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1 Herzlich willkommen zum KMU Businesstreff «Das Potential von freier Software (Open source) für KMUs» Dienstag, 13. September 2011 Haus der Wirtschaft A member firm of Ernst & Young Global Limited

2 Begrüssung Christoph Buser Landrat, Leiter KMU Förderung Wirtschaftskammer Baselland Roger Meier Geschäftsführer Rorotec GmbH A member firm of Ernst & Young Global Limited

3 Das Potential von freier Software (Open Source) für KMUs Dr. Matthias Stürmer, Ernst & Young Wirtschaftskammer Baselland 13. September 2011, Liestal

4 CV Matthias Stürmer Phone: Mobile: Background Senior, Advisory, EMEIA Financial Services Matthias Stürmer joined Ernst & Young in 2010 and is based in Bern, Switzerland lic.rer.pol. in studies of business administration and computer science at University of Bern Dr. sc. ETH Zürich with doctoral dissertation at the Chair of Strategic Management and Innovation of ETH Zürich Research on innovation strategies, knowledge theory, technology management and software development focusing on open source communities and firm involvement Founder and secretary of the Swiss National Parliamentarian Group for Digital Sustainability Member of the Board of Swiss Open Systems User Group /ch/open Languages: German (native), English (fluent), Spanish (working knowledge), French (working knowledge) Skills Advisory on open source project management, open source community building and governance, open source licenses, open source software and technologies Advisory on software development methodologies, software architecture assessments, software development project management, vendor lock-in analysis Advisory on Internet standards and formats, web technologies and frameworks, content management systems Advisory on Open Government Data initiatives, technologies, and policies Advisory on social media governance, social media strategies, social media platforms, tools, and technologies 13. September

5 Agenda 1. Wie Open Source Projekte funktionieren 2. Vorteile, Risiken und Good Practices mit Open Source 3. Professioneller Einsatz von Open Source Software 4. Rechtliche Grundlagen von Open Source 5. Fazit und Ausblick Inhalte dieser Präsentation basieren weitgehend auf der Publikation von Ernst & Young Open Source Software im geschäftskritischen Einsatz 13. September

6 Wie Open Source Projekte funktionieren 13. September

7 Hintergrundwissen zu Open Source Software Definition von Open Source Ein Software-Produkt wird als Open Source Software bezeichnet, wenn es unter einer der rund 70 von der Open Source Initiative (OSI, abgesegneten Lizenzen veröffentlicht ist. Eine solche Lizenz besagt (unter anderem) : 1. Der Quelltext der Software liegt in einer für Menschen verständlichen Form vor. 2. Die Software darf beliebig kopiert, verbreitet und genutzt werden. 3. Die Software darf verändert und in der veränderten Form weitergegeben werden. 13. September

8 Hintergrundwissen zu Open Source Software Open Source Projekte und Communities Inaktive Benutzer Open Source Community Aktive Benutzer Beitragende Entwickler Kernentwickler Mitwirkende 13. September

9 Hintergrundwissen zu Open Source Software Community Building Prozess Open Source Projekt 13. September

10 Hintergrundwissen zu Open Source Software Häufige Vorurteile «Für Open Source Software gibt es keinen Support» «Die rechtliche Situation bei Open Source istunklar» «Open Source Software ist gratis» «Open Source Software ist wenig verbreitet» «Bei Open Source Software gibt es keine Qualitätssicherung» «Es gibt keine Open Source Fachapplikationen» 13. September

11 Vorteile, Risiken und Good Practices mit Open Source 13. September

12 Vorteile und Good Practices Vorteile von Open Source Software + Kosteneinsparungen Good Practices: Software Portfolio Assessment Total Cost of Ownership Analysis Shared Maintenance Risiken von Open Source Software Kontrolle über Software und Daten Good Practice: Vendor Risk Assessment Reputationsgewinn Good Practice: Open Source Marketing Rasche Verbreitung Good Practice: Open Source Project Management 13. September

13 Ausnützen der Vorteile: Good Practices Kosteneinsparungen Keine Verpflichtung bei der Anbieterwahl Skalierbarkeit der Lizenzen in einer Cloud-Umgebung Migration wichtig realistisch zu rechnen Kontrolle über Software und Daten Source Code ist öffentlich einsehbar Keine Backdoors, keine Aktivierung, keine Registrierung Daten jederzeit zugänglich dank offenen Standards Software-Anpassungen können direkt ausgeführt werden Abhängigkeiten zu Software-Anbietern nicht auszuschliessen Referenz: Evaluation von Open Source Intranet-Lösungen für eine Pensionskasse Referenz: Workshop für OOXML-Verbesserungen bei LibreOffice/OpenOffice.org 13. September

14 Ausnützen der Vorteile: Good Practices Reputationsgewinn Positive Medienpräsenz bei Engagement für Open Source Vorbildliches «Digital Citizenship» Öffentliche Institutionen betreiben Innovationsförderung Gewinn an Arbeitgeberattraktivität für gute Informatiker Rasche Verbreitung Rasche und ungehinderte Verbreitung von Open Source Etablierung in gesättigtem Markt möglich Basis für Geschäftsmodell mit Services und Erweiterungen Community Management generiert externe Beiträge Referenz: Entwicklung der Open Source Governance Richtlinien für neues Open Source Projekt 13. September

15 Risiken und Risikominimierung Vorteile von Open Source Software Risiken von Open Source Software - Verletzung der Open Source Lizenzbestimmungen Good Practices: Software Licensing Compliance Software Development Guidelines Unkontrollierter Einsatz von Open Source Software Good Practices: Quality Assessment Framework Enterprise Architecture Governance Support nicht gesichert Good Practice: Support Assessment Migration auf Open Source misslingt Good Practice: Integration Strategy 13. September

16 Risikominimierung: Good Practices Verletzung der Open Source Lizenzbestimmungen Einhaltung aller Lizenzregelungen eine Herausforderung Lizenz kann Veröffentlichung des Source Codes erzwingen Kennen der Open Source Lizenzen wichtig Rechtliche Risiken beim Open Source Einsatz abwägen Unkontrollierter Einsatz von Open Source Software Systematische Evaluation von Open Source notwenig Open Source Charakteristiken berücksichtigen IT Architekturvorgaben können umgangen werden Wildwuchs an eingesetzten Produkten und Komponenten 13. September

17 Risikominimierung: Good Practices Support nicht gesichert Migration auf Open Source misslingt Unterscheidung von Open Source Koordination Organisations-geleitete vs. Community-getriebene Open Source Projekte Entweder Service Level Agreements abschliessen oder mit Community und Entwickler zusammenarbeiten Klassische Migrations-Herausforderungen plus einige weitere Schwierige Integration wegen proprietären Umsystemen Endanwender oft kritisch eingestellt wegen fehlenden Brands Hybride Architektur und Power User Integration zu empfehlen 13. September

18 Good Practice: Open Source Strategie Referenz: Open Source Strategie für den Kanton Basel-Stadt Eine integrierte Open Source Strategie unterstützt nachhaltigen Erfolg in der IT. Mögliche Elemente einer Open Source Strategie Vorteile und Risiken von Open Source Software bezogen auf die Organisation Generelle Richtlinien und Ziele zu Open Source Software Vorgaben zur Reduktion von Abhängigkeiten zu proprietärer Software Berücksichtigung von Open Source Lösungen bei Software-Beschaffungen Vorgaben bezüglich Open Source Lizenzen, beispielsweise Pure Open Source oder auch Open Core Kriterien zur Evaluation von Open Source Software Regelung betreffend Freigabe von Open Source Software Aus- und Weiterbildung bezüglich Open Source Technologien, Organisation, Lizenzen etc. Umsetzungsmassnahmen der Strategieziele wie Studie, Pilotprojekte, Kompetenzstelle etc. 13. September

19 Professioneller Einsatz von Open Source 13. September

20 Open Source Software für KMUs A) Standard Open Source Software einsetzen Proprietäre Software Microsoft Office Microsoft Outlook Microsoft Windows Adobe Photoshop Adobe InDesign Adobe Illustrator Open Source Alternative LibreOffice (früher: OpenOffice.org) Mozilla Thunderbird Ubuntu GIMP Scribus Inkscape Weitere Open Source Alternativen auf Open Source Alternatives: AlternativeTo: Enterprise Open Source Directory: DVD mit Open Source Software: Schweizer Open Source Directory: 13. September

21 Open Source Software für KMUs B) Bestehende Open Source Lösung anpassen lassen Bestehende Open Source Software kann angepasst werden, z.b. Open Source ERP Lösung (siehe nächste Folie) Kompetenten Open Source Dienstleister auswählen, Entwicklungsauftrag festlegen, ausführen lassen C) Gemeinsam Fachanwendung unter Open Source Lizenz entwickeln lassen Mit Branchen-Partnern gemeinsam teure, geschäftskritische Software entwickeln lassen Open Source Anbieter macht typischerweise günstigeres Angebot, wenn Software unter Open Source Lizenz veröffentlicht wird 13. September

22 Beispiel: Open Source ERP-Lösungen ERP-Lösung Gründungsjahr Programmiersprache Website ADempiere 2006 Java Apache Ofbiz 2010 Java ofbiz.apache.org AvERP 1998 Delphi CAO-Faktura 2003 Delphi Compiere 1999 Java Limbas 2006 PHP Lx-Office 2003 Perl, PHP Openbravo 2001 Java OpenERP 2005 Python Opentaps 2006 Java SQL Ledger 1998 Perl Tryton 2008 Python WebERP 2003 PHP xtuple 2001 PHP Quelle: Open Source ERP Studie (Fraunhofer Institut, 2011) 13. September

23 Professioneller Einsatz von Open Source 1. Einsatz ohne professionellen Support Szenario Einsatzbereich Zielgruppe Vorteile Nachteile Risiko und Absicherung Open Source Software gratis aus dem Internet laden und so wie sie ist einsetzen Nicht geschäftskritische Bereiche Private, kleine und mittlere Unternehmen, kleine Schulen, Non-Profit Organisationen Niedrige Kosten Rasche Umsetzung Kein garantierter Support Keine Haftungsansprüche Hohes Risiko: Es bestehen keinerlei Support-Verträge oder Garantien 13. September

24 Professioneller Einsatz von Open Source 2. Einsatz mit internem Support Szenario Einsatzbereich Zielgruppe Vorteile Nachteile Risiko und Absicherung Interner Aufbau von Knowhow und Ressourcen zu bestimmten Open Source Lösungen, um diese intensiv und langfristig einzusetzen Geschäftskritische Bereiche und wettbewerbsdifferenzierende Technologien Grossunternehmen, öffentliche Verwaltungen, grosse Institutionen Hohe Flexibilität dank internem Knowhow Keine Anbieterabhängigkeiten Hohe Investitionen und grosser Zeitaufwand durch Knowhow-Aufbau Höhere interne Fixkosten durch mehr Mitarbeitende Keine Zertifizierungen für Hardware und Software Mittleres Risiko: Der Support hängt von Knowhow und Verfügbarkeit der internen IT ab 13. September

25 Professioneller Einsatz von Open Source 3. Einsatz durch externen Anbieter Szenario Einsatzbereich Zielgruppe Vorteile Nachteile Risiko und Absicherung Unterstützung durch einen externen Open Source Anbieter, um Open Source Software rasch zu integrieren und anzupassen Geschäftskritische Bereiche, in denen unmittelbar vertieftes Knowhow der Software verfügbar sein muss Grossunternehmen, öffentliche Verwaltungen, grosse Institutionen Direkter Zugang zum Knowhow der Open Source Entwickler Korrekturen und Weiterentwicklung auf Auftragsbasis Auswahl verschiedener Open Source Anbieter Weitere Vorteile gemäss Service Level Agreement Externe Kosten durch Open Source Anbieter Knowhow-Abhängigkeit zum Open Source Anbieter Niedriges Risiko: Gewährleistung geschieht gemäss Auftragsbeschreibung oder Service Level Agreement 13. September

26 Was ist ein Open Source Anbieter? Selber Open Source Lösung lanciert haben oder zumindest massgeblich an deren Weiterentwicklung beteiligt Mitarbeitende als «Committer» im Open Source Projekt Verfügt über Knowhow für regelmässige Sicherheitsaktualisierungen und Upgrades Bietet Beratung für Open Source Produkte an, realisiert Software-Einführungen und Migrationen, entwickelt Verbesserungen und Erweiterungen und führt Schulungen durch Bietet mittels Support-Verträgen während verbindlich deklarierter Zeitspanne Unterstützung für bestimmte Software- Version an Ermöglicht grundlegende Weiterentwicklung der Open Source Software und sichert nachhaltiges Bestehen 13. September

27 Service Level Agreements für Open Source Lösungen Mögliche Leistungen von Open Source Anbietern Direkter Zugang zum Knowhow der Kernentwickler der Open Source Software Definierte Antwortzeiten für Support-Anfragen Support über verschiedene Kanäle (Web, VPN, , Chat, Telefon, Remote-Desktop, vor Ort) Angebot von professionellen Dokumentationen, Schulungen und Zertifizierungskursen Zeitnahe, pro-aktive und kundenfreundliche Auslieferung von Security Patches Zugesicherte, regelmässige Software Releases und Updates Garantie für Kompatibilität mit anderen Software- Lösungen Zertifizierungen für bestimmte Hardware und proprietäre Software-Systeme Integration von Korrekturen und Erweiterungen in die Hauptentwicklungsversion Absicherung gegen Rechtsansprüche am geistigen Eigentum (Copyright, Patente) Haftung bei Unterbrüchen und Fehlfunktionen Bereitstellung zusätzlicher proprietärer Erweiterungen und Hilfswerkzeuge 13. September

28 Geschäftsmodelle mit Open Source Software Dienstleistungen rund um Open Source Software: Beratung Installation, Integration Anpassungen, Erweiterungen Schulungen, Workshops Betrieb, Wartung (Service Level Agreements) Lizenzverkauf von proprietären Erweiterungen (Open Core) Verkauf einer Distribution von Open Source Paketen (Red Hat) Verkauf von Werbung (Google Android) Verkauf von Hardware (IBM, HP) Dual Licensing (MySQL) 13. September

29 Dual Licensing Urheber kann Software beliebig lizenzieren Veröffentlichung identischer Software unter zwei unterschiedlichen Lizenzen, typischerweise eine restriktive Open Source Lizenz (GPL) und eine proprietäre Lizenz Nutzung der Vorteile beider Welten: Vorteile für Lizenzgeber Vorteile für Lizenznehmer Proprietäre Lizenz Umsatzgenerierung Code kann innerhalb eigener proprietärer Software weiterverwendet werden Open Source Lizenz rasche Verbreitung der Open Source Software -> Marktdurchdringung Hohe Anwenderzahl gut für Testen, Fehlersuche und Stabilität des Produkts Keine Lizenzkosten 13. September

30 Rechtliche Grundlagen von Open Source 13. September

31 Verbreitung von Open Source Lizenzen Mozilla Public License 1.1 (MPL) Microsoft Public License (Ms-PL) Code Project Open 1.02 License Apache License 2.0 5% 3% 2% 1% Andere 7% Berkeley Software Distribution License 2.0 (BSD) GNU General Public License 3.0 (GPLv3) 6% 6% 46% GNU General Public License 2.0 (GPLv2) Massachusetts Institute of Technology (MIT) License 7% 8% GNU Library oder Lesser General Public License 2.1 (LGPL) 9% Artistic License 13. September

32 Die wichtigsten Open Source Lizenzen Mit starkem Copyleft Schutz (ca. 52%) GNU Affero General Public License (AGPL) GNU General Public License (GPL) Mit schwachem Copyleft Schutz (ca. 8%) GNU Library or Lesser General Public License (LGPL) Ohne Copyleft Schutz (ca. 40%) MIT-, BSD- und Apache Licenses Mozilla Public License (MPL) (fast) alle anderen OSI-ratifizierten Lizenzen 13. September

33 Copyleft Effekt Copyleft bezweckt, dass ein bestimmter Source Code für immer frei erhältlich bleibt. Durch eine Copyleft Klausel geschützter Source Code darf immer nur unter der ursprünglichen Open Source Lizenz weitergegeben werden (sog. viraler Effekt). Der Copyleft Effekt verbietet: dass die veränderte Software ( derived work ) proprietär vertrieben wird Der Copyleft Effekt verbietet nicht: die unveränderte Nutzung die Organisations-interne Entwicklung Beachten: Verbreitung von Software innerhalb einer Unternehmensgruppe gilt als Veröffentlichung -> Folge: Source Code muss intern mitgeliefert werden den Aufruf von Copyleft geschützten selbständigen Programmteilen durch proprietär vertriebene Software Copyleft-Klausel, z.b. aus der GNU General Public License, version 3 (GPLv3) [ ] If you distribute copies of such a program, whether gratis or for a fee, you must pass on to the recipients the same freedoms that you received. You must make sure that they, too, receive or can get the source code. And you must show them these terms so they know their rights. [ ] 13. September

34 Unterschiede der wichtigsten Open Source Lizenzen Starker Schutz der Freiheiten Schwacher Schutz der Freiheiten sog. Liberale Open Source Lizenzen AGPLv3 GPL (v2 und v3) LGPLv3 Apache License 2.o MIT License & BSD License Freier Zugang zum Quellcode Ja Ja Ja Ja Ja Der Quellcode darf innerhalb der rechtlichen Einheit verändert und mit beliebiger anderer Software kombiniert werden. Der Quellcode darf auf Webservern verschlossen bleiben: Wird die Software nicht physisch an Kunden oder Partner verteilt, sondern wird sie ausschliesslich beispielsweise auf einem Webserver den Benutzern zur Verfügung gestellt, muss der Quellcode nicht veröffentlicht werden. Der Quellcode darf mit proprietärer Software verteilt werden: Solange LGPL lizenzierte Software ausschliesslich extern beispielsweise als Programmbibliothek aufgerufen wird, darf sie zusammen mit proprietärer Software verteilt werden. Veränderungen dürfen verschlossen bleiben: Als wesentlicher Unterschied zu den Lizenzen der Free Software Foundation (AGPL, GPL und LGPL) erlauben liberale Lizenzen, dass der Quellcode in proprietäre Software eng integriert werden darf. Verbesserungen und Erweiterungen des Quellcodes müssen somit nicht mehr frei gegeben werden, sondern dürfen verschlossen bleiben. Einzige Pflicht ist das Einfügen eines vorgegeben Copyright Vermerks und einer Haftungsausschlussklausel im Quellcode. Ja Ja Ja Ja Ja Nein Ja Ja Ja Ja Nein Nein Ja Ja Ja Nein Nein Nein Ja Ja Nein Nein Nein Nein Ja Lizenzkompatibilität 13. September

35 License Compliance bei Open Source Software Checkbox License Compliance bei Open Source Software Wir wissen, ob in unserer Organisation Open Source Software eingesetzt wird Wir wissen, unter welcher Lizenz die betreffende Open Source Software steht, und welche Auflagen folglich zu beachten sind. Wir haben festgelegt, ob und wann bei uns GPL- Software in der Entwicklung verwendet werden darf Unsere Programmierer sind sich bewusst, welche Folgen die Integrierung von GPL-lizenzierten Komponenten in unsere Software hat Regelmässige Kontrollen stellen sicher, dass unsere internen Bestimmungen über den Umgang mit Open Source Software eingehalten werden 13. September

36 Fazit und Ausblick 13. September

37 Inhaltliche Zusammenfassung Open Source ist keine Glaubensfrage Klare Definition von Open Source: eine Software-Lizenz mit Freiheiten Objektive Vor- und Nachteile von Open Source Software Bei gleicher Produkte-Qualität ist Open Source von Vorteil ggü. proprietärer Software Open Source Software muss gesteuert werden Open Source Software ist allgegenwärtig Beschaffung und Einsatz von Open Source Software geschieht oft unkontrolliert Open Source Strategien und Policies zur Verbesserung der IT Governance Volles Potential mittels Open Source Strategie nutzen Vorteile für die eigene Organisation mittels Open Source Strategie nutzen Risiken frühzeitig erkennen und adressieren Umsetzungsmassnahmen festlegen und durchführen Wissen aus erster Hand ist gefragt Herausforderung: Vielfalt von Open Source Lösungen und Projekten Wissen und Erfahrung selber beschaffen oder Experten kontaktieren Summary Executive 13. September

38 Fazit Open Source Software aus Risiko-Sicht Open Source Software ist weniger risikoreich als proprietäre Software Nutzung von unveränderter Open Source Software ist völlig frei -> Nutzung von unveränderter proprietärer Software ist stark eingeschränkt Interne Entwicklung von Open Source Software ist völlig frei -> Interne Entwicklung von proprietärer Software ist selten möglich Entwicklung und Weiterverteilung von Open Source Software ist teilweise eingeschränkt -> Entwicklung und Weiterverteilung von proprietärer Software ist normalerweise verboten Open Source Lizenzen sind nicht komplexer als proprietäre Lizenzen Es existiert eine beschränkte Anzahl von Open Source Lizenzen 93% der Open Source Projekte setzen eine von 10 Open Source Lizenzen ein Proprietäre Software hat pro Hersteller und Produkte andere Lizenzbestimmungen Risiken von Open Source Software beachten Hauptproblem: Open Source Software hat Kommunikations- und Werbe-Defizit Spezifische Eigenschaften von Open Source Software kennen und Risiken beachten Summary Executive 13. September

39 Fazit Open Source Software für KMUs Open Source Software unkompliziert selber einsetzen Standard Open Source Software wie LibreOffice, Scribus etc. direkt produktiv in Testumgebung und später kritischer Umgebung einsetzen Siehe Software-Verzeichnisse mit Alternativen zu proprietärer Software (Folie 17) Open Source Software strategisch einsetzen Dienstleistungen und Service Level Agreement von Open Source Firma beziehen Open Source Lösung anpassen und integrieren lassen Informieren und Vernetzen in der Open Source Community, bspw. über /ch/open Open Source Software entwickeln lassen Teure, geschäftskritische Anwendungen evaluieren, ob Open Source Software Entwicklung zusammen mit anderen Branchen-Partnern Sinn macht Gemeinsam Software als Closed User Community oder ganz unter Open Source Lizenz entwickeln lassen Summary Executive 13. September

40 Unsere Dienstleistungen Der gezielte Einsatz von Open Source Software bietet grosse Vorteile, birgt aber auch gewisse Risiken. Mit der Erarbeitung einer Open Source Strategie, einem Software Portfolio Assessment, einer TCO- Analyse oder einem License Compliance Check helfen wir unseren Kunden, sowohl das volle Potential von Open Source auszuschöpfen als auch die Risiken zu minimieren. Unsere Open Source Experten besitzen langjährige Erfahrung im Umgang mit Open Source Technologien und Communities und unsere Juristen prüfen kompetent die rechtlichen Aspekte im Zusammenhang mit Open Source Lizenzen. Summary Executive 13. September

41 Fragen & Antworten Fragen & Antworten 13. September

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