Master in Architektur. 2015/2016

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1 Master in Architektur 2015/2016

2 Prof. Johannes Käferstein Studiengangleiter Master Architektur Head of Architecture Der akkreditierte Kooperations-Master-Studiengang in Architektur an der Hochschule Luzern Technik & Architektur und an der Fachhochschule Nordwestschweiz eröffnet jungen Berufsleuten die ausser ordentliche Gelegenheit, sich umfassend auszubilden und internationale Anerkennung zu erlangen. Nach dem Erwerb grundlegender fachlicher Fertigkeiten im Bachelor geht es auf Master-Stufe um ein erweitertes Verständnis von Architektur zwischen Technologie und Kontext. In der Nähe zur angewandten Forschung und Entwicklung, die an beiden Schulen gepflegt wird, erfahren Sie Architektur in einem lebendigen Umfeld von Lehre und Forschung praxisnah und engagiert. The accredited collaborative Master of Arts in Architecture program at the Lucerne University of Applied Sciences and Arts and University of Applied Sciences Northwestern Switzerland opens up extraordinary opportunities for professionals to obtain internationally recognized in-depth training. After gaining fundamental skills at the bachelor s level, students proceed to the master s level for a broader understanding of architecture between technology and context. Both institutions cultivate applied research and development so you can experience practical and committed architecture incorporating a lively mix of theory and research. Titelbild: Master-Arbeit «Ein Theater für Luzern» von Anthony Frank. Die Arbeit wurde im September 2014 mit dem «Preis der Hochschule Luzern» ausgezeichnet. Der Preis ist mit CHF dotiert. Front cover: «A theater for Lucerne»: master s degree assignment by Anthony Frank. This assignment was awarded the Lucerne University of Applied Sciences and Arts Prize in September The prize is endowed with a cash award of CHF 4000.

3 3 / 28 Hochschule Luzern Technik & Architektur Lucerne School of Engineering and Architecture Die Hochschule Luzern Technik & Architektur ist die einzige Architekturschule in der Zentralschweiz. Der Campus befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Stadt Luzern mit dem weltbekannten Kultur- und Kongresszentrum (KKL), dem Luzerner Theater und einer lebendigen Kunst- und Kulturszene. Die Schule ist in Horw am Vierwaldstättersee gelegen, in Sichtweite zahlreicher imposanter Gipfel der Zentralschweizer Bergwelt. Mit über Studierenden und knapp 400 Dozierenden gehört unsere Hochschule zu den profi liertesten technischen Fachhochschulen der Schweiz. Die Kultur der Bauschule ermöglicht es, alle Planungsdisziplinen für Gebäude, also Architektinnen, Innenarchitekten, Bauingenieurinnen, Gebäudetechniker und Fassadenplanerinnen, unter einem Dach zu konzentrieren und interdisziplinär zu vernetzen. The Lucerne School of Engineering and Architecture is the only school of architecture in central Switzerland. Its campus is situated in Horw, directly on Lake Lucerne and overlooking the impressive mountain peaks of the central Swiss Alps. In close proximity is the city of Lucerne, with its world-famous culture and convention center KKL Luzern, as well as its Luzerner Theater and vibrant arts and culture scene. With more than 1,900 students and almost 400 lecturers, the School of Engineering and Architecture at the Lucerne University of Applied Sciences and Arts is one of the most renowned institutions of its kind in Switzerland. Culturally a building school, it brings together professionals from all planning disciplines for buildings, i.e. architects, interior designers, structural engineers, building system engineers and façade planners and enables them to form interdisciplinary networks. Arbeitsmodell Industriegebiet Praille-Acacias-Vernets (PAV) Genf, Frühlingssemester 2014 Working model of the Praille-Acacias-Vernets (PAV) industrial zone in Geneva, spring semester 2014 Lucerne School of Engineering and Architecture Master of Arts in Architecture 2015/2016

4 4 / 28 Studiengangkonzept Die Ausbildung zur Architektin/zum Architekten basiert heute auf einem fünfjährigen Studium, welches sich aus dem dreijährigen Bachelor und einem zweijährigen Master zusammensetzt. Während das Bachelor-Studium die breite Wissensbasis des Berufes legt, werden im Master-Studium verstärkt methodische Kompetenzen vermittelt. Sie erwerben im Master das Wissen, die Fertigkeiten und Fähigkeiten in den verschiedenen Massstäben der Architektur zu denken und zu arbeiten, mit Methode künstlerische Innovation und wissenschaftliches Arbeiten zu verbinden, forschend zu lernen und reflektiert zu handeln, in einer inspirierten Praxis die eigene Haltung zu entwickeln und zu vertreten. Im Master-Studiengang der Hochschule Luzern Technik & Architektur wird dem Entwurf eine hohe Kontinuität, Konsistenz und Kraft gegeben, indem er durchgehend in jedem Semester im Fokus Architektur & Struktur angeboten wird. Themen der Forschung hingegen werden vor allem in den Fokussen Architektur & Energie sowie Architektur & Material vertieft. Hier spielt der Entwurf nach wie vor eine starke Rolle, jedoch wird auch die inhaltliche Verbindung zum Kompetenzzentrum Envelopes and Solar Energy und der Forschungsgruppe Material, Struktur & Energie genutzt. Die Fokusse Architektur & Energie und Architektur & Material werden abwechslungsweise geführt. Als Pilotprojekt wird der Fokus Architektur & Umsetzung eingeführt. Das neue berufsbegleitende Angebot soll in Zusammenarbeit mit regionalen Architekturbüros die bestehende Lücke zwischen dem theoretischen Denken und dem praktischen Umsetzen schliessen. Die Studierenden können das gesamte Studium in einem Fokus absolvieren. Dies beinhaltet zwei Regelsemester und die Master-Thesis. Ein Semester wird im Erasmus-Austausch bzw. in Basel verbracht. Optional kann auch in einem anderen Fokus studiert werden. Anthony Frank, Master-Thesis, Modell «Ein Theater für Luzern», Herbstsemester 2013 Hochschule Luzern Technik & Architektur Master of Arts in Architecture 2015/2016

5 5 / 28 Program Concept The professional course of study for architects today is based on a five-year study program consisting of a three-year bachelor s program and a two-year master s program. The bachelor s program emphasizes a broad basis of knowledge for the profession whilst the master s program focuses on instilling skills in methodology. In the master s program, you acquire the knowledge, skills and capabilities to think and work in the different scales applied to architecture, to link artistic innovation methodically with academic research work, to learn by researching and to act in a reflective manner, to develop and champion your own attitudes in an inspired practice of the profession. Design in the master s degree program of the Lucerne School of Engineering and Architecture design is accorded a high level of continuity, consistency and intensity by virtue of its inclusion in the Architecture and Structure Focus throughout every semester. On the other hand, research topics are now primarily explored in greater depth within the Architecture and Energy focus as well as the Architecture and Material focus. The design work still continues to be central in these areas of focus, but the newly established programmatic link to the Competence Center Envelopes and Solar Energy and to the Material, Structure and Energy research unit can now be utilized as well. The Architecture and Energy focus and Architecture and Material focus are held alternately, depending on student enrollment. The Architecture and Implementation Focus is being introduced on a pilot basis. Working in partnership with the region s architectural practices, this new work-study offering is aiming to close the gap that currently exists between theoretical thinking and practical realization. The master s program comprises of two standard semesters and the master s thesis. Students may complete the full degree program in one area of concentration (focus). Or, in conjunction with the Erasmus exchange program, they can choose to spend a guest semester either in Basel or abroad. They also have the additional option of staying at the Lucerne University of Applied Sciences and Arts and changing their focus. «A theater for Lucerne»: concrete model of the master s degree assignment by Anthony Frank, spring semester 2013 Lucerne School of Engineering and Architecture Master of Arts in Architecture 2015/2016

6 Master Thesis R. Wiprächtiger Ein Zimmer. Als Kontrast zum Kitt mit Hetruntergehängter Decke und aufgedoppeltem Boden. Eine Wohnbühne. 6 / 28 Fokus Architektur & Struktur Der Strukturbegriff muss sehr breit angelegt werden von der Stadt- und Siedlungsstruktur über die Raum- bis zur Materialstruktur. Im Sinne des Leitthemas «Gebäude als System» der Hochschule Luzern Technik & Architektur und als komplementäre Ausrichtung zum Kooperations- Master der Fachhochschule Nordwestschweiz fokussieren wir uns auf das Gebäude und betrachten es von seiner Hülle aus nach innen. Hierbei spielt der Kontext nach wie vor eine entscheidende Rolle. Im Gebäude können fünf Strukturarten destilliert werden: Tragstruktur, Raumstruktur, Infrastruktur, Erschliessungsstruktur und Tektonik der Hülle. Das Verhältnis untereinander und die Wertung für die eine oder die andere Struktur sind von besonderem Interesse. Es können zum Beispiel der Raumbildung dienende oder sich selbst inszenierende Strukturen entwickelt werden. Gleichzeitig werden bereits im Entwurfsprozess einzelne oder mehrere Strukturen klar getrennt oder verschmolzen. Die Tragstruktur kann die Schwerkraft durch Leichtigkeit oder organische Formbildung zu überwinden oder über Masse und Geometrie zu akzeptieren suchen. Im Sinne der Langlebigkeit und der Flexibilität wird in der Tragstruktur und in der Raumstruktur zwischen konstituierenden und transitorischen Elementen unterschieden. Im Zusammenhang mit den heutigen Energiestandards gewinnt die Struktur der Hülle, also die Kongruenz oder Differenz der Kern- und der Kunstform, wieder neue Bedeutung. Raphael Wiprächtiger, Master-Thesis Appartementhaus in Genf, Innenraummodell, Frühlingssemester 2014 Niklaus Graber dipl. Architekt ETH BSA SIA seit 2013 Dozent an der Hochschule Luzern Technik & Architektur Lehrauftrag an der Hochschule Luzern Technik & Architektur seit 1995 Architekturbüro GRABERUNDSTEIGER, Mitarbeit im Büro Herzog & de Meuron, Basel Studienaufenthalt an der Columbia University, New York Christoph Steiger dipl. Architekt ETH BSA SIA seit 2013 Dozent an der Hochschule Luzern Technik & Architektur Lehrauftrag an der Hochschule Luzern Technik & Architektur seit 1995 Architekturbüro GRABERUNDSTEIGER, Mitarbeit im Büro Herzog & de Meuron, Basel 1991/92 Studienaufenthalt in London Hochschule Luzern Technik & Architektur Master of Arts in Architecture 2015/2016

7 Das Zimmer und Dazwischen Ki t als Katalysator für echtes Wohnen 7 / 28 Architecture and Structure Focus The concept of structure has to be broad, from the structures of cities and settlements to spatial and material structure. In keeping with "Building as a System", a leitmotif of the Lucerne School of Engineering and Architecture, and to have a complementary approach in the collaborative master s degree of University of Applied Sciences Northwestern Switzerland, we focus on the buil - ding and consider it from the outside of the envelope inward. Context still has a crucial role to play. Five types of structures can be distilled in a buil - ding: bearing structure, spatial structure, infra - structure, service supply structure and tectonics of the envelope. The interrelationships of these aspects and the appreciation for one or the other structure are of particular interest. For instance, structures can be developed that serve to create space or are merely self-reflective. Simultaneously, single or multiple structures are clearly separated or fused within the design process. The bearing structure can overcome gravity through lightness and organic form or seek to accept it through mass and geometry. Within the concepts of longevity and flexibility, the bearing structure and the spatial structure distinguish between constituent and transitory elements. In connection with today s energy standards, the structure of the envelope, i.e. the congruence or difference between "Kern-" and "Kunstform", is taking on new meaning. Master Thesis R. Wiprächtiger Zimmer, die von Kitt umflossen werden. Grundriss 5- Zimmer Wohnung Regelgeschoss 130 m 2, 1/20. Apartment residence in Geneva apartment floor plan: master s degree assignment by Raphael Wiprächtiger, spring semester 2014 Niklaus Graber dipl. Architekt ETH BSA SIA Since 2013 Lecturer at the Lucerne School of Engineering and Architecture Tutor at the Lucerne School of Engineering and Architecture Since 1995 Architects GRABERUNDSTEIGER, www. graberundsteiger.ch 1995 Member of staff at Herzog & de Meuron, Basel 1991/92 Studies at Columbia University, New York Christoph Steiger dipl. Architekt ETH BSA SIA Since 2013 Lecturer at the Lucerne School of Engineering and Architecture Tutor at the Lucerne School of Engineering and Architecture Since 1995 Architects GRABERUNDSTEIGER, www. graberundsteiger.ch 1995 Member of staff at Herzog & de Meuron, Basel 1991/92 Studies in London Lucerne School of Engineering and Architecture Master of Arts in Architecture 2015/2016

8 Masterthesis Markus Tschannen Hoffassade 8 / 28 Fokus Architektur & Energie Knapper werdende Ressourcen und fortwährender Klimawandel stellen neue Herausforderungen an Architektur, Städtebau und Raumplanung. Energie spielt dabei auf verschiedenen Ebenen eine entscheidende Rolle. In der Architektur interessieren jedoch nicht nur technische Aspekte der Energie, sondern ebenso die Ebene von Bedeutung und Charakter. Zukunftsfähige Architekturkonzepte erforschen denn auch räumliche, strukturelle und physische Dimensionen. Sie setzen sich mit der Anpassungsfähigkeit von Quartieren und Gebäuden, mit Lebenszyklen, sich verändernden Produktionsmöglichkeiten und vor allem mit dem architektonischen Raum auseinander. Eine nachhaltige Entwicklung sucht regionale architektonische Ansätze und kulturelle Verknüpfungen, schafft Orte und Identität. Gesellschaftliche Visionen und Standards, die hohe Energieeffizienz, Nutzung von erneuerbaren Energien und tiefe CO 2 -Emissionen anstreben, wirken als Taktgeber für ökologische und energetische Innovationen im Gebäudebereich. Prof. Hanspeter Bürgi dipl. Architekt ETH SIA FSU und Nadel ETH seit 2011 Professor für Entwurf und Konstruktion an der Hochschule Luzern Technik & Architektur seit 2009 Dozent für Entwurf und Konstruktion an der Hochschule Luzern Technik & Architektur, Fokusverantwortlicher Architektur & Energie im Master- Studiengang Stiftungsrats- und Jurypräsident ATU PRIX Bernischer Kulturpreis für Architektur, Technik und Umwelt seit 1992 Atelier in Bern, heute BÜRGI SCHÄRER Architektur und Planung (www.buergischaerer.ch) Arbeit in Bhutan / Himalaya Markus Tschannen, Master-Thesis, Appartementhaus in Genf, Ansicht, Frühlingssemester 2014 Hochschule Luzern Technik & Architektur Master of Arts in Architecture 2015/2016

9 Immer wieder findet sich darin die lang gezogenen Erschliessungen die überproportional viel Fläche beziehen diese bildeten die Idee für die Verteilnischen. Auch die bei Aguste Perret vorgefundenen Erkerkabinette bildeten ein Faszinatorium; während der Phase des Collagierens wurden sie als erste Raumtypen für die Disposizion der Räume zur Referenzgrösse. Collage; Einstieg in die Typologie Grundriss Regelgeschoss 1/50 0 Masterthesis Markus Tschannen Aus der Analyse von Wohnikonen entnommene Raumtypen, die zusammengestellt zu neuen Typen führen. Charakteristisch für alle Collagen sind die zentralen Hallen, die Mittelpunkt für sich anschmiegende Räume bilden. 9 / 28 Architecture and Energy Focus Increasing resource scarcity and climate changes are posing new challenges for architects, urban designers, and regional planners and at many levels of these emerging developments, energy is playing a pivotal role. However, architecture not only concerns itself with the technical aspects of energy, but also its significance and character. Future-oriented architectural approaches explore as well the spatial, structural, and physical dimensions. To be viable for the future, architectural approaches have to delve into spatial, structural and physical dimensions. They have to wrestle with the adaptability of neighbourhoods and buildings, with life cycles, production technologies and above all, the architectural space. Prof Hanspeter Bürgi dipl. Architekt ETH SIA FSU und Nadel ETH since 2011 Professor for Design and Construction at the Lucerne School of Engineering and Architecture since 2009 Lecturer on Design and Construction at the Lucerne School of Engineering and Architecture and in charge of Architecture & Energy Focus in the master s program Chairman of Foundation Board of Trustees and Jury for ATU PRIX, the Bernese cultural prize for architecture, engineering and the environment since 1992 BÜRGI SCHÄRER Architektur und Planung, Berne (www.buergischaerer.ch) Work in Bhutan, Himalayas Sustainable development seeks out regional architectural approaches and cultural links, creates places and identity. Architecture aspires to social visions and standards, high energy efficiency, use of renewable energies and low CO2 emissions. It sets the pace for ecological and power innovations in and around buildings. Apartment residence in Geneva storey floor plan: master s degree assignment by Markus Tschannen, spring semester 2014 Lucerne School of Engineering and Architecture Master of Arts in Architecture 2015/2016

10 10 / 28 Fokus Architektur & Material Bauwerke sind gefügte Systeme von hoher Komplexität, die Anforderungen unterschiedlichster Ausgangslagen verknüpfen. Gute Architektur zeichnet sich durch die Kohärenz in der Zusammensetzung der Einzelaspekte aus. Materialien sind die Hardware der Architektur, sie definieren die Gesetzmässigkeiten der Fügesyste matik und sind damit entwurfsbestimmende Komponenten. Die Herangehensweise an Architektur geschieht allerdings üblicherweise vom Grossen zum Kleinen. Die Erkenntnisse materialrelevanter Auseinandersetzungen bleiben heute meist erfahrungsbedingt und determi nieren nur in den wenigsten Fällen die entwerferische Herangehensweise. Die Suche nach den «genetischen» Grundbedingungen der Architektur muss vor dem Hintergrund eines ressourcenschonenden Umgangs mit Material, dem Gebot der heutigen Zeit, in den Brennpunkt unserer Auseinandersetzungen gerückt werden. Welches sind die determinierenden Grundbestandteile, welche «Wachstumsmechanismen» bestimmen den Fügeprozess, wie beeinflussen die Einzelteile, aber auch die Fügungen die Wahrnehmung von Bauteilen und Bauwerken? Stefan Kunz, Master-Thesis, Appartementhaus in Genf, Frühlingssemester 2014 Prof. Dieter Geissbühler dipl. Architekt eth sia bsa seit 2005 Architekturbüro mit Gerlinde Venschott in Luzern seit 2002 Professor für Entwurf und Konstruktion an der Hochschule Luzern Technik & Architektur, Fokusverantwortlicher Architektur & Material im Master-Studiengang seit 2000 Dozent für Entwurf und Konstruktion an der Hochschule Luzern Technik & Architektur Lehrauftrag für Entwerfen und Konstruieren an der ETH Zürich Architekturbüro mit Alexander Galliker (bis 1995 auch mit Hans Cometti) Dozent am atis Horw Assistierender an der eth Zürich Hochschule Luzern Technik & Architektur Master of Arts in Architecture 2015/2016

11 11 / 28 Architecture and Material Focus Buildings are structured systems of great complexity linking requirements from widely varying points of departure. Good architecture is distinguished by the coherent composition of its individual aspects. Materials are the hardware of architecture. They define the regularities of the system for arranging the various aspects and determine the design of the components. However, we usually approach architecture proceeding from the large to the small. Research acquired knowledge regarding material is mostly contingent on experience and seldom determines the design approach taken. We must shift our focus of discussion to search for the fundamental genetic conditions of architecture. Careful handling of material resources forms the backdrop and is an imperative of our age. What are the fundamental determinants? Which growth mechanisms determine the process of joining? How do the individual parts and their arrangement influence the way building components and structures are perceived? Apartment residence in Geneva: master s degree assignment by Stefan Kunz, spring semester 2014 Prof Dieter Geissbühler dipl. Architekt eth sia bsa since 2005 Architectural studio with Gerlinde Venschott, Lucerne since 2002 Professor for Design and Construction at the Lucerne School of Engineering and Architecture and in charge of Architecture and Material Focus in the master s program since 2000 Lecturer on Design and Construction at the Lucerne School of Engineering and Architecture Lecturer for Design and Construction at ETH Zürich Architectural firm with Alexander Galliker (also with Hans Cometti up to 1995) Lecturer at ATIS Horw Assistant at ETH Zürich Lucerne School of Engineering and Architecture Master of Arts in Architecture 2015/2016

12 12 / 28 Fokus Architektur & Umsetzung Die wachsenden Bedürfnisse der Gesellschaft, die technologischen Erneuerungen, die zunehmenden gesetzlichen Rahmenbedingungen und der wirtschaftliche Druck führen zu ständig komplexeren Planungsprozessen, welche entsprechende Planungsmethoden voraussetzen. Die Umsetzung eines Projektes ist heute zu einer eigenständigen Disziplin avanciert, welche nur über integral koordinierte und interdisziplinär vernetzte Prozesse geführt werden kann. Mangels Erfahrung und Fachkompetenz in der Umsetzung haben sich Architekten darauf beschränkt, gute Ideen und Konzepte zu entwickeln und diese an spezialisierte Ausführungsfirmen abzuliefern. Dies führt zu einer immer grösser werdenden inhaltlichen und zeitlichen Entfremdung vom Realisierungsprozess. Der Architekt als Generalist, der seinen Auftrag und seine kulturelle Verantwortung bis und mit Realisierung eines Bauprojektes wahrnimmt, ist eine Seltenheit geworden. Der Fokus Architektur & Umsetzung umfasst das Angebot, die bestehende Lücke zwischen dem theoretischen Denken und dem praktischen Umsetzen zu schliessen. Durch ein Praktikum in einem renommierten Architekturbüro werden Kompetenzen erworben, welche die planerische Gesamtheit der Architektur sicherstellen. Komplementär dazu wird im berufsbegleitenden Studium die «inspirierte Praxis» theoretisch untermauert. In Praxiskolloquien wird die Sicherung der architektonischen Qualität bis in den kleinen Massstab der Ausführung vermittelt. Zusätzlich werden in Diskussionsrunden unterschiedliche Umsetzungskompetenzen aus der Erfahrung von Partnerbüros und Gästen ausgetauscht. Für genaue Auskünfte zur Durchführung dieses Studienprogramms bitten wir Sie mit dem Studiengangleiter Kontakt aufzunehmen. Prof. Luca Deon dipl. Architekt ETH BSA SIA seit 2006 Professor für Entwurf und Konstruktion an der Hochschule Luzern Technik & Architektur seit 2003 Dozent für Entwurf und Konstruktion an der Hochschule Luzern Technik & Architektur Nebenamtlicher Dozent für Visuelles Gestalten an der Hochschule Luzern Technik & Architektur seit 1999 Architekturbüro in Luzern Expo 02, verantwortlicher Architekt für Yverdon-les-Bains Assistierender an der ETH Lausanne Leitung der Architekturgalerie Luzern Hochschule Luzern Technik & Architektur Master of Arts in Architecture 2015/2016

13 13 / 28 Architecture and Implementation Focus The growing demands of society, technological innovation, increasing regulation and economic pressure are all conspiring to make planning processes more and more complex; this calls for planning methods capable of delivering solutions. Project implementation has become a discipline in its own right one which requires processes that are integrated, coordinated and interdisciplinary. Due to a lack of implementation-related experience and expertise, architects have limited themselves to developing good ideas and concepts, which they then pass on to companies specializing in implementation. This is leading to architects becoming increasingly alienated from the realization process, both in terms of content and time. The architect as all-rounder overseeing the building project and assuming responsibility for its cultural dimension and its realization is becoming a rarity. The Architecture and Implementation Focus seeks to close the gap that currently exists between theoretical thinking and practical realization. An internship in a renowned architectural practice is aimed at fostering the planning skills needed to ensure a well-rounded architectural education. Complementing this, the work-study course provides a theoretical underpinning for the «inspired practice». Practical colloquia form the basis for mediating architectural quality, including at the small-scale level. In addition, panel discussions allow participants to learn from the implementation experience of architectural practice partners and guest panelists. For more information about this program please contact the Head of the Master s Program. Prof Luca Deon Architect ETH BSA SIA Since 2006 Professor of Design and Construction at the Lucerne School of Engineering and Architecture Since 2003 Lecturer in Design and Construction at the Lucerne School of Engineering and Architecture Adjunct lecturer in Visual Design at the Lucerne School of Engineering and Architecture Since 1999 Architectural practice in Lucerne: Expo 02, Lead Architect for Yverdon-les-Bains Assistant at the Federal Institute of Technology Lausanne EPFL Director of the Architekturgalerie Luzern Lucerne School of Engineering and Architecture Master of Arts in Architecture 2015/2016

14 14 / 28 Zulassung / Aufbau des Studiums Admission / Program Structure Was sind die Eintrittsbedingungen? Bedingung für den Zugang zum Master-Studium Architektur ist ein Fachhochschul-Diplom oder ein Bachelor in Architektur einer Schweizer oder ausländischen Hochschule. Das schweizweit abgestimmte Aufnahmeverfahren verlangt die Abgabe eines Portfolios und ein Aufnahmegespräch mit dem jeweiligen Studiengangleiter. Wie durchlaufe ich mein Master-Studium? Das Master-Studium erstreckt sich einschliesslich der Thesis über vier Semester und umfasst 120 Credit-Punkte. Das Entwurfsstudio (Modul Fokusprojekt) bildet den Kern des Semesters. Die Studierenden schreiben sich in einem Studio ein. Das Studio 1 (Architektur & Struktur) wird durchgehend angeboten, die Studios 2 (Architektur & Energie) und 3 (Architektur & Material) werden abwechslungsweise durchgeführt. Sie ermöglichen, mit noch grösserer Nähe zur Forschung zu studieren. Im Studienjahr 2015/ 2016 werden Studio 1 und abwechslungsweise 2 und 3 angeboten. Interessentinnen und Interessenten am Fokus Architektur & Umsetzung bitten wir mit der Studiengangleitung Kontakt aufzunehmen. In einem Semester absolvieren die Studierenden ein Gastsemester an der Partnerschule in Basel oder ein Auslandsemester; optional kann der Fokus gewechselt werden. Der Einstieg ist in jedem Semester an beiden Standorten Luzern und Basel möglich. Die Master-Thesis beansprucht ein ganzes Semester. Sie wird in der Regel in dem bei Studienbeginn gewählten Studio absolviert. Ein Semester gilt als unteilbare didaktische Einheit, daher sind für ein Teilzeitstudium besondere Vereinbarungen zu treffen. Der Unterricht ist modular aufgebaut. Ein Semester besteht aus sechs Modulen, welche als Einheiten abgeschlossen und bewertet werden. What are the admission requirements? To be admitted to the master s program, applicants must have a diploma from a university of applied sciences and arts or a bachelor s degree in architecture from a Swiss or foreign university. The admission procedure is harmonized nationwide and requires applicants to submit a portfolio and go through an admission interview with the respective head of degree program. The master s program The Master of Arts in Architecture program is four semesters in length, including master s thesis, and comprises of 120 credits. The core focus of the semester is the Design Studio (Project Work module). Students may choose from one of three studios: Studio 1 (Architecture and Structure) is held every semester, while Studio 2 (Architecture and Energy) and Studio 3 (Architecture and Material) are held in alternating semesters. The studios provide students with even closer ties to academic research activities during their studies. Studios 1 and alternately 2 and 3 will be offered during the 2015/2016 academic year. For more information about the Architecture and Implementation Focus please contact the Head of Master s Program. Students may complete a guest semester either in Basel or at a university abroad. As an option, the focus may be changed. Students can start each semester either in Lucerne or Basel. Students are given one semester to complete the master s thesis, which is generally carried out in the Design Studio initially enrolled in at the start of the master s program. A semester constitutes an indivisible unit of study; special approval must be obtained for part-time enrollment. The curriculum is modular in design, each semester comprising of six modules that are completed, graded, and awarded credits as separate course units. Hochschule Luzern Technik & Architektur Master of Arts in Architecture 2015/2016

15 15 / 28 Schlusskritik, Herbstsemester 2014 Final review, fall semester 2014 Lucerne School of Engineering and Architecture Master of Arts in Architecture 2015/2016

16 16 / 28 Semesterprogramm Stundenplan Semester Program Schedule Montag Monday Dienstag Tuesday Mittwoch Wednesday Donnerstag Thursday Freitag Friday Fokusprojekt Atelier Vertiefungsarbeit Fokusvorlesungen Fokusprojekt Atelier Fokusprojekt* Lectures Keynote Atelier ** Project Work Studio In-depth study Focus lectures Project Work Studio Project Work* Studio Basisvorlesung Fokusprojekt Atelier Basis lecture Project Work Studio Studienreise (1 Woche pro Semester) Study trip (1week per semester) ECTS-Credit-Angabe (hier 6 Credits) ECTS credits (6 credits in this case) * Alternierend mit Keynote Lectures Alternating with Keynote Lectures ** Alternierend mit Fokusprojekt; Keynote Lectures finden abwechslungsweise in Luzern und Basel statt. Alternating with Project Work; Keynote Lectures held alternately in Lucerne and Basel Hochschule Luzern Technik & Architektur Master of Arts in Architecture 2015/2016

17 17 / 28 Master-Atelier, Gebäude IV, Geschoss F Master s studio, building IV, floor F Lucerne School of Engineering and Architecture Master of Arts in Architecture 2015/2016

18 18 / 28 Kurzbeschrieb Module Fokusprojekt in den Entwurfsstudios Architektur & Struktur, Architektur & Energie, Architektur & Material sowie Architektur & Umsetzung Sie bilden den Kern des Semesters. Anwendung und Weiterentwicklung des bestehenden Grundlagenwissens anhand komplexer Entwurfsaufgaben. Entwickeln der eigenen architektonischen Haltung durch eigenständige und vertiefte Bearbeitung relevanter Themen. Enge Verknüpfung mit der Forschung und regionalen Architekturbüros. Tischgespräche, Diskussionen in der Gruppe und mit Expertinnen und Experten sowie Zwischen- und Schlusskritiken begleiten die Arbeit der Studierenden. Ziel ist das Erarbeiten architek tonischer Entwürfe, die das Entwickeln einer eigenen Haltung in der Architektur fördern. ECTS: 12 Vertiefungsarbeit Das Modul dient der Ver - mittlung wissenschaftlicher Arbeitsmethoden und forschenden Denkens. Die Studierenden schreiben während des Semesters eine wissenschaftliche Arbeit zu einem fokusrelevanten Thema. Begleitet wird das Programm von Workshops, Diskussionen, Tisch-, Zwischen- und Schlusskritiken. Am Semester ende legen die Studierenden eine verdichtete Abhandlung vor, welche tief in eine theoretische Auseinandersetzung hineinführt. ECTS: 6 Fokusvorlesungen sind eine interdisziplinäre Vorlesungsreihe zu den Themen Material, Struktur und Energie. Haus interne und externe Fachexpertinnen und Fachexperten sowie Architektinnen und Architekten nehmen Bezug auf die Semesterthemen wie auch auf die Entwurfsaufgaben und vermitteln nötiges Grundlagenwissen. ECTS: 3 Basisvorlesungen vermitteln Grundlagenwissen in Architekturtheorie und -geschichte durch Seminare, Übungen, Vorlesungen und Exkursionen. ECTS: 3 Keynote Lectures werden im Wechsel von der Hochschule Luzern Technik & Architektur und der Fachhochschule Nordwestschweiz organisiert. Sie bieten die Möglichkeit, in sechs ganztägigen Seminaren mit teilweise fachfremden Referentinnen und Referenten von aussen auf das Thema Architektur zu blicken. ECTS: 3 Studienreise Jedes Semester können die Studierenden aus je einer vom Master-Studiengang der Hochschule Luzern Tec hnik & Architektur oder der Fachhochschule Nordwestschweiz organisierten Studienreise wählen. Die Reisen finden in der Regel themenspezifisch statt. ECTS: 3 Thesismodule Thesisprojekt Die Master-Thesis wird im letzten Semester, in der Regel in dem bei Studienbeginn gewählten Studio, absolviert. Hier wird die selbstständige Arbeit an einem komplexen Projekt eingefordert. Die Betreuung erfolgt durch den jeweiligen Fokusverantwortlichen oder durch den Studiengangleiter. Thema ist die vom Fokusverantwortlichen gestellte Aufgabe; nach Absprache mit dem Studiengang leiter ist auch die Bearbeitung einer frei wähl baren Fragestellung möglich. Die Projektarbeit wird in Form von Präsentationen, Diskussionen und Kritiken begleitet. ECTS: 21 Thesisbuch Aufbauend auf den Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens und Denkens untersuchen die Studierenden Themen, welche in engem Zusammenhang zu ihrem Thesisprojekt stehen. Zusätzlich umfasst das Thesisbuch die Projektaufgabe, deren architektonische Umsetzung sowie Beiträge zu den drei Fokussen Material, Struktur und Energie. Indem die Studierenden diese Themen exemplarisch am eigenen Projekt erörtern, festigen sie ihre Haltung als Architektinnen und Architekten. ECTS: 9 Hochschule Luzern Technik & Architektur Master of Arts in Architecture 2015/2016

19 19 / 28 Short Description of Modules The Project Work carried out in the Architecture and Structure Design Studio, the Architecture and Material Design Studio or the Architecture and Implementation Design Studio forms the core of the semester s program. Students apply and develop foundational skills and knowledge in complex design assignments. They develop their own architectural position and explore relevant subject areas in greater depth. The studio work benefits from close ties to academic research activities region s architectural practices. Students work is accompanied by informal roundtable talks, discussions in the group and with experts, as well as interim and final reviews. The objective for the students is to elaborate architectural designs that help them to articulate their architectural position. ECTS: 12 In-depth study The aim of the module is to convey work methods in research and the ways of thinking researchers need in order to succeed. Students write a research paper on a focal topic during the semester. The program is accompanied by workshops, discussions, roundtable, interim and final reviews. At the end of the semester, students present a concentrated treatment that delves deeply into a theoretical issue. ECTS: 6 Focus Lectures constitute an interdisciplinary series of lectures on the topics Materials, Structure and Energy. In-house and external experts as well as architects address those semester topics and the design task and convey necessary fundamental knowledge. ECTS: 3 Basic Lectures convey fundamental knowledge on architectural theory and history at seminars, exercises, lectures, and excursions. ECTS: 3 Keynote Lectures are held alternately at the Lucerne School of Engineering and Architecture and University of Applied Sciences Northwestern Switzerland. They allow architecture to be examined from an outside standpoint in six all-day seminars with guests from other fields. ECTS: 3 Study Trip Every semester students can select a study trip organized by one of the master s programs from the Lucerne School of Engineering and Architecture and University of Applied Sciences Northwestern Switzerland. The trips generally focus on a specific topic. ECTS: 3 Thesis Module Thesis Project The master s thesis is completed in the final semester, typically in the design studio initially enrolled in at the start of the program. The thesis semester challenges students to work independently on a complex project. The professor in charge of the respective area of focus or the head of the degree program assumes the role of thesis advisor and assigns the thesis topic; upon consultation with the head of the degree program, students can also opt to develop their own research topic. The project assignment is to be accompanied by presentations, discussions and critiques. ECTS: 21 Thesis Preparation/Thesis Book Building on the methods of the scientific approach and mindset, the students explore subjects connected to their thesis project. The thesis book is another part of the thesis tasks. It describes the architectural project and has essays on the three focuses: Material, Structure and Energy. By debating these issues exemplarily in their own projects, students refine and sharpen their architectural positions. ECTS: 6 Lucerne School of Engineering and Architecture Master of Arts in Architecture 2015/2016

20 20 / 28 Das Kompetenzzentrum Envelopes and Solar Energy (CC EASE) Die Gebäudehülle als stoffliches, raumbildendes, komfortschaffendes und energetisch aktives Element der Architektur steht im Zentrum der Forschung im CC EASE. Innovative Technologien und Materialien werden untersucht sowie Konzepte und Methoden entwickelt zu deren Integration in den architektonischen Entwurf. In der Forschungsgruppe Material, Struktur & Energie werden das Stoffliche über Design, Konstruktion und Material wie auch Themen rund um Ort, Klima und Komfort behandelt. In der Forschungsgruppe Photovoltaik & Licht werden innovative Lösungen zur architektonischen Integration von Photovoltaik und Tageslichtnutzung in internationaler und interdisziplinärer Zusammenarbeit entwickelt. Weitere Informationen: Prof. Dr. Stephen Wittkopf, Pyranometer mit Schattenring zur Messung der horizontalen globalen und diffusen Sonneneinstrahlung Prof. Dr. Stephen Wittkopf Dipl.-Ing. Architekt (RWTH Aachen), NDS CAAD ETH Zürich, Dr.-Ing. Architektur (TU Darmstadt) Seit 2012 Professor, hauptamtlicher Dozent und Leiter des Kompetenzzentrums CC EASE mit Schwerpunkt in gebäudeintegrierter Photovoltaik, Tageslicht und Plus- Energiegebäuden Cluster Director Solar and Energy Efficient Buildings, Solar Energy Research Institute of Singapore (SERIS) / Assistant/Associate Professor 2001 Department of Architecture, National University of Singapore (NUS) 2000 Gastprofessor FH München, Architektur Hochschule Luzern Technik & Architektur Master of Arts in Architecture 2015/2016

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