Gesellschaft und Dienstleistungen im Wandel

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gesellschaft und Dienstleistungen im Wandel"

Transkript

1 10. WirtschaftsPartnerTag Berlin eastside Gesellschaft und Dienstleistungen im Wandel degewo Dirk Enzesberger

2 Leitbild und Vision degewo Führendes Wohnungsunternehmen Die degewo ist das führende Wohnungsunternehmen in Berlin. Wir zeichnen uns durch Ertragsoptimierung sowie höchste Qualität bei allen Dienstleistungen rund um die Immobilie aus und übernehmen Verantwortung für die Entwicklung Berlins WirtschaftsPartnerTag Berlin eastside, degewo, Dirk Enzesberger Seite 2

3 GdW Studie Unternehmenstrends 2020 GdW Studie Wohntrends 2030 Zentrale Thesen der Studien Die demographische Entwicklung ist Herausforderung bei Kunden und Personal Kommunikationstechnik bekommt einen neuen Stellenwert in der Kundenbeziehung Erwartungshaltungen der Kunden an Dienstleistungen steigt weiter Wachsende Bedeutung der Kundenorientierung erfordert Veränderungen im Organisationsmodell Seite 3

4 Workshops mit internen und externen Experten Zukunftswerkstatt Demographie Zielgruppen Services Personal Seite 4

5 Erkenntnisse aus Workshop Personal Herausforderungen Personal bedingt durch sich verändernde Kulturen und Demographie Generation Y: Jahrgänge Generation Z: Jahrgänge Merkmale der Generationen Y und Z Optimistisch, multikulturell, erlebnishungrig, lernen per Eigenerfahrung Geboren in die Welt des Internet und der mobilen Endgeräte Analoge Welt ist fremd, Internet ist always on, viele Aktivitäten gleichzeitig Seite 5

6 Folgen aus Workshop Personal Entwicklung einer neuen IT-Kultur notwendig ist privat bei vielen Mitarbeitern und Kunden schon als Lösung ersetzt Bewusstsein junger Mitarbeiter ist schon anders und verändert sich stetig weiter bspw. Abgrenzung von Content und Hardware im betrieblichen und privaten Umfeld Bring in your own device (Verwendung eigener Smartphones für betriebliche Aufgaben) Regelmäßige Facebook-Reklamationen und Feedbacks von Mietern Umgang mit neuen Kommunikations-Lösungen für Kunden / Mitarbeiter... Seite 6

7 Folgen aus Workshop Personal Weitere Notwendigkeiten in der Zukunft Konzeption von neuen Arbeitsräumen, virtuell und real, Diskussionsforen und Praxisräumen (Gruppenräume, Projekträume) Normarbeitszeiten und Normarbeitswoche ändern sich, daher Konzeption eines neuen Arbeitszeitmodells unter Einbindung Neue(r) Kommunikationslösungen für Mitarbeiter bereitstellen (IT-Anbindung, Homeoffice mit Videokonferenzen, Skype etc.) Abkehr von der traditionellen Anwesenheitspflicht, Herstellen von Kriterien für Engagement und Leistung bei Arbeiten nicht im Büro Employer Branding entwickeln und vermarkten, auch für gewerbliche Mitarbeiter Lösungen für Beschäftigung und gezielte Weiterbildung von älteren Mitarbeitern entwickeln (bspw. Coach-Ansatz) Seite 7

8 Erkenntnisse aus Demographie Ältere und hochaltrige Mieter/-innen sind eine wichtige Kunden-, aber keine Zielgruppe Feminisierung im höheren Lebensalter weckt weiblich dominierten Hilfebedarfe - schwere Hausarbeit, handwerkliche Leistungen, Hausmeisterservice - erfordert die Personalausrichtung auf spezifische Bedürfnisse der Hochaltrigen, z.b. Umgang mit Demenzkranken (Erkennen, Kommunizieren usw.) Perspektive für Viele: Vernetzung von Normalwohnungen mit seniorengerechten Servicestrukturen und ambulanter Pflege und/oder Seniorenwohnhäuser Wohnortnahe Angebote sozialer Kommunikation für Hochaltrige - und sozial isolierte Personen - in den Großsiedlungen durch Nutzung und Betreiben von Gemeinschafträumen - ermöglichen Seite 8

9 Folgen aus Demographie Strategie für Herrichtung für / von barrierearmen Wohnungen reflektieren Ca. 5 Prozent des Bestandes für ältere Mieter gestalten, dabei Bedarf ab Lebensalter 75, nicht notwendigerweise Duschen Bedarf an höherem Anteil bezahlbarer kleinerer Wohnungen befriedigen Mehr kostenfreie oder / und bezahlbare Angebote für ältere Menschen schaffen nicht notwendigerweise alles selbst tun Kooperationen für Betreuung und gegen Vereinsamung schließen kieznahe Räume für Begegnungen schaffen Seite 9

10 Erkenntnisse aus Workshop Services/Zielgruppen Die Generationen Y und Z stellen andere Anforderungen an uns als bisher Hoher Bedarf an Daten zu erweitertem Wissen um Kunden Differenzierung des Dienstleistungsangebots nach Zielgruppen erlaubt passgenaueres Bereitstellen von Services GdW Zielgruppen / Wohnkonzepte Seite 10

11 Erkenntnisse aus Workshop Services/Zielgruppen Seite 11

12 Folgen aus Workshops Services/Zielgruppen Wir benötigen ein anderes, differenziertes Kundenbetreuungsmodell, dass die Anliegenbearbeitung eines Kunden überwacht und steuert Kundenanliegen sind transparent aufzuzeichnen und zu bearbeiten Anliegen sind in Standard- und individuelle Anliegen unterscheidbar Anliegen sind mittels Servicestandards zu bearbeiten und werden bei Zeitüberschreitungen automatisch eskaliert Kunden können relevante Anliegen in einem Mieterportal 7/24 h aufgeben und in der Abarbeitung verfolgen Seite 12

13 Ergebnisse der CRM Strategie Kundenanliegen nach Kategorien 2300 Neue Kundenanliegen im September 14 nach Kategorien und Kundenzentrum K1 Mietvertrag K2 Beko K3 Mietenman. K4 Forderungsman. K5 Korrespondenz K6 Umbau K8 Interne Aufgaben K9 Schadenmeld. ZBM 1 Gewerbe Süd City Nord Köpenick Marzahn Promotoria Seite 13

14 Ergebnisse der CRM Strategie Kundenanliegen nach Eskalationsstufen 5000 Neue Kundenanliegen in September 14 nach Eskalationsstufen und Kundenzentren Gewerbe Süd City Nord Köpenick Marzahn Promotoria Gesamt Erinnerung SB Eskalation TL Eskalation KuZ-Leiter Seite 14

15 3. DiWa, Ergebnisse der CRM Strategie Kundenanliegen nach Eskalationsstufen 5000 Neue Kundenanliegen in September 14 nach Eskalationsstufen und Kundenzentren Gewerbe Süd City Nord Köpenick Marzahn Promotoria Gesamt Erinnerung SB Eskalation TL Eskalation KuZ-Leiter Seite 15

16 Gesellschaft und Dienstleistungen im Wandel Fazit Die Veränderungsgeschwindigkeit nimmt zu Technologische Entwicklung ist / bleibt Treiber Nachbarschaften organisieren sich neu Internet wird zentraler Teilhabefaktor Herausforderungen in der Gesellschaft erfordern aktives und gemeinsames Handeln in Quartieren Migration, Integration und Teilhabe als zentrale Herausforderungen und Chance in der Stadt der Quartiere Zielgruppendifferenzierung (Wohnkonzepte) sichert friedvolles Leben im Quartier Wohnungsunternehmen müssen zentrale Akteure bleiben WirtschaftsPartnerTag Berlin eastside, degewo, Dirk Enzesberger Seite 16

17 WirtschaftsPartnerTag Berlin eastside, degewo, Dirk Enzesberger Seite 17

Wie wollen Zuwanderer in Deutschland leben? Die Rolle der Wohnungswirtschaft bei der Integration

Wie wollen Zuwanderer in Deutschland leben? Die Rolle der Wohnungswirtschaft bei der Integration ! Pressemitteilung Wie wollen Zuwanderer in Deutschland leben? Die Rolle der Wohnungswirtschaft bei der Integration Hamburg, 07.05.2014. Zuwanderung ist für Deutschland angesichts des demografischen Wandels

Mehr

Gabriele Wedler, Bereichsleitung Kommunaler Seniorenservice Hannover, Fachbereich Senioren, 21.04.09

Gabriele Wedler, Bereichsleitung Kommunaler Seniorenservice Hannover, Fachbereich Senioren, 21.04.09 Gliederung: Basisvoraussetzungen für eine strukturierte Planung Allgemeine Grundsätze Ziele Ableitung der Planungs- und Steuerungsaufgaben Umsetzungsschritte Ergebnis 2 Voraussetzungen: Politisches Bewusstsein

Mehr

where IT drives business

where IT drives business where IT drives business Herzlich willkommen bei clavis IT Seit 2001 macht clavis IT einzigartige Unternehmen mit innovativer Technologie, Know-how und Kreativität noch erfolgreicher. Als leidenschaftliche

Mehr

Zuwanderung - Herausforderung für die Wohnungswirtschaft

Zuwanderung - Herausforderung für die Wohnungswirtschaft Zuwanderung - Herausforderung für die Wohnungswirtschaft Zuwanderung Herausforderung für die Wohnungswirtschaft 2 Zuwanderung Herausforderung für die Wohnungswirtschaft 3 Zuwanderung Herausforderung für

Mehr

Leitbild. Leitbild LernLaden Pankow 1

Leitbild. Leitbild LernLaden Pankow 1 Leitbild Identität und Werte Der LernLaden stellt seinen Kundinnen und Kunden ein differenziertes, professionell qualifiziertes und von langjähriger Erfahrung geprägtes Bildungsberatungsangebot zur Verfügung.

Mehr

Verstehen. Vertrauen. Leitbild der Psychiatrie Baselland

Verstehen. Vertrauen. Leitbild der Psychiatrie Baselland Verstehen. Vertrauen Leitbild der Psychiatrie Baselland Präambel Das Leitbild bildet die gemeinsame Grundlage für den Umgang mit unseren Patientinnen und Patienten, Bewohnerinnen und Bewohnern sowie unseren

Mehr

Forderungsmanagement. in der Praxis am Beispiel der degewo. Volker Bussler, Leiter. Forderungsmanagement. Februar 2009

Forderungsmanagement. in der Praxis am Beispiel der degewo. Volker Bussler, Leiter. Forderungsmanagement. Februar 2009 Forderungsmanagement in der Praxis am Beispiel der degewo Volker Bussler, Leiter Forderungsmanagement Februar 2009 Kurzporträt degewo 2004 Seite 2 Bestandsschwerpunkte der degewo 2005 1 2 Wedding 8.995

Mehr

Verwaltung von Geräten, die nicht im Besitz des Unternehmens sind Ermöglich mobiles Arbeiten für Mitarbeiter von verschiedenen Standorten

Verwaltung von Geräten, die nicht im Besitz des Unternehmens sind Ermöglich mobiles Arbeiten für Mitarbeiter von verschiedenen Standorten Tivoli Endpoint Manager für mobile Geräte Die wichtigste Aufgabe für Administratoren ist es, IT-Ressourcen und -Dienstleistungen bereitzustellen, wann und wo sie benötigt werden. Die Frage ist, wie geht

Mehr

Erfolgsfaktoren der Handelslogistik. Ergebnisse der BVL-Studie Logistik im Handel Strukturen, Erfolgsfaktoren, Trends

Erfolgsfaktoren der Handelslogistik. Ergebnisse der BVL-Studie Logistik im Handel Strukturen, Erfolgsfaktoren, Trends Erfolgsfaktoren der Handelslogistik Ergebnisse der BVL-Studie Logistik im Handel Strukturen, Erfolgsfaktoren, Trends Die Studie Logistik im Handel Inhalte der Studie: Landkarte des deutschen Handels Bedeutung

Mehr

Webinar: Sales Productivity in Microsoft Dynamics CRM

Webinar: Sales Productivity in Microsoft Dynamics CRM Webinar: Sales Productivity in Microsoft Dynamics CRM Emanuel Folle 2015 Agenda Vorstellung HSO Überblick Microsoft Dynamics CRM Demo: Sales Productivity in CRM Q & A 2 Copyright HSO Vorstellung HSO HSO

Mehr

Unternehmensblogs Strategie, Redaktion, Praxistipps. Ein Überblick. München, 18. Juni 2015 Meike Leopold, IHK München

Unternehmensblogs Strategie, Redaktion, Praxistipps. Ein Überblick. München, 18. Juni 2015 Meike Leopold, IHK München Unternehmensblogs Strategie, Redaktion, Praxistipps Ein Überblick München, 18. Juni 2015 Meike Leopold, IHK München Start Talking Vom Monolog zum Dialog Meike Leopold Journalistin, Expertin für (Online-)PR,

Mehr

Wohnen nach UN-Konvention Angehörigentag BeB Fulda 16. April 2011

Wohnen nach UN-Konvention Angehörigentag BeB Fulda 16. April 2011 Wohnen nach UN-Konvention Angehörigentag BeB Fulda 16. April 2011 Auf Grund von Aussagen während eines Hilfeplangespräches, war ich der Meinung dass das Thema Wohnen nach UN-Konvention ein Vortrag an dem

Mehr

Mission. Die Nassauische Heimstätte / Wohnstadt zählt zu den zehn größten nationalen Wohnungsunternehmen.

Mission. Die Nassauische Heimstätte / Wohnstadt zählt zu den zehn größten nationalen Wohnungsunternehmen. Vision Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir wollen die Zukunft der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt gemeinsam erfolgreich gestalten. Unsere Vision und Mission sowie unsere Leitlinien

Mehr

Das Handwerkszeug. Teil I

Das Handwerkszeug. Teil I Teil I Das Handwerkszeug Beratung in der IT 3 Beratung ist ein häufig gebrauchter und manchmal auch missbrauchter Begriff in der IT. Wir versuchen in diesem Einstieg etwas Licht und Klarheit in diese Begriffswelt

Mehr

Pro-Wohnen Internationales Wohnen in Oberhausen-Tackenberg. Pendlerwohnungen im Quartier Lebensqualität im Alter

Pro-Wohnen Internationales Wohnen in Oberhausen-Tackenberg. Pendlerwohnungen im Quartier Lebensqualität im Alter Pro-Wohnen Internationales Wohnen in Oberhausen-Tackenberg Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt) -Innovationen für familien- und altengerechte Stadtquartiere - und Pendlerwohnungen im Quartier

Mehr

Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen

Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen Wiki ist eine schöne Insel. Aber einsam. {{Begriffsklärungshinweis}} Ein '''Wiki''' ([[Hawaiische Sprache

Mehr

Internetangebote heute: Erfolgreiche Mobilitätsstrategie

Internetangebote heute: Erfolgreiche Mobilitätsstrategie Internetangebote heute: Erfolgreiche Mobilitätsstrategie Teamleiter ebusiness Lotse Metropolregion Nürnberg Hochschule für angewandte Wissenschaften Ansbach Nürnberg 23. Juli 2013 ebusiness-lotse Infobüro

Mehr

Genossenschaften modern interpretiert

Genossenschaften modern interpretiert Genossenschaften modern interpretiert Institut für Genossenschaftswesen Universität Münster 1/17 www.ifg-muenster.de 2/28 Agenda 1 Aktuelle Herausforderungen 2 Modern interpretiert: Geschäftsmodell 3 Modern

Mehr

Quartierskonzepte in Bayern Beispiele und Fördermöglichkeiten

Quartierskonzepte in Bayern Beispiele und Fördermöglichkeiten ALTENPFLEGE 2013 Quartierskonzepte in Bayern Beispiele und Fördermöglichkeiten Sabine Wenng 10. April 2013 1 Inhalt Quartierskonzept: Was ist das? Grundlagen für die Quartiersentwicklung in Bayern Beispiele

Mehr

Deutsches Pflege Forum _ März 2013. Was bewegt Ratsuchende, Betroffene, Patienten, Pflegebedürftige und deren Angehörige rund um das Thema Pflege?

Deutsches Pflege Forum _ März 2013. Was bewegt Ratsuchende, Betroffene, Patienten, Pflegebedürftige und deren Angehörige rund um das Thema Pflege? Deutsches Pflege Forum _ März 2013 Was bewegt Ratsuchende, Betroffene, Patienten, Pflegebedürftige und deren Angehörige rund um das Thema Pflege? Meine Handlungsfelder Patientenbeauftragte seit 2004 Koordinierungsstelle

Mehr

Die Perspektive der Gesundheitsligen als Fach- und Patientenorganisationen im Bereich nichtübertragbare Krankheiten

Die Perspektive der Gesundheitsligen als Fach- und Patientenorganisationen im Bereich nichtübertragbare Krankheiten Workshop der Allianz Gesunde Schweiz vom 19. August 2015 in Bern Nationale Strategie zur Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (NCD-Strategie) Die Perspektive der Gesundheitsligen als Fach- und Patientenorganisationen

Mehr

Jugendförderungswerk Mönchengladbach e.v.

Jugendförderungswerk Mönchengladbach e.v. Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Geschäftspartner, Mit dem hier dargestellten Leitbild geben wir unserem Unternehmen und damit allen Akteuren einen Rahmen, an dem sich alles Handeln

Mehr

Betreutes Wohnen Betreutes Wohnen Jänner 2014

Betreutes Wohnen Betreutes Wohnen Jänner 2014 Betreutes Wohnen Einführung Ziehen wir doch ins betreute Wohnen viele Ein-Personen-Haushalte, Vereinsamung Erwartungshaltung der Seniorinnen und Senioren in vielen Kommunen Bedarf erkannt Vielfältige Projektformen

Mehr

CSR als Erfolgsfaktor in nachhaltigen Unternehmensstrategien im Handwerk. 17. März 2015, Zukunft gestalten - Verantwortung übernehmen BIBB/DBU

CSR als Erfolgsfaktor in nachhaltigen Unternehmensstrategien im Handwerk. 17. März 2015, Zukunft gestalten - Verantwortung übernehmen BIBB/DBU CSR als Erfolgsfaktor in nachhaltigen Unternehmensstrategien im Handwerk 17. März 2015, Zukunft gestalten - Verantwortung übernehmen BIBB/DBU Corporate Social Responsibilty (CSR) ist ein Konzept zur Übernahme

Mehr

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Herzliche Einladung zur Informationsveranstaltung am 23.06.2014 um 18.00 Uhr Altenzentrum St. Josef Goldsteinstraße 14 60528 Frankfurt zum Aufbau einer

Mehr

Zukünftige Entwicklung der Werkstätten unter dem Gesichtspunkt der Inklusion

Zukünftige Entwicklung der Werkstätten unter dem Gesichtspunkt der Inklusion Zukünftige Entwicklung der Werkstätten unter dem Gesichtspunkt der Inklusion Sozialraumorientierung Erfahrungen aus der Praxis 1 Traditionelle WfbM 1. Problemindividualisierung 2. Fachkräftemonopolisierung

Mehr

asset management drlübkekelber Immobiliendienstleistungen für Eigentümer

asset management drlübkekelber Immobiliendienstleistungen für Eigentümer G E R M A N R E A L E S TAT E Immobiliendienstleistungen für Eigentümer Dr. Lübke & Kelber GmbH - German Real Estate Taunusstr. 6 - SKYPER Carré 60329 Frankfurt Telefon +49 (0)69 9999-1400 www.drluebkekelber.de

Mehr

IT-SYSTEMELEKTRONIKER

IT-SYSTEMELEKTRONIKER IT-SYSTEMELEKTRONIKER Die Zukunft Ihres Unternehmens Freiburg Appenweier LEITWERK France Strasbourg OCTO IT LEITWERK TANDEM ORGA TEAM LEITWERK-Gruppe Achern Karlsruhe LEITDESK MODOX PHOENIS Die LEITWERK-Gruppe

Mehr

FOXIN STRATEGIE- UND MARKETINGBERATUNG IHR BUSINESS-PARTNER FÜR STRATEGIE, MARKETING UND DIGITALE TRANSFORMATION.

FOXIN STRATEGIE- UND MARKETINGBERATUNG IHR BUSINESS-PARTNER FÜR STRATEGIE, MARKETING UND DIGITALE TRANSFORMATION. STRATEGIE- UND MARKETINGBERATUNG IHR BUSINESS-PARTNER FÜR STRATEGIE, MARKETING UND DIGITALE TRANSFORMATION. IHR WETTBEWERBSVORTEIL FÜR STRATEGIE UND MARKETING. FELIX FRANKEN DIPL. REGIONALWISSENSCHAFTLER

Mehr

Die Rolle von Führungskräften bei Veränderungsprozessen im Kontext von EducationalGovernance

Die Rolle von Führungskräften bei Veränderungsprozessen im Kontext von EducationalGovernance Die Rolle von Führungskräften bei Veränderungsprozessen im Kontext von EducationalGovernance Josef LUCYSHYN (2010) Veränderungen in Organisa.onen Organisa(onen sind komplexe Gebilde: erzeugen sich ständig

Mehr

Personalentwicklung als betriebliches Handlungsfeld Workshop am 15.03.2012

Personalentwicklung als betriebliches Handlungsfeld Workshop am 15.03.2012 Personalentwicklung als betriebliches Handlungsfeld Workshop am 15.03.2012 Berlin 15.03.2011 Beatrix Weber Übersicht Projekttypologie im Rahmen der Sozialpartnerrichtlinie Charakteristika des Typ III Aufbau

Mehr

Spital, Altersheime, Spitex. Unsere Vision von der umfassenden Gesundheitsversorgung.

Spital, Altersheime, Spitex. Unsere Vision von der umfassenden Gesundheitsversorgung. Spital, Altersheime, Spitex Unsere Vision von der umfassenden Gesundheitsversorgung. mehr als nur Wohnen Warum ist dieses Angebot notwendig? Zahl der älteren Menschen nimmt rasch zu die Lebenserwartung

Mehr

Wohnen im Viertel bei der GEWOFAG Ein zweites Wohnzimmer für unsere Bewohnerinnen und Bewohner Fachpolitische Tagung Generationengerecht leben in

Wohnen im Viertel bei der GEWOFAG Ein zweites Wohnzimmer für unsere Bewohnerinnen und Bewohner Fachpolitische Tagung Generationengerecht leben in Wohnen im Viertel bei der GEWOFAG Ein zweites Wohnzimmer für unsere Bewohnerinnen und Bewohner Fachpolitische Tagung Generationengerecht leben in Stadt und Land Berlin, 13.10.2015 Die GEWOFAG Zahlen und

Mehr

Personalentwicklung ab 40 - Zufriedenheit erhöhen und Beschäftigung schaffen!

Personalentwicklung ab 40 - Zufriedenheit erhöhen und Beschäftigung schaffen! Personalentwicklung ab 40 - Zufriedenheit erhöhen und Beschäftigung schaffen! Qualifizierung für ältere Beschäftigte?! Sind Menschen ab 40 weniger lernfähig?! Probleme der Weiterbildung erfahrener Beschäftigter!

Mehr

Online Handel Herausforderungen an die Handelslogistik?

Online Handel Herausforderungen an die Handelslogistik? Online Handel Herausforderungen an die Handelslogistik? transport logistic München 2015 Andreas Kick Executive Vice President, 4flow AG Die Studie Logistik im Handel Inhalte der Studie Landkarte des deutschen

Mehr

Der Nutzen von attraktiven Lebensräumen für Personalmarketing und Employer Branding!

Der Nutzen von attraktiven Lebensräumen für Personalmarketing und Employer Branding! Der Nutzen von attraktiven Lebensräumen für Personalmarketing und Employer Branding! Richard Brunner Christoph Aschenbrenner IHK Regensburg Regionalmarketing Oberpfalz Warum betreibt eine Region Employer

Mehr

KEYNOTE. Ein Plädoyer für neue Formen der Ausund Weiterbildung Chancen für den Mittelstand. Prof. Dr. Peter Russo. SEEONER KREIS, 14.

KEYNOTE. Ein Plädoyer für neue Formen der Ausund Weiterbildung Chancen für den Mittelstand. Prof. Dr. Peter Russo. SEEONER KREIS, 14. KEYNOTE Ein Plädoyer für neue Formen der Ausund Weiterbildung Chancen für den Mittelstand Prof. Dr. Peter Russo Seite 1 DREI THESEN... für neue Formen der Aus und Weiterbildung These 1: Das sich verändernde

Mehr

Soziale Personenbetreuung Hilfen im Alltag Zuhause leben. Mit Sicherheit.

Soziale Personenbetreuung Hilfen im Alltag Zuhause leben. Mit Sicherheit. Soziale Personenbetreuung Hilfen im Alltag Zuhause leben. Mit Sicherheit. Herausforderung für Gesellschaft und Wohnungswirtschaft Berlin 2030 Die Zahl der Personen ab 80 Jahre wird sich nahezu verdoppeln

Mehr

Campana & Schott Unternehmenspräsentation

Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott 1 / 14 Über Campana & Schott. Wir sind eine internationale Unternehmensberatung mit mehr als 230 Mitarbeiterinnen

Mehr

KOMPETENT SEIT JAHR UND TAG

KOMPETENT SEIT JAHR UND TAG KOMPETENT SEIT JAHR UND TAG Sprechen Sie uns an... Tradition - Ein Wert mit Zukunft Wir helfen Ihnen gerne weiter mit den speziellen Dienstleitungen der Maklerfirma Fritz Wübbenhorst und unserer Immobilienverwaltungsgesellschaft

Mehr

Kommunikationsstadt Potsdam

Kommunikationsstadt Potsdam Industrie- und Handelskammer 26.11.2007 Kommunikationsstadt Strategie und Vorgehensweise der Landeshauptstadt 1 Kommunikationsstadt 1. Ausgangssituation 2. Dienstleistungsangebot und derzeitiger technologischer

Mehr

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich Leitsätze zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich 27 Altersheime, ein Gästehaus und die Direktion verstehen sich als innovative und kundenorientierte Dienstleistungsbetriebe 1 Ältere Menschen,

Mehr

Welchen Mehrwert ergeben Kooperationen für Dienstleister, Wohnungswirtschaft und ältere Menschen?

Welchen Mehrwert ergeben Kooperationen für Dienstleister, Wohnungswirtschaft und ältere Menschen? Welchen Mehrwert ergeben Kooperationen für Dienstleister, Wohnungswirtschaft und ältere Menschen? Michael Schrauth, Dipl. Päd. (Univ.) Diakoniestationen Kassel ggmbh 57. Fachtagung Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Mehr

Zuhause im Quartier. Bedeutung des Projektes für die Gesundheit Nord

Zuhause im Quartier. Bedeutung des Projektes für die Gesundheit Nord Zuhause im Quartier Bedeutung des Projektes für die Gesundheit Nord Diethelm Hansen Bremen, 04.03.2010 1 Rahmenbedingungen Medizinische Innovationsgeschwindigkeit nimmt zu Demographischer Wandel Wirtschaftlicher

Mehr

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Gesellschaftliche Teilhabe und aktive Mitgestaltung fördern Empfehlungen des bundesweiten Integrationsprogramms Was kann getan werden, um das Know-how von Migrantenorganisationen

Mehr

viventu solutions AG

viventu solutions AG viventu solutions AG Seit mehr als 20 Jahren erfolgreich auf dem ITK Markt vertreten Hannoversche Strasse 89 28309 Bremen 0421 435760 info@viventu.de Wir warten nicht auf die Zukunft, wir arbeiten jeden

Mehr

Smart Home: Realität vs. Vision

Smart Home: Realität vs. Vision Smart Home: Realität vs. Vision Experten-Hearing Interdependenzen zwischen dem IKT- Sektor und dem demografischen Wandel in Nordrhein- Westfalen Dr. Wolfgang Deiters Fraunhofer-Institut für Software- und

Mehr

Unternehmenszweck und -aufgaben

Unternehmenszweck und -aufgaben Unternehmenszweck und -aufgaben Das oberste Ziel der Genossenschaft und ihre Aufgaben leiten sich direkt aus der Satzung ab: Zweck der Genossenschaft ist vorrangig eine gute, sichere und sozial verantwortbare

Mehr

Gut wohnen und leben!

Gut wohnen und leben! Gut wohnen und leben! Service-Wohnen am Marienstift in Rheine Service-Wohnen Alte Seilerei in Neuenkirchen Jede Generation wird auf ihre Art und Weise älter, je nach persönlichen Vorstellungen, materiellen

Mehr

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Ronald Boldt, SPI GmbH Über mich Ronald Boldt Leiter Business Solutions SPI GmbH Lehrbeauftragter für Geschäftsprozess orientiertes IT Management

Mehr

QB 2 Arbeitshilfe Bedarfserschließung LQW / Januar 2007

QB 2 Arbeitshilfe Bedarfserschließung LQW / Januar 2007 QB 2 Arbeitshilfe Bedarfserschließung LQW / Januar 2007 Definition aus dem LQW-Leitfaden für die Praxis Bedarfserschließung meint die Anwendung geeigneter Instrumente zu systematischen Marktbeobachtungen

Mehr

Hotel & Tourismusmanagement Consulting

Hotel & Tourismusmanagement Consulting Außergewöhnliche Beratungsleistungen & Workshops für Hotel Eigentümer Betreiber Investoren Beratungssatz = Grundsatz Jeder Mitarbeiter (Vom Chef zum Lehrling) hat Ihm spezifische Betriebs -Job Kenntnisse,

Mehr

SOziale Personenbetreuung - Hilfen Im Alltag

SOziale Personenbetreuung - Hilfen Im Alltag SOziale Personenbetreuung - Hilfen Im Alltag Wolfgang Pfeuffer Joseph-Stiftung 1 Wer hat s erfunden? SOPHIA wurde entwickelt in den Jahren 2002 bis 2004 von der Joseph-Stiftung, kirchliches Wohnungsunternehmen,

Mehr

des Diakonischen Werkes Selb-Wu nsiedel Daheim alt werden, aber mit unserer Hilfe Betreutes Wohnen zu Hause

des Diakonischen Werkes Selb-Wu nsiedel Daheim alt werden, aber mit unserer Hilfe Betreutes Wohnen zu Hause KONZEPT SEN IOREN DI ENST _,,DIANA,, des Diakonischen Werkes Selb-Wu nsiedel Daheim alt werden, aber mit unserer Hilfe Betreutes Wohnen zu Hause Die demographische Entwicklung zeigt, dass die Zahl der

Mehr

Die Bedeutung des Konzepts Long Tail of Marketing für KMU und seine Umsetzung durch Social Commerce

Die Bedeutung des Konzepts Long Tail of Marketing für KMU und seine Umsetzung durch Social Commerce Die Bedeutung des Konzepts Long Tail of Marketing für KMU und seine Umsetzung durch Social Commerce Marketing Club Berlin Workshop 16. November 2010 präsentiert von Matthias Eichhoff oder: Warum durch

Mehr

EMPLOYER BRANDING IM MITTELSTAND EINE BESTANDSAUFNAHME IN OBERFRANKEN. Forschungsergebnisse der Masterarbeit Lena Kniebaum

EMPLOYER BRANDING IM MITTELSTAND EINE BESTANDSAUFNAHME IN OBERFRANKEN. Forschungsergebnisse der Masterarbeit Lena Kniebaum EMPLOYER BRANDING IM MITTELSTAND EINE BESTANDSAUFNAHME IN OBERFRANKEN Forschungsergebnisse der Masterarbeit Lena Kniebaum AGENDA 1. Zielsetzung der Arbeit/ Themeneinstieg. Einführung Employer Branding

Mehr

CRM 2.0-Barometer: Kundenmanagement- Lösungen sollen optimale Vernetzung bieten

CRM 2.0-Barometer: Kundenmanagement- Lösungen sollen optimale Vernetzung bieten CRM 2.0-Barometer: Kundenmanagement- Lösungen sollen optimale Vernetzung bieten Sabine Kirchem ec4u expert consulting ag CRM 2.0-Barometer Immer mehr Unternehmen erwarten stärkere Integration in alle digitalen

Mehr

Basispresseinformation zweipunktnull

Basispresseinformation zweipunktnull Basispresseinformation zweipunktnull Innovationen leben gelebte Innovationen. Unternehmen müssen die Technologien und Lösungsansätze ihrer Außenkommunikation zeitgerecht anpassen, damit Kunden und Interessenten

Mehr

Wohnen und Leben in Gemeinschaft

Wohnen und Leben in Gemeinschaft Wohnen und Leben in Gemeinschaft Amaryllis eg mit Villa Emma eg und Amaryllis PLuS Bonn Beuel, Vilich-Müldorf 01.07.2015 Silke Gross 11. Deutscher Seniorentag 3.7.2015 Städtebauliche Planung Stadtbahn

Mehr

Die Welt im Wandel. Innovative Technologien fördern digitale Kollaboration. Das Teilen von Inhalten ist durch SocialMedia explodiert

Die Welt im Wandel. Innovative Technologien fördern digitale Kollaboration. Das Teilen von Inhalten ist durch SocialMedia explodiert Die Welt im Wandel Das Teilen von Inhalten ist durch SocialMedia explodiert Innovative Technologien fördern digitale Kollaboration Kunden haben mehr Macht denn je und wollen auch gehört werden Mobile Endgeräte

Mehr

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN RECRUITING & EMPLOYER BRANDING MIT SOCIAL MEDIA Was heißt Employer Branding? Employer Branding ist die identitätsbasierte, intern wie extern wirksame Entwicklung zur Positionierung eines Unternehmens als

Mehr

infach nionex Der Fullservice-Partner für Ihren Erfolg!

infach nionex Der Fullservice-Partner für Ihren Erfolg! infach nionex Der Fullservice-Partner für Ihren Erfolg! Auf einen Blick Unternehmen Beratung Kreation Realisierung Betreuung Beratung. Kreation. Realisierung. Betreuung. Digitale Kommunikation für Ihren

Mehr

Christiane Droste Fachgespräch Demografischer Wandel und Gender / Überparteiliche Fraueninitiative Berlin

Christiane Droste Fachgespräch Demografischer Wandel und Gender / Überparteiliche Fraueninitiative Berlin Christiane Droste Fachgespräch Demografischer Wandel und Gender / Überparteiliche Fraueninitiative Berlin Pilotprojekt Rahmenbedingungen Historie Projektkontext ExWoSt Forschungsfeld Modelle genossenschaftlichen

Mehr

BESTGRID 50Hertz-Pilotprojekt

BESTGRID 50Hertz-Pilotprojekt BESTGRID 50Hertz-Pilotprojekt 380-kV-Freileitung Bertikow-Pasewalk Abschlussworkshop BESTGRID zum 50Hertz-Pilotprojekt Potsdam, 9.9.2015 Dr. Dirk Manthey Das 50Hertz-Pilotprojekt: 380-kV-Freileitung Bertikow-Pasewalk

Mehr

www.if-blueprint.de Neue Wege, Menschen im Unternehmen miteinander zu verbinden

www.if-blueprint.de Neue Wege, Menschen im Unternehmen miteinander zu verbinden www.if-blueprint.de Neue Wege, Menschen im Unternehmen miteinander zu verbinden BICCtalk, 20.09.2012 Andreas Essing IF-Blueprint AG Agenda Tools Methoden Menschen Werte Leitbild Strukturen Unternehmen

Mehr

Themen-Dialog Gemeinsam für mehr Menschlichkeit

Themen-Dialog Gemeinsam für mehr Menschlichkeit Themen-Dialog Gemeinsam für mehr Menschlichkeit Zusammenfassung der Ergebnisse aus den Themen-Workshops 14.09.2011 im Westhafen Pier 1, Frankfurt am Main Hinweis zu den Ergebnissen Die nachfolgend dargestellten

Mehr

Raum.Labor. Idee. nord ost. studio. büro.gemeinschaft architektur + entertainment

Raum.Labor. Idee. nord ost. studio. büro.gemeinschaft architektur + entertainment Idee Natur Struktur 1 2 3 4 5 6 Organic Konstruktion 7 8 9 10 11 12 Linear Recycling 13 14 15 16 17 18 Das Gebildete wird sogleich wieder umgebildet, und wir haben uns, wenn wir einigermaßen zum lebendigen

Mehr

Lebensgerechtes Wohnen im Quartier

Lebensgerechtes Wohnen im Quartier Gesellschaft im Umbau Strukturwandel des Wohnens im Alter Lebensgerechtes Wohnen im Quartier Das genossenschaftliche Modell der Baugenossenschaft Freie Scholle eg Thomas Möller 1 Baugenossenschaft Freie

Mehr

web2skills Web2skills Ausgewählte Ergebnisse PD Dr. Bernhard Schmidt-Hertha, Claudia Strobel M.A. (LMU München)

web2skills Web2skills Ausgewählte Ergebnisse PD Dr. Bernhard Schmidt-Hertha, Claudia Strobel M.A. (LMU München) Web2skills Ausgewählte Ergebnisse InfoWeb Weiterbildung Gremiums-Sitzung in Bonn BMBF, 24. März 2010 PD Dr. Bernhard Schmidt-Hertha, Claudia Strobel M.A. (LMU München) Helmut Kuwan (Helmut Kuwan Sozialwissenschaftliche

Mehr

Wir achten und schätzen

Wir achten und schätzen achten und schätzen Der Mensch und seine Einzigartigkeit stehen bei uns im Zentrum. begegne ich den Mitarbeitenden auf Augenhöhe und mit Empathie stehe ich den Mitarbeitenden in belastenden Situationen

Mehr

Demographische Entwicklung - Personalentwicklung und weitere Elemente einer zukunftsgerichteten Personalpolitik

Demographische Entwicklung - Personalentwicklung und weitere Elemente einer zukunftsgerichteten Personalpolitik ZV-Fachtagung in Brunnen, 9. November 2007 Demographische Entwicklung - Personalentwicklung und weitere Elemente einer zukunftsgerichteten Personalpolitik Hans-Ulrich Zürcher Dr. iur., Rechtsanwalt Leiter

Mehr

NEUE WOHNFORMEN ZIEHEN SIE INS HAUS NOAH!

NEUE WOHNFORMEN ZIEHEN SIE INS HAUS NOAH! NEUE WOHNFORMEN ZIEHEN SIE INS HAUS NOAH! WOHNKONZEPTE, DIE ALLE GENERATIONEN VERBINDEN. Dr. Matthias Hensel Geschäftsführer LUWOGE Das Wohnungsunternehmen der BASF Nachbarschaftlich Offen A llengerecht

Mehr

Exzellente Unternehmen Österreichs: Die wirkungsvollsten Lernfelder 2014

Exzellente Unternehmen Österreichs: Die wirkungsvollsten Lernfelder 2014 Exzellente Unternehmen Österreichs: Die wirkungsvollsten Lernfelder 2014 Nicole Mayer, Michaela Reisner Exzellente Unternehmen Österreichs - Die wirkungsvollsten Lernfelder -1- Führung Exzellente Unternehmen

Mehr

Herzlich Willkommen. Der Weg zur eigenen Homepage. vorgestellt von Frank Kullmann

Herzlich Willkommen. Der Weg zur eigenen Homepage. vorgestellt von Frank Kullmann Herzlich Willkommen Der Weg zur eigenen Homepage vorgestellt von Frank Kullmann 1. Die Planung Was soll auf unserer Homepage abgebildet werden (Texte, Bilder, Videos usw.)? Welche Struktur soll unsere

Mehr

Ambulant betreutes Wohnen eine Chance!

Ambulant betreutes Wohnen eine Chance! Ambulant betreutes Wohnen eine Chance! Christophorus - Werk Lingen e.v. 2 Eigenständig leben, Sicherheit spüren. Viele Menschen mit Behinderungen haben den Wunsch, in der eigenen Wohnung zu leben. Selbstbestimmt

Mehr

Case Study COUNT IT Group

Case Study COUNT IT Group Case Study nfon.com HIGHLIGHTS Reine Softwarelösung (kein Betrieb einer internen Hardware nötig) Zukunftssichere, flexible Lösung Einfache Verwaltung und Bedienung Erfolgsrezept: Nachhaltigkeit & Wertschätzung

Mehr

Industrie 4.0 Chancen und Anforderungen für den Mittelstand (Thesen)

Industrie 4.0 Chancen und Anforderungen für den Mittelstand (Thesen) 1 Kongress der Offensive Mittelstand Gut für Deutschland KMU: Verlierer oder Gewinner im demografischen Wandel 24. Juni 2014, ZDH, Berlin Industrie 4.0 Chancen und Anforderungen für den Mittelstand (Thesen)

Mehr

Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz naheland tourismustag

Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz naheland tourismustag Thema des Vortrages Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz naheland tourismustag, Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH Name Vorname Nachname Thema des Vortrages 28.10.2013 Aktuelle Entwicklungen & Probleme der Kommunikation

Mehr

AMBULANTE PFLEGE IM QUARTIER

AMBULANTE PFLEGE IM QUARTIER AMBULANTE PFLEGE IM QUARTIER VORTRAG IM RAHMEN DES STUDIENTAGES DES FACHARBEITSKREISES AMBULANTE PFLEGE DER PARITÄTISCHE NRW KÖLN 6.12.2012 Prof. Dr. Reinhold Knopp, Fachhochschule Düsseldorf Gliederung

Mehr

Lebensräume für ein selbstbestimmtes Leben, worüber sprechen wir eigentlich? Dr. h. c. Jürgen Gohde, 2. April 2014, Frankfurt am Main

Lebensräume für ein selbstbestimmtes Leben, worüber sprechen wir eigentlich? Dr. h. c. Jürgen Gohde, 2. April 2014, Frankfurt am Main Lebensräume für ein selbstbestimmtes Leben, worüber sprechen wir eigentlich? Dr. h. c. Jürgen Gohde, 2. April 2014, Frankfurt am Main Richtungsanzeigen Wie wollen Menschen alt werden? Welches sind die

Mehr

Heute für Morgen qualifizieren! Das AMS New Skills Projekt

Heute für Morgen qualifizieren! Das AMS New Skills Projekt Heute für Morgen qualifizieren! Das AMS New Skills Projekt Büro und Verwaltung www.ams.at Stand: Mai 2011 Worum geht es? Neues Wissen zunehmender internationaler Wettbewerb, aber auch immer stärkere internationale

Mehr

Das shoutr.boxx-system ist die Zukunft der Informations- und Interaktions-Systeme für intelligente Gebäude.

Das shoutr.boxx-system ist die Zukunft der Informations- und Interaktions-Systeme für intelligente Gebäude. shoutrlabs.com Das shoutr.boxx-system ist die Zukunft der Informations- und Interaktions-Systeme für intelligente Gebäude. Wir erweitern Gebäude um eine neue Dimension. shoutr labs ist ein aus der Humboldt-Universität

Mehr

Multimedia und Vernetztes Wohnen in der Wohnungswirtschaft

Multimedia und Vernetztes Wohnen in der Wohnungswirtschaft Multimedia und Vernetztes Wohnen in der Wohnungswirtschaft Eine kurze Einführung in unser Thema VNW-Verbandstag, 16. Juni 2010 in Kiel Dr. Bernd Leutner Geschäftsführer F+B Forschung und Beratung für Wohnen,

Mehr

Helvetia Gruppe. Personalgrundsätze

Helvetia Gruppe. Personalgrundsätze Helvetia Gruppe Personalgrundsätze Liebe Mitarbeitende Unsere Personalpolitik stützt sich auf das Leitbild mit dem Leitsatz «Spitze bei Wachstum, Rentabilität und Kundentreue» ab und wird in der ganzen

Mehr

Soziale Personenbetreuung Hilfe im Alltag

Soziale Personenbetreuung Hilfe im Alltag Soziale Personenbetreuung Hilfe im Alltag Gewinner des Access IT Award 2008 AAL Ausschreibung BMBF 2007 und 2008 Ausgangsthese Die Folgen des demographischen Wandels, die Durchsetzung des Prinzips ambulant

Mehr

RECRUITING-ERFOLGE IM MITTELSTAND

RECRUITING-ERFOLGE IM MITTELSTAND RECRUITING-ERFOLGE IM MITTELSTAND 7 DINGE, DIE SIE VERBESSERN KÖNNEN WIEBKE ZUM HINGST MONSTER WORLDWIDE DEUTSCHLAND GMBH Monster MONSTER Erfinder des Online-Recruitings im Jahr 1994 20 Jahre Monster.com

Mehr

Forderungsmanagement. in der Praxis am Beispiel der degewo. Volker Bussler, Leiter. Forderungsmanagement. September 2013

Forderungsmanagement. in der Praxis am Beispiel der degewo. Volker Bussler, Leiter. Forderungsmanagement. September 2013 Forderungsmanagement in der Praxis am Beispiel der degewo Volker Bussler, Leiter Forderungsmanagement September 2013 Kurzporträt degewo 2004 Seite 2 Bestandsschwerpunkte der degewo 2005 1 2 Wedding 8.995

Mehr

Aktive Personalpolitik im demografischen Wandel. Ergebnisse explorativer Interviews

Aktive Personalpolitik im demografischen Wandel. Ergebnisse explorativer Interviews DEMOCLUST - Informationen allgemein DEMOCLUST Innovationsfähigkeit im demografischen Wandel Arbeitspaket 1.1 BioPark Regensburg, 28.06.2012 Aktive Personalpolitik im demografischen Wandel Ergebnisse explorativer

Mehr

Anmerkungen zu Rahmenbedingungen und Umsetzbarkeit von. Ingrid Hastedt

Anmerkungen zu Rahmenbedingungen und Umsetzbarkeit von. Ingrid Hastedt Anmerkungen zu Rahmenbedingungen und Umsetzbarkeit von ambulant vor stationär Ingrid Hastedt Vortrag zur Fachtagung -Was heißt eigentlich ambulant vor stationär - 14.Juli 2011 1 56. Fachtagung: Was heißt

Mehr

Geplanter Wandel in Unternehmen als Herausforderung für das Personalmanagement

Geplanter Wandel in Unternehmen als Herausforderung für das Personalmanagement Geplanter Wandel in Unternehmen als Herausforderung für das Personalmanagement Summerschool 2012 Universität Heidelberg Prof. Dr. Alexander Wick Internationale Berufsakademie Darmstadt Prof. Dr. Alexander

Mehr

Deutsche Annington wir kaufen Wohnimmobilien

Deutsche Annington wir kaufen Wohnimmobilien Deutsche Annington wir kaufen Wohnimmobilien Deutschlands größtes Wohnungsunternehmen stellt sich vor INHALT 3 Die Sicherheit eines leistungsfähigen Unternehmens Ein Unternehmen auf Wachstumskurs Bundesweit

Mehr

Bauland woher nehmen und nicht stehlen?

Bauland woher nehmen und nicht stehlen? Bauland woher nehmen und nicht stehlen? Stadt Essen 01.07.2015 1 Wohnungsneubau braucht Bauland Neubau ist erforderlich für Ersatz und Zuwachs Zuwachs und Ersatz in den wachsenden Regionen - Quantitäten

Mehr

Arbeiten in der digitalen Welt

Arbeiten in der digitalen Welt Arbeiten in der digitalen Welt Prof. Dieter Kempf, BITKOM-Präsident 16. April 2013 Neue Technologien in der Arbeitswelt Repräsentative Umfrage unter Berufstätigen Zahl der befragten Berufstätigen: 505

Mehr

proalpha Software AG: Ein attraktiver Arbeitgeber ausgezeichnet mit dem TOP JOB Gütesiegel

proalpha Software AG: Ein attraktiver Arbeitgeber ausgezeichnet mit dem TOP JOB Gütesiegel proalpha Software AG: Ein attraktiver Arbeitgeber ausgezeichnet mit dem TOP JOB Gütesiegel Name: Funktion/Bereich: Organisation: Andreas Traut Konzerngeschäftsleitung Academy, Personalentwicklung proalpha

Mehr

TRADITIONEN BEWAHREN ZUKUNFT GESTALTEN:

TRADITIONEN BEWAHREN ZUKUNFT GESTALTEN: TRADITIONEN BEWAHREN ZUKUNFT GESTALTEN: ERFOLGSMODELL SELBSTHILFEKONTAKTSTELLE Workshop: Selbsthilfeunterstützung im Bereich Pflege Annette Hillmann-Hartung, KIBIS Input: Silke Migala, Kompetenzzentrum

Mehr

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN ZIELE Errichtung einer Plattform zum Ziele der Zusammenarbeit von Experten und Organisationen aus Spanien und Österreich, sowie aus anderen Ländern,

Mehr

Managementberatung für

Managementberatung für SMC Managementberatung für (TK & IT) Kommunikation, Organisation, Customer Care Ein Netzwerk aus Erfahrung gut Spectrum Management Consultants Ziele Neue Service und Umsatzquellen Verbesserter Kundendienst

Mehr

Fachtagung Donnerstag, 25. April 2013, Au Premier, Zürich. Gemeinsamkeiten und Unterschiede Erkenntnisse aus unseren Projekten

Fachtagung Donnerstag, 25. April 2013, Au Premier, Zürich. Gemeinsamkeiten und Unterschiede Erkenntnisse aus unseren Projekten Fachtagung Donnerstag, 25. April 2013, Au Premier, Zürich Gemeinsamkeiten und Unterschiede Erkenntnisse aus unseren Projekten Erkenntnisse aus unseren Projekten Qualitative Analyse der Strategien von acht

Mehr

Mit digitaler Kommunikation zum Erfolg. Sabine Betzholz-Schlüter 19. November 2015

Mit digitaler Kommunikation zum Erfolg. Sabine Betzholz-Schlüter 19. November 2015 Mit digitaler Kommunikation zum Erfolg Sabine Betzholz-Schlüter 19. November 2015 Überblick Warum digitale Kommunikation/ Internet-Marketing? Einfaches Vorgehen zur Planung und Umsetzung im Überblick Vorstellung

Mehr

Alten- und Pflegeheim Kusel

Alten- und Pflegeheim Kusel Alten- und Pflegeheim Kusel Unsere Angebote Nicht da ist man daheim, wo man wohnt, sondern da wo man verstanden wird. Christian Morgenstern Die Notwendigkeit einer Aufnahme in unsere Senioreneinrichtung

Mehr