Transparente Geschäftsberichterstattung Pflicht oder Kür?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Transparente Geschäftsberichterstattung Pflicht oder Kür?"

Transkript

1 Geschäftsberichte Symposium 2014 Transparente Geschäftsberichterstattung Pflicht oder Kür? Sandra Schreiner Head Group External Reporting 12. Juni 2014

2 Transparente Geschäftsberichterstattung Grundsatz der ordnungsgemässen Rechnungslegung 1

3 Transparente Geschäftsberichterstattung Was bedeutet Transparenz? Was Klarheit? Durchschaubarkeit Deutlichkeit Nachvollziehbarkeit Prägnanz Hoher Detaillierungsgrad Einblick "True and fair view" "Short and simple" Offenheit Geradlinigkeit Gewissheit Eindeutigkeit Ehrlichkeit Konkretheit 2

4 Anspruchsgruppen und deren Informationsbedürfnisse Ansprüche an die Geschäftsberichterstattung Profitabilität Wachstumspotenzial Shareholder / Analysten Risiken Wertschöpfung / Ausschüttung Konkurrenz / Peer Banken Gläubiger / Kunden / Rating Agenturen Finanzresultat / Geschäftserfolg Wertschöpfung Job-Sicherheit / Vergütung Cash flow Qualität der Vermögenswerte / Aktiven Risiken Andere (Mitarbeiter, Medien etc.) Geschäftsbericht Steuerbehörden Ausfallrisiko der Bank Einlagensicherung / Investorenschutz Stabilität des Finanzsystems Abwicklung / Sanierung der Bank im Fall einer Insolvenz Regulatoren (FINMA, SIX, PRA, SEC, etc.) Einkommenssteuer Mehrwert- / Kapitalertragsteuer Deferred tax assets / Steuerabgrenzung Steueroptimierung (Transfer Pricing) 3

5 Anspruchsgruppen und deren Informationsbedürfnisse Weitere Faktoren beeinflussen den Geschäftsbericht Corporate Governance / Geschäftsmodell Shareholder / Analysten Bank Management Konkurrenz / Peer Banken Gläubiger / Kunden / Rating Agenturen Charakteristik von Bankgeschäften Risikopositionen / Risikoprofil der Bank Andere (Mitarbeiter, Medien etc.) Geschäftsbericht Steuerbehörden IT Umgebung / IT Entwicklung Regulatoren (FINMA, SIX, PRA, SEC, etc.) Rechtliche Vorschriften / Steuerabkommen 4

6 Zweck der Geschäftsberichterstattung Ansprüche des Managements Rechenschaftsablage Erfüllung gesetzlicher und regulatorischer Vorschriften Positionierung gegenüber Konkurrenten Information für potenzielle neue Investoren und Kunden (= Gläubiger), aber auch Ratingagenturen Ausschüttungsbemessung Steuerbemessung Monitoring / Überwachung Schaffen von Vertrauen 5

7 Enhanced Disclosure Task Force (EDTF) Reaktion auf die Finanzkrise 7 Grundprinzipien für Risk Disclosures Disclosures should Be clear, balanced and understandable. Be comprehensive and include all of the bank's key activities and risks. Present relevant information. Reflect how the bank manages its risks. Be consistent over time. Be comparable over time. Be provided on a timely basis. 32 Empfehlungen zur Erweiterung von Risk Disclosures General Risk governance and risk management strategies/business model Capital adequacy and risk-weighted assets Liquidity Funding Market risk Credit risk Other risks 6

8 Ruf nach mehr Information Unterschiedliche Ansprüche resultieren häufig in einem grösseren Volumen Konstanter Anstieg der Seitenanzahl unseres englischen Geschäftsberichts seit 2010 Anzahl Seiten UBS Annual Reports 614 Signifikant grösserer Umfang des Annual Reports 2013 aufgrund EDTF Recommendations Implementierung neuer IFRS- Vorschriften Regulatorische Entwicklungen / Offenlegungsvorschriften (Basel III Pillar 3) Relativ hohe Seitenanzahl für die Jahre 2006 und 2007 verursacht durch Teilreports 7

9 Herausforderungen bei der Geschäftsberichterstattung Wir leben in einer "multi-gaap" Welt, welche mehrdimensionale (multi- GAAP) Disclosures erfordert. Integrativer Ansatz vs. "sum of the parts" Umfang des Geschäftsberichts: Qualität vor Quantität? Umfassender Gesamtbericht vs. einzelne Teilberichte Rule book vs. Unternehmensbroschüre Regulatorische Vorschriften vs. Industry Practice vs. Freiwillige Offenlegung Komplexität des Sachverhaltes "True and fair view" vs. statutarischer Einzelabschluss Sprache Grafik vs. Text Print vs. Elektronisch IFRS taxonomy (XBRL) 8

10 Transparente Geschäftsberichterstattung Wie schwierig ist all das zu meistern? 9

11 Reaktionen Pflicht oder Kür? NZZ-Artikel, 15. April 2014: Berichterstattung der Grossbanken 10

12 Reaktionen Pflicht oder Kür? Financial Times-Artikel, 7. April

13 Reaktionen Pflicht oder Kür? Nehmen Sie sich Zeit für unseren Annual Report und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung Transparente Berichterstattung Pflicht oder Kür? 12

PricewaterhouseCoopers Trends im digitalen Reporting* GRI G3 XBRL Taxonomie

PricewaterhouseCoopers Trends im digitalen Reporting* GRI G3 XBRL Taxonomie Trends im digitalen Reporting* GRI G3 XBRL Taxonomie 3. Forum EnviComm Stuttgart, 25. April 2007 *connectedthinking Inhalt Trends in der Unternehmensberichterstattung (Corporate Reporting) Entwicklung

Mehr

Erfahrung aus SOA (SOX) Projekten. CISA 16. Februar 2005 Anuschka Küng, Partnerin Acons AG

Erfahrung aus SOA (SOX) Projekten. CISA 16. Februar 2005 Anuschka Küng, Partnerin Acons AG Erfahrung aus SOA (SOX) Projekten CISA 16. Februar 2005 Anuschka Küng, Partnerin Acons AG Inhaltsverzeichnis Schwachstellen des IKS in der finanziellen Berichterstattung Der Sarbanes Oxley Act (SOA) Die

Mehr

Bernd von Staa, msg global solutions AG, Oktober 2015

Bernd von Staa, msg global solutions AG, Oktober 2015 .consulting.solutions.partnership SAP-Forum für Banken 7./8. Oktober 2015, Mainz Performance Management for Financial Industry am Beispiel Cost and Revenue Allocation Bernd von Staa, msg global solutions

Mehr

Performance Measurement als Element der Governance von öffentlichen Verwaltungen

Performance Measurement als Element der Governance von öffentlichen Verwaltungen Performance Measurement als Element der Governance von öffentlichen Verwaltungen Efficacia ed efficienza della PA come modo per realizzare l eguaglianza sostanziale Leistungsfähigkeit und Effizienz der

Mehr

Risk Management Quantitative Solutions IT Integration. Lars Ternien

Risk Management Quantitative Solutions IT Integration. Lars Ternien Autoren: Georgi Kodinov Lars Ternien 30. September 2010 Inhalt Vorstellung Dextro Group Vorstellung der neuen DSA Analysen Wieso nur quantitative Analysen? Vorteile der neuen Analysen Für Initiatoren Für

Mehr

IFRS-FA öffentliche SITZUNGSUNTERLAGE

IFRS-FA öffentliche SITZUNGSUNTERLAGE DRSC e.v. Zimmerstr. 30 10969 Berlin Tel.: (030) 20 64 12-0 Fax.: (030) 20 64 12-15 www.drsc.de - info@drsc.de Diese Sitzungsunterlage wird der Öffentlichkeit für die FA-Sitzung zur Verfügung gestellt,

Mehr

IFRS und die Entwicklung der EU

IFRS und die Entwicklung der EU Fachtagung Uni Linz 10. November 2005 IFRS und die Entwicklung der EU Univ.-Prof. Dr. Roman Rohatschek Institut Unternehmensrechnung und Wirtschaftsprüfung www.urwip.jku.at Themen Entwicklung EU / IASB

Mehr

LIVE DEMONSTRATION SAP BUSINESSOBJECTS DISCLOSURE MANAGEMENT FÜR SOLVENCY II SÄULE 3 REPORTING

LIVE DEMONSTRATION SAP BUSINESSOBJECTS DISCLOSURE MANAGEMENT FÜR SOLVENCY II SÄULE 3 REPORTING LIVE DEMONSTRATION SAP BUSINESSOBJECTS DISCLOSURE MANAGEMENT FÜR SOLVENCY II SÄULE 3 REPORTING SAP-KONGRESS FÜR VERSICHERER MAI 2012 DIE EXPERTEN FÜR BUSINESS INTELLIGECE UND ENTERPRISE PERFORMANCE MANAGEMENT

Mehr

Modernes Design einer agilen und integrierten Finanz- und Risikoarchitektur

Modernes Design einer agilen und integrierten Finanz- und Risikoarchitektur Modernes Design einer agilen und integrierten Finanz- und Risikoarchitektur ifb group, 07.07.2014 Neue regulatorische Anforderungen für Finanzdienstleister Zusätzliche Einflüsse durch das Basel Committee

Mehr

Weniger ist mehr! Der Siemens-Ansatz für einen fokussierten Geschäftsbericht Dr. Jochen Schmitz, Siemens AG

Weniger ist mehr! Der Siemens-Ansatz für einen fokussierten Geschäftsbericht Dr. Jochen Schmitz, Siemens AG 9. Berliner Bilanz Forum, Weniger ist mehr! Der Siemens-Ansatz für einen fokussierten Geschäftsbericht Dr. Jochen Schmitz, Siemens AG Der Geschäftsbericht nur ein Baustein der Kapitalmarktkommunikation

Mehr

Gespräch für Analysten

Gespräch für Analysten Gespräch für Analysten Dr. Uwe Schroeder-Wildberg, Vorstandvorsitzender MLP AG Arnd Thorn, Vorstandsvorsitzender Feri AG Frankfurt, 27. November 2012 Niedriges Durchschnittsalter der Kunden bietet hohes

Mehr

von Deutsches Rechnungslegungs Standards Committee e.v. Grundwerk mit 20. Ergänzungslieferung Schäffer-Poeschel Stuttgart

von Deutsches Rechnungslegungs Standards Committee e.v. Grundwerk mit 20. Ergänzungslieferung Schäffer-Poeschel Stuttgart Deutsche Rechnungslegungs Standards (DRS) / German Accounting Standards (GAS) - DRSC Interpretationen / ASCG Interpretations - DRSC Anwendungshinweise / ASCG Implementation Guidance Apart von Deutsches

Mehr

Credit Rating Industry

Credit Rating Industry Reputation and the Credit Rating Industry Prof. Tim Adam / Dr. Tobias Berg SFB TR15 Bonn, 21.10.2010 1 Gesamtüberblick Einfluss von Governance Strukturen auf den Wert von Reputation für Ratingagenturen.

Mehr

SAP Lösungen für Ihr Finanzwesen Neue Möglichkeiten entdecken.

SAP Lösungen für Ihr Finanzwesen Neue Möglichkeiten entdecken. SAP Lösungen für Ihr Finanzwesen Neue Möglichkeiten entdecken. Exzellenz im Finanzwesen mit Finance und Enterprise Performance Lösungen von SAP 2013 SAP AG. All rights reserved. Internal 2 Exzellenz im

Mehr

Qualität und Führung 18. Juni 2008. Integration IKS ins bestehende Management System

Qualität und Führung 18. Juni 2008. Integration IKS ins bestehende Management System Qualität und Führung 18. Juni 2008 Integration IKS ins bestehende Management System 0 Anuschka Küng Betriebsökonomin FH Zertifizierungen Six Sigma Zertifizierung Risiko Manager CISA, CIA (i.a.) CV Geschäftsführerin

Mehr

Datenqualität für Kapital- und Liquiditätssteuerung sicherstellen

Datenqualität für Kapital- und Liquiditätssteuerung sicherstellen make connections share ideas be inspired Datenqualität für Kapital- und Liquiditätssteuerung sicherstellen Datenqualitätsprozesse auf allen Verarbeitungsstufen Carsten Krah, SAS Michael Herrmann, SAS Datenqualität

Mehr

Nachhaltig Investieren 2.0

Nachhaltig Investieren 2.0 Nachhaltig Investieren 2.0 Pierin Menzli, Leiter Nachhaltiges Investment Research Bank J. Safra Sarasin 8. Oktober 2015 12.10.2015 1 Agenda Bank J. Safra Sarasin und Nachhaltigkeit Trends - Nachhaltigkeit

Mehr

Inhaltsübersicht. Kapitalflussrechnung von Kreditinstituten Cash Flow Statements of Financial Institutions

Inhaltsübersicht. Kapitalflussrechnung von Kreditinstituten Cash Flow Statements of Financial Institutions XXIII Inhaltsübersicht Geleitwort (November 2012) Geleitwort (März 2010) Geleitwort (Oktober 2005) DRS Nr. 1 GAS No. 1 DRS Nr. 1a GAS No. 1a DRS Nr. 2 GAS No. 2 DRS Nr. 2-10 GAS No. 2-10 DRS Nr. 2-20 GAS

Mehr

Intellectual Asset Management Bewertung von Patenten. PwC

Intellectual Asset Management Bewertung von Patenten. PwC Intellectual Asset Management Bewertung von Patenten PwC Agenda Einführung Qualitative und quantitative Bewertung von Patenten Methoden zur quantitativen Bewertung von Patenten Die Lizenzpreisanalogie

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Treasury aktives Management finanzieller Risiken

Treasury aktives Management finanzieller Risiken Treasury aktives Management finanzieller Risiken Mag., Styria Media Group AG MMag., Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG FH-Prof. MMag., FH CAMPUS 02 Controllerforum 2012 Liquiditätssteuerung über den Kapitalmarkt

Mehr

Solvency II im Überblick

Solvency II im Überblick Solvency II im Überblick Kernpunkte und Herausforderungen für die deutsche Versicherungswirtschaft Dr. Thomas Schubert 13. Versicherungswissenschaftliche Fachgespräch am 10. September 2009 in Berlin Solvency

Mehr

Verändert die Finanzkrise die Sicht auf Business Process Outsourcing?

Verändert die Finanzkrise die Sicht auf Business Process Outsourcing? Dr. Bernd R. Fischer Verändert die Finanzkrise die Sicht auf Business Process Outsourcing? 2. D-A-CH Kongress für Finanzinformationen am 27. März 2012 in München 2 Standortbestimmung der Finanzbranche

Mehr

AuDiT-Credit Dynamix. Von der Einzelfallbetrachtung zur Portfoliosteuerung. Wien 2014

AuDiT-Credit Dynamix. Von der Einzelfallbetrachtung zur Portfoliosteuerung. Wien 2014 AuDiT-Credit Dynamix Von der Einzelfallbetrachtung zur Portfoliosteuerung Wien 2014 Zielsetzung des Tools AuDiT Credit Dynamix Bestimmung von inhärenten Kreditrisiken im Portefeuille für Unternehmen und

Mehr

Auswirkungen von Basel III auf die Geschäftspolitik und Bilanzstruktur von Kreditinstituten

Auswirkungen von Basel III auf die Geschäftspolitik und Bilanzstruktur von Kreditinstituten Wirtschaft Jan Rolshoven Auswirkungen von Basel III auf die Geschäftspolitik und Bilanzstruktur von Kreditinstituten Bachelorarbeit 0 HOCHSCHULE BONN-RHEIN-SIEG Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Sankt

Mehr

Standardisierung des Anteilscheingeschäftes mit dem ISO20022 Nachrichtenformat

Standardisierung des Anteilscheingeschäftes mit dem ISO20022 Nachrichtenformat Standardisierung des Anteilscheingeschäftes mit dem ISO20022 Nachrichtenformat Oktober 2015 DESSUG-Arbeitsgruppe Investmentfonds Übersicht 1 Einführung... 2 2 Adressaten... 2 3 Hintergrund... 3 4 Ziel...

Mehr

Tax it easy* Erfolgreiches Tax Management und Accounting leicht gemacht! Descriptor PwC Österreich I (Author: service area, industry or audience)

Tax it easy* Erfolgreiches Tax Management und Accounting leicht gemacht! Descriptor PwC Österreich I (Author: service area, industry or audience) Descriptor PwC Österreich I (Author: service area, industry or audience) Descriptor Tax Management II (Topic: & Accounting service or industry) Services Tax it easy* Erfolgreiches Tax Management und Accounting

Mehr

MIS Service Portfolio

MIS Service Portfolio MIS Service Portfolio Service Level Management o Service Management o Customer Satisfaction Management o Contract Management & Accounting o Risk Management Event Management o Monitoring und Alerting Services

Mehr

Audi Investor and Analyst Day 2011 Axel Strotbek

Audi Investor and Analyst Day 2011 Axel Strotbek Audi Investor and Analyst Day 2011 Axel Strotbek Member of the Board of Management, Finance and Organization Economic development of key sales regions 2007 to [GDP in % compared with previous year] USA

Mehr

PMSinfo Basel III (CRD IV)

PMSinfo Basel III (CRD IV) PMSinfo Basel III (CRD IV) Hintergrund Mit der in 2007 einsetzenden Finanz und Wirtschaftskrise wurden die Schwächen der bisherigen Bankenregulierung schmerzhaft offengelegt. Als Reaktion hierauf hat der

Mehr

Aktuelle Herausforderungen in der Immobilienfinanzierung

Aktuelle Herausforderungen in der Immobilienfinanzierung Aktuelle Herausforderungen in der Immobilienfinanzierung Steffen Günther DG HYP Handelskammer Hamburg 10. September 2014 Die Immobilienwirtschaft ist in Deutschland von herausragender Bedeutung Bruttowertschöpfung

Mehr

The new IFRS proposal for leases - The initial and subsequent measurement -

The new IFRS proposal for leases - The initial and subsequent measurement - Putting leasing on the line: The new IFRS proposal for leases - The initial and subsequent measurement - Martin Vogel 22. May 2009, May Fair Hotel, London 2004 KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft Aktiengesellschaft

Mehr

Frankfurt School of Finance & Management Determinanten und Konsequenzen der Finanzkrise

Frankfurt School of Finance & Management Determinanten und Konsequenzen der Finanzkrise Frankfurt School of Finance & Management Determinanten und Konsequenzen der Finanzkrise Workshop III: Risikoadäquate Finanzberichterstattung von Banken PwC Agenda Einführung Anforderungen an die Finanzberichterstattung

Mehr

Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management

Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management VERTRAULICH Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management Stefan Friesenecker 24. März 2009 Inhaltsverzeichnis Risikokategorien Projekt-Klassifizierung Gestaltungsdimensionen des Projektrisikomanagementes

Mehr

Immaterielle Vermögenswerte nach IFRS. Bewertungsmethoden zur Bilanzierung.

Immaterielle Vermögenswerte nach IFRS. Bewertungsmethoden zur Bilanzierung. Wirtschaft Thomas Grohmann Immaterielle Vermögenswerte nach IFRS. Bewertungsmethoden zur Bilanzierung. Diplomarbeit Diplomarbeit zur Erlangung des akademischen Grades eines Diplom-Ökonomen über das Thema

Mehr

Cross-Border Compliance im Konzernverhältnis CH/D. Leistung schafft Vertrauen

Cross-Border Compliance im Konzernverhältnis CH/D. Leistung schafft Vertrauen Cross-Border Compliance im Konzernverhältnis CH/D Leistung schafft Vertrauen Compliance im Finanzwesen Modul IV Quadriga Hochschule Berlin, 7. Mai 2014 Seite 2 Konzernverhältnis Vontobel Holding AG Die

Mehr

www.pwc.com Neue Rahmenbedingungen Finanzindustrie Neue Rechnungslegungsvorschriften für Versicherungsverträge und Finanzinstrumente Richard Burger

www.pwc.com Neue Rahmenbedingungen Finanzindustrie Neue Rechnungslegungsvorschriften für Versicherungsverträge und Finanzinstrumente Richard Burger www.pwc.com Neue Rahmenbedingungen in der Finanzindustrie Neue Rechnungslegungsvorschriften für Versicherungsverträge und Finanzinstrumente Richard Burger Agenda 01. Ursachen für Veränderungen 02. Versicherungsverträge

Mehr

Die nachhaltige Investmentrevolution

Die nachhaltige Investmentrevolution Joachim H. Böttcher, Christian Klasen, Sandy Röder Die nachhaltige Investmentrevolution Neue Entwicklungen, Motive und Trends aus Sicht institutioneller Investoren A 257342 Verlag Dr. Kovac Hamburg 2009

Mehr

Best Practice-Leitfaden. Nachhaltigkeit in der Kapitalmarktkommunikation

Best Practice-Leitfaden. Nachhaltigkeit in der Kapitalmarktkommunikation Best Practice-Leitfaden Nachhaltigkeit in der Kapitalmarktkommunikation Deutsche Börse Group 1 Deutsche Börse stellt Emittenten eine Orientierungshilfe für eine ganzheitliche Kapitalmarktkommunikation

Mehr

SAP Simple Finance bei der Swiss Re eine neue Ebene in der Finanzsteuerung

SAP Simple Finance bei der Swiss Re eine neue Ebene in der Finanzsteuerung SAP Simple Finance bei der Swiss Re eine neue Ebene in der Finanzsteuerung Christian Nebauer Swiss Re Finance Transformation Lead Swiss Re im Überblick "Swiss Re is a leader in wholesale reinsurance, insurance

Mehr

Asset Encumbrance : Anforderungen an die Offenlegung nach Art. 443 CRR

Asset Encumbrance : Anforderungen an die Offenlegung nach Art. 443 CRR Asset Encumbrance : Anforderungen an die Offenlegung nach Art. 443 CRR Dr. Markus Rose Inhalt Einleitung... 1 Definition der Asset Encumbrance und Anwendungsbereich... 2 Ziele und Gründe für eigenständige

Mehr

Information. Informationsfunktion des Controlling

Information. Informationsfunktion des Controlling sfunktion des Controlling Das Berichtswesen ist neben der Planung das zweite Herzstück der klassischen Controlling-Arbeit. Es fungiert als zentrales Instrument der Kommunikation. Gestaltungsmöglichkeit

Mehr

Titel1. Titel2. Business Analytics als Werkzeug zur. Unternehmenssteuerung. Business Excellence Day 2015. Michael Shabanzadeh, 10.

Titel1. Titel2. Business Analytics als Werkzeug zur. Unternehmenssteuerung. Business Excellence Day 2015. Michael Shabanzadeh, 10. Titel1 Business Analytics als Werkzeug zur Titel2 Unternehmenssteuerung Business Excellence Day 2015 Michael Shabanzadeh, 10. Juni 2015 World Communication GmbH 2015 Seite 1 Definition Business Analytics

Mehr

MUSTERLÖSUNGEN, H.P. KÖNIGS, SPRINGER VIEWEG IT-RISIKOMANAGEMENT MIT SYSTEM, 4. AUFLAGE KONTROLLFRAGEN UND AUFGABEN ZU KAPITEL 4

MUSTERLÖSUNGEN, H.P. KÖNIGS, SPRINGER VIEWEG IT-RISIKOMANAGEMENT MIT SYSTEM, 4. AUFLAGE KONTROLLFRAGEN UND AUFGABEN ZU KAPITEL 4 MUSTERLÖSUNGEN, H.P. KÖNIGS, SPRINGER VIEWEG IT-RISIKOMANAGEMENT MIT SYSTEM, 4. AUFLAGE KONTROLLFRAGEN UND AUFGABEN ZU KAPITEL 4 Lösung zu Frage 1 Das St. Galler Management-Modell unterscheidet die drei

Mehr

Die neue Enterprise Project Management Strategie von Microsoft. Microsoft Deutschland GmbH

Die neue Enterprise Project Management Strategie von Microsoft. Microsoft Deutschland GmbH Die neue Enterprise Project Strategie von Microsoft Microsoft Deutschland GmbH Enterprise Project Eine vollständige Lösung, die es Unternehmen ermöglicht, die richtigen strategischen Entscheidungen zu

Mehr

Business Intelligence. Bereit für bessere Entscheidungen

Business Intelligence. Bereit für bessere Entscheidungen Business Intelligence Bereit für bessere Entscheidungen Business Intelligence Besserer Einblick in Geschäftsabläufe Business Intelligence ist die Integration von Strategien, Prozessen und Technologien,

Mehr

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Andreas Möller amoeller@uni-lueneburg.de umweltinformatik.uni-lueneburg.de Stefan Schaltegger schaltegger@uni-lueneburgde www.uni-lueneburg.de/csm

Mehr

Herzlich willkommen zum 6. Semester! Finanz-Controlling Konzernrechnung (Konsolidierung) Controlling Budgetierung Finanzplanung Balanced Scorecard

Herzlich willkommen zum 6. Semester! Finanz-Controlling Konzernrechnung (Konsolidierung) Controlling Budgetierung Finanzplanung Balanced Scorecard Herzlich willkommen zum 6. Semester! Martin (Wiss) http://homepage.swissonline.ch/wiss Finanz-Controlling Konzernrechnung (Konsolidierung) Controlling Budgetierung Finanzplanung Balanced Scorecard Roadmap

Mehr

Neueste Entwicklungen in?

Neueste Entwicklungen in? Neueste Entwicklungen in? Erste Freigabe von v5.0 User Group Seminar 2015 Hotel Hilton Brussels Grand Place Salzburg, 13. October 2015 Agenda 1. Über BvD und FACT/FACT Lite 3. Zukünftige Entwicklungen

Mehr

IBM Financial Services Capital Markets

IBM Financial Services Capital Markets IBM Global Business Services Oktober 2010 IBM Financial Services Capital Markets Als Experten der Finanzdienstleistungsbranche beraten und unterstützen wir unsere Kunden während des gesamten Projektzyklus.

Mehr

Werner Fleischer, Mitglied des Vorstands, VERBUND Trading AG. 07.04.2014, Wien. www.controller-institut.at

Werner Fleischer, Mitglied des Vorstands, VERBUND Trading AG. 07.04.2014, Wien. www.controller-institut.at , Mitglied des Vorstands, VERBUND Trading AG 07.04.2014, Wien www.controller-institut.at Zweck des Forschung, Dokumentation und Weiterentwicklung der Rechnungslegung und Abschlussprüfung in Österreich

Mehr

KNORR VENTURE CAPITAL GROUP, INC. FINANCIAL STATEMENTS ********************************************* DECEMBER 31, 2003

KNORR VENTURE CAPITAL GROUP, INC. FINANCIAL STATEMENTS ********************************************* DECEMBER 31, 2003 KNORR VENTURE CAPITAL GROUP, INC. FINANCIAL STATEMENTS ********************************************* DECEMBER 31, 2003 Claude Todoroff CPA, Inc. Certified Public Accountant 4707 Scott St. - Torrance, Ca.

Mehr

zersplittertes Aktionariat (doch kann es einen oder mehrere kontrollierende oder zumindest einflussreiche Aktionäre geben)

zersplittertes Aktionariat (doch kann es einen oder mehrere kontrollierende oder zumindest einflussreiche Aktionäre geben) Besonderheiten börsenkotierter Gesellschaften grosser Aktionärskreis zersplittertes Aktionariat (doch kann es einen oder mehrere kontrollierende oder zumindest einflussreiche Aktionäre geben) institutionalisierter

Mehr

Studieren probieren 2015

Studieren probieren 2015 Studieren probieren 2015 Programm Wirtschaft Dienstag, 20.10.2015 BACHELOR WIRTSCHAFTSBERATUNG 9:00 11:30 Uhr Englisch I Theodore Sigurd Snydal MA/ Seminarraum 22 9:30 11:30 Uhr Finanz- & Wirtschaftsmathematik

Mehr

IT Governance im Zusammenspiel mit IT Audit

IT Governance im Zusammenspiel mit IT Audit IT Governance im Zusammenspiel mit IT Audit ISACA After Hours Seminar Nicola Varuolo, Internal Audit AXA AXA Gruppe 52 Millionen Kunden weltweit 79 Milliarden Euro Geschäftsvolumen 150 000 Mitarbeitende

Mehr

Risikooptimierung durch Einhaltung von Standards und Zertifizierung

Risikooptimierung durch Einhaltung von Standards und Zertifizierung Rolf H. Weber Risikooptimierung durch Einhaltung von Standards und Zertifizierung Rechtliche Aspekte der Inkorporierung privater Normenkomplexe in unternehmerische Abläufe Übersicht 1.ICT-Konzept 2.Bedeutung

Mehr

3. BvD Transfer Pricing Day BEPS und die Auswirkungen auf das operationale Verrechnungspreis-Management

3. BvD Transfer Pricing Day BEPS und die Auswirkungen auf das operationale Verrechnungspreis-Management 3. BvD Transfer Pricing Day BEPS und die Auswirkungen auf das operationale Verrechnungspreis-Management Agenda Einführung Operationales Verrechnungspreis- Management Was bedeutet BEPS für Unternehmen?

Mehr

Junganwältetag 2009 Erfolgreich wirtschaften!

Junganwältetag 2009 Erfolgreich wirtschaften! Junganwältetag 2009 Erfolgreich wirtschaften! 28.05.2009 Workshop 1 / Mag. Martin Buchegger, TPA Horwath Workshop 1 / Mag. Martin Buchegger Management, Qualitätssicherung und Dokumentation bei der Abwicklung

Mehr

Den in der Schweiz tätigen Versicherungseinrichtungen stehen mehrere Rechnungslegungsnormen

Den in der Schweiz tätigen Versicherungseinrichtungen stehen mehrere Rechnungslegungsnormen Umsetzung des IFRS 4 Empfehlungen der Schweizerischen Aktuarvereinigung für die Umsetzung des International Financial Reporting Standards 4 [ IFRS 4 Insurance Contracts, Issue Date: 31 March 2004 ] Ausgabe

Mehr

Communication on Progress: Global Compact als Berichtsrahmen?

Communication on Progress: Global Compact als Berichtsrahmen? Communication on Progress: Global Compact als Berichtsrahmen? Perspektiven der Nachhaltigkeitsberichterstattung Workshop im Rahmen des IÖW/future Ranking 2011 Berlin, 28. Februar 2012 Dr. Jürgen Janssen

Mehr

SCHWERPUNKTFRAGEN 2013 Antworten der Erste Group Bank AG

SCHWERPUNKTFRAGEN 2013 Antworten der Erste Group Bank AG SCHWERPUNKTFRAGEN 2013 Antworten der Erste Group Bank AG Auch in diesem Jahr hat der IVA 10 Schwerpunktfragen ausgearbeitet und lädt die börsenotierten Unternehmen zur Beantwortung ein. Die Antworten der

Mehr

Kreditrisiko bei der Bewertung von Schulden

Kreditrisiko bei der Bewertung von Schulden Kreditrisiko bei der Bewertung von Schulden Diskussionspapier DP/2009/2 Frank Werner Öffentliche Diskussion Frankfurt, 18.08.2009-1 - DP/2009/2 Übersicht Hintergrund und Zeitplan Ziel des Diskussionspapiers

Mehr

Information an die Medien

Information an die Medien Information an die Medien Schweizerische Nationalbank stellt die Systemrelevanz für die Zürcher Kantonalbank fest Rudolf Sigg, CFO, 11. November 2013 Feststellung der Systemrelevanz Die Schweizerische

Mehr

ISACA/SVIR Konferenz. Gesteigerte Qualität der Internen Revision durch gezielte Fitnesstests. Zürich, 19. November 2013

ISACA/SVIR Konferenz. Gesteigerte Qualität der Internen Revision durch gezielte Fitnesstests. Zürich, 19. November 2013 ISACA/SVIR Konferenz Gesteigerte Qualität der Internen Revision durch gezielte Fitnesstests Zürich, 19. November 2013 Seite 2 Vorstellung Agenda Rahmenbedingungen & Einflussfaktoren Fitnesstests Übersicht,

Mehr

Constellation Capital Weshalb gründet man einen Fund?

Constellation Capital Weshalb gründet man einen Fund? C ONSTELLATION Constellation Capital Weshalb gründet man einen Fund? Young SECA Konferenz - 4. Juli 2012 1 Agenda 1. Über Constellation 2. Interessen der Schlüsselparteien 3. Vor- & Nachteile der Investitionstypen

Mehr

Gewinnerläuterungsgrundsätze nach US-GAAP und SEC-Recht

Gewinnerläuterungsgrundsätze nach US-GAAP und SEC-Recht Gewinnerläuterungsgrundsätze nach US-GAAP und SEC-Recht System der Informationsregelungen der US-amerikanischen Kapitalmarktordnung im Vergleich mit den handelsrechtlichen Grundsätzen ordnungsgemäßer Rechnungslegung

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation Agenda Unternehmen Kompetenzfelder Kunden / Referenzen Projekte Kontakt 2001-2008 Seite 2 Acrys Consult Spin-off aus einer deutschen Großbank Acrys Consult GmbH & Co. KG Markteintritt

Mehr

Security of Internet Payments

Security of Internet Payments Die Recommendations for the Security of Internet Payments Informationsveranstaltung: IT-Aufsicht bei Banken 29. Oktober 2013 Dr. Markus Held, BA 58 Überblick Einleitung - Worum geht es? European Forum

Mehr

Vertrauensvolle Partnerschaft

Vertrauensvolle Partnerschaft Vertrauensvolle Partnerschaft Strategien zur reibungslosen Zusammenarbeit mit Kanzleien Katrin Teschner, Associate General Counsel - ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG Unternehmensjuristen-Kongress

Mehr

Zukunft Bankenplatz Zürich Referat glp Kanton Zürich 28.05.2013

Zukunft Bankenplatz Zürich Referat glp Kanton Zürich 28.05.2013 Zukunft Bankenplatz Zürich Referat glp Kanton Zürich 28.05.2013 Building Competence. Crossing Borders. Roland Hofmann, MScBF, CFP, CAIA horo@zhaw.ch Woher? Wohin? Der Finanzplatz im Umbruch Umbruch? Finanzplatz

Mehr

Mathematik der Lebensversicherung II

Mathematik der Lebensversicherung II Mathematik der Lebensversicherung II Themen Version vom 11. Dezember 2015 1 Anwendungen der Kredibilitätstheorie 1.1 Grundzüge der Kredibilitätstheorie Thema 1: Kredibilitätsmodell von Bühlmann-Straub

Mehr

Inhaltliche Übersicht

Inhaltliche Übersicht Inhaltliche Übersicht Modul Accounting Kurs ID 1 Kurs Block Themen Lek Nationale Rechnungslegung und Steuern Schweizer Buchführungs- und Rechnungslegungsrecht Grundzüge der schweizerischen Mehrwertsteuer

Mehr

Konsolidierung nationaler Märkte Yellow Brick Road

Konsolidierung nationaler Märkte Yellow Brick Road Konsolidierung nationaler Märkte Yellow Brick Road Directory, Gelbe Seiten und Private Equity Dr. Gerhard Weißschädel 0 Veronis Suhler Stevenson & 3i 1981 gegründet mit dem Fokus auf Investments und Beratung

Mehr

Wer? Wie? Was? Reporting-Trends in Österreich

Wer? Wie? Was? Reporting-Trends in Österreich Wer? Wie? Was? Reporting-Trends in Österreich C.I.R.A. Jahreskonferenz 2015 Mag. Brigitte Frey 14. Oktober 2015 Agenda Entwicklung der Finanzberichterstattung Status und Herausforderungen in der Berichterstattung

Mehr

Risikomanagement für Banker

Risikomanagement für Banker Grafenauweg 10, CH-6304 Zug T +41 41 724 65 55, F +41 41 724 65 50 www.hslu.ch Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ Roger Rissi Studienleiter T direkt +41 41 757 67 78 roger.rissi@hslu.ch Risikomanagement

Mehr

Die Grundzüge der IFRS

Die Grundzüge der IFRS Vorwort 5 5 Die IFRS finden auch bei nicht kapitalmarktorientierten Unternehmen immer häufiger Anwendung. In diesem Kapitel erfahren Sie, was die IFRS sind und welche Vorteile sie bieten (S. 6/8), wie

Mehr

Einladung zum Risikomanagement Symposium 2011 Montag, 16. Mai 2011 um 9.45 Uhr

Einladung zum Risikomanagement Symposium 2011 Montag, 16. Mai 2011 um 9.45 Uhr Einladung zum Risikomanagement Symposium 2011 Montag, 16. Mai 2011 um 9.45 Uhr Villa Merton, Union International Club e.v. Am Leonhardsbrunn 12, 60487 Frankfurt Referenten Dr. Sibylle Peter Mitglied der

Mehr

Target 2 Securities Herausforderung für Post Trade Services

Target 2 Securities Herausforderung für Post Trade Services Business Solution Fact Sheet Target 2 Securities Herausforderung für Post Trade Services Ausgangslage Target 2 Securities (T2S) ist eines der größten Infrastrukturprojekte der EU im Finanzsektor. T2S revolutioniert

Mehr

Triparty-Repo Die Geldmarktalternative

Triparty-Repo Die Geldmarktalternative Triparty-Repo Die Geldmarktalternative Behrad Hasheminia Treasury Deutsche Börse Group Tel: +49 69 211 18256 E-mail: behrad.hasheminia@deutsche-boerse.com Carsten Hiller Sales Manager Global Securities

Mehr

Universität Basel WWZ HS 14. V6. Prüfungsvorbereitung und -planung

Universität Basel WWZ HS 14. V6. Prüfungsvorbereitung und -planung Universität Basel WWZ HS 14 1 Dr. M. Jeger Wirtschaftsprüfung Inhalt 2 1. Theoretische Fundierung des Prüfungsablaufs 2. Prüfungsplanung in der Praxis 3. Kundenannahme bzw. Definition Auftrag 4. Prüfungsvorbereitung

Mehr

Solvency II, SST, IFRS, MCEV... :

Solvency II, SST, IFRS, MCEV... : Seite 1 Solvency II, SST, IFRS, MCEV... : Wie viel Regulierung braucht die Branche? Professor Dr. Hato Schmeiser Lehrstuhl für Risikomanagement und Versicherungswirtschaft Geschäftsführender Direktor I.VW-HSG

Mehr

Die Grundzüge der IFRS. Was sind die IFRS?

Die Grundzüge der IFRS. Was sind die IFRS? 6 Die Grundzüge der IFRS Was sind die IFRS? Die IFRS (International Financial Reporting Standards) sind internationale kapitalmarktorientierte Rechnungslegungsregeln. Sie bilden den Kernbereich des vom

Mehr

Reaktion der EU auf die Finanzkrise: Abschlussprüfer im Visier?

Reaktion der EU auf die Finanzkrise: Abschlussprüfer im Visier? Reaktion der EU auf die Finanzkrise: Abschlussprüfer im Visier? WP StB Prof. Dr. Winfried Melcher Partner, Berlin Assistant Manager, Stuttgart 1 Übersicht Einleitung Rolle des Abschlussprüfers Governance

Mehr

CVA Services stellt sich vor

CVA Services stellt sich vor Ihre Karriere als Berater in der Finanzindustrie CVA Services stellt sich vor Physiker in der Finanzindustrie Ihre Karrieremöglichkeiten bei der CVA Services GmbH Unsere Positionierung Vision Wir sind

Mehr

Marcel René Bodenmann Imbisbühlstr. 156 8049 Zürich

Marcel René Bodenmann Imbisbühlstr. 156 8049 Zürich Marcel René Bodenmann Imbisbühlstr. 156 8049 Zürich Tel: 044 340 00 05 Mobile: 079 351 36 19 e-mail: info@marcelbodenmann.com http:// www.marcelbodenmann.com/cv/ Alter: 31 Jahre, (24. Juni 1975) Zivilstand:

Mehr

Schweizer Leadership Pensions Forum 2014

Schweizer Leadership Pensions Forum 2014 Schweizer Leadership Pensions Forum 2014 Corporate Bonds in welchen Bereichen liegen die attraktivsten Opportunitäten? Michael Klose Head Fixed Income AMB Schweiz Swiss Life Asset Managers 29 Oktober 2014

Mehr

Regularien und ihre Folgen für das Bankwesen Jens Kramer (Leiter Konzernentwicklung)

Regularien und ihre Folgen für das Bankwesen Jens Kramer (Leiter Konzernentwicklung) Jens Kramer (Leiter Konzernentwicklung) Frankfurt 4. Mai 2011 Agenda Basel III Verschärfung der Eigenkapitalvorschriften und der Definition des Kernkapitals. Einführung von Verhältniskennzahlen für Liquidität

Mehr

Finanzierbarkeit von PPP-Projekten in der Schweiz aus Sicht des Finanzsektors

Finanzierbarkeit von PPP-Projekten in der Schweiz aus Sicht des Finanzsektors Öffentlich Finanzierbarkeit von PPP-Projekten in der Schweiz aus Sicht des Finanzsektors ETH Symposium: Steps to PPP Risiken & Chancen Niklaus Scheerer, UBS Real Estate Advisory 25. November 2011 Welches

Mehr

8. Integrationsmanager-Briefing. 8. Dezember 2011

8. Integrationsmanager-Briefing. 8. Dezember 2011 8. Integrationsmanager-Briefing 8. Dezember 2011 IT-Benchmarking Marc André Hahn Agenda Warum IT-Benchmarking Herausforderungen beim Benchmarking Sinnvolle Benchmarking Kennzahlen Beispiele Besonderheiten

Mehr

IT Risk Management. Digicomp Hacking Day, 11.06.2014 Umberto Annino

IT Risk Management. Digicomp Hacking Day, 11.06.2014 Umberto Annino IT Risk Management Digicomp Hacking Day, 11.06.2014 Umberto Annino Wer spricht? Umberto Annino WirtschaCsinformaEker, InformaEon Security Was ist ein Risiko?! Sicherheit ist das Komplementärereignis zum

Mehr

ORSA. Mag. Sibylle Scaria Grazer Wechselseitige Versicherung AG

ORSA. Mag. Sibylle Scaria Grazer Wechselseitige Versicherung AG ORSA Mag. Sibylle Scaria Grazer Wechselseitige Versicherung AG ORSA The heart of Solvency II (EIOPA) xxx Folie 2 ORSA rechtliche Anforderungen Teil des System of Governance Geregelt in Artikel 45 der Rahmenrichtlinie

Mehr

Internationalisierung im Bankenbereich Perspektive der Aufsichtsbehörde

Internationalisierung im Bankenbereich Perspektive der Aufsichtsbehörde Internationalisierung im Bankenbereich Perspektive der Aufsichtsbehörde Dr. Nina Arquint, Mitglied der Geschäftsleitung FINMA Internationale Regulierungs- und Aufsichtsarchitektur Politische Agenda-Setzung

Mehr

Rechnungswesen Prüfung (30 Minuten - 10 Punkte)

Rechnungswesen Prüfung (30 Minuten - 10 Punkte) Rechnungswesen Prüfung (30 Minuten - 10 Punkte) 1/4 - Aktiva Programmelement Verfahrensmethode Zeit Punkte Aktiva Füllen Sie die Leerstellen aus 5' 1.5 Die Aktiven zeigen die Herkunft der Vermögensgegenstände

Mehr

Vergleich UGB IAS US-GAAP

Vergleich UGB IAS US-GAAP Buchhaltung und Bilanzierung Internationale Rechnungslegung Inhalte dieser Einheit Int. RL Einführung US-GAAP IAS Vergleich UGB IAS US-GAAP 1 Internationale Rechnungslegung treibende Kraft für Internationale

Mehr

Grundsatz I und Basel II basierte Konzeption eines Produktmodells zur Abbildung von Kreditderivaten

Grundsatz I und Basel II basierte Konzeption eines Produktmodells zur Abbildung von Kreditderivaten Grundsatz I und Basel II basierte onzeption eines Produktmodells zur Abbildung von reditderivaten I. Einleitung An den Finanzmärkten werden mittlerweile neben dem standardisierten Credit Default Swap unterschiedlichste

Mehr

Informationsveranstaltung Master Wiwi. Major: Finance. Prof. Dr. Marcel Prokopczuk, CFA Institut für Finanzmarkttheorie

Informationsveranstaltung Master Wiwi. Major: Finance. Prof. Dr. Marcel Prokopczuk, CFA Institut für Finanzmarkttheorie Informationsveranstaltung Master Wiwi Major: Finance Prof. Dr. Marcel Prokopczuk, CFA Institut für Finanzmarkttheorie Beteiligte Institute am Major Finance Institut für Banken und Finanzierung Institut

Mehr

Analyse der Geschäftsmodelle

Analyse der Geschäftsmodelle Analyse der Geschäftsmodelle Konferenz: Neues SREP Konzept der Aufsicht Dr. Stefan Blochwitz, Leiter der Abteilung Bankgeschäftliche Prüfungen und Umsetzung internationaler Standards, Deutsche Bundesbank

Mehr

Neue Ideen für die Fonds- und Asset Management Industrie

Neue Ideen für die Fonds- und Asset Management Industrie Neue Ideen für die Fonds- und Asset Management Industrie 1 Operative Beratung Strategische Beratung Wir beraten Sie in strategischen Fragen und überlassen nichts dem Zufall. Unsere zielgerichteten Tools

Mehr

PricewaterhouseCoopers Management operationeller Risiken in der Versicherungsindustrie Trends und zukünftige Anforderungen 17.

PricewaterhouseCoopers Management operationeller Risiken in der Versicherungsindustrie Trends und zukünftige Anforderungen 17. Management operationeller Risiken in der Versicherungsindustrie Trends und zukünftige Anforderungen 17. Juni 2004 Inhalt Was sind operationelle Risiken? Stand und Entwicklung des ORM Integration von ORM

Mehr

Public Sector Rating Bonitätsbeurteilung von Schweizer Gebietskörperschaften

Public Sector Rating Bonitätsbeurteilung von Schweizer Gebietskörperschaften - 1 - fedafin - 3 - Statistik - 4 - Fragen Kurzportrait Validierung Geschäftsmodell Verteilung fedafin AG Werkstrasse 10 CH-9444 Diepoldsau +41 71 722 43 23 www.fedafin.ch fedafin AG: Unabhängige Schweizer

Mehr