SOCIAL TELEGRAPH. Das Social Media-Magazin für die Versicherungsbranche. Chancen, risiken, tiefen und untiefen einer neuen arbeitswelt

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1 Nr. 02/14 Medien für neue Märkte SOCIAL TELEGRAPH Das Social Media-Magazin für die Versicherungsbranche Gefangen Gelungen Gebloggt Chancen und Grenzen von Mobile Recruiting Antje Gellert mit frischen Matthias Helberg mit Klartext News aus Leipzig und Visionen Im Schweisse Unseres Angesichts Chancen, risiken, tiefen und untiefen einer neuen arbeitswelt

2 Pfefferminzia ILLUSTRATION: FOTOLIA Voller Korpereinsatz

3 social TELEGrApH VOrWOrT 03 schwerpunkt: arbeit WorK hard. Play hard. stay hungry. Mein erster Arbeitsvertrag, den ich 1995 unterschrieb, enthielt noch den Passus... bis zum 65. Lebensjahr. Ein Auslaufmodell. Inzwischen wechselt der Durchschnitts- Arbeitnehmer in Deutschland alle drei bis vier Jahre den Arbeitgeber. Zeitarbeit, Clickworking und Mikrojobs verändern unser Arbeitsleben rasant und Staat wie Sozialsysteme haben Mühe, mit den sich verändernden Rahmenbedingungen und Arbeitsmodellen Schritt zu halten. Welchen Einfluss haben interaktive Medien auf diesen Prozess? Wie verändern Social Networks Arbeitssuche und Recruiting? Was können oder müssen Assekuranzen ändern und entwickeln, um ihre Produktwelt, ihre Medien und die Beratung einer neuen, dezentralen, digitalen Arbeitswelt anzupassen? Das Schöne: Veränderung birgt neben allen Risiken und Aufgaben auch Chancen. Heute mehr denn je. Dr. Rainer Demski Chefredakteur

4 04 INHALT INHALT AKTUELL 06 Gastpiel 08 Zahlreich 09 Zeitwende Markttrends 10 Best Practice 13 Birdwatcher 14 Standpunkt 16 Blog Review Hauptsache 18 Im Schweiße unseres Angesichts Marktplatz 24 Share of Mouth 28 Sturmradar 30 Kunstfehler 32 Question & Answer 35 Wortspiel Weitblick 36 Kongressreview 38 Jobreport Analyse 40 Social Media Analyse Die Vorsorgeberatung bekommt eine neue Qualität Die Zahl ist das Wesen aller Dinge Arbeit Nervt?! Der Deutschen Bahn Ins Netz gegangen Vogelkundler aufgepasst - Die Assekuranz twittert wieder Anonyme Bewertungen sind in aber unsinnig - ein Denkanstoß Bittere Lehre Chancen, Risiken, Tiefen und Untiefen einer neuen Arbeitswelt Was sagen die Kunden? Pfui Teufel, BILD! Social Media Missgeschicke Wozu sind Experten da? Buzzwords - Der Social Telegraph-Translator Antje Gellert mit Rück-, Ein- und Ausblicken Job- und Eventmelder Schwerpunkt Arbeit

5 INHALT 05 Die digitale Kommunikation spielt für uns eine zentrale Rolle. - Walter Capellmann, Monuta Versicherungen Seite 6 Scheinheiligkeit und Doppelmoral stören mich wirklich. - Matthias Helberg, Versicherungsmakler & Blogger Seite 11 Pfui Teufel, BILD! - Der Shitstorm, der Christian Wulff rehabilitierte Seite 28 Von gefrorenen Ravioli und dem J.P. Morgan-Spießrutenlauf. Seite 31

6 06 AKTUELL GASTSPIEL Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der Monuta N.V. Niederlassung Deutschland Walter Capellmann Die Vorsorgeberatung bekommt eine neue Qualität Wenn sich unsere Gesellschaft wandelt, muss sich auch in der Vorsorgeberatung etwas tun, sagt Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der Monuta N.V. Niederlassung Deutschland. Die bewusste Auseinandersetzung mit den Risiken von Krankheit und Tod soll eine neue Qualität in die Vorsorgeberatung bringen. Die Herausforderung besteht darin, Berater und Vermittler für diese Themen zu sensibilisieren und das auf vielfältigen Kommunikationswegen. Als Hauptniederlassung der Monuta in Deutschland sind Sie in einem nicht alltäglichen Feld unterwegs: Sterbegeld-Versicherungen sind nach wie vor Exoten am deutschen Versicherungsmarkt. Wie machen Sie neue Vertriebspartner auf das Thema aufmerksam? Ein Blick auf unsere Gesellschaft sollte eigentlich ausreichen. Wir werden alle immer älter. Das muss sich zwangsläufig auch in der Vorsorgeberatung widerspiegeln. Themen wie eine schwere Krankheit und der Tod dürfen nicht außen vor bleiben. Eine Umfrage belegt, dass 90 Prozent der Bundesbürger sich bisher nicht oder kaum mit einer Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht beschäftigt haben. Das ist geradezu eine Aufforderung für den Vertrieb, sich das Beratungspotenzial von Vorsorgethemen wie der Patientenverfügung, der Vorsorgevollmacht und der Trauerfall-Vorsorge zu erschließen.

7 AKTUELL Gastspiel 07 Mit seinem Kunden über dessen Ableben zu sprechen, fällt Vermittlern sicher schwer. Wie nehmen Sie Ihren Vertriebspartnern die Hemmungen bei diesem Thema? Der Einstieg in das Thema gelingt, wenn der Berater sich und dem Kunden bewusst macht, dass es sich eigentlich um ein positiv besetztes Thema handelt. Im Kern geht es auch hier darum, Risiken abzusichern und dem Kunden gegebenenfalls mit wertvollem Rat und Unterstützung zur Seite zu stehen. Die Trauerfall-Vorsorge ist dabei eine gute Möglichkeit, um Angehörige und Familienmitglieder im Trauerfall finanziell zu entlasten, gleichzeitig aber auch die eigene Selbstbestimmtheit über den Tod hinaus zu wahren. Argumente, die sich Menschen jeden Alters erschließen. Sie setzen stark auf eine qualifizierte Beratung und einen hohen Ausbildungsstand bei Ihren Partnern. Zur Ausbildung nutzen Sie verstärkt digitale Medien. Welche Bedeutung hat das Internet für die Monuta im Qualifizierungsprozess für Berater? Die digitale Kommunikation spielt bei der Monuta eine zentrale Rolle, wenn es darum geht einem möglichst weiten Kreis von Interessenten unsere Beratungs- und Vertriebsansätze näher zu bringen. In regelmäßigen Online-Seminaren vermitteln wir grundlegendes Wissen zu unseren Vorsorgethemen und zur Monuta Trauerfall-Vorsorge. Ein weiterer wichtiger Baustein ist die Jenseite, ein interaktives Online-Journal über Leben und Tod. Hier finden sich immer wieder neue, redaktionell aufbereitete Inhalte, die Berater im nächsten Kundengespräch aufgreifen können. Die Monuta Akademie soll ein weiteres Angebot sein, Berater für die Vorsorgeberatung zu qualifizieren. Was hat es mit der Akademie auf sich? Die bewusste Auseinandersetzung mit den Risiken von schwerer Krankheit und Tod bringt eine neue Qualität in die Vorsorgeberatung. Die Monuta Akademie wird ein zertifiziertes Schulungsangebot für Berater sein, die sich intensiv auf neue Vorsorgethemen und den Umgang mit Tod und Trauer im Kundengespräch vorbereiten möchten. Wenn jemand seine Kunden und deren Familie über viele, auch schwierige, Lebensphasen hinweg begleiten kann, ist das eine besondere Qualifikation, die ihn als Vorsorgeberater auszeichnet. Monuta bietet auch den Online- Direktabschluss im Internet an. Kannibalisiert dieser Vertriebsweg aus Ihrer Sicht den Präsenzvertrieb, oder unterstützen sich beide Vertriebsarten? Der Kunde gelangt heute auf ganz unterschiedlichen Wegen zu uns und sicherlich wird der Anteil der online getätigten Abschlüsse weiter wachsen. Wir haben aber schon frühzeitig die Weichen gestellt, um unsere Vertriebspartner auf diese Entwicklung vorzubereiten. Das Internet ist ja in gewisser Weise auch lokal. Vertriebspartner können daher unseren Online- Direktabschluss in ihre Webpräsenz integrieren und so auch die internetaffinen Zielgruppen im jeweiligen Geschäftsgebiet für sich gewinnen. Der Abschluss per Smartphone direkt beim Kunden wird der nächste Schritt sein.

8 08 AKTUELL Zahlreich Als Pythagoras vor gut 2600 JahreN sagte: Die Zahl ist das Wesen aller Dinge, wusste er schon, in was für einer Welt wir einmal leben würden. Sie ist zahl(en)reich. Unternehmen die 2013 ihre Karrierewebsite für mobile Endgeräte optimiert hatten: 18,6 % Nutzer, die 2013 mobile Endgeräte zur Recherche von Karriereinformationen und Stellenangeboten nutzten: 70% Unternehmen, die ihr Xing Firmenprofil regelmäßig zur Bewerberansprache nutzen: Potentielle Bewerber, die sich bei Xing über Firmen und Jobs informieren: Aktive Facebook Nutzer in Deutschland aktuell: GKV, die Chats und Foren als Social Media Anwendung nutzen: 37% 60% 27 mio Unternehmen, die die Facebook Karrierepage regelmäßig nutzen: 91% PKV, die Chats und Foren als Social Media Anwendung nutzen: 15% Bundesbürger, die über ein Smartphone verfügen und sich den Abschluss von Versicherungsprodukten über eine App vorstellen können: Versicherer, die noch keine mobilen Angebote für Kunden und Makler bereitsztellen: 15% 22% 30% (Quellen: Mobile Recruiting Eine empirische Untersuchung zur Bewerberansprache über mobile Endgeräte / RheinMain Hochschule; statista.de ; Social Media Recruiting Studie 2014 / Netigate)

9 AKTUELL ZEITWENDE 09 ZEITWENDE ARBEIT NERVT?! DAS MUSS DOCH NICHT MENSCHLICHERE ARBEITEGBER BITTE! Die Internetkampagne von Barack Obama hieß Change (Wandel). Gerade durch das Internet findet ein Wandel statt. Aber ist in der Zeit vom Postkutscher zur Cloud alles besser geworden? Wächst nicht nur der Umsatz, sondern auch die Anonymität? Vielleicht muss ein erneuter Wandel stattfinden. Zurück zum Menschen. Auch zu sehen unter STREIFLICHTER Xing zeigt Muskeln Spam nervt Netzgemeinde Traffic goes Mobile Social pusht Print Das Business-Netzwerk Xing Als hätten unsere Mailserver Die mobile Nutzung von So- Für klassische Newssei- freut sich über ein kräftiges nicht schon genug zu tun: In cial Networks, insbesondere ten wird Social zum klaren Wachstum: Um bemerkens wuchs auch der Spam Facebook, wird immer stär- Erfolgsfaktor: Über 64 Pro- werte Nutzer legte über Social Media massiv an: ker zum Wirtschaftsfaktor: Im zent der US-Amerikaner lesen das ehemalige openbc in Allein im ersten Halbjahr wur- Januar 2014 kamen über 50 heute ihre News online und 2013 zu und steigerte auch de ein 355 prozentiges Wachs- Prozent des Traffics von Fa- der Traffic, den Newsportale den Gewinn von 10,5 Millio- tum unerwünschter Nach- cebook auf andere Websites über Social Media beziehen, nen um satte 15 Prozent ge- richten und Posts in Social (Referrals) über mobile End- ist seit 2009 um 57 Prozent genüber dem Vorjahr. Networks verzeichnet. geräte. gestiegen.

10 10 markttrend best practice ins netz GeGanGen erfolgreicher BewerBerfanG durch mobile recruiting Bild: karriere.deutschebahn.com TeXT yvonne BeCKeR Die kürzlich veröffentlichte studie Mobile Recruiting 2013 der hochschule RheinMain untersuchte die bewerberansprache von Unternehmen über mobile Endgeräte. Ergebnis: unbefriedigend. trotz hohem interesse am Mobile Recruiting und einem verbreiteten technischen und funktionalen Verständnis fehlen konkrete Einsatzabsichten. Welches Potential jedoch in der ganzheitlichen bewerber- Mobilisierung steckt, zeigt das Erfolgsmodell der Deutschen Bahn Karriereseite. Die Studie der RheinMain Hochschule untersucht neben dem spezifischen Einsatz von Mobile Recruiting deutscher Unternehmen auch ganz allgemein den aktuellen Status Quo zum Verständnis von Mobile Recruiting. Es sollte die Frage beantwortet werden, ob und in wie weit sich Mobile Recruiting aus Sicht deutscher Unternehmen als zusätzlicher Kanal für Personalmarketing und -beschaffung bereits etabliert hat und somit in den letzten Jahren auf geänderte technische Rahmenbedingungen reagiert wurde. Generell zeigen die Ergebnisse der Mobile Recruiting 2013 Studie, dass der aktive Mobile Recruiting-Einsatz in Unternehmen zugenommen hat: Aktuell gibt fast die Hälfte der Unternehmen an, Mobile Recruiting zu betreiben. Jedoch täuscht die Bekundung eines starken Interesses und Bedeutungsbewusstseins sowie eine generelle Umsetzungsbereitschaft oftmals über eine häufig fehlende Durchgängigkeit vieler bereits existierender Mobile Recruiting-Angebote hinweg. Die Unternehmen stehen beim Mobile Recruiting insgesamt noch immer relativ am Anfang. Die Bewerber sind ihnen hinsichtlich der Nutzung, insbesondere aber in den Nutzungswünschen, deutlich voraus. Das Zugreifen auf existierende Mobile Recruiting-Angebote ist bei den potentiellen Kandidaten bereits im Alltag verankert. Je nach Untersuchung nutzen Bewerber bis zu 70 Prozent mobile Angebote zur Beschaffung von Karriereinformationen sowie zur Stellensuche. Dementsprechend herrscht eine hohe Erwartungshaltung gegenüber den Unternehmen vor und mündet bei dem

11 markttrend BEST PRACTICE 11 oftmals eingeschränkten Mobile Recruiting-Angebot in Unzufriedenheit. Vielen Umsetzungsversuchen fehlt der strategische Rahmen. Zum Großteil stellen (meist) kurzfristige Teillösungen keinen mobilen Mehrwert für potenzielle Bewerber dar. Ein häufig unüberlegter Einsatz von Mobile Recruiting-Tools tut sein Übriges. So geben zum Beispiel 80 Prozent der Unternehmen, die Mobile Recruiting-Maßnahmen angewendet haben, an, Mobile Tagging den Einsatz von QR Codes zu nutzen. Allerdings verfügen nur knapp 50 Prozent über eine Mobile Karriere-Website, sodass in ca. 30 Prozent dieser Fälle für die Nutzer zumindest die Gefahr besteht, in eine Mobile Sackgasse gelotst zu werden, da sie nicht zum angekündigten Ziel der Karriereinformation gelangen. Eine unternehmensseitig kaum vorhandene Wirkungsund Erfolgskontrolle des Mobile Recruitings sowie deutliche Diskrepanzen zwischen zugesprochener Bedeutung und tatsächlich eingesetzter Instrumente im Mobile Recruiting bedarf in Zukunft somit einer dringenden Nachbesserung. Ganz konkret bedeutet dies, dass der allgemeine Einsatz mobiler Technologien bei der Bewerberansprache genau wie das alleinige Angebot einer mobilen Karriere-Website nicht ausreichend ist. Vielmehr ist eine Erweiterung der Mobiloptimierung auf wesentliche Prozessschritte vorzunehmen. Das Angebot eines mobilen Stellenmarktes mit mobiloptimierten Stellenanzeigen sowie die Möglichkeit einer mobilen Interessensbekundung und Bewerbung über alle Social Media-Kanäle ist für ganzheitliches Employer Branding und eine erfolgreiche Bewerberansprache unabdinglich. Bild: karriere.deutschebahn.com Denn in einem Bewerbermarkt, der es den Arbeitnehmern erlaubt, sich ihren Arbeitgeber selbst auszusuchen, tun Unternehmen heute gut daran, am Arbeitsmarkt eine positiv besetzte Marke aufzubauen und in allen (sozialen) Medien zugänglich zu machen. Ein Unternehmen, das seit Ende 2012 das Employer Branding für sich definiert und zielgruppenübergreifend etabliert hat, ist die Deutsche Bahn. (Quellen: Mobile Recruiting Eine empirische Untersuchung zur Bewerberansprache über mobile Endgeräte / Rhein- Main Hochschule; statista.de ; Social Media Recruiting Studie 2014 / Netigate; Deutsche Bahn Karriere) WEITERLESEN

12 Deutscher Preis für Digitale Medien 2014 Der einzige deutsche Preis für angewandte Wissenschaften von digitalen Medien in der Marketing- und Kommunikationswelt. Die Preise werden in drei Kategorien vergeben: Bachelor/Master, Start-Up sowie KMU-Innovationsprojekt und werden mit einem Geldbetrag und einer kostenfreien Mitgliedschaft (für ein Jahr) im Bundes verband dotiert. Daneben dürfen die Gewinner ihre Arbeiten auf der Fachkonferenz Digitale Medien und Kommunikation im September 2014 im Mannheimer Rosengarten präsentieren. Weitere Informationen unter Anmeldefrist 31. August 2014 Digital und Analog. Zukunft und Crossmedialität. Medien und Marketing. Die perfekte Symbiose. Wirtschaft und Wissenschaft. Verbindung von Theorie und Praxis.

13 13 bird watcher man muss kein ornithologe sein: die assekuranz twittert fleißig und hält ihre follower auf dem laufenden. heute schon getwittert? #Berufsunfähigkeitsversicherung immer wichtiger. Welches ist die Richtige? Hier die #Testsieger: faz Der Nahrungsmittel-Hersteller #Zamek hat Insolvenz angemeldet fonds Urteil: Lebensversicherungen von Hartz-IV-Empfängern besser geschützt!... Berufshaftpflichtversicherung für Hebammen: Ein heißes Eisen: Über die Berufshaftpflichtversicherung... Aktueller Schadenfall - erfahren Sie mehr dazu, wie die Berufshaftpflichtversicherung helfen konnte:... #Berufsunfähigkeitsversicherung WhoFinance erklärt, was die #BU-#Versicherung leistet und kostet. Ein ganzer #Berufsstand ist in Gefahr. Die steigenden Beiträge für die Berufshaftpflichtversicherung sind das Problem #Stellenabbau - #Barmer GEK streicht 3500 Stellen:

14 14 marktrend Standpunkt wir einen Großteil unserer irdischen Existenz widmen, keine Bewertungsplattform gäbe: den Arbeitsplatz. kununu.com heißt die Erfolgsgeschichte im Netz, 2007 gegründet, heute zu Xing gehörig, und mit über Erfahrungsberichten von Arbeitnehmern über rund Arbeitgeber längst kein unbeschriebenes Blatt mehr - denn das ist die deutsche Bedeutung des suahelischen Wortes kununu. Kaum ein Unternehmen, das nicht schon auf kununu bewertet wurde, und kaum ein großer Konzern, der sein Reputationsmanagement nicht aktiv auf der Plattform ausleben würde. Denn schließlich gilt es hier viel zu verlieren und ebenso zu gewinnen: den guten Ruf zum Beispiel. Allerdings - und das unterscheidet kununu.com deutlich von den meisten anderen Bewertungsplattformen im Netz - wird hier mit einer ganz anderen Währung gehandelt: Hier geht es nicht um Kaufentscheidungen, sondern um die Entscheidung von Arbeitnehmern für einen Arbeitgeber. Und da hört - aus unserer Sicht - der Spaß auf. Wagen wir ein kleines Gedankenexperiment. Was, wenn alle Einträge auf kununu.com Fake wären? Sind sie natürlich nicht (zumindest nicht alle), aber nur mal angenommen, es wäre so. Was wäre anders, wenn wir es nicht wüssten? Was verleitet uns zu glauben, dass die auf der Plattform geäußerten Meinungen valide und ein Abbild der Realität seien? Und was könnten Arbeitgeber und Arbeitnehmer daraus lernen? Auf diese Fragen lassen sich systemtheoretisch zwei klare Antworten finden: kununu.com wäre für Arbeitnehmer unglaubwürdig. Unglaubwürdig zum einen, weil sie das Entstehen von Beiträgen dem Zufall und keine Ordungsprinzip überlässt. Schon allein deshalb können die Ergebnisse nicht repräsentativ sein. Unglaubwürdig zum anderen, weil die Plattform sich über (kostenpflichtige) Arbeitgeberkununu.com oder die Welt hinter dem Vorhang: Ein DenkanstoSS Mit dem Vertrauen ist es so eine Sache. Wem vertrauen wir am liebsten? Klar: Menschen, die wir kennen. Menschen, die etwas zu sagen haben. Menschen mit Kompetenz für etwas, das sie vielleicht besser beurteilen können, als wir selbst. Ihre Meinung, ihre Gedanken und vor allem ihre Empfehlungen sind es, die uns Entscheidungen treffen lassen. Dabei kommt es meist nicht so sehr darauf an, um welche Entscheidungen es geht. Die Entscheidung für die Ausbildungs- oder Berufswahl wird zum Beispiel noch immer nachhaltig von Eltern und Lehrern mitbestimmt. Auch die Wahl der ersten Krankenkasse fällt in den meisten Fällen auf den Anbieter, dem bereits Papa oder Mama das Vertrauen geschenkt hatten. Ob Arzt, Friseur, Urlaubsort oder die Hausbank - wir setzen auf Empfehlungen. Und das Internet hat diese Mechanik für sich entdeckt. Inzwischen gibt es Bewertungsplattformen für fast jede Entscheidung, die wir im Leben treffen wollen. Wie selbstverständlich studieren wir auf amazon.com die Produktrezensionen und auf holidaycheck.com die Meinung von Urlaubs- und Hotelgästen. Natürlich checken wir auf yelp.com, wie es anderen in diesem oder jenem Restaurant geschmeckt haben mag. Und - na klar - schauen wir uns auf gutefrage.net um, wenn wir wissen möchten, wie kulant diese oder jene KFZ-Versicherung wohl im Schadenfall reguliert. Anonyme Bewertungen sind in. Denn wo sonst kann der Verbraucher, der kleine Mann oder die kleine Frau, mal wirkungsvoll die Stimme erheben? Und auch wenn wir das alles wissen und wir die Menschen, die überall dort ihre Empfehlungen aussprechen, überhaupt nicht kennen, so glauben wir ihnen doch zuweilen mehr als Marktforschern, Stiftung Warentest, der Presse oder gar der Werbung. Ok, Fake-Einträge finden wir doof, und wir versuchen instinktiv, sie am Klang der Worte zu erkennen. Ihre Wirkung entfalten sie dennoch. Bei all diesem kollektiven Bewertungswahn wäre es schon merkwürdig, wenn es ausgerechnet für den Lebensbereich, dem

15 markttrend Standpunkt 15 Accounts finanziert. Schon deshalb muss kununu.com ein Eigeninteresse daran haben, Arbeitgeber, die zahlen, in besonders gutem Licht erscheinen zu lassen. Unglaubwürdig zu guter Letzt, weil keine neutrale Instanz Methodik und Ergebnisse wirklich prüft und validiert. Allein diese drei Gedanken müssten genügen, um kununu.com als valide Quelle zur Entscheidung für oder wider einen Arbeitsplatz ausfallen zu lassen. kununu.com wäre für Unternehmen wertlos. Wenn, wie in Antwort 1 hergeleitet, Arbeitnehmer den Bewertungen auf kununu.com keine Bedeutung beimäßen, wären die Beiträge auf der Plattform für den Recruiting-Prozess nicht relevant. Wäre das der Fall, müssten Arbeitnehmer sich ihre Meinung (wie früher) selbst bilden. Oder Freunde und Bekannte fragen. Echte Menschen also, die nicht hinter dem dunklen Vorhang einer anonymen Bewertungsplattform sitzen. Spätestens dann wären Arbeitgeber wieder selbst für ihr Bild in der Öffentlichkeit verantwortlich. Und das Geschäftsmodell von kununu.com wäre hinfällig. Warum also ist kununu. com heute - trotz all dieser Mängel - erfolgreich? Dafür gibt es zwar keinen einzigen methodischen, wohl aber ein ganze Reihe von emotionalen Gründen: Viele Recruiter sind eitel und bequem. Das Personalressort ist per se nicht das schönste und beliebteste in jedwedem Unternehmen. Kein Wunder, wenn Personaler darauf fliegen, in kununu.com eine Plattform zu finden, die es Ihnen relativ einfach macht, mit einem entspannten Monatsbeitrag die eigene Arbeit - sei sie gut oder schlecht - in rosigem Licht darzustellen. Und wenn die Plattform dabei noch hilft und den Anschein von Transparenz und Neutralität erweckt... was könnte es Schöneres für den quartalsweisen Vorstandsreport geben? Viele Arbeitnehmer sind skeptisch und leichtgläubig. Viele Menschen glauben anonymen Bewertungen leichter als komplizierten Forschungen oder gar werblichen Aussagen. Kein Wunder: Die selbstgeschriebenen (oder von anderen gut simulierten) Beiträge sind so schön anschaulich, leicht und keineswegs theoretisch. Und Zweifel ist ohnehin viel leichter gesät als Vertrauen geschaffen. Serg Nvns - Fotolia.com Viele Menschen sind voyeuristisch und couragefrei. Natürlich macht es diebischen Spaß, sich schlechte Bewertungen über das eine oder andere Unternehmen anzuschauen. Und na klar hat man Freude daran, wenn man vielleicht selbst gerade im Unternehmen gemaßregelt oder gar gekündigt wurde, eine Plattform nutzen zu könne, die einem Tür und Tor öffnet, dem vermeintlich bösen kapitalistischen Boß eins auszuwischen. Und das noch unter dem Deckmantel der Anonymität? Wo kein Rechtsanwalt droht und nichts passieren kann? Herrlich! Fazit: Echte Meinungen brauchen authentische Quellen. kununu.com ist ein hervorragendes Zeugnis dafür, welche Blüten die neue Freiheit der Publikation treiben kann. Social Media steht für Transparenz, keine Frage, und es ist großartig, dass ein (zumindest noch in weiten Teilen) freies Medium den Menschen die Möglichkeit gibt, in alle Richtungen und im Netzwerk zu kommunizieren. Systeme wie kununu.com hingegen stehen für das Gegenteil: Indem sie Regeln für Intransparenz schaffen und den offenen Dialog zwischen Arbeitnehmern und Unternehmen beschränken, eigene Gesetze gestalten und eigentlich verhindern, profitieren sie nur von niederen Instinkten und Mechanismen, die wenig Nachhaltigkeit und Wahrheit in sich bergen. Insoweit gilt das alte Sprichwort wie eh und je auch in der neuen Welt: Trau, schau, wem!

16 16 markttrend BLOG REVIEW Bittere Lehre Ein Berufsstand, der so schlecht organisiert ist, wie es Versicherungsmakler sind, bekommt das, was dem Grad seiner Organisation entspricht. Matthias Helberg ist Versicherungsmakler und Blogger und hat keine Angst vor direkten Worten. Hochwertige Weblogs sind für die Versicherungsbranche als Medium noch eine Seltenheit. Seit wann betreiben Sie das Projekt und wie kam es dazu? die Einbettung in Social Media-Aktivitäten. Abgerundet wird alles mit dem passenden Maß an Emotionen, Humor und dem Mut, eine eigene Meinung zu vertreten. Unseren Internetauftritt gibt es bereits seit 2003, den Blog seit Dezember Anlass für den Blog waren die Erfahrungen, die ich im Sommer 2010 mit meinem Beitrag zur Pleite des KFZ-Versicherers INEAS gemacht hatte: Fachlich korrekte und verständlich ausgedrückte Informationen zur richtigen Zeit stoßen gerade im Netz auf Interesse. Mehr als 450 Kommentare allein zu dem Artikel KFZ-Direktversicherer INEAS pleite zeugen davon. Aktualität und Response-Möglichkeiten sind auf einem Blog besser zu realisieren, als innerhalb eines eher statischen Internetauftritts. Was wollen Sie mit dem Medium erreichen? Umsatz natürlich. Der Blog ist dabei wie eine Art Schaufenster: Man kann hineinsehen, uns über die Schulter gucken, neugierig werden, Informationsbedarf stillen und uns für sich entdecken. Ihre Beiträge liefern umfassende Informationen und Empfehlungen zu Assekuranzthemen. Was hebt Ihr Blog von anderen Internetpräsenzen von Versicherungen ab? Vermutlich die Kombination von allem: Der Verzicht auf Versicherungs-Blabla-Einerlei, die auch tiefgehenden fachlichen Informationen, eine klare Positionierungen, wo es notwendig ist. Die Möglichkeit, eine konkret erfahrbare Person statt eines anonymen Unternehmens zu erleben. Außerdem bieten wir Transparenz, die Möglichkeit, auch anonym anzufragen. Der Stil unserer Kommunikation hebt sich von dem anderer ab, ebenso wie unsere Konzentration auf bestimmte Themen und Sie schrecken auch vor direkter Kritik an großen Versicherungen wie der Allianz nicht zurück, wie man vor kurzem in der Süddeutschen Zeitung lesen konnte. Was stört Sie besonders an der heutigen Arbeitsweise innerhalb der Branche? Also Scheinheiligkeit und Doppelmoral stören mich wirklich. Und was mich ganz grundsätzlich früher wie heute nervt, ist, wenn Service und die dafür erforderlichen qualifizierten Mitarbeiter abgebaut, Kunden wie Vermittler geradezu im Stich gelassen werden und das auch noch als Verbesserung verkauft wird. Wenn selbst Branchenriesen unter den Versicherern nicht sauber zwischen Vertretern und Maklern unterscheiden, wenn die Dinge vollkommen anders dargestellt werden, als sie wirklich sind. Wenn lieber ein offensichtlich zum Nachteil von Verbrauchern generiertes Geschäft angenommen wird als sich von zwielichtigen Vermittlern zu trennen, wenn sich die Branche von Leuten, die selber zu 75% subventioniert werden, eine Kostendiskussion aufdrücken lässt. Wenn Millionen Euro für Imagekampagnen ausgegeben und im Schadensfall 25 EUR gekürzt werden und wenn das nächste Quartalsergebnis wichtiger ist als der Erfolg in 5 oder 10 Jahren. Wie reagieren Ihre Kunden und Partner auf das Projekt und Ihre Beiträge? Meine Kunden sind meine Partner! Viele wurden erst durch den Internetauftritt, bzw. den Blog zu Kunden. Die meisten Verbraucher sind aber auch froh, wenn sie nach der Entscheidung für einen bestimmten Vertrag oder noch besser für einen bestimmten Makler

17 markttrend BLOG REVIEW 17 einen Haken an das Thema machen können. Womit das Interesse auch an Blogbeiträgen zu Versicherungsthemen erlahmt. Der Blog hat aber auch dann noch einen Riesenvorteil, da Kundenfragen direkt mit einem Link unter dem entsprechenden Beitrag beantwortet werden können. Die meisten Reaktionen von Versicherern gab es nach der Veröffentlichung meines Avanti dilettanti -Artikels zum BU-Test von Stiftung Warentest / Finanztest im letzten Sommer. Noch heute staune ich, wie vielen ich aus der Seele gesprochen habe und wie viele Türen sich dadurch geöffnet haben. Versicherungsmakler gehören auf die Straße und zum Kunden aufs Sofa und nicht hinter den PC. Wie stehen Sie zu dieser Aussage? Kommt für mich gleich nach Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist nur eine vorübergehende Erscheinung. (Kaiser Wilhelm II.) Die Branche hat keine leichten Zeiten hinter und vor sich. Wie sieht Ihrer Meinung nach der Versicherungsmakler 2020 aus und was sind die wesentlichen Erfolgsfaktoren? Ich kenne wirklich viele Kolleginnen und Kollegen, die einen astreinen Job machen. Viele machen diesen allerdings im stillen Kämmerlein oder auf besagtem Kundensofa während der in Öffentlichkeit und Politik die Diskussion um Qualität und Vergütung über ihre Köpfe hinweg tobt. Auch einige Versicherer finden offensichtlich Gefallen an der Vorstellung eines Daseins ohne unabhängige Versicherungsmakler und tun das ihre dazu. Ein Berufsstand, der so schlecht organisiert ist, wie es Versicherungsmakler sind, bekommt das, was dem Grad seiner Organisation entspricht das könnte die bittere Lehre dieser Jahre werden. Andererseits ist doch ein Riesenmarkt für kundenorientiert arbeitende Fachleute vorhanden. Wer wirklich im Sinne seiner Mandanten arbeitet, über das dafür notwendige fachliche Know-how verfügt und das auch kommunizieren kann ohne mehr zu versprechen, als er zu halten imstande ist, wird auch im Jahr 2020 noch gut zu tun haben und gutes Geld verdienen können. Über unseren interviewpartner Matthias Helberg, Versicherungsmakler Persönlicher Kontakt und Social Media schließen sich für Matthias Helberg, Versicherungsmakler im eigenen Unternehmen, nicht aus. Menschlichkeit und Anstand sind für seine Arbeitsweise das A&O, wie er auch immer wieder auf seinem Blog betont,

18 18 Hauptsache IM SCHWEISSE UNSERES ANGESICHTS Im schweisse unseres angesichts Chancen, risiken, tiefen und untiefen einer neuen arbeitswelt TEXT DR RAINER DEMSKI Wir stehen an der Schwelle eines Zeitalters der globalen Märkte und der automatisierten Produktion. Bald wird die Wirtschaft kaum noch menschliche Arbeitskräfte brauchen. Der US-amerikanische Ökonom zeichnet in einem viel diskutierten Buch Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft bereits 2005 ein teils düsteres, teils hoffnungsvolles Bild der Arbeits- und Lebenswelt von morgen. Seine These lautet zusammengefasst: Die digitale Revolution und die Automatisierung werden immer stärker die traditionelle Arbeits- und Produktionswelt verdrängen und zu massenhafter Arbeitslosigkeit führen. Die Märkte, Nationen und ihre Gesellschaften, so Rifkin, könnten darauf nur reagieren, indem sie den dritten Sektor, die freiwillige - in der Regel soziale - Dienstleistung ausbauen, finanzieren und zugleich für ein bedingungsloses Grundeinkommen der Menschen sorgen. Starker Tobak. Ist das tatsächlich der Weg, auf dem wir uns befinden? Werden wir wirklich immer weniger selbst erschaffen, erarbeiten, produzieren? Was bedeutet das für die Grundpfeiler unserer (zumindest in wieten Teilen der Welt) noch immer kapitalistischen Lebensweise? Wird Eigentum dann überflüssig? Versorgung automatisiert? Sicherheit garantiert? Und wie automatisiert und industrialisiert man einen der wichtigsten Teile unserer postmodernen Dienstleistungsgesellschaft: die Kreation, die Erfindung, oder kurz: Ideen? Werden in einer nahen oder fernen Zukunft sogar Ideen von Robotern und Recheneinheiten erzeugt? Auf den ersten Blick schwer vorstellbar, aber vermutlich möglich. Die Zukunft von Arbeit und Sicherheit bietet viel Raum für Prognose und Spekulation. Werfen wir einige Schlaglichter.

19 Hauptsache IM SCHWEISSE UNSERES ANGESICHTS 19 okalinichenko - Fotolia.com

20 20 Hauptsache IM SCHWEISSE UNSERES ANGESICHTS Jobmarkt im Dilemma: Zuviel Arbeit trifft auf zu wenig Qualifikation Weltweit betrug die Arbeitslosenquote 2013 rund 6 Prozent. Nach aktuellen Prognosen der International Labour Organization (ILO) soll dieser Wert in den kommenden fünf Jahren nicht wesentlich ansteigen. Ein Widerspruch zu Rifkins These? Es entsteht zwar viel neue Arbeit, aber immer weniger Menschen können sie machen. Rund 59 Prozent der Entscheider in der digitalen Wirtschaft beklagen heute den Mangel an geeignetem Personal auf dem Arbeitsmarkt. Ein Dilemma? Die dezentrale Arbeit: Der neuen Gegentrend Büro In der Tat hat die Digitalisierung der Gesellschaft nicht nur Arbeit automatisiert oder vernichtet, sondern erhebliche neue Potenziale für (menschliche) Arbeitsplätze geschaffen. Laut einer Studie des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) sicherte bereite 2012 ein Beschäftigter in der digitalen Wirtschaft 8,5 bis 10 Arbeitsplätze in der Gesamtwirtschaft. Der Bedarf an neuen Arbeitskräften und das stetige und immer schnellere Entstehen neuer Berufsbilder und Arbeitsfelder fangen den Abbau von Arbeitsplätzen durch Automatisierung und Digitalisierung inzwischen mehr als auf. Allerdings mit einem kleinen Wermutstropfen: Denn die Anforderungen an die neuen Helden der Arbeit in der digitalen Wirtschaft sind Arbeiten, wo und wann es gerade beliebt: Mobile Kommunikationstechnologie hat uns einen großes Stück weit unabhängiger von Zeit und Raum werden lassen. Moderne Arbeitsmärkte wie Clickworking-Plattformen definieren Arbeit in immer kleineren, spezifischeren Einheiten und geben Menschen die Option für eine Vielzahl verschiedenster Mikrojobs - meist fernab von jeder öffentlicher Dokumentation und zuweilen auch an der Grenze steuerlicher Legalität. Ein fast schon in die Jahre gekommener Trend der Digitalisierung ist indes auf dem Rückzug: das Homeoffice. Während noch ,6 Millionen Menschen in Deutschland Interesse an der Möglichkeit hatten, ihren Job (auch) von zu Hause aus erledigen zu Sprachgeschichtlich leitet sich unser Wort Arbeit vom germanischen arbejidiz und dem späteren althochdeutschen Begriff arebeit her, was in etwas gleichbedeutend ist mit Mühsal, Plage, Erdulden. Erst nach Luther und mit dem heutigen Hochdeutsch verlor das Wort seinen negativen Tenor. speziell: Der Fachkräftemangel in den vielen neuen Berufen der IT- und Medienwirtschaft ist frappant, viele heute Arbeitssuchende stammen aus ganz anderen, sterbenden Berufszweigen, und der Bildungs- und Ausbildungsbetrieb kann diese Vakanz bei weitem nicht befriedigen. können, waren es 2013 nur noch 16,7 Prozent. ganz offensichtlich bewährt es sich in der Dienstleistungsgesellschaft nicht, Teams durch Telearbeitsmodelle auseinander zu reißen. Die Produktivität in der virtuellen Welt hat viel damit zu tun, Arbeit wieder ge-

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