Energiebericht für Mitarbeiter und Studenten

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2 Die größten ökologischen und ökonomischen Herausforderungen unserer Zeit bestehen darin, auf das Problem knapper werdender Ressourcen, steigender Energiepreise und die Verschmutzung der Umwelt angemessen zu reagieren und Lösungen aufzuzeigen. Ein Lösungsweg ist, die Verursacher auf ihren Verbrauch und die damit verbundenen Kosten aufmerksam zu machen. Dadurch wird ein bewusster Umgang mit Energie und Wasser erreicht. Ein sogenannter Energiebericht soll diesem Ziel dienen. Ein Energiebericht ist ein Bericht, der die Entwicklung des Energieverbrauchs und der Kosten der vergangenen Jahre aufzeigt, diese anschaulich darstellt, auswertet und Schwachstellen aufdeckt. An Hand dessen kann eine Maßnahmenliste zur Verbesserung der Energiebilanz erstellt werden.

3 Energieverbrauch Nachfolgend ist die Entwicklung des Energieverbrauchs abgebildet. Der Wärmeverbrauch ist zur Vergleichbarkeit unter Berücksichtigung der Witterungsverhältnisse angegeben. Der Strom- und Wärmeverbrauch ist in den letzten Jahren erfreulicherweise stark gesunken. Der Wasser- /Abwasserverbrauch ist seit 2001 auf einem gleichbleibenden Niveau. Von dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung existieren Vergleichswerte für Fachhochschulen. Dieser wurde für Strom ab 2003 deutlich unterschritten, im Bereich Wärme in fast allen Jahren. Ein weiterer Aspekt darüber hinaus ist die Richtlinie 3807 von dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI). Auch deren Richtwerte wurden, außer beim Wasserverbrauch, im Jahr 2008 deutlich unterschritten.

4 Energiekosten Die Tendenz scheint dahin zu gehen, dass die Kosten trotz Verbrauchsreduzierung immer weiter steigen werden. Deshalb ist es umso wichtiger, den Verbrauch weiter zu senken, auch wenn eine reale Kostenreduzierung wohl nicht mehr zu verwirklichen ist. Durch eine Aufstellung der Kosten pro Person soll ein bewusster Umgang mit Energie erreicht werden. Die Gesamtenergiekosten pro Student und Mitarbeiter beliefen sich 2008 auf knapp 236 pro Kopf. Jahr Stromkosten/Nutzer [ ] Wärmekosten/Nutzer [ ] Wasser /Abwasserkosten/Nutzer [ ] Gesamtenergiekosten /Nutzer [ ] 5,70 173,70 4,30 201,30 5,00 206,00 4,00 207,00 5,60 238,60 4,20 241,20 4,00 222,00 3,70 236,70

5 Kohlendioxid-Emissionen Mit abnehmenden Wärme- und Stromverbrauch sank der Kohlendioxidausstoß erfreulicherweise ebenfalls. Besonders nach den letzten Klimagipfeln in Kopenhagen und Kyoto scheint es unter Wissenschaftlern allgemeine Erkenntnis zu sein, dass gerade der weltweite Kohlendioxidausstoß unter anderem für die globale Klimaveränderung verantwortlich ist.

6 Maßnahmen zur Verbrauchs- und Kostensenkung Eine langfristige Verbesserung von Energieverbrauch und Kosten kann deshalb nur dann erfolgen, wenn diesem Thema weiterhin große Aufmerksamkeit gewidmet wird. Eine Sensibilisierung der Studenten, Mitarbeiter, hier speziell der Hausverwaltung, für einen bewussten Umgang mit Energie, führt oftmals schon zu erheblichen Einsparungen. Da der Strom- und Wärmeverbrauch CO₂ freisetzt und deren Kosten einen großen Teil der Gesamtenergiekosten ausmachen, werden nachfolgend nur Maßnahmen zur Strom- und Wärmeverbrauchssenkung aufgezeigt. Diese sollen für den Nutzer leicht umzusetzen sein. Strom (ca. 1/3 der Gesamtenergiekosten) Bedarfsgerechtes Ein- und Ausschalten des Lichts Ausnutzung des Schlafmodus bei Kopierern mit Hilfe der Spartaste, 15% Ersparnis Wärme (ca. 2/3 der Gesamtenergiekosten) Reduzierung der Raumtemperatur um 1 C spart 5-7% Energie (das wäre für 2008 eine Ersparnis von mindestens ). Eine Temperatur in Büroräumen und Vorlesungsräumen von 20 C ist optimal. Für die Behaglichkeit spielt nicht nur die Raumtemperatur, sondern auch geeignete Kleidung eine wichtige Rolle Im Winter Stoßlüftung Nachts sollten Vorhänge geschlossen werden um die Wärme im Raum zu behalten Optimierung der Inneneinrichtung (Vermeidung von Wärmestau durch Möbel oder Vorhängen vor Heizkörpern)

7 Fazit Die Entwicklung des Energieverbrauchs der Fachhochschule Westküste ist im Vergleich zu anderen Fachhochschulen erfreulicherweise deutlich geringer. Der Wasserverbrauch ist auf einem niedrigen Niveau. Strom- und Wärmeverbrauch konnten in den letzten Jahren sichtbar verringert werden. Allerdings sind die Energiekosten deutlich gestiegen. Dieser Anstieg zeigt sich vor allem in den Bereichen Strom und Wärme. Diese haben sich 2008 im Vergleich zu dem Jahr 2001 sogar verdoppelt, obwohl gerade bei beiden eine stetige Verbrauchsreduzierung stattfand. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass gerade die Verantwortung übernehmen, die aufgezeigten Vorschläge zur Verbrauchs- und Kostenreduzierung anzuwenden. Ein letzter Anreiz Energie zu sparen besteht darin, die Umwelt zu entlasten. Der Kohlendioxidanteil im Bereich Wärme konnte im Jahr 2008 im Vergleich zu 2001 um 20%, im Bereich des Stroms um 6%, vermindert werden.

8 Verfasserin: Mirja Messerschmidt (MuT 06/07) im Rahmen der Bachelorarbeit Erarbeitung eines Energieberichtes für die Fachhochschule Westküste

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