Zürich: günstige Airlines im Vergleich

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1 CHF 7.50/ 5.00 Nr. 5, Juni 2005 SkyNews.ch Das neue Schweizer Luftfahrtmagazin Zürich: günstige Airlines im Vergleich Wo die Schweizer Super Constellation 2005 fliegt Hornets trainierten mit den Super Etendards

2 SkyIntro INHALT SkyNews.ch neu mit zwei Kalendern SkyNews.ch, Nr. 5, Juni 2005, 2. Jahrgang Titelbild: Air Berlin fliegt den von Iberworld gemieteten Airbus A320 EC-HZU ab Zürich. Bald werden A320 bei Air Berlin die Boeing 737 ablösen. Hansjörg Bürgi 4 SkyStory: Die Low-Fare-Airlines in Zürich 8 SkyNews: Der neue Kalender SkyStars SkyBiz: EBACE 2005 schlägt alle Rekorde 19 SkyClub: Airside Foto Zürich 20 SkyPort: Zürcher Airport-News 22 SkyPort: EuroAirport-News 24 SkyPort: News aus Genf-Cointrin 26 SkyLine: Wo fliegt die Super Connie 2005? 29 SkyPast: Fiche wegen Venom-Fotos 30 SkyForce: F/A-18 mit Super Etendards 34 SkyPolitics: Gegen neue Gebühren 35 SkyFlight: Jeder Flug gehört geplant 36 SkyClub: Kolbenmotoren im Birrfeld 39 SkyLaw und SkyWeb 40 SkyShow: Rückblick auf die AERO 43 SkyHeli: EC635 als neuer Armeeheli? 44 SkyTalk: Luftschiffer Christian Schulthess 46 SkySim: Landen auf Schweizer Graspisten 47 SkyReg: April-News im HB-Register INHALT 50 SkyView: Gastkolumne, Events und Vorschau IMPRESSUM IMPRESSUM Herausgeber, Redaktion und Verlag: Aviation Media AG, Oberteufenerstrasse 58, 8428 Teufen ZH, Telefon , Fax , Chefredaktor und Verleger: Hansjörg Bürgi, Stellvertreter: Peter Lewis, Druckvorstufe: Team media GmbH, Bachstrasse 39, 8912 Obfelden, Telefon , Fax , Layout/Bildbearbeitung: Monika Imholz-Walker, Roger Indergand, Ysabel Müller Grafik/Konzept: Raini Sicher, Jason Hegetschweiler Korrekturteam: Daniel Dufner, Monika Imholz-Walker, Marc Seidel und Christoph Kugler Inserate: Publimag AG, Marianne Leimeroth, Europastrasse 30, 8152 Glattbrugg, Telefon , Fax , Druck: AVD Goldach, Sulzstrasse 10, 9403 Goldach, Telefon , Fax , Abonnements: Schweiz: Jahresabo CHF 79. / D und OE: Jahresabo EUR 65. inkl. Porto und MwSt. Postkonto: Auflage: 7000 Exemplare, 11 bis 12 Mal pro Jahr Copyright: Alle in dieser Zeitschrift und auf der Website veröffentlichten Texte und Bilder sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Redaktion und entsprechender Quellenangabe weiter verwendet werden. ISSN Geschätzte Leserinnen und Leser Nachdem unser Luftfahrtmagazin SkyNews.ch gut etabliert ist, von vielen Seiten hohe Anerkennung geniesst und sich eines stark steigenden Inseratenvolumens erfreut, haben wir beschlossen neue Wege zu beschreiten: Für 2006 werden wir zwei Kalender produzieren. Der eine, «SkyClassics 2006» entsteht in Zusammenarbeit mit der AAA of Switzerland und zeigt klassische Schweizer Flugzeuge in ihrem Element. Mit dem zweiten Kalender «SkyStars 2006» beschreiten wir absolutes Neuland. Unser Ziel ist es, die Affinität von Frauen und Flugzeugen in einer attraktiven Weise aufzuzeigen. Fotomodelle präsentieren aktuelle Dessous-Mode vor schönen Schweizer Flugzeugen. Einige Beispiele finden Sie auf Seite 8. Die ersten Reaktionen auf diese einzigartigen Bilder waren durchwegs sehr positiv. Wir werden in den folgenden Ausgaben über die weiteren Fotoshootings von «SkyStars 2006» berichten. Die Tiefpreis-Fluggesellschaften in Zürich bilden einen Schwerpunkt in dieser Ausgabe. Wir zeigen effektive Preisvergleiche auf und beweisen, dass eine «Billig-Airline» nicht immer die günstigste Lösung ist. Das Jahresprogramm der Schweizer Super Constellation, die Rückblicke auf die erfolgreiche AERO in Friedrichshafen und die EBACE in Genf finden Sie ebenfalls in dieser Juniausgabe. Und wir stellen den möglichen neuen Armeeheli, den EC635 vor. Er soll die betagten Alouettes ersetzen sofern Bundesrat und Parlament zustimmen. Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre! Wir freuen uns über die Kooperationen mit folgenden Vereinen: Antique Airplane Association of Switzerland (AAA), (Vereinsorgan) Interessengemeinschaft Luftfahrt IGL, (Vereinsorgan) Airside Foto Zürich, (Vereinsorgan) Hansjörg Bürgi, Chefredaktor und Verleger Verein der Freunde der Schweizer Luftwaffe VFL, Fliegermuseum Dübendorf, (Partner) Verein der Freunde der Swissair VFS, (Partner) Fliegermuseum Altenrhein FMA, (Partner) SFSA Swiss Flight-Simulation Association, (Partner) Aerosuisse, Dachverband der Schweizer Luftfahrt, (Partner) Die Mitglieder dieser Vereine können SkyNews.ch zu einem Vorzugspreis beziehen. PARTNER TEAM Das SkyNews.ch-Team setzt sich aus folgenden freien Mitarbeiter zusammen: Peter Abgottspon (SkySpace, Sky- Media), Hanspeter und Daniel Abt (SkyPast, SkyLine), Roger Ackermann (SkyLine, SkyVision), Bernhard Baur (SkyNews, SkyShow), Jiri Benesch (SkyNews), Samuel Berger (SkyNews, SkyHeli, SkyForce), Thomas Binz (SkySim), Werner Bönzli (SkyPort BSL), Guido E. Bühlmann (SkyPast, SkyShow), Robert Bührer (Marketing), Eugen Bürgler (SkyHeli, SkyNews, SkyTech), Manfred Brunner (SkyBiz), Nick Däpp (SkyHeli), Tino Dietsche (SkyPort ACH, SkyHeli), Daniel Dufner (SkyNews International), Max Fankhauser (SkyPort GVA, SkyNews), Andy Fischer (SkyFlight), Urs Forrer (SkyForce, SkyNews), Erich Gandet (SkyClub AAA, SkyPast), Peter Gerber (SkyReg, SkyNews), Werner Gisler (SkySim), Thomas Hirt (SkyVoice), Hansruedi Huber (SkyTrip, SkyShop), François Hug (SkyPort BSL), Reto Isler (SkyWeb, SkyNews), Franz Knuchel (SkyNews, SkyForce), Christoph Kugler (SkyCam, SkyForce, SkyTech), Daniel Martel (SkyPort GVA, SkyCard), Martin Michel (Sky- Force, SkyNews, SkyShow), Mario Richard (SkyNews, SkyReg, SkyShow), Erich Riester (SkyForce, SkyNews, SkyShow), Marc Seidel (SkyPort BSL), Werner Soltermann (SkyPort BSL, SkyPast), Urs Stoller (SkyForce, Sky- News, SkyShow), Erich Strobl (SkyNews International), Aldo Wicki (SkyForce, SkyNews) 3

3 Ein Vergleich der in Zürich verkehrenden Low-Fare-Airlines Wie günstig ist «billig»? Billig fliegen ist «en-vogue»; jeder will möglichst schnell, direkt und günstig von A nach B kommen. Preise für Europa-Flüge in der Grössenordnung von Inland- Bahnfahrten sind nicht nur in der Werbung möglich: Weit im Voraus gebuchte Flüge bei Low Fare-Airlines ermöglichen dies. Auch ab dem Flughafen Zürich-Kloten profitieren die Passagiere von zahlreichen Billig-Verbindungen. Aber längst nicht jeder Flug mit einer «Billig-Airline» ist die günstigste Reisemöglichkeit. Report von Reto Isler Wie Vieles kommt auch das «Billig-Fliegen» aus den USA. Anfang der 1970er Jahre entstand die heute noch existente Southwest Airlines, welche mit Niedrigtarifen und einem Minimalservice auf interessanten Routen den alteingesessenen Fluggesellschaften das Leben schwer machte. Seither hat die Tiefpreis-Idee viele Nachahmer gefunden und die Welle ist längst auf Europa übergeschwappt. Auf dieser Seite des Atlantiks übernahmen die irische Ryanair und die britische EasyJet die Pionierfunktion. Und allen Unkenrufen zum Trotz scheint sich das Konzept durchzusetzen. Air Berlin fliegt von Zürich aus nicht nur nach Berlin, sondern auch nach Hamburg, Hannover, Düsseldorf und Palma de Mallorca. Dabei kommt auch gelegentlich die in den Boeing-Dreamliner- Farben gehaltene Q D-ABBN zum Einsatz. Foto Hansjörg Bürgi Low-Fare & Low-Cost Langläufig werden Billig-Flüge als Low-Cost- Flüge bezeichnet. Streng genommen ist dies falsch: Tiefe Kosten (englisch low cost) sind im hartumkämpften Airline-Business das Ziel aller Fluggesellschaften. Schlanke Strukturen mit möglichst geringen Verwaltungs-Kosten, Einsparungen durch Einflottenstrategien, oder Buchungen über die eigenen Internet- Buchungsmaschinen sind beispielhaft und werden längst auch von renommierten Airlines kopiert. Der Begriff des Low-Fare-Fluges (englisch für tiefe Tarife) entspricht der Vorstellung eines Billigfluges eher. Das Beispiel der Swiss International Air Lines zeigt zudem, dass tiefe Tarife auch aus Marketing-Gründen und zur Verbesserung der Sitzladefaktoren angeboten werden, obschon die Kosten noch zu hoch sind. Ebenfalls verbreitet ist die Bezeichnung «No Frills»- Airline, da bei diesen Flügen kein kostenloser Service geboten wird, also Zusatzleistungen wie Getränke und Imbisse nur gegen Bezahlung angeboten werden. Unterschiedliche Erfolgs-Faktoren Tiefe Preise können nur angeboten werden, wenn die Produktionskosten auf einem Minimum gehalten werden. Dabei sind die meist von Grund auf neu aufgebauten Gesellschaften den alteingesessenen Airlines einen Schritt voraus. Für die tiefen Kosten sind verschiedene Faktoren verantwortlich: standardisierte Flotten, kurze Umlaufzeiten, tiefe Verwaltungskosten, kostenpflichtiger Bordservice oder der Einzelplatzverkauf möglichst ohne Zwischenhandel. Ein Teil dieser Massnahmen wurde zwischenzeitlich auch von konventionellen Airlines übernommen, um sich kostenseitig der neuen Konkurrenz anzugleichen. Direktverkauf und E-Ticket Der Direktverkauf der Tickets hat wesentliche Vorteile: Einerseits muss die Marge nicht mit Reisebüros oder Agenten geteilt werden, andererseits können die Preise umgehend der Nachfrage angepasst werden oder andersrum kann mit den Tarifen die Nachfrage auf weniger nachgefragte Flüge gesteuert werden. Heute wird ein Grossteil der Plätze über die jeweiligen Internet-Plattformen abgewickelt. Buchungen über Callcenter oder Reisebüros werden dagegen oft durch Zuschläge verteuert. Eigentliche Tickets werden kaum mehr ausgestellt; der Fluggast meldet sich mit der Buchungsnummer, die ihm per oder am Telefon mitgeteilt wird, beim Check-In und der Flug kann losgehen. Auch diese Trends setzen sich in der Branche langsam durch. Das Schnäppchenpreis-Image Bei Low-Fare Airlines erwartet der Kunde a priori einen Schnäppchenpreis. Wer einmal die Preise vergleicht, wird vielleicht erstaunt feststellen, dass der Endpreis mit dem Angebot aus der Werbung nicht mehr viel zu tun hat. Ein Grund sind sicherlich Flughafen-Taxen oder Treibstoffzuschläge, die in der Regel zusätzlich verrechnet werden. Typisch ist auch die Anpassung des Preises an die Nachfrage: Weit 4 Juni 2005

4 SkyStory voraus gebuchte Tickets sind zum Tiefstpreis zu haben; bis zum Antritt der Reise steigen die Flugpreise dann bis zu einem Mehrfachen des in der Werbung angepriesenen Tarifes an. Zumindest in der EU gibt es Vorschriften, wie viele Sitze pro Flug zum beworbenen Schnäppchenpreis frei verkäuflich sein müssen. Dieses System setzt ein kompliziertes Yield-Management (Instrument zur dynamischen Preis- und Kapazitätssteuerung) bei der jeweiligen Fluggesellschaft voraus. In der technischen Abwicklung wesentlich einfacher ist ein Fixpreis-System, wie es Helvetic Airways betreibt. Für den Fluggast ergeben sich so zwar keine Schnäppchen, aber er kann auch knapp vor dem Flug vorausgesetzt die Maschine ist nicht ausgebucht noch zu einem fairen Preis mitfliegen. Billig-Flüge ab Zürich-Kloten Die ersten Billig-Flüge ab Zürich führte EasyJet ab 1997 nach London-Luton durch. Heute stehen ab Zürich-Kloten über 30 Ziele auf dem Programm, welche von den sogenannten Low- Cost-Airlines angeflogen werden. Dazu kommen noch viele weitere Europa-Destinationen, welche von «normalen» Airlines zur Auslastungsverbesserung teilweise zu Tiefstpreisen gebucht werden können. Derzeit sind rund neun Prozent der Fluggäste von und nach Zürich mit einem Low- Fare-Ticket unterwegs und sind dabei zum nicht zu vernachlässigenden Faktor geworden. Pionier EasyJet hat die Bedienung von Zürich im Herbst 2004 aufgegeben und dafür das Engagement zum EuroAirport in Basel verlagert. Offenkundig führten unterschiedliche Ansichten von EasyJet und der Flughafenbetreiberin Unique (Flughafen Zürich AG) bei den Flughafentaxen zu diesem Rückzug. Während der britische Carrier Rabatte forderte, stellt sich Unique auf den Standpunkt der Gleichbehandlung aller Airlines. Die deutsche Germania Express (oder Gexx) ist nach mehr als zwei Jahren Präsenz in Zürich nicht mehr in Eigenregie unterwegs: Drei ihrer Fokker 100 fliegen derzeit für Air Berlin, teilweise auch ab Zürich. Die weiteren Fokker 100-Flugzeuge werden für Hapag Lloyd Express (HLX) und DBA eingesetzt. Beide Airlines sind in Zürich momentan nicht präsent. Von der geplanten Germania-Tochter «Helvetia Express» oder der mit Air Berlin diskutierten «Air Zürich» spricht aktuell niemand mehr. Die tschechische SmartWings hat die Bedienung von Prag eingestellt und ist auf dieser Strecke eine Kooperation mit Helvetic eingegangen. Air Service Plus bedient jeden Montag als neuste Low-Fare-Airline in Zürich die Linie Pescara- Zürich und setzt dafür eine BAe QC (hier die F-GLNI) der französischen Axis Airways ein. Germanwings hat als Lufthansa-Tochter auch mehrere Airbusse von der Mutter im Einsatz, so auch die A D-AILT, wie die Bemalung erkennen lässt. Sechs Low-Cost-Airlines in Zürich Folgende Low-Cost Airlines haben Zürich-Kloten derzeit linienmässig in ihrem Streckennetz: Air Berlin (AB): Die Deutsche Airline ist in Zürich mit Boeing , -700 und -800 sowie Fokker 100 und neuerdings angemieteten Iberworld Airbus A320 auf den Routen nach Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Berlin und Palma de Mallorca mehrmals täglich als «Air Berlin Euro Shuttle» unterwegs. Die Preise orientieren sich an der Nachfrage; im Flugpreis sind (eher unüblich) Getränke und Mahlzeiten inbegriffen. Air Berlin hat kürzlich bei Airbus Industries eine Grossbestellung für 70 Airbus A320 platziert, welche ab Sommer 2005 zur Ablieferung gelangen sollen (www.airberlin.de) Air Service Plus (AXY): Aus den italienischen Abruzzen stammt Air Service Plus, welche seit dem 4. April das Adria-Städtchen Pescara einmal wöchentlich mit Zürich verbindet. Vorderhand werden die Flüge unter der Ägide der französischen Axis Airways mit BAe jeweils montags für Preise ab Euro 69 je Strecke abgewickelt; über eigenes Fluggerät ist momentan nichts bekannt. (www.airserviceplus.it) Germanwings (4U): Die Eurowings-Tochter (und damit im Lufthansa-Konzern angesiedelte) Gesellschaft fliegt mit Airbus A319 und A320. Die einzige, zwei- bis dreimal täglich geflogene, Verbindung in die Schweiz ist eine typische Feeder-Route zum Drehkreuz in Köln-Bonn, wo die Airline Verbindungen nach ganz Europa, also von Helsinki über Dublin und Ankara bis nach Warschau anbietet. Die Preisgestaltung ist flexibel und der Service ist kostenpflichtig. Monate im Voraus sind One-Way-Tarife ab acht Franken, jedoch noch ohne Gebühren, durchaus realistisch. (www.germanwings.com) Helvetic Airways (2L): Im November 2003 ging die erste Schweizer Günstigairline, wie sich Helvetic Airways nennt, an den Start. Mit den derzeit sechs Fokker-100-Maschinen aus American-Airways-Beständen werden im Linienverkehr Businessdestinationen und typische Ferienreiseziele angeflogen; insbesondere letztere entwickeln sich er- Foto Hansjörg Bürgi Foto Christoph Kugler 5

5 Preisvergleich 1: Zürich Wien Zürich Vorgabe: Hinflug am ersten Tages; Rückflug am zweiten Tag, nur Direktflüge; Buchungszeitpunkt: 16. Mai 2005, alle Preise in Euro Airline 16./ / / / Bemerkungen Austrian bis zu fünf tägliche Flugpaare Fly Niki zwei tägliche Flugpaare Helvetic Airways ein bis zwei tägliche Flugpaare Sky Europe Airlines ein tägliches Flugpaar nach Bratislava; inkl. Busfahrt Bratislava-Wien (30 Min.) Swiss bis zu vier tägliche Flugpaare Preisvergleich 2: Zürich Madrid Zürich Vorgabe: Hinflug am ersten Tages; Rückflug am zweiten Tag, nur Direktflüge; Buchungszeitpunkt: 16. Mai 2005 FACTS Airline 16./ / / / Bemerkungen Helvetic Airways ein tägliches Flugpaar (Nachmitag) Iberia bis zu fünf tägliche Flugpaare Swiss bis zu fünf tägliche Flugpaare Preisvergleich 3: Zürich Berlin (Tegel) Zürich Vorgabe: Hinflug am ersten Tages; Rückflug am zweiten Tag, nur Direktflüge; Buchungszeitpunkt: 16. Mai 2005 Airline 16./ / / / Bemerkungen Air Berlin drei tägliche Flugpaare Lufthansa drei tägliche Flugpaare Swiss drei tägliche Flugpaare Foto Hansjörg Bürgi freulich. Abgesehen von den durch Staatsverträge geregelten Balkan-Flügen kostet jeder einzelne Flug 119 Euro, zuzüglich Gebühren. Der Bord-Service kostet extra. Helvetic bietet als Bonus überdurchschnittlich grosse Sitzabstände. (www.helvetic.com) Niki (HG): Der ehemalige Formel 1-Rennfahrer Niki Lauda übernahm Ende 2003 Teile der konkursiten Aero Lloyd (Austria) und startete kurz darauf die erste österreichische Billig-Airline. Geflogen wird mit Airbus A320 und A321, die manchmal sogar vom Chef persönlich pilotiert werden. Zürich gehörte zu den ersten Destinationen und wird zweimal täglich angeflogen. Die Preise werden der Nachfrage angepasst und bewegen sich zwischen 69 und 219 Euro pro Weg. Die Airline «Niki» ist mittlerweile mit der grossen Air Berlin verflechtet. (www.flyniki.com) Sky Europe Airlines (NE): Der slowakische Carrier Sky Europe verbindet Zürich täglich mit Bratislava mit Embraer 120 oder Boeing , buchbar ab 59 Franken je Strecke, zuzüglich Gebühren. Diese Linie wird übrigens auch als Zürich-Wien vermarktet, wobei der Weg von Bratislava nach Wien dann im Bus zurückgelegt wird. (www.skyeurope.com) Helvetic Airways führt mit ihren sechs Fokker 100 in Zürich nach Swiss bereits am meisten Flugbewegungen durch. Und die etablierten Airlines? Es ist unbestritten, dass Low-Fare-Airlines zusätzliche Passagiere anlocken; ein Teil der verkauften Tickets geht aber auch zulasten der etablierten Airlines. Selbstredend überlassen diese den Markt nicht kampflos den Mitbewerbern. Mit ähnlich tiefen Preisen werden Fluggäste an- oder zurückgelockt. Im Gegensatz zu den meisten Tiefpreisgesellschaften bieten deren Flüge aber optimierte Anschlüsse an ein Netzwerk von eigenen Flügen oder einer weltweiten Allianz. In der Regel werden bei Tiefpreisflügen Anschlüsse nicht garantiert. Traditionelle Airlines können aufgrund einer Mischrechnung mit anderen Routen und Tarifen auch den Markt mit Tiefpreisen austrocknen, bis sich die neue Konkurrenz wieder zurückzieht. Es ist oft nicht ganz einfach, Preise verschiedener Airlines zu vergleichen. In der Regel fliegt derjenige günstiger, der weit im Voraus bucht. Je schneller sich die Sitze füllen und je näher der Reisezeitpunkt kommt, desto höher schnellt der Preis. Eine Ausnahme bietet hier das Standardpreis-System, wie es Helvetic anwendet. Wer nicht zwingend an einem bestimmten Datum fliegen muss, kann eventuell die Reise einige Stunden oder Tage voroder nachher antreten und viel Geld einsparen. Wem die Strapazen des Umsteigens nicht zu viel sind, kann mit Dreiecksflügen ebenfalls das Feriengeld schonen. Allerdings kann das 6 Juni 2005

6 SkyStory Foto Hansjörg Bürgi Niki arbeitet mit Air Berlin zusammen und verkehrt zweimal täglich mit A320 (Bild) und A321 zwischen Zürich und Wien. Helvetic-News Die Flotte von Helvetic Airways ist um eine Fokker 100 auf sechs verkleinert worden. Aufgrund der wenigen technischen Ausfälle kam die als Reserveflugzeug geplante siebte Fokker zu wenig zum Einsatz. Deshalb hat Helvetic die HB-JVA an die Leasingfirma retourniert, welche sie neu bei Austrian Airlines platzieren konnte. Bei Engpässen werden nun Flugzeuge anderer Airlines gemietet. Seit dem 6. Juni fliegt Helvetic als erste Schweizer Linienfluggesellschaft einmal wöchentlich nach Balaton am Plattensee in Ungarn. Seine Lage in einem erloschenen Vulkangebiet macht die Region um den See attraktiv für Wellnessferien und Badekuren, die dort eine lange Tradition haben. Um der grossen Nachfrage nach Reisen nach Italien zu entsprechen, werden in den Monaten Juli und August Palermo, Brindisi und Lamezia Terme, Catania durchgehend zweimal wöchentlich angeflogen. Neapel wird täglich bedient, Rom von Sonntag bis Freitag. Seit dem 15. Mai wird in London nicht mehr Gatwick sondern neu der Flughafen Luton angeflogen. Zudem können seit dem 1. Juni neu auch Reiselustige, die nicht im Besitz einer Kreditkarte sind, bequem und einfach einen Helvetic-Flug buchen. Fluggutscheine sind ab dann in rund 1800 Postfilialen der Schweiz erhältlich. Ein Streckengutschein kostet 245 Franken inklusive sämtlicher Gebühren. Bezahlt werden kann mit Bargeld oder mit der Postcard. hjb Gepäck in der Regel nicht zur Enddestination durchgecheckt werden. Dies ist aber für einige Destinationen der einzige Weg, zum Billig- Ticket zu kommen. Tiefe Preise sind nur auf Strecken mit grossem Potential und Konkurrenzangeboten möglich. Nicht zu vergessen sind die Taxen, die meist erst zum Ende des Buchungsvorganges angezeigt werden. Vergleichen lohnt sich auf jeden Fall! Was bringt die Zukunft? Bereits heute haben die Low-Fare-Airlines einen wesentlichen Anteil am Passagieraufkommen. In Zürich fliegt schon jeder Elfte mit einem «Günstig-Ticket». Eine aktuelle Studie von Mercer Management Consulting geht von einer Steigerung auf bis zu 33 Prozent Anteil am europäischen Flugverkehr im Jahr 2010 aus. Als weitere Entwicklung wird die Konzentration auf drei bis vier grosse Low-Fare-Airlines erwartet. Aktuell sind noch gut 50 europäische Airlines in diesem Segment tätig; erste Tendenzen (Zusammenschlüsse und Kooperationen) sind aber erkennbar. Zu den Gewinnern dürften Air Berlin, EasyJet und Ryanair gehören. Ob Nischen-Carrier neben den prognostizierten, drei bis vier grossen Marktplayern überleben werden, lässt die Studie allerdings offen... Bei der Entwicklung des Volumens und auch neuen Strecken in und ab Zürich werden zwei Faktoren bestimmend sein: Einmal die Frage, wie es mit Swiss nach der Übernahme durch Lufthansa mittelfristig weitergeht? Denkbar sind die Szenarien, dass es weiterhin Flüge zu Tiefstpreisen gibt, oder dass im Gegensatz Europaflüge auf andere Airlines (Lufthansa Regional oder gar Germanwings) ausgelagert werden, damit sich Swiss wie angekündigt auf den Premium-Gast konzentrieren kann. Und dann ist noch die Frage, ob der preisbewusste Fluggast künftig vermehrt ab den im Low-Fare-Bereich erstarkten Flughäfen Genf- Cointrin und EuroAirport Basel reisen wird. Sky Europe bedient Zürich meistens mit Embraer Brasilia (Bild), hat aber kürzlich durch die Bestellung von bis zu zehn neuen Boeing Aufsehen erregt. Foto Hansjörg Bürgi 7

7 «Making of» der neuen Kalender «SkyStars 2006» und «SkyClassics 2006» Der Verlag von SkyNews.ch, die Aviation Media AG, gibt für das Jahr 2006 auch zwei Kalender heraus. «SkyClassics 2006» zeigt klassische Schweizer Flugzeuge in ihrem Element. Mit «SkyStars 2006» werden völlig neue Wege beschritten, da er an die Zeiten der legendären Pin-up Girls auf Flugzeugen anknüpfen soll. Mit knapp, aber schön bekleideten Pin-Up Girls schmückten die Amerikaner während des Zweiten Weltkrieges und in den 1950er Jahren ihre Flugzeuge. Damit sollte die Motivation der Truppe angehoben werden. Der Kalender «SkyStars 2006» lehnt sich an die Zeiten der legendären «Pin-Up Girls» an und will die Affinität von Frauen und Flugzeugen mit einzigartigen Bildern aufzeigen: Zahlreiche Flugzeuge tragen Frauennamen, Ästhetik und Eleganz sind beiden gemein. Für die Aufnahmen mit Top-Fotomodellen konnte der mehrfach international ausgezeichnete Fotograf Hansjörg Egger aus Uster gewonnen werden. Er pflegt nicht nur die aviatische Fotografie, sondern in ganz speziellem Masse auch die Fashion- und Beautyfotografie und hat für internationale Magazine immer wieder echte Celebrities ins Bild gerückt sowie neue und andere Lebensstile mit der Optik sichtbar gemacht. Die Shootings finden seit Ende April in der ganzen Schweiz statt. Mit «SkyStars 2006» soll die Vielfalt der Schweizer Luftfahrt auf eine neue Art dargestellt werden. Hansjörg Egger dazu: «Dabei wird die Bedeutung des jeweiligen Flugzeugs durch das Outfit des Models unterstrichen. Ein gelber Bücker steht für den Flying Circus, ein UN-Helikopter für humanitäre Einsätze und Botschafter der guten Dienste. Vor einem Business-Jet präsentieren wir eine Business-Woman und in einem Vampire einen Vamp. Der Kalender soll edel, frech, aber auch verspielt daherkommen aber ohne Nacktoder Aktaufnahmen.» Katia, die auf der Mirage III S in Buochs über Hunderte von Sternen fliegt, stellt das Titelbild-Sujet von «SkyStars 2006» dar. Das Kalenderteam darf bereits auf eine grosszügige Unterstützung zählen: Aus der Modebranche sind Aubade (französische Luxus-Dessous-Marke), Fogal (weltberühmte edle Strümpfe) und StuartWeitzman (exklusivste Schuhe aus New York) als absolute Top- Labels mit an Bord. Mit den talentierten Models der europaweit tätigen Agentur Fotogen AG aus Zürich entstehen professionelle Aufnahmen. Die Zürcher Cinémask, die Nummer Eins für Make-up und Maske für Film und Fernsehen in der Schweiz (mit eigener Schmink- Bar) und Newcolorline aus Dintikon sind die Schmink-Partner. Auf der aviatischen Seite haben neben Helvetic Airways und Ju-Air auch Lions Air, Jet Aviation, der Mirage-Verein, Servair, die Super Constellation Flyers, Jet Alpine Fighters und private Flugzeugbesitzer ihren Support zugesagt. Die Bilder sind jeweils nach den Shootings auf dem Internet unter zu sehen. So entstand das Titelbild von SkyStars Foto Hansjörg Egger Foto Hansjörg Bürgi Foto Hansjörg Bürgi Hansjörg Egger fotografierte Rahel mit der Ju-52 im Air Force Center Dübendorf. Als zweiten Kalender wird SkyNews.ch «SkyClassics 2006» lancieren. Dieser entsteht in Zusammenarbeit mit der Antique Airplane Association AAA of Switzerland und zeigt legendäre Schweizer Klassiker der Lüfte im Flug. Die exklusiven Fotos stammen von Erich Gandet, einem der bekanntesten Schweizer Fotografen von Flug-Oldtimern. Wer sich jetzt bereits einen dieser beiden Kalender sichern möchte, profitiert von einem Subskriptionsangebot: Statt für Franken sind die Kalender bis Ende Juni 2005 für nur Franken (zuzüglich Verpackung und Porto) via zu bestellen. Die Auslieferung ist für September geplant. Hansjörg Bürgi 8 Juni 2005

8 Foto Tino Dietsche 6000 Meter über immer mehr Sportveranstaltungen dreht ein Pilatus PC-12 von Lions Air seine Runden. Dank dem allwettertauglichen Relais-Flugzeug können TV-Zuschauer Live- Bilder erleben. Die Schweizer Lions Air hat mit Skylink ein weltweit einzigartiges Relais-System geschaffen, das bereits in Nord- und Südamerika und in ganz Europa zum Einsatz gekommen ist. Ob die Rallyes von World Rallye Championship (WRC), die Red-Bull-Giants von Rio de Janeiro, der London Marathon, die Deutschlandtour, der Triathlon von Minneapolis oder die Tour de Romandie die Fernsehaufnahmen all dieser Sportanlässe waren nur dank dem Relais-System Skylink von Lions Air möglich. Das System funktioniert relativ einfach, basiert aber auf absoluten High-Tech-Antennen von Qinetiq, welche Lions Air für ihre speziellen Bedürfnisse weiter entwickelt hat. Die TV- Kameras befinden sich auf Motorrädern oder in Helikoptern. Die so von den Kameraleuten aufgenommenen Bilder werden direkt zur fliegenden Relaisstation PC-12 gesendet, von dort gelangen sie ohne Zeitverlust in die Übertragungswagen der TV-Station. Diese sendet sie dann weltweit über verschiedene Fernsehkanäle in die «guten Stuben» der Zuschauer. Wie Jürg Fleischmann, CEO von Lions Air erklärt, liegen die Vorteile von Skylink in seiner Allwettertauglichkeit und den gegenüber Relais-Helikoptern tieferen Kosten: «Vom Amstel Goldrace, dem Radrennen in Amsterdam, wurden am 16./17. April keine Bilder übertragen, weil der Relais-Heli wegen schlechten Wetters nicht fliegen konnte. Mit unserem voll IFR-ausgerüsteten PC-12 hätten wir über dem Nebel schweben können und eine einwandfreie Bildübertragung garantiert.» Er hofft, dass das Argument der Allwettertauglichkeit auch weitere Organisatoren von Sportveranstaltungen zu einer Zusammenarbeit mit Lions Air und Skylink bewegen kann. Zu ihren Partnern zählen heute bereits TPC (Schweizer Fernsehen) und die Videolink-Spezialisten BBC, Riedel und GlobalLink. In der SkyNews Weltweiter Erfolg für die Lions Air mit ihrem Skylink-Relais-System Neues Betriebs-Gebäude in Hohenems Die Lösung für TV-Bilder bei jedem Wetter: Lions Air mit Skylink. Die Antennen des PC-12 sind in drei Pods am Rumpf untergebracht. Der kleine Flugplatz Hohenems, der nur einen Katzensprung von der Schweizer Grenze entfernt ist, wurde vor kurzem mit einem neuen Betriebsgebäude erweitert. Der neue, moderne Bau enthält nebst dem Tower, Büros, ein Restaurant mit grosszügiger Terrasse sowie einen Hangar für die Helikopter des Bundesministeriums. Schweiz arbeitet Lions Air mit den Kamera- Helis von Fuchs Helikopter zusammen, der Spezialist, der schon seit Jahren fürs Schweizer Fernsehen im Einsatz steht. Das Schweizer Relais-System Skylink ist weltweit einzigartig. Bislang kamen meistens Helikopter als Relais-Stationen oder nicht IFRtaugliche Flugzeuge zum Einsatz. Doch Bilder bei jedem Wetter sind nur mit dem PC-12 möglich. «Es ist das ideale Flugzeug für diesen Einsatz», fährt Jürg Fleischmann fort. Die lange Flugdauer von bis zu siebeneinhalb Stunden, die hohe Reisegeschwindigkeit von bis zu 450 km/h, die guten Langsamflugeigenschaften, die Möglichkeit auf kleinen Flugplätzen zu operieren und nicht zuletzt das grosse Frachttor, kommen Lions Air bei diesen Einsätzen sehr entgegen. Für den Relais-Einsatz sind die HB-FOX und die HB-FPL mit speziellen Hardpoints unter dem Rumpf ausgerüstet. Daran werden die Pods für die drei Antennen befestigt. Der Umbau vom Passagierflugzeug zum Relaisflugzeug dauert nur gerade drei Stunden, der Rückbau sogar nur zwei Stunden. Während den Relais- Flügen wird der PC-12 von zwei Piloten geflogen, in der Kabine arbeiten ein oder zwei Operators. Der nächste Einsatz dieses Relais- Systems erfolgt an der diesjährigen Tour de Suisse, Anfang Juni. Hansjörg Bürgi 9 Foto Lions Air Foto Hansjörg Bürgi

9 Gut besuchter Roll-out der Mirage III RS des Mirage Vereins Buochs Am 23. April präsentierte der Mirage Verein Buochs seinen Mitgliedern und weiteren Interessierten insgesamt fanden sich weit über 100 Personen auf dem Flugplatz Buochs ein zum ersten Mal die von ihm ersteigerte Mirage III RS R Der Mirage Verein will die Geschichte und das Kulturgut um das Mirage- Zeitalter auf dem Flugplatz Buochs sichern. Über Jahrzehnte hinweg wurden die Geschichte der Luftwaffe und jene des Flugplatzes Buochs und damit des Kantons Nidwalden durch die Mirages der Schweizer Luftwaffe geprägt. Buochs war Heimatflugplatz der Mirage- Flotte, die logistische und operationelle Basis. Am 5. November 2004 wurde im Restaurant Nidair (vormals Flugfeld) in unmittelbarer Nähe des Flugplatzes Buochs der Mirage Verein Buochs gegründet. Der Vorstand, bestehend aus dem Präsidenten Ferdinand Meyer, Thomas Bosshard (Kassier), Ueli Wenger und Michel Jaquet (Beisitzer) hat zusammen mit einer Taskforce von Spezialisten die Arbeiten zur Realisierung des Vereinsziels in Angriff genommen. Unter den Mitgliedern findet man die ehemaligen Testpiloten, Militärpiloten, Werkpiloten, Kommandanten, Techniker und Spezialisten der früher in Buochs stationierten Mirage-Einheiten sowie weitere Interessierte aus der Nachbarschaft. Sie alle verfügen nicht nur über die besten Kenntnisse über die Mirage und deren Wirken auf dem Flugplatz Buochs. Durch das umfassende Netzwerk verfügt der Verein auch über den Zugriff zu anderen Mirageinteressierten in der ganzen Welt. Die Spezialisten des Vereins sind bereit und in der Lage, aktiv Die Mirage III RS des Mirage Vereins Buochs nach dem Rollout. Sie soll funktionstüchtig bleiben. Präsident Ferdinand Meyer fühlt sich als ehemaliger Werkpilot im Cockpit heimisch. und langfristig an der Realisation der Pläne mit zu wirken. Die Kontakte zu der Airport Buochs AG, dem zivilen Betreiber des Flugplatzes Buochs; zur Luftwaffe und zur RUAG als technischem Fachbetrieb sind gemäss Angaben des Vereins ausgezeichnet. Von der ursprünglichen Idee, einen Miragedoppelsitzer flugfähig zu erhalten, musste der Verein leider auf Grund von sich bereits heute eindeutig abzeichnenden und nicht überwindbaren technischen und administrativen Problemen absehen. Dank einer grosszügigen Spende in letzter Minute konnte der Verein aber an der Mirageversteigerung vom 26. November den Mirage-Aufklärer R-2109 erwerben. Wie Präsident Ferdinand Meyer am 23. April ausführte, soll die Mirage nicht flug-, aber funktionstüchtig erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Noch fehlt ein Triebwerk. Der Verein möchte von Armasuisse ein solches kaufen. Aufgrund der Thorium-Problematik ist dies nicht ganz einfach, aber die Hoffnung hat man in Buochs noch nicht aufgegeben. Aktuelles über den Mirage Verein kann jederzeit der Homepage ch entnommen werden, dort kann man sich auch als neues Mitglied anmelden. Fotoreport hjb AIR FORCE CENTER Flieger Flab Museum in Dübendorf mit neuem P-3-Simulator für die Besucher Nachdem die Pilatus P-3 im Flieger Flab Museum des Air Force Centers Dübendorf einige Jahre als «Spielflugzeug» ihr Dasein gefristet hat, ist sie nun zu neuem Leben erweckt worden. Innerhalb sechs Wochen wurde der Oldtimer zum Flugsimulator umgerüstet. Unter Anleitung eines fachkundigen Instruktors können nun Museumsbesucher mit dem ehemaligen Schulflugzeug virtuell in die Luft. Wie der Verantwortliche des Air Force Centers, Kurt Waldmeier, betont, ist dies erst der Beginn einer Reihe neuer Projekte, die das Museum in Zukunft weiter bereichern werden. Der Flugsimulator verspricht sehr seriöse Fliegerei mit Profis. Ein «Flug» mit täuschend echtem Motorengeräusch dauert insgesamt 30 Minuten und wer möchte, darf Helm und Combi überziehen. In beiden Cockpits sind Bildschirme installiert, welche die Instrumente 1:1 wiedergeben. So kann visuell auf der grossen Leinwand in Dübendorf gestartet werden, um beispielsweise in Meiringen wieder zu landen. Das Interesse ist bereits sehr gross. Wer fliegen möchte, muss sich vorgängig beim Museum anmelden (Telefon ). Im Preis von 20 Franken ist bei erfolgreich absolviertem «Flug» auch ein Zertifikat inbegriffen. Fotoreport Urs Forrer Mit dem P-3 in Dübendorf ist ein virtueller Flug beispielsweise nach Meiringen möglich. 10 Juni 2005

10 SkyNews Foto Schweizer Luftwaffe Mit AIM-9P5 Sidewinder Infrarot-Kurzstreckenlenkwaffen und AIM-120B Amraam Mittelstrecken-Radarlenkwaffen bestückten F/A-18C sowie mit den bald 30-jährigen F-5E, welche an den Flügelenden AIM-9P5 Sidewinder tragen, fanden die WEF-Trainingseinsätze statt. WK 2005 der Airbase Sion mit Kriegsmunition: Training fürs WEF 2006 Vom 18. April bis am 5. Mai absolvierten die Wehrmänner der Airbase Sion den diesjährigen dreiwöchigen Wiederholungskurs. Einer der Schwerpunkte des WKs war das Exerzieren von WEF-Einsätzen. Denn nach der Airbase Meiringen 2005 wird im kommenden Jahr die Airbase Sion für die Einsätze der Kampfflugzeuge zum Schutz des World Economic Forums in Davos verantwortlich sein. Zu diesem Zweck fand im Rahmen des diesjährigen WK auf dem Walliser Militärflugplatz nebst dem Überprüfen und Adaptieren der Führungsabläufe, der Einsatzverfahren für das WEF sowie der Airbase-Infrastruktur auch eine Übung zur Bewaffnung der Kampfflugzeuge mit Kriegsmunition statt. Die F/A-18C Hornet der Fliegerstaffel 18 des Überwachungsgeschwaders sowie die F-5E Tiger der Miliz- Fliegerstaffel 19 wurden daher am 26. und 27. April von der Truppe mit Kriegsmunition ausgerüstet. Die von Milizpiloten gesteuerten F-5E leisten für die F/A-18 Profi-Staffeln wertvolle Dienste als Luftkampf-Sparringspartner. Für den Schutz des Luftraums über Davos während des WEF 2006 wird die Airbase Sion ihren nächsten WK vom 16. Januar bis 3. Februar 2006 absolvieren. Report von Aldo Wicki Neue Jet-Lärmmessungen in Meiringen Die Baumeisterarbeiten für die neue Lärmmessanlage des Militärflugplatzes Meiringen haben Mitte April begonnen. An acht Standorten zwischen Meiringen und Brienz werden bis zum Sommer Aussenmikrofone angebracht. Eine Messstelle wird mobil sein, damit der Lärm auch an zusätzlichen Standorten erfasst werden kann. Die Messpunkte wurden durch Empa festgelegt. Der Chef des Militärflugplatzes Meiringen, Ernst Kohler, erklärte, dass die Messstellen etwa wie Antennen aussehen werden. Herzstücke sind Mikrofone, die ihre Messdaten mittels Telefonleitung an einen Computer senden und in Radardaten umwandeln. Mitarbeiter des Militärflugplatzes Meiringen werden die Messungen ab Herbst laufend aufarbeiten und den so genannten «Noise Event Report» erstellen. Dank ihm kann jedes Flugzeug, das im erfassten Raum unterwegs war, genau verfolgt werden, welche Route es flog und welche Lärmwerte es erreichte. So kann die Einhaltung der definierten An- und Abflugrouten sowie die Überwachung der angeordneten lärmmindernden Massnahmen kontrolliert werden. Das «Noise Event Report» soll auch den Behörden und Gemeinderäten zur Verfügung gestellt werden. Die Messanlage kostet total Franken und wird durch das Militär finanziert. Wegen des neuen Stationierungskonzeptes der Luftwaffe entsteht zudem bis 2006 ein neues Lärmbelastungskataster. Es wird anhand der Lärmschutzverordnung von Empa errechnet. Das Kataster wird zeigen, welche Lärmschutzmassnahmen vom Verursacher getroffen werden müssen. Jiri Benesch Neuer Airbus-Vertrag Der Technologiekonzern RUAG, Zulieferer für das neue Grossraumflugzeug Airbus A380, kann einen weiteren Erfolg vermelden: Der bisherige Auftragsumfang zur Lieferung von Rumpfsektionen und -bauteilen für die Airbus- Flugzeugfamilien A320, A300/310 und A330/ 340 konnte weiter ausgebaut werden. Das Gesamtauftragsvolumen steigt damit bis zum Jahr 2010 auf über 200 Millionen Euro. Der neue Auftrag zur Herstellung von Rumpfseitenschalen als Alleinlieferant für alle Flugzeuge der A320-Familie, wurde von RUAG im globalen Wettbewerb gewonnen. Dieser technologisch anspruchsvolle Auftrag erfordere Investitionen in Fertigungsautomaten der neuesten Generation und bedeute den Einstieg in die hoch automatisierte Rumpfschalenfertigung, teilte RUAG mit. pd 11

11 Foto Andy Schultheiss Hello hat ihre MD-90 HB-JIB seit dem 1. Mai für ein Jahr an die in Malta stationierte Britishjet vermietet. Sie wurde bei Medavia (Bild) bemalt. Geflogen wird sie von Hello-Piloten und gewartet von Hello-Mechanikern, für die Kabine ist maltesisches Personal in Basel ausgebildet worden. Hello: schwarze Zahlen und eine MD-90 an Britishjet.com vermietet Gemäss Aussage von CEO Markus Seiler geht es der Hello besser als erwartet; habe man doch im ersten Quartal dieses Jahres schwarze Zahlen geschrieben. Besonders attraktiv sei derzeit das Ad-Hoc-Business, würde doch in ganz Europa ein Mangel an Charterflugzeugen herrschen. So fliegt Hello momentan Charterflüge ab London-Stansted nach der Türkei und für die französische Blueline weiterhin mindestens einmal pro Woche ab Frankreich nach Destinationen im Mittelmeer-Raum. In den vergangenen Wochen konnten auch zahlreiche Flüge im Auftrag der Hamburg International durchgeführt werden. Da dieses Geschäft noch ausbaufähig ist, erwägt man den Einsatz einer vierten MD Derzeit seien entsprechende Gespräche über eine solche Beschaffung mit SAS im Gange, welche derzeit daran ist, ihre zehn MD-90 auszumustern. Je eine Maschine ist derzeit in Zürich (HB-JIA) und auf dem EuroAirport (HB-JIC) stationiert. Am 9. Mai landete Hello mit der HB-JIA das erste Mal in Sion und hat zwei Flüge nach Lourdes mit Walliser Pilgern durchgeführt. Die Rückflüge erfolgten am 10. Mai mit der HB- JIC. Die HB-JIB befindet sich seit Anfang dieses Monats für vorerst ein Jahr bei der neugegründeten, auf Malta stationierten BritishJet. Sie fliegt pro Tag zwei Rotationen nach Grossbritannien, so zum Beispiel nach Manchester, Leeds-Bradford, Birmingham, East Midlands und London-Gatwick. Werner Soltermann Swiss Air Force Competition 2005 Die diesjährige Swiss Air Force Competition, die frühere AVIA-Meisterschaft, findet am Freitag und Samstag, 2./3. September statt. Geflogen wird ab Emmen, wo die Schweizer Luftwaffe dieses Jahr ihren grössten Auftritt bietet. Bei Gratiseintritt werden wiederum mehrere Zehntausend Besucher erwartet. Im Zweijahresrhythmus erkürt die Schweizer Luftwaffe seit über 50 Jahren den Meister der Luftwaffe. Wie früher noch als AVIA- Meisterschaft bezeichnet organisiert die Gesellschaft der Offiziere der Luftwaffe diesen ausserdienstlichen Wettkampf. Der Anlass gehört zu den Swiss Armed Forces Competition, welche den Swiss Tank Challenge (8. bis 12. November in Thun) und das Swiss Raid Commando (29. September bis 1. Oktober in Colombier) beinhalten. Der Freitag, 2. September steht ganz im Zeichen der Wettkämpfe. Am Samstag, 3. September steigt dann die eigentliche Leistungsdemo der Luftwaffe. Das attraktive Flugprogramm mit Drohnen, PC-9 Schlepp und dem PC-21 wird von den Darbietungen des PC-7-Teams und der Patrouille Suisse gekrönt. Auch bodengestützte Flugabwehrsysteme, unter anderem mit einer 35mm- Fliegerabwehrkanone, werden demonstriert. Mehr Infos über pd Fliegermuseum Altenrhein: neuer Präsident Felix E. Meier (links) übernimmt von Peter Naegeli das präsidiale DO-X-Buch. Die Generalversammlungen der Genossenschaft und des Vereins Fliegermuseum Altenrhein (FMA) haben am 21. Mai Felix E. Meier aus Schönenberg ZH zum neuen Präsidenten gewählt. Er löst Peter Naegeli ab. Dieser erwähnte in seinem Jahresbericht, dass 2004 insgesamt 86 Führungen mit rund 2400 Personen stattfanden. Zudem wurden 1000 Einzelbesucher verzeichnet. Erfreulich ist, dass immer mehr Firmen und Organisationen das Fliegermuseum für Events nutzen. Insgesamt sind 2004 rund 85 Flugstunden unfallfrei absolviert worden, davon 58 mit FMAeigenen Jets und sieben mit dem Papyrus- Hunter, der unter der Aufsicht des FMA steht. Insgesamt 67 Vereinsmitglieder haben von der exklusiven Möglichkeit Gebrauch gemacht, einmal in einem ehemaligen Militärjet zu fliegen. Wie der neue Präsident Felix E. Meier erwähnte, ist 2005 der Betrieb von sechs Jets vorgesehen. In total drei Trainingskursen in Buochs, St. Stephan und Sion besteht auch die Mitfluggelegenheit für rund 50 Personen. Folgende Einsätze sind geplant: 18. Juni Dorffest Mollis (Jet & Prop-Staffel), Juni Airpower Zeltweg (Jet-Staffel), Juli Mitgliederflüge ab Buochs (Hunter und Vampire), 23./24. Juli Flugtag Leutkirch (Jet & Prop-Staffel), August Mitgliederflüge ab St. Stephan (Hunter und Vampire), August Airfield Show Altenrhein (Jet & Prop-Staffel), Oktober Mitgliederflüge ab Sion mit Hunter und Vampire. Interessenten können sich bei Ueli Leutert (Telefon oder melden. Die Vereins-Generalversammlung hat zudem entschieden, dass nur noch eine Kategorie Mitglieder geführt wird und der Jahresbeitrag neu 80 Franken beträgt. Das FMA hofft, bald einmal einen Hawk und F-5 Tiger in seine Sammlung aufnehmen zu können. Definitiv ist, dass der Nord Norécrin dieses Jahr wieder fliegt. Mehr Infos über Fotoreport Hansjörg Bürgi 12 Juni 2005

12 SkyNews VZ neu auch mit Luftfahrtversicherungen Die VZ Holding AG mit der VZ Insurance Service AG und der VZ VermögensZentrums AG bietet neu als VZ Aviation Insurance Services auch Dienstleistungen im Luftfahrt-Versicherungsbereich an. Mit Gianni Gabathuler und Bruno Wirz konnten zwei ausgewiesene Branchen-Fachleute gewonnen werden, die zuvor bei der Winterthur Versicherung im Luftfahrtgeschäft gewirkt hatten. VZ versteht sich als Broker und bietet den Kunden die gesamte Dienstleistungspalette im Luftfahrt-Versicherungsbereich an. Seit dem 30. April sind im EU-Raum die Versicherungsanforderungen im Luftverkehr neu geregelt, erweitert und gleichzeitig verschärft worden. Die neuen Vorschriften gelten auch für schweizerische Luftfahrzeugbetreiber, wenn sie Flüge ins europäische Ausland durchführen. Neu müssen Kriegs- und Terrorrisiken versichert werden. Zudem wurden die Versicherungssummen für gewerbsmässige und private Flüge erhöht, was massive Prämienaufschläge mit sich bringt. In der Schweiz gelten die neuen Vorschriften noch nicht. Die Inkraftsetzung soll im Laufe des Sommers erfolgen. Für SkyNews.ch hat VZ Aviation Insurance Services drei Beispiele der neuen EU-Vorschriften berechnet: Für eine Cessna F 172 M (Baujahr 1995, MTOW 1043 kg, drei Passagiere, ohne Unfallversicherung, fünf namentlich bezeichnete Privatpiloten mit mehr als 151 Flugstunden) betrug bisher die obligatorische Dritthaftpflichtversicherung drei Millionen Franken und die Prämie 1140 Franken. Neu wird eine Einheitsdeckung (Dritt-/Passagierhaftpflicht) mit einer Garantiesumme von sieben Millionen Franken verlangt, die Prämie erhöht sich auf 3564 Franken, was einer Zunahme von 213 Prozent entspricht. Für gewerbsmässige Flüge bestand schon bisher eine Versicherungspflicht bezüglich Haftung gegenüber Passagieren. Neu fallen jedoch die Mehrprämien für die Deckung der Kriegs- und Terrorrisiken ins Gewicht. Für einen Agusta A109 (sechs Passagiere) und eine Cessna Citation galt bisher eine Einheitsdeckung (Dritt-/Passagierhaftpflicht) mit einer Garantiesumme von 20 respektive 40 Millionen Franken. Die Jahresprämie beim Heli belief sich auf Franken, jene für die Citation auf Franken. Mit der neuen Kriegs- und Terrordeckung muss eine Zusatzprämie von 3934 Franken beim Agusta und 4921 Franken bei der Citation bezahlt werden. Dies entspricht einer Erhöhung von je 35 Prozent. hjb «Flugzeuge der Welt 2005» ist erschienen Die neuste Ausgabe des Jahrbuches von Claudio Müller er ist auch Mitglied von Airside Foto Zürich ist 320 Seiten dick und mit 150 Farbbildern im NZZ Buchverlag erschienen. Wie jedes Jahr beschreibt der Autor vorwiegend Flugzeugtypen, welche sich derzeit in Erprobung befinden oder 2005 ihren Erstflug absolvieren. Alle früheren Modelle können in älteren Ausgaben von «Flugzeuge der Welt» nachgeschlagen werden. Unter der Rubrik «Flugzeuge von morgen» stellt Claudio Müller Neuentwicklungen vor. Dieses Jahr wird der Darwin bleibt in Bern Die seit zehn Monaten operierende Tessiner Fluggesellschaft Darwin Airline, die seit dem 21. Februar auch ab Bern-Belpmoos fliegt, hat ihr Kapital von vier auf zehn Millionen Franken erhöht. Darwin CEO Franco Mosé rechnet damit, spätestens im Juli 2005 die Gewinnschwelle zu erreichen. Die Flüge ab Bern-Belp nach London City und Lugano Agno und Rom Fiumicino will Darwin weiterführen. Trotzdem muss die Flugplatzbetreiberin Alpar für drei Monate Kurzarbeit einführen, da es nach dem Auszug von Intersky, Air Alps und Cirrus an Linienverkehr fehlt. Jiri Benesch 787 Dreamliner von Boeing präsentiert. Der Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe liegt bei den Flugzeugen der General Aviation, die einige innovative Neulancierungen zu vermelden hat. Zudem haben auch die unbemannten UAV (Unmanned Aerial Vehicles) im Buch ihren festen Platz erhalten. Mehr Infos: pd Heliweltrekord in Bex Am 18./19. Juni feiert der Chablais Heli Club in Bex sein zehnjähriges Bestehen. Den Höhepunkt dieses Helikopterfestes soll ein Weltrekordversuch am Samstagabend bilden, bei dem 50 Helis gleichzeitig über Bex in der Luft sind. Es werden Maschinen aus ganz Europa erwartet. Noch sind nicht 50 Helikopter angemeldet. Die Kosten pro Person betragen 30 Franken, darin sind Apéro, Nachtessen im Hangar, Übernachtung bei ansässigen Piloten und Landetaxen inbegriffen. Die Anmeldung kann über erfolgen. Nick Däpp Zum 39. Mal ist unser Jahrbuch jp airlinefleets international 2005/06 als Buch und als CD-ROM erschienen. Die Redaktion und die Research-Abteilung überarbeiten seit Frühjahr 1991 täglich unsere zentrale Datenbank. Vielfach arbeiten drei Leute sieben Tage die Woche, weit mehr als achteinhalb Stunden pro Tag zur Erhaltung des jetzigen Qualitätsstandards. Die Produktion in unserem Betrieb erstreckt sich ziemlich genau über einen Monat. Auf 762 Seiten im Format A4 befinden sich detaillierte Angaben über mehr als Flugzeuge, welche mehr als 6050 Gesellschaften aus 204 Ländern gehören Namen befinden sich im alphabethischen Inhaltsverzeichnis. 513 Gesellschaften sind aufgeführt, die seit der letzten Ausgabe nicht mehr existieren. 438 Gesellschaften sind dieses Jahr zum ersten Mal aufgeführt. 968 IATA-, 2391 ICAO- und 69 Lease-Codes zusammen mit Firmennamen und Seitenzahl, sowie 373 Boeing-Kundenbezeichnungen befinden sich im umfassenden Listenteil. Den Abschluss des Standardwerkes bilden wiederum 84 neue Farbfotos in Postkartengrösse, was einen Überblick über die heutigen Flugzeugtypen darstellt. Buch und CD-ROM sind bei uns zu tieferen Preisen als letztes Jahr erhältlich! Der Verkaufshit des Monats Mai 2005 waren die zwei Modelle von Corgi Toys Hawker Hunter F Mk.58A aus Metall im Massstab 1:72 J-4068 der Staffel 20 aus Mollis in Standardbemalung der Schweizer Luftwaffe und J-4025 der Patrouille Suisse mit rot/weisser Unterseite. In Kürze erhalten wir das Buch «Caravelle The Complete Story» von John Wegg geschrieben zum 50. Jahrestages des Erstfluges am 27. Mai 1955 in englisch oder französisch für den Verkauf in unseren Verkaufsgeschäften. Leider erhalten wir nicht uneingeschränkt viele Bücher, da die Auflagen beschränkt sind. Sichern Sie sich ein Exemplar durch Ihre schriftliche Vorbestellung. pd Die beiden Hunter Modelle auf dem Rücken. 13

13 SkyNews Ein ESA-Rover soll auf dem Mars nach Spuren von Leben suchen SkySpace Der Exomars Rover wird ESAs «Feldbiologe» sein. Zwei konkurrierende Teams (EADS Astrium Ltd und MD Robotics) arbeiten gegenwärtig an seiner Entwicklung. Europas Wissenschaftler wollen in der Marsforschung am Ball bleiben. Sie werden an der ESA-Ministertagung im Dezember vorschlagen, im Rahmen des ESA-Forschungsprogramms Aurora eine Mission mit einem Rover zum Mars zu schicken. Damit soll eine eingehende Analyse des Umfeldes des Mars durchgeführt und die Suche nach vergangenem oder gegenwärtigem Leben fortgesetzt werden. Bei einem Start im Juni 2011 würde diese Mission den roten Planeten nach zwei Jahren Flugzeit im Juni 2013 erreichen. Die vorgeschlagene Mission soll den Start einer Sonde mit mindestens einem Rover beinhalten. Als Transportmittel ist eine Sojus- Rakete vorgesehen. Der Rover soll mit einer Reihe von wissenschaftlichen Instrumenten ausgerüstet werden, welche in der Lage sind, nach Spuren von Leben auf dem Mars zu suchen. Im Weiteren planen die Wissenschaftler, die Wassermengen unter der Oberfläche und ihre geochemische Zusammensetzung, aber auch das vertikale Verteilungsprofil vorhandener Substanzen zu charakterisieren. Daraus ergibt sich der Bedarf für die nun vorgeschlagene Mission auch spezielle Instrumente einzuschliessen, welche seismische Phänomene messen, die durch Vulkane, hydrothermische Vorgänge oder Marsbeben verursacht werden könnten. Zusätzlich würde der Rover einen Bohrer mitführen, der bis zu zwei Meter tief in den Marsboden eindringen kann. Mit an Bord soll auch ein Experiment vom Typ Beagle 2 zur Untersuchung organischer Moleküle sein. Mittels eines Gasanalyse-Pakets sollen stabile Isotope in der Marsatmosphäre, im Gestein und SkySpace im Boden unter die Lupe genommen werden. Ein wesentlicher Punkt der ganzen Mission ist das Eintritts- Abstiegs- und Landesystem für das Landegerät. Dafür braucht es Schlüsseltechnologien wobei beispielsweise Luftkissen und möglicherweise auch Bremsraketen zum Einsatz kommen. Die Datenübermittlung zwischen der Sonde und der Erde würde über NASA-Raumfahrzeuge gewährleistet. Obwohl die Sonde mit einer Sojus-Fregat 2b gestartet werden soll, erfolgt der Start ab Europas Raumflughafen Kourou in Französisch-Guyana. Bis zu diesem Zeitpunkt wird die sich im Bau befindliche Startanlage für die russischen Soyus-Raketen fertiggestellt sein. Es ist offensichtlich, dass die ESA gewillt ist, auch in Zukunft in Sachen Spitzentechnologie bei Raumsonden aller Art vorne mitzumischen. Es ist nur zu hoffen, dass die ESA auch für künftige Raumtransporter (Nachfolge der Ariane 5) mit dem dafür nötigen Nachdruck arbeitet, sonst könnte Europas Autonomie für den Zugang zum Weltraum in fernerer Zukunft gefährdet sein. Peter Abgottspon Foto ESA A380-Besichtigung in Toulouse Fairford und Yeovilton kombinieren SkyTrip Der neue europäische Riesenvogel Airbus A380 fliegt, das Interesse an ihm ist sehr gross. Deshalb haben wir vor, eine Reise nach Toulouse zur Besichtigung der Montage des Airbus A380 anzubieten. Die Reise kann aber nach Angaben von Airbus erst im zweiten Halbjahr 2005 oder sogar erst 2006 stattfinden. Genaue Angaben sollten nach den Sommerferien erhältlich sein. Sobald wir über die notwendigen Details verfügen, werden wir diese publizieren. Zahlreiche Interessenten haben sich bereits vormerken lassen, weitere melden sich bitte via Telefon oder Noch wenige Plätze nach Fairford Für die eintägige, exklusive Leserreise ans Royal International Air Tattoo am Samstag, 16. Juli 2005 sind nur noch wenige Plätze frei. Von Zürich fliegen wir mit der Dornier 328 von Lions Air direkt nach Fairford. Dort haben Sie den ganzen Tag ausreichend Zeit, das ganze Programm der grössten Airshow, ohne Anfahrtsstress und Verkehrsstaus, zu erleben. Nach Programmschluss erfolgt der Rückflug direkt nach Zürich. Im Pauschalpreis von CHF 990. pro Person ist der Flug inklusive aller Gebühren, Snacks an Bord und der Eintritt eingeschlossen. Anmeldungen bitte an Telefon oder Verbinden Sie den Besuch der Air Show in Fairford mit einem fünftägigen Aufenthalt in England. Seit vielen Jahren organisieren zwei Reisebüroprofis und Aviatik-Fans eine abwechslungsreiche Reise. Zuerst besuchen Sie das grösste Panzermuseum der Welt, wo am Mittag eine Show mit fahrenden Panzern stattfindet. Am Freitag wird dann auf der Fahrt nach Cheltenham das Fleet Air Arm Museum in Yeovilton (mit nachgebautem Flugzeugträger und Originalprototyp der Concorde) eingehend besichtigt. Der Samstag und der Sonntag sind ausschliesslich für den Besuch der Air Show in Fairford reserviert. Am Montag geht es über die Universitätsstadt Oxford zurück nach London-Heathrow, von wo der Rückflug am Abend erfolgt. Im Arrangement von CHF sind alle Busfahrten, Hotelunterkünfte im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und Halbpension sowie Eintritte in die Museen und Fairford inbegriffen. Die Reise wird von einem erfahrenen Reiseleiter begleitet. Die Durchführung der Reise von Donnerstag, 14. bis Montag, 18. Juli 2005 ist garantiert, es hat noch einige Plätze zur Verfügung. Für weitere Auskünfte Telefon oder Die anderen von SkyNews.ch unterstützten Reisen nach Moskau, an die Pariser Airshow und die Pilatus-Betriebsbesichtigung sind ausgebucht. 14 Juni 2005

14 SkyBiz Die EBACE 2005 in Genf schlägt alle Rekorde Aufschwung klar spürbar Foto Max Fankhauser Nicht weniger als 51 Flugzeuge 15 mehr als 2004 konnten auf dem EBACE-Tarmac besichtigt werden. Als Premiere brachte Raytheon die Hawker Horizon (vorne rechts) erstmals nach Europa. Zu den grössten Jets zählte der BBJ2 von Multiflight und der A319CJ, von dem Airbus jeden Tag einen anderen präsentierte. Die europäische Business Aviation befindet sich deutlich im Aufwärtstrend. Dies hat auch die zum fünften Mal vom 18. bis 20. Mai in Genf durchgeführte European Business Aviation Convention and Exhibition (EBACE) widerspiegelt. 278 Aussteller und 51 Flugzeuge zogen 7667 Besucher an 18 Prozent mehr als 2004 und so viele wie noch nie. Report von Hansjörg Bürgi Die Halle 7 des Palexpo direkt am Genfer Flughafen war bis auf den letzten Quadratmeter ausverkauft. Auf dem direkt daran angrenzenden Vorfeld tummelten sich nicht weniger als 51 zum Teil brandneue Flugzeuge der Business Aviation, die Typenvielfalt reichte von der viersitzigen Cirrus bis zum BBJ2 oder einem A319CJ. Stellenwert in Europa nimmt zu Martin Stähli, CEO der Rabbitair und Delegierter der EBAA Switzerland bei der European Business Aviation Association (EBAA) in Brüssel mit Einsitz im Board der Governors, stellt fest, dass die Geschäftsluftfahrt dank der EBACE in Europa an Stellenwert gewonnen hat. «Das gesunde Wachstum der europäischen Business Aviation widerspiegelt sich auch im Wachstum der EBACE, die gegenüber 2004 heuer um 25 Prozent mehr Aussteller verzeichnet. Dieses breite Lobbying ist wichtig», erwähnt er. Die attraktive Ausstellung bewirke aber auch, dass die Fachvorträge teilweise schlecht besucht seien. Nicht die Themen, sondern vielmehr die räumliche Trennung sei dafür verantwortlich. Das C für Convention in der EBACE wieder attraktiver zu machen, sei für die Veranstalter eine Herausforderung, fährt Martin Stähli fort. Die Infrastruktur im Genfer Palexpo ist für eine EBACE ideal. Die Organisation führen die EBAA und die amerikanische National Business Aviation Association NBAA in einem Joint Venture erfolgreich aus. Martin Stähli: «Diese Zusammenarbeit ist sehr wichtig für die EBAA, die mit der EBACE ihren Stellenwert festigen und erst noch Einnahmen erzielen kann.» Auch deshalb ist mit dem Genfer Palexpo ein Vertrag abgeschlossen worden, der die EBACE der Rhonestadt bis 2009 sichert. Martin Stähli 15

15 Foto Max Fankhauser Erstmals in Europa und somit auch erstmals an der EBACE konnte die neue Hawker Horizon von Raytheon bestaunt werden. Sie kann acht bis zwölf Passagiere bis zu 6100 km weit fliegen. Jet Aviation als EBACE-Pionier Die EBACE ist vor fünf Jahren nicht zufällig nach Genf gezogen, mitverantwortlich dafür war auch Jet Aviation. Wie Senior Vice President Corporate Marketing & Communications Heinz R. Aebi erklärt, habe man mitgeholfen, die EBAA mit der NBAA zusammen zu bringen, um in Genf eine solche Messe lancieren zu können. «Der Standort in der Mitte Europas ist ideal. Die fünf Jahre haben nun aufgezeigt, dass die EBACE das richtige Mittel für die EBAA ist, um wachsen zu können», fährt er fort. Jet Aviation habe ein grosses Interesse, dass die EBACE zulege: Man befinde sich in Genf auf heimischem Boden und viele Kunden aus dem Mittleren Osten würden gerne in die Rhonestadt reisen. «Je stärker eine EBACE ist, desto stärker ist die EBAA», fügt Heinz R. Aebi bei. Heinz R. Aebi Mit ihrem neuen und grössten aller Pavillons wollte Jet Aviation an der diesjährigen Messe ein Zeichen setzen, sei es als Branchenleader, aber auch als Pionier der EBACE. Wo kann die Ausstellung aber wachsen? Für Heinz R. Aebi ist äusserst wichtig, dass sie nicht aufgeteilt wird. Dies kenne man aus Las Vegas, was nicht besucherfreundlich sei. Ruag: Commercial Aircraft Division RUAG Aerospace hat ihre Unterhaltsbetriebe für die zivile Luftfahrt zusammengefasst. Artur Redeker steht dem Bereich «Commercial Aircraft» vor. Auch er stellt einen spürbaren Aufschwung in der Branche fest und hofft, dass die Business Aviation weiterhin das Zugpferd sein wird: «Wir sehen für uns gute Chancen, von diesem Aufschwung profitieren zu können. Wenn man die zunehmenden Verkäufe von Flugzeugen der Business Aviation und das Bewegungswachstum betrachtet, wird auch die Unterhaltsseite zulegen können.» RUAG Aerospace bedient ihre zivilen Kunden an vier Standorten: Zürich ist für Gulfstreams, Falcons und Embraers eingerichtet. In Oberpfaffenhofen steht das Cessna-Center, welches aber auch Challenger, Dornier 328 und Dash-8 betreut. Für kurze Bodenzeiten bei Checks von Dornier Artur Redeker 328 und Dash-8 ist die RUAG-Tochter ASB in Bern bekannt und Sun Aircraft in Lugano verfügt über eine umfassende Avionik-Kompetenz und betreut auch Falcon-Jets. An der EBACE stellte RUAG Aerospace als Neuheiten das «Sky-Office» und das «Total Care Flight Data Monitoring» vor. «Sky Office» ist ein integriertes System von Cabin Entertainment, Internetzugang und Telefon mittels Satcom. Fluggäste haben mit ihrem Wireless Lan Notebook direkten Internetzugang und volle Bewegungsfreiheit. Pilatus Maintenace gemeinsam Foto Hansjörg Bürgi Jet Aviation hat ihre erst kürzlich in die Charterflotte aufgenommene Citation Excel HB-VMU in Genf in ihren «Private-Fleet-Farben» präsentiert. Sie ging am 20. Mai in Dienst und ist auch für London-City zugelassen. Nach einem erfolgreichen Probelauf an der AERO in Friedrichshafen sind die drei Unterhaltsfirmen der Pilatus Flugzeugwerke an der EBACE erstmals gemeinsam aufgetreten: Altenrhein Aviation, die Genfer Transairco und die Stanser Pilatus Maintenance präsentierten sich an einem gemeinsamen Stand. Arthur Looser, Geschäftsführer von Altenrhein Aviation, schätzt die EBACE sehr: «In einer Halle Arthur Looser 16 Juni 2005

16 SkyBiz EBACE NEWSFLASH Jet Aviation gab bekannt, dass sie in den nächsten fünf Jahren zwischen 60 und 100 Millionen US-Dollar in die Business Aviation investieren werde, um ihre Präsenz weltweit zu verstärken und den Maintenance-Sektor auszubauen. Der Airbus A380 als Privatjet? Lufthansa Technik und Jet Aviation bewerben sich um den Ausbau der ersten beiden A380 für Kunden im Mittleren Osten. Lufthansa Technik stellte an der EBACE ein Modell eines VIP-A380 vor. Allerdings dürfte der erste A380 VVIP erst 2011 erhältlich sein. TAG Aviation will im ersten Quartal 2006 neben ihrem Hangar in Genf eine weitere, Quadratmeter grosse Maintenance- Halle in Betrieb nehmen, die Flugzeuge bis zur Grösse einer Falcon 7X aufnehmen kann. Boeing hat bis Mitte Mai 97 feste Bestellungen für Boeing Business Jets (83 BBJ und 14 BBJ2) erhalten, davon sind 81 bereits im Einsatz. Bald wird die 100. Order erwartet. Airbus hat die Produktionsrate ihres A319CJ (Corporate Jetliner) um 25 Prozent erhöht und will dieses Jahr zehn Stück ausliefern. Insgesamt sind rund 40 bestellt, davon fliegen bereits 30. Embraer hat ihren Very Light Jet (VLJ) vorgestellt, der 2,75 Millionen US-Dollar kosten und ab 2008 fliegen soll. Dassaults Falcon 7X, der am 5. Mai seinen Erstflug absolviert hat, fliegt bislang wie erwartet. Im Juli soll der zweite 7X abheben, im September der dritte. 55 sind bestellt, die ersten Auslieferungen für Ende 2006 geplant. Nicht weniger als 51 Business-Jets, -Props und -Helis konnten auf dem Vorfeld besichtigt werden. Die ersten Kunden der Eclipse 500, zu denen auch die Schweizer Aviace zählt, freuen sich, weil ihnen Summen bis zum Dreifachen des Herstellerpreises von 1,29 Millionen US-Dollar von neuen Interessenten angeboten werden Eclipses sind bestellt, die ersten Ablieferungen erfolgen nächstes Jahr. Fokker Services vermarktet den Fokker 100 für nur zwölf Millionen Euro auch als Executive Jet. Fünf Bestellungen für die mit Zusatztanks bis 3500 nautische Meilen weit fliegenden VIP-Fokker sind eingegangen, der erste soll 2007 fliegen. Pilatus hat an der EBACE drei PC-12 verkauft, zwei an die luxemburgische JetFly und den ausgestellten Demonstrator HB-FPU nach Portugal. Insgesamt sind 127 PC-12 fest bestellt und über 500 ausgeliefert. hjb Foto Hansjörg Bürgi treffen wir an drei Tagen die wichtigsten Leute von Herstellerfirmen, Lieferanten und Kunden. Das spart uns viel Zeit und Geld, die EBACE ist neben der NBAA die wichtigste Messe für uns und sie wird von Jahr zu Jahr besser.» Auch Arthur Looser stellt deutlich fest, dass wieder mehr geflogen wird. Auch für KMU lohnenswert Peter Lewis, CEO vom Komponenten- und Ersatzteilspezialisten Alpine Air Support ist bereits zum fünften Mal an der EBACE mit einem Stand vertreten. Er lobt die gute Organisation. Der Erfolg der Genfer Messe zeige, dass dies der richtige Ort für die Heli- und Business Aviation sei, obwohl der Aerosalon von Paris nur drei Wochen entfernt sei. Als KMU könne er sich einen Auftritt in Paris gar nicht leisten, zu- Peter Lewis dem würde er dort mit seinem Stand wahrscheinlich untergehen. Negativ fielen ihm dieses Jahr die engeren Gänge zwischen den Ständen auf. Zudem leide bei einer so vollen Halle die Übersicht, aber auch Peter Lewis hofft, dass die EBACE nicht aufgeteilt wird. Die EBACE 2006 findet vom 3. bis 5. Mai in Genf statt. Die Halle war bis auf den letzten Quadratmeter belegt: Jet Aviation mit dem grössten Stand. Foto Hansjörg Bürgi 17

17 SkyClub Als erstes Flugzeug setzte die A330 als «Swiss 87» kurz nach 6 Uhr in strömendem Regen auf der Piste 34 auf. Auch Regenwetter hat seinen Reiz Mit nur neun Fotografen war der Tourbus am 7. Mai einmal weniger gut besetzt. Dafür verantwortlich war wahrscheinlich weniger die Zeit des Treffpunktes, nämlich 5.30 Uhr, sondern eher das schlecht prognostizierte Wetter. So begann es auch. Noch ziemlich dunkel und in leichtem Regen machten wir uns kurz vor 6 Uhr für die ersten Südanflüge auf die Piste 34 bereit. Kurze Zeit später landete dann auch schon die erste Maschine, es war die LX87 aus Montreal. Jeder versuchte, mit seiner Kameraeinstellung möglichst das Beste aus der Situation heraus zu holen. Wenn dies nicht immer gelang, gibt es ja die eine oder andere Bearbeitungsmöglichkeit zu Hause am Bildschirm. Für 7 Uhr war der Abflug des Airbus A321 D-AIRX der Lufthansa mit der «Retro Jet»-Bemalung geplant, weshalb wir uns am «Take-off Point» der Piste 32 installierten. Mit Enttäuschung stellten wir jedoch fest, dass die Maschine kurzfristig auf die Piste 34 wechselte, da half auch die Flexibilität des Busfahrers nichts, schliesslich standen wir nahe des Docks E und konnten zu sehen, wie sich der Airbus den Wolken näherte. Wir vernahmen jedoch, dass der «Retro Jet» gegen 10 Uhr wieder in Zürich erwartet wurde, somit war dies nicht allzu schlimm. Attraktiv sind die Starts auf der Piste 32, sofern das Abheben wie von diesem ERJ-145 demonstriert vor dem Fotopunkt erfolgt. Kein Nachbrenner, sondern eine Positionslampe mit der richtigen Belichtungszeit im richtigen Augenblick abgelichtet, verlieh der Belair Boeing 757 eine ungewöhnliche Beleuchtung. Mit dem nächsten Ziel vor Augen, nämlich die von Iberworld geleaste, und in Zukunft in Zürich stationierte A320 EC-HZU in Air-Berlin- Farben, entschlossen wir uns wieder zur Piste 32 zurückzufahren. Mit Starts von Belair 757, Edelweiss und Swiss Sun A320 und von Hello MD-90 war die typische Samstagmorgen- Charterwelle im Gange. Gegen 8 Uhr hob dann schliesslich die Air-Berlin-A320 in Richtung Düsseldorf ab und beendete sogleich unsere frühmorgendliche Action-Tour. Report Christian Galliker Wer mehr über Airside Foto Zürich wissen will, oder auch an solchen Touren teilnehmen möchte, erfährt alles über 19 Foto Erich Riester Foto Christian Galliker Foto Christian Galliker

18 Foto André Aebi Foto Hansjörg Bürgi Anstelle ihrer üblichen Airbusse A und A setzte Emirates im Mai mehrmals eine Boeing nach Zürich ein. Am 8. Mai landete die B777-31H A6-EMX. Mit ihrer Länge von 73,8 Metern überragt sie sogar die A380 um 80 Zentimeter. ZRH Im neu strukturierten Luftraum um den Flughafen Zürich steht seit dem 5. Mai wieder die volle Kapazität zur Verfügung. Dies ist rund zehn Tage früher als ursprünglich in der Planung vorgesehen. Die Einführung des neu strukturierten Luftraums sei ohne nennenswerte Probleme verlaufen, teilte Skyguide mit. Die neue Luftraumstruktur um Zürich, mit neuen Warteräumen sowie neuen An- und Abflugrouten, ist wie gemeldet am 14. April in Kraft getreten. Wie nicht anders zu erwarten, hagelte es Beschwerden gegen das vom Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) genehmigte vorläufige Betriebsreglement des Zürcher Flughafens. Auch der Flughafen selbst beschwert sich gegen einige Auflagen. Der Flughafen Zürich 20 Juni 2005 müsse eine Infrastruktur zur Verfügung stellen können, die unter vergleichbaren Rahmenbedingungen wie die Drehkreuze im Ausland benutzt werden könne, heisst es in der Mitteilung von Unique. Dies vor allem auch vor dem Hintergrund der angekündigten Eingliederung der Swiss in den Lufthansa-Konzern. Eine zentrale Voraussetzung für den künftigen Flugbetrieb sei die flexiblere Nutzung der Pisten für Starts. Obwohl das BAZL insbesondere die Flexibilisierung bei der Pistenbenutzung nicht im beantragten Umfang genehmigt hat, wird Unique die verlängerte Nachtflugsperre in Kombination mit der beschränkten Flexibilisierung wie auch weitere nicht bewilligte Punkte akzeptieren. Mit der Bewilligung des vorläufigen Betriebsreglements seien allerdings auch einige Auflagen verbunden, die für eine stabile Zukunft des Flughafens Zürich zu weit gehen oder zu absolut formuliert sind. Die Flughafen Zürich SAS hat unter anderen die Boeing SE-DNX an ihre norwegische Tochtergesellschaft Braathens übergeben und setzt sie, mit entsprechender Aufschrift versehen, auch nach Zürich ein. AG (Unique) sah sich deshalb gezwungen, diese Punkte in einem Beschwerdeverfahren überprüfen zu lassen. Unique bestreitet im Rahmen ihrer Beschwerde insbesondere die Zulässigkeit der vorbehaltlosen Verpflichtung zur (teilweise gemäss Auflage sogar «zwingenden») Einhaltung der von der ICAO erlassenen Normen und Empfehlungen. Unique steht für eine maximal mögliche Sicherheit ein und will die Normen und Empfehlungen der ICAO wenn immer möglich umsetzen. Einige dieser Empfehlungen könnten am Flughafen Zürich aber schon allein aus topographischen Gründen nicht eingehalten werden. Gemäss den heutigen gesetzlichen Vorschriften sind Abweichungen von den ICAO-Normen und -Empfehlungen möglich. Die Auflagen gehen deshalb nach Auffassung von Unique zu weit. Ein weiterer Aspekt der Beschwerde von Unique ist eine Auflage, wonach ab dem 1. April 2009 sämtliche Triebwerkstandläufe nur noch in einer Schallschutzanlage durchgeführt werden dürfen und die Flughafenhalterin verpflichtet wird, ein Plangenehmigungsgesuch zum Bau einer Schallschutzhalle für Triebwerkstandläufe einzureichen. Unique sei sich bewusst, dass im Bereich Schalldämpferanlage Verbesserungen erforderlich seien, heisst es in der Beschwerde. Entsprechende Vorbereitungsarbeiten seien denn auch im Gang. Allerdings sind die akustischen Abklärungen noch nicht abgeschlossen, mit welcher Massnahme die beste Schalldämpfung bei Standläufen erreicht werden kann. Das sei nicht zwingend mit einer sehr teuren Schallschutzhalle, sondern allenfalls auch mit anderen Schallschutzmassnahmen der Fall, argumentiert der Flughafen. Zudem sei Unique der falsche Adressat dieser

19 SkyPort SR TECHNICS Als vierte in Zürich gecheckte A330 von Qantas verliess die VH-QPB die Werft von SR Technics am 1. Mai. Auch Qantas und MyAir fliegen regelmässig zur Wartung nach Zürich-Kloten SR Technics Switzerland und Qantas Airways haben einen Vertrag über Flugzeugwartung abgeschlossen. Deshalb hat SR Technics im April in Zürich C-Checks für vier Airbus A330 der grössten australischen Airline ausgeführt. Auch die neue italienische MyAir, die Nachfolgegesellschaft von Volare, lässt ihre A320 in Zürich warten. Einen Komponenten-Support-Vertrag im Umfang von rund zehn Millionen Franken hat sich SR Technics bei CSA gesichert. Damit wird der Betrieb der neuen A320 der tschechischen Airline in Prag unterstützt. Mit Garuda Indonesia hat SR Technics Mitte Mai ein Memorandum of Understanding unterzeichnet, das die Einführung eines vollständigen Support-Programms für die Garuda-Flotte von sechs Airbus A330 zum Ziel hat. Dieses Programm soll gemäss Angaben von SR Technics voraussichtlich im August 2005 in Kraft treten. hjb Die A320 der neuen italienischen MyAir sind öfters in Zürich bei SR Technics anzutreffen. Foto Hansjörg Bürgi Foto André Aebi Verpflichtung. Das unternehmerische Risiko einer solchen baulichen Massnahme müsse bei SR Technics liegen, die diese Anlage für ihren Wartungsbetrieb braucht, zumal es sich bei einer Schallschutzanlage nicht um eine für den ordentlichen Flughafenbetrieb erforderliche Infrastruktur handle. Die Gesamtwertschöpfung, die über die Zürcher Kantons- und Landesgrenzen hinaus durch den Betrieb des Flughafens Zürich entsteht, beläuft sich gemäss einer Studie der SIAA (Swiss International Airport Association) von 2002 auf rund zwölf Milliarden Schweizer Franken pro Jahr. Ein Aspekt der Wertschöpfungskette seien die am Flughafen Zürich tätigen Menschen, die ihr Einkommen am Flughafen Zürich verdienen und in ihren Wohngemeinden und Kantonen versteuern und auch ausgeben, teilt Unique mit. Anfang Mai waren Personen aus 21 Kantonen und zwei Nachbarländern am Flughafen regelmässig oder teilweise tätig. Im Verhältnis zu den Lasten, die ein Flughafen mit sich bringt, würden die Nachbarkantone überdurchschnittlich vom Flughafen Zürich profitieren, hält dieser weiter fest. Dem Nutzen des Betriebes des Flughafens Zürich stehen die Immissionen des Flugbetriebes gegenüber wohnten Anwohner des Flughafens Zürich in einem Haus, bei dem mindestens einer der Lärmgrenzwerte, welche in der Schweizer Lärmschutzverordnung definiert sind, überschritten wurde. Von den von Fluglärm Betroffenen hatten rund 400 in Nachbarkantonen Zürichs ihren Wohnsitz (Kantone Aargau und Schaffhausen). In allen anderen Nachbarkantonen des Kantons Zürich und in den Nachbarländern der Schweiz war, und ist auch mit den seit 14. April 2005 eingeführten Flugrouten, gemäss Schweizer Lärmschutzverordnung niemand in einem Gebiet wohnhaft, in welchem Lärmgrenzwerte überschritten wurden. Entgegen eigenen Angaben der Nachbarkantone, namentlich des Kantons Aargau, profitieren diese überdurchschnittlich vom Wirtschaftsmotor Flughafen und tragen nur geringfügig zur Lastenverteilung bei. Ebenfalls profitiere Deutschland vom Flughafen Zürich, obwohl keine Menschen innerhalb der strengen Schweizer Lärmwerte betroffen seien, teilt der Flughafen weiter mit. hjb Nachdem Qatar Airways seit Mitte 2004 Zürich mit Airbus A319LR bedient hat, kommen seit dem 1. Mai auch A R zweimal wöchentlich nach Doha zum Einsatz. Die A7-AFC (Bild) verfügt über 12 Sitze in der Firstclass, 18 in der Businessclass und 194 in Economy. Foto Hansjörg Bürgi 21

20 Foto Joel Vogt Die Umstellung des Winter- auf den Sommerflugplan bei Hapag Lloyd-Flug brachte Ende April einige Überraschungen. So wurde am 29. April der erste Flug nach Heraklion mit der Boeing N I-NEOT der italienischen Neos durchgeführt. Foto Werner Bönzli Foto Werner Bönzli Foto Joel Vogt Ebenfalls am 29. April kam auf dem Flug von und nach Teneriffa der Airbus A EC-INB der Spanair für Hapag-Lloyd zum Einsatz. Auf den drei täglichen Kursen der Cimber Air von und nach Kopenhagen operieren neben den drei in Cimber Air-Farben gehaltenen CRJ-200LR auch zwei kürzlich von Maersk Air übernommene CRJ-200. Die OY-MBU trägt eine SAS-Bemalung, weil die meisten internationalen Flüge, so auch jene nach Basel, im Codeshare mit SAS ausgeführt werden. Die erst kürzlich von der spanischen Futura übernommene Boeing 737-4Y0 F-GRNH der französischen Air Horizons war am 27. April erstmals auf dem EuroAirport zu sehen. Air Horizons ist die Nachfolgegesellschaft der früheren Euralair International. BSL Belair wird ab dem Winterhalbjahr 2005/06 eine ihrer beiden Boeing in Basel stationieren. Gechartert wird die mit 209 Plätzen ausgestattete Maschine vom auf dem EuroAirport ansässigen Reiseveranstalter FTI Touristik AG, dies teilweise auch in Zusammenarbeit mit Hotelplan und deren Tochterunternehmen Esco Reisen. Bereits bekannt ist, dass folgende Destinationen ab EuroAirport angeboten werden: mittwochs nach Puerto Plata (via Santa Maria de Açores), donnerstags nach Goa (via Sharjah), freitags nach Sharm-el-Sheik, samstags wieder nach Puerto Plata und sonntags nach Hurghada. Ab dem 5. September will Austrian Airlines ihre seit 4. April einmal pro Tag bedienten Kurs Basel-Wien auf drei tägliche Verbindungen ausbauen. Der Flugplan sieht Abflüge in Basel um 6.35 Uhr, um Uhr (nicht am Sonntag) und um Uhr (nicht am Samstag) vor. Wie aus Kreisen der Basler Luftfrachtspediteure zu erfahren war, wird Korean Air Cargo bereits am 4. Juni wieder auf dem EuroAirport landen. Vorgesehen sind zwei wöchentliche Kurse von und nach Seoul-Incheon via Dehli, jeweils donnerstags und samstags. Die genauen Zeiten sind noch nicht bekannt, doch sollen diese auf den Nachmittag zu liegen kommen. Eingesetzt werden Boeing F, wie bereits bis Ende März auf dem derzeit eingestellten Freitagsflug. Dieser Kurs, welcher ab der südkoreanischen Hauptstadt «Round the World» nach Anchorage, New York-JFK und dem EuroAirport führte, soll Anfang September wieder angeboten werden. Die Regierungen der beiden Basler Halb- 22 Juni 2005

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