M E N S C H E N B I L D Nr. 2 4 Dezember 2010 bis März 2011

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1 M E N S C H E N B I L D Nr. 24 Dezember 2010 bis März 2011

2 Inhaltshinweise SeiteanSeite 3 Menschenbild im Wandel der Zeit 4 Menschenbild in der Werbung 8 Menschenbild in der Pädagogik 11 Menschenbild christlich Menschenbild im Psalm 17 Menschenbild im Grundgesetz 20 Menschenbild aktuell gefragt 21 Menschenbild lyrisch 22 Weihnachtsgeschichte 23 Grabau Seegottesdienst 25 Grabau einmal genau betrachtet 26 Grabau Senioren 28 Sülfeld Erinnerung an Gisela Lenz 30 Sülfeld Volkstrauertag 33 Sülfeld ehrt Luther 34 Sülfeld Historische Bildergalerie 36 Sülfeld Seniorenkreis 40 Termine 42 ANgeDACHT 47 Sülfeld Ein neues Gesicht 51 Beste Freunde tierischer Zuwachs 54 Krabbelgottesdienst 57 Kinderbibelwoche 58 Kindermusical 60 Kinderseiten 62 Jugendfreizeit Sülfeld Konzertankündigungen 66 Humor 69 Rund um unsere Kirche 70 Interview mit Rüdiger Fischer 77 Aus der Region Bargfeld / Nahe 80 Freud und Leid März bis Juni 84 kurz notiert 87 2 SeiteanSeite 3/2010 Impressum Herausgeber: Kirchenvorstand der Ev.- Luth. Kirchengemeinde Sülfeld Redaktion: Beate Kuhn, Dörte Scherdin- Carstens, Maren und Tilman Schwarz (verantw.), Andreas Stöckmann Anzeigen: Tilman Schwarz, Beate Kuhn Fotos: Fotopool des Gemeindebrief - Magazin für Öffentlichkeitsarbeit, fotolia.com, Pukall, Schwarz, Wickboldt, Wriedt, Ziele, lizenzfrei bzw. mit freundlicher Genehmigung aus dem Internet (z. B. wikipedia, Pixelio) Auflage: 2000 Ausgaben: 3/Jahr geplant, kostenlos an alle Haushalte der Kirchengemeinde Druck: Gemeindebriefdruckerei, Groß Oesingen (Umweltschutzpapier) Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe: 20. Februar 2011 Kontakt zur Redaktion über oder <>< Titelbilder: fotolia.com ><>

3 Seite an Seite Pastor Dr. Michael Dübbers Liebe Leserin, lieber Leser! Es stand einmal ein Graffiti an einer Hamburger Hauswand: Mach s wie Gott werde Mensch! Es sind nur zwei Sätze. Und doch steckt in ihnen eigentlich schon die ganze Weihnachtsbotschaft: Gott wird Mensch, damit wir menschlich werden können. Er wird wie wir, damit wir nicht wie er werden müssen. Hätte er gewollt, dass wir übermenschlich, göttlich und perfekt sind, wäre er wohl kaum als kleines, hilfloses Kind in einem Stall geboren worden sondern in einem Palast. Hätte er gewollt, dass wir alles können, dann wäre er nicht am Kreuz gescheitert, sondern hätte in Glanz und Gloria über seine Gegner triumphiert. Aber das Gegenteil ist der Fall: Gott wird ein Mensch, um uns klar zu machen: Trau dich, einfach bloß Mensch zu sein. Mit Grenzen. Mit Stärken und Schwächen. Mit den Freuden und den Sorgen des Lebens. So, wie du bist, bist du geliebt. Nicht perfekt. Aber geliebt. Deshalb: Hör auf, Unmenschliches von dir und von anderen zu erwarten! Mach s wie Gott werde Mensch. Würde Martin Luther heute leben, hätte er vielleicht ganz ähnliche Worte verwendet. Doch vor 500 Jahren hat er dasselbe eben in seinen Worten geschrieben. In einem Brief an seinen Freund Spalatin: Wir sollen Menschen und nicht Gott sein. Das ist die Summa; es wird doch nicht anders. Aber wer sind wir als Mensch? Was macht uns aus? Was prägt uns? Darauf finden sich Antworten in der Bibel. Gewiss. Aber nicht nur dort. Sondern so lange es den Menschen gibt, entwirft er sich ein Bild von sich selbst. Deshalb hat das Redaktionsteam den neuen Gemeindebrief der Frage nach dem Menschen gewidmet. SeiteanSeite 3/2010 3

4 Seite an Seite Es geht um das Menschenbild, das uns, unsere Gesellschaft und unseren Glauben prägt. Dabei sollen verschiedene Aspekte angesprochen werden. So geht es in einem großen thematischen Bogen um das Menschenbild in seiner Entwicklung in der Geschichte, in der Werbung, in der Pädagogik und natürlich um verschiedene Mosaiksteine zu einem christlichen Menschenbild. Das alles soll als Gedankenanregung verstanden werden. Wie immer ohne den Anspruch, auch nur annähernd das Thema angemessen oder gar umfassend behandeln zu können. Es geht um Gedankensplitter. Um Meinungen. Mit dem kühnen Ziel, uns selbst und vielleicht ja auch Sie als Leserin und Leser zum weiteren Nachdenken und Schmökern anzuregen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine anregende Lektüre und eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit. Ihr Michael Dübbers M ic h ael D üb be rs Wie der Mensch in seiner Vollendung das edelste aller Geschöpfe ist, so ist er, losgerissen von Gesetz und Recht, das schlimmste von allen." (Aristoteles: v. Chr., griechischer Philosoph) 4 SeiteanSeite 3/2010

5 Menschenbild im Wandel der Zeit Das Menschenbild im Wandel der Zeit Der Begriff Menschenbild beschreibt die Vorstellung oder das Bild, das wir uns vom Wesen des Menschen machen. Da der Mensch ein Teil der Welt ist, ist das Menschenbild auch Teil des Weltbildes. Das Menschenbild sowie das Weltbild sind immer in eine bestimmte Überzeugung oder Lehre eingebunden, die jemand vertritt. So gibt es unter anderem zum Beispiel ein christliches, ein buddhistisches, ein humanistisches oder ein darwinistisches Menschen- und Weltbild. Dem Einzelnen erscheint das eigene Menschenbild häufig als so selbstverständlich, dass er kaum darüber nachdenkt, dass man sich den Menschen auch anders vorstellen kann. Trifft man auf ein anderes Menschenbild, so wird dieses häufig als falsch, das eigene als richtig angesehen. Menschenbilder sind aber nicht richtig oder falsch, sondern zeigen, welche unterschiedlichen Vorstellungen die Menschen in unterschiedlichen Kulturen und zu unterschiedlichen Zeiten über sich haben. Vorzeit Wie das Menschenbild des Menschen in der Vorzeit ausgesehen hat, ist nicht bekannt. Aber es existieren künstlerische, meist religiöse Zeugnisse wie zum Beispiel Abbildungen von Menschen und Göttern. Auf diesen konnte man Begräbnisriten nachweisen, die die Sorge um die Verstorbenen zeigen. Antike In der Vorstellung der Menschen der Antike sind Menschen den Göttern unterlegen, aber auch ähnlich. Menschen und Götter pflegen untereinander und miteinander eine Vielzahl von Lieb- o der Fein dschaften. Gleichzeitig ist das Menschenbild geprägt durch Sklaverei, Ungerechtigkeit und Ungleichheit. In Athen und später auch in Rom entwickeln sich zwar die ersten Ansätze von Demokratie. Diese sind aber immer auf die sogenannten Freien (Oberschicht) begrenzt. Mittelalter Das Mittelalter ist geprägt vom Glauben und vom Aberglauben. Das eigene Schicksal und die Furcht vor der Hölle werden von den Menschen als gottgegeben hingenommen. Durch den Handel mit dem Orient SeiteanSeite 3/2010 5

6 Menschenbild im Wandel der Zeit werden Wissen und Erfindungen verbreitet. Die Kreuzzüge sollen die Überlegenheit des christlichen Glaubens demonstrieren. Weltliche und kirchliche Macht und Rechtsprechung gehen Hand in Hand. Die Herrschaft des Adels wird als gottgewollt dargestellt. Ungleichheit zwischen den Menschen wird meist hingenommen. Aufklärung Die Philosophie der Aufklärung verbindet antike und neuere Vorstellungen vom Menschen. Aberglaube soll abgelegt werden. Der Mensch erkennt sich selbst und nimmt seine eigenen Belange in die Hand. Das naturwissenschaftlich-rationale Denken hält Einzug. Das Bürgertum überwindet in Folge der französische Revolution die Herrschaft von Kirche und Adel und entwickelt ein neues Selbstverständnis, das sich in Kultur und Politik niederschlägt. Moderne Die Proportionsstudie eines Menschen (1492) ist wohl eines der meist verbreiteten Zeichnungen von Leonardo da Vinci. Die Moderne ist geprägt von technischen Erfindungen, kulturellen Revolution und Fortschritt, der Emanzipation von Frauen und der Arbeiterbewegung, Liberalismus, Faschismus und den Katastrophen der beiden Weltkriege. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstehen die modernen kapitalistischen westlichen Gesellschaften auf der Grundlage von Demokratie und Menschenrechten. Im konkurrierenden Ostblock soll ein dogmatischer Sozialismus die Lehren von Karl Marx verwirklichen. Die Verfolgung von sogenannten Abweichlern, Mangel an Freiheit und autoritäre Regime sind jedoch die Folge. 6 SeiteanSeite 3/2010

7 Das Menschenbild des Grundgesetzes Das Menschenbild des Gr un d geset zes beschreibt die Spannung von Individuum und Gemeinschaft. Der Mensch ist ein Teil der Gemeinschaft, ohne dass dabei sein Eigenwert angetastet wird. Postmoderne Mit der Studentenbewegung von 1968 hält wiederum ein neues Menschenbild Einzug. Die 68er protestieren gegen eine vermeintlich erstarrte Gesellschaft in West wie Ost, eine T echnokratie, die dem Individuum keinen Raum einräumt, son dern an gep asst es Verhalten verlangt. Die Postmoderne ist gekennzeichnet vom Nebeneinander einer Vielzahl von Ansichten über den Menschen, von verschiedenen neuen und alten Lebensstilen. Gemeinsam ist ihnen jedoch meist der Wille zu Pluralismus un d To leran z. Die Öko lo gie- Bewegung entwirft in den 70ern und 80ern ein ganzheitliches Menschenbild, bei dem besonders das Eingebundensein des Menschen in die Natur betont wird. Jugendbewegung wie Punk oder New Wave propagieren einen melancholischen bis pessimistisch-nihilistischen Blick auf den Menschen. Das Menschenbild, das wir haben, prägt die Wahrnehmung und beeinflusst damit unser Verhalten. Gehe ich davon aus, dass mein Mitmensch freundlich und nett ist, werde ich mich entsprechend ihm gegenüber verhalten. Das wird auch ihn wieder positiv beeinflussen. Damit wird er mein positives Menschenbild bestätigen. Unterstelle ich meinem Mitmenschen negatives Verhalten, werde ich entsprechend zurückhaltend ihm gegenüber sein. Er wird dann durch sein (vielleicht) unfreundliches Verhalten mein negatives Menschenbild bestärken ein Votum für ein positives Menschenbild! Beate Kuhn Quelle: u.a. wikipedia SeiteanSeite 3/2010 7

8 Menschenbild in der Werbung Menschenbild in der Werbung Werbung ist ein uraltes Menschheitsphänomen. Ihr Grundmuster liegt in der Werbung von Mann und Frau. Werbung ist allgegenwärtig. Mitte der 90er Jahre wurden weltweit bereits ca. 250 Milliarden US-Dollar jährlich für Werbung ausge geben. Sie bestimmt unseren Alltag maßgeblich. Werbung konstruiert und beeinflusst unser Menschenbild in erheblichem Umfang; die wirksamsten Antworten auf die Frage Was ist der Mensch? werden somit gleichsam nebenbei und scheinbar absichtslos gegeben. Indem an unsere Wünsche und Ängste appelliert wird, formuliert Werbung Leitbilder und Identifikationsmuster und trägt zum Aufbau unseres Selbstbildes bei. Der Mensch in der Werbung repräsentiert den heutigen Körperkult. Er ist auffallend schön, attraktiv, körperbetont, jung, sportlich, dynamisch, gesun d, wohlhabend, intelligent und kreativ. Er hat großartige Ideen, ausgeprägtes T alent und zeigt Resultate (Credit Suisse), d.h. ist ergebnis- und erfolgsorientiert. Er ist abwechslungsreich und gestaltet seine Freizeit aktiv und sportlich mit diversen Trendsportarten: Biking, Snowboard, Surfing u.a. Männer und Frauen werden von den Medien nicht bloß dargestellt, sondern sie produzieren auch Vorstellungen darüber, wie Männer und Frauen sind. Sie liefern Bilder von richtigen Männern und attraktiven Frauen. Auf unterschiedlichste Weise arbeiten die Medien daran mit, die Beziehungen der Geschlechter untereinander und zueinander ins Bild zu setzen, zu reglementieren, zu verändern, zu stabilisieren oder zu idealisieren. Behinderte Menschen und das Thema Behinderung begegnen einem...schön, attraktiv, körperbetont, jung, sportlich, dynamisch, gesund, wohlhabend, intelligent, kreativ Botschaften, die die Werbung, mit den dargestellten Menschen, transportieren möchte. 8 SeiteanSeite 3/2010

9 in der Werbewelt so gut wie nie. Ganze Bevölkerungsgruppen kommen in der Werbe- Anthropologie nicht vor; sie werden faktisch tabuisiert. Damit wird der gesellschaftlichen Ausgrenzung Vorschub geleistet und die Berührungsangst gesteigert. Die ältere Generation hingegen wird heute nicht mehr wie noch in den 70er Jahren von der Werbung ignoriert. Aber nur scheinbar entgegen der allgegenwärtigen Jugendorientierung von Werbung und Massenmedien begegnen ältere Menschen in der Werbung in den letzten Jahren vermehrt; die demografische Entwicklung und die Kaufkraft der älteren Generation dürften dabei von entscheidender Bedeutung sein. Der ältere Mensch wird allerdings mehrheitlich jugendlich, dynamisch und materiell wohlhabend dargestellt. Werbung hat an der Herstellung kultureller Bedeutungen maßgeblichen Anteil und prägt wesentlich unser Menschenbild. Natürlich darf man nicht außer Acht lassen, dass Werbung a uch der positiven Information der potentiellen Kunden und Konsumenten dienen kann. Die Gefahren der Werbung liegen Der Konsument: Ziel und/oder Opfer der Werbung? allerdings allzu häufig in der Manipulation des Menschen. Ihm wird suggeriert, dass ein bestimmtes Produkt glücklich macht (Auto, Kosmetik, Zeitschrift, Joghurt,...). Damit wird das Kaufverhalten dahingehend beeinflusst, dass Menschen nicht mehr kaufen sollen, was sie brauchen, sondern was ihnen Glück verheißend angeboten wird. Die Reizüberflutung in der Werbung und das Überangebot an Waren kann dahin führen, dass Menschen ständig zum Kaufen angereizt werden, und Dinge kaufen, die sie nicht brauchen. Menschen, die ständig kaufen müssen, unterliegen dem Zwang der Kaufsucht. Sie übersteigen regelmäßig ihre finanziellen Möglichkeiten und unterliegen am Ende der Verschuldung. Es ergeben SeiteanSeite 3/2010 9

10 Menschenbild in der Werbung sich die Fragen: Brauchen wir soviel Werbung? Wann ist Werbung glaubwürdig? Benutzt der Werber auch das angepriesene Produkt oder gar ein ganz anderes? Das Menschenbild Konsument reduziert den Menschen auf seine Fähigkeit und Möglichkeit, Dinge zu kaufen und zu verbrauchen. Die Gefahr einer modernen Überflussgesellschaft ist, dass Menschen immer mehr kaufen und haben wollen. Es stellt sich die Frage: Wann ist der Mensch zufrieden? Wann ist sein Haben-Wollen am Ziel? Erschöpft sich Menschsein im Konsumieren und Haben? Das christliche Menschenbild wird darauf verweisen, dass Menschsein sich nie im egoistischen Haben-Wollen verwirklicht, sondern sich daran messen wird, was wir für die Armen und Benachteiligten unserer Gesellschaft und für die 3. Welt tun. Heute ist die äußere Armut oft gegen eine innere Armut eingetauscht Unzufriedenheit, Zukunftsangst, Neid und Mobbing trotz materiellen Wohlstandes. Dörte Scherdin-Carstens Service macht den Unterschied RADIO TV HIFI VIDEO ANTENNEN SAT-EMPFANGSANLAGEN Verkauf & Reparatur RADIO KOCH Sülfeld Tel / SeiteanSeite 3/2010

11 Menschenbild in der Pädagogik Menschenbilder in der Pädagogik Jahrhunderte lang galten Kinder meist als kleine Erwachsene; sie mussten hart arbeiten und hatten keine Kindheit in dem Sinne, wie wir es heute verstehen. In der Zeit der Aufklärung (18. Jh.) setzt man sich vermehrt mit dem Menschen an sich und in dem Zuge auch mit Kindern und Erziehung auseinander. Anhand mehrerer Pädagogen und ihrem Menschenbild und Erziehungsrichtungen wie Waldorfpädagogik, Behaviorismus und Amication wird aufgezeigt, was es für Überlegungen zum Menschenbild gibt und welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede vorhanden sind. dieser Erkenntnis formuliert Jean Jacques Rousseau eine Grundregel für das m enschliche Verhalten: Sorge für dein Wohl mit dem geringsten Schaden für die anderen. Für Je an Jacques Rousse au ( ) ist der Mensch (das Kind) von Natur aus gut. Erst durch die Gesellschaft wird er böse und eitel. Das steht damals im Gegensatz zu anderen Aufklärern und zum christlichen Menschenbild, das davon ausgeht, dass der Mensch durch die Erbsünde von Geburt an belastet ist. In der angeborenen Liebe zum Guten handelt der Mensch/das Kind so, dass es ihm gut geht. Diese Selbstliebe ist der einzige Trieb des Individuums. Aber der Mensch kennt auch das Mitleid. Aus Johann Heinrich Pestalozzi ( ) zeichnet wie Rousseau ein optimistisches Menschenbild. Die Entwicklung ist von der Natur vorgegeben. Anders als Rousseau möchte er SeiteanSeite 3/

12 Menschenbild in der Pädagogik eine Gesellschaft entwickeln, die für die Heranwachsenden eine geordnete und gute Umgebung schafft. Ausgehend von der mütterlichen Erziehung ( Wohnstube ) wirken später dann Staat und Religion auf die Menschen. Die sittlich-religiöse Erziehung hat die Liebe zu Gott und seinen Geschöpfen (auch dem Menschen) zum Ziel. Dies soll mehr durch Taten als durch Worte geschehen. Pestalozzi möchte den ganzen Menschen bilden: Hand, Kopf und Herz. Dieser ganzheitliche Bildungsansatz soll für alle Menschen gelten. das Fundament für einen respektvollen Umgang schaffen. Auch für sie gibt es den natürlichen Drang eines jeden Menschen, eines jeden Kindes zum Lernen, zum Selbstständigsein, zur Unabhängigkeit. Dieser Drang verleiht dem Menschen Charakter. Da aber jeder Mensch über einen anderen Bildungsstandard und andere Fertigkeiten verfügt, muss jeder individuell gefördert werden. Dieses Menschenbild von Maria Montessori beeinflusst bis heute die Pädagogik und die Gesellschaft. Die Waldorfpädagogik mit ihrem berühmtesten Vertreter Rudolf Steiner ( ) versteht sich als Das Menschenbild von Maria Montessori ( ) ist geprägt von Respekt und Toleranz. Sie setzt sich für Menschenrechte ein, vor allem für Frauen und Kinder. Maria Montessori will in ihren Bildungseinrichtungen Anregung des Geistigen, damit Menschen bzw. Kinder einen Weg der Erkenntnis beschreiten. Das bedeutet die schrittweise Entfaltung des Men- 12 SeiteanSeite 3/2010

13 schen zur freien Selbstbestimmung. Individuelle Anlagen, die im Verborgenen ruhen, sollen gefunden und gefördert werden, damit sich die Kinder gesund entwickeln. In diesen Punkten ähnelt die Pädagogik der von Maria Montessori. Der Einfluss des Behaviorismus (engl. behavior = Verhalten) erfolgt nach dem 2.Weltkrieg und hält sich bis in die 70er Jahre. Seinen Ursprung hat diese spezielle Richtung der Psychologie, die auch die Pädagogik beeinflusste, Anfang des 20. Jahrhunderts in den USA. Der klassische Behaviorismus besagt, dass der Mensch weder gut noch böse ist. Er reagiert auf Begebenheiten bzw. Reize der Umwelt. Das Verhalten übernimmt so die Aufgabe der optimalen Anpassung des Individuums an die Umwelt und ist unabhängig von dem Einfluss subjektiver, psychischer Faktoren. Das Individuelle tritt in den Hintergrund. Dieses behavioristische Menschenbild steht so in einem gewissen Gegensatz zu den oben aufgezeigten. Dr. Hubertus von Schoenebeck (geb. 1947) propagiert das konstruktive Ende der Erziehung. Er möchte weg von der Einstellung, dass das Kind noch kein vollwertiger Mensch ist und deshalb gebildet, geformt und gelenkt werden müsse, um überlebenstüchtig gemacht zu werden. In fast allen gesellschaftlichen Bereichen strebt man heutzutage die Gleichwertigkeit an (Weiße stehen nicht mehr über Schwarzen, Männer nicht über Frauen etc.). So soll das auch in der Beziehung zwischen Erwachsenem und Kind sein. In der Amication (lat. amicus = der Freund) fällt dann die sogenannte Erziehung weg. Stattdessen wird der Erwachsene als Unterstützer gesehen, der das Kind begleitet. Zum Menschenbild dieser Pädagogik gehört außerdem wieder das Individuelle mit dem Grundsatz: Ich liebe mich, so wie ich bin. Maren Schwarz SeiteanSeite 3/

14 Menschenbild christlich Das christliche Menschenbild - eine kurze Einführung in eine heilsgeschichtliche Sichtweise - Der Mensch ist Geschöpf und Abbild Gottes. Der Mensch ist ein eigenständiges Wesen. Er besitzt eine Persönlichkeit, Verstand, Erkenntnis und damit die Fähigkeit zur Entscheidung. Abbild Gottes zu sein meint Ähnlichkeit der sonalität besitzt aber auch der Mensch einen eigenen Stand und vermag aus eigener Kraft zu handeln Dies hat zur Folge, dass er auch gegen Gottes Willen handeln kann: Am sechsten Tag der Schöpfung machte Gott den ersten Menschen: Adam. So steht es in der Bibel. Seele zu besitzen, nicht aber Kopie Gottes zu sein. So wie Kinder Abbilder ihrer Eltern sind, durch Vererbung und Prägung ähnliche Wesenszüge haben, ist der Mensch lebende 'Übersetzung' des lebendigen Gottes in seine Schöpfung. Der Mensch ist als Gegenüber Gottes geschaffen, das heißt, er ist in der Lage, eine Beziehung zu Gott zu unterhalten, in der Gott der Erst- Handelnde ist. Aufgrund seiner Per- Der Mensch ist Sünder. Das klingt hart und wird oft falsch verstanden. Der Mensch ist als eigenständiges Wesen zur Freiheit be rufen. Weil der Mensch selbstständig handeln kann, kann der diese Freiheit auch missbrauchen und etwa gegen die Schöpfung und damit gegen Gott handeln. Dies ist eine Folge der Abbildlichkeit des Geschöpfes vom Schöpfer: Er besitzt nicht dessen absolute Wesenszüge und kann damit auch irren. Die Theologie 14 SeiteanSeite 3/2010

15 spricht hier von der 'Kreatürlichkeit' des Menschen. Dies ist im christlichen Verständnis aber eher beruhigend als drohend gemeint: Weil ich nicht absolut (perfekt) sein kann, muss ich auch nicht so sein, sondern darf Fehler machen. 1 Zuerst müssen wir verstehen, dass Gott uns einen freien Willen gegeben hat und uns zu keiner unserer Entscheidungen zwingt. So ist unser Leben eine Konsequenz unserer Entscheidungen, aber auch der Entscheidungen anderer vor uns. Die ersten Menschen hatten alles, entschieden sich aber gegen Gott. Seit dem müssen die Menschen mit den Konsequenzen leben: Trennung von Gott. Etwas kam in den Menschen hinein, das die Bibel Sünde nennt. Zielverfehlung. Trennung von einem liebenden Vater im Himmel, der nur gute Pläne und Gedanken des Friedens über uns hat. Die Konsequenzen einer solchen Beziehungsstörung sind Egoismus, Selbstsucht, Stolz, Angst, Sorgen, Hass, verdrehte Liebe, fehlende Liebe, usw. Das wiederum endet in zerstörten Beziehungen unter uns Menschen. Anders gesagt: Die fehlende Beziehung zu Gott zerstört uns. Sünde tötet. 2 Der Mensch ist durch Jesus Christus erlöst. Nach altem Verständnis ist der Tod eine Folge der Sündhaftigkeit. Dadurch, dass Jesus ohne eigene Sünde gestorben ist, hat er die Schuld der Menschen auf sich genommen. Durch die Überwindung des Todes in seiner Auferstehung ist damit auch die Sünde besiegt. Nach christlichem Glauben hat Christus damit durch seinen Tod und seine Auferstehung die Menschheit von der prinzipiellen Sündhaftigkeit erlöst. Diese Erlösung ist ein Angebot an alle Menschen. Insofern damit verheißen ist, dass der Zustand der Sündhaftigkeit überwunden wird, ist das Reich Gottes bereits angebrochen (das nennt man auch die eschatologische Verheißung). Die Vollendung des Heils ist aber ein endzeitlicher, von Gott zu bewirkender Akt, also ist das Reich Gottes noch nicht vollende t (eschatologischer Vorbehalt). Die Erwartung der Vollendung hat für den Menschen innerweltliche Konsequenzen. Der Mensch ist als Hoffender auf dem Weg zur Vollendung. Das Angebot der Erlösung erfordert die Annahme durch den Menschen. Diese Annahme geschieht in christlicher Sicht durch Glaube und tätige SeiteanSeite 3/

16 Menschenbild christlich Nachfolge Christi. Die christliche Ethik erfordert dabei eine Grundhaltung des Menschen, die sich in Gottesund Nächstenlie be ausdrückt. Durch die Annahme der Erlösungstat Christi gehört der Mensch de facto zu Kirche. Das äußere Zeichen dafür ist die Teilnahme an den Sakramenten, vor allem in der Taufe als Zeichen der Zugehörigkeit und der Entscheidung dafür und der Eucharistie (Abendmahl) als Zeichen der Vergegen wärtigung von Christi Tod und Leben. Im Bewusstsein seiner Kreatürlichkeit ist der Mensch zur ständigen Reflexion seines Verhaltens gefordert. Die Möglichkeit des Fehlens im Handeln erfordert immer wieder Neubesinnung auf das Ziel und notwendige U m k e h r (metan o ia). Die Hoffnung der Christen beruht darauf, dass dem, der sich bewusst dafür entscheidet, das Reich Gottes sicher sein wird. Im Wissen um die eigene Un vo llko mm en h eit (Kreatürlichkeit) ist das Bemühen nicht der Erfolg um rechtes Handeln entscheidend. Die fehlende Vollkommenheit wird letztendlich Gott richten, so dass das Reich Gottes, auf das wir warten, am Ende als die mächtige Tat Gottes bewirkt wird. 1 1 von Winfried Rademacher 2 von Face to Face Conrad Gille 16 SeiteanSeite 3/2010

17 Menschenbild im Psalm Psalm 8 Ein Lied Davids Herr, unser Herrscher! Groß und herrlich ist dein Name. Himmel und Erde sind Zeichen deiner Macht. Aus dem Mund deiner Kinder erklingt dein Lob... Ich blicke zum Himmel und sehe, was deine Hände geschaffen haben; den Mond und die Sterne - allen hast du ihre Bahnen vorgezeichnet. Wie klein ist der Mensch! Und doch beachtest du ihn! Winzig ist er, und doch kümmerst du dich um ihn! Du hast ihn zur Krone der Schöpfung erhoben und ihn mit hoher Würde bekleidet. Nur du stehst über ihm! Du hast ihm den Auftrag gegeben, über deine Geschöpfe zu herrschen. Alles hast du ihm zu Füßen gelegt; die Schafe und Rinder, die Tiere des Feldes, die Vögel unter dem Himmel und die Fische im weiten Meer. Herr, unser Herrscher! Groß und herrlich ist dein Name. Himmel und Erde sind Zeichen deiner Macht. SeiteanSeite 3/

18 Menschenbild christlich Lesefetzen zum Thema GOTT WIRD MENSCH KONSEQUENZEN FÜR DAS CHRISTLICHE MENSCHENBILD VON HANS-JOACHIM ECKSTEIN... Wenn der Mensch in der christlichen Tradition als Sünder in den Blick kommt, dessen Dichten und Trachten von Jugend auf böse ist und der deshalb auf Vergebung und Erlösung angewiesen ist, bringt das nicht wenige von uns in Verlegenheit. Gilt es inzwischen doch weithin zumindest als unangemessen und ungeschickt, wenn nicht sogar als p ädago gisch un d th eo lo gisch schädlich und politisch inkorrekt, den Menschen überhaupt auf seine Unzulänglichkeit und Bedürftigkeit anzusprechen. Haben wir nach dem vorherrschenden Menschenbild nicht vielmehr davon auszugehen, dass der Mensch an sich prinzipiell gut ist und nur durch negative soziale und politische Einflüsse und Umstände an seiner natürlichen Selbstentfaltung gehindert wird? Wie lässt sich die biblische Rede von dem Menschen als Sünder von Geburt an ja vom Anfang der Geschichte an mit einer gesellschaftsfähigen Vorstellung vom grundsätzlich lebensorientierten und liebesfähigen Menschen vermitteln? Nicht nur in Hinsicht auf unser Gottes- und Weltbild, unser Verständnis von Natur und Geschichte, hat sich seit der Aufklärung Entscheidendes geändert, sondern auch im Hinblick auf unser Menschenbild. Die alten Duale von Himmel und Erde, Gott und Mensch, Transzendenz und Immanenz wurden abgelöst durch ein Weltbild, das den Menschen selbst als Mittelpunkt der Welt und der Geschichte, der Vernunft und der Lebensgestaltung sieht An die Stelle, die in einem früheren Weltbild Gott einnahm, tritt nun der Mensch selbst, der zu erkennen meint, dass nicht Gott den Menschen zu seinem Ebenbilde erschuf, sondern dass vielmehr er selbst, der Mensch, in seiner früheren Unreife und Ängstlichkeit die Vorstellung von Gott erschaffen habe wenn unsere ganze Zukunft ausschließlich in unserer Hand liegt, dann sind wir auch in Hinsicht auf unsere verfehlte Gegenwart, die wir als unerlöste Vergangenheit weitertragen, gänzlich auf uns allein gestellt Es geht bei dem Menschenbild des Evangeliums speziell des Johannesevangeliums nicht primär um ethisches Versagen und morali- 18 SeiteanSeite 3/2010

19 sche Schuld, nicht um Minderwertigkeit und Unmündigkeit. Vielmehr wird da s Angewiesensein des Menschen auf Gott als ein ganz grundsätzliches und prinzipielles verstanden. Der Mensch ist als Geschöpf auf Gott als seinen Schöpfer angelegt und dies ganz selbstverständlich, und nicht nur aufgrund von Scheitern und aus Verlegenheit. Als Lebender bedarf er stets des Lebens und könnte ohne dies nicht einen Augenblick alleine leben. Die Seienden partizipieren am Sein; und die Liebenden verkörpern die Liebe. So kommt das Gegenüber von Gott und Mensch gerade nicht als lebenshinderlich und abwertend in den Blick, sondern umgekehrt als lebensfördernd und aufwertend. Der Mensch ist auf Beziehung hin angelegt und kann sich als das isolierte Ich gerade nicht in angemessener Weise selbst entfalten. In der Erfahrung von Liebe wird er liebesfähig und infolge von erlebter Zuwendung lernt er, sich selbst in ausgewogener Weise anderen zuzuwenden Selbstentfaltung des Menschen und Verherrlichung Gottes bilden keinen Gegensatz mehr, weil sich der Schöpfer in der Lebensentfaltung seiner Geschöpfe verherrlicht und die Geschöpfe in ihrer Offenheit und Zugewandtheit gegenüber dem Schöpfer zu sich selbst finden. In der Christuserkenntnis kommen Gotteserkenntnis und Selbsterkenntnis des Menschen zu einer lebenseröffnenden Vermittlung. Gott kam zu den Menschen, damit die Menschen endlich zu Gott kommen; Christus wurde arm und verachtet, damit wir an seinem Reichtum und an seiner Herrlichkeit teilhaben können.... Andreas Stöckmann hat für Sie die Textpassagen zusammengestellt. Hans-Joachim Eckstein (* 1950 in Köln) ist ein evangelischer Theologe und Neutestamentler. Die komplette Quelle finden Sie im Internet: texte/mensch.pdf SeiteanSeite 3/

20 Menschenbild im Grundgesetz Grundgesetz Artikel 1 (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. (2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. (3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht. 20 SeiteanSeite 3/2010

21 Menschenbild aktuell gefragt MENSCH, wer bist Du? Gemeindeglieder antworten: Was zeichnet einen Menschen aus? Tier mit Zukunftsblick Er kann denken und hat Gefühle. die Sprache Verantwortungsfähigkeit (hohe) Intelligenz Die Schrift, mit deren Hilfe er Gedanken, Wissen fixieren und weitergeben kann. Kultur Kreativität Eigeninitiative Welchen Stellenwert hat der Mensch unter den Lebewesen? Krönung der Schöpfung Er gibt sich selbst den höchsten Stellenwert. Er beherrscht die Welt. Was denkst du, wenn du an die Spezies Mensch denkst? Er macht alles kaputt. Menschen sind wie Ratten: anpassungsfähig und können überall leben. An die Hoffnung, dass der Mensch in der Lage ist, sich weiterzuentwickeln ( Entwicklung des Menschengeschlechts nach Lessing). Er ist eigentlich intelligent, nutzt aber nicht den gesunden Menschenverstand (Egoismus). Vielfältigkeit (Keiner gleicht dem anderen.) Er kann bewusst so viel Einfluss auf seine Umwelt nehmen. Wie sollte ein Mensch sein? reflektiert verantwortungsvoll humorvoll ökologisch großzügig sozial Er sollte sich nicht verbiegen lassen. selbstbewusst teamfähig konfliktfähig respektvoll verzeihen können SeiteanSeite 3/

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