Neue Technologien im Versicherungswesen - von der Krankenversicherung über die Sozialversicherung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Neue Technologien im Versicherungswesen - von der Krankenversicherung über die Sozialversicherung"

Transkript

1 Neue Technologien im Versicherungswesen - von der Krankenversicherung über die Sozialversicherung Katharina Just-Hahn Technologie von Morgen heute schon in der Prüfung! Chancen und Herausforderungen an die Arbeitnehmervertretung

2 Die TBS: Geschäftsfelder Arbeit und EDV Arbeit und Ökonomie Arbeit und Gesundheit Arbeit und Organisation

3 Die TBS Unser Erfahrungsraum vor Ort in ganz NRW Sozialpartner -Initiativen in Zusammenarbeit mit der Landespolitik in allen Branchen Pro Jahr ca. 300 Betriebsberatungen und über 200 Seminare Problemlösungen durch 25 BeraterInnen mit allen Gewerkschaften Kooperation mit anderen Einrichtungen praxisnah, kompetent und interdisziplinär Transfer Wissenschaft - Betrieb

4 Die TBS Unser Angebot... betriebliche Beratungen... Seminare und Veranstaltungen... Informationsmaterialien... Unterstützung von Landesaktivitäten

5 Gliederung 1. aktuelle IT-Trends in der Branche der Versicherungen 2. Auswirkungen auf die Arbeitsorganisation 3. Anforderungen an die Beschäftigten 4. Herausforderungen der Personalvertretung

6 Meine Versicherung spricht mit mir

7 1 aktuelle IT-Trends IT verkauft sich über die Potentiale der Prozesskosteneinsparung SAP u.a. erzwingen den Umstieg auf die aktuellen Releases IT-Dienstleister bieten Soft-/Hardware als Mietobjekt, IT on demand Daten im Zentrum, Entkoppelung Hardware und Software Integration von Front- und Backend-Prozessschritten Erstens Zentralisierung auf Deutsche Schwesterunternehmen als IT- Dienstleister innerhalb der Konzernteile in Deutschland Zweitens Verlagerung der Daten (Software) zum Konzernhauptsitz und/oder zum globalen IT-Schwesterunternehmen IT-Sicherheit als globaler Standard

8 1 aktuelle IT-Trends (1) Computerleistung aus dem Off Globalisierung fordert jetzt alles Schonfrist ist vorbei Flexibilisierung IT-Landschaft und -Architektur nur ein Projekt: IT on demand Virtualisierung, Cloud Computing Zentralisierung der Hardware Standardisierung der Anwendungen Thin Clients Verlagerung der IT Dienstleistung, Einkauf von Kompetenz

9 1 aktuelle IT-Trends (2) Die Daten: die moderne Glaskugel Zentralisierung der Daten Standardisierung der Kennzahlen und Datenstruktur Sammlung von Daten automatisch => gigantische Datenmengen Informationsanalyse als Seismograf für betriebliche Schieflagen Datawarehouse, Business Intelligence, Informations-Backbone uäm., um Beherrschbarkeit der Daten vielleicht noch leisten zu können Implizite, explizite, lokal, zentral.. Kontrollmechanismen: Beschwerdeaufkommen, Durchlaufzeit, Kundenprofil, Fluktuation Kundensicht jederzeit für jeden im Betrieb (CallCenter)

10 1 aktuelle IT-Trends (3) Die Daten: die moderne Glaskugel Wie ist das Interaction Center ausgelastet? Wie hoch ist das -Aufkommen? Wie viele Beschwerden sind eingegangen? Was sind die Beschwerdegründe? Wie schnell lösen wir das Kundenanliegen? Wie ist der Bearbeitungsstatus? (ClosingRate) Sie wollen Ihren Kunden besser verstehen, und damit einen besseren Service anbieten. SAP

11 1 aktuelle IT-Trends (4) Die IT erzwingt Strukturen Anwendungen erzwingen die Details der neuen Unternehmensstruktur Berechtigungskonzepte, wer darf was (SOX, IT-Sicherheit ) Workflow im Kerngeschäft und ringsrum Eskalationsstufen, etwa bei den Serviceversprechen Handlungs- und Entscheidungsspielräume explizit hinterlegen Die IT ermöglicht Strukturen Koppelung unterschiedlichster Anwendungen betriebsübergreifend

12 2 Auswirkungen auf die Arbeitsorganisation (1) Arbeitsabläufe

13 2 Auswirkungen auf die Arbeitsorganisation (2) Arbeitsabläufe Kundenkontakt: Post, ACD, , Portal, ERP-Anwendung, Rein elektronische Akten: Erfassung der Post erfolgt via Scanner, Indizierung, automatisiert, halb automatisiert, manuell Integration von Front- und Backend-Prozessschritten Vereinheitlichung der Abläufe: Best Practice, Dokumententypisierung, Vorgangstyp-Priorisierung, Serviceversprechen Standardkundenanforderungen mittels Dunkelverarbeitung Betriebs- und Anwendungsübergreifende Prozessgestaltung Zentrale Steuerung von Arbeitsmengen für Teams, Experten, Sparten hierarchisch, gruppenspezifisch

14 2 Auswirkungen auf die Arbeitsorganisation (3) Kontrollpotential Transparenz bis in jeden Arbeitsschritt: Wer wann was. Vergleichbarkeit der gleichartigen Arbeitsaufgaben und der vorgegebene Prozessabläufe (Kosten: Leistung, Zeit, Lohn etc.) Verantwortungsübernahme verbindlich Qualitätssicherung und Risikomanagement Vorratsdatenspeicherung erwünscht für Missbrauchsuntersuchungen (Compliance) Professionalisierung der IT-Benutzerverwaltung und Zugriffsberechtigungsvergabe (Sox) Erhöhtes Sicherheitsbedürfnis (Geheimnisverrat, Rache, )

15 2 Auswirkungen auf die Arbeitsorganisation (4) Ergonomie Lernen, erledigen, kommunizieren, dokumentieren, archivieren, organisieren, planen. Nur noch Arbeitsschritte am Bildschirmarbeitsplatz Unterschiedlichste Dokumente auf dem Bildschirm (Cockpit Arbeitsplatz) Technikgetriebene Anwendungsgestaltung Vielseitigkeit der Stressfaktoren: Informationüberflutung, -defizite, Verantwortung, Kontrolle, Leistungsdruck, Arbeitsplatzunsicherheit,

16 3 Auswirkungen für die Beschäftigten (1) Qualifikation Absenkung des Anforderungsniveaus Bündelung von gleichartigen Arbeitsaufgaben Vereinheitlichung im persönlichen Zuständigkeitsbereich führt zu Fließband, Akkord. Zerstückelung der Abarbeitung von Geschäftsvorfällen gemäß Qualifikationserfordernissen: einfach, fachlicher Standardfall, Expertenfall-Sonderfälle, etc => Zuordnung persönliches Q-Profile Schneller IT-Anwendungswechsel Kontinuierliche Qualifizierung als Mittel zur Qualitätssicherung und für den flexiblen Einsatz

17 3 Auswirkungen für die Beschäftigten (2) Datenschutz Vielzahl personenbezogener Daten (Prozessdokumentation, Verantwortungsbereiche, Leistungsdaten Datenspeicherung in D / EU / Welt Unterschiedlichste Gesetze und Regelungen sind zu beachten, die Komplexität durchdringen viele Datenschutzbeauftragte nicht mehr Auswertbarkeit und dezentrale Datenhaltung erschweren die Wahrnehmung von Grundrechten: Informationelle Selbstbestimmung, Auskunftsrecht, Berichtigung, Löschung

18 3 Auswirkungen für die Beschäftigten (3) Arbeitszeit und Entgelt Flexibilisierung der individuellen Arbeitszeiten Arbeitsverträge mit 24h Einsatzmöglichkeiten Kurze Vorlaufzeiten für die Dienstpläne Leiharbeitskräfte Tarifvertragliche Unterschiede bzgl. Grundniveau nutzen (Versicherung vs. CallCenter) Persönliche Zielvereinbarung (Kennzahlen) als Lohnbestandteil Verlagerung der nicht Kerngeschäftsaufgaben auf zentrale Einheiten

19 4 Herausforderungen der Personalvertretung (1) Informationsbeschaffung Projektstatus intransparent, stetiger Wandel führt zu nicht verlässlichen und vorläufigen Informationen, außerdem unklare Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten, Entscheidungskompetenz (lokal, global ) wird nicht offen gelegt Informationen kommen erst wenn das Projekt kurz vor Ende steht und die BV her soll. Interessenlagen je Bereich, Standort, persönlich sind herauszuarbeiten Informationsüberflutung durch ungefilterter und nicht priorisierte Daten Wann soll die PV wie eine Bewertung der Auswirkungen leisten?

20 4 Herausforderungen der Personalvertretung (2) Beteiligung wahrnehmen 10, 20 oder mehr Projekte gleichzeitig bei Klein und Groß Zuständigkeiten der Gremien sind festzustellen: Konzernweite, Betriebs- und Anwendungsübergreifende Prozessgestaltung Die Größe der Gremien wächst nicht mit ihren Aufgaben! Bewältigung meist ohne zusätzlichen Freistellungen Druckerhöhung durch Drohungen: Verlagerung, Nichtinvestition, Kündigungen Sachverständige intern und extern nutzen Intern Arbeitsgruppen organisieren

21 4 Herausforderungen der Personalvertretung (3) Regelung abschließen Die Klassiker sind immer aktuell Stetige Umstrukturierung erfordert noch stärkeren Prozesscharakter in einer BV Interessenlagen werden nicht mehr vor Ort bestimmt, der eigene AG hat immer öfter nichts mehr zu entscheiden Vereinbarung der Kennzahlen zur Steuerung der Arbeitsmengen und Vorgangstypen Leistungsverdichtung durch flexible Arbeitsmengensteuerung Arbeitsplätze dezentral erhalten

22 4 Herausforderungen der Personalvertretung (4) Regelung abschließen Beschäftigungsfähigkeit der Kollegen sichern den demographiebedingten Wandel abfedern und altersgerechte und Gute Arbeit ermöglichen Kooperation praktikabel gestalten und nutzen, etwa mit dem betrieblichen Datenschutz, Revision, Auditoren, Arbeitsschutz Kontrollmöglichkeiten in globalen IT-Szenarien sichern (wo liegt was) Datenschutz in globalen IT-Systemen Eigene Arbeitskapazitäten und Sachverstand sichern

23 Wenn die Segel vorausschauend getrimmt sind, kann der Wind ruhig schärfer werden. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Bis gleich!

WS C2: Leistungs- und Verhaltenskontrolle mit SAP auf die Spur kommen

WS C2: Leistungs- und Verhaltenskontrolle mit SAP auf die Spur kommen WS C2: Leistungs- und Verhaltenskontrolle mit SAP auf die Spur kommen Referenten: Katharina Just-Hahn (TBS NRW), Reinhard Bechmann (TBS Berlin-Brandenburg) Leistung und Verhalten Messen erlaubt?! Fragen

Mehr

Was kann ich für Sie tun? Arbeit im Call Center

Was kann ich für Sie tun? Arbeit im Call Center Was kann ich für Sie tun? Personalmanagement an frequenzabhängigen Kundenschnittstellen - Arbeit im Call Center Call Center und Handel Dr. Claudia Weinkopf Präsentation Veranstaltung zur Sitzung Zukunft

Mehr

Erfahrungen mit der Einführung einer Human-Capitel-Management-Anwendung (HCM) im globalen Kontext

Erfahrungen mit der Einführung einer Human-Capitel-Management-Anwendung (HCM) im globalen Kontext Erfahrungen mit der Einführung einer Human-Capitel-Management-Anwendung (HCM) im globalen Kontext Hans Bergmann CEMEX Deutschland AG Abschluss einer Konzernbetriebsvereinbarung über die Einführung von

Mehr

TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1

TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1 TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1 DIE TELEKOM-STRATEGIE: TELCO PLUS. 2 AKTUELLE BEISPIELE FÜR CLOUD SERVICES. Benutzer Profile Musik, Fotos,

Mehr

IT-Dienstleistungszentrum Berlin

IT-Dienstleistungszentrum Berlin IT-Dienstleistungszentrum Berlin»Private Cloud für das Land Berlin«25.11.2010, Kai Osterhage IT-Sicherheitsbeauftragter des ITDZ Berlin Moderne n für die Verwaltung. Private Cloud Computing Private Cloud

Mehr

Herzlich Willkommen Thomas Hellerich, Melanie Lang

Herzlich Willkommen Thomas Hellerich, Melanie Lang Herzlich Willkommen Thomas Hellerich, Melanie Lang Ihre Gastgeber Herzlich Willkommen zum Webinar Thomas Hellerich, Vorstand 2 Melanie Lang, Senior Consultant Samhammer AG - www.samhammer.de - www.1stanswer.de

Mehr

Arbeit(en) 4.0 aus gewerkschaftlicher Perspektive

Arbeit(en) 4.0 aus gewerkschaftlicher Perspektive Arbeit(en) 4.0 aus gewerkschaftlicher Perspektive Wie die Digitalisierung unsere Arbeitswelt verändert Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung Am 02.07.2015 in Hannover Dr. Constanze Kurz Gliederung

Mehr

Risk Management und Compliance. Datenschutz als Wettbewerbsfaktor

Risk Management und Compliance. Datenschutz als Wettbewerbsfaktor Risk Management und Compliance Datenschutz als Wettbewerbsfaktor Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) 3. Februar 2005 Erwartungen 2 Was bedeutet Datenschutz? Informationelle

Mehr

Fachtagung Weiterbildung Karlsruhe 22. Oktober 2013. Die 10 Trends in der Arbeitswelt von Morgen

Fachtagung Weiterbildung Karlsruhe 22. Oktober 2013. Die 10 Trends in der Arbeitswelt von Morgen Fachtagung Weiterbildung Karlsruhe 22. Oktober 2013 Die 10 Trends in der Arbeitswelt von Morgen Rahmenbedingungen und Anforderungen der Arbeit in der Zeitarbeit 1 1. Gesellschaftliche Rahmenbedingungen

Mehr

Datenschutz und mobile Endgeräte in der Cloud Computing. Chancen und Risiken. Worauf müssen Unternehmen achten? Ein Bericht aus der Praxis.

Datenschutz und mobile Endgeräte in der Cloud Computing. Chancen und Risiken. Worauf müssen Unternehmen achten? Ein Bericht aus der Praxis. 1 Datenschutz im Unternehmen - wertvolle Tipps und Handlungsempfehlungen. Datenschutz und mobile Endgeräte in der Cloud Computing. Chancen und Risiken. Worauf müssen Unternehmen achten? Ein Bericht aus

Mehr

Referent: Marco Eveslage, LVM Versicherung Münster. Vortrag: Neue Techniken für Capturing, Texterkennung und Archivierung

Referent: Marco Eveslage, LVM Versicherung Münster. Vortrag: Neue Techniken für Capturing, Texterkennung und Archivierung Neue Techniken für Capturing, Texterkennung und Archivierung Referent: Marco Eveslage, LVM Versicherung Münster Referent Marco Eveslage Vortrag: Neue Techniken für Capturing, Texterkennung und Archivierung

Mehr

Kurzvorstellung WIR WIR Solutions GmbH 2012

Kurzvorstellung WIR WIR Solutions GmbH 2012 WIR Wer ist WIR WIR Solutions GmbH ist ein unabhängiges Unternehmen aus dem Münsterland und in ganz Deutschland tätig Dipl.-Ingenieure mit langjähriger Erfahrung in der Telekommunikations- und IT-Branche

Mehr

Agenda. Elektronische Personalakte mit SAP Records Management. Rahmenbedingungen Projektvorbereitung Projektablauf Lessons Learned.

Agenda. Elektronische Personalakte mit SAP Records Management. Rahmenbedingungen Projektvorbereitung Projektablauf Lessons Learned. Elektronische Personalakte mit SAP Records Management Thomas Treber Zentrum für Agenda Rahmenbedingungen Projektvorbereitung Projektablauf Lessons Learned Rahmenbedingungen SAP Personalwirtschaft (HCM)

Mehr

Cloud Computing und seine Konsequenzen für den Datenschutz und die betriebliche Mitbestimmung

Cloud Computing und seine Konsequenzen für den Datenschutz und die betriebliche Mitbestimmung Cloud Computing und seine Konsequenzen für den Datenschutz und die betriebliche Mitbestimmung Vortrag im Rahmen der Tagung Green IT und Industrialisierung der IT IGBCE; HBS; Borderstep; Stiftung Arbeit

Mehr

Gründerwissen: Prozessmanagement für Gründer

Gründerwissen: Prozessmanagement für Gründer Gründerwissen: Prozessmanagement für Gründer Keine Disziplin nur für die Großen Bernd Ruffing, 28.03.2013 Agenda Kurzvorstellung Prozessmanagement Sichtweisen & Klischee s Aus der Theorie: Prozessmanagement

Mehr

Gesunde Arbeitsbedingungen als Wettbewerbsfaktor Unterstützungsmöglichkeiten der BGW

Gesunde Arbeitsbedingungen als Wettbewerbsfaktor Unterstützungsmöglichkeiten der BGW Gesunde Arbeitsbedingungen als Wettbewerbsfaktor Unterstützungsmöglichkeiten der BGW Ulla Vogt BGW Referentin Produktberatung Region West Arnsberg / Neheim-Hüsten, 01.10.2013 Das sind die Inhalte BGW kurze

Mehr

Ganz klar persönlich.

Ganz klar persönlich. Enterprise Information Management: Wunsch oder Wirklichkeit im strategischen Einkauf? Ganz klar persönlich. Nutzung von EIM in der Praxis Sichere und aktuelle Bereitstellung von Dokumenten, Verträgen und

Mehr

Know & Decide das Werkzeug für Manager auf dem iphone

Know & Decide das Werkzeug für Manager auf dem iphone RSP REINHARD SALASKE & PARTNER Know & Decide das Werkzeug für Manager auf dem iphone Andreas Wey, Okt 2009 Agenda Aufgaben & Alltag eines Managers Leistung mobiler Geräte bisher Know & Decide die Idee

Mehr

Infoblatt Security Management

Infoblatt Security Management NCC Guttermann GmbH Wolbecker Windmühle 55 48167 Münster www.nccms.de 4., vollständig neu bearbeitete Auflage 2014 2013 by NCC Guttermann GmbH, Münster Umschlag unter Verwendung einer Abbildung von 123rf

Mehr

Vorstellung Demografie Kompass

Vorstellung Demografie Kompass Vorstellung Demografie Kompass 02.05.2012 TBS-NRW 2012 www.tbs-nrw.de Übersicht Gesamt TBS-NRW 2012 www.tbs-nrw.de Ausgewählte Abteilungen TBS-NRW 2012 www.tbs-nrw.de Abteilung OP / Chirugie TBS-NRW 2012

Mehr

Virtualisierung und Cloud Computing Anforderungen an Betriebsund Dienstvereinbarungen

Virtualisierung und Cloud Computing Anforderungen an Betriebsund Dienstvereinbarungen BTQ Kassel Virtualisierung und Cloud Computing Anforderungen an Betriebsund Dienstvereinbarungen Vortrag im Rahmen der Tagung Green IT und Industrialisierung der IT IGBCE; HBS; Borderstep; Stiftung Arbeit

Mehr

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Ronald Boldt, SPI GmbH Über mich Ronald Boldt Leiter Business Solutions SPI GmbH Lehrbeauftragter für Geschäftsprozess orientiertes IT Management

Mehr

Whitepaper Eingangsrechnungsbearbeitung mit Workflowunterstützung

Whitepaper Eingangsrechnungsbearbeitung mit Workflowunterstützung Whitepaper Eingangsrechnungsbearbeitung mit Workflowunterstützung Inhalt 1. Workflow-Management-Systeme im Überblick 2 1.1. SAP Business Workflow 3 2. Eingangsrechnungsbearbeitung mit Workflowunterstützung

Mehr

Gesetzliche Grundlagen des Datenschutzes

Gesetzliche Grundlagen des Datenschutzes Gesetzliche Grundlagen des Datenschutzes Informationelle Selbstbestimmung Bundesdatenschutzgesetz Grundgesetz Gesetzliche Grundlagen des Datenschutzes allg. Persönlichkeitsrecht (Art. 1, 2 GG) Grundrecht

Mehr

HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN Mathematisch Naturwissenschaftliche Fakultät II Institut Informatik

HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN Mathematisch Naturwissenschaftliche Fakultät II Institut Informatik HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN Mathematisch Naturwissenschaftliche Fakultät II Institut Informatik Vortrag im Seminar Designing for Privacy (Theorie und Praxis datenschutzfördernder Technik) Benjamin Kees

Mehr

Drei Strategien, die First-Call-Resolution zu verbessern

Drei Strategien, die First-Call-Resolution zu verbessern Drei Strategien, die First-Call-Resolution zu verbessern Das Messen von Kennzahlen ist allen Managern im Kunden-Service- Bereich ein Begriff. Die meisten von ihnen messen weit mehr als die branchenüblichen

Mehr

2 Praktische Vorgehensweise zur Umsetzung im Handwerksbetrieb

2 Praktische Vorgehensweise zur Umsetzung im Handwerksbetrieb 2.1 Bestellung des betrieblichen Datenschutzbeauftragten 31 2 Praktische Vorgehensweise zur Umsetzung im Handwerksbetrieb Auch wenn nicht alle Handwerksbetriebe einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten

Mehr

Call Center out? Was kommt danach?

Call Center out? Was kommt danach? Call Center out? Was kommt danach? Expertenrunden mit 30 Forschern, Call Center Leitern, Betriebsräten und Beratern Alle Beiträge im Internet Thesen als Ergebniskomprimierung Präsentation und Diskussion

Mehr

Universität Augsburg. Prof. Dr. Fritz Böhle

Universität Augsburg. Prof. Dr. Fritz Böhle 1 1. Was ist neu? 2. Subjektivierung von Arbeit 3. Ambivalenz der Subjektivierung von Arbeit 4. Widersprüche der Subjektivierung von Arbeit 5. Neue Herausforderungen 2 1. Was ist neu Veränderungen in der

Mehr

Schwachstellen im Datenschutz wo drückt der Schuh?

Schwachstellen im Datenschutz wo drückt der Schuh? Schwachstellen im Datenschutz wo drückt der Schuh? Dr. Thilo Weichert Landesbeauftragter für Datenschutz Schleswig-Holstein Telekom Training 11. November 2009 ArabellaSheraton Congress Hotel Stichworte

Mehr

Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG. Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support

Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG. Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support Software AG ist der weltweit größte unabhängige Anbieter von Infrastruktursoftware für Geschäftsprozesse

Mehr

Innovate: DAK-Gesundheit 4.0

Innovate: DAK-Gesundheit 4.0 Innovate: DAK-Gesundheit 4.0 Next Generation Versicherungsmanagement bei der DAK-Gesundheit: Digitalisierung, Standardisierung, Arbeitsplatz der Zukunft Claus Moldenhauer Stv. Vorsitzender des Vorstandes

Mehr

Business Intelligence im Krankenhaus

Business Intelligence im Krankenhaus Business Intelligence im Krankenhaus Dr. Thomas Lux Holger Raphael IT-Trends in der Medizin 03.September 2008 Essen Gliederung Herausforderungen für das Management im Krankenhaus Business Intelligence

Mehr

Cloud-Technologie. Chancen für Messdienstunternehmen. www.qundis.com. Stefan Hammermüller, Bereichsleiter Produktmanagement der QUNDIS GmbH

Cloud-Technologie. Chancen für Messdienstunternehmen. www.qundis.com. Stefan Hammermüller, Bereichsleiter Produktmanagement der QUNDIS GmbH Cloud-Technologie Chancen für Messdienstunternehmen Agenda Motivation und Überblick Chancen für Messdienstunternehmen Datenschutzaspekte Stefan Hammermüller (Dipl. Inf.) Bereichsleiter Produktmanagement

Mehr

Status quo Cloud Computing: Fallstricke Recht, Datenschutz und Compliance

Status quo Cloud Computing: Fallstricke Recht, Datenschutz und Compliance Status quo Cloud Computing: Fallstricke Recht, Datenschutz und Compliance 26. Oktober 2011 Jörg-Alexander Paul Bird & Bird LLP, Frankfurt am Main Keine Angst vor Cloud Computing! Cloud Computing ist kein

Mehr

Die Integration sozialer und informationstechnischer Innovation

Die Integration sozialer und informationstechnischer Innovation Die Integration sozialer und informationstechnischer Innovation durch soziotechnisches Design Thomas Herrmann Informations- und Technikmanagement Institut für Arbeitswissenschaft Ruhr-Universität Bochum

Mehr

Richtlinie zur Informationssicherheit

Richtlinie zur Informationssicherheit Richtlinie zur Informationssicherheit Agenda Einführung Gefahrenumfeld Warum benötige ich eine Richtlinie zur IT-Sicherheit? Grundlagen Datenschutz Best-Practice-Beispiel Vorgehensweise Richtlinie zur

Mehr

IBS Schreiber GmbH International Business Services for Auditing and Consulting

IBS Schreiber GmbH International Business Services for Auditing and Consulting IBS Schreiber GmbH International Business Services for Auditing and Consulting Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind der richtige! Lucius Annaeus Seneca Compliance, Risikomanagement,

Mehr

Der [accantum] Document Manager ist ein zentraler Dienst zur Erkennung und Verarbeitung von Dokumenten innerhalb Ihres Unternehmens.

Der [accantum] Document Manager ist ein zentraler Dienst zur Erkennung und Verarbeitung von Dokumenten innerhalb Ihres Unternehmens. Dokumenten Verarbeitung Der [accantum] Document Manager ist ein zentraler Dienst zur Erkennung und Verarbeitung von Dokumenten innerhalb Ihres Unternehmens. Dokumente erkennen, auslesen und klassifizieren.

Mehr

Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit

Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nutzung von MySite im Rahmen des FHHportals Vorbemerkung: Der Arbeitgeber FHH stellt dem Arbeitnehmer Mittel zur Erledigung seiner Arbeit zur Verfügung. In diesem Rahmen kann er bestimmen, auf welche Art

Mehr

Die Kooperation der Rehabilitationsträger mit den Betrieben

Die Kooperation der Rehabilitationsträger mit den Betrieben Die Kooperation der Rehabilitationsträger mit den Betrieben (Arbeitsgruppenbericht) 1. Zusammenfassung der Einführung in das Thema der Arbeitsgruppe 1.1 Allgemeines Das SGB IX ist als Fortschritt im Behindertenrecht

Mehr

Workflowmanagement. Business Process Management

Workflowmanagement. Business Process Management Workflowmanagement Business Process Management Workflowmanagement Workflowmanagement Steigern Sie die Effizienz und Sicherheit Ihrer betrieblichen Abläufe Unternehmen mit gezielter Optimierung ihrer Geschäftsaktivitäten

Mehr

Business Case. Checkliste für das Servicekonzept einer IT-Firma. 26.03.07 Version 1.0. Martin Lüchem Innovationsberatung

Business Case. Checkliste für das Servicekonzept einer IT-Firma. 26.03.07 Version 1.0. Martin Lüchem Innovationsberatung Business Case Checkliste für das Servicekonzept einer IT-Firma 26.03.07 Version 1.0 Martin Lüchem Innovationsberatung Email Internet http://innovation.luechem.de/ Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen und Randbedingungen...3

Mehr

Neue Technik im Callcenter

Neue Technik im Callcenter Neue Technik im Callcenter Frank Steinwender Callcenter Tagung Berlin, 19. März 2013 Beschäftigtendatenschutz 1 E-Marketing Services Online Kundenberater-Chat E-Commerce Bestellannahme Call-me-back Button

Mehr

Digitalisierung operativer Kernprozesse auf Basis von SAP.

Digitalisierung operativer Kernprozesse auf Basis von SAP. Digitalisierung operativer Kernprozesse auf Basis von SAP. Status und Ausblick bei der VBL. VBL. Die Altersvorsorge für den öffentlichen Dienst. VBL. Die Altersvorsorge für den öffentlichen Dienst. 5.400

Mehr

Gesellschaftliche und technologische Trends

Gesellschaftliche und technologische Trends Gesellschaftliche und technologische Trends Demographischer Wandel Knappe Budgets / Schuldenbremse Digitalisierung der Gesellschaft Gesellschaftliche Trends Bevölkerungsrückgang Der öffentliche digitale

Mehr

Wir begleiten Sie in Sachen IT und Compliance

Wir begleiten Sie in Sachen IT und Compliance Wir begleiten Sie in Sachen IT und Compliance IHK Koblenz 14.03.2013 Netzwerk Netzwerkbetreuung und Netzwerkplanung Von der Konzeptphase über die Realisierung bis zur Nutzung Ihre Vorteile: Netzwerk zugeschnitten

Mehr

(1) Die Dienstvereinbarung gilt für die gesamte Leuphana Universität Lüneburg.

(1) Die Dienstvereinbarung gilt für die gesamte Leuphana Universität Lüneburg. Vereinbarung zur Einführung, Anwendung, Änderung oder Erweiterung des SAP R/3 Systems Modul HR an der Leuphana Universität Lüneburg zwischen der Leuphana Universität Lüneburg und dem Personalrat der Leuphana

Mehr

AUSWIRKUNGEN DES CLOUD COMPUTING AUF DIE VERTRAGSGESTALTUNG IM OUTSOURCING

AUSWIRKUNGEN DES CLOUD COMPUTING AUF DIE VERTRAGSGESTALTUNG IM OUTSOURCING B M T AUSWIRKUNGEN DES CLOUD COMPUTING AUF DIE VERTRAGSGESTALTUNG IM OUTSOURCING 4. Fachtagung Dynamisierung des Mittelstands durch IT Schloss Vollrads 7. September 2010 Büsing Müffelmann & Theye Rechtsanwalt

Mehr

Delegieren Sie Ihre Personalarbeit an die Software, die alle Routineaufgaben im Personalwesen erledigt. Flexibel. Zuverlässig. Sicher.

Delegieren Sie Ihre Personalarbeit an die Software, die alle Routineaufgaben im Personalwesen erledigt. Flexibel. Zuverlässig. Sicher. Delegieren Sie Ihre Personalarbeit an die Software, die alle Routineaufgaben im Personalwesen erledigt Flexibel. Zuverlässig. Sicher. Endlich Zeit... Besondere Basisfunktionen aller Module...... und ihre

Mehr

Technische Realisierung von Datenschutz in Unternehmen. Prof. Dr. Hannes Federrath Universität Regensburg

Technische Realisierung von Datenschutz in Unternehmen. Prof. Dr. Hannes Federrath Universität Regensburg Technische Realisierung von Datenschutz in Unternehmen Prof. Dr. Hannes Federrath Universität Regensburg Begriffe IT-Sicherheitsmanagement IT-Sicherheitsmanagement versucht, die mit Hilfe von Informationstechnik

Mehr

Die Optimierung von Disease-Management Programmen am Beispiel des has health managers

Die Optimierung von Disease-Management Programmen am Beispiel des has health managers FACHTAGUNG 23. UND 24. FEBRUAR 2006 IN HEIDELBERG Die Optimierung von Disease-Management Programmen am Beispiel des has health managers Referent: Thomas Sieck DIE HAS IHR PARTNER WIR ÜBER UNS Die has -

Mehr

April 10, 2012 CLOUD SERVICES WEGE ZU EINEM BÜRGERZENTRIERTEN GESUNDHEITSMANAGEMENT

April 10, 2012 CLOUD SERVICES WEGE ZU EINEM BÜRGERZENTRIERTEN GESUNDHEITSMANAGEMENT April 10, 2012 CLOUD SERVICES WEGE ZU EINEM BÜRGERZENTRIERTEN GESUNDHEITSMANAGEMENT Bedeutung der Cloud-Technologie 2 Als neues Schlagwort der Informationstechnik ist "Cloud Computing" in aller Munde,

Mehr

Cloud Computing bei schweizerischen Unternehmen Offene Fragen und Antworten

Cloud Computing bei schweizerischen Unternehmen Offene Fragen und Antworten Cloud Computing bei schweizerischen Unternehmen Offene Fragen und Antworten Prof. Dr. Stella Gatziu Grivas, Wirtschaftsforum FHNW 04 09 13 Olten Cloud Computing: die Verschmelzung von zwei Trends Quelle:

Mehr

Zentralisierung von IT-Dienstleistungen

Zentralisierung von IT-Dienstleistungen Zentralisierung von IT-Dienstleistungen Wolfgang Berger Theo Kratz Fachbereichsleiter Personal, Organisation u.a. Abteilungsleiter IT Bergheim - Kreisstadt des Rhein-Erft-Kreises ca. 62.000 Einwohner 700

Mehr

IN- /EXKASSO. Die wichtigsten Dinge sollte man immer auf Zuwachs kaufen. Auch ein neues In-/ Exkasso.

IN- /EXKASSO. Die wichtigsten Dinge sollte man immer auf Zuwachs kaufen. Auch ein neues In-/ Exkasso. IN- /EXKASSO Die wichtigsten Dinge sollte man immer auf Zuwachs kaufen. Auch ein neues In-/ Exkasso. Ein In-/ Exkasso, das mitwächst. Unmöglich? Nein, Standard. innovas in-/exkasso ist ein vollständig

Mehr

FIRMENPROFIL. Virtual Software as a Service

FIRMENPROFIL. Virtual Software as a Service FIRMENPROFIL Virtual Software as a Service WER WIR SIND ECKDATEN Die ViSaaS GmbH & Co. KG ist Ihr professioneller Partner für den Bereich Virtual Software as a Service. Mit unseren modernen und flexiblen

Mehr

IT-Security und Datenschutz für die Praxis it-sa, Messe Nürnberg, Halle12, Raum Lissabon

IT-Security und Datenschutz für die Praxis it-sa, Messe Nürnberg, Halle12, Raum Lissabon 11. Oktober 2011 12. Oktober 2011 13. Oktober 2011 09:30 09:45 Begrüßung Begrüßung Begrüßung 09:45 11:00 Kurz-Audit Datenschutz Kurz-Audit Business Continuity Management Kurz-Audit Informationssicherheit

Mehr

Datenschutzrecht in Österreich und Deutschland Ein Vergleich. RA Marcel Keienborg

Datenschutzrecht in Österreich und Deutschland Ein Vergleich. RA Marcel Keienborg Datenschutzrecht in Österreich und Deutschland Ein Vergleich RA Marcel Keienborg Zur Geschichte des Datenschutzes Die Wiege des Datenschutzes: In den USA (1960er/70 Jahre) Privacy Act of 1974 Debatten

Mehr

Eine Versicherungsgruppe Einheitliches Eingangsmanagement für alle Gesellschaften

Eine Versicherungsgruppe Einheitliches Eingangsmanagement für alle Gesellschaften CASE STUDY Einheitliches Eingangsmanagement für alle Gesellschaften (Anonymisierte Darstellung) Seite 1 von 7 Folgendes Fallbeispiel refl ektiert ein reales Projekt für eine deutsche Versicherungsgruppe.

Mehr

IT-Handbuch für die Sozialwirtschaft

IT-Handbuch für die Sozialwirtschaft Helmut Kreidenweis IT-Handbuch für die Sozialwirtschaft Nomos Vorwort ". 5 1 Informationstechnologie in der Sozialwirtschaft - Eine Einführung 13 1.1 Wozu dieses Buch dient 13 1.2 Entwicklungslinien 15

Mehr

Wissensmanagement in der IT

Wissensmanagement in der IT Wissensmanagement in der IT AUFBAU EINER BETRIEBS- ONTOLOGIE IN GROSSEN IT- BETRIEBEN AGENDA WISSEN WIEN, MAI/JUNI 2012 GÜNTER PENZENAUER R&B CONSULTING GMBH Bedeutung des Wissens INTELLIGENT CAPITAL IS

Mehr

(Sinnvolle) Einsatzmöglichkeiten von Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung

(Sinnvolle) Einsatzmöglichkeiten von Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Kommunales Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) Friedrich-Heinrich-Allee 130 47475 Kamp-Lintfort Internet: www.krzn.de Vortrag: Herr Jonas Fischer (Sinnvolle) Einsatzmöglichkeiten von Cloud Computing in der

Mehr

Cloud Computing und Datenschutz

Cloud Computing und Datenschutz Cloud Computing und Datenschutz 01. Februar 2011 Jörg-Alexander Paul & Dr. Fabian Niemann Bird & Bird LLP, Frankfurt a.m. Herzlich willkommen! Jörg-Alexander Paul Dr. Fabian Niemann Webinar 1. Teil Vertragsgestaltung

Mehr

Datenschutz IT-Sicherheit Compliance. Der Datenschutzbeauftragte

Datenschutz IT-Sicherheit Compliance. Der Datenschutzbeauftragte Datenschutz IT-Sicherheit Compliance Der Datenschutzbeauftragte Über die Einhaltung des Datenschutzes lässt sich nicht diskutieren. Überlegung 1 Keine Aktivitäten starten, Maßnahmen erst bei Problemen

Mehr

Leitfaden: Grundlagen der schlanken Aufgabensteuerung

Leitfaden: Grundlagen der schlanken Aufgabensteuerung Leitfaden: Grundlagen der schlanken Aufgabensteuerung Summary: Das richtige zum richtigen Zeitpunkt erledigen Jedes Team, jede Führungskraft und letztlich jeder einzelne von uns ist ständig mit der Herausforderung

Mehr

Anforderungen an kommunale IT-Dienstleister

Anforderungen an kommunale IT-Dienstleister Sonnig mit kleinen Wolken Anforderungen an kommunale IT-Dienstleister Alexander Schroth Seite 1 Kommunale IT-Dienstleister 2011 Deutschlandweit rund 55 Einrichtungen unter kommunaler Hoheit Stehen in der

Mehr

Opensource in Schulen

Opensource in Schulen Brandenburger Linux-Infotag 2009 21.11.2009 Opensource in Schulen Beispiele in einem Projekt in Brandenburg Albrecht Barthel blog.abar.de twitter/abarthel Weshalb besteht Handlungsbedarf?

Mehr

Datenschutz. IT-Sicherheitsbotschafter Aufbauseminar 3, am 15.05.2014 in Hamburg-Harburg. Petra Schulze

Datenschutz. IT-Sicherheitsbotschafter Aufbauseminar 3, am 15.05.2014 in Hamburg-Harburg. Petra Schulze Datenschutz IT-Sicherheitsbotschafter Aufbauseminar 3, am 15.05.2014 in Hamburg-Harburg Petra Schulze Fachverband Motivation Daten werden zunehmend elektronisch gespeichert und übermittelt Daten können

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement Fit für die Zukunft! Bundesagentur für Arbeit, Geschäftsbereich Personal/Organisationsentwicklung, Personalpolitik/Personalentwicklung Betriebliches Gesundheitsmanagement Betriebliches Gesundheitsmanagement

Mehr

SoPart SKB. Software für die Schwangerenberatung Produktinformation. Technologiepark 19 33100 Paderborn info@gauss-lvs.de, www.sopart.

SoPart SKB. Software für die Schwangerenberatung Produktinformation. Technologiepark 19 33100 Paderborn info@gauss-lvs.de, www.sopart. SoPart SKB Software für die Schwangerenberatung Produktinformation, Technologiepark 19 33100 Paderborn info@gauss-lvs.de, www.sopart.de Die Beratung der Schwangeren, auch im Konfliktfall, sowie die Vermittlung

Mehr

Partnerschaft Kompetenz Qualität Zukunft

Partnerschaft Kompetenz Qualität Zukunft Be part of it COR Das Unternehmen COR Technologie und Branchenkompetenz führen zum Erfolg. Qualität, Partnerschaft und Zuverlässigkeit sind unsere Grundprinzipien - Kundenzufriedenheit ist unser Ziel.

Mehr

Akzeptanz von Portallösungen durch Datenschutz Compliance Meike Kamp Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein

Akzeptanz von Portallösungen durch Datenschutz Compliance Meike Kamp Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein Akzeptanz von Portallösungen durch Datenschutz Compliance Meike Kamp Datenschutz Schleswig-Holstein Übersicht Wer oder Was ist das Unabhängige Landeszentrum für? Was bedeutet Datenschutz Compliance grundsätzlich?

Mehr

ACT Gruppe. www.actgruppe.de. Effizienz. Innovation. Sicherheit.

ACT Gruppe. www.actgruppe.de. Effizienz. Innovation. Sicherheit. www.actgruppe.de ACT Gruppe Effizienz. Innovation. Sicherheit. ACT Gruppe, Rudolf-Diesel-Straße 18, 53859 Niederkassel Telefon: +49 228 97125-0, Fax: +49 228 97125-40 E-Mail: info@actgruppe.de, Internet:

Mehr

Sicherheit und Datenschutz in der Cloud

Sicherheit und Datenschutz in der Cloud Sicherheit und Datenschutz in der Cloud Kennen Sie die Herausforderungen der Zukunft? VDE Rhein-Main e.v. Arbeitsgemeinschaft IK Thomas Kochanek Montag, den 24.10.2011 Sicherheit und Datenschutz in der

Mehr

ikb Data Experten für sensible Daten

ikb Data Experten für sensible Daten ikb Data Experten für sensible Daten Die ikb Data GmbH gehört zu den führenden deutschen Dienstleistungsunternehmen im Bereich IT-Infrastruktur und Datensicherheit. Im Jahr 2004 als Shared-Service-Center

Mehr

bei DATEV Unterwegs in der Cloud sicher? Torsten Wunderlich, Leiter DATEV-Informationsbüro Berlin

bei DATEV Unterwegs in der Cloud sicher? Torsten Wunderlich, Leiter DATEV-Informationsbüro Berlin Willkommen bei DATEV Unterwegs in der Cloud sicher? Torsten Wunderlich, Leiter DATEV-Informationsbüro Berlin Was nutzen Sie heute schon in der Cloud? Mobil Privat-PC Gmail Deutsche Bank Flickr Wikipedia

Mehr

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung, essenzielles Werkzeug in der IT-Fabrik Martin Deeg, Anwendungsszenarien Cloud Computing, 31. August 2010 Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Effizienzsteigerung

Mehr

Software Asset Management Potentiale und Herangehensweise Dr. Bernhard Schweitzer

Software Asset Management Potentiale und Herangehensweise Dr. Bernhard Schweitzer Software Asset Management Potentiale und Herangehensweise Dr. Bernhard Schweitzer SAM there s more under the surface than meets the eye Agenda Warum SAM? Finanzielle Motivation Juristische Motivation Pragmatische

Mehr

Zukunft der Arbeit in der Pflege Wertgeschätzt und schlecht bezahlt?

Zukunft der Arbeit in der Pflege Wertgeschätzt und schlecht bezahlt? Zukunft der Arbeit in der Pflege Wertgeschätzt und schlecht bezahlt? Berliner Fachtag für innovative Lebenskonzepte im Alter 2013 Gute Arbeit gute Pflege. Den Wandel gestalten Berlin 17.4.2013 Michaela

Mehr

ITK Motor für den Standort. MID-Anwenderkonferenz Prof. Dieter Kempf 29.11.2011

ITK Motor für den Standort. MID-Anwenderkonferenz Prof. Dieter Kempf 29.11.2011 ITK Motor für den Standort Deutschland MID-Anwenderkonferenz Prof. Dieter Kempf 29.11.2011 Gliederung 1. Wohin geht die technische Entwicklung? 2. Womit erledigen wir zukünftig unsere Aufgaben? 3. Wo erledigen

Mehr

Timo Krauskopf Prof. Dr. Harald Ritz Peter Szincsák, SAP SE. Krauskopf, Ritz, Szincsák

Timo Krauskopf Prof. Dr. Harald Ritz Peter Szincsák, SAP SE. Krauskopf, Ritz, Szincsák Timo Krauskopf Prof. Dr. Harald Ritz Peter Szincsák, SAP SE Absatzmarkt Cloud Große Standardsoftwarehersteller im Wandel Luzern Friedberg Tagung 2015 Agenda Einleitung Standardsoftwarehersteller und Cloud

Mehr

Die IT Verfahrensdatenbank der Freien Universität Berlin

Die IT Verfahrensdatenbank der Freien Universität Berlin elektronische Administration und Services Die IT Verfahrensdatenbank der Freien Universität Berlin Dr. Christoph Wall, Leitung eas Dietmar Dräger, IT-Sicherheit Folie 1 von 26 Freie Universität Berlin

Mehr

Audit. - Verhaltens- und Leistungskontrolle oder rechtliche Verpflichtung? - Peter Lemke Schulungen und Seminare zum Recht der Gesundheitsberufe

Audit. - Verhaltens- und Leistungskontrolle oder rechtliche Verpflichtung? - Peter Lemke Schulungen und Seminare zum Recht der Gesundheitsberufe Audit - Verhaltens- und Leistungskontrolle oder rechtliche Verpflichtung? - Peter Lemke Schulungen und Seminare zum Recht der Gesundheitsberufe 02.06.2012 Peter Lemke 1 Qualität im Gesundheitswesen Qualität

Mehr

Steuerung und Berichtswesen für die öffentliche Verwaltung mit BI. Analyse- und Steuerungssystem

Steuerung und Berichtswesen für die öffentliche Verwaltung mit BI. Analyse- und Steuerungssystem Ihre Praxis. Unsere Kompetenz. Sichere Zukunft. Steuerung und Berichtswesen für die öffentliche Verwaltung mit BI Analyse- und Steuerungssystem Jürgen Scherer Part of Auszug Beauftragungen Analyse- und

Mehr

Sage HR Personalmanagement Behalten Sie alle Informationen Ihrer Mitarbeiter im Blick. Übersichtlich, einfach, sicher.

Sage HR Personalmanagement Behalten Sie alle Informationen Ihrer Mitarbeiter im Blick. Übersichtlich, einfach, sicher. Sage HR Personalmanagement Behalten Sie alle Informationen Ihrer Mitarbeiter im Blick. Übersichtlich, einfach, sicher. Die Produktivität in unserer Personalabteilung konnte sichtlich gesteigert werden.

Mehr

Audit in real life Auf was sollte man vorbereitet sein?

Audit in real life Auf was sollte man vorbereitet sein? IT ADVISORY Audit in real life Auf was sollte man vorbereitet sein? Novell Security Event 03.04.2008 v3 FINAL DRAFT DI Christian Focke Supervisor IT Advisory Wien Agenda Motivation Die Konsequenz Was ist

Mehr

Cloud Computing und SaaS - Transparenz und Sicherheit durch das EuroCloud SaaS Gütesiegel

Cloud Computing und SaaS - Transparenz und Sicherheit durch das EuroCloud SaaS Gütesiegel Cloud Computing und SaaS - Transparenz und Sicherheit durch das EuroCloud SaaS Gütesiegel Andreas Weiss Direktor EuroCloud Deutschland www.eurocloud.de Netzwerken auf Europäisch. + = 29.04.2010 EuroCloud

Mehr

PERFEKTION IM DETAIL. PAYMENT PROCESS MANAGEMENT

PERFEKTION IM DETAIL. PAYMENT PROCESS MANAGEMENT PERFEKTION IM DETAIL. PAYMENT PROCESS MANAGEMENT MANAGEMENT VON ZAHLUNGSPROZESSEN IN SAP WIE SIE IHRE PROZESSE OPTIMIEREN, AN EFFI-ZIENZ GEWINNEN UND KOSTEN SENKEN Um operative Kosten zu senken und gleichzeitig

Mehr

Zum Stand des Datenschutzes in rheinland-pfälzischen Unternehmen. Pressekonferenz zur Umfrage des LfD zu betrieblichen Datenschutzbeauftragten

Zum Stand des Datenschutzes in rheinland-pfälzischen Unternehmen. Pressekonferenz zur Umfrage des LfD zu betrieblichen Datenschutzbeauftragten Zum Stand des Datenschutzes in rheinland-pfälzischen Unternehmen Pressekonferenz zur Umfrage des LfD zu betrieblichen Datenschutzbeauftragten Ergebnisse und Schlussfolgerungen 26. Oktober 2011 2011 Das

Mehr

Herausforderungen und Lösungsansätze für wachsende IT- Sicherheitsanforderungen bei Verkehrsunternehmen

Herausforderungen und Lösungsansätze für wachsende IT- Sicherheitsanforderungen bei Verkehrsunternehmen Herausforderungen und Lösungsansätze für wachsende IT- Sicherheitsanforderungen bei Verkehrsunternehmen Dr. Alexander Vilbig Leitung Anwendungen SWM Services GmbH M / Wasser M / Bäder M / Strom M / Fernwärme

Mehr

Hinweise zum Kommunikationszirkel Studiengangsmanagement

Hinweise zum Kommunikationszirkel Studiengangsmanagement Hinweise zum Kommunikationszirkel Studiengangsmanagement http://www.studiengangsmanagement.uni- bonn.de Die der Universität Bonn im Rahmen des Projekts Gemeinsam für mehr Qualität in Studium und Lehre

Mehr

18.03.2011. G.Riekewolt 1. Meine Daten gehören mir! Datenschutz - ein Managementthema. Übersicht

18.03.2011. G.Riekewolt 1. Meine Daten gehören mir! Datenschutz - ein Managementthema. Übersicht - ein Managementthema beauftragte in Werkstätten für Menschen mit Behinderung Werkstätten:Messe 2011 Nürnberg, 18.03.2011 datenschutzbeaufragter (gepr.udis) datenschutzauditor (pers.cert.tüv) höfle 2 73087

Mehr

Agenda. Vorstellung Business Process Management und IT Umsetzungsbeispiel

Agenda. Vorstellung Business Process Management und IT Umsetzungsbeispiel Vom Prozess zur IT Agenda Vorstellung Business Process Management und IT Umsetzungsbeispiel Das Unternehmen Seit etwa 30 Jahren Anbieter von Business Communication Lösungen Planung und Realisierung von

Mehr

Elektronisches Steuerverfahren

Elektronisches Steuerverfahren 46. Berliner Steuergespräch Elektronisches Steuerverfahren 18. Februar 2013 MDirig. Eckehard Schmidt Bayerisches Staatsministerium 46. Berliner Steuergespräch Elektronisches Steuerverfahren 18. Februar

Mehr

Workflow-System sichert beschwerdefreies

Workflow-System sichert beschwerdefreies Workflow-System sichert beschwerdefreies Beschwerdemanagement Prozessoptimierung, Kollaborationsplattform, Information Management www.hcm-infosys.com Beschwerden sind nicht wegzudenken aus dem geschäftlichen

Mehr

Sind Privacy und Compliance im Cloud Computing möglich?

Sind Privacy und Compliance im Cloud Computing möglich? Sind und Compliance im Cloud Computing möglich? Ina Schiering Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Markus Hansen Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz www.ostfalie.de Wolfenbüttel, Germany

Mehr

Pragmatischer Datenschutz im Unternehmensalltag / Outsourcing - datenschutzrechtlich möglich?

Pragmatischer Datenschutz im Unternehmensalltag / Outsourcing - datenschutzrechtlich möglich? Pragmatischer Datenschutz im Unternehmensalltag / Outsourcing - datenschutzrechtlich möglich? Unternehmerveranstaltung am Dienstag 11. November 2014 / 16:00-18:45 Uhr TAW Weiterbildungszentrum Altdorf

Mehr

Kundenzentrierte Business Process Management Software

Kundenzentrierte Business Process Management Software Kundenzentrierte Business Process Management Software Als kundenzentrierte Business Process Management Software schafft ConSol*CM den Spagat zwischen Kundendaten und Prozessen und kombiniert eine individuelle

Mehr

Missverständnisse, Fehlinterpretationen im Datenschutz bergen Risiken. Tim Hoffmann IT-Trends Sicherheit 22.04.2015 Bochum

Missverständnisse, Fehlinterpretationen im Datenschutz bergen Risiken. Tim Hoffmann IT-Trends Sicherheit 22.04.2015 Bochum Missverständnisse, Halbwahrheiten und Vorurteile Fehlinterpretationen im Datenschutz bergen Risiken Tim Hoffmann IT-Trends Sicherheit 22.04.2015 Bochum Referent Tim Hoffmann Wirtschaftswissenschaften an

Mehr