Stand der Ballastwasserkonvention und die Probleme bei der Umsetzung. Dipl.-Ing. H. Steinbock, DECHEMA Ballastwater Workshop

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Stand der Ballastwasserkonvention und die Probleme bei der Umsetzung. Dipl.-Ing. H. Steinbock, DECHEMA Ballastwater Workshop"

Transkript

1 Stand der Ballastwasserkonvention und die Probleme bei der Umsetzung Dipl.-Ing. H. Steinbock, DECHEMA Ballastwater Workshop Hamburg, den

2 Stand der Ballastwasserkonvention und die Probleme bei der Umsetzung Einleitung Deutsche Handelsflotte Aktuelle Herausforderungen für die internationale Seeschifffahrt Umsetzung der Ballastwasserkonvention Probleme bei der Umsetzung und Arbeiten hierzu bei der IMO Zusammenfassung und Ausblick Seite 2

3 Deutsche Handelsflotte (Quelle: Seite 3

4 Schiffsklassen und Ballastwasser-Pumpkapazitäten Quelle: Verband Deutscher Reeder (VDR) Seite 4

5 Anordnung der Ballastwassertanks auf Frachtschiffen Seite 5

6 Aktuelle Herausforderungen im für die internationale Seeschifffahrt Weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise seit 2008 Weltweite Überkapazitäten an Schiffstonnage Ab : Maximaler Schwefelgehalt von 0,1 % oder Abgasentschwefelung an Bord (Scrubber) in Schwefelemissionssondergebieten (SECA) Nordsee, Ostsee, USA, Kanada, Hawaii, Karibische See Ab 2016: Für Schiffsneubeuten Einsatz von Abgasnachbehandlung zur NOx Reduzierung (Tier III, - 80%) durch SCR, LNG, EGR in Emissionssondergebieten (ECA) USA, Kanada, Hawaii, Karibische See, vorrausichtlich auch Ostsee und Nordsee Ab 2015/2016?: Verbindliche weltweite Umsetzung der Ballastwasserkonvention USA wird die Ballastwasserkonvention nicht ratifizieren, jedoch über US Coast Guard Regelungen (USCG Clean Water Act) anwenden. Ggf. gibt es Sondervorschriften in einzelnen US Bundesstaaten (Kalifornien, New York, Große Seen). Seite 6

7 Stand der Umsetzung der Ballastwasserkonvention Stand der Umsetzung: 36 Staaten haben ratifiziert, welche über 29 % der Welthandelstonnage besitzen, es fehlen noch 6 % an Tonnage. Die Ostsee Staaten haben sich durch den Baltic Sea Action Plan politisch verpflichtet, das Ballastwasserübereinkommen bis 2013 zu ratifizieren. Dieses bringt weitere zusätzliche Tonnage. Deutschland hat ein Ballastwassergesetz durch den Bundestag und Bundesrat verabschiedet und bringt weitere 1% an Tonnage mit. Die formelle Ratifizierung bei der IMO steht noch aus. Wenn das Tonnagekriterium von 35% erreicht ist, tritt das Ballastwasserübereinkommen 12 Monate später international verbindlich in Kraft. Solange die Konvention nicht in Kraft ist, können keine Änderungen an dieser vorgenommen werden. Derzeit gibt es ca. 25 typgeprüfte Ballastwasserbehandlungsanlagen (G8/G9 Anlagen), davon benötigen 4 Anlagen keine aktiven Substanzen für die Ballastwasserbehandlung (G8 Anlagen). Seite 7

8 Ballastwasserbehandlungsstandards Standard D1 mindestens 95 % volumetrischer Austausch oder dreimalige Neubefüllung der Ballastwassertanks möglichst im Abstand von 200 sm von der Küste und bei 200 m Wassertiefe. Standard D2 maximal 10 überlebensfähige Organismen größer als 50 µm pro m³ und 10 überlebensfähige Organismen größer als 10 µm pro ml, weniger als 1 cfu Colera-Bakterien oder 1 cfu pro gr. Plankton, weniger als 250 cfu Koli-Bakterien pro 100 ml, weniger als 100 cfu Enterokokken pro 100 ml. Seite 8

9 Übergangszeiten für die Ballastwasserbehandlungsstandards D1 und D2 Schiffe mit Kiellegung bis zum Ballastwassermenge in m³ m³ < 1500 m³ und > 5000 m³ Standard D1 bis 2014* bis 2016* Standard D2 ab 2014* ab 2016* Schiffe mit Kiellegung ab dem und vor dem Ballastwassermenge in m³ <= 5000 m³ > 5000 m³ Standard D1 entfällt bis 2016 Standard D ab 2016 Schiffe mit Kiellegung ab dem Ballastwassermenge in m³ <= 5000 m³ > 5000 m³ Standard D1 entfällt entfällt Standard D * Die Anforderungen sind bis spätestens nach der ersten Zwischen- oder Erneuerungsbesichtigung nach dem genannten Datum zu erfüllen. Seite 9

10 Anzahl der weltweit bis 2020 nachzurüstenden Schiffe Seite 10

11 Ergänzende Richtlinien der IMO zum Ballastwasserübereinkommen Guideline No. Title Adopted at Resolution G1 Guidelines for Sediment Reception Facilities MEPC 55 MEPC.152(55) G2 Guidelines for Sampling MEPC 58 MEPC.173(58) G3 Guidelines for Ballast Water Management Equivalent Compliance MEPC 53 MEPC.123(53) G4 Guidelines for Ballast Water Management and Development of Ballast Water Management Plans MEPC 53 MEPC.127(53) G5 Guidelines for Ballast Water Reception Facilities MEPC 55 MEPC.153(55) G6 Guidelines for Ballast Water Exchange MEPC 53 MEPC.124(53) G7 Guidelines for Risk Assessment MEPC 56 MEPC.162(56) G8 Guidelines for Approval of Ballast Water Management Systems MEPC 58 MEPC.174(58) G9 Procedures for Approval of Ballast Water Management Systems that make use of Active Substances MEPC 57 MEPC.169(57) G10 Guidelines for Approval and Oversight of Prototype Ballast Water Treatment Technology Programmes MEPC 54 MEPC.140(54) G11 Guidelines for Ballast Water Exchange Design and Construction Standards MEPC 55 MEPC.149(55) G12 Guidelines on Design and Construction to facilitate Sediment Control on Ships MEPC 63 MEPC.209(63) G13 Guidelines for Additional Measures regarding Ballast Water Management including Emergency Situations MEPC 56 MEPC.161(56) G14 Guidelines on Designation of Areas for Ballast Water Exchange MEPC 55 MEPC.151(55) G15 Guidelines for Port State Control (BLG/FSI/MEPC) - - Seite 11

12 Nachweis der Einhaltung des D1 Standards Standard D1 (200 bzw. 50 sm von der Küste, 200 m Wassertiefe oder ausgewiesenen Austauschgebiete): Messung des Salzgehaltes (> 25 psu durch Leitfähigkeitsmessung) Handelsübliche Messgeräte sind am Markt verfügbar Prüfung auf vorhandene Nährstoffen (Nitrat und Phosphor) ISO Normen zur Analyse sind vorhanden (Abwasserprüfung) Vorhandensein von Sedimenten Nachweis der Herkunft ist schwierig Vorhandensein von küstennahen Lebewesen Bewertung der Ergebnisse ist schwierig Rechtssicherheit gegeben? Seite 12

13 Möglicher Nachweis der Einhaltung des D2 Standards G2 Richtlinie fordert eine repräsentative Probe des gesamten behandelten Ballastwassers. Derzeit technisch nicht möglich, da Einrichtungen wie z. B. Dripsampler am Markt nicht verfügbar sind ( isokinetic sampling ). Standardisierte Messverfahren zur Bewertung der im behandelten Ballastwasser verbliebenen Organismen gibt es derzeit nicht. Alle derzeitigen Messverfahren (PAM, Flourometer, Stereomicroscope) weisen eine hohe Ungenauigkeit auf. Die biologische Bewertung der Ballastwasserproben durch PSC Besichtiger ist nicht möglich. Da eine Rechtssicherheit nicht gegeben ist, ist die deutsche Position derzeit, dass bei PSC und Flaggenstaatenkontrollen keine Ballastwasserproben gezogen werden und keine Analysen durchgeführt werden. Die Kontrolle soll sich auf die Zeugnisse und Zertifikate sowie die Kontrolle der Anlagenparameter beschränken. Seite 13

14 Stand der IMO Richtlinien zur Probennahme und zur Analyse Entschließung MEPC.173(58) G2 Guidelines for Ballast Water Sampling angenommen am G15 Guidelines for Port State Control Noch auf der Agenda des IMO Unterausschusses FSI, hierzu wird auf Vorarbeit im Unterausschuss BLG gewartet. Derzeit noch in der Erarbeitung sind ergänzende Richtlinien bei BLG zur Probennahme und Analyse von Ballastwasser. Einige große Flaggenstaaten (Panama, China, Bahamas, Marshall Islands) haben bei der IMO angekündigt die Ballastwasserkonvention erst zu ratifizieren, wenn praktikable international einheitliche Verfahren für die Probennahme und Analyse von Ballastwasser zur Verfügung stehen. Diese Position wird von dem internationalen Reederverband ICS unterstützt. Seite 14

15 Arbeiten in den nationalen Normungsgreminen (NSMT) Normenausschuss NA Ballastwassersysteme Entwicklung der DIN 86270: Ballastwassermanagement Anforderungen und Prüfungen, Teil 3: Effizienzkontrolle Kapitel 5: Ballastwasser Monitoring Kapitel 6: Verfahren zu Parameterüberprüfungen Ansprechpartner NSMT/Obfrau: Herr Dr. Jendrossek / Frau Ramona Zettelmeier Die Norm ist in der Entwicklung, ein genaues Datum für den Abschluss der Arbeiten ist noch nicht erkennbar. Arbeiten auf internationaler Ebene bei der ISO sind derzeit nicht bekannt. Seite 15

16 Weitere Entwicklungen im Bereich der Kontrolle der Ballastwasserbehandlung (Organism Detection Technologies Workshop beim BSH am ) Cyto Buoy Erkennung von Meeresorganismen bis max 1 mm durch Laser Scanning, Gerät ist transportabel (ca. 20 kg) bzw. für die Integration in eine Ballastwasser Behandlungsanlage geeignet, Kosten ca Ovizio Holographic Microscopy Gerät ist nicht transportabel, Einsatz im Labor, Kosten ca Transportable PAM Geräte IMS (Immuno Magnetic Separation) ATP Detection (DNA/RNA Erkennung) Seite 16

17 Transportable Ballastwasser Probennahme und Analyse Seite 17

18 Transportable Ballastwasser Probennahme und Analyse Seite 18

19 Zusammenfassung und Stand der derzeitigen Diskussion bei der IMO vom Februar 2012 (BLG16/WP4) Es gibt keine repräsentative Probe. Ein small scale sample (ca. 1 l) oder full scale sample (ca. 1 m³) kann an Bord genommen werden. Bei Einsatz von feinmaschigen Netzen können größere Mengen beprobt werden Erstanalyse des Ballastwassers ( Indicative Analysis ). Die Messung von Anlagenparametern der Ballastwasserbehandlungsanlage kann hierzu verwendet werden. Genaue Analyse der Ballastwasserprobe ( More Detailed Analysis ) Keine internationalen Standards vorhanden, Hohe Messunsicherheit, biologische Bewertung ist nur durch Experten möglich. Die USA hat angekündigt auf verschärfte lokale Sonderregelungen (New York, große Seen) zunächst zu verzichten. Seite 19

20 Zusammenfassung und Stand der derzeitigen Diskussion bei der IMO vom Februar 2013 (BLG17/WP4) Nach dem Inkrafttreten der Ballastwasserkonvention wird es eine zwei- oder dreijährige Übergangzeit geben, während der die Ergebnisse von Probennahmen alleine nicht zur Strafverfolgung bei Verstößen gegen die Ballastwasserkonvention dienen dürfen. Es sollen Probennahmen und Analysen zu Testzwecken durchgeführt werden, die Ergebnisse sollen an die IMO übermittelt werden. Es wird ein einheitlich abgestimmtes Analyseprotokoll geben. Es soll eine Richtlinie erarbeitet werden, mit der Parameter für eine automatische Anlagenüberwachung (Monitoring) in Abhängigkeit von dem verwendeten Behandlungsverfahren (UV, Elektrolyse, mit Chemikalienzusatz) festgelegt werden. Ein Anlagenmonitor soll zukünftig bei Kontrollen gleichwertig zu einer Analyse mittels Schnelltest sein. Seite 20

21 Zusammenfassung und Ausblick Die Ballastwasserkonvention wird in 2-3 Jahren international in Kraft treten. Je länger diese Zeitdauer sein wird, umso größer ist die Gefahr, das es lokale nationale Sonderregelungen gibt. Die Schifffahrt wird ihren Betrag dazu leisten. Je früher Reedereien Erfahrungen mit Testanlagen an Bord sammeln, um so einfacher ist die später Entscheidung für ein bestimmte Anlagen oder ein bestimmtes Behandlungsverfahren. Es werden internationale Standards (IMO/ISO) für Schnelltest und Ballastwassermonitore zukünftig zur Verfügung stehen. Eine Diskussion um die Verschiebung der Umrüstzeiten auf vorhandenen Schiffen nach Inkrafttreten der Konvention bei der IMO ist zu erwarten. Der Ausgang dieser Debatte ist jedoch ungewiss. Seite 21

22 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Seite 22

MARITIME SERVICES GROUP

MARITIME SERVICES GROUP NEWSLETTER MARITIME SERVICES GROUP JUNI 2015 DIE BALLAST WATER CONVENTION DER AKTUELLE STATUS UND DIE AUSWIRKUNGEN AUF DIE MARITIME WIRTSCHAFT Im Jahr 2004 hat die International Maritime Organization (

Mehr

Meeresmüll im internationalen Rechtssystem

Meeresmüll im internationalen Rechtssystem Dialogforum Müllkippe Meer Meeresmüll im internationalen Rechtssystem I. Einleitung Scientific Objectives The Cluster aims to: Schutz und Bewahrung der Meeresumwelt: die tragedy of the commons reconstruct

Mehr

Änderungen ISO 27001: 2013

Änderungen ISO 27001: 2013 Änderungen ISO 27001: 2013 Loomans & Matz AG August-Horch-Str. 6a, 55129 Mainz Deutschland Tel. +496131-3277 877; www.loomans-matz.de, info@loomans-matz.de Die neue Version ist seit Oktober 2013 verfügbar

Mehr

Das ILO-Seearbeitsübereinkommen 2006

Das ILO-Seearbeitsübereinkommen 2006 Das ILO-Seearbeitsübereinkommen 2006 Am 23.02.2006 wurde im Rahmen der Allgemeinen Konferenz der ILO (internationale Arbeitsorganisation) in Genf das Seearbeitsübereinkommen 2006 (englisch: 2006 Consolidated

Mehr

Kooperationen Ein Sachstandbericht Hafenkooperation Unterelbe

Kooperationen Ein Sachstandbericht Hafenkooperation Unterelbe Kooperationen Ein Sachstandbericht Hafenkooperation Unterelbe Ein Vortrag von Frank Schnabel Brunsbüttel Ports GmbH Elbehafen 25541 Brunsbüttel info-bp@schrammgroup.de www.schrammgroup.de Seite 1 Nutzen

Mehr

ISPS Code Hintergründe und Ziele

ISPS Code Hintergründe und Ziele ISPS Code Hintergründe und Ziele GDV-Symposium ISPS Code, Leipzig 2004-05-26 Vortragender Kapt. Dirk Eggers Nautiker Gruppenleiter BSMI (Maritime Security) ISM/ISO Auditor MarSec Auditor Phone: +49(0)40-36149-7055

Mehr

Short Cruise Report FS METEOR M116/2. Mindelo Hamburg/Norderwerft 4. Juni 2015 15. Juni 2015

Short Cruise Report FS METEOR M116/2. Mindelo Hamburg/Norderwerft 4. Juni 2015 15. Juni 2015 Dr. Susanne Heitmüller Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie Umweltschutz im Seeverkehr (S41) Bernhard-Nocht-Str. 78 20359 Hamburg Tel.: 040-3190-7417 Fax: 040-3190-5000 email: susanne.heitmueller@bsh.de

Mehr

Sicherheit des Schiffsverkehrs in der Ostsee (Outcome of a HELCOM Working Group in connection with Offshore- Windfarms)

Sicherheit des Schiffsverkehrs in der Ostsee (Outcome of a HELCOM Working Group in connection with Offshore- Windfarms) Sicherheit des Schiffsverkehrs in der Ostsee (Outcome of a HELCOM Working Group in connection with Offshore- Windfarms) Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nord Kapt. Raven Kurtz Dipl.-Ing. Schiffsführung

Mehr

GCOS Climate Monitoring Principles Bedeutung und Umsetzung. Holger Vömel, DWD Meteorologisches Observatorium Lindenberg GRUAN Lead Center

GCOS Climate Monitoring Principles Bedeutung und Umsetzung. Holger Vömel, DWD Meteorologisches Observatorium Lindenberg GRUAN Lead Center GCOS Climate Monitoring Principles Bedeutung und Umsetzung Holger Vömel, DWD Meteorologisches Observatorium Lindenberg GRUAN Lead Center Die GCOS Monitoring Principles 1. The impact of new systems or changes

Mehr

Einführung eines Qualitätsmanagementsystems für Probenahmen und Bestimmungsverfahren (Analytik) im LANU

Einführung eines Qualitätsmanagementsystems für Probenahmen und Bestimmungsverfahren (Analytik) im LANU Einführung eines Qualitätsmanagementsystems für Probenahmen und Bestimmungsverfahren (Analytik) im LANU Hella Michelsen Die Abteilung Gewässer im LANU muss für die Monitoringaufgaben im Rahmen des Bund/Länder-Messprogramms

Mehr

NABU Fachgespräch Maritime Abgasrunde ECA compliance erste Erfahrungen 13.03.2015

NABU Fachgespräch Maritime Abgasrunde ECA compliance erste Erfahrungen 13.03.2015 NABU Fachgespräch Maritime Abgasrunde ECA compliance erste Erfahrungen 13.03.2015 Matthias Plötzke Umweltschutz und Klimapolitik +49-40-35097-226/ ploetzke@reederverband.de Gliederung I. Brennstoffumstellung

Mehr

Passagier-Schifffahrt

Passagier-Schifffahrt Otto Schüßler Passagier-Schifffahrt Ein Handbuch für Reiseverkehrskaufleute in Ausbildung und Praxis. Ausführliche Informationen über Kreuzfahrten, Flusskreuzfahrten, Fährschiffe, Frachtschiffe, Boots-

Mehr

Risikomanagement - Ein erster Schritt zu einem einheitlichen Umgang mit neuen Risiken

Risikomanagement - Ein erster Schritt zu einem einheitlichen Umgang mit neuen Risiken Risikomanagement - Ein erster Schritt zu einem einheitlichen Umgang mit neuen Risiken Michael Löscher, M.A. DIN/DKE-Workshop zu Normung und Standardisierung in Horizont 2020 26.05.2014 / Berlin Ein einheitlicher

Mehr

HINTERGRUNDGESPRÄCH SCRUBBER KLIMASCHUTZ AN BORD BESTEHENDER SCHIFFE

HINTERGRUNDGESPRÄCH SCRUBBER KLIMASCHUTZ AN BORD BESTEHENDER SCHIFFE HINTERGRUNDGESPRÄCH SCRUBBER KLIMASCHUTZ AN BORD BESTEHENDER SCHIFFE Mini-Kreuzfahrt, Städtereise, Tagung > Color Line in Zahlen Gründung: 1959 Zentrale: Oslo, Norwegen Daten: 6 Schiffe + 4 Routen + 7

Mehr

Fundamente für Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee Eine Herausforderung für die deutsche Bauindustrie

Fundamente für Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee Eine Herausforderung für die deutsche Bauindustrie Fundamente für Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee Eine Herausforderung für die deutsche Bauindustrie Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Forschungstätigkeit 3. Ausführungen 4. Zukunft Seite 2 Einleitung

Mehr

Aktuelle Beteiligung an EU-Projekten

Aktuelle Beteiligung an EU-Projekten Aktuelle Beteiligung an EU-Projekten Dietmar Georg und Thomas Schreiner AUSTRON Generalversammlung 25. Juni 2009 Dietmar Georg (Thomas Schreiner) Aktuelle Beteiligung an EU-Projekten 25. Juni 2009 1 /

Mehr

Integrated Pollution Prevention and Control IPPC

Integrated Pollution Prevention and Control IPPC Integrated Pollution Prevention and Control IPPC Activity 12 Workshop on the German and Belgian monitoring and inspection guidelines Date Location 18 and 19 July 2006; 9.00 a.m. - 17.00 p.m. Ministry of

Mehr

Kombiniertes Abgasnachbehandlungssystem für Luxusyachten, zur Erfüllung aktueller und zukünftiger Emissionsgrenzen

Kombiniertes Abgasnachbehandlungssystem für Luxusyachten, zur Erfüllung aktueller und zukünftiger Emissionsgrenzen 5. Emission Control 10. und 11. Juni 2010 - Dresden Kombiniertes Abgasnachbehandlungssystem für Luxusyachten, zur Erfüllung aktueller und zukünftiger Emissionsgrenzen Vortragender: Dipl.-Ing. Bernd Danckert

Mehr

Spannungsfeld zwischen NO x -Grenzwert und Realemissionen

Spannungsfeld zwischen NO x -Grenzwert und Realemissionen Für Mensch & Umwelt Plattform Saubere Luft Tagung zum Thema Tempolimits Spannungsfeld zwischen NO x -Grenzwert und Realemissionen Dr. Christiane Vitzthum von Eckstädt Fachgebiet I 3.2 Schadstoffminderung

Mehr

i Rahmenbedingungen und Gestaltungsoptionen

i Rahmenbedingungen und Gestaltungsoptionen NABU/LIHH: Maritime Abgasrunde Luftemissionen i von Schiffsantrieben: i Rahmenbedingungen und Gestaltungsoptionen Technische Universität Hamburg-Harburg Institut für Verkehrsplanung und Logistik Prof.

Mehr

Klinische Bewertung & Marktbeobachtung

Klinische Bewertung & Marktbeobachtung Klinische Bewertung & Marktbeobachtung, Senior Regulatory Affairs Manager EU: Medical Device Recast Es bleibt kaum ein Stein mehr auf dem anderen Sicherheits- und Leistungsanforderungen an ein Medizinprodukt

Mehr

Einführung in die User Experience (UX)

Einführung in die User Experience (UX) Einführung in die User Experience (UX) Digital Cologne 28. April 2015 Peter Hunkirchen Diplomkaufmann Telefon: +49-177/5808000 email: peter.hunkirchen@fit.fraunhofer.de Stellvertretende Leitung der Abteilung

Mehr

Neue Umweltanforderungen und ihre Folgen am Beispiel SECA Nord- und Ostsee

Neue Umweltanforderungen und ihre Folgen am Beispiel SECA Nord- und Ostsee Neue Umweltanforderungen und ihre Folgen am Beispiel SECA Nord- und Ostsee 4. Hamburger Schifffahrtsdialog 08.06.2015 Jan-Hendrik Heikes Ernst Russ Shipbroker GmbH & Co. KG RUSSBROKER HAMBURG Zusammenschluß

Mehr

Technologische und regulatorische Herausforderungen beim Bau von Windenergie Spezialschiffen

Technologische und regulatorische Herausforderungen beim Bau von Windenergie Spezialschiffen Technologische und regulatorische Herausforderungen beim Bau von Windenergie Spezialschiffen von Nils Peter Olschner Abeking & Rasmussen Schiffs- und Yachtwerft AG Maritime Wirtschaft Partner der Energiewende

Mehr

GMP Training Course. EU GMP Requirements. Sterile medicinal product

GMP Training Course. EU GMP Requirements. Sterile medicinal product GMP Training Course 20-21 October 2009 EU GMP Requirements Sterile medicinal product Dr. Martin Melzer Dr. Martin Melzer Pharmacist / GMP Inspector Tel.: + 49 (0) 511 9096 450 martin.melzer@gaa-h.niedersachsen.de

Mehr

15. ISACA TrendTalk. Sourcing Governance Audit. C. Koza, 19. November 2014, Audit IT, Erste Group Bank AG

15. ISACA TrendTalk. Sourcing Governance Audit. C. Koza, 19. November 2014, Audit IT, Erste Group Bank AG 15. ISACA TrendTalk Sourcing Governance Audit C. Koza, 19. November 2014, Audit IT, Erste Group Bank AG Page 1 Agenda IT-Compliance Anforderung für Sourcing Tradeoff between economic benefit and data security

Mehr

Antrag auf Ausstellung eines Continuous Synopsis Record (CSR) Application for the issuance of a Continuous Synopsis Record (CSR)

Antrag auf Ausstellung eines Continuous Synopsis Record (CSR) Application for the issuance of a Continuous Synopsis Record (CSR) An Antrags-Nr.: 4714 / To No. of application: Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie Federal Maritime and Hydrographic Agency - Sachgebiet Abwehr äußerer Gefahren auf See - - Section Maritime Security

Mehr

Übersetzung aus der englischen Sprache

Übersetzung aus der englischen Sprache Übersetzung aus der englischen Sprache Richtlinie zur Beilegung von Streitigkeiten betreffend Registrierungsvoraussetzungen für.tirol Domains (Eligibility Requirements Dispute Resolution Policy/ERDRP)

Mehr

Chamäleon Workshop Der Klimawandel und seine Folgen Herausforderungen für den Schienenverkehr

Chamäleon Workshop Der Klimawandel und seine Folgen Herausforderungen für den Schienenverkehr Chamäleon Workshop Der Klimawandel und seine Folgen Herausforderungen für den Schienenverkehr Anpassungsmaßnahmen im Schienenverkehr internationale Beispiele Dipl.-Ing. Christian Kamburow IZT Institut

Mehr

Einsatz privater Sicherheitskräfte an Bord von Handelsschiffen unter deutscher Flagge. Rechtliche Rahmenbedingungen / Internationale Hintergründe

Einsatz privater Sicherheitskräfte an Bord von Handelsschiffen unter deutscher Flagge. Rechtliche Rahmenbedingungen / Internationale Hintergründe Einsatz privater Sicherheitskräfte an Bord von Handelsschiffen unter deutscher Flagge Rechtliche Rahmenbedingungen / Internationale Hintergründe Prof. Dr. H. Jessen, LL.M. Institut für Seerecht und Seehandelsrecht

Mehr

LNG HYBRID Barge. You rejust a fewstepsawayfroma greenerfuture!

LNG HYBRID Barge. You rejust a fewstepsawayfroma greenerfuture! LNG HYBRID Barge You rejust a fewstepsawayfroma greenerfuture! Agenda 1. Vorstellung Becker Marine Systems 2. Technisches Konzept der LNG HYBRID Barge 3. Infrastrukturmaßnahmen am Terminal 4. Aktivitäten

Mehr

Die Rolle des QM-Systems - Forderung und Praxis

Die Rolle des QM-Systems - Forderung und Praxis Die Rolle des QM-Systems - Forderung und Praxis Inhalt Warum ist ein QM-System für Hersteller von Medizinprodukten so wichtig? Was kann die Basis eines solchen Systems sein? Zusammenfassung FAQs Inhalt

Mehr

Entwurf eines... Gesetzes zur Änderung des Einkommensteuergesetzes zur Erhöhung des Lohnsteuereinbehalts in der Seeschifffahrt

Entwurf eines... Gesetzes zur Änderung des Einkommensteuergesetzes zur Erhöhung des Lohnsteuereinbehalts in der Seeschifffahrt Bundesrat Drucksache 333/15 04.08.15 Gesetzesantrag der Freien und Hansestadt Hamburg Fz - Wi Entwurf eines... Gesetzes zur Änderung des Einkommensteuergesetzes zur Erhöhung des Lohnsteuereinbehalts in

Mehr

ISO 27000 mit oder ohne BSI-Grundschutz? Oliver Müller

ISO 27000 mit oder ohne BSI-Grundschutz? Oliver Müller ISO 27000 mit oder ohne BSI-Grundschutz? Oliver Müller Agenda ISO 27001+BSI IT Grundschutz ISO 27001 nativ Eignung Fazit http://www.bsi.bund.de Grundsätzlicher Analyseansatz Prozess benötigt Anwendungen

Mehr

DEUTSCHE NORM DIN EN ISO 6143

DEUTSCHE NORM DIN EN ISO 6143 DEUTSCHE NORM DIN EN ISO 6143 November 2006 D ICS 71.040.40 Ersatz für DIN ISO 6143:2004-05 Gasanalyse Vergleichsverfahren zur Bestimmung und Überprüfung der Zusammensetzung von Kalibriergasgemischen ;

Mehr

How to develop and improve the functioning of the audit committee The Auditor s View

How to develop and improve the functioning of the audit committee The Auditor s View How to develop and improve the functioning of the audit committee The Auditor s View May 22, 2013 Helmut Kerschbaumer KPMG Austria Audit Committees in Austria Introduced in 2008, applied since 2009 Audit

Mehr

FUNK-SICHERHEITSZEUGNIS Ship Safety Radio Certificate

FUNK-SICHERHEITSZEUGNIS Ship Safety Radio Certificate Bundesrepublik Deutschland Federal Republic of Germany FUNK-SICHERHEITSZEUGNIS Ship Safety Radio Certificate Ausgestellt im Namen der Regierung der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND durch die nach den Vorschriften

Mehr

Bayerisches Landesamt für Maß und Gewicht. Neuregelung des Gesetzlichen Messwesens. aus Sicht der Landeseichbehörden

Bayerisches Landesamt für Maß und Gewicht. Neuregelung des Gesetzlichen Messwesens. aus Sicht der Landeseichbehörden Neuregelung des Gesetzlichen Messwesens aus Sicht der Landeseichbehörden 1 Landeseichbehörden und MessEG Was ist neu? Eichung statt Vor- und Nacheichung, Konformitätsbewertungsstelle, Meldepflicht für

Mehr

Zusammenarbeit der Küstenwachen / Grenzschutzorganisationen in der Ostsee

Zusammenarbeit der Küstenwachen / Grenzschutzorganisationen in der Ostsee Zusammenarbeit der Küstenwachen / Grenzschutzorganisationen in der Ostsee Berlin, Maritime Convention 2011 Bodo Kaping Leiter Bundespolizei See Gliederung Vortrag Entwicklung Ostseeraum BSRBCC Europäische

Mehr

Induktive und kapazitive Sensoren für industrielle Anwendungen: Induktive Sensoren mit

Induktive und kapazitive Sensoren für industrielle Anwendungen: Induktive Sensoren mit Induktive und kapazitive Sensoren für industrielle Anwendungen: Induktive Sensoren mit - 1x, 2x, 3x oder 4x Normschaltabstand! - Für Lebensmittel in (1.4435) - Ganzmetall - hochdruckfest - analog- Ausgang

Mehr

Moderne Screening Lösungen. 2014 Waters Corporation 1

Moderne Screening Lösungen. 2014 Waters Corporation 1 Moderne Screening Lösungen 2014 Waters Corporation 1 13:15-13:30 Einführung "Moderne Screening Lösungen" 13:30-14:00 Dr. Christoph Thomas, Waters GmbH Screening nach Umweltkontaminanten und deren Transformationsprodukten

Mehr

Makro- und Mikroplastik in unserer Umwelt welche Bedrohungen gehen von diesen aus?

Makro- und Mikroplastik in unserer Umwelt welche Bedrohungen gehen von diesen aus? 1. Plastik / Kunststoffe im Alltag 2. Wirtschaftsfaktor Kunststoffe 3. Verwendung von Kunststoffen 4. Verbreitung von Kunststoffmüll 5. Was ist Makroplastik und was ist Mikroplastik? 6. Mikroplastik in

Mehr

wir müssen reden. Über Qualität!

wir müssen reden. Über Qualität! wir müssen reden. Über Qualität! "Made in Quality - Made for Success" 1 Auditors Liebling! Der Messmittelmanagementprozess Jörg Roggensack Warum Auditors Liebling? Es ist eine muss Forderung jeder Systemnorm!

Mehr

Prüfung nach IDW PS 980 Monika Wodarz, PKF Industrie- und Verkehrstreuhand GmbH Compliance Circle München, 13. September 2012

Prüfung nach IDW PS 980 Monika Wodarz, PKF Industrie- und Verkehrstreuhand GmbH Compliance Circle München, 13. September 2012 Prüfung nach IDW PS 980 Monika Wodarz, PKF Industrie- und Verkehrstreuhand GmbH Compliance Circle München, 13. September 2012 PKF Industrie- und Verkehrstreuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München

Mehr

TFS als ALM Software. Erfahrungsbericht aus der MedTec Ecke. Lukas Müller

TFS als ALM Software. Erfahrungsbericht aus der MedTec Ecke. Lukas Müller TFS als ALM Software Erfahrungsbericht aus der MedTec Ecke Lukas Müller Agenda Tecan Umfeld und Prozesse Einsatzgebiet TFS Tecan Erweiterungen von TFS Erfahrungsaustausch Head Office in der Schweiz, >1100

Mehr

Usability Engineering Methoden und Leitsätze zum Entwurf von interaktiver Software

Usability Engineering Methoden und Leitsätze zum Entwurf von interaktiver Software Wi irtsch haftsi inform matik Usability Engineering Methoden und Leitsätze zum Entwurf von interaktiver Software Vortrag im Rahmen des Seminars: Software Management Till Blesik t_bles02@uni-muenster.de

Mehr

Anforderungen an Copernicus Beispiele aus der Länderperspektive

Anforderungen an Copernicus Beispiele aus der Länderperspektive Anforderungen an Copernicus Beispiele aus der Länderperspektive Beispiel Institut für Seenforschung (ISF) der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) Thomas Wolf Institut

Mehr

Compliance Management System 3.0

Compliance Management System 3.0 Compliance Management System 3.0 Ausgabe: Oktober 2013 Corporate Compliance Office 1 Agenda 1. 2. Compliance Organisation 3. Reporting Ablauf 2 Definition von Compliance Unter Compliance verstehen wir:

Mehr

ABWASSERBEHANDLUNG IN ÖSTERREICH. Ernst Überreiter

ABWASSERBEHANDLUNG IN ÖSTERREICH. Ernst Überreiter ABWASSERBEHANDLUNG IN ÖSTERREICH Ernst Überreiter ALLGEMEINE INFORMATION ZU ÖSTERREICH (1) - 8.4 Mio. Einwohner - Fläche: ca. 84.000 km² - Bundesstaat mit 9 Bundesländern - 96% des Staatsgebiets im Donaueinzugsgebiet

Mehr

H Mcast Future Internet made in Hamburg?

H Mcast Future Internet made in Hamburg? H Mcast Future Internet made in Hamburg? Thomas Schmidt (HAW Hamburg) schmidt@informatik.haw-hamburg.de Forschungsschwerpunkt: IMS Interagierende Multimediale Systeme 1 Prof. Dr. Thomas Schmidt http://www.haw-hamburg.de/inet

Mehr

AIDA CRUISES. Dr. Monika Griefahn - Hamburg, 28. Mai 2015

AIDA CRUISES. Dr. Monika Griefahn - Hamburg, 28. Mai 2015 AIDA CRUISES Dr. Monika Griefahn - Hamburg, 28. Mai 2015 2 Nummer 1 auf dem deutschen Kreuzfahrtmarkt Markenbekanntheit 2015 in % TUI Neckermann Alltours AIDA Thomas Cook Costa Hapag-Lloyd 43% 39% 94%

Mehr

Datenschutzrecht in Österreich und Deutschland Ein Vergleich. RA Marcel Keienborg

Datenschutzrecht in Österreich und Deutschland Ein Vergleich. RA Marcel Keienborg Datenschutzrecht in Österreich und Deutschland Ein Vergleich RA Marcel Keienborg Zur Geschichte des Datenschutzes Die Wiege des Datenschutzes: In den USA (1960er/70 Jahre) Privacy Act of 1974 Debatten

Mehr

Verpflichtende Energieaudits für Nicht-KMU

Verpflichtende Energieaudits für Nicht-KMU Verpflichtende Energieaudits für Nicht-KMU Felix Geyer eza!-energiemanagement Quelle: Autor: eza! EDL-G: Gesetz über Energiedienstleistungen und andere Effizienzmaßnahmen Umsetzung Europäische Energieeffizienzrichtlinie

Mehr

Herausforderung globaler Governance. Sebastian Unger Institute for Advanced Sustainability Studies e.v. (IASS)

Herausforderung globaler Governance. Sebastian Unger Institute for Advanced Sustainability Studies e.v. (IASS) Nachhaltige Entwicklung im Meer -eine Herausforderung globaler Governance Sebastian Unger Institute for Advanced Sustainability Studies e.v. (IASS) 1 Nutzungsdruck auf das Meer nimmt zu Source: Review

Mehr

aqpa Vereinstreffen 15.05.2014 Wolfgang Zauner

aqpa Vereinstreffen 15.05.2014 Wolfgang Zauner Entwurf von Annex 15 ( Qualification and Validation ) und Guidelines on process validation for finished products und process validation for the manufacture of biotechnology-derived active substances aqpa

Mehr

ISO/IEC 27001. Neue Version, neue Konzepte. Quo Vadis ISMS?

ISO/IEC 27001. Neue Version, neue Konzepte. Quo Vadis ISMS? ISO/IEC 27001 Neue Version, neue Konzepte Quo Vadis ISMS? 2/18 Ursachen und Beweggründe Regulärer Zyklus für Überarbeitung von ISO/IEC 27001:2005 Zusätzlich neues Projekt MSS (Managment System Standards)

Mehr

IT Risk Management. Digicomp Hacking Day, 11.06.2014 Umberto Annino

IT Risk Management. Digicomp Hacking Day, 11.06.2014 Umberto Annino IT Risk Management Digicomp Hacking Day, 11.06.2014 Umberto Annino Wer spricht? Umberto Annino WirtschaCsinformaEker, InformaEon Security Was ist ein Risiko?! Sicherheit ist das Komplementärereignis zum

Mehr

Offshore Windparks in der Ostsee - Ökologische Begleitung von Genehmigungsverfahren

Offshore Windparks in der Ostsee - Ökologische Begleitung von Genehmigungsverfahren Parki wiatrowe na niemieckich wodach Bałtyku. Doradztwo ekologiczne w procedurach zezwoleniowych Offshore Windparks in der Ostsee - Ökologische Begleitung von Genehmigungsverfahren Andreas Schmidt, Timothy

Mehr

25 Jahre Meeresumwelt-Symposium

25 Jahre Meeresumwelt-Symposium 25 Jahre Meeresumwelt-Symposium 27. bis 28. Mai 2015 in Hamburg Vorläufiges Programm (Stand: 11.05.2015) in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt und dem Bundesamt für Naturschutz im Auftrag des Bundesministeriums

Mehr

Firefighting System on Container Vessels

Firefighting System on Container Vessels Firefighting System on Container Vessels Uwe-Peter Schieder Cargo fires Development of firefighting systems Analogy with fires in buildings Examples Firefighting options today Firefighting options tomorrow

Mehr

Lösungen die standhalten.

Lösungen die standhalten. Aufbau eines Information Security Management Systems in der Praxis 14.01.2010, München Dipl. Inform. Marc Heinzmann, ISO 27001 Auditor Lösungen die standhalten. plan42 GmbH Wir sind ein reines Beratungsunternehmen

Mehr

Alternative Energie im Hamburger Hafen: Linde und Hamburg Port Authority setzen auf flüssiges Erdgas

Alternative Energie im Hamburger Hafen: Linde und Hamburg Port Authority setzen auf flüssiges Erdgas Anzufordern unter: Alternative Energie im Hamburger Hafen: Linde und Hamburg Port Authority setzen auf flüssiges Erdgas München/Hamburg, 10. Februar 2012 Der Technologiekonzern The Linde Group und die

Mehr

Ein Vortrag von Frank Schnabel

Ein Vortrag von Frank Schnabel Vorbereitung einer Small-Scale LNG Infrastructure in Brunsbüttel Ein Vortrag von Frank Schnabel Hafengruppe / SCHRAMM Ports & Logistics Brunsbüttel Ports GmbH Glückstadt Port GmbH & Co. KG RENDSBURG PORT

Mehr

Projektmanagement-Norm ISO 21500 die erste richtige ISO-Norm für Projektmanagement

Projektmanagement-Norm ISO 21500 die erste richtige ISO-Norm für Projektmanagement Projektmanagement-Norm ISO 21500 die erste richtige ISO-Norm für Projektmanagement Seite 1 Vereinspräsentation www.gpm-ipma.de Referent: Dipl.-Ing. Gernot Waschek 1963-66: Robert Bosch GmbH (Einführung

Mehr

Aktiver Umweltschutz und sauberere Transportwege durch LNG

Aktiver Umweltschutz und sauberere Transportwege durch LNG Nationale LNG Initiative am 23. Juni 2014 Aktiver Umweltschutz und sauberere Transportwege durch LNG Beitrag von Hochschule Emden- Leer Fachbereich Seefahrt Kurzvorstellung Freerk Meyer Professor für Maschinenbau

Mehr

Christian Nath, Leiter Erneuerbare Energien Zertifizierung Germanischer Lloyd Industrial Services GmbH 18 Dec 2008

Christian Nath, Leiter Erneuerbare Energien Zertifizierung Germanischer Lloyd Industrial Services GmbH 18 Dec 2008 Herausforderungen bei der Zertifizierung von Windenergieanlagen Christian Nath, Leiter Erneuerbare Energien Zertifizierung Germanischer Lloyd Industrial Services GmbH 18 Dec 2008 Inhalt GL Typenzertifizierung

Mehr

Reinraumbekleidung. Einweg- vs. Mehrwegreinraumbekleidung

Reinraumbekleidung. Einweg- vs. Mehrwegreinraumbekleidung Einweg- vs. Mehrwegreinraumbekleidung kurze Vorstellung Referent: Carsten Moschner Seit 1992 im Bereich Reinraum aktiv, u.a. in dem Fachgebiet Reinraumbekleidung Geschäftsführer im elterlichen Unternehmen

Mehr

Sicherheit die Herausforderungen beim Outsourcing

Sicherheit die Herausforderungen beim Outsourcing Sicherheit die Herausforderungen beim Outsourcing Rolf Oppliger / 29. August 2012 Übersicht #1: Kontrolle und Verfügbarkeit #2: Vertraulichkeit Schlussfolgerungen und Ausblick 2 1 Outsourcing Auslagerung

Mehr

Allgemeine und technische Bedingungen für die Bereitstellung von Messwertimpulsen aus Messeinrichtungen

Allgemeine und technische Bedingungen für die Bereitstellung von Messwertimpulsen aus Messeinrichtungen Allgemeine und technische Bedingungen für die Bereitstellung von Messwertimpulsen aus Messeinrichtungen Inhalt Präambel 1. Allgemeine Normen, Richtlinien und Vorschriften 2. Allgemeine Bedingungen 3. Technische

Mehr

Usability Metrics. Related Work. Von Torsten Rauschan (torsten.rauschan@haw-hamburg.de) HAW Hamburg M-Inf2 Anwendungen 2 Betreuer: Prof. Dr.

Usability Metrics. Related Work. Von Torsten Rauschan (torsten.rauschan@haw-hamburg.de) HAW Hamburg M-Inf2 Anwendungen 2 Betreuer: Prof. Dr. Usability Metrics Related Work Von Torsten Rauschan (torsten.rauschan@haw-hamburg.de) HAW Hamburg M-Inf2 Anwendungen 2 Betreuer: Prof. Dr. Zukunft Agenda Rückblick AW1 Motivation Related work QUIM SUM

Mehr

Verzeichnis der VdS-Zertifizierten Alarmempfangsstellen gemäß DIN EN 50518 - VdS 3139, Stand: 13.01.2016

Verzeichnis der VdS-Zertifizierten Alarmempfangsstellen gemäß DIN EN 50518 - VdS 3139, Stand: 13.01.2016 Verzeichnis der VdS-Zertifizierten Alarmempfangsstellen gemäß DIN EN 50518 - VdS 3139, Stand: 13.01.2016 Alarmempfangsstellen gemäß den Normen der Reihe DIN 50518 Bis zum Ende des Jahres 2011 wurden alle

Mehr

Shared Assessments Ein unternehmensübergreifender Ansatz zur Risikobewertung von Vendoren

Shared Assessments Ein unternehmensübergreifender Ansatz zur Risikobewertung von Vendoren Information & Technology Risk Governance Shared Assessments Ein unternehmensübergreifender Ansatz zur Risikobewertung von Vendoren IT-Sicherheitsprüfungen für ein globales Unternehmen Globale Präsenz der

Mehr

Hamburg University of Technology Institute of River and Coastal Engineering. Peter Fröhle

Hamburg University of Technology Institute of River and Coastal Engineering. Peter Fröhle Hamburg University of Technology Institute of River and Coastal Engineering Peter Fröhle Institute of River and Coastal Engineering - Team 07.11.2013 Institute of River and Coastal Engineering 2 Actual

Mehr

The Future of Aviation Security The European Perspective. Jürgen Hohnen state secretary ret.

The Future of Aviation Security The European Perspective. Jürgen Hohnen state secretary ret. The Future of Aviation Security The European Perspective Jürgen Hohnen state secretary ret. GESA e.v. The GESA was founded in 2007 The GESA is a non-party, registered & non-profit making association The

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define metrics Pre-review Review yes Release

Mehr

ANALYSIS REPORT No. 1405070558 DATE: 07.05.2014 PAGE 1/1

ANALYSIS REPORT No. 1405070558 DATE: 07.05.2014 PAGE 1/1 ANALYSIS REPORT No. 1405070558 DATE: 07.05.2014 PAGE 1/1 21405070558 Packaging / Quantity : Plastic bag / ca. 60 g Start / End of analysis : 30.04.2014 / 06.05.2014 ANALYSIS REQUESTED: Pyrrolizidine alkaloids

Mehr

Modernes LifeCycle- Risikomanagement. Anforderungen und Herausforderungen

Modernes LifeCycle- Risikomanagement. Anforderungen und Herausforderungen Modernes LifeCycle- Risikomanagement Anforderungen und Herausforderungen ÖRRG ÖRRG 2015 2015 VTU VTU Engineering Engineering GmbH GmbH Brigitte Brigitte Gübitz Gübitz www.vtu.com Inhalt Anforderungen und

Mehr

Anforderungen, KEFs und Nutzen der Software- Prozessverbesserung

Anforderungen, KEFs und Nutzen der Software- Prozessverbesserung Process flow Remarks Role Documents, data, tool input, output Important: Involve as many PZU as possible PZO Start Use appropriate templates for the process documentation Define purpose and scope Define

Mehr

RöschConsult Group. Einfluß der europäischen Normen der Instandhaltung auf die Schweiz. IHRUS Luzern, 03.11.2011!!!!! Prof. Dr.-Ing.

RöschConsult Group. Einfluß der europäischen Normen der Instandhaltung auf die Schweiz. IHRUS Luzern, 03.11.2011!!!!! Prof. Dr.-Ing. RöschConsult Group Einfluß der europäischen Normen der Instandhaltung auf die Schweiz IHRUS Luzern, 03.11.2011!!!!! Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Rösch 2 RöschConsult Group Ingenieurbüro und Unternehmensberatung

Mehr

Cleanroom Fog Generators Volcano VP 12 + VP 18

Cleanroom Fog Generators Volcano VP 12 + VP 18 Cleanroom Fog Generators Volcano VP 12 + VP 18 Description & Functional Principle (Piezo Technology) Cleanrooms are dynamic systems. People and goods are constantly in motion. Further installations, production

Mehr

Maritimer Markt Brasilien / Überblick und Zugang Dezember 2010

Maritimer Markt Brasilien / Überblick und Zugang Dezember 2010 Maritimer Markt Brasilien / Überblick und Zugang Dezember 2010 Bernhard Ständer Head of Global Practice ISO GL Systems Certification Telefon: +49 (0)40 36149-124 Mobil: +49 (0)172 4428116 Email: bernhard.staender@gl-group.com

Mehr

Erweiterte Messunsicherheit

Erweiterte Messunsicherheit 8 Erweiterte Messunsicherheit nach ISO 22514-7 bzw. VDA 5 8.1 Ablaufschema D i e B e s ti mm u n g d e r E r weiterten Messunsi c herheit im Sinne der G UM [ 2 1 ] ist f ür Mess pr o zesse, die dire kt

Mehr

Satellite Based System and Services for Broadband Applications at Sea

Satellite Based System and Services for Broadband Applications at Sea Satellite Based System and Services for Broadband Applications at Sea Andreas Nil MediaMobil Communication GmbH Roadshow ESA Integrated Applications Promotion (IAP) Programme Bremen, 03.06.2014 Projektziele

Mehr

EG-Zertifikat. wurde das Teilsystem (genauer beschrieben im Anhang) the following subsystem (as detailed in the attached annex)

EG-Zertifikat. wurde das Teilsystem (genauer beschrieben im Anhang) the following subsystem (as detailed in the attached annex) _. _ NOTIFIED BODY INTEROPERABILITY EG-Zertifikat EC Certificate EG-Baumusterprufbescheinigung EC Type Examination Certificate Zertifikat-Nummer/ certificate Number: 0893/1/SB/12/RST/DE EN/2201 GemaR,

Mehr

Änderungen von Instandhaltungsprogrammen - Nachweisverfahren nach DIN 27201-1 im Kontext der CSM-Verordnung 352/2009/EG

Änderungen von Instandhaltungsprogrammen - Nachweisverfahren nach DIN 27201-1 im Kontext der CSM-Verordnung 352/2009/EG RöschConsult Group Änderungen von Instandhaltungsprogrammen - Nachweisverfahren nach DIN 27201-1 im Kontext der CSM-Verordnung 352/2009/EG Internationale Schienenfahrzeugtagung Dresden 2012 Prof. Dr.-Ing.

Mehr

DEUTSCHE NORM DIN EN ISO 14912. Gasanalyse Umrechnung von Zusammensetzungsangaben für Gasgemische (ISO 14912:2003); Deutsche Fassung EN IS0 14912:2006

DEUTSCHE NORM DIN EN ISO 14912. Gasanalyse Umrechnung von Zusammensetzungsangaben für Gasgemische (ISO 14912:2003); Deutsche Fassung EN IS0 14912:2006 DEUTSCHE NORM DIN EN ISO 14912 November 2006 D ICS 71.040.40 Gasanalyse Umrechnung von Zusammensetzungsangaben für Gasgemische ; Deutsche Fassung EN IS0 14912:2006 Gas analysis Conversion of gas mixture

Mehr

Polsterleder. Basis TEC

Polsterleder. Basis TEC Polsterleder Basis TEC für Boote und Schiffe gemäß IMO für Automobile gemäß FMVSS302 für Flugzeuge gemäß FAR 25.853 für Schienenfahrzeuge für öffentliche Gebäude gemäß B1 und B2 5046 weiß/apeldoorn 5026

Mehr

Technische Richtlinien

Technische Richtlinien Technische Richtlinien für Windenergieanlagen Teil 1: Bestimmung der Schallemissionswerte Revision 18 Stand 01.02.2008 Herausgeber: FGW e.v.-fördergesellschaft Windenergie und andere Erneuerbare Energien

Mehr

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Deutscher Bundestag Drucksache 17/9705 17. Wahlperiode 21. 05. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Oliver Krischer, Lisa Paus, Dr. Valerie Wilms, weiterer Abgeordneter

Mehr

Klöckner & Co SE. Compliance Management System 3.0. Corporate Compliance Office. A Leading Multi Metal Distributor. Ausgabe: Oktober 2013

Klöckner & Co SE. Compliance Management System 3.0. Corporate Compliance Office. A Leading Multi Metal Distributor. Ausgabe: Oktober 2013 Klöckner & Co SE A Leading Multi Metal Distributor Compliance Management System 3.0 Corporate Compliance Office Ausgabe: Oktober 2013 Agenda 01 Compliance Management System 3.0 02 Compliance Organisation

Mehr

Neuerungen und Anpassungen rund um ISO/IEC 27001:2013

Neuerungen und Anpassungen rund um ISO/IEC 27001:2013 Neuerungen und Anpassungen rund um ISO/IEC 27001:2013 Erfahrungsbericht eines Auditors Uwe Rühl 1 Uwe Rühl Kurz zu meiner Person Externer Client Manager (Lead Auditor) für ISO/IEC 27001, ISO 22301 und

Mehr

Wo erweitert das IT-Sicherheitsgesetz bestehende Anforderungen und wo bleibt alles beim Alten?

Wo erweitert das IT-Sicherheitsgesetz bestehende Anforderungen und wo bleibt alles beim Alten? Wo erweitert das IT-Sicherheitsgesetz bestehende Anforderungen und wo bleibt alles beim Alten? Hamburg/Osnabrück/Bremen 18./25./26. November 2014 Gerd Malert Agenda 1. Kernziele des Gesetzesentwurfes 2.

Mehr

Cloud Computing aus Sicht von Datensicherheit und Datenschutz

Cloud Computing aus Sicht von Datensicherheit und Datenschutz Cloud Computing aus Sicht von Datensicherheit und Datenschutz Peter Batt Bundesministerium des Innern Ständiger Vertreter des IT-Direktors Berlin, den 19. April 2012 Grundlagen: Sicherheitsempfehlungen

Mehr

DEUTSCHE NORM DIN EN 14291. Schaumbildende Lösungen zur Lecksuche an Gasinstallationen; Deutsche Fassung EN 14291:2004

DEUTSCHE NORM DIN EN 14291. Schaumbildende Lösungen zur Lecksuche an Gasinstallationen; Deutsche Fassung EN 14291:2004 DEUTSCHE NORM DIN EN 14291 Februar 2005 X ICS 23.040.99 Ersatz für DIN 30657:1983-02 Schaumbildende Lösungen zur Lecksuche an Gasinstallationen; Deutsche Fassung EN 14291:2004 Foam producing solutions

Mehr

Vertrag Stillberatung SBK. Tarifvertrag. zwischen dem. Schweizer Berufsverband der Krankenschwestern und Krankenpfleger. und dem

Vertrag Stillberatung SBK. Tarifvertrag. zwischen dem. Schweizer Berufsverband der Krankenschwestern und Krankenpfleger. und dem Tarifvertrag zwischen dem Schweizer Berufsverband der Krankenschwestern und Krankenpfleger (SBK) und dem Konkordat der Schweizerischen Krankenversicherer (KSK) Art. 1. Gegenstand Der vorliegende Vertrag,

Mehr

Ethische Fragestellungen im Zusammenhang der Nanobiotechnologie: Eine kurze Übersicht

Ethische Fragestellungen im Zusammenhang der Nanobiotechnologie: Eine kurze Übersicht Ethische Fragestellungen im Zusammenhang der Nanobiotechnologie: Eine kurze Übersicht Dr. Johann S. Ach Neue Möglichkeiten durch NT/NBT: Miniaturisierung Interaktion mit biologischen Systemen Neue Eigenschaften

Mehr

Verweis auf Eurex-Rundschreiben: 126/14, 127/14 Kontakt: Derivatives Clearing, T +49-69-211-1 12 50, clearing@eurexclearing.

Verweis auf Eurex-Rundschreiben: 126/14, 127/14 Kontakt: Derivatives Clearing, T +49-69-211-1 12 50, clearing@eurexclearing. eurex clearing rundschreiben 077/14 Datum: 13. Juni 2014 Empfänger: Alle Clearing-Mitglieder der Eurex Clearing AG und Vendoren Autorisiert von: Heike Eckert EURIBOR-Initiative: Erlösbeteiligungsprogramme,

Mehr

ABLAUF DES REVISIONSPROZESSES UND TIMELINE

ABLAUF DES REVISIONSPROZESSES UND TIMELINE REVISION ISO 9001:2015 ABLAUF DES REVISIONSPROZESSES UND TIMELINE FRANKFURT, 25. JULI 2014 Folie Agenda 1. Informationen zu ISO 2. ISO 9001:2015 Revisionsprozess 3. Meilensteine 4. Zeitplan Revision Iso

Mehr

Übersicht. Normung von Software in der Medizin. Vorstellung der DKE. Vorstellung der Normungsgremien. Normen im Bereich Software.

Übersicht. Normung von Software in der Medizin. Vorstellung der DKE. Vorstellung der Normungsgremien. Normen im Bereich Software. Normung von Software in der Medizin Übersicht Vorstellung der DKE Vorstellung der Normungsgremien Normen im Bereich Software Zukunftstrends 20.09.2013/1 Vorstellung der DKE Gemeinnütziger Verband ohne

Mehr

Wie entwickelt sich das Internet in der Zukunft?

Wie entwickelt sich das Internet in der Zukunft? Wie entwickelt sich das Internet in der Zukunft? Prof. Dr. (TU NN) Norbert Pohlmann Institut für Internet-Sicherheit if(is) Westfälische Hochschule, Gelsenkirchen http://www.internet-sicherheit.de Inhalt

Mehr