Zertifikatslehrgang Erbrecht. Mit Checklisten und Arbeitshilfen. für Ihre Praxis

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1 Mit Checklisten und Arbeitshilfen für Ihre Praxis Zertifikatslehrgang Erbrecht Testament Erbvertrag Gewillkürte Erbfolge Erbeinsetzung Nacherbeneinsetzung Vermächtnis Widerruf des Testaments / Vermächtnis Erbverzichtsvertrag Möglichkeiten für den Treuhänder

2 Referenten Paul Eitel Prof. Dr. iur., Ordinarius für Privatrecht an der Universität Luzern, Lehrbeauftragter an der Universität Freiburg und Rechtsanwalt sowie Fachanwalt SAV Erbrecht in Solothurn, Partner bei Bracher Spieler Schönberg Eitel Rechsteiner, Advokatur und Notariat, Solothurn Dominique Daniel Chappuis dipl. Steuerexperte, dipl. Experte in Rechnungslegung und Controlling, Chef Division Erbschaftssteuer / Inventarkontrolle, Kantonales Steueramt Zürich Zielpublikum Der Lehrgang eignet sich für Buchhalter / Treuhänder, die für Kunden die Nachfolge regeln. Im Weiteren Interessierte, die sich ein vertieftes Wissen über die Erbschaft aneignen wollen sowie all diejenigen, die ihren eigenen Nachlass planen. Inhalt In diesem Lehrgang lernen Sie, wie eine Erbfolge konzipiert werden kann. Dabei werden die gesetzlichen und testamentarische Erbfolge sowie die erbrechtlichen Verfügungsarten vorgestellt. Erklärt wird, wann ein Erbvertrag, Testament oder Vermächtnis sinnvoll ist. Ebenso wird aufgezeigt, wann Nacherben einzusetzen sind. Dargelegt wird zudem, wie man erbrechtlich bei einer eingetragenen Partnerschaft oder Konkubinat vorzugehen hat. Ein weiterer Punkt ist, wie man die Nachfolge regelt, wenn man ein KMU führt oder keine Nachkommen hat. Aus steuerlicher Sicht werden die verschiedenen kantonalen Erbschaftssteuern gezeigt. Dabei werden Erbvorbezüge oder Schenkungen zu Lebzeiten miteinbezogen. Erklärt wird auch, was steuerfrei ist und was Erbschaftssteuer oder unter Umständen als Einkommenssteuer erfasst wird. Im gesamten Lehrgang werden der eheliche Güterstand, das Konkubinat sowie die eingetragene Partnerschaft mitberücksichtigt. Start des Lehrgangs: 4. Februar 2016 Weitere Daten: 11. Februar März März März März März 2016 Zertifikatsprüfung Alle Teilnehmer, die mind. 80 % am Lehrgang anwesend sind, erhalten eine Lehrgangsbestätigung. Zusätzlich können sie an der freiwilligen Zertifikatsprüfung (in der Gebühr inbegriffen) teilnehmen. Sämtliche Unterlagen (Dozenten, eigene Notizen, Fachbücher) sowie netzunabhängige Taschenrechner dürfen an der Prüfung benützt werden. Der führt auf www. ein öffentliches Register aller erfolgreichen Prüfungsabsolventen. Der Eintrag ist freiwillig. Freiwillige Zertifikatsprüfung: 26. April 2016

3 Zertifikatslehrgang bis Uhr 4.2. / /3.3./ / / , mit Paul Eitel Gesetzliche Erbfolge Erbsubjekt: Wer ist Erblasser? Ist nicht immer ganz klar Wann greift die Universalsukzession und was muss der Buchhalter / Treuhänder beachten? Gesetzliche oder gewillkürte Erbfolge: wo sind die Unterschiede? Wie hoch sind die Pflichtanteile und wann kann man sie verändern? Erwerb und Verlust der Erbteilung: die Stolpersteine Gewillkürte Erbfolge Verfügungsarten Testament, Erbvertrag, Erbeinsetzung: wann ist was sinnvoll? Vermächtnisarten: Was ist dabei zu beachten? Welche Teilungsvorschriften muss der Buchhalter / Treuhänder beachten? Wann ist es sinnvoll einen Vorerben / Nacherben einzusetzen? Wann kann man jemanden enterben? Gewillkürte Erbfolge Verfügungsformen Was ist die letztwillige Verfügung? Wann kann man eine Aufhebung oder Widerruf machen und wann ist es sinnvoll? Wann kann ein Erbeinsetzungsvertrag eingesetzt werden? Wann ist es sinnvoll, einen Erbverzicht vorzunehmen? Anfechtungen von Verfügungen von Todes wegen Wie geht man vor, um eine Ungültigkeitsklage zu erhalten? Wann ist eine Herabsetzungsklage sinnvoll? Klage- und Einrede-Möglichkeiten Berücksichtigung lebzeitiger Zuwendungen Welche Ausgleichsarten müssen zu Lebzeiten berücksichtigt werden? Was gilt als Erbvorbezug? Hinzurechnung oder Herabsetzung: was muss der Buchhalter/ Treuhänder unbedingt berücksichtigen? Wann kann man eine Vermögensabtretung vornehmen? Welche Ausgleichsmöglichkeiten gibt es? Wann ist eine Schenkung ein Erbvorbezug? Wann kann ein Erbvorbezug angefochten werden? Erbgang Wie wird der Erbgang korrekt eröffnet? Welche Schutzmechanismen gibt es beim Erbgang? Wie wird die Erbschaft richtig geteilt? Wann wird ein amtliches Inventar aufgenommen? Wann ist die öffentliche Liquidation sinnvoll? Wie wird die Erbschaft korrekt geteilt? Nachfolgeregelung Entgeltliche Übertragung beim Erbrecht Bewertung der KMU für die Erbschaft Rückgängigmachung der Erben / Nachfolge Wie wird der Erbvorbzug bei der Nachfolgeregelung berücksichtigt? Nachfolge durch Unternehmensübertragung Ehe / Konkubinat Regelung im Konkubinat: was ist zu beachten? Eingetragene Partnerschaft: wann ist es sinnvoll? Das Ehegüterrecht: die Folgen bei KMU und Erbschaft Was kann man empfehlen: Errungenschaft / Gütergemeinschaft / Gütertrennung Was ist bei einer Unternehmung sinnvoll? Trennung / Scheidung: Die Folgen / Risiken , mit Dominique Daniel Chappuis Erbschaftssteuer / Schenkungssteuer Was unterliegt der kantonalen Erbschaftssteuer / Schenkungssteuer? Ehepaare / eingetragene Partnerschaften: steuerfrei? Sonderregelung für Konkubinate Was wird nicht besteuert? Erbschaftssteuer oder Einkommenssteuer: Wo ist der Unterschied? Was passiert mit Lebensversicherungen und anderen Versicherungen? Erbschaftssteuer im Ausland: Erbschaft gemacht im Ausland: in der Schweiz zu versteuern? Die Abkommen mit dem Ausland Die straffreie Anzeige: was soll man mit nicht deklariertem Geld machen, wenn man es erbt? Freiwillige Zertifikatsprüfung

4 Allgemeine Informationen Lehrgangsbeginn Donnerstag, 4. Februar 2016 Unterrichtszeit von 8.30 bis Uhr Ort Kaufleuten, Eingang Talacker 34, 8001 Zürich, 3. Stock, 10 Gehminuten ab Hauptbahnhof Zürich über die Bahnhofstrasse oder die Löwenstrasse. Mit Tram Nr. 6, 7, 11 oder 13 eine Haltestelle (Hauptbahnhof bis Rennweg). Keine Parkplätze vorhanden. Das City Parking ist das nächstgelegene Parkhaus Situationsplan: Kontakt Kosten Mitglieder / swisco / ACF: CHF 2700 Nichtmitglieder: CHF 2850, Preise inkl. 8 % MWST Anmeldung Mit der Anmeldekarte, per Fax, oder direkt auf Aus- und Weiterbildung, Lehrgänge. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Einganges berücksichtigt. Der Lehrgang wird mit mind. 15 Personen durchgeführt. Die maximale Teilnehmerzahl ist 40. Mit der Anmeldung zum Lehrgang akzeptiert der Teilnehmende die An- und Abmeldebedingungen, abrufbar auf Aus- und Weiterbildung, Weiterbildung. Unterlagen Eine ausführliche Dokumentation und die Pausenverpflegung sind in den Kosten inbegriffen. Abmeldung Ersatzmeldungen sind erwünscht (die Gebühr richtet sich nach dem Mitgliederstatus des Leistungsempfängers). Andernfalls gelten folgende Regeln: Bis 20 Tage vor Beginn des Lehrgangs: kostenlos. Bis fünf Tage vor Lehrgangsbeginn: 50% der Gebühr. Bei später eintreffenden Abmeldungen oder Nichtantritt ist die ganze Lehrgangsgebühr geschuldet. Beratung und Auskunft Sind Sie unsicher ob dieser Lehrgang für Sie passend ist? Wir beraten Sie gerne, damit Sie einschätzen können, ob sich der Inhalt mit Ihren Weiterbildungszielen deckt. Talacker Zürich Telefon Fax Weiterbildungsanerkennung TREUHAND SUISSE 3.5 Tage EXPERTsuisse 28 Stunden Talacker Zürich Telefon Fax Schweizerischer Verband der dipl. Experten in Rechnungslegung und Controlling und der Inhaber des eidg. Fachausweises in Finanz- und Rechnungswesen. Seit 1936 Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit verzichten wir auf die kombiniert männliche/ weibliche Schreibweise. Danke für Ihr Verständnis.

5 Anmeldung zum Zertifikatslehrgang «Erbrecht» Kurs-Nr Name Vorname Firma Adresse Firma PLZ / Ort Telefon Firma Adresse Privat PLZ / Ort Telefon Privat Die Teilnahmebestätigung wird per versendet. Bitte Mail-Adresse angeben. Wie sind Sie auf unser Angebot aufmerksam geworden? persönliche Zustellung Empfehlung Internet andere Bitte zutreffende Position anzeichnen Rechnung an Firmenadresse Rechnung an Privatadresse Ich bin Mitglied / swisco / ACF Bitte informieren Sie mich jeweils über Lehrgänge / Seminare Bitte senden Sie mir die Fachzeitschrift «rechnungswesen & controlling» viermal jährlich kostenlos zu Datum Unterschrift Einsenden oder faxen an oder an Anmeldungen auch unter Aus- und Weiterbildung, Lehrgänge möglich. Merkzettel Ich habe mich für folgenden Zertifikatslehrgang bei angemeldet: Erbrecht Start: Donnerstag, 4. Februar 2016 Weitere Daten: / 3.3 / / / / Unterrichtszeit von 8.30 bis Uhr Freiwillige Zertifikatsprüfung: Ort Kaufleuten, Talacker 34, 3. Stock, 10 Gehminuten ab Hauptbahnhof Zürich über die Bahnhofstrasse oder die Löwenstrasse. Mit Tram Nr. 6, 7, 11 oder 13 eine Haltestelle (Hauptbahnhof bis Rennweg). Keine Parkplätze vorhanden. Situationsplan: Kontakt Unterlagen / Verpflegung Eine ausführliche Dokumentation und die Pausenverpflegung sind in den Kosten inbegriffen.

6 Anmeldung zum Zertifikatslehrgang Erbrecht Talacker Zürich

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