Ausgabe 6, Juni 2009 Heft 6/2009 Verlagspostamt 2380 Perchtoldsdorf P.b.b. GZ 02Z M Sendung zur ermäßigten Gebühr

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1 Ausgabe 6, Juni 2009 Cappu, Latte & Co: Heft 6/2009 Verlagspostamt 2380 Perchtoldsdorf P.b.b. GZ 02Z M Sendung zur ermäßigten Gebühr Boomende Bohnen Freigut Thallern: Backhendl reloaded Kirchenwirt, Straßwalchen: Insel des Lichts Café Traxlmayr: Das Ende einer Unsitte

2 Wir haben das Dessert nicht erfunden aber das Allerbeste daraus gemacht. Die süße Verführung Entdecken Sie unwiderstehliche, paradiesisch-zarte Genüsse für jeden Geschmack und verführen Sie Ihre Gäste mit den Lieblings-Desserts aus dem reichhaltigen Dr. Oetker Food-Service Dessert-Sortiment. Selbst gemachte Torten, Kuchen und Süßspeisen-Kreationen schmecken besonders gut und gelingen immer mit Dr. Oetker Backzutaten und Decor-Produkten in bester Dr. Oetker Qualität. Dr. Oetker GmbH, Food-Service, Tel /

3 meinung 3 Keine schlechten Aussichten Vorsichtig optimistisch bleiben Noch sind die Dinge einigermaßen im Lot. Jetzt, wo die endgültigen Zahlen für die Wintersaison 2008/09 vorliegen, stellen wir erleichtert fest, dass die Wirtschaftskrise dem heimischen Tourismus nicht einmal ein blaues Auge schlug. Tirol zum Beispiel meldet einen marginalen Rückgang von 0,3 Prozent bei den Nächtigungen. Dafür stiegen die Gästeumsätze um feine 3,7 Prozent. Damit lässt es sich leben, wie auch in den anderen Bundesländern, die sich als klassische Regionen für Winterurlaub definieren. Salzburg, Vorarlberg oder Kärnten freuen sich über den zweitbesten Winter seit Erfindung des Skilaufs, die Steiermark gar über den besten. Es konnten also in etwa die Ergebnisse des Rekordwinters 2008 gehalten werden. Durchaus erstaunlich, angesichts der überzogen negativen Prognosen, welche manche Auguren noch vor einem halben Jahr in düsterer Weltuntergangsstimmung absonderten. Natürlich darf sich nicht die gesamte Beherbergungsbranche über derart gute Ergebnisse freuen. Der Geschäftstourismus brach in Städten wie Wien spürbar ein, Tagungen, Konferenzen und Seminare wurden gleich reihenweise abgesagt. Klassische Business-Hotels haben derzeit durchaus zu kämpfen. Stornierte Veranstaltungen spüren auch Event- und Party-Caterer beim Umsatz, die Lage ist nicht ganz so rosig, wie die guten Zahlen für den winterlichen Tourismus suggerieren. Und jetzt steht ein harter Sommer vor der Türe. Nimmt man den Bericht der European Travel Commission zu den Entwicklungen im ersten Quartal dieses Jahres als Basis, dann muss die Freizeitwirtschaft auch in Österreich heuer mit Einbußen rechnen. Allerdings, und das ist die gute Nachricht, mit weitaus geringeren als andere europäische Länder, von Destinationen in Übersee ganz abgesehen. So wird zwar die Tourismusnachfrage für 2009 weltweit als rückläufig eingeschätzt, für Europa geht das mit der Umfrage beauftragte Institut Tourism Economics von einem Rückgang von 3,8 Prozent bei den internationalen Ankünften aus. Für 2010 sehen die Prognostiker schon wieder etwas Licht am Ende des Tunnels, sie erwarten einen Anstieg von 1,7 Prozent. Vorher könnte es in Europa noch einmal rasant abwärts gehen. Die Durchschnittsauslastung in der europäischen Hotellerie wird dieses Jahr zwischen fünf und zehn Prozent sinken, der Umsatz pro Zimmer sank in Westeuropa in den ersten beiden Monaten um elf Prozent. Das damit noch gut dasteht in Osteuropa ging der Umsatz pro Zimmer um 20 Prozent zurück. Doch Österreich, du hast es besser, auch wenn es keinen Grund zu überschäumender Freude gibt. Im ersten Quartal dieses Jahres konnte unter elf europäischen Destinationen nur die Alpenrepublik auf eine steigende Nachfrage von immerhin zwei Prozent verweisen. Überproportional stiegen dabei mit 2,3 Prozent die Ankünfte aus Deutschland. Ein gutes Zeichen, auch wenn die Nachbarn weniger lange blieben die Nächtigungen gingen um ein Prozent zurück. Ohne im Kaffeesud lesen zu wollen, lassen diese Zahlen die nächsten Monate doch vorsichtig optimistisch betrachten. Denn noch geht es den meisten Bevölkerungsgruppen in Europa materiell einigermaßen gut und erste Umfragen lassen erkennen, dass die Mehrheit der Europäer auch heuer auf den Urlaub nicht verzichten will. Änderungen erwarten die Experten allerdings beim Reiseverhalten. Die Reisedauer wird kürzer, das Reiseziel wird in relativer Nähe gesucht und bei den Nebenausgaben wird gespart, prognostiziert die ÖW in einem Lagebericht zum Tourismus Das muss für Österreich nicht das Schlechteste bedeuten. Denn die gute Erreichbarkeit mit dem eigenen Pkw oder der Bahn ist ein As im Ärmel der heimischen Touristiker, ebenso die gegenüber anderen Ländern niedrigen Treibstoffpreise. Die Menschen werden heuer verstärkt mit dem eigenen Pkw anreisen und Flüge in ferne Destinationen eher meiden. Und möge man als geplagter Einheimischer auch täglich über die hohen Lebenshaltungskosten meckern, in Bezug zur gebotenen Leistung ist Österreich kein besonders teures Urlaubsland. Die Wachstumsraten des vergangenen Sommers, der mit einer Nächtigungssteigerung von 2,3 Prozent und einem Umsatzwachstum von 6,7 Prozent glänzte, sind heuer wohl kaum zu erwarten. Aber es deutet derzeit auch nichts auf den ganz großen Einbruch hin. Das alles ist kein Grund, sich zurückzulehnen. Spätestens jetzt sollten die letzten Angebotspakete geschnürt und spezielle Aktionen für den Herbst ausgearbeitet sein. Der Kampf um die Urlauber wird diesen Sommer sicher hart sein. Aber er ist zu gewinnen. Harald Lanzerstorfer

4 4 hot shots Welt am Sonntag Oettinger kommt mit Erdbeer-Bier Die schwäbische Billigbrauerei Oettinger will trotz Wirtschaftskrise expandieren. Wir wollen uns vom reinen Bierbrauer zum Getränkevollsortimenter weiterentwickeln, sagte Geschäftsführer Dirk Kollmar in der Welt am Sonntag. So sei etwa die Übernahme eines Mineralwasserbrunnens denkbar. Erstmals in seiner 53-jährigen Geschichte habe Oettinger kürzlich eine Eigenentwicklung auf den Markt gebracht: Erdbeer-Bier. Ab sofort wagen wir uns aus der Deckung, um einer der Taktgeber für die Bierwelt zu werden, so Kollmar. Oettinger ist der Zeitung zufolge zur meistverkauften Biermarke Deutschlands geworden habe der Ausstoß bei mehr als acht Millionen Hektoliter gelegen, davon 6,6 Millionen in Deutschland. Das Unternehmen rechne sich mit seiner Billigstrategie gerade in der Krise weiteres Wachstum aus peilen wir ein Absatzplus von fünf Prozent an, sagte der Geschäftsführer. ICCA Wien wieder Spitze Wien bleibt als Kongressstadt weltweit Spitze. Bereits zum vierten Mal führt die Stadt die Statistik der International Congress and Convention Association (ICCA) an. Wien teilt sich den ersten Platz mit der französischen Hauptstadt Paris. In beiden Städten fanden im Vorjahr 139 internationale Kongresse statt. Hinter Wien und Paris folgen Barcelona mit 136, Singapur mit 118 und Berlin mit 100 Kongressen. Das Ergebnis aus dem Vorjahr ist insgesamt betrachtet das zweitbeste, das jemals erreicht wurde. Christian Mutschlechner, Leiter des Vienna Convention Bureau von Wien Tourismus, ist für das laufende Jahr zuversichtlich: Die Buchungslage stimmt uns optimistisch. So sind zum Beispiel im September die Wiener Kongresslocations ausgebucht. In der Länderrangliste ist Österreich im Vorjahr abgerutscht. Österreichweit fanden 196 internationale Kongresse statt. Das bedeutet in der Rangliste der ICCA Platz zwölf. Die USA konnten hier mit 507 Kongressen ihre Vormachtstellung ausbauen. Süddeutsche Zeitung Villeroy & Boch rutscht in Verlustzone Die Wirtschaftskrise trifft den 260 Jahre alten Porzellanhersteller Villeroy & Boch mit voller Wucht. Vorstandschef Frank Göring teilte in der Süddeutschen Zeitung einen Verlust im ersten Quartal 2009 von 58 Millionen Euro mit, weil der Umsatz um fast ein Fünftel auf 182 Millionen Euro einbrach. Schon jetzt steht fest, dass der Konzern auch das Gesamtjahr mit einem hohen zweistelligen Verlust beenden wird. Der Ausblick auf 2010 bleibt vage. Die Flaute trifft den Konzern in allen Bereichen. Betroffen ist sowohl die renditestärkere Sparte Bad und Wellness mit einem Umsatzanteil von 62 Prozent. Aber auch die Sparte Tischkultur lahmt. Diese ist zwar kleiner, prägt aber die Marke und das Image des Konzerns. Wie alle deutschen Produzenten leidet auch V & B seit Jahren unter Billigimporten sowie dem Wandel des Konsumverhaltens und der Vertriebsstrukturen. Deshalb versucht der Konzern mit der neuen Serie Vivo auch preiswertere Marktsegmente abzudecken. Zudem kaufen die Verbraucher immer seltener im Facheinzelhandel ein, sondern mehr in Möbelmärkten. Deshalb forciert das Unternehmen den Ausbau des Werksverkaufs und des eigenen Handels. Berliner Zeitung Deutschland: Absage an 7-Prozent-Forderung Der deutsche Bundesrat hat Mitte Mai eine Reduzierung der Mehrwertsteuer für das Tourismusgewerbe abgelehnt. Eine Empfehlung des Wirtschaftsausschusses zur Senkung der Mehrwertsteuer fand in der Länderkammer keine Mehrheit. Eine Reduzierung wäre europarechtlich möglich gewesen. Die Mehrwertsteuersätze für Umsätze des Beherbergungsgewerbes lägen in der EU derzeit zwischen drei und zehn Prozent. Sicherlich sei die Mehrwertsteuerermäßigung kein Allheilmittel für die Probleme, mit denen die Hotels und Pensionen zu kämpfen haben. Eine Reduktion hätte Chancengleichheit mit den Wettbewerbern in der großen Mehrheit der europäischen Staaten hergestellt. gv-praxis Compass Group: 40 % Gewinn im 1. Halbjahr 40 Prozent mehr Gewinn gegenüber dem Vorjahreszeitraum vermeldet die Compass Group, weltweit größter Contract Caterer, fürs erste Geschäfts-Halbjahr. Der Umsatz erhöhte sich um 24 Prozent auf 6,9 Mrd. englische Pfund. Das Plus in puncto Gewinn (405 Mio. englische Pfund vor Steuern) führt die Catering-Company in erster Linie auf das Agieren in neuen Geschäftsfeldern und nicht zuletzt auf Kostensenkungsmaßnahmen zurück. Doch auch an Compass gingen die Auswirkungen der Wirtschaftskrise, insbesondere durch Arbeitsplatzabbau, nicht spurlos vorbei: Sie hemmten die flächenbereinigte Umsatzentwicklung und das Wachstum an Business- & Industrie- sowie an Sport- & Freizeit- Standorten. Trotzdem hält Richard Cousins, Group Chief Executive, eine Fortsetzung des Aufwärtstrends im 2. Geschäfts-Halbjahr für durchaus realistisch. In diesen zweifellos harten Monaten müsse man umso zuversichtlicher in die Zukunft blicken. Aufgrund der neu gewonnenen Verträge mit Google in Australien, Electrolux in Schweden und dem Britischen Jockey Club sowie dank Währungsschwankungen in Höhe von rd. 70 Mio. englischen Pfund, konnten die Aktionäre einen Gewinn pro Aktie von 43 Prozent verbuchen. AHGZ Verkauft Saudi-Prinz seine Luxushotels? Die Wirtschaftskrise scheint auch einen der reichsten Männer der Welt eingeholt zu haben: So plant der saudische Prinz Al-Walid ibn Talal Saud, das Luxushotel Raffles in Singapur und das Savoy in London zu veräußern. Auch Swissôtel und Mövenpick könnten zur Disposition stehen. So könnte sich Al-Walid, der mit 33 Prozent an den Schweizer Mövenpick-Hotels beteiligt ist, entschließen, auch diese zu veräußern. Die Mövenpick-Presseabteilung erklärte hierzu, der Verwaltungsrat gehe derzeit davon aus, dass sich bei der Eigentümerstruktur nichts verändere. Der Verkauf ist nur ein Gerücht, wir wissen nichts darüber, sagte eine Sprecherin. Al- Walid wird auf 13 Mrd. Dollar geschätzt. Die Kantinen- und Großküchenspezialisten Abrechnungssysteme und Bestellsysteme für alle Betriebsformen der Gemeinschaftsverpflegung. Elektronische Geldbörse, alle Kartensysteme Information: Tel: 0 1/ Fax: 0 1/

5 Ausgabe 6, Juni 2009 INHALT 5 FutureHotel: Ambitionierte Architektur als Gästemagnet. Im Bild Hoteldesignerin Yasmine Mahmoudieh. Seiten 14, 15 u 16. Bild: ÖHV Bild: HGV PRAXIS RUBRIKEN 3 Meinung 4 Hotshots 5 Inhalt 6 Jobnews 8 Magazin 47 Klub der Köche Kärnten 50 Summer-Drinks 53 Magazin, Impressum 54 Markt-News 56 Wein aktuell 57 Salon-Winzer 58 Sommelier-News 59 Internet-Pool REPORTAGEN 14 Hotellerie: FutureHotel Die Zukunft ist heute 17 Café Traxlmayr, Linz: Das Ende einer entarteten Situation 30 Gastronomie, Kirchenwirt, Straßwalchen: Eine Insel des Lichts 32 Event-Catering, Palais Todesco, Wien: Zurück in die Zukunft 38 GV-Branchentagung: Neues Denken in schwierigen Zeiten 48 Klostergasthaus Freigut Thallern: Backhendl reloaded Der NEUE GLÄSERSPÜLER FV 40.2 G Einzigartig mit integrierter Osmoseanlage. Nie mehr Gläser polieren. Kostenlose Teststellung. Mehr Infos über den neuen Thekenprofi unter Neues Denken in schwierigen Zeiten ist gefordert, so lautet das Resümee auf der HGV PRAXIS-Branchentagung mit Ronge & Partner. Nachbericht ab Seite 38. Heft 6/2009 Verlagspostamt 2380 Perchtoldsdorf P.b.b. GZ 02Z M Sendung zur ermäßigten Gebühr Cappu, Latte & Co: Boomende Bohnen Freigut Thallern: Backhendl reloaded Kirchenwirt, Straßwalchen: Insel des Lichts Café Traxlmayr: Das Ende einer Unsitte Cover: Das Titelbild stammt von HGV PRAXIS. Mit besonderem Dank an das Team von Raphael und Emin von Bellini an Italian Bar in Salzburg. Beilagenhinweis: Diese Ausgabe enthält Produktinformationen der Unternehmen C&C-Pfeiffer und Menu System. Wir bitten um besondere Beachtung. FACHTHEMEN 19 Neuheiten rund um das Thema Kaffee 23 Desserts: Zu guter Letzt 26 Fachthema Bierpraxis 28 Graminger Weissbräu: Frauen-Brauer-Power 20 Kleinbrauer-Treffen Salzach-Inn: Das große Fest der Kleinen 34 Fingerfood: Edelhappen für Fortgeschrittene 36 Frontcooking: In der ersten Reihe GV-PRAXIS 40 AGÖ-Nachrichten 44 GV-News 45 Hygiene: Die Umkehr der Beweislast 46 Bio-Zertifizierungspflicht ab Juli 700 mm Hoch glanz HGV-PRAXIS ein Fachmagazin der Manstein Zeitschriftenverlags-GmbH. Redaktion und Anzeigen: Schrannengasse 2/ Salzburg Tel.: 0662/ Fax: 0662/ offi MEIKO AUSTRIA GmbH Hetmanekgasse 1b 1230 Wien Telefon: 01/ Telefax: 01/

6 6 Leserbriefe job-news Leserbriefe Ramazotti Capella Velden Kommentar zum Leitartikel Tourismus als Lückenbüßer in der April- Ausgabe 4/09 Gestatten Sie mir, Ihnen ein besonderes Kompliment für Ihren Leitartikel Tourismus als Lückenbüßer zu machen. Man könnte diesen Artikel ohne weiteres 1:1 nach Deutschland übernehmen, denn auch hier ist die Situation nicht viel anders. Schön, dass es Leute gibt, die noch wirklich sagen/schreiben, was sie bewegt. Beste Grüße aus der Nachbarschaft Ludwig Weber Leiter Marketing/Produktmanagement Eloma GmbH, Maisach, Deutschland via Anmerkung zum Leitartikel Tourismus als Lückenbüßer in der April- Ausgabe 4/09 Mit Interesse habe ich den Leitartikel in der HGV PRAXIS gelesen und es freut mich, dass Sie der am Arlberg von Präsident Christoph Leitl und Spartenobmann Hans Schenner vorgestellten Initiative so einen prominenten Platz einräumen. Wenn auch die inhaltlichen Aussagen dem Kommentarstil entsprechend kritisch sind. In einem Punkt möchte ich als Mitglied der Presseabteilung unseres Hauses jedoch klar widersprechen: Entgegen der im letzten Absatz geäußerten Vermutung, die Wirtschaftskammer habe die Ergebnisse des Bundeslehrlingswettbewerbes in Graz nicht veröffentlicht, ist genau das durchaus geschehen. Ich übersende dazu unsere Aussendung, die wie bei allen unseren Aussendungen üblich über das APA OTS-System an alle Medien gegangen ist. Dr. Heribert Purtscher Presseabteilung, Wirtschaftskammer Wien, via Berichtigung zu Artikel Schlechte Zeiten sind gute Zeiten, Interview mit Hermann Döllerer in der Mai- Ausgabe 5/09 Im Betrieb meines Sohnes habe ich immer wieder die Gelegenheit, mich der interessanten Lektüre von HGV PRAXIS zu widmen. In der Factbox zu dem Interview 100 Jahre Döllerer stimmt etwas nicht. Sie schreiben von der 1938 eingeführten Tausend- Mark-Sperre. Hierzu darf ich berichtigen: Die Tausend-Mark- Sperre wurde durch die deutsche Regierung im Frühjahr 1933 gegen Österreich verhängt und im Sommer 1936 wieder aufgehoben. Ziel dieser Tausend-Mark- Sperre war es, den damals schon florierenden Fremdenverkehr in Österreich zu bremsen. Dies gelang auch gewaltig. Der im Jahre 1934 vom Reisebüro Dr. Degener in Berlin abgefahrene Touristenzug Richtung Golling wurde in Ingolstadt gestoppt. Keiner der mitreisenden Gäste hatte damals eintausend Mark dabei. So durften diese Touristen nicht nach Golling ins Ausland. Der damalige und sehr rührige Bahnhofswirt von Ingolstadt hatte das mitbekommen und veranlasste dann per Feldtelefon mit dem Bürgermeister von Ruhpolding das Restliche. Ab diesem Tag erwachte der Tourismus in Ruhpolding, es kamen die ersten Sommerfrischler. Ganz im Gegensatz zu Golling bemüht man sich in Ruhpolding um die Gäste. Golling hingegen setzt seine Talfahrt fort und es geht hier alles nur noch über den Preis (Dumping: all inclusive drei Tage ab 99 Euro zu haben). Ich hoffe, ich habe Sie nicht gelangweilt und grüße herzlichst, G. Reiter Gasthof-Hotel Hauslwirt, Golling via Die 26-jährige Tirolerin Romana Cainelli ist ab sofort neu an Bord von Pernod Ricard Austria und zeichnet für die Gastro-Promotions des beliebten italienischen Kräuterlikörs Ramazzotti verantwortlich. Zu ihren Aufgaben gehören die Planung, Koordination und Umsetzung von Gastro-Promotions Romana sowie die Durchführung von Cainelli Tastings für Konsumenten. Gleich bei ihren ersten offiziellen Auftritten zaubert die sportliche Tirolerin mit italienischen Wurzeln südliches Flair in die heimischen (Gast-) Gärten. C&N GroSShandel Gabriele Pichler-Hammerschmidt (34) übernimmt nach einer Neustrukturierung die nationale Leitung des Vertriebs der Vivatis- Tochter C&N Großhandel und betreut damit den LEH, den Fachhandel sowie die Gastronomie. In dieser Position ist sie für den gesamten Verkaufs-Außenund Innendienst des Unternehmens verantwortlich. Die ausgebildete Werbe- und Marketingkauffrau kann auf 13 Jahre Erfahrung Gabriele Pichler-Hammerschmidt Bild: Köck Bild: Ramazotti in Marketing und Vertrieb zurückgreifen, sieben davon in leitender Position. Die gebürtige Waldviertlerin ist seit langem in der Lebensmittelbranche beheimatet. Zuletzt war sie für den Fruchtsafthersteller Pago tätig, wo sie als Verkaufsleiterin für das umfassende Gastronomie-Segment verantwortlich zeichnete. Davor war Gabriele Pichler- Hammerschmidt unter anderem langjährige Marketingleiterin bei Frisch & Frost und für Bauernland und Toni Kaiser zuständig. Die neue Vertriebsleiterin berichtet an Geschäftsführer Werner Kepplinger. Karl Hannes Rednak Bongusto Karl Hannes Rednak (27) hat den Posten des Restaurant-Managers im Restaurant Seespitz von Capella Schloss Velden übernommen. Der gebürtige Kärntner und gelernte Restaurantfachmann war zuletzt im 4-Stern Wellnesshotel Feuerberg in Bodensdorf auf der Gerlitzen-Alpe tätig. Nach seiner Ausbildung zum Restaurantfachmann arbeitete Karl Rednak im Hotel Schloss Seefels in Pörtschach, wo er zuletzt als Restaurantleiter des Strand-á-lacarte-Restau- rants Porto Bello sowie als Stellvertreter des Mâitre d hotel im mit zwei Gault-Millau Hauben ausgezeichneten Gourmet Restaurant Le Terrasse tätig war. Danach wechselte er als Restaurantleiter in das 4-Stern-Hotel Auriga in Lech am Arlberg. Von dort zog es ihn schließlich in die Steiermark, wo er die Position des Mâitre d hotel im 5-Stern- Hotel Golf und Spa Schloss Pichlarn in Irdning innehatte. Othmar H. Woltsche wurde zum Prokuristen und Bereichsleiter bei Bongusto bestellt. Es handelt sich dabei um ein Unternehmen des Roten Kreuzes, in dem die Verpflegungsaufgaben von Essen auf Rädern gebündelt sind. Bongusto gilt als Spezialist für soziale Dienste, bietet aber auch Verpflegungsleistungen für Klein- und Mittelbetriebe an. Zu Woltsches Aufgaben zählt unter anderem der Aufbau einer nationalen Vertriebsstruktur. Othmar H. Woltsche Bild: HGV PRAXIS Bild: Capella Der 48-jährige Steirer wechselte von Iglo Austria zu Bongusto, wo er beim TK-Spezialisten als Vertriebs- und Marketing-Manager für die Gastronomie verantwortlich war.

7 job-news 7 Gut Annental Horst Bogensberger AHI-Hotels Horst Bogensberger (26), Hotel- und Gastronomie- Profi aus St. Lambrecht bei Murau in der Steiermark, avancierte zum Geschäftsführer des Tourismus-Resorts Gut Annental, das Anfang Mai eröffnet wurde. Nach seiner Lehre als Hotel- & Gastgewerbeassistent und Restaurantfachmann im renommierten Hotel Hochschober auf der Turracher Höhe, Engagements in den Hauben-Restaurants Brunners Vienna und Stockerwirt in Sulz im Wienerwald sowie bei der Lauda Air ist Bogensberger seit August 2008 im Gut Annental tätig. Bogensberger, der darüber hinaus diplomierter Kaffee-Sommelier ist, zeichnet als geprüfter Lehrlingsausbildner hier auch für die Ausbildung von Nachwuchskräften verantwortlich. Gut Annental in Ramsau bei Hainfeld ist ein Tourismus-Resort, bestehend aus einem Hotel im cool-trendigen Retro-Look der 60er- und 70er-Jahre, einem Restaurant und einer Golf-Übungsanlage mit angeschlossener Golf- Academy. Außerdem ist Gut Annental nur fünf Autominuten vom Golfplatz Adamstal entfernt. Mag. Franz Pasler Bild: Annental Bild: AHI Nun steht der Nachfolger des im April ausgeschiedenen Generaldirektors der AHI-Hotels, Hans D. Turnovszky, fest. Mag Franz Pasler übernahm zusammen mit Johann Pichler die Geschäftsführung der Hotelkette. Mag. Franz Pasler, Jahrgang 1963, schloss sein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der WU Wien 1988 ab. Von 1989 bis 2006 war Pasler in der Österreichischen Verkehrsbüro AG tätig, wo er 1992 zum Prokuristen ernannt wurde und in diversen Tochtergesellschaften des Unternehmens tätig war. So leitete er den Geschäftsbereich Hotellerie mit zuletzt 26 Betrieben sowie den Außenwerbebereich des Werbecenters Austria. Bis 1997 war Pasler Mitglied des Aufsichtrats der Vienna International Hotelmanagement AG, und ab 2003 Alleingeschäftsführer der DDSG Blue Danube Schifffahrt GmbH, wo er dann in den Aufsichtsrat wechselte. Seit 2007 ist Mag. Franz Pasler Geschäftsführer der H1 Hotelentwicklungs GmbH, der Fondsmanagementgesellschaft des H1 Hotelfonds. Wie HGV PRAXIS berichtete, ist Generaldirektor Hans D. Turnovszky überraschend aus der Unternehmensleitung ausgeschieden. Die AHI bestehen aus vierzehn Hotels mit rund Zimmern und beschäftigen ca. 800 Mitarbeiter. NTG Seit Mitte April ist die Pressestelle der Neusiedler See Tourismus GmbH (NTG) neu besetzt: Mag. Verena Pittnauer (28) folgt Alfred Grasits nach, der bereits mit Jänner ausgeschieden ist. Sie ist künftig Ansprechpartnerin für die Medien und koordiniert die Kommunikationsaktivitäten der Neusiedler See Tourismus GmbH. Die stu- Mag. Verena Pittnauer dierte Betriebswirtin war zuletzt im Presseteam von Burgenland Tourismus tätig, zuvor sammelte sie als Redakteurin bei Freytag & Berndt berufsspezifische Erfahrung. Die gebürtige Golserin ist außerdem Absolventin der Medienakademie EUREGIO-Pannonia, einem berufsbegleitenden Lehrgang für Journalismus und Kommunikationsmanagement. Austria Center Vienna Mag. (FH) B. Ranzenhofer Bild: NSTG Bild: ACV Planai Hochwurzen Mag. Ernst Trummer heißt der neue Geschäftsführer der Schladminger Planai-Hochwurzen- Bergbahnen. Der neue Liftboss folgt auf den langjährigen Geschäftsführer Albert Baier und wurde vom steirischen Tourismusreferenten Landeshauptmann-Stellvertreter Hermann Schützenhofer bestellt. Ernst Trummer wurde unter sechs Kandidaten ausgewählt und stellt eine sogenannte In-House-Lösung dar, zumal der neue Geschäftsführer Mag. Ernst Trummer seit zwölf Jahren im Unternehmen ist und vom Parkwächter über Liftwart Positionen bis in die höchsten Entscheidungsgremien durchlaufen hat. Der Vertrag des neuen Geschäftsführers ist vorerst auf fünf Jahre abgeschlossen. Mag. (FH) Barbara Ranzenhofer (26) ist die neue PR- und Marketingverantwortliche des Austria Center Vienna ACV, Österreichs größtem Kongresszentrum. Sie folgt in dieser Funktion Martina Neuhold, die zur Internationalen Atomenergiebehörde wechselte. Unterstützt wird Ranzenhofer bei ihrem neuen Aufgabenbereich von der Agentur Dr. Neureiter-PR, die mit der Öffentlichkeitsarbeit für das ACV beauftragt wurde. Barabara Ranzenhofer ist Absolventin der IMC-Fachhochschule Krems. Bereits während ihres Studiums sammelte sie Erfahrungen im Kongress- und Eventmanagement, darunter bei der Messe Bozen AG und bei Do & Co. Im Mai 2007 stieg die Niederösterreicherin bei der Agentur max Communications ein. Bild: privat Alfons Schuhbeck Sterne- und TV-Koch MKN Kommt in den besten Küchen vor.

8 8 magazin Tennengau Neuer Golfplatz in St. Koloman Die Gemeinde St. Koloman plant einen Golfplatz. Fünf Mio. Euro soll er kosten. Er sei eine Riesenchance für den Tourismus im Tennengau, sagt der St. Kolomaner Bürgermeister Wilhelm Wallinger (ÖVP). Es wäre bereits der 20. Golfplatz im Bundesland Salzburg. 18 Löcher, zusätzlich eine Golf-Akademie mit sechs Löchern für Anfänger und eine Driving-Range: All das soll auf den Höhenrücken in St. Koloman entstehen. 16 Gesellschafter, unter ihnen die Gemeinde, Raiffeisen, Unternehmer und Grundbesitzer, haben nun Euro für die Planung investiert. Als größte Hürde wird jedoch nicht die Finanzierung, sondern die unumgängliche Umweltverträglichkeitsprüfung. Mit einer Entscheidung sei in rund eineinhalb Jahren zu rechnen. Laut Golfkenner eignen sich die sanften Bergrücken rund um den Tennengauer Ort ideal. So könnte die naturgegebene Landschaft perfekt in ein attraktives Golfplatz-Layout integriert werden. Experten meinen, man müsse die Konturen nur mehr fein modellieren. Fünf Millionen soll die Errichtung kosten und einen Betreiber müsse man sich noch suchen. Falls das Projekt gelingt, knüpft Bürgermeister Wallinger auch noch den Wunsch daran: Vielleicht findet sich dann ja auch ein Investor, der ein Hotel bauen will. Nannerl Spatenstich für neues Werk Die Nannerl Nahrungsmittel- Spezialitäten GmbH & Co. KG mit Sitz in Salzburg, ein Familienunternehmen mit über 35-jähriger Tradition, ist in den letzten Jahren in den Produktbereichen Spirituosen, Nahrungsmittel und Fruchtsaftkonzentrate erheblich gewachsen. Die Gebäude am Standort Mauermannstraße in Salzburg lassen ein weiteres Wachstum nicht mehr zu. Daher hat man sich bei Nannerl entschlossen, komplett neu auf der grünen Wiese zu bauen, um sowohl zukünftig weiter wachsen zu können als auch allen Anforderungen des Marktes gerecht zu werden. Ein passender Baugrund wurde in der Gemeinde Anthering bei Salzburg gefunden. Der offizielle Baubeginn war am LH- Stellvertreter Dr. Wilfried Haslauer ließ es sich nicht nehmen, den Spatenstich selbst vorzunehmen. Im neuen Werk werden künftig über 700 Produkte von Spirituosen über Fruchtsaftkonzentrate sowie Nahrungsmittel in Form von Suppen, Saucen, Desserts und Gewürzen hergestellt. Das bereits bestehende Angebot an hauptallergenfreien und glutenfreien Produkten wird hier in Zukunft laufend erweitert werden. Die Marken Kleiner Feigling und Dooley s werden an diesem Standort ebenfalls ihr neues Zuhause finden. Nannerl-Geschäftsführer Walter Markitz: Der Erfolg von Nannerl hat drei gute Gründe: Tradition, Flexibilität und österreichische Qualität. Die Kombination dieser Eigenschaften lässt uns seit Jahren kontinuierlich wachsen. Die meisten Mitbewerber von uns haben den Standort Österreich aufgegeben und halten nur noch ein kleines Verwaltungsbüro. Wir jedoch sind fest davon überzeugt, dass die Qualität, die der österreichische Markt fordert, nicht im Ausland hergestellt werden kann. Markitz weiter: Wir hoffen, innerhalb eines Jahres den Bau fertig stellen zu können, um ab dem Frühjahr 2010 unser bisheriges Wachstum aus neuen und modernen Räumlichkeiten noch effizienter fortzusetzen. Damit können wir weiter österreichische Arbeitsplätze sichern sowie den guten Ruf österreichischer Produkte weiter verbreiten. Stolze Kremser, v.l.: Hans-Jürgen Sponseiler, Fachvorstand Gottfried Steurer, Melanie Maller, Dir. Mag. Johann Böhm, Obfrau des Elternvereins Brigitte Vogler, Siegerin Kathrin Schäffer und Gerhard Pachschwöll-Kral. HLF Krems 1. Platz in Bologna Bild: Schule Jedes Jahr findet in Bologna ein europaweiter Bewerb um den besten Koch in Tourismusschulen statt. Mit der Schülerin Kathrin Schäffer und ihrem Lehrer Dipl.-Päd. Gerhard Pachschwöll- Kral gewannen zum dritten Mal in Folge die Tourismusschulen HLF-Krems. Der Sieg ist umso erfreulicher, als die Schülerin ihre Mitbewerber aus den sieggewohnten Ländern wie Frankreich, Italien, Spanien und Schweden hinter sich ließ. Beim Sommelier-Bewerb, der gleichzeitig in Bologna über die Bühne ging, konnte die Klassenkollegin von Kathrin, Melanie Maller, den hervorragenden dritten Platz erreichen. Sie hatte die Aufgabe, österreichische und italienische Weine zu kategorisieren und zu beschreiben. Zur Seite stand ihr dabei ihr Lehrer Dipl.- Päd. Hans-Jürgen Sponseiler. Die laufenden Erfolge der Tourismusschulen HLF Krems geben der Schulphilosophie Recht: profunde theoretische Ausbildung gepaart mit viel Praxis. Bild: Landespressedienst Zum Spatenstich des neuen Nannerl-Werks in Anthering bei Salzburg angetreten, v.r.: Baumeister DI Bruno Doll, Wirtschaftskammer- Präsident KR Julius Schmalz, LH-Stv. Dr. Wilfried Haslauer, Nannerl-GF Walter Markitz, Nannerl-Eigentümer Dkfm. Rüdiger Behn, Antherings Bürgermeister Ing. Johann Mühlbacher und Architekt Dipl.-Ing. Wolfgang Huber.

9 magazin 9 Südtirol 5 Sterne im Zeichen Andreas Hofers Was möglich wird, wenn sich zwei erfolgreiche Tiroler Familienunternehmen aus zwei innovativen Tälern ein gemeinsames Projekt vornehmen, zeigt das neue Fünf-Sterne-Golf & Spa- Resort Andreus in Südtirol. Die Passeier Hoteliers Fink und der Zillertaler Wellness & Spa-Entwickler Schletterer verbinden ihre Naturverbundenheit und Gastlichkeit mit kreativen Designideen und internationalem Wellness-Know-how. Auch die Namensgebung des neuen Fixsterns in Südtirols Hotellerie liegt nahe: Der in St. Leonhard im Passeiertal geborene Tiroler Freiheitsheld Andreas Darbo Plus neun Prozent im 1. Quartal Der Tiroler Konfitürenhersteller Darbo mit Sitz in Stans hat seinen Umsatz im ersten Quartal 2009 um neun Prozent auf 26,1 Mio. Euro gesteigert. Im Gesamtjahr will das Unternehmen die Schallmauer von 100 Mio. Euro durchbrechen. Im Vorjahr hatte Darbo bereits 99,7 Mio. Euro umgesetzt. Zur Ergebnisentwicklung machte das Familienunternehmen keine Angaben. In den vergangenen 30 Jahren seien weltweit 210 Millionen Gläser Darbo-Konfitüren verkauft worden. Der Marktanteil, der 1981 bei zwölf Prozent lag, stieg mittlerweile auf nahezu 60 Prozent. Wurden in Österreich 1979 fünf Mio. Kilogramm Marmelade verkauft, so waren es im Vorjahr 8,3 Hofer steht im Gedenkjahr genau 200 Jahre nach seinen erfolgreichen Freiheitskämpfen Pate für das ganze Haus und natürlich auch für eine zu seiner Ehre eingerichteten Stube. Das Andreus bietet Quadratmeter Spa in einem der schönsten Fünf-Sterne-Häuser der Alpen direkt am Golfplatz und inmitten schönster Südtiroler Natur. Eine transparente Architektur mit großen Fensterflächen lässt viel natürliches Licht und die Weite der Bergwelt in das Andreus einfließen. Mitten in Südtirols schönsten Bergen erwartet die 170 Gäste das komplette Angebot bester Urlaubs-Fünf- Mio. Kilogramm. Wertmäßig entwickelte sich der österreichische Markt in dieser Zeitspanne von elf auf 38,9 Millionen Euro. Heute exportiert Darbo Konfitüren in 62 Länder der Welt und beschäftigt aktuell 300 Mitarbeiter. Alpin-mediterrane Symbiose im Südtiroler Passeiertal: 5-Sterne- Haus Andreus. Sterne-Hotellerie nach internationalen Kriterien. Das jetzt umgesetzte Einreichprojekt von Hugo Demetz überzeugt in seiner Anlehnung an die alpine und mediterrane Natur. Diese konzeptionelle Linie wird durch eine Gartenanlage mit heimischer Flora sowie Olivenbäumen und Palmen als Kontraste und Symbiose zwischen alpiner und mediterraner Welt fortgesetzt. Auch im kulinarischen Angebot setzt das Andreus auf die Kraft der Südtiroler Weine und Speisen und kombiniert diese mit Einflüssen aus der romanischen Küche. Erfolgreich eingekocht, v. l.: Matthias, Stefan, Klaus Darbo sen., Martin u. Klaus Darbo jun. Bild: Schletterer Bild: A. Darbo/Zanella-Kux Erfolg Bio-Ziege in Dubai Thomas Eberharter ist Bio-Ziegenbauer und Bio Austria-Mitglied in Tirol. Am Haidacherhof in Reith im Alpbachtal wird ganz auf Produktspezialitäten der Toggenburger Ziege gesetzt. Auf der Suche nach neuen Absatzmöglichkeiten hat Eberharter bei der Gulfood 2009 in Dubai, der größten Lebensmittelmesse im arabischen Raum, teilgenommen. Der Messeauftritt hat sich gelohnt. Eberharter konnte mit seinen Bio-Ziegenrohmilch-Produkten einen lukrativen Auftrag für Organic Foods and Café zurück nach Tirol mitnehmen. Sein Kunde in Dubai ist für Österreichs Bio-Produzenten dabei kein Unbekannter. Nils El Accad ist Geschäftsführer von Organic Foods and Café und die klare Nummer 1 in Sachen Bio in den Vereinigten Arabischen Emiraten. In seinen Geschäften finden gesundheits- und genussorientierte Käufer neben anderen Bio-Schmankerln auch Bio- Rind aus Österreich. Ausschlaggebend für den Erfolg war die durchgängig hohe Qualität von Eberharters Ziegenrohmilch- Produkten. Die Bio-Produktpalette deckt die ganze Bandbreite, vom jungen, aber charaktervollen Frischkäse bis hin zum kräftig-rustikalen Toggorino, einem Hartkäse nach dem Vorbild des toskanischen Pecorino, der bis zu einem Jahr in unserem Alpbachtaler Felsenkeller reift. Bio-Qualität, die Zeit hat und Geschmack findet, freut sich Eberharter mit Stolz.

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