Rainer Thome Axel Winkelmann. Grundzüge der. Wirtschaftsinformatik. Organisation und. Informationsverarbeitung. 4^ Springer Gabler

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1 Rainer Thome Axel Winkelmann Grundzüge der Wirtschaftsinformatik Organisation und Informationsverarbeitung 4^ Springer Gabler

2 XV Inhalt Vorwort V Lesewege durch dieses Buch 1 Grundlegende Aspekte der integrierten Informationsverarbeitung 0 Rationalisierung durch integrierte Informationsverarbeitung... 5 Warum sollen Computer immer Arbeitsplätze wegrationalisieren? Informationsverarbeitung als integrative Aufgabe Arbeitslos - Arbeits-Los Probleme unnötiger Beschäftigung Globalisierung und neue ökonomische Strukturen Internationaler Warenaustausch Technischer Fortschritt Ökonomie und Ökologie Zusammenspiel von Information«- und Wirtschaftsmanagement in der Wirtschaftsinformatik 25 Literatur 28 1 Informationsbeschaffung in der Wissensgesellschaft 29 Woraus lassen sich Informationen schöpfen? Aktueller und künftiger Zugang zu Informationen Internet, die unerschöpfliche Quelle Literatur, die Basis des Wissens elearning, die Herausforderung der Zukunft 36 Was Sie in diesem Kapitel gelernt haben: 41 Literatur 42 2 Grundlagen der integrierten Informationsverarbeitung 43 Wieso wird das Elektronengehirn Computer genannt? Von der Daten- zur Informationsverarbeitung Datenspeicherung 47

3 XVI Inhalt Digitale Speicherung von Daten und Informationen Digitale Speicherung von Zahlen und Zeichen Digitale Speicherung von Bildern Datenerfassung Datenverarbeitung 63 Literatur 66 Betriebswirtschaftliche Aspekte der innerbetrieblichen integrierten Informationsverarbeitung 3.0 Anwendungssysteme in Unternehmen Betriebswirtschaftliche Software zur Unterstützung der Prozessabläufe im Unternehmen Enterprise Resource Flanning (ERP) Manufacturing Execution Systems (MES) Rahmenbedingungen für den Einsatz betriebswirtschaftlicher Software Intrinsische Widerstände gegen Ablaufänderungen Extrinsische Gründe gegen einheitliche Software 80 Literatur 81 4 Integrierte Verwaltung von physischen Objekten am Beispiel des digitalen Warenmanagements 83 Woher weiß der Supermarktbetreiber, wie viel er heute bestellen muss, damit der Bestand morgen reicht? Software für die Warenwirtschaft Warenidentifikation Notwendigkeit zur eindeutigen Identifikation Warenidentifikation durch optische Verfahren Warenidentifikation durch elektromagnetische Verfahren 97 Literatur Kommunikationssysteme 103 Fressen Pferde keinen Gurkensalat? Kommunikation Computer Supported Cooperative Work (CSCW) Soziale Software 108 Literatur 110

4 Inhalt XVII 6 Entscheidungsunterstützungssysteme 111 Wenn Siemens wüsste, was Siemens weiß Berichtswesen Berichte als Grundlage von Informationsstrategien Berichtsarten Grundlegender Aufbau von Berichten Data Warehouse 124 Literatur 134 Betriebswirtschaftliche Aspekte der überbetrieblichen integrierten Informationsverarbeitung 7 Überbetriebliche Integration 137 Warum endet die Informationsverarbeitung nicht an der Unternehmensgrenze? Grundlagen des Supplier Relationship Managements Grundlagen des Customer Relationship Managements Notwendigkeit der überbetrieblichen Datenintegration Ansätze zur Verbesserung der überbetrieblichen Leistungserbringung 152 Literatur Electronic Business 157 Wodurch können beim Einkauf Kosten vermieden werden? Grundlagen des ebusiness ebusiness für alle Anspruchsgruppen Produktangebote durch Web-Shops und Web-Kataloge egovernment 172 Literatur 176 Technische Aspekte der integrierten Informationsverarbeitung 9 Bestandteile moderner Computertechnik 179 Was ist der kleine Unterschied in der Computertechnik? Funktionsweise digitaler Computer Bauteile Komponenten 193

5 XVIII Inhalt 9.3 Zentraleinheit Peripherie Externe Speicher Ausgabegeräte Eingabegeräte 224 Literatur Entwicklung von betriebswirtschaftlichen Softwaresystemen 231 Weshalb ist Software falsch? Softwarekomplexität Systemsoftware Complex'ware Von der Individual- zur Standardsoftware Entwicklung von Programmen Entwicklung von Prozessen 254 Literatur Vernetzung 259 Womit macht der Rechner ein Date? Ubiquitous Computing Technik der Datenübertragung Struktur der Netze Das Netz 267 Sicherheits- und Rechtsaspekte der integrierten Informationsverarbeitung 12 Sicherheits- und Rechtsaspekte der integrierten Informationsverarbeitung 271 Was schützt wen? Datenschutz Datensicherheit Identitätsnachweis Identifizierung durch den neuen Personalausweis Identifizierung durch elektronische Signatur Compliance 275 Literatur 276

6 Inhalt XIX 13 Macht der Gewohnheit 277 Was Häuschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr Fähigkeiten helfen und beschränken Informationsverarbeitung erzwingt Veränderung Sieg der Intuition Change Management zur Lösung des Dilemmas Schlussplädoyer 283 Wie lange hat die Entwicklung integrierter Informationsverarbeitung gedauert und geht sie noch weiter? Übersicht der dynamischen Entwicklung der IT Bis heute In der Zukunft 294 Literatur 296

3. Integrationsdimensionen, u. a. Integrationsrichtungen (vgl. 1 und 2) 4. Vertikale und horizontale Integrationsrichtung (vgl.

3. Integrationsdimensionen, u. a. Integrationsrichtungen (vgl. 1 und 2) 4. Vertikale und horizontale Integrationsrichtung (vgl. Anwendungssysteme 1. Vertikal: unterstützte organisationale Ebene Informationsdichtegrad 2. Horizontal: unterstützter Funktionsbereich betriebliche Grundfunktion 3. Integrationsdimensionen, u. a. Integrationsrichtungen

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