FORTEC erwirtschaftet seit 26 Jahren Gewinne, setzt Erfolgsstory fort und schafft bei HV erneut 100 % Ja-Stimmen

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1 Beate Sander, KREATIVTEXT Ulm, 16. Dezember 2010 FORTEC erwirtschaftet seit 26 Jahren Gewinne, setzt Erfolgsstory fort und schafft bei HV erneut 100 % Ja-Stimmen Zwar sank der Umsatz der vor 26 Jahren gegründeten und in Landsberg am Lech niedergelassenen FORTEC Elektronik AG als Nachwirkung der schwersten Finanz- und Weltwirtschaftskrise seit Bestehen der Bundesrepublik von 42 auf 36 Mio. Euro. Aber nach zuvor 1,5 Mio. wurde auch diesmal ein positives Ergebnis von 1,3 Mio. Euro erzielt. Auf die einzelne Aktie umgerechnet entspricht dies nach 0,52 Euro im Vorjahr immerhin 0,45 Euro im laufenden Geschäftsjahr 2009/2010. Damit erscheint der schlimmste Konjunktureinbruch der Nachkriegszeit für den mittelständischen Elektronikkonzern überwunden. Günstigere Frühindikationen und ansteigende Kundenprojekte deuten auf eine Erholung hin. Für das nachhaltig wirtschaftende substanzstarke Familienunternehmen spricht auch eine Eigenkapitalquote von 80 % und ein Cashbestand von mehr als 6 Mio. Euro. FORTEC kommt völlig ohne Bankverbindlichkeiten aus. Der langjährige Vorstand Dieter Fischer beurteilt das Geschäftsjahr 2010/2011 als Übergangsphase zur alten Ertragsstärke, die im nächsten Jahr erreichbar erscheint. Es ist schon ein außergewöhnliches Qualitätsmerkmal, dass es seit der Firmengründung 1984 noch niemals ein Verlustjahr gab. Welches andere Unternehmen kann dies schon von sich behaupten? Zum besseren Verständnis des Geschäftsmodells Die FORTEC AG besetzt drei attraktive Segmente der hochwertigen Elektronik und behauptet sich im Wettbewerb. Bei Stromversorgungen und Displays untermauert FORTEC die marktführende Stellung im deutschsprachigen Raum. Das Produktportfolio umfasst Stromversorgungen, Flachbildschirme und Einplatinen-Rechner. Das Familienunternehmen ist Systemzulieferer für Gerätehersteller von Hightech-Produkten und pflegt seine langjährigen Kundenbeziehungen. Strategische Partnerschaften mit Toplieferanten wie NEC, Astec und Kontron aus dem TecDAX verschaffen FORTEC Marktakzeptanz und hohes Wachstum. Für starke Kundenbindung sorgen auch die Bereiche Ingenieur-Dienstleistung und Systemlösung. Zum Kundenkreis zählen Produzenten und Ausrüster aus den Sparten Industrieautomation, Telekommunikation, Informationstechnologie, Gesundheit, Medizinund Sicherheitstechnik sowie Automotive. FORTEC entwickelt auch Teile von Kernspintopografen, Bankautomaten und Informationstafeln an Flughäfen. Längst hat sich FORTEC vom Komponentenlieferer zum Systemlieferanten gewandelt. 1

2 FORTEC ist neben dem deutschsprachigen Raum auch in Tschechien und in den Beneluxstaaten aktiv und bietet den Kunden von der Produktidee bis zur Lösung alle Stufen der Wertschöpfung. Firmenchef Dieter Fischer sieht künftiges Wachstumspotenzial im Ausnutzen der gesamten Wertschöpfungskette, aber auch darin, sich räumlich auszudehnen und neue Märkte und Geschäftsfelder zu erobern. Ein Blick auf die Geschäftszahlen im Geschäftsjahr 2009/2010 im Vergleich zum Vorjahr Der Umsatz ging im aktuellen Geschäftsjahr vom 01. Juli 2009 bis zum 30. Juni 2010 zwar von 42 auf 36 Mio. Euro zurück; dennoch wurde ein positives Konzern-Gesamtergebnis von 1,3 Mio. nach zuvor 1,5 Mio. Euro erzielt. Der operative Cashflow mit 2,8 Mio. nach 2,1 Mio. Euro unterstreicht die Finanzkraft der FORTEC AG, die völlig ohne Bankschulden auskommt. Die Eigenkapitalquote liegt bei 80 %, der Gewinn vor Zinsen und Steuern nach zuvor 2,1 Mio. bei 0,9 Mio. Euro Der Jahresüberschuss beträgt nach 1,6 Mio. nun 0,7 Mio. Euro das 26. Jahr ununterbrochen in der Gewinnzone. Ein Blick auf die Konzernbilanz: Vergleich 2009/2010 Detailangaben nach IFRS Geschäftsjahr bis 30. Juni 2009 Geschäftsjahr bis 30. Juni 2010 Langfristige Vermögenswerte 4,9 Mio. 5,4 Mio. Kurzfristige Vermögenswerte 16,8 Mio. 17,6 Mio. Eigenkapital 18,1 Mio. 18,5 Mio. Langfristige Verbindlichkeiten 0,3 Mio. 0,3 Mio. Kurzfristige Verbindlichkeiten 3,3 Mio. 4,2 Mio. Bilanzsumme 21,7 Mio. 23,0 Mio. FORTEC-Finanzzahlen Jahr 2009/10 gegenüber Jahr 2008/09 Detailangaben nach IFRS 1. Juli 2008 bis 30. Juni Juli 2009 bis 30. Juni 2010 Umsatzerlöse 42,2 Mio. 36,0 Mio. Betriebsergebnis (EBIT) 2,1 Mio. 0,9 Mio. Periodenüberschuss 1,6 Mio. 0,7 Mio. Gewinn je Aktie 0,53 0,25 2

3 Ein Auszug aus dem Geschäftsbericht 2010 zur Finanz- und Vermögenslage Der auf allen überflüssigen Schnickschnack verzichtende, eher bescheiden gehaltene Geschäftsbericht gefällt durch seine übersichtlichen Grafiken und Produktabbildungen, sein umfassendes Zahlenwerk über einen breiten Zeitraum, eine ansprechende Gestaltung und angenehme Schriftgröße. Jedoch wären Ausführungen zu Mitarbeitern, Kunden, Unternehmenskultur, Firmengeschichte und Aktionärsstruktur sowie ein Brief des langjährigen Firmenchefs Dieter Fischer an seine Aktionäre wünschenswert. Die damit verbundene Chance, die Identifikation der Anleger mit ihrem Unternehmen zu stärken, gilt es zu nutzen. Erfreulich ist der umfassende Ausblick. Es bietet sich an, einen Auszug zu übernehmen. Die finanzielle Lage kann ohne Einschränkung als komfortabel bezeichnet werden... Die Gesellschaft arbeitet nur mit Eigenkapital ohne jegliche Bankverbindlichkeit. Mit einer Eigenkapitalquote von 80 % bei einer Bilanzsumme von 23 Mio. Euro ist die Gesellschaft ausreichend mit Eigenmitteln ausgestattet. Aufgrund eines aktuellen Kassenbestands von über 6 Mio. Euro sind auch größere Akquisitionen denkbar. Der Cashflow aus dem operativen Bereich im Geschäftsjahr 2009/10 war mit 2,8 Mio. Euro (Vorjahr 2,1 Mio. Euro) weiter deutlich positiv und zeigt eindrucksvoll die finanzielle Stärke der Gesellschaft. Ein Auszug mit positivem Ausblick auch aus den FORTEC-News In den letzten beiden Quartalen des Geschäftsjahres 2009/10 hat sich die Gesellschaft sowohl beim Umsatz als auch beim Ertrag an das Vorkrisenniveau annähern können. Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2010/11 (01. Juli bis 30. September 2010) haben wir darüber hinaus eine weitere Belebung des Geschäfts gesehen. Wir sind daher zuversichtlich, dass wir im Laufe des ersten Halbjahres des neuen Geschäftsjahres 2010/11 Stück für Stück wieder an die Wirtschaftsleistung des Vorkrisenniveaus anknüpfen können. Die Versammlungsleitung von Aufsichtsratschef Herrn Michael Höfer: souverän und unbürokratisch straff geführt Ein solcher Standard erscheint für jede HV wünschenswert: Verzicht auf unsinniges Verlesen aller Textpassagen aus der HV-Einladung und jeglichen entbehrlichen Bürokratismus. Wahl des praktischen Subtraktionsverfahrens mit Auszählen nur der Nein- Stimmen und der Enthaltungen jeweils durch Handzeichen mit Angabe der Stimmkartennummer und der Aktienzahl. 3

4 Die Abstimmungsergebnisse werden der Einfachheit halber den jeweiligen Tagesordnungspunkten zugeordnet. Die HV-Präsenzliste ergab vom Grundkapital über Stückaktien mit einem Nominalkapital von ebenfalls Euro einen Bestand von Aktien bzw. 28,3 % des stimmberechtigten Kapitals. Insgesamt dauerte die HV am 16. Dezember 2010 rund drei Stunden offiziell von 10:00 bis gegen 13:00 Uhr. Die Rede von CEO Dieter Fischer Firmenchef Dieter Fischer berichtete in der am 16. Dezember 2010 erneut im Haus der Bayerischen Wirtschaft, München, veranstalteten Hauptversammlung mit Leidenschaft und hoher Kompetenz über den Geschäftsverlauf und die weiteren Aussichten für 2010/2011 im Zuge der nach wie vor von Unsicherheit geprägten und wegen der Überschuldungsszenarien etlicher Staaten noch nicht ausgestandenen Finanzkrise. Im Fokus standen die aktuelle Entwicklung, die ordentlichen Geschäftszahlen, der recht positive Ausblick und die überaus komfortable Finanzlage. Auszüge aus der stark gekürzten Rede des Firmenchefs Dieter Fischer FORTEC hat die Finanz- und Wirtschaftskrise der vergangenen Jahre und die dadurch ausgelöste schwerste Rezession der Nachkriegszeit ohne ein einziges Verlustquartal überstanden. Heute ist die Rezession Historie. Im direkten Vergleich zu unseren Wettbewerbern sind wir die einzigen, die diese schwere Krise ohne Verluste überstanden haben und deshalb glaube ich, dass wir auch in Zukunft besser sein werden als der Wettbewerb. Eine Rezession kommt auch nicht über Nacht. Es gibt immer Vorwarnungen die Schwierigkeit ist nur, diese auch zu deuten. Schon auf der Hauptversammlung am 20. Dezember 2007 habe ich gesagt: Es mehren sich die Anzeichen, dass wir den Höhepunkt des aktuellen Zyklus entweder gesehen haben oder kurz davor stehen. Somit konnten wir durch ein frühes Gegensteuern noch in der Boomphase der Konjunktur eine vernünftige Kostenstruktur für die beginnende Rezession aufbauen. Ab diesem Zeitpunkt lag der Schwerpunkt unternehmerischen Handelns eindeutig beim Kostenmanagement und Cashflow. In der ersten Phase war es wichtig, dass bestehende Aufträge noch zu Forderungen gemacht wurden, solange die Kunden noch zahlungsfähig waren. Hier war der Spagat zu bewältigen zwischen Erhaltung der Kundenzufriedenheit einerseits und dem Risiko der endgültigen Nichtabnahme andererseits. Vor allem bei kundenspezifisch vorgefertigten Produkten wäre uns sonst ein hoher Verlust bei Nichtlieferung entstanden. In der nachgelagerten zweiten Phase lag der Schwerpunkt im Eintreiben der Forderungen 4

5 Jetzt will ich auf die Ergebnisauswirkung der eingeleiteten Maßnahmen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2009/10 eingehen: Mit insgesamt 36,0 Mio. Euro Konzernumsatz nach 42,2 Mio. Euro im Vorjahr haben wir erstmals seit fünf Jahren die 40 Mio.-Marke unterschritten. Das Gesamtergebnis im Konzern mit 1,3 Mio. Euro für den Berichtszeitraum ermäßigte sich nach 1,5 Mio. Euro im Vorjahr parallel zum Umsatzrückgang um 15 % und ist für dieses schwierige Geschäftsjahr respektabel. Ob nun zur Beurteilung der Ertragskraft des Unternehmens das Gesamtergebnis, der Jahresüberschuss, das EBIT (Gewinn vor Steuern und Zinsen) oder der Cashflow herangezogen wird, bleibt letztendlich egal, solange alles im deutlich schwarzen Bereich liegt und eine Gewinnausschüttung möglich macht. Mit einer wie in den Vorjahren vorgeschlagenen Dividende von 30 Cent pro Aktie wollen wir auch für das schwierige Geschäftsjahr 2009/10 nicht auf eine Dividendenzahlung verzichten. Beim derzeitigen Kurs liegt die Dividendenrendite damit etwas über 3 %. Auch diesmal können wir die Dividende problemlos aus Barmitteln bezahlen. Zum Gesamterfolg im Konzern trugen fünf von sechs Gesellschaften bei. Die FORTEC AG musste aufgrund fehlender Neuaufträge im Bereich der Datenvisualisierung einen Umsatzeinbruch von 7,5 Mio. Euro auf 19,0 Mio. Euro hinnehmen. Vor allem großformatige Displays, die im Wesentlichen in der Werbeindustrie eingesetzt werden, waren extrem vom Konjunktureinbruch betroffen. Dennoch gelang es, ein positives Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern von zu erwirtschaften. Weiterhin sehr erfolgreich war EMTRON. Dort konnte nicht nur der Umsatz von 7,3 Mio. auf 8,1 Mio. Euro gesteigert werden, sondern auch der Gewinn vor Steuern und Zinsen erhöhte sich parallel von im Vorjahr auf Euro im Berichtszeitraum. Mit einer EBIT-Marge von 10 % erzielte EMTRON auch dieses Jahr ein hervorragendes Ergebnis. Die von EMTRON kostengünstig auch über das Internet vertriebenen Produkte im Bereich der industriellen Stromversorgung sind preiswerte Industriekomponenten, technisch ausgereift und trotzdem innovativ. EMTRON ist nach wie vor eine Erfolgsstory. Dies umso mehr, nachdem diese Gesellschaft nur mit einem Firmenwert von Euro in den Büchern steht. Unter dem Aspekt Potenzial erkennen und heben haben wir im Frühjahr 2007 die AUTRONIC aus Sachsenheim bei Stuttgart zum Buchwert erworben. Nach einem operativen Gewinn (EBIT) von Euro 2007/08 mussten wir 2008/09 einen Verlust von Euro und 2009/10 einen weiteren Verlust von Euro hinnehmen. Damit haben wir bisher kein glückliches Händchen bei dieser Beteiligung bewiesen..langfristig sollten wir aber über ein ausbaufähiges Potenzial mit kundenspezifisch entwickelten und eigen gefertigten Produkten im Bereich Stromversorgungen verfügen. Immerhin belebt sich jetzt das Geschäft auch bei AUTRONIC. Der monatliche Auftragseingang liegt deutlich über dem aktuellen Umsatz. 5

6 Unsere 2003 gegründete Systemtochter ROTEC schloss das Geschäftsjahr 2009/10 mit 1,3 Mio. Euro Umsatz nach zuvor 1,6 Mio. Euro und mit einem Betriebsergebnis von nach Euro ab. BLUM schlug sich trotz Insolvenz eines Großkunden mit einem stabilen Umsatz von 0,7 Mio. Euro und einem Betriebsgewinn von nach Euro wacker. ALTRAC, unsere Schweizer Vertriebsgesellschaft, lag umsatzmäßig mit 4,5 Mio. nach 4,1 Mio. Euro 11 % über Vorjahresniveau. Unsere Kompetenz ist die Beherrschung der Technologie in den Segmenten Datenvisualisierung und Stromversorgungen in Verbindung mit starkem Marketing und leistungsfähigem Vertrieb. Die Basis unseres Geschäfts ist die in vielen Jahren gewachsene Verbindung zu einigen tausend Kunden. Wir erarbeiten für sie technische Lösungen. Entweder liefern wir Produkte von der Stange als Partner namhafter vorwiegend asiatischer Hersteller. Oder wir modifizieren Standardprodukte unserer ausländischen Lieferanten so, dass sie den Bedürfnissen unserer vorwiegend mittelständisch geprägten Kunden entsprechen. Wir bieten unseren Kunden neben Standardlösungen und kundenspezifischen Produkten die ganze Bandbreite der Dienstleistungen in den Bereichen Stromversorgung und Datenvisualisierung an. Das Projektgeschäft hat sich trotz insgesamt rückläufiger Gesamtumsatzzahlen weiter positiv entwickelt, wobei dies ohne den Produktvertrieb kaum wettbewerbsfähig wäre. Das Projektgeschäft braucht das Standardgeschäft als Türöffner zu den Kunden und als Bezugsquelle zu den Lieferanten. Unser Hauptmarkt ist nach wie vor Deutschland. Hier haben wir 28 Mio. Euro Umsatz nach 34 Mio. Euro im Vorjahr getätigt. Im Ausland konnten wir den Umsatz von 8 Mio. Euro währungsbereinigt nicht nur halten, sondern geringfügig ausbauen und unsere Marktposition weiter festigen. Neben den Kernmärkten Deutschland, Österreich und Schweiz sind wir mit jeweils 25 % an einer Entwicklungs- und Produktionsgesellschaft sowie an einer Vertriebsgesellschaft beteiligt, die in den Benelux- Staaten zu den etablierten Anbietern im Stromversorgungsbereich zählen. FORTEC als ehemalige Elektronik-Vertriebsgesellschaft ist heute ein führender Elektronik-Dienstleister. Bei der Stromversorgung bieten wir vom Standardgerät aus asiatischer Serienfertigung über modulare Netzteile bis hin zu komplett eigen entwickelten Stromversorgungsmodulen alle High-End-Anwendungen an. Im Bereich Datenvisualisierung liefern wir Standard-Industrierechner und Displays mit und ohne funktionsgetesteten Zusatzeinheiten wie Standard-Ansteuerkarte, Inverter, Backlight sowie Kabeln. Hinzu kommen eigen entwickelte und produzierte Industrierechner auf Modul-Basis mit entsprechender Ansteuerelektronik als Herzstück einer Visualisierungselektronik. Ebenso gehören zu unserer Produktpalette komplette von uns entwickelte und montierte Datenvisualisierungssysteme für Industrie, Medizintechnik und Informationstechnologie. 6

7 Nun will ich die einzelnen Bilanzpositionen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2009/10 erläutern: Die Konzernbilanz weist bei einer Bilanzsumme von 23 Mio. Euro Eigenmittel in Höhe von 18,5 Mio. Euro aus. Das sind 80 % der Bilanzsumme. Die wesentlichen Vermögenswerte der Gesellschaft sind komplett mit Eigenkapital finanziert. Das Sachanlagevermögen liegt unverändert bei rund 1,3 Mio. Euro. Hier schlägt als größter Einzelposten mit ca das Betriebsgebäude einschließlich Lagerhalle der EMTRON auf eigenem Grund und Boden zu Buche. Eine weitere wichtige Position mit rund einer Mio. Euro sind die Finanzanlagen. Ein mit dem Cash-Bestand von weiteren 6 Mio. Euro zu sehender Betrag von insgesamt 7 Mio. Euro steht für Investitionen bereit. Damit könnten wir auch eine größere Übernahme stemmen. Ein besonderes Augenmerk ist auf die Vorräte zu legen. Wir konnten in einer frühen Phase der Rezession das Lager zurückfahren. Aktuell sind bei einem Lagerwert von 6,7 Mio. keine nennenswerten Risiken zu erkennen. Ein weiterer großer Posten sind die Forderungen. Diese sind nach 3,9 Mio. Euro im Vorjahr auf jetzt 4,2 Mio. Euro gestiegen und beinhalten ebenfalls keine Risiken. Somit gelang es uns, auch diese Rezession verlustfrei zu überstehen. Mit vorausschauendem Handeln, konsequentem Sparen und Kurzarbeit haben wir auch im Rezessionsjahr kein Geld verloren. Mit den Zahlen zum ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2010/11 haben wir uns eindrucksvoll als Wachstumsunternehmen zurückgemeldet: Ein Umsatzzuwachs von 46 %, einen verzehnfachten Gewinn, ein Cashflow-Plus von 0,5 Mio. Euro und dies bei deutlich größerem Geschäftsumfang. Im 2. Quartal sollte es weiter aufwärts gehen, auch wenn wir noch nicht die Ertragskraft der Vorrezessionszeit erreichen. Es sollte uns gelingen, im Geschäftsjahr 2010/11 ein ordentliches Ergebnis zu erzielen und ab 2011/12 an die alte Ertragsstärke anzuknüpfen. Für preiswerte Industriedisplays, ebenso für industrietaugliche Stromversorgungseinheiten aus China sehen wir einen noch nicht gedeckten Bedarf am Markt. Wir sind überzeugt, dass in der Elektronik niemand am Industriestandort China vorbeikommt. Als bedeutender Importeur haben wir auch ein Einkaufsbüro in Shanghai eröffnet. Seit Anfang des Geschäftsjahres setzen wir dort als Repräsentanten einen seit 14 Jahren in China lebenden Schweizer ein. Wer mit Asiaten arbeitet, weiß wie wichtig es ist, ihr Vertrauen zu erwerben, um als Geschäftspartner geschätzt zu werden. Dies bedeutet bei Chinesen, dass man ihre Sprache sprechen und mit den Gepflogenheiten im geschäftlichen Alltag vertraut sein muss. Wir denken, dass wir durch die Eröffnung eines eigenen Büros in China mit einer Persönlichkeit, die mit der Kultur Europas und Asiens vertraut ist, einen klaren Wettbewerbsvorsprung haben und diesen in ein steigendes Geschäftsvolumen umwandeln können. 7

8 Das Hauptversammlungsstenogramm 1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses und des Lageberichts für die Aktiengesellschaft sowie des gebilligten Konzernabschlusses zum 30. Juni 2010 und des Konzernlageberichts mit dem Bericht des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2009/2010 Bericht des Vorsitzenden des Aufsichtsrats, Herrn Michael Höfer Pünktlicher HV-Beginn um 10:00 Uhr im Haus der Bayerischen Wirtschaft, Max- Josef-Straße 5, München, Abklärung aller Formalitäten in souveräner Weise durch den Versammlungsleiter, Aufsichtsratschef Michael Höfer, mit Hinweis auf das rationelle Abstimmungsverfahren: Auszählung der Neinstimmen und Stimmenenthaltungen per Handzeichen, Ende des offiziellen Teils: gegen 13:00 Uhr. Wortmeldungen Aktionärs-Wortmeldung Beate Sander, Ulm (Ausschnitt aus freier Rede) Mit den aktuellen Eindrücken des dreitägigen Eigenkapitalforums in Frankfurt vom 22. bis 24. November im Gepäck, sehe ich, dass in den Zeiten der laufenden Gelddruckmaschinen insbesondere in den USA und den Überschuldungsszenarien in Griechenland und Irland, auch Portugal und Spanien bedroht, die FORTEC AG mit ihrem Vorstandschef Dieter Fischer alles richtig macht. Vor einigen Jahren noch belächelt wegen des Ansammelns von Eigenkapital, dem Verzicht auf Bankschulden, um das Wachstum voranzutreiben und sich an kreditfinanzierten Übernahmen zu verheben, sieht die heutige Einschätzung ganz anders aus. Die hochkarätigen Finanzexperten beim großen internationalen Stelldichein rühmen kluge Schachzüge wie sie unser Firmenchef beherrscht und als Wesensmerkmal verinnerlicht wird. Wir bekommen eine verlässliche, auch in den Zeiten der schwersten Finanz- und Weltwirtschaftskrise seit Bestehen der Bundesrepublik, nie ausgesetzte oder gekürzte Dividende, die das schleichende Sparbuch-Vernichtungssparen mehrfach toppt. Lediglich der Aktienkurs stagniert seit der letzten HV, auch wenn unser Unternehmen das 26. Jahr in Folge verlustfrei bleibt und wieder einen, wenngleich gegenüber früheren Jahren geringeren Gewinn ausweist. Das 25-jährige Jubiläum im letzten Jahr wurde weder pompös gefeiert noch zur großsprecherischen Selbstdarstellung genutzt. In dem kleinen, aber feinen Elektronikunternehmen, Spezialist für Komponenten in der produzierenden und ausrüstenden Industrie, wird sachlich argumentiert, das Geld zusammengehalten, die Eigenkapitalquote hochgefahren. Heute werden wie auf den großen Frankfurter Eigenkapital- und Börsenkonferenzen nachdrücklich angemahnt substanzstarke, nachhaltig wirtschaftende Unternehmen mit gesunder Bilanzstruktur, Transparenz und aktiver IR-Arbeit favorisiert. 8

9 FORTEC Elektronik sechsmal stark, wie der Firmenname buchstabiert zeigt: F O R T E C Finanzstark (auch F für CEO Fischer) Operativstark Renditestark Technologiestark Eigenkapitalstark Chancenstark Die Tagesordnung bietet keine Handhabe für Berufskläger, die aus purem Eigennutz und Geldgier Anfechtungsklagen stellen und Widerspruch anmelden, um beim erstrebten Vergleich kräftig abzusahnen. Nachdem nun Euro Mindesteinsatz vom Grundkapital einzubringen sind und der Berufskläger Zapf mit einer saftigen Schadensersatzleistung vom Landgericht Frankfurt verurteilt wurde, dünnt sich das Betätigungsfeld räuberischer Aktionäre erfreulicherweise aus. Wir können also mit einer harmonischen HV rechnen, und unser Vorstand und Aufsichtsrat haben sich dies durch ihre gute Arbeit verdient. Der Firmenname FORTEC erlaubt es, das Unternehmen mit seinen sechs Stärken auf ungewöhnliche Art zu buchstabieren, wie der Kasten zeigt. Diskussionsrunde Beantwortung der Fragen Vorstand und Aufsichtsrat beantworteten sämtliche Fragen der sieben Aktionärsschützer und Aktionäre aufrichtig, ausführlich und vollständig, getragen von sehr hoher Fachkompetenz. So gab es keine Nachfragen. 2. Verwendung des Bilanzgewinns Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2009/2010 in Höhe von ,55 Euro zur Ausschüttung einer Dividende von 0,30 Euro je Stückaktie auf das Grundkapital vom 30. Juni 2010 von ,00 Euro zu verwenden und ,65 Euro auf neue Rechnung vorzutragen. Ergebnis: 100 %-Ja-Stimmen (keine Gegenstimme, keine Enthaltung) 3. Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2009/2010. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, Entlastung zu erteilen. Ergebnis: 100 % Ja-Stimmen (keine Gegenstimme, keine Enthaltung) 9

10 4. Entlastung des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2009/2010. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, Entlastung zu erteilen. Ergebnis: 100 %-Ja-Stimmen (keine Gegenstimme, keine Enthaltung) 5. Ergänzungswahl zum Aufsichtsrat: Am ist Herr Weitholz aus dem Aufsichtsrat ausgeschieden. Herr Werner Heyer ist am gerichtlich als neues Aufsichtsratsmitglied bestellt worden. Herr Heyer soll nun durch die Hauptversammlung in den Aufsichtsrat gewählt werden. Ergebnis: 100 % Ja-Stimmen (keine Gegenstimme, keine Enthaltung) 6. Wahl des Abschlussprüfers und des Konzernabschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2010/2011 Der Aufsichtsrat schlägt vor, die CAPMA GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Koblenz, zum Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2010/2011 zu wählen. Ergebnis: 100 % Ja-Stimmen (keine Gegenstimme, keine Enthaltung) Fazit zum Ablauf der Hauptversammlung Die am 16. Dezember 2010 von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr im Haus der Bayerischen Wirtschaft, München, veranstaltete Hauptversammlung dauerte rund drei Stunden. Der Aufsichtsratchef Michael Höfer lud die Aktionäre und Gäste wie schon das Jahr zuvor zu einem deftigen bayerischen Mittagessen ein legitmiert durch Essenskärtchen, verbunden wie gewohnt mit Schlangestehen. Dabei durfte das reichlich fließende Grundnahrungsmittel Bier nicht fehlen. Die erneut sehr harmonisch verlaufende Hauptversammlung mit dem ungewöhnlichen Abstimmungsergebnis von 100 % Ja-Stimmen (keine einzige Nein- Stimme, keine einzige Enthaltung) sagt mehr über Zufriedenheit und Einverständnis der Aktionäre aus als lobende Worte es vermögen. 10

11 Kennziffern von FORTEC (WKN , ISIN DE ) unter Auswertung der Datendatei von BÖRSE ONLINE, 16. Dez. 2010: Branche: Systemanbieter und Lieferant für elektronische Komponenten Technische Analyse: Nach einer von hoher Volatilität geprägten Durststrecke ein im September 2009 begonnener starker Aufwärtstrend mit einer Kursentwicklung der Aktie von unter fünf bis auf über 8,50 Euro, abgelöst von einer Art Sägezahnmarkt mit aktuellen Kursen in einer Bandbreite von 8,00 bis 8,50 Euro Börsenlisting: Prime Standard der Deutschen Börse AG, Frankfurt Börsenwert: ca. 25 Millionen Streubesitz: 82 % Eigenkapitalquote 2010: 80 % KGV: 17,8 für 2010 KGV: 20,5 für 2011(e) Ergebnis pro Aktie: 2008: 0,53, 2009: 0,25, 2010: 0,30, 2011(e): 0,40 52-Wochen-Hoch/Tief: 8,80 /5,50 Kursentwicklung 2009: +30 % Kursentwicklung 2010: +15,5 % Kurs-Buchwert-Verhältnis: 1,37 (je niedriger, umso günstiger) Kurs-Umsatz-Verhältnis: 0,67 je niedriger, umso besser) Aktueller Kurs (16. Dezember 2010): 8,20 Dividende für 2007/2008/2009/2010: 0,30 Dividendenrendite: ca. 3,7 % Alleinvorstand: Kontakt: Internet: Dieter Fischer Beate Sander KREATIVTEXT Börsenbuch- und Wirtschaftsbuchautorin, Finanzjournalistin Lehrbeauftragte der EBZ Business School, Bochum , Pommernweg 55, Ulm -Adresse: oder Beate Sander: Stock Picking mit Nebenwerten Börsen Medien Verlag, Kulmbach, Sommer 2007, 312 Seiten, 27,50 Euro 11

12 Beate Sander: BÖRSENERFOLG FAMILIENUNTERNEHMEN mehr Rendite mit GEX-Werten FinanzBuch Verlag, München, 336 S., Juni 2008, aufwändige Ausstattung, 30 Euro Beate Sander: NICHT NUR BESTIEN Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit als Schlüssel zum Unternehmenserfolg Volk Verlag, München, 320 S., Zweifarbendruck, aufwändige Ausstattung, 27,00 Euro; Akademie E.ON Konzern, Buch des Monats März 2009, Position 1 Beate Sander: MANAGED FUTURES Erfolgreich Geld verdienen in steigenden und fallenden Märkten FinanzBuch Verlag, vielbeachtete Neuerscheinung 2008, 272 S., 25 Euro Beate Sander: NEUE BÖRSENSTRATEGIEN FÜR PRIVATANLEGER Richtig handeln in jeder Marktsituation FinanzBuch Verlag, komplette Neubearbeitung des klassischen Standard- Bestsellers, ca. 448 S., Erscheinungstermin am 18. Oktober 2010, 30 Euro Beate Sander: GOLD SILBER PLATIN. Mehr Sicherheit für Anleger FinanzBuch Verlag, Neuerscheinung, Ende April 2009, 220 S., 25 Euro Sander/Fath/Leiner: Nachhaltig investieren in Sonne Wind Wasser Erdwärme und Desertec FinanzBuch Verlag, 496 Seiten, reich bebildert, Neuerscheinung vom 18. März 2010, mit Gastautorbeiträgen internationaler Kapazitäten; aufgenommen in die Edition von BÖRSE ONLINE, 30 Euro 12

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