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1 Presseinformation Projektleitung: Mag. Christian FUCHS, Projektleiter Mag. Herbert GABRIEL, Projektleiter

2 Presseinformation übertrifft alle Erwartungen! Projektstart Im Schuljahr 2003/2004 haben C. Fuchs und H. Gabriel verschiedene Lernmanagementsysteme evaluiert. Mit September 2004 wurde das Lernmanagmentsystem - in der burgenländischen Bildungslandschaft eingeführt. Die ersten Monate haben gezeigt, wie wichtig diese Einführung für SchülerInnen und LehrerInnen ist. Zurzeit setzen bereits burgenländische SchülerInnen und LehrerInnen in 640 Kursen und 0 Schulen auf diese Lernplattform! Dieses System hat nachhaltige Auswirkungen auf die Unterrichtsqualität und das Lernen im burgenländischen Bildungswesen.

3 Was ist ein webbasiertes Lernmanagementsystem? ist ein webbasiertes Lernmanagementsystem, diese Anwendung läuft auf jedem Internetrechner. Dieses Lernmanagementsystem unterstützt die SchülerInnen bei der Koordination seiner/ihrer Termine, bei der Kommunikation mit dem/der Lehrer/Lehrerin, beim Erarbeiten von Inhalten mit Selbstlernunterlagen (WBT Webbased Training), beim Überprüfen des Wissens (Selbsttest bzw. kontrolle), beim Abgeben von Übungen (Schul- und Hausübungen), bei Gruppenarbeiten, bei schulübergreifenden Projekten, bei länderübergreifenden Projekten. Dieses Lernmanagementsystem unterstützt die LehrerInnen bei der Unterrichtsvorbereitung, beim Unterrichten, beim Verteilen von Lernunterlagen, beim Austeilen und Einsammeln von Übungen, bei der Unterrichtsdokumentation, bei der Durchführung von Tests, bei der Notengebung, bei der Koordination der Termine, bei der Kommunikation mit den SchülerInnen, bei der Kommunikation mit den KollegInnen, bei der Projektbetreuung, bei länderübergreifenden Projekten. Dieses Lernmanagementsystem ist das Werkzeug für Blended Learning (Präsenz- und Distanzlernen, synchron - asynchron), Selbstlernsequenzen, die Lehrerweiterbildung, zusätzliche Features o Betreuung von Externisten in der Vorbereitung auf die Matura o Virtuelle Konferenzen

4 Unterschied zu anderen Lernplattformen deckt im Unterschied zu anderen Lernplattformen mehr Funktionalitäten ab. wird in allen Schultypen eingesetzt. (APS-Allgemeine Pflichtschulen Hauptschulen/Volksschulen, BMHS-Berufsbildende Mittlere und Höhere Schulen, AHS Allgemeine Höhere Schulen, BS Berufsschulen) EINE einheitliche Plattform für alle Schulen, SchülerInnen und LehrerInnen im Burgenland einzigartig in Österreich! o z.b. registriert sich der/die Schüler/in in der Hauptschule, arbeitet der/die Schüler/in in der Hauptschule, in der HAK, HAS, HTBLA, in der Berufsschule oder in der HLW mit der gleichen Plattform weiter. 280 LehrerInnen geschult 280 LehrerInnen aus allen Schultypen wurden bereits über Seminare des Pädagogischen Institutes Burgenland in die Arbeit mit diesem System eingeführt. Das Schulungskonzept umfasst Seminare, die auf unterschiedliche Zielgruppen (Notebooklehrer, E-Cluster-Lehrer, Direktoren...) und unterschiedliche Einsatzbereiche zugeschnitten sind. Laufender Erfahrungsaustausch soll eine sinnvolle und qualitativ hochwertige didaktische und pädagogische Umsetzung gewährleisten. Vermittlung von evaluierten Unterrichtssequenzen und didaktischen Konzepten in verschiedenen Fächern. Lernmaterialienpool Für alle LehrerInnen stehen in den einzelnen Gegenständen Lernmaterialien (Links, Präsentationen, Kontrollfragen/Selbstlerntests etc.), die von der ARGE (Arbeitsgemeinschaft des jeweiligen Gegenstandes) als qualitativ wertvoll bewertet wurden, zur Verfügung. Mit einigen Mausklicks kann der Lehrer diese Unterlagen im Unterricht einsetzen. Der Lernmaterialienpool bezieht sich immer auf einen Gegenstand und kann schultypenübergreifend eingesetzt werden. So kann z.b. ein Englischlehrer in seinem Kurs auf Unterrichtsunterlagen (z.b. einen Vokabeltest) zugreifen, die entweder aus der Hauptschule, der AHS, der BMHS oder der Berufsschule kommen. Weiterentwicklung des Systems Das System wird laufend weiterentwickelt, um den Anforderungen einer sich ändernden Lernumgebung (Notebookklassen, Webbased Training, Breitbandinternetzugänge...) gerecht zu werden. Die Weiterentwicklungen betreffen auch die Standardisierung und Qualitätssicherung in der burgenländischen Bildungslandschaft.

5 Lehrermeinungen Was denken LehrerInnen, die dieses System bereits im Unterricht einsetzen über LMS ist ein sehr durchdachtes System. Das LMS werde ich sicher in meinem Unterricht nutzen. Die Organisationsstruktur (des LMS) läßt (fast) keine Wünsche offen. Viele Inhalte und erarbeitete Unterlagen können wieder verwendetet werden. Nicht jeder Lehrer muss "das Rad neu erfinden. Für zukünftige Unterrichtsformen wahrscheinlich sogar unverzichtbar. Je früher man sich damit eingehend beschäftigt, umso besser. Erhöht Transparenz der Leistungsbeurteilung enorm. Vor allem Hausübungen hoffe ich rationell überprüfen zu können. Nach kurzer Einübungsphase ist das System vielfältig einsetzbar. Kalender ist für mich sehr wichtig. --> Im LMS ist er sehr brauchbar (und schnell). Der Unterricht muß neu (oder anders) vorbereitet werden. Das LMS ist vom Grundgedanken her eine gute "Sache". Eingesetzt kann es sicherlich so ziemlich überall werden, es bedarf aber mit Sicherheit einer "Umstellung" des Lehrerverhaltens - der Unterrichtstätigkeit. Abwicklung von Projekten im Klassenverband, um sämtliche Infos vom Lehrer bzw. von den einzelnen Gruppen allen Teilnehmern vereinfacht (ohne Zettelwirtschaft, ohne CDs,...) zur Verfügung zu stellen. Archivierung von Infos für Schüler bis zur Matura (Ausrichtung: Projektarbeit Matura) sehr vielseitig und umfangreich einzusetzen. Zeitaufwand wird anfangs sehr groß sein. Interessant wird es sein wenn alle Bereiche der Schule mitmachen. sehr gute Dokumentationsfunktion, Ressourcenverwaltung und Unterrichtsplanung impliziert Motivation, breiter Einsatz sicher dann ohne Frage, sobald entsprechender Ressourcenpool für div. U-gegenstände vorhanden Projektleiter und Ansprechpersonen Mag. Christian FUCHS, Mag. Herbert GABRIEL,

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