Morphologische Variation des Indefinitartikels (Dat. mask.) im Schweizerdeutschen

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1 Morphologische Variation des Indefinitartikels (Dat. mask.) im Schweizerdeutschen lic. phil. Anja Hasse

2 Speisekarte des Restaurants Crazy Cow in Zürich, Frühling 2012 Zum Aafange Nüsslisalat anere wälsche Sosse, mit eme Spiegelei und brötletem Speck Feldsalat an welscher Sosse, mit einem Spiegelei und gebratenem Speck Zum satt Wärde Ravioli mitere Tomate-Mozzarellafüllig anere liechte Tomate-Chnobli- Chrütersosse Ravioli mit einer Tomaten-Mozzarellafüllung, an einer leichten Tomaten- Knoblauch-Kräutersosse Dessär und Gup Walnuss- und Zitronesorbet uf Orangefilets mit emene Tupf Schlagrahm Walnuss- und Zitronensorbet auf Orangenfilets mit einem Klecks Schlagsahne

3 Speisekarte des Restaurants Crazy Cow in Zürich, Frühling 2012 Zum Aafange Nüsslisalat anere wälsche Sosse, mit eme Spiegelei und brötletem Speck Feldsalat an welscher Sosse, mit einem Spiegelei und gebratenem Speck Zum satt Wärde Ravioli mitere Tomate-Mozzarellafüllig anere liechte Tomate-Chnobli- Chrütersosse Ravioli mit einer Tomaten-Mozzarellafüllung, an einer leichten Tomaten- Knoblauch-Kräutersosse Dessär und Gup Walnuss- und Zitronesorbet uf Orangefilets mit emene Tupf Schlagrahm Walnuss- und Zitronensorbet auf Orangenfilets mit einem Klecks Schlagsahne

4 Inhaltsverzeichnis Hypothese der syntaktisch bedingten Variation verschiedener Artikelformen im Schweizerdeutschen Syntaktischer Atlas der Deutschen Schweiz Phonologische Klassifikation Morphologische Klassifikationen Sprachgeographische Analyse

5 Der Indefinitartikel Dat. mask. in der NP und der PP Im Dativ kommen neben den zweisilbigen Formen eme [mask. und neutr.] und ere [fem.] sehr häufig erweiterte Parallelformen vor: eme-ne [mask. und neutr.] und en-ere [fem.]. Die kürzern herrschen allein nach Präpositionen; für die übrigen Stellungen lässt sich keine Regel aufstellen, doch scheinen die kürzern überall da bevorzugt zu werden, wo sie eine flüssigere Aussprache begünstigen. WEBER (1948, 105) (Ergänzungen Anja Hasse)

6 Der Indefinitartikel Dat. mask. in der NP und der PP Im Dativ kommen neben den zweisilbigen Formen eme [mask. und neutr.] und ere [fem.] sehr häufig erweiterte Parallelformen vor: eme-ne [mask. und neutr.] und en-ere [fem.]. Die kürzern herrschen allein nach Präpositionen; für die übrigen Stellungen lässt sich keine Regel aufstellen, doch scheinen die kürzern überall da bevorzugt zu werden, wo sie eine flüssigere Aussprache begünstigen. WEBER (1948, 105) (Ergänzungen Anja Hasse) Dat. mask. neutr. Post-präpositional eme emene Dat. fem. ere enere

7 Der Indefinitartikel Dat. mask. in der NP und der PP Drei- vs. zweisilbige Formen [beim Maskulinum] verteilen sich im Allgemeinen ebenfalls danach, ob die Form nach Präposition steht oder nicht. In freier Verwendung dominieren die dreisilbigen Formen: amənə, imənə, əmənə. Nach konsonantisch auslautender Präposition herrscht die zweisilbige Form əmə vor: mit-əmə, uf-əmə usw. Vokalisch auslautende Präpositionen zeigen ein besonderes Fusionsverhalten mit dem Artikel; es wird nicht wie erwartet die zweisilbige postpräpositionale Form -əmə an die Präposition suffigiert (*bi-əmə), auch nicht mit n-epenthese (*bi-n-əmə), sondern die Abfolge der beiden Nasale entspricht der dreisilbigen Form (also m vor n): bimənə, fomənə usw. SEILER (2003, 61) (Ergänzungen AH)

8 Formen des Indefinitartikels Dat. mask. Postpräpositional Konsonantisch auslautende Präposition mit WEBER (1948) SEILER (2003) eme eme Vokalisch auslautende Präposition bi bei mene Syntaktisch frei emene amənə, imənə, əmənə.

9 Indefinitartikel Dat. im Frühneuhochdeutschen mask. neutr. fem. Frnhd. Schweizerd. Frnhd. Schweizerd. einem > enem ein(e)r > en(e)r eineme > eneme ein(e)re > en(e)re eime > eme

10 Dialektsyntax des Schweizerdeutschen 380 Erhebungsorte 118 Fragen auf vier Fragebogen

11 Dialektsyntax des Schweizerdeutschen 380 Erhebungsorte 118 Fragen auf vier Fragebogen Frage IV/34 «Wie heisst es in Ihrem Dialekt für mit einer Frau?». Frage IV/35 «Wie heisst es in Ihrem Dialekt für Ich habe es einer Frau gegeben?»

12 Dialektsyntax des Schweizerdeutschen 380 Erhebungsorte 118 Fragen auf vier Fragebogen Frage IV/34 «Wie heisst es in Ihrem Dialekt für mit einer Frau?». Frage IV/35 «Wie heisst es in Ihrem Dialekt für Ich habe es einer Frau gegeben?» Frage IV/36 «Wie heisst es in Ihrem Dialekt für mit einem Mann?» Frage IV/37 «Wie heisst es in Ihrem Dialekt für Ich habe es einem Mann gegeben?»

13 Übersetzungsfrage mit einem Mann

14 Übersetzungsfrage mit einem Mann

15 Übersetzungsfrage mit einem Mann

16 Übersetzungsfrage mit einem Mann

17 Übersetzungsfrage mit einem Mann

18 Übersetzungsfrage mit einem Mann Übersetzung einer Gewährsperson aus Bürchen, VS

19 Übersetzungsfrage mit einem Mann Variante aneme

20 Phonologische Klassifikation einsilbig zweisilbig dreisilbig /Vm/ em eme emene emne /Vn/ enem eneme /Vr/ erme ereme /m/ me mene /n/ nem

21 Phonologische Klassifikation Nimmt eine vokalisch endende Präposition vor dem unbestimmten Artikel Dat. m. und s. [männlich und sächlich] ein Binde-n zu sich (z. B. byy-n eme Hòòr), so erfolgt meistens Konsonantentausch: byymene Hòòr [bei einem Haar], imene (statt in eme) Laade [in einem Laden], amene Sùnntig neben an eme Sùnntig an einem Sonntag usw. Der Konsonantentausch kann sogar zur Verkürzung führen (die allerdings leicht saloppen Charakter hat:) ame Sùnntig statt an eme oder amene Sùnntig; ime Laade statt in eme oder imene Laade usw. SUTER ( , 64) (Ergänzungen AH)

22 Formen bei SUTER ( ) bi bei i(n) in a(n) an n-epenthese byy-n eme Hòòr in eme Laade an eme Sunntig («Binde-n») bei einem in einem an einem Haar Laden Sonntag Metathese byymene Hòòr imene Laade amene Sunntig Verkürzung ime Laade ame Sunntig

23 Keine systematische Metathese /n/ : /m/ (Dat. mask. enme : emne) /m/ : /r/ (Dat. mask. emene : ereme) /n/ : /r/ (Dat. fem. enre : erne)

24 NÜBLING (1992) best. Art. mask. unbest. Art. mask. {em} {em} {e(ne)} [Dat. mask. neutr.] [-def.]

25 NÜBLING (1992) best. Art. mask. unbest. Art. mask. {em} {em} {e(ne)} uf em Berg auf dem Berg [Dat. mask. neutr.] [-def.] uf eme Berg auf einem Berg

26 Analyse von eneme, enem, nem nach NÜBLING (1992) unbest. Art. mask. {en} {em} {e} [-def.] [Dat. mask. neutr.] [-def.]

27 Analyse von eneme, enem, nem nach NÜBLING (1992) unbest. Art. mask. {en} {em} {e} [-def.] [Dat. mask. neutr.] [-def.] {en} [-def.] {em} [Dat. mask. neutr.]

28 Analyse von eneme, enem, nem nach NÜBLING (1992) unbest. Art. mask. {en} {em} {e} [-def.] [Dat. mask. neutr.] [-def.] {en} [-def.] {em} [Dat. mask. neutr.] {em} {e(ne)} [Dat. mask. neutr.] [-def.]

29 Der Indefinitartikel Nom. / Akk. mask. fem. neutr. Baslerdt. {e} {e} {e} [unbest. Art. Nom. Akk.] [unbest. Art. Nom. Akk.] [unbest. Art. Nom. Akk.] e Maa ein Mann e Frau eine Frau e Kind ein Kind

30 Der Indefinitartikel Nom. / Akk. mask. fem. neutr. Baslerdt. {e} {e} {e} Zürichdt. {e} {n} {e} {Ø} {e} {s} [unbest. [mask.] [unbest. [fem.] [unbest. [neutr.] Art. Nom. Art. Nom. Art. Nom. Akk.] Akk.] Akk.]

31 Der Indefinitartikel Nom. / Akk. mask. fem. neutr. Zürichdt. {e} {n} {e} {Ø} {e} {s} [unbest. [mask.] [unbest. [fem.] [unbest. [neutr.] Art. Nom. Art. Nom. Art. Nom. Akk.] Akk.] Akk.] en Maa ein Mann e Wintertuureri eine Winterthurerin es Auto ein Auto

32 Der Indefinitartikel Dat. mask. Segmentierung I Stamm Suffixe {e} {m} {me} {mene} {mne} {nem} {reme} {neme} {rme} [unbest. Art.] [Dat. mask.]

33 Der Indefinitartikel Dat. mask. Segmentierung II [unbest. Art. Dat.] {ene} [Dat.] [Dat. mask.] Nullmorphem {me} eneme

34 Der Indefinitartikel Dat. mask. Segmentierung II [unbest. Art. Dat.] {ene} [Dat.] [Dat. mask.] Nullmorphem {me} mask. {eme} {ne} {Ø} emene, eme

35 Der Indefinitartikel Dat. mask. Segmentierung II [unbest. Art. Dat.] {ene} [Dat.] [Dat. mask.] Nullmorphem {me} mask. {eme} {ne} {Ø} mask. {ere} {me} ereme

36 Der Indefinitartikel Dat. mask. / fem. [unbest. Art. Dat.] [Dat.] [Dat. mask.] Nullmorphem [Dat. fem.] {ene} {me} {re} enere mask. {eme} {ne} {Ø} mask. {ere} {me}

37 Der Indefinitartikel Dat. mask. / fem. [unbest. Art. Dat.] [Dat.] [Dat. mask.] Nullmorphem [Dat. fem.] {ene} {me} {re} mask. {eme} {ne} {Ø} mask. {ere} {me} fem. {ere} {ne} {Ø} {re} erene, ere, erere

38 Systematik des Indefinitartikels Dat. mask. / fem. [unbest. Art. Dat.] [Dat.] [Dat. mask.] Nullmorphem [Dat. fem.] {ene} eneme enere mask. {eme} emene eme mask. {ere} ereme fem. {ere} erene ere erere

39 Systematik des Indefinitartikels Dat. mask. / fem. [unbest. Art. Dat.] [Dat.] [Dat. mask.] Nullmorphem [Dat. fem.] {ene} eneme enere mask. {eme} emene eme mask. {ere} ereme fem. {ere} erene ere erere emen {em-en}

40 Sprachgeographische Verbreitung von {ene} beim Maskulinum

41 Sprachgeographische Verbreitung von {eme} beim Maskulinum

42 Maskulin eme in der PP

43 Maskulin emene und eme in der NP

44 Fazit Stark eingeschränkte Verbreitung der Form eneme Die häufigere Form emene ist möglicherweise eine jüngere Bildung. Dies bedeutet, dass Kasus deutlicher markiert statt abgebaut wird. Die Artikelformen in zwei verschiedenen schweizerdeutschen Dialekten können sich phonologisch unterscheiden. Die Dialekte können aber auch nach ihrem Artikelsystem unterschieden werden: Dialekte mit und Dialekte ohne eine syntaktisch bedingte Variation der Artikelformen.

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