+ Aufgrund des Art. 13 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung mit Art. 61 Abs. 2 Satz 1 des Bayerischen Hochschulgesetzes

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "+ Aufgrund des Art. 13 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung mit Art. 61 Abs. 2 Satz 1 des Bayerischen Hochschulgesetzes"

Transkript

1 PODiplReWi 550 Diplomprüfungsordnung nach dem Leistungspunktesystem für den Studiengang Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der Juristischen und der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg vom 4. Juli 2002 (KWMBl II 2003 S. 935), geändert durch Satzung vom 30. Juli 2004 [*] (KWMBl II S. 2394), vom 6. August 2005 [x], vom 2. Juni 2007 [+] (ab Januar 2005 werden die Satzungsänderungen unter der homepage der Universität Augsburg: veröffentlicht) + Aufgrund des Art. 3 Abs. Satz 2 in Verbindung mit Art. 6 Abs. 2 Satz des Bayerischen Hochschulgesetzes (BayHSchG) erlässt die Universität Augsburg folgende Diplomprüfungsordnung nach dem Leistungspunktesystem * Inhaltsübersicht I. Allgemeine Bestimmungen Geltungsbereich 2 Gliederung des Studiums, Regelstudienzeit 3 Prüfungsausschuss 4 Prüfer 5 Anrechnung von Leistungsnachweisen 6 Prüfungen 7 Mündliche Prüfungen 8 Leistungspunkte und Benotung II. Grundstudium und Diplomvorprüfung 9 Ziel der Diplomvorprüfung 0 Zulassung zu den Prüfungen Erbringung von Prüfungsleistungen 2 Diplomvorprüfung 3 Abschluss der Diplomvorprüfung III. Hauptstudium und Diplomprüfung 4 Ziel der Prüfung 5 Zulassung zur Diplomprüfung 6 Gliederung der Diplomprüfung und Verteilung der Leistungspunkte 7 Zeitraum der Prüfung, Fristen und Termine 8 Leistungspunkte 9 Diplomarbeit 20 Bewertung der Diplomarbeit 2 Ergebnis der Diplomprüfung 22 Abschluss der Diplomprüfung IV. Schlussbestimmungen 23 Inkrafttreten

2 550 PODiplReWi I. Allgemeine Bestimmungen Geltungsbereich () Die Prüfungsordnung ergänzt die Allgemeine Prüfungsordnung der Universität Augsburg (APrüfO). Aufgrund einer nach dieser Prüfungsordnung bestandenen Diplomprüfung wird der akademische Grad Diplom-Wirtschaftsjurist Univ. (Dipl. iur. oec. univ.) verliehen. 2 Frauen können den verliehenen Titel auch in der weiblichen Form Diplom-Wirtschaftsjuristin Univ. (Dipl.iur. oec. univ.) führen. (3) Die in dieser Satzung verwendeten männlichen Bezeichnungen schließen beide Geschlechter ein 2 Gliederung des Studiums, Regelstudienzeit () Die Regelstudienzeit beträgt neun Fachsemester einschließlich Prüfungszeiten, insbesondere der Anfertigung der Diplomarbeit. 2 Sie gliedert sich in ein Grundstudium von vier Semestern ( 9 ff.) und ein vier Semester umfassendes Hauptstudium ( 4 ff.), an das sich ein Prüfungssemester für die Bearbeitung der Diplomarbeit anschließt. 3 Der Umfang der für den erfolgreichen Abschluss des Studiums erforderlichen Lehrveranstaltungen beträgt höchstens 60 Semesterwochenstunden (SWS). + Die Regelstudienzeit sowie die in 2 und 7 angegebenen Fristen und Termine verlängern sich um die Zeit der Inanspruchnahme der Schutzfristen nach 3 Abs. 2 und 6 Abs. MuSchG sowie der Fristen für die Gewährung von Elternzeit nach 5 Bundeserziehungsgeldgesetz bzw. 5 Bundeselterngeld und Elternzeitgesetz. 3 Prüfungsausschuss () Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses und sein Stellvertreter werden auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Wiederwahl ist möglich. Der Prüfungsausschuss besteht aus zwei Professoren und einem wissenschaftlichen Mitarbeiter der Juristischen Fakultät sowie einem Professor der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. 2 Der jeweilige Fachbereichsrat wählt seine Mitglieder des Prüfungsausschusses. (3) Gibt sich der Prüfungsausschuss keine Geschäftsordnung, so gelten die Bestimmungen der Geschäftsordnung des Senats der Universität Augsburg in der jeweils gültigen Fassung entsprechend. 4 Prüfer () Der Prüfungsausschuss bestellt auf Vorschlag der Institute (für Zivilrecht, Öffentliches Recht, Strafrecht, Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Statistik und Mathematische Wirt- 2

3 PODiplReWi 550 schaftstheorie) die Prüfer. 2 Für die Fremdsprachenprüfung bestellt der Prüfungsausschuss die Prüfer auf Vorschlag des Leiters des Sprachenzentrums der Universität Augsburg. + Zur Abnahme von Prüfungen können die in 7 der APrüfO in der jeweils geltenden Fassung sowie die in den 2 und 3 der Hochschulprüferverordnung in der jeweils geltenden Fassung genannten Personen bestellt werden. 5 Anrechnung von Leistungsnachweisen + () Vor dem Studium sowie im Ausland erbrachte Prüfungsleistungen werden vom Prüfungsausschuss angerechnet, sofern die Gleichwertigkeit nachgewiesen wird. Absatz gilt entsprechend für die Aufnahme eines Doppelstudiums und für den Studienortwechsel. (3) Die Bestimmungen der Eignungsfeststellungsordnung bleiben unberührt. 6 Prüfungen x + () Prüfungen sind studienbegleitend abzulegen und finden in der Regel am Ende der Vorlesungszeit oder in der vorlesungsfreien Zeit statt. 2 Sie werden in Form von Prüfungsmodulen im Rahmen von Prüfungsphasen durchgeführt. 3 Prüfungsmodule können sein: Klausuren, Seminarleistungen, Hausarbeiten, mündliche Prüfungen, projektbezogene Gruppenarbeiten und Fallstudien. 4 Sie müssen in angemessenem Verhältnis zum Umfang der geprüften Lehrveranstaltung stehen. 5 Im Bereich der Wirtschaftswissenschaften beträgt die Dauer der Klausuren 60 bis 20 Minuten, im Bereich der Rechtswissenschaften 60 bis 240 Minuten, im Bereich der Fremdsprachenausbildung 60 bis 20 Minuten. 6 Der Prüfungsausschuss bestimmt auf Vorschlag der für die verschiedenen Prüfungsteile jeweils zuständigen Prüfer Art und Umfang der Prüfungsmodule und die dazugehörigen Veranstaltungen. Die Anmeldung zur Teilnahme an den jeweiligen Prüfungen erfolgt nach einem vom Prüfungsausschuss festzulegenden Verfahren. 2 Der Prüfungsausschuss sorgt dafür, dass Ort und Termin für alle Prüfungen rechtzeitig bekannt gegeben werden. (3) Der Prüfer bestimmt die zugelassenen Hilfsmittel. (4) Der Prüfungsausschuss sorgt dafür, dass für jeden Klausurraum eine ausreichende Anzahl von Aufsichtspersonen tätig ist. (5) Erscheint ein Student verspätet zu einer Prüfung, so kann er die versäumte Zeit nicht nachholen. 2 Das Verlassen des Prüfungssaales ist nur mit Erlaubnis des Aufsichtsführenden zulässig. (6) Die Bewertung der einzelnen Prüfungsmodule wird bekannt gemacht; eine Zustellung von Einzelbescheiden erfolgt nicht. (7) + (8) Die Studenten sind verpflichtet, sich über ihre erzielten Leistungen zu informieren und im Falle des Nichtbestehens sich so rechtzeitig zu einer Wiederholung anzumelden, dass die Fristen gem. und 7 gewahrt bzw. nicht überschritten werden. 2 Eine Anmeldung zu einer Wiederholungsprüfung erfolgt wie eine Anmeldung zu einem ersten Prüfungsversuch. Schwerbehinderten ( 2 Abs. Sozialgesetzbuch IX) und Gleichgestellten ( 2 Abs. 3 Sozialgesetzbuch IX) soll auf Antrag vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses nach der Schwere der nachgewiesenen Prüfungsbehinderung eine Arbeitszeitverlängerung bis zu einem Viertel 3

4 550 PODiplReWi der normalen Arbeitszeit gewährt werden. 2 In Fällen besonders weitgehender Prüfungsbehinderung kann auf Antrag des Schwerbehinderten oder des Gleichgestellten die Arbeitszeit bis zur Hälfte der normalen Arbeitszeit verlängert werden. 7 Mündliche Prüfungen () Bei mündlichen Prüfungen soll die Prüfungszeit für jeden Studenten zwischen 0 und 30 Minuten betragen. 2 Inhalt und Ablauf der Prüfung bestimmt der jeweilige Prüfer. Mündliche Prüfungen können von einem oder mehreren Prüfern abgenommen werden. 2 Wird die Prüfung von einem Prüfer abgenommen, ist ein Beisitzer hinzuzuziehen. Beisitzer können hauptberufliche wissenschaftliche Mitarbeiter sein. (3) Studenten des Studiengangs, die sich in einem späteren Prüfungstermin der gleichen Prüfung unterziehen wollen, werden nach Maßgabe der räumlichen Verhältnisse als Zuhörer zugelassen. 8 Leistungspunkte und Benotung () Der erfolgreiche Studienfortschritt wird durch die Vergabe von Leistungspunkten (LP) gemessen. 2 Die Anzahl der Leistungspunkte bestimmt die Gewichtung der bestandenen Prüfungsleistungen. 3 Soweit nichts anderes bestimmt ist, sind für jede Lehrveranstaltung, die Gegenstand eines Prüfungsmoduls ist, je Semesterwochenstunde zwei Leistungspunkte zu veranschlagen. * Für die Bewertung der Prüfungsmodule gilt 5 APrüfO. * (3) Ein Prüfungsmodul ist bestanden, wenn es mit der Note 4,0 oder besser bewertet wurde. (4) (5) Nicht bestandene Prüfungsmodule können innerhalb der Fristen der 2 Abs. 2, 7 Abs. 3 beliebig oft wiederholt werden 2 Bereits bestandene Prüfungsmodule können nicht wiederholt werden. Für die Bestimmung von Fristen ist bei einem Prüfungsmodul der Zeitpunkt der Abgabe bzw. bei einer mündlichen Prüfung deren Ende maßgeblich. 2 Leistungspunkte gelten zu diesem Zeitpunkt als erbracht, sofern das Prüfungsmodul tatsächlich bestanden wurde. 3 Korrekturzeiten werden nicht eingerechnet. 4

5 PODiplReWi 550 II. Grundstudium und Diplomvorprüfung 9 Ziel der Diplomvorprüfung Durch die Diplomvorprüfung soll der Kandidat nachweisen, dass er sich die rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Grundlagen des Studienganges angeeignet hat und über Kenntnisse und Fähigkeiten verfügt, die erforderlich sind, um das weitere Studium mit Erfolg betreiben zu können. 2 Die im Rahmen der Diplomvorprüfung erbrachten Leistungen fließen nach Maßgabe des 2 Abs. 3 in die Diplomnote ein. 0 Zulassung zu den Prüfungen Zur Diplomvorprüfung und ihren Prüfungsmodulen ist zugelassen, wer für den Studiengang Rechtsund Wirtschaftswissenschaften immatrikuliert ist. Erbringung von Prüfungsleistungen () Die Diplomvorprüfung besteht aus folgenden sieben Prüfungsfächern: a) Zivilrecht b) Öffentliches Recht c) Strafrecht d) Betriebswirtschaftslehre e) Volkswirtschaftslehre f) Mathematik und Statistik g) Fremdsprachenausbildung für Wirtschaftsjuristen. Im Grundstudium sind für das Bestehen der Diplomvorprüfung studienbegleitende Einzelprüfungen (Prüfungsmodule) in nachfolgenden sieben Prüfungsfächern zu erbringen: Prüfungsfach SWS LP Prüfungsmodus a) Zivilrecht Prüfungsmodule b) Öffentliches Recht Prüfungsmodule c) Strafrecht 4 8 Prüfungsmodul d) Betriebswirtschaftslehre Prüfungsmodule e) Volkswirtschaftslehre Prüfungsmodule f) Mathematik und Statistik Prüfungsmodule g) Fremdsprachenausbil Prüfungsmodule dung Gesamt Prüfungsmodule 2 Die Gewichtung der Prüfungsfächer bestimmt sich nach den jeweils zu vergebenden Leistungspunkten (LP). 5

6 550 PODiplReWi (3) Für das Ablegen der Prüfungsmodule bestehen folgende Pflichten und Fristvorgaben:. Jeder gem. 0 zugelassene Student hat zielgerichtet zu studieren, an den Prüfungen in den für ihn einschlägigen Prüfungsmodulen seines Fachsemesters teilzunehmen und sich entsprechend dem vom Prüfungsausschuss festgelegten Verfahren anzumelden. 2. Nicht bestandene Prüfungsmodule sowie versäumte Prüfungsmodule sind zu den jeweils nächstmöglichen Prüfungsterminen zu wiederholen. (4) Überschreitet ein Student den in 2 Abs. 2 genannten Zeitraum, weil er nicht alle Prüfungstermine seit seiner erstmaligen Teilnahmepflicht gem. Absatz 3 Ziffer wahrgenommen hat, kann ihm eine Nachfrist zur Wahrnehmung weiterer Prüfungstermine nur gewährt werden, wenn für jeden dieser nicht genutzten Termine Gründe vorliegen, die er nicht zu vertreten hat. 2 Diese Gründe müssen schriftlich unter Beifügung von Beweismitteln (ärztliche Atteste u. ä.) beim Prüfungsausschuss geltend gemacht werden. 3 Der Prüfungsausschuss legt die formalen Anforderungen an die Beweismittel und deren Vorlage fest. (5) Anträge auf Fristverlängerung wegen Überschreitens der in 2 Abs. 2 genannten Frist müssen unverzüglich gestellt werden. 2 Diplomvorprüfung () Die Diplomvorprüfung ist bestanden, wenn alle sieben Prüfungsfächer unter Wahrung der Vorschriften des Abs. 3 bis 5 bestanden sind. 2 Ein Prüfungsfach ist bestanden, wenn alle gemäß Abs. 2 erforderlichen Leistungspunkte des Prüfungsfachs erbracht sind. Die Diplomvorprüfung ist endgültig nicht bestanden, wenn innerhalb der ersten sechs Fachsemester die gemäß Abs. 2 erforderlichen Leistungspunkte nicht erbracht worden sind. (3) Die jeweilige Note eines Prüfungsfaches (Fachnote) errechnet sich als arithmetisches Mittel der mit den Leistungspunkten gewichteten Noten der diesem Prüfungsfach zugehörigen Prüfungsmodule; Prüfungsmodule, die nicht benotet werden, gehen nicht in die Berechnung ein. (4) Die Gesamtnote des Vordiploms errechnet sich als arithmetisches Mittel der mit den in Abs. 2 genannten Leistungspunkten gewichteten Noten der einzelnen Prüfungsfächer; Absatz 3 letzter Halbsatz gilt entsprechend. 3 Abschluss der Diplomvorprüfung () Nach gemäß 2 Abs. bestandener Diplomvorprüfung wird ein vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses unterzeichnetes Zeugnis ausgestellt, das die einzelnen Prüfungsfächer, die Fachnoten und die Gesamtnote enthält. Ist die Diplomvorprüfung gem. 2 Abs. 2 endgültig nicht bestanden, erhält der Student hierüber einen Bescheid. 6

7 PODiplReWi 550 III. Hauptstudium und Diplomprüfung 4 Ziel der Prüfung Die Diplomprüfung bildet den Abschluss des Studiums. 2 Durch die Diplomprüfung soll festgestellt werden, ob der Kandidat das für den Übergang in rechts- und wirtschaftswissenschaftlich orientierte Berufsfelder notwendige gründliche Fachwissen erworben hat und fähig ist, nach wissenschaftlichen Methoden selbständig und kritisch zu arbeiten und die Verbindung zwischen den Fächern seines Studiums zu erkennen. 5 Zulassung zur Diplomprüfung () Mit bestandener Diplomvorprüfung ist jeder immatrikulierte Student zur Diplomprüfung und ihren Prüfungsmodulen zugelassen. Der Student kann bereits während des Grundstudiums Leistungspunkte des Hauptstudiums erbringen, wenn er mindestens 0 Leistungspunkte der Diplomvorprüfung erbracht hat. Studenten, die von dieser Möglichkeit Gebrauch machen, gelten als vorläufig zur Diplomprüfung zugelassen. 2 Die Zulassung erfolgt unter der auflösenden Bedingung des Absatzes 5. (3) Im Rahmen der vorläufigen Zulassung erbrachte Leistungen werden bis zum endgültigen Bestehen der Diplomvorprüfung nicht bescheinigt. (4) Mit Bestehen der Diplomvorprüfung ist der Student endgültig zur Diplomprüfung zugelassen und die bereits vorab für die Diplomprüfung erbrachten Leistungspunkte werden in das Hauptstudium übernommen. (5) Ist die Diplomvorprüfung endgültig nicht bestanden, verfallen die für das Hauptstudium erbrachten Leistungspunkte und gelten als nicht erbracht. + 6 Gliederung der Diplomprüfung und Verteilung der Leistungspunkte () Die Diplomprüfung besteht aus drei Prüfungsbereichen, dem Allgemeinen Bereich, einem Schwerpunktbereich sowie der Diplomarbeit ( 9). 2 Im Allgemeinen Bereich und in einem Schwerpunktbereich sind insgesamt 60 Leistungspunkte zu erbringen. Jeder Student wählt einen Schwerpunktbereich. 2 In dem gewählten Schwerpunktbereich sind 40 Leistungspunke zu erbringen. 3 Folgende Schwerpunktbereiche stehen zur Wahl: a) Personalwesen b) Steuer- und Rechnungswesen c) Unternehmen und Management d) Bank und Kapitalmarktrecht e) Wirtschaftsregulierung und Schutz der Umwelt. 4 In dem gewählten Schwerpunktbereich können nur Prüfungsmodule aus dem jeweiligen 7

8 550 PODiplReWi Schwerpunkt eingebracht werden. (3) Im Allgemeinen Bereich müssen insgesamt 20 Leistungspunkte erbracht werden. 2 Davon sind verpflichtend mindestens: a) im Zivilrecht SWS LP 8 6 b) im Öffentlichen Recht 4 8 c) in Betriebswirtschaftslehre 0 20 d) in Volkswirtschaftslehre 2 4 f) im übrigen: eine projektbezogene Gruppenarbeit eine Fallstudie (4) In den Allgemeinen Bereich können sowohl Prüfungsmodule aus dem Allgemeinen Bereich wie aus allen Schwerpunktbereichen eingebracht werden (5) (6) Jeder Student muss eine Seminarleistung in den Allgemeinen Bereich oder den Schwerpunktbereich einbringen. 2 Insgesamt können höchstens drei Seminare eingebracht werden. 3 Für eine Seminararbeit können durch den Seminarleiter 6 oder 8 Leistungspunkte festgelegt werden. Sofern innerhalb eines Prüfungsbereichs mehr Leistungspunkte erbracht werden als nach Abs. 2 und 3 erforderlich sind, so gehen jeweils nur die besten Bewertungen in die Berechnung der Bereichsnote nach 2 Abs. 2 ein. 2 Leistungspunkte eines bestandenen Prüfungsmoduls können im Rahmen der Diplomprüfung nur einmal eingebracht werden. 3 Nach Ausstellung des Diplomzeugnisses können keine weiteren Leistungspunkte mehr eingebracht werden. 7 Zeitraum der Prüfung, Fristen und Termine () Das Vorziehen von Prüfungsmodulen der Diplomprüfung in das Grundstudium richtet sich nach 5 Abs. 2 bis 5. Jeder gem. 5 zugelassene Student hat zielgerichtet zu studieren. + (3) Die Diplomprüfung ist endgültig nicht bestanden, wenn innerhalb von insgesamt 2 Fachsemestern die Diplomarbeit nicht bestanden ist, die gemäß 6 Abs. 2 und 3 erforderlichen Leistungspunkte oder der Nachweis geleisteter Praktika nach Abs. 4 nicht erbracht wurden. (4) (5) Der Student hat spätestens im 2. Fachsemester einen Nachweis über das Ableisten der Praktika ( 9 StudO) gegenüber dem Prüfungssausschuss zu erbringen. 2 Absatz 3 sowie die Absätze 5 und 6 gelten entsprechend. Überschreitet ein Student die in Absatz 3 genannte Frist, kann ihm eine Nachfrist zur Wahrnehmung weiterer Prüfungstermine nur gewährt werden, wenn er die Überschreitung nicht zu vertreten hat. 2 Die Gründe müssen schriftlich unter Beifügung von Beweismitteln (ärztliche Atteste u. ä.) beim Prüfungsausschuss geltend gemacht werden. 3 Der Prüfungsausschuss legt die formalen Anforderungen an die Beweismittel und deren Vorlage fest. (6) Anträge auf Fristverlängerung wegen Überschreitens der in Absatz 3 genannten Frist müssen unverzüglich gestellt werden. 8

9 PODiplReWi Leistungspunkte * + Die Leistungspunkte für ein Prüfungsmodul ergeben sich aus dem Studienprogramm. 2 Das Prüfungsmodul kann sich über mehrere Semester erstrecken. 9 Diplomarbeit () Die Diplomarbeit ist Bestandteil der Diplomprüfung und soll zeigen, dass der Kandidat in der Lage ist, ein Problem aus dem Studiengang selbständig nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten (3) (4) Die Bearbeitungszeit von der Ausgabe des Themas (Aufnahme) bis zur Abgabe der Arbeit darf drei Monate nicht übersteigen. 2 Für Arbeiten, die empirische Erhebungen, praktische Implementierungen oder ein besonders umfangreiches Literaturstudium erfordern, sowie bei Diplomarbeiten mit Praxisbezug kann die Bearbeitungszeit vom Prüfer auf sechs Monate festgesetzt werden. 3 Das Thema kann nur einmal und nur aus wichtigem Grund mit Einwilligung des Vorsitzenden des Prüfungsausschusses binnen einer Frist von sechs Wochen nach Ausgabe des Themas zurückgegeben werden. Auf Antrag des Kandidaten kann der Prüfungsausschuss die Bearbeitungszeit in Ausnahmefällen um höchstens sechs Wochen verlängern; 7 Abs. 5 gilt entsprechend. 2 Zeiten, in denen nach ärztlichem Zeugnis Prüfungsunfähigkeit besteht, oder in denen aus sonstigen, vom Kandidaten nicht zu vertretenden und vom Prüfungsausschuss anerkannten Gründen eine Bearbeitung nicht möglich ist, werden nach Maßgabe des Prüfungsausschusses auf die Bearbeitungszeit nicht angerechnet. 3 Nicht rechtzeitig eingereichte Diplomarbeiten werden mit "nicht ausreichend" bewertet. Die Bearbeitung der Diplomarbeit soll im 9. Fachsemester aufgenommen werden; sie ist spätestens im 0. Fachsemester aufzunehmen. 2 Wird die Bearbeitung nicht spätestens im 0. Fachsemester aufgenommen, so beginnt die Bearbeitungszeit nach Absatz 2 unabhängig von der tatsächlichen Aufnahme mit Beginn des. Fachsemesters zu laufen. 3 Absatz 3 Satz 2 gilt entsprechend. + (5) Auf Antrag des Betreuers der Diplomarbeit kann der Prüfungsausschuss bei Vorliegen sachlicher Gründe von dem Erfordernis der Abfassung in deutscher Sprache Ausnahmen zulassen. 20 Bewertung der Diplomarbeit () Die Bewertung der Diplomarbeit erfolgt durch den vom Prüfungsausschuss bestimmten, die Arbeit betreuenden Prüfer sowie in der Regel durch einen weiteren Prüfer. Die Bewertung soll in der Regel innerhalb von vier Monaten nach Abgabe der Arbeit erfolgen. 2 Die Arbeit ist bis spätestens vier Wochen vor Ablauf des auf die Abgabe folgenden Semesters zu bewerten. 9

10 550 PODiplReWi 2 Ergebnis der Diplomprüfung () Die Diplomprüfung ist bestanden, wenn die im Grund- und im Hauptstudium erforderlichen Leistungspunkte erbracht worden sind und die Diplomarbeit bestanden ist. Die jeweilige Gesamtnote eines Prüfungsbereichs im Hauptstudium ( 6 Abs. ) errechnet sich als arithmetisches Mittel der mit den im Studienprogramm genannten Leistungspunkten gewichteten Noten der diesem Prüfungsbereich zugehörigen Prüfungsmodule. (3) Die Diplomnote setzt sich aus folgenden Noten mit der angegebenen Gewichtung zusammen: a) Gesamtnote des Vordiploms ( 2 Abs. 4): 30% b) Gesamtnote des Allgemeinen Bereichs: 30% c) Gesamtnote des Schwerpunktbereichs: 20% d) Note der Diplomarbeit: 20% 22 Abschluss der Diplomprüfung () Nach gem. 2 Abs. bestandener Diplomprüfung ist auf Antrag des Studenten, unabhängig davon jedoch spätestens mit Wirkung zum Ende des 2. Fachsemesters, ein vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses unterzeichnetes Zeugnis mit dem Datum der letzten Prüfungsleistung auszustellen. 2 Die Gesamtnote, die Prüfungsbereiche, die Prüfungsbereichsnoten und das Thema der Diplomarbeit sowie die Note der Diplomvorprüfung sind darin gesondert aufzuführen. 3 Ferner wird dem Studenten eine vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses unterzeichnete Diplomurkunde ausgehändigt. 4 Darin wird die Verleihung des Diplomgrades beurkundet. Ist die Diplomprüfung gem. 7 Abs. 3 bis 6 endgültig nicht bestanden, erhält der Student hierüber einen Bescheid. (3) Auf Antrag des Studenten erhält dieser eine Leistungsübersicht, die alle von ihm erbrachten Prüfungsmodule und die darin jeweils erreichten Noten und Leistungspunkte enthält. IV. Schlussbestimmungen 23 Inkrafttreten Diese Prüfungsordnung tritt am 5.Juli 2002 in Kraft. 0

Aufgrund von Art. 6 in Verbindung mit Art. 81 Abs. 1 des Bayerischen Hochschulgesetzes erläßt die Universität Augsburg folgende Prüfungsordnung:

Aufgrund von Art. 6 in Verbindung mit Art. 81 Abs. 1 des Bayerischen Hochschulgesetzes erläßt die Universität Augsburg folgende Prüfungsordnung: L-3303-1-001 MAPO_UF * Prüfungsordnung für den berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiengang Unternehmensführung" der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg zum Erwerb des akademischen

Mehr

POLPMasterDFM 464. Inhaltsübersicht. I. Allgemeine Bestimmungen für den Masterstudiengang Deutsch-Französisches Management

POLPMasterDFM 464. Inhaltsübersicht. I. Allgemeine Bestimmungen für den Masterstudiengang Deutsch-Französisches Management POLPMasterDFM 464 Prüfungsordnung nach dem Leistungspunktesystem für das Masterstudium Deutsch-Französisches Management der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg vom 20. September

Mehr

Prüfungsordnung nach dem Leistungspunktesystem für den Master-Studiengang Informatik und Multimedia an der Universität Augsburg vom 31.

Prüfungsordnung nach dem Leistungspunktesystem für den Master-Studiengang Informatik und Multimedia an der Universität Augsburg vom 31. POLPMastInfMM 780 Prüfungsordnung nach dem Leistungspunktesystem für den Master-Studiengang Informatik und Multimedia an der Universität Augsburg vom 31. August 2004 (ab Januar 2005 werden die Satzungsänderungen

Mehr

Inhalt. III. Übergangs- und Schlussbestimmungen 10 In-Kraft-Treten. Anlagen

Inhalt. III. Übergangs- und Schlussbestimmungen 10 In-Kraft-Treten. Anlagen Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Kommunikationsmanagement und Dialogmarketing des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften der Universität Kassel vom Inhalt I. Gemeinsame Bestimmungen 1 Geltungsbereich

Mehr

Achtung: Nur die im Amtsblatt veröffentlichte Fassung gilt als verbindlich!

Achtung: Nur die im Amtsblatt veröffentlichte Fassung gilt als verbindlich! Achtung: Nur die im Amtsblatt veröffentlichte Fassung gilt als verbindlich! Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang Betriebswirtschaftslehre-Wirtschaftsprüfung an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt

Mehr

Prüfungsordnung der Ludwig-Maximiliansuniversität München für das Aufbaustudium in den Grundzügen des Deutschen Rechts

Prüfungsordnung der Ludwig-Maximiliansuniversität München für das Aufbaustudium in den Grundzügen des Deutschen Rechts Prüfungsordnung der Ludwig-Maximiliansuniversität München für das Aufbaustudium in den Grundzügen des Deutschen Rechts vom 19. November 1990 in der Fassung der siebten Änderungssatzung vom 22. September

Mehr

Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang Betriebswirtschaftslehre an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt

Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang Betriebswirtschaftslehre an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt Achtung: Nur die im Amtsblatt veröffentlichte Fassung gilt als verbindlich! Vorbemerkung zum Sprachgebrauch: Nach Art. 3 Abs. 2 des Grundgesetzes sind Frauen und Männer gleichberechtigt. Alle Personen-

Mehr

Vierte Satzung zur Änderung der Studienordnung für das Studium der Medizin an der Universität Erlangen-Nürnberg

Vierte Satzung zur Änderung der Studienordnung für das Studium der Medizin an der Universität Erlangen-Nürnberg Vierte Satzung zur Änderung der Studienordnung für das Studium der Medizin an der Universität Erlangen-Nürnberg Vom 5. Februar 2014 Aufgrund von Art. 13 Abs. 1 in Verbindung mit Art. Art. 58 Abs. 1 des

Mehr

MAGISTERORDNUNG. 1 Akademischer Grad

MAGISTERORDNUNG. 1 Akademischer Grad MAGISTERORDNUNG der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Regensburg für das Aufbaustudium für ausländische Juristen und für deutsche Juristen im Rahmen eines Doppelstudiums im Ausland vom 26.

Mehr

Fachprüfungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität Kaiserslautern

Fachprüfungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität Kaiserslautern Fachprüfungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität Kaiserslautern Vom 6. November 2007 (Staatsanzeiger Nr. 42 vom 19.11.2007,

Mehr

STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG LEHRAMT AN HAUPT- UND REALSCHULEN FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG

STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG LEHRAMT AN HAUPT- UND REALSCHULEN FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG LEHRAMT AN HAUPT- UND REALSCHULEN gemäß 41 Absatz 1 NHG befürwortet in der 111. Sitzung der zentralen Kommission für Studium und Lehre

Mehr

Prüfungsordnung für den internationalen Masterstudiengang Scientific Computing am Fachbereich Mathematik und Informatik der Freien Universität Berlin

Prüfungsordnung für den internationalen Masterstudiengang Scientific Computing am Fachbereich Mathematik und Informatik der Freien Universität Berlin Prüfungsordnung für den internationalen Masterstudiengang Scientific Computing am Fachbereich Mathematik und Informatik der Freien Universität Berlin Präambel Aufgrund von 14 Absatz 1 Nr. 2 Teilgrundordnung

Mehr

Prüfungsordnung. Inhaltsübersicht. 1 Geltungsbereich... 2. 2 Regelstudienzeit... 2. 3 Prüfungsausschuss... 2. 4 Prüfer... 2

Prüfungsordnung. Inhaltsübersicht. 1 Geltungsbereich... 2. 2 Regelstudienzeit... 2. 3 Prüfungsausschuss... 2. 4 Prüfer... 2 M-320-1-1-001 Prüfungsordnung nach dem Credit-Point-System für den Masterstudiengang Medien und Kommunikation der Philosophisch-Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Unive rsität Augsburg vom 8. Oktober

Mehr

l. Teil Allgemeine Regelungen

l. Teil Allgemeine Regelungen Vorbemerkung zum Sprachgebrauch: Nach Art. 3 Abs. 3 des Grundgesetzes sind Frauen und Männer gleichberechtigt. Alle Personen- und Funktionsbezeichnungen in dieser Satzung gelten daher für Frauen und Männer

Mehr

Prüfungsordnung für die Erteilung der Wirtschaftsdiplome und Abschlusszertifikate an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wiesbaden

Prüfungsordnung für die Erteilung der Wirtschaftsdiplome und Abschlusszertifikate an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wiesbaden 7. Prüfungsordnung Prüfungsordnung für die Erteilung der Wirtschaftsdiplome und Abschlusszertifikate an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wiesbaden 1 Prüfungszweck Die Diplom- bzw. Abschlussprüfungen

Mehr

(2) Der Ausschuß besteht aus drei habilitierten Mitgliedern der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, die vom Fakultätsrat gewählt werden.

(2) Der Ausschuß besteht aus drei habilitierten Mitgliedern der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, die vom Fakultätsrat gewählt werden. Prüfungsordnung 1 Studienabschluß Die Friedrich-Schiller-Universität Jena verleiht durch die Rechtswissenschaftliche Fakultät aufgrund der in dieser Ordnung geregelten Prüfungen den akademischen Grad "legum

Mehr

Vorbemerkung zum Sprachgebrauch

Vorbemerkung zum Sprachgebrauch L-167-1-003 MagPOReIntWi Studien- und Prüfungsordnung für den Magisterstudiengang Recht der Internationalen Wirtschaft vom 7. November 2002 (KWMBl II 2003 S. 1541), geändert durch Satzung vom 7. August

Mehr

Das Ministerium für Wissenschaft und Kunst hat seine Zustimmung mit Erlaß vom 16. August 1991, Az.: III-813.18/30, erteilt.

Das Ministerium für Wissenschaft und Kunst hat seine Zustimmung mit Erlaß vom 16. August 1991, Az.: III-813.18/30, erteilt. P R Ü F U N G S O R D N U N G der Universität Hohenheim für den Diplom-Studiengang Wirtschaftspädagogik Vom 02. März 1992 Aufgrund von 51 Abs. 1 Satz 2 des Universitätsgesetzes haben der Beschließende

Mehr

auf Frauen und Männer in gleicher Weise bezogen. 1 Alle maskulinen Bezeichnungen von Personen und Funktionsträgern in dieser Satzung sind

auf Frauen und Männer in gleicher Weise bezogen. 1 Alle maskulinen Bezeichnungen von Personen und Funktionsträgern in dieser Satzung sind Fachprüfungsordnung für das Aufbaustudium Informatik an der Technischen Universität München 1 Vom 07.08.1996 Aufgrund des Art. 6 i.v.m. Art. 81 Absatz 1 des Bayerischen Hochschulgesetzes (BayHSchG) erläßt

Mehr

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Dokumentation der Studien -und Prüfungsordnungen. (Keine amtliche Bekanntmachung)

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Dokumentation der Studien -und Prüfungsordnungen. (Keine amtliche Bekanntmachung) Blatt: 1 (Satzung) der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende des Diplomstudienganges Betriebswirtschaftslehre vom 20. September

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Informatik an der Technischen Hochschule Ingolstadt Vom 6. November 2006

Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Informatik an der Technischen Hochschule Ingolstadt Vom 6. November 2006 Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Informatik an der Technischen Hochschule Ingolstadt Vom 6. November 2006 In der Fassung einschließlich der Änderungssatzung vom 30.11.2015 Aufgrund

Mehr

Inhaltsverzeichnis: Vom 11. April 2014

Inhaltsverzeichnis: Vom 11. April 2014 Satzung über die Durchführung eines Modulstudiums auf dem Gebiet der Natur- und Ingenieurwissenschaften ( studium MINT ) an der Technischen Universität München Vom 11. April 2014 Auf Grund von Art. 13

Mehr

Vorbemerkung. Alle Personen- und Funktionsbezeichnungen in der Prüfungsordnung beziehen sich in gleicher Weise auf Frauen und Männer.

Vorbemerkung. Alle Personen- und Funktionsbezeichnungen in der Prüfungsordnung beziehen sich in gleicher Weise auf Frauen und Männer. Diplomprüfungsordnung der Ludwig-Maximilians-Universität München für das Studium an der Hochschule für Politik vom 23. März 1982 (KMBl II S. 568) i.d.f. der Dritten Änderungssatzung vom 7. August 2001

Mehr

STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG MATHEMATIK MIT ANWENDUNGSFACH FACHBEREICH MATHEMATIK / INFORMATIK FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG

STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG MATHEMATIK MIT ANWENDUNGSFACH FACHBEREICH MATHEMATIK / INFORMATIK FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG FACHBEREICH MATHEMATIK / INFORMATIK STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG MATHEMATIK MIT ANWENDUNGSFACH Neufassung beschlossen in der 214. Sitzung des Fachbereichsrates des

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung. Gliederung. 23 Allgemeine Bestimmungen. 24 Organisation des Studiums. 25 Lelstungsnachweise

Studien- und Prüfungsordnung. Gliederung. 23 Allgemeine Bestimmungen. 24 Organisation des Studiums. 25 Lelstungsnachweise Amtsblatt des Thüringer Kultusministeriums und des Thüringer Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur Nr. 8/1995 Fachhochschule Schmalkalden Fachbereich Informatik Studien- und Prüfungsordnung

Mehr

Prüfungsordnung (Satzung) für den Studiengang Physiotherapie (BA) der Fachhochschule Kiel Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit

Prüfungsordnung (Satzung) für den Studiengang Physiotherapie (BA) der Fachhochschule Kiel Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit Prüfungsordnung (Satzung) für den Studiengang Physiotherapie (BA) der Fachhochschule Kiel Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit Aufgrund 52 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen und das Universitätsklinikum

Mehr

Studien- und Fachprüfungsordnung für den Diplom-Intensivstudiengang Schauspiel der Hochschule für Musik und Theater Rostock. vom 14.

Studien- und Fachprüfungsordnung für den Diplom-Intensivstudiengang Schauspiel der Hochschule für Musik und Theater Rostock. vom 14. für den Diplom-Intensivstudiengang Schauspiel der Hochschule für Musik und Theater Rostock vom 14. Juni 2013 Aufgrund von 2 Absatz 1 in Verbindung mit 38 Absatz 2 des Gesetzes über die Hochschulen des

Mehr

1 Anwendbarkeit des Allgemeinen Teils der Prüfungsordnung

1 Anwendbarkeit des Allgemeinen Teils der Prüfungsordnung Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Master Studiengang Kommunikationsmanagement (MKO) mit dem Abschluss Master of Arts (M.A.) der Fakultät III Medien, Information und Design, Abteilung Information

Mehr

Eingangsprüfungsordnung. der NBS Northern Business School Hochschule für Management und Sicherheit. vom 29.07.2015

Eingangsprüfungsordnung. der NBS Northern Business School Hochschule für Management und Sicherheit. vom 29.07.2015 Eingangsprüfungsordnung der NBS Northern Business School Hochschule für Management und Sicherheit vom 29.07.2015 Die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung der Freien und Hansestadt Hamburg

Mehr

Studienordnung für den Studiengang Elektrotechnik des Fachbereichs Elektrotechnik an der Fachhochschule Merseburg

Studienordnung für den Studiengang Elektrotechnik des Fachbereichs Elektrotechnik an der Fachhochschule Merseburg Studienordnung für den Studiengang Elektrotechnik des Fachbereichs Elektrotechnik an der Fachhochschule Merseburg Inhalt I. Allgemeine Bestimmungen 1 Geltung 2 Allgemeines Ausbildungsziel 3 Studiendauer

Mehr

(2) Voraussetzung für die Teilnahme an einzelnen Veranstaltungen ist die Einschreibung in Teilnehmerlisten zu Beginn des Semesters.

(2) Voraussetzung für die Teilnahme an einzelnen Veranstaltungen ist die Einschreibung in Teilnehmerlisten zu Beginn des Semesters. Teilstudien- und Prüfungsordnung für das Studium und die Prüfung von Wahlpflichtfächern bzw. Nebenfächern aus dem Fachbereich II Sprach- und Literaturwissenschaften in Diplomstudiengängen der Fachbereiche

Mehr

Vom 22. September 2006

Vom 22. September 2006 Einundzwanzigste Satzung zur Änderung der Ordnung für den Erwerb des akademischen Grades eines Magister Artium (M.A.) (Magisterprüfungsordnung) an der Ludwig-Maximilians-Universität München Vom 22. September

Mehr

Bachelorprüfungsordnung

Bachelorprüfungsordnung Prüfungsordnung für das Bachelorstudium Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der Juristischen und der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg vom 20. Oktober 2008, geändert durch

Mehr

Prüfungsordnung für den konsekutiven Bachelor- und Masterstudiengang Mechatronik des Fachbereichs Maschinenbau der Universität Kassel vom 30.04.

Prüfungsordnung für den konsekutiven Bachelor- und Masterstudiengang Mechatronik des Fachbereichs Maschinenbau der Universität Kassel vom 30.04. Prüfungsordnung für den konsekutiven Bachelor- und Masterstudiengang Mechatronik des Fachbereichs Maschinenbau der Universität Kassel vom 30.04.2014 Inhalt I. Gemeinsame Bestimmungen 1 Geltungsbereich

Mehr

PRÜFUNGSORDNUNG FÜR DEN DIPLOM-STUDIENGANG POLITIKWISSENSCHAFT AN DER OTTO-FRIEDRICH-UNIVERSITÄT BAMBERG VOM 31. OKTOBER 2000

PRÜFUNGSORDNUNG FÜR DEN DIPLOM-STUDIENGANG POLITIKWISSENSCHAFT AN DER OTTO-FRIEDRICH-UNIVERSITÄT BAMBERG VOM 31. OKTOBER 2000 PRÜFUNGSORDNUNG FÜR DEN DIPLOM-STUDIENGANG POLITIKWISSENSCHAFT AN DER OTTO-FRIEDRICH-UNIVERSITÄT BAMBERG VOM 31. OKTOBER 2000 zuletzt geändert durch die "Dritte Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung

Mehr

Prüfungsordnung für das Weiterbildungsstudium Betriebswirt/in (IWW)

Prüfungsordnung für das Weiterbildungsstudium Betriebswirt/in (IWW) Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen Prüfungsordnung für das Weiterbildungsstudium Betriebswirt/in (IWW) 1 Prüfungszweck Das

Mehr

Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 21 vom 05.08.2015, Seite 170-175

Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 21 vom 05.08.2015, Seite 170-175 Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 21 vom 05.08.2015, Seite 170-175 Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang Aktuarwissenschaften

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Sprachen, Management und Technologie an der Hochschule Amberg-Weiden

Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Sprachen, Management und Technologie an der Hochschule Amberg-Weiden Stand: Oktober 2011 Studien- und Prüfungsordnung für den vom 23. November 2010 Aufgrund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2 Halbsatz 2, Abs. 2 Satz 2, Art. 58 und Art. 61 Abs. 2 Satz 1 des Bayerischen Hochschulgesetzes

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Interkulturelles Unternehmens- und Technologiemanagement an der Hochschule Amberg-Weiden

Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Interkulturelles Unternehmens- und Technologiemanagement an der Hochschule Amberg-Weiden Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang an der Hochschule Amberg-Weiden vom 15. Oktober 2008 Aufgrund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2 Halbsatz 2, Abs. 2 Satz 2, Art. 58, Art. 61 Abs. 2 Satz 1

Mehr

Fachprüfungsordnung für den Studiengang Informatik der Universität Erlangen-Nürnberg Vom 16. September 1977 (KMBl II S. 245)

Fachprüfungsordnung für den Studiengang Informatik der Universität Erlangen-Nürnberg Vom 16. September 1977 (KMBl II S. 245) Der Text dieser Prüfungsordnung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl ist ein Irrtum nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche, beim Prüfungsamt einsehbare, im offiziellen

Mehr

Prüfungsordnung für den postgradualen Master- Studiengang "Medien und Interkulturelle Kommunikation" 1

Prüfungsordnung für den postgradualen Master- Studiengang Medien und Interkulturelle Kommunikation 1 Prüfungsordnung für den postgradualen Master- Studiengang "Medien und Interkulturelle Kommunikation" 1 Inhaltsverzeichnis vom 23.05.2001 in der Fassung vom 22.10.2003 I. Allgemeines 1 Zweck der Master-Prüfung

Mehr

NBI. HS MSGWG Schl.-H. Heftnr. 04/2015, S. 142. Tag der Bekanntmachung auf der Homepage der NORDAKADEMIE: 09.09.2015

NBI. HS MSGWG Schl.-H. Heftnr. 04/2015, S. 142. Tag der Bekanntmachung auf der Homepage der NORDAKADEMIE: 09.09.2015 Prüfungsordnung (Satzung) der NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft für den postgradualen Studiengang Marketing and Sales Management (M.A.) ab Jahrgang 15 (Oktober) Vom 09. September 2015 NBI. HS MSGWG

Mehr

Zwischenprüfungsordnung der Universität Tübingen für den. Magisterstudiengang Philosophie. vom 15. August 1995. I. Allgemeiner Teil 2

Zwischenprüfungsordnung der Universität Tübingen für den. Magisterstudiengang Philosophie. vom 15. August 1995. I. Allgemeiner Teil 2 Zwischenprüfungsordnung der Universität Tübingen für den Magisterstudiengang Philosophie vom 15. August 1995 Aufgrund von 51 Absatz 1 Satz 2 des Universitätsgesetzes hat der Senat der Universität Tübingen

Mehr

Aufgrund von Art. 6 in Verbindung mit Art. 72 Abs. 1 und Art. 86 a des Bayerischen Hochschulgesetzes erlässt die Universität Augsburg folgende

Aufgrund von Art. 6 in Verbindung mit Art. 72 Abs. 1 und Art. 86 a des Bayerischen Hochschulgesetzes erlässt die Universität Augsburg folgende M-329-1-1-001 Studienordnung nach dem Credit-Point-System für den Masterstudiengang Medien und Kommunikation der Philosophisch- Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg vom 8. Oktober

Mehr

Vom 26. Juli 2010. In der Fassung der Änderungssatzung vom 21. Dezember 2010

Vom 26. Juli 2010. In der Fassung der Änderungssatzung vom 21. Dezember 2010 Satzung über das Eignungsverfahren für den Masterstudiengang Medieninformatik mit Anwendungsfach Medienwirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München Vom 26. Juli 2010 In der Fassung der Änderungssatzung

Mehr

Fachprüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Technische Logistik an der Fachhochschule Kaiserslautern vom 3. April 2014

Fachprüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Technische Logistik an der Fachhochschule Kaiserslautern vom 3. April 2014 Fachprüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Technische Logistik an der Fachhochschule Kaiserslautern vom 3. April 2014 Auf Grund des 7 Abs. 2 Nr. 2 und des 86 Abs. 2 Nr. 3 des Hochschulgesetzes (HochSchG)

Mehr

Informationsveranstaltung Master-Prüfungsordnung

Informationsveranstaltung Master-Prüfungsordnung 15. April 2013 Informationsveranstaltung Master-Prüfungsordnung Dipl.-Kfm. Frank Hesse Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Prüfungsausschuss und Prüfungsverwaltung

Mehr

NBl. HS MSGWG Schl.-H. Heftnr. 01/2015, S. 88. Tag der Bekanntmachung auf der Homepage der NORDAKADEMIE: 3. Februar 2015.

NBl. HS MSGWG Schl.-H. Heftnr. 01/2015, S. 88. Tag der Bekanntmachung auf der Homepage der NORDAKADEMIE: 3. Februar 2015. Prüfungsordnung (Satzung) der NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft für den postgradualen Studiengang General Management (M.A.) ab Jahrgang 15 (April) vom 3. Februar 2015 NBl. HS MSGWG Schl.-H. Heftnr.

Mehr

Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang Buchkunst/Grafik-Design an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig Academy of Visual Arts PrüfO-BGD

Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang Buchkunst/Grafik-Design an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig Academy of Visual Arts PrüfO-BGD Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang Buchkunst/Grafik-Design an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig Academy of Visual Arts PrüfO-BGD vom 3. Dezember 2009 in der Fassung vom 23. November

Mehr

Studien und Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang Innenarchitektur an der Fachhochschule Coburg (SPO D IA) Vom 29.

Studien und Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang Innenarchitektur an der Fachhochschule Coburg (SPO D IA) Vom 29. Studien und üfungsordnung für den Diplomstudiengang Innenarchitektur an der Fachhochschule Coburg (SPO D IA) Vom 29. September 2005 Auf Grund von Art.6 Abs.1, 72 Abs.1, 81 Abs.1, 84 Abs.2 Satz 3 und 86

Mehr

Inhaltsübersicht. I. Allgemeines Seite

Inhaltsübersicht. I. Allgemeines Seite Studien- und Prüfungsordnung der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim für den nicht-konsekutiven Studiengang Master of Music (M.M.) Jazz/Popularmusik / Komposition und Arrangement

Mehr

Diplomprüfungsordnung für den Studiengang Mathematik der Ludwig-Maximilians-Universität München. Vom 27.Februar 1992

Diplomprüfungsordnung für den Studiengang Mathematik der Ludwig-Maximilians-Universität München. Vom 27.Februar 1992 - Keine amtliche Bekanntmachung - Diplomprüfungsordnung für den Studiengang Mathematik der Ludwig-Maximilians-Universität München Vom 27.Februar 1992 (KWMBl II S. 248) Aufgrund des Art. 6 in Verbindung

Mehr

M-419-3-2-000. Inhaltsverzeichnis. I. Allgemeine Bestimmungen

M-419-3-2-000. Inhaltsverzeichnis. I. Allgemeine Bestimmungen M-419-3-2-000 Studienordnung für den Bachelorstudiengang Materialwissenschaften der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg vom 05. Juli 2006 Auf Grund von Art. 13 Abs. 1

Mehr

Fachhochschule Eberswalde Fachbereich Forstwirtschaft. International Forest Ecosystem Information Technology (Master of Science)

Fachhochschule Eberswalde Fachbereich Forstwirtschaft. International Forest Ecosystem Information Technology (Master of Science) Fachhochschule Eberswalde Fachbereich Forstwirtschaft Prüfungsordnung für den Studiengang International Forest Ecosystem Information Technology (Master of Science) gültig ab Wintersemester 2004/2005 Die

Mehr

DIPLOMPRÜFUNGSORDNUNG

DIPLOMPRÜFUNGSORDNUNG Das Thüringer Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst hat die folgende Ordnung genehmigt. Sie ist im Gemeinsamen Amtsblatt des Thüringer Kultusministeriums und des Thüringer Ministeriums für

Mehr

die Diplom-, Bachelor- sowie Masterprüfungen an der Technischen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg in der jeweils geltenden Fassung.

die Diplom-, Bachelor- sowie Masterprüfungen an der Technischen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg in der jeweils geltenden Fassung. Der Text dieser Fachprüfungsordnung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl ist ein Irrtum nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche, beim Prüfungsamt einsehbare, im offiziellen

Mehr

16.12.10. letzte Änderung

16.12.10. letzte Änderung 07-1 Prüfungsordnung der Universität Heidelberg für den Diplomstudiengang Volkswirtschaftslehre der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften vom 22. April 1999 1 Zweck der Diplomprüfung I. Allgemeines

Mehr

Prüfungsordnung BSc-VWL in der Fassung des Senatsbeschlusses der Univ. Freiburg vorbehaltlich der Zustimmung des Ministeriums.

Prüfungsordnung BSc-VWL in der Fassung des Senatsbeschlusses der Univ. Freiburg vorbehaltlich der Zustimmung des Ministeriums. rüfungsordnung BSc-VL in der Fassung des Senatsbeschlusses der Univ. Freiburg Seite 1 von 5 Volkswirtschaftslehre 1 Studienumfang Der Studiengang Volkswirtschaftslehre ist ein Ein-Fach-Bachelor mit fachfremden

Mehr

Fachspezifischer Teil zur studiengangsspezifischen Prüfungsordnung für den 2-Fächer-Bachelorstudiengang

Fachspezifischer Teil zur studiengangsspezifischen Prüfungsordnung für den 2-Fächer-Bachelorstudiengang Fachspezifischer Teil zur studiengangsspezifischen Prüfungsordnung für den 2-Fächer-Bachelorstudiengang VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE Der Fachbereichsrat des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften hat in der 229.

Mehr

ORDNUNG ÜBER DIE ZULASSUNG UND DAS VERFAHREN ZUM EXTERNEN ERWERB DES HOCHSCHULABSCHLUSSES AN DER UNIVERSITÄT LEIPZIG

ORDNUNG ÜBER DIE ZULASSUNG UND DAS VERFAHREN ZUM EXTERNEN ERWERB DES HOCHSCHULABSCHLUSSES AN DER UNIVERSITÄT LEIPZIG UNIVERSITÄT LEIPZIG WISSENSCHAFTLICHE WEITERBILDUNG UND FERNSTUDIUM ORDNUNG ÜBER DIE ZULASSUNG UND DAS VERFAHREN ZUM EXTERNEN ERWERB DES HOCHSCHULABSCHLUSSES AN DER UNIVERSITÄT LEIPZIG (EXTERNENORDNUNG)

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung Masterstudiengang. Studien- und Prüfungsordnung

Studien- und Prüfungsordnung Masterstudiengang. Studien- und Prüfungsordnung Studien- und Prüfungsordnung Masterstudiengang Studien- und Prüfungsordnung Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik () an der Hochschule für angewandte Wissenschaften

Mehr

Prüfungsordnung für den postgradualen, berufsbegleitenden Master-Studiengang Mediation

Prüfungsordnung für den postgradualen, berufsbegleitenden Master-Studiengang Mediation Inhaltsverzeichnis Präambel I. Allgemeines Prüfungsordnung für den postgradualen, berufsbegleitenden Master-Studiengang Mediation vom 4. Februar 2003 in der Fassung vom 6. Juli 2005 1 Zweck der Master-Prüfung

Mehr

Prüfungsordnung für den Studiengang Mathematik mit dem Abschluss Diplom an der Friedrich-Schiller-Universität Jena vom 24.

Prüfungsordnung für den Studiengang Mathematik mit dem Abschluss Diplom an der Friedrich-Schiller-Universität Jena vom 24. Prüfungsordnung für den Studiengang Mathematik mit dem Abschluss Diplom an der Friedrich-Schiller-Universität Jena vom 24. Juli 2001 Gemäß 5 Abs. 1 in Verbindung mit 79 Abs. 2 Satz 1 Nr. 11, 83 Abs. 2

Mehr

Ordnung für die Diplomprüfung im Studiengang Psychologie an der Freien Universität Berlin vom 9. und 16. Februar 1989

Ordnung für die Diplomprüfung im Studiengang Psychologie an der Freien Universität Berlin vom 9. und 16. Februar 1989 Ordnung für die Diplomprüfung im Studiengang Psychologie an der Freien Universität Berlin vom 9. und 16. Februar 1989 incl. Änderungen von 2002 (redaktionell bearbeitete Fassung) In diese redaktionell

Mehr

Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 16 vom 19.07.2010, Seite 266-271

Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 16 vom 19.07.2010, Seite 266-271 Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 16 vom 19.07.2010, Seite 266-271 Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung für den englischsprachigen Masterstudiengang Advanced

Mehr

Prüfungsordnung für den Studiengang Informatik an der Technischen Universität Berlin vom 1. Oktober 2003

Prüfungsordnung für den Studiengang Informatik an der Technischen Universität Berlin vom 1. Oktober 2003 Prüfungsordnung für den Studiengang Informatik an der Technischen Universität Berlin vom 1. Oktober 2003 Die 1. Neufassung berücksichtigt: Ursprüngliche Fassung vom 22. August 1991 (AMBl. TU S. 81) 1.

Mehr

Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Studiengang Master Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau mit dem Abschluss Master of Science

Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Studiengang Master Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau mit dem Abschluss Master of Science Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Studiengang Master Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau mit dem Abschluss Master of Science Entsprechend 1 Abs. 2 des Allgemeinen Teils der Prüfungsordnung

Mehr

Prüfungsordnung für den Magisterstudiengang Kunstwissenschaft und Medientheorie der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe

Prüfungsordnung für den Magisterstudiengang Kunstwissenschaft und Medientheorie der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe Prüfungsordnung für den Magisterstudiengang Kunstwissenschaft und Medientheorie der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe Bekanntmachung vom 18.04.2007 Der Senat der Staatlichen Hochschule für

Mehr

Die Wiedergabe als PDF-Datei im WWW erfolgt ohne Gewähr für Aktualität und Freiheit von Wiedergabefehlern.

Die Wiedergabe als PDF-Datei im WWW erfolgt ohne Gewähr für Aktualität und Freiheit von Wiedergabefehlern. Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang Erziehungswissenschaft als grundständiger Studiengang (vom 28. April 1998) Hinweise: Diese Ordnung wurde von der Pädagogischen Hochschule Erfurt (PHE) beschlossen.

Mehr

Studienplan für den Diplomstudiengang Mathematik

Studienplan für den Diplomstudiengang Mathematik Universität Stuttgart Fakultät Mathematik und Physik Studienplan für den Diplomstudiengang Mathematik Februar 2005 Der Diplomstudiengang Mathematik gliedert sich in den ersten und den zweiten Studienabschnitt

Mehr

Ordnung der Universität Trier für die Prüfung im Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre (Nebenfach)

Ordnung der Universität Trier für die Prüfung im Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre (Nebenfach) Nr. 41 / Seite 33 VERKÜNDUNGSBLATT DER UNIVERSITÄT TRIER Donnerstag, 17. Sept. 2015 Ordnung der Universität Trier für die Prüfung im Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre (Nebenfach) Vom 10. August

Mehr

P R Ü F U N G S O R D N U N G

P R Ü F U N G S O R D N U N G UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES Fachbereich Betriebswirtschaft P R Ü F U N G S O R D N U N G FÜR DEN STUDIENGANG BETRIEBSWIRTSCHAFT AN DER FACHHOCHSCHULE JENA 1 Gemäß 5 Abs. 1 in Verbindung mit 79 Abs.

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Business Administration der Fachhochschule Regensburg

Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Business Administration der Fachhochschule Regensburg Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Business Administration der Fachhochschule Regensburg Vom 06.08.2003 Aufgrund von Art. 6 Abs. 1, Art. 72 Abs. 1, Art. 81 Abs. 1, Art. 84 Abs. 2 Satz

Mehr

Anwendbarkeit des Allgemeinen Teils der Prüfungsordnung

Anwendbarkeit des Allgemeinen Teils der Prüfungsordnung Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Heilpädagogik (BAH) Inklusive Bildung und Begleitung mit dem Abschluss Bachelor of Arts an der Fakultät V, Diakonie, Gesundheit und Soziales

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für den Joint-Degree. Degree-Masterstudiengang Religion Wirtschaft Politik. vom 24. Juni 2009* I. Allgemeine Bestimmungen

Studien- und Prüfungsordnung für den Joint-Degree. Degree-Masterstudiengang Religion Wirtschaft Politik. vom 24. Juni 2009* I. Allgemeine Bestimmungen Ausgabe vom 1. Januar 2010 SRL Nr. 542h Studien- und Prüfungsordnung für den Joint-Degree Degree-Masterstudiengang Religion Wirtschaft Politik vom 24. Juni 2009* Der Universitätsrat der Universität Luzern,

Mehr

Prüfungsordnung Wirtschaftsingenieurwesen. Prüfungsordnung Wirtschaftsingenieurwesen. 2. Abschnitt: Fachspezifische Bestimmungen

Prüfungsordnung Wirtschaftsingenieurwesen. Prüfungsordnung Wirtschaftsingenieurwesen. 2. Abschnitt: Fachspezifische Bestimmungen Prüfungsordnung nach dem Leistungspunktesystem für den Diplom-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Universität Dresden vom 02.04.2002 zuletzt geändert am 09.05.2003 * Auf Grund von

Mehr

Ordnung für das Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel

Ordnung für das Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel A6.610 Ordnung für das Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Vom 6. Februar 00 Vom Universitätsrat genehmigt am 7. März 00 Die Wirtschaftswissenschaftliche

Mehr

Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor of Science (B.Sc.)

Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor of Science (B.Sc.) Vom 31. August 2010 (Amtliche Bekanntmachungen Jg. 41, Nr. 72, S. 401 503) in der Fassung vom 3. November 2014 (Amtliche Bekanntmachungen Jg. 45, Nr. 78, S. 593 602) Prüfungsordnung für den Studiengang

Mehr

Prüfungsordnung. für den Diplomstudiengang Volkswirtschaftslehre. der Universität Bayreuth

Prüfungsordnung. für den Diplomstudiengang Volkswirtschaftslehre. der Universität Bayreuth Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang Volkswirtschaftslehre der Universität Bayreuth vom 5. November 200 i. d. F. der Zweiten Änderungssatzung vom 20. August 2003 Aufgrund von Art. 6 Abs. in Verbindung

Mehr

Leseversion. Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik (Jahrgang 2006)

Leseversion. Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik (Jahrgang 2006) Leseversion Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik (Jahrgang 2006) veröffentlicht in der Amtlichen Mitteilung Nr. 5/2008 vom 25. Juni 2008 Auf der Grundlage von

Mehr

Prüfungsordnung der Fakultät für Informations- und Kognitionswissenschaften der Universität Tübingen für den Diplomstudiengang Bioinformatik

Prüfungsordnung der Fakultät für Informations- und Kognitionswissenschaften der Universität Tübingen für den Diplomstudiengang Bioinformatik Prüfungsordnung der Fakultät für Informations- und Kognitionswissenschaften der Universität Tübingen für den Diplomstudiengang Bioinformatik vom 28. Februar 2003 Aufgrund von 51 Abs. 1 Satz 2 des Universitätsgesetzes

Mehr

4 Prüfer. 5 Anrechnung von Leistungsnachweisen 6 Prüfungen. 7 Mündliche Prüfungen. 8 Leistungspunkte und Benotung. 9 Ziel der Diplomvorprüfung

4 Prüfer. 5 Anrechnung von Leistungsnachweisen 6 Prüfungen. 7 Mündliche Prüfungen. 8 Leistungspunkte und Benotung. 9 Ziel der Diplomvorprüfung KWMBI II Nr 5/2003 935 Hauptstudiums weiterhin nach dieser Studienordnung richten, wenn die Diplom-Vorprüfung beziehungsweise die Diplomprüfung noch nach den Bestimmungen der Diplomprüfungsordnung für

Mehr

Institut für Politikwissenschaft

Institut für Politikwissenschaft Institut für Politikwissenschaft Prüfungsordnung der Universität Tübingen für den MASTER-STUDIENGANG "FRIEDENSFORSCHUNG UND INTERNATIONALE POLITIK" der Fakultät für Sozial- und Verhaltenwissenschaften

Mehr

Diplomprüfungsordnung für den Studiengang Volkswirtschaftslehre an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn vom 29.

Diplomprüfungsordnung für den Studiengang Volkswirtschaftslehre an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn vom 29. Diplomprüfungsordnung für den Studiengang Volkswirtschaftslehre an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn vom 29. Februar 1996 Aufgrund des 2 Abs. 4 und des 91 Abs. 1 des Gesetzes über die

Mehr

STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG KUNSTGESCHICHTE. ARCHITEKTUR UND KUNST FACHBEREICH KULTUR- UND GEOWISSENSCHAFTEN FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG

STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG KUNSTGESCHICHTE. ARCHITEKTUR UND KUNST FACHBEREICH KULTUR- UND GEOWISSENSCHAFTEN FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG FACHBEREICH KULTUR- UND GEOWISSENSCHAFTEN STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG KUNSTGESCHICHTE. ARCHITEKTUR UND KUNST IM KULTURGESCHICHTLICHEN KONTEXT Neufassung beschlossen

Mehr

Kursordnung. an der Fachhochschule Schmalkalden

Kursordnung. an der Fachhochschule Schmalkalden Kursordnung Weiterbildendes Studium zum HOSPITALITY MANAGER (FH)" an der Fachhochschule Schmalkalden Für das weiterbildende Studium zum HOSPITALITY MANAGER (FH) erlässt die Fachhochschule Schmalkalden

Mehr

Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin

Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin Nr. 07/2009 vom 31. März 2009 Einzelprüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsrecht des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der

Mehr

Vom 17. Mai 2013. Präambel

Vom 17. Mai 2013. Präambel Ordnung über die Prüfung zum Nachweis der erforderlichen künstlerischen Eignung zum Studium an der Fakultät Gestaltung der Hochschule Wismar University of Applied Sciences: Technology, Business and Design

Mehr

Unternehmen und Verbänden sowie in Behörden und Gerichten vorzubereiten.

Unternehmen und Verbänden sowie in Behörden und Gerichten vorzubereiten. Studienordnung für den Weiterbildenden Studiengang Gewerblicher Rechtsschutz an der Juristischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 10. Oktober 2001 Aufgrund des 2 Abs. 4 und des 86

Mehr

Bachelorstudiengang Management und europäische Sprachen an der Fachhochschule Amberg-Weiden vom

Bachelorstudiengang Management und europäische Sprachen an der Fachhochschule Amberg-Weiden vom Bachelorstudiengang Management und europäische Sprachen an der Fachhochschule Amberg-Weiden vom Aufgrund von Art. 6 Abs., 72 Abs., 8 Abs., 84 Abs. 2 Satz 3 und 86 Abs. 3 des Bayerischen Hochschulgesetzes

Mehr

Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Informatik mit dem Abschluss Bachelor of Science an der Universität Passau

Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Informatik mit dem Abschluss Bachelor of Science an der Universität Passau Bitte beachten: Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte Text. Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Informatik mit dem Abschluss Bachelor

Mehr

Informatik als zweites Hauptfach im Magisterstudiengang an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Informatik als zweites Hauptfach im Magisterstudiengang an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Informatik als zweites Hauptfach im Magisterstudiengang Seite 1 Informatik als zweites Hauptfach im Magisterstudiengang an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz 1 Allgemeine Vorbemerkungen (1) Diese

Mehr

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Anlage Master International Management zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung 1 Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik

Mehr

Ordnung für die Diplomprüfung im Studiengang Betriebswirtschaftslehre an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Vom 26. Juni 1991 I: Allgemeines

Ordnung für die Diplomprüfung im Studiengang Betriebswirtschaftslehre an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Vom 26. Juni 1991 I: Allgemeines Ordnung für die Diplomprüfung im Studiengang Betriebswirtschaftslehre an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Vom 26. Juni 1991 Auf Grund des 80 Absatz 2 Nr. 3 des Landesgesetzes über die wissenschaftlichen

Mehr

Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Mathematik mit dem Abschluss Bachelor of Science an der Universität Passau

Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Mathematik mit dem Abschluss Bachelor of Science an der Universität Passau Bitte beachten: Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte Text. Fachstudien- und sordnung für den Studiengang Mathematik mit dem Abschluss Bachelor

Mehr

Diplomprüfungsordnung. Betriebswirtschaftslehre

Diplomprüfungsordnung. Betriebswirtschaftslehre Diplomprüfungsordnung für den Studiengang Betriebswirtschaftslehre an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Technischen Universität Bergakademie Freiberg Vom 01. November 1999 Auf der Grundlage

Mehr

Amtliche Bekanntmachungen

Amtliche Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen Herausgegeben von der Präsidentin der Fachhochschule Münster Hüfferstraße 27 48149 Münster Fon +49 251 83-64055 24.06.2015 Besondere Bestimmungen der Prüfungsordnung für den dualen

Mehr

vom n. Der Präsident 08.03.2012 erteilt. nung) ( 20 Rahmenordnung) regelung gleicher Weise.

vom n. Der Präsident 08.03.2012 erteilt. nung) ( 20 Rahmenordnung) regelung gleicher Weise. Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachun gen der Universität Ulm Nr. 12 vom 12.03.2012, Seite 115-1201 Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung für f den konsekutiven englischsprachigen Masterstudiengang

Mehr

Erste Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Volkswirtschaftslehre/International

Erste Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Volkswirtschaftslehre/International Amtliche Bekanntmachung Nr. 56/2012 Veröffentlicht am: 19.10.12 Erste Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Volkswirtschaftslehre/International Economics and Policy Consulting

Mehr

1 Zweck der Studien und Prüfungsordnung 1 Diese Studien und Prüfungsordnung regelt

1 Zweck der Studien und Prüfungsordnung 1 Diese Studien und Prüfungsordnung regelt Studien und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Elektrotechnik an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Coburg (SPO B ET) Vom 26. April 2007 Auf Grund von Art.13 Abs.1, 58

Mehr