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3 Fresenius Fußballcup Wintersemester 2012/13 Der Fresenius-Interne Fußball Cup ist beendet und noch Tage danach sorgt das Event bei allen Beteiligten für Gesprächsstoff!! Dieses Wintersemester war das schöne (und kalte) Hamburg Austragungsort des Prestigeträchtigen Turniers und bot einen angemessenen und würdigen Rahmen. Bereits im Vorfeld wurde viel gemunkelt, wer sich in dieses Mal durchsetzen würde, nachdem Idstein aus den beiden letzten Turnieren als Sieger hervorging. Eventuell ein Team aus München oder Köln, die sehr selbstbewusst nach Hamburg reisten. Oder sollten es nach zwei Finalniederlagen in Folge diesmal doch die Hamburger machen? Die Vorbereitungen in der Hansestadt liefen auf Hochtouren und bereits früh war zu erkennen, dass dieses das bisher größte Turnier werden würde. 31 Mannschaften aus vier Standorten und über 350 Teilnehmer zu Gast im Norden Das versprach schon mal einiges. Am Freitag hieß man die weit gereisten Gäste aus München, Idstein und Köln nach langer Fahrt willkommen. Nach dem Einchecken in die jeweiligen Unterkünfte nahmen ein paar äußerst Fachkundige Stadtführer inklusive Megafon und Fun-Facts die Gäste unter ihre Fittiche und erkundeten die Hamburger Innenstadt. Vom Hauptbahnhof über den Jungfernstieg bis hin zur Hafencity: Den Gästen offenbarte sich bei gefühlten -20 C jeder Winkel der Stadt. Nachdem man sich den Tag über bereits einen Eindruck der Perle des Nordens machen konnte, lud abends AJ s Kitchen am Hamburger Campus zum gemütlichen dinieren mit anschließender Feierei inklusive romantischem Alsterblick ein. Hier konnten die Frese Studenten aus allen Standorten schon einmal ein bisschen warm miteinander werden, ehe es am nächsten Tag auf dem Feld keine Freunde mehr geben sollte ;) Mit Musik und einer Auswahl an alkoholischen Getränken konnte man sich ja bestens auf das kommende sportliche Event vorbereiten. Mehr oder weniger gut vorbereitet ging es nach der erfolgreichen Vornacht dann am Samstag in die Indoor Soccer Halle. Um 10:00 Uhr startete dann das Fußballturnier auf den Kunstrasen-Feldern des Sportparks Oejendorf, bei dem sich auch der Präsident der Hochschule Fresenius, Botho von Portatius, sowie Michael Dorsfeld, Prokurist und Leiter der Hochschulorganisation und verwaltung, unter den Zuschauern befanden. Insgesamt 30 Teams spielten in vier Gruppen um den Einzug in die Hauptrunde. Spieler, Fans und Besucher erlebten ein stimmungsvolles und perfekt organisiertes Turnier. Vor allem die Münchner machten aus der Veranstaltung a Mords Gaudi und supporteten ihre Teams vorbildlich. Zu Recht erhielten die Bayern auch die Auszeichnung für FreseNews 27

4 Campusleben die beste Fan-Base. Großes Lob an dieser Stelle. Neben Musik und guter Verpflegung wurden sogar Masseure zur Verfügung gestellt. Nach 98 Gruppenspielen standen um 18:00 Uhr dann die acht Viertelfinalisten des Wettbewerbs fest: Cöllefornia People, Hangover 96, SSV Immernochblau, Sieger, Legende, S.K. Lation, Lokomotive Grobmotoriker und die Mannschaft Gesundheitler. Den Zuschauer staunten über spannende und teilweise verbissen geführte Finalrundenspiele. Die Hamburger Studenten, die bei ihrer dritten Teilnahme als Veranstalter des Spektakels antraten, konnten sich am Ende durchsetzen und sicherten sich nach zuletzt zwei zweiten Plätzen in München und Idstein nun endlich den Turniersieg und durften die begehrte Trophäe in den Hamburger Abendhimmel recken. Zudem belegten die Hanseaten auch den dritten Platz des diesjährigen Turnieres und waren sogar mit vier von acht Mannschaften im Viertelfinale vertreten. Lediglich das Team SSV Immernochblau aus Idstein, die in einem hart geführten Finale den 2. Platz belegten, verhinderten ein reines Hamburger Finale zwischen dem Siegerteam SK Lation und Hangover 96, welches im Spiel um Platz drei ein stark aufspielendes Münchner Team besiegen konnte. Auch im Anschluss erwies sich der Hamburger AStA als exellenter Gastgeber und organisierte eine gemeinsame Ausfahrt auf die Hamburger Reeperbahn. In der von der Hochschule Fresenius gemieteten Kiez-Location Shooter s Bar wurde dann noch bis in die Morgenstunden gemeinsam gefeiert. Die Hamburger bedanken sich bei allen Beteiligten und Mitgereisten für ein geiles Wochenende im, wie immer, familiären Kreise der Fresenius und freut sich auf den nächsten Cup in Köln!! Auf morgen, bis Wiedersehen. Der nächste Fresenius Fußball Cup findet übrigens am Mai in Köln statt. von Martin Annemüller & Oliver Hinsch Redakteure Hamburg 28 FreseNews

5 Meinungen zum Fresenius Fußball Cup Hamburg, Lena Oblinger und Laura Pfromm (beide MuC) stellten sich den Fragen von Martin Annemüller. Zunächst erst einmal, was hat euch insgesamt am besten gefallen an dem Wochenende? Am besten waren natürlich die Feierei abends, die Stadtführung und der Empfang an den Hostels, da hat man sich direkt abgeholt und gut aufgehoben gefühlt. In der Unterkunft, also in unserem Fall das Generator Hostel war es sauber und modern eingerichtet. Für die zwei Nächte war es mehr als in Ordnung und man hat sich wohlgefühlt. Wie beurteilt ihr die Stadtführung zu Beginn als Start in Hamburg? Haha die Führung war cool gestaltet und die beiden (Henning Schmidt und sein lustiger Sidekick Martin Annemüller ;)) haben uns gut unterhalten. Da es aber sehr kalt war sind viele irgendwann abgesprungen, weshalb man vielleicht zwischendurch noch ein paar warme Plätze hätte ansteuern können. Ansonsten wären diverse Bars oder Plätze in der City interessant gewesen an denen sich die Hamburger Studis typischerweise rumtreiben, ein paar Insidertipps aus erster Hand eben. Ansonsten war es in allem aber eine top Führung bei der wir viel gesehen haben und die durch euch im Duo auch amüsant gestaltet war. Die Fußballhalle war ziemlich schwer zu erreichen weil keine öffentlichen Verkehrsmittel direkt dorthin fahren. Das Turnier an sich war aber super organisiert, das Essen war lecker und die Stimmung der Hammer. Wie traten die Hamburger als Gastgeber eurer Meinung nach auf? Hamburg war unserer Meinung nach ein wirklich guter Gastgeber, der sich viel bemüht und gekümmert hat. Alles in allem habt ihr das für so eine riesige Masse an Menschen echt gut hinbekommen! Was fällt euch sonst noch zu dem Wochenende ein? Die Kieztour oder Kontakt mit den anderen Standorten zum Beispiel? Kontakt zu den anderen Standorten hatten wir persönlich eher weniger (von Köln z.b. zu keinem). Dafür war man irgendwie zu beschäftigt mit dem ganzen Drumherum. Der Kiez hat uns natürlich gut gefallen, auch die Vorschläge waren gut, aber deutlich zu viel Auswahl. Eine gemeinsame Tour durch die Clubs wäre lustiger gewesen als nur in einem zu bleiben aber mit der ganzen Meute im Shooters war es auch ein gelungener Abschluss. Besten Dank euch Beiden und bis zum nächsten Turnier. (Interviewer fühlt sich geschmeichelt und errötet) Was sagt ihr zu der Soccer Halle, der Location des höhepunktreichen Sportspektakels? von Martin Annemüller Redakteur Hamburg

6 Campusleben Ein Interview mit dem Steckbrief Name: Christoph Alexander Kolb Geboren am in Köln Beruf: Master of the Universe oder auch GF widjet - Agentur für Interaktionsdesign, Grafiker, Dozent wie das hier jetzt ablaufen sollte. Wir nahmen Platz und erklärten ihm zunächst einmal warum wir ausgerechnet ihn interviewen möchten und für was genau. Nun waren die Fronten geklärt und wir konnten mit unserer kleinen Fragerunde loslegen. Auch in dieser Ausgabe der FreseNews wird ein Dozent unserer Hochschule interviewt. Herr Kolb unterrichtet Medienpsychologie am Standort Köln. Doch vor allem hat er vor einigen Jahren den großen Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Somit kann er viel zu einem Thema erzählen, das mit Sicherheit schon einige von uns beschäftigt hat. Konstantina und Vanessa trafen Christoph Kolb und fragten in aus über, die Arbeit, das Leben in Köln und dem Mut etwas zu riskieren. Nachdem wir den Weg zur widjet gefunden hatten, erwartete Herr Kolb uns schon sehnsüchtig am Eingang. Wahrscheinlich nicht, aber gehen wir mal davon aus. Wir denken, er wusste genau so wenig wie wir, Herr Kolb erzählen Sie doch mal was von sich? (schmunzelt und fängt an) Ich bin in Wesseling aufgewachsen, habe die klassische Schullaufbahn mit Abitur abgeschlossen. Während der Schulzeit habe ich in der Stufe 11, mit 17 Jahren angefangen in einer Werbeagentur zu arbeiten, mein Abi also eher neben der Arbeit absolviert. Im Prinzip habe ich damals schon viele Stufen der Werbebranche durchlaufen. Am Anfang war ich Grafiker. Später habe ich als Texter Kreativ-Kampagnen gestaltet. Mit 21 Jahren bin ich nach Köln gezogen, und habe Alexander Hachmann kennen gelernt. Mit ihm habe ich Wirtschaftspsychologie studiert und zusammen gründeten wir 2008 die widjet. Während des Studiums habe ich hauptsächlich selbstständig gearbeitet und Layouts & Marken für verschiedene Agenturen erstellt. Wann und vor allem warum wurden sie Dozent? Als Dozent an der Fresenius habe ich im Wintersemester 2009 angefangen - 1 Jahr nach meinem Studiumsende Das kam sehr spontan. Ich wurde angerufen und gefragt, ob ich mir das vorstellen könnte und ich habe ja gesagt. 2 Wochen später war ich dann Dozent an zwei Standorten. Am Anfang habe ich 2 Kurse Medienpsychologie in Köln und in Ham- 30 FreseNews

7 Master of the Universe burg gegeben. Ich bin jeden Freitag morgen nach Hamburg geflogen, habe Unterrichtet gegeben und flog abends wieder zurück nach Köln. Das war eine sehr anstrengende Zeit aber ich mag Herausforderungen. Auf die Dauer war es leider zu viel und ich habe mich für Köln entscheiden. Gibt es außer der Widjet noch andere Projekte an denen sie Arbeiten? Vor kurzem haben wir unser zweites Unternehmen gegründet. Es ist eine Tochter der Widjet, aber mehr als den Namen Dailycatessen darf ich noch nicht verraten! (lacht) Wie viele Mitarbeiter haben sie hier und wie läuft alles? In der widjet arbeiten 6 Mitarbeiter die konzeptionelle, grafische und technische Arbeiten für verschiedene Projekte durchführen. Wir möchten nicht alles in-house machen, wir wollen lieber eine kleine engagierte Gruppe bleiben. Die Aufgabenverteilung zwischen mir und Alex ist fließend, er ist der Zahlenmensch und Volkswirt und ich eher der Graphikdesigner aber wir behalten beide den Überblick und treffen Entscheidungen gemeinsam. Also sind Sie immer noch glücklich mit der Wahl ihres Partners? (guckt uns fragend an) Absolut! Alexander und ich sind nicht nur Geschäftspartner sondern auch Freunde. Ein Unternehmen alleine zu gründen ist extrem schwierig. Es ist sinnvoll jemand zu haben mit dem man alles besprechen kann. Man sollte nur aufpassen, dass die Freundschaft nicht darunter leidet. Wir kriegen das bis jetzt noch super hin. Ok genug über Business gesprochen. Wir haben ja auch ein paar private Fragen Sind Sie verheiratet? (wir gucken beide auf den Ring an der Hand) Ich bin verlobt seit September Den Ring trage ich aber schon länger. Ich bin jetzt seit 7 über Jahren mit meiner Verlobten zusammen aber wir haben aber bisher keine Kinder um die Frage schon einmal vorweg zu nehmen. (lacht) Dann kommen wir mal zu Köln. Was ist das schönste Viertel Kölns? Fürs Stadtleben ist das Belgische Viertel optimal, auch zum arbeiten. Wir saßen vorher im Mediapark aber da ist was das Leben neben der Arbeit angeht eher tote Hose. Es gibt viele schöne Ecken in Köln, wobei für mich hauptsächlich die linke Rheinseite zählt. Ich wohne in Raderberg eine schöne Gegend. Ich bin in ein paar Minuten im Grünen und wohne dennoch nicht zu weit außerhalb. Da lege ich viel Wert drauf. Ein Riesenvorteil von Köln ist, dass es verhältnismäßig klein ist, sodass man immer schnell in der Innenstadt ist. FreseNews 31

8 Campusleben mich aus Zeitgründen für die Erstsemester-Kurse Was lieben Sie an Köln? entschieden. Man kann mich trotzdem immer gerne Da ich hier geboren bin und nie lange weg war, ansprechen zu Projekten oder Fragen zum Berufsleben etc. muss ich sagen, dass mir die Stadt ein bisschen anhängt, ich freue mich immer den Dom zu sehen oder in einer kölschen Kneipe zu sitzen Köln hat Was war ihr größter beruflicher Fehler? ein ganz eigenes Gefühl. Ich habe sehr viele Fehler gemacht, viele kleine. Aber das ist auch wichtig um sich weiterzuentwickeln. Mein Fehler war damals, dass ich mich nicht Und was ärgert Sie am meisten? Puh. (überlegt lange) Jede Großstadt hat die gleichen Probleme wie Baustellen oder da kommt mal als Angestellter viele viele Stunden täglich ziemlich früher selbstständig gemacht habe, weil ich mich die Bahn zu spät. Aber das sind ja keine ernsthaften zerarbeitet habe. Probleme. Ich habe relativ früh gemerkt, dass mir selbstständiges Arbeiten liegt. Die Firma zu gründen ging rela- Wohin gehen Sie hin wenn Sie abends ausgehen? (Lacht). Ich bin eigentlich ganz froh, wenn ich, beim tiv schnell. Gerade nach dem Studium ist ein guter Ausgehen, mal ausnahmsweise keine Studenten Zeitpunkt das auszuprobieren. Man hat noch nicht treffe. Auch wenn ich noch nicht so alt bin, bin so viele Verpflichtungen und somit mehr Freiräume ich aus dem Vollgas-Partyalter doch raus. Aus dem auch finanzielle als im späteren Leben. Ich habe Grund sind die Ringe jetzt nicht meine go-to Location. es jedenfalls nicht bereut. Da ich ja eher so aus der rockigen Richtung komme liegt meine Historie in Ehrenfeld im Underground Vielen Dank für die offenen und ehrlichen Antworten. Gibt es irgendwas was Sie den Studen- oder der Live Music Hall. Hin und wieder gehe ich auch nochmal hin. Hier im Belgischen Viertel sind ten noch mit auf den Weg geben möchten? aber auch ein paar ganz nette Läden wie das Hallmackenreuther oder das Stecken. selbstständig zu machen, dann wollen Sie das auch. Wenn Sie schon einmal daran gedacht hat sich Mit den richtigen Leuten ist es überall witzig aber Also versuchen Sie es, aber nehmen Sie sich für die ins Diamonds kriegen mich keine 10 Pferde! ersten 2 Jahre nicht zu viel anderes vor. Das wird ein verdammt großer Haufen Arbeit. Warum unterrichten Sie? Es ist trotz der harten Arbeit einfach ein super Gefühl zu wissen, dass man es selbst geschafft hat. Tolle Frage, auf jeden Fall nicht wegen des Geldes. Es raubt mir sehr viel Zeit und ich befinde mich oft in einer Zwickmühle zwischen Arbeit und Wir möchten Herrn Kolb nochmal für den coolen Unterrichten. Nachmittag und das tolle Interview danken. In erster Linie unterrichte ich, weil es mir unfassbar viel Spaß macht. Mir macht es Spaß, wenn es den Studenten Spaß macht, denn dabei lerne ich auch sehr viel. Ich sage gerne: als Dozent lernt man mehr als der Student. von Leider werde ich den Schwerpunktunterricht aufgeben müssen, was mir Konstantina Voultsidou Vanessa Knipp & sehr schwer fällt aber ich habe Redakteurinnen Köln 32 FreseNews

9 Nicht warten, Karriere starten! Studenten treffen beim Absolventenkongress auf Unternehmen Viele von euch suchen für ihr Studium einen Praktikumsplatz oder möchten nach erfolgreichem Abschluss ins Berufsleben einsteigen. Zahlreiche Unternehmen wollen junge Studenten und qualifizierte Absolventen einstellen. Passt doch, oder? Sich gegenseitig zu finden, ist jedoch oftmals nicht so einfach. Eine gute Möglichkeit bietet der mehrfach im Jahr stattfindende Absolventenkongress, der gezielt Studierende und Absolventen mit Unternehmen zusammenbringt. Viele spannende Firmen aus allen Branchen repräsentieren sich auf einer Job-Messe und stehen dort für Gespräche und gegenseitiges Kennenlernen zur Verfügung. Der Bewerbungs-Flyer für die erfolgreiche Eigenwerbung Für alle, die beim Besuch der Job-Messe keine konkrete Stelle oder kein bestimmtes Unternehmen im Blick haben, gibt es jetzt eine praktische Alternative zur Bewerbungsmappe: den Bewerbungs-Flyer! Ein beidseitig bedrucktes DIN A4 Blatt wird durch zwei Knicke gedrittelt, sodass sechs Abschnitte entstehen, die übersichtlich gestaltet werden können. Der Flyer dient als erste Kurzpräsentation und kann bei den Personalern als Visitenkarte hinterlassen werden. Wenn dabei Interesse geweckt wird, sollten die vollständigen Bewerbungsunterlagen nachgereicht werden. Die nächsten Termine vom Absolventenkongress: Essen: Hamburg: Stuttgart: Frankfurt: Köln: Weitere Infos unter: Nordrhein-Westfalen von Max Schablitzky Redakteur Köln FreseNews 33

10 Campusleben Nach dem Bachelor der Master? Viele von euch fragen sich wahrscheinlich genau wie wir, wo sind die 6 Semester nur geblieben? Gerade für ein Studium entschieden, schon ist es fast wieder vorbei. Und was dann? Dieser Frage sind wir auf den Grund gegangen und haben uns mit Prof. Große Holtforth, Studiendekan MCM, über dieses Thema unterhalten. Nach dem erfolgreichen absolvieren unseres Bachelorstudiengangs haben wir an der HSF 180 Credit Points erreicht. Diese Creditanzahl entspricht der Regelstudienzeit von 6 Semestern. Grundsätzlich können wir damit alle die Masterprogramme belegen, die inhaltlich auf den Bachelor aufbauen. Für viele Masterstudiengänge wird eine bestimmte Mindestanzahl an Credit Points in Bereichen wie z. B. BWL oder VWL vorausgesetzt. Was im ersten Moment abschreckt, ist oft ganz einfach zu umgehen. Wir haben folgendes MCM-Beispiel aus der Praxis, welches aber auch auf andere Studiengänge übertragen werden kann: Die Universität zu Köln setzt für den Studiengang Master in Business Administration beispielsweise 20 Credits im Bereich der Volkswirtschaftslehre voraus. Das Fach VWL wird bei den MCMlern auf dem Leistungsnachweis mit 6 Credits ausgewiesen. Wenn man allerdings bedenkt, dass die Fächer Principles of Media Economics sowie Advanced Media Economics (4 bzw. 6 Credits), aus Themen der Volkswirtschaftslehre bestehen, kommt man schon auf 16. Wenn man dann noch ein volkswirtschaftliches Thema für seine Bachelorarbeit, die 12 Credits zählt, auswählt kann man die Voraussetzungen erfüllen. Es ist also ausschlaggebend, ob man der jeweiligen Uni die geforderte Inhalte im notwendigen Maße als Teil des Studiums darlegen kann oder nicht. Wenn ihr euch diese Gedanken schon vor der Wahl eurer Schwerpunkte macht, könnt ihr euer Studium schon dann in die entsprechende Richtung lenken. Diese Probleme habt ihr nicht, wenn ihr euch für die Masterprogramme der Hochschule Fresenius entscheidet. Die HSF bietet verschiedene Masterstudiengänge in den jeweiligen Fachbereichen an, die mittlerweile alle sowohl zum Winterals auch zum Sommersemester starten. Allerdings gibt es auch hier einen NC. Ein Tipp von Prof. Große Holtforth: Da der Master im Gegensatz zum Bachelor, eine klare Richtungsentscheidung ist, solltet ihr euch im Klaren dar- 34 FreseNews

11 über sein, wo die Res aueise inhaltlich hingehen soll, d. h. auf welchem Fachgebiet ihr den Master absolvieren möchtet. Während bei den Bachelorprogrammen ein fundiertes Grundwissen aufgebaut wird, vermitteln die Masterprogramme ein sehr spezifisches Expertenwissen. Erst nachdem ihr genau wisst, was ihr wollt, solltet ihr euch die möglichen Standorte dazu raussuchen und nicht umgekehrt. Auch ein Studium in der Provinz kann Vorteile hinsichtlich der Kosten oder der Modernität der Lehrstätten haben. Wer noch kein klares Ziel vor Augen hat, sollte nach dem Bachelor erst mal eine praktische Station einlegen, Erfahrung sammeln und sich in der Berufswelt orientieren. Wer dann nach ein paar Jahren Arbeitsleben spezielleres Expertenwissen benötigt, kann auch dann noch den Weg zum Master einschlagen. Einen Verlegenheitsmaster, d. h. einen Master als Lückenfüller, anzutreten ist sicherlich nicht die richtige Lösung und oft verschwendete Zeit. jedem vierten Bachelorabsolvent ein Masterplatz zur Verfügung. Doch davon solltet ihr euch nicht abschrecken lassen, denn wenn man weiß wo man hin will und gut ist, indem was man tut, dann schafft man es auch einen passenden Masterstudienplatz zu bekommen. von Kristin Künkler Redakteurinnen Köln DEIN LIKE FÜR DIE FreseNews Generell, liegt das Problem nicht an unserem Bachelorabschluss sondern an der Zahl der Masterplätze, die leider sehr begrenzt ist. Aufgrund politischer Vorgaben, sowie der Bologna-Reform, steht nur nahezu /fresenews

12 Campusleben Fresenius Anzeigen Minuten / Stunden / 365 Tage / 1 Jahr M+S Was in der Kommune bleibt, bleibt in der Kommune! W.L.N.F P, mein Schatz, du bist so schön wie eine Rose und am liebsten sehe ich dich ohne Hose! 9. März - Alles Gute zum Geburtstag! (nachträglich) "Du, lange blonde Haare, louis vuitton täschchen in der armbeuge, weißes iphone 5 in der Hand, sehr dünne Beine in sehr hohen Schuhen standest gestern rauchend auf dem Hof und hast dein Facebook gecheckt. Deine Nerdbrille, die goldene Uhr und die schwarzen Lederhandschuhe ließen dich fast wie eine richtige Lady aussehen. Leider hast du micht nicht angelächelt und auch nicht zurück gegrüßt. Du trugst einen Pelz, der den armen Tieren in China bei lebendigem Leib vom Körper gerissen wurde, hast aber demonstrativ dein kleines Modehündchen zur Schau gestellt, um deine Tierliebe zu demonstrieren. Dieser Hund ist so überzüchtet, dass er bei 12 Grad plus einen Mantel (Louis Vuitton) braucht. Zumindest meinst du das. Ich bin ein kerniger Typ, der im Prinzip wie der Bachelor ist, nur in hübsch. Und in klug. Wenn du erlaubst, würde ich dir gerne mal zeigen, was es heißt mit einem Hund spazieren zu gehen. Draußen. Nicht im Flur. Lass mich dir deine Welt zeigen, denn ich denke wir passen bis zum Ende des Semesters auf jeden Fall super zusammen! Und wenn du doch gar nicht ohne Technik kannst, erklär ich dir, wie unser WLAN funktioniert. Bitte melde dich, dein Bachelor." 36 FreseNews

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14 Campusleben Street Styles Köln Robin, 21 6tes Semester MCM Schuhe: Görtz Tasche: Replay Hemd und T-Shirt: Scotch & Soda Schal: Bershka Tasche: Diesel Katha, 21 6tes Semester MCM Schuhe: Converse Tasche: MCM Pullover Wildfox Weste: Nice Connection München Kim Hoffmann, 22 5tes Semester MCM Boots: Steve Madden D&G Vintage Jacke aus den 80ern Kleid: H&M Tasche: Michael Kors Mütze: Easy 38 FreseNews

15 München Anni Herzog, 22 3tes Semester Wirtschaftspsychologie Mütze: FFC T-Shirt: Diesel Hose: 7 Jeans Schuhe: Tatoosh Hamburg Martin Annemüller, 22 keine weiteren Angaben FreseNews 39

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