Thailand als Exportmarkt Chancen und Risiken

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Thailand als Exportmarkt Chancen und Risiken"

Transkript

1 Thailand als Exportmarkt Chancen und Risiken GIZ, Berlin, 05. März 2012 Maximilian Butek Head of DEinterantional AHK Thailand

2 Agenda 1. Der thailändische Markt im Überblick 2. Standortvor- und Nachteile 3. Thailändische Stimmen zu EE aus Biomasse 4. Instrumente der Außenwirtschaftsförderung

3 Agenda 1. Der thailändische Markt im Überblick

4 1. Der thailändische Markt im Überblick Thailand Hauptstadt: Bangkok Währung: Thai Baht (THB) ca 1:42 Fläche: km² Einwohnerzahl: ca. 65 Mio 32. grösste Volkswirtschaft weltweit BIP pro Kopf: US$ ASEAN-Mitgliedsstaat Maximilian Butek, Deutsch-Thailändische Handelskammer

5 1. Der thailändische Markt im Überblick Wirtschaftlicher Verlauf ,5 6,3 4,5 5,1 4,8 5,5 * 2,6 0, Quelle: GTAI ,3 Anmerkung Starker Einbruch 2008 und 2009 auf Grund der Wirtschaftskrise und politischer Unruhen in 2008 Wirtschaftlicher Boom in 2010 durch Steigerungen der Exporte *Prognose Maximilian Butek, Deutsch-Thailändische Handelskammer

6 1. Der thailändische Markt im Überblick Importe Starker Einbruch in 2009 verursacht durch die Weltwirtschaftskrise Hauptlieferländer 2009 Im Gesamtjahr 2010 schätzungsweise Steigerung der Importe um 35% Sonstige 41% 18,7% Japan China 12,7% 2011 wird ein Plus von 13% prognostiziert 2,6% 4,3% 3% 6,4% 5% 6,3% Treibende Kräfte: Anziehende Binnenkonjunktur und starker Baht Deutschland Singapur Saudi Arabien Malaysia VAE USA Quelle: GTAI 2010 Maximilian Butek, Deutsch-Thailändische Handelskammer

7 1. Der thailändische Markt im Überblick Exporte Große Bedeutung: rund 70% des BIP Bis 2009 starker Anstieg der Exporte 2009 Einbruch um ca. 14% 2010 wird ein Anstieg um 25% geschätzt Wichtigste Ausfuhrgüter: Elektronische und EDV-Erzeugnisse (10%), Kfz (9%), Schmuck und Edelsteine (5%), Treibstoffe (4%), elektronische Schaltkreise (4%), Gummi (4%) und Reis (3%) Wichtigste Exportziele: USA Japan, VR China, Singapur, Hongkong , Quelle: GTAI 2010 Exporte in Mrd. US$ 153, ,8 152,4 190,5 229, Maximilian Butek, Deutsch-Thailändische Handelskammer

8 Agenda 2. Standortvor- und Nachteile

9 2. Standort Vor- und Nachteile Thailand Standortvorteile Thailand Thailand gilt als Tor Indochinas Niedrige Rohstoffpreise Relativ gesunder Finanzmarkt Langfristiges Konjunkturpaket in Höhe von 30 Mrd. Euro, insbesondere in den Ausbau von Infrastruktur Staatliche Förderung von ausländischen Direktinvestitionen Benjamin Leipold, Deutsch-Thailändische Handelskammer

10 2. Standort Vor- und Nachteile Thailand Standortvorteile Thailand Marktwirtschaftlich liberal orientiert Relativ geringe Lohnkosten Relativ geringe Mietkosten Starke asiatische Basis für Unternehmen, um die ASEAN Staaten zu bedienen Hohes Erholungs- und Freizeitangebot Deutsche Produkte genießen hohes Ansehen Durchschnittswerte August 2010; Thailand BOI Benjamin Leipold, Deutsch-Thailändische Handelskammer

11 2. Standort Vor- und Nachteile Thailand Standortnachteile Thailand Hohe internationale Verflechtung der Wirtschaft: da 70% des BIP über Exporte generiert werden, starke Auswirkungen der internationalen Krise 2009 Vergleichsweise geringes Marktvolumen (im Vergleich mit VR China oder Indien) Im regionalen Vergleich niedrige Wachstumsraten des BIP Politische Unsicherheit Verzögerung bei Ausbau der Infrastruktur ( Megaprojekte ) in der Vergangenheit Benjamin Leipold, Deutsch-Thailändische Handelskammer

12 2. Standort Vor- und Nachteile Thailand Standortnachteile Thailand Hohe Einfuhrzölle auf dt. Produkte Andere Mentalität und Geschäftskultur Geringes Angebot an hochqualifizierten Arbeitskräften (z.b. Techniker/Ingenieure) Mittlerweile auch sich abzeichnender Mangel bei einfachen Beschäftigten Relativ schnell alternde Gesellschaft - im Gegenzug birgt diese Entwicklung aber auch Geschäftschancen z.b. im Bereich Medizintechnik Benjamin Leipold, Deutsch-Thailändische Handelskammer

13 2. Standort Vor- und Nachteile Thailand Fazit Deutsche Technologien vor allem in hoch spezialisierten Bereichen gefragt Deutsche Ingenieursleistung nach wie vor hoch angesehen Durch existierende FTA mit China, preislich kaum wettbewerbsfähig Rechtfertigung der höheren Preise durch bessere Qualität und vor allem bessere Service- und Garantieleistungen Markteintritt nur über ein funktionierendes Netzwerk möglich Benjamin Leipold, Deutsch-Thailändische Handelskammer

14 2. Standort Vor- und Nachteile Thailand Stolpersteine im Thailandgeschäft Interkulturelle Unterschiede Kooperation mit Thais nur auf Augenhöhe möglich!!! Sprachkenntnisse teilweise nicht ausreichend (auch auf deutscher Seite) Rechtlich Rahmenbedingungen In Thailand darf man nur mit Genehmigung tätig werden, Engagement ohne Genehmigung ist gesetzlich untersagt Geduld ist in Thailand unabdingbar Benjamin Leipold, Deutsch-Thailändische Handelskammer

15 Agenda 3. Thailändische Stimmen zum Thema EE aus Biomasse

16 Maximilian Butek, German-Thai Chamber of Commerce Slide 15

17 3. Thailändische Stimmen zum Thema EE aus Biomasse Investitionsklima 60% WIRTSCHAFTLICHE BEDEUTUNG VON BIOMASSE-TECHNOLOGIE IM VERGLEICH ZU ANDEREN ERNEUERBAREN ENERGIE-TECHNOLOGIEN 55% 50% 40% 30% 25% 20% 15% 10% 0% 0% 5% Sehr gering Gering Mittelmaessig Hoch Sehr Hoch Maximilian Butek, German-Thai Chamber of Commerce Slide 16

18 3. Thailändische Stimmen zum Thema EE aus Biomasse Einschätzung dt. Produkte im Ländervergleich WICHTIGKEIT/LAENDERBEWERTUNG China Japan USA Deutschland ASEAN Countries Wichtigkeit Service Quality Price Maximilian Butek, German-Thai Chamber of Commerce Slide 17

19 3. Thailändische Stimmen zum Thema EE aus Biomasse Market Player AKTIVSTE LAENDER IM THAILAENDISCHEN BIOMASSE MARKT 33% 20% 47% China India Japan Maximilian Butek, German-Thai Chamber of Commerce Slide 18

20 Agenda 4. Instrumente der Außenwirtschaftsförderung

21 4. Instrumente der Außenwirtschaftsförderung Deutsche Organisationen Maximilian Butek, German-Thai Chamber of Commerce Slide 20

22 4. Instrumente der Außenwirtschaftsförderung Unternehmerreise Unternehmerreise im Rahmen der Exportinitiative Erneuerbare Energien Unterstützung von deutschen kleinenund mittelständischen Unternehmen beim Markteintritt in Thailand Zielgruppenorientierte Programmplanung mit intensiver Kontaktvermittlung Erstellung einer umfangreichen Zielgruppenanalyse Maximilian Butek, AHK Thailand

23 4. Instrumente der Außenwirtschaftsförderung Vorgehen und Ziele einer Delegationsreise Marktinformation Markterkundung Kontaktanbahnung Markteinführung Veranstaltung Besuch bspw. von Networking Anschliessende einer Konferenz zur Stromerzeugung aus Biomasse /Biogas relevanten Anlagen Lieferunternehmen, Geplanten Projekte veranstaltungen mit deutschen Unternehmern und deutscher Marktbearbeitung und Intensivierung existierender Kooperations- Informationen zum thailändischen Energiemarkt und sam- Relevanten Behörden Institutionen vor Ort Individuelle Kooperations- gespräche mit unserer Unterstützung vor Ort meln erster termine Kontakte Maximilian Butek, AHK Thailand

24 4. Instrumente der Außenwirtschaftsförderung Organisatorisches Durchführung der Reise durch AHK in Kooperation mit der GIZ GmbH Kosten: Ausschließlich die Reisekosten werden von den Delegaten getragen* Enthaltene Leistungen: Organisation, Gruppentransfers, Konferenzgebühren, Netzwerkveranstaltungen Anmeldeunterlagen erhalten Sie online auf oder direkt bei der AHK oder GIZ Unternehmen mit mehr als 500 MA und einem Jahresumsatz von über 50 Mio. zahlen einen Aufschlag Maximilian Butek, AHK Thailand

25 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Ihr Ansprechpartner: AHK Thailand Maximilian Butek Head of DEinternational

26 Backup Maximilian Butek, German-Thai Chamber of Commerce Slide 25

Geschäftsmöglichkeiten heute und morgen in Thailand/Kambodscha. Benjamin Leipold Kommissarischer Geschäftsführer AHK Thailand

Geschäftsmöglichkeiten heute und morgen in Thailand/Kambodscha. Benjamin Leipold Kommissarischer Geschäftsführer AHK Thailand Geschäftsmöglichkeiten heute und morgen in Thailand/Kambodscha Benjamin Leipold Kommissarischer Geschäftsführer AHK Thailand 1. Thailand Thailand Hauptstadt: Bangkok Währung: Thai Baht (THB) ca 1:42 Fläche:

Mehr

Exportmarkt Thailand: Strategien für den Markteintritt und das AHK-Geschäftsreiseprogramm

Exportmarkt Thailand: Strategien für den Markteintritt und das AHK-Geschäftsreiseprogramm Exportmarkt Thailand: Strategien für den Markteintritt und das AHK-Geschäftsreiseprogramm Jan Immel, Stv. Geschäftsführer, AHK Thailand PEP Fachveranstaltung: Smart Grids in Thailand und Vietnam, Frankfurt,

Mehr

Branchenstruktur Erneuerbare Energien in Thailand

Branchenstruktur Erneuerbare Energien in Thailand Branchenstruktur Erneuerbare Energien in Thailand GIZ, Berlin, 05. März 2012 Maximilian Butek Head of DEinterantional AHK Thailand Agenda 1. Die AHK Thailand 2. Der thailändische Energie Markt Biomasse

Mehr

Willkommen. 18 November 2015

Willkommen. 18 November 2015 Willkommen 18 November 2015 Markteinstieg und Marktchancen für deutsche Unternehmen in Neuseeland Monique Surges New Zealand German Business Association Quelle: Worldbank Group Doing Business Ratings Juni

Mehr

Kenia Wirtsc t haftsz entr haftsz Ostafrikas

Kenia Wirtsc t haftsz entr haftsz Ostafrikas Kenia Wirtschaftszentrum Ostafrikas 1 Vertretungen des AHK Netzwerks in Sub-Sahara Afrika Ghana Angola Nigeria Südafrika Kenia Warum ist ein Markt wie Kenia relevant für einen Einstieg? 2 Republic of Kenya

Mehr

Markteinstieg und Marktchancen für. Anja Kegel komm. Geschäftsführerin / Manager DEinternational

Markteinstieg und Marktchancen für. Anja Kegel komm. Geschäftsführerin / Manager DEinternational Markteinstieg und Marktchancen für deutsche Unternehmen in Australien Anja Kegel komm. Geschäftsführerin / Manager DEinternational Agenda Land und Leute Wirtschaft Außenhandel Markteintritt mit DEinternational

Mehr

ÖSTERREICHS WIRTSCHAFTSBEZIEHUNGEN

ÖSTERREICHS WIRTSCHAFTSBEZIEHUNGEN ÖSTERREICHS WIRTSCHAFTSBEZIEHUNGEN 11. März 2016 Ostasientag MIT OSTASIEN Robert Luck Regionalmanager Süd- und Südostasien AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA BETREUUNGSBEREICH SÜD- UND SÜDOSTASIEN ASEAN & SAARC

Mehr

Clusteroffensive Bayern: Geschäftsmöglichkeiten heute und morgen in Taiwan. Dr. Roland Wein Asien-Pazifik-Forum Bayern 2011, 20.

Clusteroffensive Bayern: Geschäftsmöglichkeiten heute und morgen in Taiwan. Dr. Roland Wein Asien-Pazifik-Forum Bayern 2011, 20. Clusteroffensive Bayern: Geschäftsmöglichkeiten heute und morgen in Taiwan Dr. Roland Wein Asien-Pazifik-Forum Bayern 2011, 20. Juli 2011 Taiwan in Zahlen Einwohner: 23,13 Millionen Fläche: 36.190 km 2

Mehr

Zur wirtschaftlichen Situation Taiwans. Wirtschaftstag Taiwan, Hamburg 10.09.09 Jonas Keller

Zur wirtschaftlichen Situation Taiwans. Wirtschaftstag Taiwan, Hamburg 10.09.09 Jonas Keller Zur wirtschaftlichen Situation Taiwans Wirtschaftstag Taiwan, Hamburg 10.09.09 Jonas Keller Hintergrund Zählt zu den asiatischen Tigerstaaten Hohe Wachstumsraten seit den 1960er Jahren Umschwung von Importsubstitution

Mehr

Der Markt für erneuerbare Energien in der Türkei. Zafer Koç Proketleiter Markterkundung Markterschließung AHK Türkei

Der Markt für erneuerbare Energien in der Türkei. Zafer Koç Proketleiter Markterkundung Markterschließung AHK Türkei Der Markt für erneuerbare Energien in der Türkei Zafer Koç Proketleiter Markterkundung Markterschließung AHK Türkei 1 Allgemeine Daten und Fakten Die Türkei auf einen Blick Quelle: GTAI, DestaEs 2 Türkei

Mehr

DOING BUSINESS IN THAILAND

DOING BUSINESS IN THAILAND DOING BUSINESS IN THAILAND Jan Immel, Stellvertretender Geschäftsführer, AHK Thailand www.exportinitiative.bmwi.de Agenda Deutsch-Thailändische Handelskammer Marktattraktivität in Thailand Markteintrittstrategien

Mehr

Wachstumsmarkt China Chancen nutzen - Risiken minimieren

Wachstumsmarkt China Chancen nutzen - Risiken minimieren Wachstumsmarkt China Chancen nutzen - Risiken minimieren German Centre Shanghai - Instrument zur Markterschließung Dipl. Oec. Stefanie Sivkovich, BayernLB Universität Regensburg, So sieht Wachstum aus...

Mehr

Markteintritt Vietnam: Chancen und Risiken. 30. Juni 2015

Markteintritt Vietnam: Chancen und Risiken. 30. Juni 2015 Markteintritt Vietnam: Chancen und Risiken 30. Juni 2015 ......... 2 EU: In Verhandlung China: ACFTA 1.1.2005* Südkorea: AKFTA 1.7.2006*c Japan: AJCEP 1.12.2008* ASEAN Freihandelsabkommen * Datum des Inkrafttreten

Mehr

ECUADOR Der kleine Andenstaat mit großem Potential

ECUADOR Der kleine Andenstaat mit großem Potential ECUADOR Der kleine Andenstaat mit großem Potential Markteintrittsstrategien und Marktbarrieren www.renewables-made-in-germany.com ECUADOR - Basisdaten 15 Millionen Einwohner 256.370 km² BIP 2013: 89,6

Mehr

Lage und Erwartungen der Unternehmen mit deutscher Beteiligung in den baltischen Staaten im Jahr 2010

Lage und Erwartungen der Unternehmen mit deutscher Beteiligung in den baltischen Staaten im Jahr 2010 Lage und Erwartungen der Unternehmen mit deutscher Beteiligung in den baltischen Staaten im Jahr 2010 Ergebnisse der Konjunkturumfrage der Deutsch-Baltischen Handelskammer in,, (AHK) TEIL A: KONJUNKTURKLIMA

Mehr

Titel Wirtschaftsinformationen Indien. Julia Seibert Deutsch-Indische Handelskammer, Düsseldorf

Titel Wirtschaftsinformationen Indien. Julia Seibert Deutsch-Indische Handelskammer, Düsseldorf Titel Wirtschaftsinformationen Indien Julia Seibert Deutsch-Indische Handelskammer, Düsseldorf Standorte deutscher Auslandshandelskammern Umrisse des indischen Subkontinents verglichen mit Europa ca. 3.000

Mehr

Wachstumsmärkte für die deutsche Industrie - Chile, Kolumbien, Mexiko und Peru

Wachstumsmärkte für die deutsche Industrie - Chile, Kolumbien, Mexiko und Peru Wachstumsmärkte für die deutsche Industrie - Chile, Kolumbien, Mexiko und Peru LVI, Ostfildern/Stuttgart, 12. Februar 2014 Johannes Hauser, AHK Mexiko Chile, Kolumbien, Mexiko und Peru in Zahlen Einwohnerzahl

Mehr

Thailand als Exportmarkt für Energieeffizienztechnologie

Thailand als Exportmarkt für Energieeffizienztechnologie Exportinitiative Energieeffizienz Thailand als Exportmarkt für Energieeffizienztechnologie www.efficiency-from-germany.info Agenda Die Deutsch-Thailändische Handelskammer Marktattraktivität in Thailand

Mehr

AHK-Geschäftsreise Abu Dhabi, VAE, 24.-28.11.2013 Solarenergie-Photovoltaik, sowie CSP im Bereich der industriellen Prozesswärme/Kühlung.

AHK-Geschäftsreise Abu Dhabi, VAE, 24.-28.11.2013 Solarenergie-Photovoltaik, sowie CSP im Bereich der industriellen Prozesswärme/Kühlung. AHK-Geschäftsreise Abu Dhabi, VAE, 24.-28.11.2013 Solarenergie-Photovoltaik, sowie CSP im Bereich der industriellen Prozesswärme/Kühlung Basisinformationen Entwicklung und Prognose (*) Wirtschaftswachstum

Mehr

Repräsentanz der Saarländischen Wirtschaft in Polen. Infoveranstaltung Polen in der IHK Saarland 05.03.2015

Repräsentanz der Saarländischen Wirtschaft in Polen. Infoveranstaltung Polen in der IHK Saarland 05.03.2015 Infoveranstaltung Polen in der IHK Saarland 05.03.2015 Repräsentanz der Saarländischen Wirtschaft in Polen Darstellung von Möglichkeiten der Unterstützung von saarländischen Unternehmen auf dem polnischen

Mehr

Exportinitiative Erneuerbare Energien:

Exportinitiative Erneuerbare Energien: Exportinitiative Erneuerbare Energien: Ein Angebot für deutsche Unternehmen aus dem Bereich Erneuerbare Energien Antje Kramer eclareon GmbH Management Consultants Solarenergie in Australien München, 13.

Mehr

Bruttoinlandsprodukt (Veränderung in %, real)

Bruttoinlandsprodukt (Veränderung in %, real) Wirtschaftsdaten kompakt: VR China Fläche: 9.6 Mio. qkm Einwohner: 1,32 Mrd. (Ende 2007) Bevölkerungswachstum: 0,52% (2007) Bevölkerung: ca. 92% Han-Chinesen plus 56 nationale Minderheiten Hauptstadt:

Mehr

Erneuerbare Energien in Chile Potenziale und Herausforderungen

Erneuerbare Energien in Chile Potenziale und Herausforderungen Erneuerbare Energien in Chile Potenziale und Herausforderungen Exportinitiative Energie Ferdinand Elsäßer, energiewaechter GmbH 02.06.2017 Intersolar, München Inhalt Einführung und wirtschaftliche Eckdaten

Mehr

IHS Neujahrsprognose: 2011 der Welthandel im Jahr des Hasen

IHS Neujahrsprognose: 2011 der Welthandel im Jahr des Hasen IHS Neujahrsprognose: 2011 der Welthandel im Jahr des Hasen 2. Februar 2011 Dr. Jürgen Sorgenfrei Director, Consulting Services, Maritime & Hinterland Transportation 2011 Das Jahr des Hasen Menschen, die

Mehr

ECUADOR Der kleine Andenstaat mit großem Potential

ECUADOR Der kleine Andenstaat mit großem Potential ECUADOR Der kleine Andenstaat mit großem Potential Geschäftschancen für deutsche Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien ECUADOR - Natürliche Bedingungen für die Nutzung erneuerbarer Energien

Mehr

Chris Schmidt - istockphoto. Frank Malerius Manager Asien/Pazifik Germany Trade & Invest

Chris Schmidt - istockphoto. Frank Malerius Manager Asien/Pazifik Germany Trade & Invest Chris Schmidt - istockphoto Frank Malerius Manager Asien/Pazifik Germany Trade & Invest 03.12.2015 1. Wirtschaft und Handel 2. Investitionen 3. Perspektiven 4. Zukunftsbranchen 5. Freihandel 2 Wirtschaft

Mehr

Deutsch-südafrikanische Energiepartnerschaft

Deutsch-südafrikanische Energiepartnerschaft Deutsch-südafrikanische Dorothea Nold, GIZ im Auftrag des BMWi 28.11.2014 I. en der BReg Ziel der internationalen Energiepolitik : Versorgungssicherheit DEU en ein zentrales Instrument, um auf Vertrauen

Mehr

Exportförderung von Technologien der Energiewende in Deutschland: Die Exportinitiativen Erneuerbare Energien & Energieeffizienz

Exportförderung von Technologien der Energiewende in Deutschland: Die Exportinitiativen Erneuerbare Energien & Energieeffizienz Exportförderung von Technologien der Energiewende in Deutschland: Die Exportinitiativen Erneuerbare Energien & Energieeffizienz Wolfgang Stopper Leiter des Referats Markt- und Systemintegration erneuerbarer

Mehr

Bevölkerungswachstum 2015: 1,3 % Brunei Darussalam, Indonesien, Kambodscha, Laos, Malaysia, Myanmar, Philippinen, Singapur, Thailand, Vietnam

Bevölkerungswachstum 2015: 1,3 % Brunei Darussalam, Indonesien, Kambodscha, Laos, Malaysia, Myanmar, Philippinen, Singapur, Thailand, Vietnam WIRTSCHAFTSDATEN KOMPAKT ASEAN Juni 2017 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 4,5 Mio. qkm 2015: 629,4 Mio. 2015: 140 Einwohner/qkm Bevölkerungswachstum 2015: 1,3 % Mitgliedsstaaten Brunei Darussalam,

Mehr

Markteinstieg und Marktchancen für deutsche Unternehmen in Serbien

Markteinstieg und Marktchancen für deutsche Unternehmen in Serbien Markteinstieg und Marktchancen für deutsche Unternehmen in Serbien Eckdaten - Serbien Einwohner: 7.01 Millionen (- 0,5 %) Fläche: 77.474 in km² Hauptstadt: Belgrad (1.6 Mio. Einwohner) Amtssprache: Serbisch

Mehr

Der Fels in der Brandung

Der Fels in der Brandung Polens Wirtschaft Der Fels in der Brandung Regensburg, 22. Juni 2009 Lars Bosse Hauptgeschäftsführer und Geschäftsführendes Vorstandsmitglied Polen ökonomische Daten 2006 2007 2008 Bruttosozialprodukt

Mehr

EINLADUNG. zur Delegationsreise Labor- und Messtechnik in der VR China

EINLADUNG. zur Delegationsreise Labor- und Messtechnik in der VR China EINLADUNG zur Delegationsreise Labor- und Messtechnik in der VR China Zeitraum: 9. bis 15. Oktober 2011 Hintergund Der chinesische Importmarkt für Analyse- und Labortechnik hat in den letzten Jahren eine

Mehr

Thüringer Außenwirtschaftsaktivitäten 2014.

Thüringer Außenwirtschaftsaktivitäten 2014. IHK Erfurt IHK Ostthüringen zu Gera IHK Südthüringen Thüringer Außenwirtschaftsaktivitäten 2014. 7. Thüringer Außenwirtschaftstag 23. Oktober 2013 Instrumente der Thüringer Außenwirtschaftsförderung. Delegations-

Mehr

Einladung Geschäftsanbahnung Green Technologies in Öko-Parks im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms 2012, 2.Tranche Hintergrund

Einladung Geschäftsanbahnung Green Technologies in Öko-Parks im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms 2012, 2.Tranche Hintergrund 1 Einladung Geschäftsanbahnung Green Technologies in Öko-Parks im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms 2012, 2.Tranche in der VR China (Beijing und Qingdao) vom 11.11.2012 bis 15.11.2012 Hintergrund

Mehr

Internationalisierung: Strategien und Möglichkeiten für Unternehmen der Weinwirtschaft

Internationalisierung: Strategien und Möglichkeiten für Unternehmen der Weinwirtschaft Internationalisierung: Strategien und Möglichkeiten für Unternehmen der Weinwirtschaft Prof. Dr. Rainer Schnauffer 1. Heilbronner Weinmarketingtag 12. Mai 2006 INHALT 1. Status Quo und Gründe einer Internationalisierung

Mehr

Deutsch-Japanische Wirtschaftsbeziehungen nach 3/11

Deutsch-Japanische Wirtschaftsbeziehungen nach 3/11 Deutsch-Japanische Wirtschaftsbeziehungen nach 3/11 gefasst.foto: picture-alliance/ dpa Japans Industrie hat nach der Katastrophe wieder Tritt Seit der Dreifachkatastrophe vom 11. März wird in Japan auf

Mehr

Staaten mit der höchsten Anzahl an Migranten USA 13,5. Russland 8,7. Deutschland 13,1. Saudi-Arabien. Kanada. Frankreich 10,7 10,4.

Staaten mit der höchsten Anzahl an Migranten USA 13,5. Russland 8,7. Deutschland 13,1. Saudi-Arabien. Kanada. Frankreich 10,7 10,4. Migration Nach Aufnahmestaaten, Migranten in absoluten in absoluten Zahlen Zahlen und Anteil und an Anteil der Bevölkerung an der Bevölkerung in Prozent, in 2010 Prozent, * 2010* Migranten, in abs. Zahlen

Mehr

Funktion + Ziel: Förderung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen

Funktion + Ziel: Förderung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen Das System der deutschen Auslandshandelskammern ( AHK s ) - Unternehmerverband, ca. 600 Mitgliedsunternehmen in D + I - Delegation der dt. Wirtschaft, BMWi, DIHK, BDI, VDMA, etc. - Consultant Funktion

Mehr

Kaliforniens Wirtschaft

Kaliforniens Wirtschaft Kaliforniens Wirtschaft Übersicht Kalifornien allgemein Wirtschaftsdaten Bedeutende Industrien a. High Tech b. Biotechnologie c. Erneuerbare Energien d. Landwirtschaft Deutsche Erfolge in Kalifornien AHK

Mehr

11. Deutsche Woche in St. Petersburg, 24. April 2014. Dr. Dirk Lau, Handelskammer Hamburg, Leiter Standort- und Regionalpolitik

11. Deutsche Woche in St. Petersburg, 24. April 2014. Dr. Dirk Lau, Handelskammer Hamburg, Leiter Standort- und Regionalpolitik Doing Business in Hamburg 11. Deutsche Woche in St. Petersburg, 24. April 2014 Dr. Dirk Lau, Handelskammer Hamburg, Leiter Standort- und Regionalpolitik HANDELSKAMMER HAMBURG Deutsche Woche St. Petersburg,

Mehr

Investieren in Deutschland. Robert Gampfer Referat 402 - Außenwirtschaftsförderung

Investieren in Deutschland. Robert Gampfer Referat 402 - Außenwirtschaftsförderung Investieren in Deutschland Robert Gampfer Referat 402 - Außenwirtschaftsförderung Warum in Deutschland investieren? 21.11.10 Warum in Deutschland investieren? 2 Deutschland ist ein Standort mit... Hoher

Mehr

Neue Märkte in Asien erschließen Erfahrungen und anstehende Projekte

Neue Märkte in Asien erschließen Erfahrungen und anstehende Projekte Neue Märkte in Asien erschließen Erfahrungen und anstehende Projekte Emrah Camli OAV German Asia-Pacific Business Association München, BAU 2015, 20. Januar 2015 www.efficiency-from-germany.info Überblick

Mehr

Welt: Entwicklung des Maschinenumsatzes

Welt: Entwicklung des Maschinenumsatzes Welt: Entwicklung des Maschinenumsatzes reale Veränderung gegenüber dem Vorjahr in Prozent 20 17 15 13 10 5 0 7 9 8 3 2 1 5-5 Prognose -10-15 -20-18 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 Quelle:

Mehr

Die Zukunft der ausländischen Investitionen in Deutschland. Petra Wassner, Geschäftsführerin der NRW.INVEST GmbH, Düsseldorf

Die Zukunft der ausländischen Investitionen in Deutschland. Petra Wassner, Geschäftsführerin der NRW.INVEST GmbH, Düsseldorf Die Zukunft der ausländischen Investitionen in Deutschland Petra Wassner, Geschäftsführerin der NRW.INVEST GmbH, Düsseldorf 1 Vortrag beim Kongress der französischen Unternehmen, September 2015 Gliederung

Mehr

Deutsche Exporte nach Asien-Pazifik legen weiter kräftig zu

Deutsche Exporte nach Asien-Pazifik legen weiter kräftig zu Deutsche Exporte nach Asien-Pazifik legen weiter kräftig zu 02.10.2017 Hohe Zunahme deutscher Ausfuhren im 1. Halbjahr 2017 / Fast alle Länder der Region nehmen mehr Waren ab / Von Frank Robaschik Bonn

Mehr

Eine Krise unter vielen?!? Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf die Philippinen

Eine Krise unter vielen?!? Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf die Philippinen Eine Krise unter vielen?!? Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf die Philippinen by: Michael Reckordt, philippinenbüro Eine Krise unter vielen?!? Nahrungsmittelkrise Armutskrise Weltwirtschaftskrise

Mehr

Das Projektentwicklungsprogramm (PEP) Windenergie in Südostasien und Subsahara Afrika: Vietnam und Ghana WindEnergy Hamburg 2014

Das Projektentwicklungsprogramm (PEP) Windenergie in Südostasien und Subsahara Afrika: Vietnam und Ghana WindEnergy Hamburg 2014 Das Projektentwicklungsprogramm (PEP) Windenergie in Südostasien und Subsahara Afrika: Vietnam und Ghana WindEnergy Hamburg 2014 www.export-erneuerbare.de Das Projektentwicklungsprogramm (PEP) Exportinitiative

Mehr

Persönliche Daten. Aus-/Weiterbildung. Managementerfahrung. Adresse / Kontakt Hauptstrasse 27 88422 Seekirch Deutschland

Persönliche Daten. Aus-/Weiterbildung. Managementerfahrung. Adresse / Kontakt Hauptstrasse 27 88422 Seekirch Deutschland Dieses Dokument gibt Ihnen eine Übersicht über alle ihre eingegebenen Daten. Das PDF wurde automatisch generiert und wird nicht bei MittelstandPlus gespeichert Persönliche Daten Herr Michael Richter Geburtsjahr:1948

Mehr

Erneuerbare Energien im Landkreis Schwäbisch Hall

Erneuerbare Energien im Landkreis Schwäbisch Hall Erneuerbare Energien im Landkreis Schwäbisch Hall - SWOT Analyse - Dipl. -Ing. (FH) Eva Reu Abteilung Planung Stadtwerke Crailsheim GmbH STW kommunaler Energieversorger ca. 20.000 Kunden 144 Mitarbeiter/innen

Mehr

西 方 大 开 发 中 资 企 业 对 德 国 直 接 投 资

西 方 大 开 发 中 资 企 业 对 德 国 直 接 投 资 西 方 大 开 发 中 资 企 业 对 德 国 直 接 投 资 Aufbruch nach Westen Chinesische Direktinvestitionen in Deutschland g Frankfurt am Main, 24. November 2014 Seit Verkündung der Going Global Strategie 2000 sind Auslandsinvestitionen

Mehr

Ausgewählte Handelsbilanzen ( Teil 1)

Ausgewählte Handelsbilanzen ( Teil 1) ( Teil 1) -853,6 Handelsbilanzdefizit -1,7-113,0-2,2-36,5-154,1 USA Großbritannien Deutschland Handelsbilanzüberschuss 4,3 38,4 220,5 Japan 1,9 64,7 80,1 China 0,4 3,4 180,7-0,3-55,9-4,3 Indien in Mrd.

Mehr

Die Exportinitiative Erneuerbare Energien: Förderangebote zur Erschließung von Auslandsmärkten

Die Exportinitiative Erneuerbare Energien: Förderangebote zur Erschließung von Auslandsmärkten Die Exportinitiative Erneuerbare Energien: Förderangebote zur Erschließung von Auslandsmärkten Sabine Reinkober Geschäftsstelle der Exportinitiative Erneuerbare Energien des BMWi Berlin, 10. Dezember 2013

Mehr

Exportinitiative Erneuerbare Energien. - Angebote für die Biogasbranche

Exportinitiative Erneuerbare Energien. - Angebote für die Biogasbranche Exportinitiative Erneuerbare Energien - Angebote für die Biogasbranche Kora Töpfer Geschäftsstelle Exportinitiative Erneuerbare Energien Biogasmärkte und -potentiale in Mittel- und Nordeuropa 06.10.2011,

Mehr

Handelsanteile ökonomisch sich entwickelnder Staaten

Handelsanteile ökonomisch sich entwickelnder Staaten In absoluten Zahlen und Anteile am Weltwarenexport in Prozent, 1980 bis 2007 Jahr mit hohem BIP pro-kopf (2000) 2.344 16,94% 2007 mit mittlerem BIP pro-kopf (2000) 1.004 7,26% mit niedrigem BIP pro-kopf

Mehr

Warum der Benzinpreis so hoch ist. Ein paar Folien von Dr. Torben Menke 20.04.2012 (erweitert am 24.11.2013)

Warum der Benzinpreis so hoch ist. Ein paar Folien von Dr. Torben Menke 20.04.2012 (erweitert am 24.11.2013) Warum der Benzinpreis so hoch ist Ein paar Folien von Dr. Torben Menke 2.4.212 (erweitert am ) 1 Preis heute Am 1. April 212 kostete 1 Liter Super / E1 etwa 1.7 /Liter in Deutschland [http://www.heute.de/zdfheute/inhalt/11/,3672,855483,.html]

Mehr

Die Exportinitiative Erneuerbare Energien: Förderangebote zur Erschließung von Auslandsmärkten

Die Exportinitiative Erneuerbare Energien: Förderangebote zur Erschließung von Auslandsmärkten Die Exportinitiative Erneuerbare Energien: Förderangebote zur Erschließung von Auslandsmärkten Kora Töpfer Geschäftsstelle der Exportinitiative Erneuerbare Energien des BMWi Berlin, 23. Mai 2013 www.exportinitiative.bmwi.de

Mehr

WIRTSCHAFTSMEDIATION IN DEUTSCH UKRAINISCHEN WIRTSCHAFTS UND HANDELSBEZIEHUNGEN LVIV-2014

WIRTSCHAFTSMEDIATION IN DEUTSCH UKRAINISCHEN WIRTSCHAFTS UND HANDELSBEZIEHUNGEN LVIV-2014 WIRTSCHAFTSMEDIATION IN DEUTSCH UKRAINISCHEN WIRTSCHAFTS UND HANDELSBEZIEHUNGEN LVIV-2014 1 Aktueller Stand der deutsch-ukrainischen Handels-und Wirtschaftsbeziehungen Importe aus Deutschland sonstiges

Mehr

Workshop 2: Mittel- und langfristige Finanzierungslösungen für Ihre Außenhandelsgeschäfte mit den BRIC(S) Ländern - aktuelle Entwicklungen & Beispiele

Workshop 2: Mittel- und langfristige Finanzierungslösungen für Ihre Außenhandelsgeschäfte mit den BRIC(S) Ländern - aktuelle Entwicklungen & Beispiele VDMA Mitgliederversammlung NRW Workshop 2: Mittel- und langfristige Finanzierungslösungen für Ihre Außenhandelsgeschäfte mit den BRIC(S) Ländern - aktuelle Entwicklungen & Beispiele Ralph Lerch, Head Export

Mehr

Quelle: UNWTO World Tourism Barometer April 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org

Quelle: UNWTO World Tourism Barometer April 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org Welttourismus 2013 World Tourism Barometer April 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org Weltweit rd. 1,09 Mrd. Ankünfte (+5% bzw. +52 Mio.) Die Nachfrage in Europa verlief besser

Mehr

Wirtschaftsdaten zur größten Volkswirtschaft der MENA-Region

Wirtschaftsdaten zur größten Volkswirtschaft der MENA-Region SAUDI ARABIEN Wirtschaftsdaten zur größten Volkswirtschaft der MENA-Region KönigreichSaudi Saudi-Arabien Regierungssystem: Monarchie/ Königreich Fläche: 2,15 Millionen Km2 Bevölkerung: ca. 30,8 Mio. (einschließlich

Mehr

INVESTITIONSKLIMA UND -RISIKEN NIEDERLANDE

INVESTITIONSKLIMA UND -RISIKEN NIEDERLANDE INVESTITIONSKLIMA UND -RISIKEN NIEDERLANDE Niederlande (Februar 2015) Amsterdam ist favorisierter Standort / IKT-Sektor führend Den Haag (gtai) - Die niederländische Wirtschaft ist wieder auf Wachstumskurs.

Mehr

Energieeffizienz-Netzwerke ein Beitrag zum Klimaschutz in Deutschland und weltweit

Energieeffizienz-Netzwerke ein Beitrag zum Klimaschutz in Deutschland und weltweit Energieeffizienz-Netzwerke ein Beitrag zum Klimaschutz in Deutschland und weltweit 19. Februar 2014, Berlin Prof. Dr.-Ing. Eberhard Jochem eberhard.jochem@isi.fraunhofer.de Fraunhofer Institut für System-

Mehr

Institut für Interkulturelles Management. Qualitätssicherung. durch. Evaluation. = Bedarfsanalyse = IFIM Institut für Interkulturelles Management

Institut für Interkulturelles Management. Qualitätssicherung. durch. Evaluation. = Bedarfsanalyse = IFIM Institut für Interkulturelles Management Institut für Interkulturelles Management Qualitätssicherung durch Evaluation = Bedarfsanalyse = Analyse des interkulturellen Handlungsfelds Die drei Ebenen der Analyse des Handlungsfelds: Allgemeine Analyse

Mehr

Berufsbildungsexport Aktueller Stand Erfahrungsaustausch der Leiter der IHK- Bildungszentren und Geschäftsführer Weiterbildung Ost

Berufsbildungsexport Aktueller Stand Erfahrungsaustausch der Leiter der IHK- Bildungszentren und Geschäftsführer Weiterbildung Ost Berufsbildungsexport Aktueller Stand Erfahrungsaustausch der Leiter der IHK- Bildungszentren und Geschäftsführer Weiterbildung Ost RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Yorck Sievers, DIHK Berlin Duale Berufsbildung

Mehr

International. Ansprechpartner: Victor Vogt Tel. 0221 1640-550 Fax 0221 1640-559 E-Mail: victor.vogt@koeln.ihk.de

International. Ansprechpartner: Victor Vogt Tel. 0221 1640-550 Fax 0221 1640-559 E-Mail: victor.vogt@koeln.ihk.de International Der Export ist Wachstumsmotor, Erfolgsgarant für viele mittelständische Unternehmen und daher auch für den Bezirk der IHK-Köln ein wichtiger Pfeiler der Wirtschaft. Die IHK kümmert sich gemeinsam

Mehr

Vorreiter Deutschland? Das Erneuerbare Energiengesetz (EEG) 04. Juni 2008

Vorreiter Deutschland? Das Erneuerbare Energiengesetz (EEG) 04. Juni 2008 Vorreiter Deutschland? Das Erneuerbare Energiengesetz (EEG) 04. Juni 2008 Green City Energy GmbH Goethestraße 34 80336 München Tel.: 089/ 89 06 68 21 www.greencity-energy.de 1 Inhalt 1. Wir stellen uns

Mehr

Die Energiestrategie 2050: Fortschritt oder Irrweg?

Die Energiestrategie 2050: Fortschritt oder Irrweg? Die Energiestrategie 2050: Fortschritt oder Irrweg? Prof. (em.) Dr. Silvio Borner (WWZ/Universität Basel) Evolution versus Revolution Prof. em. Dr. Silvio Borner 2 Die (erste) industrielle Revolution Quelle:

Mehr

EU-US-Freihandelszone und WTO Chance für die deutsche Landwirtschaft?

EU-US-Freihandelszone und WTO Chance für die deutsche Landwirtschaft? EU-US-Freihandelszone und WTO Chance für die deutsche Landwirtschaft? Agrarfinanzierungstagung 2014: Wachstum und Reformen im Agribusiness Konsequenzen für das Agrarbanking 3. April 2014, Berlin Prof.

Mehr

GTS08: German Technology Symposium wieder in Bangkok

GTS08: German Technology Symposium wieder in Bangkok GTS08: German Technology Symposium wieder in Bangkok Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren für Deutschlands Vorzeige-Veranstaltung in Thailand: das Deutsche Technology-Symposium nebst Ausstellung, welches

Mehr

Die 10 wichtigsten Exportnationen der Wasserund Abwassertechnik am Weltmarkt 2010

Die 10 wichtigsten Exportnationen der Wasserund Abwassertechnik am Weltmarkt 2010 Die 10 wichtigsten Exportnationen der Wasserund Abwassertechnik am Weltmarkt 19% 25% USA Deutschland China Italien Kanada 3% 17% Niederlande Verein.Königreich 4% Frankreich Japan 4% Spanien Sonstige 4%

Mehr

Die Exportinitiative Erneuerbare Energien: Förderangebote zur Erschließung von Auslandsmärkten

Die Exportinitiative Erneuerbare Energien: Förderangebote zur Erschließung von Auslandsmärkten Die Exportinitiative Erneuerbare Energien: Förderangebote zur Erschließung von Auslandsmärkten Kora Töpfer Geschäftsstelle der Exportinitiative Erneuerbare Energien des BMWi Berlin, 27. Februar 2013 www.exportinitiative.bmwi.de

Mehr

Informationsveranstaltung: Kleinwindkraft in Dänemark Hamburg, 18. Oktober 2012

Informationsveranstaltung: Kleinwindkraft in Dänemark Hamburg, 18. Oktober 2012 Informationsveranstaltung: Kleinwindkraft in Dänemark Hamburg, 18. Oktober 2012 UNTERSTÜZTUNGSANGEBOTE IM RAHMEN DER EXPORTINITIATIVE ERNEUERBARE ENERGIEN www.handelskammer.dk DIE ANGEBOTE DER EEE I. Marktinformationen

Mehr

Richtig investieren. Berlin, 30. März 2009. Öffentliche Investitionen zur Erhöhung des langfristigen Wachstumspotentials in Deutschland

Richtig investieren. Berlin, 30. März 2009. Öffentliche Investitionen zur Erhöhung des langfristigen Wachstumspotentials in Deutschland Richtig investieren Berlin, 30. März 2009 Öffentliche Investitionen zur Erhöhung des langfristigen Wachstumspotentials in Deutschland 1 Agenda Hintergrund und Zielsetzung Aktionsfelder für öffentliche

Mehr

Die Auswirkungen der Energiewende auf Bau und Betrieb des Verteilnetzes

Die Auswirkungen der Energiewende auf Bau und Betrieb des Verteilnetzes Die Auswirkungen der Energiewende auf Bau und Betrieb des Verteilnetzes Suzanne Thoma, Mitglied der Konzernleitung BKW, Leiterin Geschäftsbereich Netze Agenda Das Verteilnetz: ein ausgebautes, komplexes,

Mehr

Freihandelsabkommen Schweiz China

Freihandelsabkommen Schweiz China Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Staatsekretariat für Wirtschaft Direktion für Aussenwirtschaft Freihandelsabkommen Schweiz China Das Verhandlungsergebnis Dr. Christian Etter Botschafter,

Mehr

Geschäftschancen in Asien am Beispiel China, Indien und Vietnam: Wohin mit welchem Produkt?

Geschäftschancen in Asien am Beispiel China, Indien und Vietnam: Wohin mit welchem Produkt? Chris Schmidt - istockphoto Geschäftschancen in Asien am Beispiel China, Indien und Vietnam: Wohin mit welchem Produkt? Export-Tour 2013 in Schwerin, 29. Mai 2013 Corinne Abele Germany Trade & Invest Berlin

Mehr

Anhang Pressemitteilung Internet. Umlage für erneuerbare Energien verteuert Strompreis

Anhang Pressemitteilung Internet. Umlage für erneuerbare Energien verteuert Strompreis Anhang Pressemitteilung Internet Umlage für erneuerbare Energien verteuert Strompreis Deutschland ist seit Jahren Vorreiter bei der klimaschonenden Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Bereits in

Mehr

Entwicklung der wichtigsten Importländer für Rindfleisch

Entwicklung der wichtigsten Importländer für Rindfleisch Entwicklung der wichtigsten Importländer für Rindfleisch Ranking Importe ø 2005-07 Forecast Importe 2017 1 USA 2.066 USA 2.157 2 Russische Föderation 840 Russische Föderation 1127 3 Japan 668 Malaysia

Mehr

ASIEN-PAZIFIK-FORUM BAYERN 2010

ASIEN-PAZIFIK-FORUM BAYERN 2010 Malaysia Geschäftsmöglichkeiten heute und morgen injapan, Malaysia, Philippinen, Taiwan, Thailand und Vietnam Nürnberg, 22. Juli, 13:40 Uhr, Raum Paris Asien China Pacific India Indian Ocean 330.000 km2

Mehr

INFORMATIONSVERANSTALTUNG. Energieeffizienz in Gebäuden in Katar. 16. Januar 2014, 9.00-16.30 Uhr VKU Forum, Berlin

INFORMATIONSVERANSTALTUNG. Energieeffizienz in Gebäuden in Katar. 16. Januar 2014, 9.00-16.30 Uhr VKU Forum, Berlin INFORMATIONSVERANSTALTUNG Energieeffizienz in Gebäuden in Katar 16. Januar 2014, 9.00-16.30 Uhr VKU Forum, Berlin Exportinitiative Energieeffizienz des BMWi Impressum Herausgeber enviacon international,

Mehr

Der Netzausbau im Rahmen der Energiewende

Der Netzausbau im Rahmen der Energiewende www.bundesnetzagentur.de www.netzausbau.de Der Netzausbau im Rahmen der Energiewende Svenja Michels, Referat Netzentwicklungsplanung Nachbarschaftsforum Niederaußem Bergheim, 22.01.2013 Gesamtablauf bis

Mehr

AHK World Business Outlook. Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen

AHK World Business Outlook. Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen AHK World Business Outlook Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen 2 AHK World Business Outlook Der AHK World Business Outlook wurde in diesem

Mehr

Unternehmer- und Delegationsreisen in den Iran: Die Service-Anbieter für Unternehmen aus NRW

Unternehmer- und Delegationsreisen in den Iran: Die Service-Anbieter für Unternehmen aus NRW Unternehmer- und Delegationsreisen in den Iran: Die Service-Anbieter für Unternehmen aus NRW Gemeinsam stellen wir die Weichen für wirtschaftliche Zusammenarbeiten von Unternehmen in NRW mit iranischen

Mehr

MEXIKO AUF WACHSTUMSKURS

MEXIKO AUF WACHSTUMSKURS MEXIKO AUF WACHSTUMSKURS Martin Nissen Deutsche Botschaft Mexiko Stadt Mexiko gehört zu 88 % zum nordamerikanischen Kontinent südlicher Teil gehört bereits zu Mittelamerika 115 Mio. Mexikaner, Altersdurchschnitt

Mehr

Unternehmerisches Engagement in Brasilien Rechtlicher Rahmen und Fallstricke Dr. Marcus Felsner Essen, 28. Januar 2014

Unternehmerisches Engagement in Brasilien Rechtlicher Rahmen und Fallstricke Dr. Marcus Felsner Essen, 28. Januar 2014 Unternehmerisches Engagement in Brasilien Rechtlicher Rahmen und Fallstricke Dr. Marcus Felsner Essen, 28. Januar 2014 www.export-erneuerbare.de Markteintritt Brasilien Alternativen Export nach Brasilien

Mehr

Windenergie, Kleinwasserkraft und Netzintegration in Ecuador

Windenergie, Kleinwasserkraft und Netzintegration in Ecuador INFORMATIONSVERANSTALTUNG Windenergie, Kleinwasserkraft und Netzintegration in Ecuador 17. September 2014, 9.00-17.00 Uhr VKU Forum in Berlin www.export-erneuerbare.de Mit freundlicher Unterstützung von

Mehr

Workshop aus der Reihe Internationalisierung

Workshop aus der Reihe Internationalisierung mit dem Wissen der Spezialisten: Tobias Beutgen, MLA Corporate Consultants, Vereinigte Arabische Emirate Dr. Alexander Brexendorff, MENA Legal Advisers, Vereinigte Arabische Emirate Alexander Eiben, MENA

Mehr

Chancen und Risiken. im japanischen Markt für Bioenergie. Bastian Lidzba

Chancen und Risiken. im japanischen Markt für Bioenergie. Bastian Lidzba Chancen und Risiken im japanischen Markt für Bioenergie Bastian Lidzba Frankfurt, 03.11.2015 Energiemarkt Die japanischen Einspeisetarife Bioenergie in Japan Marktdaten Markteintritt 2 03. November 2015

Mehr

Exportinitiative Energieeffizienz ein Angebot für

Exportinitiative Energieeffizienz ein Angebot für Exportinitiative Energieeffizienz Exportinitiative Energieeffizienz ein Angebot für deutsche Unternehmen aus dem Bereich Energieeffizienz Urban Peyker Geschäftsstelle Exportinitiative Energieeffizienz

Mehr

RUMÄNIEN Energieeffizienz in der Industrie

RUMÄNIEN Energieeffizienz in der Industrie ZIELMARKTANALYSE MIT PROFILEN DER MARKTAKTEURE RUMÄNIEN Energieeffizienz in der Industrie Ein Projekt im Rahmen der Exportinitiative Energieeffizienz gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft

Mehr

Energiewende: Landschaftsveränderungen und Akzeptanz in der Bevölkerung Chancen und Risiken aus Sicht des BfN

Energiewende: Landschaftsveränderungen und Akzeptanz in der Bevölkerung Chancen und Risiken aus Sicht des BfN Eine Zukunftsaufgabe in guten Händen Energiewende: Landschaftsveränderungen und Akzeptanz in der Bevölkerung Chancen und Risiken aus Sicht des BfN Claudia Hildebrandt Bundesamt für Naturschutz Fachgebiet

Mehr

BRICS - die neuen Akteure der Entwicklungspolitik. SÜDWIND Dr. Pedro Morazán

BRICS - die neuen Akteure der Entwicklungspolitik. SÜDWIND Dr. Pedro Morazán BRICS - die neuen Akteure der Entwicklungspolitik SÜDWIND Dr. Pedro Morazán BRICS - die neuen Akteure der Entwicklungspolitik Analyse der Stellung der BRICS in der Weltwirtschaft Süd-Süd-Kooperation vs.

Mehr

Dies ist eine Übersetzung der englischen Meldung der BP Plc. rechtlich verbindlich ist allein das englische Original!

Dies ist eine Übersetzung der englischen Meldung der BP Plc. rechtlich verbindlich ist allein das englische Original! Presseinformation Dies ist eine Übersetzung der englischen Meldung der BP Plc. rechtlich verbindlich ist allein das englische Original! Angesichts von Produktionsunterbrechungen und einer sich wandelnden

Mehr

Wasserkraftnutzung in Thüringen

Wasserkraftnutzung in Thüringen Wasserkraftnutzung in Thüringen Entwicklung und Ziele TMWAT Dennis Sippach Ref. 53, Erneuerbare Energien/ Kommunale Energiepolitik 1 Wasserkraftnutzung in Thüringen 1. Richtlinien und Gesetze 2. Stand

Mehr

AUF IN NEUE MÄRKTE! Exportinitiative Erneuerbare Energien. Dirk Kalusa Abteilungsleiter Business Promotion eclareon GmbH Düsseldorf, 21.05.

AUF IN NEUE MÄRKTE! Exportinitiative Erneuerbare Energien. Dirk Kalusa Abteilungsleiter Business Promotion eclareon GmbH Düsseldorf, 21.05. AUF IN NEUE MÄRKTE! Exportinitiative Erneuerbare Energien Dirk Kalusa Abteilungsleiter Business Promotion eclareon GmbH Düsseldorf, 21.05.2014 www.export-erneuerbare.de Inhalt 1. Die Exportinitiative 2.

Mehr

Windenergie in Vietnam Geschäftspotentiale für deutsche Unternehmen

Windenergie in Vietnam Geschäftspotentiale für deutsche Unternehmen Windenergie in Vietnam Geschäftspotentiale für deutsche Unternehmen 09. September 2011, GIZ-Repräsentanz Berlin Exportfinanzierung kann Türen öffnen, Wege ebnen und Investitionsentscheidungen im Ausland

Mehr

Förderung von Erneuerbaren Energien in Asien

Förderung von Erneuerbaren Energien in Asien Förderung von Erneuerbaren Energien in Asien Green Growth in Asia Potentiale für deutsche Unternehmen in Erneurbaren Energien Jonas Keller Auslöser In den Emerging Economies bis vor kurzem meist im Rahmen

Mehr

Unterstützungsangebote im Rahmen der Exportinitiative Erneuerbare Energien

Unterstützungsangebote im Rahmen der Exportinitiative Erneuerbare Energien Unterstützungsangebote im Rahmen der Exportinitiative Erneuerbare Energien Informationsveranstaltung : Kleinwindkraft in den USA, Hamburg, 29.10.2013 Constantin Lange Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)

Mehr

DAX 100.000 Utopie oder Realität?

DAX 100.000 Utopie oder Realität? DAX 100.000 Utopie oder Realität? Börsenweisheiten und Perspektiven Markus Stillger Geschäftsführer der MB Fund Advisory GmbH Frankfurt am Main MB Fund Advisory GmbH Outperformance durch Valuekonzepte

Mehr