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1 Basics Extra Das Magazin der IG BCE Jugend SPECIAL aus. NEU Alles zum Titelthema Bildung besser machen gelernt S 04 INTERVIEWS DAFÜR STEHEN WIR! SPECIAL INTERVIEWS AUSSERDEM Die Themen der IG BCE-Jugend Michael Freese Bea Schmidt Anja Görlach Annika Schalin Ausgelernt.. und jetzt? S 03 S 12 S 15 S 17 S 24 NEU S 23 Gute Adressen,Infos, Arbeit S Termine Service-Infos und alles, S 16 was für den Start in die IG BCEwichtig Michael Freese ist! S 12 Barbara Kraller S 24 Malte Lückert S 15 S. 8 AUSSERDEM Adressen,Infos, Termine und alles, was für dich in der IG BCEwichtig ist!

2 inhalt hotlist Abteilung Jugend/Ausbildung Tel.: web: Jugendbildungsstätte IG BCE Bildungszentrum Kagel-Möllenhorst Tel.: Fax: web: mitgliedschaft 1 Dafür stehen Wir Interview mit Babsi Kraller Was läuft im Land Interview mit Malte Lückert aus.gelernt Abteilung Tarifpolitik Tel.: Fax: Abteilung Frauen Tel.: Fax: Abteilung Ausländische Arbeitnehmer Tel.: Fax: Ausbildung fertig - was kommt jetzt? Service-Infos Gute Arbeit Termine/Infografik Aufgaben des Betriebsrates JAV-Arbeit in der Praxis Kagel Big Points Mit Sicherheit - Bist du richtig versichert? Fejo Reiseziele die sich lohnen ACE - Mitgliedschaft Jugend-Shop Inhalt Editorial Glossar Mitgliedschaft WBS Weiterbildungsstiftung Tel.: Fax: IG BCE Mitglieder-Service GmbH Tel.: Fax: web: igbce-mitgliederservice.de Fejo - Freizeitheim- und Jugenderholungs GmbH Tel.: web: impressum Basics aus.gelernt Herausgegeben von der: Abteilung Jugend/Ausbildung Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) Königsworther Platz Hannover Konzept, Inhalt und Umsetzung: Arbeitsgemeinschaft Werbung der IG BCE Jugend in Zusammenarbeit mit PMinteractive GmbH, Hannover Autoren und Redaktion: Katy Hübner, Michael Freese, Christine Markus, Bea Schmidt, Markus Pliska, Anja Görlach, Heidi Trunsch, Thomas Meiers, Gaby Hübner, Seite 6: Artikel basiert in Teilen auf Infos aus Art Direktion und Realisation: PMinteractive GmbH Hannover Natalie Lüttge Fotos: IG BCE, PMinteractive, Cover: Seite 4: i make Seite 5: AndresrLshutterstock.de, Seite 6: Seite 17: Seite 18: Seite 26: Seite 9-10 Predazzo: chival, Rimini: neverfind, Bad Goisern: WizardX, Grömitz: vosssylt, Griechenland: Jenzig71, Radstadt: jesaja, Irland: Juli Druck: Druckerei Biewald Rechtsanspruch auf deinen Tarif Rechtsanspruch auf deine 30 Tage Urlaub p.a. Rechtsanspruch auf geregelte Arbeitszeiten Rechtsanspruch auf geregelte Pausenzeiten Rechtsanspruch auf tarifliche Leistungen Rechtsanspruch auf dein Weihnachtsgeld Rechtsanspruch auf dein Urlaubsgeld Rechtsanspruch auf Streikunterstützung (nach 3 Monaten Mitgliedschaft) Motivierte Leute an deiner Seite, die für gute Arbeit und Zukunft kämpfen Eine Rechtsschutzversicherung (Arbeits- & Sozialrecht) Eine Freizeitunfallversicherung Passgenaue Weiterbildungsangebote siehe unter Seminare und Schulungen zum Null-Tarif, aktuelle Angebote siehe z.b. Supergünstige Jugend-Ferienreisen, aktuelle Angebote siehe unter Internationale Begegnungen u.a. mit Brasilien, Israel, Polen, Russland, Frankreich u.v.m. 1 26

3 glossar editorial Ähh, was heißt noch mal? Hier kannst du deinen Wortschatz auf Trab bringen. Erspart lange ähhhs. BR/Betriebsrat Ein Betriebsrat kann in jedem Betrieb mit mehr als fünf Beschäftigten über 18 Jahren gewählt werden. Der Betriebsrat kann mit dem Arbeitgeber Betriebsvereinbarungen abschließen. Er kümmert sich insgesamt um die Interessen der Beschäftigten und wacht über die Einhaltung der Tarifverträge im Betrieb. JAV/Jugend- und Auszubildendenvertretung Die Jugend- und Auszubildendenvertretung vertritt deine Interessen im Betrieb. Sie wird alle zwei Jahre von den Arbeitnehmern unter 18 Jahren und den Auszubildenden bis zum vollendeten 25. Lebensjahr neu gewählt. Tarifvertrag Ein Tarifvertrag wird zwischen den Tarifvertragsparteien, also den Arbeitgeberverbänden und den Gewerkschaften, abgeschlossen. Der Tarifvertrag regelt z.b. die Ausbildungsvergütung, den Urlaub, das Weihnachtsgeld etc. Einen Rechtsanspruch auf tarifliche Leistung haben nur Gewerkschaftsmitglieder. BBiG/Berufsbildungsgesetz Das Berufsbildungsgesetz (BBiG) regelt die wesentlichen rechtlichen Bedingungen der Berufsbildung. Das Gesetz wurde zum reformiert. Die zahlreichen Änderungen des Gesetzes müssen jetzt bei den anstehenden Neuordnungsverfahren in die Praxis umgesetzt werden. Für uns ist es wichtig, dass die Qualität der Ausbildung im Mittelpunkt stehen bleibt. Deshalb werden wir auch in Zukunft die Ausbildung checken und verbessern. Betriebsvereinbarung Eine Betriebsvereinbarung ist eine rechtlich verbindliche Regelung zwischen dem Betriebsrat und dem Arbeitgeber. Sie kann z.b. regeln, wann Anfang und Ende der täglichen Arbeitszeit ist, wann Pausen gemacht werden, wie das Internet genutzt wird etc. Sie ist in der Regel für jeden im Betrieb gültig. BetrVG/Betriebsverfassungsgesetz Das Betriebsverfassungsgesetz regelt für Betriebsräte und die Jugend- und Auszubildendenvertretungen, welche Rechte und Pflichten sie bei ihrer Arbeit haben. BJA/Bezirksjugendausschuss Der Bezirksjugendausschuss ist das Gremium, das die Jugendarbeit vor Ort bestimmt. Hier werden Aktionen für den Bezirk geplant und umgesetzt. Beschlüsse und Ideen werden an höhere Gremien wie den BuJA weitergegeben. LBJA/Landesbezirks-Jugendausschuss Der LBJA setzt sich aus den Mitgliedern der BJA zusammen. Der LBJA plant und koordiniert die Jugendarbeit auf Landesbezirksebene. BuJA/Bundesjugendausschuss Ist das höchste Gremium der IG BCE-Jugend auf Bundesebene. Es trifft die grundlegenden politischen Entscheidungen für unsere Arbeit. VL/Vertrauensleute Vertrauensleute sind gewählte Mitglieder der Gewerkschaft, die im Betrieb die Gewerkschaft vertreten. Sie sind dafür verantwortlich, dass über die Arbeit der Gewerkschaft umfassend informiert wird, und gewährleisten andererseits auch, dass bei der gewerkschaftlichen Arbeit die Interessen des Betriebes berücksichtigt werden. Arbeitgeberverband Ist das Gegenstück zur Gewerkschaft. Im Arbeitgeberverband schließen sich die Arbeitgeber zusammen, um gemeinsam ihre Interessen zu vertreten. Sie sind die Verhandlungspartner einer Gewerkschaft beim Abschluss von Tarifverträgen. Gewerkschaft Eine Gewerkschaft ist der Zusammenschluss von Arbeitnehmern aus einer Branche. Nur eine Gewerkschaft darf für die Beschäftigten einer Branche Tarifverträge abschließen. JArbSchG/Jugendarbeitsschutzgesetz Schützt alle Jugendlichen unter 18 Jahren vor unangemessener Belastung am Arbeitsplatz. Bei Verstößen gegen das Gesetz kann das Gewerbeaufsichtsamt eingeschaltet werden. ECC/European Chemical Club Der ECC ist ein Zusammenschluss von europäischen Gewerkschaften im Jugendbereich. Übersetzt heißt ECC European Chemical Club. Neben der IG BCE für Deutschland gehören dem Club Länder wie Österreich, Polen, Slowakei, Slovenien und Tschechien an. Auf den regelmäßig stattfindenden Konferenzen werden länderübergreifende Themen bearbeitet. Dabei stehen natürlich insbesondere Jugendthemen im Mittelpunkt. DGB/Deutscher Gewerkschaftsbund Der DGB ist der Dachverband der Einzelgewerkschaften in Deutschland mit zur Zeit 6,5 Millionen Mitgliedern. Die DGB- Jugend nimmt die Interessen Jugendlicher wahr, die über die Zuständigkeit einer Einzelgewerkschaft hinaus gehen oder eben alle betreffen. Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Auslerner, eure Berufsausbildung geht zu Ende und ihr habt den Start in euren Beruf erfolgreich hinter euch gebracht. In den vergangenen drei Jahren habt ihr euch einen soliden Grundstein für einen festen Stand auf dem nicht immer stabilen Arbeitsmarkt gelegt. Dazu an dieser Stelle schon mal einen herzlichen Glückwunsch! Einfacher wird es nach der Ausbildung aber nicht werden, denn es gibt jede Menge Möglichkeiten und die Entscheidungen, die ihr als Auslerner treffen müsst, sind von einiger Tragweite: Wie ist das mit einer Übernahme? Und was kann ich tun, wenn ich nicht übernommen werde? Was, wenn ich mir eine eigene Wohnung mieten will? Ein Auto kaufen oder eine Versicherung abschließen? Wie funktioniert das mit der privaten Altersvorsorge? Und muss ich heute überhaupt schon an die Zeit in 45 Jahren denken? Wir wollen euch mit dieser Basics aus.gelernt Broschüre einen Überblick darüber geben, wie euch eure Gewerkschaft auch und gerade nach der Ausbildung unterstützen kann. Deshalb haben wir eine Übersicht über ganz viele Themen in dieses Heft gepackt, die für euch interessant sein können; denn die Bandbreite, in der ihr euch bewegt, ist groß: von keiner Übernahme über befristete bis hin zur unbefristeten Übernahme reichen die Ausgangspositionen. Machst du dir nichts draus machst du auch nichts draus! Oder vielleicht wollt ihr ja gar nicht sofort richtig in den Job einsteigen, sondern euch erstmal weiterbilden vielleicht studieren oder einen ganz neuen Beruf erlernen. Für welchen Weg ihr euch auch entscheidet: die IG BCE steht fest an eurer Seite. Über Tarifverträge sorgen wir dafür, dass ihr im Falle einer Übernahme auch richtig eingruppiert werdet und ordentliches Geld verdient. Die Hans-Böckler-Stiftung unterstützt euch in Sachen Studium nach der Ausbildung, unser Arbeits- und Sozialrechtsschutz hilft euch im Falle eines juristischen Konflikts und euer Bezirksjugendausschuss freut sich über euer Interesse an der Arbeit der IG BCE-Jugend bei euch vor Ort. Wir wünschen euch, dass ihr nach der Ausbildung den Weg gehen könnt, den ihr euch vorgestellt habt. Falls wir euch dabei unterstützen können, meldet euch einfach. Jetzt aber erstmal viel Spaß mit dieser Broschüre und der gesamten Auslerner- Mappe. Die besten Grüße, Katy Hübner 25 2

4 dafür STEHEN WIR! interview 3 Die Themen der Toleranz: Du erwartest Respekt? Alle anderen auch! Nur in einer toleranten Gesellschaft lebt es sich gut. Ob in der Arbeitswelt oder im Privatleben anders sein bringt Vielfalt und bereichert unser Leben. Solidarität: Niemals verstaubt, immer aktuell! Zusammengehörigkeitsgefühl und Gemeinsinn sind Werte, die eine soziale Gesellschaft braucht, um dauerhaft existieren zu können. Soziale Gerechtigkeit: Unsere glasklare Aussage: ohne soziale Gerechtigkeit ist der soziale Frieden in Gefahr! Nur was als gerecht empfunden wird, wird auch akzeptiert. Politisches Profil: Unsere BIG POINTS sind Bildung, Generationengerechtigkeit, Tarifautonomie und Mitbestimmung. Als IG BCE-Jugend vertreten wir hier klare Positionen. Nur wer weiß, was er will, kann sich einmischen und politisch gestalten. Globalisierung: Die Globalisierung darf nicht dazu führen, dass nur einige wenige davon profitieren und es vielen immer schlechter geht. Die Globalisierung muss gerecht sein, nicht nur auf Plakaten und Transparenten der Globalisierungsgegner! Bildung besser machen: Gute Bildung ist heute wichtiger denn je. Deshalb dürfen Bildungschancen nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen! IG BCE Jugend Bildungsgerechtigkeit bedeutet, dass niemand zurückbleiben darf und wir niemanden abschreiben und abschieben. Deshalb wollen wir Bildung besser machen! Gute Ausbildung checken und verbessern: Klare Ansage: Wenn es um Berufsausbildung in unserem Land geht, dulden wir keine Schlamperei! Das ist nicht immer einfach, denn die Medien interessieren sich nur für die Anzahl der angebotenen Ausbildungsplätze nicht aber für die Qualität der Berufsausbildung in den Betrieben. Darum kümmern wir uns! Europa: Der europäische Einigungsprozess kann nur funktionieren, wenn wir alle bereit sind, Verantwortung zu übernehmen! Wir wollen kein Europa der Wirtschaft, sondern ein Europa der Menschen und der Vielfalt. Deshalb haben wir intensiven Kontakt mit anderen europäischen Gewerkschaften, denn wenn die Wirtschaft globaler wird, müssen Gewerkschaften das auch werden! Modell Deutschland: Bei allen notwendigen Reformen müssen wir dafür sorgen, dass existenzielle soziale und wirtschaftliche Errungenschaften nicht über Bord geworfen werden. Mit unserer Kampagne Modell Deutschland zuerst der Mensch! zeigen wir als IG BCE zahlreiche Chancen und Perspektiven für eine sozial gerechte Zukunft auf. Name: Barbara "Babsi" Kraller Beruf: Betriebsrätin Betrieb: Wacker Chemie AG Bezirk: Altötting Hobbies: Sport Funktionen/Aufgaben: Berufsausbildung und Zentrale Ingenieurstechnik, JAV, Betriebsrat Liebe Babsi, du gehörst innerhalb deines eigenen BR-Gremiums und innerhalb aller Betriebsräte in den IG BCE-Betrieben zu den absoluten Youngsters. Warum hast du für den BR kandidiert? Da ich 7 1/2 Jahre JAV war, durfte ich schon vor meiner Kandidatur in die Interessenvertreterarbeit reinschnuppern. Mir haben die Möglichkeiten, die ein Betriebsrat hat, um etwas zu bewegen und zu beeinflussen, sehr gut gefallen; die Zusammenarbeit mit meinen heutigen Kollegen hat mir als JAVi schon viel Spaß bereitet und dann war ich schon immer ein Fan von Gerechtigkeit! Inzwischen bist du in der zweiten Hälfte deiner ersten Amtszeit. Wie sind bisher deine Erfahrungen? Als Betriebsrat gelingen dir oft viele gute Dinge für die Mitarbeiter, doch manchmal klappt halt nicht alles so, wie man sich das vorstellt. Mitbestimmung bedeutet meist, einen Kompromiss zu schließen. Glücklicherweise habe ich ein tolles BR-Team um mich, das mich immer unterstützt, wenn ich in einem Themenbereich noch nicht so fit bin. Was kann der BR gerade für Auslerner in den Betrieben machen? Welche Themen kann er gestalten? Ich betreue die Berufsausbildung und somit ist die Übernahmesituation unserer Auszubildenden auch immer wieder ein Thema für mich. In diesem Jahr ist das einfacher als in den letzten Jahren, da die Wacker Chemie AG in neue Anlagen investiert und Fachkräfte dringend benötigt werden. Doch das war nicht immer so. In den vergangenen Jahren wurden einige Auszubildende z.b. nicht in ihrem erlernten Beruf eingestellt, da z.b. keine Industriemechanikerstellen zur Verfügung standen. Außerdem wurden befristete Stellen an den Werkspforten geschaffen, um unseren kaufmännischen Auszubildenden eine Chance auf Berufserfahrung zu gewähren. Unterstützt hat dabei natürlich auch die Altersteilzeit, bei der ältere Arbeitnehmer Plätze für unsere Jüngeren freimachen. Ein Modell, welches leider ausläuft - doch ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass uns z.b. für die nächste Tarifrunde ein intelligentes Nachfolgemodell einfällt. Was würdest du den Auslernern empfehlen, die im Moment keine Chance haben, von ihren Unternehmen übernommen zu werden? Ich würde mich mit der JAV und dem Betriebsrat in Verbindung setzen und nachfragen, ob nicht doch noch eine Befristung möglich wäre. Die kennen alle Stellen und wissen, ob in nächster Zeit doch noch etwas frei wird. Außerdem würde ich so viele Bewerbungen wie möglich schreiben und dabei auch so mobil und flexibel wie möglich sein. Früher galt, dass man mit Abschluß der Lehre fertig ausgebildet war. Heute wird jedem Auslerner gesagt, dass man lebensbegleitend lernen muss und niemals aufhören darf, sich neue Kenntnisse anzueignen. Wie können Betriebsräte die Auslerner dabei unterstützen? Personalentwicklung muss ein Themenfeld jedes Betriebsratsgremiums sein. Man muss Finanzierungs- und Freistellungsmöglichkeiten regeln und damit Zeit und Raum für jeden Mitarbeiter schaffen, damit er an Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen kann. Neben deiner Tätigkeit als Betriebsrätin stehst du an der Spitze der IG BCE-Jugend. In wenigen Sätzen zusammengefasst: Was macht für dich den Reiz an der IG BCE-Jugendarbeit aus? Wir haben alle das gleiche Ziel: Die Zukunft gemeinsam gestalten. Das hat für mich den Hauptreiz gesetzt: ich habe Freunde überall in Deutschland, die sich gegenseitig unterstützen, die diskutieren, Meinungen austauschen, bilden und keine Scheu haben, diese Meinungen auch lauthals nach außen zu kommunizieren. Wenn du unseren Auslernern etwas mit auf den Weg geben solltest: Was wäre das? Eines kann ich sicher sagen: solidarisiert euch! Die Gewerkschaft - meine Gewerkschaft - kämpft für Übernahmechancen, verhandelt Übernahmeregelungen sogar in Tarifrunden, sie schafft Plattformen, um mit Politik zu diskutieren, und organisiert Aktionstage, um für Gerechtigkeit und Zukunftschancen auf die Straße zu gehen! Hier werden einem keine Versprechungen gegeben, die nicht gehalten werden - hier werden Interessen gebündelt umgesetzt. Liebe Babsi, vielen Dank für das interessante Gespräch. 24

5 aufgaben DES BR ausbildung FERTIG - WAS NUN? Die Aufgaben des Betriebsrats Während deiner Ausbildung war vor allem die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) dein Ansprechpartner. Da du nun fertig mit der Ausbildung bist, ist die JAV nicht mehr für dich zuständig - denn die JAV ist nur die Interessenvertretung der Azubis und jugendlichen Arbeitnehmer. Aber nur, weil du mit deiner Ausbildung fertig bist, heißt das leider noch lange nicht, dass es nur noch Sonnenschein gibt. Aber keine Angst: ihr habt auch weiterhin eine starke Interessenvertretung - den Betriebsrat. Der Betriebsrat (BR) ist die Interessenvertretung aller Beschäftigten im Betrieb. Seine Aufgaben und Pflichten sind im Betriebsverfassungsgesetz geregelt. Und er hat bereits deine Interessen wahrgenommen, ohne dass du es vielleicht mitbekommen hast. Denn der Arbeitgeber hat vor jeder Einstellung die Zustimmung des BRs einzuholen. So kann der BR beispielsweise erkennen, ob deine Entgeltgruppe richtig ist. Der Betriebsrat selbst hat ein sehr breites Aufgabenspektrum, welches wir hier nur auszugsweise wiedergeben können. Ein Schwerpunkt des Betriebsrates ist sein Überwachungsrecht. Der BR hat über die Einhaltung aller arbeits- und sozialrechtlichen Regelungen (z.b. Gesetze, Tarifverträge oder Betriebsvereinbarungen) zu wachen. Damit der BR seine Aufgaben gewissenhaft erledigen kann, sind ihm alle nötigen Unterlagen vom Arbeitgeber zur Verfügung zu stellen. Vom Überwachungsrecht profitiert jeder einzelne Arbeitnehmer. Der BR passt auf, dass deine Entgeltgruppe korrekt ist - und auch pünktlich bezahlt wird, dass deine Arbeitszeit eingehalten wird, dass notwendige Arbeitssicherheitseinrichtungen vorhanden sind, dass du Urlaub nehmen kannst und vieles mehr. Ebenso hat der Betriebsrat Mitwirkungs- und Gestaltungsrechte. Hier kann er mit dem Arbeitgeber Fragen behandeln wie z.b. wer kann wann an Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen, wie können Familie und Beruf besser verknüpft werden, wie sieht der zukünftige Personalbedarf aus, was darf ein Beurteilungsbogen beinhalten? Weiterhin kommt dem BR eine wichtige Rolle bei Veränderungen der Unternehmensstruktur zu, z.b. beim Verkauf von Betriebsteilen, bei Outsourcing oder bei Einführung neuer Produktionsverfahren. In Verhandlungen kann er versuchen, möglichst viel Beschäftigung im Unternehmen aufzubauen oder zu halten. Sollte nicht jeder Arbeitsplatz gehalten werden können, so ist der BR Verhandlungspartner, wenn es um den Ausgleich von wirtschaftlichen Nachteilen oder um den Verlust des Arbeitsplatzes geht. In der Regel wird ein Gesamtpaket verhandelt, in dem neben Abfindungen auch Qualifizierungsmaßnahmen enthalten sind. Sollten sich Betriebsrat und Arbeitgeber einmal nicht einigen können, so kann der Betriebsrat sogar eine gerichtliche Klärung des Sachverhalts beim Arbeitsgericht beantragen. Der Betriebsrat ist auch Beschwerdestelle für alle Arbeitnehmer, wenn es mal mit dem Vorgesetzten, den Kollegen oder mit dem Arbeitsplatz an sich nicht passt. Gleichwohl kann der BR das Problem nur beseitigen, wenn er Kenntnis von dem Vorgang hat. Im Zweifel einfach mal vorbeischauen und erzählen. Betriebsräte sind keine geborenen Juristen oder Finanzbuchhalter. Daher müssen sie sich für das vielfältige Aufgabengebiet qualifizieren - meist über Schulungen bei der IG BCE. Die besten Verhandlungsergebnisse werden nur in dem Dreigestirn zwischen dir, deinem Betriebsrat und deiner Gewerkschaft erreicht. Gute Ausbildung und jetzt? Endlich habt ihr es geschafft: ihr habt einen ordentlichen Beruf erlernt und seid so angekommen in einem halbwegs selbstständigen Leben. Klar reicht die Ausbildungsvergütung, die es bisher gab, nicht so ganz aus, um wirklich (finanziell) selbstständig zu sein aber alles in allem sind die vergangenen drei Jahre doch ein guter Start ins richtige Leben gewesen. Leider währt die Freude darüber wahrscheinlich nur kurz, denn wie schon vor Beginn eurer Berufsausbildung gibt es auch jetzt eine Menge Entscheidungen zu treffen, die von einiger Bedeutung für die nächsten Monate und Jahre sein werden. Am Ende der Ausbildung gibt es unendlich viele Richtungen, in die sich alles entwickeln könnte: Übernahme im erlernten Beruf Wer im erlernten Beruf übernommen wird, hat das Glück, dass sich für ihn wohl am wenigsten ändern wird. Und bei dem, was sich doch ändert, ist das Wichtigste wohl, dass es jetzt ein bisschen mehr Geld gibt, als es vorher Ausbildungsvergütung gab. Ihr werdet nach der Ausbildung im jeweils gültigen Tarifvertrag als Facharbeiter eingruppiert und dass merkt ihr spätestens nach einem Monat. Aber Vorsicht: nicht das gesamte Geld, dass euch laut Tarifvertrag nun zusteht, bekommt ihr auch wirklich ausbezahlt. Ein relativ großer Teil geht an die Sozialversicherungen und als Einkommensteuer ans Finanzamt. Darum müsst ihr euch aber nicht kümmern, denn euer Arbeitgeber bezahlt das direkt aus eurem Einkommen an die zuständigen Stellen. Ihr solltet euch aber alle Belege, die ihr darüber von eurem Arbeitgeber bekommt, gut aufheben, Wie es weiter geht... denn spätestens wenn es an die Berechnung eurer Rente geht, werden diese kleinen Zettel noch mal richtig wichtig für euch werden. Wer im erlernten Beruf übernommen wird, sollte trotzdem nicht aufhören, Neues dazu zu lernen. Im Gegenteil: mit der Ausbildung habt ihr euch ein breites Grundwissen in eurem Beruf angeeignet und jetzt die Möglichkeit, euch in einem Bereich zu spezialisieren. Am besten fragt ihr einfach mal in der Personalabteilung oder surft ein bisschen im Internet, welche konkreten Möglichkeiten ihr habt. Übernahme in den unternehmensweiten Ausgelernten- Pool In einigen Unternehmen werden Auslerner für einen bestimmten Zeitraum erstmal in einen Pool übernommen. Aus diesem Pool heraus bewerben sie sich dann um freie Stellen im Unternehmen. Der Vorteil solcher Regelungen ist, dass diese Auslerner sich noch ein bisschen im Unternehmen umschauen können und dabei gegebenenfalls den Platz für sich finden, an dem sie wirklich richtig gerne arbeiten wollen. Der Nachteil ist, dass die Zeit im Pool all eure weiteren Planungen nach hinten schiebt, denn ohne sichere berufliche Perspektive ist es nahezu unmöglich, andere wichtige Entscheidungen zu treffen (z.b. Altersvorsorge, Auto oder Wohnung). Grundsätzlich ist die Übernahme in einen Pool aber immer noch deutlich besser, als wenn man nach Ende der Ausbildung auf der Straße stünde. Deshalb nutzt die Zeit im Pool, um den Abteilungen in eurer Firma zu beweisen, dass ihr genau die richtigen Mitarbeiter für sie seid! 23 4

6 jugendshop Alles was du wissen musst 5 Fremdberufliche Übernahme Manchmal gibt es in dem Beruf, den ihr gerade erlernt habt, keine freien Stellen in eurem Unternehmen und eine neue Stelle kann (aus welchen Gründen auch immer) nicht einfach so geschaffen werden. Dann heißt es: Nerven bewahren und Flexibilität zeigen! Vielleicht gibt es ja in einer anderen Abteilung innerhalb eurer Firma gerade Personalbedarf und warum nicht mal in einen Bereich reinschnuppern? Muss ja nicht für ewig sein und dümmer wird man während dieser Zeit bestimmt nicht. Und so gibt es tatsächlich gar nicht wenige Unternehmen, in denen zum Beispiel frisch ausgelernte Kaufleute (mangels Alternativen in den Büros) erstmal für eine gewisse Zeit in der Produktion helfen oder sich junge technisch-gewerbliche Facharbeiter in den Büros nützlich machen. Wenn ihr solch ein Angebot bekommen habt, nutzt es ruhig. Denn es ist gar nicht so unwahrscheinlich, dass während der Zeit, die ihr neue Bereiche und Berufe erkundet, euer eigentlicher Traumjob frei wird. Keine Übernahme Im schlechtesten Falls hat euer Ausbildungsbetrieb gar keine Möglichkeit, euch nach Beendigung der Ausbildung zu übernehmen. Falls es euch so geht, gehört ihr zur Mehrheit aller Azubis, denn die Chancen auf Übernahme stehen nicht so gut, wie man es eigentlich vermuten würde: bundesweit werden nicht einmal 40% aller Azubis von ihren Betrieben übernommen. Das ist zwar unlogisch, denn genau diese Unternehmen haben jede Menge Geld in eure Ausbildung investiert und man sollte eigentlich denken, dass sie ein Interesse daran haben, euch nun auch zu behalten aber Realität ist eben nicht immer logisch. Euch stellt das vor die Frage, was ihr denn nun mit der neu gewonnen Freiheit anfangen wollt. Auch hier gibt es ein fast undurchschaubares Gewirr von Möglichkeiten - und einige wollen wir euch hier kurz vorstellen: Neue Firma Im Falle einer Nicht-Übernahme ist die häufigste Option, dass ihr euch in einer anderen Firma bewerbt. Dabei gilt, was ihr schon bei der Bewerbung um euren Ausbildungsplatz berücksichtigt habt: eure Bewerbung ist Marketing in eigener Sache. Informiert euch genau über das Unternehmen, bei dem ihr euch bewerbt, und stellt im Anschreiben heraus, warum gerade ihr die richtige Wahl für die zu besetzende Position seid. Dabei nicht übertreiben und nur Dinge angeben, die auch wirklich stimmen. Nichts wäre schlimmer, als wenn ihr Italienisch-Kenntnisse angebt und im Vorstellungsgespräch italienisch gestellte Fragen nicht beantworten könnt. Also immer bei der Wahrheit bleiben. Wie üblich gehören neben dem Anschreiben ein Lebenslauf und Zeugnisse bzw. Nachweise über besondere Qualifikationen zur Bewerbung. Zunehmend gewinnen bei Auslernern auch sogenannte Zeitarbeitsfirmen an Bedeutung. Hierbei sind die Arbeitnehmer bei der Zeitarbeitsfirma beschäftigt, die ihr Personal dann an andere Betriebe verleiht. Zeitarbeit kann eine Möglichkeit sein, drohende Arbeitslosigkeit zu umgehen. Grundsätzlich werden Mitarbeiter in Zeitarbeitsfirmen aber schlechter bezahlt als Arbeitnehmer in regulären Beschäftigungsverhältnissen. Der coole IG BCE Jugend-Shop Es ist soweit: Der Webshop der IG BCE Jugend ist online! Hier hast du ab sofort die Möglichkeit, hochmoderne, trendige, wunderschöne, extrem praktische und absolute *Must-Have-Jugendprodukte* zu bestellen! Klick dich einfach mal durch: von preiswerter Massenware bis hin zu individuellen Designerstücken haben wir für jeden Geschmack und für jeden Geldbeutel etwas dabei. Auf Halde: Hier kannst du stöbern und bekommst preiswerte Lagerartikel mit kurzen Lieferzeiten - Streuwerber wie Pins oder Kondome, JAV-Arbeitshilfen, Kampagnenmaterial, Büroartikel, preiswerte Textilien & vieles mehr - einfach durchklicken und bestellen. Zur Zeit besonders interessant: die Rubrik ALLES MUSS RAUS: Schnäppchenjäger kommen mit satten Rabatten bis zu 70% auf den Originalpreis voll auf ihre Kosten - solange der Vorrat reicht! In Produktion: Hier kannst du Produkte ANFRAGEN - natürlich in der von dir gewünschten Auflage und mit der von dir gewünschten Veredelung. Du erhältst dann kurzfristig ein unverbindliches Angebot. Hier kommen die Markenfans mit Qualitätsansprüchen auf ihre Kosten: NIKE, Racerback Vest, Continental Classic, Puma, Hi5, Trigema etc. sind hier erhältlich - aktuell etwa 82 Textilien wie z.b. T-Shirts, Girlie-Shirts, Trikots, Trainingsjacken, Shorts, Unterwäsche & Stutzen - natürlich ausgestattet mit Jugendlogo, Kampagnenlogos, JAV- oder Fejo-Logos. Hier kann bereits ab 1 Stück bestellt werden! 22

7 ausbildung FERTIG - WAS NUN? ANZEIGE Foto: 21 Zwei Jahre ACE-Clubmitgliedschaft zum Preis von einem! Jetzt gleich Vorteilsangebot sichern: Antrag und weitere Infos unter: Angebot DUO Zwei Leistungspakete zum Preis von einem: 12 Monate ACE-Clubmitgliedschaft plus Advocard- Verkehrsrechtsschutz für den Partner/Familie. Jetzt zum Einstiegspreis von 57,50 Euro Sie sparen 75,30 Euro! orteilsangebot IG BCE Mitglieder-Service-Gesellschaft Angebot SOLO Zwei Jahre ACE-Clubmitgliedschaft zum Preis von einem: 24 Monate Schutz und Sicherheit Jetzt für 57,50 Euro Sie sparen 57,50 Euro! Der ACE Auto Club Europa, einer der führenden Automobilclubs in Deutschland, bietet exklusive Angebote für Mitglieder der IG BCE. Der ACE sorgt dafür, dass Sie und Ihre Familie sicher ankommen: Mobil-Schutz ab Haustüre europaweit Leistungen für das Mitglied, den Lebenspartner sowie die minderjährigen Kinder Alle Fahrzeuge sind inbegriffen auch Fremdfahrzeuge Weiterführende Schule Wer auch nach Ende der Ausbildung noch nicht genug vom Lernen hat und neugierig geblieben ist, kehrt zurück auf die Schulbank und besucht eine weiterführende Schule. Eine Möglichkeit ist, dass ihr das (Fach)Abitur nachholt das kann man übrigens auch in Fern- oder Abendkursen machen. Wer nach der Ausbildung wieder zur Schule geht, hat eventuell Anspruch auf BAföG. Ob ihr diesen Anspruch habt, könnt ihr unter https://bafoeg-rechner.bmbf.de nachschauen. Studium Um an einer deutschen Hochschule studieren zu können, ist im Allgemeinen die Hochschulreife erforderlich: für ein Studium an einer Universität die allgemeine (zum Beispiel Abitur) oder fachgebundene Hochschulreife, für ein Studium an einer Fachhochschule die Fachhochschulreife. An bestimmten Hochschulen und bei bestimmten Studienfächern ist statt der Hochschulreife auch durch andere Nachweise (berufliche Tätigkeit, künstlerische Eignung) eine Zulassung zum Studium möglich. Bei einigen Studienfächern bestehen Zulassungsbeschränkungen, zum Beispiel ein Numerus clausus, der sich aus dem Abiturnotendurchschnitt ergibt. Bei Fächern, die bundesweit an vielen Hochschulen zulassungsbeschränkt sind, werden der Gerechtigkeit wegen die Studienplätze über die ZVS in Dortmund vergeben. Bei Fragen zur Zulassung zum Studium berät unter anderem die Studienberatung der jeweiligen Hochschulen. Wehrdienst/Zivildienst Männliche Personen können mit Vollendung des achtzehnten Lebensjahrs (Volljährigkeit) auf Grund von Art. 12a Grundgesetz zum Dienst in den Streitkräften, im Bundesgrenzschutz oder Schulbank drucken??? in einem Zivilschutzverband verpflichtet werden. Die Dauer des Grundwehrdienstes beträgt zur Zeit neun Monate. Die Allgemeine Grundausbildung beansprucht davon drei Monate, hinzu kommt eine Dienstpostenausbildung, die auf die konkrete Aufgabe vorbereitet. Ihr habt die Möglichkeit, den Dienst freiwillig um bis zu 14 Monate zu verlängern. Ebenso ist es möglich, den Wehrdienst in Abschnitten von einmal sechs und zweimal anderthalb oder einmal drei Monaten abzuleisten. Nach dem Grundgesetz darf allerdings niemand gegen sein Gewissen zum Dienst mit der Waffe gezwungen werden. Bei Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer ist ein Wehrersatzdienst bzw. Zivildienst abzuleisten. Die freie Wahl zwischen Grundwehrdienst und Ersatzdienst besteht (rein rechtlich gesehen) nicht. Alternativ kann man bei Mitarbeit im Zivil- oder Katastrophenschutz auf derzeit 6 Jahre eine Freistellung vom Wehr-/Zivildienst erhalten, d.h. man wird nicht eingezogen und es erlischt anschließend die Pflicht, Wehr-/Zivildienst zu leisten. Fazit Unterm Strich gibt es also eine Menge Alternativen, wie es mit euch nach der Ausbildung weitergehen kann. Wichtig ist, dass ihr euch frühzeitig informiert und rechtzeitig Entscheidungen trefft, damit ihr Leerzeiten im Lebenslauf vermeiden könnt. Falls ihr eine kleine Navigation durch diesen ganzen Wege braucht, wendet euch an eure JAV, den Betriebsrat oder an die IG BCE- Jugend bei euch vor Ort. 6

8 big POINTS orteilsangebot IG BCE Mitglieder-Service-Gesellschaft Ohne Sorge? Bist du ausreichend versichert? Dein Auto. Deine Wohnung. Big Points Logo Teilkasko oder Vollkasko - wie bin ich richtig versichert? Beiträge - wie kann ich Prozente übertragen und Geld sparen? Badewanne übergelaufen - wer zahlt? Wohnung ausgeraubt - bin ich jetzt pleite? 7 Schon seit einigen Jahren diskutieren wir als IG BCE- Jugend unter dem Leitmotiv Big Points die dringendsten gesellschaftlichen Fragen zur Gestaltung einer sozial gerechten Gegenwart und Zukunft. Ohne die anderen BIG POINTS (Generationengerechtigkeit, Tarifautonomie und Mitbestimmung) zu vernachlässigen, setzen wir dennoch in den kommenden Monaten das Thema Bildung ganz oben auf die Prioritätenliste. Das tun wir als Konsequenz unserer Analysen, die wir im vergangenen Jahr in zahlreichen Arbeitsgruppen, Seminaren und Diskussionen durchgeführt und im Rahmen der Bundesjugendkonferenz präsentiert haben. Wir wissen, dass Know-how die wichtigste Ressource der Industrienation Deutschland ist. Gleichwohl haben wir hier unsere weltweite Führungsposition längst verloren und nur noch wenig Zeit, um zu handeln und nicht vollends ins Mittelfeld abzurutschen. Wir wissen, dass in einer globalisierten Welt Qualifizierung ein entscheidender Standortfaktor ist. Alle also auch Politik und Wirtschaft wissen, dass wir gut ausgebildete Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer brauchen, um am Weltmarkt bestehen zu können. Was fehlt, ist jedoch die Bereitschaft, genügend in Bildung zu investieren. So kann es nicht weitergehen, so setzen wir unsere Zukunft aufs Spiel! Wir fordern, dass eingefahrene Bildungsstrukturen und -konzepte auf Fehler durchleuchtet werden und um neue, zeitgemäße Bildungskonzepte erweitert werden. Dabei müssen wir bereits in der frühkindlichen Phase und in den allgemeinbildenden Schulen ansetzen. Wir fordern eine solide und qualifizierte Erstausbildung. Denn sie ist der Sockel für ein ganzes Berufsleben. Wir fordern Chancengleichheit. Bildung muss für alle zugänglich sein. Wir können es uns nicht leisten und wir können es nicht akzeptieren, dass sozial benachteiligte Menschen beim Thema Ausbildung, Studium und Qualifizierung ausgegrenzt werden. Wir brauchen Strukturen, in denen sich auch ältere Menschen qualifizieren und fortbilden können, um auf dem Arbeitsmarkt eine Chance zu haben. Wir müssen bereit sein, für Bildung Geld in die Hand zu nehmen. Nicht ein bisschen, sondern viel Geld. Das gilt insbesondere für die politischen Entscheidungsträger und für die Unternehmer. Als IG BCE-Jugend wollen wir dazu beitragen, mehr Substanz, Tiefe und fachliche Qualität in die immer noch viel zu oberflächlich geführte Bildungsdebatte einzubringen. Wir wollen ein neues Bildungskonzept mitgestalten und als IG BCE klare Positionen für ein sozial gerechtes Bildungssystem beziehen. Hierfür ist der Anfang gemacht, nicht mehr und nicht weniger. Mit unserem Big Point Bildung bleiben wir am Ball: wir werden nicht zulassen, dass Bildung zum Luxusartikel wird und nur noch Eliten Zugang zu Informationsressourcen haben werden. Ohne Bildung bist du aufgeschmissen ANZEIGE FOTO: FOTO: FOTO: Neuer Gebrauchter - reicht eine Haftpflicht aus? Deine Arbeit. Berufsun ähigkeit - wie kann ich meinen Lebensstandard sichern? Arbeitsunfall reicht das Krankengeld? Der Weg zur Arbeit - zahlt hier die Berufsgenossenschaft? Deine Familie. Eltern haften ür ihre Kinder - ist meine Haftpflicht ok? Risikolebensversicherung - was bringt das? Lebensgemeinschaft - welche Absicherung braucht mein Partner? Deine zusätzlichen Risiken. Hundebesitzer - mein Hund hat gebissen. Wie kann ich mich absichern? Fahrraddiebstahl - teures Rennrad in der City gestohlen. Wer zahlt? Urlaubsreise - wer trägt die Kosten ür den Rettungsflug? Schlüssel verloren - wer zahlt den Austausch von Schlössern? Deine Rente. Riester oder Rürup - oder gleich beides? VWL - was legen Arbeitgeber und Staat obendrauf? Altersvorsorge - wann ist der beste Zeitpunkt damit zu beginnen? Dein Geld. Staatliche Riester-Förderung 154 jedes Jahr ür dich! ür deinen Lebenspartner! ür jedes Kind! = 678 jährliche staatliche Förderung ür eine Familie mit 2 Kindern! orteilsangebot IG BCE Mitglieder-Service-Gesellschaft Erreichbarkeit: Mo - Fr 7:00h bis 20:00h Sa 9:00h bis 18:00h Deine Beratung: Die Telefonkosten ür die Servicehotline betragen 14 Cent/Minute aus dem deutschen Festnetz. FOTO: PHOTOCASE.DE FOTO: Dein persönlicher Beratungs.Scheck Jetzt gleich anrufen & kostenlosen Beratungstermin vereinbaren! Die Beratung wird von unserem Kooperationspartner Volks ürsorge durchge ührt.

9 was LÄUFT IM LAND big POINTS Besondere Interessen, besonderer Regelungsbedarf und besondere Angebote Die gezielte Arbeit mit Auslernern steckt bei der IG BCE noch in den Kinderschuhen. Dennoch gibt es auch im gesamten Bundesgebiet schon tolle Beispiele, die zeigen, dass sich eine Menge erreichen lässt. Bezirk Leverkusen: Wer seine Ausbildung beendet hat und ins richtige Leben startet, dem stellt sich irgendwann die Frage nach Familiengründung und familienfreundlicher Arbeitsplatzgestaltung. So auch im IG BCE-Bezirk Leverkusen, wo es seit einigen Monaten einen eigenen IG BCE-Arbeitskreis für junge Mütter und Väter gibt. Hier können sie sich mit anderen jungen Eltern austauschen und gemeinsam Konzepte für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf entwickeln. Selbst Lösungen zu entwickeln, ist dabei ein wichtiger Punkt, denn als junge Eltern wissen die Auslerner natürlich am besten, welche Regelungen sie sich wünschen würden und welche eben nicht. Vielleicht ist das das Erfolgsgeheimnis dieses Arbeitskreises: Nichts wird vorgegeben, alles wird von den Auslernern entwickelt. Bezirk Cottbus: Im Südosten der Republik hat die IG BCE-Jugend eine Erfahrung gemacht, die eigentlich alle Bezirke recht gut kennen: Jugendarbeit kann man (leider!) nicht ewig machen und irgendwann passt man nicht mehr so recht zwischen die Azubis, die im Bezirksjugendausschuss mitarbeiten. Deshalb hat sich in Cottbus ein Arbeitskreis 25+ gegründet, und wie der Name schon verrät, ist dort jeder willkommen, der über 25 Jahre alt ist und trotzdem noch Gewerkschaftsarbeit machen möchte. Die 25+Leute beschäftigen sich mit den Themen, die ihnen als Auslerner unter den Nägeln brennen: Karriereplanung, Weiterbildung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf... Aber auch allgemeinere Themen spielen eine große Rolle: Bildungspolitik, Ausbildungsplatz- und Übernahmesituation und Generationsgerechtigkeit sind hier als Überschriften zu nennen. Bezirk Nordostbayern: Eine wunderbare Veranstaltungsreihe findet bereits seit Jahren im Bezirk Nordostbayern statt. Einmal im Jahr lädt die örtliche IG BCE-Jugend Personalchefs, Arbeitsagentur, Weiterbildungscoaches und Hochschulen zu einer Karrieremesse ein. Hier können sich Auslerner aus erster Hand über Perspektiven und Möglichkeiten nach der Ausbildung erkundigen. Gerade für diejenigen, die nicht übernommen werden, sind diese persönlichen Gespräche eine gute Alternative zu stundenlangen Internet- Recherchen. BREMEN HAMBURG BERLIN Was geht in Deutschland Es geht um UNSERE Zukunft! Wenn der Bundestag oder die Bundesregierung heute Entscheidungen treffen, dann wird das gern mit dem Stichwort Nachhaltigkeit begründet. Das gilt vor allem dann, wenn über die Zukunft unseres Rentensystems, unserer Krankenversicherung, unserer Pflegeversicherung und die Zukunft unserer sozialen Sicherungssysteme in Gänze geredet und entschieden wird. Allerdings redet man nur selten über das System an sich. Man redet darüber, dass das Geld nicht reicht und alle mal etwas kürzer treten müssen. Hier wird immer wieder die sogenannte Demographie genannt. Doch wenn man mit der Demographie argumentiert, muss man dies auch bis zum Ende tun. Mit den aktuellen Änderungen haben wir die Finanzierung einmal mehr für ein paar Jahre gesichert, werden die gleiche Diskussion allerdings, wie auch schon in der Vergangenheit, in ein paar Jahren erneut führen. Im Moment sind sich alle sicher, dass irgendwer zurück stecken muss. Das scheint jedoch etwas zu einfach, zu sagen, wenn nicht genug da ist, muss eben irgendwer sparen, und dann zu gucken, wer sich am wenigsten wehrt und wer das geringste Wählerpotential hat. Das sind nämlich genau wir, die wir noch lange arbeiten werden und uns am wenigsten aufregen, zumal viele ihre Rente sowieso schon gedanklich abgehakt haben. Es liegt auf der Hand, dass die Diskussionen über die Finanzierung berechtigt sind. Künftig wird es bei uns, wie übrigens in vielen Industrieländern, immer mehr Ältere geben, die von immer weniger Jungen finanziert werden müssen. Als IG BCE-Jugend wollen wir uns mit diesen Themen auseinandersetzen. Denn die Frage der Generationengerechtigkeit ist eindeutig eine Frage, die wir als Jugend beantworten müssen. Eine klare Meinung und eine klare Position sind hier gefragt. Wenn wir das nicht hinkriegen, wird man uns später fragen und werden wir selbst uns auch fragen, warum wir eine so offensichtliche Schieflage nicht gesehen und nicht angepackt haben. Dabei ist klar, dass das Thema auf den ersten Blick riesig erscheint und auch auf den zweiten Blick noch komplex bleibt. Aber wenn es einfach wäre, dann könnten es andere... - nein, im Ernst: Wir wollen das Thema nach vorne bringen und wir haben die Möglichkeiten dazu, im Betrieb, im Gremium und vor allen Dingen in der politischen Diskussion. Damit wir die Öffentlichkeit erreichen und uns in den wirklich nicht einfachen Themen fit machen können, gibt es umfangreiches Hintergrundmaterial in Form von Texten, Foliensätzen, Seminaren etc. Und wir haben ein eigenes Plakat zu diesem politischen BIG POINT. Also überall, wo wir zukünftig sind, wollen wir dieses Thema diskutieren. Die Zukunft selbst mitzugestalten ist auch noch im dritten Jahrtausend angesagt. Und wenn es immer noch Zweifler gibt, dann sagt denen doch einfach: Wer, wenn nicht wir? Am Ende zählt einmischen, mitmischen und Position beziehen, damit jeder Bescheid weiß: Vorsicht Generationswechsel. 19 8

10 18 gute ARBEIT Gute Arbeit was ist das eigentlich? ANZEIGE Fejo Die Fejo bietet seit 50 Jahren eine Vielfalt von Jugendreisen an - und das zu extrem günstigen Preisen: sonst teuer zu zahlende Extrakosten wie z.b. Skipass, Skikurs, Skiausrüstung oder Surflehrer/Surfmaterial, Strandliege, Tennisplatz/Tennislehrer, Freizeitpaket, Auslandskrankenversicherung u.v.m. sind bei der Fejo bereits im Teilnehmerpreis enthalten! Die aktuellen Termine & Azubi-Preise erfährst du unter - hier einfach auf das Banner zu den Fejo- Terminen & Preisen klicken! Fejo GmbH Alte Hattinger Str Bochum fon: /521 fax: web: mail: HP/Skipass/Kurs Bad Goisern * Nachtschlittenfahrt/Ski-Rennen HP/Skipass/Kurs Radstadt * Hüttenabende/Après-Ski HP/Skipass/Kurs Predazzo * Loipen/Pisten/Snowboarden/Rodeln Jetzt klicken: Wie beurteilen die Beschäftigten in Deutschland ihre Arbeitsbedingungen? Diese Frage beantwortet der DGB- Index Gute Arbeit. Er liefert Kennzahlen für die Qualität der Arbeit aus Sicht der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Der Index basiert auf einer repräsentativen Befragung von rund abhängig Beschäftigten aus allen Regionen, Branchen, Einkommensgruppen und Arbeitsverhältnissen. Ihre Antworten zu Fragen aus 15 Kategorien von Qualifizierungs- und Entwicklungsmöglichkeiten bis Einkommen fließen in den DGB- Index ein. So entsteht erstmals eine wissenschaftlich fundierte Berichterstattung über die Arbeitsqualität in Deutschland. Die Werte wurden 2007 erstmals ermittelt und sollen künftig jährlich erhoben werden, um Veränderungen im Zeitverlauf sichtbar zu machen: Wie entwickelt sich die Arbeitswelt? In welchen Arbeitsbereichen bleibt die Qualität zurück, wo wurden Erfolge erzielt? Die Ergebnisse der Befragung zeigen, in welchen Branchen, Regionen, Einkommensgruppen und Beschäftigungsverhältnissen es gute, mittelmäßige und schlechte Arbeit gibt. Der jährlich ermittelte Index soll die Arbeitsrealität nicht nur beschreiben, sondern auch dazu beitragen, die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Ermittelt wurden im Einzelnen: - das Urteil der Beschäftigten über ihre Arbeits- und Einkommensbedingungen - die Ansprüche der Beschäftigten an Gute Arbeit - die Selbsteinschätzung der Beschäftigten zu ihrem Arbeitserleben (z. B. Begeisterung, Frustration), ihrer Arbeitsfähigkeit, ihrer Verbundenheit mit dem Unternehmen und ihrer Arbeitszufriedenheit Vor dem Hintergrund dieser Ergebnisse definiert der DGB Gute Arbeit dann auch folgerichtig so: Gut ist eine Arbeit, die den Ansprüchen der Beschäftigten gerecht wird. Ein Mehr an Arbeitsqualität bedeutet ein Mehr an Lebensqualität in der Gesellschaft. Bessere Arbeitsbedingungen sind aber auch eine Fördermaßnahme für Arbeitsmotivation, Leistungsbereitschaft und Arbeitsproduktivität und eine Investition in eine nachhaltige, gewinnbringende Unternehmenskultur. Schlechte Arbeit dagegen raubt den Menschen die Gesundheit, beschneidet ihre Möglichkeiten der persönlichen Entwicklung und zwingt sie zum frühzeitigen Ausscheiden aus dem Arbeitsleben. Schlechte Arbeit ist unzumutbare Arbeit. Gute Arbeit ist möglich! Gute Arbeit kommt den Beschäftigten, ihren Familien und ihrem sozialen Umfeld zugute. Gute Arbeit trägt außerdem zur Entwicklung einer nachhaltigen Perspektive für Arbeitsuchende bei. Gute Arbeit ist aber auch ein Anliegen all jener Unternehmer, die sich zu ihrer sozialen Verantwortung bekennen und die erkannt haben, dass Arbeitszufriedenheit eine Quelle der Arbeitsproduktivität ist. Gute Arbeit ist als ein Anspruch durchzusetzen, der im Arbeitsleben die Standards setzt.

11 17 gute ARBEIT Gute Arbeit und junge Beschäftigte? Jüngere Beschäftigte haben es auf dem Arbeitsmarkt besonders schwer. Dies ist das Ergebnis der Sonderauswertung von Daten, die der DGB und das Institut für Empirische Sozialökonomie im Jahr 2007 für den DGB- Index Gute Arbeit erhoben haben. Über Beschäftigte unter 30 Jahre (ohne Auszubildende) sowie als Vergleichsgruppe mehr als Beschäftige über 30 Jahre sind befragt worden, wie sehr sie mit ihrer Arbeit zufrieden sind. Die Sonderauswertung ist die erste repräsentative Untersuchung der Arbeitsqualität jüngerer Beschäftigter. Jüngere Beschäftigte müssen der Auswertung zufolge deutlich häufiger als ältere mit unsicheren und schlecht bezahlten Jobs vorlieb nehmen. Und junge Beschäftigte sind häufiger befristet beschäftigt oder arbeiten in Zeitarbeit. Die Ergebnisse der Studie belegen unter anderem, dass 53 Prozent der jungen Beschäftigten trotz ihrer kurzen Erwerbsbiografie bereits mindestens einen befristeten Arbeitsvertrag hatten, während es in der Vergleichsgruppe der Über-30-Jährigen lediglich 33 Prozent sind. Junge Arbeitnehmer sind zudem überdurchschnittlich häufig von Zeitarbeit betroffen: 15 Prozent der Unter-30-Jährigen gegenüber 8 Prozent der Älteren. Jugendliche legen besonders Wert auf Arbeitsplatzsicherheit und ein ausreichendes und angemessenes Einkommen. Aber genau hier tut sich eine Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit auf, so ein Ergebnis der Auswertung. Insgesamt finden nur 11 Prozent der jüngeren Beschäftigten qualitativ gute Arbeitsbedingungen vor. Dies führt dazu, dass trotz hoher Identifikation mit der Arbeit die Verbundenheit mit dem Unternehmen fehlt. Fazit Die Ergebnisse zeigen: Wir haben es hier mit einer hoch motivierbaren und engagierten, aber auch stark verunsicherten Generation zu tun. Gerade in einem Alter, in dem möglicherweise eine Familiengründung ansteht, führen unsichere Arbeitsverträge, niedrige Einkommen und stark wechselnde Arbeitsbelastung häufig dazu, dass junge Menschen ihre berufliche und auch familiäre Zukunft nur schlecht planen können. Doch junge Beschäftigte haben, wie ältere auch, einen Anspruch auf qualitativ hochwertige, sichere und fair bezahlte Arbeit. Junge Menschen brauchen eine Perspektive und dürfen nicht weiter die - meist unfreiwilligen - Vorreiter bei der Flexibilisierung der Arbeitswelt sein. Halbpension Rimini * Sonne/Surfen/Meer/Party Halbpension Griechenland * Surfen/Spaß/Strand Vollpension Grömitz * Bootsführerschein/Segeln Halbpension/Selbstverpfleger Irland * Planwagenfahrt/Natur/Filmkulisse Die Jugendtreffs Die Fejo-Jugendtreffs sind für dich offen: Fitnessraum, Volleyball, Fußball, Kicker, Dart, Billard, Karaoke, Disco, Schulbetreuung, Internetcafe u.v.m. können von dir genutzt werden. Das Personal am Ort unterstützt dich auch bei weiteren Aktivitäten: ob Veranstaltungsplanung, Wunsch-AG, Sprachkurs, PC-Kurs, Gesellschaftsspiele - wir sind für dich da. Mehr zu Öffnungszeiten, Beschreibungen und Kontakten zu den Fejo-Jugendtreffs in Marl, Oer Erkenschwick, Duisburg/Walsum, Hamm, Bottrop und Ludwigshafen findest du unter in der Rubrik Jugendtreffs. Wir laden dich ein, mit uns in deinem Urlaub oder in deiner Freizeit supergute Tage zu verbringen!

12 11 16 termine & infografik service-infos Was geht Termine 2008/2009 Frühjahr 1.Mai: Tag der Arbeit! : Bundesjugendtreffen in Gnewikow (bei Neuruppin) Die Kandidatensuche für die JAV-Wahl im Herbst beginnt Sommer : 11. Jugendforum der IG BCE-Jugend Das Fejo-Winterprogramm erscheint 2008 Die neuen Azubis beginnen ihre Ausbildung Letzte Chance für alle, die JAVi werden wollen, ihre Kandidatur zu erklären und in den Wahlkampf zu starten ;-) Herbst Oktober/November 2008: JAV-Wahl in den Betrieben 17./ : Arbeitstagung Berufliche Bildung : 50. Geburtstag der Fejo Winter November/Dezember 2008: IG BCE-Bezirksjugendkonferenzen Weihnachten nicht vergessen! Rechtzeitig Geschenke kaufen! Die neuen JAVis sind im Amt: Herzlichen Glückwunsch! Viele coole Aktionen eurer IG BCE vor Ort! Service-Infos Wer nach der Ausbildung in den Beruf startet, hat viele Fragen. Ein paar Dinge, die sich ums liebe Geld drehen, können wir an dieser Stelle gleich und sofort klären. Vergütung Übernimmt euch euer Ausbildungsbetrieb, dann habt ihr als IG BCE-Mitglied Anspruch auf eine Vergütung nach dem jeweils gültigen Tarifvertrag. Tarifverträge regeln die Bedingungen, zu denen in einem Unternehmen gearbeitet wird. Dazu zählen zum Beispiel: die Sicherung der Einkommen und Ausbildungsvergütungen Urlaub und Urlaubsgeld Weihnachtsgeld/Jahressonderzahlungen Vermögenswirksame Leistungen Arbeitszeitfragen Altersteilzeit tarifliche Zusatzrente Fortschritte im Arbeits- und Umweltschutz Aus- und Weiterbildung Zulagen bei Nacht, Sonntags- und Feiertagsarbeit Erschwerniszulagen, Akkord und Prämienarbeit, Freistellungs- und Arbeitsvertragsregelungen Rationalisierungsschutz und Alterssicherung Fragen rund um eure Eingruppierung und den Tarifvertrag beantworten euer Betriebsrat oder eure IG BCE-Jugend vor Ort. Einkommensteuererklärung Auf euren Entgeltabrechnungen seht ihr, dass ihr ziemlich viel Geld als Einkommensteuer ans Finanzamt bezahlt. Übers Jahr gerechnet kommen da gut und gerne einige hundert Euro zusammen. Am Ende des Jahres habt ihr die Möglichkeit, euch einiges davon zurück zu holen: über die Einkommensteuererklärung. Das ist die schriftliche Erklärung eines Steuerpflichtigen über seine Einkommensverhältnisse. Sie dient als Grundlage für die Ermittlung der festzusetzenden Einkommensteuer. Sie wird von dem Steuerpflichtigen oder seinem Bevollmächtigten (meist ein Steuerberater) gegenüber dem Finanzamt abgegeben. Dort wird sie geprüft und die zu entrichtende Einkommensteuer sowie gegebenenfalls die Kirchensteuer und der Solidaritätszuschlag festgesetzt und in Gestalt eines Steuerbescheids geltend gemacht. Wurde eine höhere Steuer bereits gezahlt als errechnet, wird von Amts wegen eine Erstattung über die Differenz (den Unterschiedsbetrag) vorgenommen. Die Einkommensteuererklärung muss bis zum 31. Mai des darauffolgenden Jahres abgegeben werden, wenn man zur Einkommensteuererklärung verpflichtet ist und vom Finanzamt veranlagt wurde. Vermögenswirksame Leistungen betriebliche Pensionsregelungen Chemiepensionsfonds Viele von euch haben nach sechs Monaten Anspruch auf sog. Vermögenswirksame Leistungen des Arbeit-gebers. Fragt in eurem Betrieb nach, welche Vorsorge ihr für das Alter treffen könnt. Je früher man anfängt, desto höher die Chance, dass ihr im Alter Butter auf m Brot habt!

13 interview Name: Malte Lückert Bezirk: HAnnover Beruf: Chemielaborant Unternehmen: AFP Personalpartner GmbH In der IG BCE seit: Semptember 2004 JAV seit: November 2004 Funktionen/Aufgaben: ehem. JAV-Vorsitzender Industriepark Walsrode Name: Michael Freese Bezirk: Cottbus Unternehmen: Vattenfall Europe Mining AG In der IG BCE seit: 2004 JAV seit: März 2005 Funktionen/Aufgaben: Vorsitzender der JAV, Mitglied der Konzern- Jugend- und Auszubildendenvertretung jav-arbeit IN DER PRAXIS 15 Lieber Malte, du hast vor einigen Tagen deine Ausbildung beendet. Wenn du auf das letzte Jahr zurückblickst: Welche Themen haben dich als Auslerner so beschäftigt? Natürlich wollte ich zuerst mal meine Abschlussprüfung gut bestehen und danach einen guten Job bekommen. Da sind viele Erwartungen, die an einen gestellt werden: Die Eltern wollen, dass was wird aus dem Jungen. Die Freunde wollen, dass man weiterhin Zeit für sie hat und dass man in der Nähe bleibt, und man selbst will eigentlich nur alles richtig machen. Und wie macht man alles richtig? Ich glaube, man darf sich nicht verrückt machen lassen und muss sein Ziel im Blick behalten. Mir hat es sehr geholfen, dass ich zusammen mit meinen Kollegen nach freien Stellen gesucht habe. Da gab es eigentlich kaum Konkurrenz-Kampf und das fand ich sehr angenehm. Außerdem können die Ausbilder einen sehr unterstützen und natürlich auch die IG BCE, die einen guten Überblick darüber hat, wo welche Positionen zu besetzen sind und wie sich der Arbeitsmarkt in der Region so darstellt. Auch in Sachen Weiterbildungsmöglichkeiten oder Studium sollte man sich einfach mal umhören. Letztendlich wurdest du aber nicht übernommen, oder? Das ist richtig. Aber das wollte ich so, weil ich mich eben frühzeitig mit meinem Betriebsrat und der IG BCE um meinen Berufseinstieg gekümmert habe und dadurch eine wunderbare Alternative finden konnte. Und als das Übernahmeangebot meines Ausbildungsbetriebs dann kam, hatte ich den anderen Vertrag schon unterschrieben. Und darüber bin ich auch sehr froh. Da warst du ja in einer sehr glücklichen Situation immerhin kam das Übernahmeangebot noch. Für viele andere Auslerner läuft das leider nicht so was würdest du all denen raten, die keine Chance auf Übernahme haben? Engagement, Flexibilität und Motivation sind die Schlagworte. Viele Unternehmen bilden grundsätzlich über Bedarf aus und da ist klar, dass nicht alle übernommen werden können. Das hat ja - zum Glück! - nichts mit der Qualität der Azubis zu tun. Und für jemanden, der gerade seine Ausbildung gut gemacht hat, ist es auf dem Arbeitsmarkt ja schon mal leichter als für den Rest. Deshalb: Vertraut auf eure eigenen Stärken und seid mutig genug, vielleicht auch in eine völlig andere Richtung zu gehen als während der Ausbildung. Du hast in deinen Antworten oft die IG BCE erwähnt. Wie ist denn als junger Facharbeiter heute dein Verhältnis zur Gewerkschaft? Während der Ausbildung steht man ja noch unter einem besonderen Schutz und diese Glasglocke ist eben weg, wenn man ausgelernt hat. Man soll, das sagen ja auch die Eltern, auf eigenen Beinen stehen nach der Ausbildung und deshalb ist man zum ersten Mal im Leben eigentlich selbst verantwortlich für das, was man tut. Da ist es gut, wenn man Teil einer starken Gemeinschaft ist, und die IG BCE ist eben eine starke Gemeinschaft. Jetzt bringen die Tarifabschlüsse erst richtig Geld, jetzt kann ich mit Weiterbildungsangeboten wirklich was anfangen, weil mir eben keiner mehr sagt, was ich zu lernen habe, sondern ich mich selbst entscheiden muss. Von daher ist es für alle Auslerner - egal ob sie übernommen werden oder nicht - eigentlich viel wichtiger als für alle anderen Leute, eine starke Gewerkschaft zu haben. Als Beispiel: Ein Auslerner, der nicht übernommen wird, kann sich bei der IG BCE kostenlos weiterbilden und so seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen. Und allein dieser Punkt ist doch Argument genug, oder? Das will ich meinen. Vielen Dank Malte für das nette Gespräch und für deinen neuen Job alles Gute und viel Erfolg! Die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) ist die Interessensvertretung für Auszubildende und junge Mitarbeiter unter 18 Jahren im Unternehmen. Man kann die JAV auch mit einer Schülervertretung gleichsetzen, aber sie hat wesentlich mehr Aufgaben und Rechte. Ich selbst habe mich kurz nach Beginn meiner Ausbildung im November 2004 zur Wahl für die JAV aufgestellt, weil ich mich schon immer für die Probleme meiner Mitmenschen interessiert habe und ihre Interessen durchsetzen möchte. Nun bin ich einer von 9 JAV-Mitgliedern bei Vattenfall Europe Mining. Wir sind als JAV der Ansprechpartner Nummer eins, wenn es Probleme mit Ausbildern, mit den Vorgesetzten oder generell im Ablauf der Ausbildung gibt. Oft werden Veränderungsvorschläge von Azubis an uns herangetragen. Wir versuchen sie dann gemeinsam mit dem Betriebsrat durchzusetzen. In Unternehmen organisieren wir für die Azubis jedes Jahr einen Ausbildungstag der besonderen Art - mit Sport, Spiel, Themenblöcken wie: Arbeitssicherheit, Informationen der Ausbildungsleitung, Gespräche mit dem Arbeitsdirektor, dem Betriebsrat und der JAV. Wir JAVis bei Mining sind alle noch Auszubildende, deshalb müssen wir in der Ausübung unseres JAV-Mandates immer einen Spagat zwischen Ausbildung und JAV-Arbeit machen. Umso wichtiger ist eine gute Aufgabenteilung wie: wer bereitet die JAV-Sitzungen und die Jugend- und Auszubildendenversammlungen vor; wer kümmert sich um spezielle Fragen, wie z. B. den Arbeitsschutz; wer ist für unsere Öffentlichkeitsarbeit zuständig und wer nimmt an den Betriebsratssitzungen teil? JAV-Arbeit ist sehr zeitaufwändig, macht aber Spaß, weil man etwas bewegen, gestalten und verändern kann. JAV-Arbeit ist Arbeitszeit und wird auch wie Arbeit bezahlt. Doch oftmals reichen acht Stunden nicht aus, so dass wir JAVis uns auch in der Freizeit engagieren. In der Freizeit schon deswegen, weil wir nur gemeinsam mit unserer IG BCE etwas bewegen können und deshalb in der IG BCE auch in Jugendgremien mitarbeiten. 2004, als ich zum ersten Mal in die JAV gewählt wurde, kannte ich die Gesetze und Tarifverträge, die für uns wichtig sind noch nicht. Ich hatte aber den Willen, mich für meine Kolleginnen und Kollegen einzusetzen, und die Bereitschaft, auf andere zuzugehen und ihnen zuzuhören. Ich kann auch eigene Ideen einbringen. Oft werde ich gefragt, ob es für meine berufliche Entwicklung nicht nachteilig ist, sich so in der JAV zu engagieren. Dazu muss man wissen, dass da, wo eine JAV ist, auch ein Betriebsrat gewählt wurde. Und wo ein Betriebsrat ist, ist auch eine Gewerkschaft in der Nähe. Hier bei Vattenfall Mining die IG BCE. Meine Erfahrung ist, dass Ausbilder, Vorgesetzte und Unternehmensleitung wissen: wer sich für die Interessen anderer einsetzt, wird auch ein guter Arbeitnehmer für das Unternehmen sein. In den letzten Jahren habe ich über meine JAV-Arbeit Einblicke in das Unternehmen, auch in die Unternehmenspolitik bekommen und viele neue coole Leute kennengelernt. Und jetzt freue ich mich auf unsere neuen Azubis, die im Sommer in den Beruf starten. Michael Freese 12

14 SPAß & SPIEL Jugendbildung in der IG BCE Mal ganz ehrlich: wenn du das Thema Bildung hörst, denkst du dann sofort: Wichtig, toll und das brauche ich unbedingt. Nein, oder? Vielmehr ist der Gedanke an die eigene Schulzeit noch präsent. Lehrer mit den immer gleichen Methoden: Frontalvorträge, still sitzen, Aufgaben an der Tafel lösen usw. Die Jugendbildung der IG BCE ist ganz anders! Bei uns in der Jugendbildungsstätte Kagel-Möllenhorst kannst du Lernen und Bildung ganz neu erleben. Bildung kann auch Spaß machen! Und wie soll das gehen? Ganz einfach: Du wählst selbst die Themen aus, die dich interessieren und weiter bringen. Du triffst auf junge motivierte Teamer, die in vielfältigster Art und Weise qualitativ hochwertige Seminare mit dir durchführen. Du triffst viele junge, coole Leute aus allen Teilen der BRD und Kontakte knüpfen ist auf der Tagesordnung. Du kannst das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden und im Rahmen der Seminare und Workshops in netter Umgebung deinen persönlichen Horizont erweitern und abends auch mal mit den anderen feiern. Du kannst Selbstbewusstsein tanken und wirst feststellen, dass du eigentlich schon viel mehr weißt, als du dachtest. Jedes Jahr im Sommer entsteht das Seminarangebot für das kommende Jahr. Ab Herbst kannst du dich dann für die entsprechenden Seminare anmelden. Aber Achtung: Je nach Thema sind Seminare sehr gefragt und entsprechend schnell ausgebucht. Also rechtzeitig anmelden! Das Jugendbildungsangebot der IG BCE ist vielseitig, aktuell und bringt dich auf jeden Fall weiter! Doch davon überzeugst du dich am besten selbst. Neben politischen und fachspezifischen Themen, z.b. Generationengerechtigkeit, Zukunftsgestaltung der Tarifpolitik im Jugendbereich, Arbeiten in Europa und Globalisierung stehen die Schulung und Ausbildung der JAVen und die Qualifizierung unserer Teamer im Vordergrund. Das Jugendbildungsprogramm erhältst du von deiner JAV oder du klickst einfach auf: Der Bundesjugendbildungsarbeitskreis Du meldest dich für ein Seminar in Kagel an und triffst auf uns! Wir sind ein Kreis von etwa 30 ehrenamtlich tätigen, jungen, motivierten IG BCE-Mitgliedern aus den Bezirken und Landesbezirken der Gewerkschaft. Auch vor Ort wirken wir aktiv in der Jugendbildungsarbeit mit und bringen dort unsere Ideen ein. Unsere eigene Jugendbildungsstätte Das Bildungszentrum Kagel-Möllenhorst liegt nahe Berlin direkt am Ufer des Möllensees. Seit 1997 bieten wir euch hier ein attraktives Angebot an Seminaren und Veranstaltungen für junge Leute. Unterbringung und Ausstattung Im Bildungszentrum gibt es 60 Einzelzimmer für Übernachtungen, 20 davon sind der Jugend vorbehalten. Die Jugendbildungsstätte ist ein Seminarraum, der keine Wünsche offen lässt. Freizeitmöglichkeiten Für den Freizeitspaß sorgen der unmittelbar an das Gelände angrenzende See - auf dem ihr unsere eigenen Ruderboote nutzen könnt - die eigene Jugendkneipe, eine Kegelbahn, ein Fitnessraum, Sauna, Tischtennis, Billard, Kicker, Dart und ein Fernsehraum. Anreise Die Anreise erfolgt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln über den Bahnhof Erkner. Von dort wird von uns der Transfer zum Bildungszentrum organisiert. Alle Infos zur Jugendbildungsstätte findest du auf der Website: Wir freuen uns auf deinen Besuch!

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