicken als Doppelklick erkannt wird (d.h. den Doppelklickbereich), oder Sie reduzieren die Geschwindigkeit, mit der ein Doppelklick ausgeführt werden muss. Dies kann im Register DOPPELKLICKEN eingestellt werden. Da ein großer Doppelklickbereich Ihre Pinselstriche in einigen Grafikanwendungen ungünstig beeinflussen kann, empfiehlt Wacom, einen kleinen Doppelklickbereich einzustellen und die obere Seitentaste zum Doppelklicken zu verwenden. Verwenden Sie benutzerdefinierte Doppelklickeinstellungen, wenn dieses Feld aktiviert ist. Hinweis: Die DOPPELKLICKUNTERSTÜTZUNG kann für einige Anwendungen aktiviert und für andere deaktiviert werden. Nähere Informationen finden Sie unter Mit anwendungsspezifischen Einstellungen arbeiten. Geben Sie einen Wert zwischen 1 und 25 Pixel ein, oder klicken Sie auf die Auf- und Abwärtspfeile, um den Doppelklickbereich zu vergrößern bzw. zu verkleinern. Ziehen Sie den Schieberegler, um die Doppelklickgeschwindigkeit zu ändern. Eine langsamere Geschwindigkeit erleichtert das Doppelklicken. Tippen Sie dieses Symbol zwei Mal mit der Stiftspitze an, um den Doppelklickbereich und die Geschwindigkeit automatisch so einzustellen, wie Sie normalerweise doppelklicken. Klicken Sie vor der Übernahme Ihrer Einstellungen zur Überprüfung auf das Ziel. ANPASSEN Seite 56

57 WERKZEUGTASTEN ANPASSEN Wählen Sie das Register WERKZEUGTASTEN, um die Funktionen für den Radierer, die Seitentaste und die Spitze des Intuos2 Pen bzw. der Airbrush zu ändern. Wenn Sie eine Airbrush verwenden, können Sie auch die Fingerradsensitivität einstellen. Für jede Werkzeugtaste können Sie über ein Pulldown-Menü die auszuführende Funktion auswählen. Wählen Sie die Funktion, die bei Verwendung des Radierers ausgeführt werden soll. Wählen Sie die Funktion, die bei Drücken der oberen Seitentaste ausgeführt werden soll. Wählen Sie die Funktion, die bei Drücken der unteren Seitentaste ausgeführt werden soll. Klicken Sie hier, um die zugewiesene Funktion der Stiftspitze zu ändern. Die Spitze muss auf Linker Mausklick eingestellt sein, um in den meisten Grafikprogrammen zeichnen zu können. ANPASSEN Seite 57

58 Tastenfunktionen Jede Taste verfügt über ein Pulldown-Menü, in dem Sie die Funktion auswählen können, die bei Drücken der Taste ausgeführt werden soll. In der folgenden Liste sind alle verfügbaren Funktionen aufgeführt. Allerdings stehen einige Optionen nicht für alle Tasten bzw. Werkzeuge zur Verfügung. LINKER MAUSKLICK. Standardeinstellung für die Spitze des Intuos2 Pen bzw. der Airbrush. Diese Option simuliert einen linken Mausklick. Mindestens eine Taste sollte diese Funktion ausführen, damit Sie immer navigieren und klicken können. LINKER DOPPELKLICK. Standardeinstellung für die obere Position der Seitentaste. Wenn diese Option ausgewählt ist, wird durch Drücken der Taste ein linker Doppelklick simuliert. Um das Doppelklicken zu erleichtern, verwenden Sie diese Funktion, statt zwei Mal mit der Spitze des Stiftes bzw. der Airbrush zu tippen. RECHTER MAUSKLICK. Standardeinstellung für die untere Position der Seitentaste. Diese Option simuliert einen rechten Mausklick. MITTLERER MAUSKLICK. Diese Option simuliert einen mittleren Mausklick. LINKER DAUERKLICK. Diese Option simuliert das gedrückt Halten der linken Maustaste. Drücken Sie die Werkzeugtaste ein Mal, um einen Dauerklick auszulösen. Drücken Sie die Werkzeugtaste erneut, um den Dauerklick abzustellen. Der Dauerklick ist für das Ziehen von Objekten oder Markieren von Textabschnitten nützlich. ANPASSEN Seite 58

59 TASTENANSCHLAG... Diese Option ermöglicht Ihnen die Simulation von Tastenkombinationen. Wenn Sie diese Option wählen, wird das Dialogfeld TASTENANSCHLAG DEFINIEREN angezeigt. In diesem können Sie einen Tastenanschlag oder eine Tastenkombinationen für die Wiedergabe eingeben. Tastenkombinationen können Buchstaben, Zahlen, Funktionstasten (z.b. F3) und Zusatztasten (z.b. UMSCHALTTASTE, ALT oder STRG) umfassen. Nach dem Definieren einer Tastenkombination klicken Sie auf OK. Wichtig: Da die EINGABETASTE als definierter Tastenanschlag ausgewählt werden kann, lässt sie sich nicht zum Auswählen von OK verwenden. Zum Klicken auf die Schaltfläche OK müssen Sie Ihr Werkzeug verwenden. ANPASSEN Seite 59

60 ZUSATZTASTE... Ermöglicht Ihnen eine Simulation von Zusatztasten (z.b. UMSCHALTTASTE, ALT oder STRG). In vielen Anwendungen wird mit Hilfe der Zusatztasten die Größe und die Platzierung von Objekten beschränkt. Wenn Sie diese Option wählen, wird das Dialogfeld ZUSATZTASTE DEFINIEREN angezeigt. In diesem können Sie die zu simulierenden Zusatztasten auswählen. Sie können das Kästchen KLICKEN sowie eine oder mehrere Zusatztastenoptionen auswählen, um die Funktion zu definieren, die Ihre Werkzeugtaste simulieren soll. ANPASSEN Seite 60

61 DRUCKFESTHALTEFUNKTION. Stellt eine gedrückte Taste so ein, dass sich der Druck solange auf der gegenwärtigen Druckstufe hält, bis die Taste losgelassen wird. Sie können beispielsweise druckempfindlich zeichnen, bis Sie die gewünschte Pinselbreite erreicht haben. Anschließend können Sie die Taste drücken und mit dem Zeichnen in derselben Pinselbreite so lange fortfahren, bis Sie die Taste loslassen. MODUSUMSCHALTER... Wechselt zwischen Stiftmodus und Mausmodus. Wenn Sie zum ersten Mal eine Werkzeugtaste auf MODUSUMSCHALTER... einstellen, wird das Dialogfeld MAUSGESCHWINDIGKEIT angezeigt, in dem Sie die Beschleunigung und die Geschwindigkeit der Maus einstellen können. Stellt im MAUSMODUS die Geschwindigkeit für den Bildschirmcursor ein. Stellt im MAUSMODUS die Beschleunigung für den Bildschirmcursor ein. Hinweis: Die Geschwindigkeitseinstellungen für die Maus sind an verschiedenen Stellen im Kontrollfeld verfügbar. Für jedes Werkzeug und jede Anwendung, das bzw. die Sie anpassen, ist jedoch nur eine Einstellung für MAUSGESCHWINDIGKEIT und BESCHLEUNIGUNG möglich. ANPASSEN Seite 61

62 POPUP-MENÜ. Ruft ein Popup-Menü auf. Nähere Informationen finden Sie unter Popup-Menüs anpassen. RADIEREN. Standardeinstellung für den Radierer. Informationen zur Verwendung des Radierers finden Sie unter Radieren. IGNORIERT. (Nur Intuos2 Pens und Airbrush.) Deaktiviert die Tastenfunktion. ANWENDUNGSDEFINIERT. (Nur 2D Mouse, 4D Mouse und Fadenkreuzlupe.) Nur die Tastennummer wird an Ihre Anwendung übergeben. Benutzen Sie diese Einstellung bei Anwendungen mit einer integrierten Unterstützung für Werkzeugtasten. Beispielsweise können in CAD-Programmen, die Tabletts unterstützen, einer Taste anwendungsspezifische Funktionen zugewiesen werden. ANPASSEN Seite 62

63 Airbrush-Einstellungen Die Intuos2 Airbrush ist mit einer Zeichenspitze, einem Fingerrad, einer separaten Seitentaste und einem Radierer ausgestattet. Tastenfunktionen werden auf die gleiche Weise eingestellt wie beim Intuos2 Pen. Darüber hinaus kann der Empfindlichkeitsbereich des Fingerrades Ihren Bedürfnissen angepasst werden. MAXIMUM ist die Standardeinstellung, bei der eine Fingerradbewegung über den gesamten Bereich erforderlich ist, um einen maximalen Effekt zu erzielen. MITTE erfordert eine Fingerradbewegung im mittleren Bereich, um einen maximalen Effekt auszulösen. MINIMUM erfordert die kleinste Fingerradbewegung, um einen maximalen Effekt auszulösen. In unterstützenden Anwendungen kann das Fingerrad verwendet werden, um den Farbfluss, die Pinselgröße und die Deckkraft oder andere Größen zu steuern. Durch Verkleinern des Fingerradbereiches können Sie den gleichen Effekt mit weniger Fingerbewegung erzielen. Drehen Sie das Rad vorwärts, um einen geringeren Effekt zu erreichen, und rückwärts, um einen stärkeren Effekt zu erhalten. Auf unserer Website finden Sie eine Liste der Anwendungen, die gegenwärtig Airbrush-Funktionen unterstützen (siehe Produktinformationen). ANPASSEN Seite 63

64 SENSITIVITÄT DES RADIERERS ANPASSEN Um die Sensitivität des Radierers am Intuos2 Pen bzw. an der Airbrush anzupassen, wählen Sie das Register RADIEREREMPFINDLICHKEIT. Um mit breitem Strich zu radieren oder mit leichter Berührung zu klicken, verwenden Sie eine weiche Radierereinstellung. Um beim Radieren eine maximale Kontrolle zu erhalten, wählen Sie eine harte Radierereinstellung. Ein Häkchen wird angezeigt, wenn die erweiterten Einstellungen in Kraft sind. Wechselt zur Anzeige Weitere Optionen. Ziehen Sie den Schieberegler auf eine weichere oder härtere Einstellung. Prüfen Sie die aktuelle Einstellung für die Radiererdruckempfindlichkeit, indem Sie hier radieren. Prüfen Sie die Einstellung für den Radiererklickdruck, indem Sie mit dem Radierer diesen Text markieren und löschen. ANPASSEN Seite 64

65 NEIGUNGSSENSITIVITÄT ANPASSEN Um die Neigungssensitivität Ihres Intuos2 Pen bzw. der Airbrush anzupassen, wählen Sie das Register NEIGUNG. Mit der Neigungssensitivität wird gesteuert, wie weit Sie Ihr Werkzeug neigen müssen, um in Ihrer Anwendung einen maximalen Effekt zu erzielen. Bei hoher Einstellung ist eine geringere Neigung erforderlich als bei niedriger Empfindlichkeit, damit der volle Neigungswert an Ihre Anwendung übertragen wird. Wie bei der Drucksensitivität kann die Neigung zum Steuern von Pinseleigenschaften verwendet werden. Die Neigungseinstellung ist sowohl für die Spitze als auch den Radierer des Stiftes bzw. der Airbrush gültig. Ziehen Sie den Schieberegler, um die Neigungssensitivität zu erhöhen bzw. zu senken. Die Standardeinstellung ist WENIGER. In der Neigungsanzeige wird der gemeldete Neigungswinkel Ihres Stiftes oder Airbrush grafisch dargestellt. Platzieren Sie den Stift bzw. die Airbrush vertikal auf das Tablett, und neigen Sie ihn/sie zur Seite, nach vorn und nach hinten. Mit Bewegen des grafischen Zeigers wird die an Ihre Anwendung übergebene Höhe und die Neigungsrichtung angezeigt. Hinweis:Neigung ist richtungssensitiv und kann in einigen Anwendungen zur Steuerung der Pinselausrichtung dienen. Auf unserer Website finden Sie eine Liste der Anwendungen, die gegenwärtig die Neigungsfunktionen unterstützen (siehe Produktinformationen). ANPASSEN Seite 65

66 MAUS-WERKZEUGEINSTELLUNGEN ANPASSEN Die Anpassung Ihres Wacom-Werkzeugs ist einfach. Öffnen Sie zuerst das Wacom-Kontrollfeld mit dem Werkzeug, das Sie anpassen möchten. Das Werkzeug wird in der WERKZEUGLISTE markiert, und die entsprechenden Register werden angezeigt. Wählen Sie ein Register, und ändern Sie die Einstellungen der verfügbaren Optionen wie gewünscht. Andere anzupassende Werkzeuge können in der WERKZEUGLISTE ausgewählt werden, indem Sie auf das entsprechende Symbol klicken. 2D MOUSE ANPASSEN FINGERRAD DER 2D MOUSE ANPASSEN 4D MOUSE UND FADENKREUZLUPE ANPASSEN FINGERRAD DER 4D MOUSE ANPASSEN ANPASSEN Seite 66

67 2D MOUSE ANPASSEN Um die Tasteneinstellungen für die 2D Mouse zu ändern, wählen Sie das Register WERKZEUGTASTEN. Wählen Sie die Funktion, die bei Drücken einer Taste ausgeführt werden soll. Sie können jede Taste mit einer Funktion aus den entsprechenden Pulldown- Menüs belegen. Eine Beschreibung der verfügbaren Optionen finden Sie unter Tastenfunktionen. Die Tasten der 2D Mouse sind kombinierbar, d. h., Sie können zwei oder mehr Tasten gleichzeitig drücken. Wenn Sie beispielsweise mit einer Taste die STRG-Taste und mit einer anderen den Tastenanschlag Z programmieren, wird beim Drücken beider Tasten die Tastenkombination STRG+Z simuliert. ANPASSEN Seite 67

68 FINGERRAD DER 2D MOUSE ANPASSEN Das Fingerrad der 2D Mouse emuliert das Rad der Microsoft Intelli Mouse und steuert den Bildlauf in den meisten aktiven Fenstern sowie in Anwendungen, die die IntelliMouse unterstützen. Um das Fingerrad der 2D Mouse anzupassen, wählen Sie das Register FINGERRAD. Legt die Anzahl der Zeilen für den Bildlauf bei Drehen einer Kerbe des Fingerrads fest. Werte zwischen 1 und 15 sind zulässig. Drehen Sie das Rad vor- bzw. rückwärts, um die Zeilen nach oben bzw. nach unten zu rollen. Deaktiviert die Fingerradfunktion. Bei Drehen einer Kerbe des Fingerrads wird um einen Bildschirm nach oben bzw. unten gescrollt. Wenn dieses Feld markiert ist, werden die Funktionen, die für Vor- bzw. Rückwärtsdrehung des Fingerrads zugewiesen sind, ausgetauscht. Die Option TASTENANSCHLÄGE bewirkt, dass beim Betätigen des Fingerrades für jede Kerbe ein Tastenanschlag ausgeführt wird. Dies ist hilfreich bei Wiederholfunktionen (z.b. Zoomen in Photoshop oder Vor- bzw. Rückwärtsbewegung in Ihrem Internet-Browser). Klicken Sie in das entsprechende Feld FESTLEGEN..., um eine Tastenanschlagsfunktion einzugeben. Der eingestellte Tastenanschlag wird im Feld AUF bzw. AB angezeigt. ANPASSEN Seite 68

69 4D MOUSE UND FADENKREUZLUPE ANPASSEN Um Ihre Tasteneinstellungen für die 4D Mouse und die Fadenkreuzlupe zu ändern, wählen Sie das Register WERKZEUGTASTEN. Wie beim Intuos2 Stift und bei der Airbrush können Sie jede Taste mit einer Funktion aus den entsprechenden Pulldown-Menüs belegen. Eine Beschreibung der verfügbaren Optionen finden Sie unter Tastenfunktionen. Wählen Sie die Funktion, die bei Drücken einer Taste ausgeführt werden soll. Wenn die Option aktiviert ist, funktioniert die 4D Mouse bzw. die Fadenkreuzlupe als Tasteneingabegerät (siehe Ein Tasteneingabegerät erstellen). Hinweis: Um die Fadenkreuzlupe oder die Maus zum Digitalisieren in AutoCAD (oder für andere Anwendungen, die statt der zugewiesenen Tastenfunktionen die Tastennummern verwenden) auf linkshändige Bedienung umzustellen, wählen Sie die Option LINKSHÄNDIG im Dialogfeld VOREINSTELLUNGEN (erreichbar über das Pulldown-Menü BEARBEITEN). ANPASSEN Seite 69

70 4D Mouse und Fadenkreuzlupe programmieren Die Tasten der 4D Mouse und der Fadenkreuzlupe sind kombinierbar; d.h., wenn Sie zwei oder mehr Tasten gleichzeitig drücken, erscheinen die Funktionen. Wenn Sie beispielsweise mit einer Taste die STRG Taste simulieren oder eine andere auf den Tastenanschlag Z programmieren, wird beim Drücken beider Tasten STRG+Z simuliert. Ein Tasteneingabegerät erstellen Sie können die Option TASTENEINGABEGERÄT aktivieren, um die Cursorverfolgung zu deaktivieren, wenn Sie mit der 4D Mouse bzw. der Fadenkreuzlupe arbeiten. Dadurch können Sie ungehindert mit dem Stift zeichnen, ohne auf die Tastatur zugreifen zu müssen, um einen Tastenanschlag einzugeben. Statt dessen können Sie die Tasten der 4D Mouse bzw. der Fadenkreuzlupe drücken, um definierte Tastatureingaben vorzunehmen. Um als Tasteneingabegerät zu funktionieren, muss die 4D Mouse bzw. die Fadenkreuzlupe auf der aktiven Tablettfläche bleiben. ANPASSEN Seite 70

71 FINGERRAD DER 4D MOUSE ANPASSEN Um das Fingerrad der 4D Mouse anzupassen, wählen Sie das Register FINGERRAD. Liefert einer unterstützenden Anwendung Informationen über das Fingerrad. In einigen Anwendungen dient das Fingerrad für 3D-Navigation, Zoomen, Audio- bzw. Video-Navigation usw. Die Option TASTENANSCHLÄGE programmiert das Fingerrad für die Übertragung wiederholter Tastenanschläge an die Anwendung. Über die Vorwärts- bzw. Rückwärtsbewegung des Fingerrads steuern Sie die Anzahl der Wiederholungen. Dies ist hilfreich bei Wiederholfunktionen (z.b. Zoomen in Photoshop oder Vor- bzw. Rückwärtsbewegung in Ihrem Internetbrowser). Klicken Sie auf die entsprechende Schaltfläche FESTLEGEN..., um eine Tastenanschlagsfunktion einzugeben. Der eingestellte Tastenanschlag wird im Feld AUF bzw. AB angezeigt. Stellt das Fingerrad auf Simulation der Funktion einer IntelliMouse ein. Simuliert Druck. Bewegen Sie das Fingerrad vor oder zurück, um den Druck zu erhöhen. Deaktiviert das Fingerrad. Wenn dieses Feld markiert ist, werden die Funktionen, die für Vor- bzw. Rückwärtsdrehung des Fingerrads zugewiesen sind, ausgetauscht. Stellt die Sensitivität des Fingerrads ein. Mit der Einstellung MAXIMUM genügt eine kleine Drehung des Fingerrads, um einen großen Effekt zu erzielen. Mit der Einstellung STANDARD wird mit einer kleinen Drehung des Fingerrads auch ein kleiner Effekt erzielt. ANPASSEN Seite 71

72 TABLETT-BILDSCHIRM-PROJEKTION Um das Verhältnis zwischen der Werkzeugbewegung auf Ihrem Tablett und der Cursorbewegung auf dem Bildschirm zu ändern, wählen Sie das Register PROJEKTION/GESCHWINDIGKEIT. Für den Intuos2 Pen und die Airbrush ist standardmäßig der STIFTMODUS als POSITIONIERUNGSMODUS vorgegeben, d.h., jeder Punkt auf dem Tablett entspricht einem Punkt auf dem Bildschirm. Im STIFTMODUS sieht das Register PROJEKTION/GESCHWINDIGKEIT wie folgt aus: Positionierungsmodus. Im Stiftmodus bewegt sich der Cursor mit absoluter Positionierung. Wählen Sie die Ausrichtung für Ihr Tablett. Hinweis: Mit Ausnahme der Tablettausrichtung beziehen sich alle Projektionseinstellungen auf ein bestimmtes Intuos2-Werkzeug. Definieren Sie den Tablettbereich zum Zeichnen. QuickPoint-Modus. Teilt das Tablett in zwei unabhängige Bereiche: einen großen Bereich zum Zeichnen und einen kleinen Bereich zum schnellen Navigieren. Beide Bereiche werden in den Anzeigebereich projiziert. Anzeigebereich. Legen Sie einen Bildschirmbereich für die Tablett- Bildschirm- Projektion fest. Verhältnis. Wählen Sie ein Verhältnis für die Tablett- Bildschirm- Projektion. Klicken Sie hier, um Optionen für die Erweiterte Projektion anzuzeigen. ANPASSEN Seite 72

73 Als POSITIONIERUNGSMODUS für die 2D Mouse, die 4D Mouse und die Fadenkreuzlupe ist standardmäßig der MAUSMODUS vorgegeben. Im MAUSMODUS sieht das Register PROJEKTION/GESCHWINDIGKEIT wie folgt aus: Positionierungsmodus. Im Mausmodus bewegt sich der Cursor mit relativer Positionierung. Wählen Sie die Ausrichtung für Ihr Tablett. Stellt im MAUSMODUS die Beschleunigung für den Bildschirmcursor ein. Wählen Sie im Mausmodus eine langsamere oder schnellere Geschwindigkeit des Bildschirmcursors. ANPASSEN Seite 73

74 POSITIONIERUNGSMODUS Der POSITIONIERUNGSMODUS steuert die Bewegung des Bildschirmcursors. Wenn Sie ein Intuos2-Werkzeug im STIFTMODUS auf das Tablett setzen, springt der Cursor zu einem entsprechenden Punkt am Bildschirm. Dies ist die Standardeinstellung für Intuos2 Pen und Airbrush; sie wird zum Nachzeichnen benötigt. Im MAUSMODUS wird der Cursor wie eine Maus positioniert, d. h., das Werkzeug muss aufgenommen und gerollt werden, um den Bildschirmcursor zu bewegen. Dies ist die Standardeinstellung für 2D Mouse, 4D Mouse und Fadenkreuzlupe. Die Standardeinstellung für Stift und Airbrush ist der STIFTMODUS zum Zeichnen. Für 2D Mouse und 4D Mouse ist der MAUSMODUS zum Navigieren die Standardeinstellung. Hinweis: Sie können zwischen dem STIFTMODUS und dem MAUSMODUS wechseln, indem Sie auf die entsprechende Tabletttaste klicken oder das Popup-Menü auf dem Bildschirm verwenden. Nähere Informationen finden Sie unter Tabletttasten anpassen und Popup-Menüs anpassen. ANPASSEN Seite 74

75 AUSRICHTUNG Wenn die Tabletttasten an der Seite oder hinten an Ihrem Tablett sein sollen oder wenn Sie mit einem großen Monitor arbeiten, können Sie das Tablett in eine der folgenden Ausrichtungen drehen: QUERFORMAT.Die Tablettausrichtung ist horizontal, wobei sich die Tabletttasten oben befinden. Das ist die Standardeinstellung. HOCHFORMAT. Drehen Sie, von der Querformatausrichtung ausgehend, das Tablett im Uhrzeigersinn um 90 Grad. Die Tablettausrichtung ist vertikal, wobei sich die Tabletttasten an der rechten Seite befinden. QUERFORMAT, UMGEKEHRT. Drehen Sie, von der Querformatausrichtung ausgehend, das Tablett um 180 Grad. Die Tablettausrichtung ist umgekehrt, wobei sich die Tabletttasten am unteren Teil befinden. HOCHFORMAT, UMGEKEHRT. Drehen Sie, von der Querformatausrichtung ausgehend, das Tablett um 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn. Die Tablettausrichtung ist vertikal, wobei sich die Tabletttasten an der linken Seite befinden. Überprüfen Sie nach den Änderungen, ob Sie die richtige Einstellung für Ihre Tablettausrichtung haben. Dazu bewegen Sie Ihr Werkzeug auf dem Tablett "nach oben". Der Cursor sollte sich ebenfalls nach oben bewegen. Hinweis: Die gewählte Ausrichtung ist für alle Werkzeuge und Anwendungen gültig. ANPASSEN Seite 75

76 VERHÄLTNIS Diese Einstellung definiert die Grenzwerte für das Tablett-Bildschirm-Verhältnis. Die Optionen für das Verhältnis UMFASSEN: PROPORTIONAL. Sorgt für korrekte vertikale und horizontale Proportionen zwischen dem Tablett und der Anzeige. Ein nachgezeichnetes Bild erscheint mit korrekten Proportionen auf Ihrem Bildschirm, es kann jedoch kleiner oder größer als das Original sein. AN FENSTERGRÖßE ANPASSEN. Korrekte Größe und Proportionen werden nicht beibehalten. Der ausgewählte Tablettbereich wird auf den ausgewählten Anzeigebereich projiziert. Ein nachgezeichnetes Bild kann verzogen sowie kleiner oder größer als das Original dargestellt werden. Dies ist die Standardeinstellung für alle Werkzeuge. ANPASSEN Seite 76

77 TABLETTBEREICH Mit diesen Einstellungen können Sie den Tablettbereich definieren, der in den Anzeigebereich übertragen wird. Verwenden Sie die gesamte aktive Fläche des Tabletts für die Tablett-Anzeige-Projektion. Das ist die Standardeinstellung. Zeigt das Dialogfeld TEIL DES TABLETTS an, wo Sie einen Teil der aktiven Tablettfläche für die Tablett- Anzeige-Projektion auswählen können. Unterteilt das Tablett in einen Zeichenbereich und eine QuickPoint-Fläche zum schnellen Navigieren. (Für Intuos2 9x12/A4 regular und größere Tabletts.) Richtet die QuickPoint-Fläche auf die rechte untere Tablettecke ein. Richtet die QuickPoint-Fläche auf die linke untere Tablettecke ein. ANPASSEN Seite 77

78 TEIL DES TABLETTS. Geben Sie Koordinaten ein, um den Tablettbereich zu wählen. Legen Sie im Feld EINHEIT die Maßeinheit für die angezeigten Werte fest. Ein Wert entspricht einer Zeile der Tablettauflösung. Geben Sie Werte für OBEN, LINKS, UNTEN und RECHTS als Begrenzung des Tablettbereichs ein. Die Werte werden von der oberen linken Ecke der aktiven Tablettfläche aus gemessen. Verschieben Sie die Ecken der vorderen Grafik, um den Tablettbereich auszuwählen. Die Grafik im Hintergrund repräsentiert die gesamte aktive Tablettfläche. Die Werte in den Textfeldern KOORDINATEN EINGEBEN ändern sich entsprechend. Legen Sie auf dem Tablett mit Hilfe des Werkzeugs den Tablettbereich fest. Klicken Sie auf die Schaltfläche TABLETTBEREICH DURCH KLICKEN DEFINIEREN. Folgen Sie den MELDUNGEN, um den Teil des Tabletts festzulegen, der für die Projektion verwendet werden soll. Hinweis: Wenn Sie den TEIL DES TABLETTS definieren, beachten Sie die eventuell angezeigten MELDUNGEN. ANPASSEN Seite 78

79 QUICKPOINT-MODUS. Mit dieser Option (verfügbar bei Intuos2 9x12/A4 regular und größeren Tabletts) wird das Tablett in zwei unabhängige Bereiche eingeteilt: einen großen Bereich zum Zeichnen und einen kleinen Bereich zum schnellen Navigieren. Der QuickPoint-Modus kann über die Tabletttasten oder das Popup-Menü ausgewählt und wieder zurückgenommen werden. Nähere Informationen finden Sie unter Tabletttasten anpassen und Popup-Menüs anpassen. Die QuickPoint-Fläche wird immer auf den ganzen Anzeigebereich übertragen (bei Systemen mit mehreren Monitoren auf alle Monitore). Der Zeichenbereich ist auf Stiftmodus eingestellt und wird entsprechend des ANZEIGEBEREICHES und der VERHÄLTNIS-Einstellungen übertragen. 9x12/A4 regular Tablett 9x12/A4 regular Tablett 12x12/A4 oversize Tablett Die QuickPoint-Fläche ist auf die untere linke Tablettecke eingestellt. Zeichenbereiche 12x12/A4 oversize Tablett Die QuickPoint-Fläche ist auf die untere rechte Tablettecke eingestellt. 12x18/A3 Tablett 12x18/A3 Tablett Hinweis: Die QuickPoint-Fläche und der Zeichenbereich werden durch Schnittmarken auf der Tablettauflage angezeigt. Alle QuickPoint-Flächen und Zeichenbereiche haben das gleiche Verhältnis wie ein Standardmonitor (Seitenverhältnis von 3:4). ANPASSEN Seite 79

80 ANZEIGEBEREICH Anhand der Optionen für den ANZEIGEBEREICH können Sie den Teil des Bildschirmes definieren, auf den Ihr Tablett übertragen wird. GANZE ANZEIGE. Wählen Sie diese Option, um auf die ganze Anzeige zuzugreifen. Das ist die Standardeinstellung. Bei Verwendung mehrerer Monitore können Sie anhand eines Pulldown-Menüs entweder ALLE MONITORE oder einzelne Monitore auswählen. TEIL DER ANZEIGE... Mit dieser Option können Sie einen Teil der Anzeige für die Tablett-Bildschirm- Projektion auswählen. Mit der Option TEIL DER ANZEIGE... rufen Sie das Dialogfeld TEIL DER ANZEIGE auf. Geben Sie Koordinaten ein, um den Bildschirmbereich zu wählen. Legen Sie im Feld EINHEIT die Maßeinheit für die angezeigten Werte fest. Geben Sie Werte für OBEN, LINKS, UNTEN und RECHTS als Begrenzung des Bildschirmbereiches ein. Die Werte werden von der oberen linken Ecke der Anzeige aus gemessen. Ziehen Sie die Ecken der vorderen Grafik, um den Bildschirmbereich auszuwählen. Die Grafik im Hintergrund repräsentiert den gesamten Bildschirmbereich. Die Werte in den Textfeldern KOORDINATEN EINGEBEN ändern sich entsprechend. Bewegen Sie den Bildschirmcursor, um den Bildschirmbereich auszuwählen. Wählen Sie die Schaltfläche BILDSCHIRMBEREICH DURCH KLICKEN DEFINIEREN. Folgen Sie den MELDUNGEN, um den Teil Ihrer Bildschirmanzeige festzulegen, der für die Projektion verwendet werden soll. Hinweis: Wenn Sie den TEIL DER ANZEIGE definieren, beachten Sie die eventuell angezeigten MELDUNGEN. ANPASSEN Seite 80

81 POPUP-MENÜS ANPASSEN Wählen Sie das Register POPUP-MENÜ, um die in der Popup-Menüliste verfügbaren Funktionen anzupassen. Die Popup-Menüliste kann sowohl Tastatureingaben als auch Projektionsoptionen enthalten. Zum Anzeigen des Popup-Menüs belegen Sie eine Ihrer Werkzeugtasten mit der Funktion POPUP-MENÜ. Wenn Sie diese Taste drücken, wird das Popup-Menü angezeigt. Wählen Sie Einträge im Popup-Menü durch Klicken aus. Um das Popup-Menü ohne Auswahl einer Option zu schließen, klicken Sie einfach im Bereich außerhalb des Menüs. Fügt der Menüliste ein Tastenanschlagmakro hinzu. Zeigt das Dialogfeld Mausgeschwindigkeit an. Im MAUSMODUS können Sie darin Geschwindigkeit und Beschleunigung des Bildschirmcursors einstellen. Wenn Sie die Modusoptionen STIFT, MAUS und QUICKPOINT aus der Popup-Menüliste entfernen, wird diese Schaltfläche durch die Schaltfläche PROJEKTIONSOPTIONEN HINZUFÜGEN ersetzt. Damit können Sie die Modusoptionen STIFT, MAUS und QUICKPOINTwieder zur Liste POPUP-MENÜ hinzufügen. Die im Popup- Menü ausgewählte Projektionsoption ist nur für das Werkzeug gültig, mit dem die Auswahl vorgenommen wurde. Zeigt eine Liste von Funktionen an, die im Popup-Menü erscheinen werden. Um die Reihenfolge eines Elements zu ändern, ziehen Sie es auf eine neue Position (Projektionsoptionen werden als Gruppe verschoben). Entfernt ausgewählte Einträge von der Liste. Hinweis: Popup-Menüeinstellungen gelten für alle Werkzeuge. ANPASSEN Seite 81

82 TASTENANSCHLÄGE HINZUFÜGEN Um dem Popup-Menü eine Tastenanschlagsdefinition hinzuzufügen, klicken Sie auf die Schaltfläche TASTENANSCHLAG HINZUFÜGEN.... Ein Dialogfeld wird aufgerufen, in dem Sie die Tastatureingabe beschreiben und mit einem Namen versehen können. Tastenfunktionen sind nicht immer gleich, sondern lassen sich für jede Anwendung individuell festlegen. Nähere Informationen finden Sie unter Mit anwendungsspezifischen Einstellungen arbeiten. MAUSGESCHWINDIGKEIT EINSTELLEN Um Beschleunigung und Geschwindigkeit des Bildschirmcursors für den MAUSMODUS festzuglegen, klicken Sie auf MAUSGESCHWINDIGKEIT EINSTELLEN... (im Register POPUP-MENÜ), um ein Dialogfeld anzuzeigen, in dem Sie diese Einstellung vornehmen können. Wenn Sie die Modusoptionen STIFT, MAUS und QUICKPOINT aus der Menüliste entfernt haben, wird diese Schaltfläche durch die Schaltfläche PROJEKTIONSOPTIONEN HINZUFÜGEN ersetzt. Damit können Sie die Modusoptionen STIFT, MAUS und QUICKPOINTwieder zur Liste POPUP-MENÜ hinzufügen. Stellt im MAUSMODUS die Beschleunigung für den Bildschirmcursor ein. Stellt im MAUSMODUS die Geschwindigkeit für den Bildschirmcursor ein. ANPASSEN Seite 82

83 Hinweis: Das Dialogfeld MAUSGESCHWINDIGKEIT wird auch angezeigt, wenn Sie zum ersten Mal im Register WERKZEUGTASTEN eine Werkzeugtaste auf MODUSUMSCHALTER einstellen. Für jedes Werkzeug und jede Anwendung, das bzw. die Sie anpassen, ist nur eine Einstellung für MAUSGESCHWINDIGKEIT und BESCHLEUNIGUNG möglich. PROJEKTIONSOPTIONEN HINZUFÜGEN Klicken Sie auf die Schaltfläche PROJEKTIONSOPTIONEN HINZUFÜGEN (falls diese verfügbar ist), um die folgenden Projektionsoptionen zur Popup-Menüliste hinzuzufügen: Stiftmodus, Mausmodus und (wenn Sie mit einem Intuos2 9x12/A4 regular oder größeren Tablett arbeiten) QuickPoint-Modus. POPUP-MENÜOPTIONEN ENTFERNEN Um Projektionsoptionen bzw. Tastenfunktionen aus der Popup-Menüliste zu entfernen, markieren Sie die betreffenden Listeneinträge, und klicken Sie auf die Schaltfläche ENTFERNEN. Projektionsoptionen müssen einzeln hinzugefügt bzw. entfernt werden. ANPASSEN Seite 83

84 TABLETTTASTEN ANPASSEN Um die Tasten der Tablettmenüleiste anzupassen, wählen Sie das Register TABLETTTASTEN. In der Standardeinstellung ist bei Tabletttasten mit vordefinierter Funktion diese Funktion in ihrem Pulldown- Menü markiert. Die Einstellungen anderer Tabletttasten sind auf IGNORIERT gesetzt. Unter Die Tablettmenüleiste verwenden finden Sie die Standardeinstellungen für die Tabletttasten. Wählen Sie die Funktion, die ausgeführt werden soll, wenn die Tabletttaste betätigt wird. Zeigt die vordefinierte Funktion oder Tastenkombination an. Andernfalls ist dieses Feld leer. Sie können zwar verschiedene Tabletttastenfunktionen für jede Anwendung definieren, nicht aber für die verschiedenen Intuos2-Werkzeuge. Tabletttastenfunktionen anpassen: 1. Wählen Sie die anzupassende Taste in der Auswahlliste. ANPASSEN Seite 84

85 2. Wählen Sie ein Element aus dem Pulldown-Menü der Tabletttaste. TASTENANSCHLAG. Simuliert einen Tastenanschlag oder eine Tastenkombination. WEICHER DRUCK. Stellt die Druckempfindlichkeit des Stiftes, Airbrush oder Radierers auf eine weiche Einstellung ein. HARTER DRUCK. Stellt die Druckempfindlichkeit des Stiftes, Airbrush oder Radierers auf eine harte Einstellung ein. NORMALER DRUCK. Setzt die Drucksensitivität Ihres Werkzeuges auf die werkseitige Vorgabe zurück. STIFTMODUS. Schaltet Ihr Werkzeug in den Stiftmodus. MAUSMODUS... Schaltet Ihr Werkzeug in den MAUSMODUS. Wenn Sie zum ersten Mal eine Tabletttaste auf MODUSUMSCHALTER... einstellen, wird das Dialogfeld MAUSGESCHWINDIGKEIT angezeigt, in dem Sie die Beschleunigung und die Geschwindigkeit der Maus einstellen können. QUICKPOINT-MODUS. Unterteilt das Tablett in eine QuickPoint-Fläche und einen Zeichenbereich. Diese Option ist nur bei Intuos 9x12/A4 regular oder größeren Tabletts verfügbar. IGNORIERT. Lässt die Tabletttaste undefiniert. Wenn für eine Tabletttaste die Einstellung IGNORIERT ausgewählt ist, wird die Tastennummer nicht in der Anzeige ausgegeben, wenn ein Intuos2- Werkzeug über diese Taste bewegt wird. VORGABE. Setzt eine Taste auf die Vorgabeneinstellung zurück. Diese Einstellungen entsprechen den vordefinierten Menüleistenfunktionen. Zurück. Stellt die Taste für die Emulation der Zurück-Funktion in Ihrem Internetbrowser ein. Vorwärts. Stellt die Taste für die Emulation der Vorwärts-Funktion in Ihrem Internetbrowser ein. Stopp. Stellt die Taste für die Emulation der Stopp-Funktion in Ihrem Internetbrowser ein. Aktualisieren. Stellt die Taste für die Emulation der Aktualisierungsfunktion in Ihrem Internetbrowser ein. Nachdem Sie eine neue Tabletttastenfunktion definiert haben, können Sie die entsprechende Taste auf der Menüleiste beschriften (nur bei 6x8/A5 oder größeren Tabletts). Heben Sie den linken Rand der Tablettauflage an und entfernen Sie die Menüleiste. Schreiben Sie den Namen der Funktion mit Bleistift auf die Taste, und bringen Sie die Menüleiste wieder an. Passen Sie auf, dass Sie die Auflage nicht beschädigen oder die Menüleiste verlieren. ANPASSEN Seite 85

86 MIT MEHREREN WERKZEUGEN ARBEITEN Das Wacom-Kontrollfeld soll Sie bei der Anpassung und Einstellungspflege der Intuos2-Werkzeuge unterstützen. Das Werkzeug, mit dem Sie das Kontrollfeld öffnen, wird automatisch markiert, und die entsprechenden Register für dieses Werkzeug werden angezeigt. Wenn keine anwendungsspezifischen Einstellungen hinzugefügt wurden, wird das Symbol ALLE ANWENDUNGEN angezeigt, und die Werkzeugeinstellungen sind für alle Anwendungen gültig. In der WERKZEUGLIST E werden Symbole für Werkzeuge aufgeführt, die für die oben ausgewählte Anwendung angepasst sind. Registereinstellungen sind nur für das ausgewählte Werkzeug und die ausgewählte Anwendung gültig. Ihre aktuelle Auswahl ist markiert. Durch Keile wird der Zusammenhang zwischen Registereinstellungen und ausgewählten Werkzeugen und Anwendungen dargestellt. ANPASSEN Seite 86

87 EIN NEUES WERKZEUG HINZUFÜGEN Wenn ein neues Intuos2-Werkzeug auf das Tablett platziert wird, erscheint es automatisch in der WERKZEUGLISTE. Die Einstellungen des Wacom-Kontrollfeldes müssen jedoch gespeichert werden, damit das Werkzeug permanent zur Liste hinzugefügt wird. Bei einem neu hinzugefügten Intuos2-Werkzeug werden nur die Standardeinstellungen für dieses Werkzeug verwendet und nicht die benutzerdefinierten Einstellungen anderer Werkzeuge, selbst wenn es sich um das gleiche Gerät handelt. Für das Hinzufügen von Intuos2-Werkzeugen zur WERKZEUGLISTE gibt es verschiedene Möglichkeiten: Wenn sie ein Intuos2-Werkzeug zum ersten Mal auf dem Tablett benutzen, funktioniert es automatisch mit den entsprechenden Standardeinstellungen. Sie können das Werkzeug anpassen, indem Sie das Wacom-Kontrollfeld öffnen, Registereinstellungen ändern und anschließend auf OK klicken, um die Änderungen zu speichern und das Werkzeug permanent zur WERKZEUGLISTE hinzuzufügen. Wenn Sie ein zweites Intuos2-Werkzeug auf das Tablett platzieren, erhalten Sie die Meldung, dass ein neues Werkzeug gefunden wurde. Dies dient als Hinweis, das Wacom-Kontrollfeld zu öffnen und auf OK zu klicken, um das neue Werkzeug endgültig der WERKZEUGLISTE hinzuzufügen. (Diese Meldung wird nur angezeigt, wenn das Wacom-Kontrollfeld nicht geöffnet ist. Ist das Kontrollfeld bereits geöffnet, wird das Werkzeug automatisch zur Liste hinzugefügt, wenn Sie auf OK klicken.) Um ein neues Werkzeug manuell hinzuzufügen, wählen Sie WERKZEUG FÜR ANPASSUNG... aus dem Pulldown-Menü HINZUFÜGEN. Wählen Sie im Dialogfeld WERKZEUG FÜR ANPASSUNG HINZUFÜGEN die Option NEUES WERKZEUG HINZUFÜGEN..., und folgen Sie den weiteren Anweisungen. Sie müssen im Hauptfenster des Kontrollfeldes auf OK oder AKZEPTIEREN klicken, um Ihre Änderungen zu speichern. Wenn Sie ein neues Werkzeug auswählen, das Sie der WERKZEUGLISTE hinzugefügt haben, werden die entsprechenden Registereinstellungen für das Werkzeug angezeigt. Jede Änderung der Registereinstellungen wird dann auf dieses Werkzeug angewendet. Um ein Werkzeug aus der WERKZEUGLISTE zu entfernen, wählen Sie BENUTZERDEFINIERTES WERKZEUG... aus dem Menü ENTFERNEN. Wählen Sie in dem nun angezeigten Dialogfeld das zu entfernende Werkzeug aus. Anschließend wählen Sie WERKZEUG VOLLSTÄNDIG ENTFERNEN und klicken Sie auf OK. ANPASSEN Seite 87

88 MEHR ALS EIN WERKZEUG VERWENDEN Jedes Intuos2-Werkzeug verfügt über eine Tool ID, durch die jedes Gerät zu identifizieren ist. Alle über das Wacom-Kontrollfeld angepassten Einstellungen sind nur für das spezielle Werkzeug gültig, für das sie vorgenommen wurden. Wenn Sie zwei identische Intuos2-Werkzeuge haben, werden sie in der WERKZEUGLISTE als nummerierte Geräte aufgeführt. Sie können jedem Werkzeug einen anderen Namen zuweisen. Beispielsweise können Sie eines als "Zeichenstift" und ein anderes als "Malpinsel" bezeichnen. Um die Werkzeugnamen zu ändern, wählen Sie WERKZEUG UMBENENNEN... aus dem Pulldown-Menü BEARBEITEN. Um die gleichen benutzerdefinierten Einstellungen für zwei Werkzeuge zu benutzen, klicken Sie auf Einstellungen übernehmen..., und wählen Sie die Einstellungen aus, die kopiert werden sollen. Bei artfremden Werkzeugen (wie Stift und 4D Mouse), können nur Einstellungen kopiert werden, die beiden Werkzeugen gemeinsam sind (z.b. Projektionseinstellungen). ANPASSEN Seite 88

89 MIT ANWENDUNGSSPEZIFISCHEN EINSTELLUNGEN ARBEITEN Möglicherweise möchten Sie bestimmte Werkzeugeinstellungen auf bestimmte Anwendungen beschränken. Anhand der ANWENDUNGSLISTE können Sie das Intuos2-Tablett und die Werkzeugeinstellungen für individuelle Anwendungen anpassen. In der ANWENDUNGSLISTE werden Symbole für Anwendungen mit benutzerdefinierten Einstellungen angezeigt. In der WERKZEUGLISTE werden Symbole für Werkzeuge aufgeführt, die für die oben ausgewählte Anwendung angepasst sind. Registereinstellungen sind nur für das ausgewählte Werkzeug und die ausgewählte Anwendung gültig. Ihre aktuelle Auswahl ist markiert. Durch Keile wird der Zusammenhang zwischen Registereinstellungen und ausgewählten Werkzeugen und Anwendungen dargestellt. ANPASSEN Seite 89

90 Wenn keine anwendungsspezifischen Einstellungen vorgenommen wurden, wird in der ANWENDUNGSLISTE nur ein Symbol mit der Bezeichnung ALLE ANWENDUNGEN angezeigt. Die in den Registern angezeigten Werkzeugeinstellungen sind für alle Anwendungen gültig. Wenn der ANWENDUNGSLISTE eine zweite Anwendung hinzugefügt wird, wechselt das Symbol ALLE ANWENDUNGEN zu ANDERE ANWENDUNGEN. Für die neuen Anwendungseinstellungen wird ein neues Symbol angezeigt. Wenn Sie das Symbol ANDERE ANWENDUNGEN wählen und Veränderungen an den Registereinstellungen vornehmen, gelten Ihre Änderungen nicht für die Anwendungen, die Sie der Liste hinzugefügt haben. Wenn Sie das Symbol für eine bestimmte Anwendung wählen und die Registereinstellungen ändern, gelten Ihre Änderungen nur für diese Anwendung. Wenn ALLE ANWENDUNGEN oder ALLE ANDEREN ANWENDUNGEN in der ANWENDUNGSLISTE markiert ist, werden in der WERKZEUGLISTE Symbole für alle Intuos2-Werkzeuge, die zur Werkzeugliste hinzugefügt wurden, angezeigt. Ist ein Symbol für eine bestimmte Anwendung in der ANWENDUNGSLISTE markiert, zeigt die WERKZEUGLISTE nur die Intuos2-Werkzeuge an, die für die ausgewählte Anwendung hinzugefügt wurden. Wenn Sie eine anwendungsspezifische Einstellung vornehmen, erstellen Sie für die Anwendung in gewisser Hinsicht eine eigene WERKZEUGLISTE. ANPASSEN Seite 90

91 ANWENDUNGSSPEZIFISCHE EINSTELLUNGEN ERSTELLEN Um eine anwendungsspezifische Einstellung zu erstellen, klicken Sie auf ANWENDUNG IN LISTE HINZUFÜGEN... oder wählen Sie die Option ANWENDUNG FÜR BENUTZERDEFINIERTE EINSTELLUNGEN... aus dem Pulldown-Menü HINZUFÜGEN. Das Dialogfeld ANWENDUNG FÜR BENUTZERDEFINIERTE EINSTELLUNGEN HINZUFÜGEN wird aufgerufen. Wählen Sie eine Anwendung, die zur ANWENDUNGSLISTE hinzugefügt werden soll. Es werden nur aktive und noch nicht zur ANWENDUNGSLISTE hinzugefügte Anwendungen angezeigt. Wenn Sie mit mehr als einem Tablett arbeiten, entscheiden Sie, für welche Tabletts die anwendungsspezifischen Einstellungen hinzugefügt werden sollen. Über DURCHSUCHEN wählen Sie die.exe-datei einer beliebigen installierten Anwendung aus. Hinweis: Zwei Programme, die den gleichen Dateinamen besitzen, haben immer die gleichen benutzerdefinierten Einstellungen. Zeigt den Namen der ausgewählten Anwendung an. Klicken Sie auf OK, um fortzufahren. Hinweis: Passen Sie zunächst die Einstellungen für eine Anwendung an. Wenn Sie mit anwendungsspezifischen Einstellungen vertraut sind, können Sie weitere anwendungsspezifische Einstellungen vornehmen. ANPASSEN Seite 91

92 Arbeiten Sie mit nur einem Werkzeug, wird dieses automatisch in die WERKZEUGLISTE der hinzugefügten Anwendung aufgenommen. Wenn Sie mehr als ein Werkzeug verwenden, wird das Dialogfeld WERKZEUG ZU ANWENDUNG HINZUFÜGEN angezeigt. Wählen Sie ein Werkzeug oder mehrere Werkzeuge aus, das bzw. die zur WERKZEUGLISTE für diese Anwendung hinzugefügt werden soll(en). Standardmäßig wird das gerade verwendete Werkzeug ausgewählt. Klicken Sie auf OK, um Ihre Auswahl zu bestätigen. Führt alle Werkzeuge auf, die angepasst werden können. Hinweis: Alle nicht markierten Werkzeuge arbeiten weiterhin mit den unter ALLE ANDEREN ANWENDUNGEN festgelegten Einstellungen. Nach Hinzufügen einer Anwendung erscheint deren Symbol in der ANWENDUNGSLISTE. Wenn Sie das Anwendungssymbol auswählen, zeigt die WERKZEUGLISTE nur die Werkzeuge an, die im Zusammenhang mit dieser Anwendung anwendungsspezifische Einstellungen aufweisen. Für alle Werkzeuge, die nicht in der WERKZEUGLISTE der Anwendung aufgeführt werden, sind die Einstellungen für ALLE ANDEREN ANWENDUNGEN gültig. In der WERKZEUGLISTE können Sie ein Werkzeug auswählen. Anschließend können Sie die Register verwenden, um die Werkzeugeinstellungen zu ändern. ANPASSEN Seite 92

93 WEITERE WERKZEUGE ZUR WERKZEUGLISTE EINER ANWENDUNG HINZUFÜGEN Um der WERKZEUGLISTE einer Anwendung ein weiteres Werkzeug hinzuzufügen, klicken Sie auf WERKZEUG IN LISTE HINZUFÜGEN... oder wählen Sie WERKZEUG FÜR ANPASSUNG... aus dem Pulldown- Menü HINZUFÜGEN. Das Dialogfeld WERKZEUG FÜR ANPASSUNG HINZUFÜGEN wird aufgerufen. Wählen Sie Anwendung und Werkzeug, für die Einstellungen festgelegt werden sollen. Klicken Sie auf OK, um Ihre Auswahl zu bestätigen. Das Dialogfeld wird geschlossen, und das Werkzeug wird in der WERKZEUGLISTE für die ausgewählte Anwendung angezeigt. Wenn Sie mit mehr als einem Tablett arbeiten, entscheiden Sie, für welche Tabletts die anwendungsspezifischen Einstellungen hinzugefügt werden sollen. Wählen Sie zuerst EXISTIERENDES WERKZEUG ZU ANWENDUNG HINZUFÜGEN. Wählen Sie eine Anwendung. Es werden nur Anwendungen angezeigt, die zur ANWENDUNGSLISTE hinzugefügt wurden. Wählen Sie ein Werkzeug. Es werden nur Werkzeuge angezeigt, die nicht der WERKZEUGLISTE für die ausgewählte Anwendung hinzugefügt wurden. ANPASSEN Seite 93

94 EINSTELLUNGEN FÜR SPEZIFISCHE ANWENDUNGEN UND WERKZEUGE ÄNDERN Um Einstellungen für eine bestimmte Anwendungs- und Werkzeugkombination zu ändern, führen Sie folgende Schritte aus: Wählen Sie aus der ANWENDUNGSLISTE die Anwendung, für die Sie Werkzeugeinstellungen ändern möchten. Wählen Sie aus der WERKZEUGLISTE das anzupassende Werkzeug. Ändern Sie die Registereinstellungen für die ausgewählte Anwendungs- und Werkzeugkombination. ANWENDUNGSSPEZIFISCHE EINSTELLUNGEN ENTFERNEN So entfernen Sie anwendungsspezifische Einstellungen: 1. Rufen Sie das Menü ENTFERNEN auf, und wählen Sie BENUTZERDEFINIERTE EINSTELLUNGEN FÜR ANWENDUNGEN Wählen Sie im Dialogfeld BENUTZERDEFINIERTE EINSTELLUNGEN FÜR ANWENDUNG ENTFERNEN die Anwendungen, für die Sie benutzerdefinierte Einstellungen entfernen möchten, und klicken Sie auf OK. So entfernen Sie anwendungsspezifische Werkzeugeinstellungen: 1. Wählen Sie BENUTZERDEFINIERTES WERKZEUG... aus dem Pulldown-Menü ENTFERNEN. 2. Markieren Sie im Dialogfeld BENUTZERDEFINIERTES WERKZEUG ENTFERNEN das Werkzeug, das Sie entfernen möchten. Klicken Sie anschließend auf das Optionsfeld ENTFERNEN VON GEWÄHLTEN TABLETTS UND ANWENDUNGEN, und wählen Sie die Anwendung, aus der Sie das Werkzeug entfernen möchten. 3. Klicken Sie auf OK, um Ihre Auswahl zu bestätigen. ANPASSEN Seite 94

95 USB-TABLETTMODUS ÜBERPRÜFEN Wenn Sie mit einem USB-Tablett arbeiten, wählen Sie das Register TABLETTMODUS, um den aktuellen Tablettmodus zu prüfen. Empfohlen für Grafikanwendungen. Einzelwerkzeugmodus bei maximaler Übertragungsgeschwindigk eit. Erforderlich bei einigen Handschrifterkennungsprog rammen. Im EINZELMODUS unterstützt das Tablett jeweils nur ein Eingabegerät. Legen Sie also nicht zwei Werkzeuge gleichzeitig auf das Tablett. ANPASSEN Seite 95

96 ANSCHLUSS BEIM SERIELLEN TABLETT ÜBERPRÜFEN Wählen Sie das Register ANSCHLUSS, um den Anschlussstatus Ihres Tabletts zum seriellen Anschluss zu überprüfen. Wenn aktiviert, ist der Tabletttreiber eingeschaltet. Zeigt alle seriellen Anschlüsse an. Der vom Tablett verwendete Anschluss ist markiert. Anschlüsse, die von anderen Geräten verwendet werden, sind abgeblendet. Empfohlen für Grafikanwendungen. Einzelwerkzeugmodus bei maximaler Übertragungsgeschwindigkeit. Erforderlich bei einigen Handschrifterkennungsprogrammen. Im EINZELMODUS unterstützt das Tablett jeweils nur ein Eingabegerät. Legen Sie also nicht zwei Werkzeuge gleichzeitig auf das Tablett. Zeigt Meldungen über Ihren gewählten seriellen Anschluss an. ANGESCHLOSSEN. Das Tablett ist angeschlossen und reagiert ordnungsgemäß. REAGIERT NICHT. Zwischen Tablett und Computer besteht keine Kommunikation. ANNULLIERT. Eine andere Anwendung nimmt den seriellen Anschluss in Anspruch. TREIBER AUS. Der Intuos2-Treiber ist deaktiviert. ANPASSEN Seite 96

97 PULLDOWN-MENÜS Verwenden Sie die Pulldown-Menüs, um auf zusätzliche benutzerdefinierte Einstellungsmöglichkeiten, Sprachauswahlmenü und Online-Dokumentation zuzugreifen. Für die meisten Dialogfelder, die bei einer Menüauswahl erscheinen, ist Hilfe verfügbar: Klicken Sie auf die Schaltfläche HILFE..., um detaillierte Informationen zu Einstellungen und Optionen abzurufen. DATEI Das Menü Datei enthält folgende Optionen: ÜBERSICHT... Bietet eine Übersicht Ihrer aktuellen Einstellungen. BEENDEN. Schließt das Kontrollfeld. BEARBEITEN Das Menü BEARBEITEN enthält folgende Optionen: EINSTELLUNGEN ÜBERNEHMEN... Öffnet ein Dialogfeld, in dem Sie Ihre benutzerdefinierten Einstellungen für ein anderes Werkzeug und Programm übernehmen können. Auf dieses Dialogfeld können Sie auch zugreifen, indem Sie auf EINSTELLUNGEN ÜBERNEHMEN... klicken. EINSTELLUNGEN ZURÜCKSETZEN... Öffnet ein Dialogfeld, in dem Sie Ihre benutzerdefinierten Einstellungen auf die werkseitigen Vorgaben zurücksetzen können. WERKZEUG UMBENENNEN... Öffnet ein Dialogfeld, in dem Sie Namen für die Werkzeuge vergeben können. VOREINSTELLUNGEN... Öffnet ein Dialogfeld, in dem allgemeine Bedienungseinstellungen für Intuos2 geändert werden können. ANPASSEN Seite 97

98 HINZUFÜGEN Das Menü HINZUFÜGEN enthält folgende Optionen: TABLETT... Öffnet ein Dialogfeld, in dem Sie ein oder mehrere Tablett(s) hinzufügen können. Informationen zum Hinzufügen mehrerer Tabletts finden Sie unter Mehrere Tabletts installieren. ANWENDUNG FÜR BENUTZERDEFINIERTE EINSTELLUNGEN... Öffnet ein Dialogfeld, in dem Sie der ANWENDUNGSLISTE eine Anwendung hinzufügen können. Auf dieses Fenster können Sie auch zugreifen, indem Sie in das entsprechende Feld ANWENDUNG ZUR LISTE HINZUFÜGEN.... Nähere Informationen finden Sie unter Mit anwendungsspezifischen Einstellungen arbeiten. ANZUPASSENDES WERKZEUG... Öffnet ein Dialogfeld, in dem Sie ein Werkzeug zur WERKZEUGLISTE im Kontrollfeld hinzufügen können. Auf dieses Fenster können Sie auch zugreifen, indem Sie in das Feld WERKZEUG ZUR LISTE HINZUFÜGEN.... Nähere Informationen finden Sie unter Ein neues Werkzeug hinzufügen. ENTFERNEN Das Menü ENTFERNEN enthält folgende Optionen: TABLETT... Öffnet ein Dialogfeld, in dem Sie ein oder mehrere Tablett(s) aus dem Kontrollfeldtreiber entfernen können. BENUTZERDEFINIERTE ANWENDUNGSEINSTELLUNGEN... Öffnet ein Dialogfeld, in dem Sie benutzerdefinierte Werkzeugeinstellungen aus einer Anwendung entfernen können. BENUTZERDEFINIERTES WERKZEUG... Öffnet ein Dialogfeld, in dem Sie benutzerdefinierte Werkzeuge entfernen können. Hinweis: Wenn für eine bestimmte Option des Menüs ENTFERNEN nur ein Element verfügbar ist, ist die Option abgeblendet. Zum Beispiel: Wenn Sie nur ein Werkzeug haben, ist die Option BENUTZERDEFINIERTES WERKZEUG... abgeblendet. ANPASSEN Seite 98

99 SPRACHE Über das Menü SPRACHE können Sie zwischen Englisch und anderen installierten Sprachen wechseln. Normalerweise wird der Treiber in der Sprache des Betriebssystems installiert. Sie können aber andere Sprachen hinzufügen, indem Sie das Installationsprogramm ein zweites Mal ausführen und die zusätzliche Sprache wählen. HILFE Das Menü HILFE enthält folgende Optionen: HILFE... Zeigt die Online-Hilfe an. BENUTZERHANDBUCH... Zeigt das Intuos2-Benutzerhandbuch für Windows an. ERSTE SCHRITTE... Zeigt eine Übersicht des Kontrollfeldes an. DIAGNOSE...Zeigt Diagnosedaten für Intuos2 Tablett und Werkzeug(e) an. INFO... Zeigt Informationen zum Kontrollfeld und Treiber an. ANPASSEN Seite 99

100 ERWEITERTE FUNKTIONEN Mit erweiterten Funktionen können Sie das Intuos2 Professional Grafiktablett weiter an Ihre eigene Arbeitsweise anpassen. ERWEITERTE EINSTELLUNGEN FÜR DEN STIFTSPITZENDRUCK ERWEITERTE EINSTELLUNGEN FÜR DEN RADIERERDRUCK EINSTELLUNGEN ÜBERNEHMEN DUALTRACK VERWENDEN ERWEITERTE PROJEKTION ERWEITERTE FUNKTIONEN Seite 100

101 ERWEITERTE EINSTELLUNGEN FÜR DEN STIFTSPITZENDRUCK Um erweiterte Einstellungen für den Stiftspitzendruck anzupassen, wählen Sie aus dem Register EMPFINDLICHKEIT DER STIFTSPITZE die Option WEITERE OPTIONEN. Anhand der erweiterten Optionen können Sie den Klickdruck und die Einstellungen der Druckkurve unabhängig voneinander ändern. (In der Anzeige der Grundoptionen werden diese Einstellungen gleichzeitig mit dem Schieberegler für die EMPFINDLICHKEIT DER STIFTSPITZE geändert.) Wichtig: Der Schieberegler für die EMPFINDLICHKEIT DER STIFTSPITZE hebt die erweiterten Druckeinstellungen auf. Wenn Sie beim Einstellen der erweiterten Einstellungen den Schieberegler für die EMPFINDLICHKEIT DER STIFTSPITZE ziehen, werden Ihre erweiterten Einstellungen entfernt. Verwenden Sie diese Bedienungselemente, um die Form der Druckkurve manuell zu ändern. Wechselt zur Anzeige der Grundeinstellungen. Nach Festlegen der erweiterten Einstellungen wird ein Häkchen angezeigt. Prüfen Sie das Ergebnis Ihrer Änderungen vor der Übernahme. Verwenden Sie diesen Bereich, um den maximalen Zeichendruck automatisch festzulegen. Die Druckkurve stellt das Verhältnis zwischen der auf das Werkzeug ausgeübten Kraft und dem an die Anwendung übertragenen Druck grafisch dar. ERWEITERTE FUNKTIONEN Seite 101

102 KLICKDRUCK ANPASSEN Mit der Klickdruck-Einstellung wird die Kraft angepasst, die zum Auslösen eines Tastenklicks notwendig ist. Der Regler KLICKDRUCK stellt die Druckstufe, bei der ein Klicken erfolgt, grafisch dar. Geben Sie einen Wert zwischen 1 und 50 % ein oder ziehen Sie den Regler KLICKDRUCK, um den Druck einzustellen, der ein Klicken auslöst. Hinweis: Für optimale Leistung bei Grafikanwendungen stellen Sie Klickdruck und minimalen Stiftspitzendruck auf denselben Wert ein. ERWEITERTE FUNKTIONEN Seite 102

103 DRUCKKURVE ANPASSEN Änderungen der Druckkurve beeinflussen die Empfindlichkeit der Stiftspitze. Durch ein schnelles Erhöhen der Druckkurve erhöht sich auch die Druckempfindlichkeit der Stiftspitze. Die Kontrollpunkte am jeweiligen Ende der Druckkurve legen den Mindest- und Höchstdruck fest, auf den der Stift bzw. die Airbrush reagiert. Wenn Sie schon bei einer leichten Berührung den vollen Druck erzielen wollen, reduzieren Sie die maximale Druckstufe. Sie brauchen nicht so fest mit Ihrem Stift aufzudrücken und erzielen dennoch die gleiche Wirkung wie bei vollem Druck. Die Vorgabe für den maximalen Druck beträgt 100 %. Um die Druckkurve zu ändern, ziehen Sie den Kontrollpunkt an eine neue Position. Zur Festlegung des maximalen Drucks, auf den die Stiftspitze reagiert, geben Sie einen Wert zwischen 20 und 100 % ein oder ziehen Sie den Regler KLICKDRUCK- MAXIMUM. Zur Festlegung des kleinsten registrierten Stiftspitzendrucks geben Sie einen Wert zwischen 0 und 80 % ein oder ziehen Sie den Regler KLICKDRUCK-MINIMUM. ERWEITERTE FUNKTIONEN Seite 103

104 Um den maximalen Druck für Ihren Zeichenstil automatisch festzulegen, klicken Sie auf NEU BEGINNEN, und ziehen Sie im Zeichenbereich einige Striche. Beim Zeichnen bewegt sich der Regler STIFTSPITZENDRUCK-MAXIMUM. Zudem verändert sich der Wert im Feld Bearbeiten entsprechend des stärksten Drucks, der bei Ihrer Handbewegung registriert wird. Um neu zu beginnen, klicken Sie auf NEU BEGINNEN, und fertigen Sie eine neue Zeichnung an. Ziehen Sie hier einige Stiftstriche, indem Sie normalen Druck auf die Stiftspitze ausüben. So können Sie den Wert für den Maximaldruck festlegen. Klicken Sie hier, um den maximalen Druckwert auf den Anfangswert für diesen Test zurückzusetzen. ERWEITERTE FUNKTIONEN Seite 104

105 ERWEITERTE EINSTELLUNGEN FÜR DEN RADIERERDRUCK Um erweiterte Einstellungen für den Radiererdruck anzupassen, wählen Sie das Register RADIEREREMPFINDLICHKEIT, und klicken Sie auf die Schaltfläche WEITERE OPTIONEN. Mit den erweiterten Radierereinstellungen verfahren Sie ebenso wie mit Erweiterte Einstellungen für den Stiftspitzendruck. Wichtig: Der Schieberegler für die RADIEREREMPFINDLICHKEIT hebt die erweiterten Druckeinstellungen auf. Wenn Sie beim Einstellen der erweiterten Einstellungen den Schieberegler für die RADIEREREMPFINDLICHKEIT ziehen, werden Ihre erweiterten Einstellungen entfernt. ERWEITERTE FUNKTIONEN Seite 105

106 EINSTELLUNGEN ÜBERNEHMEN Um Einstellungen zu anderen Werkzeugen bzw. Anwendungen zu kopieren, wählen Sie die Option EINSTELLUNGEN ÜBERNEHMEN aus dem Menü BEARBEITEN oder klicken Sie in das Feld EINSTELLUNGEN ÜBERNEHMEN.... Ein Dialogfeld wird aufgerufen, in dem Sie die Einstellungen eines Werkzeugs auf ein anderes Werkzeug übertragen können, egal ob es sich in derselben oder in einer anderen Anwendung befindet. Außerdem können Sie Einstellungen bei unterschiedlichen Intuos2-Werkzeugen übernehmen. Hinweis: Bei artfremden Werkzeugen (z.b. Stift und Maus), können nur Einstellungen kopiert werden, die beiden Werkzeugen gemeinsam sind (z.b. Projektionseinstellungen). Wenn Sie mit mehreren gleichartigen Intuos2-Werkzeugen arbeiten, kann jede beliebige Einstellung oder alle Einstellungen übernommen werden. Wählen Sie die Quelle für die Übernahme der Einstellungen. Wählen Sie das Ziel für die Übernahme der Einstellungen. ERWEITERTE FUNKTIONEN Seite 106

107 DUALTRACK VERWENDEN Alle Intuos2-Tabletts unterstützen die gleichzeitige Verwendung von zwei Intuos2-Werkzeugen auf einem Tablett. Diese Funktion wird als DualTrack bezeichnet. Die Funktionsweise von DualTrack hängt davon ab, wie eine Anwendung die Unterstützung von zwei Eingabewerkzeugen implementiert. In einigen Anwendungen wird die beidhändige Eingabe verwendet, um ein Objekt zu drehen, seine Größe zu ändern und es zu positionieren, indem das Objekt an zwei Ziehpunkten gleichzeitig gesteuert wird. In Anwendungen, die die Positionsinformationen von zwei Intuos2-Werkzeugen nicht verarbeiten können, steuert das erste auf das Tablett gesetzte Werkzeug den Bildschirmcursor, während das zweite Werkzeug als Tasteneingabegerät dient. Bei Verwendung eines Grafikprogramms können Sie beispielsweise eine der Tasten der 4D Mouse für die Simulation der UMSCHALTTASTE programmieren, um die Linien beim Zeichnen zu beschränken. Wenn Sie die 4D Mouse auf die aktive Fläche des Tabletts setzen, während Sie den Stift benutzen, steuert die 4D Mouse den Bildschirmcursor nicht sondern es funktionieren nur die Tasten. Wenn Sie die als UMSCHALTTASTE programmierten Taste der 4D Mouse drücken, während Sie mit dem Intuos2 Pen zeichnen, wird die Linie so lange gehalten, wie die 4D Mouse-Taste gedrückt wird. Hinweis: DualTrack ist die Standardeinstellung für das Tablett. DualTrack ist aktiv, wenn im Register TABLETTMODUS oder ANSCHLUSS STANDARDMODUS ausgewählt ist. Die 2D Mouse unterstützt die DualTrack-Funktion nicht. Auf unserer Website finden Sie ein Liste der Grafikprogramme, die die DualTrack-Funktion unterstützen (siehe Produktinformationen). ERWEITERTE FUNKTIONEN Seite 107

108 ERWEITERTE PROJEKTION Für die meisten Benutzer reicht die Anpassung von grundlegenden Projektionsfunktionen aus. Wenn Ihre Arbeit jedoch ein hohes Maß an Flexibilität erfordert, können Sie Ihre Einstellungen zusätzlich steuern, indem Sie auf die Schaltfläche ERWEITERTE PROJEKTION... (im Register PROJEKTION/GESCHWINDIGKEIT) klicken, um das Dialogfeld ERWEITERTE PROJEKTION anzuzeigen. Hier können Sie mehrere verschiedene Tablett-Bildschirmprojektionen festlegen. Ändert die Werte Einheit, Nullpunkt und Bereich oder Größe, die in der Statusleiste angezeigt werden. Erstellt eine neue Projektion. Entfernt die aktive Projektion. Überprüfen Sie, ob Sie die richtige Projektion ausgewählt haben. Ändert die relative Positionierung der Projektionen. Wählt eine vorhandene Projektion. Sie können auch auf die Projektion klicken. Definiert einen Tablettbereich für jede Projektion. Zeigt nur den Anzeigebereich, der der ausgewählten Projektion entspricht. Legt die Skalierung für die Seitenverhältnisse PROPORTIONAL oder AN FENSTERGRÖßE ANPASSEN fest. Definiert den Bildschirmbereich für jede Tablett- Projektion. ERWEITERTE FUNKTIONEN Seite 108

109 Stellen Sie zunächst sicher, dass Sie die richtige Anwendung und das richtige Werkzeug gewählt haben, für welche Sie erweiterte Projektionen festlegen möchten. Planen Sie dann Ihre(n) Projektionsbereich(e). Sie können beispielsweise einen kleinen Bereich für das Navigieren und einen größeren für das Zeichnen festlegen. Um die besten Ergebnisse zu erzielen, führen Sie jeden der folgenden Schritte sorgfältig aus. 1. Legen Sie die Voreinstellungen durch Klicken auf die Schaltfläche ANZEIGE OPTIONEN.... Wählen Sie im Dialogfeld ANZEIGE OPTIONEN aus jedem Pulldown-Menü eine Option aus. Klicken Sie auf OK, um Ihre Auswahl zu bestätigen. Maßeinheiten können Inch, cm, Punkte oder "Anzahl" sein. Mit Anzahl werden Linien der Tablettauflösung oder Bildschirmpixel bezeichnet. Der Anfangspunkt der Bemaßung liegt in der oberen linken oder unteren linken Ecke. Nullpunktkoordinaten und gegenüberliegende Ecke. Nullpunktkoordinaten sowie Höhe und Breite des Bereichs. 2. Wählen Sie die Tablettprojektion, die sie definieren möchten. Die Projektionsnummern werden in der linken oberen Ecke der jeweiligen Tablettbereichsgrafik angezeigt. Wenn mehrere Tablettprojektionen definiert sind, klicken Sie in den Tablettbereich, den Sie auswählen möchten, oder klicken Sie auf PROJEKTION AUSWÄHLEN... und geben Sie die Nummer der gewünschten Projektion ein. ERWEITERTE FUNKTIONEN Seite 109

110 3. Stellen Sie die Größe des Tablettbereichs durch Ziehen an den Ziehpunkten des markierten Tablettbereichs ein. Dann klicken und ziehen Sie den Tablettbereich in die gewünschte Position. Um den Tablettbereich präziser auswählen zu können, klicken Sie auf TABLETT EINSTELLEN..., um das Dialogfeld Teil des Tabletts anzuzeigen. In diesem können Sie den Tablettbereich auf verschiedene Arten definieren. 4. Wählen Sie aus dem Pulldown-Menü VERHÄLTNIS eine Option. Diese Optionen haben ähnliche Wirkung wie bei normaler Projektion. Wenn Sie PROPORTIONAL oder AN FENSTERGRÖßE ANPASSEN wählen, können Sie einen genauen Skalierfaktor eingeben. Proportional. Sorgt für korrekte vertikale und horizontale Proportionen. Möglicherweise erscheint aber die Zeichnung auf dem Bildschirm kleiner oder größer. Um die Skalierung festzulegen, klicken Sie auf die Schaltfläche SKALIERUNG.... Geben Sie im Dialogfeld SKALIERFAKTOR EINSTELLEN einen Wert ein, um das Tablett-Bildschirm-Verhältnis zu definieren. Bei einem Skalierfaktor von 2 entsprechen beispielsweise zwei cm auf dem Tablett einem cm auf dem Bildschirm. ERWEITERTE FUNKTIONEN Seite 110

111 An Fenstergröße anpassen. Projiziert den ausgewählten Tablettbereich auf den ausgewählten Bildschirmbereich. Die Skalierung und die vertikalen und horizontalen Proportionen werden nicht beibehalten. Um die Skalierung festzulegen, klicken Sie auf die Schaltfläche SKALIERUNG.... Geben Sie im Dialogfeld SKALIERFAKTOR EINSTELLEN Werte ein, um die Tablett-Bildschirm-Verhältnisse für die X- und Y-Achsen zu definieren. Das Verhältnis zwischen dem X- und Y-Skalierfaktor weist darauf hin, in welchem Maß ein nachgezeichnetes Bild durch das Projektionsverhältnis zwischen Tablett und Bildschirm verzerrt wird. Bei einem X-Skalierfaktor von 2 entsprechen beispielsweise 2 cm auf der X-Achse des Tabletts 1 cm auf der X-Achse des Bildschirms. Bei einem Y-Skalierfaktor von 3 entsprechen 3 cm auf der Y-Achse des Tabletts 1 cm auf der Y-Achse des Bildschirms. Mausmodus. Stellt den Bereich auf Platzierung des Bildschirmcursors im Mausmodus ein. 5. Stellen Sie die Größe des Anzeigebereichs durch Ziehen an den Ziehpunkten des markierten Anzeigebereichs ein. Dann klicken und ziehen Sie den Anzeigebereich in die gewünschte Position. Um den Anzeigebereich präziser auswählen zu können, klicken Sie auf ANZEIGE EINSTELLEN..., um das Dialogfeld Teil der Anzeige anzuzeigen. In diesem können Sie den Anzeigebereich auf verschiedene Arten definieren. 6. Um weitere Tablettprojektionen zu erstellen, klicken Sie auf die Schaltfläche "PROJEKTION HINZUFÜGEN". Eine neue Projektion wird erstellt, bei dem der gesamte Tablettbereich auf den gesamten Anzeigebereich projiziert wird. Wiederholen Sie für jede neu hinzugefügte Projektion die oben aufgeführten Schritte, um die Tablett- und Anzeigebereiche in Größe und Position anzupassen. Wenn Sie sich überlagernde Tablettbereiche festlegen, gilt der Tablettbereich mit der niedrigeren Nummer stets als über (vor) dem anderen Bereich (mit der höheren Nummer) liegend und besitzt entsprechend die höhere Priorität bei der Positionierung des Zeigers am Bildschirm. Mit den Schaltflächen NACH VORNE STELLEN und NACH HINTEN STELLEN verändern Sie die relativen Positionen der Projektionen. Wenn Sie beispielsweise mehrere Projektionen erstellt haben, wird eine markierte Projektion durch den Befehl NACH HINTEN STELLEN im Stapel nach unten verschoben. ERWEITERTE FUNKTIONEN Seite 111

112 7. Klicken Sie auf OK, um die Änderungen zu speichern und das Dialogfeld zu schließen. Wenn Sie das Dialogfeld verlassen möchten, ohne die Änderungen zu übernehmen, klicken Sie auf ABBRECHEN. Hinweise: Zum Entfernen einer Projektion wählen Sie die entsprechende Projektion und klicken auf die Schaltfläche PROJEKTION LÖSCHEN. Um alle erweiterten Projektionen von einem Werkzeug zu entfernen, klicken Sie im Register PROJEKTION auf ZURÜCKSETZEN für diese bestimmte Anwendung und dieses Werkzeug. Hierdurch werden zudem alle Registereinstellungen für die PROJEKTION auf die Standardwerte zurückgesetzt. Die für Projektion 1 festgelegten erweiterten Projektionseinstellungen werden im Register PROJEKTION angezeigt. Einstellungen übernehmen ermöglichen es, Ihre erweiterten Projektionseinstellungen auch für andere Werkzeuge und Anwendungen zu verwenden. ERWEITERTE FUNKTIONEN Seite 112

113 PROBLEME? In der Regel arbeitet Ihr Tablett einwandfrei. Sollten trotzdem einmal Probleme auftreten, empfiehlt Ihnen Wacom folgende Maßnahmen: 1. Lesen Sie in den in diesem Kapitel beschriebenen Verfahren zur Fehlerbeseitigung nach. 2. Sehen Sie in den Fehlerbehebungstabellen nach. Vielleicht wird Ihr Problem dort beschrieben, und Sie können es mit dem erwähnten Lösungsvorschlag beheben. 3. Öffnen Sie die Intuos2 Liesmich-Datei, in der Sie die aktuellsten Informationen finden. 4. Bei Kompatibilitätskonflikten zwischen Intuos2 und einem neuen Hardware- oder Softwareprodukt empfiehlt Wacom, einen neuen Softwaretreiber für das Wacom-Tablett herunterzuladen. Wacom aktualisiert die Softwaretreiber regelmäßig, um Kompatibilität mit neuen Produkten zu gewährleisten. Die für Ihre Region relevanten Informationen finden Sie unter Kontaktadressen. 5. Lesen Sie die FAQ-Seite (häufig gestellte Fragen) auf der Wacom-Website für Ihr Land. Siehe Kontaktadressen. 6. Wenn Sie anhand der Vorschläge in diesem Handbuch das Problem nicht lösen können, nehmen Sie Kontakt zum technischen Kundendienst von Wacom auf. FEHLERBEHEBUNG TABELLEN ZUR FEHLERBEHEBUNG KONTAKT ZUM TECHNISCHEN KUNDENDIENST AUFNEHMEN PROBLEME? Seite 113

114 FEHLERBEHEBUNG Falls der Wacom-Treiber nicht ordnungsgemäß geladen wurde, befolgen Sie zunächst die Anweisungen auf dem Bildschirm Wenn sich auf diesem Weg das Problem nicht lösen lässt, führen Sie die Tests zur Fehlersuche an Ihrem Tablett bzw. den Werkzeugen durch. USB-TABLETTS TESTEN SERIELLE TABLETTS TESTEN DIE INTUOS2-WERKZEUGE TESTEN USB-TABLETTS TESTEN Der Computer muss eingeschaltet, das Betriebssystem vollständig geladen und Intuos2 korrekt an einem aktiven USB-Port angeschlossen sein. Dann führen Sie die folgenden Tests durch: 1. Überprüfen Sie das Tablett.Die orangefarbige LED-Anzeige des Intuos2-Tabletts leuchtet, wenn es korrekt angeschlossen ist und vom Computer als USB-Gerät erkannt wurde. Wenn die LED-Anzeige leuchtet, fahren Sie mit Schritt 2 fort. Wenn die LED-Anzeige nicht leuchtet: Prüfen Sie, ob das USB-Kabel fest an einem aktiven USB-Port angeschlossen ist. Intuos2 muss an einen primären USB-Port (direkt am Computer) oder an einen USB-Hub mit Stromversorgung angeschlossen werden. Wenn Sie das Tablett an einen USB-Hub mit Stromversorgung anschließen, stellen Sie sicher, dass der USB-Hub korrekt an Ihren Computer angeschlossen und aktiv ist. Verbinden Sie Intuos2 mit einem anderen USB-Port oder versuchen Sie, es mit dem USB-Port eines anderen Computers zu verbinden. Überprüfen Sie die USB-Kompatibilität Ihres Computers (siehe USB-Bereitschaft des Computers prüfen). PROBLEME? Seite 114

115 2. Überprüfen Sie den Stift.Bewegen Sie den Intuos2 Pen über den aktiven Tablettbereich. Der Bildschirmcursor auf dem Monitor müsste sich in die entsprechende Richtung bewegen. Drücken Sie die Stiftspitze auf die Tablettoberfläche. Die LED-Statusanzeige an Ihrem Tablett sollte von orange zu grün wechseln. Drücken Sie die Seitentaste, ohne Druck auf die Stiftspitze auszuüben. Die LED- Statusanzeige an Ihrem Tablett sollte wieder von orange zu grün wechseln. Drehen Sie den Stift um, und drücken Sie den Radierer auf die Oberfläche des Tabletts. Die LED-Anzeige am Tablett sollte von orange zu grün wechseln. Andernfalls ist der Stift oder das Tablett möglicherweise defekt (siehe Kontakt zum technischen Kundendienst aufnehmen). USB-Bereitschaft des Computers prüfen Intuos2 USB-Tabletts erfordern Windows 98, ME, 2000 oder XP. Bei vielen Windows 95-PCs ist der USB- Port im BIOS deaktiviert. Wenn Sie Ihren Computer von Windows 95 auf eine neuere Windows-Version aufrüsten, prüfen Sie, ob die USB-Ports im BIOS aktiviert sind und ob alle erforderlichen Systemsoftwarekomponenten installiert wurden. Informationen zur USB-Unterstützung des Computers erhalten Sie in der Systemdokumentation oder vom Hersteller des Systems. Starten Sie das Hilfsprogramm zur Überprüfung der USB-Kompatibilität ("USB Ready" auf der CD des Wacom-Tabletts), um zu überprüfen, ob Ihr System für USB-Betrieb eingerichtet ist. Wenn Ihr System nicht für USB vorbereitet ist, konfigurieren Sie den USB-Anschluss richtig, installieren Sie die erforderliche USB-Systemsoftware, und starten Sie den Computer neu. Das Dialogfeld NEUE HARDWARE GEFUNDEN müsste jetzt erscheinen, und Sie können mit der Intuos2-Installation fortfahren. Prüfen Sie stets, ob das Tablett direkt an Ihren Computer oder an einen USB-Hub mit Stromversorgung angeschlossen ist. PROBLEME? Seite 115

116 SERIELLE TABLETTS TESTEN Stellen Sie sicher, dass das Intuos2 Tablett richtig angeschlossen ist und sowohl Computer und Tablett mit Strom versorgt werden. 1. Prüfen Sie die Stromversorgung des Tabletts. Die LED-Statusanzeige sollte orange aufleuchten, wenn das Tablett am Stromnetz angeschlossen ist, der Netzschalter an ist und der Netzadapter angeschlossen ist. Ist dies nicht der Fall, versuchen Sie Folgendes: Überprüfen Sie die Verbindung zwischen Netzadapter und Tablettkabel. Prüfen Sie, ob der Netzadapter in eine funktionierende Steckdose gesteckt wurde. Stellen Sie sicher, dass das Tablett eingeschaltet ist (12x12/A4 oversize und größere Tabletts). Wichtig:Verwenden Sie ausschließlich den mitgelieferten Netzadapter. Bei Verwendung anderer Netzadapter könnte Ihr Tablett beschädigt werden. Falls die orangefarbige LED-Statusanzeige nicht aufleuchtet, ist der Netzadapter oder das Tablett möglicherweise defekt. Siehe Kontakt zum technischen Kundendienst aufnehmen. 2. Überprüfen Sie die serielle Verbindung. Öffnen Sie das Wacom-Kontrollfeld, und gehen Sie zum Register ANSCHLUSS. Hier sollte eine Meldung erscheinen, dass das Tablett reagiert. Ist dies nicht der Fall, stellen Sie sicher, dass das Tablettkabel (und gegebenenfalls das Kabel des Netzteils) mit einem aktiven seriellen Anschluss verbunden ist. 3. Überprüfen Sie den Stift. Drücken Sie die Stiftspitze auf die Tablettoberfläche. Die LED- Statusanzeige an Ihrem Tablett sollte von orange zu grün wechseln. Drücken Sie die Seitentaste, ohne Druck auf die Stiftspitze auszuüben. Die LED-Statusanzeige an Ihrem Tablett sollte wieder von orange nach grün wechseln. Andernfalls ist der Stift oder das Tablett möglicherweise defekt (siehe Kontakt zum technischen Kundendienst aufnehmen). PROBLEME? Seite 116

117 DIE INTUOS2-WERKZEUGE TESTEN Öffnen Sie im Wacom-Kontrollfeld das Menü HILFE. Wählen Sie die Option DIAGNOSE..., um das Dialogfeld DIAGNOSE aufzurufen. Im Dialogfeld DIAGNOSE werden die Version des Tabletttreibers sowie Informationen zur Tabletthardware und zu den Eingabegeräten angezeigt. EINEN STIFT BZW. EINE AIRBRUSH TESTEN EINE 4D MOUSE BZW. EINE FADENKREUZLUPE TESTEN Einen Stift bzw. eine Airbrush testen 1. Bringen Sie bei angezeigter Spalte ZEIGEGERÄT-INFO Ihr Intuos2-Werkzeug in den Aktionsbereich des Tabletts. Es sollten ein Wert für den Aktionsbereich, der Gerätename, der Gerätetyp und eine Seriennummer angezeigt werden. 2. Führen Sie Ihr Werkzeug über die Tablettoberfläche. Die Werte der X- und Y-DATEN sollten sich entsprechend der Position des Werkzeuges ändern. 3. Testen Sie die Tasten des Intuos2 Pen bzw. der Airbrush. Die Farbe der LED-Statusanzeige des Tabletts sollte von orange auf grün wechseln, wenn Sie mit der Werkzeugspitze klicken, die Seitentaste betätigen oder den Radierer des Werkzeuges auf das Tablett drücken. Klicken Sie mit der Werkzeugspitze auf die Tablettoberfläche: der TASTENZUSTAND und der DRUCKWERT sollten sich ändern. (Der DRUCKWERT sollte sich von ungefähr 0 % ohne Druckausübung auf etwa 100 % bei voll ausgeübtem Druck ändern.) Betätigen Sie dann die Seitentaste, ohne die Spitze auf das Tablett zu drücken. Der TASTENZUSTAND sollte sich ändern. (Führen Sie diesen Test bei dem Intuos2 Pen für beide Positionen des DuoSwitch aus.) Stift Spitze = 1, DuoSwitch (untere Taste) = 2, DuoSwitch (obere Taste) = 3, Radierer = 1 Airbrush Spitze = 1, Seitentaste = 2, Radierer = 1 PROBLEME? Seite 117

118 Drücken Sie den Radierer des Werkzeugs auf das Tablett. Der TASTENZUSTAND und der DRUCKWERT sollten sich ändern. (Der DRUCKWERT sollte sich von ungefähr 0 % ohne Druckausübung auf etwa 100 % bei voll ausgeübtem Druck ändern.) Zum Testen der Airbrush bewegen Sie das Fingerrad nach vorn: der Wert RAD sollte auf etwa 0 zurückgehen, wenn das Fingerrad den vorderen Anschlag erreicht hat. Bewegen Sie das Fingerrad nach hinten: der Wert RAD sollte auf etwa 1000 steigen, wenn das Fingerrad den hinteren Anschlag erreicht hat 4. Testen Sie die Neigung für die X-Achse, indem Sie den Intuos2 Pen bzw. die Airbrush aus der vertikalen Position nach rechts neigen: der Wert X-NEIGUNG sollte von ca. 0 auf +60 wechseln (0 auf +50 für Intuos2 4x5/A6 Tabletts). Bewegen Sie nun das Werkzeug nach links: der Wert X-NEIGUNG sollte von 0 auf -60 wechseln (0 bis -50 bei Intuos2 4x5/A6 Tabletts). 5. Testen Sie die Neigung für die Y-Achse, indem Sie den Intuos2 Pen bzw. die Airbrush aus der vertikalen Position zum unteren Tablettbereich hin neigen: der Wert Y-NEIGUNG sollte von ca. 0 auf +60 wechseln (0 auf +50 für Intuos2 4x5/A6 Tabletts). Neigen Sie nun das Werkzeug zum oberen Tablettrand hin: der Wert Y-NEIGUNG sollte von ca. 0 auf -60 wechseln (0 auf -50 für Intuos2 4x5/A6 Tabletts). 6. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie zum Verlassen des Dialogfelds auf die Schaltfläche SCHLIEßEN. PROBLEME? Seite 118

119 Die 2D Mouse testen 1. Testen Sie die Tasten der 2D Mouse, indem Sie mit jeder Taste klicken. Die Farbe der LED-Anzeige sollte wechseln, und der TASTENZUSTAND sollte sich für jede geklickte Taste ändern Intuos2 2D Mouse 2. Wenn das Dialogfeld DIAGNOSE erstmals geöffnet wird, sollte die Statusanzeige für das RAD auf 0 stehen. Drehen Sie das Fingerrad rückwärts. Die Statusanzeige für das RAD sollte von 0 auf +1 wechseln. 3. Drehen Sie das Fingerrad vorwärts. Die Statusanzeige für das RAD sollte auf -1 wechseln. 4. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie zum Verlassen des Dialogfelds auf die Schaltfläche SCHLIEßEN. PROBLEME? Seite 119

120 Eine 4D Mouse bzw. eine Fadenkreuzlupe testen 1. Testen Sie die Tasten der 4D Mouse bzw. der Fadenkreuzlupe, indem Sie mit jeder Taste klicken. Die Farbe der LED-Statusanzeige sollte wechseln, und der TASTENZUSTAND sollte sich für jede geklickte Taste ändern Hinweis:Die Darstellung der Objekte ist nicht maßstabgerecht. 4D Mouse Fadenkreuzlupe 2. Zum Testen einer 4D Mouse bewegen Sie das Fingerrad nach vorn, in die Mitte und nach hinten. Der RADZUSTAND sollte von etwa auf wechseln, wobei der Mittelwert Null beträgt. 3. Drehen Sie die 4D Mouse auf dem Tisch. Der Wert DREHUNG sollte sich mit Ihrer Bewegung ändern. 4. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie zum Verlassen des Dialogfelds auf die Schaltfläche SCHLIEßEN. PROBLEME? Seite 120

121 TABELLEN ZUR FEHLERBEHEBUNG Wenn Sie Probleme mit den Intuos2-Werkzeugen bzw. dem Tablett haben, sehen Sie in den folgenden Tabellen nach. Möglicherweise ist Ihr Problem hier erfasst, und Sie können es mit Hilfe des Lösungsvorschlags beheben. Die aktuellsten Informationen zur Fehlerbehebung finden Sie in der Liesmich-Datei. PROBLEME MIT USB-TABLETTS PROBLEME MIT DEM SERIELLEN TABLETT ALLGEMEINE PROBLEME WINDOWS-PROBLEME PROBLEME MIT USB-TABLETTS Auf dem Computer ist kein USB-Port verfügbar. Die LED-Statusanzeige des Tabletts leuchtet nicht. Prüfen Sie, ob an einem USB-Hub mit Stromversorgung ein USB-Port verfügbar ist. Ist dies nicht der Fall, müssen Sie einen USB-Hub mit eigener Stromversorgung hinzufügen. Ihr Computer muss über USB-Bereitschaft verfügen (siehe USB- Bereitschaft des Computers prüfen). Stellen sie sicher, dass das USB-Kabel des Tabletts an einen primären USB-Port (direkt an Ihrem Computer) oder einen USB-Hub mit Stromversorgung angeschlossen ist. Stellen Sie sicher, dass der Hub einem aktiven USB-Port angeschlossen ist. Weitere Anweisungen finden Sie unter USB-Tabletts testen. Starten Sie SETUP von der CD des Wacom-Tabletts, und installieren Sie die Intuos2-Treibersoftware erneut. PROBLEME? Seite 121

122 Der Stift funktioniert nur im Mausmodus und zeichnet nicht drucksensitiv. Die Wacom-Treibersoftware wurde nicht installiert bzw. nicht korrekt geladen. Stellen Sie sicher, dass die Wacom-Treibersoftware installiert ist und funktioniert. Legen Sie die CD des Wacom-Tabletts in Ihren Computer ein, und installieren Sie die Treibersoftware für das Intuos2-Tablett. PROBLEME MIT DEM SERIELLEN TABLETT An dem Computer ist kein serieller Anschluss verfügbar. Die Betriebsanzeige des Tabletts leuchtet nicht. Die Intuos- Werkzeugschaltflächen sind inaktiv, und der Bildschirmcursor bewegt sich nicht. Entfernen Sie ein vorhandenes serielles Peripheriegerät und die zugehörigen Gerätetreiber, oder fügen Sie einen seriellen Anschluss hinzu. Anschließend installieren Sie Intuos2. Vergewissern Sie sich, ob Sie den mit Ihrem Tablett gelieferten Netzadapter verwenden. Er sollte in eine stromführende Steckdose eingesteckt und fest mit dem Kabel des Intuos2-Tabletts verbunden sein. Stellen Sie sicher, dass der Computer ausgeschaltet ist, bevor Sie das Tablett anschließen bzw. entfernen. Wenn Sie ein 12x12/A4 oversize oder größeres Tablett verwenden, prüfen Sie, ob der Netzschalter eingeschaltet ist. Falls die Anzeigelampe des Tabletts immer noch nicht leuchtet, ist der Netzadapter oder das Tablett möglicherweise defekt (siehe Kontakt zum technischen Kundendienst aufnehmen). Öffnen Sie das Wacom-Kontrollfeld, und gehen Sie zum Register ANSCHLUSS. Stellen Sie sicher, dass die Option TREIBER EIN aktiviert ist. Falls nicht, markieren Sie diese Option mit der Maus. Wenn an Ihren Computer keine Maus angeschlossen ist, können Sie das Kontrollkästchen mit der TABULATORTASTE auswählen und anschließend die Leertaste drücken, um den Treiber auf EIN zu schalten. PROBLEME? Seite 122

123 ALLGEMEINE PROBLEME Probleme beim Doppelklicken. Die 4D Mouse bzw. Fadenkreuzlupe funktioniert, aber der Bildschirmcursor bewegt sich nicht. Der Intuos2 Pen bzw. die Airbrush wählt alles aus und zeichnet unaufhörlich. Der Radierer wählt alles aus bzw. radiert unaufhörlich. Sie müssen das Tablett zwei Mal an derselben Stelle auf der aktiven Fläche antippen. Wacom empfiehlt, die Seitentaste für das Doppelklicken zu verwenden (eine Beschreibung der Techniken finden Sie unter Klicken). Versuchen Sie es mit einem größeren DOPPELKLICKBEREICH oder mit einer niedrigeren Doppelklickgeschwindigkeit (siehe Doppelklick anpassen). Versuchen Sie es mit einer geringeren EMPFINDLICHKEIT DER STIFTSPITZE (siehe Sensitivität der Stiftspitze einstellen). Öffnen Sie das Wacom-Kontrollfeld, und gehen Sie zum Register WERKZEUGTASTEN für die 4D Mouse bzw. die Fadenkreuzlupe. Das Kontrollkästchen NUR TASTEN BENUTZEN muss deaktiviert sein. Öffnen Sie das Wacom-Kontrollfeld, und rufen Sie das Register EMPFINDLICHKEIT DER STIFTSPITZE des Werkzeugs auf. Ziehen Sie den Schieberegler für die EMPFINDLICHKEIT DER STIFTSPITZE in Richtung HART, oder klicken Sie auf die Schaltfläche WEITERE OPTIONEN und erhöhen Sie die Einstellung für KLICKDRUCK. Wenn dies nicht hilft, lesen Sie den Abschnitt Die Intuos2-Werkzeuge testen. Öffnen Sie das Wacom-Kontrollfeld, und rufen Sie das Register RADIEREREMPFINDLICHKEIT auf. Ziehen Sie den Schieberegler für die RADIEREREMPFINDLICHKEIT in Richtung HART. Oder wählen Sie die Schaltfläche WEITERE OPTIONEN, und erhöhen Sie die Einstellung für KLICKDRUCK. Wenn dies nicht hilft, lesen Sie den Abschnitt Die Intuos2-Werkzeuge testen. PROBLEME? Seite 123

124 Beim Zeichnen oder Radieren mit dem Intuos2 Pen bzw. der Airbrush kommt es am Anfang von Strichen zu einer Verzögerung. Beim Klicken oder Zeichnen müssen Sie den Intuos2 Pen bzw. die Airbrush fest aufdrücken. Die Spitze des Intuos2 Pen bzw. der Airbrush funktioniert nicht. Versuchen Sie es mit einem niedrigeren DOPPELKLICKBEREICH oder mit einer größeren Doppelklickgeschwindigkeit (siehe Doppelklick anpassen). Wenn dies keine Wirkung zeigt, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen für die DOPPELKLICKUNTERSTÜTZUNG. Öffnen Sie das Wacom-Kontrollfeld, und rufen Sie das Register EMPFINDLICHKEIT DER STIFTSPITZE des Werkzeugs auf. Bewegen Sie den Schieberegler EMPFINDLICHKEIT DER STIFTSPITZE in Richtung WEICH, oder wählen Sie die Schaltfläche WEITERE OPTIONEN und verringern Sie die Einstellung für KLICKDRUCK. Achten Sie darauf, ob die LED-Statusanzeige beim Drücken auf die Stiftspitze von orange zu grün wechselt. Falls nicht, ist möglicherweise die Hardware defekt (siehe Die Intuos2-Werkzeuge testen). Prüfen Sie, ob im Kontrollfeld-Register WERKZEUGTASTEN ein LINKER MAUSKLICK für die Spitze zugewiesen wurde. PROBLEME? Seite 124

125 Die Seitentaste funktioniert nicht. Änderungen der Funktionseinstellungen für die Intuos2-Werkzeuge sind wirkungslos. Der Bildschirmcursor springt zurück. Die Seitentaste muss genau dann gedrückt werden, wenn sich die Stiftspitze im Aktionsbereich befindet. Drücken Sie dabei nicht gleichzeitig die Stiftspitze auf das Tablett. Vergewissern Sie sich im Wacom-Kontrollfeld, dass die Seitentaste für die richtige Funktion für die Anwendung und das Werkzeug, mit denen Sie arbeiten, programmiert ist. Stellen Sie außerdem sicher, dass in den Voreinstellungen die Option EXPERTENMODUS FÜR SEITENTASTE deaktiviert ist. (Das Dialogfeld VOREINSTELLUNGEN wird über die Menüoption BEARBEITEN aufgerufen.) Achten Sie darauf, ob die LED-Statusanzeige des Tabletts beim Drücken der Seitentaste von orange zu grün wechselt. Falls nicht, ist möglicherweise die Hardware defekt (siehe Die Intuos2-Werkzeuge testen). Stellen Sie sicher, dass Sie die Einstellungen sowohl für das Werkzeug als auch für die verwendete Anwendung ändern. Siehe Mit mehreren Werkzeugen arbeiten und Mit anwendungsspezifischen Einstellungen arbeiten. Wenn Ihr Intuos2-Werkzeug nicht in Gebrauch ist, setzen Sie es in den Stifthalter oder legen Sie es in der Nähe des Tabletts aber nicht auf dem Tablett ab. Andernfalls kommt es möglicherweise zu unerwünschten Reaktionen des Bildschirmcursors. PROBLEME? Seite 125

126 Beim Arbeiten mit dem Tablett bewegt sich der Bildschirmcursor unregelmäßig oder springt willkürlich. Der Bildschirmcursor kann nicht gesteuert werden, oder die gezeichnete Linie stimmt nicht mit der Position des Zeigers in Zeichenanwendungen überein. Gelegentlich kommt es vor, dass der Tablettbetrieb durch Funkfrequenzen von einem Computerbildschirm oder einem in der Nähe stehenden AM-Sender gestört wird. Falls Sie Störungen bemerken, versuchen Sie Folgendes: Aktivieren Sie den EINZELMODUS für das Tablett. Für USB-Tabletts befindet sich diese Option im Register TABLETTMODUS. Für serielle Tabletts befindet sie sich im Register ANSCHLUSS. Bewegen Sie das Tablett mindestens 15 cm vom Monitor weg, oder ändern Sie die Wiederholfrequenz oder die Auflösung des Monitors. Öffnen Sie das Wacom-Kontrollfeld, und wechseln Sie zum Register PROJEKTION/GESCHWINDIGKEIT. Überprüfen Sie, ob für das gewählte Werkzeug und die gewählte Anwendung der STIFTMODUS aktiv ist und ob der ANZEIGEBEREICH auf GANZE ANZEIGE eingestellt ist. Wenn auch dies das Problem nicht behebt, klicken Sie auf ZURÜCKSETZEN, um die Tablett-Bildschirm-Projektion wiederherzustellen. Sollte dies nicht funktionieren, löschen Sie die Datei WACOM.DAT im Windows-Ordner. Starten Sie dann Ihren Computer neu. Beim Laden des Tabletttreibers wird eine neue Voreinstellungsdatei mit den Standardeinstellungen erzeugt. PROBLEME? Seite 126

127 WINDOWS-PROBLEME Nach Drücken von STRG+ALT+ENTF reagiert der Bildschirmcursor nicht mehr auf das Intuos2-Werkzeug. Windows 98 bzw. Me. Bei der Arbeit mit mehreren Monitoren ist die Cursorpositionierung am Bildschirm nicht korrekt, nachdem der Cursor in einen nicht projizierten Bereich des virtuellen Desktops bewegt wurde. Windows NT 4.0 Anwendungsspezifische Einstellungen funktionieren nicht korrekt oder es kommt zu Abstürzen (blauer Bildschirm). Wenn das Dialogfeld PROGRAMM SCHLIEßEN (Windows 95, 98 bzw. Me) aktiv ist, funktioniert das Wacom-Tablett nicht. Setzen Sie Ihre Arbeit mit der Maus oder Tastatur fort. Nach dem Schließen dieses Dialogfelds lässt sich der Bildschirmcursor wieder mit dem Intuos2- Werkzeug steuern. Auf Systemen mit mehreren Monitoren wird der Tablettbereich auf den virtuellen Desktop (rechteckiger Bereich, der alle Monitore einschließt) projiziert. Im Dialogfeld TEIL DER ANZEIGE des Wacom-Kontrollfeldes stellt der rechteckige Bildschirmausschnitt den gesamten virtuellen Desktop dar. Wenn Ihr Anzeigebereich kein Rechteck bildet, da die einzelnen Bildschirmbereiche unterschiedlich groß oder nicht einheitlich ausgerichtet sind, erfolgt die Cursorpositionierung am Bildschirm nicht korrekt, wenn Sie den Cursor in einen nicht projizierten Bereich des virtuellen Desktops bewegen. Um wieder eine korrekte Cursorpositionierung am Bildschirm herzustellen, heben Sie das Intuos2-Werkzeug vom Tablett (aus dem Nahbereich heraus), und setzen Sie es an einer Stelle wieder auf, die am Bildschirm projiziert ist. Sie müssen das Service Pack 3 (SP3) oder höher für das Betriebssystem installiert haben, damit die anwendungsspezifischen Einstellungen korrekt funktionieren. Beim Einsatz der Intuos2- Tablettsoftware unter Windows NT 4.0 ohne SP3-Aktualisierung kann ein Absturz mit blauem Bildschirm auftreten. PROBLEME? Seite 127

128 KONTAKT ZUM TECHNISCHEN KUNDENDIENST AUFNEHMEN Wenn Sie Probleme mit Ihrem Wacom-Tablett haben, vergewissern Sie sich erst anhand der Informationen im Installationshandbuch und im Abschnitt Probleme?, dass das Tablett korrekt installiert ist. Wenn Ihnen die Informationen in diesem Handbuch nicht weiter helfen, finden Sie die Lösung zu Ihrem Problem möglicherweise in der Liesmich-Datei auf der CD des Wacom-Tabletts. Zugangsinformationen zum automatischen 24-Stunden-Online-Support von Wacom sowie ein Telefonnummernverzeichnis des technischen Kundendienstes in Ihrer Region finden Sie unter Kontaktadressen. ZUGANG ZUR WEBSITE Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQs) und Tipps zur Fehlerbehebung finden Sie auf der entsprechenden Website für Ihr Land unter Kontaktadressen. CHECKLISTE VOR DER KONTAKTAUFNAHME Drucken Sie diese Seite als Anleitungshilfe aus. Wenn Sie uns anrufen, sollten Sie sich an Ihrem Computer befinden und Folgendes griffbereit haben: Dieses Handbuch. Serien- und Modellnummer des Tabletts. (Schauen Sie auf der Unterseite des Tabletts nach.) Nummer der Treiberversion. (Siehe CD des Wacom-Tabletts bzw. das Dialogfeld Diagnose im Wacom-Kontrollfeld.) Hersteller und Modell Ihres Computers sowie Version Ihres Betriebssystems. Eine Liste der am Computer angeschlossenen Peripheriegeräte. Den genauen Wortlaut aller auf dem Bildschirm angegebenen Fehlermeldungen. Was passiert ist und was Sie gerade getan haben, als das Problem auftrat. Wie Sie versucht haben, das Problem zu beheben. PROBLEME? Seite 128

129 KONTAKTADRESSEN Wenn Sie glauben, dass Ihr Wacom-Tablett nicht richtig funktioniert, wenden Sie sich an die Mitarbeiter des Wacom-Kundendienstes für das Land, in dem Sie das Produkt erworben haben. Benutzer mit einem Modem können die neuesten Softwaretreiber aus dem Internet herunterladen. EUROPA, NAHER OSTEN UND AFRIKA USA, KANADA, MITTEL- UND SÜDAMERIKA JAPAN SÜDOSTASIEN (ENGLISCH) PROBLEME? Seite 129

130 Europa, Naher Osten und Afrika Wenden Sie sich an Ihren Fachhändler, oder: Internet: Softwareaktualisierungen, Online- Supportdatenbank. Anonyme FTP-Seite: ftp.wacom.de/pub Softwareaktualisierungen. Telefon (Österreich): ++43-(0) Technischer Kundendienst. Telefon (Belgien): ++32-(0) Technischer Kundendienst. Telefon (Frankreich): ++33-(0) Technischer Kundendienst. Telefon (Deutschland): ++49-(0) Technischer Kundendienst. Telefon (Italien): ++39-(0) Technischer Kundendienst. Telefon (Niederlande): ++31-(0) Technischer Kundendienst. Telefon (Schweiz): ++41-(0) Technischer Kundendienst. Telefon (Großbritannien): ++44-(0) Technischer Kundendienst. Telefon (andere Länder): ++49-(0) Technischer Kundendienst. Fax: ++49-(0) Technischer Kundendienst. -Adresse: Technischer Kundendienst. Um Ersatzteile und Zubehör zu erwerben, wenden Sie sich an ihren örtlichen Fachhändler oder Vertriebspartner. Der Technische Kundendienst ist auch über die regionalen Telefonnummern erreichbar. PROBLEME? Seite 130

131 USA, Kanada, Mittel- und Südamerika Wenden Sie sich an Ihren Fachhändler, oder: Internet: Technische Kundendienst-Informationen rund um die Uhr: FAQ - Antworten auf häufig gestellte Fragen. (Englisch) Softwareaktualisierungen. (Englisch) -Unterstützung. (Englisch) Anonyme FTP-Seite: ftp.wacom.com/pub/drivers Softwareaktualisierungen. Telefon: Technischer Kundendienst. (Englisch) (7.30 bis Uhr, Pazifische Zeit) Fax: Technischer Kundendienst. (Englisch) -Adresse: Automatisierte Unterstützung per Mail. (Englisch) Um Ersatzteile und Zubehör zu erwerben, wählen Sie die folgende gebührenfreie Nummer: (nur USA und Kanada), oder besuchen Sie die Wacom-Website unter wacomdirect/ (nur USA). Außerhalb der USA und Kanadas setzen Sie sich bitte mit dem örtlichen Vertriebspartner oder Fachhändler in Verbindung. PROBLEME? Seite 131

132 Japan Wenden Sie sich an Ihren Fachhändler, oder: Internet: Softwareaktualisierungen und Informationen. (Japanisch) Telefon: ++81-(0) Technischer Kundendienst. (Japanisch) Fax: ++81-(0) Technischer Kundendienst. (Japanisch) -Adresse: Technischer Kundendienst und Verkauf. (Japanisch) Um Ersatzteile und Zubehör zu erwerben, wenden Sie sich an ihren örtlichen Fachhändler oder Vertriebspartner. Südostasien (Englisch) Wenden Sie sich an Ihren Fachhändler, oder: Internet: Softwareaktualisierungen und Informationen. (Englisch) Telefon: ++81-(0) Technischer Kundendienst. (Englisch) Fax: ++81-(0) Technischer Kundendienst. (Englisch) Anfrageformular: inquiry_form.html Technischer Kundendienst. (Englisch) Um Ersatzteile und Zubehör zu erwerben, wenden Sie sich an ihren örtlichen Fachhändler oder Vertriebspartner. PROBLEME? Seite 132

133 ANHANG Dieser Abschnitt enthält Informationen über die Arbeit mit mehreren Tabletts und die Arbeit mit AutoCAD. Außerdem finden Sie hier technische Daten, eine Auflistung von Ersatzteilen und Zubehör sowie Lizenzund Garantieinformationen. SOFTWARE DEINSTALLIEREN REGISTRIERUNG PRODUKTINFORMATIONEN MEHRERE TABLETTS INSTALLIEREN MIT AUTOCAD ARBEITEN TECHNISCHE DATEN TEILE UND ZUBEHÖR LIZENZ- UND GARANTIEBESTIMMUNGEN LIZENZ- UND GARANTIEBESTIMMUNGEN (EUROPA) ANHANG Seite 133

134 SOFTWARE DEINSTALLIEREN So entfernen Sie die Intuos2-Software von Ihrem System: 1. Klicken Sie auf die Schaltfläche START in der Windows-Taskleiste. Wählen Sie anschließend EINSTELLUNGEN und SYSTEMSTEUERUNG. 2. Doppelklicken Sie im Fenster SYSTEMSTEUERUNG auf das Symbol SOFTWARE. 3. Wählen Sie im angezeigten Dialogfeld die Option Wacom-Tablett. 4. Klicken Sie auf die Schaltfläche HINZUFÜGEN/ENTFERNEN... und folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um den Intuos2-Softwaretreiber des Tabletts zu entfernen. Für Windows XP: Klicken Sie auf START. Wählen Sie im Startmenü den Befehl SYSTEMSTEUERUNG. Wählen Sie anschließend SOFTWARE. Im Fenster SOFTWARE wählen Sie WACOM TABLET DRIVER und klicken auf die Schaltfläche CHANGE/REMOVE. Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Treibersoftware zu entfernen. REGISTRIERUNG Versäumen Sie es nicht, das Produkt zu registrieren. Je nach Erwerbsland liegt dem Wacom-Tablett möglicherweise eine Registrierungskarte bei, die Sie ausfüllen und einsenden müssen. Oder Sie werden während des Installationsverfahrens aufgefordert, die Registrierung online vorzunehmen. PRODUKTINFORMATIONEN Informationen darüber, welche Softwareanwendungen gegenwärtig Ihr Intuos2-Tablett und die Werkzeuge unterstützen, finden Sie auf der Website für Ihr Gebiet. USA, Kanada, Mittel- und Südamerika Europa, Naher Osten und Afrika Japan Südostasien (Englisch) (Deutschland) (andere Länder) ANHANG Seite 134

135 MEHRERE TABLETTS INSTALLIEREN Wenn auf einem Computer mehrere Wacom-Tabletts installiert sind und das Wacom-Kontrollfeld geöffnet ist, wird eine TABLETTLISTE über der ANWENDUNGSLISTE angezeigt. Die TABLETTLISTE enthält für jedes installierte Tablett ein Symbol. Sie ermöglicht Ihnen die Auswahl der Tabletts, für die Ihre Änderungen gelten sollen. Wählen Sie ein Tablettsymbol, für das Sie Anwendungs- und Werkzeugeinstellungen anpassen möchten. Um ein neues Tablett hinzuzufügen, schließen Sie es an Ihren Computer an. Bei USB-Tabletts sucht das System die USB-Ports. Sobald das neue Tablett gefunden ist, wird es automatisch initialisiert. Wenn Sie ein serielles Tablett installieren und Ihr Windows-System Plug & Play unterstützt, sucht das System beim Booten nach seriellen Anschlüssen. Wird das neue Tablett gefunden, wird es automatisch initialisiert. Wählen Sie andernfalls im Menü HINZUFÜGEN des Kontrollfeldes die Option TABLETT... Wenn das Dialogfeld TABLETT HINZUFÜGEN angezeigt wird, klicken Sie auf die Schaltfläche SERIELLES HINZUFÜGEN... und folgen Sie den Anweisungen. Wenn mehrere Tabletts installiert sind, wird das Tablett, mit dem das Wacom-Kontrollfeld geöffnet wurde, als Standardtablett ausgewählt. Druck ist nur für das erste installierte Tablett verfügbar. ANHANG Seite 135

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