Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg Girozentrale

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1 Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg Girozentrale 2005 Geschäftsbericht Erfolg im Nordwesten Bremen: Domshof 26, Bremen, Telefon , Fax Oldenburg: Markt, Oldenburg, Telefon , Fax London: 71 Queen Victoria Street, GB-London EC4V 4AY, Telefon , Fax

2 Gründung 26. April 1983 Vorgängerinstitute: Staatliche Kreditanstalt Oldenburg-Bremen (gegründet 1883) Bremer Landesbank (gegründet 1933) Rechtsgrundlage Staatsvertrag zwischen der Freien Hansestadt Bremen und Niedersachsen in der Fassung vom 17. Mai 2002 Satzung vom 1. Mai 1983 (gültige Fassung: Dezember 2002) Aufgaben Geschäftsbank Landesbank Sparkassenzentralbank Rechtsform Rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts Auslandspräsenz Bremer Landesbank Capital Markets PLC, London Repräsentanzen in London und Piräus (für Schiffsfinanzierungen) Auslandsbüros in Kuala Lumpur, Melbourne und Rio de Janeiro Für Kunden der Bremer Landesbank und der mit ihr verbundenen Sparkassen ebenfalls nutzbar: NORD/LB-Tochtergesellschaften: NORD/LB Norddeutsche Landesbank Girozentrale Luxembourg S.A. Skandifinanz Bank AG, Zürich NORD/LB Lietuva, Vilnius/Litauen NORD/LB Latvija Riga/Lettland NORD/LB Polska Warschau/Polen Mitglieder des Aufsichtsrates der Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg Girozentrale Hartmut Möllring (Vorsitzender bis ) Niedersächsischer Minister der Finanzen Thomas Mang (Vorsitzender ab ) Präsident des Sparkassenverbandes Niedersachsen Dr. Hannes Rehm (Stellv. Vorsitzender) Vorsitzender des Vorstandes der Norddeutschen Landesbank Girozentrale Hermann Bröring Landrat des Landkreises Emsland Dr. Gunther Krajewski Ministerialdirigent Niedersächsisches Finanzministerium Dr. Ulrich Nußbaum Der Senator für Finanzen der Freien Hansestadt Bremen Hartmut Perschau Bürgermeister a. D. Vorsitzender der Bremer CDU-Bürgerschaftsfraktion Landesverband Bremen Thomas Pulsfort Bankkaufmann Bremer Landesbank Träger Norddeutsche Landesbank Girozentrale (NORD/LB) Freie Hansestadt Bremen Organe Vorstand Aufsichtsrat Trägerversammlung Rechtssitz Bremen Niederlassungen Bremen Oldenburg NORD/LB Niederlassungen in Helsinki, London, New York, Shanghai, Singapur und Stockholm NORD/LB Repräsentanzen in Beijing, Oslo und Tallinn Dr. Claas Brons Geschäftsführer der Firma Y. & B. Brons, Emden Klaus Busch Stellvertretender Geschäftsführer der Gewerkschaft ver.di Bezirk Land Bremen Prof. Dr. Wolfgang Däubler Hochschullehrer, Lehrstuhl für Deutsches und Europäisches Arbeitsrecht, Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht Universität Bremen Heinz Feldmann Vorsitzender des Vorstandes der Kreissparkasse Wittmund Hans-Joachim Schnause Bankkaufmann Bremer Landesbank Lutz Stratmann Niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur Jörg Walde Bankkaufmann Bremer Landesbank Fokko Weinobst Bankkaufmann Bremer Landesbank Mitgliedschaften Deutscher Sparkassen- und Giroverband e. V. Bundesverband öffentlicher Banken e. V. Hanseatischer Sparkassen- und Giroverband Martin Grapentin Vorsitzender des Vorstandes der Landessparkasse zu Oldenburg Dr. Gerhard Holterhus Mitglied des Vorstandes der Norddeutschen Landesbank Girozentrale

3 Mitglieder des Beirates der Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg Girozentrale Hartmut Möllring (Vorsitzender bis ) Niedersächsischer Minister der Finanzen Thomas Mang (Vorsitzender ab ) Präsident des Sparkassenverbandes Niedersachsen Dr. Hannes Rehm (Stellv. Vorsitzender) Vorsitzender des Vorstandes der Norddeutschen Landesbank Girozentrale Sven Ambrosy Landrat des Landkreises Friesland Kai-Uwe Bielefeld Landrat des Landkreises Cuxhaven Claus Brüggemann Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Bremerhaven Leenert Cornelius Präsident des Wasserverbandstages Niedersachsen Günter Distelrath Verbandsgeschäftsführer des Sparkassenverbandes Niedersachsen Hans Eveslage Landrat des Landkreises Cloppenburg Dr. Uwe Färber Staatsrat beim Senator für Wirtschaft und Häfen der Freien Hansestadt Bremen Dr. Matthias Fonger Hauptgeschäftsführer und I. Syndikus der Handelskammer Bremen Dr. Lothar Hagebölling Staatssekretär des Niedersächsischen Finanzministeriums Dr. Karl F. Harms Präsident der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer Dr. Peter Haßkamp Rechtsanwalt

4 Mitglieder des Beirates der Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg Girozentrale Dieter Holzapfel Oldenburg Volker Jürgens Vorsitzender des Vorstandes der Kreissparkasse Grafschaft Diepholz Friedrich Scholten Präsident der Landwirtschaftskammer Weser-Ems Dietmar Schütz Oberbürgermeister der Stadt Oldenburg Dr. Hans-Peter Kolzen Präsident der Industrie- und Handelskammer Stade für den Elbe-Weser-Raum Henning Schultz Landrat des Landkreises Wittmund Horst-Günter Lucke Präsident der Oldenburgischen Landschaft Peter Mokrus Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Rotenburg-Bremervörde Dr. Herbert Müffelmann Rechtsanwalt und Notar Dr. Götz Pätzold Vorsitzender des Vorstandes des Kreissparkasse Wesermünde-Hadeln Jürgen Schanz Senatsdirektor, Der Senator für Finanzen Bremen Egmont Schieffer Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Leer-Weener Dr. Josef Stecker Präsident a. D. des Sparkassenverbandes Niedersachsen Dr. Carl-Ulfert Stegmann Präsident der Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg Gert Stötzel Landrat des Landkreises Diepholz Michael Teiser Bürgermeister und Stadtkämmerer der Stadt Bremerhaven Bernd Wagemann Vorsitzender des Vorstandes der Kreissparkasse Syke

5 Mitglieder der Trägerversammlung der Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg Girozentrale Für die Norddeutsche Landesbank Girozentrale: Dr. Hannes Rehm Vorsitzender des Vorstandes der Norddeutschen Landesbank Girozentrale Thomas Mang Präsident des Sparkassenverbandes Niedersachsen Hartmut Möllring Niedersächsischer Minister der Finanzen Für die Freie Hansestadt Bremen: Dr. Ulrich Nußbaum Der Senator für Finanzen Jürgen Schanz Senatsdirektor beim Senator für Finanzen (bis ) Bernhard Günthert Senatsrat beim Senator für Finanzen

6 Organe der Bremer Landesbank Vorstand Geschäftsverteilung im Vorstand Thomas Christian Buchbinder Vorsitzender Bodo Rimpler Stellv. Vorsitzender Dr. Guido Brune Fritz Lütke-Uhlenbrock Bank-Steuerung Thomas Christian Buchbinder Stabsbereich Vorstand Personalmanagement Gesamtbanksteuerung Revision Repräsentanz London Generalbevollmächtigte Heinrich Engelken Eckhard Fiene Markt I Bodo Rimpler Firmenkunden Spezialfinanzierungen Wolfgang Löffler (bis ) Markt II Dr. Guido Brune Organisation/Informatik Privat- und Geschäftskunden Vermögensmanagement Financial Markets Marktfolge Fritz Lütke-Uhlenbrock Marktfolge Finanzierungen Unternehmensservice

7 Geschäftsbericht 2005

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9 Engagement 2005 Woran wir den Erfolg unserer Arbeit festmachen? An der Zufriedenheit unserer Kunden sowie an der Standort- und Lebensqualität in unserer Nordwest-Region. Beleg für unsere traditionell hohe Indentifikation. Und für unsere Nähe zum Markt. Denn die wirtschaftliche Dynamik und Belebung, Inspiration und Auseinandersetzung bedeuten Zukunftsfähigkeit. Perspektiven für Menschen. Anlass genug für unsere Kontakte zur Kunst. Schließlich heißt Verantwortung übernehmen auch Farbe bekennen. Kontakt zur Kunst. Unter diesem Motto fördern wir Ausstellungen zeitgenössischer internationaler Kunst, ausgewählte musikalische Ereignisse und herausragende Theaterinszenierungen. Entdecken Sie nachfolgend Beispiele unseres kulturellen Engagements des vergangenen Jahres. 3

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11 Anstöße Kontakte zur Kunst Anstöße machen aufmerksam, sorgen für Bewegung. Bringen den Stein ins Rollen. Sie sind also genau das, was wir brauchen, um Zukunft zu gestalten. Neu. Vielfältig. Je nach Anstoß. Thomas Zipp, Dirty Tree Black Pills, 2005, Detailansicht aus der Installation im Oldenburger Kunstverein, mixed media, Maße variabel

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13 Inhalt Einführung Engagement Corporate Governance Kodex 8 Geschäftsentwicklung Erfolgreich im Nordwesten 13 Berichte aus den Geschäftsfeldern Geschäftsfeld Firmenkunden 18 Gemeinsam erfolgreich 7 Geschäftsfeld Spezialfinanzierungen 24 Vielseitig aufgestellt Geschäftsfeld Financial Markets 30 Kapitalmarktkompetenz vor Ort Geschäftsfeld Vermögensmanagement 38 Immer wieder ausgezeichnet Geschäftsfeld Privat- und Geschäftskunden 44 Nah am Kunden Berichte und Jahresabschluss 2005 Lagebericht 52 Geschäft und Rahmenbedingungen Ertragslage Finanz- und Vermögenslage Nachtragsbericht Risikobericht Prognosebericht Bericht des Aufsichtsrates 82 Bericht der Trägerversammlung 83 Jahresbilanz 84 Gewinn- und Verlustrechnung 86 Anhang 87 Bilanz Akiva 89 Entwicklung des Anlagevermögens 91 Bilanz Passiva 92 Angaben und Erläuterung zur Gewinn- und Verlustrechnung 94 Sonstige Angaben 95

14 Erklärung der Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg Girozentrale zum Corporate Governance Kodex 8 Der Deutsche Corporate Governance Kodex stellt wesentliche gesetzliche Vorschriften zur Leitung und Überwachung deutscher börsennotierter Aktiengesellschaften dar. Zudem enthält er deutschlandweit und international anerkannte Standards guter und verantwortungsvoller Unternehmensführung. Der Kodex soll das deutsche Corporate Governance System transparent und nachvollziehbar machen. Ziel ist es, das Vertrauen der deutschen und internationalen Anleger, der Kunden, der Mitarbeiter und der Öffentlichkeit in die Führung deutscher börsennotierter Aktiengesellschaften zu stärken. Aufgrund seiner Ausrichtung auf börsennotierte Aktiengesellschaften ist der Kodex prinzipiell nicht auf öffentlich-rechtliche Kreditinstitute anwendbar. Im Sinne einer auch jetzt schon verantwortungsvollen und transparenten Unternehmensführung orientiert sich die Bremer Landesbank gleichwohl an den Empfehlungen des Kodex, soweit dies im Rahmen der gegebenen Rechtsform möglich ist. Übertragbar sind diejenigen Regelungen, die sich mit der Struktur der Organe und deren Verhältnis zueinander (Berichtspflichten, Kontrollrechte) sowie mit der Transparenz des Unternehmens befassen. Dasselbe gilt für die Form der Rechnungslegung und das Verhältnis zu den Abschlussprüfern. In diesen Bereichen orientiert sich die Bremer Landesbank als Anstalt öffentlichen Rechts an den Empfehlungen des Kodex. Mit guter und verantwortungsbewusster Unternehmensführung wird die Bremer Landesbank auch in Zukunft um das Vertrauen von Anlegern, Kunden, Mitarbeitern und Öffentlichkeit werben.

15 Geschäftsentwicklung 2005 Die deutsche Wirtschaft hat, entgegen ursprünglicher Prognosen, erst im zweiten Halbjahr 2005 Fahrt aufgenommen. Einer prosperierenden Exportwirtschaft stand zudem ein weiterhin stagnierender Arbeitsmarkt gegenüber, eine nachhaltige konjunkturelle Erholung wurde durch die zurückhaltende Konsumnachfrage gebremst eine Belebung konnte erst in den letzten beiden Monaten des Jahres 2005 festgestellt werden. Diese heterogene Entwicklung machte auch vor dem nordwestlichen Niedersachsen und Bremen nicht halt. Die Geschäftslage signalisierte jedoch bereits im ersten Halbjahr 2005 eine ansteigende Investitionstätigkeit hiesiger Unternehmen, insbesondere der exportabhängigen Branchen. Der regionale Mittelstand hat seinen Internationalisierungsgrad deutlich erhöht und profitiert jetzt vom weltweiten Wirtschaftswachstum. 9 Die Bremer Landesbank hat im Geschäftsjahr 2005 ihr Engagement als bedeutender Kreditgeber der regionalen Wirtschaft weiter ausgebaut. Das anteilige Neugeschäftsvolumen regionaler Mittelstand belief sich auf rd. 3,3 Mrd., das bedeutet für dieses anteilige Portfolio eine erneute Ausweitung um 7%. Der Gesamtbestand an Krediten in der Region belief sich zum Bilanzstichtag auf 9,2 Mrd.. Mit einem Rekordergebnis bestätigt die Bremer Landesbank die Nachhaltigkeit ihres Geschäftsmodells: Das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit konnte gegenüber dem Vorjahreswert um 45,2% auf 135,9 Mio. gesteigert werden. Diese sehr positive Ergebnisentwicklung basiert im Wesentlichen auf einem um 10,7% gestiegenen Provisionsergebnis und einer erneuten Verbesserung des Zinsergebnisses um 3,2% auf 293,8 Mio.. Hauptwachstumsträger war wiederum das Geschäftsfeld Spezialfinanzierungen mit den Segmenten Schiffsfinanzierungen und Erneuerbare Energien. Der Nettoertrag aus Finanzgeschäften konnte auf Vorjahresniveau stabilisiert werden. Deutlich rückläufige Zuführungen zu den Pensionsrückstellungen und rückläufige Aufwendungen für Altersvorsorge führten zu einem starken Rückgang der Personalaufwendungen. Dem gegenüber standen erhöhte andere Verwaltungsaufwendungen (Anstieg um 9,3% auf 46,9 Mio. ), hervorgerufen u. a. durch erhöhten Beratungsaufwand. Insgesamt gingen die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen um 4,8% auf 132,1 Mio. zurück.

16 Eine erfreuliche Entwicklung nahmen die Risikovorsorge-Aufwendungen, sie gingen um 37,9% auf 51,3 Mio. zurück. Diese Entwicklung ist nicht ausschließlich auf den im Verhältnis eher leichten Rückgang der Insolvenzen im Jahr 2005 zurückzuführen. Für die Bank zahlten sich vielmehr ihre Nähe zu den Märkten und eine genaue Kenntnis der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des regionalen Mittelstandes, aber auch ein konsequentes Risikomanagement auf Basis weiterentwickelter Risikosteuerungsinstrumente aus. 10 Ein Jahresüberschuss von 48 Mio. (2004: 28,4 Mio. ) ermöglicht der Bank nicht nur eine substanzielle Stärkung des Kernkapitals, sondern auch eine deutlich erhöhte Ausschüttung an die Eigentümer. Die sehr positive Ergebnisentwicklung führt auch zu einer deutlichen Erhöhung des Steueraufwands. Die Bremer Landesbank ist einer der größten Steuerzahler im Bundesland Bremen. Mit einem gegenüber 2004 mehr als verdoppelten Steueraufkommen und über 950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Bank einer der bedeutenden Wirtschaftsfaktoren Bremens, die ökonomischen Effekte strahlen direkt und indirekt in den gesamten Wirtschaftsraum Nordwest aus. Die Bank erfüllt mit dem Ergebnis 2005 und den sich hieraus ergebenden Möglichkeiten insbesondere ihr Leistungsversprechen aus dem Unternehmensleitbild: Für ihre Eigentümer und die jeweiligen Bezugsgruppen ein starker Partner und ein gutes Investment zu sein. Firmenkunden Das Geschäftsfeld Firmenkunden konnte erneut seine Position als führender Partner der mittelständischen Wirtschaft in der Nordwestregion behaupten. Eine positive Neugeschäftsentwicklung bei deutlich verbesserter Bonitätsstruktur kompensierte Bestandsabschmelzungen (durch planmäßige Rückzahlungen). Insgesamt werden an den Standorten Bremen und Oldenburg über Firmenkunden mit einem Finanzierungsvolumen von 3,3 Mrd. betreut, davon 90% aus dem regionalen Mittelstand. Eine erfreuliche Entwicklung nahm (neben dem Rückgang der Wertberichtigungen) das nicht zinsabhängige Geschäft, insbesondere das Derivategeschäft. Spezialfinanzierungen Eine unverändert hohe Nachfrage durch Projekte mittelständischer Reedereien und Einwerbungshäuser führte zu dem bisher erfolgreichsten Geschäftsjahr in diesem Segment. Die Erwartungen einer Geschäftsausweitung sowohl mit Bestandskunden als auch mit Geschäftskunden im Segment Schiffe wurden deutlich übererfüllt. Das Bruttoneugeschäftsvolumen allein für Schiffe belief sich 2005 auf 3,8 Mrd..

17 Die Marktanteile Wind stabilisierten sich trotz eines allgemeinen Marktrückgangs auf weiterhin hohem Niveau. Ein Highlight war die erfolgreiche Begleitung langjähriger Kunden in ausländische Märkte, insbesondere der französische Windenergiemarkt zeichnet sich durch eine hohe Attraktivität und enormes Wachstumspotenzial aus. Im Zukunftsmarkt Photovoltaik konnte sich die Bremer Landesbank ebenfalls mit einem Finanzierungsvolumen von 38 Mio. etablieren. Weiterhin lebhaft ist die Nachfrage nach Finanzierungen von Pflegeeinrichtungen, diese Finanzierungsleistungen bieten wir bundesweit an. Nachdem die Nord/LB innerhalb des Konzerns die Neugeschäftsverantwortung für Pflegeheimfinanzierungen auf uns übertragen hat, werden hier weitere Impulse für eine Geschäftsausweitung erwartet. 11 Financial Markets Eine Schwerpunkt des Geschäftsfelds lag im Berichtsjahr in der Weiterentwicklung der Verbundarbeit, der Zusammenarbeit mit den uns verbundenen Sparkassen der Region. So konnten durch die Bildung von Kreditkonsortien im Firmenkundengeschäft mit den Sparkassen Marktanteile hinzugewonnen werden, auch die Beteiligung der Sparkassen an Wind- und Schiffsfinanzierungen hat im vergangenen Jahr an Dynamik gewonnen. Diese positive Entwicklung spiegeit sich in Volumenzuwächsen von 166 Mio. Neugeschäft Konsortialkredite und 136,5 Mio. im Syndizierungsgeschäft wider. Mit zunehmender Internationalisierung der mittelständischen Wirtschaft gewann auch 2005 das Währungsmanagement für regionale Kunden an Bedeutung, von Sales-Kunden wurden Zinsderivate stark nachgefragt. Mit ihrem Handelszentrum stellt die Bremer Landesbank unverändert den direkten Zugang zu Produkten und Dienstleistungen der Devisen-, Geld- und Kapitalmärkte sicher. Vermögensmanagement Das Geschäftsfeld Vermögensmanagement konnte auch 2005 seine positive Entwicklung fortsetzen. Das Bremer Landesbank Vermögensmanagement hat eine anerkannte Positionierung erreicht die erfolgreiche Geschäftsentwicklung sowie zahlreiche erneute Auszeichnungen und positive Kommentierungen Dritter unterstreichen das. Eine erneute Steigerung der Kundenverbünde um rd. 6% auf und eine Erhöhung des Einlagen- und Depotvolumens um 21% belegen diese Entwicklung. Das Volumen in der Vermögensverwaltung konnte um 78% gesteigert werden, hierzu hat auch das Kooperationsgeschäft mit Sparkassen und anderen Landesbanken wesentlich beigetragen.

18 Insgesamt nutzen mehrere Sparkassen und eine weitere Landesbank die Service- Plattform Private Banking der Bremer Landesbank im Rahmen ihrer eigenen Private Banking-Aktivitäten. Privat- und Geschäftskunden 12 Das Jahr 2005 stand für das Geschäftsfeld Privat- und Geschäftskunden unter dem Eindruck eines umfassenden Fitnessprogramms, das eine Neuausrichtung des Vertriebs im Sinne einer differenzierten Orientierung am Kundenbedarf und gleichzeitig eine Optimierung der Prozesse beinhaltete. Engagement und Identifikation Kern- und Entscheidungskompetenzen vor Ort, detaillierte Markt- und Branchenkenntnisse, kundennahe Leistungserbringung der außergewöhnliche Erfolg im Geschäftsjahr 2005 ist auf den besonderen Einsatz, die Innovationskraft und -freude und das Know-how der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zurückzuführen. Der Vorstand dankt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr herausragendes Engagement im Geschäftsjahr 2005, den Mitgliedern des Personalrats für die konstruktive Zusammenarbeit.

19 Erfolgreich im Nordwesten Anspruch In einem mehrjährigen Prozess hat sich die Bremer Landesbank konsequent auf die weit reichenden Veränderungen der Rahmenbedingungen für die Bankenwelt eingerichtet. Strategisch und operativ gut aufgestellt, präsentiert sie sich nach Wegfall von Anstaltslast und Gewährträgerhaftung mit einem erfolgreichen Geschäftsjahr Die im Kern von der EU betriebenen Veränderungen der politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen für den öffentlich-rechtlichen Bankensektor hatten eine Neuausrichtung der Bremer Landesbank erforderlich gemacht. Die damit einhergehenden Veränderungen wurden von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als besondere Herausforderungen angenommen. Bereits im Geschäftsjahr 2004 hatten sie die künftigen Anforderungen in einem verbindlichen Handlungsrahmen definiert, im Berichtsjahr glichen sie diese mit den traditionellen Unternehmenswerten ab und übersetzten sie in ein gelebtes Selbstverständnis nach innen und außen. Heute positioniert sich die Bremer Landesbank engagiert, verlässlich und zielorientiert im Markt: Auf Basis des neuen Geschäftsmodells und mit einer von traditionellen Werten geprägten Unternehmensphilosophie, entsprechend den eigenen Zielen sowie denen aller relevanten Bezugsgruppen der Bremer Landesbank: Kunden und Märkte, Investoren, Anteilseigner und: Region. 13 Rolle Der Nordwesten ist der Kern unseres Geschäftsgebiets. Von hier aus unterstützen wir unsere regionalen und überregionalen Kunden mit maßgeschneiderten Lösungen bei der Realisierung ihrer finanziellen Ziele. In enger Zusammenarbeit mit den Sparkassen und weiteren Verbundpartnern konnten wir uns als führende Bank in der Region etablieren. Und schaffen damit tagtäglich Werte für die Menschen, die hier zu Hause sind. Im Rahmen unserer Neuausrichtung haben wir nicht nur unsere Prozesse und unser Geschäftsmodell einer strengen Analyse unterzogen. Die neu aufgestellte und in ihrem Geschäftsmodell fokussierte Bremer Landesbank haben wir mit ihren Stärken, auch mit eventuellen Schwächen, mit ihren Potenzialen, aber auch Risiken, anhand der Anforderungen und Bedürfnisse unserer Kunden und der heimischen Märkte vielfältig überprüft. Dabei haben wir auch diejenigen befragt, die es am besten beurteilen können: Unsere Kunden, die mit uns verbundenen Sparkassen, unsere Eigentümer und regionale Entscheider ausgewählte Persönlichkeiten aus dem Nordwesten. Das Ergebnis: Wir werden so wahrgenommen, wie wir auch weiterhin sein wollen: Die führende Bank im Nordwesten mit einer Fokussierung auf das, wovon wir wirklich etwas verstehen.

20 Nah am Markt, mit Beratungs- und Entscheidungskompetenz vor Ort, mit detaillierten Markt- und Branchenkenntnissen. Auf Augenhöhe pflegen wir persönliche Beziehungen, als Problemlöser und Partner ermöglichen wir unseren Kunden, optimale Entscheidungen zu treffen. Bestätigt wurde uns wiederholt die hohe Qualifikation unserer Mitarbeiter, unsere leistungsstarke Produktpalette und unsere umfassende Anlage-, Finanzierungs- und Kapitalmarktkompetenz. So sind wir in der Lage, erstklassige Lösungen anzubieten schnell im Ergebnis und: Made im Nordwesten. 14 Aufgabe Unsere Verbundenheit mit der Region, dem Wirtschaftsraum Nordwest, drückt sich nicht nur in den Produktionsstandorten in Bremen und Oldenburg und der regionalen Definition unseres Geschäftsgebietes aus. Unsere Verbundenheit mit dem Nordwesten zeigt sich auch in einem qualitätsvollen Kunst- und Kultursponsoring für die gesamte Region, in unserem sozialen und bürgernahen Engagement, sowohl in den Zentren als auch in der Fläche. Wir zeigen Flagge. So leisten wir z. B. unseren Beitrag, den Wirtschaftsraum Nordwest mit seinen vielen Facetten als Metropolregion im europäischen Wettbewerb zu positionieren. Am 28. April 2005 hat die Ministerkonferenz für Raumordnung in ihrer Sitzung in Berlin die Region Bremen/Oldenburg im Nordwesten als europäische Metropolregion anerkannt. Die Metropolregion ist der Kern unseres Geschäftsgebiets, die metropolen Funktionen dieses Kernraums strahlen in den gesamten Nordwesten aus. Wir haben uns fest vorgenommen, unseren Beitrag zu leisten, um dieser Metropolregion einen gebührenden Platz im nationalen und europäischen Wettbewerb zu verschaffen. Die Nordwest-Region steht vor der Herausforderung, bereits bestehende Leitbilder, bereits identifizierte Handlungsfelder und laufende, teilweise sehr erfolgreiche Kooperationen zu einem Gesamtbild zusammenzuführen. Die Bremer Landesbank, als größte Regionalbank zwischen Ems und Elbe mit ihren Standorten in Bremen und Oldenburg, kann und will in diesem Prozess ihre Rolle wahrnehmen, damit traditionelle Wertschöpfungsketten zu Wertschöpfungsnetzen verknüpft und fruchtbare Allianzen zwischen Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Forschung und den vielen Organisationen und Verbänden gebildet werden können. Herausforderung Das Zusammenwachsen der Region als Ziel ist politisch mittlerweile anerkannt, die nächsten Schritte, erste Handlungsfelder sind identifiziert und werden angestoßen. Der Erfolg der Metropolregion Bremen/Oldenburg im Nordwesten wird aber davon abhängen, ob es gelingt, solche Strukturen zu schaffen, die andere Regionen bereits stark gemacht haben. Und ob es gelingt, die Menschen in der Region hinter der Nordwest-Idee zu versammeln, sie für diese Metropolregion zu

21 begeistern. Dafür sind neben rationalen Faktoren auch emotionale Faktoren von großer Bedeutung. Die Menschen, die hier zu Hause sind, müssen sich bei aller Individualität auch mit ihrer großräumigen Umgebung identifizieren können, das Gefühl haben, mit ihrem Engagement nicht nur Mehrwert für den gesamten Nordwesten, sondern auch für sich persönlich schaffen zu können. Anreiz Um Engagement und besondere Tatkraft zu belohnen, um einen Beitrag für möglichst optimale Rahmenbedingen in der Nordwest-Region zu leisten und um ein sichtbares Zeichen zu setzen, hat die Bremer Landesbank einen regionalen Förderpreis entwickelt: Den mit dotierten NordWest Award. Der Förderpreis wurde in diesem Geschäftsjahr erstmalig vergeben und wird künftig jährlich ausgelobt. 15 Er soll Persönlichkeiten/Institutionen ehren, die sich mit überregionaler Resonanz um die Entwicklung und das Zusammenwachsen der Region verdient gemacht haben. Der überwältigende Anklang in der Öffentlichkeit und sowohl die Anzahl als auch die Qualität der Bewerbungen haben uns überrascht. Die hochkarätig besetzte Jury unter dem Vorsitz des niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff und des Präsidenten des Bremer Senats, Bürgermeister Jens Böhrnsen, wusste, dass sie kein leichtes Amt übernommen hat. Auszeichnung Mit dem Gewinner des NordWest Award 2005, der Initiative A22 Jetzt!, hat die Jury aus elf Finalisten einen Kandidaten gewählt, der für beispielhafte Zusammenarbeit von Wirtschaft, Politik und Verwaltung und für eine bessere internationale, nationale und regionale Vernetzung der Standorte und Zukunftsbranchen steht. Unser Dank gilt dem Preisträger und allen Teilnehmern. Ihre Kreativität und Überzeugungskraft hat die Region weiter vorangebracht. Darüber freuen wir uns sehr, denn die Region ist ein zentraler Bestandteil der Identität der Bremer Landesbank.

22

23 Inspiration Kontakte zur Kunst Nicht nur Kunstschaffende brauchen sie und häufig ist man auf der Suche nach ihr. Doch Inspiration lässt sich so gut wie überall finden. Vorausgesetzt, wir lassen sie zu. Besser noch: Wir holen sie uns. Denn auch im Alltag ist sie die Kraft, die für Bewegung sorgt. Privat wie geschäftlich. Ballett Gulbenkian, Le Sacre du Printemps, 7. Internationale Ballett-Tage Oldenburg, Oldenburgisches Staatstheater

24 Geschäftsfeld Firmenkunden Die Bremer Landesbank und ihre Kunden gemeinsam erfolgreich 18 Professionalität, Verlässlichkeit und Sicherheit sind legitime Ansprüche unserer Firmenkunden. Diesen Ansprüchen wollen wir als größte Regional- und Geschäftsbank des Nordwestens engagiert gerecht werden. Um zu erfahren, ob und wie wir diese Ansprüche erfüllen, haben wir unsere Kunden um ein offenes Wort gebeten. Diejenigen, die es am besten können, sollten den Erfolg unseres Engagements beurteilen. Nach einer repräsentativen Befragung durch die auf Kundenzufriedenheitsstudien spezialisierte Agentur Professor Homburg & Partner sind mehr als drei Viertel unserer Firmenkunden mit der Bremer Landesbank sehr zufrieden beziehungsweise zufrieden. Und sie bekunden uns gleichzeitig ihre Loyalität. 88% wollen auch in Zukunft mit uns zusammenarbeiten, 83% würden uns uneingeschränkt weiterempfehlen. Unser Konzept, Firmenkunden für alle Bereiche einen persönlichen Ansprechpartner anzubieten, der hinter den Kulissen auf viele Spezialisten zurückgreifen kann, ist ein entscheidender Baustein des gemeinsamen Erfolges. Über 80% unserer Kunden sind mit dieser Form einer individuellen und flexiblen Beratung und Betreuung durch unsere Firmenkundenbetreuer sehr zufrieden beziehungsweise zufrieden. Auch unseren Produkten im Finanzierungsgeschäft wird ein hohes Niveau bescheinigt. Uns liegt jedoch daran, auch den Kunden, die in diesem Bereich noch Verbesserungspotenzial sehen, noch besser gerecht zu werden. Aus diesem Grund hat die Bremer Landesbank Standardlösungen in ihrem Firmenkundengeschäft eine konsequente Absage erteilt. Unter dem Motto klar, innovativ und zukunftsfähig entwickeln wir individuelle Lösungen für unsere sehr heterogene Firmenkundschaft. Reibungslose Abläufe sind für vertrauensvolle Geschäftsbeziehungen von hoher Bedeutung. Dies sehen auch unsere Kunden so und bescheinigen uns zu 95% eine große Zuverlässigkeit und Fehlerfreiheit im Zahlungsverkehr. Dass darüber hinaus beinahe 90% unserer Firmenkunden mit der vor zwei Jahren etablierten Fachbetreuung für Electronic Banking/Finanzmanagement und Auslandsgeschäft mehr als zufrieden sind, spricht für das hohe Engagement und Know-how unserer Mitarbeiter. Auch der problemlose Zugang zu den internationalen Kapital- und Warenterminmärkten wird von unseren Kunden sehr geschätzt. Diese Kundenstimmen sehen wir als Bestätigung unserer Arbeit in der Vergangenheit. Gleichzeitig stellen sie uns vor die Herausforderung, den hohen Ansprüchen unserer Kunden, aber auch unseren eigenen in Zukunft weiter gerecht zu werden. Und damit wir auch zukünftig wissen, wie zufrieden unsere Firmenkunden mit uns sind, werden wir diese im Jahr 2006 erneut um ihre Meinung bitten.

25 Unsere Firmenkunden mit Wachstum in die Zukunft Das Zitat von Eberhard von Kuenheim (Eberhard von Kuenheim [*1928], dt. Topmanager, Vorstandsvors., AR-Vors. BMW AG) Mobilität von Menschen und Gütern ist nicht Folge, sondern Grundlage unseres Wohlstands. zeigt die besondere Bedeutung des Straßenverkehrs und des Automobiles in unserer Volkswirtschaft. Bei einem derzeitigen Marktvolumen von weltweit ca. 750 Mio. Fahrzeugen davon 49 Mio. in Deutschland beträgt das Umsatzvolumen für Ersatzteile ohne Reifen, Chemie und Zubehör insgesamt jährlich 250 Mrd. US$ davon in Deutschland 16 Mrd.. 19 Auch in dieser Branche begleitet die Bremer Landesbank mittelständische Unternehmen als verlässlicher und kompetenter Partner. So beweist die 1977 gegründete VIEROL AG in Oldenburg seit Jahren sehr erfolgreich, dass in der Automobilbranche neben den Großkonzernen eine prosperierende Unternehmensentwicklung auch für mittelständische Unternehmen möglich ist. Das Unternehmen ist Spezialist und international tätiger Systemlieferant für fahrzeugspezifische mechanische und elektrische Qualitätsersatzteile für deutsche Fahrzeuge und arbeitet sehr eng mit renommierten deutschen und ausländischen Original-Markenteil-Produzenten und Erstausrüstern zusammen. Mit rund 100 Mitarbeitern wird ein Lieferprogramm von über Spezialartikeln bevorratet und damit eine kurzfristige Belieferung der Kunden über eine eigene weltweite Vertriebsorganisation in über 115 Ländern auf allen Kontinenten sichergestellt. Durch die Umstellung des Lieferprogramms im Jahr 2001 auf ein Spezialsortiment mit den eigenen Qualitätsmarken VAICO für Fahrwerk- und Motorteile sowie VEMO für Autoelektrik, -elektronik und Autoklima, vorrangig für AUDI, VW, BMW und Mercedes Benz, wurde die Unternehmensentwicklung konsequent vorangetrieben. Mit dem Neubau eines modernen Logistiklagers im Gewerbegebiet am Autobahnkreuz Oldenburg-Nord im Jahr 2005 und der Inbetriebnahme im Januar 2006 wurde der Grundstein für die kommenden Jahre gelegt, um die Absatzmöglichkeiten der Produkte in Deutschland sowie auf dem besonders stark wachsenden Weltmarkt für Autoteile und die damit verbundenen Expansionsmöglichkeiten nutzen zu können. Auf einer Lagerhallennutzfläche von m 2 stehen Regalsysteme für Paletten- und für Fachbodenstellplätze zur Verfügung. Das für die Investitionen notwendige finanzielle Engagement hat die Bremer Landesbank unter Berücksichtigung der firmenindividuellen Gegebenheiten zusätzlich mit entsprechendem Fachwissen begleitet. Zur weiteren Expansion auf den Weltmärkten hat die VIEROL AG, die bereits seit einigen Jahren mit der Tochtergesellschaft VIEROL ASIA Pte.Ltd., Singapore, in Asien präsent ist, in 2005 auch in China neue größere Büroräume im neu errichteten German Centre for Industry and Trade in der boomenden Wirtschafts-

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