3 Technologie-Entwicklung. 3.1 Vorbemerkungen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "3 Technologie-Entwicklung. 3.1 Vorbemerkungen"

Transkript

1 28 3 Technologie-Entwicklung 3.1 Vorbemerkungen Die Handlungsempfehlungen 2000 im folgenden H2000 genannt beschrieben sehr ausführlich die notwendigen Komponenten hard- wie softwareseitig für die systemtechnische Plattform eines Ticketing Systems. Die Ausführungen zu den Halbleitern, den Antennentechnologien, den Kartenmaterialien und den Betriebssystemen spiegelten dabei den technologischen Stand Ende 1999/Anfang 2000 wider. In dieser Ausgabe der Handlungsempfehlungen gilt es nun: 1. diese technologische Sicht fortzuschreiben, 2. e Entwicklungen, die zur Zeit der Erstellung von H2000 nicht eingehend behandelt werden konnten, zu betrachten, 3. diese Technologien in den Kontext eines Ticketing Systems zu stellen Kapitel 3.2 knüpft an die in H2000 aufgezeigten Entwicklungstendenzen an. Welche Fortschritte gibt es bei den Kartentechnologien? Was hat sich getan bei den Chips (den Halbleiter ICs)? Neben der Anwendung der bekannten kontaktlosen Übertragungstechniken Proximity und Vicinity für Electronic Ticketing gilt es eine Reihe weiterer solcher Techniken wie z.b: Mobilfunk oder Bluetooth zu untersuchen. Dieser Aufgabe widmet sich Kapitel 3.3. Die Anwendung der en Übertragungstechnologien im Umfeld des Ticketing erfordert teilweise gänzlich e Kundenmedien bzw. erlaubt es, sich heute in anderem Anwendungsumfeld befindende Medien z.b. das Handy für das Electronic Ticketing einzusetzen (Kapitel 3.4). Sehen wir als Stufe 3 der Entwicklung eines elektronischen Fahrgeldmanagementsystems die automatische Fahrpreisfindung, so lassen e Übertragungstechniken auch hier e Lösungen zu. Bisher wurde hauptsächlich auf ein aktives Check-in/Check-out focussiert. Mit anderen Übertragungstechniken und in Folge anderen Kundenmedien lassen sich Lösungen denken, bei denen eben jene aktive Kundenhandlung am/im Fahrzeug/am Gate entfallen könnte. Kapitel 3.5 zeigt, wie sich technisch die Vision vom Einfach einsteigen und fahren realisieren lässt. Da sich ein Ticketing System nicht nur am Interface Kundenmedium Terminal zeigt, kommt der Wirkweise des Hintergrundsystems eine ebenso bedeutende Rolle zu. Kap. 3.8 beschäftigt sich mit der Ausgestaltung eines solchen Hintergrundsystems. Soll eine Chipkarten-Anwendung nicht nur regional interoperabel bleiben, sondern überregional oder gar international akzeptiert werden, so ist eine

2 29 Standardisierung von Chip-Technik und Chip-Applikation unerlässlich. Kapitel 3.9 widmet sich dem Thema Interoperabilität und zeigt den esten Stand der Standardisierungsarbeiten auf internationaler Ebene. 3.2 Weiterentwicklungen der Chipkartentechnologie Die in H2000 aufgeführten Entwicklungstendenzen bei Chipkarten sollen zunächst fortgeschrieben werden Kartenphysik Heute steht dem Nutzer eine Vielzahl von verschiedenen kontaktlosen Chipkarten zur Verfügung. Für die Auswahl einer Karte wird empfohlen, einige wichtige kartentechnische Aspekte zu betrachten, um die für den jeweiligen Einsatz am besten geeignete Karte zu wählen. Die kontaktlose Standardkarte ist heute eine Karte mit lediglich einem Speicherchip. Karten mit einem kontaktlosen Mikroprozessorchip haben sich bisher nicht durchgesetzt. Zunehmend wird jedoch für Zusatzanwendungen eine einfache kontaktlose Speicherkarte mit einem zweiten unabhängigen, kontaktbehafteten Chip ausgestattet, eine sog. Hybridkarte. Die mit einem artigen Mikroprozessor ausgestattete Dual-Interface- Karte wird gerade bei verschiedenen Herstellern eingeführt. In dieser Karte ist kontaktloser und kontaktbehafteter Zugriff auf einen gemeinsamen Prozessor realisiert. In einer Chipkarte befindet sich der Chip üblicherweise auf einem Modul. Dieses Modul wird bei kontaktlosen Karten mit der Antenne verbunden und bildet mit dieser den Transponder. Seit kurzem sind jedoch auch Kartenaufbauten möglich, bei denen die Flip-Chip-Technik eingesetzt wird und damit auf ein Modul verzichtet werden kann. Für die Dual-Interface-Karte wurden Module entwickelt, die die übliche Kontaktierung von Kontaktlesern erlauben und gleichzeitig auf der Rückseite einen Anschluss für die Antenne aufweisen. Ausgehend von der gewickelten Drahtspule haben verschiedene Hersteller im Laufe der letzten Jahre e Verfahren für die Realisierung von Antennen in Chipkarten entwickelt. Die Standardantenne von heute ist die geätzte oder die verlegte Spule aus Kupfer. Die vor kurzem vorgestellte gedruckte Spule könnte dazu beitragen, die Herstellverfahren weiter zu optimieren. Technischer Vergleich der Kartenmaterialien ABB Eigenschaften PVC ABS PET PC Temperaturstabilität -20 C/+80 C -40 C/+90 C -20 C/+80 C -40 C/+120 C mech. Belastbarkeit gut gut gut sehr gut für kontaktlose Karte geeignet bed. geeign. bed. geeign. ungeeignet Personalisierung Laser/Präg. Laser/Präg. Laser/Präg. Laser Thermodruck Thermodruck Thermodruck Lebensdauer ca. 4 Jahre ca. 4 Jahre ca. 4 Jahre mehr als 5 Jahre Bedruckbarkeit sehr gut sehr gut gut gut Verfügbarkeit sicher z. Zt. unsicher unsicher teilw. unsicher Der Kartenkörper der weitaus überwiegenden Mehrzahl heutiger kontaktloser Karten besteht aus PVC (Polyvinylchlorid). Andere Materialien wie PET (Polyethylenterephthalat) und ABS (Acrylnitril-Butadien-Styrol) sind jedoch

3 30 Ökologischer Vergleich der Kartenmaterialien ABB Eigenschaften PVC ABS PET PC Recycling realisiert realisiert nicht nicht Mit ABS mit PVC möglich realisiert möglich möglich Brandverhalten selbst- brennbar brennbar brennbar verlöschend stark rußend Verbrennung akzeptiert akzeptiert unproble- akzeptiert MVA matisch unkontrollierte sehr proble- problematisch problematisch problematisch Verbrennung matisch Herstellung Chlorchemie kein Chlor kein Chlor Chlorchemie im Kommen. Bei dem sehr hochwertigen und langlebigen PC (Polycarbonat) sind noch einige technologischen Hürden bei der Einlaminierung der Antennen zu überwinden, bevor eine Durchdringung am Markt erreicht werden kann (siehe Abb , ). Neben der Gestaltung der Oberfläche durch Druckverfahren (typischerweise im Bogen- oder Einzelkartendruck) können heute auch die meisten der anderen bekannten Kartenfeatures auf einer kontaktlosen Karte ausgeführt werden. Dazu gehören die Aufbringung eines Magnetstreifens, die Aufbringung eines Hologramms, die Aufbringung eines Unterschriftsstreifens oder eines Kinegramms. Ebenso ist die Realisierung der vielfach bei Kreditkarten üblichen Merkmale Hochprägung Laserung Bild-Personalisierung transparente Overlayfolie (Sicherheit bei hochwertigen Karten) möglich. Anmerkung: Kontaktbehaftete Chipkarten können in Verbindung mit einer elektronischen Hülle auch kontaktlos genutzt werden Optische Sicherheitsfeatures von Chipkarten Aufgrund der hohen Wertigkeit von Monats- oder Jahreskarten ist es sinnvoll, ergänzend zu der Sicherheit der Chips, auch die Kartenkörper mit Sicherheitsfeatures zu versehen. Eine umfassende Sicherheit gegen Fälschung gewährleisten folgende drucktechnische Möglichkeiten: Sichtbare Features Guillochendruck Microschrift Fine Line Print Iris Druck Nicht sichtbare Features UV-Druckfarbe IR-Druckfarbe Kopierschutzfarbe Interferenzfarbe Thermoreaktive Druckfarbe

4 31 Die sichtbaren Features können zwar mit dem Auge erkannt werden, sind aber nur sehr schwer zu kopieren. Fälschungen sind leicht zu identifizieren. Die nicht sichtbaren Features sind nur unter speziellen technischen Voraussetzungen erkennbar: beispielsweise mit einer Taschenlampe, deren Lichtquelle nur in einem begrenzten Wellenlängenbereich Licht abgibt (Geldscheinprüfer). Als ein weiteres Sicherheitsmerkmal bietet sich ein Hologramm auf den Karten an, dieses besitzt den höchsten Sicherheitsanspruch, da es nahezu fälschungssicher ist. Taktile Features (Linien) können eingeprägt werden und lassen sich erfühlen. Über Lasering lassen sich Ghost-Drucke (z.b. Fotos) eingravieren, die dann über verschiedene Blickwinkel zu erkennen sind Halbleiter ICs Übersicht/Auswahl kontaktloser Chipkarten-Speicher ICs: PROXIMITY (Status 03/2003) ABB Chipbezeichnung Mifare Standard 1k Mifare Standard 4k Mifare UltraLight Mifare DESFire Mifare SLE 44R35S/T Mifare SLE 66R35 my-d prox SLE 55R01 Hersteller Philips Philips Philips Philips Standard ISO/IEC (völlig) 512 bits 4 kb Speicher (EEPROM) 1 kb 4 kb (32 bits OTP) (mit MMU) 1 kb 1 kb 160 Bytes Verschlüsselung Crypto-1 Crypto-1 via terminal 3DES Crypto-1 Crypto-1 my-d Multiapplikation möglich Anticollision Geschwindigkeit (kbaud) Verfügbarkeit Projekte > , einige, einige, einige > 100, einige > 10 Chipbezeichnung my-d prox SLE 55R04 my-d prox SLE 55R08 my-d prox SLE 55R16 M 3510x M SR176 SRIX4K Hersteller ST ST ST ST Standard ISO/IEC B B B B 176 bit 4 kb Speicher (EEPROM) 770 Bytes 1280 Bytes 2560 Bytes 2048 bit 512 bit +64 bit UID +64 bit UID Verschlüsselung my-d my-d my-d via terminal authenticate via terminal anti-clone Multiapplikation Anticollision Geschwindigkeit (kbaud) Verfügbarkeit Projekte > 50 > 10 > 10 einige Chipbezeichnung Hersteller Standard ISO/IEC Speicher (EEPROM) Verschlüsselung Multiapplikation Anticollision ATC1024-MP Kaba 1024 Bytes, max. 127 ATC2048-MP Kaba 2048 Bytes, max. 127 Definitionen: OTP = one-time programmable MMU = memory management unit 1 kb = Bytes = bits Crypto-1 = ursprüngliches Verschlüssellungsprotokoll für Mifare-Interface my-d = Verschlüsselungsprotokoll für das my-d Interface (Schlüssellänge 64 bit) UID = unique identification number Geschwindigkeit (kbaud) Verfügbarkeit Q Q Projekte

5 32 Übersicht/Auswahl kontaktloser Chipkarten-Speicher ICs: VICINITY (Status 03/2003) ABB Chipbezeichnung LRI 512 my-d vic SRF 55V02P my-d vic SRF 55V02S my-d vic SRF 55V10P my-d vic SRF 55V10S I-code 1 Hersteller ST Philips Standard ISO/IEC bit Speicher (EEPROM) +64 bit UID 2500 bit 2500 bit bit bit 512 bit Verschlüsselung via terminal via terminal my-d via terminal my-d via terminal Multiapplikation möglich Anticollision Geschwindigkeit (kbaud) Verfügbarkeit Q Q Projekte, einige, einige > 50 Chipbezeichnung I-code SLI I-code HSL ATC256-MV ATC1024-MV MIM 256 MIM 1024 Hersteller Philips Philips Kaba Kaba Kaba Kaba Standard ISO/IEC WD nein nein Speicher (EEPROM) 1024 bit 2048 bit 256 Bytes 1024 Bytes 256 Bytes 1024 Bytes Verschlüsselung via terminal via terminal Multiapplikation möglich möglich, max. 30, max. 127, max. 30, max. 127 Anticollision detection detection Geschwindigkeit (kbaud) max Verfügbarkeit Q Q Q Projekte > 50 > 20 einige Übersicht/Auswahl Dual-Interface Chips (Status 03/2003) ABB Chipbezeichnung Hersteller Standard ISO/IEC Speicher (EEPROM) Verschlüsselung Multiapplikation Anticollision Geschwindigkeit (kbaud) Verfügbarkeit Projekte Mifare ProX Philips 7816 Smart MX P5 SD 016/032 Philips 7816 Smart MX P5 CD 016/032/064 Philips 7816 Smart MX P5 CT 064 triple interface Philips USB1.1 my-c SLE 66CL160S /B /8/16 kb 16/32 kb 16/32/64 kb 8/16/32/64 kb 16 kb 3DES/RSA/ECC 3DES/RSA/ECC 3DES/RSA/ECC AES/Crypto-1 3DES/Crypto-1 AES/Crypto-1 AES/Crypto-1 3DES/ECC > 25 > 20 my-c SLE 66CLX 320P /B kb 3DES/ECC/RSA AES 424 Q my-c SLE 66CL80P /B kb 3DES 424 Q Chipbezeichnung Hersteller Standard ISO/IEC Speicher (EEPROM) Verschlüsselung Multiapplikation Anticollision ST16Rxx ST B ,5 bis 8 kb DES ST19RF08 ST B kb 3DES ST19XR08 ST B kb 3DES ST19XR34 ST B kb 3DES/RSA/ECC Definitionen: OTP = one-time programmable MMU = memory management unit 1 kb = Bytes = bits Crypto-1 = ursprüngliches Verschlüssellungsprotokoll für Mifare-Interface my-d = Verschlüsselungsprotokoll für das my-d Interface (Schlüssellänge 64 bit) UID = unique identification number Geschwindigkeit (kbaud) Verfügbarkeit Projekte einige einige

6 Chip-Software Es stehen verschiedene offene (JAVA, MULTOS) als auch geschlossene (proprietäre) Betriebssysteme zur Verfügung, die in ihrer Entwicklung Rücksicht nehmen werden auf die Bedürfnisse der VDV-Kernapplikation bzw. des Electronic-Ticketings. 3.3 Innovative, kontaktlose Übertragungstechniken Die für Chipkarten bekannten Übertragungstechniken Proximity und Vicinity werden nachfolgend der Vollständigeit halber noch einmal aufgeführt mit einem Vergleich beider. Doch sollte man sich bei der Konzeption eines Ticketing Systems nicht a priori nur mit diesen beschäftigen. Andere Entwicklungen gilt es ebenso ins Kalkül zu ziehen und bei der technischen Systemkonzeption auf Anwendbarkeit zu analysieren. Die Auswahl für oder gegen solch eine innovative Technologie wird letztlich getroffen über die Art der Geschäftsprozesse mit ihren Funktionalitäten, die das jeweilige System leisten soll. Übersicht / Kontaktlose Übertragungstechniken ABB. 3.3 In dieser Übersicht sind alle Angaben auf wesentliche Informationen reduziert. Proximity Vicinity Wide-Range GSM UMTS Bluetooth IrDA Frequenz 13,56 MHz 125 khz 13,56 MHz 400 MHz bis 5,6 GHz 900 MHz bis 2 GHz 2,45 GHz bis Hz Übertragungsart induktive Kopplung induktive Kopplung Funk Funk Funk Infrarot Übertragungsrate bis 848 KBit 1,6 KBit bis 26,5 KBit 1MBit 10 KBit bis 2 MBit 1 MBit 9,6 KBit 4 MBit Verbindungsart Point-to-Multipoint P-to-MP P-to-MP P-to-MP P-to-MP P-to-P Antikollision nein Distanz < 0,12 m < 1 m < 30 m Global < 10 m < 2 m Sichtkontakt Proximity (ISO/IEC14443) Große Erwartungen hinsichtlich einer Stärkung des Marktes für kontaktlose Chipkarten werden von der Norm für kontaktlose Chipkarten ISO/IEC erfüllt. Diese Norm wurde von der Arbeitsgruppe SC17/WG8 des JTC1 unter deutscher Leitung ausgearbeitet und beschreibt die physikalischen und datentechnischen Eigenschaften der Übertragungsstrecke zwischen einem Lesegerät und den Chipkarten, welche in dieser Norm als proximity integrated circuits cards (PICC) bezeichnet werden. Durch den Namen soll die angestrebte Übertragungs-Reichweite von etwa 10 cm dieser Chipkarten assoziiert werden. Innerhalb der PICCs wird zwischen den beiden Typen A und B unterschieden, welche sich hinsichtlich der Modulationsverfahren voneinander unterscheiden. Das Lesegerät versorgt die kontaktlose Chipkarte mit Energie und einem Systemtakt. Die Datenübertragung vom Lesegerät zur kontaktlosen Chipkarte erfolgt durch eine Amplitudentastung (ASK amplitude shift keying), also Ein- und Ausschalten des hochfrequenten Magnetfeldes (Typ A: = ASK 100%/ Typ B: = ASK 10%).

7 Vicinity (ISO/IEC15693) Eine weitere Norm die ISO/IEC15693, wie die auch von der SC17/ WG8 entwickelt definiert in der gleichen Logik wie bei Proximity die Eigenschaften von kontaktlosen Chipkarten mit einer Reichweite von bis zu 1 m. Diese Karten werden in der Norm als vicinity integrated circuits cards (VICC) bezeichnet, um die größere Reichweite anzudeuten. Die Norm findet heute bei Zutrittssystemen große Verbreitung Vergleich Proximity zu Vicinity Das einzige gemeinsame Merkmal der beiden PICC-Typen A und B sowie der VICC ist die einheitliche Sendefrequenz des Lesegerätes von 13,56 MHz. Dabei handelt es sich um eine ISM-Frequenz (Industry-Science-Medicine), welche in fast allen Ländern der Welt für Funkanwendungen kleiner Leistung verfügbar ist. Beide Übertragungsarten haben zwar ihre eigene Norm, sind in der Anwendung allerdings nicht miteinander kompatibel. Falls Datenträger mit beiden Normen in einem Lesegerät verarbeitet werden sollen, muss in diesem Terminal die Technik für beide Normen integriert werden. Diese Terminals sind heute bereits verfügbar. Ebenfalls für beide Systeme gilt, dass sie nicht unbedingt in Plastikkarten untergebracht werden müssen, sondern ebenso in ein kundenspezifisches Datenträgerdesign eingebaut werden können, wie z.b. in Schlüsselanhänger, Armbanduhren usw. Seit kurzem können diese Datenträger incl. der Empfangs-/Sendeantenne auch in Papiertags oder -karten eingebaut werden, womit die Herstellkosten weiter gesenkt, die Abnutzungsdauer allerdings herabgesetzt wird, sich aber weitere Anwendungsgebiete erschließen lassen Wide-Range Ziel dieser Technologie ist es, innerhalb der freigegebenen Frequenzen (d.h. nicht Polizeifunk störend oder überlagernd) mit zugelassenen Sendeleistungen (ausschließen einer Gesundheitsgefährdung) möglichst große Reichweiten zu erzielen (> 1m). In der Regel benutzen Wide-Range-Systeme aktive Transponder. Diese beinhalten verschiedene elektronische Bauteile, eine Antenne und eine Stromversorgung. Deshalb sind aktive Transponder in stabilen Kunststoffgehäusen untergebracht. Aufgrund einer integrierten Spannungsversorgung kann der Transponder jederzeit durch ein Signal von außen aktiviert werden. Nachdem die Daten zwischen Karte und Erfassungssystem ausgetauscht worden sind, fällt der Transponder nach einer bestimmten Zeit wieder in einen stromsparenden Modus. Aktive Transponder werden hauptsächlich in den Ultra-Hochfrequenzbereichen angeboten. Die Reichweiten können je nach Ausgestaltung des Systems und der Hersteller schwanken Mobilfunk Eine steigende Anzahl der Benutzer des ÖPV in Deutschland verfügt bereits über ein GSM-Handy und damit gleichzeitig über ein mögliches, sicheres, persönliches Medium zur Übertragung und Speicherung eines Fahrscheines. e-ticketing-applikationen sind im Handy via GSM-Toolbox bereits darstellbar. Probleme bereiten noch unzureichende Roaming-Spezifikationen, die gesicherte Abbildung von Fahrscheinen im Handy sowie Abkommen für

8 35 einen abgesicherten Zahlungsverkehr, da sichergestellt werden muss, dass dieses e-ticketing-verfahren sowohl flächendeckend von allen Mobile Providern unterstützt wird, als auch alle Kreditinstitute und Banken in das Verfahren eingebunden werden können. Entsprechende Verfahren werden gerade spezifiziert und dürften in Kürze verfügbar sein. Geeignete Schnittstellen könnten den Einsatz von Handys in In-/Out- Systemen (CICO, BIBO) zukünftig ebenfalls ermöglichen. Für e-ticketing-applikationen ist der derzeitige Mobilfunk-Standard (GSM) mit bislang 9,6 bzw. 14,4KBit/s Daten-Übertragungsrate und der bisherigen Verschlüsselung bereits ausreichend. Neuere Verfahren wie GPRS (General Packet Radio Service) und UMTS (Universal Mobile Telecommunication System) erlauben einen schnelleren Datenverkehr. Dadurch können eventuelle bisherige Engpässe wegen zu geringer Netzkapazitäten an hochfrequentierten Haltestellen eliminiert werden. Die Wahl des Übertragungsverfahrens hat keinen Einfluss auf die Abbildung des e-tickets Bluetooth Bluetooth ist ein Kurzstrecken-Funkstandard, der die Kommunikation zwischen verschiedenen Geräten ermöglicht. Die Konzeption: Ein kleines, einfaches Funkmodul, das wenig Energie benötigt, integrierte Sicherheitsmechanismen bietet und günstig herzustellen ist, so dass es in einer möglichst breiten Palette von elektronischen Geräten zum Einsatz kommen kann. Es ist heute bereits in Handys und PDAs integriert. Die Stromaufnahme ist gering, sie liegt im Standby-Betrieb bei 0,3 ma und erreicht maximal 300 ma. Bluetooth ermöglicht z. Zt. die Übermittlung von Daten mit einem Durchsatz von 1 Mbit/s über typische Reichweiten von 10 Zentimeter bis 10 Meter. Die Reichweite kann aber auch auf 100 Meter ausgeweitet werden, wenn die Sendeleistung erhöht wird. Als Funkfrequenz wird das globale Industrial-, Scientific- und Medical- Band (ISM) bei 2,45 GHz verwendet IrDA (Infrared Data Association) IrDA ist eine Point-to-Point-Verbindung, die Daten mit 1 Mbit/s über eine Distanz von min. 1 Meter überträgt. Der Standard ist bereits weltweit in zahlreichen PDAs, Handys, Notebooks, Peripheriegeräten und Netzwerksystemen integriert. IrDA wird allerdings langfristig von Bluetooth verdrängt werden. Die kontaktlose Übertragung von Daten mittels Bluetooth und IrDA wird hier der Vollständigkeit wegen erwähnt, beide Verfahren sind aus verschiedenen Gründen aus heutiger Sicht für die Anwendung in Systemen mit automatisierter Fahrpreisfindung nicht praktikabel. Denkbar wäre allerdings die Übertragung von vorausgewählten Tickets auf einen PDA oder ein Handy via Internet von einem stationären PC aus (Desktop oder Notebook).

9 Neue Kunden-Medien Chipkarten als passive (ohne Batterien) Medien ABB Kontaktkarte Karte mit einem Speicher- oder Mikroprozessorchip ohne kontaktlose Funktion. Damit ist sie nur für kontaktbehaftete Ticketing-Verfahren geeignet. Kontaktlose Plastikkarte Wiederaufladbar/besonders als Mehrfahrtenticket einsetzbar/ Einsatz von kontaktlosen Zusatzanwendungen/Aufbringung einer wiederbeschreibbaren Folie (TRW-Folie) zur temporären Beschriftung (diese Zusatzfunktion ist auf allen Plastikkarten möglich). Kontaktloses Papierticket Preiswert/mit Standarddrucker beschreibbar/wiederaufladbar/ Haltbarkeit geringer als Plastikkarte/als Einzel-, Tages- oder Mehrfahrtenticket für Touristen und Gelegenheitsfahrer. Hybridkarte Zusätzlich zum kontaktlosen Chip verfügt diese Karte über einen zweiten, völlig getrennten kontaktgebundenen Chip für zusätzliche Anwendungen, z. B. eine elektronische Geldbörse, die nur in kontaktbehafteten Anwendungen eingesetzt werden kann. Chipkarten als passive (ohne Batterien) oder aktive (mit Batterien) Medien ABB Dual-Interface-Karte Funktion ähnlich der Hybridkarte aber mit nur einem Chip, der sowohl kontaktlos und kontaktgebunden (z. B. für elektronische Geldbörse) angesprochen werden kann. Triple-Interface-Karte Funktion wie Dual-Interface-Karte, aber mit einem Chip, der neben kontaktlosem und kontaktbehaftetem Interface auch ein USB-Interface z. B. für die einfache Kommunikation mit der USB-Schnittstelle eines PCs bietet. Micro-System-Karte Eine Karte oder handliches Modul, welches je nach Anforderungen mit verschiedenen technischen Möglichkeiten (Display, Funktionsknöpfe, Sender/Empfänger, Akku, Solarzelle) ausgestattet ist. Diese Technologie ist bereits heute als Prototyp verfügbar, jedoch zum Teil noch erheblich dicker als die ISO-Norm vorschreibt. Derzeit werden sehr große Anstrengungen unternommen, um ein solches Hybrid-System auch im ISO-Format zu realisieren, Standards festzulegen und kostengünstige Fertigungsverfahren zu entwickeln.

10 37 Passive und aktive Medien anderer Bauform ABB Transponder-Hülle Die Hülle ist im Regelfall mit einer Stromquelle (Solar oder Batterie), einem Display und mit einem oder mehreren Funktionsknöpfen ausgestattet. Dadurch kann eine kontaktgebundene Karte zusätzlich die Funktion einer kontaktlosen Karte erhalten. Die Karte wird für die kontaktlose Anwendung in die Hülle gesteckt, muss aber zur kontaktgebundenen Nutzung wieder aus der Hülle entfernt werden. Tags Tags sind passive oder aktive Medien, die in verschiedenen Bauformen, wie Schlüsselanhänger, Armbanduhren, Armketten etc. zur Verfügung stehen. Die Form kann durchaus der Funktion oder den Wünschen des Anwenders angepasst werden, z. B. der Einbau des Transponders in Skihandschuhen. Handy Das Handy findet eine immer größere Akzeptanz und bietet die technischen Möglichkeiten, unabhängig von Ort und Zeit ein Ticket zu generieren und zu präsentieren. Dazu fehlen allerdings noch die erforderlichen Standards und Abkommen für sichere Ticketing- und Zahlungsfunktionen. PDA Auch ein PDA kann als Trägermedium für elektronische Tickets eingesetzt werden. Allerdings ist die im Regelfall eingesetzte IrDA-Schnittstelle nicht optimal für eine kontaktlose Übertragung im ÖPV-Umfeld geeignet. Übersicht und Verfügbarkeit / Kunden-Medien ABB Medien Größe Übertragungsverfahren Format Kontakt Proximity Vicinity Wide GSM- IrDA Blue- ISO 7810 ISO 7816 ISO ISO Range UMTS tooth Passiv (Stromversorgung in der entsprechenden Reichweite durch das Terminal) Kontaktkarte Dual-Interface-Karte Hybrid-Karte Kontaktlose Karte Kontaktloses Papierticket * Tag Triple-Interface-Karte Aktiv (mit eigener Stromversorgung) Micro-System-Karte Transponderhülle Handy PDA Tag * Dicke nicht ISO-konform Erläuterung nach Verfügbarkeit: = sofort = mittelfristig = langfristig = nicht verfügbar

11 Techniken für die Verfahren zur automatisierten Fahrpreisfindung Übersicht / Techniken für die Verfahren zur automatisierten Fahrpreisfindung ABB. 3.5 In dieser Übersicht sind alle Angaben auf wesentliche Informationen reduziert. Verfahren Check-in / Check-out (CiCo) Walk-in / Walk-out (WiWo) Be-in / Be-out (BiBo) Kombinationen Genormte Medien ISO/IEC14443 ISO/IEC15693 Distanz < 0,12 m < 1 m Anordnung der Terminals Terminal an jedem Fahrzeugeingang oder einer Sperre Antennenrahmen an jedem Eingang oder einer Sperre keine < 30 Bis zu 3 in jedem Fahrzeug Diese Technik ist im Test, aber zur Zeit für den Einsatz im Fahrgeldmanagement noch nicht verfügbar. keine gemischt Aktive Handlung nein nein je nach Kombination Check-in/Check-out (CiCo) Der Kunde meldet sich beim Betreten des Zugangsbereiches oder des Verkehrsmittels an einem entsprechenden Terminal an (Ci) und beim Verlassen genau so wieder ab (Co). Die beim Check-in in der ÖPV-Applikation angelegten Daten auf der Chipkarte dienen dem Kunden und dem Kontrollpersonal der Verkehrsunternehmen gleichermaßen als Nachweis für den Besitz eines gültigen Fahrausweises. Der Kunde wird allerdings zu zwei aktiven Handlungen (ähnlich der heutigen Ticket-Entwertung) gezwungen. Anordnung der Terminals an den Einstiegsbereichen des Fahrzeuges ABB Transaktionsentfernung ISO/IEC 14443, < 12 cm Walk-in / Walk-out (WiWo) Dieses Verfahren ermöglicht die automatische Erfassung der Kundenbewegung sowohl beim Ein- (Wi) als auch beim Ausstieg (Wo) aus dem Verkehrsmittel. Die Registrierung erfolgt, ohne dass durch den Kunden eine aktive Handlung zur An- und Abmeldung erforderlich ist. Dies erlaubt eine schnelle Abfertigung, die sich besonders bei der Beförderung von vielen Kunden positiv auswirkt. Jede Kundenbewegung, auch beim Umsteigen, wird genau registriert. Damit wird eine optimierte Fahrpreisermittlung möglich.

12 39 Anordnung der Terminals an den Einstiegsbereichen des Fahrzeuges ABB Transaktionsentfernung ISO/IEC 15693, < 1 m Be-in/Be-out (BiBo) Der Kunde besitzt eine Karte mit einem weitreichenden Transpondersystem. Er kann frei über seine zukünftige Fahrtstrecke entsprechend seiner Start- / Zielvorstellung entscheiden. Bei jeder Wiederanfahrt des Fahrzeuges wird eine automatische Detektion (Raumerfassung) aller im Fahrzeug vorhandener Chipkarten (Bi) durchgeführt. Sobald der Kunde das Fahrzeug verlässt, wird die Karte bei der nächsten Detektion nicht mehr erfasst, er gilt folglich als ausgestiegen (Bo). Der Funkstrahl ( 866 MHz oder 2.45 GHz ) muss ungehindert Kontakt mit dem Transponder aufnehmen können. Der Kunde muss also dafür sorgen, dass er sein Medium nicht in einem strahlungsresistenten Behältnis mit sich führt. Anordnung von 1 bis 3 Sende-/Empfangsantennen im Innenbereich des Fahrzeuges ABB Transaktionsentfernung wide-range = bis zu 30 m Kombinationen dieser Techniken Durch die Kombination der verschiedenen oben dargestellten Techniken können technische Vorteile sinnvoll genutzt und evtl. systemimmanente Probleme bei der Anwendung, wie z.b. das Vergessen des Check-Out durch den Kunden, beseitigt werden. Somit kann eine sichere und zuverlässige Registrierung jeder Fahrt und der jeweiligen Reisedaten sichergestellt werden. Es bieten sich zwei Kombinationen an, die entweder eine aktive Handlung des Fahrgastes benötigen oder lediglich ein passives Mitführen des elektronischen Tickets erfordern.

13 Check-in, Be-out (CiBo) Beim Einstieg ist zur Aktivierung der Karte eine aktive Handlung durch den Kunden erforderlich (aktivescheck-in). Die folgende, automatische Detektion erfasst nur die durch ein Check-in angemeldeten Chipkarten mit den Daten der letzten Detektion. Gemischte Installation von CiCo-Terminals und Sende-/Empfangsantennen ABB Walk-in, Be-out (WiBo) Beim Einstieg wird die Karte im Eingangsbereich automatisch aktiviert (Walk-in). Die anschließende, ebenfalls automatische Detektion erfasst die so angemeldeten Chipkarten, der Ausstieg wird wiederum automatisch erkannt (Be-out). Gemischte Installation von Walk-in Antennen und Detektions-Sendeund Empfangsantennen ABB

14 Ticketing Verfahren Neben den bekannten e-ticketing-verfahren mittels Chipkarte werden seit kurzem auch weitere Möglichkeiten diskutiert und untersucht, mit denen ein elektronisches Ticket für den ÖPV-Nutzer erzeugt, bezahlt und benutzt werden kann. Es sind dies e-ticketing per Handy, per Internet und per PDA, die hier kurz dargestellt werden sollen. e-ticketing via Handy (Mobile Ticketing) Vorraussetzungen für mobiles Ticketing per Handy: Roaming-Standards für gesicherten Zahlungsverkehr Integration aller relevanten Mobile Provider, Kreditinstitute und Applikationsprovider in diesem Verfahren (Abbuchung von Provider-, Bank- oder Kreditkartenkonto möglich) Vorteile des Verfahrens: Hohe Verfügbarkeit und Akzeptanz der Terminals (Handys) und des Netzes Sicher, unkomplizierte Bedienbarkeit Geringe Investitionen der Verkehrsunternehmen in die Infrastruktur Einfache Realisierung von überregionalen und sogar internationalen m-ticketing Lösungen möglich Einsatz der en MMS (Multi-Media-SMS) zur fälschungssicheren Darstellung von e-tickets auf dem Handy-Display Lokalisierung des Kunden per Localisation Service des Mobile Providers möglich Implementierung von zusätzlichen Services für Kunden (z. B. aktuelle Abfahrtzeiten, Lage der nächsten Haltestelle, Best Pricing etc.) Erwerb eines elektronischen Tickets per Handy oder PC ABB Kunde Netzwerk Application Provider/ Clearing *) Kredit- Institute Bank 2 GSM e-tick Bank 1 Internet Ö ÖPV2 VUs *) Application-Provider nur notwendig bei Einbindung mehrerer VUs. Sonst Abwicklung durch VU selbst Kunden-Registrierung (wird per PC oder Handy beim Application-Provider angefordert) Ticket-Anforderung (wird per PC oder Handy beim Application-Provider angefordert) Ticket-Bestätigung (wird im Handy signalisiert und gespeichert) Geldfluß (Abbuchung nach vorheriger Zustimmung durch Kunden (bei Registrierung))

15 42 Nachteile des Verfahrens: Noch fehlende Standards und Abkommen beim mobilen Zahlungsverkehr (Transaction-Roaming), deswegen nur Einbindung regionaler Provider möglich Fall-Back-Lösungen für Kunden ohne Handy muss weiterhin vorgesehen werden Abbildung verschiedener Tarifierungen auf dem Handy-Display Erwerb eines elektronischen Tickets per Internet Voraussetzung für mobiles Ticketing per Internet: Kontoverbindung beim Mobiltätsprovider/gültiges Identifikations-Medium, Passwort, Kartenleser am Home-PC Über Identifikations-Medium und Passwort meldet sich der Kunde im System an, nach Angabe des Fahrtwunsches erhält er das Ticket auf sein Kundenmedium gespeichert. Damit nimmt er am ÖPV teil. Er kann auf diesem Weg auch Werteinheiten laden. Vorteile des Verfahrens: Sicher, unkompliziert, erforderliches Netz vorhanden, starke Marktdurchdringung. Erwerb eines elektronischen Tickets per Internet ABB Home PC mit Kartenleser Zentral- Rechner Authentizitätsmerkmal Home PC mit Kartenleser Dual-Interface-Karte oder kontaktlose Karte Ticket/ Werteinheiten Dual-Interface-Karte oder kontaktlose Karte Kunde Fahrscheinauswahl ÖVP Rechnung Kunde Geldfluß Info-Austausch Kunden- Konto Erwerb eines Tickets per PDA (Personal Digital Assistent) Voraussetzungen für mobiles Ticketing per PDA: Spezial-Programm für PDA/IrDA-Basis-Terminals, die mit dem Mobilitäts-Provider kommunizieren/konto beim Mobilitätsprovider/Passwort Vorteile des Verfahrens: Großes Display, schnelle Datenübertragung, vernünftiger Datenspeicher Nachteile des Verfahrens: Eigenes Netz erforderlich, Basisterminal und Spezialsoftware erforderlich, z. Zt. noch geringe Marktdurchdringung, zeitgleich nur eine Verbindung möglich.

16 43 Erwerb eines Tickets per PDA (Personal Digital Assistent) ABB PDA Basis- Terminal Passwort Server über Basisterminal Authentizitätsmerkmal Ticket IrDA IrDA Fahrgast Mobilitäts- Infos Geldfluß Strecken- Vorschläge Info-Austausch Bestätigung Rechnung Fahrgast- Konto 3.7 Endgeräte Ausführungsformen Mit der Einführung eines kontaktlosen Fahrgeldmanagement-Systems wird die Neugestaltung der Vertriebswege offener und transparenter. Diese e Form des Fahrausweises ermöglicht in Verbindung mit innovativen und technisch ausgereiften Endgeräten einen vereinfachten Zugang zum ÖPV. Eine durchgängige Bedienerführung über Grenzen hinweg erhöht die Systemakzeptanz bei den Fahrgästen. Die Attraktivität des ÖPV wird dadurch gesteigert und es werden zufriedenstellende Ergebnisse erzielt. Durch die Komplexität der einzelnen Anwendungen sind unterschiedliche Geräte-Ausführungen erforderlich. Die nachfolgende Aufstellung beschreibt die möglichen Ausführungsformen: Ausgabeterminal Ladeterminal Schalterterminal Infoterminal Multiterminal Check-In-/Check-Out-Terminal Be-In-/Be-Out-Terminal Walk-In-/Walk-Out-Technik Fahrerterminal Kontrollterminal Value Checker, Wallet, Hülle Home Terminal (Internet) Rückgabeterminal Einzugsterminal Handy PDA Tags

17 44 Ausführungsformen von Endgeräten und ihr Anwendungsspektrum ABB Check-In/ Check-Out Walk-In/ Walk-Out Be-In/Be-Out Beleg-/ Ticket-Druck Generierung Information Kartenausgabe Zahlungsfunktion Aufladung ÖPV- Initialisierung Vorauswahl Fahrausweiskontrolle Karteneinzug/-Rückgabe Ausgabeterminal X X X X X X X Ladeterminal X X X X 3) X Schalterterminal X X X X X X X X X Multiterminal X X X X X X X X X X X X Check-In/ Check-Out Terminal X 1) X Fahrerterminal X X X X X 3) X X X X Kontrollterminal X 2) X X Value Checker Wallet, Hülle X X Home Terminal (Internet) X X X X X X X X Rückgabeterminal X 3) X Einzugsterminal X Handy X X X X X X X PDA X X X X X X X X Tags X X X X 1) Check-Out Zahlung 2) Erhöhtes Beförderungsentgelt 3) Quittung Je nach Anwendung muß eine sinnvolle Auswahl getroffen werden Funktionalitäten Bei sicherheitsrelevanten Transaktionen Einsatz von SAM (Typ A&B) für das Handling aller Daten (mobil/stationär) Kombiniertes Lesegerät für die Typen A&B sowie kontakt/kontaktlos Beschreiben multipler Datenfelder Schnittstellen Die nachfolgend beschriebenen Schnittstellen gewährleisten einen reibungslosen Datenfluß. Die Vernetzung der einzelnen Komponenten wird durch die vorhandene Infrastruktur bestimmt Schnittstellen Fahrzeug CAN Bus IBIS RS 232 RS 485 ETHERNET Schnittstellen Fahrzeug/Depot GSM/GPRS/EDGE GPS/UMTS Funk-LAN Betriebsfunk Bündelfunk

18 45 Funkbake Infrarot Bluetooth Schnittstellen Depot/Zentrale GPS GSM/GPRS/EDGE UMTS LAN Modem Analog/ISDN Bluetooth Entwicklungstendenzen POS-Terminal: Trennung von Betriebssystem und Applikationen (z. B. OTA) GSM-Handy: wird auf Grundlage von GSM11.14 SIM-Toolkit zum Card-Terminal PC: wird zum plattformunabhängigen Card-Terminal Chipkarten werden terminalunabhängig in PC-Programme eingebunden 3.8 Hintergrundsystem In der folgenden Beschreibung der Aufgaben und der Komponenten eines Hintergrundsystems für Electronic-Ticketing werden nur die wesentlichen Merkmale skizziert, da eine komplette und ausführlichere Darstellung hier den Rahmen dieser Handlungsempfehlungen sprengen würde Aufgaben des Hintergrundsystems Stammdaten Management Partner (Verkaufsstellen, Akzeptanzstellen, Einzelkunden,...) Karten (Kundendaten) Terminals Tarife, Einzelleistungen und Verkaufspakete (Produkte) Berechnungsregeln für Einkaufspreise und Verkaufspreise Bewegungsdaten Management Führung der Schattenkonten der Karten Anlegen von Leistungs- und Verkaufskatalogen Clearing von Pre-Paid-Produkten (z.b. Börsen) Leistungsermittlung für Post-Paid-Produkte Berechnung der Preise aufgrund von Berechnungsregeln (zyklen-orientiert) Erstellung der Abrechnungen für Akzeptanz- und Verkaufsstellen Abrechnung der Geldflüsse mit den Partnern Preiskalkulation der Einzelleistungen und Pakete Querschnittsfunktionen Flexibles Reporting Individuelle Gestaltung der Korrespondenz (Rechnungslayouts, etc.) Import- und Exportfunktionen (Excel, XML, HTTPS,...) Management des Kundenservice (u.a. Schnittstelle Hotline)

19 Komponenten des Hintergrundsystems Komponenten des Hintergrundsystems ABB Externe Module Interne Module Webserver Exportfunktionen Informationsplattform SmartCard Clearing Finanzbuchhaltung Content- Management Datenübertragung Telefonleitungen Internet weitere Importfunktionen Stammdaten Controlling Sicherheits- Management Terminals Akzeptanzstellen Verkaufsstellen Info-Punkte Einkauf Vertrieb Elektronische Tarifierung Datenfluss im Gesamtsystem Datenfluss im Gesamtsystem ABB Webserver Information Datenexport Clearing Schattenkonto Leistungsdaten Prüfungen Regelwerke Einkauf Rechnungsgutschriften Preisermittlung elektronische Tarifierung Finanzbuchhaltung Datenübertragung Telefonleitungen Internet Fremdsysteme Sicherheitsmanagement Vertrieb Ausgangsrechnung Kartenlogistik Terminallogistik Offene Posten Zahlungsverkehr Mahnwesen Controlling Terminals Verkauf Inanspruchnahme Information Stammdaten Karten und Terminals Partner Konten Schlüsseldaten Ergebniscontrolling Preisnachkalkulation Preisvorkalkulation

20 Clearing und Erlösabrechnung Clearing und Erlösabrechnung, hier: Beispiel chipkartenbasierte Geldbörse ABB Zugangsterminal Fahrpreis (Soll) Fahrpreis (Soll) Chipkarte Umsatz (Haben) Leistung (Haben) Anbieterkonto Kundenkonto Betreiberkonto Ladebetrag (Haben) Fahrpreis (Soll) VUkonto Ladeterminal Ladebetrag (Haben) Börsenkonto Erlös-/ Leistungsabrechnung 3.9 Interoperabilität und Standardisierung Soll die Interoperabilität eines Ticketing-Systems nicht nur auf bilateralen Absprachen basieren, sondern einheitlich bis hin zur internationalen Anwendung erweiterbar sein, ist eine Standardisierung der technische Komponenten und Schnittstellen unerlässlich. Dies lässt sich schon aus der allgemeinen Definition von Interoperabilität ableiten. Interoperabilität ist die Fähigkeit von Systemen, Dienste von anderen Systemen zu akzeptieren und Dienste für andere Systeme anzubieten, so dass die wechselseitig genutzten Dienste in jedem System effektiv betrieben werden können. (Ref.: CARDME Concerted Action on Research on Demand Management in Europe)

White paper. LEGIC card-in-card Lösungen Die virtuelle Transponder Technologie von LEGIC

White paper. LEGIC card-in-card Lösungen Die virtuelle Transponder Technologie von LEGIC White paper LEGIC card-in-card Lösungen Die virtuelle Transponder Technologie von LEGIC Die Karte in der Karte Die LEGIC Card-in-Card Lösungen für Smart Cards oder NFC Mobiltelefone ermöglichen die Zusammenführung

Mehr

Vergleich von RFID Systemen. EM 410x, 125kHz hitag, 125kHz mifare 13,56 MHz Legic 13,56 MHz. Allgemeine Funktionsweise:

Vergleich von RFID Systemen. EM 410x, 125kHz hitag, 125kHz mifare 13,56 MHz Legic 13,56 MHz. Allgemeine Funktionsweise: Vergleich von n EM 410x, 125kHz hitag, 125kHz mifare 13,56 MHz Legic 13,56 MHz Allgemeine Funktionsweise: Die berührungslosen Datenträger zeichnen sich durch eine sehr bequeme Handhabung und durch eine

Mehr

fleischhauer tickets RFID

fleischhauer tickets RFID fleischhauer tickets RFID RFID-Lösungen Tickets für den Öffentlichen Personenverkehr Tickets in Motion Das RFID-Ticket revolutioniert die Zutrittssysteme im internationalen Personenverkehr. ÖPNV-Systeme

Mehr

Fachhochschule Wedel. Wedel, 09. Mai 2006. Kristof Kostencki Maria-Louisen-Str. 88 22301 Hamburg

Fachhochschule Wedel. Wedel, 09. Mai 2006. Kristof Kostencki Maria-Louisen-Str. 88 22301 Hamburg Fachhochschule Wedel Seminar Verkehrsinformatik eticketing Wedel, 09. Mai 2006 Kristof Kostencki Maria-Louisen-Str. 88 22301 Hamburg Gliederung/Inhalt 1. Grundlagen 2. Konzepte 3. Fallbeispiele 4. Ausblick

Mehr

Ausweis-Management. Zutrittskarten und Tags

Ausweis-Management. Zutrittskarten und Tags Zutrittskarten und Tags Ausweis-Management + Beratung bei der Auswahl der RFID-Technologie + Karten bedrucken und codieren + Ausweise und Tags im Kunden-Design + Besuchermanagement Empfehlen Sie sich Ihren

Mehr

ATRON ACT Chipkartenterminal-Familie. Kundeninformation

ATRON ACT Chipkartenterminal-Familie. Kundeninformation Kundeninformation 03.02.2015 Copyright ATRON electronic GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe, Vervielfältigung und Verwendung dieser Unterlagen sowie Mitteilung ihres Inhaltes sind nur mit Zustimmung

Mehr

Agenda. Was ist Touch&Travel? Technische Funktionsweise. Ausblick

Agenda. Was ist Touch&Travel? Technische Funktionsweise. Ausblick Touch&Travel Agenda Was ist Touch&Travel? Technische Funktionsweise Ausblick 2 Touch&Travel - Mobiltelefon als Bahn- und Busfahrkarte Touch&Travel Der einfache und flexible Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln

Mehr

(((eticket Deutschland. NFC im ÖPNV. Komfortabel kontaktlos kundenfreundlich

(((eticket Deutschland. NFC im ÖPNV. Komfortabel kontaktlos kundenfreundlich (((eticket Deutschland NFC im ÖPNV Komfortabel kontaktlos kundenfreundlich Smartphones bis 2018 fast alle NFC-fähig Von den circa 46 Millionen registrierten Smartphones in Deutschland* soll 2016 bereits

Mehr

(((esim 2020 Einsteigen und losfahren: Das Forschungsprojekt zum Ticketingsystem der Zukunft

(((esim 2020 Einsteigen und losfahren: Das Forschungsprojekt zum Ticketingsystem der Zukunft Einsteigen und losfahren: Das Forschungsprojekt zum Ticketingsystem der Zukunft Einsteigen und losfahren Wer kennt das nicht: Am Ticketautomat fehlt das passende Kleingeld. Und welches Ticket ist überhaupt

Mehr

3 Infrarot-Schnittstelle

3 Infrarot-Schnittstelle 3 Infrarot-Schnittstelle Einige PCs und insbesondere Notebooks verfügen über eine Infrarot- Schnittstelle, die sich für die drahtlose Datenübertragung zu/von geeigneter Peripherie eignet. Im Gegensatz

Mehr

Demonstrator für hochratige RFID- und NFC-Systeme

Demonstrator für hochratige RFID- und NFC-Systeme Demonstrator für hochratige RFID- und NFC-Systeme Michael Roland Diplomarbeit am FH-Masterstudiengang Embedded Systems Design FH Oberösterreich, Campus Hagenberg Juli 2009 Michael Roland Demonstrator für

Mehr

Near Field Communication (NFC) Eine neue Technologie in der Markteinführung. Impulsreferat von Bernhard Kobel an der Stämpfli Konferenz 2009

Near Field Communication (NFC) Eine neue Technologie in der Markteinführung. Impulsreferat von Bernhard Kobel an der Stämpfli Konferenz 2009 Near Field Communication (NFC) Eine neue Technologie in der Markteinführung Impulsreferat von Bernhard Kobel an der Stämpfli Konferenz 2009 Agenda Was ist NFC (Near Field Communication)? NFC im Vergleich

Mehr

Endgeräteunabhängige Schlüsselmedien

Endgeräteunabhängige Schlüsselmedien Endgeräteunabhängige Schlüsselmedien Seminarvortrag Caroline Schüller 864128 19-01-2015 Inhalt Motivation Grundlagen Schlüsselmedien Evaluation der Schlüsselmedien Fazit 2 Motivation CIRRUS 3 Grundlagen

Mehr

Benutzerhandbuch Internet Stick

Benutzerhandbuch Internet Stick Benutzerhandbuch Internet Stick Willkommen in der Welt des grenzenlosen Surfens Lieber Tchibo mobil Kunde, wir freuen uns, dass Sie sich für das Surfen mit Tchibo mobil entschieden haben. Mit dem Tchibo

Mehr

Near Field Communication (NFC) in Cell Phones

Near Field Communication (NFC) in Cell Phones Near Field Communication (NFC) in Cell Phones Annika Paus 24. Juli 2007 Übersicht Einleitung Technische Eigenschaften Vergleich mit anderen verbindungslosen Technologien Sicherheit Abhören von Daten Modifikation

Mehr

Sichere Web-Authentifizierung. Schnelle Integration Stationär und mobil Kostenlose Software

Sichere Web-Authentifizierung. Schnelle Integration Stationär und mobil Kostenlose Software Sichere Web-Authentifizierung Schnelle Integration Stationär und mobil Kostenlose Software Was ist OWOK? Mit OWOK steht eine einfach zu bedienende Authentifizierungslösung zur Verfügung, welche mit geringem

Mehr

Wireless LAN. nach IEEE 802.11

Wireless LAN. nach IEEE 802.11 Wireless LAN nach IEEE 802.11 Entstanden im Rahmen der Vorlesung LNWN II im Sommersemester 2002 INHALTSVERZEICHNIS 1 WIRELESS LAN NACH DEM IEEE 802.11 STANDARD 3 1.1 IEEE 802.11 3 1.2 IEEE 802.11B 3 1.3

Mehr

46Mio. Im Trend: Ticketkauf via Smartphone. Smartphones in Deutschland*

46Mio. Im Trend: Ticketkauf via Smartphone. Smartphones in Deutschland* Im Trend: Ticketkauf via Smartphone 46Mio. Smartphones in Deutschland* Heutzutage gewinnen Smartphones mit 75 % aller mobilen Telefone immer mehr an Bedeutung. Die Vorteile der Smartphones liegen klar

Mehr

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte.

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte. Microsoft SharePoint Microsoft SharePoint ist die Business Plattform für Zusammenarbeit im Unternehmen und im Web. Der MS SharePoint vereinfacht die Zusammenarbeit Ihrer Mitarbeiter. Durch die Verbindung

Mehr

PRODUKTINFORMATION LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.3 BASIC BASIC ONLINE BUSINESS PROFESSIONAL STAND: FEBRUAR 2016

PRODUKTINFORMATION LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.3 BASIC BASIC ONLINE BUSINESS PROFESSIONAL STAND: FEBRUAR 2016 LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.3 BASIC BASIC ONLINE BUSINESS PROFESSIONAL STAND: FEBRUAR 2016 2 1.0... 3 1.1. LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.3... 3 1.2. PRODUKTKURZBESCHREIBUNG... 4 2.0 PRODUKTUMFELD... 5 2.1.

Mehr

Ausweiskarten und Schlüsselanhänger

Ausweiskarten und Schlüsselanhänger primion security solutions Um unterschiedliche Kunden- und Marktbedürfnisse individuell umsetzen zu können, bieten wir Ihnen eine umfangreiche Auswahl an Ausweiskarten und Schlüsselanhängern unterschiedlicher

Mehr

Mobile Payment mittels NFC

Mobile Payment mittels NFC Mobile Payment mittels NFC Gerald Madlmayr Research Center 30. Mai 2007 1 Near Field Communication in Forschungstätigkeit seit Juni 2005 Bisher 1,2 Mio. EUR an F&E Mitteln akquiriert Österreichweit 1.

Mehr

Die intelligenten Plastikkarten. Florian Häber Christian Zyweck 10.01.2013

Die intelligenten Plastikkarten. Florian Häber Christian Zyweck 10.01.2013 Die intelligenten Plastikkarten Florian Häber Christian Zyweck 10.01.2013 Entwicklung Hardware 2 Anwendungen, Geschichte, Klassen, Hersteller 3 Telefonie Banking Ausweisdokumente Spezielle sanwendungen

Mehr

Benutzerhandbuch Internet Stick

Benutzerhandbuch Internet Stick Benutzerhandbuch Internet Stick Willkommen in der Welt des grenzenlosen Surfens Lieber Tchibo mobil Kunde, wir freuen uns, dass Sie sich für das Surfen mit Tchibo mobil entschieden haben. Mit dem Tchibo

Mehr

Parking Control mit dem Long Range Reader des AE-Handsfree-ZTK Systems Drei Wege führen ins Ziel:

Parking Control mit dem Long Range Reader des AE-Handsfree-ZTK Systems Drei Wege führen ins Ziel: Vielseitiges Zutrittskontrollsystem AE-Handsfree-ZTK Das Zutrittskontrollsystem AE-Handsfree-ZTK ist ein komplettes System und besteht aus einem Long Range Reader, einer Türsteuerzentrale, einem Desktop

Mehr

High-speed Internet Access. Your mobile workspace at this Hotspot

High-speed Internet Access. Your mobile workspace at this Hotspot High-speed Internet Access Your mobile workspace at this Hotspot Kabellos am Hotspot surfen so oder so Sie haben ein Notebook mit Mobile Unlimited von Swisscom Mobile. Dann surfen Sie in der ganzen Schweiz

Mehr

karten und Zubehör Chipkarten und Schlüsselchips, Magnetkarten, Plastikkarten, Kartenhalter, Jojos, Clips und Schutzhüllen

karten und Zubehör Chipkarten und Schlüsselchips, Magnetkarten, Plastikkarten, Kartenhalter, Jojos, Clips und Schutzhüllen VIELE FUNKTIONEN. EIN SYSTEM. EINE KARTE. karten und Zubehör Chipkarten und Schlüsselchips, Magnetkarten, Plastikkarten, Kartenhalter, Jojos, Clips und Schutzhüllen Karten und Schlüsselchips Chipkarten,

Mehr

DAS HANDY ALS PORTEMONNAIE

DAS HANDY ALS PORTEMONNAIE DAS HANDY ALS PORTEMONNAIE Die Zeit, als man das Handy nur zum Telefonieren benutzt hat, ist schon lange vorbei. Bald soll auch das Bezahlen mit dem Handy überall möglich sein. Die dafür genutzte Technik

Mehr

NFC-Lösungen und Möglichkeiten für den Einsatz im Vending und OCS Bereich

NFC-Lösungen und Möglichkeiten für den Einsatz im Vending und OCS Bereich NFC-Lösungen und Möglichkeiten für den Einsatz im Vending und OCS Bereich www.nfc-vendingsolutions.at www. nfc-ocs-solutions.at Günter Ebenhofer CEO Dolcetto System Vending GesmbH, OCS Handels GesmbH NFC-Lösungen

Mehr

PRESSEINFORMATION. Chipkarten fallen unter das Elektrogerätegesetz

PRESSEINFORMATION. Chipkarten fallen unter das Elektrogerätegesetz Chipkarten fallen unter das Elektrogerätegesetz - Chipkarten fallen unter das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG). - Das ElektroG ist die deutsche Umsetzung der WEEE- Richtlinie, die im Bereich

Mehr

PRODUKTINFORMATION LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.3 SERVICE PACK 1 BASIC BASIC ONLINE BUSINESS PROFESSIONAL STAND: JUNI 2016

PRODUKTINFORMATION LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.3 SERVICE PACK 1 BASIC BASIC ONLINE BUSINESS PROFESSIONAL STAND: JUNI 2016 LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.3 SERVICE PACK 1 BASIC BASIC ONLINE BUSINESS PROFESSIONAL STAND: JUNI 2016 2 1.0... 3 1.1. LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.3 SP1... 3 1.2. PRODUKTKURZBESCHREIBUNG... 4 2.0 PRODUKTUMFELD...

Mehr

RFID-Ticketdruck bei Events

RFID-Ticketdruck bei Events F+D Feinwerk- und Drucktechnik GmbH Sven Urnau - Projekt Manager - Phone.: + 49 6834 9607-0 Fax.: + 49 6834 9607-37 Email: urnau@fuddruck.de Quelle: SPIEGEL-ONLINE 1 F+D Feinwerk- und Drucktechnik GmbH

Mehr

Bargeldlose Zahlungssysteme an Parkscheinautomaten Dipl.-Inform. Andrea Menge Parkeon GmbH, Kronshagen

Bargeldlose Zahlungssysteme an Parkscheinautomaten Dipl.-Inform. Andrea Menge Parkeon GmbH, Kronshagen Bargeldlose Zahlungssysteme an Parkscheinautomaten Dipl.-Inform. Andrea Menge Parkeon GmbH, Kronshagen 0 Bargeldlose Bezahlmethoden Motivation Verfügbare Methoden Akzeptanz 11 Motivation Reduzierter Aufwand

Mehr

Download-Lösungen effizient und bedienerfreundlich. www.dtco.vdo.de. Maßgeschneidert für unterschiedliche Anforderungen

Download-Lösungen effizient und bedienerfreundlich. www.dtco.vdo.de. Maßgeschneidert für unterschiedliche Anforderungen Download-Lösungen effizient und bedienerfreundlich www.dtco.vdo.de Maßgeschneidert für unterschiedliche Anforderungen Downloadterminal II DLD Short Range* DLD Wide Range* Downloadkey II Mobile Card Reader

Mehr

easyident Türöffner mit integriertem USB Interface

easyident Türöffner mit integriertem USB Interface easyident Türöffner mit integriertem USB Interface Art. Nr. FS-0007-B Wir freuen uns, das sie sich für unser Produkt easyident Türöffner, mit Transponder Technologie entschieden haben. Easyident Türöffner

Mehr

Inhalt 1 Einführung 2 Technische Grundlagen

Inhalt 1 Einführung 2 Technische Grundlagen Inhalt 1 Einführung... 1 1.1 Historische Entwicklung... 1 1.1.1 Historische Entwicklung von RFID... 1 1.1.2 Historische Entwicklung der Chipkarten... 2 1.1.3 Historische Entwicklung von NFC... 4 1.1.4

Mehr

RFID Lösungen für den Bereich Fitness / Freizeit

RFID Lösungen für den Bereich Fitness / Freizeit idtronic GmbH RFID Lösungen für den Bereich Fitness / Freizeit www.idtronic-rfid.com idtronic Das Unternehmen Wir sind Führender Anbieter für RFID Hardware Lösungen Ein junges Unternehmen Wir bieten innovative

Mehr

Java Applet Alternativen

Java Applet Alternativen White Paper Java Applet Alternativen Version 1.0, 21.01.2014 Tobias Kellner tobias.kellner@egiz.gv.at Zusammenfassung: Aufgrund diverser Meldungen über Sicherheitslücken in Java haben in letzter Zeit Browser-Hersteller

Mehr

NFC Near Field Communication Drei mögliche Anwendungsgebiete. Jonas Böttcher, Kolja Dreyer, Christian Dost

NFC Near Field Communication Drei mögliche Anwendungsgebiete. Jonas Böttcher, Kolja Dreyer, Christian Dost NFC Near Field Communication Drei mögliche Anwendungsgebiete Jonas Böttcher, Kolja Dreyer, Christian Dost 1 Agenda Zielsetzung Was ist NFC? Definition Technik Funktionsweise Übertragungsarten Abgrenzung

Mehr

GMM WLAN-Transmitter

GMM WLAN-Transmitter Inhaltsverzeichnis 1. Produktbeschreibung... 2 2. Konfiguration... 2 Verbindung... 2 Konfiguration der Baudrate... 2 Access Point... 3 3. Datenübertragung... 3 4. Technische Daten... 4 Kontakt... 5 1 1.

Mehr

Management Summary. Publisher iimt University Press: www.iimt.ch

Management Summary. Publisher iimt University Press: www.iimt.ch Management Summary Das Smartphone wird zum Zahlungsinstrument. Diese und ähnliche Schlagzeilen begleiten seit mehreren Jahren die Entwicklung von Mobile Payment (MP). Der Durchbruch gelang bisher jedoch

Mehr

Modulare Zutrittslösungen mit RFID. Jürg Biedermann, Parkomatic AG

Modulare Zutrittslösungen mit RFID. Jürg Biedermann, Parkomatic AG Jürg Biedermann, Parkomatic AG Inhalt Einführung und Übersicht Anforderungen an RFID Vorteile von RFID-Lösungen RFID-Lösungen für den Parkingmarkt Lösungen für Schrankenanlagen Kurzdistanz mit Proficio

Mehr

cmore/modeller Release 3.8 cmore/message Release 2.5

cmore/modeller Release 3.8 cmore/message Release 2.5 cmore/modeller Release 3.8 cmore/message Release 2.5 Was können Anwender von den neuen Software-Versionen erwarten? Datum: 04.06.2013 Autor: Michael Hartung E-Mail: Michael.Hartung@pmone.com Inhaltsverzeichnis

Mehr

Elektronische Ausweise. Fälschungssicherheit von elektronischen Ausweisen. Ausweistypen ohne Verschlüsselung

Elektronische Ausweise. Fälschungssicherheit von elektronischen Ausweisen. Ausweistypen ohne Verschlüsselung Fälschungssicherheit von elektronischen Ausweisen Über die Jahre hinweg sind sehr unterschiedliche Typen von elektronischen Ausweisen entstanden. Die heute verbreiteten, berührungsfeien Kartentypen können

Mehr

Easy Single Sign-On - Leif Hager, Sales Mgr EMEA HMK DKEY Europe GmbH 2009

Easy Single Sign-On - Leif Hager, Sales Mgr EMEA HMK DKEY Europe GmbH 2009 Easy Single Sign-On - Lösung der Passwortproblematik Leif Hager, Sales Mgr EMEA HMK DKEY Europe GmbH 2009 Viele Passwörter? Das Problem aller Unternehmen Die steigende Verlässlichkeit auf e-business erfordert

Mehr

Ticketing mit SiMobility einsteigen und JustGo! siemens.de/mobility

Ticketing mit SiMobility einsteigen und JustGo! siemens.de/mobility Mit Leichtigkeit unterwegs Ticketing mit SiMobility einsteigen und JustGo! siemens.de/mobility Innovationen für mehr Fahrkomfort Elektronische Tickets sind im öffentlichen Verkehr angekommen. Jetzt zeichnet

Mehr

PRODUKTINFORMATION LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.2 SP2 STAND: OKTOBER 2014

PRODUKTINFORMATION LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.2 SP2 STAND: OKTOBER 2014 LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.2 SP2 STAND: OKTOBER 2014 2 1.0... 3 1.1. LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.2 SP2 - PRODUKTBILD... 3 1.2. PRODUKTKURZBESCHREIBUNG... 4 2.0 PRODUKTUMFELD... 5 2.1. SYSTEMVORAUSSETZUNGEN...

Mehr

LEGIC advant Transponder-Chips. Für flexible und sichere ID-Systeme auf 13,56 MHz

LEGIC advant Transponder-Chips. Für flexible und sichere ID-Systeme auf 13,56 MHz LEGIC advant Transponder-Chips Für flexible und sichere ID-Systeme auf 13,56 MHz 1 advant die richtige Entscheidung Freie Wahl Ihres Mediums advant erlaubt Ihnen die freie Wahl von Smartcards, Schlüsselanhänger,

Mehr

Kontaktlos bezahlen mit Visa

Kontaktlos bezahlen mit Visa Visa. Und das Leben läuft leichter Kurzanleitung für Beschäftigte im Handel Kontaktlos bezahlen mit Visa Was bedeutet kontaktloses Bezahlen? Immer mehr Kunden können heute schon kontaktlos bezahlen! Statt

Mehr

CSD: Dr. Neuhaus Telekommunikationals Lösungspartner. Ihr Partner für drahtlose und drahtgebundene M2M-Kommunikation

CSD: Dr. Neuhaus Telekommunikationals Lösungspartner. Ihr Partner für drahtlose und drahtgebundene M2M-Kommunikation CSD: Dr. Neuhaus Telekommunikationals Lösungspartner Ihr Partner für drahtlose und drahtgebundene M2M-Kommunikation 2 Einleitung In der Vergangenheit wurden für die direkte Telefonverbindung meist Wählverbindungen

Mehr

Download-Lösungen innovativ und bedienerfreundlich

Download-Lösungen innovativ und bedienerfreundlich Download-Lösungen innovativ und bedienerfreundlich Massgeschneiderte Lösungen für unterschiedliche Anwendungsfälle Downloadkey II Mobile Card Reader Card Reader Downloadterminal II DLD Short Range DLD

Mehr

Datenblatt GCM (W)LAN Rail.1. ERP-Nr.: 5206123. www.guentner.de. Datenblatt GCM (W)LAN Rail.1 V_1.0

Datenblatt GCM (W)LAN Rail.1. ERP-Nr.: 5206123. www.guentner.de. Datenblatt GCM (W)LAN Rail.1 V_1.0 Datenblatt GCM (W)LAN Rail.1 ERP-Nr.: 5206123 www.guentner.de Seite 2 / 8 Inhaltsverzeichnis 1 GCM (W)LAN Rail.1...3 1.1 Funktionsbeschreibung... 3 1.2 Anschlüsse...4 1.3 LEDs...5 1.4 Schiebeschalter...5

Mehr

HF Long Range Reader ID ISC.LR(M)2500

HF Long Range Reader ID ISC.LR(M)2500 HF Long Range Reader ID ISC.LR(M)2500 BESONDERE MERKMALE Leistungsstarker Reader für vielfältige Anwendungen Zahlreiche Schnittstellen: Ethernet (TCP/IP), USB, RS232, RS485, Data Clock Als Modul oder Gehäusevariante

Mehr

Neueste Techniken erleichtern den Menschen die Arbeit.

Neueste Techniken erleichtern den Menschen die Arbeit. Neueste Techniken erleichtern den Menschen die Arbeit. Lauter, weiter, schneller die Entwicklung unserer Welt: Noch mehr Flexibilität, Mobilität, Funktionalität scheinen die logischen Antworten auf steigende

Mehr

TeleTrusT-Informationstag "IT-Sicherheit im Smart Grid"

TeleTrusT-Informationstag IT-Sicherheit im Smart Grid TeleTrusT-Informationstag "IT-Sicherheit im Smart Grid" Berlin, 31.05.2011 Sebastian Kaluza BMW Group sebastian.kaluza@bmw.de emobility Sicheres Laden Standardisierung der Lade-Protokolle in ISO/IEC 15118

Mehr

1. Wie nennt man die Möglichkeit der mobilen Datenübertragung? (z.b. per Handy Webseiten aus dem Internet abrufen)

1. Wie nennt man die Möglichkeit der mobilen Datenübertragung? (z.b. per Handy Webseiten aus dem Internet abrufen) RATEKARTEN RUND UMS HANDY 1. Wie nennt man die Möglichkeit der mobilen Datenübertragung? (z.b. per Handy Webseiten aus dem Internet abrufen) 2. Wie lautet die Abkürzung für die Kurzmitteilung? Nenne auch

Mehr

Elektronische Zeiterfassung eze.

Elektronische Zeiterfassung eze. Zeitarbeit Personalvermittlung Professionals Inhouse Services Outsourcing Elektronische Zeiterfassung eze. Flexible Lösungen für Office, Finance und Engineering: Erfassung von Leistungsnachweisen online

Mehr

digitale Raumkomunikation INSTITUT FÜR ARCHITEKTUR UND MEDIEN

digitale Raumkomunikation INSTITUT FÜR ARCHITEKTUR UND MEDIEN RFID radio-frequency identification Schwerpunkt NFC near field communication Entwerfen Spezial SS2012 digitale Raumkomunikation INSTITUT FÜR ARCHITEKTUR UND MEDIEN technische universität graz Betreuer:

Mehr

Die Software Mobile Warehouse ist modular aufgebaut und besteht aus den folgenden Modulen:

Die Software Mobile Warehouse ist modular aufgebaut und besteht aus den folgenden Modulen: MOBILE WAREHOUSE: ist eine von Bluetech Systems entwickelte kostengünstige Middleware zur Anbindung von mobilen Datenerfassungsgeräten an die verschiedensten ERP Systeme, und beinhaltet alle Funktionen

Mehr

Mobilfunk Die wichtigsten Fragen und Antworten

Mobilfunk Die wichtigsten Fragen und Antworten Mobilfunk Die wichtigsten Fragen und Antworten Was heißt GSM? GSM = Global System for Mobile Communications = standardisiertes System für digitalen Mobilfunk Welches Netz nutzt willy.tel für seinen Mobilfunk?

Mehr

Whitepaper. bi-cube SSO SSO in einer Terminal Umgebung. T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g

Whitepaper. bi-cube SSO SSO in einer Terminal Umgebung. T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g Whitepaper bi-cube SSO T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g Inhalt 1 DIE SITUATION...3 2 ZIELSTELLUNG...4 3 VORAUSSETZUNG...5 4 ARCHITEKTUR DER LÖSUNG...6 4.1 Biometrische

Mehr

Ausweis-Management. Zutrittskarten und Tags

Ausweis-Management. Zutrittskarten und Tags Zutrittskarten und Tags Ausweis-Management + Beratung bei der Auswahl der RFID-Technologie + Karten bedrucken und codieren + Ausweise und Tags im Kunden-Design Empfehlen Sie sich Ihren Kunden und Mitarbeitern.

Mehr

XML basierte Middleware für. mobile Sensoren

XML basierte Middleware für. mobile Sensoren XML basierte Middleware für Markus Hillenbrand TU Kaiserslautern AG Integrierte Kommunikationssysteme Email: hillenbr@informatik.uni-kl.de mobile Sensoren Markus Hillenbrand Tom Koenig Paul Müller Berliner

Mehr

Einfach A1. Anleitung. A1 Sat TV. A1.net

Einfach A1. Anleitung. A1 Sat TV. A1.net Anleitung Einfach A1. A1 Sat TV A1.net Herzlich Willkommen bei A1 TV Sat. Diese Anleitung gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die wichtigsten Funktionen Ihres neuen A1 TV Sat. Sat Sendersuchlauf Bei

Mehr

GRUNDLAGEN TECHNIK UND METHODEN. Prof. Dr. Norbert Pohlmann, Malte Hesse. Zertifizierungshierarchie und Vertrauensmodelle

GRUNDLAGEN TECHNIK UND METHODEN. Prof. Dr. Norbert Pohlmann, Malte Hesse. Zertifizierungshierarchie und Vertrauensmodelle Prof. Dr. Norbert Pohlmann, Malte Hesse Kryptographie: Von der Geheimwissenschaft zur alltäglichen Nutzanwendung (VII) Vertrauensmodelle von Public-Key-Infrastrukturen Im letzten Artikel haben wir PKI-Infrastrukturen

Mehr

Seminar Internet Economics:

Seminar Internet Economics: : Analysis of and Outlook for the Mobile Commerce and Data Sector Lorenz Bertschi Patricia Schmutz 16. Januar 2003 Agenda Entwicklung des mobilen Telefonmarktes Technische Entwicklung Netzwerktechnologien

Mehr

TMND. TMpush. TMpush. Die flexible Push Lösung für Emails und Daten. by TMND GmbH

TMND. TMpush. TMpush. Die flexible Push Lösung für Emails und Daten. by TMND GmbH Die flexible Push Lösung für Emails und Daten Was ist das Besondere an der Lösung? Push Lösung für GPRS/UMTS-fähige Windows Mobile PocketPCs Push von Emails (POP3, IMAP) Push von Daten (z.b. Daten, Dokumente,

Mehr

In diesem Kapitel werden wir nun mehrere Anwendungen von XML in der betrieblichen Praxis vorstellen. Sie sollen XML bei der Arbeit zeigen.

In diesem Kapitel werden wir nun mehrere Anwendungen von XML in der betrieblichen Praxis vorstellen. Sie sollen XML bei der Arbeit zeigen. 181 In diesem Kapitel werden wir nun mehrere Anwendungen von XML in der betrieblichen Praxis vorstellen. Sie sollen XML bei der Arbeit zeigen. Wir beginnen mit dem Startup-Unternehmen Seals GmbH aus Frankfurt,

Mehr

ATRON-ITCS Sprechfunk. Realisierung von Gruppenrufen mit VoIP über GPRS

ATRON-ITCS Sprechfunk. Realisierung von Gruppenrufen mit VoIP über GPRS ATRON-ITCS Sprechfunk Realisierung von Gruppenrufen mit VoIP über GPRS Matthias Bleyl, 24.03.2010 Einstieg VW Golf, das meist verkaufte Auto in Deutschland Einstieg Warum ist der VW Golf das meist verkaufte

Mehr

Basis Informationen zu RFID. Trends und Technologien

Basis Informationen zu RFID. Trends und Technologien Basis Informationen zu RFID Trends und Technologien Automatische Identifikationssysteme BARCODE System RF-ID Radio Frequency Identification OCR Character Recognition Systems AUTO-ID CHIP-Cards Non Contact-less

Mehr

BARGELDLOSE ZAHLUNGSABWICKLUNG

BARGELDLOSE ZAHLUNGSABWICKLUNG BARGELDLOSE ZAHLUNGSABWICKLUNG Modular, global, flexibel und sicher Central Eastern Europe GmbH INNOVATIVE BEZAHLLÖSUNGEN (INTER) NATIONALE ZAHLUNGSMITTEL Rechnung Ratenzahlung EINE SCHNITTSTELLE EINFACHE

Mehr

mit Ihnen mobile IT-Lösungen, Hard- und Software maßgeschneidert für Ihr Business

mit Ihnen mobile IT-Lösungen, Hard- und Software maßgeschneidert für Ihr Business mobile solutions Die ROTHER GmbH erarbeitet mit Ihnen mobile IT-Lösungen, Hard- und Software maßgeschneidert für Ihr Business mit den Zielen: messbare Kosteneinsparungen Arbeitserleichterung Mitarbeiterzufriedenheit

Mehr

Wireless LAN. Hauptseminarvortrag Wireless LAN Martin Hoffmann. 1. Grundlegende Aspekte Technik

Wireless LAN. Hauptseminarvortrag Wireless LAN Martin Hoffmann. 1. Grundlegende Aspekte Technik Wireless LAN Hauptseminarvortrag Wireless LAN Martin Hoffmann 1. Grundlegende Aspekte Technik Infrarot / Radiowellen Schmalband vs. Breitband 2 Breitbandverfahren FHSS (frequence hopping spread spectrum)

Mehr

Datenaustausch. Fuhrparkmanagement. Logistik. Fahrzeugdisposition. Touren- verwaltung. tacoss.etruck - SOFTWARE FÜR FUHRPARKMANAGEMENT

Datenaustausch. Fuhrparkmanagement. Logistik. Fahrzeugdisposition. Touren- verwaltung. tacoss.etruck - SOFTWARE FÜR FUHRPARKMANAGEMENT Bde Logistik verwaltung Rückverfolgbarkeit Fuhrparkmanagement Datenaustausch Fahrzeugdisposition Touren- tacoss.etruck - SOFTWARE FÜR FUHRPARKMANAGEMENT Inhalt Inhalt 2 Funktionalität 4 Fahrzeugdisposition

Mehr

Potentielle Anwendungen und Rahmenbedingungen für Multiapplikationskarten

Potentielle Anwendungen und Rahmenbedingungen für Multiapplikationskarten 13. Juli 2006 Potentielle Anwendungen und Rahmenbedingungen für Multiapplikationskarten Bruno Struif Rheinstr. 75 64295 Darmstadt bruno.struif@sit.fraunhofer.de Inhalt Begriff Multiapplikationskarte Multiapplikationskarten

Mehr

2011 CHIPDRIVE Time Recording Produktliste

2011 CHIPDRIVE Time Recording Produktliste 2011 CHIPDRIVE Time Recording Produktliste Krause, Christian signet GmbH 21.04.2011 Starterpaket für 25 Mitarbeiter nur für Chipkarten Produktinformationen "CHIPDRIVE Time Recording" Zeit erfassen Arbeit

Mehr

karten und Zubehör VIeLe FunktIOnen. ein SYSteM. eine karte.

karten und Zubehör VIeLe FunktIOnen. ein SYSteM. eine karte. VIeLe FunktIOnen. ein SYSteM. eine karte. karten und Zubehör Chipkarten und Schlüsselchips, Magnetkarten, Plastikkarten, Kartenhalter, Jojos, Clips und Schutzhüllen karten und SChLÜSSeLChIPS Chipkarten,

Mehr

Grundlagen Netzwerktechnik

Grundlagen Netzwerktechnik Grundlagen Netzwerktechnik - Aus dem Inhalt - 1. Von der Notwendigkeit der Vernetzung 2 2. Computer-Netzwerk 2 3. Erörterung: Vernetzung oder Einplatzlösungen? 2 4. Netzwerktopologie 3 5. Übertragungsmedien

Mehr

Installation. Danach wählen Sie das Installationsverzeichnis für den VPN-Client aus. Stand: 10.08.2010 Erstellt: M. Döring Seite 1

Installation. Danach wählen Sie das Installationsverzeichnis für den VPN-Client aus. Stand: 10.08.2010 Erstellt: M. Döring Seite 1 Diese Anleitung beschreibt die des Cisco VPN-Clients für den Wireless LAN- Zugang (altes Verfahren) und den VPN-Dienst der BTU Cottbus, die Netzwerkanmeldung erfolgt mit persönlichem SSL-Zertifikat. Die

Mehr

E-POSTBRIEF Sicherheit in der digitalen Schriftkommunikation

E-POSTBRIEF Sicherheit in der digitalen Schriftkommunikation E-POSTBRIEF Sicherheit in der digitalen Schriftkommunikation Dr. André Wittenburg, Vice President Architektur & Plattformstragie i2b, Bremen, Februar 2012 1 Der E-Postbrief: Ein kurzer Überflug 2 Sicherheit

Mehr

Aktive Schnittstellenkontrolle

Aktive Schnittstellenkontrolle Aktive Schnittstellenkontrolle Version 1.0 Ausgabedatum 05.03.2013 Status in Bearbeitung in Abstimmung Freigegeben Ansprechpartner Angelika Martin 0431/988-1280 uld34@datenschutzzentrum.de Inhalt 1 Problematik...2

Mehr

FAQ GeldKarte Kunde. Anlage 3. Hintergrund des Rückzugs aus dem GeldKarte-System:

FAQ GeldKarte Kunde. Anlage 3. Hintergrund des Rückzugs aus dem GeldKarte-System: Anlage 3 FAQ GeldKarte Kunde Hintergrund des Rückzugs aus dem GeldKarte-System: 1. Was ist die GeldKarte? Die GeldKarte auch elektronische Geldbörse genannt - ist eine Anwendung auf dem Chip der VR-BankCard.

Mehr

Near Field Communication based Payment System

Near Field Communication based Payment System Near Field Communication based Payment System Gerald Madlmayr NFC, MMS 2008 -- 27. Februar 2008 1 www.nfc-research.at Near Field Communication Physical Layer: RFID, 13,56 Mhz Kompatibel zu ISO14443 (contactless

Mehr

l Wireless LAN Eine Option für Firmennetzwerke der Druckereibranche? WLAN Eine Option für Unternehmen? Komponenten eines WLAN-Netzwerks

l Wireless LAN Eine Option für Firmennetzwerke der Druckereibranche? WLAN Eine Option für Unternehmen? Komponenten eines WLAN-Netzwerks l Wireless LAN Eine Option für Firmennetzwerke der Druckereibranche? BU Wuppertal FB E 2005 Jens Heermann Svend Herder Alexander Jacob 1 WLAN Eine Option für Unternehmen? Vorteile durch kabellose Vernetzung

Mehr

Agenda. Trend OKTOBER 2014 - Mobile Payment: Bezahlen per Mobiltelefon

Agenda. Trend OKTOBER 2014 - Mobile Payment: Bezahlen per Mobiltelefon 1 Agenda Trend OKTOBER 2014 - Mobile Payment: Bezahlen per Mobiltelefon 2 Mobile Payment Definition (I) Eine Klassifizierung für Mobile Payment und Mobile Wallets Meistens geht es um den Bereich der stationären

Mehr

Die Software "Cherry SmartDevice Setup" unterstützt das Lesen und Schreiben von Chipkarten für folgende Cherry Produkte:

Die Software Cherry SmartDevice Setup unterstützt das Lesen und Schreiben von Chipkarten für folgende Cherry Produkte: Sie haben sich für Cherry entschieden - eine gute Wahl. Die Software "" unterstützt das Lesen und Schreiben von Chipkarten für folgende Cherry Produkte: - SmartBoard G83-6644 - SmartBoard G83-6744 - SmartReader

Mehr

Mobiles egovernment in Deutschland Definition Praxisbeispiele Visionen 5. Bayerisches Anwenderforum egovernment 2013 16. Oktober 2013, München

Mobiles egovernment in Deutschland Definition Praxisbeispiele Visionen 5. Bayerisches Anwenderforum egovernment 2013 16. Oktober 2013, München Definition Praxisbeispiele Visionen 5. Bayerisches Anwenderforum egovernment 2013 16. Oktober 2013, München Helmut Lämmermeier INFORA GmbH Willy-Brandt-Platz 6 81829 München Tel.: 089 244413-60 Fax: 089

Mehr

Dreamwap. Systemanalyse

Dreamwap. Systemanalyse Dreamwap Systemanalyse Änderungskontrolle Version Datum Name Bemerkung 0.1 15.7.2000 P. Troxler Initialversion 0.2 16.7.2000 P. Troxler Neue Tabelle: Kap. 2.1. Vgl. Datenbank Tabellen 0.3 18.7.2000 P.

Mehr

Sicherheit im Online-Banking. Verfahren und Möglichkeiten

Sicherheit im Online-Banking. Verfahren und Möglichkeiten Sicherheit im Online-Banking Verfahren und Möglichkeiten Auf unterschiedlichen Wegen an das gleiche Ziel: Sicherheit im Online-Banking Wie sicher ist Online-Banking? Diese Frage stellt sich den Bankkunden

Mehr

Technischer Folder Bankomat-Kassen Einbaumodul

Technischer Folder Bankomat-Kassen Einbaumodul Technische Informationen und Montageanleitung zum PayLife Bankomat-Kassen Einbaumodul. HYPERCOM ARTEMA MODULAR PayLife. Bringt Leben in Ihre Kasse. Voraussetzungen für die Montage Ihres PayLife Bankomat-Kassen

Mehr

Bilder vom Handy auf einen PC übertragen

Bilder vom Handy auf einen PC übertragen Bilder vom Handy auf einen PC übertragen Die heutigen Handys können praktisch alle fotografieren, wie kommen nun die Bilder auf einen PC? Zwei grundsätzliche Unterschiede sind von zentraler Bedeutung:

Mehr

Online-Banking mit der HBCI-Chipkarte. HBCI - Der Standard. Kreissparkasse Tübingen Seite 1 von 5

Online-Banking mit der HBCI-Chipkarte. HBCI - Der Standard. Kreissparkasse Tübingen Seite 1 von 5 Kreissparkasse Tübingen Seite 1 von 5 Online-Banking mit der HBCI-Chipkarte Die Abwicklung von Bankgeschäften per PC über unser Internet-Banking oder über eine Finanzsoftware, wie z.b. StarMoney, nimmt

Mehr

Durchführungsbestimmungen der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich über Technische Einrichtungen

Durchführungsbestimmungen der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich über Technische Einrichtungen über Technische Einrichtungen 01.03.200606.09.1999 Seite 1 Durchführungsbestimmungen der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich über Technische Einrichtungen 1 Definitionen 1.1 Netzwerk der Eurex-Börsen

Mehr

Black Box erklärt WDM (Wavelength Division Multiplexing)

Black Box erklärt WDM (Wavelength Division Multiplexing) Black Box erklärt WDM (Wavelength Division Multiplexing) Weil der Bedarf an Kommunikation immer grösser, die Bandbreitenanforderungen immer höher und die zu überbrückenden Distanzen länger werden, gewinnt

Mehr

Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen blaulichtsms Nachrichtendienste GmbH A-1220 Wien, Bellegardegasse 11 Tel. +43 1 260 55 14, Fax. +43 1 260 55 81 office@blaulichtsms.net http://www.blaulichtsms.net Version 1.2 Februar 2010 0. Inhalt 0.

Mehr

tallymaster+ Einfache und benutzerfreundliche Verbrauchsabrechnung und Zutrittskontrolle...

tallymaster+ Einfache und benutzerfreundliche Verbrauchsabrechnung und Zutrittskontrolle... tallymaster+ Einfache und benutzerfreundliche Verbrauchsabrechnung und Zutrittskontrolle... Einfache und effektive Software für Verbrauchsabrechnung und Zutrittskontrolle auf tallycard+ und tallybee System

Mehr

Info-Veranstaltung Sicherheit im Netz

Info-Veranstaltung Sicherheit im Netz Info-Veranstaltung Sicherheit im Netz Zusatz für gewerbliche Anwender Senioren Computer Club Bad Endbach Förderverein Jeegels Hoob Gewerbeverein Bad Endbach Christian Schülke Bad Endbach, 26.02.2008 Agenda

Mehr

Metra Orderman Lösung

Metra Orderman Lösung Orderman ist eine registrierte Handelsmarke von Orderman GmbH Metra Orderman Lösung Introduktion Die Metra Orderman Lösung ermöglicht eine makellose Integration von tragbaren Geräten Orderman in das Metra

Mehr

Installation & Einrichtung: Sage Pay Zahlungs- Schnittstelle für xt:commerce

Installation & Einrichtung: Sage Pay Zahlungs- Schnittstelle für xt:commerce Installation & Einrichtung: Sage Pay Zahlungs- Schnittstelle für xt:commerce Inhaltsverzeichnis 1.0 Einleitung 3 2.0 Installationsanleitung 4 3.0 Einrichten von Bestellstatus-Varianten 6 4.0 Konfiguration

Mehr

pro.s.app package archivelink for d.3 Einfache Aktenverwaltung mit SAP ArchiveLink

pro.s.app package archivelink for d.3 Einfache Aktenverwaltung mit SAP ArchiveLink pro.s.app package archivelink for d.3 Einfache Aktenverwaltung mit SAP ArchiveLink 1 Mit der Lösung pro.s.app package archivelink for d.3 werden für das SAP- und das d.3-system vorkonfigurierte Strukturen

Mehr