GBIF-D: Das deutsche Verbundprojekt der Global Biodiversity Information Facility Infrastruktur und Daten-Netzwerk für die Biodiversitätsforschung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "GBIF-D: Das deutsche Verbundprojekt der Global Biodiversity Information Facility Infrastruktur und Daten-Netzwerk für die Biodiversitätsforschung"

Transkript

1 Maren Gleisberg & Walter G. Berendsohn - GBIF-D Koordination Botanischer Garden und Botanisches Museum Berlin-Dahlem GBIF-D: Das deutsche Verbundprojekt der Global Biodiversity Information Facility Infrastruktur und Daten-Netzwerk für die Biodiversitätsforschung GESIS DataCite Workshop Köln am

2 Inhalt Die Basis: GBIF International Das deutsche Verbundprojekt GBIF-D Daten-Infrastruktur & Technologien Daten-Netzwerk & Partner(-Projekte) Zukunftsaufgaben & Perspektive

3 Die Basis: GBIF International

4 Die Basis: GBIF-International Mission: Die Global Biodiversity Information Facility - GBIF hat sich zum Ziel gesetzt, wissenschaftliche Daten und Informationen zur weltweiten Artenvielfalt in digitaler Form über das Internet für die Forschung, Politik, Naturschutz und allgemeine Nutzung frei und dauerhaft verfügbar zu machen.

5 GBIF-International 59 Länder, 47 Organisationen > 500 Projektmitarbeiter weltweit map as of

6 GBIF-International

7 GBIF international: IUCN, GEO Bon, IPBES, GBIF = globale Biodiversitätsdaten aus der Forschung werden zur Verfügung gestellt für: Entscheidungsträger Forschungszwecke Öffentliche Nutzung GBIF unterstützt internationale Organisationen, z.b.: IUCN, GEO Bon, EU Bon, GEOSS, Vorbereitungen für einen zukünftigen Weltbiodiversitätsrat (IPBES)

8 GBIF Daten in Publikationen

9 Das deutsche Verbundprojekt GBIF-D

10 GBIF-Deutschland (GBIF-D) Deutschland gehört zu den Gründungsmitgliedern von GBIF (2001), stellt bereits seit 2003 Biodiversitätsdaten zur Verfügung, seit Ende 2010 GBIF-Deutschland (GBIF-D) neue BMBF-Förderphase

11 GBIF-D Projekte : Die Finanzierung BMBF unterstützt 3 Förderprogramme zur Finanzierung von GBIF-D (www.gbif.de) Ende 2010: Investitionen in die technische Infrastruktur BMBF & DFG: zahlen gemeinsam deutschen Beitrag für GBIF International Secretariat in Copenhagen DFG unterstützt u.a.:

12 GBIF-D: Netzwerk aus 8 Knoten Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem (BGBM), Freie Universität Berlin: Projektkoordination, Pflanzen & Protisten Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns (SNSB): Pilze & Flechten, Evertebraten II Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen in Braunschweig (DSMZ): Bakterien & Archaeen Museum für Naturkunde Berlin (MfN): Insekten (Evertebraten I), Fossilien Senckenberg Forschungsinstitut (FIS): Evertebraten III (Marine Sammlungsdaten) Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig Bonn (ZFMK): Wirbeltiere

13 GBIF-D: IT-Kommission Beratendes Gremium innerhalb von GBIF-D IT-Leiter alle beteiligten Knoteninstitute 2 Treffen p.a., Mailingliste Problembehandlungen, Synergien, Spezialisierungen Kooperation, Innovation Digitalisierungsstationen (WIKI)

14 GBIF-D Arbeitsprogramm : Die Kernaufgaben Hauptziel: Mobilisierung geeigneter Daten Erweiterung der deutschen GBIF-Community z.b. Citizen Science, Algen & Protisten, Digitalisierung und Datenmobilisierung von Daten aus naturkundlichen Sammlungen Erweiterung von Diensten für die GBIF-Community Daten-Hosting Bilddaten-Verwaltung (Image Server, BGBM) Taxonomische Informationssysteme

15 Millionen Datensätze Deutscher Beitrag zu GBIF und künftige Datenmobilisierung Provision planned Anbindung geplant Provision secured Anbindung zugesagt Data provision Daten angebunden

16 Deutscher Beitrag zu GBIF Aktuelle Datenmobilisierung Geografische Verteilung der durch Deutschland bereit gestellten primären Biodiversitätsdaten: 11 Mio. Datensätze (Stand ).

17 Deutscher Beitrag zu GBIF Datenmobilisierung 2011 & 2012 Top 10

18 as of Deutscher Beitrag zu GBIF Datenmobilisierung 2011 & 2012 Top 10

19 as of Deutscher Beitrag zu GBIF Datenmobilisierung 2011 & 2012 Top 10

20 Daten-Infrastruktur & Technologien

21 Beispiel: Geo-referenced USA data Verbatim data as shared on the network

22 Beispiel: Geo-referenced USA data Verbatim data as shared on the network

23 Beispiel: Geo-referenced USA data - Coastal regions recognised - Offshore islands recognised

24 GBIF-D: Wie werden Daten(banken) an GBIF angebunden? Datenbanken werden weiterhin vom Provider gepflegt und können mittels Provider-Software mit GBIF verbunden werden z. B. BioCASe GeoCASe oder sich den bestehenden Datenbanken, Netzwerken und Repositorien anschließen z.b. SESAM, OBIS, PANGAEA, DiversityWorkBench, Specify, etc. Maren Gleisberg, GBIF-D Koordination, BGBM Berlin-Dahlem

25 BioCASe & der ABCD - Standard BioCASe Provider Software ABCD - Standard Access to Biological Collection Data umfassend, hochauflösend, permanente Weiterentwicklung triple ID: SourceID, SourceInstitutionID, UnitID ABCD + EFG-Erweiterung: Extension for Geosciences GeoCASEe Provider Software ABCD + DNA: Erweiterung für DNA-Daten

26 Vernetzung von Primärdaten: BioCASe / GBIF Unsere Software ermöglicht die Kommunikation zwischen Providern/Datenbereitstellern und Biodiversitätsnetzwerken wie GBIF (1) Anfrage über das Internet Marmota marmota? (2) Übersetzung der Anfrage für die Quelldatenbank, Abfrage SELECT * FROM specimen WHERE ScientificName LIKE Marmota marmota% (3) Standardisierte Datenrückgabe (z.b. ABCD)

27 Daten-Infrastruktur & Technologie Finanzierung von techn. Infrastruktur ( ) u.a. Scanner, Digitalisierungsstationen, Imageserver für hochauflösendes Bildmaterial Dt. Virtuelles Herbarium Gestaltung & (Weiter-)Entwicklung der Software BioCASe & ABCD, DiversityWorkBench, SESAM,

28 Daten-Netzwerk & Partner(-Projekte) Maren Gleisberg & Walter G. Berendsohn, GBIF-D Koordination, BGBM Berlin-Dahlem

29 Projekte, die BioCASe nutzen Global Genome Biodiversity Network-GGBN

30 anymals+plants Biodiversität in der Hosentasche kostenfreie App für, (iphone) Verknüpfung von lokalem Standort (GPS), GBIF-Informationen und Informationen aus Wikipedia BMBF-Förderung Aktuell: ~ Nutzer

31 ein BioCASe Special Interest Network Quellmaterial / Belege Analyseergebnisse DNA Bank Network Webportal ABCD ABCDDNA Bereitstellung von geprüften DNA Proben für molekulare Analysen Verknüpfung der DNA Probendaten sowohl zu den beprobten Belegen als auch zu den DNA Sequenzen und anderen Analyseergebnissen Gefördert durch Initiiert von

32 Associated partners Edaphobase Co-operation partners Associated data from grey literature (expertise, monitoring reports, etc.) www BioCASE/ABCD BioCASE/ABCD Literature and collection data

33 rebind Projekt zur Rettung gefährdeter Biodiversitätsdaten Phase I Export und Transformation nach XML Phase II Validierung Phase III XML Datenbank Phase IV Netzwerkverbindung gefährdete Daten BioCASe Providersoftware XML Reparatursoftware XML v Datenarchiv + Meta data XML webservices Datenabfragen GBIF BioCASE v rebind Arbeitsschritte zur Archivierung von gefährdeten Primärdaten Workflow Konvertierung in XML Validierung und Qualitätskontrolle Archivierung Open access über Schnittstellen

34 BinHum Erschließung und Digitalisierung von objektbezogenen wissenschaftlichen Sammlungen DFG LIS Netzwerkprojekt des Humboldtringes

35 Zukunftsaufgaben & Perspektive

36 Zukunftsaufgaben Entwicklung weiterer Community-Tools & Services Vergrößerung des Netzwerkes /des Datenangebotes SIN (Special Interest Networks) AlgaTerra, DNA-Bank-Netzwerk (GGBN) Einwerbung neue Provider Verbesserung der Datenqualität Datacleaning, Beteiligung an Weltbiodiversitätsrat IPBES

37 Perspektive: GBIF International Memorandum of Understanding (MoU) entfristet Regionalisierung (European Nodes ->EU) 2012: Beitritt Brasilien & Israel GBIF Strategic Plan: Seizing the Future

38 Perspektive: GBIF-D MoU in 2012 unterzeichnet GBIF-D weiterhin voting Participant Dr. Ch. Häuser: Chair Rules Committee Dr. W. Berendsohn: Vice Chair Budget Committee Verstetigung BioCASe support am BGBM Zwischenfinanzierung durch Institutionalisierung möglich Zahlreiche Partnerprojekte (z.b. via DFG LIS)

39 Danke an die GBIF-D Partner & GBIF International Andreas Allspach, Walter G. Berendsohn, Boyke Bunk, Zdravko Čolić, Wolfram Fritsch, Maren Gleisberg, Falko Gloeckler, Peter Grobe, Anton Guentsch, Gregor Hagedorn, Christoph L. Häuser, Gerhard Haszprunar, Anke Hoffmann, Jörg Holetschek, Regine Wolfgang Kießling, Alexander Kroupa, Wolf-Henning Kusber, David Lazarus, Michael Martin, Lothar Menner, Martin Müller, Jörg Overmann, Klaus Riede, Martin Pluta, Roland R. Melzer, Wolfgang Reichert, Heike Schröder, Bernhard Schurian, Carola Söhngen, Jörg Spelda, Dagmar Triebel, Michael Türkay, Renate van den Elzen, Sabine von Mering, Tanja Weibulat die Geldgeber BMBF & DFG Das GBIF-D Projekt, Kompetenzzentren innovativer Datenmobilisierung wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF finanziert (FKZ 01 LI 1001 A). GESIS für die Einladung & an Sie für Ihre Aufmerksamkeit Gibt es Fragen?

Gemeinsame Nutzung von Daten am Beispiel von Biodiversitätsdaten

Gemeinsame Nutzung von Daten am Beispiel von Biodiversitätsdaten Beispielbild Gemeinsame Nutzung von Daten am Beispiel von Biodiversitätsdaten Gabriele Dröge, Neela Enke, Anton Güntsch & Walter Berendsohn Abteilung Biodiversitätsinformatik & Labors Botanischer Garten

Mehr

Protokoll zur Sitzung der GBIF D IT Kommission am 23.09.2011. Vernetzung von Bilddaten im GBIF D Verbund

Protokoll zur Sitzung der GBIF D IT Kommission am 23.09.2011. Vernetzung von Bilddaten im GBIF D Verbund Protokoll zur Sitzung der GBIF D IT Kommission am 23.09.2011 Vernetzung von Bilddaten im GBIF D Verbund Tagungsort: Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin Dahlem Königin Luise Str. 6 8, 14195

Mehr

Diversity Workbench. Systemdesign, Datenflüsse, Netzwerke und Dienste. Dagmar Triebel

Diversity Workbench. Systemdesign, Datenflüsse, Netzwerke und Dienste. Dagmar Triebel Diversity Workbench Systemdesign, Datenflüsse, Netzwerke und Dienste Dagmar Triebel Diversity Workbench Framework Seit 1999 Modellierung (ER-Diagramme), und Implementierung Datenbank-Komponenten (,Module

Mehr

Diversity Workbench. Systemdesign, Datenflüsse, Netzwerke und Dienste. Dagmar Triebel

Diversity Workbench. Systemdesign, Datenflüsse, Netzwerke und Dienste. Dagmar Triebel Diversity Workbench Systemdesign, Datenflüsse, Netzwerke und Dienste Dagmar Triebel Diversity Workbench Framework Seit 1999 Modellierung (ER-Diagramme), und Implementierung Datenbank-Komponenten (,Module

Mehr

Diversity Workbench und DiversityCollection

Diversity Workbench und DiversityCollection Diversity Workbench und DiversityCollection Systemdesign, Projekte, Datenflüsse, Netzwerke und Dienste Diversity Workbench Framework Seit 1999 Modellierung (ER-Diagramme), und Implementierung Informationsstruktur

Mehr

Netzverfügbarkeit primärer Biodiversitätsdaten: Schritt für Schritt zur BioCASe-Anbindung limnologischer Datenquellen an das GBIF- Netzwerk

Netzverfügbarkeit primärer Biodiversitätsdaten: Schritt für Schritt zur BioCASe-Anbindung limnologischer Datenquellen an das GBIF- Netzwerk Deutsche Gesellschaft für Limnologie (DGL) Erweiterte Zusammenfassungen der Jahrestagung 2013 (Potsdam-Berlin), Hardegsen 2014 Netzverfügbarkeit primärer Biodiversitätsdaten: Schritt für Schritt zur BioCASe-Anbindung

Mehr

Diversity Workbench. Systemdesign, Datenflüsse und Datenbank-Infrastruktur für drittmittelgeförderte Forschungsprojekte.

Diversity Workbench. Systemdesign, Datenflüsse und Datenbank-Infrastruktur für drittmittelgeförderte Forschungsprojekte. Diversity Workbench Systemdesign, Datenflüsse und Datenbank-Infrastruktur für drittmittelgeförderte Forschungsprojekte Dagmar Triebel Diversity Workbench Framework Modellierung (ER-Diagramme), und Implementierung

Mehr

DiversityMobile as part of the Diversity Workbench platform a data pipeline from smartphone recording up to GBIF access

DiversityMobile as part of the Diversity Workbench platform a data pipeline from smartphone recording up to GBIF access DiversityMobile as part of the Diversity Workbench platform a data pipeline from smartphone recording up to GBIF access Tanja Weibulat, Georg Rollinger, Wolfgang Reichert, Markus Weiss, Dieter Neubacher,

Mehr

Björn Rulik & Peter Grobe. Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig (ZFMK), Bonn

Björn Rulik & Peter Grobe. Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig (ZFMK), Bonn Björn Rulik & Peter Grobe Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig (ZFMK), Bonn GBOL-IBF-Workshop, Botanische Staatssammlung München, 20.09.2012 Was wäre wenn... Vision... wir jedes Tier, jeden Pilz

Mehr

Building the European Biodiversity Observation Network (EU BON)

Building the European Biodiversity Observation Network (EU BON) Building the European Biodiversity Observation Network (EU BON) Aufbau eines Europäischen Netzwerkes für Biodiversitätsinformation Anke Hoffmann & Christoph L. Häuser Museum für Naturkunde - Leibniz Institute

Mehr

Das DNA-Bank-Netzwerk Eine Struktur für alle Fälle?

Das DNA-Bank-Netzwerk Eine Struktur für alle Fälle? Das DNA-Bank-Netzwerk Eine Struktur für alle Fälle? Gabriele Dröge, Holger Zetzsche, Birgit Gemeinholzer Biodiversitätsinformatik und Labore Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem Königin-Luise-Str.

Mehr

Mobilisierung von organismenbezogenen Forschungsdaten mittels Schnittstellen der Diversity Workbench

Mobilisierung von organismenbezogenen Forschungsdaten mittels Schnittstellen der Diversity Workbench Mobilisierung von organismenbezogenen Forschungsdaten mittels Schnittstellen der Diversity Workbench Dagmar Triebel DWB Datenmobilisierung 1. DWB Design 2. Schnittstellen zum Datenimport 3. Datenmanagement

Mehr

Diversity Workbench. Systemdesign, Datenflüsse und Datenbank-Infrastruktur für drittmittelgeförderte Forschungsprojekte.

Diversity Workbench. Systemdesign, Datenflüsse und Datenbank-Infrastruktur für drittmittelgeförderte Forschungsprojekte. Diversity Workbench Systemdesign, Datenflüsse und Datenbank-Infrastruktur für drittmittelgeförderte Forschungsprojekte Dagmar Triebel DWB System aus SQL-Datenbanken Business Solution geeignet für Datenzentren,

Mehr

Diversity Workbench Einführung

Diversity Workbench Einführung Diversity Workbench Einführung Dagmar Triebel DWB System aus SQL-Datenbanken Für Datenzentren/ Sammlungen, aber auch für Einzelanwender und große Forschungsprojekte Direkte Interoperabilität von 12 Datenbank-

Mehr

Diversity Workbench Mobilisation of High Quality Species Occurrence Data for GBIF

Diversity Workbench Mobilisation of High Quality Species Occurrence Data for GBIF Diversity Workbench Mobilisation of High Quality Species Occurrence Data for GBIF Dagmar Triebel Markus Weiss, Dieter Neubacher, Wolfgang Reichert, Gregor Hagedorn, Gerhard Rambold DWB Concept and Design

Mehr

Das Hustedt Herbarium der Übergang eines mikroskopischen Biodiversitäts Archivs ins digitale Zeitalter

Das Hustedt Herbarium der Übergang eines mikroskopischen Biodiversitäts Archivs ins digitale Zeitalter Das Hustedt Herbarium der Übergang eines mikroskopischen Biodiversitäts Archivs ins digitale Zeitalter Dr. Bánk Beszteri Hustedt Zentrum für Diatomeenforschung Alfred Wegener Institut Helmholtz Zentrum

Mehr

WissKI. Arbeitstagung Gemeinsames Erschließen von Wissen in Museumssammlungen am Beispiel von Wikis

WissKI. Arbeitstagung Gemeinsames Erschließen von Wissen in Museumssammlungen am Beispiel von Wikis WissKI Arbeitstagung Gemeinsames Erschließen von Wissen in Museumssammlungen am Beispiel von Wikis Berlin 22. April 2015 Mark Fichtner Germanisches Nationalmuseum Nürnberg http://tw.rpi.edu/weblog/wp-content/uploads/2010/11/iswctagcloudnew.png

Mehr

Datenmanagement-Planung im GFBio Projekt Eine Standortbestimmung

Datenmanagement-Planung im GFBio Projekt Eine Standortbestimmung Datenmanagement-Planung im GFBio Projekt Eine Standortbestimmung DINI-Workshop Datenmanagementpläne Berlin 23.03.2015 Björn Quast GFBio Projekt German Federation for Biological Data Ökologie, Monitoring

Mehr

Diversity Workbench und DiversityCollection

Diversity Workbench und DiversityCollection Diversity Workbench und DiversityCollection Systemdesign, Projekte, Datenflüsse, Netzwerke und Dienste Datenbank-Framework Diversity Workbench Seit 1999 in Kooperation mit Julius Kühn-Institut Braunschweig

Mehr

XML-Sicherheitsdienste für das Netzwerk der Global Biodiversity Information Facility GBIF

XML-Sicherheitsdienste für das Netzwerk der Global Biodiversity Information Facility GBIF XML-Sicherheitsdienste für das Netzwerk der Global Biodiversity Information Facility GBIF Dipl.-Inf. Lutz Suhrbier Prof. Dr.-Ing. Robert Tolksdorf Dipl.-Inf. Ekaterina Langer Freie Universität Berlin Institut

Mehr

Material- and Datenfluss innerhalb des German Barcode of Life Projektes. - DWB im BMBF- Verbundprojekt GBOL -

Material- and Datenfluss innerhalb des German Barcode of Life Projektes. - DWB im BMBF- Verbundprojekt GBOL - Material- and Datenfluss innerhalb des German Barcode of Life Projektes - DWB im BMBF- Verbundprojekt GBOL - Peter Grobe, ZFMK Biodiversitätsinforma8k 22. Workshop DiversityWorkbench Ziele, Erwartungen

Mehr

GFBio-Fachdatenzentren an deutschen Sammlungen Langzeitzugriff auf biologische Forschungsdaten

GFBio-Fachdatenzentren an deutschen Sammlungen Langzeitzugriff auf biologische Forschungsdaten GFBio-Fachdatenzentren an deutschen Sammlungen Langzeitzugriff auf biologische Forschungsdaten, Peter Grobe, Anton Güntsch, Gregor Hagedorn, Joachim Holstein, Carola Söhngen, Claus Weiland, Tanja Weibulat

Mehr

OpenUp! Opening Up the Natural History Heritage for Europeana Elke Zippel

OpenUp! Opening Up the Natural History Heritage for Europeana Elke Zippel OpenUp! Opening Up the Natural History Heritage for Europeana EU Information and Communication Technologies Policy Support Programme (ICT PSP), März 2011- Februar 2014 Elke Zippel Botanic Garden and Botanical

Mehr

Forschungsdatenmanagement im interdisziplinären Biodiversität und Klima Forschungszentrum BiK-F

Forschungsdatenmanagement im interdisziplinären Biodiversität und Klima Forschungszentrum BiK-F Forschungsdatenmanagement im interdisziplinären Biodiversität und Klima Forschungszentrum BiK-F Claus Weiland und Thomas Hickler Workshop des AK Forschungsdaten in der WGL 19. Juni 2013 Outline Intro Case

Mehr

German Barcode of Life (GBOL): DiversityCollection zum Management von GBOL-DNA-Proben

German Barcode of Life (GBOL): DiversityCollection zum Management von GBOL-DNA-Proben German Barcode of Life (GBOL): DiversityCollection zum Management von GBOL-DNA-Proben Datenfluss ein Überblick Systeme zur Datenverwaltung Zusammenführen von Experten Das GBOL Web Portal bolgermany.de

Mehr

Die virtuelle Forschungsumgebung WissKI Museumsdokumentation im Semantic Web. Georg Hohmann Germanisches Nationalmuseum g.hohmann@gnm.

Die virtuelle Forschungsumgebung WissKI Museumsdokumentation im Semantic Web. Georg Hohmann Germanisches Nationalmuseum g.hohmann@gnm. Die virtuelle Forschungsumgebung WissKI Museumsdokumentation im Semantic Web Georg Hohmann Germanisches Nationalmuseum g.hohmann@gnm.de WissKI Das Projekt WissKI = Abk. Wissenschaftliche KommunikationsInfrastruktur

Mehr

GBIF data network infrastructure for biodiversity research Open access to occurrence data of steppe species

GBIF data network infrastructure for biodiversity research Open access to occurrence data of steppe species Steppenlebensräume Europas Gefährdung, Erhaltungsmassnahmen und Schutz 441 Sabine von Mering & Wolf-Henning Kusber GBIF data network infrastructure for biodiversity research Open access to occurrence data

Mehr

KoLa 2015 Abstracts KONFERENZ LANGZEITZUGRIFF AUF SAMMLUNGS- UND MULTIMEDIADATEN 24. 26. JUNI 2015 HEUTE

KoLa 2015 Abstracts KONFERENZ LANGZEITZUGRIFF AUF SAMMLUNGS- UND MULTIMEDIADATEN 24. 26. JUNI 2015 HEUTE KONFERENZ LANGZEITZUGRIFF AUF SAMMLUNGS- UND MULTIMEDIADATEN 24. 26. JUNI 2015 3000 2500 HEUTE 1 KoLa 2015 Tagungsplan KONFERENZ LANGZEITZUGRIFF AUF SAMMLUNGS- UND MULTIMEDIADATEN Das Sammeln und Bewahren

Mehr

Arctia caja Brauner Bär. German Barcode of Life. Inventarisierung und genetische Charakterisierung der Tiere, Pflanzen und Pilze Deutschlands

Arctia caja Brauner Bär. German Barcode of Life. Inventarisierung und genetische Charakterisierung der Tiere, Pflanzen und Pilze Deutschlands Arctia caja Brauner Bär German Barcode of Life Inventarisierung und genetische Charakterisierung der Tiere, Pflanzen und Pilze Deutschlands Biodiversität jede Art zählt! Was wäre, wenn wir jedes Tier,

Mehr

Deutsches Museum Digital

Deutsches Museum Digital Deutsches Museum Digital Georg Hohmann dhmuc München, 16.06.2014 Gliederung Ausgangslage Zukunftsinitiative Deutsches Museum Digital Ziele und Maßnahmen Technische Umsetzung Ausblick München, 16.06.2014

Mehr

Die virtuelle Forschungsumgebung WissKI

Die virtuelle Forschungsumgebung WissKI Die virtuelle Forschungsumgebung WissKI Georg Hohmann Deutsches Museum g.hohmann@deutsches-museum.de Das Projekt WissKI = Abk. Wissenschaftliche KommunikationsInfrastruktur Projektpartner Friedrich-Alexander-Universität

Mehr

Vom Sinn und Unsinn der Digitalisierung entomologischer Sammlungen

Vom Sinn und Unsinn der Digitalisierung entomologischer Sammlungen Vm Sinn und Unsinn der Digitalisierung entmlgischer Sammlungen Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf die Frschung? Alexander Krupa Wissenschaftliche Literatur (früher & heute) Wissenschaftliche

Mehr

DiversityMobile und DiversitySynchronization

DiversityMobile und DiversitySynchronization Universität Bayreuth Lehrstuhl für Angewandte Informatik IV Datenbanken und Informationssysteme Prof. Dr. Ing. Stefan Jablonski DiversityMobile und DiversitySynchronization Tobias Schneider, Universität

Mehr

Recorder-D: Zielsystem für mobile Datenerfassung

Recorder-D: Zielsystem für mobile Datenerfassung Eine Zukunftsaufgabe in guten Händen Recorder-D: Zielsystem für mobile Datenerfassung Rudolf May, FG I 1.2 - Botanischer Artenschutz Fachaufgabe: Biodiversitäts-Information Einige Dinge die wir erfassen

Mehr

J. Wolfgang Wägele Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig, Bonn

J. Wolfgang Wägele Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig, Bonn J. Wolfgang Wägele Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig, Bonn Was wäre wenn... Vision... wir jedes Tier, jeden Pilz und jede Pflanze exakt und schnell identifizieren könnten? Interessenten: Ökologie

Mehr

Aufbau Datenportal Deutsche Meeresforschung

Aufbau Datenportal Deutsche Meeresforschung Aufbau Datenportal Deutsche Meeresforschung durch das Marine Network for Integrated Data Access MaNIDA MaNIDA-Team Datenintensive marine Forschung 2 26.04.2013 Angela Schäfer Überblick Impuls- und Vernetzungsfonds

Mehr

Langzeitarchivierung in Zeiten der Massendigitalisierung: die Verfahren der Bayerische Staatsbibliothek

Langzeitarchivierung in Zeiten der Massendigitalisierung: die Verfahren der Bayerische Staatsbibliothek Langzeitarchivierung in Zeiten der Massendigitalisierung: die Verfahren der Bayerischen Staatsbibliothek Dr. Astrid Schoger Bayerische Staatsbibliothek EDV-Tage Theuern 2012 Agenda Digitalisierung und

Mehr

Kolloquium Forschungsdatenmanagement

Kolloquium Forschungsdatenmanagement Kolloquium Forschungsdatenmanagement Datum Zeit Ort Thema 2014-11-07 11 13 LS1 R.104b Forschungsdatenmanagement Rahmenbedingungen und Aktivitäten (Thilo Paul-Stüve) 2014-12-05 11 13 LS1 R.104b IT-Services

Mehr

Die Virtuelle Fachbibliothek Biologie als Beispiel eines naturwissenschaftlichen Fachportals

Die Virtuelle Fachbibliothek Biologie als Beispiel eines naturwissenschaftlichen Fachportals Die Virtuelle Fachbibliothek Biologie als Beispiel eines naturwissenschaftlichen Fachportals www.vifabio.de 8. AGFN-Fortbildungstreffen 2009 in Karlsruhe, 22.09.2009 / Folie 1 Ziele der Errichtung Virtueller

Mehr

Maßnahmen zur Etablierung einer nachhaltigen Gründungskultur

Maßnahmen zur Etablierung einer nachhaltigen Gründungskultur Maßnahmen zur Etablierung einer nachhaltigen Gründungskultur Am Beispiel der Fraunhofer-Gesellschaft Gründungskulturen schaffen und gestalten Erfahrungswerte und Strategien von Hochschulen und Forschungseinrichtungen

Mehr

Bewahrung digitaler Daten im Museum

Bewahrung digitaler Daten im Museum Bewahrung digitaler Daten im Museum 10101010101010101010101010101010101 Bewahrung digitaler Daten im Museum 1. Die Veranstaltung 10101010101010101010101010101010101 2. nestor Die Veranstaltung Begrüßung

Mehr

SCOAP³ Gold Open Access auf breiter Front in der Hochenergiephysik

SCOAP³ Gold Open Access auf breiter Front in der Hochenergiephysik SCOAP³ Gold Open Access auf breiter Front in der Hochenergiephysik Martin Köhler [sic!] Jülich Helmholtz Open Science Workshop FZ Jülich, 29.9.2014 Was ist SCOAP³ > Sponsoring Consortium for Open Access

Mehr

PortalU. für SEIS in Deutschland

PortalU. für SEIS in Deutschland PortalU als nationaler Baustein für SEIS in Deutschland Dr. Fred Kruse Umweltbeobachtungskonferenz 2008, Bern, 09.10.2008 Umweltportal Deutschland PortalU Zentraler, einheitlicher Zugang zu den Umweltinformationen

Mehr

Erstellung und Betrieb von (GEONIS) Apps im Enterprise-Umfeld für Web und Mobile

Erstellung und Betrieb von (GEONIS) Apps im Enterprise-Umfeld für Web und Mobile map.apps Erstellung und Betrieb von (GEONIS) Apps im Enterprise-Umfeld für Web und Mobile Christoph Uhlenküken, con terra GmbH Geocom User Conference Deutschland 24.02.2015 map.apps - Kern Eigenschaften

Mehr

Göttinger Digitalisierungs-Zentrum. Münchner Digitalisierungs-Zentrum

Göttinger Digitalisierungs-Zentrum. Münchner Digitalisierungs-Zentrum Göttinger Digitalisierungs-Zentrum Niedersächsisch Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen Münchner Digitalisierungs-Zentrum Bayrische StaatsBibliothek gdz & mdz digitalisierung Gründung: 1997 Finanzierung:

Mehr

DIE ÖSTERREICHISCHEN SAMMLUNGEN UND DATENBANKEN ZUR ARTENVIELFALT

DIE ÖSTERREICHISCHEN SAMMLUNGEN UND DATENBANKEN ZUR ARTENVIELFALT Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur DIE ÖSTERREICHISCHEN SAMMLUNGEN UND DATENBANKEN ZUR ARTENVIELFALT Eine interdisziplinäre Studie im Rahmen der Global Biodiversity Information Facility

Mehr

Herausforderung Datenportal gbif.net: vom Prototyp zum. Andrea Hahn Global Biodiversity Information Facility

Herausforderung Datenportal gbif.net: vom Prototyp zum. Andrea Hahn Global Biodiversity Information Facility Herausforderung Datenportal gbif.net: vom Prototyp zum Arbeitsinstrument Andrea Hahn Global Biodiversity Information Facility (GBIF) Übersicht Hintergrund Erfahrungen mit dem GBIF Datenportal Prototyp

Mehr

Dr. Markus Quandt, GESIS-Leibniz Institut für Sozialwissenschaften Björn Schreinermacher, Universität Bremen

Dr. Markus Quandt, GESIS-Leibniz Institut für Sozialwissenschaften Björn Schreinermacher, Universität Bremen Dr. Markus Quandt, GESIS-Leibniz Institut für Sozialwissenschaften Björn Schreinermacher, Universität Bremen Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten Workshop Forschungsinfrastrukturen für die qualitative

Mehr

Open Archives Initiative - Protocol for Metadata Harvesting (OAI-PMH)

Open Archives Initiative - Protocol for Metadata Harvesting (OAI-PMH) , XML LV BF23 (0F32) Open Archives Initiative - Protocol for Metadata Harvesting (OAI-PMH) Achim Oßwald FH Köln Institut für Informationswissenschaft Wintersemester 2010 (Stand: 3.12.10) 1/ 18 OAI-PMH

Mehr

Inhalt der Veranstaltung in Kurzform

Inhalt der Veranstaltung in Kurzform Frühjahrsemester 2011 Seminar Geo-Datenbanken (CS541) Prof. Dr. Heiko Schuldt Dipl.-Inf. Christoph Langguth Inhalt der Veranstaltung in Kurzform cs541 als Einführung in die Verwaltung von Geodaten Daten

Mehr

Citizen Science und Daten

Citizen Science und Daten Citizen Science und Daten Datenqualität, Datenmanagement und rechtliche Aspekte Dr. Katrin Vohland Museum für Naturkunde Berlin Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung Citizen Science

Mehr

Der Einsatz von PIDs und Normdaten bei wirtschaftswissenschaftlichen

Der Einsatz von PIDs und Normdaten bei wirtschaftswissenschaftlichen Der Einsatz von PIDs und Normdaten bei wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsdateninfrastrukturen Sven Vlaeminck ZBW Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft DINI AG KIM - Workshop Mannheim, 4.4.2016 Die

Mehr

arxiv Membership Model Umsetzung des Modells in Deutschland Workshop arxiv-dh 2012 20. November

arxiv Membership Model Umsetzung des Modells in Deutschland Workshop arxiv-dh 2012 20. November arxiv Membership Model Umsetzung des Modells in Deutschland Workshop arxiv-dh 2012 20. November Das Projekt arxiv-dh Der DFG-Antrag für das Projekt arxiv-dh wurde unterstützt durch Letters of Intent von

Mehr

Virtuelle Hubs als Antwort auf heterogene Geoinformations-Systeme Das europäische Projekt ENERGIC-OD

Virtuelle Hubs als Antwort auf heterogene Geoinformations-Systeme Das europäische Projekt ENERGIC-OD Virtuelle Hubs als Antwort auf heterogene Geoinformations-Systeme Das europäische Projekt ENERGIC-OD Michael Müller 11. GeoForum MV 2015 13.04.2015 AED-SICAD AG Rund 180 Mitarbeiter Kataster/Topographie

Mehr

Digitalisierung: Förderprogramme und Projekte ein Überblick

Digitalisierung: Förderprogramme und Projekte ein Überblick Förderprogramme und Projekte ein Überblick Stand 11 / 2009 (incl. Überprüfung der Links) 1/ 10 DFG-Förderprogramm Bibliotheksbeständen (1) Gegenstand: retrospektive Digitalisierung ausgewählter Bibliotheksbestände

Mehr

EU - Allgemeine Informationen und verschiedene Ausschreibungen

EU - Allgemeine Informationen und verschiedene Ausschreibungen EU - Allgemeine Informationen und verschiedene Ausschreibungen 1. Aktualisierter EPSS-Leitfaden 2. Liste aller bestehenden Participant Identification Codes (PIC) 3. Neues Handbuch für das SESAM online

Mehr

Innovation und Kooperation als Motor zukunftsfähiger Informationsdienste

Innovation und Kooperation als Motor zukunftsfähiger Informationsdienste Innovation und Kooperation als Motor zukunftsfähiger Informationsdienste Prof. Dr. Wolf-Tilo Balke Institut für Informationssysteme Technische Universität Braunschweig http://www.ifis.cs.tu-bs.de Herausforderung

Mehr

Die DARIAH-DE Demonstratoren

Die DARIAH-DE Demonstratoren Die DARIAH-DE Demonstratoren 1. Sitzung des Wissenschaftlichen Beirates von DARIAH-DE 14. September 2012, Göttingen de.dariah.eu Demonstratoren in DARIAH DARIAH Demonstratoren sind fachwissenschaftliche

Mehr

Umgang mit Forschungsdaten in den Geowissenschaften - Ein Blick in die Praxis-

Umgang mit Forschungsdaten in den Geowissenschaften - Ein Blick in die Praxis- Umgang mit Forschungsdaten in den Geowissenschaften - Ein Blick in die Praxis- Sünje Dallmeier-Tiessen, Hans Pfeiffenberger Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung, Helmholtz Gemeinschaft

Mehr

elearning Integration an deutschen Hochschulen Lessons learned Dr. Sabine Rathmayer

elearning Integration an deutschen Hochschulen Lessons learned Dr. Sabine Rathmayer elearning Integration an deutschen Hochschulen Lessons learned Dr. Sabine Rathmayer Datenlotsen t Informationssysteme t GmbH Warum elearning Integration? Erstes Förderprogramm Neue Medien in der Bildung

Mehr

Fragebogen zur Datenbank

Fragebogen zur Datenbank Fragebogen zur Datenbank Bitte füllen Sie für jede Datenbank einen eigenen Fragebogen aus! (2.1) Name der Institution: (2.2) Name der Abteilung: Datenbank: (2.3) Kurztitel/Abkürzung: (2.4) Titel ausgeschrieben:

Mehr

Developing clusters to promote S³ innovation

Developing clusters to promote S³ innovation Developing clusters to promote S³ innovation Developing triple helix clusters and finance models from structured Fds. Promoting (cluster) innovation following smart specialization strategy International

Mehr

BayFOR-Workshop Wie manage ich ein EU-Projekt?

BayFOR-Workshop Wie manage ich ein EU-Projekt? BayFOR-Workshop Wie manage ich ein EU-Projekt? Martin Reichel Geschäftsführer Bayerische Forschungsallianz Die Bayerische Forschungsallianz (BayFOR) Gesellschaft zur Förderung des Wissenschafts- und Innovationsstandorts

Mehr

Publikationsunterstützung als neue Kernaufgabe wissenschaftlicher Bibliotheken. November 2015, Margo Bargheer SUB Göttingen. 05.

Publikationsunterstützung als neue Kernaufgabe wissenschaftlicher Bibliotheken. November 2015, Margo Bargheer SUB Göttingen. 05. Publikationsunterstützung als neue Kernaufgabe wissenschaftlicher Bibliotheken November 2015, Margo Bargheer SUB Göttingen 05. Dezember 2012 Akteure und Wertschöpfungskette im Publizieren Wissenschaftler

Mehr

Was macht eine Universität mit ihren Sammlungen? Die Arbeit der Zentralen Kustodie in einem 30-Sparten-Verbund

Was macht eine Universität mit ihren Sammlungen? Die Arbeit der Zentralen Kustodie in einem 30-Sparten-Verbund Was macht eine Universität mit ihren Sammlungen? Die Arbeit der Zentralen Kustodie in einem 30-Sparten-Verbund Dr. Karin Gille-Linne, Zentrale Kustodie, Georg-August-Universität Göttingen Nicolas Moretto,

Mehr

Facilitate Open Science Training for European Research. OpenAIRE und die Services des National Open Access Desks (NOAD)

Facilitate Open Science Training for European Research. OpenAIRE und die Services des National Open Access Desks (NOAD) Facilitate Open Science Training for European Research OpenAIRE und die Services des National Open Access Desks (NOAD) Ausgangpunkt - Hide&Seek Publikationen aus EU-geförderten Projekten nicht identifizierbar

Mehr

Integration von ecodicology in die DARIAH Dienstewelt

Integration von ecodicology in die DARIAH Dienstewelt Integration von ecodicology in die DARIAH Dienstewelt Danah Tonne, Rainer Stotzka KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu

Mehr

Wikis an der Freien Universität

Wikis an der Freien Universität Karoline v. Köckritz Center für Digitale Systeme (CeDiS) Wiki-Arbeitstagung am Museum für Naturkunde Themenbereich Akzeptanz und Hürden, 22./23.04.2015 Wikis an der Freien Universität Karoline v. Köckritz

Mehr

Learning From the Neighbours Schweiz

Learning From the Neighbours Schweiz Learning From the Neighbours Schweiz Cluster-Workshop Sicherheitstechnologien in Baden-Württemberg mit Sicherheit zukunftsfähig Dr. Lukas Ruf Bellariastr. 12 CH 8002 Zürich http://www.consecom.com Lukas.Ruf@consecom.com

Mehr

OPEN ACCESS in der Forschungsförderung und in den Bibliotheken. DI Dr. Ingrid Bauer Bibliothek der TU Wien

OPEN ACCESS in der Forschungsförderung und in den Bibliotheken. DI Dr. Ingrid Bauer Bibliothek der TU Wien OPEN ACCESS in der Forschungsförderung und in den Bibliotheken DI Dr. Ingrid Bauer Bibliothek der TU Wien VORTRAG 1. GRUNDSÄTZLICHES ÜBER DAS PUBLIZIEREN PUBLIKATIONEN - SITUATION AN DER TU WIEN SITUATION

Mehr

30. Juni 2006 - Technische Universität Kaiserslautern. Paul R. Schilling

30. Juni 2006 - Technische Universität Kaiserslautern. Paul R. Schilling 30. Juni 2006 - Technische Universität Kaiserslautern Paul R. Schilling ! " #$% & '( ( ) *+, - '. / 0 1 2("$ DATEN SIND ALLGEGENWÄRTIG Bill Inmon, father of data warehousing Unternehmen In einer vollkommenen

Mehr

Der Arbeitsplatz der Zukunft Matthias Huntemann. Oldenburg, den 29.September 2010

Der Arbeitsplatz der Zukunft Matthias Huntemann. Oldenburg, den 29.September 2010 Der Arbeitsplatz der Zukunft Matthias Huntemann Oldenburg, den 29.September 2010 Agenda 1. Bertelsmann Stiftung 2. Vision 3. Ziele 4. Ausblick Seite 2 Menschen bewegen. Zukunft gestalten. Unser Fundament

Mehr

Querschnittsthema. Transfer & Anwendung

Querschnittsthema. Transfer & Anwendung Internationale WasserforschungsAllianz Sachsen Querschnittsthema Transfer & Anwendung Querschnittsvorhaben Q1: Szenarien und Systemanalyse Osteuropa Ukraine Zentralasien Mongolei Mittlerer Osten Oman/Saudi-Arabien

Mehr

Vertrauenswürdige digitale Archive

Vertrauenswürdige digitale Archive Vertrauenswürdige digitale Archive Aufwand und Nutzen von Selbst-Evaluierung und Zertifizierung Natascha Schumann, GESIS Datenarchiv für Sozialwissenschaften 19. AUdS-Tagung, 10./11. März 2015, Wien Gliederung

Mehr

Dokumentenserver: Praxisfragen

Dokumentenserver: Praxisfragen Dokumentenserver: Praxisfragen Workshop in Bern, 18. Mai 2006 Dr. Matthias Töwe Gliederung Situation in der Schweiz Offene Fragen zum Betrieb Lokale Server vs. zentrale Dienste (z.b. RERO DOC) Sind die

Mehr

Ein digitales Archivsystem zur Kulturerbesicherung

Ein digitales Archivsystem zur Kulturerbesicherung Ein digitales Archivsystem zur Kulturerbesicherung Referent Prof. Dr. Burkhard Freitag 18. September 2012 Institut für Informationssysteme und Softwaretechnik Prof. Dr. Burkhard Freitag Universität Passau

Mehr

104. Bibliothekartag Bibliotheken von Anfang an Zukunft Nürnberg, 2015

104. Bibliothekartag Bibliotheken von Anfang an Zukunft Nürnberg, 2015 104. Bibliothekartag Bibliotheken von Anfang an Zukunft Nürnberg, 2015 Themenkreis 6: Bibliotheken für die digitale Wissenschaft: Fokus escience und elektronisches Publizieren Referentin: Christin Wohlrath

Mehr

Lagerplätze. Labor. Fahrzeugwaagen. Qualitäten. Analyse- Zellenverwaltung. werte. tacoss.escale - SOFTWARE FÜR WAAGENPROGRAMME

Lagerplätze. Labor. Fahrzeugwaagen. Qualitäten. Analyse- Zellenverwaltung. werte. tacoss.escale - SOFTWARE FÜR WAAGENPROGRAMME Lagerplätze Offline Qualitäten Labor werte Zellenverwaltung Fahrzeugwaagen Analyse- tacoss.escale - SOFTWARE FÜR WAAGENPROGRAMME Inhalt Inhalt 2 Überblick 4 Funktionalität 6 Datenaustausch 7 Waagentypen

Mehr

Content Managament mit TYPO3 Einführung und praktische Vorführung

Content Managament mit TYPO3 Einführung und praktische Vorführung Content Managament mit TYPO3 Einführung und praktische Vorführung Präsentation für den Berliner Arbeitskreis Information BAK 17/03, 26.11.2003 Tobias Müller-Prothmann, Dipl.-Soz. Institut für Publizistik-

Mehr

Rationalisierung der Virtualisierung von botanischem Belegmaterial und deren Verwendung durch Prozessoptimierung und -automatisierung (Herbar Digital)

Rationalisierung der Virtualisierung von botanischem Belegmaterial und deren Verwendung durch Prozessoptimierung und -automatisierung (Herbar Digital) Arbeitsgruppe Innovative Projekte (AGIP) Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen Geschäftsstelle Postfach 920 251 30441 Hannover Vorhabensbeschreibung des Forschungsschwerpunktes:

Mehr

Datenaustausch. Fuhrparkmanagement. Logistik. Fahrzeugdisposition. Touren- verwaltung. tacoss.etruck - SOFTWARE FÜR FUHRPARKMANAGEMENT

Datenaustausch. Fuhrparkmanagement. Logistik. Fahrzeugdisposition. Touren- verwaltung. tacoss.etruck - SOFTWARE FÜR FUHRPARKMANAGEMENT Bde Logistik verwaltung Rückverfolgbarkeit Fuhrparkmanagement Datenaustausch Fahrzeugdisposition Touren- tacoss.etruck - SOFTWARE FÜR FUHRPARKMANAGEMENT Inhalt Inhalt 2 Funktionalität 4 Fahrzeugdisposition

Mehr

IPv6 in den Bereichen Internet Access und WAN

IPv6 in den Bereichen Internet Access und WAN GEN6 National RoadShow Germany Berlin 24./25.11.2014 IPv6 in den Bereichen Internet Access und WAN Gerold Gruber This project has received funding from the European Union s Citkomm Wer wir sind Mehr als

Mehr

Auf dem Weg zur integrierten digitalen Forschungsumgebung Eine Zwischenbilanz zum DFG-Positionspapier "Wissenschaftliche Literaturversorgungs- und

Auf dem Weg zur integrierten digitalen Forschungsumgebung Eine Zwischenbilanz zum DFG-Positionspapier Wissenschaftliche Literaturversorgungs- und Auf dem Weg zur integrierten digitalen Forschungsumgebung Eine Zwischenbilanz zum DFG-Positionspapier "Wissenschaftliche Literaturversorgungs- und Informationssysteme: Schwerpunkte der Förderung bis 2015"

Mehr

EXCHANGE 2013. Neuerungen und Praxis

EXCHANGE 2013. Neuerungen und Praxis EXCHANGE 2013 Neuerungen und Praxis EXCHANGE 2013 EXCHANGE 2013 NEUERUNGEN UND PRAXIS Kevin Momber-Zemanek seit September 2011 bei der PROFI Engineering Systems AG Cisco Spezialisierung Cisco Data Center

Mehr

Kapitel 33. Der xml-datentyp. In diesem Kapitel: Der xml-datentyp 996 Abfragen aus xml-datentypen 1001 XML-Indizierung 1017 Zusammenfassung 1023

Kapitel 33. Der xml-datentyp. In diesem Kapitel: Der xml-datentyp 996 Abfragen aus xml-datentypen 1001 XML-Indizierung 1017 Zusammenfassung 1023 Kapitel 33 Der xml-datentyp In diesem Kapitel: Der xml-datentyp 996 Abfragen aus xml-datentypen 1001 XML-Indizierung 1017 Zusammenfassung 1023 995 996 Kapitel 33: Der xml-datentyp Eine der wichtigsten

Mehr

MINERVA-Richtlinien zu Digitalisierungs-Standards

MINERVA-Richtlinien zu Digitalisierungs-Standards Sammlungsmanagement - Standards in Theorie und Praxis Dresden, 1. Februar 2010 MINERVA-Richtlinien zu Digitalisierungs-Standards Giuliana De Francesco Inhaltsübersicht Das MINERVA-Netzwerk Die Richtlinien

Mehr

Kapitel 1 Überblick Content Management und Digitale Bibliotheken

Kapitel 1 Überblick Content Management und Digitale Bibliotheken Kapitel 1 Überblick Content Management und Digitale Bibliotheken Prof. Dr.-Ing. Stefan Deßloch Geb. 36, Raum 329 Tel. 0631/205 3275 dessloch@informatik.uni-kl.de 1 Überblick Was ist Content? Daten, Dokumente,

Mehr

ArcGIS for INSPIRE. Lars Schmitz. ESRI Deutschland GmbH, Kranzberg. Unterstützt von:

ArcGIS for INSPIRE. Lars Schmitz. ESRI Deutschland GmbH, Kranzberg. Unterstützt von: ArcGIS for INSPIRE Lars Schmitz ESRI Deutschland GmbH, Kranzberg Unterstützt von: Was ist ArcGIS for INSPIRE? + ArcGIS for INSPIRE bietet eine vollständige Lösung für INSPIRE auf Basis von ArcGIS + ArcGIS

Mehr

Vernetzung von Open Access Repositorien in Deutschland - ein Überblick

Vernetzung von Open Access Repositorien in Deutschland - ein Überblick Vernetzung von Open Access Repositorien in Deutschland - ein Überblick Frank Scholze Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg 98. Deutscher Bibliothekartag 4.6.2009 Vernetzung

Mehr

nestor: Projektdaten

nestor: Projektdaten nestor Kompetenznetzwerk Langzeitarchivierung CASHMERE-int Workshop: Preservation and DC-Tools: Standards and Standardisation acitivities SUB Göttingen, 28. Februar 2004 Stefan Strathmann Research & Development

Mehr

Fragen zu ORCID. Martin Fenner Public Library of Science ORCID Outreach Steering Group http://orcid.org/0000-0003-1419-2405

Fragen zu ORCID. Martin Fenner Public Library of Science ORCID Outreach Steering Group http://orcid.org/0000-0003-1419-2405 Fragen zu ORCID Martin Fenner Public Library of Science ORCID Outreach Steering Group http://orcid.org/0000-0003-1419-2405 Meine Beziehung zu ORCID? 2 Meine Rolle bei ORCID ORCID-Vorstand 2010-2012 Mitarbeiter

Mehr

SQL, MySQL und FileMaker

SQL, MySQL und FileMaker SQL, MySQL und FileMaker Eine kurze Einführung in SQL Vorstellung von MySQL & phpmyadmin Datenimport von MySQL in FileMaker Autor: Hans Peter Schläpfer Was ist SQL? «Structured Query Language» Sprache

Mehr

Kooperative Langzeitarchivierung von Digitalisaten im Rahmen des Projekts DP4lib Das Beispiel pedocs

Kooperative Langzeitarchivierung von Digitalisaten im Rahmen des Projekts DP4lib Das Beispiel pedocs Kooperative Langzeitarchivierung von Digitalisaten im Rahmen des Projekts DP4lib Das Beispiel pedocs Dr. Julia Kreusch, DIPF Frankfurt am Main Inhalt pedocs, LZA Pädagogik & DP4lib pedocs Dokumentenakquise

Mehr

Browser- gestützte Visualisierung komplexer Datensätze: Das ROAD System

Browser- gestützte Visualisierung komplexer Datensätze: Das ROAD System AG Computeranwendungen und QuanLtaLve Methoden in der Archäologie 5. Workshop Tübingen 14. 15. Februar 2014 Browser- gestützte Visualisierung komplexer Datensätze: Das ROAD System Volker Hochschild, Michael

Mehr

Marine Network for Integrated Data Access MaNIDA

Marine Network for Integrated Data Access MaNIDA Marine Network for Integrated Data Access MaNIDA D-GEO Workshop: Datenmanagement und -verwertung in national geförderten Projekten mit Bezug zur Erdsystemforschung 26.06.2013 Angela Schäfer (Alfred-Wegener-Institut)

Mehr

PostgreSQL in großen Installationen

PostgreSQL in großen Installationen PostgreSQL in großen Installationen Cybertec Schönig & Schönig GmbH Hans-Jürgen Schönig Wieso PostgreSQL? - Die fortschrittlichste Open Source Database - Lizenzpolitik: wirkliche Freiheit - Stabilität,

Mehr

Hier steht eine längere Überschrift

Hier steht eine längere Überschrift Hier steht eine längere Überschrift Ich bin eine H2 Überschrift 2 Einleitung Eine erste im Rahmen des Netzwerk-Forums zur Biodiversitätsforschung Deutschland (NeFo) erstellte Übersichtsstudie zur Biodiversitätsforschung

Mehr

UNIDART: A Uniform Data Request Interface

UNIDART: A Uniform Data Request Interface UNIDART: A Uniform Data Request Interface Jürgen Seib Deutscher Wetterdienst Referat TI 13 e-mail: juergen.seib@dwd.de Allgemeine Projektdaten Projektmanager: Dr. Jürgen Seib (DWD - TI13) Projekt-Komitee:

Mehr

Mehrwert durch Kooperation Die Forschungsdaten-Infrastruktur der TU Berlin

Mehrwert durch Kooperation Die Forschungsdaten-Infrastruktur der TU Berlin Mehrwert durch Kooperation Die Forschungsdaten-Infrastruktur der TU Berlin Monika Kuberek, Universitätsbibliothek der TU Berlin Freier Zugang zu Forschungsdaten in Horizon 2020 KoWi - EU-Intensiv-Workshop,

Mehr

Zentrum für Biomedizinische Technik und Innovation e.v. Von der Grundlagenforschung zum marktfähigen Produkt

Zentrum für Biomedizinische Technik und Innovation e.v. Von der Grundlagenforschung zum marktfähigen Produkt Zentrum für Biomedizinische Technik und Innovation e.v. Von der Grundlagenforschung zum marktfähigen Produkt 0 Wer ist BiomeTI? BiomeTI ist ein Gemeinschaftsprojekt der drei hannoverschen Universitäten

Mehr