Virtueller Hausrundgang mit dem cinemizer OLED Neue Perspektiven für das Handwerk CeBIT 2013: Shareconomy

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1 März/April Jahrgang CV Computern-Verlags GmbH Postfach München h t t p : / / w w w. h a n d w e r k e. d e B ISSN f a c h m a g a z i n f ü r b a u h a u p t - u n d b a u n e b e n g e w e r b e HANDWERKE.DE Virtueller Hausrundgang mit dem cinemizer OLED Neue Perspektiven für das Handwerk 360 h a n dwerke.de ESM + Basel III: Maastricht vs. Haftungsunion Basel III: Sinnvoll oder ausufernde Bürokratie? Beteiligungen: Mehr Kapital für Betriebe Neue Energien: Effizienz schafft neue Aufträge s pecial CeBIT 2013: Shareconomy h a r dwa r e Test: Smart-TV mit ultra-mattem Display Test: WLAN-Kamera als Beobachtungshilfe s o f t wa r e ISH Produkt-Neuheiten I M T E S T : Neue Infrarot- Kameras

2 I n h a l t hausmitteilung 4 Gut zu wissen Ihre SMB-Kunden erwarten von Ihnen einen zuverlässigen Schutz ihrer Ressourcen. Mit G Data SmallBusiness Security bieten Sie ihnen für Computer im Unternehmen len Schutz für professionel- Arbeitsplätze. Ob im Netz oder nicht - SmallBusiness Security bietet Ihren Kunden immer umfassende Sicherheit bei einfachster Administration. Informieren Sie sich über die neue Sicherheitslösung vom Security-Spezialisten G Data! Die neue G Data SmallBusiness Security: Kleine Unternehmen passgenau schützen. G Data. Security Made in Germany. Berufliche Bildung Bayerns Wirtschaftsminister Zeil zum neuen Meisterbonus : Mit dem Meisterbonus stärken wir die berufliche Weiterbildung Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil betonte anläßlich seines Besuchs der Internationalen Handwerksmesse in München, wie wichtig der im Kabinett beschlossene Meisterbonus für die Zukunft des Handwerks sei. Eine große Herausforderung für das Handwerk ist es, Fachkräfte zu gewinnen und zu sichern. Mit dem Meisterbonus schaffen wir einen Anreiz für Gesellen, sich beruflich weiterzubilden. Wir erleichtern folglich den Schritt zum Meister und machen dadurch den Handwerksberuf noch attraktiver. Der Meisterbrief bietet einen echten Aufstieg. Er führt zielstrebig in die Selbständigkeit und in verantwortungsvolle Positionen, unterstrich Zeil. Mit dem Meisterbonus erhalten ab dem 1. September 2013 erfolgreiche Absolventen der beruflichen Weiterbildung zum Meister oder zu einem gleichgestellten Abschluß Euro an die Hand. Damit wollen wir all diejenigen, die bereit sind, sich fortzubilden, belohnen und gezielt finanziell entlasten. Allein im IHK- und Handwerksbereich meines Hauses rechnen wir mit jährlich fast Berechtigten. Nach der Entscheidung, die Studienbeiträge in Bayern abzuschaffen, war es folgerichtig, auch etwas für die Meisterabsolventen oder gleichgestellte Abschlüsse zu tun. Denn für uns ist schon immer berufliche und akademische Bildung gleichwertig, erklärte Zeil. Für den Meisterbonus werden im Bereich des Wirtschaftsministeriums im aktuellen Doppelhaushalt nachträglich rund 27 Millionen Euro eingestellt. Derzeit erarbeitet das Bayerische Wirtschaftsministerium gemeinsam mit den beteiligten Ressorts die Förderbedingungen und -Modalitäten. Hierfür werden auch die Industrie- und Handelskammern sowie die Handwerkskammern eingebunden. Dabei soll konkretisiert werden, wer die Berechtigten für den Meisterbonus sind und welche Stellen die mit der neuen Förderung verbundenen Aufgaben der Umsetzung und des Vollzugs übernehmen werden Internet Special Hardware Software Titelbild/Anzeige Carl Zeiss AG Carl-Zeiss-Straße Oberkochen Virtuelle Gebäuderundgänge mit Hilfe der 3D-Multimediabrille cinemizer OLED von Carl Zeiss eröffnen im Handwerk vollkommen neue Einsatzmöglichkeiten. Ein in die Brille integrierter Headtracker erfasst dabei automatisch die Kopfbewegungen und setzt sie in entsprechende Computerbefehle zur Bewegungsanimation um. (Siehe auch Seite 4/5) Handwerke.de Internet: Schnelle Zugänge Akkus: Batteriebänke für unterwegs Bundesrat: Trinkwasserversorgung Office 2013: Lizenz jetzt übertragbar 4 ESM und Basel III: Maastricht-Welt vs. Haftungsunion 5 Basel III: Sinnvolle Reform oder ausufernde Bürokratie? 7 Beteiligungen mit Bedacht wählen: Kapital als Wachstumstreiber 8 Beteiligungen: Kapital für kleine und mittlere Unternehmen 9 Für grössere Sprünge: Finanzierung mit stiller Beteiligung 11 Neue Energien: Neue Aufträge und effizientere Maschinen 14 Schnelle Netze (32): Breitbandausbau mit Stromversorger 16 CeBIT 2013: Shareconomy 18 Test Philips 46PFL9707: Ultra-mattes Display 22 Test WLAN-Kamera Somikon AC-640 wifi: Winzige Beobachtungshilfe 23 News: Nutzfahrzeuge im Handwerk 24 Test Flir i3, i5, i7: Infrarot-Kameras to go 26 ISH 2013 (1): Branchentreff für HKLS 29 Impressum 11 3

3 G Handwerke.de u t z u w i s s e n Handwerke.de Internet Schnelle Zugänge unverzichtbar... Hessens Wirtschaftsstaatssekretär Steffen Saebisch sieht die Kombination intelligenter Stromnetze und leistungsfähiger Datenverbindungen als Basis-Infrastruktur für Innovation startete das Projekt Mehr Breitband in Hessen (www.breitband-in-hessen. de). Die Landesregierung strebe nun an, bis 2014 für min. 75% der hessischen Haushalte Internetverbindungen mit Übertragungsraten von min. 50 Mbit/s nutzbar zu machen. Eine verläßliche digitale Infrastruktur verlange eine zuverlässige Stromversorgung, sagte Saebisch. Akku unterwegs Tragbare Batteriebänke PNY Technologies, Hersteller von Speicher-, Upgrade- und Grafiklösungen, stellt seine neuen PowerPacks vor: Tragbare Batteriebänke für mobile Geräte, mit Ladekapazitäten von 7800 mah, 5200 mah und 2600 mah. Mit den Power- Packs (www.pny.com) für die Jackentasche lassen sich Smartphones und Tablets unterwegs laden. Sie eignen sich für alle digitalen Geräte, die über einen USB-Anschluß verfügen, wie Apple-, Android-, Windowsund BlackBerry-Geräte. Alle Modelle verfügen über einen An-/Aus-Schalter und eine digitale Anzeige, wieviel Ladeleistung das PowerPack noch hat. Das Gerät für eine weitere Ladung kostet laut UVP 29,99 Euro. Messen T e r m i n e (Auswahl) Hannover, Hannover Messe Leipzig, AMICOM - Navigation u.a Stuttgart, HAUS / HOLZ / ENERGIE Freiburg, Gebäude.Energie. Technik München, bauma - Baumaschinenmesse Berlin, SolarEnergy Köln, EcoBau Live Stuttgart, MAINTENANCE - Instandhaltung Hannover, Handwerk, Holz & mehr Hannover, LIGNA Nürnberg, Sensor + Test - Meßtechnik (ohne Gewähr) Bundesrat Trinkwasserversorgung in kommunale Hand! Der Bundesrat hat erneut kritisch zu einem Vorschlag der Europäischen Kommission Stellung genommen, der erstmals europäische Regelungen für die Vergabe von Dienstleistungskonzessionen einführen soll. Die Länder bekräftigten ihre Forderung, die Bereiche Elektrizität, Gasnetze, Abwasserbehandlung sowie insbesondere die Trinkwasserversorgung aus dem Anwendungsbereich der vorgesehenen Richtlinie auszunehmen. Sie machten hierbei deutlich, daß sie der Erhaltung der bisherigen Strukturen der Trinkwasserversorgung in kommunaler Verantwortung erhebliche Bedeutung beimessen. Die notwendige Gewährleistung einer sicheren, qualitativ hochwertigen und gesundheitlich unbedenklichen Wasserversorgung verbiete es, Wasser zur freien Handelsware zu machen. Office 2013 Lizenz jetzt übertragbar Laut Microsoft (www.blogs. office.com) sind u.a. die Office Suiten Home and Business 2013 und Professional 2013 sowie die Einzelanwendungen übertragbar. Die Lizenzbedingungen wurden angepaßt, sodaß sich die Versionen auch auf einen neuen PC übertragen lassen, wenn z.b. der alte Computer defekt ist und die Lizenz auf diesem Computer nicht mehr zur Verfügung steht. Zum Titelbild cinemizer OLED von Carl Zeiss: Faszinierende Aussichten Schon jetzt eröffnet die 120 Gramm leichte Multimediabrille cinemizer OLED von Carl Zeiss vielfältige Profi-Einsätze. Die Brille ersetzt einen 40 Zoll Bildschirm man fühlt sich wie in einem privaten Kino. Ihre lichtstarken OLED-Displays mit je Pixel sorgen für kräftige Farben, echtes Schwarz und hohen Kontrast. Die integrierte Optik für eine Pupillendistanz zwischen 59 und 69 mm bietet für jedes Auge getrennt eine Sehanpassung zwischen -5 und +2 Dioptrien. Simuliert wird ein 40-Zoll-16:9-Bildschirm in zwei Metern Entfernung. Das Betrachten von 3D-Inhalten ist ebenso möglich. Die durch die Videobrille erreichte Abschirmung des Umgebungslichts sorgt selbst bei prallem Sonnenschein für hohe Brillanz. Dadurch kann sich ein Installateur auch bei Tageslicht voll auf das Bild seiner Endoskopkamera zur Schadstellenbegutachtung konzentrieren. ipad-videos mit speziellen Einbau- oder Reparaturanweisungen lassen sich nun auch im Hochsommer uneingeschränkt studieren. Und mit einem Microdrone-Fluggerät (Quadrokopter) nebst Funk-Videokamera kann ein Dachdecker oder ein Spengler Gebäudeschäden sichten, ohne mühsam herumzuturnen. Je nach Videoeingang reicht der Akku für bis zu sechs Betriebsstunden. Die 3D-fähige HDMI-Schnittstelle ermöglicht sogar den Genuss von dreidimensionalen Bluray- Filmen und PC-Animationen. Und für passenden Sound mit kräftigen Bässen sorgen zwei an den Brillenbügeln baumelnde Headset-Ohrstöpsel. Jetzt hat Carl Zeiss die Möglichkeiten der seit Herbst erhältlichen Multimediabrille noch deutlich erweitert. Mit dem ab April lieferbaren Headtracker lassen sich Kopfbewegungen unmittelbar in Computer-Steuerbefehle umsetzen. So können dreidimensional animierte Räume direkt per Kopfdrehung und Kopfneigung erkundet werden. Je nach Anwendung kann ein zusätzlicher Joystick zudem virtuelle Gebäuderundgänge eröffnen. Die cinemizer OLED mit Headtracker bringt also auch im Handwerk vollkommen neue Anwendungen so kann etwa ein Installateur den virtuellen Ausflug ins neue Badezimmer anbieten und ein Dachdecker die verschiedenen Einbaumöglichkeiten von Gauben und Dachflächenfenstern bereits in der Planungsphase hautnah visualisieren. Haben Sie eine gute Idee für ein pfiffiges cinemizer-pilotprojekt im Bereich Handwerk? Dann melden Sie sich doch bitte ganz einfach unter zeiss.de Mehr Informationen: A ls Gastgeber einer Veranstaltung des Wirtschaftsbeirats Bayern in München hat Alois Müller (59), Präsident der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Bayern, sich jüngst ausführlich vor etwa 150 Teilnehmern zur Finanz- und Schuldenkrise sowie den Auswirkungen künftiger regulatorischer Anforderungen auf die Mittelstandsfinanzierung geäußert. Wie eine Regulierung des Finanzmarkts aussehen sollte und welcher Zeitplan für Basel III geplant ist, hat er im Folgenden beantwortet von Elke Neureuther Wie schätzen Sie die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland für dieses Jahr ein? Das schwache Schlußquartal des letzten Jahres verdeutlicht, daß Deutschland keine Insel der Glückseligkeit ist. Die Wirtschaftsleistung ist im Schlußquartal um 0,6% gegenüber dem Vorquartal zurückgegangen. Die Turbulenzen um uns herum machen auch unserer Wirtschaft zu schaffen. Allerdings haben sich die Stimmungsindikatoren zuletzt wieder aufgehellt. Das spricht dafür, daß die Wachstumsdelle auf das vierte Quartal beschränkt bleibt und sich die deutsche Wirtschaft schrittweise wieder belebt. Laut Prognose der Bundesbank wird die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr um knapp einen halben Prozentpunkt zulegen könnte das BIP wieder um fast zwei Prozent steigen. Eine entscheidende Annahme dieser Prognose ist aber, daß es keine weitere Eskalation der Krise gibt. Ist die momentan verbesserte Lage an den Finanzmärkten langfristig und sind die grundlegenden Probleme, die zur Krise geführt haben, beseitigt? Seit einigen Monaten ist die Lage an den Finanzmärkten in der Tat von einer spürbaren Entspannung geprägt. Dies zeigt sich etwa an nachgebenden Zinsaufschlägen bei Staatsanleihen der Peripheriestaaten oder an der Kursentwicklung an den Aktienmärkten. Auch wenn dies positiv zu werten ist, sollten wir uns jetzt nicht der Illusion hingeben, die Krise sei nachhaltig gelöst. Um es mit einem Bild auszudrücken: Der Patient Finanzmarkt konnte dank umfassender fiebersenkender und schmerzlindernder Medikamente stabilisiert werden. Die lindernden Medikamente sind zum einen die Finanzhilfen an die Problemländer am Rande des Euro-Währungsraums. Zum anderen haben aber auch die Notenbanken starke Medikamente verabreicht. Besonders wirksam war in dieser Hinsicht die Ankündigung der EZB, unter bestimmten Bedingungen einen unbegrenzten Ankauf von Staatsanleihen vorzunehmen. Wie im wahren Leben sind mit der umfassenden Medikation die eigentlichen Ursachen der Krankheit freilich nicht beseitigt. Die Reaktionen auf den Wahlausgang in Italien haben uns die nach wie vor labile Gesamtsituation in Europa wieder deutlich vor Augen geführt. Welche Lösung für die Finanz- und Staatsschuldenkrise sehen Sie? ESM und Basel III: Wir stehen derzeit mit einem Bein in der Maastricht-Welt und mit dem anderen in einer Haftungsunion Alois Müller, Präsident der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Bayern Bild: Dt. Bundesbank, Hauptverwaltung Bayern In einigen Mitgliedsstaaten der Währungsunion gab es jahrelange, hausgemachte Fehlentwicklungen, mit der Folge einer zu hohen öffentlichen und zum Teil auch privaten Verschuldung und eines Verlusts an Wettbewerbsfähigkeit. Diese Fehlentwicklungen sind in der Krise deutlich zu Tage getreten und müssen nun über Anpassungsprozesse Schritt für Schritt wieder korrigiert werden. Nur so kann das Vertrauen zurückgewonnen werden, das in den letzten Jahren verlorengegangen ist. Hier gibt es erste Erfolge zum Beispiel in Irland die uns ermutigen sollten. Entscheidend ist, daß die Länder nicht auf halber Strecke stehenbleiben, sondern den eingeschlagenen Reformkurs entschlossen weitergehen. Neben dem skizzierten nationalen Handlungsbedarf gibt es aber auch an anderer Stelle wichtige Fragen zu beantworten: Es muß dringend Klarheit über den zukünftigen institutionellen Rahmen der Währungsunion geschaffen werden. Die Lösung der Staatsschuldenkrise liegt also im Kern bei der Politik. Die Geldpolitik kann die Krise 4 5

4 Handwerke.de ESM und Basel III Maastricht-Welt vs. Haftungsunion hingegen nicht lösen; sie kann allenfalls Zeit erkaufen. Welchen institutionellen Rahmen können Sie sich für die Währungsunion in Zukunft vorstellen? Haftung und Kontrolle müssen in der Währungsunion wieder stärker in Einklang gebracht werden. Der Maastricht- Rahmen gilt zwar de jure weiter Alois Müller, Präsident der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Bayern, bei seinem Vortrag vor etwa 150 Mitgliedern des Wirtschaftsbeirats Bayern in München Bild: Wirtschaftsbeirat Bayern fort, wird aber anders ausgelegt als vor zwei Jahrzehnten vereinbart. Insbesondere wurden in der Krise beträchtliche Haftungsrisiken vergemeinschaftet, ohne daß diesen entsprechende Eingriffs- und Kontrollrechte gegenüberstehen. Aus Sicht der Bundesbank gibt es zwei Möglichkeiten, das Fundament der Währungsunion zu härten: Entweder wir stärken wieder die Haftung und Eigenverantwortung der Mitgliedsstaaten im Sinne einer Rückkehr zu Maastricht. Oder wir unternehmen einen tieferen Integrationsschritt in Richtung einer Fiskalunion, bei dem die Übernahme von Haftung möglich ist, wenn zuvor wirksame Eingriffs- und Kontrollrechte für Brüssel geschaffen wurden. Im Moment ist nicht klar, in welche dieser beiden Richtungen sich die europäische Politik bewegt. Wir stehen derzeit mit einem Bein in der Maastricht-Welt und mit dem anderen in einer Haftungsunion. Auf Dauer ist ein solcher Spagat schmerzhaft und ungesund und könnte im Extremfall sogar zum Sprengsatz der Union werden. Wie ist aus Sicht der Deutschen Bundesbank die beschlossene europäische Bankenaufsicht zu bewerten? Die Bundesbank begrüßt im Grundsatz eine starke und wirksame europäische Bankenaufsicht als sinnvolle Ergänzung der Währungsunion, die der Finanzmarktintegration Rechnung trägt und ein wichtiges Instrument zur Herstellung gleicher Wettbewerbsbedingungen darstellt. Eine europäische Bankenaufsicht kann richtig aufgesetzt entscheidend dabei helfen, den Teufelskreis von Banken- und Staatenrisiken zu durchbrechen. Insbesondere zwei Dinge sind aber aus unserer Sicht Die Bundesbank begrüßt im Grundsatz eine starke und wirksame europäische Bankenaufsicht als sinnvolle Ergänzung der Währungsunion noch nicht befriedigend gelöst. So ist noch nicht überzeugend geklärt, wie bei der EZB die ja bekanntlich für die gemeinsame Aufsicht zuständig sein wird ein möglicher Interessenskonflikt zwischen Bankenaufsicht und Geldpolitik verhindert werden kann. Denn das Ziel Preisstabilität kann in Konflikt mit der Verantwortung für die Banken kommen, da billiger Zentralbankkredit den Banken hilft, aber Inflationsrisiken birgt. Zum anderen muß vermieden werden, daß nationale Risiken quasi durch die Hintertür einer Bankenunion vergemeinschaftet werden. Denn n a c h S c h a f - fung einer e u r o p ä - i s c h e n Bankena u f s i c h t sollen Banken künftig direkt Mittel aus dem Rettungsfonds ESM erhalten können. Noch ist unklar, wie mit den Altlasten in den Bankbilanzen umzugehen ist. Aus Sicht der Bundesbank läßt sich eine Risikovergemeinschaftung nur für die Zukunft legitimieren, nicht aber für Verluste, die im bisherigen nationalen Aufsichtsrahmen aufgetreten sind. Welche Änderungen ergeben sich durch Basel III für die Banken? Unter dem Eindruck der tiefgreifenden Finanz- und Wirtschaftskrise haben die G20-Staaten eine umfangreiche Agenda zur Reform der Finanzmarktregulierung verabschiedet. Die angestrebten Reformen sollen das Finanzsystem als Ganzes widerstandsfähiger machen. In der Zwischenzeit hat sich der Baseler Ausschuß für Bankenaufsicht auf Empfehlungen für neue und erweiterte Regeln verständigt ( Basel III ), die gegenwärtig in unmittelbar geltende EU-Rechtsvorschriften gegossen werden. Neben neuen Vorschriften zur Liquiditätsvorsorge soll Basel III vor allem zu einer Erhöhung von Quantität und Qualität des Eigenkapitals Haftung und Kontrolle müssen in der Währungsunion wieder stärker in Einklang gebracht werden. führen. Zukünftig sollen die Banken ihre risikogewichteten Aktiva mit mehr Eigenkapital unterlegen, welches zudem Verluste besser auffangen soll als bisher. Wird es durch Basel III für Betriebe in Zukunft schwieriger, an Kredite zukommen? M i t d e r n a - h e n d e n U m s e t - zung von Basel III wird zunehmend die Sorge geäußert, daß sich zu strenge Anforderungen an die Banken nachteilig auf die Kreditversorgung der Wirtschaft und insbesondere des Mittelstands auswirken könnten. Das glaube ich nicht. Zwar resultiert per Saldo für die Kreditinstitute in Deutschland aus Basel III ein Mehrbedarf an Kapital. Dieser kann aber unterschiedlich gedeckt werden. Ich denke, daß dies zum größten Teil über die Thesaurierung von Gewinnen erfolgen wird. Hierbei gilt, daß Kreditinstitute mit Schwerpunkt auf der Kreditversorgung des Mittelstands und der privaten Haushalte liegt, von den Neuregelungen ohnehin weniger betroffen sind als große, international tätige Institute. So erfüllen die Sparkassen und Kreditgenossenschaften als klassische Mittelstandsbanken die künftig einzuhaltenden Kapitalanforderungen bereits heute im Mittel gut. Schließlich verliert Basel III an Schrecken, wenn man sich die vereinbarten großzügigen Übergangsfristen vor Augen führt: Die Regelungen treten 2019, manche Vorgaben sogar erst 2022 vollständig in Kraft. Die Anpassung ist also, wenn man so will, in homöopathischen Dosen möglich. Mit dieser zugespitzten Frage beschäftigen sich seit geraumer Zeit nicht nur die unmittelbar betroffenen Kreditinstitute, sondern auch kleinere und mittelständische Unternehmen. Die Meinungen zu diesem Reformwerk gehen, wie dies bei einer komplexen Materie häufig festzustellen ist, auseinander. Vergegenwärtigen wir uns zunächst den Sachstand von Walter Obinger Der Baseler Ausschuß für Bankenaufsicht hat bereits im Dezember 2010 neue Eigenkapital- und Liquiditätsregeln für Kreditinstitute (Basel III) verabschiedet. Die international abgestimmten Neuregelungen sollen dazu dienen, das Finanzsystem nach den Erfahrungen der Finanzmarktkrise insgesamt zu stärken. Die neuen Regelungen müssen, um verbindlich zu werden, auf EU-Ebene in eine Richtlinie oder in eine Verordnung transformiert werden. Beim Baseler Ausschuß handelt es sich um ein international besetztes Gremium aus insgesamt 27 Ländern, unter ihnen neun europäische. Daß sich in diesem Ausschuß kein oder nur wenig Verständnis für in Deutschland seit vielen Jahren bewährte Strukturen der Kreditwirtschaft entwickeln konnte, verwundert nicht. Vielmehr ist eine eher angloamerikanisch geprägte Betrachtungsweise zu erkennen. Dies wird auch dadurch deutlich, daß die Regelungen von Basel III an sich für international tätige Großbanken und deren Geschäftsmodelle konzipiert sind. Regionale Kreditinstitute sind ganz anders als Großbanken Jedoch wäre eine Differenzierung der Regelungen je nach dem Geschäftsmodell, der Größe und des systemischen Risikos notwendig und sachgerecht. Denn die Geschäftsmodelle und die daraus entstehenden Risiken z.b. regional tätiger Kreditinstitute sind mit denen international tätiger Großbanken überhaupt nicht vergleichbar, weil völlig unterschiedlich. Die konsequente Forderung muß daher lauten: Gleiche Risiken müssen gleich, ungleiche Risiken aber ungleich behandelt werden. Dies hat man anderenorts auch so gesehen. So unterscheiden z.b. die USA bei der Anwendung der Baseler Regelungen ausdrücklich zwischen großen und kleinen Kreditinstituten. Und überdies ist anzumerken, daß in den USA noch nicht einmal die Regelungen von Basel II mit dem gleichen Nachdruck wie in Eu- ropa umgesetzt wurden. Die Erfahrungen aus der Finanzmarktkrise haben gezeigt: Der deutsche Mittelstand, die zumeist inhabergeführten kleineren und mittleren Unternehmen, haben in der damaligen schwierigen konjunkturellen Situation stabilisierend gewirkt. Ebenso gilt: Die regional tätigen Kreditinstitute, also Sparkassen und Genossenschaftsbanken, haben Basel III: Sinnvolle Reform oder ausufernde Bürokratie? Walter Obinger, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Bad Tölz Wolfratshausen die Krise nicht verursacht. Auch sie haben durch ihre nachhaltige Geschäftspolitik, ihre Marktkenntnis, die verläßliche Kreditgewährung und die Nähe zu ihren Kunden ebenso stabilisierend gewirkt. Denn die regionalen Kreditinstitute sind traditionell die Hausbanken und die bewährten Partner von kleineren und mittleren Unternehmen. Verantwortung für Menschen und Betriebe Sparkassen wie auch Genossenschaftsbanken orientieren sich an der Realwirtschaft, sie übernehmen damit in besonderer Weise Verantwortung für die Menschen und für die Unternehmen in ihrer Region. Aus dieser Erkenntnis heraus gibt es keinerlei Notwendigkeit, regionale Kreditinstitute mit den gleichen umfassenden Regularien zu konfrontieren wie international tätige Großbanken. Verteuerung der Kredite? Die neuen Regelungen nach Basel III haben u.a. erhebliche Verschärfungen der Eigenkapitalregelungen zur Folge. Als Konsequenz sind deutlich höhere Eigenkapitalien von allen Kreditinstituten vorzuhalten. Diese höheren Anforderungen gehen naturgemäß in die Kalkulation der Kreditkonditionen ein und wirken damit kostenerhöhend. Hinzu kommt, daß die sog. Leverage-Ratio (Verschuldungsgrad eines Unternehmens) das Gesamtvolumen der Kreditvergabe begrenzt, ohne die damit verbundenen unterschiedlichen Adreßrisiken zu berücksichtigen. Damit werden risikoreichere Kreditvergaben mit risikoärmeren Krediten gleichgestellt. Darüber hinaus werden US-Banken durch die anglo-amerikanische Rechnungslegung nach US-GAAP wegen umfangreicherer Netting-Möglichkeiten eindeutig begünstigt. Und die ab dem Jahr 2018 geltende Net stable Funding Ratio (NSFR) als stabile Finanzierungskennziffer wird langfristige Finanzierungen deutlich erschweren und damit verteuern. Dabei haben langfristige Finanzierungen für langfristige Investitionen zu allen Zeiten stabilisierend für die Unternehmen, aber auch für private Kreditnehmer, gewirkt. Dies entspricht auch einer bewährten Finanzierungsregel: Langfristige Aktiva in der Bilanz sollen langfristig, kurzfristige Aktiva können kurzfristig finanziert werden. Nicht stabilisierend für Kunden Gerade die mittelständisch geprägten Unternehmen brauchen Zins-, Kalkulations- und Rechtssicherheit, weil sie größenbedingt kaum Möglichkeiten haben, sich am Kapitalmarkt zu refinanzieren. Insbesondere die für die Kreditinstitute vorgesehene stabile Finanzierungskennziffer wird sich bei den Kunden nicht als stabilisierend auswirken, weil dann möglicherweise alle zwei oder drei 6 7

5 Basel III Sinnvolle Reform oder ausufernde Bürokratie? Jahre langfristige Immobilien- oder Investitionsfinanzierungen neu zu verhandeln sind. In den Kreditinstituten bedingen die komplizierten Berechnungsvorgaben einen entsprechend höheren administrativen und damit kostenintensiven Aufwand, da zusätzliche Investitionen in personelle Strukturen und in IT-Infrastruktur erforderlich sind. Insgesamt ist festzuhalten: Basel III begünstigt Großbanken und benachteiligt regional tätige Institute. Es ist unverständlich, warum durch eine undifferenzierte Neuregelung bewährte und tragfähige Strukturen der deutschen Bankenlandschaft beeinträchtigt werden sollen. In diesem Zusammenhang ist auch die Frage zu stellen, wo und wie die Regulierung von Schattenbanken, also von Finanzinstituten jenseits der klassischen Banken (z.b. Hedgefonds) stattfindet. Eine überzeugende Antwort darauf steht noch aus. Handelt es sich bei Basel III also um eine sinnvolle Reform oder um ausufernde Bürokratie? Entscheidend ist letztlich, wie die Umsetzung der Basel III-Regularien durchgeführt wird und ob Umsetzungsspielräume ausgenutzt werden, um den unterschiedlichen Geschäftsmodellen der Kreditinstitute in Deutschland Rechnung zu tragen: Damit die bewährten, tragfähigen und stabilisierenden regionalen Kreditinstitute für klein- und mittelständisch strukturierte Unternehmen erhalten bleiben. Die Mittel für die Wirtschaftsförderung in Thüringen gehen in den kommenden Jahren deutlich zurück. Schon im zurückliegenden Jahr 2012 überstieg die beantragte Fördersumme für Firmenansiedlungen oder -erweiterungen bei weitem die bereitstehende Summe im Etat des Wirtschaftsministeriums. Das reagierte mit neuen Kriterien für die Vergabe der Mittel und der Empfehlung an die Unternehmer, sich über alternative Finanzierungsmöglichkeiten zu informieren von Bernd Jentsch* Eine gute Gelegenheit dazu bot der Thüringen-Tag Beteiligungskapital im Februar in Erfurt. Gemeinsam mit dem Bundesverband Deutscher Beteiligungsgesellschaften (BVK) hatte das Thüringer Wirtschaftsministerium mehr als 100 Unternehmer in das Erfurter Augustinerkloster eingeladen. Beteiligungskapital als Finanzierungsoption für heimische Unternehmen war die Veranstaltung überschrieben, die einen Überblick über Chancen und Risiken dieser Finanzierungsvariante bot. Bei der Finanzierung von Investitionen der Thüringer Wirtschaft wird Beteiligungskapital in den kommenden Jahren eine immer größere Rolle spielen müssen. Davon zeigte sich Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig überzeugt. Angesichts eines erwarteten Rückgangs der europäischen Fördermittel um bis zu 40% ab 2014 und des Auslaufens des Solidarpakts ab 2019 sind alternative Finanzierungsformen wie Beteiligungskapital unverzichtbar, sagte Machnig. Er bezeichnete Beteiligungskapital als einen Wachstums- und Innovationstreiber für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Regionale Beteiligung mit Bedacht wählen Allerdings müsse man auch auf diesem Gebiet die Spreu vom Weizen trennen, warnte der SPD-Politiker vor unseriösen Angeboten. Wir brauchen Kapitalgeber, die sich langfristig an Thüringer Unternehmen beteiligen wollen und nicht nur auf den schnellen Gewinn oder gar die Zerschlagung von erfolgreichen Unternehmen aus sind, sagte Machnig. Er erinnerte in diesem Zusammenhang an seinen Parteifreund Franz Müntefering, der internationale Finanzinvestoren einst als Heuschrecken bezeichnet hatte. Die Absichten einer solchen Heuschrecke habe das Land Thüringen mit seinem Einstieg beim Jenaer Technologiekonzern Jenoptik durchkreuzt, so Machnig. Ein Fonds habe angekündigt, den Unternehmenswert der Jenoptik binnen drei Jahren zu verdoppeln. Das ist nur durch filetieren und teilverkaufen zu erreichen, so der Thüringer Wirtschaftsminister. Um eine Zerschlagung des Konzerns zu verhindern, sei eine Landestochter mit einer Beteiligung in Höhe von elf Prozent Beteiligungen mit Bedacht wählen: Beteiligungskapital als Wachstumstreiber Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig (v.l.) und Dr. Peter Güllmann, Vorstandsmitglied des BVK, sehen Beteiligungskapital als Finanzierungsoption für heimische Unternehmen Bild: BVK bei der Jenoptik eingestiegen. Wir wollten sicherstellen, daß das ein Thüringer Unternehmen bleibt, erläuterte Machnig die Überlegungen. Man werde auch in Zukunft das Instrument der Beteiligung gezielt einsetzen, wenn es darauf ankommt, für den Freistaat strategisch wichtige Unternehmen in ihrem Bestand zu sichern. Wirtschaftsministerium fördert Um den Zugang zu Wagnis- und Beteiligungskapital für Unternehmen zu sichern, stellt der Freistaat Thüringen ein breites Förderspektrum zur Verfügung. So wurden bereits im Jahr 2010 der Fonds Private Equity Thüringen II (PET-II) mit 40 Millionen Euro und der Darlehensfonds Thüringen-Dynamik mit rund 120 Millionen Euro gestartet. Bereits in wenigen Wochen werde das Land einen weiteren Fonds PET-III auflegen, der erneut eine Finanzausstattung von mindestens 40 Millionen Euro haben soll, kündigte der Wirtschaftsminister an. Man trage damit auch der Tatsache Rechnung, daß in Thüringen immer mehr Unternehmer auf Beteiligungsfinanzierungen setzen etwa bei der Existenzgründung, einer Erweiterung oder der Nachfolgeregelung im Mittelstand. Im Vergleich zu den anderen östlichen Bundesländern weist Thüringen in puncto Beteiligungskapital inzwischen die höchsten Investitionen auf. Allein seit Anfang des Jahres 2011 flossen 261 Millionen Euro in mehr als 50 Thüringer Unternehmen. Das sei ein Grund dafür gewesen, diese Veranstaltung in Erfurt durchzuführen, erklärte Dr. Peter Güllmann, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften, Bankdirektor und Bereichsleiter Unternehmensfinanzierungen der NRW-Bank. Er kritisierte die politischen Rahmenbedingungen für Beteiligungskapital in Deutschland. Gerade für kapitalintensive Gründungen im Technologiebereich ist charakteristisch, daß Unternehmen anfangs keinen Gewinn abwerfen, sondern Verluste schreiben, so Güllmann. Wünschenswert wäre, wenn diese Verluste mit späteren Gewinnen steuerlich verrechnet werden könnten und auch bei einem Gesellschafterwechsel nicht entfallen würden. Im internationalen Vergleich ist die Finanzierung über Beteiligungskapital in Deutschland noch zu wenig verbreitet. Mit einem Investitionsvolumen von sechs Milliarden Euro liegt Deutschland europaweit hinter Großbritannien (10 Milliarden) und Frankreich (9,5 Milliarden). Bezogen auf das Bruttoinlandsprodukt bleibt Deutschland mit 0,22% aber deutlich unter den europäischen Durchschnitt von 0,33% und weit hinter Spitzenreiter Schweden (0,88). Thüringen liegt innerhalb Deutschlands mit 0,32 Prozent auf einem guten dritten Platz hinter Hamburg (1,06) und Berlin (0,71) aber vor Bayern (0,29). *Bernd Jentsch ist Wirtschafts-Redakteur bei der Thüringer Allgemeinen. Herr Dr. Peter Güllmann (44) ist Vorstandsmitglied im Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK), Bankdirektor und Bereichsleiter Unternehmensfinanzierung der NRW.BANK. Er erläutert, welche Arten der Beteiligungen es für Betriebe gibt und wie man an eine solche kommt von Elke Neureuther Welchen Stellenwert haben Beteiligungen bei der Finanzierung von Unternehmen? Beteiligungskapital spielt eine zentrale Rolle bei der Unternehmensfinanzierung. Dies verdeutlichen nicht nur die Unternehmen, die im vergangenen Jahr mit Beteiligungskapital finanziert wurden. Auch die Nachfrage ist hoch. Die BVK-Mitglieder zählten 2011 rund Anfragen von kapitalsuchenden Unternehmen. Die europäische Schuldenkrise macht sich immer noch überall bemerkbar so auch im deutschen Mittelstandsmarkt: Banken zögern bei der Kreditvergabe und verschärfen die Konditionen bei bestehenden Krediten. Das führt dazu, daß sich der Mittelstand auf eine klassische Finanzierung nicht mehr verlassen kann. Alternative Finanzierungsformen wie Private Equity rücken in den Fokus. Der Vorteil: Beteiligungsgesellschaften bieten nicht nur Kapital, sondern auch das notwendige Know-how. Welche Beteiligungsarten gibt es und wie unterscheiden sich diese? Wir unterscheiden drei Arten von Beteiligungskapital: Venture Capital, Wachstumsfinanzierungen und Buy-outs: Bei Neugründungen, vor allem im Technologiebereich, dient Venture Capital dazu, Jungunternehmer von Beginn an zu unterstützen die Beteiligungsgesellschaften können hier mit langjährigen Erfahrungen, Kontakten, Management- Expertise und finanziellen Mitteln den Gründern unter die Arme greifen. Venture Capital-Beteiligungen laufen meist zwei bis fünf Jahre. Beim Ausbau eines Unternehmens bis hin zur weltweiten Expansion ist eine Wachstumsfinanzierung durch eine Beteiligungsgesellschaft oft von großer Bedeutung. Ziel ist es dabei, mithilfe einer Minderheitsbeteiligung finanzielle Mittel für die Weiterentwicklung bereitzustellen. Bei Nachfolgeregelungen in mittelständischen Unternehmen, bei Spin-offs und bei Unternehmenskrisen zum Beispiel kommt die dritte Finanzierungsmöglichkeit das Buy-Out in Frage. Solche Mehrheitsbeteiligungen bezeichnen eine besondere Form des Unternehmenskaufs. Im Gegensatz zu den anderen Private Equity-Formen gliedert sich bei einem Buy-Out die Gesellschaft zu mehrheitlichen Anteilen in eine Firma ein, Beteiligungen: Kapital für kleinere und mittlere Unternehmen um diese weiterzuentwickeln und später mit Gewinn zu verkaufen. Welche Beteiligungsarten eignen sich für kleine und mittlere Unternehmen? Der Beteiligungskapitalmarkt in Deutschland ist ein Mittelstandsmarkt wurden rund zumeist kleine und mittlere Unternehmen mit Beteiligungskapital finanziert. Buy-Outs sind besonders für den Mittelstand interessant, weil sie die Chance bieten, Nachfolgeregelungen zu organisieren, die Unternehmen zu modernisieren und sich gleichzeitig mit den finanziellen Mitteln und Know-how für die Globalisierung zu rüsten. Auch Minderheitsbeteiligungen eignen sich gut 8 9

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