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1 Autoren: Evgeniy Gilenko

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8 Risikoklasse Risikogehalt Anlegerprofil Anlagetypen Referenzfonds Beschreibung der Risikoklasse RK1 Geringes Risiko Konservativ Europäische Geldmarktfonds, Festgeld, Tagesgeld, Termingelder, Spareinlagen UniImmo:Deutschland, UniImmo:Europa Substanzerhaltung, hohe Sicherheits- und Liquiditätsbedürfnisse mit nur geringer Renditeerwartung, Stabilität und kontinuierliche Entwicklung der Anlage gewünscht; Toleranz gegenüber geringen Kurs- bzw. Wertschwankungen Anlageziel: langfristiger und sicherer Vermögensaufbau mit Verzinsung auf Geldmarktniveau RK2 Mäßiges Risiko Risikoscheu Festverzinsliche Wertpapiere, Anleihen mit guter Bonität, Geldmarktnahe Fonds, deutsche Rentenpapiere, Rentenfonds /Alle in EUR/ UniImmo:Global, BBBank Kontinuität Union, UniGarantExtra:Deutschland (2019) II, Garantiezertifikate der DZ Bank Sicherheitsbedürfnisse überwiegen Liquiditätsbedarf und Renditeerwartung, höhere Renditen als bei konservativer Risikobereitschaft gewünscht; Toleranz gegenüber geringen bis mäßigen Kurs- bzw. Wertschwankungen. Anlageziel: risikobewusster langfristiger Vermögensaufbau mit Ertragserwartung über dem Zinsniveau des Geldmarktes RK3 Erhöhtes Risiko Risikobereit Wie RK2 mit Fremdwährung Euro-Auslandsanleihen, DAX-Werte (Aktien), EU-Standard Aktienfonds, Fremdwährungsanleihen guter Bonität, Genussscheine, Wertpapierfonds, offene Immobilienfonds, gemischte Fonds BBBank Wachstum Union, UniGlobal, DAX-Indexzertifikat Sicherheit und Liquidität werden höherer Renditeerwartung untergeordnet; langfristig Rendite-/kursgewinnorientiert; Toleranz gegenüber mäßigen bis teilweise starken Kurs- bzw. Wertschwankungen und gegebenenfalls Kapitalverlusten Anlageziel: wachstumsorientierter Kapitalaufbau unter Berücksichtigung der Kurs- und Kapitalrisiken aus eventuell auftretenden Kursverlusten oder Währungsschwankungen RK4 Hohes Risiko Spekulativ RK3 zuzüglich Optionsscheinen und Zertifikaten Aktienfonds in Schwellenländer und/oder Fremdwährung UniEM Global, DB Physical Gold ETC (EUR) Streben nach kurzfristig hohen Renditechancen überwiegt Sicherheits- und Liquiditätsaspekte. Inkaufnahme von erheblichen Kurs- bzw. Wertschwankungen und Kapitalverlusten. Anlageziel: Spekulativer Vermögensaufbau unter Nutzung von Instrumenten mit Hebelwirkung zur überdurchschnittlichen Partizipierung an Marktbewegungen, Absicherung bestehender Portfolios RK5 Sehr hohes Risiko Hoch Spekulativ RK4 zuzüglich Optionen und Futures, Emerging Markets Fonds, Stark gehebelte Produkte, Stark risikobehaftete Anleihen und Fonds Nutzung höchster Renditechancen bei hohem Risiko unter Inkaufnahme von Totalverlusten. wie Risikoklasse 4, zuzüglich Optionen und Futures Anlageziel: Hochriskante Spekulation zur Erwirtschaftung sehr hoher Renditen bei gleichzeitig extrem hohen Verlustrisiko, Absicherung bestehender Portfolios

9 Risikoklasse Risikogehalt Voraussetzung für einen geschlossenen Fonds RK1 Geringes Risiko Durch die bedingte Diversifikationsmöglichkeit und Anlageziel kann kein geschlossener Fonds in die RK1 eingestuft werden. RK2 Mäßiges Risiko Durch die bedingte Diversifikationsmöglichkeit und Anlageziel kann kein geschlossener Fonds in die RK2 eingestuft werden. RK3 Erhöhtes Risiko Ein geschlossener Fonds dieser Klasse weist einen kleineren oder vergleichbaren Risikogehalt (im Sinne von Renditevolatilität, Kapitalverlust- und Totalverlustrisio) auf als die etablierten Produkte dieser Klasse. Ein quantitativer Vergleich mit Aktienfonds (DAX-Werte) bestätigt die Eistufung in die Risikoklasse. RK4 Hohes Risiko Ein geschlossener Fonds dieser Klasse weist einen kleineren oder vergleichbaren Risikogehalt (im Sinne von Renditevolatilität, Kapitalverlust- und Totalverlustrisiko) auf als die etablierten Produkte dieser Klasse. Ein quantitativer Vergleich mit Aktienfonds in Fremdwährung bestätigt die Eistufung in die Risikoklasse. RK5 Sehr hohes Risiko Ein geschlossener Fonds dieser Klasse weist einen größeren Risikogehalt (im Sinne von Renditevolatilität, Kapitalverlustrisiko und Totalverlust Gefahr) auf als die etablierten Produkte von RK4. Geschlossener Fonds in dieser Risikoklasse zeigt größere Schwankungen als Aktienfonds in Fremdwährungen und/oder unterliegt bedeutenden Transfer- und/oder Länderrisiken.

10 Qualitative Kriterien Quantitative Kriterien Einstufung

11 Qualitative Kriterien Quantitative Kriterien Einstufung Kriterien Ausprägungen Beschreibung Kalkulation/Methodik Nachvollziehbarkeit Richtigkeit Schlüssigkeit gegeben eingeschränkt gegeben nicht gegeben bestätigt mit Anmerkungen/mit Vorbehalt kann nicht bestätigt werden Konzeptdarstellung ist schlüssig jedoch mit kritischen Anmerkungen Konzeptdarstellung ist nicht schlüssig Nachvollziehbarkeit des Zahlenwerkes, der rechtlichen, steuerlichen sowie wirtschaftlichen Aspekten der Konzeption ist gegeben. Nachvollziehbarkeit des Zahlenwerkes, der rechtlichen, steuerlichen sowie wirtschaftlichen Aspekten der Konzeption ist mit geringfügigen Einschränkungen gegeben. Nachvollziehbarkeit ist nur in den Ausführungen nicht gegeben/erschwert, die eine geringe Relevanz in Bezug auf den wirtschaftlichen Erfolg der Beteiligung aufweisen. Nachvollziehbarkeit des Zahlenwerkes, der rechtlichen, steuerlichen sowie wirtschaftlichen Aspekten der Konzeption ist nicht gegeben oder eingeschränkt in den Ausführungen, die eine hohe Relevanz in Bezug auf den wirtschaftlichen Erfolg der Beteiligung aufweisen. Überprüfung auf inhaltliche und formale Fehler keine inhaltlichen und/oder formalen Fehler geringfügige/unwesentliche inhaltliche und/oder formale Fehler wesentliche inhaltliche und/oder formale Fehler Widerspruchsfreiheit und Prägnanz/Konsistenz des Konzeptes Die Darstellung des Beteiligungsangebots weist keine logischen Fehler auf Die Darstellung des Beteiligungsangebots weist unwesentliche logische Fehler auf. Fehler sind nur in den Ausführungen gegeben, die eine geringe Relevanz in Bezug auf den wirtschaftlichen Erfolg der Beteiligung aufweisen. Die Darstellung des Beteiligungsangebots weist wesentliche logische Fehler auf. Fehler sind in den Ausführungen gegeben, die eine hohe Relevanz in Bezug auf den wirtschaftlichen Erfolg der Beteiligung aufweisen. Objektbezogene-, steuerliche-, gesellschaftsrechtliche- und wirtschaftliche Aspekte werden untersucht und geprüft: - Emissionsprospekt - VIB - Steuerliches Gutachten - IDW S4 Gutachten - Assetgutachten, Wertgutachten - Marktberichte (mehrere Quellen!) - Gesellschaftsverträge - Darlehensversträge - Miet-/Leasing-/Pachtverträge, Verträge mit Drittparteien

12 Qualitative Kriterien Quantitative Kriterien Einstufung Kriterien Ausprägungen Beschreibung Kalkulation/Methodik Konditionen angemessen, Annahmen konservativ Angemessenheit der Konditionen und Konservativität der Annahmen Die Annahmen wurden ausreichend durch Verträge bzw. Marktanalysen belegt und erscheinen konservativ. Die Vertragskonditionen sowie Beteiligungseckdaten sind angemessen und marktüblich Angemessenheit wesentliche Konditionen angemessen, Annahmen z.t. optimistisch Die Annahmen wurden ausreichend durch Verträge bzw. Marktanalysen belegt, erscheinen jedoch optimistisch. Die Vertragskonditionen sowie Beteiligungseckdaten sind angemessen und marktüblich Objekt- und marktbezogene Aspekte werden geprüft: - Objektgutachten - Marktstudien (interne und externe) Konditionen nicht angemessen, Annahmen optimistisch Die Annahmen wurden nicht ausreichend durch Verträge bzw. Marktanalysen belegt. Angemessenheit der Annahmen kann nicht bestätigt werden

13 Qualitative Kriterien Quantitative Kriterien Einstufung Kriterien Ausprägungen Beschreibung Kalkulation/Methodik laufendes Risikomanagement ja - geprüft Laufendes Risikomanagement wird von einem unabhängigen Dritten mit ausreichender Erfahrung gewährleistet. Interessenkonflikte sind ausgeschlossen oder werden ausreichend berücksichtigt RM ja - nicht geprüfte System Laufendes Risikomanagement ist gewährleistet - die Unabhängigkeit, und/oder die Angemessenheit des Risikomanagements wurde nicht ausreichend belegt Erfahrung des Initiators Leistungsbilanz nein/nicht bekannt ja - überwiegend positive ja - teilweise positive keine od. nicht ausreichende Erfahrung Risikokontrollsystem ist nicht vorgesehen oder nicht belegt Das Emissionshaus und/oder der Fondsmanager weist ausreichende Erfahrung in der Assetklasse auf. Kompetenz des Fondsmanagements konnte belegt werden Das Emissionshaus und/oder das Fondsmanagement weist langjährige überwiegend positive Erfahrung in der Assetklasse auf. Kompetenz des Fondsmanagements konnte nicht ausreichend belegt werden Das Emissionshaus und/oder der Fondsmanager kann keine ausreichende Erfahrung in der Assetklasse vorweisen. Kompetenz des Fondsmanagements konnte nicht ausreichend belegt werden Initiator ist seit mehreren Jahren auf dem Markt und hat überdurchschnittlich positive Erfahrungen in der betroffenen Assetklasse (mind. 5 Fonds) Initiator ist seit mehreren Jahren auf dem Markt und hat überwiegend positive Erfahrungen in der betroffenen Assetklasse (mind. 3 Fonds)

14 Qualitative Kriterien Quantitative Kriterien Einstufung Kriterien Ausprägungen Beschreibung Kalkulation/Methodik Renditevolatilität niedrig mittel Im Rahmen der Renditevolatilitätsbewertung wird das Fondssicherheitskonzept bewertet. Hier werden die Einflüsse aller relevanten Risikotreiber, makro- und mikroökonomische Einflüsse sowie Vertragspartnerrisiken bewertet Sicherheitsorientierter Konzeptionsansatz. Renditevolatilität liegt unter Marktvolatilität. Das Fondskonzept erweist sich resistent gegen mikro- und makroökonomischen Einflüssen. Die Liquiditätsreserve ist ausreichend, um die Finanzierung und die Renditestabilität zu gewährleisten Wachstumsorientierter Konzeptionsansatz. Renditevolatilität liegt auf dem Niveau der Marktvolatilität. Renditeerwartungen hängen stark von mikro- und makroökonomischen Einflüssen ab. Es bestehen höhere Kursrisiken aus Zins-, Währungs-, Marktschwankungen. Hinzu kommen Bonitätsrisiken, die auch zu wesentlichen Renditeschwankungen führen können Das Fondskonzept weist eine niedrigere oder vergleichbare Volatilität der Gesamtrendite im Vergleich mit den DAX-Index- bzw. DAX-Aktienfonds auf Das Fondskonzept weist eine niedrigere oder vergleichbare Gesamtrenditevolatilität im Vergleich mit einem Muster-Aktienfonds mit Fremdwährungsrisiken auf hoch Chancenorientierter Konzeptionsansatz. Fondskonzept ist nicht resistent gegen Markteinflüsse. Hebeleffekte und konzeptionelle Risiken verursachen starke Renditevolatilität. Hinzu kommen u.u. Transfer- und Länderrisiken Das Fondskonzept weist eine höhere Gesamtrenditevolatilität im Vergleich mit einem Muster-Aktienfonds mit Fremdwährungsrisiken auf

15 Qualitative Kriterien Quantitative Kriterien Einstufung Kriterien Ausprägungen Beschreibung Kalkulation/Methodik Kapitalverlustwahrscheinlichkeit niedrig mittel hoch Die Kapitalverlustwahrscheinlichkeit wird als statistische Wahrscheinlichkeit definiert, dass der Kapitalgesamtrückfluss am Ende der prognostizierten Fondslaufzeit unter 100% des investierten Kapitals liegt. Hier wird das kumulierte Risiko am Ende der Fondslaufzeit ausgewertet. Beim Eintreten von zumutbaren mikro- und makroökonomischen Ereignissen liegen die erwarteten Kapitalrückflusse über der Kapitalverlust-Schwelle Wachstumsorientierter Konzeptionsansatz mit einem höheren Risikogehalt. Kapitalrückflusserwartungen hängen stark von mikro- und/oder makroökonomischen Einflüssen ab. Beim Eintreten von wenigen kritischen mikro- und/oder makroökonomischen Ereignissen können die erwarteten Kapitalrückflusse unter der Kapitalverlust-Schwelle liegen Chancenorientierter Konzeptionsansatz mit einem sehr hohen Risikogehalt. Fondskonzept ist nicht resistent gegen Markteinflüsse. Hebeleffekte und konzeptionelle Risiken verursachen starke Renditevolatilität. Beim Eintreten von mehreren (nicht nur extremen) mikro- und/oder makroökonomischen Ereignissen können die erwarteten Renditen unter der Kapitalverlust- Schwelle liegen. Hier wird die Kapitalverlustwahrscheinlichkeit des analysierten geschlossenen Fonds mit der Kapitalverlustwahrscheinlichkeit einer Investition in ein typisches Produkt der jeweiligen Risikoklasse mit gleicher Laufzeit verglichen. Das Fondskonzept weist eine niedrigere oder vergleichbare Wahrscheinlichkeit eines Kapitalverlustes im Vergleich zu den DAX-Index- bzw. DAX-Aktienfonds auf. Das Fondskonzept weist eine niedrigere oder vergleichbare Wahrscheinlichkeit eines Kapitalverlustes im Vergleich mit einem Muster- Aktienfonds mit Fremdwährungsrisiken auf und ist somit hinsichtlich der Kapitalverlustwahrscheinlichkeit mit typischen Produkten der RK4 vergleichbar. Das Fondskonzept weist eine höhere Wahrscheinlichkeit eines Kapitalverlustes im Vergleich mit einem Muster-Aktienfonds mit Fremdwährungsrisiken auf. Das Kapitalverlustrisiko liegt über dem Kapitalverlustrisiko bei Investitionen in Produkte der RK4

16 Qualitative Kriterien Quantitative Kriterien Einstufung Kriterien Ausprägungen Beschreibung Kalkulation/Methodik Totalverlustwahrscheinlichkeit niedrig mittel hoch Die Kapitalverlustwahrscheinlichkeit wird als die statistische Wahrscheinlichkeit definiert, dass der Kapitalgesamtrückfluss am Ende der Laufzeit unter 10% des investierten Kapitals liegt. Hier wird das kumulierte Risiko am Ende der Fondslaufzeit ausgewertet. Beim Eintreten von allen zumutbaren mikro- und makroökonomischen Ereignissen liegen die erwarteten Kapitalrückflusse über der Totalverlust-Schwelle von 10% Wachstumsorientierter Konzeptionsansatz mit einem höheren Risikogehalt. Kapitalrückflusserwartungen hängen stark von mikro- und/oder makroökonomischen Ereignissen ab. Beim Eintreten von ausschließlich extremen Ereignissen können die erwarteten Kapitalrückflusse unter der Totalverlusts-Schwelle von 10% liegen Chancenorientierter Konzeptionsansatz mit einem sehr hohen Risikogehalt. Fondskonzept ist nicht resistent gegen Markteinflüsse. Hebeleffekte und konzeptionelle Risiken verursachen starke Renditevolatilität. Beim Eintreten von mehreren (nicht nur extremen) Ereignissen können die erwarteten Kapitalrückflusse unter der Totalverlust-Schwelle von 10% liegen Hier wird die Kapitalverlustwahrscheinlichkeit des analysierten geschlossenen Fonds von über 90% des investierten Kapitals mit der Kapitalverlustwahrscheinlichkeit einer Investition in ein typisches Produkt der jeweiligen Risikoklasse mit gleicher Laufzeit verglichen. Das Fondskonzept weist eine niedrigere oder vergleichbare Wahrscheinlichkeit eines Totalverlustes im Vergleich zu den DAX-Index- bzw. DAX-Aktienfonds auf. Das Fondskonzept weist eine niedrigere oder vergleichbare Wahrscheinlichkeit eines Totalverlustes im Vergleich zu einem Muster-Aktienfonds mit Fremdwährungsrisiken auf und ist somit hinsichtlich der Kapitalverlustwahrscheinlichkeit mit gängigen Produkten aus der RK4 vergleichbar. Das Fondskonzept weist eine höhere Wahrscheinlichkeit eines Totalverlustes im Vergleich zu einem Muster-Aktienfonds mit Fremdwährungsrisiken auf. Das Totalverlustrisiko liegt über dem Totalverlustrisiko bei Investitionen in Produkte aus der RK4

17 Qualitative Kriterien Quantitative Kriterien Einstufung

18 DEXTRO GROUP GERMANY

Alle Angaben sind ohne Gewähr. Im Zweifelsfall gelten die Depot- bzw. Kontoauszüge der Depotstellen.

Alle Angaben sind ohne Gewähr. Im Zweifelsfall gelten die Depot- bzw. Kontoauszüge der Depotstellen. Lahnau, 05.07.2015 FONDS UND MEHR Dipl.Ökonom Uwe Lehmann Vermögensberatung Lilienweg 8, 35633 Lahnau FONDS UND MEHR Dipl.Ökonom Uwe Lehmann Vermögensberatung Lilienweg 8 35633 Lahnau Vermögensübersicht

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