Two-factor authentication / one-time passwords

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Two-factor authentication / one-time passwords"

Transkript

1 Two-factor authentication / one-time passwords Andre Stefanov Betreuer: Lukas Schwaighofer und Benjamin Hof Lehrstuhl für Netzarchitekturen und Netzdienste Fakultät für Informatik Technische Universität München Andre Stefanov: Two-factor authentication / one-time passwords 1

2 Inhaltszusammenfassung 1 Motivation zu Zwei-Faktor-Authentizierung 2 Einmalkennwörter 3 Probleme 4 Anwendungsbeispiele 5 Diskussion Andre Stefanov: Two-factor authentication / one-time passwords 2

3 Motivation Passwörter sind doch genug, oder? Andre Stefanov: Two-factor authentication / one-time passwords 3

4 Zu schwache Passwörter password qwerty abcdef dragon andre password1 Andre Stefanov: Two-factor authentication / one-time passwords 4

5 Zu starke Passwo rter Andre Stefanov: Two-factor authentication / one-time passwords 5

6 Zu wenige Passwörter service login password google phzd5s facebook phzd5s twitter phzd5s blizzard killer phzd5s Andre Stefanov: Two-factor authentication / one-time passwords 6

7 Einmalkennwörter OTP (eng. One-Time-Password) ist ein Passwort, welches zum Authentifizieren nur einmalig verwendet werden darf. Abhänging von der verwendeten Generierungsmethode wird dieses entweder in regelmäßigen Zeitabschnitten oder nach bestimmten Ereignissen durch einen neuen ersetzt. Andre Stefanov: Two-factor authentication / one-time passwords 7

8 OTP Arten Ereignisgesteuertes OTP wird nach einer erfolgreichen Benutzung ungültig. Zeitgesteuertes OTP wird in regelmäßigen Zeitabständen neugeneriert. Aufgabengesteuertes OTP wird als Response auf eine vom Server gestellte Challenge berechnet. Andre Stefanov: Two-factor authentication / one-time passwords 8

9 Bsp. für ein Ereignisgesteuertes OTP S/Key Hierbei wird eine kryptographische Hashfunktion auf einen Anfangswert (shared secret) mehrmals angewendet. 1: H(secret) 2: H(H(secret)) 3: H(H(H(secret)))... n: H n (secret) Andre Stefanov: Two-factor authentication / one-time passwords 9

10 Bsp. für ein Zeitgesteuertes OTP TOTP Bei einem TOTP (Time-based One-Time-Password) wird neben dem Geheimnis, die Unix-Zeit des Systems zur Berechnung verwendet. HMAC SHA1 Funktion wird auf das shared Secret S und den zeitabhängingen Zähler C angewendet: HS = HMAC SHA1(S, C) HS ist 160 bit lang (20 Byte). Um die Eingabe zu vereinfachen, wird dieser auf 6-10 Zeichen verkürzt. Andre Stefanov: Two-factor authentication / one-time passwords 10

11 Bsp. für ein Aufgabengesteuertes OTP Quelle: Andre Stefanov: Two-factor authentication / one-time passwords 11

12 Gründe für OTP Dank Smartphones kostengünstig einsetzbar: Andre Stefanov: Two-factor authentication / one-time passwords 12

13 Gru nde fu r OTP Dank des simplen Algorithmus u berall implementierbar (soft- und hardware): Quelle: Deutsche Postbank AG Andre Stefanov: Two-factor authentication / one-time passwords 13

14 Offene Probleme Desynchronisierung Durch misslungene Authentifizierenden kann es auf dem Client zu einer Desynchronisierung kommen: Andre Stefanov: Two-factor authentication / one-time passwords 14

15 Offene Probleme Desynchronisierung Eine Desynchronisierung kann auch bei Zeitgesteuerten OTPs zustande kommen. Lösungsvorschläge: 1 Resynchronisierung: Der Server definiert einen Toleranzbereich, in dem er nach dem eigegebenen OTP sucht und seinen Zähler danach abstimmt. 2 Toleranz: Bei zeitgesteuerten OTPs kann der Server eine Toleranzschranke definieren. Vorsicht! Diese Lösungen gefährden die Sicherheit. Andre Stefanov: Two-factor authentication / one-time passwords 15

16 Sicherheit Sicherheit von OTP basiert auf... Shared Secret: Ein gemeinsames Schlüssel, welches sowohl für die Generierung, als auch Validierung einzelner OTPs verwendet wird. Nichtinvertierbarkeit von Hash-Funktionen: Es ist unmöglich aus einem OTP den shared Secret zu berechnen. Mehrere Kanäle: Durch die Verwendung eines weiteren (sicheren) Kanals wird der Angriffsaufwand erhöht. Andre Stefanov: Two-factor authentication / one-time passwords 16

17 Sicherheit OTP schützt gegen Angriffsart JA NEIN Brute-Force X Replay X Press-Enter (Keylogger) X Social Engineering X MITM (Falscher Server) X OTP schützt gegen das Erraten oder eine Wiederverwendung von Passwörtern. Andre Stefanov: Two-factor authentication / one-time passwords 17

18 Schwachstellen Sicherheit von OTP ist gefährdet durch... Unsicheren Austausch des Shared Secret Infizierte Umgebung (Trojaner, Keylogger etc.) Unsichere Kanäle (z.b. IMSI-Catcher) Andre Stefanov: Two-factor authentication / one-time passwords 18

19 Anwendungsbeispiele Google Authenticator Mehrere Accounts möglich TOTP und HOTP Einrichtung mit QR möglich Für viele Plattformen verfügbar kostenlos Andre Stefanov: Two-factor authentication / one-time passwords 19

20 Anwendungsbeispiele OTP Tokens ein einziger Account TOTP oder HOTP kostengünstig verbindungslos, verbunden oder kontaktlos Quelle: Andre Stefanov: Two-factor authentication / one-time passwords 20

21 Anwendungsbeispiele SMS (Second channel) oft als VPN Zusatzsicherheit oder bei fehlendem OTP Client Aufgabengesteuert kostengünstig Andre Stefanov: Two-factor authentication / one-time passwords 21

22 Fragen? Andre Stefanov: Two-factor authentication / one-time passwords 22

23 Vielen dank für Ihre Aufmerksamkeit! Andre Stefanov: Two-factor authentication / one-time passwords 23

Internetsichere Kennwörter

Internetsichere Kennwörter Internetsichere Kennwörter TEFO 2013,, Zürich André Liechti, CTO SysCo systèmes de communication sa, Neuchâtel, Suisse S y s C o Referent André Liechti CTO SysCo systèmes de communication sa dipl. Kom.-Syst.-Ing.

Mehr

IT Sicherheit: Authentisierung

IT Sicherheit: Authentisierung Dr. Christian Rathgeb IT-Sicherheit, Kapitel 4 / 18.11.2015 1/21 IT Sicherheit: Dr. Christian Rathgeb Hochschule Darmstadt, CASED, da/sec Security Group 18.11.2015 Dr. Christian Rathgeb IT-Sicherheit,

Mehr

Smartphone mit Nahfunk (NFC)

Smartphone mit Nahfunk (NFC) Sicheres Online Banking via Smartphone mit Nahfunk (NFC) Diplomarbeit Informatik 25. November 2011 1 Übersicht 2 Motivation Geschäftsmodell von Onlineservices erfordert Authentifikation des Kunden Email

Mehr

CentOS release 5.5 (Final) Kernel 2.6.18-194.32.1.el5 on an i686

CentOS release 5.5 (Final) Kernel 2.6.18-194.32.1.el5 on an i686 CentOS release 5.5 (Final) Kernel 2.6.18-194.32.1.el5 on an i686 tuxbox login: root Password: Mario Lorenz mario.lorenz@guug.de Chemnitzer Linux-Tage 2011 Inhalt Benutzer-Authentifizierung: Grundlagen

Mehr

Internet Datasafe Sicherheitstechnische Herausforderungen

Internet Datasafe Sicherheitstechnische Herausforderungen ERFA-Tagung 14.9.2010 Internet Datasafe Sicherheitstechnische Herausforderungen Prof. Dr. Marc Rennhard Institut für angewandte Informationstechnologie InIT ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Mehr

Reaktive Sicherheit. II. Passwörter. Dr. Michael Meier. technische universität dortmund

Reaktive Sicherheit. II. Passwörter. Dr. Michael Meier. technische universität dortmund Reaktive Sicherheit II. Passwörter Dr. Michael Meier technische universität dortmund Fakultät für Informatik Lehrstuhl VI, Informationssysteme und Sicherheit 20. Oktober 2009 Grundlegendes Grundlegendes

Mehr

SICHERE DATENHALTUNG IN DER CLOUD VIA HANDY. Tuba Yapinti Abschlussvortrag der Bachelorarbeit Betreuer: Prof. Reinhardt, Dr.

SICHERE DATENHALTUNG IN DER CLOUD VIA HANDY. Tuba Yapinti Abschlussvortrag der Bachelorarbeit Betreuer: Prof. Reinhardt, Dr. SICHERE DATENHALTUNG IN DER CLOUD VIA HANDY 1 Tuba Yapinti Abschlussvortrag der Bachelorarbeit Betreuer: Prof. Reinhardt, Dr. Bernd Borchert GLIEDERUNG 1. Motivation Gründe für die Entwicklung Ideen für

Mehr

11 Instanzauthentisierung

11 Instanzauthentisierung 11 Instanzauthentisierung B (Prüfer) kann die Identität von A (Beweisender) zweifelsfrei feststellen Angreifer O versucht, Identität von A zu übernehmen (aktiver Angri ) Oskar (O) Alice (A) Bob (B) Faktoren

Mehr

u2f authentication Universal Second Factor Jan-Erik Rediger 20. Mai 2015

u2f authentication Universal Second Factor Jan-Erik Rediger 20. Mai 2015 u2f authentication Universal Second Factor Jan-Erik Rediger 20. Mai 2015 0 who am i? Hi, ich bin Jan-Erik! Informatik-Student, RWTH Redis Contributor, Maintainer einiger Projekte rundherum damals: Webdev,

Mehr

www.eset.de Bewährt. Sicher.

www.eset.de Bewährt. Sicher. www.eset.de Bewährt. Sicher. Starke Authentifizierung zum Schutz Ihrer Netzwerkzugänge und -daten ESET Secure Authentication bietet eine starke zusätzliche Authentifizierungsmöglichkeit für Remotezugriffe

Mehr

Identity Theft Der richtige Schutz vor Identitätsdiebstahl

Identity Theft Der richtige Schutz vor Identitätsdiebstahl Identity Theft Der richtige Schutz vor Identitätsdiebstahl Dr. Lukas Feiler, SSCP Associate, Wolf Theiss Rechtsanwälte GmbH Identity Theft, 15. Oktober 2012 1 1. Worum geht es bei Identity Theft? 2. Schutzmaßnahmen

Mehr

Zwei-Faktor-Authentisierung. Alles unter Kontrolle mit Open Source

Zwei-Faktor-Authentisierung. Alles unter Kontrolle mit Open Source Zwei-Faktor-Authentisierung Alles unter Kontrolle mit Open Source @cornelinux cornelius.koelbel@netknights.it https://netknights.it Cebit Open Source Forum 14. März 2016 Eigene Identität Identitäten, Mehr-Faktor-Authentifizierung,

Mehr

Identity Management mit OpenID

Identity Management mit OpenID Lehrstuhl Netzarchitekturen und Netzdienste Institut für Informatik Technische Universität München Identity Management mit OpenID Innovative Internet Technologien und Mobilkommunikation WS2008/2009 Verfasser:

Mehr

IT-Sicherheit. Jun.-Prof. Dr. Gábor Erdélyi. Siegen, 5. Januar 2015 WS 2015/2016

IT-Sicherheit. Jun.-Prof. Dr. Gábor Erdélyi. Siegen, 5. Januar 2015 WS 2015/2016 IT-Sicherheit WS 2015/2016 Jun.-Prof. Dr. Gábor Erdélyi Lehrstuhl für Entscheidungs- und Organisationstheorie, Universität Siegen Siegen, 5. Januar 2015 Wiederholung Hashfunktionen Einwegfunktionen Schwach

Mehr

Das Ende der Passwort-Ära X.509 Authentifizierung die Alternative!

Das Ende der Passwort-Ära X.509 Authentifizierung die Alternative! Das Ende der Passwort-Ära X.509 Authentifizierung die Alternative! - X.509 Sicherheit für alle mobilen Geräte - Die PKI/MDM Integrationsproblematik - Ist Ihre Infrastruktur kompatibel? Juni 2013 Nicolas

Mehr

Abschlussvortrag zur Bachelorarbeit: Load Balancing für Systeme zum Schutz von Webservern gegen Denial of Service Angriffe mit Hilfe von Redirects

Abschlussvortrag zur Bachelorarbeit: Load Balancing für Systeme zum Schutz von Webservern gegen Denial of Service Angriffe mit Hilfe von Redirects Lehrstuhl für Netzarchitekturen und Netzdienste Institut für Informatik Technische Universität München Abschlussvortrag zur Bachelorarbeit: Load Balancing für Systeme zum Schutz von Webservern gegen Denial

Mehr

Endgeräteunabhängige Schlüsselmedien

Endgeräteunabhängige Schlüsselmedien Endgeräteunabhängige Schlüsselmedien Seminarvortrag Caroline Schüller 864128 19-01-2015 Inhalt Motivation Grundlagen Schlüsselmedien Evaluation der Schlüsselmedien Fazit 2 Motivation CIRRUS 3 Grundlagen

Mehr

Konfigurationsbeispiel ZyWALL USG

Konfigurationsbeispiel ZyWALL USG Zywall USG und User Awareness über ZyXEL OTP (One Time Password) Ziel dieser Anleitung ist es, den Internet-Zugang benutzerbasierend zu regeln. Wer über den Web-Browser (http) ins Internet gelangen will,

Mehr

Geschichte und Überlick über Authentifizierungsmechanismen unter UNIX

Geschichte und Überlick über Authentifizierungsmechanismen unter UNIX Unix-, shadow- und md5- Passwörter, PAM Geschichte und Überlick über Authentifizierungsmechanismen unter UNIX Thomas Glanzmann (sithglan@stud.uni-erlangen.de) Lehrstuhl 4 Informatik - FAU Erlangen-Nürnberg

Mehr

Social Engineering. Dr. Lukas Feiler, SSCP Associate, Wolf Theiss Rechtsanwälte GmbH. Social Engineering, 3. Oktober 2012 1

Social Engineering. Dr. Lukas Feiler, SSCP Associate, Wolf Theiss Rechtsanwälte GmbH. Social Engineering, 3. Oktober 2012 1 Social Engineering Dr. Lukas Feiler, SSCP Associate, Wolf Theiss Rechtsanwälte GmbH Social Engineering, 3. Oktober 2012 1 1. Social Engineering Basics 2. Methoden des Social Engineering 3. Schutzmaßnahmen

Mehr

ANGEWANDTE INFORMATIONSSICHERHEIT GEFAHREN UND RISIKEN

ANGEWANDTE INFORMATIONSSICHERHEIT GEFAHREN UND RISIKEN ANGEWANDTE INFORMATIONSSICHERHEIT GEFAHREN UND RISIKEN Prof. Arno Wacker Angewandte Informationssicherheit Universität Kassel NetComData 30. September 2015 IT Security Day Fachgebiet Angewandte Informationssicherheit

Mehr

Wiederholung: Informationssicherheit Ziele

Wiederholung: Informationssicherheit Ziele Wiederholung: Informationssicherheit Ziele Vertraulichkeit: Schutz der Information vor unberechtigtem Zugriff bei Speicherung, Verarbeitung und Übertragung Verschlüsselungsverfahren Integrität: Garantie

Mehr

Technikseminar. Umgang mit Passwörter. Kushtrim Lulaj 14-05-20012

Technikseminar. Umgang mit Passwörter. Kushtrim Lulaj 14-05-20012 Technikseminar Umgang mit Passwörter 14-05-20012 Gliederung 1. Psychologische Aspekte a) Umgang mit a) Einsatz von Passwörtern b) Ungeeigneter Umgang mit Passwörtern 3. Passwort-Cracking 3.1 Brute-Force

Mehr

Nutzerauthentifizierung mit 802.1X. Torsten Kersting kersting@dfn.de

Nutzerauthentifizierung mit 802.1X. Torsten Kersting kersting@dfn.de Nutzerauthentifizierung mit 802.1X Torsten Kersting kersting@dfn.de Inhalt EAP Protokoll EAP Methoden 802.1X Netzwerk Port Auth. 802.1X in WLAN s 802.11i (TKIP, CCMP, RSN) Einführung Design Fehler in statischem

Mehr

Sicherheit im Mobile Computing Praxisforum "Anwender und Anbieter im Dialog - Mobile Sicherheit im Unternehmen" 4.12.2014, IHK Akademie München

Sicherheit im Mobile Computing Praxisforum Anwender und Anbieter im Dialog - Mobile Sicherheit im Unternehmen 4.12.2014, IHK Akademie München Dr. Martin Werner Sicherheit im Mobile Computing Praxisforum "Anwender und Anbieter im Dialog - Mobile Sicherheit im Unternehmen" 4.12.2014, IHK Akademie München Dr. Martin Werner Überblick Sicherheit

Mehr

Identitätskonzepte. Hauptseminar Web Engineering Vortrag. OpenID, WebID und OAuth. Robert Unger

Identitätskonzepte. Hauptseminar Web Engineering Vortrag. OpenID, WebID und OAuth. Robert Unger Identitätskonzepte OpenID, WebID und OAuth Hauptseminar Web Engineering Vortrag Robert Unger WS 12/13 07.12.2012 Inhalt Einführung OpenID WebID OAuth Fazit Quellen TU-Chemnitz - Hauptseminar Web Engineering

Mehr

XignQR The X in Signatures. The Quick Response Authentication & Signature System

XignQR The X in Signatures. The Quick Response Authentication & Signature System XignQR The X in Signatures The Quick Response Authentication & Signature System Inhalt Team Aktuell Ansätze Problem bisheriger Lösungen Produkt Authentifizierung & Signaturen durch QR Codes Produkt Handel

Mehr

BLE als Alternative zu NFC bei Authentisierungsverfahren mit Token oder Karte

BLE als Alternative zu NFC bei Authentisierungsverfahren mit Token oder Karte DISPLAY-TAN BLE als Alternative zu NFC bei Authentisierungsverfahren mit Token oder Karte GLIEDERUNG Übersicht aktuell eingesetzter TAN-Verfahren Display-TAN Überblick Umsetzung»» Metaebene»» Sicherheitsanalyse»»

Mehr

Wireless & Management

Wireless & Management 4. Access Point (WPA2 - Enterprise 802.1x) 4.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration des Access Point Mode gezeigt. Zur Absicherung der Daten, Generierung der Schlüssel für die Verschlüsselung

Mehr

Authentication as a Service (AaaS)

Authentication as a Service (AaaS) Authentication as a Service (AaaS) Abendseminar «Innovative Alternativen zum Passwort» 26.10.2010, Hotel Novotel, Zürich Anton Virtic CEO, Clavid AG Information Security Society Switzerland 1 Agenda Cloud

Mehr

Starke Authentifizierung zum Schutz Ihrer Daten und Netzwerke

Starke Authentifizierung zum Schutz Ihrer Daten und Netzwerke Starke Authentifizierung zum Schutz Ihrer Daten und Netzwerke Eines der größten Sicherheitsrisiken sind schwache und verlorene Passwörter. ESET Secure Authentication stellt Einmal-Passwörter (OTPs) auf

Mehr

Identität gewährleisten private Daten schützen Starke Authentisierung mit privacyidea

Identität gewährleisten private Daten schützen Starke Authentisierung mit privacyidea Identität gewährleisten private Daten schützen Starke Authentisierung mit privacyidea Datenspuren, 13.09.14, Dresden Cornelius Kölbel cornelius@privacyidea.org Identität - Wikipedia Bergriffsklärung Wikipedia:

Mehr

Fraud Prevention Komplexe Bedrohungen erfordern flexible Sicherheitslösungen

Fraud Prevention Komplexe Bedrohungen erfordern flexible Sicherheitslösungen Fraud Prevention Komplexe Bedrohungen erfordern flexible Sicherheitslösungen Dirk Losse, CISSP 18. Oktober 2012 Identity Assurance (formerly ActivIdentity) Über uns Weltmarktführer im Bereich Türsysteme

Mehr

Aktuelle Bedrohungsszenarien für mobile Endgeräte

Aktuelle Bedrohungsszenarien für mobile Endgeräte Wir stehen für Wettbewerb und Medienvielfalt. Aktuelle Bedrohungsszenarien für mobile Endgeräte Ulrich Latzenhofer RTR-GmbH Inhalt Allgemeines Gefährdungen, Schwachstellen und Bedrohungen mobiler Endgeräte

Mehr

Heartbleed Bug (OpenSSL)

Heartbleed Bug (OpenSSL) Wichtige Informationen Heartbleed Bug (OpenSSL) Ein Angreifen kann durch manipulierte "Heartbeat" Pakete bis zu 16KB des Hauptspeichers des Servers auslesen. Da der Angriffspunkt in der Open SSL Library

Mehr

Security-Webinar. März 2015. Dr. Christopher Kunz, filoo GmbH

Security-Webinar. März 2015. Dr. Christopher Kunz, filoo GmbH Security-Webinar März 2015 Dr. Christopher Kunz, filoo GmbH Ihr Webinar-Team _ Referent: Dr. Christopher Kunz _ CEO Hos7ng filoo GmbH / TK AG _ Promo7on IT Security _ Vorträge auf Konferenzen _ Autor von

Mehr

IT-Sicherheit IAIK 1

IT-Sicherheit IAIK 1 IT-Sicherheit IAIK 1 Motivation Rechner enthalten Informationen Informationen haben Wert Manche Firmen: gesamter Wert in elektronischer Form Aufgabe von Betriebssystemen: Information vor unautorisierter

Mehr

IT-Sicherheit - Sicherheit vernetzter Systeme -

IT-Sicherheit - Sicherheit vernetzter Systeme - IT-Sicherheit - Sicherheit vernetzter Systeme - Kapitel 8: Sicherheitsmechanismen Wolfgang Hommel, Helmut Reiser, LRZ, WS 13/14 IT-Sicherheit 1 1. Vertraulichkeit 2. Integritätssicherung 3. Authentisierung

Mehr

Übungen zur Vorlesung Systemsicherheit

Übungen zur Vorlesung Systemsicherheit Übungen zur Vorlesung Systemsicherheit Symmetrische Kryptographie Tilo Müller, Reinhard Tartler, Michael Gernoth Lehrstuhl Informatik 1 + 4 17. November 2010 c (Lehrstuhl Informatik 1 + 4) Übungen zur

Mehr

Kryptographie und Komplexität

Kryptographie und Komplexität Kryptographie und Komplexität Einheit 6 Kryptographie und Sicherheit 1. Kryptographische Hashfunktionen 2. Passwörter und Identifikation 3. Digitale Signaturen 4. Secret Sharing 5. Anwendungen und Ausblick

Mehr

Security Associations Schlüsseltausch IKE Internet Key Exchange Automatischer Schlüsseltausch und Identitätsnachweis

Security Associations Schlüsseltausch IKE Internet Key Exchange Automatischer Schlüsseltausch und Identitätsnachweis Wie Interoperabel ist IPsec? Ein Erfahrungsbericht Arturo Lopez Senior Consultant März 2003 Agenda Internet Protokoll Security (IPsec) implementiert Sicherheit auf Layer 3 in OSI Modell Application Presentation

Mehr

Kurze Einführung in kryptographische Grundlagen.

Kurze Einführung in kryptographische Grundlagen. Kurze Einführung in kryptographische Grundlagen. Was ist eigentlich AES,RSA,DH,ELG,DSA,DSS,ECB,CBC Benjamin.Kellermann@gmx.de GPG-Fingerprint: D19E 04A8 8895 020A 8DF6 0092 3501 1A32 491A 3D9C git clone

Mehr

Mobile ID für sichere Authentisierung im e-government

Mobile ID für sichere Authentisierung im e-government Mobile ID für sichere Authentisierung im e-government Patrick Graber Senior Security Consultant, dipl. El.-Ing. ETH Swisscom (Schweiz) AG Grossunternehmen Agenda 2 Einführung in Mobile ID Mobile ID für

Mehr

17 Ein Beispiel aus der realen Welt: Google Wallet

17 Ein Beispiel aus der realen Welt: Google Wallet 17 Ein Beispiel aus der realen Welt: Google Wallet Google Wallet (seit 2011): Kontaktlose Bezahlen am Point of Sale Kreditkarten werden im Sicherheitselement des Smartphone abgelegt Kommunikation über

Mehr

Sicherheit in Wireless LANs

Sicherheit in Wireless LANs Sicherheit in Wireless LANs VS-Seminar Wintersemester 2002/2003 Betreuer: Stefan Schmidt Übersicht Funktion und Aufbau von Infrastruktur Wireless LAN Sicherheit in Wireless LANs Sicherungsmechanismen in

Mehr

Die Vielfalt der Remote-Zugriffslösungen

Die Vielfalt der Remote-Zugriffslösungen Die Vielfalt der Remote-Zugriffslösungen Welche ist die Richtige für mein Unternehmen? Corinna Göring Geschäftsführerin der COMPUTENT GmbH Ettringen / Memmingen 1 1 COMPUTENT GmbH gegründet 1991 als klassisches

Mehr

1. Sept. 2010. Über Keyon

1. Sept. 2010. Über Keyon Über Keyon 1 Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Staatssekretariat für Wirtschaft SECO 1. September 2010, Zürich eberhard@keyon.ch 3 SuisseID: Kurz-Steckbrief Die SuisseID ist: ein ZertES-konformes

Mehr

Authentication Token gesucht- Nutzen Sie doch Ihr Handy. T-TeleSec OneTimePass Überblick / Version 4.0 12.03.2009 1

Authentication Token gesucht- Nutzen Sie doch Ihr Handy. T-TeleSec OneTimePass Überblick / Version 4.0 12.03.2009 1 Authentication Token gesucht- Nutzen Sie doch Ihr Handy T-TeleSec OneTimePass Überblick / Version 4.0 12.03.2009 1 T-TeleSec OneTimePass Darf ich mich vorstellen T-TeleSec OneTimePass Inhalt. 1. Die Ausgangslage.

Mehr

Technische Universität München

Technische Universität München Kapitel 4 Authentifikation Ziel: eindeutige Identifikation und insbes. Nachweis der Identität Abwehr von Identitätsdiebstahl, Spoofing-Angriffen Problem: Nicht nur Mensch-zu-Gerät Interaktion, sondern

Mehr

OPC UA: Ein kritischer Vergleich der IT-Sicherheitsoptionen

OPC UA: Ein kritischer Vergleich der IT-Sicherheitsoptionen OPC UA: Ein kritischer Vergleich der IT-Sicherheitsoptionen Melanie Gallinat 1, Stefan Hausmann 2, Markus Köster 1, Stefan Heiss 2 Weidmüller Gruppe 1 Klingenbergstraße 16 32758 Detmold, Deutschland Hochschule

Mehr

Picosafe. Open Source USB-Sticks für Sicherheitsanwendungen. Michael Hartmann 17. März 2013

Picosafe. Open Source USB-Sticks für Sicherheitsanwendungen. Michael Hartmann <hartmann@embedded-projects.net> 17. März 2013 Picosafe Open Source USB-Sticks für Sicherheitsanwendungen Michael Hartmann 17. März 2013 Über Referent: - Student an der Universität Augsburg (Physik) - Linux und Open

Mehr

Einfache VPN Theorie. Von Valentin Lätt (www.valentin-laett.ch)

Einfache VPN Theorie. Von Valentin Lätt (www.valentin-laett.ch) Einfache VPN Theorie Von Valentin Lätt (www.valentin-laett.ch) Einführung Der Ausdruck VPN ist fast jedem bekannt, der sich mindestens einmal grob mit der Materie der Netzwerktechnik auseinandergesetzt

Mehr

Der Herr der Schlüssel Wie zweigeteilte Seed Records alle Sicherheitsbedenken gegenüber Zwei-Faktor-Authentifizierung auflösen

Der Herr der Schlüssel Wie zweigeteilte Seed Records alle Sicherheitsbedenken gegenüber Zwei-Faktor-Authentifizierung auflösen Whitepaper Der Herr der Schlüssel Wie zweigeteilte Seed Records alle Sicherheitsbedenken gegenüber Zwei-Faktor-Authentifizierung auflösen Inhaltsverzeichnis Einleitung... 2 Passwortschutz allein reicht

Mehr

Aufgeschlossen. Zwei-Faktor-Authentifizierung für Linux und mobile Geräte

Aufgeschlossen. Zwei-Faktor-Authentifizierung für Linux und mobile Geräte Aufgeschlossen. Zwei-Faktor-Authentifizierung für Linux und mobile Geräte Dipl.-Inf. Frank Hofmann efho.de 28. März 2015 Dipl.-Inf. Frank Hofmann () Aufgeschlossen 28. März 2015 1 / 22 Inhalt 1 Über den

Mehr

OCRA Challenge-Response-Framework

OCRA Challenge-Response-Framework Eberhard-Karls-Universität Tübingen Fakultät für Informations- und Kognitionswissenschaften Wilhelm-Schickard-Institut für Informatik Arbeitsbereich für Theoretische Informatik / Formale Sprachen Master-Thesis

Mehr

Ein Plädoyer für mehr Sicherheit

Ein Plädoyer für mehr Sicherheit FACHARTIKEL 2014 Oder: Warum Zwei-Faktor-Authentifizierung selbstverständlich sein sollte Unsere Fachartikel online auf www.norcom.de Copyright 2014 NorCom Information Technology AG. Oder: Warum Zwei-Faktor-Authentifizierung

Mehr

Das Kerberos-Protokoll

Das Kerberos-Protokoll Konzepte von Betriebssystemkomponenten Schwerpunkt Authentifizierung Das Kerberos-Protokoll Referent: Guido Söldner Überblick über Kerberos Network Authentication Protocol Am MIT Mitte der 80er Jahre entwickelt

Mehr

Innovationen. EGIZ Inside Out. Andreas Fitzek Christian Maierhofer Wien,

Innovationen. EGIZ Inside Out. Andreas Fitzek Christian Maierhofer Wien, Innovationen EGIZ Inside Out Andreas Fitzek Christian Maierhofer Wien, 06.06.2016 Das E-Government Innovationszentrum ist eine gemeinsame Einrichtung des Bundeskanzleramtes und der TU Graz Inhalt» Agile

Mehr

Anleitung Bestellung und Benutzung des Signing Server Token

Anleitung Bestellung und Benutzung des Signing Server Token Anleitung Bestellung und Benutzung des Signing Server Token Die Ihnen vorliegende Anleitung enthält eine detaillierte Beschreibung, wie Sie ein LuxTrust Produkt über die Internet-Banking Lösung S-net bestellen

Mehr

Bachelor Thesis Michael Barth

Bachelor Thesis Michael Barth Bachelor Thesis Michael Barth 1. One-Time Passwords 2. OTPW 3. Android Plattform 4. App Entwicklung 5. OTPManager App Umgeht Sicherheitsversprechen durch verschlüsselte Passwörter komplett Password muss

Mehr

IT-Bereitstellung, aber sicher bitte! SMS PASSCODE Adaptive Benutzerauthentifizierung

IT-Bereitstellung, aber sicher bitte! SMS PASSCODE Adaptive Benutzerauthentifizierung IT-Bereitstellung, aber sicher bitte! SMS PASSCODE Adaptive Benutzerauthentifizierung Alexander Kehl Senior Sales Manager DACH SMS Passcode A/S SMS Passcode Mobile Authentifizierung 08.10.2015 1 Fakten

Mehr

Modulprüfung (Grundlagen der Informationsverarbeitung und -sicherheit) am 9. 2. 2011 um 14:00 15:30 Uhr im HS 1 (Tivoli) Viel Erfolg!

Modulprüfung (Grundlagen der Informationsverarbeitung und -sicherheit) am 9. 2. 2011 um 14:00 15:30 Uhr im HS 1 (Tivoli) Viel Erfolg! Organisatorisches Modulprüfung (Grundlagen der Informationsverarbeitung und -sicherheit) am 9. 2. 2011 um 14:00 15:30 Uhr im HS 1 (Tivoli) Viel Erfolg! Auswertung Studentenfragebögen Vorbereitung auf die

Mehr

Grundlagen der Verschlüsselung und Authentifizierung (2)

Grundlagen der Verschlüsselung und Authentifizierung (2) Grundlagen der Verschlüsselung und Authentifizierung (2) Benjamin Klink Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg Benjamin.Klink@informatik.stud.uni-erlangen.de Proseminar Konzepte von Betriebssystem-Komponenten

Mehr

Secure Bindings for Browser-based Single Sign-On

Secure Bindings for Browser-based Single Sign-On Secure Bindings for Browser-based Single Sign-On Andreas Mayer 1, Florian Kohlar 2, Lijun Liao 2, Jörg Schwenk 2 1 Adolf Würth GmbH & Co. KG, Künzelsau-Gaisbach 2 Horst Görtz Institut für IT-Sicherheit,

Mehr

Externe Authentifizierung. Externe Authentifizierung IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 23.05.2014

Externe Authentifizierung. Externe Authentifizierung IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 23.05.2014 Version 2.0.1 Deutsch 23.05.2014 In diesem HOWTO wird beschrieben wie Sie verschiedene Backend's wie SQL Server, Radius Server, Active Directory etc. zur Authentifizierung der Benutzer an die IAC-BOX anbinden.

Mehr

Der Wert von Daten. Biometrie als Zugriffsschutz. Vorteile biometrischer Systeme

Der Wert von Daten. Biometrie als Zugriffsschutz. Vorteile biometrischer Systeme 2005 Siemens AG Österreich www.siemens.com/biometrics biometrics@siemens.com Datensicherheit durch biometrische Verfahren Der Wert von Daten Biometrie als Zugriffsschutz Vorteile biometrischer Systeme

Mehr

Mobilkommunikationsnetze - 802.11 Security -

Mobilkommunikationsnetze - 802.11 Security - - 802.11 Security - Vorlesung Historisch: WEP Wired Equivalent Privacy (WEP) Verschlüsselung mit RC4-Stromchiffre mit 40 bzw. 104 Bit Schlüssel 24-Bit-Initialisierungsvektor zur Vermeidung von Schlüsselduplikaten

Mehr

Nutzung des offenen OCRA-Algorithmus zur Transaktionsabsicherung mit LinOTP beim Online-Banking

Nutzung des offenen OCRA-Algorithmus zur Transaktionsabsicherung mit LinOTP beim Online-Banking Nutzung des offenen OCRA-Algorithmus zur Transaktionsabsicherung mit LinOTP beim Online-Banking Cornelius Kölbel cornelius.koelbel@lsexperts.de http://www.lsexperts.de Mit dem im RFC 6287 spezifizierten

Mehr

Besitz macht sicher(er)

Besitz macht sicher(er) Mehr Schutz für digitale Zugänge durch Zwei-Faktor-Authentisierung Sicherheit bei der Anmeldung bedeutet meist Benutzername und Passwort. Doch das Verfahren ist fehleranfällig, umständlich und in die Jahre

Mehr

Keynote: Ihr Passwort, bitte!

Keynote: Ihr Passwort, bitte! Keynote: Ihr Passwort, bitte! Abendseminar «Innovative Alternativen zum Passwort» 26.10.2010, Hotel Novotel, Zürich Dr. Thomas Dübendorfer Präsident, Information Security Society Switzerland (ISSS) Information

Mehr

Vorlesung Sicherheit

Vorlesung Sicherheit Vorlesung Sicherheit Dennis Hofheinz IKS, KIT 10.06.2013 1 / 26 Überblick 1 Schlüsselaustauschprotokolle Transport Layer Security (TLS) Weitere Schlüsselaustauschtypen Zusammenfassung 2 Identifikationsprotokolle

Mehr

FREIHEIT GESTALTEN VERSCHLÜSSELUNG ALS FREIHEIT IN DER KOMMUNIKATION. Christian R. Kast, Rechtsanwalt und Fachanwalt für IT Recht

FREIHEIT GESTALTEN VERSCHLÜSSELUNG ALS FREIHEIT IN DER KOMMUNIKATION. Christian R. Kast, Rechtsanwalt und Fachanwalt für IT Recht FREIHEIT GESTALTEN VERSCHLÜSSELUNG ALS FREIHEIT IN DER KOMMUNIKATION Christian R. Kast, Rechtsanwalt und Fachanwalt für IT Recht INHALTSÜBERSICHT Risiken für die Sicherheit von Kommunikation und die Freiheit

Mehr

Effizienten MAC-Konstruktion aus der Praxis: NMAC Idee von NMAC:

Effizienten MAC-Konstruktion aus der Praxis: NMAC Idee von NMAC: Effizienten MAC-Konstruktion aus der Praxis: NMAC Idee von NMAC: Hashe m {0, 1} auf einen Hashwert in {0, 1} n. Verwende Π MAC3 für Nachrichten fixer Länge auf dem Hashwert. Wir konstruieren Π MAC3 mittels

Mehr

TeamViewer Sicherheitsinformationen

TeamViewer Sicherheitsinformationen TeamViewer Sicherheitsinformationen 2014 TeamViewer GmbH, Stand 07/2014 Zielgruppe Dieses Dokument richtet sich an professionelle Netzwerkadministratoren. Die Informationen in diesem Dokument sind technischer

Mehr

PINsafe Multi-Faktor-Authentifizierung Integration

PINsafe Multi-Faktor-Authentifizierung Integration PINsafe Multi-Faktor-Authentifizierung Integration PINsafe bietet mit integrierter Radius Server Technologie einfache Anbindungen zu gängigen VPN und Remote Access Lösungen, zum Beispiel: Array Networks

Mehr

Informatik für Ökonomen II HS 09

Informatik für Ökonomen II HS 09 Informatik für Ökonomen II HS 09 Übung 5 Ausgabe: 03. Dezember 2009 Abgabe: 10. Dezember 2009 Die Lösungen zu den Aufgabe sind direkt auf das Blatt zu schreiben. Bitte verwenden Sie keinen Bleistift und

Mehr

Übungen zur Vorlesung Systemsicherheit

Übungen zur Vorlesung Systemsicherheit Übungen zur Vorlesung Systemsicherheit Asymmetrische Kryptographie Tilo Müller, Reinhard Tartler, Michael Gernoth Lehrstuhl Informatik 1 + 4 1. Dezember 2010 c (Lehrstuhl Informatik 1 + 4) Übungen zur

Mehr

Wiederholung: Informationssicherheit Ziele

Wiederholung: Informationssicherheit Ziele Wiederholung: Informationssicherheit Ziele Vertraulichkeit: Schutz der Information vor unberechtigtem Zugriff bei Speicherung, Verarbeitung und Übertragung Integrität: Garantie der Korrektheit (unverändert,

Mehr

PINsafe - starke Multi-Faktor-Authentifizierung ohne Token

PINsafe - starke Multi-Faktor-Authentifizierung ohne Token PINsafe - starke Multi-Faktor-Authentifizierung ohne Token PINsafe - was ist das? PINsafe ist ein Authentifizierungssystem, das ohne weitere Hardware (z.b. Token) beim Anwender den sicheren Zugriff auf

Mehr

Fachbereich Informatik (Wilhelm-Schickard-Institut) Online Bezahlung mit NFC Smartphone und NFC Geldkarte

Fachbereich Informatik (Wilhelm-Schickard-Institut) Online Bezahlung mit NFC Smartphone und NFC Geldkarte Fachbereich Informatik (Wilhelm-Schickard-Institut) Online Bezahlung mit NFC Smartphone und NFC Geldkarte Bearbeiter: Lei Huang Betreuer: Dr. Bernd Borchert Gutachter: Prof. Klaus Reinhardt Überblick Überblick

Mehr

Social Login mit Facebook, Google und Co.

Social Login mit Facebook, Google und Co. IAM EXCELLENCE OAuth 2.0 und OpenID Connect Social Login mit Facebook, Google und Co. Stefan Bohm www.ic-consult.com Geschützte Ressourcen = Userattribute + Steuerung des Logins + Information über Login

Mehr

Modul 8 Kerberos. Prof. Dr. Martin Leischner Netzwerksysteme und TK. Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg

Modul 8 Kerberos. Prof. Dr. Martin Leischner Netzwerksysteme und TK. Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg Modul 8 Kerberos M. Leischner Sicherheit in Netzen Folie 1 Steckbrief Kerberos Woher kommt der Name "Kerberos" aus der griechischen Mythologie - dreiköpfiger Hund, der den Eingang des Hades bewacht. Wagt

Mehr

W-LAN - Sicherheit. Cornelia Mayer Andreas Pollhammer Stefan Schwarz. 31. Jänner 2014 1 / 27

W-LAN - Sicherheit. Cornelia Mayer Andreas Pollhammer Stefan Schwarz. 31. Jänner 2014 1 / 27 Cornelia Mayer Andreas Pollhammer Stefan Schwarz 31. Jänner 2014 1 / 27 Gliederung 1 W-LAN - Sicherheit Angriffe in Hotspots WEP WPA/WPA2 2 / 27 Angriffe in Hotspots Angriffe in Hotspots Angriffsarten:

Mehr

WEP and WPA: Lessons learned in WLAN-Security Vortrag im Rahmen des Seminars Kryptographie und Sicherheit am 31. Mai 2006 Von Tina Scherer Gliederung WEP WPA Aufbau Schwächen Cracking WEP Angriffe Behobene

Mehr

TeleSec OneTimePass. Stand 2013-9

TeleSec OneTimePass. Stand 2013-9 Stand 2013-9 Darf ich mich vorstellen... On the Internet, nobody knows you re a dog. 26.09.2013 2 Inhalt. Die Ausgangslage. 1 Die Kundenanforderung. 2 Die Herausforderung. 3 Die Einsatzmöglichkeiten. 4

Mehr

Modul 8 Kerberos. Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg. Prof. Dr. Martin Leischner Fachbereich Informatik

Modul 8 Kerberos. Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg. Prof. Dr. Martin Leischner Fachbereich Informatik Modul 8 Kerberos M. Leischner Sicherheit in Netzen Folie 1 Steckbrief Kerberos Woher kommt der Name "Kerberos" aus der griechischen Mythologie - dreiköpfiger Hund, der den Eingang des Hades bewacht. Wagt

Mehr

Konsistenz, Replikation und Fehlertoleranz

Konsistenz, Replikation und Fehlertoleranz Konsistenz, Replikation und Fehlertoleranz Zugangssicherheit Kaufmann Daniel, Kranister Jürgen, Stundner Lukas Allgemeines Zugangssicherheit = Absicherung, dass nur berechtigte User/Geräte bestimmte Aktionen

Mehr

Passwort HowTo. Landesakademie für Fortbildung u. Personalentwicklung an Schulen - Standort Esslingen. Michael Steinel / Martin Dörr

Passwort HowTo. Landesakademie für Fortbildung u. Personalentwicklung an Schulen - Standort Esslingen. Michael Steinel / Martin Dörr Landesakademie für Fortbildung u. Personalentwicklung an Schulen - Standort Esslingen Passwort HowTo Michael Steinel / Martin Dörr Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung

Mehr

Sichere Passwörter ganz einfach

Sichere Passwörter ganz einfach Sichere Passwörter ganz einfach Dieser Vortrag und alle Links zu den Tools unter obigem Link Vortrag für ÖH-Uni/Graz This work is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.

Mehr

Rechneranmeldung mit Smartcard oder USB-Token

Rechneranmeldung mit Smartcard oder USB-Token Rechneranmeldung mit Smartcard oder USB-Token Verfahren zur Authentifizierung am Rechnersystem und angebotenen Diensten, SS2005 1 Inhalt: 1. Systemanmeldung 2. Grundlagen 3. Technik (letzte Woche) 4. Standards

Mehr

Konfigurationsbeispiel USG & ZyWALL

Konfigurationsbeispiel USG & ZyWALL ZyXEL OTP (One Time Password) mit IPSec-VPN Konfigurationsbeispiel USG & ZyWALL Die Anleitung beschreibt, wie man den ZyXEL OTP Authentication Radius Server zusammen mit einer ZyWALL oder einer USG-Firewall

Mehr

Anleitung für Kaufkunden, bei denen der CLIQ Web Manager nicht permanent mit dem CLIQ Data Center (DCS) verbunden sind

Anleitung für Kaufkunden, bei denen der CLIQ Web Manager nicht permanent mit dem CLIQ Data Center (DCS) verbunden sind Anleitung für Kaufkunden, bei denen der CLIQ Web Manager nicht permanent mit dem CLIQ Data Center (DCS) verbunden sind Bitte anklicken: Wozu brauche ich das CLIQ DATA Center (DCS)? Wie erhalte ich Zugang?

Mehr

Authentication im Web

Authentication im Web Authentication im Web Weiterführende Themen zu Internet- und WWW-Technologien 11.07.2011, Kai Fabian Inhalt 2 1. Begriffsabgrenzung 2. HTTP Basic Authentication (RFC 2617) 3. Single Sign-on-Techniken 3.1.

Mehr

Thomas Kessler 2-Faktor Authentisierung gestern, heute und morgen Fachvortrag an der security-zone 2012

Thomas Kessler 2-Faktor Authentisierung gestern, heute und morgen Fachvortrag an der security-zone 2012 Thomas Kessler 2-Faktor Authentisierung gestern, heute und morgen Fachvortrag an der security-zone 2012 Thomas Kessler / thomas.kessler@temet.ch / 079 508 25 43 / www.temet.ch Inhalt Angaben zum Referenten

Mehr

IT-Sicherheit Anwendungssicherheit: Identity Management und Zugriffskontrolle

IT-Sicherheit Anwendungssicherheit: Identity Management und Zugriffskontrolle Karl Martin Kern IT-Sicherheit Anwendungssicherheit: Identity Management und Zugriffskontrolle Von: http://commons.wikimedia.org/wiki/file:cryptocard_two_factor.jpg Überblick Grundbegriffe Authentisierungsmethoden

Mehr

Eine Praxis-orientierte Einführung in die Kryptographie

Eine Praxis-orientierte Einführung in die Kryptographie Eine Praxis-orientierte Einführung in die Kryptographie Mag. Lukas Feiler, SSCP lukas.feiler@lukasfeiler.com http://www.lukasfeiler.com/lectures_brg9 Verschlüsselung & Entschlüsselung Kryptographie & Informationssicherheit

Mehr

Mobile ID für sichere Authentisierung im e-government

Mobile ID für sichere Authentisierung im e-government Mobile ID für sichere Authentisierung im e-government Patrick Graber Senior Security Consultant, dipl. El.-Ing. ETH Swisscom (Schweiz) AG Grossunternehmen Agenda 2 Einführung in Mobile ID Mobile ID für

Mehr

Stefan Schlott, BeOne Stuttgart GmbH Java-Entwickler, Scala-Enthusiast, Linux-Jünger Seit jeher begeistert für Security und Privacy

Stefan Schlott, BeOne Stuttgart GmbH Java-Entwickler, Scala-Enthusiast, Linux-Jünger Seit jeher begeistert für Security und Privacy Web Security rund um die Anmeldung Gerne übergangene Probleme bei der Anmeldung, dem Ses- sion-management und dem Umgang mit Passwörtern about.txt Stefan Schlott, BeOne Stuttgart GmbH Java-Entwickler,

Mehr

VIRTUAL PRIVATE NETWORKS

VIRTUAL PRIVATE NETWORKS VIRTUAL PRIVATE NETWORKS Seminar: Internet-Technologie Dozent: Prof. Dr. Lutz Wegner Virtual Private Networks - Agenda 1. VPN Was ist das? Definition Anforderungen Funktionsweise Anwendungsbereiche Pro

Mehr

IRS in virtualisierten Umgebungen

IRS in virtualisierten Umgebungen Lehrstuhl Netzarchitekturen und Netzdienste Institut für Informatik Technische Universität München IRS in virtualisierten Umgebungen Seminar: Future Internet Christian Lübben Betreuer: Nadine Herold, Stefan

Mehr