7.2. Named -, Concurrent-, oder Serverlizenzen, sowie Installation in virtuellen Maschinen

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1 7.2. Named -, Concurrent-, oder Serverlizenzen, sowie Installation in virtuellen Maschinen 7.2. Named, Concurrent, oder Serverlizenzen, sowie Installation in virtuellen Maschinen Für process 4.biz können Sie wahlweise Named User- oder Concurrent User -Lizenzen erwerben, oder auch Serverlizenzen. Named User-Lizenz: Die Software wird exakt nur so oft installiert und freigeschaltet, wie die Anzahl der gekauften Lizenzen groß ist. Sie lizenzieren die Software für eine bestimmte Anzahl namentlich genannter Benutzer auf bestimmten PC-Arbeitsplätzen, welche die Software gleichzeitig im selben physikalischen LAN (Domänen-Broadcast) nutzen können. Named User ist also ein Client, der auf einem eindeutig identifizierbaren PC im LAN installiert wird und der für den gleichzeitigen Datenbankzugriff mit anderen Multi-User Clients frei geschaltet wird. (Der Named User PC ist durch einen speziellen Hardware-Fingerprint (=Installationskey) eindeutig identifizierbar, also durch einen speziellen Code, der sich aus diversen Hardware- und Softwarekomponenten einer realen Maschine [PC oder Server] zusammensetzt. Von virtuellen Maschinen kann kein Hardware-Fingerprint erstellt werden.) Concurrent User-Lizenz: Die Software wird beliebig oft im selben physikalischen LAN installiert und frei geschalten, wobei die Maximalanzahl der gleichzeitig auf den-selben SQL-Server zugreifenden User die einzige Einschränkung ist. Sie lizenzieren die Software für eine beliebige Anzahl irgendwelcher Benutzer, von der aber nur eine bestimmte maximale Anzahl in der p4b-db am selben SQL-Server gleichzeitig eingeloggt sein darf, um die Software zu benutzen, wobei keine namentliche Spezifikation der Benutzer und keine eindeutige Identifikation bestimmter PC-Arbeitsplätze notwendig ist. Concurrent User sind also beliebig oft auf IRGENDWELCHEN PCs installierte und freigeschaltete Clients, deren Limitierung lediglich die gekaufte ANZAHL an Clients ist, die GLEICHZEITIG im selben physikalischen LAN auf die p4b-datenbank(en) im SELBEN SQL-SERVER zugreifen dürfen. Die Installation und die Art der Lizenzfreischaltung erfolgt wie bei Serverlizenzen. Serverlizenz: Die Software wird auf beliebig vielen Client-Computern installiert, welche sich in Domänen befinden, die im Besitz des Lizenzerwerbers sind. Im Rahmen dieser Lizenzform aber jedenfalls in einer dieser beiden Varianten: entweder auf einem der p4b-client-pc's, der immer eingeschaltet (stromversorgt) und Online im LAN des Erwerbers mit dem SQL-Server verbunden ist und der neben seiner Nutzung von process4.biz zusätzlich auch die Aufgabe der Lizenzüberprüfung für andere Clients übernimmt oder auf einem zentralen Server im LAN, auf dem lediglich das separate Lizenzserverprogramm (ohne Installation von process4.biz ) als permanent laufendes (gestartetes) Programm eingerichtet wird, das dann für alle anderen einloggenden Client-PCs lediglich die Aufgabe der Zugriffsberechtigungsprüfung übernimmt. Für diese Art der Lizenz- und Datenbankzugriffsprüfung wird also entweder auf dem Server im LAN ein spezielles Programm für die Server-Lizenzierung installiert (siehe [Kapitel Auswahl der gewünschten Installationsart])oder auf dem permanent online verbundenen Client-PC die reguläre p4b Installation und diese spezielle Datei verwendet, die alle anderen zugreifenden process 4.biz Softwareinstanzen auf den diversen Client-Computern lizenziert. Wenn process4.biz auf einem Client-Computer gestartet wird, erfolgt die Abfrage an das Serverlizenz-Programm am Server, wie viele andere Clients im Netzwerk das process4.biz in diesem Moment bereits benutzen. Wenn diese Zahl geringer als erlaubt ist, wird process4.biz gestartet, wenn nicht, erscheint eine Fehlermeldung. Auf jenem Rechner, der als Lizenz-Server dienen soll, installieren Sie bitte das Programm für die Server-Lizenzierung, das Sie als Option beim Setup von process4.biz mit der *.exe Datei separat angeboten bekommen (Siehe [Kapitel Auswahl der gewünschten Installationsart]{color:black}}. Registrieren Sie Ihre Serverlizenz über das Menü: Alle Programme process4.biz License Server Registriere die p4b Serverlizenzierung Oder starten Sie die Datei C:\Programme\process4biz\Modeler\P4B_LicenseService.exe" In dem Dialogfenster, das nach dem Starten der Datei erscheint, geben Sie bitte den Namen und den Key zum Freischalten der Serverlizenz an, die Sie für jenen Hardware-Fingerprint (hier FFFF-FFFF) von uns zuvor erhalten haben (Senden Sie uns so einen Screenshot an

2 Nachdem Sie Namen und Schlüssel eingetragen und mit OK bestätigt haben, starten Sie die Serverlizenzierung aus: Alle Programme process4.biz License Server Starte die p4b Server Lizenzierung Oder starten Sie erneut die Datei C:\Programme\process4biz\Modeler\P4B_LicenseService.exe" Dadurch wird der Lizenz-Serverservice gestartet und kann für die Lizenzierung von process 4.biz auf Client-Computern verwendet werden. Auf dem Server wird dabei kontrolliert, wie viele Clients bereits process 4.biz verwenden und darüber hinaus wird das Starten von neuen process4.biz -Instanzen erlaubt oder verboten. Der wesentliche Vorteil der aufpreispflichtigen Server-Lizenzierung" ist die Möglichkeit auch über die Grenzen des physikalischen LANs hinweg, die bei Concurrent User - Lizenzen existiert, also über die Grenzen des Domänen-Broadcasts eines lizenzierten LANs hinweg, den Clients Zugriff auf die Datenbank(en) im SQL-Server zu erlauben. So kann nur im Rahmen dieser Lizenzform auch über Router, Switches, VPN, Wireless, Terminalserver, Citrix, etc... Zugriff für die fat Clients gewährt werden. Außerdem erlaubt nur die Server-Lizenzierung, dass process4.biz, welches in einer Virtuellen Maschine (VM-Ware, Virtual PC, etc...installiert wurde) nach Ablauf der 14 tägigen Testlizenz noch gestartet werden kann. Zur Aktivierung dieses Lizenz-Modus auf den Client-Computern muss im Visio-Menü unter Process4.biz à Lizenz... die Check-Box mit dem Namen Server Lizenzierung aktivieren {*}"* angehakt werden. Im Feld * IP-Adresse wo Ihre Serverlizenz läuft" * tragen Sie bitte die IP-Adresse des Lizenzservers ein, sofern das Lizenzserverprogramm nicht auch auf derselben Maschine läuft wie der p4b-client den Sie ausführen wollen, denn in diesem besonderen Fall wird die IP-Adresse automatisch gezogen".

3 Nach Installation der Server-Lizenz Datei und Aktivierung der hier abgebildeten Option auf den Client-Computern, wird process4.biz im Server-Lizenzmodus ausgeführt. Lizenzierung von process4.biz in einer virtuellen Maschine Die Verwendung von process4.biz in virtuellen Maschinen (beispielsweise Microsoft Virtual PC", oder VMware", etc..) ist seit Version 5.2 unserer Software möglich und bedarf einer gültigen Serverlizenz. Die Aktivierung dieser Lizenzform wurde bereits im vorigen Punkt Server User-Lizenz" beschrieben, weshalb an dieser Stelle nur auf die Besonderheiten der Konfiguration im Zusammenhang mit virtuellen Maschinen eingegangen wird. Stellen Sie sicher, dass die Datei {*} P4B_LicenseService.exe"{*} dieselbe Build-Nummer hat, wie alle vorhandenen process4.biz Installationen, die darauf zugreifen sollen. Wie vorhin beschrieben können Sie dieses Programm aus der *.exe - Setupdatei als separate Installationsoption wählen. Stellen Sie sicher, dass es in einem Ordner des Host-Rechners läuft, der sämtlichen virtuellen PCs zugänglich ist. Aktivieren Sie dazu in den Einstellungen Ihrer virtuellen Maschine Shared Folders" und verweisen Sie auf den Pfad zu dieser Datei.

4 Registrieren Sie wie oben beschrieben Ihre Serverlizenz und starten Sie im Anschluss daran das Server-lizenzierungsprogramm aus Alle Programme process4.biz License Server oder starten Sie die Datei P4B_LicenseService.exe" aus der Kommando zeile mit dem Parameter SERVER". Dieses Programm muss gestartet sein, bevor process 4.biz in einer virtuellen Umgebung aufgerufen werden kann. Um das manuelle Starten unseres Lizenzserver-Files zu vermeiden, gibt es auch die Möglichkeit, einen Windows Dienst daraus zu generieren (z. B. mittels SRVANY" von Microsoft: ) oder Sie fügen das Programm auch dem Menü Start Alle Programme process4.biz License Server hinzu. Sollte die IP-Adresse Ihres Host-Rechners nicht automatisch durch p4b - wie auf der vorigen Seite beschrieben - ermittelt werden können, dann bringen Sie diese in Erfahrung (z. B. mit Hilfe des Befehls ipconfig" im DOS-Fenster oder über die Netzwerkverbindungsdetails) und notieren Sie sich diese IP. Wechseln Sie zur virtuellen Maschine, starten Sie dort process4.biz, aktivieren Sie die Check-Box zur Serverlizenzierung und tragen Sie bitte unter dem Menüpunkt IP-Adresse wo Ihre Serverlizenz läuft die IP Ihres Host-Rechners ein. Anschließend muss process4.biz neu gestartet werden und wird daraufhin im Server-Lizenzmodus ausgeführt. Lizenzierung der Zusatzmodule (Extensions): Jedes variable Zusatzmodul (Extension) kann unter Named User nur pro PC (Client) lizenziert werden. Im Unterschied dazu ist im Rahmen des Concurrent User- oder des Serverlizenz Lizenzmodells jedes 1 x mit 1 Stück gekaufte variabel kombinierbare Zusatzmodul immer auch für ALLE anderen "Concurrent Clients" freigeschaltet und kann so im gesamten Unternehmens-LAN von ALLEN Usern und nicht nur von einem bestimmten User mit Zugriff auf denselben SQL-Server genutzt werden. Nur im Concurrent Lizenzmodell mit aufpreispflichtiger Serverlizenz ist unter bestimmten Ausnahmebedingungen (siehe dazu die Lizenzbestimmungen) auch der Terminalserver-Access erlaubt, doch wird dieser von uns nicht supportet! Ein Beispiel anhand des Kaufs von 5 Kinokarten soll helfen den Unterschied der beiden Lizenzmodelle "Named" versus "Concurrent" User zu verdeutlichen: In einem Kinosaal gibt es 100 Sitzplätze, die unterschiedlich gute Sicht auf die Leinwand bieten und vor dem Kinosaal warten 100 Ihrer Mitarbeiter, um von dem Film etwas zu sehen. Kaufen Sie 5 "Named User", so können Sie exakt 5 der 100 Mitarbeiter eine Kinokarte in die Hand geben. Nur genau diese 5 dürfen den Film sehen und sie müssen sich auch jeweils auf genau den Platz setzen, der auf ihrem Ticket steht. Diese 5 Mitarbeiter dürfen weder den Platz untereinander tauschen, noch den Film verlassen, um stattdessen anderen der 95 wartenden Kollegen auch nur zeitweise Zutritt zum Kinosaal zu

5 gewähren. Es müssen natürlich nicht immer alle diese 5 namentlich ausgewählten Mitarbeiter gleichzeitig im Saal sitzen. Wenn ein Mitarbeiter den Saal verlassen hat und dann wieder zurückkommt, so muss er sich aber wieder exakt auf jenen Platz setzen auf dem er zuvor schon saß. Hat er den Saal verlassen, bleibt sein Platz leer und keiner der 95 Kollegen aus dem Warteraum hat stattdessen Zutritt. Kaufen Sie 5 "Concurrent User", so können Sie allen Ihrer 100 Mitarbeiter, die im Vorraum auf Einlass warten eine Kinokarte in die Hand geben. Auf keiner der Kinokarten steht jetzt eine Sitzplatznummer. Nur 5 der 100 Mitarbeiter dürfen gleichzeitig in den Kinosaal hinein, aber sie dürfen sich hinsetzen wo sie wollen und auch während des Films den Sitzplatz wechseln. Jedes mal wenn einer der 5 den Saal verlassen hat, kann ein anderer Kollege, der bisher noch im Vorraum gewartet hatte, stattdessen in den Kinosaal eintreten und sich auf einen beliebigen freien Platz setzen. Der Einlass in den Kinosaal wird nach dem Prinzip "Wer zuerst kommt erhält Platz" geregelt. Es dürfen aber immer nur maximal 5 Mitarbeiter gleichzeitig im Saal sein und den Film ansehen. Kaufen Sie 5 {*} Serverlizenzen"{*}, so können Sie allen Ihrer 100 {_}Mitarbeiter, die in irgendeinem Kino (das zu dieser Kinokette gehört) auf Einlass warten, oder die zu Hause vor dem PC sitzen eine Kinokarte in die Hand geben, oder das Streamen eines Videos" erlauben. Auf keiner der Kinokarten oder Videostreams steht eine Sitzplatznummer. Nur 5 der 100 Mitarbeiter dürfen entweder gleichzeitig in einen der Kinosäle hinein, oder können sich den Film von zu Hause aus als streamed Video" am PC ansehen. Jedes mal wenn einer der 5 den Saal oder PC verlassen hat, kann ein anderer Kollege, der bisher noch im Vorraum der Kinos oder am PC zu Hause gewartet hatte, stattdessen den Film ansehen. Die Möglichkeit den Film im Kino oder zu Hause anzusehen wird nach dem Prinzip Wer zuerst kommt erhält Platz" für immer 5 unterschiedliche Personen, die zu Ihrem Unternehmen gehören müssen, geregelt. Es dürfen immer nur max. 5 Mitarbeiter gleichzeitig den Film ansehen. Für Implementierungspartner, die sich als Wiederverkäufer von process 4.biz am Markt etablieren wollen und die nachgewiesene Erfahrung im Projekt als Berater mitbringen, gibt es günstige Partnerangebote. Kontaktieren Sie uns bitte unter um ein Angebot für zu erhalten. eine Standard-Produkt-Lizenz und/oder Lizenzen für die separat zu erwerbenden Erweiterungen ("Extensions") oder in bestimmten Ausnahmefällen eine Verlängerung Ihrer Testlizenz

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