Mein Körper die Plaudertasche

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mein Körper die Plaudertasche"

Transkript

1 SVIT BERN Immobilientage Lenkerhof Lenk 5. November 2015 Mein Körper die Plaudertasche 1

2 2

3 Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie zwischenmenschliche Verständigung eigentlich funktioniert? NONVERBALE KOMMUNIKATION auditive Mitteilungen (vokale Signale wie Sprechweise, Stimmqualität und Tonfall, jedoch nicht verbale Signale) visuelle Mitteilungen gegliedert in Kinesik (Mimik, Gestik, Blickaustausch, Körperbewegungen) und Proxemik (interpersonale Distanz, räumliches Verhalten) taktile Mitteilungen (Körperberührungen) olfaktorische Mitteilungen (Geruchsempfindungen) thermale Mitteilungen (Wärmeempfindungen) gustatorische Mitteilungen (Geschmacksempfindungen) KÖRPERSPRACHE Neben Mitteilungen wie Kleidung, Schmuck, Frisur etc., die nicht direkt Sprache des Körpers sind, existieren in erster Linie folgende nonverbale Ausdrucksformen: Mimik Blickkontakt Gestik Körperkontakt Körperbewegung - gegliedert in Körperhaltung, Körperorientierung und Räumliches Verhalten Körpersprache äußert sich in Form von Mimik, Blickkontakt, Gestik, Körperkontakt und Körperbewegungen. Das Gesicht spielt bei der menschlichen Kommunikation eine zentrale Rolle, da es die Mimik widerspiegelt. Über nuancierte Gesichtsbewegungen können verschiedenste Gefühle ausgedrückt werden, teilweise auch jene, die gar nicht erlebt werden. Das Öffnen des Gesichtes gilt allgemein als Zeichen der Zuwendung, das Verschließen als Zeichen der Abwendung. 3

4 Vor 4 Millionen Jahren begann die Entwicklung des Menschen. Vor etwa Jahren entwickelte sich dann der Homo Sapiens. Seit ungefähr Jahren haben wir eine vollentwickelte Sprache. Vor etwa 5000 Jahren entwickelten die Sumerer die erste Schrift. Heute kennen wir etwa 7000 Sprachen auf der Welt (1=Mandarin Chinesisch / 726 Mio, 2=Englisch / 427 Mio, 3=Spanisch / 266 Mio, 4=Hindi / 182 Mio, 5=Arabisch / 181 Mio, 6=Portugiesisch / 165 Mio, 7=Bengali / 162 Mio, 8=Russisch / 158 Mio, 9=Japanisch / 124 Mio, 10=Deutsch / 121 Mio Mimische Ausdrücke für Freude, Wut, Angst etc. kannten die Primaten schon vor ca. 40 Millionen Jahren. Unsere Kommunikation begann sich vor etwa 2.5 Millionen Jahren durch Gestik wie Winken, zeigen etc zu entwickeln und gipfelte vor ungefähr Jahren in vollentwickelten Sprachen 4

5 Albert Mehrabian Ihre Wirkung bei Präsentationen liegt laut der Studie von Mehrabian 7 % Inhalt 38% Stimmlage 55% Körpersprache (Mimik, Gestik, Augenkontakt) Aufgrund dieser enormen und von Laien häufig unterschätzten Bedeutung von Körpersprache und Stimmqualität werden Bühnendarsteller so intensiv in Stimmmodulation und Körpersprache trainiert. Schauspieler wirken nicht wirklich mit Worten, sondern primär durch nonverbale Elemente. Schauspieler müssen z.b. in der Lage sein, mindestens ein Dutzend verschiedener Bedeutungsnuancen des Wortes "nein" vermitteln zu können. 5

6 Der erste Eindruck, den eine unbekannte Person macht hängt nur zu 10% von dem ab, was sie sagt; d.h. der Eindruck hängt zu 90% von dem ab was sie ohne Sprache durch Mimik, Gestik, Körperhaltung, Kleidung, Parfüm, etc. vermittelt. Selbst wenn uns die Person besser bekannt ist, bestimmen die nonverbalen Signale immer noch 60% des Eindrucks. Unser Gehirn ist so beschaffen, dass es beim Anblick einer Person in Sekundenschnelle entscheidet: was wir von dieser Person halten welche Eigenschaften wir dieser Person zuschreiben oder absprechen ob wir sie sympathisch finden als langweilig, arrogant, unehrlich, intelligent, fair,... einstufen. 6

7 Vultus loquitur quodcumque tegis deine Miene spricht aus was auch immer du verheimlichst (Seneca) Als Mimik werden die sichtbaren Bewegungen der Gesichtsoberfläche bezeichnet. Die Mimik besitzt in folgenden Bereichen eine besondere Relevanz: Eine Mimik ist Ausdruck von einer bestimmten Emotionalität & unwillkürliche Art von Selbstkommunikation hat Ausdrucks- und Appellfunktion und gibt Aufschluss über individuelle Eigenheiten eines Menschen aufgrund seiner personenspezifischen Eigendynamik und Bewegung. MIMIK Signale der Augen, Augenbrauen, Mund, Nase und Haut teilweise bewusst und unbewusst (Lächeln/Erröten) Mimik und Blickkontakt dienen primär der Kommuikation von Gefühlen ergänzt und erläutert Gesprochenes signalisiert Aufmerksamkeit hilft den Kommunikationsprozess aufrecht zu erhalten Sprecher kann eigenes Befinden vermitteln 7

8 Die Hände sind das sensibelste Werkzeug und die ausdrucksstärksten Glieder (Samy Molcho) Gestik, im Sinne von kommunikativen Bewegungen, insbesondere der Arme und Hände, wird sowohl lautsprachersetzend wie auch lautsprachbegleitend bzw. lautsprachunterstützend eingesetzt. Man kann Gesten unterscheiden in: lexikalisierte Gesten (z.b. Reiben der Fingerspitzen für Geld) Zeigegesten (Deixis) ikonische Gesten (z.b. nachahmende Gesten) Gestik dient zur bildhaften Vorstellung. Gestik wird genutzt mit: Hände, Arme, Füße, Beine eng mit dem Sprechen verknüpft ausmalende und unterstreichende Funktion (Illustration) Embleme sind vereinbarte Bedeutungsträger, wie z.b. sich im Unterricht melden, Tramperzeichen Körpersprache ist durch eigene Körpergeschichte von Kindheit an geprägt, kann nur durch viel Übung überformt werden Lehrer müssen in einem langen Lernprozess eine bewusste Kontrolle über die Gestik bekommen; weitere Beispiele sind Verkehrspolizisten, Dirigenten,... 8

9 Blickkontakt dient der: Pflege von Beziehungen und Steuerung des Gesprächsablaufes effektiv, durch Blicke kann viel Aufmerksamkeit erweckt werden kann zeitgleich gesendet und empfangen werden Bei Gruppen: zu Beginn sollte der Blick zunächst in die Runde aller Anwesenden machen 9

10 Haltung drückt den sozialen Status einer Person aus dient der Sicherung der Machtbalance zwischen Gesprächspartnern, Bei Unterricht: stehen wenn etwas vermittelt wird; sitzen, wenn Gruppe diskutieren oder etwas selbst erarbeiten soll 10

11 Grenzwert der Intimzone Statushöhere verfügen in Kommunikationssituationen über mehr Raum als Statusniedere Statushöhere besitzen mehr Berührungsprivilegien als Statusniedere Sportlehrer müssen z.b. bei Hilfestellungen Körperkontakt aufnehmen öffentliche Zone: 4m und mehr Abstand ( je größer das gesellschaftliche Gewicht eines Menschen desto eher besteht ein größerer Abstand; ein Durchbruch kann als Gunstbeweis gedeutet werden) soziale Zone: 1,2m-4m Abstand ( ein großer Tisch stellt die Grenze zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer dar) persönliche Zone: 1,2m-0,35m Abstand (wenn eine engere Beziehung zwischen den Menschen besteht Intimzone: 0,35m-0m Abstand (zwischen Freunden, Partnern und Verwandten 11

12 Feedback? Fragen? Bitte kontaktieren Sie mich doch einfach. Ich freue mich darauf von Ihnen zu hören. Herzlichst Bora Obucina 12

Nonverbale Kommunikation / Körpersprache (Theorie) 8951571

Nonverbale Kommunikation / Körpersprache (Theorie) 8951571 Nonverbale Kommunikation Körpersprache Nonverbale Kommunikation spielt im menschlichen Sozialverhalten eine zentrale Rolle. Bereits in den ersten Sekunden einer Begegnung vermittelt die nonverbale Kommunikation

Mehr

Pädagogische Kommunikation und Interaktion. Einführung in die Nonverbale Kommunikation

Pädagogische Kommunikation und Interaktion. Einführung in die Nonverbale Kommunikation Pädagogische und Interaktion Einführung in die Nonverbale 1. Inhalte werden überwiegend verbal übermittelt, v. a. je abstrakter sie sind. (Regeln, Historische Ereignisse, Metaebenen) Sind sie konkreter,

Mehr

Referieren und Präsentieren

Referieren und Präsentieren Referieren und Präsentieren mit dem Overhead dem Beamer Beim Sprechen senden wir Signale auf verschiedenen Kanälen Visueller Kanal (sichtbare Signale) Taktiler Kanal (fühlbare Signale) Auditiver Kanal

Mehr

1 Die Bedeutung der Rhetorik

1 Die Bedeutung der Rhetorik 1 Die Bedeutung der Rhetorik Rhetorik oft missverstanden als Kunst der Schönrederei oder der manipulativen Überredung. Die Kritik an so missverstandener Rhetorik hat Tradition: von Platon über Kant bis

Mehr

lifeenergy 2: Rhetorik Präsentation I) Rhetorik = Redekunst Lehre von der wirkungsvollen Gestaltung der Rede

lifeenergy 2: Rhetorik Präsentation I) Rhetorik = Redekunst Lehre von der wirkungsvollen Gestaltung der Rede lifeenergy 2: Rhetorik Präsentation I) Rhetorik = Redekunst Lehre von der wirkungsvollen Gestaltung der Rede Wir wirken. Ob wir wollen oder nicht. Rhetorik ist mehr, als nur der Weg eine Information zu

Mehr

Modul 1 / Kapitel 9. Bewusste Kommunikation

Modul 1 / Kapitel 9. Bewusste Kommunikation Modul 1 / Kapitel 9 Bewusste Kommunikation 9.1 Lernziele 2 9.2 Kommunikation 3 Was ist Kommunikation? 3 Wie kommuniziert der Mensch? 3 Persönliche Haltung in der Kommunikation 3 Wahrnehmung 4 Verbale und

Mehr

Therapeutische Prinzipien und Trainingsansätze bei der psychotherapeutischen Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Autismus-Spektrum-Störungen

Therapeutische Prinzipien und Trainingsansätze bei der psychotherapeutischen Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Autismus-Spektrum-Störungen Netzwerk Autismus: Wenn Menschen mit Autismus erwachsen werden. Therapeutische Prinzipien und Trainingsansätze bei der psychotherapeutischen Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Autismus-Spektrum-Störungen

Mehr

PRODUKTGRUPPE 2: SPRACHE - PRAXISHILFEN 4.2.1

PRODUKTGRUPPE 2: SPRACHE - PRAXISHILFEN 4.2.1 Mehrkanaliges und ganzheitliches Lernen bei der Wortschatzarbeit: Alle Menschen haben schon die Erfahrung gemacht, dass sie Dinge besser verstehen, lernen und behalten, wenn möglichst viele Sinne und somit

Mehr

Nähe und Distanz Nonverbale Kommunikation im Musikunterricht Vortrag von Prof. Maya Hofer, FL Triesen

Nähe und Distanz Nonverbale Kommunikation im Musikunterricht Vortrag von Prof. Maya Hofer, FL Triesen Nähe und Distanz Nonverbale Kommunikation im Musikunterricht Vortrag von Prof. Maya Hofer, FL Triesen 80 % nonverbal Beziehungsebene sehr vieles unbewusst 20% verbal Sachebene reine Information Kommunikation/Interaktion

Mehr

Vol. 6/2010. 3. Marketing 3.3 Kommunikation Seiten 40-45. Kommunikation ist nicht einfach ;-) DVD Schneesport - 1. https://youtu.

Vol. 6/2010. 3. Marketing 3.3 Kommunikation Seiten 40-45. Kommunikation ist nicht einfach ;-) DVD Schneesport - 1. https://youtu. Vol. 6/2010 3. Marketing 3.3 Kommunikation Seiten 40-45 Referent: Martin Blatter martin.blatter@hevs.ch SWISS SNOWSPORTS Association DVD Schneesport - 1 Kommunikation ist nicht einfach ;-) https://youtu.be/bbqtbdqcfik

Mehr

Präsentationstechniken

Präsentationstechniken Präsentationstechniken 1. Was ist das Ziel einer Präsentation? = Grundlage für die Herbeiführung von Entscheidungsprozessen Die Zuhörer wollen überzeugt, informiert und motiviert werden! 2. Welche Ziele

Mehr

Bei der Präsentation sind die drei Phasen Vorbereitung, Ablauf und Auswertung zu berücksichtigen.

Bei der Präsentation sind die drei Phasen Vorbereitung, Ablauf und Auswertung zu berücksichtigen. Phasen einer Präsentation Was ist eine Präsentation? Unter Präsentation wird die Darstellung von Arbeitsergebnissen vor einem ausgewählten Teilnehmerkreis verstanden. Die Qualität einer Präsentation wird

Mehr

"m-willie" Psychologie Hausarbeit Körpersprache

m-willie <m-willie@primus-online.de> Psychologie Hausarbeit Körpersprache "m-willie" Psychologie Hausarbeit Körpersprache Gliederung: 1 Grundlagen der Körpersprache 2 Einflüsse auf die Körpersprache 2.1 Individuelle Einflüsse 2.2 Kulturelle Einflüsse

Mehr

Vorlesungen (Hörsaal D)

Vorlesungen (Hörsaal D) Vorlesungen (Hörsaal D) 26.02.07 Einführung in die Kurse 12.03.07 Allgemeinmedizinische Anamnese bei Patienten mit Kopfschmerz; Frau Prof. Dr. E. Hummers-Pradier, Abt. Allgemeinmedizin MHH 07.05.07 Anamnese

Mehr

Ablauf. 9:00 Ankommen der Teilnehmer / Vorstellung der SAG, Referent & Tagesablaufs. 9:30 kurze Vorstellungsrunde der Teilnehmer

Ablauf. 9:00 Ankommen der Teilnehmer / Vorstellung der SAG, Referent & Tagesablaufs. 9:30 kurze Vorstellungsrunde der Teilnehmer Ablauf 9:00 Ankommen der Teilnehmer / Vorstellung der SAG, Referent & Tagesablaufs 9:30 kurze Vorstellungsrunde der Teilnehmer 9:40 Vorstellung der bisherigen Arbeit der Schulteams 10:20 Kommunikationsspiel

Mehr

SEMINAR INFORMATIONEN

SEMINAR INFORMATIONEN Beschwerden als Chance Wenn Sie zufrieden sind, sagen Sie es weiter, wenn nicht, sagen Sie es uns Beschwerden und Reklamationen sind auch bei sorgfältigster Arbeit nicht ausgeschlossen. Zugleich bergen

Mehr

Was passiert, wenn sich zwei Menschen bewusst begegnen?

Was passiert, wenn sich zwei Menschen bewusst begegnen? Kennen Sie den? Ostschweizer Zahnärzte Forum 2013 Der moderne Business Knigge auch für Zahnärzte! Für einen guten Kontakt zu Ihren Patienten Christian Leschzyk, Januar 2013 Die Mechanismen bei jeder bewussten

Mehr

Marte Meo* Begleitkarten für die aufregenden ersten 12 Monate im Leben Ihres Kindes

Marte Meo* Begleitkarten für die aufregenden ersten 12 Monate im Leben Ihres Kindes Marte Meo* Begleitkarten für die aufregenden ersten 12 Monate im Leben Ihres Kindes Das wichtige erste Jahr mit dem Kind Sie erfahren, was Ihrem Kind gut tut, was es schon kann und wie Sie es in seiner

Mehr

- Kommunikation im Rahmen der Existenzgründung -

- Kommunikation im Rahmen der Existenzgründung - 60. GründerFoyer 04. März 2015 - Düren - Kommunikation im Rahmen der Existenzgründung - Referent: Dipl.-Kfm. Udo Bach UB Unternehmensberatung Erfolgsorientierte Beratung für Unternehmen und systematische

Mehr

Coaching und Körperarbeit

Coaching und Körperarbeit Coaching und Körperarbeit Seminar: Pädagogisches Coaching PD Dr. Karl-Oswald Bauer 04.07.2003 Referentinnen: Sandra Wenzel & Carina Sandhaus ÜBUNG Coaching und Körperarbeit Körperarbeit Wie wirkt meine

Mehr

Gewinnen Sie mit Ihrer Körpersprache!

Gewinnen Sie mit Ihrer Körpersprache! Erfolgs-Report Gewinnen Sie mit Ihrer Körpersprache! ISF Consulting Prof. Klaus-Peter Dreykorn Copyright by Klaus-Peter Dreykorn www.isf-consulting.de Seite 1 Das Persönlichkeitsbild wird von drei Faktoren

Mehr

Psychologische Gesprächsführung und Intervention. Nonverbale Kommunikation

Psychologische Gesprächsführung und Intervention. Nonverbale Kommunikation Psychologische Gesprächsführung und Intervention Nonverbale Kommunikation HS 2015 05.10.2015 Dr. Esther Biedert Rückmeldung zu Übung 2! 2a: Über harmlose Themen sprechen! 2b: Über sich selber sprechen

Mehr

das Angebot Was zuckt denn da? Was sagst du nicht?

das Angebot Was zuckt denn da? Was sagst du nicht? das Angebot Was zuckt denn da? Was sagst du nicht? Microexpressions, Körpersprache, Mimik, Physiognomik und Emotionen Unterdrückte oder unbewusste Emotionen hinterlassen für den Bruchteil einer Sekunde

Mehr

Kommunikationsstörungen 15. Quellenangaben 18

Kommunikationsstörungen 15. Quellenangaben 18 Vorwort 02 Was ist Kommunikation? 02 Kommunikationsvorgänge 02 Vielschichtigkeit von Kommunikation 03 Differenz verbale? nonverbale Kommunikation 05 Körpersprache als wichtigster Aspekt der nonverbalen

Mehr

Herzlich Willkommen. zu Ihrem inspirierenden Nachmittag!

Herzlich Willkommen. zu Ihrem inspirierenden Nachmittag! Herzlich Willkommen zu Ihrem inspirierenden Nachmittag! 1 Ihr Auftritt Ihre Bühne! Vorbereitung ist alles. Angebot & Flexibilität Authentizität Was ziehe ich an? Welche Schuhe passen gut dazu? Bedenke:

Mehr

Nützliche Werkzeuge für das Coaching

Nützliche Werkzeuge für das Coaching Nützliche Werkzeuge für das Coaching Fragen stellen, statt Anweisungen geben, was zu tun ist Eine Frage zu stellen, ist ein Befehl, der Teil der normalen gesellschaftlichen Konversation ist. Nach unseren

Mehr

Die Kunst der Kommunikation

Die Kunst der Kommunikation Die Kunst der Kommunikation Der Kommunikationsprozess: Sender Das Sender Empfänger Modell Empfänger Jede Kommunikation spielt sich auf zwei Ebenen ab. bewusst unbewusst Sachebene (Sach- und Fachinhalt

Mehr

"Präsentieren in Studium und Beruf" Referent: Dipl.-Psych. Holger Walther

Präsentieren in Studium und Beruf Referent: Dipl.-Psych. Holger Walther "Präsentieren in Studium und Beruf" Referent: Dipl.-Psych. Holger Walther In dem 3-stündigen Vortrag wird Ihnen ein Grundmodell einer Rede/Präsentation vorgestellt, mit dessen Hilfe Sie jeden Vortrag professionell

Mehr

Rhetorik & Kommunikation

Rhetorik & Kommunikation Dieter-W. Allhoff/ Waltraud Allhoff Rhetorik & Kommunikation Ein Lehr- und Übungsbuch 16., aktualisierte Auflage Mit Arbeitsblättern und zahlreichen Abbildungen Ernst Reinhardt Verlag München Basel Dr.

Mehr

Karriere Style - die dynamisch erfolgreiche Frau. 2010-09-21 www.stilett.eu Gina Weident-Ignatzi 1

Karriere Style - die dynamisch erfolgreiche Frau. 2010-09-21 www.stilett.eu Gina Weident-Ignatzi 1 Karriere Style - die dynamisch erfolgreiche Frau 2010-09-21 www.stilett.eu Gina Weident-Ignatzi 1 Über mich Name: Gina Weident-Ignatzi Werdegang: Studium Vertriebsmanagement Schulungsreferentin weltweit

Mehr

Entwicklung und Stärkung der persönlichen Kompetenzen!

Entwicklung und Stärkung der persönlichen Kompetenzen! Seminare 2007 Entwicklung und Stärkung der persönlichen Kompetenzen! Überzeugend kommunizieren Erfolgreich verhandeln Professionell telefonieren Rhetorisch geschickt argumentieren Leistungen beim Kunden

Mehr

Scandinavian Sugaring Academy

Scandinavian Sugaring Academy Scandinavian Sugaring Academy Zertifiziert, qualifiziert, erfolgreich Das ist das Motto der EpilaDerm Scandinavian Sugaring Academy eine moderne und zeitgemäße Ausbildungseinrichtung, in der sich alles

Mehr

Was ist Kommunikation? (Definition, Varianten, etc.) Friedemann Schulz von Thun Das Kommunikationsquadrat Das Innere Team Video Quellen

Was ist Kommunikation? (Definition, Varianten, etc.) Friedemann Schulz von Thun Das Kommunikationsquadrat Das Innere Team Video Quellen Was ist Kommunikation? (Definition, Varianten, etc.) Friedemann Schulz von Thun Das Kommunikationsquadrat Das Innere Team Video Quellen 2 Wortherkunft: communicare = mitteilen, teilen, besprechen Definition:

Mehr

Präsentationsvorlage Wie präsentiere ich richtig mit Powerpoint

Präsentationsvorlage Wie präsentiere ich richtig mit Powerpoint Präsentationsvorlage Wie präsentiere ich richtig mit Powerpoint Masterseminar Sommersemester 2012 Lehrstuhl für BWL, Controlling und Interne Unternehmensrechnung, Prof. Dr. Szczesny von: Christian Schuhwerk

Mehr

RHETORIK KÖRPERSPRACHE KOMMUNIKATION STIMMVERHALTEN

RHETORIK KÖRPERSPRACHE KOMMUNIKATION STIMMVERHALTEN KÖRPERSPRACHE Wenn sich Menschen bewusst wahrnehmen beginnt der Prozess der Kommunikation. Spannend ist die Frage, welche Signale wir senden und wie sie bei unseren Gegenüber ankommen und wie können wir

Mehr

1 / 12. Ich und die modernen Fremdsprachen. Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse Februar-März 2007

1 / 12. Ich und die modernen Fremdsprachen. Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse Februar-März 2007 1 / 12 Fachbereich 05 : Sprache Literatur - KulturInstitut für Romanistik Abt. Didaktik der romanischen Sprachen Prof. Dr. Franz-Joseph Meißner Karl-Glöckner-Str. 21 G 35394 Gießen Projet soutenu par la

Mehr

Name des Benutzers: Vorname des Benutzers: Geburtsdatum: Nationalität: Beruf (gegenwärtig / früher):

Name des Benutzers: Vorname des Benutzers: Geburtsdatum: Nationalität: Beruf (gegenwärtig / früher): FONDATION SUISSE POUR LES TELETHESES STIFTUNG FÜR ELEKTRONISCHE HILFSMITTEL FONDAZIONE SVIZZERA PER LE TELETESI SWISS FOUNDATION FOR REHABILITATION TECHNOLOGY La technologie au service de la personne en

Mehr

(4./5./6. Klasse) Erarbeitung von Kriterien für eine Präsentation. Was ist Präsentieren? Themen für eine Präsentation:

(4./5./6. Klasse) Erarbeitung von Kriterien für eine Präsentation. Was ist Präsentieren? Themen für eine Präsentation: (4./5./6. Klasse) Was ist Präsentieren? Präsentationen sind vielgestaltig: Eine Kirchengemeinde präsentiert sich mit einem Internet-Auftritt, ein neues Produkt wird auf einer Messe präsentiert, eine Aktiengesellschaft

Mehr

Storytelling für NPOs Geschichten erzählen

Storytelling für NPOs Geschichten erzählen Storytelling für NPOs Geschichten erzählen Emotionen geben der Fundraising Welt Wert und Bedeutung Lösen Sie ein gutes Gefühl aus, damit sich Ihre Bezugsgruppe für Ihre NPO entscheidet? Wie aber können

Mehr

small talk smart talk Die grosse Kunst der kleinen Unterhaltung

small talk smart talk Die grosse Kunst der kleinen Unterhaltung Susanne Obwegeser Image Consulting small talk smart talk Die grosse Kunst der kleinen Unterhaltung PROL PR-Gesellschaft Ostschweiz/ Liechtenstein 5.Januar 2011, Hofkeller St.Gallen Themenübersicht 1. Erster

Mehr

Die Qualität von Einstellung und Bewusstsein, mit denen Menschen zu sich und ihren Unternehmen stehen, entscheidet über Erfolg und Misserfolg.

Die Qualität von Einstellung und Bewusstsein, mit denen Menschen zu sich und ihren Unternehmen stehen, entscheidet über Erfolg und Misserfolg. Leading Womens Bootcamp Die Qualität von Einstellung und Bewusstsein, mit denen Menschen zu sich und ihren Unternehmen stehen, entscheidet über Erfolg und Misserfolg. In den Leading Womens Bootcamp lernen

Mehr

Präsentationstechnik Vortrag und visuelle Unterstützung durch Charts

Präsentationstechnik Vortrag und visuelle Unterstützung durch Charts Präsentationstechnik Vortrag und visuelle Unterstützung durch Charts Grundpfeiler einer guten Präsentation sind die Klärung der Fragen: 1. Ziel (was will ich rüberbringen?) 2. Vorgehen (welche Mittel eignen

Mehr

Wie man seine Zuhörer mit Präsentationen umhaut! Ein Leitfaden für bessere Präsentationen.

Wie man seine Zuhörer mit Präsentationen umhaut! Ein Leitfaden für bessere Präsentationen. Wie man seine Zuhörer mit Präsentationen umhaut! Ein Leitfaden für bessere Präsentationen. Jeder hat sie schon mal erlebt: die langweiligste Präsentation aller Zeiten! Egal ob Elevator Pitch, Vortrag oder

Mehr

Kommunikation und Präsentation. 26.09.2010 (c) Wr

Kommunikation und Präsentation. 26.09.2010 (c) Wr Kommunikation und Präsentation 1. Allgemeines Eine Präsentation hat unterschiedliche Ziele: 1. Sie soll informieren! 2. Sie soll überzeugen! 3. Sie soll motivieren! Hierzu ist fachliche, methodische und

Mehr

Asperger-Syndrom. Entwicklung vom Säuglingsbis zum Schulalter. Falldarstellung. Mag. Karin Moro / Institut Hartheim

Asperger-Syndrom. Entwicklung vom Säuglingsbis zum Schulalter. Falldarstellung. Mag. Karin Moro / Institut Hartheim Asperger-Syndrom Entwicklung vom Säuglingsbis zum Schulalter Falldarstellung Diagnosekriterien nach ICD-10 (F84.5) Qualitative Beeinträchtigung der sozialen Interaktion 2 Beeinträchtigung nonverbaler Verhaltensweisen

Mehr

Kinder und Jugendliche mit Asperger-Syndrom auf der Notfallstation. M.Sc. Matthias Huber

Kinder und Jugendliche mit Asperger-Syndrom auf der Notfallstation. M.Sc. Matthias Huber Kinder und Jugendliche mit Asperger-Syndrom auf der Notfallstation M.Sc. Matthias Huber Kurz: Vorwissen: Eigener Hintergrund Wahrnehmungsbesonderheiten Hypersensibilitäten und/oder Hyposensibilitäten Taktile

Mehr

Linguistisches. mit Hilfe der Sprache (= linguistisch)

Linguistisches. mit Hilfe der Sprache (= linguistisch) NeuroLingusitischesProgrammieren Präsentation zur NLP-MASTER Arbeit Christof Maendle 12. April 2013 11.04.2013 Christof Maendle 1 Grundlagen: Was ist NLP Neuro dass Vorgänge im Gehirn (= Neuro) Linguistisches

Mehr

nächsten Baustein Ein bleibender Eindruck - Die Rechnung. eigenen Abschnitt letzten Kontaktpunkte

nächsten Baustein Ein bleibender Eindruck - Die Rechnung. eigenen Abschnitt letzten Kontaktpunkte Herzlich Willkommen zum nächsten Baustein zum Thema Kundenzufriedenheit, diesmal unter dem Titel Ein bleibender Eindruck - Die Rechnung. Obwohl die Rechnung bzw. ihre Erläuterung in den meisten Prozessabläufen

Mehr

Permanent Make-Up Medizinische Pigmentierung Wimpernverdichtung Professionelles Make-Up. Wir bringen jeden zum strahlen.

Permanent Make-Up Medizinische Pigmentierung Wimpernverdichtung Professionelles Make-Up. Wir bringen jeden zum strahlen. Permanent Make-Up Medizinische Pigmentierung Wimpernverdichtung Professionelles Make-Up Wir bringen jeden zum strahlen. SEITE 2/40 SEITE 3/40 Augenbrauen SEITE 4/40 SEITE 5/40 SEITE 6/40 SEITE 7/40 SEITE

Mehr

DAS SPRICHT MICH AN! METHODEN UND TECHNIKEN GELINGENDER KOMMUNIKATION

DAS SPRICHT MICH AN! METHODEN UND TECHNIKEN GELINGENDER KOMMUNIKATION DAS SPRICHT MICH AN! METHODEN UND TECHNIKEN GELINGENDER KOMMUNIKATION SCHLÜSSELKOMPETENZEN SEMINAR 28. APRIL 2016 EINLEITENDE WORTE Wie viele Gespräche führen Sie pro Tag mit Mitarbeitern, Kollegen und

Mehr

TOBA Trainerwochenende 3. 6. Juni 2010 Hamburg. Dokumentation TTT Workshop

TOBA Trainerwochenende 3. 6. Juni 2010 Hamburg. Dokumentation TTT Workshop TOBA Trainerwochenende 3. 6. Juni 2010 Hamburg Dokumentation TTT Workshop Kurzworkshop Grundausstattung Trainerwissen Trainerleben Erfolgsformel LST Best = TOBA (Talent + Wissen + Empathie + Übung) Kommunikations-

Mehr

Interface Design pwns Game Design!

Interface Design pwns Game Design! Interface Design pwns Game Design! Warum Interface & Interaction Design das Game Design determinieren sollte. Von Severin Brettmeister 14.04.2009 sbrettmeister@googlemail.com I. Einführung Wer bin ich?»

Mehr

Bühnenc. Präsent. trainin

Bühnenc. Präsent. trainin Öffentliche Auftritte sind erfolgskritische Momente. Nur wenige Minuten im Rampenlicht entscheiden darüber, ob eine Botschaft ankommt oder nicht. Gute Präsentationen sind dabei nicht nur eine Frage des

Mehr

2 Basiswissen für Moderatoren

2 Basiswissen für Moderatoren In diesem Kapitel erhalten Sie Basiswissen zu den Kernaufgaben des Moderators. Vor diesem Hintergrund können Sie die Moderationstools und -techniken, die wir Ihnen im folgenden Kapitel 3 vorstellen, gezielt

Mehr

agitat Werkzeuge kann man brauchen und missbrauchen - vom Einsatz von NLP in der Führung

agitat Werkzeuge kann man brauchen und missbrauchen - vom Einsatz von NLP in der Führung agitat Werkzeuge kann man brauchen und missbrauchen - vom Einsatz von NLP in der Führung Der Inhalt dieses Vortrages Moderne Führungskräfte stehen vor der Herausforderung, ihr Unternehmen, ihre Mitarbeiter

Mehr

M. Maximenko Nationale Universität für Lebensmitteltechnologien (Kiew, Ukraine) Was ist Kommunikation und Interaktion? Kommunikation.

M. Maximenko Nationale Universität für Lebensmitteltechnologien (Kiew, Ukraine) Was ist Kommunikation und Interaktion? Kommunikation. M. Maximenko Nationale Universität für Lebensmitteltechnologien (Kiew, Ukraine) Was ist Kommunikation und Interaktion? Kommunikation. Der Grundvorgang der zwischenmenschlichen Kommunikation ist im Prinzip

Mehr

"Mit Kindern im Austausch sein"

Mit Kindern im Austausch sein "Mit Kindern im Austausch sein" Die sensitive Responsivität der päd. Fachkräfte im päd. Alltag Petra Jurczyk Pädagogin und Coach You and You Verlag Geislingen Arten und Wege der Kommunikation 6 000 Sprachen

Mehr

Verkaufs- und Kommunikationstraining Professionelles Verhalten am Telefon

Verkaufs- und Kommunikationstraining Professionelles Verhalten am Telefon Professionelles Verhalten am Telefon Sympathisches und professionelles Verhalten am Telefon ist oft Teil der Eintrittskarte in langfristige und vertrauenswürdige (Geschäfts-)beziehungen. In diesem Seminar

Mehr

Mein Angebot: Verkaufen Sie mit NLP. NLP-Masterarbeit von Gregor Denz

Mein Angebot: Verkaufen Sie mit NLP. NLP-Masterarbeit von Gregor Denz Mein Angeboterkaufen Sie mit -Masterarbeit von Gregor Denz AGENDA GENDA: 1. 1. EINLEITUNG 2. 2. DER VERKAUFSPROZESS 3. 3. DAS NEUROLINGUISTISCHE PROGRAMMIEREN 4. () 4. VERKAUFEN 5. 5. FAZIT UND DISKUSSION

Mehr

Wenn der Stimme das Lächeln vergeht...

Wenn der Stimme das Lächeln vergeht... Wenn der Stimme das Lächeln vergeht... Prävention von Stimmstörungen im Call Center Bedeutung der Stimme Belastungsfaktoren für die Stimme im CC Aufbau der Pasecco -Seminare Evaluationsergebnisse Stimmprävention

Mehr

Kommunikationsstörungen

Kommunikationsstörungen Kommunikationsstörungen Kommunikationsstörungen werden häufig durch folgende Annahmen des Sprechers verursacht: die Empfängerin hat die Mitteilung so verstanden wie der Sender dies gemeint hat. komische

Mehr

Kommunikation im Audit Eine Sprache im Unternehmen finden. Referentin Maggie Thies. 16.06.2015 MTTM Maggie Thies Training im Management 1

Kommunikation im Audit Eine Sprache im Unternehmen finden. Referentin Maggie Thies. 16.06.2015 MTTM Maggie Thies Training im Management 1 Kommunikation im Audit Eine Sprache im Unternehmen finden Referentin Maggie Thies 16.06.2015 MTTM Maggie Thies Training im Management 1 Maggie Thies - Bankkauffrau Sparkassenbetriebswirtin Seit 1993 selbständig

Mehr

Präsentationsziele Vorüberlegungen zum gewählten Thema

Präsentationsziele Vorüberlegungen zum gewählten Thema Präsentation Grundlagen und Tipps 1 Präsentationsziele Vorüberlegungen zum gewählten Thema Ich will mit meiner Präsentation erreichen, dass... Ziele müssen sein:... realistisch... auf die Zielgruppe abgestimmt...

Mehr

International werden Ärzte und Forscher immer mehr darauf aufmerksam, dass viele Menschen mit Fragilem-X-Syndrom auch Symptome von Autismus

International werden Ärzte und Forscher immer mehr darauf aufmerksam, dass viele Menschen mit Fragilem-X-Syndrom auch Symptome von Autismus 1 International werden Ärzte und Forscher immer mehr darauf aufmerksam, dass viele Menschen mit Fragilem-X-Syndrom auch Symptome von Autismus aufweisen. Ob ein Kind mit Fragilem-X-Syndrom auch auf Autismus

Mehr

WIE SAGE ICH ES MEINEM GEGENÜBER?

WIE SAGE ICH ES MEINEM GEGENÜBER? WIE SAGE ICH ES MEINEM GEGENÜBER? Psycholog. Aspekte im Verhandlungs- und Abwicklungsstadium einer Betriebsübergabe M.Sc. Valentina Anderegg valentina.anderegg@psychologie.uzh.ch 30.10.2014 Seite 1 Übersicht

Mehr

Kick-off-Camp Sommersemester 2014 Präsentationstechniken

Kick-off-Camp Sommersemester 2014 Präsentationstechniken Kick-off-Camp Sommersemester 2014 Präsentationstechniken Eine Einführung in grundlegende Techniken zum Präsentieren und Vorstellen INHALT 19.09.2013 Grundlagen Präsentationstechniken, Moritz Stein VOR

Mehr

Rhetorik-Seminar Rhetorik-Seminar

Rhetorik-Seminar Rhetorik-Seminar Rhetorik-Seminar Der Ursprung der Rhetorik 476 n. Chr. Untergang des Weström. Reiches Quintilian (ca. 35-100 n. Chr.) Cicero (106-44 v. Chr.) Demosthenes (384-322 v. Chr.) Aristoteles (384-322 v. Chr.)

Mehr

KommunikationsCoaching erfolgreicher beraten, Kunden begeistern

KommunikationsCoaching erfolgreicher beraten, Kunden begeistern erfolgreicher beraten, Kunden begeistern Für 78 % der Apothekenkunden ist die Qualität der Beratung in der Apotheke wichtig*. Das ist im Prinzip keine neue Erkenntnis, sondern ein wichtiges Differenzierungsmerkmal

Mehr

Ich kann mich nicht nicht verhalten Ich kann nicht nicht kommunizieren

Ich kann mich nicht nicht verhalten Ich kann nicht nicht kommunizieren Ich kann mich nicht nicht verhalten Ich kann nicht nicht kommunizieren Mein Verhalten hat immer eine Wirkung bei anderen Menschen, selbst wenn ich ganz konkret versuche nichts zu tun oder zu sagen. Dann

Mehr

Interkulturelle Sensibilisierung

Interkulturelle Sensibilisierung 1 REFERENTIN: Dipl. MSc. Christine Evina Geboren in Kamerun Leitungsteam Ce-Connect Vielfalt ist eine Grundstruktur allen Lebens. 2 Übersicht Begrüßung Einleitung - Vorstellungsrunde Demo: Kritiken, Problempunkte,

Mehr

TANDEM. Informationsbroschüre. Sprachlernzentrum an der Abteilung IKM, Universität Bonn. WiSe 2015/16

TANDEM. Informationsbroschüre. Sprachlernzentrum an der Abteilung IKM, Universität Bonn. WiSe 2015/16 TANDEM Informationsbroschüre, Universität Bonn WiSe 2015/16 Wie melde ich mich an? In vier Schritten zum Tandem 1. Das Anmeldeformular ausfüllen Das Formular steht auf der Homepage des SLZ zum Download

Mehr

Außergewöhnliche Ziele brauchen außergewöhnliche Methoden! Die hohe Kunst des Aufschiebens - ein außergewöhnliches Selbst- und Zeitmanagement-Seminar

Außergewöhnliche Ziele brauchen außergewöhnliche Methoden! Die hohe Kunst des Aufschiebens - ein außergewöhnliches Selbst- und Zeitmanagement-Seminar Außergewöhnliche Ziele brauchen außergewöhnliche Methoden! Die hohe Kunst des Aufschiebens - ein außergewöhnliches Selbst- und Zeitmanagement-Seminar In diesem außergewöhnlichen Seminar spielt als Einstieg

Mehr

Überzeugend und zielgruppengerecht präsentieren

Überzeugend und zielgruppengerecht präsentieren Überzeugend und zielgruppengerecht präsentieren Kompetenzkurs MGU, Uniersität Basel Dr. Hinweis 1 Vorbereitungscheckliste Ziele der Präsentation aufstellen Zuhörer analysieren Inhalte erarbeiten Präsentation

Mehr

Herzlich Willkommen. Business-Knigge. Mit den Umgangsformen im Business geschickt jonglieren. Für den ersten Eindruck bekommt man keine zweite Chance.

Herzlich Willkommen. Business-Knigge. Mit den Umgangsformen im Business geschickt jonglieren. Für den ersten Eindruck bekommt man keine zweite Chance. Herzlich Willkommen Mit den Umgangsformen im Business geschickt jonglieren Für den ersten Eindruck bekommt man keine zweite Chance. 1 Fernando Stark - Verkauf und Administration - Unternehmen mittlerer

Mehr

So erstellen Sie Ihren Business Avatar

So erstellen Sie Ihren Business Avatar HTTP://WWW.BERND-ZBORSCHIL.COM So erstellen Sie Ihren Business Avatar Bernd Zborschil 05/2015 Inhalt So erstellen Sie Ihren Business Avatar...2 Sammeln Sie Informationen über Ihren Business Avatar...3

Mehr

zum 4. überbetrieblichen Kurstag

zum 4. überbetrieblichen Kurstag zum 4. überbetrieblichen Kurstag Im Lehrberuf «Kauffrau / Kaufmann EFZ» Branche Dienstleistung & Administration WMS 3+1 Programm Ausbildungskontrolle aktueller Stand Präsentation PE Fragen/Ergänzungen

Mehr

Wie Sie in 7 Schritten überzeugen Kommunikations-Strategien

Wie Sie in 7 Schritten überzeugen Kommunikations-Strategien Wie Sie in 7 Schritten überzeugen Kommunikations-Strategien Erfahren Sie, wie Sie sofort mehr Erfolg, Kunden, Umsatz, Selbstvertrauen erreichen. + GRATIS Visualisierung Sofort Erfolg beim Kundengespräch

Mehr

Und doch gibt es Möglichkeiten, auch mit geringem Aufwand die Motivation der Jugendlichen zu fördern.

Und doch gibt es Möglichkeiten, auch mit geringem Aufwand die Motivation der Jugendlichen zu fördern. Seite 1 4.10.3 4.10.3 und Anreizsysteme Lehrlinge zu motivieren scheint heute eine größere Herausforderung denn je zu sein. Elektronische Ablenkungen und unrealistische Erwartungen sind an die erste Stelle

Mehr

Die Entwicklung des Kindes von 0 3 Monate Sehvermögen

Die Entwicklung des Kindes von 0 3 Monate Sehvermögen Die Entwicklung des Kindes von 0 3 Monate Sehvermögen Neugeborene können vorerst nur unscharf sehen. Das sogenannte Babyschielen ist bis zum 6.Lebensmonat normal. Mit 3-4 Monaten kann das Baby etwas weiter

Mehr

KOMMUNIKATIONSTIPPS. Wie Sie beruflich professionell kommunizieren

KOMMUNIKATIONSTIPPS. Wie Sie beruflich professionell kommunizieren KOMMUNIKATIONSTIPPS Wie Sie beruflich professionell kommunizieren Bewusst kommunizieren Unmissverständlich kommunizieren Partnerorientiert kommunizieren Auf Vorurteile achten Beziehungen kommunikativ gestalten

Mehr

Staatliches Studienseminar für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen Kusel AS Thema 28/ Kommunikation/ Januar 2011 / Ru.

Staatliches Studienseminar für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen Kusel AS Thema 28/ Kommunikation/ Januar 2011 / Ru. Kommunikation Der Mensch ist ein auf vielen Ebenen kommunizierendes Wesen, das manchmal auch spricht. (Ray L. Birdwhistell) Alle reden von Kommunikation, aber die wenigsten haben sich etwas mitzuteilen.

Mehr

Sprachförderkonzept der Kindertagesstätte St. Raphael

Sprachförderkonzept der Kindertagesstätte St. Raphael Sprachförderkonzept der Kindertagesstätte St. Raphael Inhalt: 1. Einleitung 2. Zielsetzung 3. Rolle der Erzieherin als Sprachbegleiter 4. Rolle der Erzieherin als Sprachvorbild 5. Spezielle Sprachförderung

Mehr

ATEM UND STIMME SPRECHTECHNIK / AUSSPRACHE SPRECHAUSDRUCK / MODULATION SELBSTPRÄSENTATION SPRECHTRAINING FÜR PROFIS RHETORIK / GESPRÄCHSFÜHRUNG

ATEM UND STIMME SPRECHTECHNIK / AUSSPRACHE SPRECHAUSDRUCK / MODULATION SELBSTPRÄSENTATION SPRECHTRAINING FÜR PROFIS RHETORIK / GESPRÄCHSFÜHRUNG ISABEL BINDER SPRECHTRAINING Das eigentliche Sprechtraining ist in fünf Bausteine gegliedert, die technische Fertigkeiten des Sprechens vermitteln. Sie sind unter Module beschrieben. Je nach individuellen

Mehr

Kerstin Hack. Worte der Freundschaft. Zitate und Gedanken über wertvolle Menschen

Kerstin Hack. Worte der Freundschaft. Zitate und Gedanken über wertvolle Menschen Kerstin Hack Worte der Freundschaft Zitate und Gedanken über wertvolle Menschen www.impulshefte.de Kerstin Hack: Worte der Freundschaft Zitate und Gedanken über wertvolle Menschen Impulsheft Nr. 24 2008

Mehr

ONLINE-AKADEMIE. "Diplomierter NLP Anwender für Schule und Unterricht" Ziele

ONLINE-AKADEMIE. Diplomierter NLP Anwender für Schule und Unterricht Ziele ONLINE-AKADEMIE Ziele Wenn man von Menschen hört, die etwas Großartiges in ihrem Leben geleistet haben, erfahren wir oft, dass diese ihr Ziel über Jahre verfolgt haben oder diesen Wunsch schon bereits

Mehr

Lernen lernen. Katja Günther-Mohrmann 04/2013

Lernen lernen. Katja Günther-Mohrmann 04/2013 Lernen lernen 1 Inhaltsverzeichnis Grundlagen Gedächtnis und Konzentration Lerntypen und Lernsituationen Lernstrategien / Lerntechniken Einführung Mnemotechnik 2 Konzentration Konzentration bedeutet, die

Mehr

Präsentationstraining Einführung. Jörg Freienstein Universität der Künste - Berlin, 11. Dezember 2009

Präsentationstraining Einführung. Jörg Freienstein Universität der Künste - Berlin, 11. Dezember 2009 Präsentationstraining Einführung Jörg Freienstein Universität der Künste - Berlin, 11. Dezember 2009 Unterschiede zwischen Universität und Unternehmen bedingen ein anderes Arbeiten und eine andere Methodik.

Mehr

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M.

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Jaqueline M. und Nadine M. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Sozialassistentin ausbilden. Die

Mehr

Lernprozesse erfolgreich gestalten. Qualifizierungsbaukasten für Referentinnen und Referenten DOSB Ausbilderinnen- bzw. Ausbilder-Zertifikat

Lernprozesse erfolgreich gestalten. Qualifizierungsbaukasten für Referentinnen und Referenten DOSB Ausbilderinnen- bzw. Ausbilder-Zertifikat Lernprozesse erfolgreich gestalten Qualifizierungsbaukasten für Referentinnen und Referenten DOSB Ausbilderinnen- bzw. Ausbilder-Zertifikat Inhalt Worum geht es? Wer kann teilnehmen? Welche Ziele hat der

Mehr

Wie bewerbe ich mich richtig? Das 1 x 1 des richtigen Bewerbens. Juni 2011

Wie bewerbe ich mich richtig? Das 1 x 1 des richtigen Bewerbens. Juni 2011 Das 1 x 1 des richtigen Bewerbens Dr. Schwerdtfeger Personalberatung Juni 2011 Die Dr. Schwerdtfeger Personalberatung Gründung 2002, 12 Mitarbeiter Seit 2009 zertifiziertes Mitglied im BDU e.v. Besetzung

Mehr

Kontakte knüpfen mit Erfolg

Kontakte knüpfen mit Erfolg +++ Management Circle Intensiv-Seminar +++ Kontakte knüpfen mit Erfolg Wie Sie souverän auftreten und Menschen für sich gewinnen Networking leicht gemacht: Beeindrucken Sie durch Ihre Ausstrahlung Gewinnen

Mehr

Agenda. Überzeugende Präsentationen wie? Struktur und Design Vortragstechnik, Körpersprache mit Übungsteil Zusammenfassung

Agenda. Überzeugende Präsentationen wie? Struktur und Design Vortragstechnik, Körpersprache mit Übungsteil Zusammenfassung VORTRAGÄHN? NEIN! Eine Einführung (mit Übungen) in praktische Techniken mit und ohne Computer, die Präsentationen interessanter, lebendiger und überzeugender machen. Agenda Überzeugende Präsentationen

Mehr

Veränderungsprozesse erfolgreich managen ohne Begeisterung kannst du nicht wirklich verändern.

Veränderungsprozesse erfolgreich managen ohne Begeisterung kannst du nicht wirklich verändern. Veränderungsprozesse erfolgreich managen ohne Begeisterung kannst du nicht wirklich verändern. THEO SCHNIDER 54. IALB-Tagung Juni 2015, Solothurn THEO SCHNIDER Direktor UNESCO Biosphäre Entlebuch Schweiz

Mehr

Diamond-Training Reiner Pröls

Diamond-Training Reiner Pröls D T Diamond-Training Reiner Pröls 2.0 NLP Formate 2 Formate Eine der großen Leistungen von R. Bandler und J. Grinder bei der Entwicklung von NLP war dass sie das was sie an erfolgreichen Therapeuten beobachtet

Mehr

Die Hand. von um 100.000 v. Chr. Alt- und Jungsteinzeit, über Bronzezeit und Hochkulturen, Antike und Mittelalter, bis in Neuzeit und Gegenwart.

Die Hand. von um 100.000 v. Chr. Alt- und Jungsteinzeit, über Bronzezeit und Hochkulturen, Antike und Mittelalter, bis in Neuzeit und Gegenwart. Ob Menschengruppen vor Beginn der Zivilisation in der Altsteinzeit von um 250.000 bis um 12.000 v. Chr. oder in der Jungsteinzeit ab etwa 12.000 v. Chr. teilweise in friedlichen Ur-Phasen gelebt haben

Mehr

RHETORIK- SEMINAR LEbENdIg und wirkungsvoll REdEN

RHETORIK- SEMINAR LEbENdIg und wirkungsvoll REdEN RHETORIK- SEMINAR Lebendig und wirkungsvoll reden Und wie steht es mit Ihrem Redefluss? Warum Reden eine Kunst ist, erfahren wir häufig, wenn wir unvorbereitet damit konfrontiert werden. Aufgrund meiner

Mehr

EINHEIT 2 NONVERBALE KOMMUNIKATION EINHEIT 2

EINHEIT 2 NONVERBALE KOMMUNIKATION EINHEIT 2 EINHEIT 2 NONVERBALE KOMMUNIKATION EINHEIT 2 1. Einstieg Zu Beginn der Sitzung wird ein Plakat an die Wand gehängt mit folgenden Fragen: "Mit welchem Gefühl, welchen Erwartungen bin ich heute zum Training

Mehr

Lebe deinen Traum, und träume nicht dein Leben!

Lebe deinen Traum, und träume nicht dein Leben! Lebe deinen Traum, und träume nicht dein Leben! FRISEUR DAMEN Waschen Schneiden Föhnen Dauerwelle Abendfrisur Hochsteckfrisur Brautfrisur Haarfärben Foliensträhnen Tönung intensiv Kurpackung Pflegespülung

Mehr

2. Im Unterricht thematisieren: Warum ist die soziale Fertigkeit wichtig?

2. Im Unterricht thematisieren: Warum ist die soziale Fertigkeit wichtig? Einüben sozialer Kompetenzen Ludger Brüning und Tobias Saum Soziale Kompetenzen sind zugleich Bedingung und ein Ziel des Kooperativen Lernens. Sie sind die Voraussetzung für gelingende Kommunikation, wechselseitiges

Mehr

Einleitung 9. Einleitung

Einleitung 9. Einleitung Einleitung 9 Einleitung Lesen und schreiben zu lernen ist für manche Schülerinnen und Schüler ein Kinderspiel, für anderewiederum eine jahrelange»quälerei«, insbesonderewas die Rechtschreibung angeht.

Mehr