die Kunst des positiven Denkens Dr. med. Martin Lison,, MBA

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1 Stressbewältigung und -prophylaxe die Kunst des positiven Denkens

2 Überblick Was ist Stress? Unterschied zwischen Eu- und Dysstress Warum kann Stress krank machen? Beispiele für f r Stresskrankheiten Stressprophylaxe Stressbewältigung Positives Denken und Achtsamkeit Zusammenfassung

3 Was ist Stress? Nach Selye 1936: körperliche k und seelische Reaktionen, die durch äußere Reize hervor gerufen werden; oft gleichbedeutend mit Belastung(en) biologische Funktion: Anpassung des Organismus an eine Gefahrensituation (hormonell, physiologisch, etc.) Fight-or-Flight = = Kampf oder Flucht Stressreaktion: aversiver,, nicht vermeidbarer Zustand, mit Gefühl von Hilflosigkeit und Ausgeliefertsein

4 Unterschied zwischen Eu- und Dysstress Eustress :: angenehm erlebte Anforderung, die motivierend, inspirierend und selbstwertsteigernd erlebt wird ( Selbstwirksamkeit ) Dysstress :: Gefühl von (chronischer) Überforderung mit geringer oder fehlender Möglichkeit, die Situation zu beeinflussen (hohe Anforderungen mit geringem Entscheidungsspielraum (Karasek( R, 1979))

5 Warum kann Stress krank machen? lang andauernde Einwirkung von Stressoren (Konflikte, finanz.. Probleme, chron. Überforderung, soziale Isolation, Perfektionismus etc.) führen f u.a. zu: Veränderungen im Cortisolstoffwechsel Veränderungen im Zucker- und Fettstoffwechsel ständige Alarmbereitschaft des Körpers K mit: z.b. Blutdruckanstieg, innerer Unruhe, Angst, Schlafstörungen, etc.

6 Beispiele für f Stresskrankheiten Übergewicht (Stress macht dick!) Bluthochdruckerkrankung mit erhöhtem htem Risiko für: f Herzinfarkt, Schlaganfall Schwächung chung des Immunsystems mit: erhöhter hter Infektanfälligkeit Burn-Out bis hin zu Depressionen Psychosomatische Erkrankungen

7 Stressprophylaxe Vermeiden von einseitigen Belastungen (Ausgleich schaffen) Erholungsphasen einhalten (Schlaf) gesunde Ernährung Entspannung anwenden bzw. lernen (Re-)Aktivierung von Ressourcen wie: Hobbies,, Interessen, Stärken, auch Schwächen chen ( Profil ) (Ausdauer)Sport Führungsaufgabe und individuelle Herausforderung!

8 Stressbewältigung Anerkennen von Realitäten ten Naturgesetz: man kann es nicht jedem Recht machen! eigenen Leistungsanspruch überprüfen Prüfen, ob es eine Stressphase ist oder ein Dauerzustand. Wenn chronisch: Notbremse mit kritischer Reflexion der eigenen Situation Verantwortung für f r sich übernehmen!

9 Positivs Denken und Achtsamkeit Positives Denken ist eine Technik, die eigenen Denk- und Erlebensweisen bewusst zu verändern, um damit z.b. eigene Ziele besser erreichen zu könnenk mehr Selbstwirksamkeit zu erfahren Beispiel: Ich möchte m Projektleiter werden, anstatt Ich will nicht in meiner Position bleiben. eigene Visionen entwickeln!

10 Positives Denken und Achtsamkeit Achtsamkeit ist eine Haltung und Methode, die Wahrnehmung und Aufmerksamkeit im hier und jetzt zu fokussieren, um im Alltag Ruhe zu finden und sich selbst zu regulieren ist leicht erlernbar (CD`s( CD`s,, Kurse, etc.) ist sehr gut beforscht und wird u.a.. in Psychotherapien angewendet mit Meditationstechniken verwandt

11 Zusammenfassung Stress kann durch Über- aber auch Unterforderung entstehen Versetzt den Körper K in eine Alarmbereitschaft (Fight-or-Flight) macht auf Dauer unzufrieden und krank sollte individuell analysiert werden ist meist gut selbst behandelbar wenn das nicht reicht: rechtzeitig professionelle Hilfe suchen!

12 Danke für f r ihre Aufmerksamkeit! Kontakt

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