ALLE??? Jugendkonferenz 2012

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ALLE??? Jugendkonferenz 2012"

Transkript

1 AK Innovative Beschäftigung für bessere Startbedingungen - Brücken in Ausbildung und Beschäftigung am Horizont. die See wird ruhiger Die Überfahrten werden sicherer - es besteht die Chance, dass alle Schiffe ihr Ziel erreichen!? ALLE??? Jugendkonferenz 2012 Achtung Bermudadreieck Wetterberuhigung angesagt sicherer Hafen für alle voraus??

2 AK Innovative Beschäftigung - dafür war er angeheuert seit dem letzten Landgang 2010 Konzeption/Einrichtung eines rechtskreisübergreifenden Dienstleistungszentrum zur Beratung, Diagnose, vorberuflichen Kompetenztraining (Stichwort Jugendhaus ) für die Zielgruppe der Verweigerer/Abbrecher unter Einbeziehung bestehender Strukturen, Angebote und Netzwerke Ausweitung der - Angebote auf weitere Berufsfelder Beschäftigungsangebote, in denen junge Menschen Verantwortung übernehmen sind zu entwickeln und/oder in bestehende Maßnahmen zu integrieren Die Kooperation zwischen Krankenkassen, Sportvereinen und Jugendhilfe bei der Umsetzung von motivierenden Angeboten zur Orientierung, Beschäftigung und Beratung ist auszubauen (Weiter-) Entwicklung neuer Methoden und Formen der indiv. Förderung und Kommunikation, zur verbesserten Ansprache, Förderung und Motivation junger Menschen z.b. Peer-Ansatz, Ausbildung von Tutoren, Internetblog, Handy, SMS] Entwicklung modularer motivierender Angebote für Verweigerer / Abbrecher unter Gewährleistung eines zunächst sanktionsfreien Raum

3 JuKo - Innovative Beschäftigung Zwei Entwicklungen haben die Bearbeitung, der auf der JuKo 2010 vereinbarten Themen und Arbeitspakete nachhaltig beeinflusst: 1. Die sogenannte Instrumentenreform SGB II und II (Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt) mit dem damit verbundenen Wegfall des Instruments AGH für U 25 ab 04/2010 und dem in der Folge vom jobcenter Dortmund entwickelten neuen Instrument Förderzentrum 2. Die Umsetzung des (Jugendkompetenznetz bzw. Jugendkonferenznetz Dortmund) durch das Jugendamt Dortmund in Kooperation mit dem lokalen Übergangsystem mit dem Ziel die Rahmenbedingungen zur Unterstützung von jungen Menschen zu verbessern, die aus dem Fördersystem im Übergang von der Schule in den Beruf herausfallen bzw. sich diesem entziehen

4 JuKo - Innovative Beschäftigung Konzeption/Einrichtung eines rechtskreisübergreifenden Dienstleistungszentrum (Stichwort Jugendhaus) unter Einbeziehung bestehender Strukturen + Netzwerke AG- und rechtskreisübergreifende Vorstellung des Konzepts Jugendhaus Bielefeld durch Klaus Siegeroth REGE mbh Leitung Bielefelder Jugendhaus mit anschließender Diskussion der Transfermöglichkeiten ins DO-Übergangssystem am Weiterbearbeitung der Thematik im Rahmen des Modellprojektes Arbeitsbündnis - (Kommunale Jugendhilfe, jobcenter Dortmund, Agentur Dortmund ) Weiterführende Thematisierung und Perspektive in heutiger AG 3 Arbeitsbündnis Einrichtung und Betrieb des Jugendkompetenzzentrums Sunderweg durch RBB in KOOP mit ISB e.v. und KIDS DO und unterstützt durch die EDG. Aufbau der Koordinierungsstelle JuKoNetz im Bundes-ESF-Modellprogramm Aktiv in der Region durch das Jugendamt Dortmund u. Initiierung von Lückenschlussangeboten

5 JuKo - Innovative Beschäftigung Ausweitung der - Angebote auf weitere Berufsfelder durch Wegfall des Förderinstrument AGH U25 in der bisherigen Fördersystematik nicht umsetzbar Entwicklung einer neuen Jugendwerkstatt nach dem Kinderjugendförderplan des Landes NRW Jugend(-kultur)werkstatt Dortmund in Dortmund Hörde, in der Erfahrungen, Ansatz, motivierende und arbeitsmarktrelevante Berufsfelder und kulturpädagogische Ausrichtung der Plan B Angebote eingeflossen sind Weiterentwicklung der bestehenden Jugendwerkstatt in Dortmund Nord durch den Aufbau neuer motivierender Berufsfeldern in Zukunftsbranchen (Pflege, erneuerbare Energien ) Die Kooperation zwischen Krankenkassen, Sportvereinen und Jugendhilfe bei der Umsetzung von motivierenden Angeboten ist auszubauen Thematisierung teilweise durch AK Netzwerke verbinden und Kooperation Ansonsten Umsetzung bei Bedarf in einzelnen Angeboten oder Konzepten

6 mehr gelöschte und ungelöschte Fracht Beschäftigungsangebote, in denen junge Menschen Verantwortung übernehmen sind zu entwickeln und/oder zu integrieren durch Wegfall von Förderinstrumenten SGB II U25 nur teilweise umsetzbar Entwicklung und Umsetzung eines Projektes mit real care babys zur präventiven Arbeit zum Thema frühe Schwangerschaften und Auseinandersetzung mit Familienplanung, Vereinbarkeit Familie und Beruf Gender orientiert im Rahmen von Aktiv in der Region Entwicklung modularer motivierender Angebote für Verweigerer/ Abbrecher unter Gewährleistung eines zunächst sanktionsfreien Raum durch Wegfall von Förderinstrumenten SGB II U25 nur teilweise umsetzbar Entwicklung und Umsetzung eines Konzeptes zur Mobilen Intensiven Beratung (MIB) für sanktionierte Jugendliche im SGB II durch 2 Mitarbeitende des JuKuNetz Dortmund im Rahmen von Aktiv in der Region Konzeption und Durchführung freiwilligen motivierenden Angebotes Ausbau und Gestaltung eines Beratungsmobils im Rahmen von Aktiv in der Region rechtskreisübergreifend mit unterschiedlichen Zielgruppen der Jugendberufshilfe

7 noch mehr gelöschte und ungelöschte Fracht Neuer Methoden und Formen der indiv. Förderung und Kommunikation, z.b. Peer-Ansatz, Ausbildung von Tutoren, Internetblog, Handy, SMS] Konzeptentwicklung und Erprobung des e-portfolio (servergestütztes Kompetenzportfolio) für die Zielgruppe der Jugendberufshilfe im Rahmen von Aktiv in der Region Beteiligung von Dortmunder JBH-Trägern an einer transnationalen Kooperation mit Partnern in den Niederlanden, Belgien und England zur Antragstellung eines ESF- Projektes, dass unter anderem die Entwicklung modellhafter jugendgerechten digitaler Angebote zur indiv. Förderung und eine Facebook ähnliche Internetplattform zum Inhalt hat. Konzeption eines Modellprojektes zur systematischen individuellen Förderung von Medienkompetenzen benachteiligter junger Menschen im Übergang von der Schule in den Beruf durch Dortmunder Jugendberufshilfeträger in Kooperation mit dem Jugendamt Dortmund und dem Regionalen Bildungsbüro - Antragstellung beim Bundesministerium für Bildung und Forschung.

8 Wo fahren wir hin? Der demographische Wandel wird spürbar, die Wirtschaft sucht (qualifizierten) Nachwuchs, Super!! - wird also die See ruhiger die Überfahrten sicherer - Besteht die Chance, dass alle ihr Ziel erreichen!? Gilt das auch für die Zielgruppen der Jugendkonferenz? Brauchen wir noch Innovative Beschäftigung? Für was genau, für wen?????? und wenn Klippen im Weg sind, oder das Anlegen nicht klappt? so manche Häfen, lassen auch einige Schiffe nicht einlaufen, zu schlecht qualifiziert, zu viele Probleme Brauchen wir mehr innovative Ansätze in der Kooperation mit Betrieben? Achtung Bermudadreieck Junge Menschen mit Multiproblemlagen könnten nicht mehr erreicht werden, plötzlich - weg!- verschollen im Bermudadreieck oder sie entziehen sich, fallen durch die Maschen!! Wie können wir das verhindern?

Wirkungsorientierte Zusammenarbeit im Netzwerk der Institutionen zur Betreuung und Integration Jugendlicher

Wirkungsorientierte Zusammenarbeit im Netzwerk der Institutionen zur Betreuung und Integration Jugendlicher Wirkungsorientierte Zusammenarbeit im Netzwerk der Institutionen zur Betreuung und Integration Jugendlicher Klaus Siegeroth (Geschäftsbereichsleiter U25 SGB II und Jugendberufshilfe SGB VIII) Netzwerk

Mehr

Individuelles Unterstützungsangebot `Jugendberufshilfe` und dessen Herausforderungen

Individuelles Unterstützungsangebot `Jugendberufshilfe` und dessen Herausforderungen Individuelles Unterstützungsangebot `Jugendberufshilfe` und dessen Herausforderungen Kontaktstelle Jugendberufshilfe für Jugendliche und junge Erwachsene in Jena Jugendamt Jena/FD Jugendhilfe Sabine Stolzenberg

Mehr

Ein Weg, viele Lösungen" Fachtag der Lokalen Bündnisse für Familie am 5. November 2012 in Nürnberg

Ein Weg, viele Lösungen Fachtag der Lokalen Bündnisse für Familie am 5. November 2012 in Nürnberg Ein Weg, viele Lösungen" Fachtag der Lokalen Bündnisse für Familie am 5. November 2012 in Nürnberg Zentrale der BA, Heidi Holzhauser Workshop "Standorte gemeinsam stärken mit den BCA in den Jobcentern

Mehr

Das Landesprogramm JobPLUS in NRW

Das Landesprogramm JobPLUS in NRW G.I.B. - Gesellschaft für f r innovative Beschäftigungsf ftigungsförderung mbh Das Landesprogramm JobPLUS in NRW Ein Modell zur Integration von Jugendlichen in den 1. Arbeitsmarkt? Albert Schepers 95 /

Mehr

Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen! Herzlich willkommen! Mayen- Netzwerkstelle MYKnetz gefördert durch ESF, MSAGD und dem Jobcenter MYK, seit 2006 2 Netzwerker/In, 1 Verwaltungskraft www.myknetz.de MYKnetz ist aus dem kommunalen Ansatz entstanden

Mehr

Ausführliche Ausschreibung, Veröffentlichung auf der Homepage des Landratsamtes und der Stadt Heilbronn

Ausführliche Ausschreibung, Veröffentlichung auf der Homepage des Landratsamtes und der Stadt Heilbronn Ausführliche Ausschreibung, Veröffentlichung auf der Homepage des Landratsamtes und der Stadt Heilbronn Aufruf zur Einreichung von Projektanträgen im Rahmen der Projektförderung des Europäischen Sozialfonds

Mehr

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/1330 6. Wahlperiode 30.11.2012

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/1330 6. Wahlperiode 30.11.2012 LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/1330 6. Wahlperiode 30.11.2012 KLEINE ANFRAGE des Abgeordneten Henning Foerster, Fraktion DIE LINKE Arbeitsmarktprogramme des Bundes, mögliche Anschlussfinanzierungen

Mehr

Willkommen zum. Arbeitskreis Schule-Wirtschaft Regionalgruppe Pirna

Willkommen zum. Arbeitskreis Schule-Wirtschaft Regionalgruppe Pirna Willkommen zum Arbeitskreis Schule-Wirtschaft Regionalgruppe Pirna Tagesordnung 1. Begrüßung 2. Kurzvorstellung Regionales Übergangsmanagement Anna Lenzner und Manuela Sprechert 3. AK Schule-Wirtschaft

Mehr

Jugendberufsagentur Mainz Hilfe unter einem Dach

Jugendberufsagentur Mainz Hilfe unter einem Dach 1 Heiko Bennewitz plusquam GmbH Jugendberufsagentur Mainz Hilfe unter einem Dach EREV-Fachtagung: Berufliche Bildung Und wir brauchen sie doch, Kassel, 10. November 2010 2 Probleme der Kooperation und

Mehr

LoVe. Lokale Verantwortungsgemeinschaften in kleinen Lebenskreisen und Mitarbeitende in neuer Verantwortung für das Gemeinwesen.

LoVe. Lokale Verantwortungsgemeinschaften in kleinen Lebenskreisen und Mitarbeitende in neuer Verantwortung für das Gemeinwesen. LoVe Lokale Verantwortungsgemeinschaften in kleinen Lebenskreisen und Mitarbeitende in neuer Verantwortung für das Gemeinwesen Gefördert durch: Selbstbestimmung und Teilhabe für ältere und behinderte Menschen

Mehr

EVANGELISCHE AKADEMIE LOCCUM

EVANGELISCHE AKADEMIE LOCCUM EVANGELISCHE AKADEMIE LOCCUM héáåk~åüïìåüëñωêe~êíòfs> _áäçìåöñωêháåçéê~åçéåpåüåáííëíéääéå îçåpd_ffipd_sfffìåçpåüìäéçäáíáâ q~öìåö~ãnmkìåçnnkkçîéãäéêomnn hçããìåéii~åçi_ìåçó ÉáåÉ^ìÑÖ~ÄÉIÇêÉáhçãéÉíÉåòÉå gìöéåçäéêìñëüáäñé~åçéêpåüåáííëíéääépåüìäéigìöéåçüáäñéìåç

Mehr

Orientieren Entwickeln Verbinden

Orientieren Entwickeln Verbinden Orientieren Entwickeln Verbinden igz-fachtagung Weiterbildung Praxisforum 2 Modulare Qualifizierung externer Mitarbeiter Karlsruhe, 22.10.2013 2 Agenda 1. Ausgangslage 2. Modelle der Nachqualifizierung

Mehr

Ergebnisprotokoll der AG 9 der Erftprävent am 21.05.14 Kein Abschluss ohne Anschluss Kommunale Kooperation und Jugendhilfe

Ergebnisprotokoll der AG 9 der Erftprävent am 21.05.14 Kein Abschluss ohne Anschluss Kommunale Kooperation und Jugendhilfe Ergebnisprotokoll der AG 9 der Erftprävent am 21.05.14 Kein Abschluss ohne Anschluss Kommunale Kooperation und Jugendhilfe In der Arbeitsgruppe stellte Frau Heyer von der Kommunalen Koordinationsstelle

Mehr

ESF-Jahrestagung 2013 Dialogrunde 3 Bessere Chancen in der Schule und auf dem Weg in die Ausbildung

ESF-Jahrestagung 2013 Dialogrunde 3 Bessere Chancen in der Schule und auf dem Weg in die Ausbildung ESF-Jahrestagung 2013 Dialogrunde 3 Bessere Chancen in der Schule und auf dem Weg in die Ausbildung Input für die Projekte der Jugendberufshilfe Christiane Wilksch, Ministerium für Bildung, Jugend und

Mehr

Weiterbildungsberatung und -förderung im Landkreis Saarlouis

Weiterbildungsberatung und -förderung im Landkreis Saarlouis Ihre Ansprechpartner/-innen: Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Untere Saar mbh Jürgen Pohl, Geschäftsführer Großer Markt 8, 66740 Saarlouis Tel. 06831/503 19 12 E-mail: wfus@kreis-saarlouis.de www.wfus.de

Mehr

Gender-Mainstreaming und Qualitätsmanagement in der betrieblichen Praxis

Gender-Mainstreaming und Qualitätsmanagement in der betrieblichen Praxis Gender-Mainstreaming und Qualitätsmanagement in der betrieblichen Praxis Ute Brammsen bequa Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft Flensburg mbh Inhalt bequa: Wer ist das? Entstehung und Struktur

Mehr

27.05.2014. Arbeitslosigkeit und Gesundheit bedingen einander Gute Gesundheit als Erfolgsfaktor für die Integration in Erwerbstätigkeit

27.05.2014. Arbeitslosigkeit und Gesundheit bedingen einander Gute Gesundheit als Erfolgsfaktor für die Integration in Erwerbstätigkeit 37. fdr + kongress: Fachkongress der Drogen-und Suchthilfe Integrationsarbeit mit suchtgefährdeten und suchtkranken Menschen in der Grundsicherung Franz Heuel (Bundesagentur für Arbeit) 26.05.2014; Köln

Mehr

A U F S C H L U S S R E I C H : S O Z I A L E K O M P E T E N Z. Zukunftsprojekt für Ihre weiblichen Lehrlinge mit Migrationshintergrund

A U F S C H L U S S R E I C H : S O Z I A L E K O M P E T E N Z. Zukunftsprojekt für Ihre weiblichen Lehrlinge mit Migrationshintergrund A U F S C H L U S S R E I C H : S O Z I A L E K O M P E T E N Z Zukunftsprojekt für Ihre weiblichen Lehrlinge mit Migrationshintergrund L E H R G A N G Soziale Kompetenz öffnet viele neue Chancen. Für

Mehr

ZUKUNFTSBAU 2006. Zukunftsbau GmbH

ZUKUNFTSBAU 2006. Zukunftsbau GmbH Zukunftsbau GmbH Der Firmenverbund - Zukunft Bauen Zukunft Bauen e.v. Zukunftsbau GmbH Casablanca GmbH List GmbH ganzheitliche und nachhaltige Integration beruflich und sozial ausgegrenzter Zielgruppen

Mehr

Zusammenfassung der projektbezogenen Erkenntnisse und Schlussfolgerungen

Zusammenfassung der projektbezogenen Erkenntnisse und Schlussfolgerungen Arbeitsgruppe Kooperationsstrukturen für ältere Arbeitslose Zusammenfassung der projektbezogenen Erkenntnisse und Schlussfolgerungen Die Zielgruppe im Projektgebiet >> Das Projekt konzentriert sich in

Mehr

pp-lja- Fachtagung-27-11-09.ppt Page 1 Gefördert von: pp-lja- Fachtagung-27-11-09.ppt Page 2 Zielgruppe:

pp-lja- Fachtagung-27-11-09.ppt Page 1 Gefördert von: pp-lja- Fachtagung-27-11-09.ppt Page 2 Zielgruppe: pp-lja- Fachtagung-27-11-09.ppt Page 1 Im ESF-Bundesprogramm pp-lja- Fachtagung-27-11-09.ppt Page 2 Zielgruppe: Schulmüde und schulverweigernde Schüler/Innen der Regelschule / bzw. Förderschule, ab 12

Mehr

Schaubild interne und externe Faktoren einer SWOT-Analyse. I n t e r n e F a k t o r e n. E x t e r n e F a k t o r e n

Schaubild interne und externe Faktoren einer SWOT-Analyse. I n t e r n e F a k t o r e n. E x t e r n e F a k t o r e n Arbeitshilfe SWOTAnalyse Für die Beantragung von PoolProjekten ist die Erstellung einer regional orientierten StärkenSchwächenAnalyse (SWOT) Ihrer Einrichtung im Hinblick auf Technologietransfer und unternehmensorientierte

Mehr

Zielsetzung DLZ U25. eingeleitet. 4. Dienstleistungszentrum U25 (DLZ U25) 4.1. Grundannahmen

Zielsetzung DLZ U25. eingeleitet. 4. Dienstleistungszentrum U25 (DLZ U25) 4.1. Grundannahmen 4. Dienstleistungszentrum U25 (DLZ U25) 4.1. Grundannahmen Das Dienstleistungszentrum U25 arbeitet nun seit ca. 3 Jahren in der in der Öffentlichkeit bekannten Organisationsform. Im Jahre 2006 entstand

Mehr

Bundesinitiative Netzwerke Frühe Hilfen und Familienhebammen

Bundesinitiative Netzwerke Frühe Hilfen und Familienhebammen Bundesinitiative Netzwerke Frühe Hilfen und Familienhebammen in NRW - Fördervoraussetzungen gefördert vom: Ziele der Bundesinitiative Netzwerke Frühe Hilfen und Familienhebammen 2012-2015 Stärkung der

Mehr

Methodenvielfalt & Blended Counselling zur Erreichung von Zielgruppen. Ansätze des Netzwerks Bildungsberatung in Wien

Methodenvielfalt & Blended Counselling zur Erreichung von Zielgruppen. Ansätze des Netzwerks Bildungsberatung in Wien Methodenvielfalt & Blended Counselling zur Erreichung von Zielgruppen Ansätze des Netzwerks Bildungsberatung in Wien Wien, 17. Oktober 2012 Mag.a Bettina Novacek, BA bettina.novacek@vhs.at www.bildungsberatung

Mehr

Dortmunder Koordinierungs- und Anlaufstelle Return - Verbundpartnerin GrünBau GmbH

Dortmunder Koordinierungs- und Anlaufstelle Return - Verbundpartnerin GrünBau GmbH Im ESF-Bundesprogramm Dortmunder Koordinierungs- und Anlaufstelle Return - Verbundpartnerin GrünBau GmbH Auswertung Zeitraum September 2006 - August 2009 Teilnehmer insgesamt: 45 (21 m / 24 w) Teilnehmer

Mehr

Drogensucht und Arbeitsmarkt

Drogensucht und Arbeitsmarkt Drogensucht und Arbeitsmarkt Gedanken zur Schnittmenge aus der Sicht des Jobcenters Dortmund 2 Zu meiner Person: Reinhard Wojahn berufliche Herkunft: berufliche Vita: 50 Jahre alt Dipl. Sozialarbeiter,

Mehr

Zukünftige Entwicklung der Werkstätten unter dem Gesichtspunkt der Inklusion

Zukünftige Entwicklung der Werkstätten unter dem Gesichtspunkt der Inklusion Zukünftige Entwicklung der Werkstätten unter dem Gesichtspunkt der Inklusion Sozialraumorientierung Erfahrungen aus der Praxis 1 Traditionelle WfbM 1. Problemindividualisierung 2. Fachkräftemonopolisierung

Mehr

Landesinitiative zur Fachkräftesicherung in Nordrhein- Westfalen. Ingrid Schleimer

Landesinitiative zur Fachkräftesicherung in Nordrhein- Westfalen. Ingrid Schleimer Landesinitiative zur Fachkräftesicherung in Nordrhein- Westfalen Ingrid Schleimer 1. Ausgangssituation Noch haben wir keinen allgemeinen Fachkräftemangel, wohl aber Fachkräfteengpässe in bestimmten Berufsfeldern,

Mehr

Kulturland NRW Fördergrundlagen für die Position 2.2.1 des Kinder- und Jugendförderplanes NRW

Kulturland NRW Fördergrundlagen für die Position 2.2.1 des Kinder- und Jugendförderplanes NRW Kulturland NRW Fördergrundlagen für die Position 2.2.1 des Kinder- und Jugendförderplanes NRW Veranstaltung der Arbeitsstelle Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit am 26.11.2013 Veronika Spogis,

Mehr

Gliederung allgemeiner Teil

Gliederung allgemeiner Teil Hinweise zum GIHK Gliederung allgemeiner Teil 1. offenes, transparentes und kooperatives Verfahren mit den im Stadtteil aktiven Einrichtungen und Organisationen 2. soziale, wirtschaftliche, demografische

Mehr

Letter of Intent. I Ausgangssituation. II Gemeinsame Ziele

Letter of Intent. I Ausgangssituation. II Gemeinsame Ziele Letter of Intent I Ausgangssituation In Zeiten des demografischen Wandels ist der Stärkung der heimischen Wirtschaft und in diesem Zusammenhang insbesondere der Fachkräftesicherung eine besondere Bedeutung

Mehr

Kompetenzagentur Schwalm-Eder-Kreis Die Kompetenzagenturen werden durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Kompetenzagentur Schwalm-Eder-Kreis Die Kompetenzagenturen werden durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Die Kompetenzagenturen werden durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Das Programm des BMFSFJ beinhaltet als vordringliches gesellschafts- und arbeitsmarktpolitisches

Mehr

Regionalisierte Landesentwicklung und EU- Förderung in Niedersachsen

Regionalisierte Landesentwicklung und EU- Förderung in Niedersachsen 1 Hannover, 19.02.2015 Regionalisierte Landesentwicklung und EU- Förderung in Niedersachsen Karin Beckmann Landesbeauftragte für regionale Landesentwicklung Leine-Weser 2 Anlass für die Überlegungen zur

Mehr

Modellprojekt FAS(D)- und Tabakprävention in der Schwangerschaftsberatung und den Frühen Hilfen

Modellprojekt FAS(D)- und Tabakprävention in der Schwangerschaftsberatung und den Frühen Hilfen Modellprojekt FAS(D)- und Tabakprävention in der Schwangerschaftsberatung und den Frühen Hilfen Ansprechpartner: Beate Laux, SkF Köln e.v. beate.laux@skf-koeln.de Brigitte Münzel, SkF Köln e.v. brigitte.muenzel@skf-koeln.de

Mehr

Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds. Was Menschen berührt. Machen Sie mit! Zukunftsministerium

Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds. Was Menschen berührt. Machen Sie mit! Zukunftsministerium Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration Zukunftsministerium Was Menschen berührt. Machen Sie mit! Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds. Sehr geehrte Damen

Mehr

ARBEITSMARKTPROGRAMM 2015 LANDKREIS FULDA KOMMUNALES KREISJOBCENTER. erstellt durch. Fachdienst Kommunaler Arbeitsmarkt.

ARBEITSMARKTPROGRAMM 2015 LANDKREIS FULDA KOMMUNALES KREISJOBCENTER. erstellt durch. Fachdienst Kommunaler Arbeitsmarkt. ARBEITSMARKTPROGRAMM 2015 LANDKREIS FULDA KOMMUNALES KREISJOBCENTER erstellt durch Fachdienst Kommunaler Arbeitsmarkt Ulrich Nesemann Einleitung Das Kreisjobcenter Fulda ist zuständig für die Gewährung

Mehr

Agglomerationen Situation und Perspektiven. - Fallbeispiel Metropolregion Hamburg -

Agglomerationen Situation und Perspektiven. - Fallbeispiel Metropolregion Hamburg - Agglomerationen Situation und Perspektiven - Fallbeispiel Metropolregion Hamburg - Leiter des Amtes für Landesplanung Hamburg Metropolregion Hamburg Verdichteter Agglomerationsraum mit ca. 4,3 Millionen

Mehr

Positionspapier Forum öffentlicher Dienst

Positionspapier Forum öffentlicher Dienst Positionspapier Forum öffentlicher Dienst 1. Beschreibung des Settings Das Forum Öffentlicher Dienst repräsentiert im DNBGF den Bereich des öffentlichen Dienstes außer Schulen, Hochschulen sowie den öffentliche

Mehr

Ausgewählte Positionen, Beschlüsse, Eckpunktepapiere der Arbeiterwohlfahrt

Ausgewählte Positionen, Beschlüsse, Eckpunktepapiere der Arbeiterwohlfahrt Ausgewählte Positionen, Beschlüsse, Eckpunktepapiere der Arbeiterwohlfahrt Übersicht nach Bereichen Arbeit, Soziales, Europa 2014 AWO Positionspapier Solidarischer Sozialstaat. Arbeiterwohlfahrt für eine

Mehr

EVANGELISCHE AKADEMIE LOCCUM

EVANGELISCHE AKADEMIE LOCCUM EVANGELISCHE AKADEMIE LOCCUM aáépåüåáííëíéääéåîçåpd_ffìåçpd_sfff háåçéêäéíêéììåöìåç^êäéáíëã~êâíáåíéöê~íáçå~äëtáåjtáåjpáíì~íáçå q~öìåöîçãnqkäáënrk^éêáäomnn fåhççééê~íáçåãáíçéãwéåíêìãñωêpçòá~äéçäáíáâewépf~åçéêråáîéêëáí

Mehr

Pro-Wohnen Internationales Wohnen in Oberhausen-Tackenberg. Pendlerwohnungen im Quartier Lebensqualität im Alter

Pro-Wohnen Internationales Wohnen in Oberhausen-Tackenberg. Pendlerwohnungen im Quartier Lebensqualität im Alter Pro-Wohnen Internationales Wohnen in Oberhausen-Tackenberg Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt) -Innovationen für familien- und altengerechte Stadtquartiere - und Pendlerwohnungen im Quartier

Mehr

Gemeinsam - engagiert - mobil - fit - sportlich!

Gemeinsam - engagiert - mobil - fit - sportlich! Fachtagung 2014: Bewegt ÄLTER werden in NRW! Gemeinsam - engagiert - mobil - fit - sportlich! Handout für den Workshop So2 Qualitätscheck - Konzept Beispiele Ideen Impressum Herausgeber Landessportbund

Mehr

Projekte zur nachhaltigen Integration von Langzeitarbeitslosen ESF in Baden-Württemberg

Projekte zur nachhaltigen Integration von Langzeitarbeitslosen ESF in Baden-Württemberg Projekte zur nachhaltigen Integration von Langzeitarbeitslosen ESF in Baden-Württemberg Gerald Engasser 03/2014 ESF-Förderprogramm Nachhaltige Integration von Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsmarkt im

Mehr

Bundesprogramm. Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt 12.06.2015

Bundesprogramm. Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt 12.06.2015 Bundesprogramm Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt 12.06.2015 Programmumfang Für das Programm stellt der Bund insgesamt 450 Mio. Euro zur Verfügung Mindestens 10 % der Mittel sollen für einen stufenweisen

Mehr

Anhang A Fragebogen. Mapping Science Center Aktivitäten in Österreich BMBWK GZ 3.010/0027-VI/3/2006

Anhang A Fragebogen. Mapping Science Center Aktivitäten in Österreich BMBWK GZ 3.010/0027-VI/3/2006 Landstraßer Hauptstraße 71/1/205 A 1030 Wien T +43/(1)7101981 F +43(1)7101985 E office@science-center-net.at www.science-center-net.at ZVR-613537414 Anhang A Fragebogen Mapping Science Center Aktivitäten

Mehr

Interessenverband Metall- und Präzisionstechnik Osterzgebirge e.v.

Interessenverband Metall- und Präzisionstechnik Osterzgebirge e.v. Interessenverband Metall- und Präzisionstechnik Osterzgebirge e.v. Erfahrungsbericht Berufsorientierung, Fachkräftesicherung und Zusammenführung von Wirtschaft und Bildung in der Region Osterzgebirge -

Mehr

Welche Maßnahmen plant die Stadt Düsseldorf, um den hohen Anteil der Kinderarmut zu verringern?

Welche Maßnahmen plant die Stadt Düsseldorf, um den hohen Anteil der Kinderarmut zu verringern? Ausschuss für Gesundheit und Soziales (AGS) am 22.02.2012 zu TOP 3.d Anfrage der Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen Kinderarmut in Düsseldorf Ö Vorlage 50/12/2012 Beantwortung der Anfrage - Es gilt das

Mehr

wissenswert Informationsveranstaltung für das Thüringer Gastgewerbe

wissenswert Informationsveranstaltung für das Thüringer Gastgewerbe wissenswert Informationsveranstaltung für das Thüringer Gastgewerbe Fördermöglichkeiten der GFAW mbh für Aus- und Weiterbildung sowie Lohnkostenzuschüsse Besucherzentrum von Thüringer Waldquell, 27.10.2011

Mehr

DGIV-Seminar. Neue Möglichkeiten für innovative Versorgungsformen durch das Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG)

DGIV-Seminar. Neue Möglichkeiten für innovative Versorgungsformen durch das Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) DGIV-Seminar Neue Möglichkeiten für innovative Versorgungsformen durch das Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) 17. Juni 2015 Veranstaltungsort: AOK PLUS Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen.

Mehr

Schule und Lehrerbildung In Baden-Württemberg im Umbau - Modulbau Berufsbildung?

Schule und Lehrerbildung In Baden-Württemberg im Umbau - Modulbau Berufsbildung? Schule und Lehrerbildung In Baden-Württemberg im Umbau - Modulbau Berufsbildung? Susanne Thimet, Bad Urach, 23. / 24. April 2015 Unsere beruflichen Schulen vereinen meist viele Bildungsgänge unter einem

Mehr

Finanzierungsmöglichkeiten Früher Hilfen. (noch k)ein bundesweiter Überblick

Finanzierungsmöglichkeiten Früher Hilfen. (noch k)ein bundesweiter Überblick Finanzierungsmöglichkeiten Früher Hilfen (noch k)ein bundesweiter Überblick Frühe Hilfen rechnen sich und wie!? Fachtagung des Deutschen Caritasverband e.v. und des Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein

Mehr

Perspektiven der Frühen Hilfen aus Sicht des NZFH

Perspektiven der Frühen Hilfen aus Sicht des NZFH Perspektiven der Frühen Hilfen aus Sicht des NZFH Fachtagung Bilanz und Perspektiven der Frühen Hilfen im Saarland Saarbrücken, 01. Juli 2013 Träger Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen Bundesinitiative

Mehr

Das Präventionsgesetz und der Beitrag Bayerns zu mehr Gesundheitsförderung und Prävention Bad Griesbach, 16.10.2015. Martin Heyn

Das Präventionsgesetz und der Beitrag Bayerns zu mehr Gesundheitsförderung und Prävention Bad Griesbach, 16.10.2015. Martin Heyn Das Präventionsgesetz und der Beitrag Bayerns zu mehr Gesundheitsförderung und Prävention Bad Griesbach, 16.10.2015 Martin Heyn www.lgl.bayern.de www.zpg.bayern.de 2 2 Unsere Themen eine Auswahl Gesundheitsförderung

Mehr

HORIZONT Nordhausen e.v.

HORIZONT Nordhausen e.v. HORIZONT Nordhausen e.v. MODELLPROJEKT: Soziales Integrations-Zentrum (SIZ) Auftraggeber: ARGE Nordhausen Dienstleister: HORIZONT e.v. Nordhausen Projektbeginn: 1 März 2006 Projektziel: Projektaufgabe:

Mehr

Perspektiven in Betrieben Erfahrungen mit dem Modellprojekt

Perspektiven in Betrieben Erfahrungen mit dem Modellprojekt Erfahrungen mit dem Modellprojekt 2 Ausgangslage Seit 2010 befinden sich 2,8 Millionen Menschen ununterbrochen im Grundsicherungsbezug. Verfestigung des Langzeitleistungsbezuges keine Entwicklung einer

Mehr

KOMMUNALKONGRESS 2015. Landkreis Surrey (GB): Wirkungsorientierte Ausgabensteuerung und Leistungsbeschaffung

KOMMUNALKONGRESS 2015. Landkreis Surrey (GB): Wirkungsorientierte Ausgabensteuerung und Leistungsbeschaffung KOMMUNALKONGRESS 2015 Landkreis Surrey (GB): Wirkungsorientierte Ausgabensteuerung und Leistungsbeschaffung mit Jugendlichen DR. ELKE LÖFFLER Warum sich eine Studienfahrt nach Surrey lohnt: Die Hauptergebnisse

Mehr

Strategische Partnerschaft»Fit für Innovation«

Strategische Partnerschaft»Fit für Innovation« Strategische Partnerschaft»Fit für Innovation«Informationen des Arbeitskreis 3»Innovationskompetenz entwickeln« Vision der Partnerschaft: Nachhaltige Innovationsfähigkeit Innovationen beschleunigen Der

Mehr

> IdA JumoKoH < Anke Jarehed Projektleiterin

> IdA JumoKoH < Anke Jarehed Projektleiterin > IdA JumoKoH < Anke Jarehed Projektleiterin IdA Integration durch Austausch JumoKoH Jugendmobilitäts- und Kompetenzförderungsprojekt der Region Hannover IdA JumoKoH wird gefördert durch das Bundesministerium

Mehr

Empfehlungen. zur. parteilichen Arbeit. mit Mädchen und jungen Frauen

Empfehlungen. zur. parteilichen Arbeit. mit Mädchen und jungen Frauen Empfehlungen zur parteilichen Arbeit mit Mädchen und jungen Frauen in den über den Landesjugendplan NRW geförderten Angeboten Stand: 03.11.2000 1/12 D:\-hps-\Jugendhilfe\cd_rom_publikationen\material\empfehlungen_maechen_endf.doc

Mehr

Reiner Prölß Referent für Jugend, Familie und Soziales. Kinderarmut in Nürnberg. 27. September 2007

Reiner Prölß Referent für Jugend, Familie und Soziales. Kinderarmut in Nürnberg. 27. September 2007 Reiner Prölß Referent für Jugend, Familie und Soziales Kinderarmut in Nürnberg 27. September 2007 Definitionen materieller Armut Einkommensarmut: primär (physisches Existenzminimum) soziokulturell (mangelnde

Mehr

Ziele und Methoden des Case Managements für benachteiligte Jugendliche im Übergangssystem

Ziele und Methoden des Case Managements für benachteiligte Jugendliche im Übergangssystem Ziele und Methoden des Case Managements für benachteiligte Jugendliche im Übergangssystem Übersicht I. Entstehung und Aufgaben der Kompetenzagenturen II. III. Case Management als methodischer Rahmen in

Mehr

Interkulturelles Lernfeld Schule Ein Kooperationsprojekt von Internationaler Jugendarbeit und Schule (IKUS)

Interkulturelles Lernfeld Schule Ein Kooperationsprojekt von Internationaler Jugendarbeit und Schule (IKUS) Interkulturelles Lernfeld Schule Ein Kooperationsprojekt von Internationaler Jugendarbeit und Schule (IKUS) Das Pilotprojekt Interkulturelles Lernfeld Schule Ein Kooperationsprojekt von Internationaler

Mehr

Modell-Projekt Sport und Flüchtlinge Angelika Ribler

Modell-Projekt Sport und Flüchtlinge Angelika Ribler Modell-Projekt Sport und Flüchtlinge Angelika Ribler Gliederung 1. Stärken & Grenzen von Sportvereinen 2. Versicherungsfragen 3. Modell-Projekt Sport und Flüchtlinge Ziel, Ansatz, Impressionen (Fotos wurden

Mehr

Arbeit für Schleswig-Holstein 2000

Arbeit für Schleswig-Holstein 2000 Europäische Union Europäischer Sozialfonds Arbeit für Schleswig-Holstein 2000 Anja Schmid VII 221 Tel. 0431-988-4618 ESF und Landesarbeitsmarktpolitik 1957 Gründung des ESF Umsetzung der beschäftigungspolitischen

Mehr

Arbeitnehmerfreizügigkeit

Arbeitnehmerfreizügigkeit Arbeitnehmerfreizügigkeit Geschäftsstelle Bezirke Pleyer 14.11.2014 I 1 DEUTSCHER PARITÄTISCHER WOHLFAHRTSVERBAND LANDESVERBAND Berlin e.v. I Geschäftsstelle Bezirke www.paritaet-berlin.de Personenfreizügigkeit

Mehr

Mehrere Wege ein Ziel

Mehrere Wege ein Ziel Mehrere Wege ein Ziel Angebote für Frauen im Verbundprojekt Perspektive Arbeit und bei den Sozialen Betrieben Miriam Göbel, IBPro e.v. Birgit Fendt, Avanta München e.v. Um wen geht es eigentlich? Wie viele

Mehr

Mobila Mobiles Lernen im Alter Fachtag Neue Medien und Mobiles Lernen am 18.12.2015. Vortrag: Markus Marquard und Linda Grieser

Mobila Mobiles Lernen im Alter Fachtag Neue Medien und Mobiles Lernen am 18.12.2015. Vortrag: Markus Marquard und Linda Grieser Mobila Mobiles Lernen im Alter Fachtag Neue Medien und Mobiles Lernen am 18.12.2015 Vortrag: Markus Marquard und Linda Grieser Seite 2 Seite 3 Seit 1998 Internet-Erschließung und Neue Medien Erschließung

Mehr

Jugendförderungswerk Mönchengladbach e.v.

Jugendförderungswerk Mönchengladbach e.v. Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Geschäftspartner, Mit dem hier dargestellten Leitbild geben wir unserem Unternehmen und damit allen Akteuren einen Rahmen, an dem sich alles Handeln

Mehr

Bildungsberichterstattung im Kontext der Bildungsregion Freiburg. Tagung Deutsche Gesellschaft für Bildungsverwaltungen, Esslingen 7.03.

Bildungsberichterstattung im Kontext der Bildungsregion Freiburg. Tagung Deutsche Gesellschaft für Bildungsverwaltungen, Esslingen 7.03. Bildungsberichterstattung im Kontext der Bildungsregion Freiburg Tagung Deutsche Gesellschaft für Bildungsverwaltungen, Esslingen 7.03.09 Rolf Wiedenbauer, Dipl. Päd., Regionales Bildungsbüro Freiburg

Mehr

Stärkung der Qualifizierungsberatung für

Stärkung der Qualifizierungsberatung für Stärkung der Qualifizierungsberatung für KMU in NRW Bottrop, 22.05.2014 Qualifizierungsberatung als Leistungsangebot des Arbeitgeberservices der Agentur für Arbeit Themen Einbettung der Qualifizierungsberatung

Mehr

Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung. Die BerufsEingangsPhase in Hamburg - BEP -

Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung. Die BerufsEingangsPhase in Hamburg - BEP - Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Die BerufsEingangsPhase in Hamburg - BEP - In der Krise liegt die Chance! Wandel von der Freiwilligkeit zur Verbindlichkeit LI: Frauke-Jantje Bos/

Mehr

Berufliche Orientierung-Beratung-Wiedereinstieg Expertinnen im Kreis Lippe

Berufliche Orientierung-Beratung-Wiedereinstieg Expertinnen im Kreis Lippe Berufliche Orientierung-Beratung-Wiedereinstieg Expertinnen im Kreis Lippe Sie wollen nach der Familienphase/Elternzeit in den Beruf zurückkehren? Sie möchten sich weiterbilden? Sie brauchen nach einer

Mehr

Andreas Hopmann Landestagung der hessischen Jugendarbeit 15.04.2008 Gersfeld. Andreas Hopmann, www.hopmanns.de, 15.04.

Andreas Hopmann Landestagung der hessischen Jugendarbeit 15.04.2008 Gersfeld. Andreas Hopmann, www.hopmanns.de, 15.04. Möglichkeiten und Grenzen von Planung bei der Gestaltung kommunaler Bildungslandschaften Andreas Hopmann Landestagung der hessischen Jugendarbeit 15.04.2008 Gersfeld Überblick Begriffe: Planung, Bildung,

Mehr

Netzwerk Gesunde Kinder Dahme- Spreewald

Netzwerk Gesunde Kinder Dahme- Spreewald 1 Netzwerk Gesunde Kinder Dahme- Spreewald 2 Hintergrund Potsdamer Erklärung zur Kindergesundheit (2007 und 2009): Gesund Aufwachsen ist eines der wichtigsten Gesundheitsziele auf Bundes- und Landesebene....

Mehr

Wofür brennst Du in der Pflege? zeig uns Dein Motiv!

Wofür brennst Du in der Pflege? zeig uns Dein Motiv! Wofür brennst Du in der Pflege? zeig uns Dein Motiv! Ein Fotowettbewerb für Schülerinnen und Schüler 1 Kurzinformation Thema Meine Berufsmotivation in der Pflege Anknüpfungspunkte und Umsetzungsmöglichkeiten

Mehr

Ausschreibungsunterlagen und Projektbeschreibung. Düsseldorf, 14. Dezember 2007

Ausschreibungsunterlagen und Projektbeschreibung. Düsseldorf, 14. Dezember 2007 Expertise Förderung der Medienkompetenz sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher. Konzept zur inhaltlichen, didaktischen und strukturellen Ausrichtung der medienpädagogischen Praxis in der Kinder-

Mehr

für deren Auf- und Ausbau ein Rats- oder Kreistagsbeschluss besteht oder bis zum 31.12.2016 gefasst werden soll,

für deren Auf- und Ausbau ein Rats- oder Kreistagsbeschluss besteht oder bis zum 31.12.2016 gefasst werden soll, Fördergrundsätze des Landes Nordrhein-Westfalen für die Weiterleitung von Bundesmitteln an die örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe nach der Verwaltungsvereinbarung Bundesinitiative Netzwerke

Mehr

IHK-Kompetenzfeststellung bei Teilqualifikationen

IHK-Kompetenzfeststellung bei Teilqualifikationen IHK-Kompetenzfeststellung bei Teilqualifikationen Ein neuer Beitrag zur Fachkräftesicherung Klaus Bourdick Geschäftsbereichsleiter IHK Arnsberg Hellweg-Sauerland Kompetenzfeststellung bei Teilqualifikationen

Mehr

ADHS: Chancen und Grenzen regionaler Versorgungskonzepte/-verträge

ADHS: Chancen und Grenzen regionaler Versorgungskonzepte/-verträge ADHS: Chancen und Grenzen regionaler Versorgungskonzepte/-verträge Diskussionsanstöße aus Sicht einer gesetzlichen Krankenkasse Andreas Vogt Leiter der TK-Landesvertretung Baden-Württemberg Hamburg, 6.

Mehr

Dokumentation der Lessons-learned - Abschlusskonferenz Projekt IKoDO 01.12.2014 in Duisburg

Dokumentation der Lessons-learned - Abschlusskonferenz Projekt IKoDO 01.12.2014 in Duisburg Dokumentation der Lessons-learned - Abschlusskonferenz Projekt IKoDO 01.12.2014 in Duisburg Gefördert durch: Projekthintergrund: Das Projekt IKoDO (Interkulturelle Kompetenz in der Kommunalverwaltung Oberhausen-

Mehr

Modulare Nachqualifizierung bis zum Berufsabschluss. Christoph Eckhardt qualinetz Beratung und Forschung GmbH

Modulare Nachqualifizierung bis zum Berufsabschluss. Christoph Eckhardt qualinetz Beratung und Forschung GmbH Modulare Nachqualifizierung bis zum Berufsabschluss Christoph Eckhardt qualinetz Beratung und Forschung GmbH Modulare Nachqualifizierung bis zum Berufsabschluss 1. Was ist Modulare Nachqualifizierung?

Mehr

Die Jugendberufsagentur Hamburg. Agentur für Arbeit Hamburg

Die Jugendberufsagentur Hamburg. Agentur für Arbeit Hamburg Die Jugendberufsagentur Hamburg Agentur für Arbeit Hamburg Ausgangslage in Hamburg wenige Jugendliche münden direkt im Anschluss an die allgemeinbildende Schule in Ausbildung viele Jugendliche münden ins

Mehr

Was und wo können Psychiatrieerfahrene arbeiten?

Was und wo können Psychiatrieerfahrene arbeiten? Was und wo können Psychiatrieerfahrene arbeiten? Impulsreferat Manfred Becker Arbeitsmarkt-Entwicklung Arbeitsmarkt-Entwicklung WORKSHOP Arbeit und Beschäftigung IAB Kurzbericht Emden 03.02.2011 12/2010

Mehr

1 Beschreibung durchführende IKUS-Schule: Wilhelm-Busch-Schule, Wesseling (WBS6)

1 Beschreibung durchführende IKUS-Schule: Wilhelm-Busch-Schule, Wesseling (WBS6) 1 Beschreibung durchführende IKUS-Schule: Wilhelm-Busch-Schule, Wesseling (WBS6) Vorbereitung Auslandsaufenthalt Horizont Horyzont: Horizont erweitern, Zukunft gestalten Tandem: Katrin Zirfas, Wilhelm-Busch-Schule,

Mehr

Angebote nach SGB III

Angebote nach SGB III Angebote nach SGB III Format/Lernort Voraussetzungen Dauer/Inhalt/Ziel Zugang/Vermittlung Status Weitere Quellen BvB ( 61) Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme Bildungsdienstleister UND Berufsbildende

Mehr

Für das Förderjahr 2015 werden die spezifischen Ziele B 1.1 und C 1.1 ausgeschrieben.

Für das Förderjahr 2015 werden die spezifischen Ziele B 1.1 und C 1.1 ausgeschrieben. Kennzeichnend für die künftige Förderung aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) in der neuen Förderperiode 2014 2020 ist die enge Ausrichtung an der europäischen Wachstums- und Beschäftigungsstrategie

Mehr

Bildungsträgerkonferenz des Jobcenters Kreis Warendorf 23.09.2015

Bildungsträgerkonferenz des Jobcenters Kreis Warendorf 23.09.2015 Bildungsträgerkonferenz des Jobcenters Kreis Warendorf 23.09.2015 Gliederung 1. Entwicklung auf dem regionalen Arbeitsmarkt 2. Zahlen und Statistiken 3. Mittelbewirtschaftung 4. Schwerpunkte der Arbeitsmarktpolitik

Mehr

Empfehlung. der Landeskommission AIDS. zur Verbesserung der AIDS-Prävention. bei schwulen Männern. in NRW

Empfehlung. der Landeskommission AIDS. zur Verbesserung der AIDS-Prävention. bei schwulen Männern. in NRW Empfehlung der Landeskommission AIDS zur Verbesserung der AIDS-Prävention bei schwulen Männern in NRW verabschiedet März 2003 1 Die Landeskommission AIDS nimmt die Bestandsaufnahme der Arbeitsgruppe Schwule

Mehr

Jugendamt Friedrichshain-Kreuzberg & PiK - Pflegekinder im Kiez

Jugendamt Friedrichshain-Kreuzberg & PiK - Pflegekinder im Kiez Qualifizierung der Hilfen zur Erziehung durch wirkungsorientierte Ausgestaltung der Leistungs-, Entgelt- und Qualitätsentwicklungsvereinbarungen nach 78a ff SGB VIII Ziele des Bundesmodellprogramms wirkungsorientierte

Mehr

Perspektive 50plus der Beschäftigungspakt. Westmittelfranken. Die Regionen 50plus. Ein Projekt stellt sich vor

Perspektive 50plus der Beschäftigungspakt. Westmittelfranken. Die Regionen 50plus. Ein Projekt stellt sich vor Bundesministerium für Arbeit und Soziales Die Regionen 50plus Perspektive 50plus der Ein Projekt stellt sich vor Das Projekt Perspektive 50plus wurde in einem Ideenwettbewerb der Bundesregierung im Sommer

Mehr

Kein zurücklassen! ùkein KIND ZURÜCKLASSEN, KOMMUNEN IN NRW BEUGEN VOR" Modellvorhaben. I BertelsmannStiftung. Kommunen in NRW beugen vor

Kein zurücklassen! ùkein KIND ZURÜCKLASSEN, KOMMUNEN IN NRW BEUGEN VOR Modellvorhaben. I BertelsmannStiftung. Kommunen in NRW beugen vor ù F _ÿ.jl_ i Modellvorhaben ùkein KIND ZURÜCKLASSEN, KOMMUNEN IN NRW BEUGEN VOR" Kein Kommunen in NRW beugen vor Mit finanzieller Unterstützung des Landes und des Europÿiischen Sozialfonds Koordinierungsstelle

Mehr

Wie kann der Sport Kinder aus bildungsfernen Familien erreichen? Erwartungen an ein neues Projekt. Siggi Blum Düsseldorf, 11. 01.

Wie kann der Sport Kinder aus bildungsfernen Familien erreichen? Erwartungen an ein neues Projekt. Siggi Blum Düsseldorf, 11. 01. Wie kann der Sport Kinder aus bildungsfernen Familien erreichen? Erwartungen an ein neues Projekt Siggi Blum Düsseldorf, 11. 01. 2013 Projekt Soziale Chancen im Sport Projektträger: Landessportbund NRW

Mehr

SGB II. Fördermöglichkeiten

SGB II. Fördermöglichkeiten SGB II Fördermöglichkeiten 14 GRUNDSATZ DES FÖRDERNS Die Träger der Leistungen nach diesem Buch unterstützen erwerbsfähige Leistungsberechtigte* umfassend mit dem Ziel der Eingliederung in Arbeit. Erwerbsfähig

Mehr

Statistische Woche 2006 vom 18. 21.09.2006 in Dresden

Statistische Woche 2006 vom 18. 21.09.2006 in Dresden Statistische Woche 2006 vom 18. 21.09.2006 in Dresden Hartz IV verstehen Informationen zur Bewertung der Reform Zusammenlegung und Entflechtung von Systemen und Instrumenten sozialer Sicherung und Arbeitsmarktintegration:

Mehr

Psychosoziale Gesundheit: Aktuelle Datenlage und Bedeutung im Setting Hochschule

Psychosoziale Gesundheit: Aktuelle Datenlage und Bedeutung im Setting Hochschule Psychosoziale Gesundheit: Aktuelle Datenlage und Bedeutung im Setting Hochschule Schwerpunkt Beschäftigte 2. Februar 2007, Aachen Tagung des Arbeitskreises Gesundheitsfördernde Hochschulen Dr. Sabine Voermans,

Mehr

Fragebogen zum Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen in Dortmund. II. Zu Deiner Nutzung des Internet / Online

Fragebogen zum Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen in Dortmund. II. Zu Deiner Nutzung des Internet / Online Fragebogen zum Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen in Dortmund In Dortmund gibt es viele Angebote für Kinder und Jugendliche. Wir sind bemüht, diese Angebote ständig zu verbessern. Deshalb haben

Mehr

Gesundheit Berlin-Brandenburg

Gesundheit Berlin-Brandenburg Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung Andrea Möllmann-Bardak Stellvertretende Geschäftsführerin Gesundheit Berlin-Brandenburg Friedrichstr. 231, 10969 Berlin Tel 0 30-44 31 90-67 Fax 0 30-44 31

Mehr

Kommunale Eingliederungsleistungen

Kommunale Eingliederungsleistungen Kommunale Eingliederungsleistungen nach 1 Rahmenbedingungen Ziele Strukturdaten Teilnehmer Verknüpfung mit Regelinstrumenten Fördergrundlage Dokumentationswesen Bedarfe/Wirkung Gliederung 2 Originäre kommunale

Mehr

Ergebnisse der Arbeitsgruppe ARBEIT. zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen

Ergebnisse der Arbeitsgruppe ARBEIT. zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen Ergebnisse der Arbeitsgruppe ARBEIT zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen Handlungsempfehlungen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention für den Bereich

Mehr