Verkehrssicherheitstage. Berufsbildende Schulen Lingen Seitlicher Baumanprall mit 50 km/h

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1 Seite 1 von 6 Verkehrssicherheitstage Berufsbildende Schulen Lingen 2006 Seitlicher Baumanprall mit 50 km/h In diesem Jahr wieder ein seitlicher Aufprall eines Opel gegen einen Baum. Solche Versuche sind mit der Realität direkt vergleichbar, auch wenn das Fahrzeug aus eine gewissen Höhe fallen gelassen wird... Hier wird der Opel ausgerichtet, der Aufparall soll genau im Bereich der B-Säule erfolgen, also der Bereich, in dem die Karosserie verhältnismäßig steif ausgebildet is

2 Seite 2 von 6 Am Unterboden ist der Unfalldatenschreiber (UDS) angeschraubt, in der Hoffnung, daß der Pkw nicht beim Abrutschen vom Baum den UDS unter sich und dem Baum zerstört. Der UDS zeichnet die Beschleunigungen in Längs- und Querrichtung auf. Um die auftretenden Beschleunigungen messen zu können, wurde der Opel mit einem Unfalldatenschreiber (UDS) und separatem Batteriepack bestückt. Der Aufprall auf den Baum ist so wie zuvor ausgerichtet erfolgt - genau auf die B- Säule. Hier die ersten Bergungsversuche der Feuerwehr. Zuvor hatte ich noch schne meinen UDS vor den hydraulischen Spreitzern und Scheren der Feuerwehr retten können...

3 Seite 3 von 6...hier das ganze Ausmaß der Verformung. Spätere Messungen haben eine Eindrucktiefe im Bereich des Schwellers von run 70cm und im Bereich des Daches von etwa 60cm ergeben. Ein solcher Crash kann nicht nur für die Mitfahrer der rechten Fahrzeugseite tödlich sein, sondern auch für die Insassen auf der linken Seite.

4 Seite 4 von 6 Auswertung des Unfalldatenschreibers (UDS) Wie bereits oben erwähnt, war auch dieser Wagen mit einem Unfalldatenschreiber (UDS) ausger Unfalldatenschreiber verfügt über zwei Beschleunigungsaufnehmer, die Beschleunigungen in Län Querrichtung messen können. Weitere Daten wie Geschwindigkeit, Wegstrecke, Fahrtrichtungsä sowie eingeschaltete Beleuchtung wie Blinker, Bremslicht u.a. können im "normalen" Gebrauch aufgezeichnet werden. Bei diesem Fallversuch wurde der UDS nur so installiert, daß er nur die Beschleunigungsdaten aufzeichnen konnte - andere Daten wären auch technisch nicht zu erfass Im folgenden sind mehrere Diagramme abgebildet, die den Meßaufschrieb von dem Fallversuch Gesamtübersicht - Messung über 45 Sekunden Das Bild links zeigt die gesamte Aufzeichnung des Datenschreibers. Nachdem der Crash vom Gerät fes wurde, werden 30 s vor dem Crash und 15 s nach de gespeichert. Der grau gekennzeichnete Bereich zeig Crashphase, wobei der Unfalldatenschreiber das Fal schon als Crash erkannte. Vor dem grauen Bereich b beide Aufschriebe auf der Null-Linie, der UDS hat sic Phase auf "Null" kalibriert.

5 Seite 5 von 6 Fall- und Aufprallphase vergrößert dargestellt Hier ist der graue Bereich aus dem obigen Bild als Ausschnittsvergrößerung dargestellt. Die Fall- und C ist nun gut zu erkennen (vergrößern durch anklicken) Linie kennzeichnet die gemessene Erdbeschleunigun Linie die Querbeschleunigung. Da das Fahrzeug gen senkrecht fällt verläuft die rote Linie entlang der Null- Das Fallen setzt bei ca. 29s auf der Zeitachse ein, de bei etwa 30,5s. Das Bild links zeigt eine Auswertung der Fallphase. D wurde hier mit 1,44s gemessen. Die über die Fallzeit Erdbeschleunigung beträgt 9,87 m/s². Tatsächlich so Erdbeschleunigung bei etwa 9,81m/s² liegen, hier lieg wahrscheinlich eine Abweichung in der zweiten Stelle die Messungenauigkeit des Gerätes zurückzuführen Links ist nun ein Ausschnitt der Crashphase abgebild Kurve wurde hier mit Hilfe des Auswerteprogrammes also die vielen Spitzen "ausgefiltert". Nach der Glättu die maximale Verzögerung bei 300 m/s², also 30g. D einer Belastung mit dem 30-fachen Körpergewicht. Über die Crashphase gemittel beträgt die Belastung 13g.

6 Seite 6 von 6 Hier nochmal eine Vergrößerung des obigen Bildes. Abweichungen, die sich im Vergleich der beiden Erge zeigen sind auf die leicht unterschiedlich ausgewerte Zeitabschnitte zurückzuführen. Resümee Die Auswertung des Unfalldatenschreibers hat gezeigt, daß eine Auf- prallgeschwindigkeit von 50 erreicht wurde. Die Belastung auf das Fahrzeug, ist nicht höher als die Belastung aus einem Fron Das Problem für die Insassen ist hier der direkte Kontakt mit dem eindringenden Baum. Oftmals k diesen Unfällen zu einem Kontakt des Kopfes mit dem Baum, was in der Regel zu tödlichen Verle führt. Der Fahrer hat es letztendlich in der Hand, sein Fahrverhalten so anzupassen, daß es nicht Kontrollverlust über das Fahrzeug kommt. Ein schleuderndes Fahrzeug ist nicht mehr zu kontrolli das Schleudern von vornherein vermieden werden muß.

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