«Nun geht es für Joiz so richtig los»

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1 28 SPONSORING extra Juni 2012 «Nun geht es für Joiz so richtig los» Joiz hat seit dem Sendestart im März 2011 eine spannende Entwicklung vollzogen und eine vielversprechende steht bevor: Die analoge Aufschaltung im Kabelnetz von UPC Cablecom und eine Programmoffensive in der zweiten Jahreshälfte soll für zusätzlichen Schub sorgen. Mit der Verknüpfung von Fernsehen, Internet, Mobile und sozialen Medien in Echtzeit scheint der neue Schweizer Jugendsender das Mediennutzungsverhalten der Kernzielgruppe der 15- bis 35-Jährigen getroffen zu haben. Stimmt der Inhalt des Programms, sind die Jungen rege auf Interaktionskurs. Sponsoren und Werbepartner nutzen die transmediale Jugend-Themenplattform als integrierten Bestandteil von Kommunikationskampagnen. Alexander Mazzara CEO und Mitgründer Joiz Herr Mazzara, Joiz ist nun seit 14 Monaten auf Sendung. Wie gut oder schlecht funktioniert das crossmediale Konzept von Joiz? Ist der neue Sender bei den Jungen angekommen? Alexander Mazzara: Das müssten Sie eigentlich die Jungen fragen. Aus unserer Sicht meine ich aber: Ja, wir sind schon recht gut angekommen. Wir haben von Beginn an die Interaktion mit den Jungen sehr stark ins Zentrum gerückt, und aufgrund der regen Aktivitäten der ständig wachsenden Online- Community erleben wir eine erfreuliche Wachstumsphase. Eines lässt sich mit Sicherheit sagen: Unser Konzept, Fernsehen mit Internet, Mobile und sozialen Medien zu verknüpfen, funktioniert! Sicher haben wir das Potenzial noch nicht vollständig ausgeschöpft, aber das kann nach nur 14 Monaten auch nicht erwartet werden. Um den Sender bei den Zielgruppen richtig zu etablieren, braucht es Zeit. Wir haben immer gesagt, dass wir mit zwei bis drei Jahren rechnen. Ein neuer Sender braucht nun einmal einen gewissen Zeitraum, um bei den Zielgruppen Relevanz zu erzeugen, von heute auf morgen funktioniert das nicht. Trotzdem sind wir nach etwas mehr als einem Jahr schon sehr weit gekommen, was uns für die weitere Entwicklung sehr zuversichtlich stimmt. Sie befinden sich also im Businessplan. Mazzara: Ja, absolut. Wir haben uns beim Start vorgenommen, innerhalb von drei Jahren schwarze Zahlen zu schreiben. Wenn nun aber alles weiterhin so gut läuft wie bisher, werden wir den Break-even bereits im nächsten Jahr erreichen. Wie entwickeln sich die Sponsoring- und Werbeeinnahmen? Mazzara: Gut. Wir haben in den letzten Monaten neue Sponsoren gefunden und befinden uns aktuell in vielversprechenden Gesprächen mit weiteren Unternehmen, die an einer möglichen kommerziellen Partnerschaft mit uns interessiert sind. Das Interesse der Werbewirtschaft wächst. Langsam zwar, aber stetig. Darauf können wir aufbauen. Branded Entertainment ist eine relativ junge, aber sehr spannende Kommunikationsform mit viel Potenzial. Es braucht auch hier eine gewisse Zeit, bis die Werbewirtschaft aufspringt. Deshalb haben wir in den ersten Jahren bei den Sponsoringund Werbeeinnahmen bewusst vorsichtig budgetiert. Was funktioniert nun bei Joiz gut und was entgegen den Erwartungen nicht? Gibt es noch Kinderkrankheiten? Mazzara: Kinderkrankheiten gab es zu Beginn hauptsächlich im technischen Bereich. Wir hatten mit verschiedenen Software- und Hardware-Problemen zu kämpfen, besonders in den ersten Wochen. Diese Probleme sind aber längst gelöst, und das System arbeitet stabil. Im Programmbereich haben wir beim Sendestart 19 Sendungen pro Woche produziert. Es war uns klar, dass die Entwicklung der verschiedenen Forma-

2 SPONSORING extra Juni te ganz unterschiedlich sein wird. Unsere Zuschauerzahlen lassen wir von Telecontrol derzeit noch nicht erheben, dieser Schritt folgt erst mit dem Wechsel zum neuen Panel. Aber aufgrund der steigenden Feedbacks und der Anzahl Interaktionen wissen wir, dass beispielsweise die Live-Formate «M-Budget- WG», «Living Room«und «Home Run» bei den Jungen ausgesprochen gut ankommen. Dazu gehört auch die Sendung «Knack Attack» mit unserer Moderator- Entdeckung «Knackeboul». Sehr positiv entwickelt hat sich auch die Wochenendsendung «Coffee+Charts» mit einer immer grösser werdenden Fan-Community. Etwas unter den Erwartungen geblieben ist aber die Kinosendung «Cut». Dieses Format haben wir nach 7 Monaten abgesetzt. Nun sind die Kinothemen ein fester Bestandteil unserer täglichen Neuheiten-Sendung «Noiz». Die Jungen sind bei Kinothemen bereits durch andere Kanäle sehr gut informiert. Hinzu kommt, dass Kino wenig exklusive Themen bietet und keinen lokalen Content erzeugt, zumindest nicht regelmässig. Exklusivität und lokaler Themenbezug zählt jedoch ganz klar zu den grossen Stärken von Joiz. Mit «Noiz» sind wir nun weitaus flexibler, unsere Berichterstattung und die gewünschten Aktionen unseres Werbepartners je nach Film in unterschiedlichen Formen zu gestalten. Haben sich auch neue Themenfelder geöffnet? Mazzara: Ja, die Politik! Während der National- und Ständeratswahlen im letzten Herbst haben wir in der Sendung «JoiZone» erstmals einen Polit-Battle lanciert. Mit überraschendem Erfolg. Zeitweise haben sich während der Sendungen über 6000 junge Schweizerinnen und Schweizer aktiv per Chat und Online-Voting beteiligt. Und weil die Sendung so erfolgreich war, haben wir das Format seit November wöchentlich fest im Programm. Dass Junge sich für Politik derart begeistern lassen, habe ich, ehrlich gesagt, selbst nicht erwartet. Reine Politsendungen sind für die Vermarktung nicht geeignet. Warum also daran festhalten und nicht besser Sendungen lancieren, die Refinanzierungsmöglichkeiten bieten? Mazzara: Ganz einfach: Weil wir alle Themen im Programm wollen, die die Jungen interessieren! Für uns sind auch Formate wertvoll, die sich nicht für die Vermarktung eignen, aber indirekt für die Reputation und das Wachstum des Senders einen wichtigen Beitrag leisten können. Und das ist mit dem Polit- Battle zweifellos der Fall. Ich glaube eben nicht, dass ein Sender funktionieren kann, wenn das Programmkonzept ausschliesslich aus Branded-Entertainment-Formaten besteht. Ich meine, gerade für unsere Werbepartner ist auch das programmliche Umfeld wichtig mit anderen Sendungen, die letztlich der Sender- und Imageprofilierung dienen. «Ein guter Gradmesser für die Akzeptanz ist das direkte Feedback.» Dazu gehören bei uns übrigens auch die themenbasierten Formate «JoiZone Digital», «-Health», «-Jobs» sowie «-Love» und «-Social». Viele Jugend-Medienprojekte scheitern nach der euphorischen Lancierungsphase letztlich an der Akzeptanz. Auf welche Akzeptanz stösst Joiz bei den Jungen? Mazzara: Ein guter Gradmesser für die Akzeptanz ist das direkte Feedback. Und weil unser Konzept sehr stark auf Interaktion mit den Jungen basiert, können wir das schnell und einfach feststellen. Die Zielgruppen zeigen ein grosses Interesse an unseren verschiedenen Programmangeboten und setzen sich sehr stark damit auseinander. Das beweisen unter anderem die vielen Reaktionen, und speziell natürlich die Interaktionen. Die Zuschauer können ja bei uns während der Sendung eine Frage stellen oder einen Kommentar abgeben. Seit Anfang des Jahres waren es bereits über 300'000 Fragen das ist enorm! Ohne eine gewisse Akzeptanz würde das gar nicht stattfinden. Wie bekannt ist Joiz bei den Jungen? Mazzara: Wir führen in Zusammenarbeit mit der Pendlerzeitung «20Minuten» aktuell eine entsprechende Umfrage zu Joiz durch. Da sind wir natürlich gespannt auf die Ergebnisse. Gefühlt meine ich, dass Joiz bei den Zielgruppen in den urbanen Regionen bereits einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht hat, auf dem Land könnten wir sicherlich noch etwas zulegen. Eine Zielsetzung von Ihnen lautete, nach einem Jahr monatlich gut 120'000 Unique Users zu erreichen. Und im TV sollten es zwei Prozent Marktanteil innerhalb der Zielgruppe der 15- bis 29-Jährigen sein. Haben Sie diese Ziele erreicht? Mazzara: Wir erreichen im Moment monatlich knapp 90'000 Unique Users. Das ist bereits ein sehr guter Wert, zumal wir die Messlatte bewusst hoch angelegt haben. Zielvorgaben müssen ambitiös sein, sonst stellt sich keine dynamische Entwicklung ein. Wir gehen davon aus, dass wir unser stetiges Wachstum weiter fortsetzen können. Dabei hilft uns einerseits die analoge Aufschaltung von Joiz auf dem grössten Kabelnetz von UPC Cablecom seit dem 23. Mai sowie natürlich die stetige Weiterentwicklung des Programms. Stichwort UPC Cablecom: Joiz wurde vorgehalten, ein «Blödelsender» zu sein. Inwieweit hat Joiz tatsächlich ein Imageproblem? Mazzara: Joiz hat kein Imageproblem. Dieser Vorwurf kam ja bekanntlich von UPC Cablecom im Rahmen ihrer Beschwerde gegen unsere Aufschaltverfügung. Die Aussage entwickelte sich aber in der Öffentlichkeit zum Bumerang. Cablecom ist dann ja auch umgeschwenkt in ihrer Argumentation und liess verlauten, dass sie 4

3 30 SPONSORING extra Juni nichts gegen Joiz hätte und nur aus prinzipiellen Gründen das Gerichtsverfahren anstrebe. Ich denke aber, dass wir jeden Tag zeigen, dass wir professionelle Sendungen produzieren. Aber klar: Es ist nun einmal so, dass auf einem Jugendsender ein entsprechender Sprachstil stattfinden muss. Würde Joiz nicht die Sprache der Jungen sprechen, könnten wir keine Authentizität und Akzeptanz aufbauen. Wenn etwas vermessen ist, dann ist es, die Sprache der Jugend einfach als «Blödelei» abzuqualifizieren. Nun ist der Sender aufgrund eines Bundesgerichtsentscheids offiziell seriös: UPC Cablecom muss Joiz ab dem 23. Mai 2012 während dreier Jahre unentgeltlich in ihrem analogen und digitalen Kabelnetz in der deutschsprachigen Schweiz verbreiten. Glücklich? Moderator «Knackeboul» in der Sendung «Knack Attack», gesponsert von Zweifel Pomy-Chips. Mazzara: Was heisst glücklich? Es ist nun endlich der Zustand eingetreten, den wir von Beginn an gefordert haben, und zu Recht, wie sich heute herausstellt. Das Bundesgericht bestätigte im März, dass Joiz sowohl in kultureller Hinsicht als auch bezüglich der informierenden Inhalte in besonderem Mass zur Erfüllung des verfassungsrechtlichen Leistungsauftrages beitrage. Nun wollen wir nach vorne schauen und sind froh, die Reichweite durch die Aufschaltung im analogen Fernsehen auf einen Schlag massiv erhöhen zu können. Das ist eine gute Botschaft für unsere Zielgruppen und letztlich auch für unsere Sponsoren und Werbepartner. Sie betonen immer wieder die Interaktionen bei Joiz. Doch wollen die Jungen tatsächlich so stark online interagieren, wie Sie sich das ursprünglich vorgestellt haben? Mazzara: Sogar noch mehr als wir gehofft haben! die Zuschauer können bei allen Live-Sendungen online Fragen stellen, Kommentare abgeben und teilweise auch voten. Seit Beginn dieses Jahres haben wir über 350'000 Votes, Fragen und Kommentare verzeichnet. Im Rahmen des «Kool Savas Day» im letzten Januar prasselten während einer einzigen Live-Sendung per Internet-Chat über 12'000 Fragen herein, wovon eine Auswahl vom Rapper und deutschen Chart-Stürmer Kool Savas gleich selbst beantwortet wurde. Mit solchen Dimensionen haben wir nun wirklich nicht gerechnet. Und jeden Monat wird das Volumen grösser! Auf diese Entwicklung haben wir rasch reagiert und ein eigenes Software-Tool für unsere Redaktion entwickelt, um die Interaktivität besser aufnehmen und filtern zu können. Bei so vielen Fragen und Kommentaren können Sie ja unmöglich alles bearbeiten, geschweige denn beantworten. Wie gross ist die Gefahr, das Publikum zu vergraulen und sie letztlich wieder zu verlieren? Mazzara: Da sehe ich keine Gefahr. Wir versuchen beispielsweise, die am häufigsten gestellten Fragen herauszufiltern und entsprechend einzublenden. Dass nicht alle mit ihren Anliegen durchkommen können, ist den meisten eh klar. Die Frage ist doch eigentlich: Was heisst das nun konkret, wenn so viele mit Joiz interagieren wollen? Es bedeutet, dass Joiz kein Monolog-Medium ist, sondern ein echtes Dialog-Medium. Offensichtlich hat das Zielpublikum Lust, mit Joiz in einen Dialog zu treten und über unsere vernetzten Plattformen im TV, Internet, Mobile und Social Media können sie das entsprechend ihrem modernen Mediennutzungsverhalten in Echtzeit tun. Das verändert sehr, sehr vieles: Die Art der Formate, die Form der Kommunikation und natürlich auch die Möglichkeiten für Werbetreibende. Und was bedeutet dies für die Sponsoren und Werbepartner konkret? Mazzara: Das bedeutet in erster Linie, dass Joiz mehr bietet als konventionelle TV-/Online-Werbe- und Sponsoringformen. Dialogfähig heisst in unserem Fall eben auch, dass im Programm integrierte Dienstleistungen und Produkte näher bei den Zielgruppen positioniert sind als bei klassischen Medienplattformen, und dass wir die Verschränkung von TV und Online nutzen können, diese Kampagnen bis in einen Onlineshop hinein zu verlängern. Wir verfügen über entsprechende Formate und werden diese nun laufend ausbauen und weiterentwickeln. Sie haben ab dem Sendestart mit Publicitas eine exklusive Vermarktungspartnerschaft abgeschlossen. Nach nur zwei Monaten wurde die Zusammenarbeit bereits wieder aufgelöst. Warum? Mazzara: Diese Vermarktungspartnerschaft hat leider nicht so funktioniert, wie wir uns beide das vorgestellt hatten. Wir haben dann rasch reagiert und beschlossen, die Vermarktung besser in Eigenregie durchzuführen. Nun decken wir in den Bereichen Branded Entertainment, Sponsoring und TV-Sonderwerbeformen sowie klassische TV-Spots alle Bedürfnisse mit einem Beratungsteam aus erfahrenen Crossmedia-Spezialisten ab. Die Sales-Abteilung wird seit letz-

4 SPONSORING extra Juni tem August von Nicolas Noth geleitet. Ergänzend sind wir noch drei Vermittlungskooperationen eingegangen: In der Sparte Fernsehen mit Publisuisse, Online mit Goldbach Audience und mit Stailamedia. Unter welchen Bedingungen wurde der Vermarktungsvertrag mit Publicitas so schnell wieder aufgelöst? Gab es eine finanzielle Abgeltung? Mazzara: Die Auflösung geschah in gegenseitigem Einvernehmen. Zu den Details haben wir gegenseitiges Stillschweigen vereinbart. Wie treiben Sie jetzt die Entwicklung von Joiz weiter voran, und was bedeutet dies für kommerzielle Partner? Mazzara: Wir investieren derzeit vor allem in die Verschränkung von TV und Online. Im letzten Januar haben wir beispielsweise neu einen Marktplatz lanciert und eine sogenannte Gamification. Die Idee dazu stammt aus den USA, wo mit dem ortsbasierten Onlinedienst Foursquare bereits etwas Ähnliches eingesetzt wird. Je mehr unsere Zielgruppen mit Joiz interagieren, desto mehr Punkte können sie sammeln und diese wiederum gegen bestimmte Produkte einlösen. Beispielsweise Tickets für Musikfestivals und viele andere Produkte von kommerziellen Partnern. Wir arbeiten mit Partnern wie Apple, Microsoft, Coca-Cola oder Universal zusammen. Gleichzeitig erstellen wir als zusätzlicher Anreiz eine sogenannte High-Score-Liste. Sämtliche Produkte im Marktplatz werden von uns auf den Onlineplattformen und mit einem speziellen Newsletter beworben. Ergänzend zum Social-Targeting sind wir mit diesem Marktplatz-Tool in der Lage, für unsere Partner ein umfassendes Kundenprofil zu bestimmten Produkten zu erstellen. Auf diese Weise lassen sich unsere interaktiven Zuschauer entsprechend ihren Vorlieben gezielt mit passender Produktwerbung ansprechen. Bei Joiz steht also nicht so sehr die Reichweite im Vordergrund, sondern vielmehr die hohe Qualität der individuellen Werbekontakte. Und Ende Juni lancieren wir als weitere Neuerung den «Red Button». Mit einem Tastendruck auf der Joiz-iPhone-App oder auf wird ein Rückkopplungskanal aktiviert. Damit können die Zuschauer zusätzliche Informationen zu redaktionellen oder werblichen Inhalten sofort abrufen, gleich Bestellungen auslösen, an Wettbewerben teilnehmen oder auch einfach Dinge herunterladen. Der Kunde kann diesen «Red Button» mit seinem klassischen TV-Spot mitbuchen. Mit dieser Möglichkeit erweitern wir die Interaktivität mit den Zielgruppen um ein zusätzliches Tool. Erstmals werden so klassische TV-Spots mit digitalen Angeboten kombiniert, was für die Werbewirtschaft sehr interessant ist. Jeder Klick generiert sehr viele Daten über den User weit mehr, also uns mit der klassischen TV-Messung je möglich sein wird. Selbstverständlich sind diese Daten nur vollständig anonymisiert verfügbar. Wie haben sich die Key-Partnerschaften entwickelt? Mazzara: Mit Migros, Coca-Cola und Microsoft X-Box haben wir drei grosse Key-Partner, die wir bereits im letzten Jahr auf allen Vektoren von Joiz integrieren konnten. Gemeinsam haben wir spannende Cases entwickelt und erfolgreich umgesetzt. Sie wollten ursprünglich maximal sieben Key-Partner gewinnen. Was ist zwischenzeitlich daraus geworden? Mazzara: Wir sind grundsätzlich noch immer an Key-Partnerschaften interessiert, aber die Art der Zusammenarbeit hat sich mittlerweile anders entwickelt, als ursprünglich gedacht. Zu Beginn gingen wir davon aus, dass ein Key- Partner ein Senderpartner ist, der in alle Kommunikationsmassnahmen von Joiz integriert wird: Schwerpunktmässig ein TV-Format mit starkem Partnerauftritt, Präsenz vor Ort bei Events und in der Promotion. Nun haben wir gemerkt, dass Key-Partner eigentlich nicht unbedingt ein TV-Format «kaufen» wollen, um damit eine starke Branding- und Produktpositionierung in einem bestimmten Themenbereich zu erreichen. Die Gespräche drehen sich vielmehr darum, wie Joiz mit seinen transmedialen Plattformen ein Teil einer geplanten Werbekampagne werden könnte. Also keine breiten Branding- oder punktuellen Produktengagements, sondern eine gezielte Integration der Senderplattformen und Inhalte in eine geplante, noch zu entwickelnde Kommunikationskampagne. Was gab es denn bisher für grössere Kampagnen, die auf Joiz erfolgreich umgesetzt wurden? Kultfigur Müslüm (rechts) beim «Müslüm Day» und Live-Interaktionen mit Zuschauern per Skype. Mazzara: Da ist zum Beispiel die Zusammenarbeit mit der Migros. Im letzten August lancierten wir mit «M-Budget-WG» das erste crossmediale und interaktive Reality-Format. 4

5 32 SPONSORING extra Juni Eine wöchentliche Sendung, bei der die Zuschauer mittels Internet-Voting aus verschiedenen Wohngemeinschaften letztlich die Gewinner-WG kürten, die eine vorgegebene Wochenaufgabe am besten von allen löste. Wir haben für dieses Reality-Format über 120 Videos produziert, wovon insgesamt rund 220'000 Minuten konsumiert wurden. Die Sendungen haben enorm viel Traffic geniert: Einerseits über die Plattform Joiz, andererseits auch auf Migros.ch, wo die Clips ebenfalls gezeigt wurden. Die Vernetzung mit Facebook und die einsetzende breite Berichterstattung in den Medien hat viel zum Erfolg der Sendung beigetragen. Ein insgesamt exem plarischer Case für ein gelungenes Crossmedia-Projekt auf interaktiver Basis. Die Migros-M-Budget-Sendung war ein Teil einer Migros-Gesamtkampagne, die wir in enger Zusammenarbeit mit der Migros-Agentur Jung von Matt/Limmat abgestimmt und entwickelt haben. Joiz-Ankündigung der Live-Übertragung des Showcases Norah Jones am 30. Mai in Zürich. Inwieweit wollen Sie die Nähe zu den Zielgruppen verstärken und Joiz besser in deren Umfeld integrieren, beispielsweise bei Musikevents? Mazzara: Die Nähe zu den Zielgruppen ist uns natürlich sehr wichtig. Der direkte Kontakt mit den Jungen und das Erzeugen von Involvement ist ein ganz zentraler Punkt. Deshalb werden wir bei verschiedenen Musikfestivals mit Kamerateams vor Ort sein und spannenden Content produzieren. Das haben wir schon im letzten Jahr so gemacht und in diesem Jahr werden wir unsere Festivalaktivitäten zusammen mit unserem Hauptpartner Migros noch intensivieren. Gemeinsam mit der Migros sind wir bei sechs grossen Musikfestival dabei: Gurtenfestival, St. Gallen, Frauenfeld, Heitere, Paléo Nyon und Gampel. Zirka 15 Mitarbeitende werden vor Ort verschiedene Formate produzieren. Weiter sind wir mit rund 50 Events Medienpartnerschaften eingegangen und werden entsprechend Content produzieren sowie natürlich passende Aktivitäten entwickeln. Neben Konzerten zählen auch besondere Projekte dazu, wie beispielsweise «coole Schule». Hier geht es um einen kreativen, spannenden und motivierenden Umgang mit Fremdsprachen in der Oberstufe. Im letzten März waren wir neben dem Schweizer Fernsehen erstmals Co-Broadcaster des Swiss Music Awards, wo wir im Rahmen dieses national bedeutenden Branchen- und Publikumsevents eine spannende Plattform für Interaktionen nutzen konnten. Wird Joiz auch im nächsten Jahr beim Swiss Music Award als offizieller Partner dabei sein? Mazzara: Das müssen Sie die Veranstalterin, die IFPI, fragen. Davon gehe ich aber aus, ja. Wollen Sie bei Medienpartnerschaften generell nur Begleit- und Backstage- Geschichten produzieren oder vermehrt auch Live-Musik übertragen? Mazzara: Sowohl als auch. Erschwerend ist allerdings, dass wenn grössere internationale Acts im Spiel sind, die Nutzung von Übertragungsrechten zu einer komplizierten Angelegenheit werden kann. Mit «20Minuten» haben wir in diesem Jahr eine spannende Kooperation gefunden. So werden wir das eine oder andere Konzert, bei dem sich «20Minuten» als Medienpartner engagiert, live auf Joiz übertragen. So zum Beispiel das Showcase von Norah Jones am 30. Mai in Zürich. Wollen Sie die Zusammenarbeit mit dem Medienhaus Tamedia, zu dem «20Minuten» gehört, verstärken oder streben Sie auch ein Kooperationsmodell mit Ringier, dem grössten privaten Medienkon- zern der Schweiz an? Mazzara: Wir sind grundsätzlich offen für weitere interessante Kooperationsmodelle gegenüber allen Medienhäusern. Es gibt diesbezüglich keine exklu- Joiz Sendung/Sponsor 2011/12 Coffee+Charts, Starbucks Knack Attack, Zweifel Living Room, Microsoft X-Box M-Budget WG, Migros Darlingz Home Run, Coca-Cola Kochen mit Shibby Must have! My Joiz, Starbucks Swiss Music Awards Zibbz Quelle: Joiz AG, Joiz ist ein am 28. März 2011 lancierter HD-Fernsehsender, der interaktive, medienübergreifende Unterhaltungsprogramme für die Generation Y produziert und dabei klassisches Fernsehen mit Web- und Mobile-Formaten verschmilzt und sie mit den sozialen Medien verknüpft. Inhaltlich fokussiert sich Joiz auf die wichtigsten Themen der Zielgruppe der 15- bis 34-Jährigen, wie beispielsweise Musik, Lifestyle, Fashion, Nightlife und Partnerschaft. Zentral ist dabei die Swissness. Alle drei Vektoren sind in Echtzeit miteinander synchronisiert und erlauben Joiz entsprechend der parallelen Mediennutzung der Jugend interaktive Formate und crossmediale Werbekampagnen. jk

6 SPONSORING extra Juni siven Vereinbarungen. Für uns ist einfach wichtig, dass wir Synergien aufbauen und diese auch optimal nutzen können, und es sollte schon mehr sein als einfach ein gewöhnlicher Barter-Deal. Im Gegenzug erhalten unsere Partner einen qualitativ einzigartigen Zugang zur jungen Zielgruppe und sehr viel TV-Know-how. Was gibt es in den kommenden Monaten Neues bei Joiz? Mazzara: Wir planen ab Juli viele neue Formate. So starten wir zum Beispiel die neue «M-Budget WG» mit einer 5- teiligen Doku-Serie, bevor es im Herbst wieder richtig mit der «M-Budget WG» losgeht. Zudem haben wir ein neues Spielformat im Programm. Wir werden zu Olympia London 2012 eine eigene tägliche Show haben und noch vieles mehr. Welche neuen Sponsoren haben Sie für welche Formate gewonnen? Mazzara: Mit Ovomaltine werden wir ab September die neue Sendung «Ovo & Charts» lancieren. Ovomaltine tritt als Sponsor dieses Formats auf. Bereits seit April läuft die neue Zusammenarbeit mit Coca-Cola. Da sind nun während eines ganzen Jahres verschiedene Aktivitäten geplant. Als nächstes eine weltweite Aktion rund um die Olympischen Spiele London Coca-Cola ist langjähriger Olympia-Sponsor und arbeitet in diesem Jahr in den einzelnen Ländern mit ausgesuchten Medienplattformen zusammen, darunter auch Joiz. Vertreter von Coca-Cola in Atlanta haben uns extra besucht und sich vor Ort informiert, wie Joiz funktioniert! Und ebenfalls seit Anfang April sind wir eine neue Partnerschaft mit Zweifel Pomy-Chips eingegangen. Zweifel tritt für vorerst ein Jahr als Sponsor der Freestyle-Sendung «Knack Attack» auf. Neben produktbezogenen Wettbewerben führen wir gemeinsam Aussenproduktionen und Spezialaktionen durch. Dazu gibt es Produktplatzierungen in den Sendungen sowie Werbeeinblendungen im TV und Online. Im kommenden Herbst werden wir mit weiteren neuen Partnern eine crossmediale Zusammenarbeit starten beziehungsweise erst kurz vor der Lancierung darüber kommunizieren. Die ersten 14 Monate seit dem Sendestart sind Vergangenheit. Was glauben Sie: wo steht Joiz nach weiteren 14 Monaten? Mazzara: Ich glaube, nun geht es für Joiz aus den genannten Gründen auf allen Ebenen so richtig los. Die Startund Lancierungsphase ist nun über die Bühne, jetzt können wir mit Vollgas und bei besseren Rahmenbedingungen an der weiteren Etablierung des Senders arbeiten. Das macht Spass und ist motivierend für das ganze Team. Interview: Jürg Kernen Adressen,Tipps und Trends Jetzt abonnieren SPONSORING extra SPONSORING EVENTMARKETING PROMOTIONEN UND MITTELBESCHAFFUNG Sponsoring extra Nydeggasse Bern Telefon

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