Jubiläumsbroschüre 50 Jahre AJAS

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1 Jubiläumsbroschüre 50 Jahre AJAS

2 50 Jahre AJAS Verein zur Förderung der Ausbildung junger Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer Jubiläumsbroschüre Inhaltsverzeichnis Vorwort des Präsidenten 50 Jahre AJAS 50 Jahre Ausbildungsunterstützung junger Auslandschweizer Erfahrungsberichte und Interviews von und mit Studenten Bern, im Juli 2012

3 Der Präsident zum 50 jährigen Jubiläum von AJAS Der Verein zur Förderung der Ausbildung junger Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer (AJAS) wurde 1962 von der Stiftung für junge Auslandschweizer, dem Auslandschweizer- Sekretariat und der Stiftung Pro Juventute gegründet. Während 27 Jahren war AJAS in Zürich tätig. Seit 1989 befindet sich AJAS unter dem Dach der Auslandschweizer-Organisation (ASO) in Bern. Mehr zum geschichtlichen Hintergrund des Vereins können Sie im separaten Bericht 50 Jahre AJAS 50 Jahre Ausbildungsunterstützung junger Auslandschweizer lesen. Nachdem die Auslandschweizer-Organisation vor über drei Jahren an mich herantrat mit der Anfrage, allenfalls das Präsidium von AJAS zu übernehmen, musste ich nicht lange überlegen: In Argentinien geboren, habe ich mein Land in jungen Jahren verlassen und bin in die Schweiz gezogen. Ich weiss also was es heisst, in einem neuen Land seine Zelte aufzuschlagen. Viele junge Auslandschweizer, die in ihre Heimat zurückkehren, müssen hier neue Wurzeln schlagen und ihr Leben umkrempeln dh. neu organisieren - oft ohne jegliche Unterstützung durch Verwandte oder Freunde vor Ort. Es liegt mir am Herzen, diesen Jugendlichen die Möglichkeit anzubieten, in der Schweiz eine Ausbildung absolvieren zu können. Leider musste ich gleich im ersten Jahr feststellen, dass nicht immer alles reibungslos abläuft. Die Studienentschädigungen für junge Schweizer aus dem EU-Raum werden z.b. nicht von allen Kantonen gleich gehandhabt. Dies führte zu grossen Diskussionen, da einigen Jugendlichen die Unterstützung verwehrt blieb. Nach wie vor bin ich der Meinung, dass die finanzielle Situation der Familie massgebend sein sollte und nicht der Wohnort der Kandidaten. Denn die meisten EU-Länder gewähren keine Stipendien an Studierende im Ausland. Obgleich sich die Auslegung der Bilateralen Verträge durch diverse Kantone in Bezug auf Ausbildungsbeiträge weder als korrekt erwies noch die EU-Praxis berücksichtigt wurde, haben einige wenige Kantone ihre Gesetze in dem Sinne angepasst, dass keine Stipendien mehr an Auslandschweizer aus dem EU-Raum ausbezahlt werden. Ebenfalls nachteilig wirkt sich die Schliessung des VKHS (Vorbereitungskurs auf das Hochschulstudium in der Schweiz) in Fribourg aus. Unter der Leitung von Dr. Manfred Zimmermann, Vorstandsmitglied bei AJAS, wurden bislang Jugendliche darunter 15-20% Auslandschweizer auf das Hochschulstudium in der Schweiz vorbereitet. Bund und Kantone haben die Schliessung verordnet und im September 2011 umgesetzt. Zu intensiven Diskussionen führte die Absicht u.a. vom Staatssekretär für Bildung und Forschung, Mauro Dell Ambrogio, die Studiengebühren auf CHF pro Jahr zu erhöhen. Bei allem Verständnis, die Gebühren im Zusammenhang mit den knappen Finanzmitteln von Bund und Kantonen anzupassen, wird damit für viele Auslandschweizer eine Hürde geschaffen bzw. wird die Bedeutung von Stipendien zunehmen. Ein wichtiges und zugleich jahrelanges Anliegen ist die Harmonisierung der kantonalen Stipendiengewährung. Der Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS) hat eine Initiative zur Harmonisierung lanciert. Ende 2011 ist die Initiative zustande gekommen und am 20. Januar 2012 im Bundeshaus offiziell eingereicht worden. Da auch die Kantone

4 eine Harmonisierung anstreben, stehen die Chancen gut, dass bereits dieses Jahr ein entsprechendes Konkordat für eine einheitliche Regelung zustande kommen wird. Wir stellen fest, dass in der jüngeren Vergangenheit das Interesse an einer Ausbildung in der Schweiz stetig zunimmt. Diese Entwicklung dürfte Ausdruck einer erhöhten Mobilität der Studierenden sein. Es fällt zudem auf, dass vermehrt junge Auslandschweizer aus Griechenland, Spanien und Portugal bei uns anklopfen, was wiederum mit der aktuellen Wirtschaftslage dieser Länder in Zusammenhang steht. Die wachsende Nachfrage nach Ausbildungsplätzen hängt weiter damit zusammen, dass die Schweiz seit dem 1. Januar 2011 voll an den Bildungs-, Berufsbildungs- und Jugendprogrammen der Europäischen Union beteiligt ist. zu dürfen. Bei dieser Gelegenheit möchten wir es nicht unterlassen, auch unseren Sponsoren und privaten Spendern recht herzlich zu danken. Nur dank ihrer Unterstützung und insbesondere auch dank des jährlichen finanziellen Beitrages des Bundesamtes für Kultur (BAK) ist es AJAS möglich, ihre Dienstleistungen aufrecht zu erhalten. Merci beaucoup! Nun wünsche ich Ihnen eine unterhaltsame Lektüre und hoffe, dass die folgenden Berichte und Interviews, welche von unseren Schülern, Lernenden und Studenten in den letzten Jahren verfasst bzw. erteilt wurden, auf Ihr Interesse stossen. Antonio Hodgers Präsident AJAS, Nationalrat Jahr für Jahr kommen viele junge Auslandschweizer in ihr Ursprungsland zurück, um in der Schweiz eine Ausbildung in Angriff zu nehmen. Die Möglichkeit, zahlreiche Jugendliche mit Rat, Tat und manchmal auch Geld zu unterstützen, ermutigt uns, unsere Arbeit auch nach 50 Jahren motiviert fortzusetzen. Die täglichen dankbaren Kontakte mit den Studenten und ihren Eltern/Verwandten zeigen, dass der Einsatz von AJAS auch heute, vielleicht sogar mehr denn je, nötig ist und von breiten Kreisen geschätzt wird. Wir bleiben am Ball! Es freut uns sehr, dass wir diese Jubiläumsbroschüre 50 Jahre AJAS auflegen können. Wir bedanken uns bei der Auslandschweizer-Organisation, die es uns ermöglicht, unser Jubiläum anlässlich des 90. Auslandschweizer-Kongresses in Lausanne zu würdigen. Wir haben die Gelegenheit, AJAS an der Eröffnung des Kongresses zu präsentieren und das Rahmenprogramm zu organisieren. Begleitet durch den Gesang von Frau Manuela Garrido und der musikalischen Unterstützung am Klavier von Herrn Bruno Wyss wird der Kongress eröffnet. Es ist uns ebenfalls eine Freude, anschliessend einen Aperitif offerieren

5 50 Jahre AJAS - 50 Jahre Ausbildungsunterstützung junger Auslandschweizer AJAS wurde am 19. Januar 1962 gegründet (Ausbildungswerk für junge Auslandschweizer). Die Initiative zu dieser Gründung erfolgte aufgrund des wachsenden Bedürfnisses junger Als oberstes Organ wurde eine Kommission gebildet, die sich aus je zwei Vertretern der Gründerorganisationen zusammensetzte. Die Geschäftsstelle als ausführendes Organ wurde der Abteilung Schulentlassene im Zentralsekretariat der Stiftung Pro Juventute angegliedert. Bereits im ersten Jahr wurden 54 Jugendliche beraten und erfolgten finanzielle Gutsprachen von CHF Später wurden geringere Stipendienbeiträge erbracht. Ergänzend gewährte AJAS alsbald auch Auslandschweizer nach einer Ausbildung in ihrem Heimatland sowie aufgrund der positiven Erfahrungen, welche im Rahmen der Rückwandererhilfe gemacht wurden. Drei bekannte Organisationen standen dem jungen Ausbildungswerk als Paten bei: Stiftung Schweizerhilfe (nachmalig Stiftung für junge Auslandschweizer) Auslandschweizer-Sekretariat der NHG (Neue Helvetische Gesellschaft) Schweizerische Stiftung Pro Juventute Das Ziel des Vereins AJAS besteht seit Beginn in der Förderung der beruflichen Ausbildung der jungen Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer, namentlich durch: Information und Beratung in Belangen der beruflichen Ausbildung Vermittlung und Gewährung von Ausbildungsbeiträgen Beratung während des Ausbildungsaufenthaltes in der Schweiz Stipendiendarlehen. In einzelnen Fällen zeigte sich zudem ein Bedarf, eine Ausbildung im Ausland zu unterstützen. Bald zeigte sich auch, dass einzelne Jugendliche in der neuen Umgebung Mühe bekundeten, sei dies in Bezug auf die Einhaltung der Budgets, den Studienbetrieb oder die Freizeitgestaltung. Dies wiederum bedeutete einen Mehraufwand in Form zusätzlicher Gespräche und Erklärungen, um die Integration zu erleichtern. Die praktischen Erfahrungen der ersten Jahre führten bald zu einer Statutenerneuerung und zur Festlegung klar definierter Kriterien für Beiträge an die Ausbildung im Ausland. Die AJAS-Arbeit war nun gut eingeführt und wurde auch im Ausland bei unseren Landsleuten immer besser bekannt. Unsere Botschaften und Konsulate erhielten Informationsmaterial, das sie an allfällige Interessenten weiterleiten konnten Anfangs der 70er Jahre wurden durch

6 die Geschäftsstelle jährlich rund Jugendliche begleitet. Die Rezession von 1974 führte dazu, dass die Zahl der Vermittlungen auf 149 zurück ging. Ab 1975/76 zeichnete sich ein deutlicher Rückgang bei den AJAS-Stipendien ab, da die Kantone ihre Unterstützung verbesserten. Allerdings bestanden zwischen den jeweiligen kantonalen Stipendienbestimmungen ganz erhebliche Unterschiede. AJAS setzte deshalb seine Mittel gezielter für einen gewissen Stipendienausgleich ein. Neue Mitglieder kamen hinzu. Am 1. April 1989 wurden die revidierten Statuten und das neue Reglement in Kraft gesetzt. Gleichzeitig wurde der frühere Name Ausbildungswerk für junge Auslandschweizer ersetzt durch Verein zur Förderung der Ausbildung junger Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer. Die Anpassung erfolgte in Anlehnung an das neue Bundesgesetz. Die Abkürzung AJAS, die sich als fester Begriff etabliert hatte, wurde beibehalten. Das Logo gestaltete sich neu wie folgt: Anfangs der 80er Jahre zog sich der Bund aufgrund der Parlamentsbeschlüsse über die Aufgabenteilung von Bund und Kantonen fast vollständig aus dem Stipendienwesen zurück. Daraus erwuchs eine Herausforderung, vor allem für die stipendienschwachen Kantone, ihre Leistungen, wie auch die Stipendienberatung zu verbessern. Angestrebt wurde eine Stipendienharmonisierung. Obgleich noch keine eigentliche Unité erreicht wurde, waren doch schrittweise Fortschritte in diese Richtung erkennbar. AJAS arbeitete fortan zunehmend eng mit den Stipendienberatungsstellen der Kantone zusammen und nahm auch an der jährlich stattfindenden Interkantonalen Stipendienkonferenz (IKSK) teil Als weitere Folge dieser Entwicklung konnte die Stiftung Pro Juventute auf die Führung einer eigenen Stipendienstelle verzichten. Der Vorteil der fachlichen Verbindung zwischen AJAS und Pro Juventute fiel nun weg, so dass es sich als zweckmässig erwies, die Geschäftsstelle beim Auslandschweizer-Sekretariat in Bern anzugliedern. Durch die direkten Beziehungen zu den Auslandschweizerkreisen, insbesondere zum Jugenddienst, konnten wertvolle Synergien genutzt werden. Der Umzug nach Bern erfolgte am 1. Juli Zugleich erwies sich eine Überarbeitung der Statuten nach mehr als 25 Jahren als überfällig und deshalb wurde die Vereinsstruktur verändert bzw. geöffnet. Im Jahre 1992 durfte AJAS sein 30-jähriges Jubiläum feiern. Der Vorstand setzte sich damals wie folgt zusammen: Gustav Mugglin, Präsident Stiftung Pro Juventute Rudolf Wyder Auslandschweizer-Sekretariat Anne Meylan Auslandschweizerdienst, EDA Bis zur obenerwähnten Neustrukturierung leisteten die Gründungsmitglieder während Jahrzehnten namhafte jährliche Beträge an AJAS. Die Hauptlast der anfallenden Kosten für den Betrieb der Geschäftsstelle wurde jedoch vom Bund getragen. Dieser Beitrag erhöhte sich allmählich von CHF im Jahre 1962, auf CHF im Jahre 1991 und CHF im Jahre Eine wichtige Hilfe für die AJAS-Stipendientätigkeit sind bis heute ferner die Heinrich Huber-Stiftung,

7 der E.O. Kilcher-Fonds und der Pro Juventute- Stipendienfonds für junge Auslandschweizer. AJAS-Stand am Kongress 1992 in St. Gallen Am 1. Januar 1993 wurde die Verantwortung für die Finanzierung der AJAS-Geschäftsstelle vom Auslandschweizerdienst des EDA an das Bundesamt für Kultur im EDI abgetreten, so wie dies im Auslandschweizer- Ausbildungsgesetz vom 9. Oktober 1987 vorgesehen ist. Im Frühjahr 1994 übergab Herr Gustav Mugglin das Präsidium von AJAS an Herrn Dr. Hans Beat Kölliker. Der stetig gewachsene Bekanntheitsgrad von AJAS konnte hauptsächlich Gustav Mugglin (l.) und Dr. Beat durch Inserate in der Kölliker (r.) Schweizer Revue erreicht werden. Hilfreich war zudem eine verstärkte Abgabe von Informationsmaterial an die schweizerischen Vertretungen im Ausland, die Berufsberatungsstellen, weitere Institutionen, Organisationen und Verbände, die sich mit Ausbildungsfragen beschäftigen. Wie bereits erwähnt, war AJAS jeweils als Gast zu den Sitzungen des IKSK (Interkantonale Stipendienkonferenz) eingeladen. Bei diesen Gelegenheiten konnte wiederholt auf die spezifischen Probleme der Auslandschweizer im Zusammenhang mit der Ausbildungsfinanzierung hingewiesen werden und war ein Einsatz für deren Anliegen möglich. Ein neues Problem, das auch in diesem Gremium diskutiert wurde, betraf den Status von Doppelbürgern. Hier herrschte eine gewisse Unklarheit, worauf ein Verwaltungsgericht entschieden hatte, dass Doppelbürger auch in Bezug auf die Stipendiengewährung nicht prinzipiell anders zu behandeln sind als Nur -Schweizer. Dieser Entscheid deckte sich mit der Forderung und dem Gutachten von AJAS. Im Jahr 1995 wurde das Projekt Berufslehre Schweiz lanciert. Es ging darum, möglichst viele Auslandschweizer bei der Lehrstellensuche und -vermittlung zu unterstützen. Zwei Jahre später hat AJAS das Projekt beim BIGA eingereicht und einen Antrag um eine finanzielle Unterstützung gestellt. Leider konnte das Vorhaben infolge fehlender Mittel letztlich nicht in gewünschter Form umgesetzt werden. Dank eines namhaften Beitrages durch die Schweizerische Post, Abteilung Briefmarken und Philatelie (Pro Juventute Marken Fonds), konnten immerhin gewisse Verbesserungen erreicht werden. Inzwischen nutzte AJAS die elektronischen Hilfsmittel verstärkt: AJAS war von nun an unter erreichbar! Die Dokumentationen mussten neu gestaltet und die Umstellung vom Postversand auf den elektronischen Versand eingeleitet werden. Der Erfolg blieb nicht aus: Immer mehr Jugendliche gelangten via Internet an AJAS, was wiederum dazu führte, dass der Internetauftritt weiter ausgebaut wurde. Es galt, die jungen Auslandschweizer fortan insbesondere auch elektronisch abzuholen und zu bedienen. Die Bildungslandschaft Schweiz begann sich grundlegend zu verändern. Anlässlich des 78. Auslandschweizer Kongresses im Jahre 2000 in Zug, hielten u.a. Herr Charles Kleiber, Staatssekretär, Frau Martine Brunschwig- Graf, Staatsrätin und Erziehungsdirektorin des Kantons Genf, im Rahmen der Plenarversammlung interessante Referate. Die

8 Kongressteilnehmer hatten darüber hinaus die Möglichkeit, sich aus erster Hand informieren und beraten zu lassen. Auch bekamen sie Gelegenheit, an einem geführten Besuch an einer von vier namhaften Bildungsinstitutionen teil zu nehmen, so z.b. an der ETHZ. die Stimmung im Hause ASO gut, wie eine Aufnahme vom Auslandschweizer-Kongress 2003 in Crans-Montana deutlich zeigt: Im Jahre 2001 trat Herr Dr. Hans Beat Kölliker, Präsident von AJAS, von seinem Amt zurück und wurde durch Herrn Nationalrat Remo Galli abgelöst. Ein Jahr später, im 2002 waren die nächsten 10 Jahre geschafft und das 40 Jahr Jubiläum stand an! Neben dem AJAS-Alltag hatte die Geschäftsstelle zusammen mit Herrn Dr. Manfred Zimmermann, Direktor der VKHS (Vorbereitungskurse auf das Hochschulstudium in der Schweiz) in Freiburg sowie mit Herrn Andy Limacher, Leiter der Jugendsession, eine besondere Jubiläumswoche organisiert. Daran nahmen 22 in der Schweiz oder im Wohnland studierende Auslandschweizer und sechs Gymnasiasten der Schweizerschulen in Brasilien, Mexiko, Italien und Spanien teil Im 2003 waren erste Wolken am Horizont zu erkennen. AJAS wurde über Jahrzehnte getragen vom Goodwill bzw. von der freiwilligen Unterstützung durch die Wirtschaft, verschiedene Institutionen, die Kantone und andere. Dies änderte sich zunehmend. Da der Briefmarken-Verkauf der Pro Juventute rückläufig war, fiel deren Beitrag deutlich tiefer aus. Auch langjährige Beiträge aus der Wirtschaft wurden gekürzt oder gänzlich gestrichen. Eine löbliche Ausnahme war die UBS, welche die weiteren Internet- Übersetzungen finanzierte. Ab 2003 erschienen die AJAS-Informationen im Internet in vier Sprachen (D, F, E, Sp). Ebenfalls seit 2003 und bis heute unterstützt uns die F. Hoffmann-La Roche AG jährlich mit einem namhaften Beitrag. Trotz einzelner Rückschläge bei AJAS blieb Nach einem vorübergehenden Anstieg der bearbeiteten Anfragen ging deren Zahl in den Jahren 2004 und 2005 wieder etwas zurück. Die Anfragen wurden komplizierter und damit die benötigten Abklärungen aufwendiger. Verschiedene Kantone waren ab dem Jahre 2005 und vor dem Hintergrund einer angespannten Finanzlage bestrebt, die Stipendien an Auslandschweizer zu reduzieren, insbesondere an jene aus dem EU-Raum. Dank der Unterstützung von Herrn Daniel Egloff Vizepräsident von AJAS und Vizepräsident des IKSK konnten wir einige Probleme lösen. Inzwischen hatten die Gesuche um Zusatzstipendien erheblich zugenommen. Dies war letztlich eine Folge der kantonalen Sparmassnahmen. Es wurde deshalb beschlossen, dass der Fonds Hans Freiburghaus in Zukunft Zusatzstipendien für AJAS zur Verfügung stellen wird. AJAS ist für diese zusätzliche Hilfe sehr dankbar! Im 2005 hatte AJAS einen Wettbewerb für ein neues Logo ausgeschrieben. Dieser wurde von Frau Silvia Hugi, Fachhochschulstudentin in Bern, gewonnen. Das neue AJAS-Logo wurde offiziell im 2006 eingeführt und der Internetauftritt wurde im Rahmen der Aktualisierung der Website der Auslandschweizer-Organisation auf Vordermann gebracht. Die Webseite erschien neu

9 benutzerfreundlich in fünf Sprachen (Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch und Spanisch). Leider liefen die 4-Jahres-Sponsoring-Verträge mit der UBS und Novartis, welche die Aufrechterhaltung der Website sicherstellten, aus. Anlässlich der Einweihung des neuen Gebäudes des Vorbereitungskurses auf das Hochschulstudium in der Schweiz (VKHS) in Freiburg wurde im 2007 von AJAS-Präsident, Herrn Remo Galli, ein Auslandschweizer- Baum gepflanzt. Der Baum sollte ein Symbol für die enge Verbundenheit der Auslandschweizer mit dieser in der Schweiz einzigartigen Institution sein, die Jugendliche mit ausländischem Vorbildungsausweis auf ein Hochschulstudium in der Schweiz vorbereitet. auch junge Auslandschweizer in Ausbildung in der Schweiz, die bei ihrem Heimatkanton ein Stipendium beantragen. AJAS hat bei verschiedenen Stellen interveniert und seinen Standpunkt wiederholt vertreten. Die Thematik erwies sich als Dauerbrenner. Im Jahre 2011 war der Ratifizierungsprozess der Konkordatskantone zur Stipendienvergabe noch immer nicht abgeschlossen. Der Verband der Schweizer Studierendendschaften (VSS) wurde seinerseits aktiv und hat Anfang 2012 eine Stipendien-Initiative eingereicht, u.a. mit dem Ziel einer Stipendienharmonisierung. Im 2008 hatte die IKSK beschlossen, nicht mehr aktives Mitglied von AJAS zu sein. Ab diesem Zeitpunkt sollte der Stipendienleiter des Kantons Bern als Ansprech- und Kontaktperson zur Verfügung stehen. AJAS wie IKSK sollten aber weiterhin jeweils gegenseitig an den Vereinsversammlungen als Gäste teilnehmen. Ferner hat sich leider der Schweizerische Verband für Berufsberatung aufgelöst. Damit stand eine wertvolle Informationsquelle nicht mehr zur Verfügung. An der Sponsoringfront trat keine Entspannung ein. Unsere international tätige Wirtschaft war nur mehr selten bereit, Beiträge zu gewähren. Die Verantwortlichen zeigen oft kein Verständnis dafür, dass nicht der Bund für sämtliche Kosten in diesem Zusammenhang aufkommt. Umsomehr sollen erfreuliche Ausnahmen nicht unerwähnt bleiben: Die Jacobs Suchard Stiftung und die SwissLife zeigten sich grosszügig und ermöglichten mit ihren Beiträgen ein Zusatzstipendium für 3 Jahre. Besonders beschäftigt hat AJAS der Entwurf für ein Konkordat zur schweizweiten Harmonisierung der Ausbildungsbeiträge, das von der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) Ende 2007 vorgelegt wurde. Der Entwurf betrifft Was sich seit einiger Zeit abgezeichnet hatte, trat nun ein: Die EDK beabsichtigt im Zuge der Harmonisierung, Beiträge an Auslandschweizer zu streichen insbesondere aus dem EU- Raum. Dies in der falschen Annahme, dass die bilateralen Abkommen die Studenten- Frage geregelt hätten. Es werden zudem neu Dokumente und Nachweise von den Antragstellern verlangt, deren Beschaffung in gewissen Ländern schwierig oder gar unmöglich ist. Im Jahre 2009 löste Herr NR Antonio Hodgers Herrn Remo Galli als Präsident von AJAS ab. Herr Galli hatte durch sein grosses Engagement massgeblich dazu beigetragen, dass sich die finanzielle Situation von AJAS trotz härteren Zeiten nicht substantiell verschlechterte. AJAS konzentrierte sich in den letzten Jahren verstärkt auf die Unterstützung von Jugendlichen, die eine besondere Hilfe benötigten, weil sie z.b. die Sprache ihres

10 Heimatkantons nicht beherrschten oder die Beschaffung der notwendigen Dokumente besonders aufwendig war. Zudem hat generell die Vertretung der Interessen der jungen Auslandschweizer in Ausbildung gegenüber den Behörden einen höheren Stellenwert erhalten. Im 2010 hatte der Verein die Ehre, zwei neue Mitglieder begrüssen zu dürfen. Es handelt sich um die Konferenz der Fachhochschulen der Schweiz (KFH) und um die Vereinigung der Fachleute für Beratung und Information im Mittel- und Hochschulbereich (AGAB) wurde die Abschaffung der Vorbereitungskurse auf das Hochschulstudium in der Schweiz (VKHS) beschlossen. AJAS bedauerte diesen Entscheid sehr. Seit mehr als 40 Jahren boten die in der zweisprachigen Stadt Freiburg durchgeführten Vorbereitungskurse Studenten mit ausländischen Diplomen die Möglichkeit, sich auf ein Hochschulstudium in der Schweiz vorzubereiten. Nun hatten der Bund und die acht Universitätskantone, welche diese Institution bislang in Form einer Stiftung unterstützten, die Einstellung der Finanzierung ab 2012 beschlossen. Die Tore wurden im September 2011 definitiv geschlossen. Im 2011 durfte der Verein wiederum ein neues Mitglied aufnehmen. Das Komitee der Schweizer Schulen im Ausland (KSA) ist unserem Verein beigetreten. Die Sekretariate des KSA und von AJAS arbeiten bereits seit einigen Jahren eng zusammen und teilen sich die gleiche Adresse unter dem Dach der Auslandschweizer-Organisation. Seit 2012 heisst das KSA übrigens neu educationsuisse. Und wieder gilt es ein Jubiläum zu feiern: 50 Jahre AJAS! Zu Beginn des 90. Auslandschweizer- Kongresses in Lausanne wird unser Präsident, Herr Nationalrat Antonio Hodgers, AJAS vorstellen. Seine Präsentation wird begleitet von Gesang und Klavier. Anschliessend darf AJAS alle Kongressteilnehmer zu einem Aperitif einladen und wird danach während des gesamten Kongresses mit einem Stand präsent sein. Der Vorstand von AJAS ist im Jubilä umsjahr wie folgt zusammengesetzt: Präsident Antonio Hodgers Nationalrat Vorstand Sarah Mastantuoni Auslandschweizer-Organisation Eveline Ulrich Bundesamt für Kultur Heinrich Klaus Schweizerische Direkto - rinnen- und Direktorenkonferenz der Berufsfachschulen Mitglieder Beatrice Keller Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für akademische Berufsund Studienberatung Su Yinn Galeuchet Schweiz. Konferenz der Rektorinnen und Rektoren der pädago gischen Hochschulen Leander Amherd Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten Thomas Bachofner Rektorenkonferenz der Fachhochschulen der Schweiz Irène Spicher educationsuisse Gäste J-F. Lichtenstern Thomas Kalau David Vitali EDA Konsularische Direktion KD EDA Konsularische Direktion KD Bundesamt für Kultur Geschäftsstelle Fiona Scheidegger Geschäftsführerin AJAS Silvia Hirsig Sachbearbeiterin

11 Das AJAS-Team freut sich auf den Jubiläumsanlass und hofft, auch Sie am Stand begrüssen und beraten zu dürfen. Zusammen mit dem ASO-Team werden wir vom 17. bis 19. August 2012 in Lausanne für Sie da sein. Und wir freuen uns natürlich auch schon auf das nächste Jubiläum in zehn Jahren... Fiona Scheidegger Geschäftsführerin AJAS Bern, im Juli 2012 Quellen: Archiv Auslandschweizer-Organisation Jahresberichte AJAS

12 M. Didouche Ryad Algérie En 1994, je suis arrivé seul en Suisse pour des vacances au sein de ma famille et des amis de mes parents. Après mûre réflexion et vu la situation en Algérie, j ai décidé de venir en Suisse pour continuer mes études. Je suis né à Vevey (VD) en 1975, d un père Suisse-Algérien et d une mère Suisse. Trois ans plus tard, mes parents avaient décidé de rentrer en Algérie. Là-bas, j ai suivi toutes mes écoles dans le système éducatif normal jusqu au baccalauréat scientifique que j ai obtenu en J ai ensuite étudié durant deux semestres à l Université de Technologie à Alger. En juin 1994 la situation en Algérie s est aggravée. Je suis alors revenu en Suisse où j ai travaillé pendant neuf mois comme commis de cuisine tout en étudiant aux Cours Commerciaux de Genève au terme desquels j ai obtenu le diplôme de l Alliance Française. En 1995, j ai commencé mon apprentissage de dessinateur de machines, à Genève, que j ai terminé cette année. Grâce à l aide d AJAS et des autorités de mon pays, j ai pu étudier en Suisse dans de bonnes conditions, ce qui m a permis de me frayer un chemin dans ce nouveau monde de travail. Foude Saïdi Une aide inoubliable... Quel soulagement et quelle joie lorsque j ai reçu mon CFC après trois années de formation au sein d une entreprise lausannoise! Arrivé en Suisse en 1994, j ai été accueilli et hébergé par ma grand-mère bien qu elle fut âgée. Elle est née en février Je me suis parfaitement adapté à la Suisse et je me suis même fait d excellents amis qui ont été de précieux soutiens. Peu après mon arrivée en Suisse, j ai effectué mon école de recrues à Savatan où j ai pu voir la neige pour la première fois. Par la suite, j ai eu la chance de trouver une place d apprentissage intéressante. Le grand problème, évidemment, était la question financière; l AVS que touchait ma grand-mère ne suffisait pas à couvrir nos frais. C est alors que AJAS est heureusement intervenue et cela m a permis de me donner tout entier à mes efforts pour ma formation. Sans votre aide, je ne sais pas comment je m en serais sorti. Aussi, pour cela, je vous exprime ma sincère gratitude. Actuellement, je me prépare à faire un stage en Suisse allemande afin de perfectionner mes connaissances en allemand. Encore du fond du coeur tous mes remerciements à toutes les personnes qui ont contribué à cette réussite. Sandra Kiener Mozambique et Brésil Je m appelle Sandra Kiener. Je suis née à Brugg en Argovie et lorsque j avais six mois, ma famille a quitté la Suisse. D abord, nous avons vécu au Mozambique, puis au Brésil. Pour des raisons familiales, mes parents ont décidé de ne parler que le portugais à la maison. Quand j avais 22 ans, j ai décidé d apprendre le français, mon unique but à l époque était d avoir une langue de communication avec ma grand-mère. Mais à 24 ans, je suis venue en Suisse, à Genève pour étudier. Dans mes bagages, j avais quelques habits, toutes mes économies, beaucoup de courage, l envie de réussir, l espoir et...un billet d avion de retour au cas où tout se passerait mal. C est inutile de vous raconter les détails de mes mésaventures, les moments de profonde tristesse, de désarroi, de questionnement profond sur mon existence et sur le parcours que je donnais à ma vie. Les choses qui nous

13 déchirent et que l on vit, nous aident à grandir. Si je suis encore là aujourd hui, c est parce que j ai rencontré dans mon parcours des gens extraordinaires qui, sans le savoir, m ont donné l élan et l espoir de continuer mon chemin. Une de ces personnes a été Mme Hartung. En fait, c est grâce à AJAS que j ai pu comprendre et entamer la procédure de demande d une bourse d études à mon canton d origine (Lucerne). Grâce à cela j ai pu plus tard abandonner le travail que je faisais dans un hôtel à Genève, car les horaires de travail étaient incompatibles avec ceux des cours universitaires. J ai suivi ainsi tous les cours à l Université et j ai eu enfin du temps pour étudier. A côté bien sûr, j ai travaillé un peu pour compléter la bourse d études. Quand vos parents ne comprennent pas l importance pour un enfant de savoir d où il vient et que plus tard il part inconsciemment à la recherche de ses racines, il est essentiel qu il se sente accepté (dans mon cas) par son pays d origine. Aujourd hui, j écris pour remercier, d une part, mon canton d origine pour l appui financier qu il m a donné et, d autre part, AJAS de nous accepter comme nous sommes, c est-à-dire, un peu Suisses mais un peu étrangers... Les années d études à Genève m ont permis non seulement d acquérir une licence en psychologie mais aussi et surtout de découvrir mes racines et une partie de ma propre identité. Encore une fois MERCI! Enrique Illánez Quito, Ecuador J ai suivi toute ma scolarité en Equateur et, après avoir obtenu mon baccalauréat, j ai suivi des cours à l Alliance française afin d obtenir un diplôme de langue française pour venir en Suisse. Je voulais connaître ce pays, cette culture qui est une partie de moi et qui est si différente de la mienne, et suivre une formation d ébéniste en Suisse. Dès mon arrivée, j ai pris contact avec l association AJAS afin d obtenir un peu d aide dans les démarches à faire pour obtenir une bourse et faire valider mes diplômes équatoriens. Toutes ces démarches et mon inscription à l Ecole des métiers de Lausanne ont pris quelques mois et j ai pu entrer en première année d apprentissage en août Ma famille ne pouvant pas me soutenir financièrement dans mes études, j ai obtenu une bourse cantonale et, grâce à AJAS, une bourse complémentaire qui me permettent de couvrir une partie de mes frais. Durant mes vacances scolaires, je travaille afin de gagner ce que la bourse ne couvre pas. J ai terminé ma première année avec succès et je suis actuellement en 2ème et 3ème année d apprentissage, car étant en possession d une maturité, j ai choisi de suivre la formation accélérée. Je suis très heureux d avoir fait ce choix et qu il soit réalisable! Il n est pas facile de vivre loin de mon entourage, mais je ne regrette pas de l avoir fait, car je suis conscient de la chance que j ai de pouvoir réaliser un rêve apprendre un métier que j ai choisi et que j aime. J espère pouvoir, à mon tour, offrir un peu de cette chance et transmettre ce métier à d autres jeunes pour qui ce rêve reste accessible. Christian Malek Costa Rica Mein Name ist Christian Malek, ich bin 30 Jahre alt und komme aus Costa Rica. Mein Vater kommt ursprünglich aus der Schweiz, meine Mutter aus Costa Rica. Bis zu meinem dritten Lebensjahr lebten wir in der Schweiz, danach wanderten wir nach Indonesien aus. Als ich sechs Jahre alt war, zogen wir schliesslich nach Costa Rica, wo ich den grössten Teil meines Lebens verbrachte. Ich bin dort zur Schule und zur Uni gegangen und habe anschliessend während fast fünf Jahren in einer Bank gearbeitet.

14 Trotz meiner guten Arbeit habe ich mich eines Tages entschlossen, in die Schweiz zurückzukehren. Mir war zuerst nicht klar, ob ich mir in der Schweiz sofort eine neue Arbeit suchen sollte, oder ob es besser wäre, einen Master an einer Schweizer Universität zu absolvieren. Als allererstes bin ich nach Deutschland gegangen, um in Freiburg während dreieinhalb Monaten intensiv deutsch zu lernen. Während dieser Zeit habe ich mich entschieden, an der Universität Lausanne den Master of Science in Banking and Finance zu machen. Im August 2003 bin ich für kurze Zeit nach Costa Rica zurückgekehrt, um meine Freundin zu heiraten. Nach meiner Rückkehr in die Schweiz war ich noch nicht sicher, ob mein Stipendiengesuch wirklich bewilligt würde, und meine Ersparnisse neigten sich dem Ende zu. Die Zeit, in der ich ohne meine Frau in Lausanne weilte, war sehr schwer. Anfang 2004 konnte dann auch meine Frau endlich in die Schweiz einreisen, und gemeinsam haben wir inzwischen viele neue Freunde gefunden. Das Studium konnte ich nur dank einem kantonalen Stipendium erfolgreich abschliessen. AJAS ist mir bei der Stipendienvermittlung von Anfang an zur Seite gestanden, hat Übersetzungen für mich gemacht und die Formalitäten mit dem Kanton erledigt. Dank dem Master haben sich mir viele Türen geöffnet. Seit einigen Monaten arbeite ich nun bei einer grossen Schweizer Bank im Bereich des Credit Risk Controlling. Meine Frau und ich gewöhnen uns immer mehr an das Leben in der Schweiz. Denke ich zurück, so muss ich zugeben, dass besonders die erste Zeit in der Schweiz sehr schwer und herausfordernd war. Oft habe ich mich gefragt, ob ich mich richtig entschieden hatte. Mittlerweile weiss ich, dass es für mich sehr wichtig war, diesen Schritt zu wagen. Anderen jungen Auslandschweizern, die ebenfalls in die Schweiz zurückkehren möchten, empfehle ich, es unbedingt zu tun. Eine gute Vorbereitung ist jedoch von grosser Bedeutung und AJAS kann dabei eine wertvolle Hilfe sein. Ich wünsche allen, die den Mut dazu haben, viel Glück! Csongor Wildmann Ungarn Ich heisse Csongor Wildmann, bin 21 Jahre alt und habe soeben das 5. Semester an der ETH Zürich am Departement Informationstechnologie und Elektrotechnik absolviert. Beide meiner Eltern stammen aus Ungarn, die aber anfangs der 1980er Jahre in der Schweiz geblieben sind, weil Ihnen die Rückkehr in die Heimat verwehrt wurde. Hier haben Sie auch eine wunderbare Familie mit vier Kindern gegründet. 14 Jahre lang haben wir in dem Land der Berge gelebt und uns Vieles ins Herz geschlossen. Anschliessend hat sich die Familie entschieden, sich einer nicht alltäglichen Herausforderung zu stellen, nämlich nach Ungarn zu ziehen und sich auch in der dortigen Welt zu behaupten. So erlernte ich auch die ungarische Sprache in Schrift. Mir war schon relativ früh klar, dass ich irgendwann einmal wieder in die Schweiz zurückkehren würde. Dies ist nach meinem Matura-Abschluss auch geschehen. Während meine Familie immer noch in Ungarn lebt, habe ich bereits die Hälfte meines Diplomstudiums an der ETH Zürich hinter mir. Da Ungarn zu den Billiglohnländern gehört und meinem Vater vor kurzem auch noch die Stelle an der Uni in Pécs (Stadt im Süden Ungarns) wegen finanzieller Probleme gekündigt wurde, konnten meine Eltern die Kosten meines Lebensunterhalts in der Schweiz nicht decken. Dank kantonalem Stipendium und Zusatzstipendien, wie sie der Verein AJAS erteilt, kann ich mich nun mit voller Konzentration einem seriösen Studium widmen. Nach Abschluss meiner Ausbildung werden sich mir viele Türen öffnen, von denen ich ohne finanzielle Hilfe nur hätte träumen können. Ich hoffe auf ein äusserst interessantes und herausforderndes Berufsleben und ermuntere alle Auslandschweizer/Innen, denen nach Ähnlichem ist, nicht wegen Geldproblemen das Studium aufzugeben. Der Verein AJAS steht ihnen zur Seite und erweitert ihre Möglichkeiten. Auf die Zukunft in der Schweiz!

15 Benjamin Kafri Israel Je m appelle Benjamin Kafri. Je suis né à La Chaux-de-Fonds dans le canton de Neuchâtel en Mes parents se sont ensuite établis à Jérusalem, Israël, où j ai suivi toute ma scolarité. J ai obtenu mon Baccalauréat de type scientifique avec mention bien. Au fil des années, j ai gardé un contact étroit avec ma famille en Suisse et j ai toujours eu le désir de redécouvrir mes racines et ma patrie. Afin de me rendre compte de la réalité de la vie d une entreprise et de préciser mes objectifs pour mon avenir, j ai effectué trois stages avant de débuter mes études. Ces expériences professionnelles m ont définitivement confirmé que l économie, la gestion et le management sont les sujets qui m intéressent pour bâtir mon avenir. Grace à l association AJAS, j ai pu réaliser mon rêve et effectuer des études au sein de l Ecole des Hautes Etudes Commerciales à l Université de Lausanne (HEC Lausanne). En dehors de l université, j ai passé beaucoup de temps à travailler les cours mais j ai gardé néanmoins quelques heures par semaine pour faire du sport, voir des amis ou pratiquer mon hobby, à savoir la peinture. Cet art me passionne et me permet de me détendre le soir venu. Le contact avec les étudiants fut un aspect très important pour moi c est la raison pour laquelle j ai été très actif en tant que représentant d étudiants (responsable coordinateur et relations externes de l association d étudiants HEC Espace Entreprise). Présentement, je viens de graduer d un double diplôme à l école HEC de l Université de Lausanne et HEC Montréal, en management international. Durant ma dernière année, passée à HEC Montréal, j ai eu la chance de pouvoir comparer des vues et des cultures différentes, tout en représentant HEC Lausanne en tant que Suisse. Ceci m a permis d étudier l économie perçue et enseignée de façon différente dans un autre environnement. Cela m a donné l`opportunité d approfondir mes connaissances et d acquérir une solidité linguistique. J aimerais vous exprimer ma gratitude de m avoir donné ma chance de surmonter les difficultés et de pouvoir retourner réaliser mes aspirations d accomplir un parcours académique en Suisse. Mes parents étant à l étranger, étudiant à plein temps, je ne pouvais pas entièrement financer mes études seul. J ai obtenu une bourse cantonale grâce à AJAS, ce qui m a permis de couvrir une partie des frais de mes études. Durant cette période (particulièrement durant mes vacances universitaires), j ai travaillé afin de compléter le financement de mon parcours. La chance que vous m avez donnée m a permis, non seulement de faire mes études, mais en plus de gagner confiance en moi, et de m impliquer activement dans l association estudiantine, de veiller aux intérêts des étudiants HEC auprès des entreprises et de représenter HEC a plusieurs reprises. Cet été, j ai été sélectionné à prendre part à un programme international appelé Global Village for Future Leaders in Business and Industry et de représenter la Suisse (la première fois que la Suisse fut représentée dans ce programme) dans un cadre multiculturel et de m enrichir par des rencontres avec diverses personnalités du monde des affaires. Tout cela grâce à votre décision de m octroyer ma chance! J ose espérer que mon exemple pourra servir d encouragement à des jeunes Suisses de l étranger qui rêvent de tenter leur chance en Suisse! Encore merci! Yasmina Guye Espagne Je m appelle Yasmina Guye. Je suis née en 1986 à St Aubin, dans le canton de Neuchâtel. J ai vécu à Cortaillod jusqu à l âge de 9 ans. Ensuite, en décembre 1994, ma famille et moi avons déménagé en Espagne (pays d origine de ma mère) pour nous établir dans la région

16 de Valence. J y ai suivi toute ma scolarité et j ai obtenu mon baccalauréat littéraire (latin, grec, histoire et histoire de l art) avec mention très bien. Pendant toutes ces années, j ai gardé contact avec ma famille et j ai eu la possibilité de visiter la Suisse à plusieurs reprises: lors d un camp de ski organisé par l OSE ainsi que pendant mes vacances d été. Durant ces court séjours en Suisse, j ai passé de merveilleux moments dans ma 2ème patrie. C est pour cette raison que lorsque j ai dû choisir une université pour faire mes études en traduction, j ai également regardé la page web de l École de Traduction et Interprétation de Genève. Ayant la possibilité d étudier une langue de plus à Genève qu à Barcelone, j ai finalement décidé d y faire mes études. Cela fait maintenant une année et demie que j habite dans la cité de Calvin. J ai un immense plaisir lorsque je traduis des textes, Genève est une ville merveilleuse et j y passe d agréables moments en compagnie de mes colocataires (j habite dans une résidence avec 40 autres filles). Tout cela est possible grâce à l AJAS ainsi qu au canton de Neuchâtel. En effet, leur apport financier me permet de consacrer plus de temps à mes études ainsi qu à ma grande passion : la danse classique. Vivre à Genève m offre une vaste formation pour mon avenir car les diverses activités culturelles, l ambiance internationale, les expériences professionnelles (baby-sitting, appui scolaire, volontariat lors de diverses manifestations) ainsi que le fait d assumer mon indépendance viennent s ajouter à mes heures de cours. Je remercie l AJAS pour l appui et les conseils donnés lors des ces derniers mois ainsi qu au canton de Neuchâtel de m avoir donné cette chance. J espère vivement réussir ma formation et voir ainsi s accomplir mon rêve: devenir interprète. Carolin Reichmann Berlin, Deutschland Ich bin Caro, komme aus Berlin, bin 25 Jahre alt und seit nunmehr anderthalb Jahren in St. Gallen an der HSG. Dadurch, dass meine Mutter Schweizerin war, haben meine Schwester und ich die Schweizer Staatsbürgerschaft erhalten. Da der Grossteil meiner Familie in der Schweiz lebt, bestand für mich schon immer ein sehr starker Bezug zu diesem schönen Land, wir besuchten unsere Verwandten mehrmals im Jahr. Schon in der Schulzeit verbrachte ich ein Austauschjahr in meiner zweiten Heimat, ich besuchte die 2. Klasse des Collège St. Croix in Fribourg und lebte in einer Gastfamilie. Nachdem ich mein Studium der Wirtschaftswissenschaften in Deutschland aufgenommen hatte, stand für mich sofort fest, dass ich mindestens ein Semester an der renommierten HSG in St. Gallen absolvieren wollte. Also beschäftigte ich mich eingehender mit den Zulassungsbedienungen und musste feststellen, dass es sich schwierig gestallten würde... Nach einer Phase des Abwägens entschloss ich mich also als Quereinsteigerin ab Wintersemester 2005 an der HSG mein Studium fortzusetzen. Der Umzug aus der Grossstadt in die Ostschweiz fiel mir teilweise schwer, es hat sich aber absolut gelohnt, weil ich die Ausbildung in St. Gallen hoch schätze und mich jetzt noch wahnsinnig freue, den Schritt gewagt zu haben. Meine finanzielle Situation lässt mir momentan leider keine grossen Spielräume, mein Vater kann mir auch nicht so unter die Arme greifen, wie er es gerne würde, also wand ich mich an AJAS. Der Verein und besonders Frau Scheidegger standen mir sehr tatkräftig zur Seite und ich erhielt glücklicherweise durch deren Hilfe ein kantonales Stipendium von meinem Heimatkanton Aargau vermittelt. Der AJAS ist spezialisiert auf Situationen wie meine und kann dementsprechend informieren und vor allem hinweisen auf Besonderheiten oder ähnliches. Die Zusammenarbeit für mein kantonales Stipendium ist wirklich unglaublich gut und auch das eher persönliche Verhältnis finde ich sehr sympathisch.

17 Ich bin ausserordentlich froh zu wissen, dass AJAS mich in meinem Bestreben, das Studium zeitnah zu beenden unterstützt! Um nicht völlig auf Fremde angewiesen zu sein, habe ich nun seit über einem Jahr auch einen Studentenjob an der Uni, der mir sehr viel Spass macht. Ich weiss aber, dass ich ohne fremde Hilfe nicht so weit kommen würde. Die zeitliche Koordination von Studium und Arbeit bei hohen universitären Anforderungen erfordert einiges Geschick, so dass ich stolz bin selbst etwas beizusteuern, aber den Beitrag, den die Mitarbeiter des Vereins leisten, ist dennoch durch nichts zu ersetzen. Ich hoffe aufrichtig, dass ich von dem Engagement, was mir im Moment zu Gute kommt, später vielleicht in einer anderen Form etwas zurückgeben kann. Vielen Dank AJAS. Mauricio Leal Bogotá, Colombie Mon nom est Mauricio Leal, j ai 27 ans et je suis né à Bogotá, Colombie. J ai quitté ce pays avec ma mère et mon frère à l âge de 18 ans, à la rechercher de plus grandes possibilités ici en Suisse, mon autre pays d origine. Les nombreuses possibilités existantes n auraient jamais été accessibles pour moi sans les aides que j ai reçues du canton de St. Gall et d AJAS. Arrivé en Suisse, j ai commencé le gymnase que j ai arrêté par la différence culturelle et de niveau scolaire trop importants par rapport à la Colombie. Par la suite, je me suis consacré à travailler et réfléchir sur quelle allait être ma profession et, suite à une longue introspection, j ai compris que je voulais devenir psychothérapeute. Malgré le fait que le chemin standard de la maturité m était dès lors fermé, j ai lutté pour atteindre ma vocation et j ai su qu il était possible de faire un apprentissage puis ensuite de rentrer à l université avec un examen préalable. J ai conclu un apprentissage en informatique avec l aide du canton de Vaud. Vers la fin de mon CFC, pour des raisons impératives, ma mère dut rentrer en Colombie et je suis resté seul ici. Ce fut difficile car je devais travailler suffisamment pour subvenir à mes besoins et en même temps préparer les examens d admission à l université. Après beaucoup de péripéties, j ai très bien réussi ces examens, je me suis inscrit à l UNIL en psychologie et à présent je suis en moitié de 2ème année, prêt à affronter les prochains examens. Sans le conseil et l aide d AJAS et du canton de St. Gall, je ne pourrais pas être en chemin vers ma vocation. C est grâce à eux que j ai pu continuer de lutter pour arriver ici. Il est important de comprendre que c est aussi une raison de plus pour moi de réussir que de trouver encore une façon de leur dire mille fois merci et aussi qu ils ne se sont pas trompés en me faisant confiance. Silvina Schegg Misiones, Argentinien Ich bin Silvina, 21 Jahre alt und vor kurzer Zeit habe ich mit meinem kaufmännischen Praktikumsjahr angefangen. Geboren und aufgewachsen bin ich in Argentinien, also ist meine Muttersprache Spanisch. Die Idee in die Schweiz zu kommen begann, als ich entdeckte, dass ich eigentlich Schweizerin bin. Dadurch, dass mein Grossvater hier geboren und nach dem Zweiten Weltkrieg nach Argentinien ausgewandert ist, habe ich die Schweizer Staatsbürgerschaft erhalten schloss ich die Matura in Argentinien ab, und wenige Monate später reiste ich in die Schweiz. Einfach war es überhaupt nicht. Als ich hier landete, konnte ich kein einziges Wort Deutsch. Am Anfang habe ich bei meinem Onkel und seiner Familie gewohnt. Im August 2005 habe ich einen Integrationskurs angefangen und wenige Monate später bin ich in eine Wohngemeinschaft umgezogen. Während diesem Jahr in der Schule habe ich vor allem Deutsch gelernt und auch Lehrstellen gesucht. Leider habe ich keine gefunden, aber grosse Schritte mit der Sprache gemacht. Im Juni 2006 habe ich mich entschieden, die kaufmännische Ausbildung zu machen. Die Möglichkeit, eine private Schule zu besuchen, war ziemlich klein, da die Kosten sehr hoch sind und ich alleine in der Schweiz lebe. Ich konnte auch nicht auf die finanzielle Unterstützung

18 meiner Mutter zählen, da die finanziellen Verhältnisse in Argentinien dies nicht zuliessen. So habe ich nach Alternativen gesucht, bis ich Kontakt mit AJAS aufnehmen konnte. Dank der Betreuung durch den Verein habe ich ein Stipendiengesuch bei meinem Heimatkanton St. Gallen eingereicht. In der ganzen Zeit habe ich selbstverständlich auch Arbeit gesucht, um selbst finanziell etwas zu meiner Ausbildung beizutragen. Als Putzkraft konnte ich abends und samstags meinen Teil dazu beitragen. Glücklicherweise ist alles gut gelungen und im August 2006 habe ich die Schule in Zürich angefangen. Momentan mache ich mein kaufmännisches Praktikum im Sekretariat einer grossen privaten Schule in Zürich, was mir sehr viel Spass macht. In weniger als eineinhalb Jahren werde ich meine Lehrabschlussprüfung als Kauffrau Profil E machen und schon jetzt merke ich, wie sich die Türen für meine Zukunft öffnen. Ich gebe mein Bestes in meiner Ausbildung, aber ohne die Hilfe von AJAS und vor allem die konstante Begleitung, hätte ich es nicht bis hierhin geschafft. Danke AJAS, und ich hoffe von ganzem Herzen, dass ich in naher Zukunft etwas von dem zurückgeben kann, was ich heute bekommen durfte. Paola Benitez de Mestral Asunción, Paraguay Je m appelle Paola Benitez, j ai 22 ans et je suis née à Asunción, Paraguay. Je suis venue en Suisse il y a quatre ans car les études que je voulais faire n étaient pas encore disponibles au Paraguay. J ai la nationalité suisse par ma mère, alors le choix de venir faire mes études ici, dans mon autre pays d origine, m a semblé évident. Arrivée ici, j ai du faire face à plusieurs difficultés avant d accomplir mes objectifs. Une fois mes connaissances en français suffisamment bonnes, j ai entamé les procédures d inscription pour l Université de Genève. C est là que j ai rencontré la première difficulté, je ne pouvais m inscrire à condition de réussir les Examens de Fribourg. Or je n avait aucune connaissance sur ces examens donc cette nouvelle m a anéantie, j était à la fois découragée et perdue. Après une conversation téléphonique avec l université, j ai su de l existence d AJAS et je ne regretterais jamais le fait d avoir pris contact avec eux. Depuis ce jour-là, ils ont toujours été d une aide incroyable dont je ne saurais me passer. Ils ont su m informer sur toutes les possibilités qui se présentaient à moi afin que je puisse prendre la bonne décision et m ont guidée à travers les nombreuses démarches administratives. Ils m ont redonné de l espoir dans mes objectifs et c est grâce à eux que j ai pu lutter pour les atteindre. Aujourd hui j entame ma deuxième année à l université et cela n aurait certainement pas été possible sans le conseil et l aide précieuse d AJAS et du canton de Berne. Je pourrais continuer sans cesse à parler des mérites de cette association et des nombreuses fois où ses collaborateurs m ont aidée à surmonter des difficultés. Le plus simple serait juste de leur dire Merci et qu ils continuent d aider d autres personnes comme moi. James Schuler Brahm Lima, Peru Hi everybody, my name is James and I was born in Lima-Peru 27 years ago. I am very glad to share with you a bit of my life story here in Switzerland. The summer of 2004 I decided to come to Switzerland with the idea to find a job, improve my German and eventually achieve what I could not afford in Peru: Higher education. To start a new life here was more difficult than expected. I was not used to such amount of formalities, paperwork and the Swiss way of life. However I was lucky enough to find a job few months after my arrival and little by little I started to get more integrated into the Swiss culture. In 2006 I decided it was time for me to pursuit a possibility of higher education. I went to my canton of origin (Geneva) in search for information concerning scholarships but it was in vain, all the information & documentation was given

19 only in French and I could not understand it. That moment I started to look for help and I found AJAS. AJAS provided me with all the information necessary in how to find a place to study and how to get financed. They also acted (and continue acting ) as intermediate between me and my canton of origin. Currently I am enrolled at the Ecole hôtelière de Lausanne (EHL) following the bachelor program and I am expecting to graduate in I always wanted to be involved in the hospitality industry and one could not find a better place to study hospitality than Switzerland. I just want to add that without the help of AJAS I (and many other students) might not have been where I am now. I am very thankful for the enormous help I got from them. Wishing you all the best! Lucie Brocher Italie Mon nom est Lucie Brocher et je suis née à Carouge, Genève. Suite au divorce de mes parents j ai été vivre en Italie (Abruzzes) avec ma mère dès l âge de deux ans et suivi la totalité de mon cursus académique en Italie. La passion pour les sciences de base et les mathématiques m ont poussée à vouloir entreprendre des études universitaires. Pour cause de problèmes financiers il m était, néanmoins, impossible de commencer l université, en Italie comme en Suisse. L AJAS m a permis de réaliser ce rêve en m offrant la possibilité de commencer l EPFL à Lausanne, et il est clair que sans leur aide je n aurai jamais pu devenir Ingénieur physicien. Après une première année d études dure et difficile, j ai réussi à combler mes nombreuses lacunes scolaires dues aux différences d enseignement entre l Italie et la Suisse. La première année étant passée, j ai acquis de plus en plus de confiance en moi et les résultats universitaires ont commencé à se voir. J ai finalement fini mon cursus universitaire sans aucun retard en quatre ans et demi et je suis prête, à présent, à commencer ma carrière dans le monde du travail. L AJAS m a permis non seulement de réaliser mon rêve mais aussi de suivre une formation parmi les meilleures, et pour cela je lui en suis éternellement reconnaissante. Sandra Humbel Canada My name is Sandra Humbel and I am a proud Swiss citizen who grew up in Canada. I grew up in Vancouver, both my parents originate from Switzerland and I too have been a citizen my whole life. Most of my extended family still resides in Switzerland, I am fluent in Swiss- German, learned French in school, and actively visited my cultural homeland many times and actively participated in cultural events within Canada and Switzerland. In other words, I truly feel myself to be a bi-national citizen of the world. Thus when it came to deciding on the institution I wished to attend as well as the funding for my graduate degree I looked in both Canada and Switzerland. I was delighted when I was accepted to the Università della Svizzera Italiana located in Lugano, Ticino, to get a Masters Degree in Communication Science and Economics. Living in Ticino offered more than a great education for me, but a beautiful environment as well as the opportunity to do diverse activities and learn a new language. Needless to say I was very excited when I realized I would be moving to Lugano to pursue a Masters degree. I began to do research about funding my studies and was pleased to find that I was able to apply for a grant with my registered home Canton in Switzerland. I began with the application process, which was quite straight forward. My application would ultimately

20 be denied, even with the help of the AJAS organization, due to unfortunate bureaucratic circumstances. However I was fortunate enough to be able to receive a loan and be able to attend the University nonetheless. As you might be able to imagine I was quite disappointed with this financial outcome but it did not change the positive experience of living and learning in Switzerland. As with moving anywhere new, there were a number of challenges which I encountered along the way such as finding an apartment to live in, understanding the transportation system, as well as where the important institutions such as my university and post office were. Because I was moving to Ticino, an Italian-speaking canton, I had to also overcome a language barrier. While the first month or so was difficult, the Swiss-Italian culture, food, and beautiful landscape made the transition all worth it. I have now been living in Lugano for over a year and a half and have thoroughly enjoyed it. Not only does Lugano offers itself as a great city in which to do many various activities and great weather to do them in, but its location within central Europe is a benefit. One can easily do a day trip to Milan, or perhaps a weekend trip to Berlin. The Università della Svizzera italiana has proven to be a great institution where I have learnt a great deal not only academically but also inter-culturally between my fellow classmates. The experience of being in Lugano, and Switzerland itself has not only allowed me the opportunity to pursue my education, but to get a better understanding and appreciation of my Swiss cultural heritage. Ultimately the experience has been such a positive one, that I have decided to remain in Switzerland and begin my career here. Moving to Switzerland is truly a life-changing experience that I highly recommend. I hope my story helps give one insight into the process that is involved and what a great opportunity it is. Elio Lüthi Poggibonsi, Italia Sono nato e cresciuto in una fattoria situata sulle colline della Toscana. Dopo aver conseguito il diploma di maturità ho deciso di proseguire gli studi in Svizzera. Prima di stabilirmi definitivamente, tuttavia, ho dovuto assolvere il servizio militare, in questo periodo ho avuto la fortuna di essere collocato come elettricista di elicotteri. L estate seguente sono stato assunto da una ditta di Lucerna. Queste due esperienze lavorative sono state riconosciute come praticantato e ciò mi ha permesso di potermi iscrivere alla Hochschule Luzern. Durante il primo anno di studi ho avuto un bambino con la mia fidanzata italiana, così abbiamo affittato un appartamento insieme a Horw vicino all università, ci siamo sposati e abbiamo vissuto da giovani studenti genitori. Nonostante ci fossimo appena trasferiti in Svizzera, in un ambiente nuovo e con una piccola famiglia da mantenere, grazie all aiuto di AJAS ho potuto sostenere gli studi per diventare ingegnere elettrotecnico e anche mia moglie è riuscita a continuare i propri studi di filosofia frequentando a distanza l Università di Genova. Per il penultimo anno del Bachelor siamo riusciti entrambi a ottenere la borsa di studi Erasmus e a combinare un progetto di scambio con l Università umanistica e con il Politecnico di Valencia, dove abbiamo vissuto un anno indimenticabile. Anche durante lo studio all estero AJAS mi è sempre stata accanto. Ora lavoro in un centro di ricerca dell Università di Lucerna, dove svolgo progetti molto importanti ed interessanti. Sono molto grato del caloroso appoggio che ho ricevuto da AJAS durante gli studi e sono certo che presto potrò rendere il favore, affinché altri come me possano essere aiutati.

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