Dritter Monitoringbericht zur Breitbandstrategie der Bundesregierung. Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie

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1 Dritter Monitoringbericht zur Breitbandstrategie der Bundesregierung Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie

2 Dritter Monitoringbericht zur Breitbandstrategie der Bundesregierung Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Goldmedia GmbH Strategy Consulting Oranienburger Str Berlin-Mitte Tel Fax Stand: April 2013 Bildquelle Cover: Silvano Rebai - Fotolia.com

3 III. Monitoringbericht Breitbandstrategie Inhalt Seite 2 Inhalt 1 Zusammenfassung Hintergrund und Ziele der Breitbandstrategie Aufgabe des Monitorings Ausbaustand und Marktentwicklung Die Breitbandstrategie der Bundesregierung Empfehlungen zur Weiterentwicklung Ausbaustand und Marktentwicklung Ausbaustand Ende Ausbaustand der Grundversorgung Ende Ausbaustand der Hochgeschwindigkeitsnetze Ende Marktdynamik und Perspektiven für den Ausbau Nachfrage nach Hochgeschwindigkeitsanschlüssen Die Breitbandstrategie der Bundesregierung Ziele der Breitbandstrategie Die Versorgungsziele für 2014 und Einflussfaktoren der Zielerreichung Aktuelle Schwerpunkte der Breitbandstrategie Koordinierende Rolle des Bundes Verbesserung von Information und Transparenz Investitionsanreize und Synergien Weiterentwicklung des Telekommunikationsgesetzes Workshops zur Nutzung von Synergien Weiterentwicklung des Infrastrukturatlasses Nutzung von Synergien zwischen Energie- und Breitbandnetzen Optimierung weiterer rechtlicher Vorgaben Optimierung der Finanzierungsbedingungen und Fördervoraussetzungen Optimierung der Finanzierungsbedingungen Optimierung der Fördervoraussetzungen Verbesserung der Qualifizierung der Umsetzungsakteure Abgeschlossene Maßnahmen Rasche Nutzung Digitale Dividende Zusätzliches Geld aus dem Konjunkturpaket II Aufbau einer Baustellendatenbank Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Strategie Abbildungsverzeichnis Quellenverzeichnis... 62

4 III. Monitoringbericht Breitbandstrategie Zusammenfassung Seite 3 1 Zusammenfassung 1.1 Hintergrund und Ziele der Breitbandstrategie Die Breitbandstrategie des Bundes wurde im Februar 2009 von der Bundesregierung beschlossen. Gemeinsam mit Ländern, Kommunen und der Wirtschaft will die Bundesregierung den Breitbandausbau in Deutschland massiv vorantreiben. Neben der Gewährleistung einer flächendeckenden Grundversorgung wurden für den weiteren Ausbau der Hochgeschwindigkeitsnetze durch die Bundesregierung ambitionierte Ziele gesetzt: Bis zum Jahr 2014 sollen für 75 Prozent der bundesdeutschen Haushalte Bandbreiten von 50 Mbit/s und mehr verfügbar sein. Bis 2018 wird eine flächendeckende Verfügbarkeit angestrebt. Um die Ziele der Breitbandstrategie zu erreichen, verfolgt die Bundesregierung einen marktgetriebenen und technologieneutralen Ansatz. Die bestehenden Möglichkeiten des Marktes sollen durch Unterstützung des Bundes, der Länder und der Kommunen optimal ausgeschöpft und zugleich erweitert werden (Abbildung 1). Abb. 1: Maßnahmen der öffentlichen Hand zur Bereitstellung von Hochleistungsnetzen Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Nach dem nahezu vollständigen Erreichen des Grundversorgungsziels konzentrieren sich die aktuellen Maßnahmen vornehmlich auf die Unterstützung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen.

5 III. Monitoringbericht Breitbandstrategie Zusammenfassung Seite Aufgabe des Monitorings Der vorliegende dritten Monitoringbericht zur Breitbandstrategie der Bundesregierung dokumentiert die im Rahmen dieser Strategie durchgeführten Maßnahmen und eingesetzten Instrumente. Das Monitoring stellt den Ausbaufortschritt der Breitband- und Hochgeschwindigkeitsnetze und die hierfür maßgeblichen Entwicklungslinien dar, identifiziert Handlungsbedarfe und gibt Empfehlungen, wie der Ausbau von Hochgeschwindigkeitsanschlüssen weiter befördert werden kann. 1.3 Ausbaustand und Marktentwicklung Im Laufe der letzten zwei Jahre hat sich die Verfügbarkeit von Breitbandanschlüssen mit einer Geschwindigkeit von mindestens 1 Mbit/s noch einmal signifikant erhöht. Seit 2010 wurden zusätzlich rund Haushalte mit Breitbandinternet versorgt, davon etwa im Jahr Zum Jahresende 2012 war damit für insgesamt 99,7 Prozent aller Haushalte ein Breitbandanschluss verfügbar. Ein wichtiger Faktor für die gestiegene Verfügbarkeit von Breitbandanschlüssen insbesondere im ländlichen Raum ist der schnell vorangeschrittene Ausbau der LTE-Technologie. Ende 2012 lagen bereits mehr als die Hälfte aller Haushalte in Deutschland in Regionen, in denen LTE verfügbar ist. Mit 54,8 Prozent hatten Ende 2012 mehr als die Hälfte der deutschen Haushalte Zugriff auf einen Hochgeschwindigkeitsanschluss, der mindestens 50 Mbit/s im Downstream erlaubt. Dies entspricht einem Wachstum von mehr als 15 Prozentpunkten seit Ende Mehr als sechs Millionen Haushalte konnten so innerhalb der vergangenen zwei Jahre zusätzlich mit einem Breitbandanschluss mit mindestens 50 Mbit/s neu erschlossen werden. Im Jahresverlauf 2012 hat die Marktdynamik gegenüber 2011 zwar zunächst an Fahrt verloren, sich zum Jahresende hin aber noch einmal verstärkt. Das kurzfristige weitere Wachstum der Hochgeschwindigkeitsanschlüsse über die bereits versorgten Gebiete hinaus wird in den nächsten Jahren maßgeblich u.a. von dem weiteren DOCSIS 3.0-Ausbau der Kabelanbieter, dem FTTH-Ausbau der Telekom und ihrer Wettbewerber, dem Fortschritt des kommunal unterstützten Ausbaus sowie dem Ausbau der Vectoring-Technologie beeinflusst. Ein großer Teil der heute sowohl im privaten als auch im unternehmerischen Umfeld üblichen Anwendungen kann in befriedigender Qualität mit Downstreamraten unter den im Rahmen der Breitbandstrategie angestrebten 50 Mbit/s genutzt werden. Dies führt dazu, dass auch dort, wo neue leistungsfähige Anschlüsse mit einer guten Grundversorgung konkurrieren, die Nachfrage nach Hochgeschwindigkeitsanschlüssen bislang häufig gering bleibt. Perspektivisch werden jedoch eine Reihe von Diensten und Anwendungen deutlich an Bedeutung gewinnen, die auf der Übertragung von großen Datenmengen basieren und daher auf die Verfügbarkeit von Hochleistungsnetzen angewiesen sind. Hierzu gehören neben vielen anderen alle qualitativ hochwertigen Videodienste, Telearbeit, die den Austausch großer Datenmengen verlangt, Anwendungen im Bereich der Telemedizin oder auch online gesteuerte Energiesysteme.

6 III. Monitoringbericht Breitbandstrategie Zusammenfassung Seite 5 Die heutige Nachfragesituation sollte daher nicht die alleinige Entscheidungsgrundlage für Investitionen in Hochgeschwindigkeitsnetze sein. Wenn nicht bereits heute die notwendigen Anstrengungen für den Ausbau eingeleitet werden, könnte es in wenigen Jahren zu der Situation kommen, dass entstehende Potenziale aufgrund fehlender Infrastruktur nicht rechtzeitig genutzt werden können. Neben den Zeiträumen für Planung und Durchführung des Netzausbaus spielt dabei u.a. auch die Verfügbarkeit von Fachkräften eine Rolle. 1.4 Die Breitbandstrategie der Bundesregierung Die Breitbandstrategie der Bundesregierung zielt auf die Schaffung bestmöglicher Rahmenbedingungen für einen bundesweiten Ausbau der Breitbandinfrastrukturen ab. Hierzu wurden im Rahmen der Breitbandstrategie ursprünglich 15 Maßnahmen definiert, um den Breitbandausbau in Deutschland voranzubringen. Einige dieser Maßnahmen wurden inzwischen abgeschlossen (z.b. Digitale Dividende, Konjunkturpaket II). Andere werden aus Effektivitätsüberlegungen nicht mehr weiter verfolgt (z.b. Aufbau einer Baustellendatenbank). Darüber hinaus wird die Breitbandstrategie des Bundes kontinuierlich weiterentwickelt. Der vorliegende Monitoringbericht orientiert sich daher strukturell nicht mehr am Maßnahmenkatalog der ursprünglichen Strategie, sondern an den aktuellen Schwerpunkten der Aktivitäten des Bundes. Hierbei handelt es sich vor allem um Maßnahmen zur Unterstützung des marktgetriebenen Ausbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen. Fortschritte wurden insbesondere im Rahmen der folgenden neu ergriffenen bzw. fortgeführten Maßnahmen erzielt: Verstärkte Rollenwahrnehmung als Koordinator: Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt ein gemeinsames und abgestimmtes Vorgehen von Bund, Ländern, Kommunen und Wirtschaft beim Breitbandausbau in Deutschland. Hierfür wurde bereits frühzeitig die AG Flächendeckendes Breitband eingerichtet, die mittlerweile um weitere Unterarbeitsgruppen für die Bereiche Finanzierung, Recht und Qualifizierung erweitert wurde. Auf Vorschlag der Länder richtete der BMWi zudem 2012 den Breitbandkoordinierungskreis ein. Dieser berät als hochrangig besetztes Gremium auf Staatssekretärs- bzw. Leitungsebene grundsätzliche Fragen des Breitbandausbaus zwischen Bund, Ländern, Kommunen und der Wirtschaft. Information und Transparenz: Maßnahmen zur Verbesserung der Information und Vergrößerung der Transparenz spielen weiterhin eine wichtige unterstützende Rolle in der Strategie der Bundesregierung. Dafür wurde u.a. der Online- Auftritt zukunft-breitband.de als zentrale Informationsstelle des Bundes zum Breitbandausbau zu einem umfangreichen Portal mit zahlreichen Informationen und Hinweisen rund um die Themenfelder Planung, Finanzierung und Geschäftsmodelle im Bereich Breitbandinternet ausgebaut.

7 III. Monitoringbericht Breitbandstrategie Zusammenfassung Seite 6 Verbesserung von Investitionsanreizen und neue Möglichkeiten der Synergienutzung: Durch die Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) wurden für den Netzausbau verbesserte Rahmenbedingungen geschaffen. Ein Ziel der TKG-Novelle ist es, Investitionsanreize für Hochgeschwindigkeitsnetze zu setzen, u.a. indem es den Zugang zu alternativen öffentlichen und privaten Infrastrukturen erleichtert, die für Telekommunikationszwecke geeignet sind, und kostengünstige Verlegetechniken für Glasfaserleitungen zulässt. Durch das Angebot von Workshops wird die Schaffung von Synergien auch in der Umsetzung vorangetrieben. Darüber hinaus wurde durch die Bundesnetzagentur (BNetzA) im Dezember 2012 die dritte Phase des Infrastrukturatlasses eingeleitet, der die Abfrage nach vorhandenen Leerrohrinfrastrukturen über eine Online-Schnittstelle ermöglicht. Zudem hat die BNetzA einen Leitfaden zur Mitverlegung von Glasfasernetzen beim Ausbau der Stromnetze vorgelegt. Optimierung weiterer rechtlicher Rahmenbedingungen: Um Möglichkeiten für die Optimierung rechtlicher Rahmenbedingungen über das TKG hinaus für eine flächendeckende Versorgung mit Hochleistungsinternet zu identifizieren, initiierte das BMWi im Juni 2012 die Arbeitsgruppe AG Recht. Als erstes Ergebnis der Diskussion in der AG Recht und den nachgelagerten Analysen zeigten sich konkrete Ansatzpunkte für Verbesserungen insbesondere im Bereich des Baurechts und des Gemeindewirtschaftsrechts. Optimierung der Finanzierungsbedingungen und Fördervoraussetzungen: Im Rahmen der AG Finanzierung wurden seit März 2012 verschiedene Maßnahmen umgesetzt, die zu einer Erhöhung der Transparenz von bestehenden KfW- Programmen, welche für den Breitbandausbau nutzbar sind, beitragen sollen. Hierzu gehören die Schaffung eines Online-Informationsportals und die Entwicklung eines Leitfadens zu den Nutzungsmöglichkeiten bestehender KfW-Programme. Im Frühjahr 2013 wurde die Inanspruchnahme bestehender KfW-Programme für den Breitbandausbau durch das Breitbandbüro des Bundes evaluiert. Um darüber hinaus Hemmnisse bei der Finanzierung von Breitbandprojekten abzubauen, wurden Workshops mit Bankenvertretern durchgeführt, in denen Problemfelder und wichtige Punkte identifiziert wurden, die bei der Finanzierung von Breitbandprojekten aus Sicht der Banken eine wichtige Rolle spielen. Parallel dazu wird derzeit die bestehende Bundesrahmenregelung Leerrohre zu einer umfänglichen Rahmenregelung zur Förderung von Hochgeschwindigkeitsnetzen weiterentwickelt. Dies geschieht auf Grundlage der aktuellen Leitlinien der EU-Kommission zum Einsatz staatlicher Beihilfe beim Breitbandausbau. Zukünftig wird damit auch eine Förderung von Wirtschaftlichkeitslücken privater Betreiber möglich. Qualifizierung: Zusätzlich werden seit Anfang 2013 Einsteigerworkshops u.a. für Kommunen, interkommunale Zweckverbände und Wirtschaftsfördergesellschaften angeboten, in denen finanzielle, rechtliche und planerische Grundlagen des Glasfaserausbaus vermittelt werden. Dadurch wird die Qualifizierung der für die Umsetzung des Netzausbaus zuständigen Akteure unterstützt.

8 III. Monitoringbericht Breitbandstrategie Zusammenfassung Seite Empfehlungen zur Weiterentwicklung Im Zuge des aktuellen Monitorings der Breitbandstrategie des Bundes wurden Optimierungspotenziale für die laufenden Maßnahmen analysiert und Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Strategie erarbeitet. Dabei wurden folgende zehn Stellschrauben für einen verbesserten Auf- und Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen identifiziert: 1. Kritische Erfolgsfaktoren für einen nachhaltig erfolgreichen Ausbau im Rahmen von Best-/Worst Practice-Analysen bereits umgesetzter Projekte identifizieren und aufbereiten 2. Die Möglichkeiten der Microtrenching-Technologie sowie anderer alternativer Verlegeverfahren bekannter und besser nutzbar machen 3. Den Infrastrukturatlas weiterentwickeln und Informationen über Infrastrukturen bereitstellen, die sich aus Sicht der Eigentümer für eine Mitnutzung tatsächlich eignen bzw. von diesen konkret für die Mitnutzung angeboten werden 4. Die Bundesrahmenregelung Leerrohre weiterentwickeln, um Bürokratie zu reduzieren und größtmögliche Flexibilität bei Förderung, Kreditfinanzierungsprogrammen oder Bürgschaften zu ermöglichen 5. Die Ausbauplanung über Gemeinde- und Kreisgrenzen hinaus im Rahmen interkommunaler Zusammenarbeit unterstützen 6. Die Gemeindewirtschaftsordnungen zur Schaffung größtmöglicher Flexibilität bei der Wahl von Betreibermodellen und dem Umfang der wirtschaftlichen Betätigung von Kommunen überprüfen 7. Die Finanzierungsmöglichkeiten im Rahmen der für den Breitbandausbau geeigneten KfW-Programme weiter optimieren und Möglichkeiten dedizierter Breitbandfinanzierungsprogramme für verschiedene Akteursgruppen auf Bundes- und Länderebene prüfen 8. Möglichkeiten öffentlicher Bürgschaften für die Besicherung des Breitbandausbaus prüfen insb. durch die Länder 9. Unter Berücksichtigung der bereits verfügbaren Förder- und Unterstützungsmöglichkeiten sowie zukünftig für den Mobilfunk nutzbarer Frequenzspektren die Ausgestaltung zusätzlicher Hochgeschwindigkeitsförderprogramme rechtzeitig diskutieren 10. Die Potenziale des mobilen Internets unterstützen u.a. durch eine frühzeitige Einigung auf die Rahmenbedingungen für die Nutzung weiterer Frequenzspektren für den Mobilfunk unter bestmöglicher Berücksichtigung der Interessen aller Stakeholder

9 III. Monitoringbericht Breitbandstrategie Ausbaustand und Marktentwicklung Seite 8 2 Ausbaustand und Marktentwicklung 2.1 Ausbaustand Ende 2012 Mit Einführung der neuen Systematik des Breitbandatlasses liegen seit Ende 2010 im halbjährlichen Abstand vergleichbare Daten vor, die eine Beurteilung des Ausbaufortschritts ermöglichen. Im Folgenden werden die Entwicklungen der letzten zwei Jahre betrachtet. Dabei wird gemäß den Zielsetzungen innerhalb der Breitbandstrategie der Bundesregierung zunächst die Abdeckung mit Anschlüssen von mindestens 1 Mbit/s und im Anschluss die Verfügbarkeit von Hochgeschwindigkeitsanschlüssen mit mindestens 50 Mbit/s betrachtet. Die Daten wurden vom TÜV Rheinland im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie erhoben und von TÜV Rheinland und Goldmedia analysiert Ausbaustand der Grundversorgung Ende 2012 Flächendeckender Ausbau der Grundversorgung nahezu abgeschlossen Zum Jahresende 2012 war in Deutschland für insgesamt 99,7 Prozent aller Haushalte ein Breitbandanschluss mit einer Geschwindigkeit von mindestens 1 Mbit/s verfügbar. Im Laufe der letzten zwei Jahre konnte die Verfügbarkeit damit um weitere 1,4 Prozentpunkte gesteigert werden. Insgesamt wurden so zusätzlich rund Haushalte mit Breitbandinternet versorgt, davon etwa im Jahr Während in städtischen Gebieten bereits seit längerem eine vollständige Abdeckung mit Breitbandinternet besteht, haben rund (0,8 Prozent) der insgesamt 13,4 Mio. Haushalte in halbstädtischen Räumen noch keinen Zugang. Seit Ende 2010 konnte hier jedoch eine Steigerung des Versorgungsgrads von rund zwei Prozentpunkten erreicht werden. Dies entspricht etwa Haushalten. Abb. 2: Breitbandverfügbarkeit in Deutschland, alle Technologien, mind. 1 Mbit/s, nach Gemeindeklasse (12/2012) Quelle: TÜV Rheinland im Auftrag des BMWi 1 1 Folgende Definitionen wurden in Anlehnung an DESTATIS und Eurostat herangezogen (vgl. Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie: Bericht zum Breitbandatlas 2011): Städtisch (rd. 22,2 Mio. Haushalte): Gemeinden mit einer Bevölkerung größer als bzw. gleich 500 Einwohner/km 2 (500 EW/km 2 x),

10 III. Monitoringbericht Breitbandstrategie Ausbaustand der Grundversorgung Ende 2012 Seite 9 Instrumente für die Grundversorgung weiterhin verfügbar Vereinzelt sind noch Lücken in der Grundversorgung vorzufinden. Insgesamt waren zum Jahresende 2012 etwa Haushalte weder über eine leitungsgebundene noch über eine Funktechnologie mit Breitbandinternet versorgbar. Auch zukünftig stehen daher Fördermittel aus den Gemeinschaftsaufgaben (GAK und GRW) und aus den europäischen Fonds ELER und mit Einschränkungen EFRE 2 für eine Basisversorgung mit Breitbandinternet zur Verfügung (vgl. Abschnitt 3.7.2). Während die GAK-Mittel in allen Flächenländern eingesetzt werden können, sind die Einsatzgebiete für GRW, ELER und EFRE begrenzt. Die GRW-Mittel sind auf die strukturschwachen Regionen begrenzt, wobei die ostdeutschen Länder besonders betroffen sind. Hier sind auch die größten noch bestehenden Lücken in der Grundversorgung vorzufinden. In Thüringen besteht ein spezielles Landesprogramm für die Schließung der bestehenden weißen Flecken. Es ist davon auszugehen, dass mit dem bestehenden Instrumentarium zeitnah ein nahezu vollständiger Lückenschluss in der Grundversorgung gelingen wird 3. Satelliten-Anbindung als Alternative Abgesehen von den Förderprogrammen steht mit der Satellitentechnologie bereits seit vielen Jahren eine zunehmend leistungsfähige und flächendeckend verfügbare Technologie zur Verfügung. Die hierfür anfallenden monatlichen Gebühren bewegen sich in zwischen in einer mit DSL- oder Kabelanschlüssen vergleichbaren Dimension. Die Tatsache, dass mit Hilfe der Satellitentechnologie de facto überall bei Bedarf ein Breitbandinternetanschluss hergestellt werden kann, stützt die Ansicht des Bundes und der meisten Länder, den Fokus der Anstrengungen inzwischen klar auf die Erreichung des Hochgeschwindigkeitsziels für 2014 zu lenken. 2 3 Halbstädtisch (rd. 13,4 Mio. Haushalte): Gemeinden mit einer Bevölkerung größer als bzw. gleich 100 Einwohner/km 2 und kleiner 500 Einwohner/km 2, (100 EW/km 2 x < 500 EW/km 2 ), Ländlich (rd. 4,2 Mio. Haushalte): Gemeinden mit einer Bevölkerung kleiner als 100 Einwohner/km 2 (x < 100 EW/km 2 ) Der Einsatz von EFRE-Mitteln für den Breitbandausbau ist in der neuen Förderperiode ab 2014 zwar prinzipiell weiterhin möglich, bedarf in Deutschland jedoch zukünftig einer besonderen Begründung (vgl. Abschnitt 3.7.2). Nach wie vor entstehen im Zuge des Wohnungsbaus auch neue Versorgungslücken. Nicht überall ist die Installation von leistungsfähigem Breitbandinternet in Neubaugebieten obligatorisch.

11 III. Monitoringbericht Breitbandstrategie Ausbaustand der Hochgeschwindigkeitsnetze Ende 2012 Seite Ausbaustand der Hochgeschwindigkeitsnetze Ende 2012 Bei der Betrachtung der Verfügbarkeit von Breitbandanschlüssen, die nominell mindestens 50 Mbit/s im Downstream erlauben, kann in den letzten zwei Jahren eine große Dynamik beobachtet werden. Mit 54,8 Prozent hatten Ende 2012 mehr als die Hälfte der Haushalte Zugriff auf einen solchen Hochgeschwindigkeitsanschluss. Dies entspricht einem Wachstum von mehr als 15 Prozentpunkten bzw. mehr als sechs Mio. Haushalten seit Ende 2010 (vgl. Abbildung 3). Der bisherige Ausbaustand wurde vor allem durch marktgetriebene Aktivitäten erreicht. Den größten Beitrag hierzu leisten bislang die Angebote der Kabelnetzbetreiber. Für den größten Teil der bislang mit mindestens 50 Mbit/s Downstreamrate versorgbaren Haushalte steht ein Kabelanschluss zur Verfügung. Nur gut zwei Prozent aller Haushalte sind exklusiv mit einer anderen Technologie (VDSL oder FTTH/B) versorgbar, ein großer Teil der Ausbauaktivitäten insbesondere im Bereich Kabel und VDSL überschneidet sich. Während in den attraktiven urbanen Räumen also bereits Wettbewerb auch im Bereich der Hochgeschwindigkeitsanschlüsse besteht, sind weite Teile der suburbanen und ländlichen Gebiete noch unversorgt. Abb. 3: Breitbandverfügbarkeit in Deutschland, alle Technologien, mind. 50 Mbit/s, 12/2010 bis 12/2012 Quelle: TÜV Rheinland im Auftrag des BMWi

12 III. Monitoringbericht Breitbandstrategie Ausbaustand der Hochgeschwindigkeitsnetze Ende 2012 Seite 11 Kabelnetzanbieter bislang wesentliche Treiber des Ausbaus Wesentlicher Treiber dieser Entwicklung ist bislang vor allem die Netzaufrüstung der Kabelnetzbetreiber auf den Datenübertragungsstandard DOCSIS Mittlerweile steht für einen wesentlichen Teil der Kunden in den Ausbaugebieten der Kabelanbieter Hochgeschwindigkeitsinternet mit Downstreamraten von 100 Mbit/s und mehr zur Verfügung. Insgesamt waren dies Ende 2012 rund 52,3 Prozent aller Haushalte. Deutsche Telekom mit differenzierter FTTC- und FTTH-Strategie Mit der VDSL-Technologie 5 (Fibre to the Curb FTTC) steht auch auf Basis von Kupferleitungen eine Technologie für Hochgeschwindigkeitsinternet zur Verfügung. Nominell werden typischerweise Anschlüsse mit 25 Mbit/s sowie mit 50 Mbit/s angeboten. Die Telekom hat ihr zwischenzeitliches Ausbauziel, insgesamt 50 Städte und damit rund 12 Mio. Haushalte mit VDSL zu versorgen, bereits 2009 erreicht 6. Der VDSL-Ausbau wird seitdem bedarfsgetrieben weiter fortgesetzt. Hierbei ist die Telekom auch im Rahmen des geförderten Netzausbaus vor allem im ländlichen Raum aktiv. Jährlich entstehen hier laut Unternehmensangaben rund Kooperationsprojekte mit Kommunen. Einen bislang relativ geringen Beitrag zur Versorgung mit Hochgeschwindigkeitsinternet leisten Glasfaseranschlüsse bis zum Gebäude (Fibre to the Building/FTTB) bzw. bis in die Wohnungen (Fibre to the Home/FTTH). Die Telekom baut seit 2011 in ausgewählten Städten FTTH-Netze unter dem Markennamen Giganetz aus. Dabei handelt es sich typischerweise um Mittel- und Oberzentren, in denen bislang kein flächiger VDSL-Ausbau durchgeführt wurde. Hier waren durch die Telekom bis Jahresende 2012 rund Haushalte anschließbar. Alternative Netzbetreiber sorgen für Ausbau in weißen Flecken Neben den Ausbauaktivitäten der großen, national oder überregional agierenden Kabel- und Telekommunikationsanbieter leisten auch die City- und Regionalcarrier sowie in zunehmendem Maße auch kommunale Unternehmen (Stadtwerke oder eigens gegründete Netzgesellschaften) einen wesentlichen Beitrag zum Ausbau mit Hochgeschwindigkeitsinternet. So gab der Bundesverband Glasfaseranschluss (BUGLAS) an, dass die Mitgliedsunternehmen Ende 2012 bereits mehr als 1 Mio. Haushalte mit Glasfaseranschlüssen versorgen konnten. Durch die Mitgliedsunternehmen des Bundesverbands Breitbandkommunikation (BREKO) wurden 2011 und 2012 nach eigenen Angaben rund 1,7 Mio. Haushalte mit Hochgeschwindigkeitsanschlüssen versorgt 7, davon der größte Teil (mehr als 90 Prozent) in weißen Flecken, also zuvor vollkommen unversorgten Gebieten DOCSIS (Data Over Cable Service Interface Specification) bezeichnet den Standard für die Datenübertragung im rückkanalfähigen Kabelnetz. Das Modell DOCSIS 3.0 erlaubt die Bündelung einzelner physischer Kanäle zu einer Gruppe. Bei einer Bündelung von acht Downstream-Kanälen wären so Datenraten von bis zu 400 MBit/s möglich. VDSL (Very High Speed Digital Subscriber Line) bezeichnet eine DSL-Technik, die gegenüber ADSL bzw. ADSL2+ wesentlich höhere Bandbreiten erlaubt. Die heute vermarkteten VDSL-Anschlüsse basieren auf dem VDSL2-Standard. vgl. Telekom Geschäftsbericht 2009, S. 62 Anschlüsse mit mindestens 30 Mbit/s im Downstream

13 III. Monitoringbericht Breitbandstrategie Marktdynamik und Perspektiven für den Ausbau Seite Marktdynamik und Perspektiven für den Ausbau Ausbauaktivitäten im Kabel bald abgeschlossen Perspektivisch ist durch die Angebote der Kabelnetzbetreiber nur noch mit einem eingeschränkten Wachstum zu rechnen, da die DOCSIS 3.0-Ertüchtigung der bestehenden Netze bereits in weiten Teilen abgeschlossen ist. So waren Ende 2012 bei Unitymedia Kabel BW bereits 97 Prozent aller Empfangshaushalte mit DOCSIS 3.0 angeschlossen, bei Kabel Deutschland waren es 87 Prozent im rückkanalfähigen Netz. Zudem konzentrieren sich die Kabelnetzbetreiber strategisch im Wesentlichen auf ihre bestehenden Ausbaugebiete, eine deutliche Expansion der Kabelnetze außerhalb dieser Gebiete ist nicht zu erwarten. Die gebremste Dynamik lässt sich bereits in den bislang bei den Hochgeschwindigkeitsnetzen führenden Flächenländern Baden-Württemberg und Nordrhein- Westfalen beobachten, die früh von den hier sehr verbreiteten Kabelnetzinfrastrukturen profitierten. Hier fanden die wesentlichen Ausbaufortschritte bereits in den Jahren 2010 und 2011 statt. Dennoch planen die Kabelnetzbetreiber nach eigenen Angaben, bis Ende 2013 bundesweit knapp zwei Drittel aller Haushalte mit Hochgeschwindigkeitsinternet mit mindestens 100 Mbit/s anzuschließen. 8 Auch 2013 wird marktgetriebener Ausbau fortgesetzt. Kommunaler Netzausbau wird zum wesentlichen Treiber Darüber hinaus ist mit weiteren marktgetriebenen Ausbauaktivitäten für Hochgeschwindigkeitsnetze zu rechnen. Auch kommunale Unternehmen leisten dabei zunehmend einen wichtigen Beitrag zum Aufbau der Netze. In einer repräsentativen Befragung des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) gaben 60 Prozent der Mitgliedsunternehmen an, bereits im Breitbandausbau aktiv zu sein. 9 Die im BREKO zusammengeschlossenen Unternehmen kündigten an, im Jahr 2013 mehr als 1,6 Mrd. Euro in den Aufbau hochleistungsfähiger Glasfaserinfrastruktur investieren und bis 2014 rund 1,5 Mio. weitere Haushalte mit Glaserfaser oder VDSL erschließen zu wollen. Die Aktivitäten erstrecken sich dabei sowohl auf die attraktiven Ballungsräume als auch auf Gebiete im ländlichen Raum. Kooperationsmodelle und Open Access steigern die Wirtschaftlichkeit Für die Refinanzierung der vor allem durch regionale Betreiber neu erstellten Hochgeschwindigkeitsinfrastrukturen ist dabei eine hohe Netzauslastung unabdingbar. Diese wird vielfach nur durch Kooperationsmodelle umsetzbar sein. Um die Wirtschaftlichkeit eines Ausbauvorhabens zu gewährleisten, werden hierfür deutlich größere Zielgebiete (Ausbaucluster) definiert, als dies im Rahmen der Grundversorgung üblich ist. Hierbei werden strukturschwache ländliche Räume mit dichter besiedelten, städtischen Gebieten zu Ausbauclustern zusammengefasst, die eine Quersubventionierung ländlicher Regionen ermöglichen. 8 9 ANGA (2012): Tätigkeitsbericht 2012 VKU (2012): Ergebnisse der VKU-Umfrage 2012 zu Breitbandaktivitäten kommunaler Unternehmen

14 III. Monitoringbericht Breitbandstrategie Marktdynamik und Perspektiven für den Ausbau Seite 13 Dabei sind Kooperationen aller Akteursgruppen über die Grenzen von Gemeinden, Kreisen und Ländern unerlässlich. Der Ausbau der Netze erfolgt dann entweder marktgetrieben, teilweise mit Unterstützung der Länder und der Kommunen z.b. durch Prozessmoderation oder durch öffentliche Förderung (z.b. auf Basis der Bundesrahmenregelung Leerrohre). Gleichzeitig wird eine hohe Auslastung und damit der wirtschaftliche Betrieb der Netze nur durch eine Öffnung für weitere Carrier (Open Access) zu erreichen sein. Im NGA-Forum der Bundesnetzagentur wurden hierzu mit allen Marktteilnehmern im Branchenkonsens einheitliche Standards definiert. Die Schnittstellenbeschreibungen der notwendigen Betriebs- und Businessunterstützungssysteme für die Bereitstellung, Leistungsänderung, Kündigung oder den Anbieterwechsel zwischen verschiedenen Anbietern auf einem Netz haben Empfehlungscharakter und bieten eine Orientierung für die Netzbetreiber. In der Praxis stellt die Open-Access-Fähigkeit der Netze jedoch in verschiedener Hinsicht eine Herausforderung dar. So müssen die regionalen Netzbetreiber in der Lage sein, die technischen Anforderungen der Anschlussübergabe auf Basis von Vorleistungsprodukten zu erfüllen und auch die damit verbundenen Prozesse abzubilden. Potenzielle Nachfrager wie die Telekom und andere national agierende Anbieter müssen gleichzeitig in der Lage sein, diese Vorleistungsprodukte (bspw. Bitstreamaccess auf Layer2-Ebene) in ihre eigenen Prozesse zu integrieren. Darüber hinaus verhindern unterschiedliche Vorstellungen über die Höhe der Entgelte für die Nutzung von Vorleistungsprodukten regionaler Carrier eine schnelle Einigung. Für eine größere Investitionssicherheit und damit eine größere Ausbaudynamik stellen verfahrenstechnische und vertragliche Vereinheitlichungen wichtige Voraussetzungen dar. Diskussion um Vectoring entscheidend für VDSL-Ausbau Die Ausbauaktivitäten im Bereich VDSL sind derzeit stark von der Diskussion um die Vectoring-Technologie gekennzeichnet. Vectoring ist eine technische Fortentwicklung auf Basis von VDSL und ermöglicht die Erhöhung (bis zur Verdopplung) der erzielbaren Bandbreite sowie eine Steigerung der Reichweite bei VDSL. Umsetzbar wird dies durch Elimination (Invertierung) elektromagnetischer Signalstörungen, die durch das sogenannte Überbesprechen der Kupferkabel in einem Rohr entstehen. Gegenüber herkömmlichem VDSL erlaubt Vectoring auch bei deutlich größerer Länge der Teilnehmeranschlussleitung (TAL) Downstreamraten im Hochgeschwindigkeitsbereich. Nach Aussage der Telekom können Haushalte mit einem Abstand von bis zu 550 Metern von den Kabelverzweigern (KVz) mit Bandbreiten von bis zu 50 Mbit/s versorgt werden. Diese Länge beträgt bei normalem VDSL höchstens 200 Meter. Bei sehr kurzen TAL-Längen können durch Vectoring sogar Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s erreicht werden. Damit kann vor dem Hintergrund zukünftig weiter ansteigender Bandbreitenbedarfe die wirtschaftliche Nutzungsdauer der Kupfeldoppelader weiter verlängert werden.

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