Der Meridian Wissenswertes zur Betriebsaufnahme im Dezember 2013

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1 Der Meridian Wissenswertes zur Betriebsaufnahme im Dezember 2013

2 1. Das Streckennetz

3 2. Unser Auftraggeber die Bayerische Eisenbahn - gesellschaft (BEG): Was kaum einer weiß: Ohne öffentliche Finanzierung wäre der bayerische Schienenpersonennahverkehr (SPNV), das sind Regional- und S-Bahnen, nicht wirtschaftlich zu betreiben. Daher finanziert der Freistaat Bayern rund zwei Drittel der Kosten des bayerischen SPNV mit Steuergeldern sogenannten Regionalisierungsmitteln. Diese erhalten die Länder vom Bund aus den Erlösen der Mineralölsteuer und ordern damit Verkehrsleistungen bei den Eisenbahnverkehrsunternehmen. Im Auftrag des Freistaats plant, finanziert und kontrolliert die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) den bayerischen Schienenpersonennahverkehr. Zu den wesentlichen Aufgaben der BEG gehören dabei die Konzeption und Verbesserung von Fahrplänen sowie die Qualitätssicherung. Die Aufträge für Verkehrsleistungen vergibt sie in Wettbewerbsverfahren. Den Zuschlag erhält das Verkehrsunternehmen, welches das beste Angebot im Hinblick auf Qualität und Preis abgibt. 3. Der Vertrag Im April 2010 hat die BEG die Regionalverkehrsleistungen auf den Strecken München Rosenheim Salzburg/Kufstein sowie auf der Mangfalltalbahn von Rosenheim über Holzkirchen nach München europaweit ausgeschrieben. Im Dezember 2010 erhielt Veolia Verkehr den Zuschlag. In jedem Wettbewerbsprojekt erarbeitet die BEG ein konkretes Fahrplankonzept und legt Mindeststandards in Sachen Qualität fest, die von dem beauftragten Verkehrsunternehmen erfüllt werden müssen. So auch im E-Netz Rosenheim. Betriebsaufnahme ist der 15. Dezember Der Vertrag läuft bis zum 13. Dezember Fahrzeuge Im Rahmen der Ausschreibung hat die Bayerische Eisen - bahngesellschaft Neufahrzeuge gefordert. Wir werden daher fabrikneue elektrische Triebzüge der Fahrzeugfamilie FLIRT des Herstellers STADLER Pankow GmbH einsetzen. Ihre Höchstgeschwindigkeit beträgt 160 km/h. Insgesamt stehen 35 Fahrzeuge in zwei verschiedenen Größen zur Verfügung: Sieben 3-teilige Triebzüge: Länge: 59 m 158 Sitzplätze, davon 150 Sitzplätze 2. Klasse 28 6-teilige Triebzüge: Länge: 107,3 m 333 Sitzplätze, davon 325 Sitzplätze 2. Klasse Die Fahrzeuge können miteinander gekuppelt werden, um die Sitz platz kapazitäten zu erhöhen. Insbesondere auf den Linien München Salzburg und München Kufstein sollen regelmäßig Doppeltraktionen der 6-teiligen Fahrzeuge verkehren. Im Berufsverkehr und bei großer Nachfrage im Ausflugs- und Freizeitverkehr können auch Dreifach - fraktionen eingesetzt werden. So können in einem Zug bis zu 999 Sitzplätze angeboten werden. Die gegenwärtig auf der Strecke München Salzburg häufig eingesetzten Doppelstockzüge der DB Regio AG mit sechs Wagen haben insgesamt ca. 661 Sitzplätze. Das Triebzugkonzept ermöglicht, bei starker Nachfrage flexibel die Kapazität zu erhöhen. 5. Meridian die neue Marke Wir werden für unsere Kunden die neue Marke Meridian entwerfen. Meridiane stehen sowohl in der Medizin als auch in der Geografie für Kraftbahnen und Lebensenergie. Diese Bedeu tung zeigt sich auch in unserer Philosophie: Für unsere Fahr gäste wollen wir ein leistungsstarker, verbin den der Mobi li täts dienstleister und für Aufgabenträger, Kommu nen und Kooperationspartner ein verlässlicher Partner sein. Wir werden daher in den nächsten Monaten die Marke Meridian weiterentwickeln und ihr ein Gesicht geben. Sie wird als Qualitätsversprechen für unsere Leistung stehen. 6. Meinungsforschung Schon heute interessiert uns, welche Erwartungen unsere zukünftigen Fahrgäste haben. Daher führten wir im Mai 2011 eine telefonische Befragung von 800 Einwohnern ent lang der Strecke durch. Abgefragt haben wir unter anderem, welche Erwartungen an den neuen Betreiber gestellt werden. Dabei waren drei Punkte von besonderer Wichtigkeit: 1. Der Fahrplan mit einer hohen Taktfrequenz, schnellen Reisezeiten und guten Anschlüssen im SPNV- und Busverkehr. 2. Die Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Informationspolitik. 3. Der Komfort im Zug mit Platzangebot, Service und Ausstattung. Eine 6-teilige Einfachtraktion kann die Straße von mehr als 150 Autos entlasten, bei durchschnittlich zwei Personen pro Fahrzeug. Eine einzige Zugfahrt in Mehrfachtraktion kann so bis zu 450 Autofahrten ersetzen.

4 9. Komfort im Zug Die Triebfahrzeuge vom Typ FLIRT werden dem Fahrgast eine Reihe von Vorteilen und Komfortmerkmalen bieten: 7. Das Fahrplan konzept Im Auftrag der Bayerischen Eisenbahngesellschaft fahren wir ab Dezember 2013 ein attraktives Fahrplankonzept. Insgesamt ergibt sich auf den Strecken von München nach Salzburg und Kufstein eine Leistungssteigerung von mindestens 31 % und auf der Mangfalltalbahn von mindestens 7 %. Hinzu kommen die neuen Zugleistungen zwischen Holzkirchen und München sowie der Ersatz der S20 und S27. München Hbf Rosenheim Salzburg Hbf Stündlich direkte Verbindungen zwischen München und Salzburg, mit Halt an allen Stationen zwischen Rosenheim und Freilassing und mit Verdichtungen im Berufsverkehr. Neu: zwischen München Ost und Rosenheim als Express ohne Halt an den Unterwegsbahnhöfen und damit kürzere Reisezeiten. Neu: Zusätzliche Verbindungen im nachmittäglichen Berufsverkehr von München nach Salzburg. München Hbf Rosenheim Kufstein Stündlich direkte Verbindungen zwischen München und Kufstein mit Halt an allen Unterwegsbahnhöfen und mit Verdichtungen im Berufs verkehr. Neu: Damit entfällt der heute meist erforderliche Umstieg in Rosenheim. Neu: Im Berufsverkehr wird das Angebot verdichtet. Neu: Alle Bahnhöfe zwischen Grafing Bahnhof und Rosenheim werden ganztags mindestens stündlich bedient. München Hbf Deisenhofen Holzkirchen Rosenheim Anschlüsse: Das E-Netz Rosenheim ist Teil des Integralen Taktfahrplans Bayern-Takt. Es bestehen optimierte Anschlüsse innerhalb des Netzes sowie zu anderen Linien des Schienenpersonennahverkehrs. Sogenannte Taktknoten sorgen für optimale Anschlüsse in alle Richtungen, beispielsweise in Rosen - heim, Salzburg und Holzkirchen. Anschlüsse zum Fernverkehr bestehen vor allem in München Hbf und Salzburg Hbf, teilweise auch in Kufstein und Rosenheim. 8. Qualität Zusätzlich zur Sicherheit sind Zuverlässigkeit und Pünktlich keit die zentralen Säulen eines funktionierenden und für den Fahrgast hochqualifizierten Eisenbahnbetriebs. Die BEG hat bereits in ihrer Ausschreibung der Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit einen hohen Stellenwert beigemessen. Als Betreiber verpflichten wir uns vertraglich zur Einhaltung der vorgegebenen Qualitätskriterien. Durch unser Trieb - wagen konzept mit einzelnen Triebzugeinheiten können wir flexibel auf betriebliche Besonderheiten eingehen. Eine schnelle Reaktion wird zusätzlich durch die Betriebs - leitstelle ermöglicht, die den Zug verkehr in Echtzeit überwacht. Wir planen eine lokale Organi sation mit dem Ohr an der Region. Derzeit werden auf den Strecken des E-Netzes Rosenheim zudem intensive Bautätigkeiten durchgeführt, um auch die Infrastruktur fit für die Zukunft zu machen. Durchgehend hoher, übersichtlicher und heller Innenraum. Fast durchgängig stufenloser Boden im Fahrzeuginnenraum, Stufen gibt es nur zu Sitzplätzen an den Fahrzeugenden. Mehrzweckbereiche für Gepäck, Kinderwagen und Fahrräder an allen Einstiegstüren. Ausreichend hohe Gepäckablagen über den Sitzen sowie ebenerdige Abstellmöglichkeiten. Vier Toiletten pro 6-teiligem sowie zwei Toiletten pro 3-teiligem Triebzug mit jeweils einem behinderten - gerechten WC. Ebener Einstieg mit sehr geringem Spalt an allen angepassten Bahnsteigen mit 76 cm Höhe. Ausfahrbare Trittstufen für niedrigere Bahnsteige. Spezielle Plätze für Rollstühle und Begleiter direkt an einer Einstiegstür. Rampen und Hublifte als Einstiegshilfen, passend für alle im Netz befindlichen Bahnsteighöhen (20 bis 96 cm). Fahrkartenverkauf im Zug auf den Linien München Salzburg bzw. Kufstein. Die BEG hat in ihrer Ausschreibung eine hohe Zugbegleitquote für das gesamte Netz vorgegeben. Dies begrüßen wir sehr und haben uns gern dazu verpflichtet. Wir werden den hohen Personaleinsatz kundenfreundlich einplanen. Zudem planen wir eine Reihe von weiteren Service- und Komfortangeboten, die wir im Laufe der Aufbauphase konkretisieren werden. Beispielsweise wird es eine Platz - reservierungsmöglichkeit geben, mit der sich die Fahrgäste einen festen, garantierten Sitzplatz gerade in den stark nach gefragten Pendlerzügen sichern können. 10. Partnerschaften und Kooperationen Bahnhöfe und Haltepunkte gehören der DB Station& Service AG bzw. der ÖBB Infrastruktur AG. Diese sind für alle Maßnahmen an Bahnsteigen und Zugängen verant - wort lich, beispielsweise für den behindertengerechten Ausbau. Der Strom für die elektrischen Fahrzeuge muss über DB Energie GmbH bzw. ÖBB Infrastruktur AG bezogen werden. Die Strecken werden auch von internationalen Personenzügen (München Salzburg Wien Budapest/Graz/Klagenfurt, München Rosenheim Innsbruck Italien) innerösterreichischen Personenzügen (Salzburg Innsbruck ohne Halt in Deutschland) internationalen Güterzügen nach Südost- und Südeuropa befahren. Die Fahrpläne der Busanschlüsse liegen im Verant - wortungsbereich der entsprechenden Aufgabenträger (z. B. der Landkreise) und der Busunternehmen. Für Park&Ride- und Bike&Ride-Plätze sowie für das Bahnhofsumfeld sind die Kommunen bzw. DB Station&Service AG zuständig. Trotz dieser unterschiedlichen Zuständigkeitsbereiche ist es für uns selbstverständlich, Entwicklungen in diesen Bereichen zusammen mit den jeweiligen Verantwortlichen positiv voranzutreiben und Verbesserungen gemeinsam umzusetzen. Stundentakt Holzkirchen Rosenheim mit Verdichtungen im Berufsverkehr. Neu: Von circa 5 bis 20 Uhr wird auch zwischen München Hbf und Deisenhofen ein Stundentakt gefahren und die S-Bahn S27 sowie große Teile der S20 damit ersetzt. Neu: im Berufsverkehr wird es zusätzliche Züge auf der Strecke München Hbf Holzkirchen Rosenheim geben und somit umsteigefreie Verbindungen zwischen München und dem Mangfalltal. Durch die derzeitige Strukturierung des Schienenverkehrs ergeben sich einige Abhängigkeiten, die auch wir als Betreiber zu beachten haben: Die Infrastruktur gehört in Deutschland der DB Netz AG und in Österreich der ÖBB Infrastruktur AG. Diese sind für alle Maßnahmen im Gleis- und Signalbereich verant wort - lich, beispielsweise für die Beseitigung von Langsamfahrstellen.

5 So erreichen Sie uns. Bayerische Oberlandbahn GmbH Bahnhofplatz Holzkirchen Sekretariat Bayerische Oberlandbahn: Telefon: Telefax: Die Bayerische Oberlandbahn GmbH ist ein Unternehmen der Veolia Verkehr GmbH. (Stand: 05/2011) CO2-neutral gedruckt.

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