1. JUG SAXONY DAY Konferenzprogramm. Freitag, 04. April :00-17:00 Uhr. TU Dresden, Fakultät Informatik. Eine Veranstaltung der

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1 1. JUG SAXONY DAY 2014 Konferenzprogramm Freitag, 04. April :00-17:00 Uhr TU Dresden, Fakultät Informatik Eine Veranstaltung der

2 JUG Saxony Day Erste Java-Konferenz in Sachsen Die JUG Saxony begrüßt Sie zum JUG Saxony Day 2014 (JSD). Der JSD ist die erste Java-Konferenz in Sachsen und wird in Kooperation mit dem Silicon Saxony e.v. veranstaltet. Die Konferenz bietet für die regionale Java-Community eine gute Plattform für Wissensaustausch und Networking. Das Programm des JUG Saxony Days eröffnet Wolfgang Weigend (Oracle Deutschland) mit der Keynote Die evolutionären Veränderungen im JDK 8. Anschließend folgen 20 interessante Vorträge aus den Themenbereichen Softwareentwicklungsprozess, Java-Technologie, Forschung, Java Mobile und Enter-prise Applications mit Java. Die Konferenz lassen wir gemeinsam mit Ihnen in angenehmer Atmosphäre bei Leckereien vom Grill ausklingen. Kurzübersicht zur Konferenz Veranstalter Java User Group Saxony Silicon Saxony e.v. Datum Freitag, 04. April 2014 Ort Öffnungszeiten Vorträge Anmeldung Kontakt TU Dresden Fakultät Informatik Nöthnitzer Straße Dresden Registrierung der Teilnehmer ab 08:00 Uhr Vortragsprogramm 09:00-16:30 Uhr Mittagspause 12:00-13:15 Uhr Abendveranstaltung ab ca. 17:00 Uhr 20 Vorträge zu folgenden Tracks: Softwareentwicklungsprozess, Java-Technologie, Forschung, Java Mobile und Enterprise Applications mit Java Der JUG Saxony Day ist ausgebucht. Anmeldungen sind leider nicht mehr möglich. Alle Fragen zur Konferenz bitte an Seite 2

3 KEYNOTE: Die evolutionären Veränderungen im JDK 8 Nach der Freigabe vom JDK 8 können die geplanten technischen Merkmale im neuen Major-Release 8 verwendet werden. Java SE 8 beinhaltet Lambda-Ausdrücke, eine verbesserte Interoperabilität von JavaScript zur JVM mit der JavaScript-Engine Nashorn, das neue Date and Time API und vieles mehr. Auch die Umsetzungsarbeiten der konvergierenden JVM-Merkmale in die HotSpot-basierte-JVM sind größtenteils vollzogen und sollen im Zeitraum vom JDK 8 weiter vervollständigt werden. 09:00-09:45 Uhr JavaFX ist als strategische Java Desktop Technologie in Java SE 8 eingeflossen und wird gemeinsam mit dem JDK 8 ausgeliefert. Die Konvergenz von Java SE und CDC Embedded wird weiter vorangetrieben. Mit der Einführung von Java SE 8 Compact Profilen stehen drei neue Profile als Subsets von Java SE im JDK 8 zur Verfügung, um die Modularisierung für Java Embedded im JDK 8 für Jigsaw vorzubereiten. Die Java Plattformmodularisierung mit dem Projekt Jigsaw ist für das JDK 9 vorgesehen. Wolfgang Weigend ist Systemberater für Oracle Fusion Middleware bei der Oracle Deutschland B.V. & Co. KG, zuständig für Java-Technologie und Architektur in der Entwickler-Community, sowie dem Einsatz bei Kunden und Partnern, verfügt über langjährige Erfahrung in der Systemberatung und im Bereich objektorientierter Software-Entwicklung mit Java. Davor war er als Principal Systems Engineer neuneinhalb Jahre bei der BEA Systems GmbH für strategische Kunden tätig und koordinierte gleichzeitig als Teamleader Systems Engineering alle Systemberater in der Central Region Deutschland, Österreich und Schweiz. Wolfgang Weigend studierte an der FH Darmstadt Elektrotechnik/Automatisierungstechnik mit dem Studienschwerpunkt Datentechnik. Bevor der Diplom- Ingenieur 1999 zu BEA Systems kam, war er als Systemberater für Oracle, Texas Instruments Software und Sun Microsystems tätig. Seite 3

4 TRACK: Softwareentwicklungsprozess Continuous Integration und Continuous Delivery mit Jenkins, Git, Gerrit und Ansible 10:00-10:45 Uhr Die kontinuierliche Integration und Auslieferung des Softwarestandes wird in der heutigen Zeit immer wichtiger. Am Beispiel von Jenkins, Git, Gerrit und Ansible wird gezeigt, wie eine solche Integration aussehen kann. Fügt man nun noch einen funktionierenden Buildprozess hinzu, erhält man ein Gespann, welches keine Wünsche mehr übrig lässt. Im Vortrag werden die einzelnen Tools, kurz, vorgestellt und anhand eines Beispiel verdeutlicht, wie eine solche Integration aussehen kann. Sven Oppermann ist Freiberuflicher Berater und beschäftigt sich seit 2008 überwiegend mit dem Thema Buildmanagement in Großprojekten. Anforderungsanalyse mit LEGO 11:00-11:45 Uhr E006 Versteckte oder emergente Anforderungen machen oft den innovativen Charakter eines Softwareentwicklungsvorhabens aus, entziehen sich aber häufig dem analytischen Zugang. Wir zeigen, wie Entwickler/innen und Stakeholder im Team eben diese Anforderungen mit Methoden und Materialien aus dem LEGO Serious Play entdecken und präzisieren können. Der Ansatz bietet eine kreative Ergänzung zu analytischen Verfahren und unterstützt außerdem den Teamentwicklungsprozess im Sinne agiler Werte. Julia Dellnitz entwickelt Lernformate für lebendige Unternehmen, meistens im Umfeld von großen IT- und Innovationsvorhaben. Sie ist Gesellschafterin der Learnical GbR. Social Computing, Behavioral Modeling and Prediction 13:30-14:15 Uhr E007 Verhaltensmodelle helfen, Handlungsweisen von Menschen und Institutionen zu erklären. Dem Grunde nach geht es darum, durch in gewissen Grenzen vorhersagbares Verhalten, Nutzer zu bestimmten Entscheidungen zu beeinflussen. Der Unterschied zur Usability / User Experience liegt darin, herauszufinden, wie Zielgruppen motiviert werden können. Lernen Sie eine Auswahl verblüffender psychologischer Erkenntnisse kennen: Beispielsweise das bekannte Paradox of Choice, nämlich, dass zu viel Auswahl lähmt. Torsten Weber ist CEO bei GROSSWEBER, selbstständiger Entwickler und Promoter von Communities wie der (Un-)Konferenz Developer Open Space in Leipzig. Seite 4

5 Codequalität in großen Projekten Der Vortrag ist ein Erfahrungsbericht zum Thema Codequalität aus der täglichen Praxis von deutschen und internationalen Großprojekten. Anhand ausgewählter Beispiele wird gezeigt, was gute Codequalität ist, wie man sie erreichen kann und welchen Nutzen sie hat. Weiterhin werden Tools vorgestellt, die helfen können, Codequalität zu verbessern. Erik Tittel ist IT-Consultant und Softwareentwickler bei der Accenture GmbH. Sein Spezialgebiet sind Java-Web-Applications sowie die Themen Codequalität, TDD und Clean Code. 14:30-15:15 Uhr E007 Statische SouceCode-Analyse im Entwicklungsprozess Mit statischen SourceCode-Analysen ist es möglich den Code nach Code Quality Issues zu untersuchen, noch bevor er lauffähig ist. Gezeigt werden soll, welche beispielhaften Testfälle / Regeln in den einzelnen Test-Domänen (z. B. Performance, Sicherheit oder Dokumentationsqualität) möglich sind, welche Vorteile eine SourceCode-Analyse besitzt und wie eine Integration in den Build-Prozess die Qualität des Codes Kontinuierlich sicher zu stellen. Auch praktisch werden diverse Tools präsentiert. 15:30-16:15 Uhr E007 Als Penetrationstester und IT Security Consultant bei der T-Systems Multimedia Solutions GmbH ist Falk Huber auf Web-Applikationen, SAP und SourceCode- Analysen spezialisiert. Seite 5

6 Track: Java-Technologie Application Modeling with Graph Databases Relationsships are cool! 10:00-10:45 Uhr E007 Durch die rasant zunehmende Komplexität von Daten und deren Vernetzung untereinander werden sogenannte NOSQL Produkte und insbesondere Graph-Datenbanken zu einer echten Alternative zu den bekannten und weit verbreiteten relationalen Datenbanksystemen wie Oracle & Co. Viele Anwendungsfälle in der Softwareentwicklung lassen sich aber mittels Verknüpfungen (Relationships) wesentlich natürlicher beschreiben, denn in einem relationalen DB-System werden Verknüpfungen typischerweise durch Joins realisiert, die a) schwer zu modellieren, b) schwer zu lesen / verstehen und c) teuer in der Ausführung sind (insbesondere unter dem Aspekt der Skalierbarkeit). Der Vortrag soll die Teilnehmer durch praktische Erfahrungen motivieren, sich mit Graph-Datenbanken als mögliche alternative Persistenzschicht zu beschäftigen. Darüber hinaus wird das (noch recht junge) Framework CDO vorgestellt. CDO - steht für Composite Data Objects - überträgt das gleich lautende Pattern auf die Datenmodellierung in Graph-Datenbanken und verbindet dieses mit bekannten und bewährten Konzepten aus der ORM-Welt. Damit gelingt dem Entwickler ein sehr natürliches und intuitives Application / Data Modeling und er kann gleichzeitig die Vorteile der zugrundeliegenden Graph-Datenbank nutzen. Seit dem Abschluss seines Informatik-Studiums 1998 interessiert sich Lars Martin insbesondere für Java-Technologien im Enterprise-Bereich. Im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit berät er heute Unternehmen bei der Verbesserung ihres Software-Entwicklungsprozesses. Java 8 Streams - How to Kick Ass with Lambdas 11:00-11:45 Uhr Java 8 bringt einige Neuerungen mit sich. Eine der größeren Veränderungen ist die Einführung der neuen Streams-API in Verbindung mit Lambdas. Zusammen ergeben diese beiden Dinge sehr effektive Werkzeuge für den Entwickler. Wir schauen uns an, was genau diese Streams sind, wie man sie einsetzen kann und welche Vorteile sich aus dem Einsatz ergeben. Beispiele aus dem Bereich der Nebenläufigkeit und der Integration in JavaFX zeigen auf, wie Streams in der täglichen Arbeit eingesetzt werden können. Zum Schluss werden wir uns damit auseinandersetzen wie pre JDK8 Designpatterns migriert werden können. Sven Ruppert aus München, spricht seit 1996 Java in nationalen und internationalen Projekten. In seiner Freizeit schreibt er als Gastautor auf JaxEnter sowie im Java-/ Entwickler-/ EclipseMagazin und ist gerade mit Talks auf Java User Group Tour in Deutschland. Seite 6

7 Lecker kochen mit Angular und CouchDB! Schon mit Angular gekocht? Warum dann nicht mit CouchDB würzen? Und Teile der Anwendung nachladen? Nach einer Einführung in Angular & CouchDB gehts los: Die Teilnehmer können ihr eigenes Modul für Conways Game of Life zubereiten und in eine Beispielanwendung einbinden. Für die drei schnellsten gibt es je eine Flasche Club Mate! Schon mal kosten? (Laptop empfohlen; Getting started! 13:30-14:15 Uhr Dr. Frank Dressel ist Projektingenieur bei der IMA GmbH in Dresden. Zu seinen aktuellen Schwerpunkten zählen funktionale Programmierkonzepte, leichte modulare Anwendungen, OSGi & Angular. RESTful Services mit Dropwizard RESTful Services sind für Programmierer dynamischer Sprachen wie Ruby on Rails kein großer Aufwand; für Java-Entwickler schien das komplizierter und sperriger zu sein. Dropwizard ist angetreten, um ihnen das Leben zu erleichtern. Dropwizard kombiniert verschiedene bewährte Java-Bibliotheken zu einem runden Gesamtpaket für die einfache Entwicklung leichtgewichtiger und testbarer RESTful Services mit Java, die auch im Betrieb eine gute Figur machen. In wenigen Minuten ist die Anwendung lauffähig. 14:30-15:15 Uhr Uwe Petschke ist Senior Consultant bei der ObjectFab GmbH. Er beschäftigt sich seit langem mit Webanwendungen, meist auf Basis von Java-Technologien. Mit jooq die Kontrolle über SQL zurückerlangen Java hat kein geeignetes API für die direkte Unterstützung von SQL als sehr ausdrucksstarke und mächtige externe Sprache. Alle Aufmerksamkeit ist auf objektrelationales Mapping und andere hochstufige Abstraktionen gerichtet, so wie OQL, HQL, JPAL, CriteriaQuery. jooq ist ein dual-lizenziertes Open Source Produkt, welches diese Lücke füllt. Es implementiert SQL selbst als typsichere Domänen-spezifische Sprache direkt in Java und steigert somit die Produktivität der Entwickler und die Codequalität. 15:30-16:15 Uhr Mit jahrelanger Java, SQL und PL / SQL Erfahrung aus dem E-Banking Bereich hat Lukas Eder die Firma Data Geekery GmbH mit dem Kernprodukt jooq gegründet und spricht an Konferenzen oft über Java und SQL. Seite 7

8 Track: Forschung Software für Menschen - Entwicklung wartbarer und nutzerorientierter Software mit dem DCI-Ansatz 10:00-10:45 Uhr Allzu oft klafft eine Lücke zwischen der Denkwelt unserer Nutzer und uns Entwicklern - häufig gehen die eigentlichen Use-Cases in Implementierungsdetails verloren. Dieser Vortrag stellt DCI (Data Context Interaction) vor, eine auf Use-Cases (Context) fokussierte OO-Architektur. In DCI wird das Verhalten eines Use-Cases (Interaction) wartbar an einer Stelle implementiert und strikt von Daten getrennt. Hierbei spielen dieselben Objekte unterschiedliche Rollen in unterschiedlichen Use-Cases - eine Herausforderung für statisch typisierte (JVM-) Sprachen, für die im Vortrag Lösungen präsentiert werden. Frank Grimm ist Informatik-Professor an der Westsächsischen Hochschule Zwickau. Sein Interesse gilt der Entwicklung wartbarer (verteilter / vernetzer) Software-Systeme. Konsolidierung von individuellen Produktkopien - Standardsoftware, aber bitte nach individuellen Anforderungen 11:00-11:45 Uhr Standardsoftware, aber bitte nach individuellen Anforderungen... Individuelle Kundenwünsche führen oft dazu, dass bestehende Softwareprodukte kopiert und angepasst werden. Kurzfristig bietet dies Flexibilität und Entwicklungsgeschwindigkeit. Aus Wartungs- und Produktsicht ist der Einsatz einer variablen Produktlinie jedoch langfristig sinnvoller. Der Vortrag erläutert die Herausforderungen und Best Practices für die nachträgliche Konsolidierung von Produktkopien zu einer Produktlinie. Benjamin Klatt arbeitet am FZI Forschungszentrum für Informatik, nachdem er knapp 10 Jahre in der Produktentwicklung und IT Beratung tätig war. Er beschäftigt sich unter anderem mit der Evolution und Qualitätssicherung von Software und hält Vorträge bei verschiedensten Konferenzen und Workshops. Java und das Robot Operating System (ROS) 13:30-14:15 Uhr Das Robot Operating System (ROS) erlaubt es, unterschiedliche Roboterplattformen einheitlich programmatisch anzusprechen. Die zur Verfügung gestellten Operationen sind jedoch sehr feingranular und die Programmierung muss in C++ erfolgen, was bei Studenten oftmals nicht vorhandene Kenntnisse voraussetzt. Daher wurde ein Java-basiertes Framework zur einheitlichen Robotersteuerung mit hohem Abstraktionsniveau entwickelt, welches ROS verwendet. Seite 8

9 Der Vortrag stellt das Framework sowie die Entwicklung der Technologieraumbrücke von Java zu ROS vor. Christoph Seidl befasst sich u. a. mit der Handhabung hochvariabler Software-Systeme auf Basis von Java Technologien, z. B. im Bereich der Roboter- Programmierung. Anwendungsintegration am Beispiel einer ERP-MES Integration Unternehmen sind heute mehr denn je durch unterschiedliche Faktoren dazu gezwungen, die Informationssysteme der Unternehmensleitebene mit den Systemen der Fertigungsleitebene effizient zu integrieren. Aufbauend auf aktuelle Standards und Technologien wird ein einheitliches und systemunabhängiges Integrationsverfahren dargestellt. Für eine optimale Anlagenauslastung und Skalierbarkeit von Kapazitäten liegt die Zielstellung in der einfachen und konfigurierbaren Zuordnung der fachlichen Aspekte. 14:30-15:15 Uhr Kim Voss ist Promotionsstudent an der HTW Dresden und forscht im Bereich neuer Integrationstechnologien für verteilte Softwarelösungen im Geschäftsumfeld unter der Leitung von Prof. Dr. Dirk Reichelt. Lean Modeling Software Systeme einfach und präzise mit natürlicher Sprache spezifizieren Der Vortrag stellt eine leichtgewichtige Alternative zu klassischen Modellierungswerkzeugen und DSL Tools vor. Grundidee ist dabei die Verwendung natürlichsprachlicher Texte als grundlegendes Mittel bei der Modellierung und Spezifikation einer Anwendung. Angefangen vom Requirements Engineering und der Datenmodellierung über die Spezifikation von Geschäftsregeln und Oberflächen bis hin zu Tests und Deployment-Skripten werden relevante Modelle textuell und mit einfachen, verständlichen Sätzen definiert. 15:30-16:15 Uhr Mirko Seifert ist Mitgründer der DevBoost GmbH und entwickelt seit mehr als 20 Jahren leidenschaftlich gerne Software. Seite 9

10 Track: Java Mobile und Enterprise Applications mit Java Businessanwendungen mit JavaFX und DataFX 10:00-10:45 Uhr Mit Java 8 wird in diesem Jahr auch JavaFX 8 als das neue UI Toolkit für Java-Anwendungen eingeführt. Genau der richtige Zeitpunkt, um sich mit dem Einsatz in produktiven Anwendungen genauer auseinander zu setzten. Im Vortrag wird gezeigt, wie man auf Basis von JavaFX größere Anwendungen entwickeln kann. Neben der Erstellung von Dialogen und Flows wird hierbei auch auf verschiedene Middleware-Lösung zur Integration einer JavaFX Anwendung in eine vorhandene Infrastruktur aufgezeigt. Hendrik Ebbers / ist als Senior Java Architekt bei der Materna GmbH tätig und leitet die JUG Dortmund. Die optimale Datenbank - Wie könnte sie aussehen? 11:00-11:45 Uhr Wenn man eine Wunschliste für die optimale Datenbank aufstellen würde, welche Eigenschaften und Features würde man auswählen? Doch ist das überhaupt möglich? Der Vortrag versucht Antworten auf Basis aktueller Technologien, Konzepten und Trends zu finden. Der Vortrag widmet sich ebenfalls den Stärken und Schwächen konkreter (NoSQL-)Datenbanken und bietet so auch indirekt einen Überblick über die aktuellen Trends im Datenbankumfeld. Kai Spichale ist Software Engineer bei der adesso AG. Er ist Autor zahlreicher Fachartikel über NoSQL und regelmäßiger Sprecher auf Konferenzen. Grails - schneller zum Ziel - für Enterprise-Applikationen? 13:30-14:15 Uhr Das Framework Grails ist schon einige Jahre auf dem Markt und es stellt sich die Frage, ob es sich für Applikationen im Unternehmensbereich eignet? Können mit dem auf Java basierten Framework Applikationen schneller entwickelt werden oder hat es nur als kleine schnelle Lösung seine Daseinsberechtigung? Nach einem Überblick zu Grails und dessen Schlüsselkonzepte werden Anforderungen sowie Szenarien für den Unternehmenseinsatz beleuchtet und wie diese mit Grails einfach und zielführend abgedeckt werden können. Tobias Kraft beschäftigt sich bei der exensio GmbH mit der Architektur und Umsetzung von Enterprise-Portalen sowie Web-Applikationen basierend auf Java- Technologien und dem Grails-Framework. Seite 10

11 Spring MVC Integration Testing Zentrum von Spring MVC ist das annotationsbasierte Programmiermodell für Controllerklassen, das es ermöglicht sehr leicht unit-testbare Webkomponenten zu implementieren. Dennoch bleibt das Implementieren von Integrationstests für den serverseitigen Teil von Spring MVC Anwendungen eine Herausforderung. Seit Spring 3.2 steht Entwicklern nun ein dediziertes Testframework für eben diesen Teil zur Verfügung. Der Vortrag führt kurz in Grundkonzepte von Spring MVC ein, beschreibt den herkömmlichen Ansatz für Spring MVC Integrationstests und stellt dann die neuen Features vor, die Spring 3.2 einführt. 14:30-15:15 Uhr Oliver Gierke ist Spring Data Project Lead bei Pivotal, OpenSource enthusiast, musician, producer Soul Power! Practical Wicket Wicket hat sich als ernstzunehmendes Framework für die Entwicklung von komplexen Informationssystemen etabliert. UI-Komponenten lassen sich einfach und intuitiv entwickeln, der Support durch die Community aus Anwendern und Entwicklern ist ausgezeichnet. Diese Merkmale sind aber häufig nicht die ausschlaggebenden Argumente für oder wider den Einsatz eines Frameworks. Meist steht die Integration in eine vorgegeben Infrastruktur aus Frameworks, Entwicklungsrichtlinien, Wissensstand der Mitarbeiter an erster Stelle bei den Auswahlkriterien. 15:30-16:15 Uhr Welch gute Figur dabei Wicket macht, zeigen wir anhand diverser Beispiele aus unserer täglichen Praxis. Von der Zusammenarbeit mit diversen Peristenzframeworks, Wickets Integration mit Spring oder CDI, der Integration von JQuery bis hin zur Arbeitserleichterung mit IDE-Plugins - anhand von konkreten Beispielen zeigen wir, wie einfach die Arbeit mit Wicket sein kann. Bert Radke arbeitet als Senior Software Developer bei der T-Systems Multimedia Solutions GmbH in Dresden. Seine Schwerpunkte sind Anwendungen auf der Basis von JEE oder Spring. Wicket nutzt er seit Version 1.4 für geschäftliche und private Anwendungen. Seite 11

12 Programm zum JUG Saxony Day am 04. April :00-09:00 Uhr 09:00-09:45 Uhr Anmeldung und Erö!nung der Konferenz KEYNOTE: Die evolutionären Veränderungen im JDK 8 (Wolfgang Weigend, Oracle Deutschland) SOFTWAREENTWICKLUNGSPROZESS JAVA-TECHNOLOGIE FORSCHUNG JAVA MOBILE UND ENTERPRISE APPLICATIONS MIT JAVA E007 10:00-10:45 Uhr Continuous Integration und Continuous Delivery mit Jenkins, Git, Gerrit und Ansible (Sven Oppermann - Freelancer) Application Modeling with Graph Databases - Relationships are cool! (Lars Martin - SMB GmbH) Software für Menschen - Entwicklung wartbarer und nutzerorientierter Software mit dem DCI-Ansatz (Prof. Dr. Frank Grimm - FH Zwickau) Businessanwendungen mit JavaFX und DataFX (Hendrik Ebbers - Materna GmbH) E006 11:00-11:45 Uhr Anforderungsanalyse mit LEGO (Julia Dellnitz - Learnical GbR) Java 8 Streams - How to Kick Ass with Lambdas (Sven Ruppert) Konsolidierung von individuellen Produktkopien (Benjamin Klatt und Christian Wende- Forschungszentrum Informatik / DevBoost GmbH) Die optimale Datenbank - Wie könnte sie aussehen? (Kai Spichale - Adesso AG) 12:00-13:30 Uhr Mittagspause E007 13:30-14:15 Uhr Social Computing, Behavioral Modeling and Prediction (Torsten Weber - GROSSWEBER) Lecker kochen mit Angular.js und CouchDB! (Dr. Frank Dressel - IMA GmbH Dresden) Java und das Robot Operating System (ROS) (Christoph Seidl - TU Dresden) Grails - schneller zum Ziel - für Enterprise- Applikationen? (Tobias Kraft - exensio GmbH) E007 14:30-15:15 Uhr Codequalität in großen Projekten (Erik Tittel - Accenture GmbH) RESTful Services mit Dropwizard (Uwe Petschke - ObjectFab GmbH) Anwendungsintegration am Beispiel einer ERP-MES Integration (Kim Voss - HTW Dresden) Spring MVC Integration Testing (Oliver Gierke - Pivotal) E007 15:30-16:15 Uhr Statische SouceCode-Analyse im Entwicklungsprozess (Falk Huber - T-Systems Multimedia Solutions GmbH) Mit jooq die Kontrolle über SQL zurückerlangen (Lukas Eder - Data Geekery GmbH) Lean Modeling - Software Systeme einfach und präzise mit natürlicher Sprache spezifizieren (Dr. Mirko Seifert und Christian Wende - DevBoost GmbH) Practical Wicket (Bert Radke und Marco Grunert - T-Systems Multimedia Solutions GmbH / intecsoft GmbH & Co. KG) ab 16:30 Uhr Abschluss der Konferenz und Verlosung; Anschließend Abendveranstaltung Seite 12

13 Unsere Programm-Features Neben unserem Vortragprogramm und unseren Messeständen präsentieren sich im Foyer der Fakultät Informatik folgende sehenswerte Projekte: Projekt der Learnical GbR: Daily Play ist das Motto am LEGO -Tisch der Learnical GbR. Entdecken Sie in kurzen Spielrunden, wie Sie Ihre Softwareentwicklungsvorhaben mit den Methoden aus dem LEGO Serious Play (LSP ) pfiffig voranbringen. Ob bei der Anforderungsanalyse, in der Retrospektive oder für Architekturentscheidungen - mit LSP finden Sie einfach bessere Lösungen. Passend zum Feature: Vortrag Anforderungsanalyse mit LEGO (Julia Dellnitz, Learnical GbR, 11:00-11:45 Uhr, Raum E006) Projekte des FabLab Dresden: Das FabLab Dresden stellt mehrere Techniken vor, die aus der Industrie kommend, inzwischen den Heim-Bereich erreicht haben und vielerorts verblüffende Veränderungen bewirken. Erleben Sie, wie 3D-Drucker konstruierte Objekte in der realen Welt entstehen lassen. Begutachten Sie, mit welcher Präzision ein Laserschneider arbeitet. Laubsäge ist so 90er. Staunen Sie, welche unerwarteten Lösungen für Alltagsprobleme durch Arduino-Microcontroller möglich werden. Seite 13

14 Anfahrt zum Veranstaltungsort Anfahrtsskizze Anfahrtsbeschreibung Anfahrtsbeschreibungen (per Zug, Auto, etc.) zum Veranstaltungsort sind zu finden auf Aufgrund der begrenzten Anzahl an Parkplätzen rund um den Veranstaltungsort empfehlen wir die Anfahrt mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln. Aktuelle Auskünfte für die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln erhalten Sie bei den Dresdner Verkehrsbetrieben unter Seite 14

15 Informationen zu den Veranstaltern Kurz über die JUG Saxony Die Idee zur Gründung der Java User Group Saxony wurde im Dezember 2007 geboren und im Laufe des Frühjahrs 2008 in die Tat umgesetzt. Die JUG Saxony wächst stetig weiter. Wir organisieren qualitativ hochwertige Vorträge mindestens achtmal jährlich. Unser Besucherrekord liegt derzeit bei ca. 120 Personen. Neben den Vorträgen steht der (Wissens-) Austausch zwischen den Teilnehmern und das Knüpfen von Kontakten im Vordergrund. Auch die Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen liegt uns am Herzen. Seit 2011 unterstützen uns auch Verlage bei unseren Buchverlosungen. Die JUG Saxony steht allen Java- Interessenten offen egal ob Anfänger oder Profi, Entwickler, Architekt, Projektleiter oder Geschäftsführer. Web: Kurz über den Silicon Saxony e.v. Der Silicon Saxony e. V. verbindet über 300 Hersteller, Zulieferer, Dienstleister, Hochschulen, Forschungsinstitute und öffentliche Einrichtungen am Wirtschaftsstandort Sachsen. Damit ist das Branchennetzwerk für Mikro- und Nanoelektronik, Software, Applikationen, Smart Systems und Energy Systems das erfolgreichste in Europa. Mit dem Ziel, die Wirtschaftsregion als IKT-Standort nachhaltig zu stärken, versteht sich der Verein als Kommunikations- und Kooperationsplattform für seine Mitglieder. Web: Seite 15

16 Premiumsponsor Sponsoren Avantgarde So geht Software. multimedia solutions Mediensponsoren Wissen, wie s geht. Der JUG Saxony Day 2014 wird unterstützt durch

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