SÜDWESTRUNDFUNK SWR2 WISSEN - Manuskriptdienst. Schweißausbruch und zittrige Stimme - Was tun gegen Auftrittsangst?

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1 SÜDWESTRUNDFUNK SWR2 WISSEN - Manuskriptdienst Schweißausbruch und zittrige Stimme - Was tun gegen Auftrittsangst? Martin Koch Redaktion: Sonja Striegl Sendung: Mittwoch, 2. Mai 2012, Uhr, SWR2 Bitte beachten Sie: Das Manuskript ist ausschließlich zum persönlichen, privaten Gebrauch bestimmt. Jede weitere Vervielfältigung und Verbreitung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung des Urhebers bzw. des SWR. Mitschnitte auf CD von allen Sendungen der Redaktion SWR2 Wissen/Aula (Montag bis Sonntag 8.30 bis 9.00 Uhr) sind beim SWR Mitschnittdienst in Baden-Baden für 12,50 erhältlich. Bestellmöglichkeiten: 07221/ ! SWR2 Wissen können Sie auch als Live-Stream hören im SWR2 Webradio unter oder als Podcast nachhören: Manuskripte für E-Book-Reader: E-Books, digitale Bücher, sind derzeit voll im Trend. Ab sofort gibt es auch die Manuskripte von SWR2 Wissen als E-Books für mobile Endgeräte im so genannten EPUB-Format. Sie benötigen ein geeignetes Endgerät und eine entsprechende App oder Software zum Lesen der Dokumente. Für das iphone oder das ipad gibt es z. B. die kostenlose App ibooks, für die Android-Plattform den in der Basisversion kostenlosen Moon-Reader. Für Webbrowser wie z. B. Firefox gibt es auch so genannte Addons oder Plugins zum Betrachten von E-Books. Kennen Sie schon das neue Serviceangebot des Kulturradios SWR2? Mit der kostenlosen SWR2 Kulturkarte können Sie zu ermäßigten Eintrittspreisen Veranstaltungen des SWR2 und seiner vielen Kulturpartner im Sendegebiet besuchen. Mit dem Infoheft SWR2 Kulturservice sind Sie stets über SWR2 und die zahlreichen Veranstaltungen im SWR2-Kulturpartner-Netz informiert. Jetzt anmelden unter 07221/ oder swr2.de! 1

2 O-Ton 1 - Caroline Clark (Dolmetscherin): Also, ich habe Dolmetschtermine, die eher so in kleinerem Rahmen stattfinden, die finde ich nicht ganz so schlimm, aber gerade wenn es ein festlicher Anlass ist, wo es eine ausgelassene Stimmung ist und eine Rede gehalten werden soll und plötzlich ist es still und alle hören zu, dann werden bei mir die Knie weich, der Bauch dreht sich um, und dann merkt man das auch an der Stimme und das will man ja gerade vermeiden beim Dolmetschen. O-Ton 2 - Nachrichtensprecherin (anonymisiert): Wenn ich wusste, dass ein Präsentationsdienst auf mich zukam, war ich häufig schon Tage vorher nervös und angespannt. Es hat mich sehr viel Kraft gekostet, die Panik zu händeln. In dieser Zeit hatte ich auch häufig Atemwegs-Erkrankungen. O-Ton 3 - Sandra Ehrenberg (Zahntechnikerin): Ich hatte keine Lust rauszugehen, keine Lust, Menschen zu treffen, nee, nicht in die Praxis fahren, weil ich da ja eh nicht wieder hinkann, ich hab keine Kontakte gepflegt, gar nichts. Ansage: Schweißausbruch und zittrige Stimme - Was tun gegen Auftrittsangst? Eine Sendung von Martin Koch. Ob vor der Aufführung des Schultheaters oder dem Auftritt als Solist im Chorkonzert - Lampenfieber kennt jeder. Schneller Puls, feuchte Hände, weiche Knie - das ist ganz normal. Doch wenn allein der Gedanke an einen Auftritt zu Panikattacken führt, der anstehende Vortrag zu Schweißausbrüchen oder sogar zu Erbrechen, dann handelt es sich um Auftrittsangst. Selbst berühmte Künstler wie der Schauspieler Laurence Olivier oder die Sängerin Maria Callas litten darunter - und Barbra Streisand hat wegen ihrer Auftrittsangst 27 Jahre lang keine Konzerte gegeben. Doch Auftrittsangst haben längst nicht nur Schauspieler und Musiker, die auf einer großen Bühne stehen, weiß Deirdre Mahkorn von der Psychiatrischen Akutstation der Uni-Klinik Bonn: O-Ton 4 - Deirdre Mahkorn: Es gibt natürlich auch in der Normalbevölkerung, die nicht auf der Bühne unterwegs ist, verschiedene Szenarien: Wenn Sie sich vorstellen, Sie müssen eine Rede auf einer Hochzeit halten oder eine Powerpoint-Präsentation in der Firma oder Sie sind schüchtern und möchten jemand zum Essen einladen, dann können Dinge wie Schüchternheit sperrig werden, und wenn der Alltag beeinträchtigt wird, dann kann das irgendwann auch eine sozial phobische Qualität haben. Zwischen 20 und 25 Prozent aller Deutschen behaupten von sich, unter solchen leichten Ängsten wie Lampenfieber, Flug-, Prüfungs- oder Auftrittsangst zu leiden. Doch das sei zunächst mal gar nichts Schlimmes, findet Professor Peer Abilgaard, Chefarzt der Psychiatrischen und Psychotherapeutischen Abteilung der Duisburger 2

3 Heliosklinik. Im Gegenteil: wenn das Lampenfieber fehlt, sei es sogar eher problematisch, betont der Mediziner, der sich zusätzlich auch an der Kölner Hochschule für Musik und Tanz um die Gesundheit der Studierenden kümmert: O-Ton 5 - Peer Abilgaard: Die Musiker sind vielleicht ne gute Stellvertretergruppe für diese Thematik, auch wenn es viel mehr Menschen angeht: Es gibt fast nichts Schlimmeres, als wenn man auf die Bühne geht und man ist unterspannt, also ohne Lampenfieber, und plötzlich sind die Leute auf der Bühne richtig schlecht, ohne es sein zu wollen. Auftrittsangst ist in fast allen Berufsgruppen vertreten. Besonders gravierend wirkt sie sich dort aus, wo die Betroffenen auf die Sekunde genau vor einem großen Publikum sprechen müssen, zum Beispiel als Nachrichtensprecher im Radio oder Fernsehen. Eine Kollegin, die bei einem großen deutschen Sender arbeitet, erzählt, wie es bei ihr anfing. Sie möchte anonym bleiben, ihr O-Ton wird nachgesprochen. O-Ton 6 - Sprecherin für Nachrichtensprecherin (anonymisiert): Am Anfang meiner Nachrichtensprecher -Zeit war ich überhaupt nicht nervös. Bis ich das erste Mal feststellte, wie viele Menschen mir da auf der anderen Seite des Lautsprechers tatsächlich zuhören. Später wurde ich dann schon nervös lange bevor ich ans Mikro ging. Wenn ich dann im Studio war und Rotlicht hatte, merkte ich wie die Panik immer stärker wurde. Die Auftrittsangst erfasste ihren ganzen Körper und führte dazu, dass sie ihre Arbeit nicht mehr richtig erledigen konnte: O-Ton 7 - Sprecherin für Nachrichtensprecherin (anonymisiert): Meistens habe ich dann angefangen, mich nicht mehr auf den Text zu konzentrieren, sondern habe mich und meine körperlichen Reaktionen beobachtet. Den Text haben meine Lippen irgendwie so abgelesen. Durch die Panik wurde dann relativ schnell die Luft knapp - auch weil man bei Angst zu einer Art Schnapp-Atmung neigt - und meine Stimme fing an zu zittern, als wenn ich gleich anfangen würde zu weinen. Und ich hatte die ganze Zeit einen rasenden Puls und Adrenalin bis zum Anschlag. So ähnlich die äußeren Anzeichen auch sein mögen, jede Angst ist ganz individuell - und erfordert ein genaues Hinsehen, weiß Peer Abilgaard: O-Ton 8 - Peer Abilgaard: Angst ist genauso spezifisch, wie das Fieber bei ner Infektion. Es ist wirklich nur ein erster Hinweis und sollte immer dazu aufrufen genau zu fragen, was es noch gibt an anderen Themen und die Tür sollte offen sein für denjenigen, der hilft, sehr detailliert auf den einzelnen Menschen einzugehen. 3

4 Das bestätigt Doktor Michael Bohne. Der Psychotherapeut und Auftrittscoach aus Hannover hat schon viele Musiker behandelt, aber auch Staatsanwälte, Professoren und Nachrichtensprecher. Bohne hat festgestellt: die Angst vor dem öffentlichen Auftritt ist immer nur ein Symptom, die Ursachen liegen woanders: O-Ton 9 - Michael Bohne: Das ist der Selbstvorwurf, und der kann massiv sein. Dann gibt s den Vorwurf andern gegenüber. Die massive Erwartungshaltung an andere macht mich abhängig und passiv, da kann man dran hängenbleiben. Und immer wieder auch die dysfunktionalen Loyalitäten. Wenn ich aus nem Leidenssystem komme, wo niemand erfolgreich, glücklich oder gesund sein durfte, dann kann das verdammt schwer sein, sich das einfach zu erlauben. Noch gravierender ist ein anderes Phänomen: das gefühlte Alter der Auftrittsängstlichen: O-Ton 10 - Michael Bohne: Die allermeisten, und das hat mich erschüttert, die allermeisten Menschen, die sich unwohl fühlen auf der Bühne, völlig egal, ob das 'n Nachrichtensprecher ist, ein Solo-Geiger, ein Opernsänger, jemand der ein Assessment-Center macht, ne Führerscheinprüfung - das ist alles das Gleiche im Grunde genommen, die Leute fühlen sich in dem Moment kleiner, hilfloser als sie sind und genau das ist das Problem. Das Gehirn weiß in dem Moment nicht Hey Mann, du bist soundso alt, du hast das alles an Bord, um das es hier geht, sondern das Gehirn rutscht in frühere Verhaltensweisen ab, das läuft unbewusst ab, und jetzt habe ich im Grunde versagt, weil mein Gehirn in dem Moment ja tatsächlich meint, ich bin noch nicht so weit. Der Volksmund hat übrigens ein Sprichwort dafür: Man fühlt sich so groß mit Hut! Dabei ist das häufig unbegründet, weil die Wirkung auf das Publikum ganz anders ist als die Selbstwahrnehmung. Dolmetscherin Caroline Clark kennt das sehr gut aus eigener Erfahrung: O-Ton 11 - Caroline Clark: Das ist oft so, nach einem Dolmetscheinsatz, wo ich das Gefühl hatte, das ist nicht gut gelaufen, dass Leute auf mich zukommen und sagen Das war super und Das haben Sie ja so charmant gemacht und ich glaube, das ist dann meine Art, das zu überspielen, dass ich viel lächle, wenn ich unsicher bin oder versuche, einen Witz draus zu machen und dann merke ich, dass es wohl gar nicht so schlimm war. Die gebürtige Schottin macht das intuitiv genau richtig, bestätigt Psychotherapeut Peer Abilgaard. Denn tatsächlich ist seiner Erfahrung nach nur ein verschwindend kleiner Teil aller Auftrittsängste krankhaft: 4

5 O-Ton 12 - Peer Abilgaard: Die meisten Vorträge funktionieren ja und die Menschen machen die Erfahrung von Erfolgserlebnissen und dass sie die eigene Verfassung öffentlich machen, zugeben, dass man aufgeregt ist, das lässt einem ja oft schon die Herzen zufliegen, das wird beim Coaching auch gut aufgenommen und sich zunutze gemacht - und dann ist ja plötzlich ne Beziehung da zwischen Vortragendem und Zuhörern und dann ist das Säbelzahntigermissverständnis ausgeräumt. Damit meint er, dass sich Auftrittsängstliche die Frage stellen sollten, ob das Publikum eine reale Bedrohung darstellt oder nicht. Angst ist ein uralter Reflex, den unsere Vorfahren schon vor Hunderttausenden von Jahren kannten - und der ihnen das Überleben gesichert hat. Damals hatte der Mensch noch Fressfeinde, zum Beispiel besagte Säbelzahntiger. Und wenn es zu einem Aufeinandertreffen kam, musste blitzschnell die Entscheidung fallen, ob ein Kampf oder die Flucht erfolgversprechend sein würde, ob es sich um eine reale Gefahr handelte oder um eine Täuschung. Die Region im Gehirn, die alle Eindrücke auf ihr Gefahrenpotenzial überprüft ist die Amygdala, auch bekannt als Mandelkern, erklärt Peer Abilgaard. O-Ton 13 - Peer Abilgaard: Und wenn wir jetzt das Bild, um beim Säbelzahntiger zu bleiben, mal durchscannen: Da kommt in der Amygdala dieser Sinneseindruck an: Lange Mähne, zotteliges Fell, locker 180 Kilo, lächelt sehr unfreundlich - dann ist es sehr sinnvoll, auch die Flucht antreten zu können. Und um schnell abhauen oder kraftvoll zuschlagen zu können, muss der Körper innerhalb weniger Sekunden vorbereitet werden: O-Ton 14 - Peer Abilgaard: Die Muskeln wollen ordentlich Futter haben, die brauchen Sauerstoff und Zucker, wie kommt das dahin, natürlich über die großen Blutgefäße und die müssen durch das massiv stärker schlagende Herz mit dem Saft versorgt werden. Und damit das Blut sauerstoffreicher ist, fangen wir an, schneller zu atmen, das kann bis in die Hyperventilation gehen. Dann ist es gut, wenn ich wegrennen will, dass ich schon mal die Kühlung einschalte, deswegen fangen wir an vor Angst zu schwitzen. Außerdem schüttet der Hypothalamus im Gehirn eine Reihe von Stress-Hormonen aus, das Nebennierenmark steuert noch eine Mischung aus Adrenalin und Noradrenalin bei. Der Körper ist in extremer Alarmbereitschaft. Aber selbst wenn jemand weiß, was im Körper bei Angstattacken passiert, heißt das noch lange nicht, dass er diese Gefühle ausschalten kann. Im Gegenteil: je häufiger jemand Auftrittsangst erlebt, desto größer ist die Gefahr, dass sie sich verfestigt. Bei Berufsmusikern ist das Phänomen besonders verbreitet - und kann zu existenziellen 5

6 Nöten führen, weiß die Neurologin Deirdre Mahkorn. Die Leiterin der psychiatrischen Akutstation an der Uni-Klinik Bonn hat dort Deutschlands bislang einzige Lampenfieber-Ambulanz gegründet und kennt den typischen Teufelskreis: O-Ton 15 - Deirdre Mahkorn: Viele Patienten üben nur noch, reisen viel durch die Republik, um Unterricht zu nehmen und hören auf, für sich zu sorgen. Und Rahmenbedingungen wie genug essen, trinken, schlafen, sich warm anziehen, für sich sorgen, was mit Freunden machen, das liegt dann irgendwann brach. Und wenn Selbstvernachlässigung eingetreten ist, kann sich Angst breit machen und Raum fordern. Zumal gerade im Bereich der klassischen Musik ein extremer Leistungsdruck herrscht: O-Ton 16 - Deirdre Mahkorn: Dann gibt s auf eine Flötenstelle zwei-, dreihundert Bewerbungen, die aus der ganzen Republik von einem Probespiel zum nächsten tingeln, in den A-Häusern, in den B-Häusern. Und wenn Sie da nicht Nerven wie Drahtseile haben, dann ist das eine ganz große Tortur. O-Ton 17 - Michael Bohne: Eine der Hauptdynamiken, warum Leute gestresst sind, ist doch die, dass sie perfekt, dass sie gut sein wollen: Ich muss 100 Prozent bringen. Die meisten tappen in diese Falle und dann ist die Drohkulisse aufgebaut, man kann dann nur noch scheitern. Auftrittscoach Michael Bohne hat schon viele Klienten in seiner Praxis gehabt, die unter diesem Druck zusammengebrochen sind. Manche flüchten sich in Alkohol und Drogen, um den Druck zu lindern, was aber immer nur kurzfristig gelingt. Auf längere Sicht werden die Probleme dadurch nur vergrößert, weil dann auch noch eine Abhängigkeit hinzukommt, häufig einhergehend mit Depressionen. Eine Behandlung mit Medikamenten ist bei sozial ängstlichen Menschen in so einem Fall eine zwiespältige Angelegenheit, findet Professor Eric Leibing, Leitender Psychologe am Zentrum für psychosomatische Medizin der Universitätsklinik Göttingen. O-Ton 18 - Eric Leibing: Man weiß, dass Antidepressiva auch auf die allgemeine Ängstlichkeit wirken und die Angst reduzieren. Allerdings ist auch klar, wenn man diese Medikamente absetzt, ist die Angst genauso wieder da wie vorher, weil die Ursachen nicht verändert werden und das Verhalten sich auch nicht ändert. Menschen mit sozialen Ängsten vermeiden Situationen, in denen sie befürchten, sie könnten scheitern - und schaden sich damit erst recht: Angestellte täuschen Krankheit vor - und werden bei Beförderungen übergangen, Musiker sagen Unterrichtsstunden 6

7 und Konzerte ab oder lassen die schwierigen Stellen ihre Kollegen im Orchester spielen - und bekommen in der Folge weniger Aufträge und werden tatsächlich schlechter. O-Ton 19 - Deirdre Mahkorn: Wenn ich anfange, das zu tun, validiere ich im Grunde, dass ich ja recht habe mit meinen Befürchtungen und mache keine Erfahrungen mit Kompetenz und irgendwann ist die Überzeugung da: Ich bin ja gar nicht kompetent - und ich könnte überführt werden und das Publikum könnte wahrnehmen, Mensch, die ist ja gar nicht so kompetent. Die Psychologin und Psychotherapeutin arbeitet überwiegend mit verhaltenstherapeutischen Methoden, deren Wirksamkeit wissenschaftlich bewiesen ist. Ihre Patienten kommen aus ganz Deutschland, vielen kann sie schon in fünf bis sechs Sitzungen helfen: Sie stärkt ihr Selbstbewusstsein, konfrontiert sie mit Situationen, die früher Angstattacken ausgelöst haben und erarbeitet mit ihnen einen Ansatz zum Weitermachen, so dass sie dann wieder in der Lage sind, Musik zu machen. Die Lampenfieberambulanz kann aber immer nur eine Art Erste Hilfe sein, betont Deirdre Mahkorn. Michael Bohne arbeitet nach einer anderen Methode. Der Arzt und Auftrittscoach nennt sie Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie, kurz PEP. Embodiment ist ein moderner Begriff für die Wechselwirkung zwischen Körper und Seele. Im Wesentlichen handelt es sich um eine Klopftechnik, die er aus der Esoterik-Ecke in die seriöse Wissenschaft holen will. O-Ton 20 - Michael Bohne: Was wir machen durch diese Klopftechnik ist: wir setzen andauernd Reize, die im Gehirn ankommen, in der Großhirnrinde verarbeitet werden. Zum Beispiel, dass ich verschiedene Körperstellen berühre, damit setze ich immer wieder einen sensorischen Stimulus, dann mach ich Augenbewegungen, rechts, links, kreisen, damit aktiviere ich den gesamten visuellen Cortex, die Seh-Rinde, dann zähle ich, summe, damit aktiviere ich wieder verschiedene Hirnareale, die für Tonalität und Rechnen zuständig sind, das sieht schon skurril aus, dann reibe ich einen Punkt, setze also ein Hautstimulus und spreche gleichzeitig selbstannehmende Affirmationen aus. Konzentriert sitzt Sandra Ehrenberg Michael Bohne gegenüber. Sie soll in ein paar Tagen ein Seminar vor einer größeren Gruppe leiten und fühlt sich sehr unwohl bei dem Gedanken. In schneller Folge klopft sie verschiedene Punkte auf ihrem Arm, ihrem Handrücken und ihrem Oberkörper, dann reibt sie eine Stelle unterhalb des linken Schlüsselbeins. O-Ton 21 - Coaching mit Sandra Ehrenberg: Auch wenn ich mich damit unter Druck setze, dass ich toll gefunden werden will, achte und schätze ich mich so, wie ich bin. 7

8 Michael Bohne spiegelt ihre Klopfbewegungen an seinem Körper, fragt die Patientin immer wieder nach ihren Empfindungen im Blick auf das bevorstehende Seminar. O-Ton 22 - Michael Bohne: Denk nochmal an den Auftritt. Wie fühlt sich das jetzt an? - Besser, aber noch nicht weg. Sandra Ehrenberg hat eine vergleichsweise leichte Form von Auftrittsangst. Dass sie überhaupt wieder vor Gruppen Vorträge hält, ist ein Erfolg der Therapie, denn vor nicht allzu langer Zeit litt sie noch an einer schweren sozialen Phobie. Bis vor gut sieben Jahren arbeitete die heute 57-Jährige als Zahntechnikerin und kümmerte sich dort vor allem um Schmerz- und Angstpatienten. Bei Patienten und Kunden war sie beliebt und freute sich darauf, so den Rest ihres Arbeitslebens zu verbringen. Aber dann musste sie nach einem schweren Arbeitsunfall von einem Tag auf den nächsten ihren Beruf aufgeben, lebte monatelang in einer Art Trancezustand. O-Ton 23 - Sandra Ehrenberg: Also, als ich da drin steckte, ist mir das überhaupt nicht bewusst gewesen. Für mich war das so, ich hab früher Stunden täglich gearbeitet, war sehr erfolgreich in meinem Beruf und hab mir gesagt, jetzt hast du's verdient, dass du dich auch mal ausruhen kannst. Nach und nach entwickelte sich aus dieser Vermeidungs- und Selbstbelohnungsstrategie eine soziale Angst: O-Ton 24 - Sandra Ehrenberg: Ich hatte keine Lust rauszugehen, keine Lust, Menschen zu treffen, nee, nicht in die Praxis fahren, weil ich da ja eh nicht wieder hinkann, ich hab keine Kontakte gepflegt, gar nichts. Mit Hilfe der Therapie bei Michael Bohne fand sie aus ihrer Resignation heraus, studierte Psychologie und arbeitet jetzt ihrerseits als Trainerin, systemische Beraterin und Coach. Für Michael Bohne ist Sandra Ehrenberg ein gutes Beispiel, wie seine PEP-Therapie zwei Lebens-Ebenen anspricht: O-Ton 25 - Michael Bohne: Auf der einen Ebene haben wir die starken emotionalen Erregungsmuster im limbischen System, also Angst, Scham, Peinlichkeit, Hoffnungslosigkeit, Hilflosigkeit, Ärger, Wut - und da wird dann, wenn man die regulieren will, während man das Gefühl aktiviert hat, geklopft: 16 Akupunktur-Punkte geklopft, Augenbewegungen gemacht, wieder geklopft. Die andere Seite ist, dass wir arbeiten an einer Verbesserung der Beziehungsmuster. Und das ist vor allem die Selbstbeziehung und: Welche Beziehung habe ich zu anderen? 8

9 Mit diesem Verfahren ist Michael Bohne besonders bei Musikern erfolgreich, die sich das Klopfen beibringen und die Auftrittsangst nehmen lassen wollen. Aber auch Staatsanwälte lassen sich vor wichtigen Plädoyers coachen, Studenten vor Prüfungen - sogar Verliebte vor dem ersten Date haben sich schon bei ihm Hilfe geholt. Michael Bohne sieht seine PEP-Therapie eindeutig als Ergänzung zu anderen therapeutischen Verfahren, doch gleichzeitig nennt er die schnelle Wirksamkeit der Methode als Vorteil. Das ruft Kritiker wie Michael Utsch auf den Plan. Der Psychologe beschäftigt sich bei der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen mit neuen Heilverfahren und sieht mit Sorge, dass bei Vielen immer häufiger der kurzfristige Erfolg im Vordergrund steht. O-Ton 26 - Michael Utsch: Die Sehnsucht nach einer schnellen Heilung, nach einem Guru, der durch Zauberrituale Störungen im Fluge wegmachen kann, ist ganz tief in uns verwurzelt. Wenn wir dieser Tatsache dann eine langjährige Psychotherapie vor Augen malen, die emotional anstrengend ist, die stockt, die mit inneren Blockaden zu tun hat, dann ist es uns natürlich viel lieber, wenn wir jemand haben, der mit kurzen Handgriffen Störungen und Blockaden beseitigen kann. Die Klopftechnik hat in den 90er Jahren der US-amerikanische Psychotherapeut Fred Gallo für die Behandlung von Trauma-Patienten entwickelt. Durch die Selbstberührung kommen Menschen, die Angst oder Stress ausgesetzt sind, zur Ruhe, ihr Stresslevel sinkt. Die Therapeuten machen sich damit ein typisch-menschliches Verhalten zunutze: Jeder von uns berührt sich mehrmals am Tag unbewusst im Gesicht, reibt sich die Stirn, kratzt sich am Kinn. Und je angespannter und gestresster jemand ist, desto häufiger sind die unbewussten Selbstberührungen. Patienten mit psychischen Störungen berühren sich sehr viel häufiger selbst als gesunde Vergleichspersonen. Die Haut mit ihren Millionen feinster Härchen und Nervenbahnen kann also mit Fug und Recht als stressabsorbierendes Organ angesehen werden, erklärt Privatdozent Martin Grunwald. Berührungen sind das Thema, mit dem sich der Leiter des Haptik-Labors der Universität Leipzig seit Jahren beschäftigt: O-Ton 27 - Martin Grunwald: Unsere Untersuchungen haben ergeben, dass wenn man sich im Gesicht berührt, dann führt das zu einer Regulation emotionaler Prozesse, vorwiegend in der Richtung von aufgeregt zu beruhigt und gleichzeitig werden Gedächtnisleistungen für diesen kleinen Bruchteil von Sekunden verbessert. Also spontane Selbstberührungen führen immer zur Regulation psychischer aktueller Zustände. Allerdings stellten die Leipziger Forscher zu ihrem Erstaunen fest, dass sich die Gedächtnisleistungen der Testpersonen überhaupt nicht verbesserten, wenn sie zu Selbstberührungen aufgefordert wurden. Bedeutet das nun, dass die vom Therapeuten 9

10 verordneten Selbstberührungen bei der Klopftherapie wirkungslos sind? Nein, betont Martin Grunwald: O-Ton 28 - Martin Grunwald: Es ist nicht so, dass auf Anforderung durchgeführte Berührungen zu keinen Veränderungen führen. Wir wissen, dass wenn wir uns ganz bewusst kratzen oder kraulen, dann kann auch Wohlbefinden und Entspannung ausgelöst werden. Nur das sind neurophysiologisch vermutlich völlig verschiedene Dinge, die spontane Selbstberührung und die auf Aufforderung hin, und da wäre es sicher spannend, wissenschaftlich nachzubohren. Inwieweit und für wen die Klopftechnik die Rettung sein kann, das müssen künftige Studien erst noch zeigen. Im Moment ist es so, dass die Krankenkassen die Kosten für zwei Therapieformen übernehmen, die auch bei Auftrittsangst angewandt werden können und sich bewährt haben: die psychodynamische Therapie, die analytisch oder tiefenpsychologisch arbeitet, und die Verhaltenstherapie, die auf eine aktivere Mitarbeit des Patienten bei der Veränderung seiner Lebensumstände zielt. Während der vergangenen sechs Jahre haben Forscher von mehreren deutschen Universitäten in einer Studie rund fünfhundert Patienten begleitet und untersucht, welche der beiden Therapieformen bei welcher Störung besonders gut hilft. In der Studie geht es um soziale Phobien, zu denen auch die Auftrittsangst gehört. Für manche kann schon die Begegnung mit einem anderen Menschen wie ein Auftritt wirken und mit Angst verbunden sein. Professor Bernhard Strauß vom Institut für Psychosoziale Medizin der Universität Jena beschreibt den besonderen Ansatz dieses Projekts: O-Ton 29 - Bernhard Strauß: Das Neue ist, dass wir zwei unterschiedliche Herangehensweisen miteinander verglichen haben, mit der Zielsetzung, dass wir eben keine Einheitstherapie entwickeln wollen, die über alle Patienten gestülpt wird, sondern eben mehr dazu sagen können, dass abhängig von den Patientenmerkmalen, abhängig auch von den Merkmalen der Angst die passende Therapie gefunden wird. Und das ist glaub ich ein wichtiger Schritt, den wir mit dieser Studie gegangen sind, wo wir noch einige Ergebnisse erwarten können. Die weltweit größte wissenschaftliche Studie dieser Art soll den niedergelassenen Psychotherapeuten zusätzliches Wissen darüber geben, welchem Patienten sie mit welcher Therapieform am besten helfen können. Dadurch erhoffen sich die Experten eine deutlich niedrigere Zahl von Fehldiagnosen, was für die Patienten schnellere Hilfe und fürs Gesundheitssystem geringere Kosten bedeutet. Die genauen Ergebnisse der Studie werden erst im Laufe des Jahres veröffentlicht, doch schon jetzt zeichnet sich ein positives Ergebnis ab, verrät der Göttinger Professor Eric Leibing. 10

11 O-Ton 30 - Eric Leibing: Was ich sagen kann, ist: Dass beide Verfahren sehr erfolgreich waren im Vergleich zu der sogenannten Wartegruppe, das sind also die Patienten, die bisher noch keine Behandlung haben, in der Folge dann aber nach einem Vierteljahr auch eine Behandlung bekommen. Und sehr erfolgreich bedeutet in diesem Fall, dass wir sehr große Veränderungen in der Symptomatik haben, wir haben Remissionen, das heißt einen Fortfall der Erkrankung soziale Phobie von etwa 40 Prozent und wir haben eine deutliche Abnahme der Symptomatik bei ca. 60 Prozent der Patienten. Und hinter der Formulierung deutliche Abnahme steht immer auch ein Gewinn an Lebensqualität für die Betroffenen: O-Ton 31 - Eric Leibing: Ein Beispiel wäre, ein Patient, der sich nicht mehr getraut hat, zu Familienfeiern zu gehen und immer, weil es ihm peinlich war, rumgedruckst hat, er wär krank oder er hätte nen externen Termin, dass der sagt: Ich gehe jetzt wieder dahin, ich begebe mich wieder unter Leute, die Angst ist weniger geworden und ich kann mein Vermeidungsverhalten aufgeben. Das würde bedeuten, die Erkrankung ist noch nicht ganz weg, aber die Symptomatik hat sich so weit verbessert, dass wir davon ausgehen, dass wenn jemand das dann auch so schafft auf längere Zeit nach einem halben Jahr oder einem Jahr die Symptomatik auch weiter abnimmt. Gerade bei sozial ängstlichen Personen spielt das Umfeld eine entscheidende Rolle. Wenn die Angst noch nicht allzu weit fortgeschritten ist, könnten stabile Familien- und soziale Verhältnisse den Gang zum Therapeuten verhindern. Auf jeden Fall sollten Freunde und Verwandte genau auf Verhaltensauffälligkeiten achten. Professor Bernhard Strauß vom Institut für Psychosoziale Medizin an der Universität Jena nennt einige Zeichen, die auf eine soziale Phobie hinweisen können: O-Ton 32 - Bernhard Strauß: Gerade im sozial-ängstlichen Bereich ist es eindeutig der Rückzug, also Menschen, denen man anmerkt, dass sie unsicher werden, die schwitzen, die - je mehr sie in den Blickpunkt geraten - unruhiger werden, die erröten, die möglicherweise sogar fliehen oder soziale Situationen vermeiden, wenn einem das auffällt, dann ist das ein Alarmzeichen. Psychische Störungen sind nach einer Erhebung der deutschen Krankenkassen im vergangenen Jahr die dritthäufigste Erkrankung gewesen, Tendenz steigend. Durch vorzeitige Verrentung von psychisch erkrankten Arbeitnehmern entstehen immense Kosten. Aber trotzdem ist es in weiten Teilen der Gesellschaft noch immer tabu, eine Angststörung zuzugeben, sowohl bei sich selbst als auch bei einem Menschen aus dem direkten Umfeld, klagt Bernhard Strauß, der auch dem wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie der Bundesregierung angehört: 11

12 O-Ton 33 - Bernhard Strauß: Psychische Störungen sind immer noch ein Grund für Stigmatisierung. Man will sich nicht gerne damit befassen, man guckt nicht hin, wenn nicht besondere Ereignisse stattfinden wie Massentraumatisierungen oder Selbstmorde von Prominenten, wo dann kurzzeitig intensiv über das Thema diskutiert wird, dann ebbt es wieder ab und wird tabuisiert. Ich glaube, da muss man noch viel Aufklärungsarbeit leisten. Trotzdem sieht er die Situation nicht besonders dramatisch. Ein psychisches Problem habe niemals nur eine Ursache und so gebe es für Kinder und Jugendliche beim Heranwachsen meistens mehrere Risiko- aber auch Schutzfaktoren: O-Ton 34 - Bernhard Strauß: Wenn ich beispielsweise in den ersten Lebensjahren eine verlässliche Basis verinnerlichen konnte, wenn ich gelernt hab, mich auf andere zu verlassen, kann ich Umbrüche im Leben sehr viel besser kompensieren als wenn ich einer Fülle von Brüchen ausgesetzt bin. Das ist ein Effekt, den man mit Frühförderung erreichen will, dass man eine Widerstandsfähigkeit fördert, weil schlimme Dinge passieren im Leben immer. Auftrittsangst ist für jeden Einzelnen eine persönliche und meistens intensive Leid-Erfahrung. Aber sie ist gut und auf unterschiedliche Weise therapierbar, da sind sich alle Experten einig. Und wenn die Auftrittsangst kommt, sollte man die Situation möglichst gut analysieren, rät Psychotherapeut Peer Abilgaard. O-Ton 35 - Peer Abilgaard: Handelt es sich nicht vielleicht nur um ne Verwechslung, wenn Sie Angst haben beim Vorstands-Report, das ist der Vorstand, kein Säbelzahntiger. Oder warum hat der so was Säbelzahniges an sich? Und vielleicht kann man das in Frage stellen und damit am Grundübel der Angst schon was verändern. Auftrittscoach Michael Bohne hat noch einen weiteren Tipp gegen Auftrittsangst: O-Ton 36 - Michael Bohne: Was ich auch immer machen würde, ist, dass ich mich in einen richtig guten Zustand versetze: Wann war denn ein toller Auftritt in der Vergangenheit? Dass ich mich da so reinbeame und aus diesem Erleben heraus dann noch mal in die Zukunft springe in meinen Auftritt. ******************** 12

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