BETRIEBSREGLEMENT/ ELTERNDOSSIER BRÜCKEN BAUEN ZWISCHEN SPRACHEN- KULTUREN- FAMILIEN

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1 BETRIEBSREGLEMENT/ ELTERNDOSSIER BRÜCKEN BAUEN ZWISCHEN SPRACHEN- KULTUREN- FAMILIEN

2 INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis Einleitung Allgemeine Angaben Name Sinn und Zweck Ziele / Grundsätze Trägerschaft Elternbeitragsordnung... 6 Organigramm bezüglich Unterstellung... 7 Organigramm bezüglich Fachkompetenz Personal Versicherung Betriebsbewilligungen Angebot Öffnungszeiten Betriebsferien Anzahl Gruppen Anzahl Kinder (pro Gruppe) Alterssegment (pro Gruppe) Betreuungsangebot/ Preise Tagesablauf Aufnahmebedingungen Eingewöhnung Kleidung, eigene Spielsachen, Esswaren Krankheit Platzreservation Kündigung Zahlungsregelungen Page 3 of 13

3 11 Finanzen allgemein Hygiene und Sicherheit Vertrag deutsch Angaben gesetzliche Vertreter/ Eltern Angaben Kind Page 4 of 13

4 1. EINLEITUNG Das vorliegende Betriebsreglement gibt umfassend Auskunft über die Kindertagesstätte Ponticello. Es orientiert Eltern, die ihr Kind in die Kindertagesstätte bringen möchten über Grundsätze, Tagesablauf, Personal, Tarife usw. Geldgeber können Einblick nehmen in Strukturen, Organisation, Finanzen, und weitere Interessierte erhalten einen Überblick über den Betrieb. 2. ALLGEMEINE ANGABEN 2. 1 NAME Kita Ponticello 2.2 SINN UND ZWECK In der Kindertagesstätte Ponticello werden Kinder ab 3 Monaten bis zum Schuleintritt betreut. Den Kindern wird Gelegenheit geboten, sich allein zu beschäftigen, sich mit den anderen Kindern auseinanderzusetzen, mit ihnen zu spielen. Die Kita soll zur Integration beitragen. 2.3 ZIELE / GRUNDSÄTZE Die Kinder werden durch qualifizierte Betreuungspersonen im Alltag begleitet und gefördert. Ziel der Betreuung ist die altersgerechte Förderung der sozialen, emotionalen, sprachlichen und geistigen Fähigkeiten der Kinder. Die Kita Ponticello ist ein Ort, wo Verschiedenartigkeit geschätzt und als Bereicherung wahrgenommen wird, im Bezug auf Geschlecht, Sprache, Kultur, Hautfarbe und Lebenswelt des einzelnen Kindes. Die Atmosphäre soll familiär und freundlich sein, auch in der Gestaltung der grossen, hellen Räume. Ein weiteres Ziel ist die Förderung des Bewusstseins unserer kulturellen Identität auf der Grundlage von christlichen Werten. So werden auch christliche Feste (wie Weihnachten und Ostern) in der Kita thematisiert und gefeiert. Die christliche Ausrichtung äussert sich darin, dass christliche Grundwerte wie Ehrlichkeit, Respekt und Annahme vorgelebt werden. Es werden teilweise auch biblische Geschichten erzählt. Der geregelte Tagesablauf der Kita wird, abhängig von den Bedürfnissen der Kinder, flexibel gestaltet. Gezielte Aktivitäten sollen die Förderung der Kinder unterstützen. Die Kindertagesstätte soll zu einem Lebensraum werden, der kindergerecht eingerichtet ist und die Kinder anregt. Wir achten auf die Abwechslung zwischen aktiven und ruhigen Phasen, so dass die Kinder eine äussere und innere Ausgeglichenheit finden. Page 5 of 13

5 Die Gesundheit soll durch ausgewogene Ernährung unterstützt werden. Wir sind darum bemüht, Obst, Gemüse und Milch von Bauern aus der Region zu beziehen. Die Bewegung in geeigneter Umgebung und in der Natur trägt zur körperlichen, mentalen und seelischen Entwicklung des Kindes erheblich bei. Die Körperhygiene, wie z.b. das Händewaschen und Zähneputzen wird den Kindern nahegebracht, indem es natürlich in der Tagesstruktur eingebaut ist. Das Team reflektiert sein Handeln und passt Zielsetzungen der Kindergruppe an. 2.4 TRÄGERSCHAFT Träger der Kindertagesstätte ist der Verein Kindertagesstätte Ponticello. Der Vorstand dieses Vereins ist für die Kindertagesstätte verantwortlich. Die Kindertagesstätte wird von einer/einem diplomierten KiTa-LeiterIn geführt. Der Verein Kinderkrippe Ponticello wurde von Jennifer Berger, Stefanie Piotrowski und Michel Kurz am in Biel/ Bienne gegründet. 2.5 ELTERNBEITRAGSORDNUNG Eine Elternarbeit im Sinne einer aktiven Mitarbeit im Betrieb ist nicht vorgesehen. Die Zusammenarbeit erfolgt im Rahmen von Elternveranstaltungen und in Gesprächen über das Kind. Page 6 of 13

6 ORGANIGRAMM BEZÜGLICH UNTERSTELLUNG Vereinsmitglieder Vorstand Kita Leitung Administration Gruppen-LeiterIn / MiterzieherIn Gruppen-LeiterIn / MiterzieherIn Lernende / PraktikantIn HF Lernende / PraktikantIn HF übrige ORGANIGRAMM BEZÜGLICH FACHKOMPETENZ Kita Leitung Gruppen-leiterIn / MiterzieherIn/ Lernende/ übrige Gruppen-leiterIn / MiterzieherIn/ Lernende/ übrige Gruppen-leiterIn / MiterzieherIn/ Lernende/ übrige Page 7 of 13

7 2.5 PERSONAL Alle Mitarbeitenden verfügen über eine ihrer Funktion entsprechende Ausbildung. 2.6 VERSICHERUNG Die Eltern benötigen eine Haftpflichtversicherung und sind für die Krankenversicherung des Kindes verantwortlich. Die Kindertagesstätte verfügt über eine Haftpflichtversicherung. 2.7 BETRIEBSBEWILLIGUNGEN Der Betrieb verfügt über eine kantonale Betriebsbewilligung. 3 ANGEBOT 3.1 ÖFFNUNGSZEITEN Montag- Freitag von 7.00 bis Uhr, täglich 11.5 Stunden. Das Personal wird durch Gleitzeiten von Überarbeitung geschützt. 3.2 BETRIEBSFERIEN 1 Woche Winterferien (Weihnachten-Neujahr) und 1 Woche Sommerferien (1. Augustwoche) 3.3 ANZAHL GRUPPEN Um zu der sprachlichen Integration in der grössten bilinguen Stadt der Schweiz einen Beitrag zu leisten, streben wir es an, unser Angebot auf französisch- und Deutsch sprechende Kinder auszurichten. Die Gruppen werden nach Sprache getrennt, profitieren aber von den gemeinsamen Zeiten von beiden zusammen. 3.4 ANZAHL KINDER (PRO GRUPPE) Maximal 24, davon max. 4 Kleinkinder bis 12 Monate (Säuglinge) anwesend, aufgeteilt auf 2 Gruppen. Je nach Nachfragesituation auch: 6 Plätze auf einer Kleinstkindergruppe und eine 11-plätzige altersgemischte Anschlussgruppe. Die Zusammensetzung der Kindergruppen ist pädagogisch wie folgt begründet: Page 8 of 13

8 Stabilität innerhalb der Kindergruppe Überschaubarkeit der Kindergruppe Kontinuität der Betreuungspersonen Die Qualität der Betreuung kann so besser gewährleistet werden Anzahl und Zusammensetzung der Kindergruppen nehmen Rücksicht auf folgende Kriterien: Die Betreuungssituation ist für die Kinder entwicklungsfördernd, integrationsfördernd, bildungsfördernd, sozialisierend, überschaubar und lärmerträglich gestaltet. Jedem Kind steht im internen Aufenthaltsbereich genügend Raum zur Verfügung. Der Personalschlüssel entspricht der Gruppengrösse und den Altersstufen der Kinder. 3.5 ALTERSSEGMENT (PRO GRUPPE) Kinder ab 3 Monaten bis zum Schuleintritt. 3.6 BETREUUNGSANGEBOT/ PREISE 90.- CHF Ganztagesbetreuung 60.- CHF Halbtagesbetreuung mit Mittagessen 50.- CHF Halbtagesbetreuung ohne Mittagessen Die Tarife basieren auf den Vollkosten. Page 9 of 13

9 3.7 TAGESABLAUF ÜBERGANGSZEITEN GRUPPEN GETRENNT GRUPPEN ZUSAMMEN ZEITEN WAS SPEZIELL 07:00-09:00 EMPFANG DER KINDER FREIES SPIEL 09:00 RITUAL IM KREIS 09:30 FREIES SPIEL, BEWEGUNG IN DER NATUR (WALD, WIESE, SPIELPLATZ, SEE) (evtl. FRÜHSTÜCK IN GRUPPEN) (LIEDER, GESCHICHTEN, TANZ, THEMA) ZUM TEIL GETRENNTE GRUPPEN DRINNEN 10:00 ZNÜNI WICKELN KINDER 11:15 11:30-12:00 RÜCKKEHR UND ANSCHLIESSENDES RITUAL IN GRUPPEN HALBTAGESKINDER WERDEN ABGEHOLT ODER EMPFANGEN 12:00 MITTAGESSEN 12:30 ZÄHNE PUTZEN 13:00-14:30 HALBTAGESKINDER WERDEN ABGEHOLT ODER EMPFANGEN 13:00-14:30 MITTAGSPAUSE KLEINKINDER SCHLAFEN, GRÖSSERE KINDER GEHEN EINER RUHIGEN AKTIVITÄT NACH 14:30 ÜBERGANGSZEIT ZU SPIEL 14:45 ORGANISIERTES SPIEL BASTELN; AUSFLUG PROJEKT 15:30 ZVIERI IN GRUPPEN 16:45 RITUAL IM KREIS 17:00-18:00 SPIEL DRAUSSEN ODER FREIES SPIEL IN GRUPPEN (LIEDER, GESCHICHTEN, TANZ, THEMA) KINDER WICKELN 17:00-18:30 KINDER WERDEN ABGEHOLT Page 10 of 13

10 4 AUFNAHMEBEDINGUNGEN Es werden Kinder im Alter von 3 Monaten bis zum Kindergarten-Eintritt aufgenommen. Kinder, die bereits vor Eintritt in den Kindergarten die Kindertagesstätte besuchen, werden bis zum Schuleintritt betreut. Eine Zusammenarbeit mit den Eltern ist Voraussetzung. Die erzieherischen Grundlagen werden zusammen mit den Erziehungsberechtigten besprochen und Vertraglich geregelt. 5 EINGEWÖHNUNG Die Eingewöhnungszeit ist für das Kind, die Eltern und das Kita Team ausserordentlich wichtig. Die Eingewöhnungsphase dauert über zwei Wochen, wobei das Kind an fünf verschiedenen Tagen die Kita besucht. Die Eltern müssen sich für diese Phase genügend Zeit einplanen können. Anbei ist ein Beispiel eines solchen Ablaufs erläutert. Tag 1 Das erste Treffen dient dem gegenseitigen Kennenlernen. Besuch mit einem Elternteil auf der Gruppe, Dauer ca. 2h, das Kind ist wach Tag 2 Das Kind kommt wiederum mit einem Elternteil, versucht auf der Gruppe mitzuspielen, wobei sich der Elternteil beobachtend im Hintergrund aufhält, das Kind hat Sichtkontakt Tag 3 Das Kind spielt auf der Gruppe, der Elternteil ist am Anfang beobachtend dabei, trennt sich dann für eine kurze Zeit (max.30min), ist aber jederzeit abrufbar Tag 4 Der Elternteil bleibt am Anfang kurz, lässt aber dann das Kind auf der Gruppe und kommt nach etwa einer Stunde das Kind abholen Tag 5 Das Kind bleibt einen Halbtag ohne Begleitung in der Kita. Wichtig dabei ist, dass eine Bezugsperson jederzeit abrufbar ist Diese Schritte sind wichtig für das Einleben und den Vertrauensaufbau in der Kindergruppe und gegenüber der Gruppenleiterin. Ziel ist es, dass das Kind die Gruppenleiterin als Bezugsperson wahrnimmt und akzeptiert. Anpassungen bezüglich der Eingewöhnungsphase können mit den Eltern in einem Gespräch geregelt werden. Page 11 of 13

11 6 KLEIDUNG, EIGENE SPIELSACHEN, ESSWAREN Das Kind soll der Witterung entsprechend bequeme Kleider tragen. Eigene Ersatzkleider sollten stets in der Kindertagesstätte zur Verfügung stehen, wie auch Hausschuhe, Gummistiefel und Regenschutz. Für die Windeln sind die Eltern besorgt. Kuscheltiere und Nuggi darf das Kind selbstverständlich mitbringen. Für Spielsachen, die in die Kindertagesstätte mitgebracht werden, kann keine Verantwortung übernommen werden. Die Kinder erhalten folgende Mahlzeiten: Frühstück, sofern sie vor 8.00 Uhr in die Kindertagesstätte kommen, Znüni Mittagessen, wenn sie über Mittag in der Kindertagesstätte sind, Zvieri Die Kinder sollen keine Esswaren mitbringen. Ausnahme ist nach Absprache mit dem Personal z. B. ein Geburtstagskuchen. 7 KRANKHEIT Bei Krankheit oder Unfall kann das Kind nicht in die Kindertagesstätte gebracht werden. Bei Erkrankung des Kindes in der Kindertagesstätte werden die Eltern sofort benachrichtigt. Das Kind wird jedoch bis am Abend betreut, wenn die Eltern dies wünschen. Allergien und andere Empfindlichkeiten sollten beim Eintritt besprochen werden. Ebenso sollte die Kita-Leitung über ansteckende Krankheiten in der Familie orientiert werden. 8 PLATZRESERVATION Voranmeldungen werden mit Priorität behandelt. Ansonsten kennt die Kindertagesstätte keine besondere Platzreservation. Für einen nicht beanspruchten Platz, der reserviert werden soll, wird die Taxe voll in Rechnung gestellt. Eine solche Platzreservation kann maximal 1 Monat dauern. 9 KÜNDIGUNG Der Betreuungsplatz kann durch die Eltern oder durch die Kindertagesstätte mit einer Frist von drei Monaten auf Ende des Kalendermonats gekündigt werden. Die Kündigung muss schriftlich erfolgen. Page 12 of 13

12 10 ZAHLUNGSREGELUNGEN Die Kosten für die vereinbarten Betreuungstage sind monatlich im Voraus zu bezahlen. Allfällige zusätzliche Tage werden im Nachhinein verrechnet. 11 FINANZEN ALLGEMEIN Die Ausgaben des Kindertagesstättenbetriebes werden gedeckt durch: Elternbeiträge Vereinsbeiträge Spenden, Gönner, Beiträge von Betrieben ev zu einem späteren Zeitpunkt auch durch Subventionen 12 HYGIENE UND SICHERHEIT Die gesetzlichen Anforderungen an die Hygiene werden regelmässig durch das Lebensmittelinspektorat überprüft. Für die Sicherheit der Kinder wurden Massnahmen getroffen wie: Sicherheitsschlösser an den Fenstern, geschützte Steckdosen, Fallschutz bei Spielgeräten. Die Eingangstüre ist geschlossen. Page 13 of 13

13 VERTRAG DEUTSCH ANGABEN GESETZLICHE VERTRETER/ ELTERN Namen:... Vornamen:... Adresse:... PLZ/Ort:... Telefon 1:... Telefon 2:... Telefon 3: Nationalität:... Elterngespräch am: ANGABEN KIND Namen:... Geburtstag:... Muttersprache:... MO Mittagessen nur Halbtags von bis DI Mittagessen nur Halbtags von bis MI Mittagessen nur Halbtags von bis DO Mittagessen nur Halbtags von bis FR Mittagessen nur Halbtags von bis Eintritt ab:... Eingewöhnungsphase:... Spezielles:... Wir haben ein Elterndossier erhalten und haben alles verstanden. Mit allen Punkten sind wir einverstanden. Die nötigen Unterlagen sind vorhanden. Die Erziehungsberechtigten:... Datum: Die Kitaleitung:... Datum: Page 14 of 13

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